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Dokumentenidentifikation DE102006025480A1 06.12.2007
Titel Obstpflücker
Anmelder Gockel-Böhner, Doris, 91601 Dombühl, DE
Vertreter Dr. Weitzel & Partner, 89522 Heidenheim
DE-Anmeldedatum 30.05.2006
DE-Aktenzeichen 102006025480
Offenlegungstag 06.12.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.12.2007
IPC-Hauptklasse A01D 46/00(2006.01)A, F, I, 20060530, B, H, DE
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Pflückvorrichtung zum Pflücken von Obst, Früchten und dergleichen, insbesondere von Äpfeln von Bäumen,
- mit einem lang ausgezogenen Stiel, der ein erstes axiales Ende und ein zweites axiales Ende aufweist;
- der Stiel trägt im Bereich seines ersten Endes einen Aufnahmekörper;
- der Aufnahmekörper umschließt eine Eintrittsfläche für das abgepflückte Obst.
Die erfindungsgemäße Pflückvorrichtung zum Pflücken von Obst, Früchten und dergleichen ist dadurch gekennzeichnet, dass
- an dem Aufnahmekörper ein schlauchförmiger Fangkörper angeschlossen ist, welcher zumindest bis zum Bereich des zweiten Endes des Stiels reicht.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Pflückvorrichtung zum Pflücken von Obst von Bäumen, insbesondere von Äpfeln, Apfelsinen, und ähnlichen Früchten, wie beispielsweise Kokosnüssen und dergleichen. Man könnte die erfindungsgemäße Pflückvorrichtung daher auch Obstpflückvorrichtung und/oder Fruchtpflückvorrichtung nennen.

Obstpflückvorrichtungen, beispielsweise Apfelpflücker, sind hinreichend bekannt. Dabei weisen diese Pflückvorrichtungen in der Regel einen langen Stiel auf, welcher an einem Ende ein Säckchen trägt, das in der Lage ist, eine Vielzahl von Äpfeln aufzunehmen. Im Bereich der Eintrittsöffnung des Säckchens ist ein solcher Pflücker mit einer Vielzahl von Messern versehen, die in der Regel kronenförmig gezackt ausgebildet sind, um die Äpfel an ihren Stielen vom Baum abzutrennen.

Die herkömmlichen Apfelpflücker werden dabei derart verwendet, dass ein Benutzer mit den Messern eine Vielzahl von Äpfeln vom Baum abtrennt, und zwar so lange, bis das Säckchen im wesentlichen mit Äpfeln gefüllt ist. Um die Aufnahme einer Vielzahl von Äpfeln in dem Säckchen zu ermöglichen, weist das Säckchen eine Aufnahmeöffnung auf, deren Querschnittsfläche das Vielfache des Querschnitts des zu pflückenden Obsts, insbesondere eines Apfels, beträgt.

Die bekannten Pflückvorrichtungen, insbesondere Apfelpflücker, weisen zwei wesentliche Nachteile auf: einerseits werden die Äpfel beim Pflücken häufig beschädigt, und andererseits ist eine gewisse Körperkraft erforderlich, um mit der Pflückvorrichtung zu hantieren.

Die genannten Schäden an den Äpfeln sind häufig Druckstellen oder Risse in der Apfelschale. Die beschriebene erforderliche Körperkraft wird dadurch begründet, dass das gefüllte Apfelsäckchen, welches an dem langen Stiel hochgehalten werden muss, ein vergleichsweise großes Dreh- oder Kippmoment auf den Stiel ausübt, welchem der Benutzer entgegenwirken muss.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Pflückvorrichtung zum Pflücken von Obst, Früchten und dergleichen, insbesondere eine Frucht- und Obstpflückvorrichtung darzustellen, welche gegenüber dem Stand der Technik verbessert ist und insbesondere die beiden oben genannten Probleme ausräumt.

Die erfindungsgemäße Aufgabe wird durch eine Pflückvorrichtung mit den in Anspruch 1 beschriebenen Merkmalen gelöst. Die abhängigen Ansprüche beschreiben vorteilhafte Weitergestaltungen der Erfindung.

Die erfindungsgemäße Pflückvorrichtung, auch Obstpflückvorrichtung oder Fruchtpflückvorrichtung sowie Frucht-und-Obstpflückvorrichtung, kann insbesondere zum Pflücken von Äpfeln verwendet werden. Aufgrund des am Aufnahmekörpers angeschlossenen schlauchförmigen Fangkörpers wird das Obststück beziehungsweise die Frucht, insbesondere der Apfel, unmittelbar, nachdem er vom Baum abgepflückt wurde, zu dem Benutzer der Pflückvorrichtung transportiert, ohne dass er in Kontakt mit bereits zuvor gepflückten Äpfeln oder allgemein Obst- oder Fruchtstücken gelangt. Hierdurch wird zum einen vermieden, dass die gepflückten Obststücke sich gegenseitig drücken, was zu unschönen Druckstellen führen kann, und zum anderen wird vermieden, dass die gepflückten Obststücke nach ihrem Abpflücken noch einmal, aufgrund des Sammelns oder Speicherns der Obststücke in einem Raum in der Nähe der Trennvorrichtung zum Abpflücken des Obstes von dem Baum mit der Trennvorrichtung in Berührung kommen, wodurch sie an ihrer Oberfläche beschädigt werden könnten.

Da der schlauchförmige Fangkörper mit einem Ende an dem Aufnahmekörper angeschlossen ist und ausgehend von dem Aufnahmekörper zumindest bis zum Bereich des zweiten Endes des Stiels, welcher an seinem ersten Ende den Aufnahmekörper trägt, reicht, fallen die zum Beispiel abgepflückten Äpfel nach ihrem Abtrennen vom Baum durch die Eintrittsfläche des Aufnahmekörpers und gleiten innerhalb des Fangkörpers bis zu dem Benutzer nach unten, welcher den Stiel naturgemäß im Bereich dessen zweiten Endes hält. Dabei ist der Ausdruck „Bereich des zweiten Endes" weit zu verstehen, da der Benutzer den Stiel nicht am äußersten Ende fassen oder halten wird. In jedem Fall beginnt der Bereich des zweiten Endes in einem vorgegebenen Abstand zum ersten Ende, zum Beispiel nach 2/3 der Längserstreckung des Stiels.

Um ein schonendes vergleichsweise langsames Gleiten zu ermöglichen, ist der schlauchförmige Fangkörper vorteilhaft aus einem elastischen Material hergestellt, beispielsweise in der Art eines Strumpfes.

Damit ein Benutzer das gepflückte Obst einzeln unmittelbar nach dem Pflücken entnehmen kann, weist der schlauchförmige Fangkörper im Bereich des zweiten Endes des Stiels vorteilhaft eine Eingriffsöffnung auf, durch welche der Benutzer in das Innere des Fangkörpers hineingreifen kann, um das heruntergeglittene Obststück zu entnehmen.

Besonders vorteilhaft weist der Fangkörper eine Befestigungsvorrichtung auf, die derart weit entfernt von der Eintrittsfläche entfernt angeordnet ist, dass sie im Bereich des zweiten Endes des Stiels liegt. Insbesondere in Kombination mit einem längsverstellbaren Stiel ist die Befestigungsvorrichtung vorteilhaft in Längsrichtung an dem schlauchförmigen Fangkörper verstellbar, so dass ein Benutzer die Schlauchlänge zwischen sich und der Eintrittsfläche für das Obst stets derart einstellen kann, dass das gepflückte Obst bis zu ihm rutscht, ohne zuvor im Schlauch hängen zu bleiben oder auf den Erdboden aufzuschlagen, was beispielsweise bei einem zu langen Schlauchstück zwischen der Eintrittsfläche und der Befestigungsvorrichtung passieren könnte.

Die Befestigungsvorrichtung zum Befestigen des Fangkörpers an der Kleidung eines Benutzers kann beispielsweise in der Form einer Klammer oder Klemmvorrichtung ausgeführt sein. Insbesondere kommt eine Schlaufe oder ein Haken zum Befestigen an dem Gürtel oder dem Hosenbund des Benutzers in Betracht.

Der Stiel kann, um eine leichte Längsverstellmöglichkeit zu erreichen, beispielsweise teleskopartig ineinander verschiebbare Segmente aufweisen, die in einer beliebigen Position relativ zueinander befestigbar sind, beispielsweise durch eine Drehverklemmung oder durch Stifte, welche durch Bohrungen in den einzelnen Segmenten hindurchgreifen und beispielsweise druckfederbelastet sind, um ein ungewolltes relatives Verschieben der Segmente zueinander zu verhindern.

Der Aufnahmekörper weist im Bereich seiner Eintrittsfläche vorzugsweise eine Trennvorrichtung auf, die insbesondere aus einer oder mehreren Klingen bestehen kann oder solche umfasst.

Aufgrund dessen, dass die erfindungsgemäße Pflückvorrichtung im Bereich des ersten Endes ihres Stiels, an welchem der Aufnahmekörper angeordnet ist, vorteilhaft frei von jeglicher Speicher- oder Sammelvorrichtung für das gepflückte Obst ist, kann die Eintrittsfläche für das Obst entsprechend mit einem vergleichsweise geringen Flächeninhalt ausgeführt werden. So ist es insbesondere ausreichend, wenn der Flächeninhalt zwischen dem 1,2-fachen und dem 2-fachen, insbesondere zwischen dem 1,3-fachen und dem 1,9-fachen, vorteilhaft bei genau oder rund dem 1,5-fachen der Querschnittsfläche des aufzunehmenden Obstes liegt.

Die Erfindung soll nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung, welche ein Ausführungsbeispiel darstellt, näher beschrieben werden.

In der 1 erkennt man den teleskopartig verstellbaren Stiel 1, welcher an seinem axial ersten Ende 1.1 einen kreisringförmigen Aufnahmekörper 2 trägt. Der Aufnahmekörper 2 ist auf seiner Oberseite mit einer Vielzahl von Klingen 7 versehen, welche in der Art einer gezackten Krone ausgebildet sind. Auf der entgegengesetzten Seite ist der Aufnahmekörper 2 unmittelbar an einem schlauchförmigen Fangkörper 4 angeschlossen, welcher im Bereich des zweiten Endes 1.2 eine Eingriffsöffnung 5 aufweist, auf welche später noch im Detail eingegangen.

Ebenfalls im Bereich des zweiten Endes 1.2 des Stiels 1 ist der schlauchförmige Fangkörper 4 mit einer Befestigungsvorrichtung 6 versehen, welche derart ausgebildet ist, dass sie an einem Hosen- oder Hüftgürtel befestigt werden kann und somit den Fangkörper 4 im Bereich eines Längsabschnitts, welcher dem zweiten Ende 1.2 des Stiels 1 zugeordnet ist, am Gürtel befestigt wird.

Der Aufnahmekörper 2 umschließt eine Eintrittsfläche 3, durch welche das Obst, nachdem es mittels der Trenneinrichtung 7 vom Baum abgetrennt wurde, in den Fangkörper 4 hineinfällt. Aufgrund der elastischen Ausgestaltung des Fangkörpers 4 fängt dieser das fallende Obststück schonend auf und lässt es bis in den Bereich des zweiten Endes 1.2 des Stiels 1 gleiten, wo das Obststück durch die Eintrittsöffnung 5 aus dem Fangkörper 4 herausgenommen werden kann.

Wie man sieht, besteht der Stiel 1 aus zwei Längssegmenten beziehungsweise Längsteilen, die teleskopartig ineinander einschiebbar und ausziehbar sind, um eine gewünschte Längsausdehnung des Stiels 1 von dem ersten Ende 1.1 bis zum zweiten Ende 1.2 einzustellen, so dass mit der Pflückvorrichtung in einer gewünschten Höhe über Kopf gearbeitet werden kann. Dabei sind die beiden Längsteile mittels einer allgemein bekannten Drehverkeilung aneinander und relativ zueinander befestigbar. Alternativ käme auch beispielsweise ein federbelasteter Druckknopf in Betracht, welcher in einem nicht gedrückten Zustand die beiden Längsteile in Längsrichtung starr aneinander befestigt, dadurch, dass er durch diese hindurchgreift, und in einem gedrückten Zustand ein Gleiten der beiden Längsteile relativ zueinander ermöglicht.

Aufgrund der Längsverstellbarkeit des Stiels 1 ist die Befestigungsvorrichtung 6 an dem Fangkörper 4 ebenfalls längsverstellbar ausgeführt, um stets die optimale Länge des Längsabschnittes des Fangkörpers 4 zwischen dem Aufnahmekörper 2 und der Befestigungsvorrichtung 6 einstellen zu können. Damit auch die Eingriffsöffnung 5 stets im Bereich des zweiten Endes 1.2 des Stiels 1 zu liegen kommt, ist auch die Eingriffsöffnung 5 in Längsrichtung des schlauchförmigen Fangkörpers 4 verschiebbar. Dies wird gemäß der dargestellten vorteilhaften Ausführung durch eine Einrichtung gelöst, wie sie in einem größeren Detail nochmals in einer Draufsicht in der 1a dargestellt ist.

Wie man sieht, ist der schlauchförmige Fangkörper 4 auf seiner Oberseite mit einem Reißverschluss versehen. Wie leicht ersichtlich ist, muss dabei nicht der gesamte Fangkörper 4 auf seiner Oberseite mit einem solchen Reißverschluss versehen sein, sondern es ist ausreichend, den Reißverschluss im Bereich einer Längserstreckung vorzusehen, in welchem die Eingriffsöffnung 5 sinnvoll positioniert werden soll, so dass alle möglichen Längseinstellungen des Griffes 1 und jeglicher sinnvoller Abstand der Befestigungsvorrichtung 6 beziehungsweise der Öffnung 5 von dem zweiten Ende 1.2 des Stils 1 ermöglicht wird. Dieser Abstand ergibt sich dabei in der Regel durch die Körpergröße des Benutzers.

Der Reißverschluss weist zwei relativ zueinander bewegliche Betätigungsglieder 8.1 und 8.2 auf, welche die Zähnchen 8.3 des Reißverschlusses auf die bekannte Art und Weise in oder aus einem Eingriff bringen. Somit kann an beliebiger Stelle entlang des Reißverschlusses 8 eine Eingriffsöffnung 5 in dem Fangkörper 4 „erzeugt" werden.

Um zu verhindern, dass sich ein Benutzer an den Zähnchen 8.3 des Reißverschlusses im Bereich der Öffnung 5 verletzt, ist eine Hülse 9 vorgesehen, die in Längsrichtung verschiebbar um den schlauchförmigen Fangkörper 4 herumgreift und die Eingriffsöffnung 5 umschließt. Diese Hülse kann beispielsweise aus Kunststoff hergestellt sein und einfach über den Fangkörper 4 aufgeschoben werden.


Anspruch[de]
Pflückvorrichtung zum Pflücken von Obst, Früchten und dergleichen, insbesondere von Äpfeln, von Bäumen;

1.1 mit einem lang ausgezogenen Stiel (1), der ein erstes axiales Ende (1.1) und ein zweites axiales Ende (1.2) aufweist;

1.2 der Stiel (1) trägt im Bereich seines ersten Endes (1.1) einen Aufnahmekörper (2);

1.3 der Aufnahmekörper (2) umschließt eine Eintrittsfläche (3) für das abgepflückte Obst; dadurch gekennzeichnet, dass

1.4 an dem Aufnahmekörper (2) ein schlauchförmiger Fangkörper (4) angeschlossen ist, welcher zumindest bis zum Bereich des zweiten Endes (1.2) des Stiels (1) reicht.
Pflückvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der schlauchförmige Fangkörper 4 im Bereich des zweiten Endes (1.2) des Stiels (1) eine Eingriffsöffnung (5) zum Entnehmen von mit dem Fangkörper (4) aufgefangenen Obst aufweist. Pflückvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Fangkörper (4) aus einem elastischen Material hergestellt ist. Pflückvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Fangkörper (4) im Bereich des zweiten Endes (1.2) des Stiels (1) eine Befestigungsvorrichtung (6) zum Befestigen an der Kleidung eines Benutzers der Pflückvorrichtung aufweist. Pflückvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel (1) längenverstellbar ist, und insbesondere wenigstens zwei Längsteile aufweist, die teleskopartig ineinander verschiebbar und in gewünschten Positionen relativ zueinander fixierbar sind. Pflückvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmekörper (2) im Bereich der Eintrittsfläche (3) eine Trennvorrichtung, insbesondere eine oder mehrere Klingen (7), aufweist, welche zum Abtrennen des Obstes von dem Baum ausgebildet ist/sind. Pflückvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (6) längsverstellbar am Fangkörper (4) ist. Pflückvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Eintrittsfläche (3) einen Flächeninhalt aufweist, der zwischen dem 1,2-fachen und dem 2-fachen der Querschnittsfläche des aufzunehmenden Obstes, insbesondere eines Apfels, beträgt. Pflückvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Fangkörper (4) unmittelbar an den Aufnahmekörper (2) anschließt, und der Fangkörper (4) und der Aufnahmekörper (2) zumindest außerhalb des Bereiches des zweiten Endes (1.2) des Stiels (1) frei von einem Speicherraum oder Sammelraum zum Speichern oder Sammeln mehrerer Obststücke sind. Pflückvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffsöffnung (5) verschiebbar in Längsrichtung des schlauchförmigen Fangkörpers (4) ist, insbesondere durch Vorsehen eines die Eingriffsöffnung (5) herstellenden Reißverschlusses.






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