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Dokumentenidentifikation DE202007011488U1 29.11.2007
Titel Plakathalter
Anmelder Tiedemann, Roman, Wien, AT
Vertreter Diehl & Partner GbR, 80333 München
DE-Aktenzeichen 202007011488
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 29.11.2007
Registration date 25.10.2007
Application date from patent application 16.08.2007
IPC-Hauptklasse G09F 15/00(2006.01)A, F, I, 20070816, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf einen Halter für Plakate und ähnliche Informationsträger, der eine Rückwand, eine vor der Rückwand angeordnete transparente Schutzabdeckung für die Informationsträger und einen am Rand der Rückwand angeordneten Rahmen aufweist, der die Schutzabdeckung an deren Rand umgibt und zusammen mit einem zwischen Schutzabdeckung und Rückwand eingefügten Informationsträger an die Vorderseite der Rückwand anlegt, insbesondere mit einer Schutzabdeckung, die an ihrem in der Gebrauchsstellung des Halters unteren Rand an ihrer Rückseite ein unten geschlossenes nach oben offenes Fach bildet, in das der Informationsträger mit seinem unteren Rand einschiebbar ist und das mit seiner Rückseite an der Vorderseite der Rückwand anliegt.

Halter vorgenannter Art sind vornehmlich für die Zurschaustellung von Plakaten und ähnlichen Informationsträgern, wie z.B. Schriftstücken mit einem zu verlautbarenden Inhalt, im Freien bestimmt. In der Gebrauchsstellung solcher Halter, in der die Rückwand und die Schutzabdeckung in der Regel annähernd lotrecht oder mit geringer Schräglage gegenüber der Lotrechten stehen, fließt Wasser, welches auf die Vorderseite der Schutzabdeckung auftrifft, zu deren unteren Rand hinab und kann von diesem Rand der Schutzabdeckung weiter abfließen bzw. abtropfen, wobei hierfür bei bekannten Haltern vorgenannter Art im unteren Teil des die Schutzabdeckung haltenden Rahmens geeignete Öffnungen vorgesehen sind. Da die Schutzabdeckung an ihrem unteren Rand ein unten geschlossenes Fach bildet, in das der Informationsträger von oben her mit seinem unteren Rand eingeschoben werden kann, erscheint auch ein In-Berührung-Kommen des unteren Randes von Informationsträgern, welche in einem solchen Halter aufgenommen sind, mit Wasser, welches an der Vorderseite der Schutzabdeckung nach unten abfließt, vermieden. Es zeigt sich nun aber, dass bei starker Einwirkung von Wasser auf die Vorderseite der Schutzabdeckung Feuchtigkeit an den unteren Rand des Informationsträgers gelangt, welcher in einem Halter vorgenannter Art angeordnet ist, und dies obwohl die Tasche der Schutzabdeckung, die den unteren Rand des jeweils im Halter angeordneten Informationsträgers aufnimmt, unten geschlossen ist. Diese an den unteren Rand von Informationsträgern gelangende Feuchtigkeit verändert oft das Aussehen der Informationsträger in unerwünschter Weise.

Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung einen Halter eingangs erwähnter Art zu schaffen, der gegenüber bekannten Haltern eingangs erwähnter Art verbesserte Eigenschaften aufweist und bei dem Nachteile, wie sie vorstehend erwähnt sind, ausgeschaltet sind und auch bei starker Wassereinwirkung auf die Vorderseite der Schutzabdeckung der untere Rand von Informationsträgern, die in derartige Halter eingefügt sind, gut gegen Feuchtigkeit geschützt ist.

Der erfindungsgemäß ausgebildete Halter eingangs erwähnter Art ist dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand an ihrer Vorderseite im Bereich des in der Gebrauchsstellung des Halters unten liegenden Rahmenteiles mit einer nutförmigen Eintiefung versehen ist, die dem unteren Rand der Rückwand folgend verläuft. Durch diese Ausbildung kann der vorstehend angeführten Zielsetzung auf baulich einfache Weise gut entsprochen werden. Es erscheint dabei die gegenüber bekannten Haltern eingangs erwähnter Art erzielbare Verbesserung des Schutzes des unteren Randes von Informationsträgern vor Feuchtigkeit dadurch erklärbar, dass bei bekannten Haltern bei starker Wassereinwirkung auf die Vorderseite der Schutzabdeckung zwar das Wasser im Wesentlichen vom unteren Rand der Schutzabdeckung abfließt bzw. abtropft, dass sich aber von diesem unteren Rand der Schutzabdeckung ausgehend an der Vorderseite der Rückwand durch Kapillarwirkung eine Wasserschicht bildet, die hochkriecht und den Informationsträger befeuchtet. Durch die beim erfindungsgemäß ausgebildeten Halter vorgesehene nutförmige Eintiefung an der Vorderseite der Rückwand wird einem solchen Befeuchten des Informationsträgers entgegengewirkt.

Bei einer bevorzugten Ausführungsform, bei der eine Schutzabdeckung vorliegt, die an ihrem unteren Rand an ihrer Rückseite ein zum Einschieben des Informationsträgers vorgesehenes Fach aufweist, ist die nutförmige Eintiefung in der Zone angeordnet, in der die Rückseite des Faches an der Rückwand anliegt. Es wird so eine Wasserschicht, die sich durch Kapillarwirkung zwischen der Rückseite des Faches und der Vorderseite der Rückwand bildet und hochkriecht, unterbrochen und damit einem Befeuchten des Informationsträgers entgegengewirkt.

Es ist für die Wirkung der nutförmigen Eintiefung vorteilhaft, wenn man vorsieht, dass ein von der nutförmigen Eintiefung nach außen, insbesondere abwärts, führender Durchgang vorgesehen ist.

Eine baulich einfache und hinsichtlich ihrer Herstellung und auch hinsichtlich ihrer funktionellen Eigenschaften vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich, wenn man vorsieht, dass die Rückwand doppelwandig ausgebildet ist, wobei zwischen dem die Vorderseite der Rückwand bildenden ersten Wandteil und dem die Rückseite der Rückwand bildenden zweiten Wandteil ein nach außen, insbesondere unten, offener Zwischenraum vorliegt und die nutförmige Eintiefung den ersten Wandteil durchschneidet. Es ist dabei weiter vorteilhaft, wenn man vorsieht, dass die Rückwand eine Stegplatte ist, deren Stege den ersten Wandteil und den zweiten Wandteil der Rückwand verbinden und in der Gebrauchsstellung des Halters annähernd lotrecht verlaufen.

Die Erfindung wird nun anhand von Beispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung, in der Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt sind, weiter erläutert.

In der Zeichnung zeigt

1 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß ausgebildeten Halters in Vorderansicht;

2 die untere Randzone dieses Halters in einem gemäß der Linie II-II geführten Schnitt in vergrößertem Maßstab;

die 3 und 4 zeigen Varianten in analog 2 geführten Schnitten.

Der in den 1 und 2 dargestellte Halter 1, der für die Zurschaustellung von Plakaten und ähnlichen Informationsträgern vorgesehen ist, weist eine Rückwand 2 auf und eine vor dieser Rückwand 2 angeordnete transparente Schutzabdeckung 3, sowie einen am Rand der Rückwand 2 angeordneten Rahmen 4, der die Schutzabdeckung 3 an deren Rand umgibt und zusammen mit einem zwischen Schutzabdeckung 3 und Rückwand 2 eingefügten Informationsträger 5 an die Vorderseite 6 der Rückwand 2 anlegt. Die Schutzabdeckung 3 hat an ihrem in der Gebrauchsstellung des Halters 1 unten liegenden Rand 7 ein Fach 8, welches unten geschlossen und nach oben hin offen ist. Die übliche Gebrauchsstellung des Halters 1 ist jene, in der die Rückwand 2 und die Schutzabdeckung 3 annähernd lotrecht oder leicht schräg zur Lotrechten verlaufen. Am Rand 7 weist die Schutzabdeckung 3 ein Fach 8 auf, welches unten geschlossen und nach oben offen ist und in das der Informationsträger 5 mit seinem Rand 9 einschiebbar ist. Das Fach 8 kann, wie in 2 dargestellt, durch einfaches Umbiegen des Informationsträgers 5 gebildet sein. Das Fach 8 liegt mit seiner Rückseite 10 an der Vorderseite 6 der Rückwand 2 an; die Zone 12 dieser Berührung ist in 2 mit einer Klammer angedeutet. In dieser Zone 12 ist die Rückwand 2 an ihrer Vorderseite 6 mit einer nutförmigen Eintiefung 13 versehen, welche dem unteren Rand 14 der Rückwand 2 folgend, also in der Gebrauchsstellung des Halters 1 annähernd horizontal, verläuft.

Der Rahmen 4 ist aus vier Rahmenteilen 4a, 4b, 4c, 4d gebildet, welche die Ränder der Rückwand und der Schutzabdeckung übergreifen. In Gebrauchsstellung des Halters 1 befinden sich die Rahmenteile 4b, 4c an den seitlichen Rändern von Rückwand und Schutzabdeckung, der Rahmenteil 4a an deren oberen Rändern und der Rahmenteil 4d an deren unteren Rändern. Im Rahmenteil 4d, welcher in 2 im Schnitt dargestellt ist, ist ein Aufnahmeraum 15 vorgesehen, dessen Abmessungen so gewählt sind, dass die in diesen Aufnahmeraum eingeschobene Rückwand 2 und die in diesen Raum eingeschobene Schutzabdeckung 3 aneinander gehalten sind. Die Rückwand 2 und die Schutzabdeckung 3 werden von Stützrippen 16 getragen, welche mit gegenseitigen Abständen in Längsrichtung des Rahmenteils 4d verteilt aufeinander folgend angeordnet sind; Öffnungen 17 führen vom Inneren des Rahmenteils 4d nach außen.

Wasser, welches auf die Vorderseite 18 der Schutzabdeckung 3 gelangt, fließt entlang dieser Vorderseite nach unten zum Rand 7 der Schutzabdeckung 3 und fließt oder tropft vom Rand 7 ab und gelangt durch die zwischen den aufeinander folgend angeordneten Stützrippen 16 befindlichen Räume und die Öffnungen 17 nach außen, wie durch den Pfeil 19 angedeutet ist. Ein kleiner Teil des Wassers wandert vom Rand 7 der Schutzabdeckung 3 in dem engen Spalt zwischen der Rückseite 10 des Faches 8 und der Vorderseite 6 der Rückwand 2 durch Kapillarwirkung nach oben. Durch die nutförmige Eintiefung 13, die sich an der Vorderseite 6 der Rückwand 2 befindet, wird diese Aufwärtswanderung des Wassers unterbrochen und damit verhindert, dass das zwischen dem Fach 8 und der Rückwand 2 aufwärts wandernde Wasser das obere Ende des Faches erreicht und an die Rückseite des Informationsträgers 5 gelangt.

Bei der in 2 dargestellten Ausführungsform eines erfindungsgemäß ausgebildeten Halters ist die Rückwand 2 doppelwandig ausgebildet, wobei zwischen dem die Vorderseite 6 der Rückwand bildenden ersten Wandteil 2a und dem die Rückseite 20 der Rückwand 2 bildenden zweiten Wandteil 2b ein nach unten offener Zwischenraum 21 vorliegt und die nutförmige Eintiefung 13 den ersten Wandteil 2a durchschneidet, so dass die Eintiefung in den Zwischenraum 21 mündet. Konstruktiv ist dabei die Rückwand 2 in Form einer Stegplatte ausgebildet, deren Stege 22 den ersten Wandteil 2a mit dem zweiten Wandteil 2b der Rückwand 2 verbinden und in der Gebrauchsstellung des Halters 1 annähernd lotrecht verlaufen. Es sind damit zwischen den Stegen Durchgänge gebildet, welche von der nutförmigen Eintiefung 13 nach außen, und zwar abwärts, verlaufen und es kann solcherart Wasser, welches an der nutförmigen Eintiefung 13 auftritt, abfließen und gelangt durch die Öffnungen 17 nach außen.

In Abwandlung der anhand der 2 erörterten Ausführungsform können bei der die Rückwand bildenden Stegplatte die Stege auch schräg zur Lotrechten verlaufen, und es ist auch möglich, eine doppelwandige Ausbildung der Rückwand 2 vorzusehen, bei der der erste Wandteil und der zweite Wandteil über eine Vielzahl von stiftartigen oder kuppenartigen Erhebungen miteinander verbunden sind.

Die in 3 dargestellte Variante unterscheidet sich von der in 2 dargestellten Ausführungsform dahingehend, dass die Rückwand 2 des Halters eine massive Platte ist. Es ist auch in diesem Fall in der Zone 12, in der das Fach 8 der Schutzabdeckung 3 an der Vorderseite der Rückwand 2 zum Anliegen kommt, eine nutförmige Eintiefung 13 vorgesehen, welche das Aufwärtswandern von Wasser vom unteren Rand 7 der Schutzabdeckung 3 zwischen dem Fach 8 und der Vorderseite 6 der Rückwand nach oben unterbricht, so dass kein Wasser über die Rückseite des Faches 8 zum Informationsträger 5 gelangen kann. Es ist oft vorteilhaft, wenn man von der nutförmigen Eintiefung 13 nach außen führende Durchgänge 23 vorsieht, wie dies in 3 strichliert angedeutet ist. Sieht man den Verlauf der nutförmigen Eintiefung 13 in Bezug auf die Horizontale geneigt vor, kann auch dadurch ein Abfluss von Wasser, das durch Kapillarwirkung vom Rand 7 der Schutzabdeckung 3 in die nutförmige Eintiefung 13 gelangt ist, begünstigt werden. Es ist aber bei geeigneter Dimensionierung der nutförmigen Eintiefung 13 auch möglich, eine wirksame Unterbrechung der Kapillarströmung zu erzielen, ohne an der nutförmigen Eintiefung eigene, für den erwähnten Abfluss von Wasser konzipierte Durchgänge vorzusehen.

4 zeigt eine Variante, bei der der Informationsträger 5 auch mit seinem unteren Rand 9 unmittelbar an der Vorderseite 6 der Rückwand 2 anliegt. Der untere Rand 7 der Schutzabdeckung 3 ist durch eine einfache Kante gebildet. Der untere Rand 9 des Informationsträgers 5 wird zusammen mit der transparenten Schutzabdeckung 3 vom Rahmenteil 4d in Anlage an der Rückwand 2 gehalten. An der Vorderseite 6 der Rückwand 2 ist im Bereich des Rahmenteiles 4d die nutförmige Eintiefung 13 vorgesehen. Wasser, welches an der Vorderseite 18 der Schutzabdeckung 3 zu deren unterem Rand 7 gelangt, tropft von dort ab und gelangt zwischen den Stützrippen 16 des Rahmenteiles 4d durch die Öffnungen 17 nach außen. Ein geringer Anteil des am Rand 7 befindlichen Wassers wandert zwischen der Schutzabdeckung 3 und der Vorderseite 6 der Rückwand 2 nach oben, wodurch der Informationsträger 5 im Bereich seines Randes 9 durchnässt werden kann. Dem wirkt die nutförmige Eintiefung 13, indem sie die Fließbedingungen zwischen Schutzabdeckung und Rückwand verändert, entgegen. Die Rückwand 2 ist, analog wie in 2 dargestellt, doppelwandig ausgebildet, wobei die Eintiefung 13 den Wandteil 2a durchschneidet und in den Zwischenraum 21 mündet, der einen nach außen führenden Durchgang bildet.


Anspruch[de]
Halter für Plakate und ähnliche Informationsträger, der eine Rückwand, eine vor der Rückwand angeordnete transparente Schutzabdeckung für die Informationsträger und einen am Rand der Rückwand angeordneten Rahmen aufweist, der die Schutzabdeckung an deren Rand umgibt und zusammen mit einem zwischen Schutzabdeckung und Rückwand eingefügten Informationsträger an die Vorderseite der Rückwand anlegt, insbesondere mit einer Schutzabdeckung, die an ihrem in der Gebrauchsstellung des Halters unteren Rand an ihrer Rückseite ein unten geschlossenes nach oben offenes Fach bildet, in das der Informationsträger mit seinem unteren Rand einschiebbar ist und das mit seiner Rückseite an der Vorderseite der Rückwand anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (2) an ihrer Vorderseite (6) im Bereich des in der Gebrauchsstellung des Halters unten liegenden Rahmenteiles (4d) mit einer nutförmigen Eintiefung (13) versehen ist, die dem unteren Rand (14) der Rückwand (2) folgend verläuft. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Vorliegen einer Schutzabdeckung (3), die an ihrem unteren Rand (7) an ihrer Rückseite ein zum Einschieben des unteren Randes des Informationsträgers vorgesehenes Fach (8) aufweist, die nutförmige Eintiefung (13) in der Zone (12) angeordnet ist, in der die Rückseite (10) des Faches (8) an der Rückwand (2) anliegt. Halter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein von der nutförmigen Eintiefung (13) nach außen, insbesondere abwärts, führender Durchgang (21, 17; 23) vorgesehen ist. Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (2) doppelwandig ausgebildet ist, wobei zwischen dem die Vorderseite (6) der Rückwand (2) bildenden ersten Wandteil (2a) und dem die Rückseite (20) der Rückwand (2) bildenden zweiten Wandteil (2b) ein nach außen, insbesondere unten, offener Zwischenraum (21) vorliegt und die nutförmige Eintiefung (13) den ersten Wandteil (2a) durchschneidet. Halter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (2) eine Stegplatte ist, deren Stege (22) den ersten Wandteil (2a) mit dem zweiten Wandteil (2b) der Rückwand (2) verbinden und in der Gebrauchsstellung des Halters (1) annähernd lotrecht verlaufen.






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