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Dokumentenidentifikation DE202006009078U1 29.11.2007
Titel Bohr- oder Fräsständer mit Spanabsaugeinrichtung
Anmelder Wolfcraft GmbH, 56746 Kempenich, DE
Vertreter H.-J. Rieder und Partner, 42329 Wuppertal
DE-Aktenzeichen 202006009078
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 29.11.2007
Registration date 25.10.2007
Application date from patent application 09.06.2006
IPC-Hauptklasse B23B 45/14(2006.01)A, F, I, 20060609, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B23C 9/00(2006.01)A, L, I, 20060609, B, H, DE   B23Q 11/00(2006.01)A, L, I, 20060609, B, H, DE   B25F 5/00(2006.01)A, L, I, 20060609, B, H, DE   B23B 45/00(2006.01)A, L, I, 20060609, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Absaugseinrichtung für einen Bohr- oder Fräsständer mit einer nach unten offenen Spansammelkammer und einem seitlich davon abragenden Ansaugstutzen, wobei die Absaugeinrichtung mittels lösbarer Befestigungsmittel in einer Öffnung eines Standringes des Bohr- oder Fräsständers befestigbar ist, wobei die Seitenwandung der Spansammelkammer bis auf eine dem Ansaugstutzen zugeordnete Öffnung im wesentlichen ringsumschlossen ist und eine eine im wesentlichen zentrale Durchtrittsöffnung für das Werkzeug und die eintretende, durch den Ansaugstutzen austretende Luft aufweisende Decke aufweist.

Die Erfindung betrifft darüber hinaus einen Ständer für eine Maschine zum Drehantrieb eines spanabhebenden Werkzeuges, mit einem Standring, von welchem mindestens eine Tragsäule ausgeht, einer Maschinenbefestigungseinrichtung, welche in Erstreckungsrichtung der Tragsäule verschieblich gelagert ist, um das Werkzeug durch eine Öffnung eines im Standring mittels lösbarer Befestigungsmittel befestigten Absaugeinrichtung zu verlagern, wobei die Absaugeinrichtung eine nach unten offene Spansammelkammer ausbildet und einen seitlich abragenden Ansaugstutzen besitzt, wobei die Seitenwandung der Spansammelkammer bis auf eine dem Ansaugstutzen zugeordnete Öffnung im wesentlichen ringsumschlossen ist und eine eine im wesentlichen zentrale Durchtrittsöffnung für das Werkzeug und die durch den Ansaugstutzen austretende Luft aufweisende Decke aufweist.

Eine gattungsgemäße Absaugeinrichtung ist aus der DE 4407081 C2 vorbekannt. Eine im wesentlichen auf einer Kegelstumpfmantelfläche verlaufende Seitenwandung begrenzt seitliche eine Spansammelkammer. Der obere Rand dieser Spansammelkammer besitzt einen radial einwärts gerichteten Fortsatz, der eine Decke ausbildet, die parallel zum Boden der Spansammelkammer verläuft. Die Seitenwandung besitzt eine Durchbrechung für den Ansaugstutzen.

Ein Bohrständer ist aus der DE 20301042 U1 bekannt. Er besitzt einen Standring, der eine ringförmige Aufnahme aufweist. Von dem Standring ragen zwei Tragsäulen ab. An den beiden Tragsäulen ist eine traversenartige Maschinenbefestigung befestigt. Die Maschinenbefestigung ist gegen die Rückstellkraft einer Druckfeder entlang der Tragsäulen auf den Standring hin verlagerbar. Die Maschinenbefestigung besitzt einen Befestigungsflansch, mit dem der standardisierte Hals einer Bohrmaschine oder einer Oberfräse gefesselt werden kann. Mit dem von der Maschine drehangetriebenen Werkzeug, einem Bohrer oder einem Fräser kann ein Werkstück bearbeitet werden, welches sich unterhalb des Standringes befindet. Durch Verlagerung der Maschinenbefestigung kann das Werkzeug durch den Standring hindurchtreten, um in die Oberfläche des Werkstückes einzutreten. Bei der gattungsbildenden Vorrichtung ist eine Absaugeinrichtung in Form einer Absaughaube vorgesehen, die in die Öffnung des Standringes eingesetzt werden kann. Diese Absaugeinrichtung besteht aus einem Klarsichtkunststoff und besitzt eine nach oben und unten offene Spansammelkammer. Die Spansammelkammer besitzt eine Seitenwandung, die auf einer Kreisbogenlinie verläuft. Die Absaugeinrichtung besitzt einen Absaugstutzen, mit dem sie mit einem Absaugschlauch eines Staubsaugers verbunden werden kann.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfach zu handhabende und dennoch wirksam funktionierende Absaugeinrichtung für oder zusammen mit einem gattungsgemäßen Bohr- oder Fräsständer anzugeben.

Gelöst wird die Aufgabe durch die in den Ansprüchen angegebene Erfindung, wobei jeder Anspruch eine eigenständige Lösung der Aufgabe darstellt und mit jedem anderen Anspruch kombinierbar ist.

Zunächst und im wesentlichen ist vorgesehen, dass die Seitenwandung der Spansammelkammer bis auf eine dem Absaugstutzen zugeordnete Öffnung ringsumschlossen ist. Die Spansammelkammer besitzt eine Decke. Diese Decke besitzt eine zentrale Öffnung zum Durchtritt des Werkzeuges, bei dem es sich um einen Fräser oder um einen Bohrer oder um ein anderes spanabhebendes Werkzeug handeln kann. Die Befestigungsmittel sind Schnapphaken. Zufolge dieser Schnapphaken kann die Absaugeinrichtung sehr einfach dem Standring zugeordnet werden. Die Absaugeinrichtung braucht lediglich in die Öffnung des Standrings eingesteckt zu werden. Die die Schnapphaken bildenden Federzungen weichen dann zurück, bis sie Raststufen der Innenwandung des Standringes hintergreifen. Die Raststufen lassen sich einfach dadurch fertigen, dass man in den Standring unterseitig Radialkanäle einbringt. Diese Radialkanäle können darüber hinaus auch Strömungskanäle für den zur Spanabfuhr dienenden Luftstrom ausbilden. Gemäß einer bevorzugten Variante der Erfindung ist aber vorgesehen, dass diese Radialkanäle von Bogenwandungsabschnitten der Absaugeinrichtung verschlossen bzw. teilverschlossen sind. Lediglich Schlitze bilden Öffnungen. Ferner ist vorgesehen, dass die Decke der Spansammelkammer schräg zur Standfläche des Standringes verläuft. Die Standfläche verläuft parallel zur Unterseite des Standringes. Die untere Randkante der Seitenwandung der Spansammelkammer fluchtet mit der Unterseite des Standringes. Während die Absaugeinrichtung aus Kunststoff besteht, besteht der Standring bevorzugt aus Metall. Die Decke der Spansammelkammer kann den Boden einer Mulde ausbilden. Die Mulde hat eine Topfform. Der Rand dieses Topfes ist der Innenrand einer Ringdecke, die einen Umfangsringraum nach oben abdeckt. Die Ringdecke verläuft parallel zur Decke der Spansammelkammer, also auch schräg zur Randkante der Seitenwandung der Spansammelkammer. Der Absaugstutzen verläuft schrägt nach oben, wobei der Winkel des Absaugstutzens größer ist als der Neigungswinkel der Decke der Spansammelkammer bzw. des Umfangsringraumes. Der Ansaugstutzen durchragt öffnungslos den Umfangsringraum, so dass der Umfangsringraum nicht abgesaugt wird. Es besteht lediglich eine Öffnung in der Seitenwandung der Spansammelkammer. Dieses ist auch die einzige Öffnung der Seitenwandung. Ansonsten ist die Spansammelkammer nach unten hin vollständig offen und nach oben hin durch die Decke abgedeckt, die eine Durchtrittsöffnung für das Werkzeug ausbildet. Von der Unterseite des Standringes ragen Standfüße ab, mit denen der Standring auf ein Werkstück aufgesetzt werden kann. Diese Standfüße können aus Kunststoff bestehen. Zwischen der Unterseite des Standringes und der Oberfläche des Werkzeuges verbleibt dadurch ein wenige Millimeter hoher Spaltraum. Ein derartiger Spalt befindet sich auch unterhalb des Randes der Seitenwandung, so dass die zur Spanabsaugung dienende Zuluft nicht nur die Durchtrittsöffnung, sondern auch durch diesen Spalt in die Spansammelkammer strömen kann, um dann mit den entstandenen Spänen durch den Ansaugstutzen abgesaugt zu werden.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand beigefügter Zeichnungen erläutert. Es zeigen:

1 eine perspektivische Darstellung eines Bohrständers ohne Bohrmaschine;

2 eine Darstellung gemäß 1, jedoch mit entfernter Absaugeinrichtung 6;

3 eine andere perspektivische Darstellung gemäß 1;

4 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels;

5 eine um 90° gewendete Seitenansicht;

6 eine Unteransicht;

7 einen Schnitt gemäß der Linie VII-VII in 6;

8 einen Schnitt gemäß der Linie VIII-VIII in 6;

9 in einer ersten perspektivischen Darstellung die Absaughaube,

10 in einer zweiten perspektivischen Darstellung die Absaughaube;

11 in einer dritten perspektivischen Darstellung die Absaughaube;

12 die Absaughaube in der Seitenansicht;

13 die Absaughaube in der Draufsicht und

14 die Absaughaube in der Unteransicht.

Die Vorrichtung besitzt einen Standring 1. Dieser besteht aus Metall. Von dem Standring 1 ragen zwei Tragsäulen 2 ab. Die Tragsäulen 2 ragen im wesentlichen rechtwinklig zur Standebene von Standring 1 ab. Sie sind über eine Schwenkbefestigung 23 mit dem Standring 1 derart befestigt, dass sie auch in eine Winkelstellung gebracht werden können. Hierzu muss eine von der Unterseite zugängliche Mutter gelöst und wieder befestigt werden. Auf den beiden zylinderförmigen Tragsäulen 2 befinden sich jeweils Druckfedern 20. Die Druckfedern tragen eine Maschinenbefestigungseinrichtung 3. Diese bildet die Form einer Traverse und ist gleitend an den Tragsäulen 2 geführt. Sie kann mittels einer Befestigungsschraube 17 auch in einer bestimmten Position an einer der beiden Tragsäulen 2 fixiert werden. Jede Tragsäule 2 besitzt an ihrem freien Ende eine Kunststoffkappe 33.

Die Maschinenbefestigungseinrichtung 3 bildet zusammen mit einem Befestigungsriegel 19 einen Befestigungsflansch 18 aus für den Befestigungshals einer Bohrmaschine oder einer Oberfräse.

An dem Standring 1 ragt schräg nach oben weisend in Radialrichtung ein Handgriff 2 ab. Der Handgriff 22 liegt in derselben Ebene, in der auch die beiden Tragsäulen 2 angeordnet sind. Auf einer der Tragsäulen 2 befindet sich auch ein Tiefenanschlag 21, der eine Feststellschraube besitzt.

Die Absaugeinrichtung 6 besteht aus Kunststoff. Sie ist ein einstückiges Kunststoffspritzgussteil und klarsichtig. Sie besitzt zwei sich gegenüberliegende Bogenwandungsabschnitte 24, 25, 26. Der Außendurchmesser dieser Bogenwandungsabschnitte 24, 25, 26 entspricht im wesentlichen dem Innendurchmesser der Öffnung 4 des Standringes 1. Diese Bogenwandungsabschnitte 24, 25, 26 können in die Öffnung 4 des Standringes 1 eingesteckt werden und liegen dann in Flächenanlage an der Innenwandung 16 der Öffnung 4. Diese Bogenwandungsabschnitte bilden insgesamt vier Federzungen 15 aus, die durch Schlitze freigeschnitten sind. Es sind zwei paarweise sich nahezu diametral gegenüberliegende Federzungen 15 vorgesehen. Jede dieser Federzungen 15 trägt einen Schnapphaken 5.

Der Standring 1 besitzt an seiner Unterseite 1' einen im wesentlichen diagonal verlaufenden Radialkanal 13. Der Boden dieses Radialkanales 13 bildet eine Raststufe 12 aus, die von den Haken 5 hintergriffen wird.

Bei eingesteckter Absaugeinrichtung 6 stützt sich die Absaugeinrichtung 6 mit einem Stützabschnitt 31 und einem Anschlag 30 auf der Oberseite des Standringes 1 ab. Die untere Randkante 9' einer Seitenwandung 9 einer Spansammelkammer 7 fluchtet dabei mit der Randkante der Bogenwandung 24, 25, 26 und der Unterseite 1' des Standringes.

Die Bogenwandung 24, 25, 26 bildet zusammen mit Abschnitten der Innenwandung 16 die eine Seite eines Umfangsringraumes 28. Die innere Wandung des Umfangsringraumes 28 wird von der Seitenwandung 9 der Spansammelkammer 7 ausgebildet. Die Seitenwandung 9 verläuft konzentrisch zur Innenwandung 16 bzw. zu den Bogenwandungsabschnitten 24, 25, 26.

Der Umfangsringraum 28 besitzt eine schräg verlaufende Ringdecke 27. Die Ringdecke 27 verläuft schräg zur unteren Randkante der Bogenwandungsabschnitte 24, 25, 26 bzw. zur Randkante 9' der Seitenwandung 9. Die Ringdecke 27 umfängt eine Mulde 29. Der Boden der Mulde 29 ist die Decke 11 der Spansammelkammer 7. Die Decke 11 der Spansammelkammer 7 verläuft ebenfalls schräg zur Randkante 9' der Seitenwandung 9. Sie verläuft im wesentlichen parallel zur Ringdecke 27. In ihrem Zentralbereich besitzt die Decke 11 eine kreisförmige Durchtrittsöffnung 10 für das Werkzeug. Zufolge des Schrägverlaufs der Decke 11 steigt die Höhe der Spansammelkammer 7 in Diametralrichtung an und erreicht ihr Maximum in dem Bereich, in dem ein Ansaugstutzen 8 in die Spansammelkammer 7 mündet. Der Ansaugstutzen 8 mündet mit einer durchmesserverminderten Öffnung in die Seitenwandung 9. Die Randkante 9' der Seitenwandung 9 ist ringsumschlossen. Die Seitenwandung 9 besitzt eine einzige Öffnung, die dem Ansaugstutzen 8 zugeordnet ist. Von dort steigt der von dem Ansaugstutzen 8 gebildete Luftabsaugkanal über eine Schräge 32 an. Die Schräge 32 verläuft in dem gleichen Winkel, in dem die Achse des Ansaugstutzens 8 verläuft. Dieser Winkel ist größer als der Schrägwinkel von Ringdecke 27 bzw. Spansammelkammerdecke 11. Der zuvor bereits erwähnte Stützabschnitt 31 ist dem Ansaugstutzen 8 zugeordnet. Die Schrägfläche 32 durchragt den Umfangsringraum 28. Der Schrägfläche 23 liegt eine Randkante der Mulde 29 gegenüber.

Die Funktionsweise der Absaugeinrichtung 6 ist die folgende:

An den Ansaugstutzen 8 wird der Schlauch eines Staubsaugers angeschlossen. Dieser saugt die Luft aus der Spansammelkammer 7. Die Luft kann durch die Durchtrittsöffnung 10 in die Spansammelkammer gelangen. Indem der Unterseite 1' des Standringes 1 Standfüße 14 entspringen, mit denen die gesamte Vorrichtung auf der Oberfläche eines Werkstückes steht, bildet sich zwischen Unterseite 1' des Standringes und der Randkante 9' der Seitenwandung 9 ein Spalt, durch den ebenfalls Luft in die Spansammelkammer 7 strömen kann.

Zusammen mit der entweder durch diesen Spalt oder durch die Durchtrittsöffnung 10 eingeströmten Luft werden die in der Spansammelkammer 7 durch die spanabhebende Wirkung des Werkzeuges erzeugten Späne in den Ansaugstutzen 8 abtransportiert. Dies erfolgt durch die Radialöffnung 34 der Seitenwandung 9.

Die Zustellung des Werkzeuges erfolgt in der an sich bekannten Weise dadurch, dass die Maschinenbefestigungseinrichtung 3 zusammen mit der dort befestigten Maschine gegen die Rückstellkraft der Druckfedern 20 in Richtung auf den Standring 1 bewegt wird. Das drehangetriebene Werkzeug durchdringt dann zunächst die Durchtrittsöffnung 10, bevor es in das Werkstück eintritt.

Die Haken 5 haben eine derartige Gestalt, dass die Absaugeinrichtung 6 bequem durch ledigliches Stecken in die Öffnung 4 des Standringes 1 einsetzbar ist. Durch Zugkraft kann die Rastkraft der Haken 5 überwunden werden. Die Absaugeinrichtung 6 kann somit auch in einfacher Weise wieder aus der Öffnung 4 des Standringes 1 entnommen werden. Es handelt sich um eine Clipsverbindung.

Der sich in Strömungsrichtung vergrößernden Höhe der Spansammelkammer 7 zur Folge ist der Spanabtransport optimiert. Die Spansammelkammer 7 ist somit strömungsoptimiert ausgestaltet.

Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.


Anspruch[de]
Absaugeinrichtung für einen Bohr- oder Fräsständer mit einer nach unten offenen Spansammelkammer (7) und einem seitlich davon abragenden Ansaugstutzen (8), wobei die Absaugeinrichtung (6) mittels lösbarer Befestigungsmittel (5) in einer Öffnung (4) eines Standringes (1) des Bohr- oder Fräsständers befestigbar ist, wobei die Seitenwandung (9) der Spansammelkammer bis auf eine dem Ansaugstutzen (8) zugeordnete Öffnung im wesentlichen ringsumschlossen ist und eine eine im wesentlichen zentrale Durchtrittsöffnung (10) für das Werkzeug und die eintretende, durch den Ansaugstutzen (8) austretende Luft aufweisende Decke (11) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Decke (11) schräg zu einer durch eine Unterkante (9') der Seitenwandung (9) gehende Ebene verläuft, so dass die Höhe der Spansammelkammer in Diametralrichtung in Richtung auf den Ansaugstutzen zunimmt. Absaugeinrichtung nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel sich diametral gegenüberliegende Schnapphaken (5) ausbilden. Absaugeinrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnapphaken (5) an parallel zur Seitenwandung (9) sich erstreckenden Federzungen sitzen. Absaugeinrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch einen die Seitenwandung (9) umgebenden Umfangsringraum (28), dessen ringförmige Decke (27) parallel und mit Abstand zur Decke (11) verläuft. Absaugeinrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Decke (11) den Boden einer Mulde (29) ausbildet. Absaugeinrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch zwischen den Federzungen (15) angeordnete Bogenwandabschnitte (24, 25, 26). Absaugeinrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Federzungen (15) von zufolge Schlitzen gebildeten Abschnitten einer Bogenwandung (24, 25, 26) gebildet sind. Ständer für eine Maschine zum Drehantrieb eines spanabhebenden Werkzeuges, mit einem Standring (1), von welchem mindestens eine Tragsäule (2) ausgeht, einer Maschinenbefestigungseinrichtung (3), welche in Erstreckungsrichtung der Tragsäule (2) verschieblich gelagert ist, um das Werkzeug durch eine Öffnung (4) eines im Standring (1) mittels lösbarer Befestigungsmittel (5) befestigten Absaugeinrichtung (6) zu verlagern, wobei die Absaugeinrichtung (6) eine nach unten offene Spansammelkammer (7) ausbildet und einen seitlich abragenden Ansaugstutzen (8) besitzt, wobei die Seitenwandung (9) der Spansammelkammer bis auf eine dem Ansaugstutzen (8) zugeordnete Öffnung im wesentlichen ringsumschlossen ist und eine eine im wesentlichen zentrale Durchtrittsöffnung (10) für das Werkzeug und die durch den Ansaugstutzen (8) austretende Luft aufweisende Decke (11) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Decke (11) schräg zu einer durch eine Unterkante (9') der Seitenwandung (9) gehende Ebene verläuft, so dass die Höhe der Spansammelkammer (7) in Diametralrichtung in Richtung auf den Absaugstutzen zunimmt. Ständer nach Anspruch 8 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel sich diametral gegenüberliegende Schnapphaken (5) ausbilden, die Raststufen (12) der Innenwandung (16) des Standringes (1) hintergreifen. Ständer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Raststufen (12) von nach unten offenen Radialkanälen (13) des Standringes (1) gebildet sind. Ständer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch über die mit der Unterkante (9') der Seitenwandung (9) der Spansammelkammer (7) fluchtende Unterseite (1') des Standringes (1) ragende Standfüße (14). Ständer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch zumindest zwei sich paarweise zumindest nahezu diametral gegenüberliegende Schnapphaken (5). Ständer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnapphaken (5) an parallel zur Seitenwandung (9) sich erstreckenden Federzungen (15) sitzen. Ständer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwandung (9) der Spansammelkammer (7) von der Innenwandung (16) des Standringes (1) beabstandet ist. Ständer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch einen die Seitenwandung (9) umgebenden Umfangsringraum (28), dessen ringförmige Decke (27) parallel und mit Abstand zur Decke (11) verläuft. Ständer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Decke (11) den Boden einer Mulde (29) ausbildet. Ständer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch zwischen den Federzungen (15) angeordnete Bogenwandabschnitte (24, 25, 26). Ständer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch vor den Radialkanälen (13) angeordnete Bogenwandabschnitte (24, 25). Ständer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Federzungen (15) von zufolge Schlitzen gebildeten Abschnitten einer Bogenwandung (24, 25, 26) gebildet sind.






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