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Dokumentenidentifikation DE102006048552A1 06.12.2007
Titel Verfahren und Vorrichtung zur dynamischen Einstellung einer Aufzeichnungszeit
Anmelder CyberLink Corp., Hsin-Tien City, Taipei Hsien, TW
Erfinder Huang, Chen-Hsiu, Chi-Lung, TW;
Chen, Pin-Jen, Taipeh, TW;
Su, Chun-Chia, Taipeh, TW;
Huang, Ho-Chao, Shindian, Taipeh, TW;
Chen, Ming-Jun, Tai-Nan, TW
Vertreter Hoefer & Partner, Partnerschaftsgesellschaft, 81543 München
DE-Anmeldedatum 13.10.2006
DE-Aktenzeichen 102006048552
Offenlegungstag 06.12.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.12.2007
IPC-Hauptklasse H04N 5/761(2006.01)A, F, I, 20061013, B, H, DE
Zusammenfassung Ein Verfahren stellt die Aufzeichnungszeit dynamisch auf der Basis des Unterschiedes der Video/Audio-Eigenschaften zwischen zwei aufeinander folgenden Bildclips in einem gewünschten Programm ein. Zuerst empfängt das Verfahren Datensignale gemäß einem gewünschten Programm mit einer Mehrzahl von aufeinander folgenden Bildclips und Werbespotclips, wobei jeder von ihnen zwischen zwei entsprechenden Bildclips ausgestrahlt wird. Das Verfahren beginnt die Datensignale bei einer vorbestimmten Startzeit (220), (320), (420), (520), (620) aufzuzeichnen. Als nächstes vergleicht das Verfahren die Video/Audio-Eigenschaften einer ersten Bildclip-Ausstrahlung vor einem Bezugs-Werbespotclip und einer zweiten Bildclip-Ausstrahlung direkt nach dem Bezugs-Werbespotclip (260), (360), (460), (560), (660). Wenn der Unterschied der Video/Audio-Eigenschaften zwischen den ersten und zweiten Bildclips größer als ein vorbestimmter Wert ist, stoppt das Verfahren die Aufzeichnung der Datensignale (270), (370), (470), (570), (670).

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine verwandte Vorrichtung zur dynamischen Einstellung der Aufzeichnungszeit gemäß den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 6.

Bestimmte Arten von Fernsehprogrammen, wie zum Beispiel Sportereignisse, Lifekonzerte oder Preisverleihungen, können sich über die Zeit, die dem Fernsehsendeplan zugewiesen sind, hinaus erstrecken. Wenn zum Beispiel ein Anwender eine Aufzeichnungsvorrichtung programmiert, um ein Life-Sportereignis gemäß eines Fernseh-Ausstrahlungsplanes aufzuzeichnen, wird die aktuelle Programmlänge des Sportereignisses wahrscheinlich über die geplante Ausstrahlungslänge hinausgehen, und der Schlussteil des Sportereignisses kann nicht aufgezeichnet werden. Dies kann eine beträchtliche Verstimmung bewirken, wenn das Fernsehprogramm über das geplante Ausstrahlungsende hinausgeht.

Das US-Patent Nr. 6252629 „Timer-recording controller for controlling a timer-recording apparatus used to record a broadcast audio signal, a broadcast video signal, or a broadcast data signal" offenbart einen Zeitgeber- bzw. Timer-Aufzeichnungsregler bzw. -Aufzeichnungssteuergerät. Bei diesem Stand der Technik muss der Anwender die Unterbrechungs-Candidate-Programme identifizieren und manuell die Aufzeichnungszeit für jedes gewünschte Programm einstellen, das wahrscheinlich durch ein Unterbrechungs-Candidate-Programm beeinflusst wird. Dieses kann beim Anwender Umstände bewirken.

Die US-Patentanmeldung Nr. 2004/0202453 „Method and apparatus for ensuring complete recording of a television program" offenbart ein Verfahren zum Aufzeichnen eines vollständigen Programms. Die Aufzeichnung ist beendet, wenn kommerzielle bzw. Werbesendungs-Meldungen erfasst werden oder die maximale Aufzeichnungszeit erreicht worden ist. Weil die Formate dieser ausgestrahlten kommerziellen Meldungen in unterschiedlichen Regionen variieren, muss das Verfahren des Stands der Technik entsprechende Erfassungsverfahren vorsehen und kann es somit kompliziert machen.

Dieses beachtend ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine verwandte Vorrichtung zu schaffen, die die Aufzeichnungszeit dynamisch einstellt.

Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die unabhängigen Ansprüche 1 bzw. 6. Die Unteransprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Inhalt.

Wie aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung klar ersichtlich wird, umfasst das Anspruch erhebende Verfahren und die verwandte Vorrichtung einen Vergleich der Video- und Audioeigenschaften von Bildausschnitten bzw. Bildclips, die das Aufzeichnen beenden, wenn eine Differenz bzw. Unterschied zwischen den Video- und Audioeigenschaften zwischen den ersten und zweiten Bildclips größer als ein vorbestimmter Wert ist.

Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der beigefügten Zeichnung. Darin zeigt:

1 ein Diagramm, das die Anordnung vor zwei hintereinander folgenden Fernsehprogrammen darstellt.

2 ein Ablaufdiagramm, das ein Verfahren der dynamischen Einstellung der Aufzeichnungszeit gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.

3 ein Ablaufdiagramm, das ein Verfahren der dynamischen Einstellung der Aufzeichnungszeit gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.

4 ein Ablaufdiagramm, das ein Verfahren der dynamischen Einstellung der Aufzeichnungszeit gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.

5 ein Ablaufdiagramm, das ein Verfahren der dynamischen Einstellung der Aufzeichnungszeit gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.

6 ein Ablaufdiagramm, das ein Verfahren der dynamischen Einstellung der Aufzeichnungszeit gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt, und

7 ein Diagramm, das die Video/Audio-Eigenschaften von Haupt-Sportereignissen auflistet.

Ein Fernsehprogramm kann als eine Ansammlung von einer Mehrzahl von Bildclips und einer Mehrzahl von Werbesendungs- bzw. Werbespotclips definiert werden, wobei jeder von ihnen zwischen zwei aufeinanderfolgenden Bildclips ausgestrahlt wird. Bezüglich 1 ist dies ein Diagramm, das den Aufbau von zwei aufeinanderfolgenden Fernsehprogrammen darstellt. In 1 stellt die waagerechte Achse die Zeit dar, und die beiden aufeinanderfolgenden Fernsehprogramme werden jeweils durch PROGRAMM1 und PROGRAMM2 dargestellt. PROGRAMM1 umfasst eine Mehrzahl von Bildclips A1 bis Am und eine Mehrzahl von Werbespotclips a1-am-1 und PROGRAMM2 eine Mehrzahl von Bildclips B1-Bn und eine Mehrzahl von Werbespotclips b1-bn-1, während ein Werbespotclip c zwischen PROGRAMM1 und PROGRAMM2 ausgestrahlt wird. Wenn PROGRAMM1 das gewünschte Programm zur geplanten Aufzeichnung ist und seine tatsächliche Ausstrahlungslänge oft variiert, wird der geplante Startzeitpunkt bzw. Startzeit von PROGRAMM1 durch TSTART und der geplante Endzeitpunkt bzw. Endzeit von PROGRAMM1 durch TENDE dargestellt. Weil die aktuelle Ausstrahlungslänge von PROGRAMM1 verschieden sein kann, wenn die Ausstrahlung von PROGRAMM1 früher als geplant endet, wird ihre tatsächliche Endzeit durch TVORGESTELLT dargestellt; wenn die Ausstrahlung von PROGRAMM1 später als geplant endet, wird die tatsächliche Endzeit durch TVERZÖGERT dargestellt; wenn die Ausstrahlung von PROGRAMM1 wie geplant endet, wird ihre tatsächliche Endzeit ebenfalls durch TENDE dargestellt. Der FALL1 bis FALL3 in 1 stellt jeweils Situationen dar, wenn das PROGRAMM1 jeweils früher als entsprechend der geplanten Endzeit und später als diese endet.

Wenn das PROGRAMM1 kontinuierlich ohne Berücksichtigung der geplanten Endzeit TENDE aufgezeichnet wird, kann ein Bildclip vor einem erfassten Werbespotclip zum PROGRAMM1 (hier kann der erfasste Werbespotclip dem Werbespotclip a1-am-1 und c entsprechen) oder zu PROGRAMM2 (hier kann der erfasste Werbespotclip dem Werbespotclip b1-bn-1 entsprechen) gehören. Während des Aufzeichnungsablaufes von PROGRAMM1, wenn ein erster Werbespotclip (wie zum Beispiel der Werbespotclip b1), der einem Bildclip von PROGRAMM2 folgt, erfasst wird, dann markiert ein Werbespotclip (wie zum Beispiel der Werbespotclip c) vor dem ersten Werbespotclip das Ende von PROGRAMM1. Wenn zum Beispiel im FALL1 die Ausstrahlung von PROGRAMM1 früher als geplant endet, gehören alle Werbespotclips, die vor ihrer tatsächlichen Endzeit TVORGESTELLT erfasst werden, zu PROGRAMM1, während alle Werbespotclips, die zwischen der tatsächlichen Endzeit TVORGESTELLT und der geplanten Endzeit TENDE erfasst werden, nicht zu PROGRAMM1 gehören. Sobald der Werbespotclip c erfasst ist, heißt das, dass PROGRAMM1 schon vorüber ist und die Aufzeichnung somit beendet werden kann. Im FALL3, wenn die Ausstrahlung von PROGRAMM1 später als geplant endet, gehören die Werbespotclips, die zwischen der geplanten Startzeit TSTART und der geplanten Endzeit TENDE erfasst werden, zu PROGRAMM1, und die Werbespotclips, die zwischen der geplanten Endzeit TENDE und der tatsächlichen Endzeit TVERZÖGERT erfasst werden, gehören ebenfalls zu PROGRAMM1. Sobald der Werbespotclip c erfasst ist, heißt das, dass PROGRAMM1 schon vorüber ist und die Aufzeichnung somit beendet werden kann. Durch Bestimmen, ob zwei Bildclips-Ausstrahlungen vor und nach einem Werbespotclip zum gleichen Programm gehören, kann daher genau bestimmt werden, ob die Ausstrahlung des gewünschten Programms schon beendet ist.

Zwei Programmarten besitzen unterschiedliche Video/Audio-Eigenschaften. Die vorliegende Erfindung erfasst Werbespotclips, während ein gewünschtes Programm aufgezeichnet wird und analysiert die Video/Audio-Eigenschaften von zwei Bildclip-Ausstrahlungen vor und nach jedem Werbespotclip. Wenn die zwei Bildclips ähnliche Video/Audio-Eigenschaften besitzen, geht die Ausstrahlung des gewünschten Programms noch laufend weiter und die Aufzeichnung setzt sich fort; wenn die Video/Audio-Eigenschaften der beiden Bildclips bis zu einem bestimmten Grad variieren, wird die Ausstrahlung des gewünschten Programms schon beendet und somit die Aufzeichnung abgeschlossen. Gemäß 2 wird ein Ablaufdiagramm für ein Verfahren zur dynamischen Einstellung der Aufzeichnungszeit gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt. 2 umfasst folgende Schritte:

  • Schritt 210: Einstellen einer Startzeit für eine geplante Aufzeichnung auf der Basis einer geplanten Ausstrahlungs-Startzeit und einer geplanten Ausstrahlungs-Endzeit eines gewünschten Programms.
  • Schritt 220: Aufzeichnungsbeginn des gewünschten Programms zur Startzeit der geplanten Aufzeichnung.
  • Schritt 230: Erfassen der Werbespotclips, während das gewünschte Programm aufgezeichnet wird.
  • Schritt 240: Analysieren der Video/Audio-Eigenschaften einer ersten Bildclip-Ausstrahlung direkt vor einem erfassten Werbespotclip.
  • Schritt 250: Analysieren der Video/Audio-Eigenschaften einer zweiten Bildclip-Ausstrahlung direkt nach dem erfassten Werbespotclip.
  • Schritt 260: Vergleichen des Unterschieds zwischen den Video/Audio-Eigenschaften der ersten und zweiten Bildclips; wenn der Unterschied zwischen den Video/Audio-Eigenschaften der ersten und zweiten Bildclips größer als ein vorbestimmter Wert ist, wird Schritt 270 ausgeführt; wenn der Unterschied zwischen den Video/Audio-Eigenschaften der ersten und zweiten Bildclips nicht größer als der vorbestimmte Wert ist, wird Schritt 230 ausgeführt.
  • Schritt 270: Aufzeichnungsstopp des gewünschten Programms.

In der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden die Werbespotclips erfasst, während das gewünschte Programm im Schritt 230 aufgezeichnet wird. Die erste Bildclip-Ausstrahlung direkt vor einem erfassten Werbespotclip und die zweite Bildclip-Ausstrahlung direkt nach dem erfassten Werbespotclip werden jeweils in den Schritten 240 und 250 zum Empfangen der entsprechenden Video/Audio-Eigenschaften analysiert. Danach vergleicht Schritt 260 den Unterschied zwischen den Video/Audio-Eigenschaften der ersten und zweiten Bildclips. Wenn der Unterschied zwischen den Video/Audio-Eigenschaften der ersten und zweiten Bildclips größer als der vorbestimmte Wert ist, heißt das, die Ausstrahlung des gewünschten Programms ist schon beendet. Mit anderen Worten, der erste Bildclip ist der letzte Bildclip des gewünschter Programms und der zweite Bildclip ist der erste Bildclip einer nachfolgenden Programms. Unter diesen Umständen wird die geplante Aufzeichnung im Schritt 270 beendet. Wenn die Differenz zwischen den Video/Audio-Eigenschaften der ersten und zweiten Bildclips nicht größer als der vorbestimmte Wert ist, heißt das, die Ausstrahlung des gewünschten Programms wird fortgesetzt. Mit anderen Worten, die ersten und zweiten Bildclips gehören beide zum gewünschten Programm. Unter diesen Umständen führt die erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung Schritt 230 zum Erfassen des nächsten Werbespotclips wieder aus.

Gemäß 3 wird ein Ablaufdiagramm für ein Verfahren der dynamischen Einstellung der Aufzeichnungszeit gemäß einer zweiten Ausführungsform dargestellt. 3 umfasst die folgenden Schritte:

  • Schritt 310: Einstellen einer Startzeit für eine geplante Aufzeichnung auf der Basis einer geplanten Ausstrahlungs-Startzeit und einer geplanten Ausstrahlungs-Endzeit eines gewünschten Programms, und Einstellen einer erfassten Startzeit zwischen der geplanten Ausstrahlungs-Startzeit und der geplanten Ausstrahlungs-Endzeit des gewünschten Programms.
  • Schritt 320: Aufzeichnungsbeginn des gewünschten Programms zur Startzeit der geplanten Aufzeichnung.
  • Schritt 330: Erfassen der Werbespotclips zur erfassten Startzeit.
  • Schritt 340: Analysieren der Video/Audio-Eigenschaften einer ersten Bildclip-Ausstrahlung direkt vor einem erfassten Werbespotclip.
  • Schritt 350: Analysieren der Video/Audio-Eigenschaften einer zweiten Bildclip-Ausstrahlung direkt nach dem erfassten Werbespotclip.
  • Schritt 360: Vergleichen des Unterschieds zwischen den Video/Audio-Eigenschaften der ersten und zweiten Bildclips; wenn der Unterschied zwischen den Video/Audio-Eigenschaften der ersten und zweiten Bildclips größer als ein vorbestimmter Wert ist, wird Schritt 370 ausgeführt; wenn der Unterschied zwischen den Video/Audio-Eigenschaften der ersten und zweiten Bildclips nicht größer als ein vorbestimmter Wert ist, wird Schritt 330 ausgeführt.
  • Schritt 370: Aufzeichnungsstopp des gewünschten Programms.

Die zweite Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform darin, dass die erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beginnt, das gewünschte Programm aufzuzeichnen und gleichzeitig die Werbespotclips zu erfassen, während in der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine erfasste Startzeit zwischen der geplanten Ausstrahlungs-Startzeit und der geplanten Ausstrahlungs-Endzeit des gewünschten Programms ebenfalls im Schritt 310 eingestellt wird, und die Erfassung der Werbespotclips zur erfassten Startzeit im Schritt 330 beginnt. Obwohl die tatsächliche Ausstrahlungslänge des gewünschten Programms variieren kann, weicht es üblicherweise nicht zu sehr vom geplanten Ausstrahlungs-Endzeitpunkt ab. In der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann die erfasste Startzeit auf einen Zeitpunkt etwas früher als der geplante Ausstrahlungs-Endzeitpunkt eingestellt werden. Zur erfassten Startzeit beginnt die zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die Werbespotclips zu erfassen und bestimmt, ob die Ausstrahlung des gewünschten Programms auf der Basis des Unterschieds zwischen den Video/Audio-Eigenschaften der entsprechenden ersten und zweiten Bildclips vorüber ist.

Gemäß 4 wird ein Ablaufdiagramm für ein Verfahren der dynamischen Einstellung der Aufzeichnungszeit gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt. 4 umfasst die folgenden Schritte:

  • Schritt 410: Einstellen einer Startzeit für eine geplante Aufzeichnung auf der Basis einer geplanten Ausstrahlungs-Startzeit und einer geplanten Ausstrahlungs-Endzeit eines gewünschten Programms.
  • Schritt 420: Aufzeichnungsbeginn des gewünschten Programms zur Startzeit der geplanten Aufzeichnung.
  • Schritt 430: Erfassen der Werbespotclips, während das gewünschte Programm aufgezeichnet wird.
  • Schritt 440: Analysieren der Video/Audio-Eigenschaften einer ersten Bildclip-Ausstrahlung direkt vor einem erfassten Werbespotclip.
  • Schritt 450: Analysieren der Video/Audio-Eigenschaften einer zweiten Bildclip-Ausstrahlung direkt nach dem erfassten Werbespotclip.
  • Schritt 460: Vergleichen des Unterschieds zwischen den Video/Audio-Eigenschaften der ersten und zweiten Bildclips; wenn der Unterschied zwischen den Video/Audio-Eigenschaften der ersten und zweiten Bildclips größer als ein vorbestimmter Wert ist, wird Schritt 470 ausgeführt; wenn der Unterschied zwischen den Video/Audio-Eigenschaften der ersten und zweiten Bildclips nicht größer als der vorbestimmte Wert ist, wird Schritt 480 ausgeführt.
  • Schritt 470: Aufzeichnungsstopp des gewünschten Programms.
  • Schritt 480: Bestimmen, ob der Aufzeichnungszeitpunkt des gewünschten Programms eine obere Grenze überschreitet; wenn das gewünschte Programm die obere Grenze überschreitet, wird Schritt 470 ausgeführt; wenn das gewünschte Programm die obere Grenze nicht überschreitet, wird Schritt 430 ausgeführt.

Die dritte Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform darin, dass die erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung Schritt 270 zum Beenden der geplanten Aufzeichnung nur ausführt, wenn der Unterschied zwischen den Video/Audio-Eigenschaften der ersten und zweiten Bildclips so bestimmt ist, um größer als der vorbestimmte Wert im Schritt 260 zu sein, während in der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wenn der Unterschied zwischen den Video/Audio-Eigenschaften der ersten und zweiten Bildclips nicht größer als der vorbestimmte Wert ist, Schritt 480 zum Bestimmen ausgeführt wird, ob der Aufzeichnungszeitpunkt des gewünschten Programms die obere Grenze überschreitet. Wenn der Aufzeichnungszeitpunkt des gewünschten Programms die obere Grenze schon überschreitet, wird Schritt 470 ausgeführt und die geplante Aufzeichnung wird direkt beendet. In der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann die obere Grenze gemäß der Speicherkapazität einer Aufzeichnungs-vorrichtung eingestellt werden.

Gemäß 5 wird ein Ablaufdiagramm für ein Verfahren der dynamischen Einstellung der Aufzeichnungszeit gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt.

5 umfasst die folgenden Schritte:

  • Schritt 510: Einstellen einer Startzeit für eine geplante Aufzeichnung auf der Basis einer geplanten Ausstrahlungs-Startzeit und einer geplanten Ausstrahlungs-Endzeit eines gewünschten Programms.
  • Schritt 520: Aufzeichnungsbeginn des gewünschten Programms zur Startzeit der geplanten Aufzeichnung.
  • Schritt 530: Erfassen der Werbespotclips, während das gewünschte Programm aufgezeichnet wird.
  • Schritt 540: Analysieren der Video/Audio-Eigenschaften einer ersten Bildclip-Ausstrahlung vor einem erfassten Werbespotclip.
  • Schritt 550: Analysieren der Video/Audio-Eigenschaften einer zweiten Bildclip-Ausstrahlung direkt nach dem erfassten Werbespotclip.
  • Schritt 560: Vergleichen des Unterschieds zwischen den Video/Audio-Eigenschaften der ersten und zweiten Bildclips; wenn der Unterschied zwischen den Video/Audio-Eigenschaften der ersten und zweiten Bildclips größer als ein vorbestimmter Wert ist, wird Schritt 570 ausgeführt; wenn der Unterschied zwischen den Video/Audio-Eigenschaften der ersten und zweiten Bildclips nicht größer als der vorbestimmte Wert ist, wird Schritt 530 ausgeführt.
  • Schritt 570: Aufzeichnungsstopp des gewünschten Programms.

Die vierte Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten bis zur dritten Ausführungsform darin, dass in der ersten bis dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung der erste Bildclip ein Bildclip ist, der direkt vor dem erfassten Werbespotclip ausgestrahlt wird, während in der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung der erste Bildclip irgendein Bildclip sein kann, der vor dem erfassten Werbespotclip ausgestrahlt wird. Wenn der Unterschied zwischen den Video/Audio-Eigenschaften der ersten und zweiten Bildclips größer als der vorbestimmte Wert ist, heißt dass, die Ausstrahlung des gewünschten Programms wurde schon beendet und der Schritt 570 zum Beenden der geplanten Aufzeichnung wurde ausgeführt.

Gemäß 6 wird ein Ablaufdiagramm für ein Verfahren der dynamischen Einstellung der Aufzeichnungszeit gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt.

6 umfasst die folgenden Schritte:

  • Schritt 610: Einstellen einer Startzeit für eine geplante Aufzeichnung auf der Basis einer geplanten Ausstrahlungs-Startzeit und einer geplanten Ausstrahlungs-Endzeit eines gewünschten Programms.
  • Schritt 620: Aufzeichnungsbeginn des gewünschten Programms zur Startzeit der geplanten Aufzeichnung.
  • Schritt 630: Erfassen der Werbespotclips, während das gewünschte Programm aufgezeichnet wird.
  • Schritt 640: Analysieren der gesamten Video/Audio-Eigenschaften aller Bildclip-Ausstrahlungen vor einem erfassten Werbespotclip.
  • Schritt 650: Analysieren der Bezugs-Video/Audio-Eigenschaften einer Bezugs-Bildclip-Ausstrahlung direkt nach dem erfassten Werbespotclip.
  • Schritt 660: Vergleichen des Unterschieds zwischen den gesamten Video/Audio-Eigenschaften und der Bezugs-Video/Audio-Eigenschaften; wenn der Unterschied zwischen den gesamten Video/Audio-Eigenschaften und den Bezugs-Video/Audio-Eigenschaften größer als ein vorbestimmter Wert ist, wird Schritt 670 ausgeführt; wenn der Unterschied zwischen den gesamten Video/Audio-Eigenschaften und den Bezugs-Video/Audio-Eigenschaften nicht größer als der vorbestimmte Wert ist, wird der Schritt 630 ausgeführt.
  • Schritt 670: Aufzeichnungsstopp des gewünschten Programms.

Die fünfte Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform darin, dass in der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die Video/Audio-Eigenschaften der ersten und zweiten Bildclips, die jeweils direkt vor oder direkt nach dem erfassten Werbespotclip ausgestrahlt werden, zum Bestimmen analysiert werden, wann die geplante Aufzeichnung zu beenden ist, während in der fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung alle Bildclip-Ausstrahlungen vor dem erfassten Werbespotclip zum Empfangen der gesamten Video/Audio-Eigenschaften analysiert werden, während die Bezugs-Bildclip-Ausstrahlung direkt nach dem erfassten Werbespotclip zum Empfangen der Bezugs-Video/Audio-Eigenschaften analysiert wird. Wenn der Unterschied zwischen den gesamten Video/Audio-Eigenschaften und den Referenz-Video/Audio-Eigenschaften größer als der vorbestimmte Wert ist, heißt das, die Ausstrahlung des gewünschten Programms ist schon beendet worden und Schritt 670 zum Beenden der geplanten Aufzeichnung wurde ausgeführt.

Sportereignisse weisen zum Beispiel kennzeichnende Video/Audio-Eigenschaften auf. Gemäß 7 wird ein Diagramm für die Video/Audio-Eigenschaften von Hauptsportereignissen aufgelistet. Die in 7 aufgelisteten Video-Eigenschaften beziehen sich auf die vorherrschende Farbe, die während der Ausstrahlung des Sportereignisses sichtbar ist und sind hauptsächlich auf die Farben der Arena bezogen, wo das Sportereignis stattfindet. Die in 7 aufgelisteten Audio-Eigenschaften beziehen sich auf die Hintergrundgeräusche während des Sportereignisses, und können durch die Spieler oder die Zuschauer erfolgen. Die in den 1 und 2 dargestellte erste Ausführungsform wird als Beispiel verwendet. Es wird angenommen, dass PROGRAMM1 ein Sportereignis und PROGRAMM2 kein Sportereignis ist, und ein Anwender möchte nur die geplante Aufzeichnung von PROGRAMM1 ausführen. Wenn die vorliegende Erfindung einen Werbespotclip im Schritt 230 erfasst und der erfasste Werbespotclip zu einem der Werbespotclips a1-am-1 gehört, gehören die entsprechenden ersten und zweiten Bildclips beide zum PROGRAMM1. Daher werden im Schritt 240 und 250 die gleichen Video/Audio-Eigenschaften nach der Analyse der ersten beiden Bildclips erhalten. Nach dem Vergleich im Schritt 260 setzt sich die geplante Aufzeichnung fort und Schritt 230 wird wieder zum Erfassen des nächsten Werbespotclips ausgeführt. Wenn die vorliegende Erfindung den Werbespotclip c erfasst, gehören der entsprechende erste Bildclip Am und der zweite Bildclip B1 jeweils zum PROGRAMM1 und PROGRAMM2. Daher werden in den Schritten 240 und 250 unterschiedliche Video/Audio-Eigenschaften nach der Analyse der ersten und zweiten Bildclips erhalten. Nach dem Vergleich im Schritt 260 kann bestimmt werden, dass der Unterschied zwischen den Video/Audio-Eigenschaften vom Bildclip Am und B1 größer als der vorbestimmte Wert ist, d.h., die Ausstrahlung von PROGRAMM1 ist bereits beendet worden. Somit wird Schritt 270 zum Beenden der geplanten Aufzeichnung ausgeführt.

Obwohl die tatsächliche Endzeit von PROGRAMM1 TVORGESTELLT, TENDE, oder TVERZÖGERT sein kann, kann die vorliegende Erfindung die tatsächliche Endzeit von PROGRAMM1 durch Vergleichen der Video/Audio-Eigenschaften der beiden Bildclip-Ausstrahlungen vor und nach einem Werbespotclip genau bestimmen. Die vorliegende Erfindung wird weder überflüssige Inhalte aufzeichnen, wenn die Ausstrahlung von PROGRAMM1 früher als geplant endet, noch den Schlussteil von PROGRAMM1 nicht aufzeichnen, wenn die Ausstrahlung von PROGRAMM1 später als geplant endet.

Die in 7 aufgelisteten Video/Audio-Eigenschaften sind lediglich Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung. Die vorliegende Erfindung kann auch die Länge einer geplanten Aufzeichnung durch Vergleich anderer Video/Audio-Eigenschaften steuern. Zum Beispiel können die Video-Eigenschaften sowohl die vorherrschende Farbe der Arena als auch einen speziellen Ablauf eines Sportereignisses umfassen. Zwei übliche Beispiele sind die Bildwechsel (auch „shot-switching" genannt) zwischen einem Pitcher (Werfer im Baseball), einem Fänger, einem Schlagmann und den Schiedsrichtern in einem Baseballspiel und dem unverkennbaren Ritual des Salzwerfens vor einem Sumo-Kampf. Ebenso werden die Anzeigetafel und andere Spielberichts-Informationen bzw. Spielmitschnitte ständig auf dem Bildschirm dargestellt, während mehrere Sportereignisse übertragen werden. Die vorliegende Erfindung kann auch Änderungen bei den Video/Audio-Eigenschaften durch Erfassen der Anwesenheit einer Anzeigetafel oder eines speziellen Formats eines Spiellogs (wie z.B. der diamantförmige Spiellog, der der Draufsicht eines Baseballstadions in einem Baseballspiel ähnelt). Ebenso kann die vorliegende Erfindung die Länge einer geplanten Aufzeichnung durch den Vergleich anderer Video/Audio-Eigenschaften, die für weitere Arten der Fernsehprogramme typisch sind, steuern. Bei einem Life-Rock'n Roll-Konzert können z.B. die verwirrenden und wechselnden visuellen Effekte als Beurteilungs-Video-Eigenschaften verwendet werden, während die betäubende Musik, das Schreien und Gekreische als Beurteilungs-Audio-Eigenschaften verwendet werden können. Die Video/Audio-Eigenschaften der Hauptsportereignisse, die in 7 aufgelistet sind, sind lediglich Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung und begrenzen nicht den Umfang der vorliegenden Erfindung.

In den Schritten 210, 310, 410, 510 und 610 der vorliegenden Erfindung kann die Startzeit der geplanten Aufzeichnung auf der Basis traditioneller Fernsehzeitungen mit den Ausstrahlungsplänen, die von verschiedenen Medien erhältlich sind, oder digitalen Fernsehausstrahlungsplänen, die über das Internet herunter geladen werden, wie zum Beispiel dem elektronischen Programmführer (EPC), interaktiven Programmführer (IPC), elektronischen Serviceführer (ESG) oder Teletext, eingestellt werden. Außerdem können die Video/Audio-Eigenschaften, die sich auf ein gewünschtes Programm beziehen, durch den Anwender definiert, oder durch Analyse des gewünschten Programms erfasst werden, wenn sie unter Verwendung einer Aufzeichnungsvorrichtung auf Echtzeitbasis aufgezeichnet sind.

Die vorliegende Erfindung erfasst Werbespotclips, während die geplante Aufzeichnung eines gewünschten Programms ausgeführt wird. Die tatsächliche Endzeit des gewünschten Programms kann durch Vergleich der Video/Audio-Eigenschaften von zwei Bildclip-Ausstrahlungen vor und nach einem Werbespotclip bestimmt werden. Die vorliegende Erfindung wird weder überflüssiges Programmmaterial aufzeichnen, wenn die Ausstrahlung des gewünschten Programms früher als geplant endet, noch den Schlussteil des bestimmten Programms nicht aufzeichnen, wenn die Ausstrahlung des bestimmten Programms später als geplant endet.

Zusammenfassend kann folgendes festgehalten werden: Ein Verfahren stellt die Aufzeichnungszeit dynamisch auf der Basis des Unterschiedes der Video/Audio-Eigenschaften zwischen zwei aufeinanderfolgenden Bildclips in einem gewünschten Programm ein. Zuerst empfängt das Verfahren Datensignale gemäß einem gewünschten Programm mit einer Mehrzahl von aufeinander folgenden Bildclips und Werbespotclips, wobei jeder von ihnen zwischen zwei entsprechenden Bildclips ausgestrahlt wird. Das Verfahren beginnt die Datensignale bei einer vorbestimmten Startzeit 220, 320, 420, 520, 620 aufzuzeichnen. Als nächstes vergleicht das Verfahren die Video/Audio-Eigenschaften einer ersten Bildclip-Ausstrahlung vor einem Bezugs-Werbespotclip und einer zweiten Bildclip-Ausstrahlung direkt nach dem Bezugs-Werbespotclip 260, 360, 460, 560, 660. Wenn der Unterschied der Video/Audio-Eigenschaften zwischen den ersten und zweiten Bildclips größer als ein vorbestimmter Wert ist, stoppt das Verfahren die Aufzeichnung der Datensignale 270, 370, 470, 570, 670.

220,320,420,520,620
vorbestimmte Startzeit
240,340,440,540,640
1. und 2. Video- und Audio-Eigenschaft
250,350,450,550,650
Bezugs-Video- und Audio-Eigenschaft
260,360,450,550,660
Bezugs-Werbespotclip (2. Bildclip)
330
Steuersignal
480
obere Grenze


Anspruch[de]
Verfahren zur dynamischen Einstellung der Aufzeichnungszeit mit den folgenden Schritten:

– Empfangen der Datensignale gemäß eines Programms mit einer Mehrzahl von Bildclips und einer Mehrzahl von Werbespotclips, wobei jeder der Werbespotclips zwischen zwei aufeinander folgenden Bildclips ausgestrahlt wird;

– Beginnen der Aufzeichnung der Datensignale bei einer geplanten Startzeit (220), (320), (420), (520), (620); gekennzeichnet durch:

– Vergleichen der gesamten Video- und Audio-Eigenschaften der Bildclip-Ausstrahlungen vor einem Bezugs-Werbespotclip bezüglich der Video- und Audio-Eigenschaften einer Bezugs-Bildclip-Ausstrahlung direkt nach dem Bezugs-Werbespotclip (260), (360), (460), (560), (660); und

– Beenden der Aufzeichnung der Datensignale, wenn ein Unterschied zwischen den gesamten Video- und Audio-Eigenschaften und der Bezugs-Video- und Audio-Eigenschaften größer als ein vorbestimmter Wert (270), (370), (470), (570), (670) ist.
Verfahren gemäß Anspruch 1, das ferner gekennzeichnet ist durch:

– Analysieren der Bildclip-Ausstrahlungen vor dem Bezugs-Werbespotclip zum Erzeugen der gesamten Video- und Audio-Eigenschaften (240), (340), (440), (540), (640); und

– Analysieren der Bezugs-Bildclip-Ausstrahlung direkt nach dem Bezugs-Werbespotclip zum Erzeugen der Bezugs-Video- und Audio-Eigenschaften (250), (350), (450), (550), (650).
Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, das ferner durch das Beenden der Aufzeichnung der Datensignale gekennzeichnet ist, wenn die Aufzeichnungszeit der Datensignale eine obere Grenze (480) überschreitet. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, das ferner durch das Bestimmen des Bezugs-Werbespotclips gekennzeichnet ist, der am nächsten zum geplanten Endzeitpunkt ist und den geplanten Endzeitpunkt vom Programm nicht überschreitet. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, das ferner durch das Einstellen einer erfassten Startzeit zwischen der geplanten Startzeit und der geplanten Endzeit des Programms auf der Basis der Steuersignale (330) gekennzeichnet ist. Elektronische Vorrichtung zur dynamischen Einstellung der Aufzeichnungszeit:

– mit einer Empfangseinrichtung zum Empfangen der Datensignale gemäß eines Programms mit einer Mehrzahl von Bildclips und einer Mehrzahl von Werbespotclips, wobei jeder der Werbespotclips zwischen zwei aufeinander folgenden Bildclips ausgestrahlt wird;

– mit einer Speichereinrichtung zum Speichern der Datensignale;

gekennzeichnet durch:

– eine Beurteilungseinrichtung zum Vergleichen der ersten Video- und Audio-Eigenschaften bezüglich einer ersten Bildclip-Ausstrahlung vor einem Bezugs-Werbespotclip mit den zweiten Video- und Audio-Eigenschaften gemäß einer zweiten Bildclip-Ausstrahlung direkt nach dem Bezugs-Werbespotclip (260), (360), (460), (560), (660); und

– eine Steuer/Regeleinrichtung zum Steuern/Regeln der Speichereinrichtung auf der Basis eines Unterschieds zwischen den ersten und zweiten Video- und Audio-Eigenschaften.
Elektronische Vorrichtung gemäß Anspruch 6, die ferner durch eine Analyseeinrichtung zum Analysieren der ersten und zweiten Bildclips und dadurch zum Erzeugen der ersten und zweiten Video- und Audio-Eigenschaften (240),(250) (340), (350), (440), (450), (540), (550), (640), (650) gekennzeichnet ist. Elektronikvorrichtung gemäß Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Beurteilungseinrichtung die ersten Video- und Audio-Eigenschaften gemäß des ersten Bildclips und einer dritten Bildclip-Ausstrahlung vor dem Bezugs-Werbespotclip mit den zweiten Video- und Audio-Eigenschaften gemäß des zweiten Bildclips (260), (360), (460), (560), (660) vergleicht. Elektronikvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 6 bis 8, die ferner durch eine Analyseeinrichtung zum Analysieren der ersten und dritten Bildclips und dadurch zum Erzeugen der ersten Video- und Audio-Eigenschaften, und zum Analysieren des zweiten Bildclips und dadurch zum Erzeugen der zweiten Video- und Audio-Eigenschaften (240), (250), (340), (350), (440), (450), (540), (550), (640), (650) gekennzeichnet ist.






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