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Dokumentenidentifikation DE69935393T2 29.11.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001002471
Titel Snowboardstiefel
Anmelder Salomon S.A., Metz-Tessy, FR
Erfinder Caeran, Marco, Montebelluna (TV), IT;
Basso, Fabio, Asolo, Treviso 31011, IT;
Romanato, Mariarosa, 30039 Stra (VE), IT
Vertreter Patent- und Rechtsanwälte Bardehle, Pagenberg, Dost, Altenburg, Geissler, 81679 München
DE-Aktenzeichen 69935393
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 06.10.1999
EP-Aktenzeichen 991197658
EP-Offenlegungsdatum 24.05.2000
EP date of grant 07.03.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.11.2007
IPC-Hauptklasse A43B 5/04(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse A43B 23/07(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   A43B 23/26(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Snowboardstiefel bzw. Stiefel für das Surfen auf Schnee, dessen Schaft mit Hilfe von zwei transversalen Klappen schließt, die in Überdeckung einer Zunge gelangen, welche sich auf dem vorderen Teil des Fußes und des Unterteils des Beins des Snowboardfahrers erstreckt.

Quasi die Gesamtheit von bekannten Snowboardstiefeln weist diese Art von Schaftstruktur mit einem Schließsystem mit Schnürung auf, sei es, dass der Stiefel aus einem Stück erhalten ist, d.h. mit einer äußeren Umhüllung, welche mit Komfortpolsterungen versehen ist, oder aus zwei Stücken, d.h. mit einer äußeren Umhüllung und einem lösbaren Komfort-Innenschuh. Bei diesen Snowboardstiefeln ist der Schaft konstruiert, um eine relativ beträchtliche Biegemöglichkeit in Richtung zur Vorderseite sowie einen gewissen Widerstand gegen die Bewegung ausgehend von einer gebogenen Position aufzuweisen. Da die Füße des Snowboardfahrers in transversaler Position im Verhältnis zu dem Snowboard sind, bedingt tatsächlich die Notwendigkeit, die Vertikale des Schwerpunkts auf die mittige Achse des Surfbrettes zurückzubringen, eine Biegung der Knöchel. Des Weiteren müssen ausgehend von dieser Grundeinstellung mit gebogenen Knöcheln die Absorption der Unebenheit des Bodens und die Biegungen-Ausstreckungen möglich sein, ohne dass die Beine auf eine zu große Steifigkeit des Schaftes der Stiefel stoßen oder sie umgekehrt keinerlei Widerstand aufgrund einer zu großen Lockerheit des Schaftes antreffen.

Aus diesen unterschiedlichen Gründen sind die Schäfte von Snowboardstiefeln im Allgemeinen mit relativ nachgiebigen Materialien konstruiert und ausgekleidet, welche ziemlich leicht verformbar sind, jedoch praktisch nicht so elastisch wie Leder, Stoffe, Gewebe,... etc. sind, die gegebenenfalls aus Gründen der Dichtigkeit oder des Schutzes gegen die Abnutzung beschichtet sind. Diese Materialien erlauben darüber hinaus vielzählige Montagekombinationen und somit Konstruktionen von sehr verschiedenen und mehr oder weniger nachgiebigen Schäften, welche in Abhängigkeit von der Ausübung angepasst sind, für welche die Snowboardstiefel speziell bestimmt sind, z.B. für das Ausüben auf allen Geländen oder auf jedem Schnee oder auf Pisten, wie z.B. denjenigen, die in Halbrohrform bzw. Halfpipe-Form vorgesehen sind.

Außerdem entspricht die Auswahl von Materialien, deren Oberflächentextur natürlich und rustikal erscheint, der derzeitigen Mode von Snowboardfahrern im Hinblick auf die Kleidung und fügt dem Stiefel einen Eindruck eines Komforts bzw. einer Bequemlichkeit hinzu.

Die derart konstruierten Snowboardstiefel weisen jedoch den Nachteil auf, dass es, insbesondere auf Höhe ihres Schaftes, relativ schwer ist, sie gut auf dem Fuß mit Hilfe von transversalen Klappen bzw. Stücken, welche die Zunge bedecken werden, zu befestigen. Die zuvor genannten Materialien, wie z.B. Leder, Gewebe, Stoffe,... etc., welche den Schaft bilden und/oder auskleiden, weisen tatsächlich in ihrem gewöhnlichen Zustand eine absichtlich raue und wenig gleitfähige Oberflächentextur auf, welche die Reibung zwischen der Zunge und den transversalen Klappen beträchtlich erhöht. Das Schließen des Schaftes erfordert folglich, eine relativ hohe Spannkraft auf das Schnürungssystem auszuüben, um die transversalen Klappen untereinander anzunähern und somit die Zunge gegen den Fuß und/oder das Unterteil des Beines des Snowboardfahrers anzulegen. Diese Notwendigkeit einer energischen Spannung ist nicht nur beeinträchtigend, sondern ebenso die Quelle für Verletzungen an den Händen, da der Schnürsenkel des Schnürungssystems nur eine sehr kleine Greifoberfläche bietet, während die Zugkraft, welche auf ihn angelegt wird, hoch ist. Das gleiche Problem stellt sich mit den Schuhen in dem Fall von Stiefeln aus zwei Teilen.

Die vorliegende Erfindung hat es zur Aufgabe, die gute Befestigung des Snowboardstiefels am Fuß des Snowboardfahrers zu erleichtern bei einem Beibehalten einer Schaftkonstruktion oder einer Innenschuhkonstruktion, die mit verformbaren Materialien erfolgt, welche fähig sind, sich leicht an den Fuß anzupassen, wie z.B. Leder, Stoffe, Gewebe,... etc. Um diese Aufgabe zu lösen, schlägt die Erfindung vor, den Reibungskoeffizient zwischen den Klappen und der Zunge deutlich zu reduzieren, was das Schließen des Snowboardstiefels oder des Innenschuhs sicherstellt.

Zu diesem Zweck ist der Schaft des Snowboardstiefels in der Zone, in welcher die transversalen Klappen die Zunge überlappen, mindestens mit einer Schicht aus einem Material mit niedrigem Reibungskoeffizient versehen, insbesondere im Verhältnis zu den Materialien, welche ihn auskleiden. Gemäß verschiedenen Ausführungen der Erfindung handelt es sich um eine Folie oder um einen dünnen Überzug, welchen man z.B. durch Beschichtung ablegt, oder um eine Folie aus einem Material, welches eine glatte Oberfläche aufweist, die man gerade in der Überdeckungszone der Klappen auf der Zunge anfügt. Diese Schicht aus Material ist überdies ohne Unterschied auf den Klappen und/oder auf der Zunge angeordnet. Gemäß verschiedenen Konstruktionen erstreckt sich die Materialschicht auf der gesamten Zone, in welcher die transversalen Klappen die Zunge überlappen, oder lediglich in einem Teil, insbesondere, um einen differenzierten Halt zu erhalten, z.B. zwischen dem Fuß und dem Unterteil des Beines des Snowboardfahrers.

Die gleiche Konstruktion kann in dem Fall eines Schuhs aus zwei Teilen auf den Innenschuh angewendet werden, wobei zumindest eine der Klappen oder die Zunge, wenn es eine gibt, mit einer derartigen Schicht mit niedrigem Reibungskoeffizient ausgestattet ist. Ein Material mit geringem bzw. schwachem Reibungskoeffizient wurde in dem Dokument EP-A-0 551 704 z.B. verwendet, um die Reibung zwischen den Klappen der Manschette eines Inline-Skates und der Zunge des vom Skate ablösbaren Stiefels zu reduzieren.

Die Erfindung wird restlich besser verstanden werden unter einem Bezugnehmen auf die nachfolgende Beschreibung, unter Bezugnahme auf die angehängte Zeichnung, welche beispielhaft zwei Ausführungsformen eines Snowboardstiefels zeigt, welcher mit ihr versehen ist.

1 zeigt in perspektivischer Dreiviertelansicht von vorne einen Snowboardstiefel, welcher aus einem Stück erhalten ist und dessen Schaft eine Schicht aus Material mit geringem Reibungskoeffizient gemäß der Erfindung aufweist.

2 stellt in einer Ansicht von oben den Snowboardstiefel aus der 1 in geschlossener Position dar.

3 stellt in einer Ansicht von oben einen Snowboardstiefel dar, welcher einen Innenschuh bzw. Füßling und eine äußere Hülle aufweist, wobei diese letztere auf Höhe ihres Schaftes mit einer Schicht aus einem Material mit sehr niedrigem Reibungskoeffizient versehen ist.

Der Snowboardstiefel 1, welcher in den 1 und 2 dargestellt ist, ist aus einem Stück erhalten, d.h. mit einer äußeren Umhüllung 2 und einem Komfortpolster 3. Dieses letztere stellt die Schnittstelle zwischen der äußeren Umhüllung und der Gesamtheit Fuß/Unterteil des Beines des Snowboardfahrers sicher, welche in der 2 mit dem Bezugszeichen 5 angegeben ist. Auf an sich bekannte Art und Weise ist die äußere Umhüllung 2 mit einer Sohle 10 ausgestattet und weist einen Schaft 4 auf, welcher mit Hilfe von zwei transversalen Klappen 4' verschlossen wird, welche in Überdeckung einer Zunge 6 gelangen, die sich auf dem vorderen Teil des Fußes und des Unterteils des Beines 5 des Snowboardfahrers erstreckt. Ein Schließsystem mit Schnürung 7, welches einen Schnürsenkel 8 und Durchgangsvorrichtungen 9 aufweist, die auf den Klappen 4' des Schaftes 4 angeordnet sind, ist vorgesehen, um die Einstellung und die gute Befestigung des Stiefels 1 an dem Fuß und dem Unterteil des Beines 5 des Snowboardfahrers zu erlauben.

Zu diesem Zweck ist der Schaft 4 des Stiefels 1 vorteilhafterweise mit verformbaren Materialien ausgekleidet und/oder konstruiert, z.B. Leder, Gewebe, Stoff, ... etc., welche dasjenige aufweisen, was man herkömmlicherweise als nachgebend bezeichnet, d.h. welche in einer gewissen Maßgabe gezogen werden können, sich ausdehnen können, vor dem Auftreten eines elastischen Verhaltens.

Unter anderem aus diesem Grund sind die transversalen Klappen 4' und die Zunge 6 mit diesen Materialien ausgekleidet, und entsprechend der Erfindung ist mindestens das eine dieser Elemente mit einer Schicht 11 aus Material mit niedrigem Reibungskoeffizient in der Zone versehen, in welcher sie sich überdecken. Noch genauer ist in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die Schicht 11 aus Material auf den transversalen Klappen 4' auf der Seite angeordnet/befestigt, welche in Richtung zu der Zunge 6 gerichtet ist. Außerdem erstreckt sich die Schicht 11 lediglich in dem oberen Teil 12 des Stiefels 1 in Übereinstimmung mit dem Unterteil des Beines des Snowboardfahrers, d.h. über dem unteren Teil 13, welcher den Fuß im eigentlichen Sinne umkleidet.

Durch diese Vorkehrungen erlaubt es die Umsetzung des Schnürungssystems 7, einen differenzierten Halt zwischen dem unteren Teil 13, welcher den Fuß umgibt, und dem oberen Teil 12, welcher das Unterteil des Beines umgibt, zu erhalten, da die Schicht 11 das Gleiten der Klappen 4' auf der Zunge 6 lediglich an seiner Stelle begünstigt. Folglich ist die Spannung des oberen Teils 12 erleichtert.

Der Snowboardstiefel 31, welcher in der 3 dargestellt ist, unterscheidet sich von dem vorherigen Stiefel 1 im Wesentlichen durch die Tatsache, dass er im Allgemeinen aus zwei Hauptteilen erhalten ist, d.h. einer äußeren Hülle bzw. Umhüllung 32 und einem lösbaren Komfort-Innenschuh 33. Da alle anderen Komponenten identisch zu denjenigen des Snowboardstiefels 1 der 1 und 2 sind, wird somit ihre Beschreibung und/oder ihre Funktionsweise nicht wiederholt werden.

Bei einem derartigen Fall einer Konstruktion des lösbaren Komfort-Innenschuhs 33 kann er selbst mit einer Schicht aus Material 11 mit sehr niedrigem Reibungskoeffizient in seiner Schließzone versehen sein.

Selbstverständlich kann der Innenschuh 33 wie der Snowboardstiefel 31 geschlossen werden, d.h. mit einem Paar von transversalen Klappen 34, welche eine Zunge 36 überdecken. Er kann ebenso einfach mit Hilfe von zwei Klappen 34 geschlossen werden, welche sich gegenseitig überdecken, d.h. ohne das Vorhandensein einer Zunge 36. In diesem Fall ist die Schicht aus Material 11 mit niedrigem Reibungskoeffizient auf lediglich der einen der Klappen 34 in der Überlappungszone befestigt.

Gemäß einer Ausführungsvariante der Erfindung ist eine Schicht aus Material 11 mit niedrigem Reibungskoeffizient zwischen der Zunge 36 des Innenschuhs 33 und der Zunge 6 und/oder den Klappen 4' des Schaftes 4 des Snowboardstiefels vorgesehen.

Der lösbare Komfort-Innenschuh 33 kann weiter mit einer Schließzone versehen sein, welche mehr oder weniger seitlich an dem Schaft vorgesehen ist.

Es versteht sich von selbst, dass der Snowboardstiefel 1 oder 31 auf andere Arten und Weisen realisiert werden kann, ohne dafür den Rahmen der Erfindung zu verlassen. So kann z.B. die Schicht 11 aus Material mit niedrigem Reibungskoeffizient auf der Zunge 6 auf der Seite befestigt werden, welche in Richtung zu den Klappen 4' gerichtet ist, und/oder sie kann sich über die gesamte Zone erstrecken, in welcher es eine Überlappung zwischen den Klappen 4' und der Zunge 6 gibt. Weiterhin kann die Schicht 11 aus Material mit niedrigem Reibungskoeffizient lediglich auf einer der beiden transversalen Klappen 4' umgesetzt sein.

Schließlich kann die Schicht 11 aus Material mit niedrigem Reibungskoeffizient aus der Ablage einer Folie auf der Zone gebildet sein, in welcher die Klappen 4' die Zunge 6 überlappen, und die Realisierung dieser Ablage wird z.B. durch Beschichtung, Tauchbeschichtung, ... etc. erhalten. Die Schicht 11 kann auch aus einer Folie oder einem mehr oder weniger schmalen Band gebildet sein, welches eine glatte Oberfläche aufweist, welches auf den Klappen 4' und/oder auf der Zunge 6 in der Überdeckungszone angebracht wird.

Unter Schicht mit niedrigem Reibungskoeffizient versteht man eine Schicht, deren Reibungskoeffizient geringer ist als derjenige von umgebenden Materialien, derart, um das gegenseitige Gleiten der Materialien zu erleichtern.


Anspruch[de]
Snowboardstiefel (1, 31), dessen Schaft (4) mit Hilfe von zwei transversalen Klappen (4') schließt, welche in Überdeckung einer Zunge (6) gelangen, die sich auf dem vorderen Teil des Fußes und des Unterteils des Beines (5) des Snowboardfahrers erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schicht aus Material (11) mit niedrigem Reibungskoeffizient in der Zone verwirklicht ist, in welcher die transversalen Klappen (4') die Zunge (6) überlappen, wobei die Schicht (11) mit niedrigem Reibungskoeffizient eine Schicht ist, deren Reibungskoeffizient niedriger ist als derjenige der umgebenden Materialien, derart, um das gegenseitige Gleiten der Materialien zu erleichtern. Snowboardstiefel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht aus Material (11) mit niedrigem Reibungskoeffizient auf den transversalen Klappen (4') auf der Seite befestigt ist, welche in Richtung zu der Zunge (6) gerichtet ist. Snowboardstiefel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht aus Material (11) mit niedrigem Reibungskoeffizient auf der Zunge (6) auf der Seite befestigt ist, welche in Richtung zu den transversalen Klappen (4') gerichtet ist. Snowboardstiefel nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht aus Material (11) mit niedrigem Reibungskoeffizient sich über die gesamte Zone erstreckt, in welcher die transversalen Klappen (4') die Zunge (6) überlappen. Snowboardstiefel nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schicht aus Material (11) mit niedrigem Reibungskoeffizient auf der Zone, in welcher die transversalen Klappen (4') die Zunge (6) überlappen, lediglich in einem unteren Teil (13) des Stiefels (1, 31) erstreckt, welcher den Fuß des Snowboardfahrers umgibt. Snowboardstiefel nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schicht aus Material (11) mit niedrigem Reibungskoeffizient auf der Zone, in welcher die transversalen Klappen (4') die Zunge (6) überlappen, lediglich in einem oberen Teil (12) erstreckt, welcher das Unterteil des Beins (5) des Snowboardfahrers umgibt. Snowboardstiefel nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht aus Material (11) mit niedrigem Reibungskoeffizient eine Folie ist, welche durch Beschichtung auf der Zone angeordnet ist, in welcher die transversalen Klappen (4') die Zunge (6) überlappen. Snowboardstiefel nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht aus Material (11) mit niedrigem Reibungskoeffizient ein Blatt bzw. eine Folie ist, welche eine glatte Oberfläche aufweist, die auf den transversalen Klappen (4') angebracht ist. Snowboardstiefel nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht aus Material (11) mit sehr niedrigem Reibungskoeffizient eine Folie ist, welche eine glatte Oberfläche aufweist, die auf der Zunge (6) angebracht ist. Snowboardstiefel nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass er einen lösbaren Komfort-Innenschuh (33) aufweist, dessen Schließzone, die zumindest zwei Klappen (34) aufweist, eine Schicht aus Material (11) mit niedrigem Reibungskoeffizient auf zumindest einer der Klappen aufweist. Snowboardstiefel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schicht aus Material (11) mit niedrigem Reibungskoeffizient zwischen dem Innenschuh (33) und der Zunge (6) des Snowboardstiefels (31) angeordnet ist.






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