PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202007010052U1 29.11.2007
Titel Medizinischer Arbeitsplatz mit einem Therapiemodul
Anmelder Dräger Medical AG & Co. KG, 23558 Lübeck, DE
DE-Aktenzeichen 202007010052
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 29.11.2007
Registration date 25.10.2007
Application date from patent application 19.07.2007
IPC-Hauptklasse A61B 19/00(2006.01)A, F, I, 20070719, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A61M 16/00(2006.01)A, L, I, 20070719, B, H, DE   A61N 1/08(2006.01)A, L, I, 20070719, B, H, DE   A61G 12/00(2006.01)A, L, I, 20070719, B, H, DE   A61B 5/00(2006.01)A, L, I, 20070719, B, H, DE   G06F 19/00(2006.01)A, L, I, 20070719, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen medizinischen Arbeitsplatz mit einem Therapiemodul.

Auf Intensivstationen in Krankenhäusern werden Patientenmonitore bzw. Patientenmonitor-Module eingesetzt, welche diverse physiologische Parameter des Patienten erfassen, anzeigen und überwachen. Zu diesen Parametern gehören beispielsweise das Elektrokardiogramm (EKG), invasiv und nicht-invasiv gemessene Blutdrücke, Körpertemperaturen, die Sauerstoffsättigung des Blutes und die Kohlenstoffdioxidkonzentration im Atemgas.

Die eingesetzten Patientenmonitore besitzen eine Bedien- und Anzeigeeinheit unter anderem zur graphischen oder nummerischen Darstellung der gemessenen Parameter und zur Anzeige von Alarmen.

Darüber hinaus hat der Anwender die Möglichkeit, über diese Bedien- und Anzeigeeinheit den Patientenmonitor zu konfigurieren. Beispiele für wesentliche Konfigurationen sind Alarmgrenzen, Bildschirmlayout und parametereinstellungen.

Neben Patientenmonitoren, welche lediglich physiologische Parameter des Patienten verarbeiten und daher als passive Geräte bezeichnet werden können, kommen je nach Krankheitsbild weitere aktive Medizingeräte, auch als Therapiemodule bezeichnete Geräte, zum Einsatz, welche ihrerseits Therapiefunktionen übernehmen. Dazu zählen unter anderen Spritzen- und Infusionspumpen, Beatmungsgeräte und Wärmetherapiegeräte.

Beatmungsgeräte unterstützen bei Bedarf die Spontanatmung des Patienten oder ersetzen sie gegebenenfalls vollständig. Auch diese besitzen in der Regel eine eigene Bedien- und Anzeigeeinheit.

Spritzen- und Infusionspumpen versorgen den Patienten über einen intravenösen Zugang mit Medikamenten, Nahrung oder anderen Lösungen und haben ebenfalls eine eigene, zumeist in das Gehäuse der Pumpe integrierte, Bedien- und Anzeigeeinheit.

Wärmetherapiegeräte unterstützen die Thermoregulation von Frühgeborenen und bieten in Form von geschlossenen Inkubatoren ein definiertes Klima hinsichtlich Lufttemperatur, Luftfeuchte und Sauerstoffgehalt der Luft. Auch Wärmetherapiegeräte besitzen eine eigene, zumeist in das Gehäuse des Gerätes integrierte, Bedien- und Anzeigeeinheit.

Das Vorhandensein von mehreren Bedien- und Anzeigeeinheiten ist mit Nachteilen verbunden. So verursachen diese Kosten, müssen am Bettplatz des behandelten Patienten positioniert werden und haben in aller Regel unterschiedliche Bedienkonzepte. Letzteres hat einen entsprechenden Aufwand bei der Anwenderschulung zur Folge und erhöht die Wahrscheinlichkeit von Fehlbedienungen.

Geräte, welche die Funktion eines Patientenmonitors und die Funktion von Therapiegeräten auf einer Bedien- und Anzeigeeinheit integrieren, umgehen diese Nachteile. So sind mittlerweile Geräte am Markt verfügbar, welche die Funktion eines Patientenmonitors und eines Beatmungsgerätes auf einer Bedien- und Anzeigeeinheit integrieren. Im Grunde handelt es sich hierbei um Beatmungsgeräte, verbunden mit der Option, deren Bedien- und Anzeigeeinheit auch als Bedien- und Anzeigeeinheit eines Patientenmonitors zu verwenden. Als nachteilig erweist sich die Tatsache, dass die Bedien- und Anzeigeeinheit nicht ohne Vorhandensein der Komponenten für die Beatmungsfunktion betrieben werden kann.

Die Tatsache, dass praktisch alle Patienten einer Intensivstation an einen Patientenmonitor angeschlossen sind, oftmals aber nur etwa die Hälfte der Patienten auch maschinell beatmet worden, lässt den Bedarf nach einer flexibleren Skalierbarkeit der Gerätekonfiguration in Verbindung mit einer zentralen Bedien- und Anzeigeeinheit entstehen.

Dieser Aspekt wird in den Patentanmeldungen WO 2005/050524 A2 (Modular Medical Care System) und WO 2005/050523 A2 (Processing Device and Display System) aufgegriffen. Wesentliches Element des dort beschriebenen Systems ist das Vorhandensein von Modulen für Monitoring, Ventilation, Infusion, Anästhesie, welche zu einem medizinischen Arbeitsplatz flexibel konfiguriert werden können und eine gemeinsame Bedien- und Anzeigeeinheit besitzen. In den Patentanmeldungen wird erwähnt, dass es möglich ist, einzelne Module auch während des Betriebes von anderen Modulen zu dem System hinzuzufügen bzw. aus dem System zu nehmen.

Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung anzugeben, um die Integration eines Therapiemoduls mit oder ohne eigene Bedien- und Anzeigeeinheit in einen laufenden medizinischen Arbeitsplatz mit einer zentralen Bedien- und Anzeigeeinheit zu ermöglichen.

Die Lösung der Aufgabe erhält man für einen medizinischen Arbeitsplatz mit den Merkmalen von Anspruch 1.

Die Unteransprüche geben bevorzugte Ausbildungen des medizinischen Arbeitsplatzes nach Anspruch 1 an.

Dabei werden folgende Problemstellungen gelöst:

  • • Vorbereitung/Test des Therapiemoduls
  • • Verhalten bei Konnektion/Dekonnektion des Therapiemoduls
  • • Kompatibilität von Softwareversionen
  • • Start/Abschalt-Verhalten
  • • Dynamische Anpassung der graphischen Bedienoberfläche

Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit Hilfe der einzigen Figur erläutert, die schematisch die Kombination der Komponenten des medizinischen Arbeitsplatzes darstellt.

Der medizinische Arbeitsplatz besitzt eine zentrale Bedien- und Anzeigeeinheit 1, welche mindestens einen Anzeigebereich 9 zur Anzeige von Alarmen, Warnungen und Hinweisen aufweist. Die Bedien- und Anzeigeeinheit 1 ist mit einem Patientenmonitor-Modul 2 über eine Kommunikationsleitung 5 verbunden.

Vorzugsweise erfolgt die Verbindung der Bedien- und Anzeigeeinheit 1 mit dem Patientenmonitor-Modul 2 über ein zentrales Netzwerkelement 4 (Switch/Hub), welches eine sternförmige Netzwerk-Topologie ermöglicht. Der medizinische Arbeitsplatz besitzt eine für den Anwender gut zugängliche Schnittstelle zum Anschluss eines Therapiemoduls 3. Die Schnittstelle zum Anschluss des Therapie-Moduls 3 befindet sich vorzugsweise am zentralen Netzwerkelement 4. Das Therapiemodul 3 besitzt mindestens einen Mikroprozessor, vorzugsweise zwei Mikroprozessoren (Haupt- und Hilfsmikroprozessor), sowie einen nichtflüchtigen Datenspeicher. In dem nichtflüchtigen Datenspeicher des Therapiemoduls 3 werden die Ergebnisse des letzten Modultests, also beispielsweise Aktuatortests, Sensortests, Dichtheitsprüfung, Alarmtontest, Kalibrier- und Abgleichwerte, Compliance und Resistance des Schlauchsystems gespeichert. Die Bedien- und Anzeigeeinheit 1 besitzt einen Mikroprozessor.

Zur Integration des Therapiemoduls 3 in den medizinischen Arbeitsplatz wird dieses durch den Anwender über eine Kommunikationsleitung 5 mit dem System verbunden. Besitzt das Therapiemodul 3 keine eigene Bedien- und Anzeigeeinheit, so ist vor der Verbindung des Therapiemoduls 3 mit dem System mindestens ein Mikroprozessor (Hauptmikroprozessor) abgeschaltet. Vorzugsweise läuft ein zweiter Mikroprozessor (Hilfsmikroprozessor), wobei dieser aus einer Batterie des Therapie-Moduls 3 versorgt wird. Die Kommunikationsleitung 5 des Therapiemoduls 3 bzw. die dafür vorgesehene Schnittstelle besitzt speziell eine mechanische Sicherung, um eine unbeabsichtigte Dekonnektion des Therapiemoduls 3 zu verhindern. Bei Verbindung des Therapiemoduls 3 mit dem System rastet diese Sicherung ein. Eine Dekonnektion des Therapiemoduls 3 ist dann nur noch durch Betätigen dieser mechanischen Sicherung möglich.

Nach Verbindung des Therapiemoduls 3 wird dieses von der Bedien- und Anzeigeeinheit 1 erkannt. Falls das Therapiemodul 3 keine eigene Bedien- und Anzeigeeinheit besitzt, erfolgt dies vorzugsweise durch Kommunikation des Hilfsmikroprozessors des Therapiemoduls 3 mit der Bedien- und Anzeigeeinheit 1. Unmittelbar nach Erkennung der Verbindung zum Therapiemodul 3 zeigt die Bedien- und Anzeigeeinheit 1 einen Hinweis im Anzeigebereich 9, welcher den Anwender darüber informiert, dass ein Therapiemodul 3 im System erkannt wurde.

Falls das Therapiemodul 3 keine eigene Bedien- und Anzeigeeinheit besitzt, startet nach Verbindung des Therapiemoduls 3 mindestens ein Mikroprozessor in diesem Modul seinen Betrieb, vorzugsweise der Hauptmikroprozessor.

Nach der Verbindung des Therapiemoduls 3 übermittelt dieses seine Programmversion an die Bedien- und Anzeigeeinheit 1. Alternativ ist es ebenfalls möglich, dass die Bedien- und Anzeigeeinheit 1 ihre Programmversion an das Therapiemodul 3 übermittelt.

Nach Übermittlung der Programmversion prüft die Bedien- und Anzeigeeinheit 1 die Kompatibilität ihrer Programmversion mit der des Therapiemoduls 3. Optional ist es ebenfalls möglich ist, dass das Therapiemodul 3 die Kompatibilität seiner Programmversion mit der der Bedien- und Anzeigeeinheit 1 überprüft und das Ergebnis an die Bedien- und Anzeigeeinheit 1 übermittelt. Im Falle der Inkompatibilität beider Programmversionen zeigt die Bedien- und Anzeigeeinheit 1 im Anzeigebereich 9 einen Hinweis, welcher den Anwender darüber informiert, dass eine Programminkompatibilität erkannt wurde.

Im Falle der Kompatibilität der beiden Programmversionen wird auf der Bedien- und Anzeigeeinheit 1 ein Bereich 6 für den Anwender sichtbar und bedienbar. Alternativ ist dieser Bereich 6 immer sichtbar, wird aber erst im Falle der Kompatibilität der beiden Programmversionen für den Anwender bedienbar. Der Bereich 6 enthält graphische Elemente zur Durchführung eines Funktionstests des Therapiemoduls 3. Dieser umfasst beispielsweise Aktuatortests, Sensortests, Dichtheitsprüfung, Alarmtontest, Ermittlung von Kalibrier- und Abgleichwerten, Ermittlung der Compliance und Resistance des Schlauchsystems.

Der Drehknopf 7 dient zur Modifikation und Bestätigung von Einstellungen.

Der Bereich 6 enthält auch graphische Elemente 8 zur Anzeige und Modifikation von Therapieeinstellungen. Beispiele für Therapieeinstellungen sind:

  • 1. Für die Beatmungstherapie: Beatmungsmodus, Tidalvolumen, Atemfrequenz, Inspirationsdruck, positiver endexspiratorischer Druck (PEEP), Inspirationszeit, Sauerstoffanteil in der Atemluft, Triggereinstellungen.
  • 2. Für die Infusionstherapie: Spritzentyp, Medikament, Infusionsvolumen, Förderrate, Förderratenanstiegsdauer, Förderratenabstiegsdauer, Bolusrate.
  • 3. Für die Wärmetherapie: Lufttemperatur, Feuchte, Sauerstoffgehalt der Luft.

Im Falle eines Beatmungsgerätes als Therapiemodul 3 enthält der Bereich 6 speziell graphische Elemente zur Eingabe der Konfiguration des verwendeten Schlauchsystems und der verwendeten Atemgasanfeuchtung. Der Bereich 6 enthält auch graphische Elemente zum Starten und Stoppen der Therapie. Im Falle der Kompatibilität der beiden Programmversionen von Bedien- und Anzeigeeinheit 1 einerseits und Therapiemodul 3 andererseits aktiviert die Bedien- und Anzeigeeinheit 1 die Verfügbarkeit von Bedienelementen für weitere Funktionen, beispielsweise für Manöver wie "Inspiration-Hold", "Exspiration-Hold", "P0.1"-Druck-Messung, welche an das Vorhandensein eines Therapiemoduls 3 gebunden sind. Diese Bedienelemente können alternativ aber auch außerhalb des sichtbaren Bereichs 6 der Bedien- und Anzeigeeinheit 1 liegen.

Nach dem Start der Therapie durch den Anwender stellt die Bedien- und Anzeigeeinheit 1 automatisch ausgewählte Echtzeitkurven und Messwerte von Therapieparametern dar.

Nach dem Stoppen der Therapie durch den Anwender ersetzt die Bedien- und Anzeigeeinheit 1 automatisch die Darstellung ausgewählter Echtzeitkurven und Messwerte von Therapieparametern durch die Darstellung anderer Parameter. Wird nach dem Stoppen der Therapie durch den Anwender die Kommunikationsleitung 5 des Therapiemoduls 3 abgezogen, zeigt die Bedien- und Anzeigeeinheit 1 einen Hinweis im Anzeigebereich 9, welcher den Anwender darüber informiert, dass das Therapiemodul 3 dekonnektiert wurde.

Wird nach dem Stoppen der Therapie durch den Anwender die Kommunikationsleitung 5 des Therapiemoduls 3 dekonnektiert, wird, falls das Therapiemodul keine eigene Bedien- und Anzeigeeinheit besitzt, mindestens ein Mikroprozessor im Therapiemodul 3, vorzugsweise der Hauptmikroprozessor, abgeschaltet und der Bereich 6 auf der Bedien- und Anzeigeeinheit 1 wird für den Anwender unsichtbar. In einer alternativen Variante bleibt der Bereich 6 sichtbar und wird im Falle der Dekonnektion deaktiviert, d. h. nicht mehr bedienbar.

Wird nach dem Stoppen der Therapie durch den Anwender die Kommunikationsleitung 5 des Therapiemoduls 3 dekonnektiert, deaktiviert die Bedien- und Anzeigeeinheit 1 zusätzlich die Verfügbarkeit von Bedienelementen für weitere Funktionen wie beispielsweise die oben genannten Manöver wie "Inspiration-Hold", "Exspiration-Hold", "P0.1"-Druck-Messung, welche an das Vorhandensein eines Therapiemoduls 3 gebunden sind. Diese Bedienelemente können im Prinzip aber auch außerhalb des sichtbaren Bereichs 6 liegen.

Mit dem beschriebenen System besteht die Möglichkeit der Vorbereitung des Therapiemoduls 3 außerhalb der unmittelbaren Patientenumgebung durch nichtflüchtige Speicherung der Ergebnisse des Modultests im Therapiemodul 3, so dass Therapie schneller am Patientenbett verfügbar ist.

Gleichwohl besteht die Möglichkeit des Selbsttestes auch noch nach der Konnektion mit dem System.

Startup/Shutdown eines Therapiemoduls 3 ohne eigene Bedien- und Anzeigeeinheit erfolgt erst bei Konnektion/Dekonnektion der Kommunikationsleitung 5 zum System mit der Folge reduzierten Energiebedarfs des Therapiemoduls 3, wenn dieses nicht mit dem System verbunden ist.

Die dynamische Darstellung der Bedienelemente für ein Therapiemodul 3 auf einer zentralen Bedien- und Anzeigeeinheit 1 erfolgt in vorteilhafter Weise in Abhängigkeit von dessen Verfügbarkeit, so dass eine optimale Nutzung der verfügbaren Fläche der Bedien- und Anzeigeeinheit 1 gegeben ist.

Ein weiterer Vorteil ist die frühzeitige Erkennung von inkompatiblen Programmversionen und die Gewährleistung der Software-Kompatibilität. Schließlich wird eine unbeabsichtigte Dekonnektion des Therapiemoduls 3 vermieden.


Anspruch[de]
Medizinischer Arbeitsplatz mit folgenden Merkmalen:

– Der medizinische Arbeitsplatz besitzt eine Bedien- und Anzeigeeinheit (1),

– die Bedien- und Anzeigeeinheit (1) ist mit einem Patientenmonitor-Modul (2) über eine Kommunikationsleitung (5) verbunden,

– der medizinische Arbeitsplatz besitzt eine für den Anwender zugängliche Schnittstelle für den Anschluss eines Therapiemoduls (3),

– die Bedien- und Anzeigeeinheit (1) besitzt einen Mikroprozessor und das Therapiemodul (3) besitzt mindestens einen Mikroprozessor und einen nichtflüchtigen Datenspeicher,

– die Bedien- und Anzeigeeinheit (1) besitzt einen für den Anwender sichtbaren und bedienbaren Bereich (6) mit graphischen Elementen für die Anzeige und Modifikation von Therapieeinstellungen,

– die Bedien- und Anzeigeeinheit (1) besitzt ein Betriebsprogramm, das derart ausgestattet ist, dass nur im Falle des Anschlusses eines kompatiblen Therapiemoduls (3) der Bereich (6) auf der Bedien- und Anzeigeeinheit (1) für den Anwender bedienbar ist.
Medizinischer Arbeitsplatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstelle zum Anschluss des Therapiemoduls (3) sich an einem zentralen Netzwerkelement (4) befindet. Medizinischer Arbeitsplatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedien- und Anzeigeeinheit (1) mindestens einen Anzeigebereich (9) aufweist, in welchem das Therapiemodul (3) betreffende Alarme, Warnungen oder Hinweise angezeigt werden. Medizinischer Arbeitsplatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Therapiemodul (3) einen Mikroprozessor besitzt, welcher nach Verbindung mit der Bedien- und Anzeigeeinheit (1) seinen Betrieb aufnimmt. Medizinischer Arbeitsplatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstelle für die Kommunikationsleitung (5) des Therapiemoduls (3) eine mechanische Sicherung besitzt, so dass eine unbeabsichtigte Dekonnektion des Therapiemoduls (3) ausgeschlossen ist. Medizinischer Arbeitsplatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich (6) graphische Elemente (8) zur Anzeige und Modifikation von Therapieeinstellungen enthält. Medizinischer Arbeitsplatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich (6) graphische Elemente zur Durchführung eines Tests des Therapiemoduls (3) enthält. Medizinischer Arbeitsplatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich (6) graphische Elemente zum Starten und Stoppen der Therapie enthält.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com