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Dokumentenidentifikation DE202007011297U1 29.11.2007
Titel Eine rotierbare Beleuchtungsvorrichtung auf Handwerkzeuge
Anmelder Huang, Hung-He, Taichung City, TW
Vertreter PAe Reinhard, Skuhra, Weise & Partner GbR, 80801 München
DE-Aktenzeichen 202007011297
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 29.11.2007
Registration date 25.10.2007
Application date from patent application 13.08.2007
IPC-Hauptklasse F21V 33/00(2006.01)A, F, I, 20070813, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F21L 4/00(2006.01)A, L, I, 20070813, B, H, DE   B25F 5/00(2006.01)A, L, I, 20070813, B, H, DE   
IPC additional class F21Y 101/02  (2006.01)  A,  L,  N,  20070813,  B,  H,  DE

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. UMFELD DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung betrifft eine rotierbare Beleuchtungsvorrichtung, die an einem Griff eines Handwerkzeuges befestigt ist, wie beispielsweise an einer Säge, um dieses Werkzeug zu beleuchten.

2. BESCHREIBUNG DER HERKÖMMLICHEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Eine herkömmliche Beleuchtungsvorrichtung ist allgemein an einem

Griff eines Handwerkzeuges montiert und beleuchtet den zu schneidenden und zu bearbeitenden Gegenstand. Wenn jedoch diese Beleuchtungsvorrichtung an einem Handwerkzeug beschädigt ist, muss der ganze Griff ausgewechselt werden. Die 6 zeigt eine weitere Beleuchtungsvorrichtung für eine Säge 40, wobei diese Säge 40 aus einer Klinge 41 und aus einem Griff 42 aufgebaut ist, wobei letzterer mit einer Schiene 421 versehen ist, die sich von einer Unterseite erstreckt, während ein Verlängerungsteil 50 mit einer Rille 51 versehen ist, in die diese Schiene 421 eingreift. Ein Beleuchtungselement 52 ist am Verlängerungsteil 50 befestigt, mit dem zum Beleuchten des Gegenstandes ein Lichtstrahl ausgesendet wird. Mit diesem Verlängerungsteil 50 wird beim Betätigen der Säge 40 jedoch mehr Platz beansprucht, so dass dieses Verlängerungsteil 50 beim Gebrauch der Säge 40 nicht an beengten Orten verwendet werden kann. Außerdem ist die Ausrichtung der Beleuchtung fixiert, was für den Benutzer unpraktisch sein kann.

Mit der vorliegenden Erfindung soll eine Beleuchtungsvorrichtung für Handwerkzeuge geschaffen werden, wobei diese Beleuchtungsvorrichtung mit magnetischer Kraft am Handwerkzeug befestigt werden soll und je nach Bedarf rotiert werden kann.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Sägen, die aus einem Griff aufgebaut sind, wobei dieser Griff auf einer Seite mit einer Vertiefung versehen und auf einer Seite eine Sägeklinge befestigt ist. In der Vertiefung des Griffes ist eine Beleuchtungsvorrichtung montiertm an de rein Beleuchtungselement befestigt ist.

Weitere Aspekte, Ziele und gewünschte Merkmale der Erfindung sollen anhand der nachstehenden detaillierten Beschreibung und den beigelegten Zeichnungen näher beschrieben werden, wobei unterschiedliche Ausführungsarten nach der vorliegenden Erfindung anhand von Beispielen dargestellt werden sollen.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 zeigt eine Explosionsansicht der Säge mit der Beleuchtungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung.

1A zeigt eine Beleuchtungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung.

2 zeigt eine perspektivische Ansicht der Säge mit der daran angeschlossenen Beleuchtungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung.

3A und 3B stellen, dar, dass die Beleuchtungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung nach verschiedenen Winkeln ausgerichtet werden kann.

4 zeigt eine Seitenansicht, wobei die Beleuchtungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zum Beleuchten eines zu zersägenden Gegenstandes einen Lichtstrahl aussendet.

5 zeigt, dass die Säge mit der Beleuchtungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zum Zersägen eines Gegenstandes benutzt wird.

6 zeigt eine Säge einer herkömmlichen Ausführungsart, die daran angeschlossen ist.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER HERKÖMMLICHEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Wie dies in der 1, 1A und in der 2 gezeigt ist, ist die Säge 1aus einem Griff 10 aufgebaut, der an einem Ende mit einem Schlitz 11 versehen ist, während eine Sägeklinge 20 fest in diesem Schlitz 11 befestigt ist. Auf einer Seite des Griffes 10 ist eine Vertiefung 12 gebildet, in der sich ein Magnetelement befindet. Eine Beleuchtungsvorrichtung 30 Eine Beleuchtungsvorrichtung 30 besteht aus einem halbrunden Gehäuse 301, in dem ein Schaltbrett, Kabel und eine Batterie montiert sind. Ein lichtemittierendes Element 32 und ein Schalter 33 sind mit einer Außenfläche des halbrunden Gehäuses 301 verbunden. Von einer Unterseite des halbrunden Gehäuses 301 steht ein Vorsprung 31 hervor, der rotierbar zur magnetischen Innenseite der Vertiefung 12 angezogen wird. Das lichtemittierende Element 32 kann als eine lichtemittierende Diode ausgeführt sein, wobei auch mehrere lichtemittierende Elemente 32 angeordnet sein können.

Wie dies in der 4 und in der 5 gezeigt ist, wird der zu zersägende Gegenstand mit einem lichtausstrahlenden Element 31 beleuchtet, wobei das lichtemittierende Element 32 nicht zu viel Platz aufnimmt und somit den Gebrauch der Säge 1 nicht beeinträchtigt.

Wie dies in der 3A und in der 3B gezeigt ist, kann der Benutzer das halbrunde Gehäuse 301 zum Justieren der Ausrichtung der Lichtstrahlen, die vom lichtemittierenden Element 32 ausgestrahlt werden, rotieren.

Die Beleuchtungsvorrichtung 30 kann ebenfalls unabhängig als eine allgemeine Beleuchtungseinrichtung verwendet werden, während der Vorsprung 31 ebenfalls aus einem magnetischen Material hergestellt sein kann, damit er leicht an einen Gegenstand aus Metall befestigt werden kann.

Gemäß der obigen Darstellung und Beschreibung der vorliegenden Beschreibung wird es den Fachleuten auf diesem Gebiet offensichtlich, dass diese erfindungsgemäße Ausführungsform auch in verschiedenen Ausführungsform ausgeführt werden kann, ohne dabei vom Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.


Anspruch[de]
Säge, bestehend aus:

einem Griff (10), der an einem Ende mit einer Vertiefung (12) versehen ist;

einer Sägeklinge (20), die mit einem Ende am Griff (10) befestigt ist, und

einer Beleuchtungsvorrichtung (30), die rotierbar mit der Vertiefung (12) des Griffes (11) mit einem daran befestigten lichtemittierenden Element (32) verbunden ist.
Säge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (11) an einem Ende mit einem Schlitz (11) versehen ist, wobei eine Sägeklinge (20) fest in diesem Schlitz (11) befestigt ist. Säge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich in der Vertiefung (12) ein Magnetelement befindet, wobei die Beleuchtungsvorrichtung (30) mit einem Vorsprung (31) versehen ist, der rotierbar vom Magnetelement im Inneren der Vertiefung (12) angezogen wird. Säge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungsvorrichtung (30) aus einem halbrunden Gehäuse (301) aufgebaut ist, in dem ein Schaltbrett, Kabel und eine Batterie montiert sind, wobei ein lichtemittierendes Element (32) und ein Schalter (33) mit einer Außenfläche des halbrunden Gehäuses (301) verbunden sind.






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