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Dokumentenidentifikation DE112005003395T5 06.12.2007
Titel Thermoplastische Harzzusammensetzung und pressgeformtes Produkt
Anmelder Idemitsu Kosan Co., Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Hayata, Yusuke, Ichihara, Chiba, JP;
Nodera, Akio, Ichihara, Chiba, JP
Vertreter Gille Hrabal Struck Neidlein Prop Roos, 40593 Düsseldorf
DE-Aktenzeichen 112005003395
Vertragsstaaten AE, AG, AL, AM, AT, AU, AZ, BA, BB, BG, BR, BW, BY, BZ, CA, CH, CN, CO, CR, CU, CZ, DE, DK, DM, DZ, EC, EE, EG, ES, FI, GB, GD, GE, GH, GM, HR, HU, ID, IL, IN, IS, KE, KG, KM, KN, KP, KR, KZ, LC, LK, LR, LS, LT, LU, LV, LY, MA, MD, MG, MK, MN, MW, MX, MZ, NA, NG, NI, NO, NZ, OM, PG, PH, PL, PT, RO, RU, SC, SD, SE, SG, SK, SL, SM, SY, TJ, TM, TN, TR, TT, TZ, UA, UG, US, UZ, VC, VN, YU, ZA, ZM, ZW, EP, AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LT, LU, LV, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR, OA, BF, BJ, CF, CG, CI, CM, GA, GN, GQ, GW, ML, MR, NE, SN, TD, TG, AP, BW, GH, GM, KE, LS, MW, MZ, NA, SD, SL, SZ, TZ, UG, ZM, ZW, EA, AM, AZ, BY, KG, KZ, MD, RU, TJ, TM
WO-Anmeldetag 27.12.2005
PCT-Aktenzeichen PCT/JP2005/023870
WO-Veröffentlichungsnummer 2006077721
WO-Veröffentlichungsdatum 27.07.2006
Date of publication of WO application in German translation 06.12.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.12.2007
IPC-Hauptklasse C08L 69/00(2006.01)A, F, I, 20051227, B, H, DE
IPC-Nebenklasse C08L 51/04(2006.01)A, L, I, 20051227, B, H, DE   C08L 67/04(2006.01)A, L, I, 20051227, B, H, DE  

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung betrifft eine thermoplastische Harzzusammensetzung, die in ihrer mechanischen Festigkeit, ihrer Feuchtigkeitsbeständigkeit und ihrer Fluidität ausgezeichnet ist, und einen pressgeformten Gegenstand. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine Harzzusammensetzung, die ein Polycarbonatharz und ein auf Milchsäure basierendes Harz umfasst, die in seiner Hydrolysebeständigkeit stark verbessert und in seiner mechanischen Festigkeit, wie einer dünnwandigen Fallgewichtsschlagfestigkeit und einer Izod-Schlagfestigkeit, ausgezeichnet ist, und einen pressgeformten Gegenstand, der die obige Harzzusammensetzung einschließt. Die erfindungsgemäße thermoplastische Harzzusammensetzung kann auf elektrischem und elektronischem Gebiet, wie Büroautomationsgeräte, Informations- und Kommunikationsgeräte, elektrische Haushaltsgeräte und dergleichen, im Kraftfahrzeugbereich, Baubereich und dergleichen eingesetzt werden.

FACHGEBIET

Ein Polycarbonatharz ist in den mechanischen Eigenschaften, wie Schlagfestigkeit und dergleichen, Wärmebeständigkeit und Transparenz ausgezeichnet, und wird darum in den verschiedenen Bereichen eingesetzt. Eine Herabsetzung in den Kosten, eine Pressformbearbeitbarkeit des Polycarbonatharzes, eine Dicke-Abhängigkeit in der Schlagfestigkeit und dergleichen, werden durch Mischen des Polycarbonatharzes mit anderen Harzen, beispielsweise einem ABS-Harz, verbessert, und es wird in den verschiedenen Gebieten verwendet, wie Gehäuse von elektronischen Kommunikationsgeräten, Kraftfahrzeug-Innenteile und dergleichen. Allerdings ist im Falle einer Polycarbonat/ABS-Harzzusammensetzung die Entwicklung einer Polycarbonatzusammensetzung mit einer höheren Fluidität erforderlich, um eine Vergrößerung der Größe und eine Herabsetzung der Dicke zu erreichen, die in den letzten Jahren im Trend liegen.

In den letzten Jahren zieht Polymilchsäure, die ein aus Pflanzen stammendes Harz ist, sehr stark Aufmerksamkeiten in elektrischen Kommunikationsgeräten und Materialien für Kraftfahrzeuge auf sich. Diese Polymilchsäure wird aus Zuckermais und Zuckerrohr hergestellt und reduziert die Umweltbelastung im Hinblick darauf, dass sie schließlich zu Wasser und Kohlendioxid (neutraler Kohlenstoff) zerfällt, und darum wird die Entwicklung davon als ein für die Umwelt verträgliches Harz vorangetrieben.

Der Zusatz von Polymilchsäure zu Polycarbonat verbessert die Fluidität stark. Allerdings werden die Wärmebeständigkeit, die Schlagfestigkeit und die Transparenz zu einem großen Ausmaß herabgesetzt. Die Wärmebeständigkeit wird durch Zugabe eines anorganischen Füllstoffes, einer Pflanzenfaser und einer basischen Substanz verbessert. Es ist bekannt, dass die Schlagfestigkeit durch Zugabe eines Elastomers verbessert werden kann und dass die Kompatibilität von Polycarbonat mit Polymilchsäure beschleunigt wird.

Sowohl Polycarbonat als auch Polymilchsäure sind hygroskopische Harze, und darum kommt es zur Hydrolyse, wenn sie für einen langen Zeitraum verwendet werden, sodass ihre Anwendungsgebiete begrenzt sind.

Im Falle der Verwendung eines Hydrolyseinhibitors für eine Polymilchsäureharzzusammensetzung ist bekannt, Carbodiimid einem Gemisch einer speziellen cyclischen Verbindung mit Polyester zuzusetzen, der eine Kristallstruktur von Polymilchsäure und dergleichen aufweisen kann (siehe beispielsweise Patentdokument 1).

Eine aromatische Polycarbonat/Polymilchsäurelegierung ist als schimmernde Harzzusammensetzung bekannt (siehe beispielsweise Patentdokument 2). Allerdings nimmt das Patentdokument 2 nicht auf die hydrolytische Eigenschaft der Polycarbonat/Polymilchsäurelegierung Bezug, und eine weitere Verbesserung der Schlagbiegefestigkeit wird bevorzugt.

Patentdokument 1: offengelegte Japanische Patentanmeldung Nr. 327803/2003 (Anspruch 13)

Patentdokument 2: offengelegte Japanische Patentanmeldung Nr. 109413/1995.

OFFENBARUNG DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung wurde im Lichte der oben beschriebenen Situation gemacht, und eine Aufgabe davon ist die Bereitstellung einer thermoplastischen Harzzusammensetzung, die ein Polycarbonatharz und ein auf Milchsäure basierendes Harz umfasst und die mit einem mechanischen Merkmal von Polycarbonat und einer ausgezeichneten Fluidität von Polymilchsäure in Kombination ausgestattet ist, die in der Hydrolysebeständigkeit verbessert ist und die einen pressgeformten Gegenstand bereitstellt, der in seiner Schlagbiegefestigkeit und in seiner dünnwandigen Fallgewichtsschlagfestigkeit weiter verbessert ist.

Intensive Untersuchungen, die von den vorliegenden Erfindern wiederholt wurden, um die vorstehend beschriebenen Probleme zu lösen, haben zu dem Befund geführt, dass die Zugabe eines auf Vinyl basierenden Pfropfcopolymers zu einer Harzzusammensetzung, die ein Polycarbonatharz und ein auf Milchsäure basierendes Harz einschließt, die Hydrolysebeständigkeit sowie die Schlagfestigkeit verbessert und ebenso die dünnwandige Fallgewichtsschlagfestigkeit verbessert, und dass die kombinierte Verwendung von Polycarbonat mit einem Polycarbonat-Polyorganosiloxan-Copolymer auch das Flammverzögerungsvermögen verbessern kann. Die vorliegende Erfindung wurde auf der Grundlage des obigen Wissens gemacht.

Das heißt, die vorliegende Erfindung stellt die folgende thermoplastische Harzzusammensetzung und den pressgeformten Gegenstand bereit.

  • 1. Eine thermoplastische Harzzusammensetzung, umfassend 100 Masseteile einer Polycarbonatharzzusammensetzung, umfassend 50 bis 95 Masse-% von (A), einem Polycarbonatharz, und 50 bis 5 Masse-% von (B), einem auf Polymilchsäure basierenden Harz, und 5 bis 65 Masseteile von (C), einem auf Vinyl basierenden Pfropfcopolymer.
  • 2. Die thermoplastische Harzzusammensetzung, wie in dem obigen Punkt 1 beschrieben, wobei das auf Vinyl basierende Pfropfcopolymer (C) mindestens eines ist, das aus Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymeren (ABS-Harze), Methylmethacrylat-Butadien-Styrol-Copolymeren (MBS-Harze), Acrylnitril-Acrylkautschuk-Styrol-Copolymeren (AAS-Harze) und Acrylnitril-(Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk)-Styrol-Copolymeren (AES-Harze) ausgewählt ist.
  • 3. Die thermoplastische Harzzusammensetzung, wie in dem vorstehenden Punkt 1 oder 2 beschrieben, wobei das Polycarbonatharz (A) ein viskositätsmittleres Molekulargewicht von 14.000 bis 40.000 aufweist.
  • 4. Die thermoplastische Harzzusammensetzung, wie in einem der obigen Punkte 1 bis 3 beschrieben, wobei das Polycarbonatharz (A) ein Polycarbonat-Polyorganosiloxan-Copolymer oder ein Polycarbonatharz ist, das ein Polycarbonat-Polyorganosiloxan-Copolymer umfasst.
  • 5. Einen pressgeformten Gegenstand, der die thermoplastische Harzzusammensetzung, wie in einem der obigen Punkte 1 bis 4 beschrieben, umfasst.
  • 6. Den pressgeformten Gegenstand, wie in dem obigen Punkt 5 beschrieben, wobei er für eines von Büroautomationsgeräten, Informations- und Kommunikationsgeräten, Kraftfahrzeugteilen, Gebäudekomponenten und elektrischen Haushaltsgeräten verwendet wird.

BESTE WEISE ZUR DURCHFÜHRUNG DER ERFINDUNG

In der erfindungsgemäßen thermoplastischen Harzzusammensetzung soll das Polycarbonatharz der Komponente (A) nicht speziell eingeschränkt sein und umfasst verschiedene Harze, und es ist zweckmäßigerweise ein Polymer mit einer Wiederholungseinheit einer durch die Formel (1) dargestellten Struktur:

In Formel (1), vorstehend beschrieben, sind R1 und R2 jeweils Halogenatome (beispielsweise Chlor, Fluor, Brom und Iod) oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen (beispielsweise Methyl, Ethyl, Propyl, Isopropyl), verschiedene Butyle (n-Butyl, Isobutyl, sec-Butyl und tert-Butyl), verschiedene Pentyle, verschiedene Hexyle, verschiedene Heptyle und verschiedene Octyle.

Die Begriffe m und n sind jeweils ganze Zahlen von 0 bis 4. Wenn m 2 bis 4 ist, kann R1 gleich sein wie oder verschieden sein voneinander, und wenn n 2 bis 4 ist, kann R2 gleich sein wie oder verschieden sein voneinander.

Z stellt eine Alkylengruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen oder eine Alkylidengruppe mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen dar (beispielsweise Methylen, Ethylen, Propylen, Butylen, Pentylen, Hexylen, Ethyliden, Isopropyliden und dergleichen), eine Cycloalkylengruppe mit 5 bis 15 Kohlenstoffatomen oder eine Cycloalkylidengruppe mit 5 bis 15 Kohlenstoffatomen (beispielsweise Cyclopentylen, Cyclohexylen, Cyclopentyliden, Cyclohexyliden und dergleichen), eine Einfachbindung, eine Bindung -SO2-, -SO-, -S-, -O- oder -CO- oder eine durch die folgende Formel (2) oder Formel (2') dargestellte Bindung dar:

Das vorstehend beschriebene Polymer kann leicht hergestellt werden, im Allgemeinen durch Umsetzung von zweiwertigem Phenol, das durch Formel (3) dargestellt ist:

[wobei R1, R2, m und n gleich sind wie in Formel (1)] mit einem Carbonatvorläufer, wie Phosgen.

Das heißt, das Polymer kann leicht durch Umsetzung von zweiwertigem Phenol mit einem Carbonatvorläufer, wie Phosgen, in einem Lösungsmittel, wie Methylenchlorid, unter der Gegenwart eines allgemein bekannten Säureakzeptors und eines Molekulargewichtsreglers hergestellt werden. Weiterhin kann es auch durch Umesterung von zweiwertigem Phenol mit einem Carbonatvorläufer, wie eine Carbonsäureesterverbindung, hergestellt werden.

Verschiedene Verbindungen können als das zweiwertige durch die Formel (3) dargestellte Phenol angegeben werden. Insbesondere ist 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)propan (allgemein als Eisphenol A bezeichnet) bevorzugt.

Zweiwertige Phenole, die anders sind als Bisphenol A, umfassen beispielsweise Bis(4-hydroxyphenyl)alkane, wie Bis(4-hydroxyphenyl)methan, 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)ethan und 1,2-Bis(4-hydroxyphenyl)ethan, Bis(4-hydroxyphenyl)cycloalkane, wie 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)cyclohexan und 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)cyclodecan, 4,4'-Dihydroxydiphenyl, Bis(4-hydroxyphenyl)oxid, Bis(4-hydroxyphenyl)sulfid, Bis(4-hydroxyphenyl)sulfon, Bis(4-hydroxyphenyl)sulfoxid, Bis(4-hydroxyphenyl)keton und dergleichen.

Zusätzlich hierzu umfassen die zweiwertigen Phenole Hydrochinon.

Die obigen zweiwertigen Phenole können allein oder in einem Gemisch von zwei oder mehreren Arten davon verwendet werden.

Die Carbonsäureesterverbindung umfasst beispielsweise Diarylcarbonate, wie Diphenylcarbonat, und Dialkylcarbonate, wie Dimethylcarbonat und Diethylcarbonat.

Das Polycarbonatharz kann ein Homopolymer sein, das unter Verwendung von einem der vorstehend beschriebenen zweiwertigen Phenole hergestellt wurde, oder kann ein Copolymer sein, das unter Verwendung von zwei oder mehreren Arten davon hergestellt wurde.

Außerdem kann es ein thermoplastisches regellos verzweigtes Polycarbonatharz sein, das unter Verwendung einer multifunktionellen aromatischen Verbindung in Kombination mit dem vorstehend beschriebenen zweiwertigen Phenol erhalten wird.

Die multifunktionelle aromatische Verbindung wird im Allgemeinen als ein Verzweigungsmittel bezeichnet und umfasst genauer gesagt 1,1,1-Tris(4-hydroxyphenyl)ethan, &agr;,&agr;',&agr;''-Tris(4-hydroxyphenyl)-1,3,5-triisopropylbenzol, 1-[&agr;-Methyl-&agr;-(4'-hydroxyphenyl)ethyl]-4-[&agr;',&agr;'-bis(4''-hydroxyphenyl)ethyl]benzol, Phloroglucin, Trimellithsäure, Isatinbis(o-cresol) und dergleichen.

Die Polycarbonatharze mit den obigen Merkmalen sind im Handel erhältlich, beispielsweise in Form eines aromatischen Polycarbonatharzes, wie Tarflon FN3000A, FN2500A, FN2200A, FN1900A, FN1700A und FN1500A (Warennamen, hergestellt von Idemitsu Kosan Co., Ltd.).

Das bei der vorliegenden Erfindung verwendete Polycarbonatharz umfasst, zusätzlich zu den Homopolymeren, die nur unter Verwendung der vorstehend beschriebenen zweiwertigen Phenole hergestellt wurden, Polycarbonat-Polyorganosiloxan-Copolymere (hiernach als PC-POS-Copolymere abgekürzt) oder Polycarbonatharze, die PC-POS-Copolymere umfassen, und sie sind bevorzugt, da nicht nur die Schlagbiegefestigkeit erhöht, sondern auch das Flammverzögerungsvermögen verbessert wird. Das bei der vorliegenden Erfindung eingesetzte Polycarbonatharz ist vom Standpunkt seines Flammverzögerungsvermögens und seiner Schlagbiegefestigkeit stärker bevorzugt das PC-POS-Copolymer allein.

Das PC-POS-Copolymer umfasst verschiedene Copolymere und ist vorzugsweise ein Copolymer, das einen Polycarbonatteil mit einer Wiederholungseinheit einer durch die folgende Formel (1) dargestellten Struktur umfasst:

[wobei R1, R2, Z, m und n gleich sind, wie vorstehend beschrieben] und einen Polyorganosiloxanteil mit einer Wiederholungseinheit einer durch die folgende Formel (4) dargestellten Struktur:
[wobei R3, R4 und R5 jeweils ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen (beispielsweise Methyl, Ethyl, Propyl, n-Butyl, Isobutyl und dergleichen) oder eine Phenylgruppe ist; p und q jeweils ganze Zahlen von 0 oder 1 oder größer sind und die Summe von p und q eine ganze Zahl von 1 oder größer ist] einschließt.

In dieser Hinsicht beträgt der Polymerisationsgrad des Polycarbonatteils vorzugsweise 3 bis 100, und der Polymerisationsgrad des Polyorganosiloxanteils beträgt vorzugsweise 2 bis 500.

Das vorstehend beschriebene PC-POS-Copolymer ist ein Blockcopolymer, das den Polycarbonatteil mit der Wiederholungseinheit der Struktur, die durch Formel (1), vorstehend beschrieben, dargestellt ist, und den Polyorganosiloxanteil mit der Wiederholungseinheit der Struktur, die durch Formel (4), vorstehend beschrieben, dargestellt ist, umfasst.

Das obige PC-POS-Copolymer kann durch Auflösen eines Polycarbonatoligomers (hiernach als PC-Oligomer abgekürzt), das den Polycarbonatteil aufbaut, der zuvor hergestellt wird, und Polyorganosiloxans mit einer reaktiven Gruppe an einem Ende (beispielsweise Polydialkylsiloxan, wie Polydimethylsiloxan (PDMS) und Polydiethylsiloxan und Polymethylphenylsiloxan), das den Polyorganosiloxanteil aufbaut, in einem Lösungsmittel, wie Methylenchlorid, Chlorbenzol und Chloroform, Zugabe dazu einer wässrigen Natriumhydroxidlösung von Eisphenol und damit Durchführen einer Grenzflächenpolykondensationsreaktion unter Verwendung von Triethylamin oder Trimethylbenzylammoniumchlorid als Katalysator hergestellt werden.

Weiterhin können auch PC-POS-Copolymere, die durch ein in der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 30105/1969 beschriebenes Verfahren und durch ein in der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 20510/1970 beschriebenes Verfahren hergestellt werden, verwendet werden.

In diesem Zusammenhang kann das PC-Oligomer mit der durch Formel (1) dargestellten Wiederholungseinheit unschwer durch ein Lösungsmittelverfahren hergestellt werden, d. h. Umsetzen des zweiwertigen Phenols, das durch die Formel (3), vorstehend beschrieben, dargestellt ist, mit einem Carbonatvorläufer, wie Phosgen, oder einer Carbonsäureesterverbindung in einem Lösungsmittel, wie Methylenchlorid, unter der Gegenwart eines allgemein bekannten Säureakzeptors und eines Molekulargewichtsreglers.

Beispielsweise kann es durch Umsetzen des zweiwertigen Phenols mit dem Carbonatvorläufer, wie Phosgen, oder durch Umesterung des zweiwertigen Phenols mit dem Carbonatvorläufer, wie einer Carbonsäureesterverbindung, in einem Lösungsmittel, wie Methylenchlorid, unter der Gegenwart eines allgemein bekannten Säureakzeptors und Molekulargewichtsreglers hergestellt werden.

Die gleichen Verbindungen wie vorstehend beschrieben können als die Carbonsäureesterverbindung verwendet werden, und die gleichen Verbindungen wie End-Terminierungsmittel, die später beschrieben werden, können als Molekulargewichtsregler eingesetzt werden.

Bei der vorliegenden Erfindung kann das zur Herstellung des PC-POS-Copolymers verwendete PC-Oligomer ein Homopolymer, das unter Verwendung von einem der vorstehend beschriebenen zweiwertigen Phenole hergestellt wurde, oder ein Copolymer, das unter Verwendung von zwei oder mehreren Arten davon hergestellt wurde, sein.

Weiterhin kann es ein thermoplastisches regellos verzweigtes Polycarbonatharz sein, das unter Verwendung einer multifunktionellen aromatischen Verbindung in Kombination mit dem vorstehend beschriebenen zweiwertigen Phenol erhalten wird.

Weiterhin ist das bei der vorliegenden Erfindung verwendete Polycarbonatharz zweckmäßigerweise auch ein Polycarbonatharz mit einer durch die folgende Formel (5) dargestellten Endgruppe:

[wobei R6 eine Alkylgruppe mit 1 bis 35 Kohlenstoffatomen darstellt und der Begriff a eine ganze Zahl von 0 bis 5 darstellt].

In Formel (5) ist R6 eine Alkylgruppe mit 1 bis 35 Kohlenstoffatomen und kann linear oder verzweigt sein.

Die Bindungsposition kann eine beliebige einer para-, meta- und einer ortho-Position sein, und die para-Position ist bevorzugt.

Das Polycarbonatharz mit der durch Formel (5) dargestellten Endgruppe kann unschwer durch Umsetzen von zweiwertigem Phenol mit Phosgen oder einer Carbonsäureesterverbindung hergestellt werden.

Beispielsweise kann das obige Polycarbonatharz durch Umsetzen von zweiwertigem Phenol mit einem Carbonatvorläufer, wie Phosgen, oder durch Umesterung von zweiwertigem Phenol mit einem Carbonatvorläufer, wie Diphenylcarbonat, in einem Lösungsmittel, wie Methylenchlorid, unter der Gegenwart eines Katalysators, wie Triethylamin, und eines spezifischen End-Terminierungsmittels hergestellt werden.

In diesem Zusammenhang kann das zweiwertige Phenol das gleiche sein wie oder verschieden sein von der durch Formel (3), vorstehend beschrieben, dargestellten Verbindung.

Das Polycarbonatharz kann ein Homopolymer, das unter Verwendung von einem der vorstehend beschriebenen zweiwertigen Phenole hergestellt wurde, oder ein Copolymer sein, das unter Verwendung von zwei oder mehreren Arten davon hergestellt wurde.

Weiterhin kann es ein thermoplastisches regellos verzweigtes Polycarbonatharz sein, das unter Verwendung einer multifunktionellen aromatischen Verbindung in Kombination mit dem vorstehend beschriebenen zweiwertigen Phenol erhalten wird.

Die Carbonsäureesterverbindung umfasst Diarylcarbonate, wie Diphenylcarbonat, und Dialkylcarbonate, wie Dimethylcarbonat und Diethylcarbonat, die jeweils vorstehend beschrieben sind.

Phenolverbindungen, durch die die Endgruppe, die durch Formel (5), vorstehend beschrieben, dargestellt ist, gebildet wird, können als das End-Terminierungsmittel verwendet werden. Das heißt, sie sind Phenolverbindungen, die durch die folgende Formel (6) dargestellt sind:

[wobei R6 eine Alkylgruppe mit 1 bis 35 Kohlenstoffatomen darstellt und ein Begriff a eine ganze Zahl von 0 bis 5 darstellt].

Die obigen Alkylphenole umfassen Phenol, p-Cresol, p-tert.-Butylphenol, p-tert.-Octylphenol, p-Cumylphenol, p-Nonylphenol, Docosylphenol, Tetracosylphenol, Hexacosylphenol, Octacosylphenol, Triacontylphenol, Dotriacontylphenol, Tetratriacontylphenol und dergleichen. Sie können allein oder in einem Gemisch von zwei oder mehreren Arten davon verwendet werden.

Die obigen Alkylphenole können in Kombination mit anderen Phenolverbindungen und dergleichen verwendet werden, solange die Ergebnisse nicht beeinträchtigt werden.

Das durch das vorstehend beschriebene Verfahren hergestellte Polycarbonatharz besitzt im Wesentlichen die durch Formel (5) dargestellte Endgruppe an einem Ende oder an beiden Enden eines Moleküls.

Das als die obige Komponente (A) verwendete Polycarbonatharz besitzt im Allgemeinen ein viskositätsmittleres Molekulargewicht von 14.000 bis 40.000. Wenn das obige viskositätsmittlere Molekulargewicht 14.000 oder mehr beträgt, ist die erhaltene thermoplastische Harzzusammensetzung in einer Wärmebeständigkeit und in mechanischen Eigenschaften zufriedenstellend, und wenn das viskositätsmittlere Molekulargewicht 40.000 oder weniger beträgt, wird die erhaltene thermoplastische Harzzusammensetzung in ihrer Pressformbearbeitbarkeit verbessert.

Das obige Polycarbonatharz besitzt ein viskositätsmittleres Molekulargewicht von vorzugsweise 14.000 bis 30.000, stärker bevorzugt von 17.000 bis 22.000 hinsichtlich ausgeglichener mechanischer Eigenschaften.

Das viskositätsmittlere Molekulargewichtsgewicht (Mv) ist ein Wert, der durch Messen der Viskosität einer Methylenchloridlösung bei 20 °C mittels eines Ubbelohde-Viskosimeters, Bestimmen der Grenzviskosität [&eegr;] aus der obigen Viskosität und Berechnen aus einer Gleichung von [&eegr;] = 1,23 × 10–5 Mv0,83 erhalten wird.

In der erfindungsgemäßen thermoplastischen Harzzusammensetzung umfasst das auf Polymilchsäure basierende Harz der Komponente (B) Polymilchsäure und Copolymere von Milchsäuren mit anderen Hydroxycarbonsäuren. Polymilchsäure wird in der Regel aus einem cyclischen Dimer von Milchsäure, das Lactid genannt wird, durch Ringöffnungspolymerisation synthetisiert, und die Herstellungsverfahren davon sind in der US-Patentschrift Nr. 1,995,970, US-Patentschrift Nr. 2,362,511, US-Patentschrift Nr. 2,683,136 und dergleichen offenbart.

Die Copolymere von Milchsäure mit den anderen Hydroxycarbonsäuren werden im Allgemeinen aus Lactid und cyclischen Esterzwischenstufen von Hydroxycarbonsäuren durch Ringöffnungspolymerisation synthetisiert, und die Herstellungsverfahren davon sind in der US-Patentschrift Nr. 3,635,956, US-Patentschrift Nr. 3,797,499 und dergleichen offenbart.

Wenn das auf Polymilchsäure basierende Harz durch direkte Dehydratationspolykondensation hergestellt wird, ohne von Ringöffnungspolymerisation abhängig zu sein, werden Milchsäuren und, sofern notwendig, andere Hydroxycarbonsäuren durch ein Verfahren polymerisiert, wobei mit ihnen eine azeotrope Dehydratationskondensation unter der Gegenwart von vorzugsweise einem organischen Lösungsmittel, insbesondere ein auf Phenylether basierendes Lösungsmittel, durchgeführt wird, und wobei besonders bevorzugt das Lösungsmittel, das durch Entfernen von Wasser aus dem durch Azeotropie abdestillierten Lösungsmittel in einen im Wesentlichen wasserfreien Zustand übergeht, in das Reaktionssystem zurückgeführt wird, wodurch das auf Polymilchsäure basierende Harz mit einem für die vorliegende Erfindung geeigneten Polymerisationsgrad erhalten wird.

Alle L- und D-Milchsäuren oder ein Gemisch davon und Lactid, das ein Dimer von Milchsäure ist, können als die Milchsäure des Rohmaterials verwendet werden.

Die anderen Hydroxycarbonsäuren, die in Kombination mit den Milchsäuren verwendet werden können, umfassen Glycolsäure, 3-Hydroxybuttersäure, 4-Hydroxybuttersäure, 4-Hydroxyvaleriansäure, 5-Hydroxyvaleriansäure und 6-Hydroxycapronsäure, und auch cyclische Ester-Zwischenstufen von Hydroxycarbonsäuren, beispielsweise Glycolid, welches ein Dimer von Glycolsäure und &egr;-Caprolacton ist, welches ein cyclischer Ester von 6-Hydroxycapronsäure ist, sind in der Lage verwendet zu werden.

Bei der Herstellung des auf Polymilchsäure basierenden Harzes können auch ein geeigneter Molekulargewichtsregler, ein Verzweigungsmittel, weitere Modifizierungsmittel und dergleichen gemischt werden.

Sowohl die Milchsäuren als auch die anderen Hydroxycarbonsäuren als die Copolymerkomponente können auf eine einzige Art oder auf zwei oder mehrere Arten eingesetzt werden, und die auf Polymilchsäure basierenden Harze, die erhalten werden, können in einem Gemisch von zwei oder mehreren Arten davon verwendet werden.

Bei der vorliegenden Erfindung wird Polymilchsäure, die ein Polymer ist, das nur Milchsäuren umfasst, zweckmäßigerweise verwendet, und besonders bevorzugt ist ein Poly-L-milchsäureharz.

Das auf Polymilchsäure basierende Harz der Komponente (B), das bei der vorliegenden Erfindung verwendet wird, ist vorzugsweise ein Harz mit einem hohen Molekulargewicht vom Standpunkt der thermischen Eigenschaften und mechanischen Eigenschaften, und es ist vorzugsweise ein Harz mit einem Gewichtsmittel des Molekulargewichts von 30.000 oder mehr.

Der Gehaltsanteil des Polycarbonatharzes der Komponente (A) zu dem auf Polymilchsäure basierenden Harz der Komponente (B) bei der vorliegenden Erfindung fällt in einen Bereich von 50 : 50 bis 95 : 5, vorzugsweise von 60 : 40 bis 80 : 20, bezüglich des Masseverhältnisses.

Wenn ein Gehaltsanteil der Komponente (A) zu der Komponente (B) in den vorstehend beschriebenen Bereich fällt, ist die erfindungsgemäße thermoplastische Harzzusammensetzung in ihrer mechanischen Festigkeit, ihrer Wärmestabilität und ihrer Pressformstabilität ausgezeichnet, und ein auf Vinyl basierendes Pfropfcopolymer, das eine Komponente (C) ist, die später beschrieben wird, ist in seiner Dispergierbarkeit verbessert.

In der erfindungsgemäßen thermoplastischen Harzzusammensetzung umfasst das auf Vinyl basierende Pfropfcopolymer der Komponente (C) vorzugsweise, um spezifisch zu sein, ein Pfropfcopolymer (C-1), das durch Copolymerisieren von mindestens einem Monomer, ausgewählt aus einem aromatischem auf Vinyl basierenden Monomer (b), einem auf Vinylcyanid basierenden Monomer (c) und einem unterschiedlichen auf Vinyl basierenden Monomer (d), die mit den obigen Monomeren unter der Gegenwart eines gummiartigen Polymers (e) und eines auf Vinyl basierenden Polymers (C-2), das mindestens ein Monomer umfasst, ausgewählt aus dem aromatischen auf Vinyl basierenden Monomer (b), dem auf Vinylcyanid basierenden Monomer (c) und dem unterschiedlichen auf Vinyl basierenden Monomer (d), copolymerisierbar ist, hergestellt wird.

Das gummiartige Polymer (e), das für das Pfropfcopolymer (C-1) verwendet wird, soll nicht speziell eingeschränkt sein und ist zweckmäßigerweise ein Polymer mit einer Glasübergangstemperatur von 0 °C oder niedriger, und ein auf Dien basierender Kautschuk, ein auf Acryl basierender Kautschuk, ein auf Ethylen basierender Kautschuk und dergleichen können verwendet werden. Die speziellen Beispiele für das gummiartige Polymer umfassen Polybutadien, Styrol-Butadien-Copolymere, Styrol-Butadien-Blockcopolymere, Acrylnitril-Butadien-Copolymere, Butylacrylat-Butadien-Copolymere, Polyisopren, Butadien-Methylmethacrylat-Copolymere, Butylacrylat-Methylmethacrylat-Copolymere, Butadien-Ethylacrylat-Copolymere, Ethylen-Propylen-Copolymere, Ethylen-Propylen-Dien-basierende Copolymere, Ethylen-Isopren-Copolymere und Ethylen-Methylacrylat-Copolymere. Unter den obigen gummiartigen Polymeren werden vom Standpunkt der Schlagbiegefestigkeit vorzugsweise Polybutadien, Styrol-Butadien-Copolymere, Styrol-Butadien-Blockcopolymere und Acrylnitril-Butadien-Copolymere verwendet.

Ein gewichtsgemittelter Teilchendurchmesser des gummiartigen Polymers (e), welches das Pfropfcopolymer (C-1) aufbaut, soll nicht speziell eingeschränkt sein, und er fällt in einen Bereich von vorzugsweise 0,2 bis 1 &mgr;m, stärker bevorzugt von 0,1 bis 2 &mgr;m hinsichtlich einer Schlagfestigkeit.

Die obigen gummiartigen Polymere (e) können allein oder in einem Gemisch von zwei oder mehreren Arten davon verwendet werden.

Das aromatische auf Vinyl basierende Monomer (b), das für das Pfropfcopolymer (C-1) und das auf Vinyl basierende Polymer (C-2) verwendet wird, soll nicht speziell eingeschränkt sein und umfasst &agr;-Methylstyrol, Vinyltoluol, o-Ethylstyrol, p-t-Butylstyrol und dergleichen, und Styrol ist besonders bevorzugt. Sie können allein oder in einem Gemisch von zwei oder mehreren Arten davon verwendet werden.

Das Vinylcyanid-basierende Monomer (c), das für das Pfropfcopolymer (C-1) und das auf Vinyl basierende Polymer (C-2) verwendet wird, soll nicht speziell eingeschränkt sein und umfasst Acrylnitril, Methacrylnitril und Ethacrylnitril, und unter ihnen ist Acrylnitril besonders bevorzugt. Sie können allein oder in einem Gemisch von zwei oder mehreren Arten davon verwendet werden.

Das unterschiedliche copolymerisierbare auf Vinyl basierende Monomer (d), das für das Pfropfcopolymer (C-1) und das auf Vinyl basierende Polymer (C-2) verwendet wird, soll nicht speziell eingeschränkt sein, solange es mit dem aromatischen auf Vinyl basierenden Monomer (b) und dem auf Vinylcyanid basierenden Monomer (c) copolymerisierbar ist, und es ist zweckmäßigerweise ein ungesättigtes Carbonsäurealkylester-basierendes Monomer (a). Insbesondere sind Acrylsäureester und/oder Methacrylsäureester mit einer Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder einer substituierten Alkylgruppe bevorzugt. Die speziellen Beispiele davon umfassen Methyl(meth)acrylat, Ethyl(meth)acrylat, n-Propyl(meth)acrylat, n-Butyl(meth)acrylat, t-Butyl(meth)acrylat, n-Hexyl((meth)acrylat, Cyclohexyl(meth)acrylat, Chlormethyl(meth)acrylat, 2-Chlorethyl(meth)acrylat, 2-Hydroxyethyl(meth)acrylat, 3-Hydroxypropyl(meth)acrylat, 2,3,4,5,6-Pentahydroxyhexyl(meth)acrylat und 2,3,4,5-Tetrahydroxypentyl(meth)acrylat, und unter ihnen ist Methylmethacrylat bevorzugt. Sie können allein oder in einem Gemisch von zwei oder mehreren Arten davon verwendet werden.

Außerdem sind andere copolymerisierbare Monomere in der Lage, sofern notwendig, als das unterschiedliche copolymerisierbare auf Vinyl basierende Monomer (d) verwendet zu werden, wie (Meth)acrylsäure, Glycidyl(meth)acrylat, Glycidylitaconat, Allylglycidylether, Styrol-p-glycidylether, p-Glycidylstyrol, Maleinsäure, Maleinsäureanhydrid, Monoethylmaleat, Itaconsäure, Itaconsäureanhydrid, Phthalsäure, N-Methylmaleimid, N-Ethylmaleimid, N-Cyclohexylmaleimid, N-Phenylmaleimid, Acrylamid, Methacrylamid, N-Methylacrylamid, Butoxymethylacrylamid, N-Propylmethacrylamid, Aminoethylacrylat, Propylaminoethylacrylat, Dimethylaminoethylmethacrylat, Ethylaminopropylmethacrylat, Phenylaminoethylmethacrylat, Cyclohexylaminoethylmethacrylat, N-Vinyldiethylamin, N-Acetylvinylamin, Allylamin, Methallylamin, N-Methylallylamin, p-Aminostyrol, 2-Isopropenyl-oxazolin, 2-Vinyl-oxazolin, 2-Acryloyl-oxazolin, 2-Styrol-oxazolin und dergleichen. Sie können allein oder in einem Gemisch von zwei oder mehreren Arten davon verwendet werden.

Das Pfropfcopolymer (C-1) wird durch Umsetzung von mindestens einem Monomer, ausgewählt aus dem aromatischen auf Vinyl basierenden Monomer (b), dem auf Vinylcyanid basierenden Monomer (c) und dem unterschiedlichen auf Vinyl basierenden Monomer (d) erhalten, welches mit den obigen Monomeren unter der Gegenwart von 10 bis 80 Masseteile, vorzugsweise 20 bis 70 Masseteile und stärker bevorzugt 30 bis 60 Masseteile des gummiartigen Polymers (e) copolymerisierbar ist, das so verwendet wird, dass die Gesamtmenge der Monomere und des gummiartigen Polymers (e) 100 Masseteile beträgt.

Die Herstellungsverfahren des Pfropfcopolymers (C-1) und des auf Vinyl basierenden Copolymers (C-2) sollen nicht speziell begrenzt sein, und sie können durch ein allgemein bekanntes Herstellungsverfahren, wie Massepolymerisation, Lösungspolymerisation, Suspensionspolymerisation und Emulsionspolymerisation, erhalten werden.

Die Mischverhältnisse des Pfropfcopolymers (C-1) und des auf Vinyl basierenden Copolymers (C-2), die das auf Vinyl basierende Pfropfcopolymer der Komponente (C) aufbauen, betragen vorzugsweise 10 bis 100 Masseteile für das Pfropfcopolymer (C-1) und 0 bis 90 Masseteile für das auf Vinyl basierende Copolymer (C-2), stärker bevorzugt 20 bis 60 Masseteile für das Pfropfcopolymer (C-1) und 0 bis 80 Masseteile für das auf Vinyl basierende Copolymer (C-2). Wenn das Pfropfcopolymer (C-1) weniger als 10 Masseteile ausmacht, mangelt es dem auf Vinyl basierenden Pfropfcopolymer der Komponente (C) gewissermaßen an Schlagbiegefestigkeit.

Weiterhin beträgt der Gehalt des (der) gummiartigen Polymers (e), das (die) in dem auf Vinyl basierenden Pfropfcopolymer der Komponente (C) enthalten ist (sind), vorzugsweise 5 bis 30 Masse-%, stärker bevorzugt 10 bis 20 Masse-%. Wenn das (die) gummiartige(n) Polymer (e) weniger als 5 Masse-% ausmacht, mangelt es an Schlagbiegefestigkeit, und wenn der Gehalt 30 Masse-% übersteigt, wird gewissermaßen die Pressformbearbeitbarkeit beeinträchtigt. Demnach ist beides nicht bevorzugt.

Die speziellen Beispiele für das obige auf Vinyl basierende Pfropfcopolymer umfassen beispielsweise Acrylnitril-Butadien-Kautschuk-Styrol-Copolymere (ABS-Harze), Methylmethacrylat-Butadienkautschuk-Styrol-Copolymere (MBS-Harze), Acrylnitril-Acrylkautschuk-Styrol-Copolymere (AAS-Harze) und Acrylnitril-(Ethylen-Propy-len·Dienkautschuk)-Styrol-Copolymere (AES-Harze). ABS- und MBS-Harze sind vom Standpunkt der Auswirkungen von Verbesserung der Hydrolysebeständigkeit und der Schlagbiegefestigkeit bevorzugt.

Die zugesetzte Menge des auf Vinyl basierenden Pfropfcopolymers der Komponente (C) beträgt 5 bis 65 Masseteile, vorzugsweise 10 bis 30 Masseteile auf 100 Masseteile der Polycarbonatharzzusammensetzung, die das Polycarbonatharz (A) und das auf Polymilchsäure basierende Harz (B) umfasst. Das Einstellen der zugesetzten Menge des auf Vinyl basierenden Pfropfcopolymers auf 5 Masseteile oder mehr stellt die hohe Hydrolysebeständigkeit bereit und verbessert die Schlagbiegefestigkeit und die dünnwandige Fallgewichtsschlagfestigkeit. Allerdings führt die zugesetzte Menge über 65 Masseteile dazu, dass keine Auswirkung der Fallgewichtsschlagfestigkeit erhalten wird.

Die erfindungsgemäße thermoplastische Harzzusammensetzung kann durch Mischen der Komponente (A), der Komponente (B) und der Komponente (C), die jeweils vorstehend beschrieben sind, und, sofern notwendig, anderer Komponenten und durch ihr Schmelzen und Verkneten erhalten werden.

Das vorstehend beschriebene Mischen und Verkneten kann durch ein allgemein eingesetztes Verfahren, beispielsweise ein Verfahren unter Verwendung eines Bandmischers, eines Henschel-Mischers, eines Banbury-Mischers, einer Trommelschleuder, einer Einschneckenextrudermaschine, einer Doppelschneckenextrudermaschine, eines Co-Kneters, einer Mehrschneckenextrudermaschine und dergleichen durchgeführt werden.

Die Aufheiztemperatur beim Schmelzen und Verkneten wird in einem Bereich von im Allgemeinen 220 bis 260 °C gewählt.

Die vorliegende Erfindung stellt auch einen pressgeformten Gegenstand bereit, der die vorstehend bestehende thermoplastische Harzzusammensetzung enthält. Eine Pressformtemperatur der erfindungsgemäßen thermoplastischen Harzzusammensetzung wird ebenfalls in einem Bereich von im Allgemeinen 220 bis 260 °C gewählt.

Die erfindungsgemäße thermoplastische Harzzusammensetzung besitzt sowohl das mechanische Merkmal von Polycarbonat als auch die ausgezeichnete Fluidität eines auf Polymilchsäure basierenden Harzes und macht es möglich, einen pressgeformten Gegenstand zu erhalten, der Hydrolysebeständigkeit aufweist und der in seiner Schlagbiegefestigkeit und seiner dünnwandigen Fallgewichtsschlagfestigkeit verbessert ist. Eine Zunahme in den obigen Merkmalen macht die Verwendung der plastischen pressgeformten Gegenstände über einen langen Zeitraum möglich, und nicht nur die dünnwandige Pressformeigenschaft und die Tragbarkeit sind verbessert, sondern die erfindungsgemäße thermoplastische Harzzusammensetzung kann auch industriell auf zweckmäßige Weise sowie für groß bemessene pressgeformte Gegenstände verwendet werden. Die kombinierte Verwendung davon mit dem Polycarbonat-Polyorganosiloxan-Copolymer macht es möglich, auch das Flammverzögerungsvermögen zu verbessern und die erfindungsgemäße thermoplastische Harzzusammensetzung zweckmäßigerweise für Büroautomatisationsgeräte, Informations- und Kommunikationsgeräte, Kraftfahrzeugteile, Gebäudebauteile, elektrische Haushaltsgeräte und dergleichen, zu verwenden.

BEISPIELE

Als Nächstes wird die vorliegende Erfindung in weiteren Einzelheiten unter Bezugnahme auf Beispiele erklärt, allerdings soll die vorliegende Erfindung keinesfalls auf diese Beispiele beschränkt sein.

In den folgenden Beispielen und Vergleichsbeispielen wurden die Ergebnisse durch die folgenden Verfahren bewertet.

(1) Feuchtigkeitsbeständigkeits-Retentionsrate:

Ein 48-Stunden-Expositionstest wurde unter den Bedingungen von 110 °C und 100 RF durchgeführt, und die Elongations-Retentionsrate wurde durch einen Zugtest (Testbedingung: 23 °C, Wanddicke: 0,32 mm (1/8 in)) auf der Grundlage von JIS K7162 gemessen.

(2) Izod-Schlagfestigkeit:

Gemessen auf der Grundlage von ASTM D256 (Testbedingung: 23 °C, Wanddicke: 0,32 mm (1/8 in)).

(3) Fallgewichtsschlagfestigkeit (Testkörperdicke 1 mm: dünne Wanddicke) (4) Fallgewichtsschlagfestigkeit (Testkörperdicke: 2 mm):

Gemessen bei einem Gewicht von 3,76 kg und einer Fallgeschwindigkeit von 5 m/Sekunde auf der Grundlage von JIS K7211 bei 23 °C.

(5) Fluidität (SFL):

Gemessen bei einer Pressformtemperatur von 260 °C, einer Düsentemperatur von 80 °C, einer Wanddicke von 2 mm, einer Breite von 10 mm und einem Einspritzdruck von 7,9 MPa (Einheit: cm).

(6) Flammverzögerungsvermögen:

Ein vertikaler Verbrennungstest wurde bei einer Testkörperdicke von 1,5 mm auf einem UL94-Standard gemäß Underwrite Laborstory Subject 94 durchgeführt.

Beispiele 1 bis 7 und Vergleichsbeispiele 1 bis 3

Die jeweiligen Komponenten (A) bis (C) wurden in den in Tabelle 1 gezeigten Anteilen gemischt und einem gekrümmten Doppelwellenextruder (Modellname: TEM35, hergestellt von Toshiba Machine Co., Ltd.) zugeführt, geschmolzen und bei 240 °C verknetet und pelletiert. Jeweils 0,1 Masseteile eines auf Phosphor basierenden Antioxidans (Warenname "Adekastab PEP-36", hergestellt von Asahi Denka Co., Ltd.), und eines auf Phenol basierenden Antioxidans (Warenname "Irganox 1076", hergestellt von Ciba Specialty Chemicals K. K.), wurden in sämtlichen Beispielen und Vergleichsbeispielen als Stabilisatoren gemischt.

Als Nächstes wurden die so erhaltenen Pellets bei 100 °C 10 Stunden getrocknet und sodann bei einer Pressformtemperatur von 240 °C (Düsentemperatur: 40 °C) pressgeformt, um Testkörper zu erhalten, wobei die in den jeweiligen Beispielen und Vergleichsbeispielen hergestellten Harze verwendet wurden. Die so erhaltenen Testkörper wurden zur Bewertung der jeweiligen Ergebnisse durch die vorstehend beschriebenen Ergebnisbewertungsverfahren verwendet.

Die Verbindungen (A) bis (C), die in Tabelle 1 gezeigt sind, sind die folgenden Verbindungen.

  • (A)-1: Eisphenol A Polycarbonat (FN1700A, hergestellt von Idemitsu Kosan Co., Ltd.) mit einem viskositätsmittleren Molekulargewicht von 17.500
  • (A)-2: PC-PDMS (Polycarbonat-Polydimethylsiloxan-Copolymer) mit einem viskositätsmittleren Molekulargewicht von 17.000 und einem PDMS-(Polydimethylsiloxan)-Gehalt von 4,0 Masse-%, welches nach Herstellungsbeispiel 4, beschrieben in der offengelegten japanischen Patentanmeldung Nr. 12755/2002, hergestellt wurde
  • (B) Polymilchsäure: H-400 (hergestellt von Mitsui Chemicals Inc.)
  • (C)-1 ABS-Harz: AT-05 (hergestellt von Nippon A & L Inc.)
  • (C)-2 MBS-Harz: Ecopact K-300G (hergestellt von Dainippon Ink & Chemicals Inc.)
  • (D) Elastomer: MMA/Butylacrylatelastomer (W450A, hergestellt von Mitsubishi Rayon Co., Ltd.)

Das Folgende wurde aus Tabelle 1 klar.

  • (1) Aus den Beispielen 1 bis 7 wurde klar, dass die Feuchtigkeitsbeständigkeitshalterate, die Izod-Schlagfestigkeit und die dünnwandige (1 mm Dicke) Fallgewichtsschlagfestigkeit durch Zugabe des auf Vinyl basierenden Pfropfcopolymers (C) zu der Harzzusammensetzung, die das Polycarbonatharz (A) und das auf Polymilchsäure basierende Harz (B) umfasst, verbessert werden. Es wurde außerdem aus den Beispielen 3 bis 7 klar, dass die kombinierte Verwendung der Harzzusammensetzung mit dem Polycarbonat-Polyd imethylsiloxan-Copolymer die Verbesserung des Flammverzögerungsvermögens möglich macht.
  • (2) Aus Vergleichsbeispiel 1 wurde klar, dass keine Zugabe des auf Vinyl basierenden Pfropfcopolymers die Feuchtigkeitsbeständigkeitshalterate, die Izod-Schlagfestigkeit und die dünnwandige Fallgewichtsschlagfestigkeit herabsetzt.
  • (3) Aus Vergleichsbeispiel 2 wurde klar, dass die Zugabe des Kern/Schalenelastomers die Izod-Schlagfestigkeit verbessert, jedoch die Feuchtigkeitsbeständ igkeits-Retentionsrate und die dünnwandige Fallgewichtsschlagfestigkeit nicht verbessert.
  • (4) Es wurde aus Vergleichsbeispiel 3 klar, dass, wenn das Polymilchsäureharz 50 Masse-% übersteigt, die Feuchtigkeitsbeständigkeitshalterate und die Schlagfestigkeit auch durch Zugabe des auf Vinyl basierenden Pfropfcopolymers nicht verbessert werden.

Industrielle Anwendungsmöglichkeit

Die erfindungsgemäße thermoplastische Harzzusammensetzung wird mit dem mechanischen Merkmal von Polycarbonat und der ausgezeichneten Fluidität von Polymilchsäure in Kombination durch Zugabe des auf Vinyl basierenden Pfropfcopolymers zu der Harzzusammensetzung, die das Polycarbonatharz und das auf Polymilchsäure basierende Harz umfasst, bereitgestellt und macht es möglich, einen pressgeformten Gegenstand zu erhalten, der Hydrolysebeständigkeit aufweist und der in seiner Schlagbiegefestigkeit und seiner dünnwandigen Fallgewichtsschlagfestigkeit verbessert ist.

Eine Zunahme in den obigen Merkmalen macht die Verwendung der pressgeformten Kunststoffgegenstände über einen langen Zeitraum möglich, und es sind nicht nur die dünnwandige Pressformeigenschaft und die Tragbarkeit verbessert, sondern die thermoplastische erfindungsgemäße Harzzusammensetzung kann zweckmäßigerweise auch industriell sowie für groß bemessene pressgeformte Gegenstände verwendet werden.

In der erfindungsgemäßen thermoplastischen Harzzusammensetzung macht es die Verwendung des Polycarbonat-Polyorganosiloxan-Copolymers als die Polycarbonatharzzusammensetzung möglich, auch das Flammverzögerungsvermögen zu verbessern und zweckmäßigerweise die erfindungsgemäße thermoplastische Harzzusammensetzung für Büroautomationsgeräte, Informations- und Kommunikationsgeräte, Kraftfahrzeugteile, Gebäudebauteile, elektrische Haushaltsgeräte und dergleichen, zu verwenden.

ZUSAMMENFASSUNG DER OFFENBARUNG

Die vorliegende Erfindung stellt eine thermoplastische Harzzusammensetzung bereit, die 100 Masseteile einer Polycarbonatharzzusammensetzung umfasst, die 50 bis 95 Masse-% von (A), einem Polycarbonatharz, und 50 bis 5 Masse-% von (B), einem auf Polymilchsäure basierenden Harz, und 5 bis 65 Masseteile von (C), einem auf Vinyl basierenden Pfropfcopolymer, umfasst. Die obige thermoplastische Harzzusammensetzung, die das Polycarbonatharz und das auf Milchsäure basierende Harz umfasst und mit der mechanischen Eigenschaft von Polycarbonat und der ausgezeichneten Fluidität von Polymilchsäure in Kombination ausgestattet ist, wird in der Hydrolysebeständigkeit verbessert und stellt einen pressgeformten Gegenstand bereit, der weiterhin in seiner Schlagbiegefestigkeit und seiner dünnwandigen Fallgewichtsschlagfestigkeit verbessert ist. Ein Anstieg in den obigen Merkmalen macht die Verwendung der pressgeformten Kunststoffgegenstände über einen langen Zeitraum möglich, und nicht nur die dünnwandige Pressformeigenschaft und die Tragfähigkeit sind verbessert, sondern die erfindungsgemäße thermoplastische Harzzusammensetzung kann auch zweckmäßigerweise industriell sowie für groß bemessene pressgeformte Gegenstände verwendet werden. In der erfindungsgemäßen thermoplastischen Harzzusammensetzung macht es die Verwendung des Polycarbonat-Polyorganosiloxan-Copolymers als die Polycarbonatharzkomponente möglich, auch das Flammverzögerungsvermögen zu verbessern und zweckmäßigerweise die erfindungsgemäße thermoplastische Harzzusammensetzung für Büroautomationsgeräte, Informations- und Kommunikationsgeräte, Kraftfahrzeugteile, Gebäudebauteile, elektrische Haushaltsgeräte und dergleichen zu verwenden.


Anspruch[de]
Thermoplastische Harzzusammensetzung, umfassend 100 Masseteile einer Polycarbonatharzzusammensetzung, die 50 bis 95 Masse-% von (A), einem Polycarbonatharz, und 50 bis 5 Masse-% von (B), einem auf Polymilchsäure basierenden Harz, und 5 bis 65 Masseteile von (C), einem auf Vinyl basierenden Pfropfcopolymer, umfasst. Thermoplastische Harzzusammensetzung nach Anspruch 1, wobei das auf Vinyl basierende Pfropfcopolymer (C) mindestens eines ist, ausgewählt aus Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymeren (ABS-Harze), Methylmethacrylat-Butadien-Styrol-Copolymeren (MBS-Harze), Acrylnitril-Acrylkautschuk-Styrol-Copolymeren (ASS-Harze) und Acrylnitril-(Ethylen-Propylen-Dienkautschuk)-Styrol-Copolymeren (AES-Harze). Thermoplastische Harzzusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Polycarbonatharz (A) ein viskositätsmittleres Molekulargewicht von 14.000 bis 40.000 aufweist. Thermoplastische Harzzusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Polycarbonatharz (A) ein Polycarbonat-Polyorganosiloxan-Copolymer oder ein Polycarbonatharz ist, das ein Polycarbonat-Polyorganosiloxan-Copolymer umfasst. Pressgeformter Gegenstand, der die thermoplastische Harzzusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 umfasst. Pressgeformter Gegenstand nach Anspruch 5, wobei er für eines von Büroautomationsgeräten, Informations- und Kommunikationsgeräten, Kraftfahrzeugteilen, Gebäudebauteilen, Bauteilen und elektrischen Haushaltsgeräten eingesetzt wird.






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