PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE112006000258T5 06.12.2007
Titel Ferngesteuerte schlüssellose Zugangsvorrichtung mit integriertem zugriffssteuerbarem Speicher
Anmelder Bloomfield, Richard M., Novi, Mich., US
Erfinder Bloomfield, Richard M., Novi, Mich., US
Vertreter Buchhold, J., Dipl.-Phys., Pat.-Anw., 35096 Weimar
DE-Aktenzeichen 112006000258
Vertragsstaaten AE, AG, AL, AM, AT, AU, AZ, BA, BB, BG, BR, BW, BY, BZ, CA, CH, CN, CO, CR, CU, CZ, DE, DK, DM, DZ, EC, EE, EG, ES, FI, GB, GD, GE, GH, GM, HR, HU, ID, IL, IN, IS, JP, KE, KG, KM, KN, KP, KR, KZ, LC, LK, LR, LS, LT, LU, LV, LY, MA, MD, MG, MK, MN, MW, MX, MZ, NA, NG, NI, NO, NZ, OM, PG, PH, PL, PT, RO, RU, SC, SD, SE, SG, SK, SL, SM, SY, TJ, TM, TN, TR, TT, TZ, UA, UG, US, UZ, VC, VN, YU, ZA, ZM, ZW, EP, AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LT, LU, LV, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR, OA, BF, BJ, CF, CG, CI, CM, GA, GN, GQ, GW, ML, MR, NE, SN, TD, TG, AP, BW, GH, GM, KE, LS, MW, MZ, NA, SD, SL, SZ, TZ, UG, ZM, ZW, EA, AM, AZ, BY, KG, KZ, MD, RU, TJ, TM
WO-Anmeldetag 20.01.2006
PCT-Aktenzeichen PCT/US2006/001886
WO-Veröffentlichungsnummer 2006078810
WO-Veröffentlichungsdatum 27.07.2006
Date of publication of WO application in German translation 06.12.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.12.2007
IPC-Hauptklasse H04B 1/00(2006.01)A, F, I, 20070903, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B60R 25/10(2006.01)A, L, I, 20070903, B, H, DE   

Beschreibung[de]
Erfindungsbereich

Die vorliegende Erfindung betrifft eine schlüssellose Zugangsvorrichtung, die mit einem zugriffssteuerbaren Speicherbaustein kombiniert ist. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Kombination einer ferngesteuerten schlüssellosen Zugangsvorrichtung für ein Fahrzeug und auf einen Flash Drive (Wechselträger) mit einem über eine elektronische Schnittstelle zugriffssteuerbaren Speicher.

Stand der Technik

Ferngesteuerte schlüssellose Zugangssysteme sind von den Verbrauchern als sehr bequem aufgenommen worden und haben sich zum Ver- und Entriegeln von Fahrzeugtüren durchgesetzt. Eine typische schlüssellose Gerätschaft, die auch als Schlüsselanhänger bezeichnet wird, kann an einer Schlüsselkette zusammen mit dem Fahrzeug-Zündschlüssel und mit anderen Schlüsseln getragen werden. Beim Fahrzeug-Gebrauch hat der Benutzer also das Zugangsgerät zusammen mit dem Schlüssel zur Hand. Schlüssellose Zugangssysteme sind auch in anderen Bereichen als Fahrzeugen anwendbar, z.B. um Türen zu Büros, Wohnungen u.dgl. zu öffnen.

Auch Flash Memory Drives [Wechseldaten-Speicherträger] verbreiteten sich in den letzten Jahren, weil sie sich gut dazu eignen, elektronische Dateien zu speichern und zu verschieben. So kann ein Flash Drive [Wechseldatenträger, USB-Stick] ein an einer Schnittstelle integriertes Flash Memory [Zwischenspeicher] zur Verwendung in einer Gruppe von Computern mit universellem Serienanschluß (USB) oder einer sonstigen elektronischen Schnittstelle aufweisen. Der Benutzer steckt den Träger einfach in einen Port eines Computers, kopiert die Datei auf den Wechseldatenträger und greift auf die Datei an einem anderen Computer über eine Schnittstelle mit dem Flash Drive zu.

Sowohl die schlüssellose Zugangsvorrichtung als auch der Flash Drive können an Schlüsselketten oder anderen Mitteln angebracht sein, die sie bequem verwendbar halten. An einer gemeinsamen Schlüsselkette ist eine Anzahl von Schließmitteln aber oft sperrig und unhandlich. Obzwar es auch möglich ist, einen Fernübertrager [Handsender] und einen Flash Drive zusammen auf einer Schlüsselkette zu tragen, sind diese unverbunden und nicht miteinander zu benutzen.

Erfindungsgegenstand

Die Erfindung kombiniert einen schlüssellosen fernsteuerbaren Zugangssender mit Speichermitteln, auf die zum Ausführen einer Vielzahl besonderer Funktionen zugegriffen werden kann. In bevorzugter Ausführungsform wird der schlüssellose Zugangssender zum Öffnen von Türen, Kofferraumdeckeln usw. an einem Fahrzeug verwendet, und die durch den Speicher verfügbaren Funktionen richten sich direkt oder indirekt an das Fahrzeug, so daß der Zugriffsspeicher als an sich bekannter Flash Drive benutzt werden kann, aber außerdem eine oder mehrere besondere, fahrzeugbezogene Funktionen bereitstellt.

Die meisten Flash Drives können an Schlüsselketten, Gürtelschlaufen, Aktentaschen u.dgl. angebracht werden, sie haben jedoch Gebrauchsnachteile, weil sie häufig verloren werden oder nicht auffindbar sind. Oft nehmen Benutzer den Flash Drive von der Schlüsselkette ab und lassen ihn dann an einem Schnittstellen-Port stecken, so daß der Flash Drive gerade dann nicht verfügbar ist, wenn man ihn braucht.

Bei ferngesteuerten Zugangsvorrichtungen ist es jedoch anders. Gewöhnlich achten die Leute auf ihre Fahrzeug- oder Wohnunsschlüssel und verlieren sie nicht so oft. Nach einem Grundgedanken der Erfindung ist der Zugriffsspeicher, z.B. ein Flash Drive, so gestaltet, daß er stets ganz bequem zur Verfügung steht, weil die Speicherfunktion des Flash Drive in die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung eingebaut ist. Daher erlaubt diese Kombination eine besondere Funktionsförderung und Leistungssteigerung der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung. Infolgedessen wird durch die Erfindung die Anzahl der an einer Schlüsselkette zu tragenden Artikel verringert, während zugleich besondere Funktionen bereitgestellt werden, wie nachfolgend beschrieben.

Eine elektronische Schnittstelle, beispielsweise ein USB-Stick, dient dazu, zwischen dem Speicher des Flash Drive und einem Computer Daten, Dateien u.dgl. zu übertragen. (Während der bekannte USB-Port derzeit eine bevorzugte Ausführungsform ist, wird darauf verwiesen, daß der Bezug auf einen USB-Port hier nur beispielhaft ist und sowohl andere derzeit bekannte Schnittstellen-Vorrichtungen als auch solche umfaßt, die nach Einreichung dieser Anmeldung entwickelt werden.) Der Einbau der integrierten Zugriffsspeicher-Einrichtung in eine ferngesteuerte Zugangsvorrichtung – mit oder ohne Schlüssel – gewährleistet, daß der Speicher jedenfalls verfügbar ist, wenn der Benutzer die Schlüssel bzw. Vorrichtung hat. Die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung, beispielsweise ein schlüsselloser Sensor für ein Fahrzeug, besitzt mithin alle üblichen Tasten zum Verriegeln, Entriegeln, Alarmgeben, Kofferraum-Öffnen usw, enthält aber außerdem einen Flash Drive, auf den über eine Schnittstelle zugegriffen werden kann. Bei einer bevorzugten Ausführungsform geht die Schnittstelle von der Vorrichtung aus, die an einen USB-Port an einem Computer oder Fahrzeug anzuschließen ist.

Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist die Möglichkeit, den Speicher an Schnittstellen-Ports einer Audioanlage oder eines Navigators im Fahrzeug anzuschließen, um die im Speicher befindlichen Dateien nutzbar zu machen. Weil nun die Dateien mit dem Fahrzeugschlüssel kombiniert sind, ist der tragbare Flash Drive stets zur Verfügung, während das Fahrzeug verwendet wird. Auf den Vorrichtungen ist vorzugsweise eine Vielzahl von fahrzeugbezogenen Dateien gespeichert. Zu den Dateien gehören beispielsweise eine Betriebsanleitung, Werbevideos oder interaktive Medien, die nach einem Zugriff gelöscht werden können. Auch andere Dateien können vorhanden sein, die es Herstellern ermöglichen, bestimmte Gruppen oder Kunden in Bezug auf das Fahrzeug anzusprechen.

Besonders günstig ist es, die Betriebsanleitung auf dem Speicher des kombinierten schlüssellosen Zugangssystems vorzusehen, weil sie durch einfache Verbindung mit einer gegebenen Website im Internet aktualisiert werden kann.

Die Schnittstelle kann eine Kappe aufweisen, welche den Anschluß gegen äußere Beschädigung schützt. Die Vorrichtung kann so gestaltet sein, daß das Anschlußteil entweder mit einer Linear- oder mit einer Drehbewegung zwischen der Sicherungs- und der Gebrauchsposition umstellbar ist. Die Kappe kann mit einer Schlüsselkette verbunden sein, und die Schnittstelle kann von der Schlüsselkette zum Gebrauch abgenommen werden. Die Kappe verhindert, daß Schmutz, Staub oder andere Partikel die Schnittstelle beschädigen oder ins Innere der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung gelangen.

Die Leistungsfähigkeit oder Größe des Speichers kann variieren, je nach dem verfügbaren Raum, der Größe des benötigten Speichers und der eingesetzten besonderen Speichertechnik. Die Flash-Speicherelemente und -Schaltungen können an freien Stellen bekannter schlüsselloser Zugangsvorrichtungen und -Sender so verteilt werden, daß die Größe der Vorrichtung bzw. des Senders nicht anwächst. Im Bedarfsfalle kann die Vorrichtung jedoch etwas größer ausgelegt werden, um die Bauelemente und Schaltungen so unterzubringen, daß erhöhte Speicherkapazität oder andere Leistungsmerkmale bereitgestellt werden.

Gegenüber dem Stand der Technik besteht ein weiterer Vorteil der Erfindung darin, daß die Schnittstellen- bzw. Flash-Drive-Bauteile mit der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung interagieren können. Z.B. können die Funktionen vorhandener Bausteine über die Schnittstelle verändert werden, oder die Speicherkapazität kann anteilig mit auf die Komponenten verteilt werden welche die normalen Funktionen der Zugangsvorrichtung steuern. Eine weitere Verkopplung besteht darin, daß die angeschlossene Schnittstelle von einem Computer oder Fahrzeug stromgespeist wird, um die Batterie der Zugangsvorrichtung nachzuladen. Dieses Merkmal gewährleistet die volle Sendeleistung, so daß Fernsteuer-Zugangsausfälle vermieden werden und die Benutzer-Zufriedenheit steigt.

Somit versieht die Erfindung den Benutzer mit wichtiger Information, Daten oder Dateien, deren Verlust oder Verlegung weniger wahrscheinlich ist. Ein Fahrer oder sonstiger Fahrzeug-Benutzer kann zudem die Umgebung auf einfache Weise und ohne komplizierte Geräte und Gerätschaften ansteuern und bedienen. Beispielsweise kann der Fahrer MP3-Musikdateien von einem Computer auf den Flash Drive laden und dann zur Wiedergabe über die Schnittstelle mit einem Port an der Fahrzeug-Stereoanlage im Fahrzeug auf die Dateien zugreifen.

Die Arten von Dateien, Daten oder Information, die am Fahrzeug bereitgestellt werden, sind unbegrenzt. Am Speicher des Flash Drive kann ein Pass-Code vorgesehen sein, den man zum Starten eines Fahrzeugs benötigt. Beispielsweise enthält die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung einen Flash Drive, der unter Verwendung des Pass-Codes mit dem Fahrzeug interagiert, um den Zündvorgang zu bewirken. Auch kann an dem Speicher Kontakt-Information seitens des Fahrzeugeigners vorhanden sein, welche die Rückgabe von Schlüsseln oder der schlüssellosen ferngesteuerten Zugangsvorrichtung im Verlustfall erleichtert. Kontakt-Information kann auch für Werkstattpersonal oder irgend jemanden sonst nützlich sein, der mit dem Besitzer in Verbindung treten will.

Demgemäß sind die offenbarten Ausführungsformen auf eine ferngesteuerte Zugangsvorrichtung mit integriertem Speicher gerichtet. Die Vorrichtung ist tragbar, so daß Benutzer sie an verschiedene Orte bringen können, und auf den Speicher kann über einen Universal Serial Bus (USB) oder eine andere Schnittstelle zugegriffen werden. Eine Interaktion zwischen der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung und dem Speicher kann auch dazu dienen, Unterstützung, Aktualisierungen u.dgl. zu ermöglichen.

Erfindungsgemäß enthält eine ferngesteuerte Zugangsvorrichtung einen ferngesteuerten Zugangsbaustein mit einem Sender und einem zugriffssteuerbaren Speicher, die in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind.

Eine kombinierte ferngesteuerte Zugangsvorrichtung mit zugriffssteuerbarem Speicher weist erfindungsgemäß ein Gehäuse mit abnehmbarer Abdeckung auf. Der ferngesteuerte Zugangsbaustein ist von dem Gehäuse umschlossen und wird von einer Batterie stromversorgt. Die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung enthält ferner einen Speicherbaustein mit einem Speicher, der durch eine von dem Gehäuse ausgehende Schnittstelle zugriffssteuerbar ist. Der Speicher enthält Daten betreffend die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung. Diese weist an der Außenseite des Gehäuses wenigstens ein Schiebeteil auf, mit dem die Abdeckung vom Gehäuse abnehmbar ist.

Eine weitere Ausführungsform der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung weist ein Gehäuse und eine an diesem anbringbare Kappe auf, die eine Öffnung und Steckführungen zum Einsetzen in das Gehäuse hat. Ferner enthält die ferngesteuerte Zungangsvorrichtung einen ferngesteuerten Zugangsbaustein im Gehäuse-Inneren. Der Zugangsbaustein weist eine Taste zur Signal-Übertragung an einen Empfänger sowie eine Batterie auf. Ferner enthält die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung im Gehäuse-Inneren einen Speicherbaustein, welcher eine Leiterplatte hat, die einen Flash Drive trägt, der mit einem Speicher verbunden ist, in dem Daten gespeichert sind, welche die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung betreffen. Letztere hat zudem einen von dem Gehäuse ausgehenden Anschluß in Form einer Schnittstelle mit einem Port zum Benutzer-Zugriff auf den Flash Drive und zum Nachladen der Batterie. Die Abdeckung umschließt den am Gehäuse angebrachten Anschluß. Die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung weist auch eine Lumineszenz Diode (LED) auf, welche anzeigt, daß der Anschluß mit dem Port verbunden ist.

Erfindungsgemäß wird ein schlüsselloses System offenbart. Dieses enthält einen Empfänger zum Unterstützen des Ausführens eines Vorgangs an gegebener Stelle. Ferner weist das schlüssellose System eine ferngesteuerte Zugangsvorrichtung mit einem Sender zur Signalübertragung an den Empfänger auf, wobei das Signal dem Vorgang entspricht. Weiterhin hat das schlüssellose System einen in der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung befindlichen Speicherbaustein, der Daten speichert und zu dem ein Benutzer über einen Flash Drive Zugriff hat. Zu dem schlüssellosen System gehört auch eine Schnittstelle für die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung zum Koppeln des Speicherbausteins an eine andere Vorrichtung.

Die Erfindung offenbart ein Verfahren zum Ausführen eines Vorgangs bei der Benutzung einer ferngesteuerten Zugangsvorrichtung. Das Verfahren umfaßt das Verbinden der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung mit einem Port, ferner das Auslesen von den Vorgang betreffenden Daten aus einem Speicherbaustein, der sich in der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung befindet, und das Ausführen des Vorgangs mit einem den Port aufweisenden Hostgerät.

Eine erfindungsgemäß offenbarte ferngesteuerte Zugangsvorrichtung enthält Mittel zur Signalübertragung in einem schlüssellosen System sowie Mittel zum Speichern von Informationen, welche die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung betrifft. Außerdem sind Mittel zum Anschluß an eine Schnittstelle für den Zugriff auf das bzw. die Speichermittel vorhanden.

Weitere Merkmale und Vorteile der offenbarten Ausführungsformen gehen aus der folgenden Beschreibung hervor oder werden teilweise aus der Beschreibung deutlich oder können durch praktische Verwirklichung in Erfahrung gebracht werden. Die Ziele und weitere Vorteile der offenbarten Ausführungsformen lassen sich anhand der Struktur und der Funktionalität verwirklichen und erzielen, welche in der speziellen Beschreibung und den Ansprüchen sowie in der Zeichnung besonders hervorgehoben sind.

Figurenaufzählung

Die zum weiteren Verständnis der Erfindung beigefügten Zeichnungen gehören zum Gegenstand der Anmeldung und bilden einen Bestandteil davon. Die Zeichnungen stellen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dar und dienen – zusammen mit der Beschreibung – zur Erläuterung der Grundgedanken der Erfindung.

1 zeigt anhand der offenbarten Ausführungsformen eine ferngesteuerte Zugangsvorrichtung mit integriertem Speicher.

2 zeigt anhand der offenbarten Ausführungsformen eine ferngesteuerte Zugangsvorrichtung mit aufgesetzter Abdeckung.

3 zeigt anhand der offenbarten Ausführungsformen eine ferngesteuerte Zugangsvorrichtung mit abgenommener Abdeckung.

4 zeigt anhand der offenbarten Ausführungsformen Bausteine einer ferngesteuerten Zugangsvorrichtung.

5 zeigt anhand der offenbarten Ausführungsformen einen Blockablaufplan für die Verwendung einer ferngesteuerten Zugangsvorrichtung mit einem Speicherbaustein.

Spezielle Beschreibung

Nachfolgend werden nun im Einzelnen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand von Beispielen dargelegt, die in den anliegenden Zeichnungen dargestellt sind. Es wird darauf hingewiesen, daß die vorhergehenden Darlegungen und die nachfolgende Beschreibung beispielhaft sowie erklärend sind und dazu dienen sollen, die in den Ansprüchen definierte Erfindung näher zu erläutern.

Wie oben erwähnt, bezieht sich die vorliegende Erfindung auf schlüssellose ferngesteuerte Zugangsvorrichtungen mit integriertem Speicher, auf den über einen Anschluß zugegriffen werden kann, z.B. eine USB-Verbindung. Die vorliegende Erfindung erleichtert die Anbindung z.B. zwischen einem Fahrzeug und der schlüssellosen Zugangsvorrichtung mit ihrem Anschluß. Auf den Speicher kann über einen Flash Drive zugegriffen werden. Die Bausteine können untereinander zusammenwirken, um Merkmale sowie Fähigkeiten und Vorteile zu erlangen, welche über jene der Einzelkomponenten hinausgehen.

1 stellt eine ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 100 mit integriertem Speicher anhand der offenbarten Ausführungsformen dar. Die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 100 kann einen Speicherbaustein 102 und einen ferngesteuerten Zugangsbaustein 104 aufweisen. Die beiden Bausteine 102 und 104 sind miteinander bevorzugt durch eine Wand 140 verbunden. Der Speicherbaustein 102 enthält auch einen Verbinder 106, welcher es dem Speicherbaustein 102 ermöglicht, mit einem Adapter oder einer anderen Schnittstelle verbunden zu werden. Vorzugsweise schließt der Verbinder 106 an einen USB-Port an. Der Verbinder 106 kann einen Oberteil 106A und einen Unterteil 106B aufweisen.

Der ferngesteuerte Zugangsbaustein 104 unterstützt ein ferngesteuertes schlüsselloses Zugangssystem. Der ferngesteuerte Zugangsbaustein 104 kann Infrarot-Betätigungen unterstützen oder eine Anruf-Antwort-Bestätigung per Funk verwenden. Das ferngesteuerte schlüssellose Zugangssystem kann dazu dienen, zwecks Zugang zu Wohnungen oder Fahrzeugen eine Tür oder eine andere Öffnung zu ver- oder entriegeln. Der Zugangsbaustein 104 kann die Notwendigkeit beseitigen, zum Zugang zu Wohnungen oder Fahrzeugen einen Schlüssel in einem Schloß körperlich betätigen zu müssen. Der ferngesteuerte Zugangsbaustein 104 kann solche Vorgänge aus der Ferne bewirken, wobei keine Sichtverbindung zur Signalübertragung nötig ist.

Wenn die Vorrichtung 100 zur Verwendung bei Kraftfahrzeugen vorgesehen ist, kann der ferngesteuerte Zugangsbaustein 104 auch ein schlüsselloses Fernsteuerungs-Zündsystem aufweisen. Auf einer bestimmten Frequenz kann der ferngesteuerte Zugangsbaustein 104 Impulse per Hochfrequenz (Funk) oder Infrarot übertragen. Zum Ausführen von Senden und Empfangen kann der ferngesteuerte Zugangsbaustein 104 einen Sender 118 einsetzen. Daß der Sender 118 aktiv ist, kann mit einer beliebigen Anzeige erkennbar gemacht werden, die den Einschalt-Zustand des ferngesteuerten Zugangsbausteins 104 anzeigt.

Wenn an dem ferngesteuerten Zugangsbaustein 104 beispielsweise eine Taste betätigt wird, überträgt der Sender 118 einen Code an einen Empfänger 150. Der Empfänger 150 kann sich in einem Sicherheitssystem befinden, beispielsweise auf einem Fahrzeug. Der Empfänger 150 wird auf eine von. dem Sender 118 benutzte Frequenz abgestimmt, z.B. 300...400 MHz. Ein Steuerchip 142 kann einen Hopping-Code oder einen Rolling-Code zur Sicherheit für den ferngesteuerten Zugangsbaustein 104 verwenden. Beispielsweise kann am Steuerchip 142 ein Rolling-Code mit 40 bit verwendet werden, so daß im Gebrauch etwa eine Billion möglicher Codes zur Verfügung stehen.

In Ausbildung dieses Beispiels kann der Steuerchip 142 einen Speicherplatz 144 mit einem aktuellen 40-bit-Code aufweisen. Drückt man an dem ferngesteuerten Zugangsbaustein 104 eine Taste, z.B. Taste 110, so überträgt der Sender 118 den 40-bit-Code zusammen mit einem Funktions-Code, der dem Empfänger 150 mitteilt, welcher Vorgang auszulösen ist, beispielsweise das Ver- oder Entriegeln von Türen, akustische Alarmgabe u.dgl. Auch am Empfänger 150 kann eine Speicherstelle vorhanden sein, die den aktuellen 40-bit-Code aufweist. Der eingegebene Vorgang wird ausgeführt, wenn der Empfänger 150 den erwarteten 40-bit-Code empfängt; wenn nicht geschieht nichts.

Der Sender 118 kann beim Senden des 40-bit-Codes einen Zufallszahlengenerator 146 benutzen. Der Zufallsgenerator 146 kann einem Zufallszahlengenerator im Empfänger 150 zugeordnet sein. Am Sender 118 dient der Zufallsgenerator 146 zum Identifizieren eines neuen Codes, der sich am Speicherplatz 144 befindet. Empfängt der Empfänger 150 einen validen Code, so wird innerhalb des Empfängers 150der gleiche Zufallszahlengenerator benutzt, um einen neuen Code auszuwählen. Sender 118 und Empfänger 150 sind daher synchronisiert und der Empfänger 150 kann beispielsweise eine Tür öffnen, wenn er den erwarteten Code empfängt.

Ist die Entfernung zwischen dem Sender 118 und dem Empfänger 150 groß, so können sie aus dem Gleichlauf geraten, wenn an der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung 100 zufällig eine Taste gedrückt wird. Diesem Problem begegnet der Empfänger 150 dadurch, daß er in der Pseudo-Zufallszahlenfolge irgendeinen aus den nächsten 256 möglichen validen Codes akzeptiert. Daher könnte eine Taste „zufällig" 256mal betätigt werden und der Empfänger 150 sollte trotzdem im Stande sein, das richtige Signal vom Sender 118 aufzunehmen.

Die Art des Vorgangs oder des gesendeten Signals kann durch die Tasten auf dem ferngesteuerten Zugangsbaustein 104 bestimmt werden. 1 zeigt beispielhaft vier Tasten am ferngesteuerten Zugangsbaustein 104. Eine Taste 110 könnte ein Verriegelungs-Signal und eine Taste 112 ein Entriegelungssignal bewirken. Mit Taste 114 kann ein Alarmsignal und mit Taste 116 ein Signal „Kofferraum-Öffnen" bewirkt werden. Die Anzahl der erfindungsgemäß vorgesehenen Tasten ist nicht auf vier beschränkt, sondern kann beliebig sein. Die Anzahl der Tasten kann der Anzahl von Signalen oder Funktionen am ferngesteuerten Zugangsbaustein 104 entsprechen. Die vorgenannten Funktionen sind auch nicht die einzigen verfügbaren Funktionen.

Je nach der Art des gewünschten Systems für ferngesteuerten schlüssellosen Zugang oder Zündung können weitere Funktionen verfügbar sein. Beispielsweise kann Taste 116 den Motorstart eines Fahrzeugs auslösen. Alternativ können andere Funktionen das Öffnen einer Ladeklappe, das Schließen oder Öffnen von Fenstern, das Abspielen von Musik u.dgl. einschließen.

Der ferngesteuerte Zugangsbaustein 104 hat auch eine Batterie 152, die Strom für den Sender 118 liefert. Die Batterie 152 kann von jedem Typ sein, der bei Fernsteuerungen und schlüssellosen Zugangsvorrichtungen verwendet wird. Die Batterie 152 kann nachladbar oder austauschbar sein. Die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 100 ist dargestellt mit dem ferngesteuerten Zugangsbaustein 104 auf einem Oberteil, während der Speicherbaustein 102 sich in einem Unterteil befindet. Die Anordnung der Bausteine 102 und 104 an bzw. in der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung 100 ist jedoch beliebig und nicht auf die 1 gezeigte Gestaltung beschränkt. Die Bausteine 102 und 104 können aber einzeln sein, so daß sie auseinandernehmbar sind.

Vorzugsweise enthält der Speicherbaustein 102 einen USB Flash Drive. Ein solcher kann einen Flash-Speicher vom Typ NAND (Not AND) integriert an einer USB-Schnittstelle aufweisen, die als kleine, leichte abnehmbare Datenspeichereinheit verwendet wird. Der Speicherbaustein 102 kann die USB Serial Bus Norm für den Anschluß der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung 100 an andere Geräte vorsehen, z.B. einen Computer. Ein USB-System kann asymmetrisch ausgelegt sein, indem es eine Host-Steuerung und mehrere Vorrichtungen aufweist, die baumartig an Verteilern (Hubs) angeschlossen werden. Man spricht in der USB-Termonologie von Vorrichtungen wie der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung 100 als von Funktionen.

Der ferngesteuerte Speicherbaustein 102 enthält eine Leiterplatte 122 (PCB). Von dem Speicherbaustein 102 steht ein Verbinder 106 ab, der von einer abnehmbaren Kappe überdeckt sein kann, welche an der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung 100 aufsteckbar ist. Der Verbinder 106 kann ein genormter USB-Anschluß vom Typ A sein, der eine Direktverbindung der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung 100 mit einem USB-Port ermöglicht. Alternativ kann der Verbinder 106 ein dünner Stecker sein, der in einen genormten USB-Port paßt.

Der Speicherbaustein 102 kann aktiviert sein, wenn er durch einen USB-Verbinder mit stromversorgt wird. Daher benötigt der Speicherbaustein keine zusätzliche äußere Stromversorgung oder Batterie, und er kann von der Stromversorgung betrieben werden, die der USB-Verbinder liefert. Die Stromquelle kann etwa 5 V mit etwa 100...500 mA liefern, und zwar entweder mit Direktanschluß an einen USB-Port oder über einen USB-Verteiler (Hub).

Alternativ kann die Stromversorgung von der Batterie oder einen anderen Stromquelle für den ferngesteuerten Zugangsbaustein 104 erfolgen. Selbst wenn also die Stromversorgung über den USB-Verbinder nicht ausreichen sollte, läßt sich der Speicherbaustein 102 betreiben, indem er Strom von dem ferngesteuerten Zugangsbaustein 104 bezieht. Diese Eigenschaft ist wünschenswert, wenn die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 100 mit einem Verteiler verbunden ist, der nicht genügend Leistung für die Aktivierung der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung 100 bereitstellt.

Aus 1 ist ersichtlich, daß der Speicherbaustein 102 eine Leiterplatte 122 aufweist. Auf deren Oberfläche kann eine Stromversorgung und integrierte Schaltkreise angeordnet sein. Beispielsweise ist auf der Leiterplatte 122 ein USB-Massenspeicher-Steuerteil angeordnet. Dieser gewährleistet eine nahtlose lineare Schnittstelle zu einer blockorientierten seriellen Flash-Vorrichtung, doch bleiben die komplexe Block-Orientierung, Block-Löschung und ein Verschleiß-Ausgleich verborgen. Die Massenspeicher-Steuerung 124 kann einen kleinen Microprozessor (RISC, Reduced Instruction Set Processor) mit etwas On-Chip-Speicherung aufweisen, nämlich Festplattenspeicher (ROM) und Direktzugriffsspeicher (RAM).

Ein Speicherchip 126 besitzt einen Flash Memory Speicher, der Daten speichert. Vorzugsweise hat der Speicherchip 126 eine NAND-Chip-Konfiguration. Der ferngesteuerte Zugangsbaustein 104 weist auch einen Quarzoszillator 128 auf. Dieser produziert ein Taktsignal z.B. bei 12 MHz und steuert die Datenausgabe über einen Phasenregelkreis.

An der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung 100 kann eine Luminiszenzdiode 132 (LED) dazu dienen, Benutzer darauf aufmerksam zu machen, daß die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 100 an einen USB-Port angeschlossen und eingeschaltet ist. Zweck des Signals ist, jemanden daran zu hindern, die Vorrichtung 100 von einem Port abzuziehen, obwohl sie angeschlossen ist. Die LED 132 kann eingeschaltet werden, wenn die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 100 anzeigen soll, daß ein Signal vom Sender 118 übertragen wird.

Ein Einlese-Schutzschalter 120 kann anzeigen, ob die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 100 im Schreibschutzmodus für Daten in dem Speicherchip 126 ist. Wenn sich der Schreibschutzschalter 120 beispielsweise in der Stellung „EIN" befindet, können im Speicherchip 126 befindliche Daten nicht überschrieben werden. Leerraum 130 kann zur Unterbringung eines zweiten Speicherchips auf der Leiterplatte 122 dienen. Ein zweiter Raum erlaubt es, eine einzige Leiterplatte 122 für eine Vorrichtung von mehr als einer Speichergröße zu benutzen und auch im verfügbaren Speicher Zuwachsmöglichkeiten für den Speicherbaustein 102 zuzulassen. Andere Bauteile auf der Leiterplatte 122 oder im Speicherbaustein 102 können Drahtbrücken und Meßstifte umfassen, die eine Prüfung der Flash Drive-Bauteile während der Herstellung oder das Einladen von Code in die Speichersteuerung 124 ermöglichen.

Die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 100 enthält mithin den ferngesteuerten Zugangsbaustein 104 in Verbindung mit dem Speicherbaustein 102 zur Anwendung in einem schlüssellosen System. Die Bausteine 102 und 104 können interagieren, so daß für die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung weitere Funktionen bereitgestellt werden, wie unten erläutert. Die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 100 kann aus Kunststoff oder anderem spezifisch leichtem Material bestehen, das die inneren Bauteile schützt.

Eine ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 200 gemäß 2 hat in den dargestellten Ausführungsbeispielen eine aufgesetzte Kappe 202. Die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 200 kann der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung 100 gemäß 1 entsprechen und ebenfalls einen ferngesteuerten Zugangsbaustein sowie einen Speicherbaustein enthalten. Der ferngesteuerte Zugangsbaustein kann ein Signal an einen Empfänger in einem schlüssellosen System abgeben, um verschiedene Funktionen auszuführen, z.B. Türen zu verriegeln. Der Speicherbaustein kann ein Flash-Speicher [flash memory drive] sein, in dem über einen USB-Verbinder Daten oder Information gespeichert werden.

Die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 200 hat ein Gehäuse 204, welches den ferngesteuerten Zugangsbaustein und den Speicherbaustein umschließt. Außen können am Gehäuse 204 Markierungen oder Kennzeichnungen angebracht sein, wie sie für das Cross-Marketing oder die Marken-Kreuzung (Co-Branding) an der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung 200 verwendet werden. Der Kennzeichner kann sich irgendeines Namens, einer Marke, eines Logos, eines Zeigers, einer Waren- oder Dienstleistungsmarke u.dgl. bedienen, die auf eine Firma oder eine andere [Wirtschafts-]Einheit bezieht. Der Kennzeichner kann Hersteller von Bauteilen der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung 200 einbeziehen, z.B. des Flash Drive oder des Speichers. Am Gehäuse 204 kann mehr als ein Kennzeichner vorhanden sein, je nach dem verfügbaren Platz.

Zu der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung 200 gehört auch eine Abdeckung oder Kappe 202. Diese ist vom Gehäuse 204 abziehbar und überdeckt den Anschluß für den Speicherbaustein. Die Abdeckung 202 verhindert, daß Fremdmaterial in die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 200 eindringt. Die Abdeckung 202 hat auch eine Öffnung 220, welche es der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung 200 ermöglicht, an einem Halter für tragbare Artikel befestigt zu werden, z.B. an einer Schlüsselkette.

Die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 200 weist auch Schiebeteile 206 auf, die das Abnehmen der Abdeckung 202 erleichtern können. Außerdem hat die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 200 Tasten 210, 212, 214, 216, mit denen die Art des zu übertragenden Signals bestimmt wird. Beispielsweise kann die Taste 210 ein Signal zum Verriegeln von Türen und die Taste 212 ein Signal zum Entriegeln von Türen bewirken, die Taste 214 kann ein alarmauslösendes Notsignal bewirken und die Taste 216 kann ein Signal „Kofferraum-Öffnen" abgeben. Alternativ können die Tasten 210, 212, 214, 216 jede Art von Signal abgeben, das an der Empfangsseite des schlüssellosen Systems einen Vorgang auslösen soll.

Im Ausführungsbeispiel der 3 ist eine ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 300 mit abgenommener Kappe 302 dargestellt. Die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 300 kann ebenfalls der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung 100 gemäß 1 entsprechen und einen ferngesteuerten Zugangsbaustein sowie einen Speicherbaustein enthalten. Der ferngesteuerte Zugangsbaustein kann an einen in einem schlüssellosen System befindlichen Empfänger ein Signal zum Ausführen verschiedener Funktionen abgeben, z.B. zum Tür verriegeln. Der Speicherbaustein kann ein Flash-Speicher sein, der Daten oder Informationen speichert.

Im gezeichneten Beispiel ist die Kappe 302 vom Gehäuse 304 abgezogen dargestellt. Daran ist sie unter Verwendung von Führungsstiften 308 anbringbar, die in ein Loch oder andere Aufnahmemittel einführbar sind, um die Kappe 302 am Gehäuse 304 sicher zu befestigen. Vorzugsweise haben die Führungsstifte 308 Kerben, die am Gehäuse 304 oder an Schiebeteilen 306 einrasten. Die Schiebeteile 306 können beim Abnehmen der Kappe 302 an den Seiten des Gehäuses 304 entlanggleiten. Die Schiebeteile 306 sind in 3 in „Aufwärts"-Position dargestellt.

Ein USB-Verbinder 310 steht von einem Flash Drive im Gehäuse 304 ab. Er gestattet das Einstecken der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung 300 in einen USB-Port, um Zugriff auf den Speicher des Flash Drive zu erlangen. Der USB-Verbinder 310 kann es ermöglichen, daß die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 300 von dem USB-Port mit Strom versorgt wird. Wenn die Kappe 302 auf das Gehäuse 304 aufgesteckt ist, wird der USB-Verbinder 310 gegen äußere Einwirkungen geschützt. Die Kappe 302 kann verhindern, daß der USB-Verbinder 310 verbogen oder abgebrochen wird. Ferner kann die Kappe 302 dazu dienen, daß Fremdmaterial wie Schmutz, Staub, Sand u.dgl. am Eindringen in den USB-Verbinder 310 und ins Gehäuse 304 gehindert wird.

Damit von dem Gehäuse 304 ein Signal abgegeben wird, kann man Tasten 312, 314, 316, 318 betätigen. Jede Taste kann einem unterschiedlichen zu übertragenden Signal zugeordnet sein, wie oben beschrieben. Ferner kann die Kappe 302 als Sicherung dagegen dienen, daß unerwünschte Signale ausgesandt werden. Mit anderen Worten, die Betätigung der Tasten 312, 314, 316, 318 führt nicht zur Signalübertragung, wenn die Kappe 302 an dem Gehäuse 304 angebracht ist. Aber auch wenn die Kappe 302 am Gehäuse 304 angebracht ist, lassen sich Signale dann übertragen, weil die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 300 vermutlich gerade nicht an einen USB-Port angeschlossen ist; die Signale werden durch einen Computer oder sonstige Ausrüstung nicht gestört.

Die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 300 hat auch eine Öffnung 320 zum Befestigen der Vorrichtung 300 an einer Schlüsselkette oder einer anderen Gerätschaft zum Halten von Schlüsselanhängern, Schlüsseln u.dgl. Die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 300 kann daher mit anderen Artikeln zusammen verwahrt werden, die ein Benutzer gewöhnlich mit sich führt. Die Türöffnung 320 kann in der Kappe 302 gemäß 3 oder auch im Gehäuse 304 angeordnet sein. Befindet sie sich in der Kappe 302, so ermöglicht es die Öffnung 320, das Gehäuse 304 zum Gebrauch abzunehmen, während die Kappe 302 an der Schlüsselkette verbleibt, damit sie nicht verloren geht.

Im Ausführungsbeispiel der 4 sind Bauteile innerhalb einer ferngesteuerten Zugangsvorrichtung 400 dargestellt, und zwar in auseinandergezogener Position der Bauteile vor deren Zusammenbau. Die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 400 kann weitere Komponenten enthalten, und die Anzahl der gezeigten Bauteile dient nur zur Erläuterung. 4 soll die Anzahl, Art und Funktion der innerhalb der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung 400 zu verwendenden Bauteile nicht begrenzen.

In einem Gehäuse 406 enthält die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 400 zwei Hauptbauteile, nämlich einen ferngesteuerten Zugangsbaustein 404 und einen Speicherbaustein 410, die den oben erwähnten Bauteilen entsprechen können. Der ferngesteuerte Zugangsbaustein 404 überträgt abhängig von der Betätigung einer der Tasten 430, 432, 434, 436 ein Signal, das an einem Empfänger einen Vorgang auslöst, z.B. eine Türverriegelung. Der ferngesteuerte Zugangsbaustein 404 kann mit den vier dargestellten Tasten vier verschiedene Vorgänge auslösen. Alternativ kann der ferngesteuerte Zugangsbaustein 404 eine beliebige Anzahl von Tasten für eine beliebige Anzahl verschiedener Vorgänge aufweisen.

Der Speicherbaustein 410 speichert Daten oder Dateien auf einen Speicher 412. Eine Leiterplatte 411 bildet den Träger für den Speicherbaustein 410. Dieser ist bevorzugt ein USB-Flash-Drive, der an einen USB-Port mittels eines USB-Verbinders 414 anschließbar ist. Auf der Leiterplatte 411 können sich weitere Einrichtungen befinden, die das Speichern von Daten im Speicher 412 steuern.

Die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 400 enthält auch Schiebeteile 408, die sich im Gehäuse 406 zwischen dem ferngesteuerten Zugangsbaustein 404 und einem Unterteil 402 befinden können. Letzterer kann ein robuster Leichtkörper sein, der die Unterseite des Speicherbausteins 410 schützt. Der Unterteil 402 ist am ferngesteuerten Zugangsbaustein 404 zur Bildung des Gehäuses 406 angebracht. Die Schiebeteile 408 können so angeordnet sein, daß sie die Leiterplatte 411 nicht berühren.

Mit der Leiterplatte 411 können die Schiebeteile 408 alternativ derart interagieren, daß der Speicherbaustein 410 aus dem Gehäuse 406 herausgleitet, wenn die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung zusammengebaut wird. Dieses Merkmal bietet weiteren Schutz für den Speicherbaustein 410 und den USB-Verbinder 414. Ein Benutzer kann den Flash Drive auf der Leiterplatte 411 im Gehäuse 406 so lange behalten, bis er zum Anschluß an einen USB-Port benötigt wird.

Eine am Gehäuse 406 anbringbare Kappe 416 bietet dem Speicherbaustein 410 Schutz. Die Kappe 416 wird über den USB-Verbinder 414 gestülpt. Am Gehäuse 406 wird die Kappe 416 mittels Führungsstiften 420 befestigt. Diese können Kerben aufweisen, die mit den Schiebeteilen 408 zusammen wirken, um die Kappe 416 zu sichern. Die Kappe 416 enthält auch eine Öffnung 418, so daß ein Loch vorhanden ist, um die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung 400 an einer Schlüsselkette o.dgl. zu befestigen.

5 zeigt einen Ablaufplan [Flußdiagramm] für die Verwendung einer ferngesteuerten Zugangsvorrichtung mit einem Speicherbaustein wie offenbart. Aus 5 gehen Schritte, Abläufe und Verfahren hervor, wie sie in Verbindung mit den vorgenannten 1 bis 4 eingesetzt werden können.

Ein Schritt 502 wird vollzogen, indem eine Kappe an der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung abgenommen wird. Wie erwähnt, schützt die Kappe den USB-Verbinder und verhindert, daß Schmutz oder andere Fremdkörper in die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung eindringen. Die Kappe kann an einer Schlüsselkette oder an einem anderen Artikel befestigt werden, an dem die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung zusammen mit anderen tragbaren Gerätschaften befestigt sein kann. Die Kappe läßt sich auf verschiedene Weise abnehmen und am Gehäuse der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung anbringen. Die Kappe kann vom Gehäuse weggeschoben, weggedrückt, gezogen u.dgl. werden. Durch Abnehmen der Kappe kann der USB-Verbinder aus dem Gehäuse freigelegt werden, so daß er mit einem Computer oder mit einem anderen Gerät verbunden werden kann.

Bei Schritt 504 wird die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung in einen USB-Port eingeführt. Dieser kann an einem Computer oder sonstigem Apparat integriert sein, von dem aus Instruktionen und Daten aus der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung ausgelesen oder in dieser gespeichert werden können. Wie erwähnt, wird der USB-Verbinder in einen Port eingesteckt. Vorzugsweise ist der USB-Verbinder vom Typ A. Alternativ kann sich der USB-Port in einem Fahrzeug befinden, so daß sich die Information bzw. die Daten in das Rechensystem des Fahrzeugs oder in eine andere darin befindliche Apparatur einlesen lassen, z.B. in eine Stereoanlage.

Beim Ausführen von Schritt 506 werden Kennzeichnungsinformationen oder -Daten gelesen, die sich auf den Flash Drive und den Speicher innerhalb der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung beziehen. Beispielsweise kann die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung einem bestimmten Fahrzeug oder Benutzer zugeordnet sein, und diese Information ist zu prüfen, bevor irgendwelche Vorgänge eingeleitet werden. Der den USB-Port umschließende Rechner kann die Kennzeichnung mit gespeicherten Aufzeichnungen oder Dateien abgleichen.

Durch Ausführen von Schritt 508 wird festgelegt, ob auf den dem Flash Drive zugeordneten Speicher zugegriffen wird. Ein Speicherzugriff kann besondere Wirkungen auslösen, zumal ein Benutzer vielleicht nicht wünscht, daß die in der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung befindliche Information bzw. Daten während sämtlicher USB-Verbindungen verändert oder gelöscht werden können. Wenn nicht, geht der Programmablauf zum Schritt 518 über, wobei die in der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung befindliche Batterie nachgeladen werden kann, während der USB-Verbinder eingesteckt ist. Kommt im Schritt 508 ein Ja, so geht der Programmablauf zum Schritt 510 über.

Bei Schritt 510 gehen von der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung Sicherheits-Sofortmaßnahmen aus. Weil der ferngesteuerte Zugang zu einem Fahrzeug mit einem speziellen Schlüssel oder Signal gekoppelt sein kann, ist es möglich, im Flash Drive besondere Kennzeichnungs-Information bzw. Daten zu speichern, welche den Zugriff auf den Inhalt des anzusteuernden Speichers nur bestimmten Benutzern oder auf gegebenen Systemen vorbehalten. Nicht autorisierte Benutzer können daher auf den Speicher in der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung nicht zugreifen. Die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung kann weiterhin in Verbindung mit dem Fahrzeug oder sonstigem Empfänger benutzt werden, das bzw. der Signale aus der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung empfängt. Infolgedessen läßt sich die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nicht an einem beliebigen Fahrzeug mit einem USB-Port benutzen, sondern nur mit einem solchen, das dem ferngesteuerten Zugangsbaustein der Vorrichtung zugeteilt ist.

Gemäß Schritt 510 können andere Vorsorge- und Sicherheitsmaßnahmen vorgesehen sein, die einen unberechtigten Gebrauch der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung verhindern. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel können die im Speicher befindlichen Informationen oder Daten durch ein Paßwort abgesichert sein, wenn man den Schlüssel und die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung Dritten zur Verwendung oder Wartung des Fahrzeugs überläßt. Der Benutzer wird nicht wünschen, daß ein Händler, Mechaniker, Wartungsmann o.dgl. auf die in der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung befindliche Information zugreifen kann. Durch Schritt 510 wird gewährleistet, daß die Informationen bzw. Daten geschützt bleiben, falls die Schlüssel verlorengehen oder von irgendeinem Fremden benutzt werden.

Im Schritt 512 wird festgelegt, ob die bei Schritt 510 ausgeführten Sicherheitsmaßnahmen ausreichen. Wenn nicht, geht der Ablauf zu Schritt 518 über, wobei der in der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung befindliche Akkumulator nachgeladen werden kann, ohne daß jedoch ein Zugriff auf den Flash Drive oder Speicher gestattet wird. Führt Schritt 512 zu ja, so geht der Ablauf weiter mit dem Schritt 514, 516 oder 518. Diese Schritte 514, 516, 518 können gleichzeitig oder getrennt ausgeführt werden. Sie lassen sich auch in jeder Reihenfolge durchführen und müssen nicht notwendigerweise voneinander abhängen.

Bei Schritt 514 erfolgt das Lesen oder Schreiben an dem in der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung befindlichen Speicher. Auf diesen kann man über den Flash Drive zugreifen. Das Lesen und Schreiben an dem Speicher kann aus vielerlei Gründen erwünscht sein. Beispielsweise können die Informationen oder Daten, auf die über den Drive in dem Speicher zugegriffen werden kann, zum Ausführen von Funktionen an dem Computer oder innerhalb eines Rechensystems im Fahrzeug verwendet werden. Ein Benutzer kann z.B. seine MP3-Dateien auf den Speicher des Flash Drive übertragen. Möglich ist es auch, daß ein Benutzer die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung in einen USB-Port der Fahrzeug-Musikanlage einsteckt, um die MP3-Musikdateien abzuspielen. Wie aus den Ausführungsbeispielen hervorgeht, lassen sich die MP3-Dateien aus dem Speicher der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung in die Wiedergabeliste der Musikanlage einlesen.

Bei einem anderen Ausführungsbeispiel kann ein Freigabe-Code für den Speicher vorgesehen sein, den man an der Schnittstelle zum Fahrzeug benötigt. Der Freigabe-Code kann auch dazu dienen, unter bestimmten Bedingungen das Fahrzeug zu starten. Zusätzlich zum Vorhandensein eines Schlüssels mit einem Freigabe-Code kann man eine solche Einrichtung als zweite Sicherheitsmaßnahme vorsehen. Alternativ kann der Freigabe-Code im Speicher der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung dazu dienen, die Notwendigkeit eines Schlüssels mit Freigabe-Code zu umgehen. Das ist dann wünschenswert, wenn der Hauptschlüssel aus irgendeinem Grunde ausfällt und ein Benutzer keine andere Möglichkeit hat, das Fahrzeug zu starten; damit geht man über die vorgenannten normalen Sicherheitsmaßnahmen deutlich hinaus.

Andere Beispiele betreffend das Lesen oder Schreiben am Speicher können darin bestehen, daß über die USB-Verbindung Benutzer-Kontaktinformation bereitgestellt wird. Falls die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung verlegt wird oder verlorengeht, kann die Kontaktinformation es erleichtern, daß die Vorrichtung dem Eigner oder Benutzer zusammen mit den Schlüsseln zurückgegeben wird. Im Speicher läßt sich auch andere für den Benutzer hilfreiche Information festhalten.

Beispielsweise kann eine Betriebsanleitung oder Betriebsinformation für das Fahrzeug oder irgendein anderes System verfügbar sein, in dem die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung benutzt wird. Die Anleitung kann in elektronischer Form an einem Computer oder sonstigem Speicher gesichert vorhanden sein, so daß Speicherplatz auf der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung eingespart wird. Möchte der Benutzer die Anleitung wieder in den Speicher der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung zurückführen, so schließt der Benutzer die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung an den USB-Port dieser Reservevorrichtung an.

In Bezug auf das Fahrzeug kann die im Speicher befindliche Betriebsanleitung ein gedrucktes Exemplar mit der Folge ersetzen, daß Kosten gespart werden. Auch läßt sich die Anleitung fortlaufend oder in Abständen aktualisieren. Rückrufe, eine empfohlene Wartung, Fahrzeug-Aufzeichnungen u.dgl. können aktualisiert oder ersetzt werden, indem eine Verbindung mit einem USB-Port hergestellt wird. Durch die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung kann Zugriff auf eine Verbindung über das Internet erfolgen, um die neueste das System bzw. Fahrzeug betreffende Information downzuloaden. Die Anleitung kann ferner Information über die Störungsbeseitigung oder das Teile-Auswechseln gemäß dem Sicherheitssystem enthalten. Jedes beliebige System, das die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung zur Signalabgabe an einen Empfänger benutzt, kann zum leichten Zugriff und zur Aktualisierung der Information über Betriebsinformationen, Anleitungen, neueste Produkt-Information u.dgl. im Speicher verfügen.

Andere auslesbare Charakteristika, die dem speziellen, die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung benutzenden System oder Fahrzeug zugeordnet sind, weisen interaktive Programme oder Video-Instruktionen betreffend die Erläuterung von Eigenschaften des Systems oder Fahrzeugs auf. Solche Programme oder Videos können auf ein Baumuster oder einen Fahrzeugtyp zugeschnitten sein, wobei Teile des Inhalts als identifiziert dargestellt werden, sobald die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung mit dem Fahrzeug über den USB-Anschluß verbunden worden ist. Daher lassen sich allgemeine Instruktionen zusammen mit spezielleren für einige Teile des Programms oder Videos verwenden. Diese Eigenschaft kann dazu führen, daß der Käufer eines neuen Fahrzeugs persönlicher und besser informiert wird, als wenn er Informationen von einer CD abhören oder in einer Betriebsanleitung lesen würde.

Anzeigen, Produktwerbung, Kreuz-Marketing u.dgl. kann ebenfalls aus dem Speicher der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung gelesen werden. Hersteller des Flash Drive, der Vorrichtung, des Fahrzeugs, des Zugangssystems u.dgl. können untereinander markenmäßig unter Verwendung von Kennzeichnungen, Markenrechten, Logos u.dgl. zusammenarbeiten, um die Kunden-Aufmerksamkeit zu steigern. Vermittels gutem Ruf und Markentreue können starke Anreize für die Produktwahl erzeugt werden. Diese Möglichkeit kann erwünscht sein, weil Markenaustausch und das Erschließen von Marktnischen immer mehr zu dem Zweck eingesetzt werden, die richtige Verwendung des Werbeaufwands zum Erreichen einer Zielgruppe zu gewährleisten. Durch Zugriff auf den Speicher lassen sich auch Gutscheine und spezielle Rabatte ansprechen und ausdrucken, die ein Käufer des die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung benutzenden Systems einlösen kann. Überdies kann ein Hersteller der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung Kostenaufwand rückgewinnen, indem er Speicherplatz auf der Vorrichtung verkauft.

Der in der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung befindliche Speicher kann Navigations-Software aus dem Flash Drive enthalten, die auf ein Navigationssystem oder eine GPS-Vorrichtung (Global Positioning System) geladen wird. Aktualisierte Navigationsprogramme können alte oder überholte Navigations-Software ersetzen. Ein Benutzer kann daher die neueste Software-Version über die USB-Verbindung auf die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung downloaden oder kopieren. Sobald eine Anbindung an das Fahrzeug bzw. Navigationssystem besteht, kann die neue Software gelesen und auf das System geladen werden. Dadurch werden Disks oder zusätzliche Speichermedien vermieden. Außerdem kann ein Benutzer eine Kopie der Software auf einem Computer oder einer Festplatte zu Reservezwecken kopieren. Das Fahrzeug- oder Navigationssystem kann auch auf den in der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung befindlichen Speicher Daten übertragen, die Fahrer-Sonderwünsche betreffen und dann an einen Software-Entwickler oder Gerätehersteller weitergeleitet werden. Mit anderen Worten, es kann ein echter Kommunikations-Wechsellink betreffend Gebrauch und Wartung der Navigations-Software hergestellt werden.

Mit Schritt 516 erfolgt die Durchführung eines Vorgangs auf der Basis von Informationen oder Daten auf dem in der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung befindlichen Speicher. Von Schritt 514 kann sich Schritt 516 dadurch unterscheiden, daß die aus dem Speicher ausgelesenen Informationen oder Daten zu einem Vorgang führen, der innerhalb des Sicherheitssystems selbst oder an dem Computer stattfindet, welcher den USB-Port trägt. Der Vorgang kann dem Benutzer bekannt sein oder auch nicht. Beispielsweise kann die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung Instruktionen enthalten, eine Internetverbindung automatisch festzustellen und, sobald sie gefunden ist, eine Verbindung mit einer Website oder URL herzustellen. Die Vorgänge können in Verbindung mit Schritt 514 ausgeführt werden oder aber nachdem alle Schreib- bzw. Leseabläufe stattgefunden haben.

Ein in Schritt 516 ausführbarer Vorgang ist das Einstellen oder Rücksetzen von Fahrer-Wünschen für die Benutzung des Fahrzeugs bzw. Systems. Beispielsweise kann die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung die USB-Verbindung dazu benutzen, an der Schnittstelle zum Fahrzeug die Einstellungen aller veränderlichen Funktionen für den Fahrer oder die Passagiere abzuändern. Zu solchen Einstell-Funktionen können die Sitzposition und -Neigung, Temperatur, Lüftungsstärke, Spiegeleinstellung, Funksender-Einstellung, Verrastungs-Steuerungen u.dgl. gehören. Wenn verschiedene Fahrer das Fahrzeug benutzen, können die Einstellungen durch diejenigen ersetzt werden, die jeder einzelne Fahrer wünscht. Ein Benutzer kann seine Vorgaben durch den Einsatz einer grafischen Benutzeroberfläche (GUI) konfigurieren, die abgefragt wird, wenn die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung an einen USB-Port eines Computers angeschlossen wird. Sobald die Vorzugswünsche eingestellt sind, werden sie auf das Fahrzeug geladen, wenn die USB-Verbindung im Fahrzeug hergestellt wird. Ein Benutzer kann alternativ dieselben Vorgaben bei verschiedenen Fahrzeugen einrichten, wenn er z.B. von System zu System weitergeht.

Ein anderer Vorgang kann in der Synchronisierung von Uhren bzw. Taktgebern oder anderen Instrumenten im System oder Fahrzeug bestehen. Zu weiteren auszuführenden Vorgängen können Motorzündung, System-Verfügbarkeit für Reparaturen, Diagnostik oder Wartung u.dgl. gehören. Schritt 516 kann auch beinhalten, dem Fahrzeug oder System erteilte Vorgaben oder Befehle aus Sicherheitsgründen unwirksam zu machen. Eine USB-Verbindung der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung mit einem Fahrzeug kann beispielsweise einen Transponder dazu aktivieren, periodisch Signale betreffend den Fahrzeug-Standort auszusenden.

Unter Verwendung der Informationen oder Daten auf dem in der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung befindlichen Speicher könnte das Fahrzeug stillgesetzt werden. Im Speicher befindliche Programme oder Einstellungen können einen Vorgang durchführen, mit dem die Zündung unterbrochen wird, sobald gewisse durch das Programm definierte Kriterien erfüllt sind. Wird z.B. ein notwendiger Sicherheits-Code nicht eingegeben oder eine unberechenbare Fahrweise festgestellt, so kann der Motor durch ein Signal angehalten werden, das im Fahrzeug durch die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung ausgelöst bzw. erzeugt wird. Mit der an den USB-Port angeschlossenen ferngesteuerten Zugangsvorrichtung kann aufgrund der Unbeweglichkeit des Fahrzeugs Alarm gegeben werden, sobald eine gewisse Zeit verstrichen ist. Alternativ können Sperren aktiviert werden, die den Fahrzeugbetrieb nach gegebener Zeit abriegeln. Die Zündung kann außerdem abgeschaltet werden, wenn das Fahrzeug während einer bestimmten Zeit stillsteht, damit kein Kraftstoff vergeudet wird.

Bei Schritt 518 erfolgt das Nachladen eines in der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung befindlichen Akkus oder einer anderen Stromquelle. Wie erwähnt, kann die USB-Verbindung einen Anschluß mit nominell 5 V haben, womit sich eine USB-Vorrichtung selbstversorgt. Die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung kann sich daher unter Verwendung einer USB-Verbindung mit einem Computer, System oder Fahrzeug selbst stromversorgen. Die abgenommene Spannung kann zwischen etwa 4 V und etwa 5,25 V schwanken. Die USB-Verbindung kann z.B. bis zu 500 mA liefern. Gemäß diesen Parametern kann die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung sich selbst nachladen, wenn der Flash Drive oder sonstige Bausteine nicht in Betrieb sind. Es trägt zu größerer Kunden-Zufriedenheit bei, daß der Austausch von Batterien vermieden werden kann. Eine zuverlässige und robuste ferngesteuerte Zugangsvorrichtung steigert auch das Vertrauen des Kunden in die Gesamtqualität des Fahrzeugs bzw. Systems.

Sobald der Benutzer verlangt, daß die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung von dem USB-Port abzunehmen ist, kann Schritt 520 erfolgen, wobei die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung und irgendwelche Informationen oder Daten aktualisiert werden. Wie erwähnt, können Einstellungen, Vorgaben, Protokolle u.dgl. hilfreich dafür sein, später Daten zusammenzustellen und das Produkt für den Benutzer zu personalisieren. Bei Schritt 522 erfolgt die Abnahme der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung von dem USB-Port. Schritt 522 kann sich anschließen, sobald dem Benutzer signalisiert worden ist, daß die Abnahme der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung in Ordnung geht, damit bei Verwendung der Vorrichtung keine Betriebsunterbrechungen stattfinden. Gemäß Schritt 524 wird die Kappe auf das Gehäuse der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung aufgesetzt.

Für den Fachmann wird es deutlich sein, daß verschiedene Abänderungen und Variationen gegenüber den offenbarten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung gemacht werden können, ohne vom Geist und Wesen der Erfindung abzuweichen. Die vorliegende Erfindung soll daher Modifikationen und Veränderungen der Offenbarung dieser Anmeldung mit erfassen, soweit sie im Schutzbereich der Ansprüche und ihrer Äquivalente liegen.

Zusammenfassung Ferngesteuerte schlüssellose Zugangsvorrichtung mit integriertem zugriffssteuerbarem Speicher

Eine ferngesteuerte Zugangsvorrichtung zur Anwendung in einem schlüssellosen Zugangssystem, z.B. wie für Fahrzeuge gebräuchlich, weist einen ferngesteuerten Zugangsbaustein auf, die mit einem zugriffssteuerbaren Speicherbaustein kombiniert ist. Der Speicherbaustein befindet sich zusammen mit dem ferngesteuerten Zugangsbaustein in einem gemeinsamen Gehäuse, so daß er bequem bedienbar ist. Vorzugsweise enthält der Speicher unter einer großen Vielfalt von Informationen solche, die einem Fahrzeugbenutzer hilfreich sind und die elektronisch verändert oder aktualisiert werden können. Auf den Speicher kann über einen Schnittstellen-Anschluß zugegriffen werden, z.B. einen USB-Port.


Anspruch[de]
Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung, gekennzeichnet durch:

• einen ferngesteuerten Zugangsbaustein in einem Gehäuse, worin der ferngesteuerte Zugangsbaustein einen Sender zur Abgabe eines Signals aufweist,

• einen Speicherbaustein in dem Gehäuse, worin der Speicherbaustein einen mit einem Speicher gekoppelten Flash Drive aufweist, und

• eine Schnittstelle, die Benutzer-Zugriff auf den Flash Drive ermöglicht.
Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelle Zugriff über eine USB-Schnittstelle, ein Infrarotsignal, ein niederfrequentes Funksignal, Bluetooth oder ein Hochfrequenzsignal ermöglicht. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher Daten zur Vorgabe-Einstellung durch Benutzer derart enthält, daß die Vorgabe-Einstellung von einer Speicherstelle zu einer anderen Speicherstelle übertragen wird. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher einen Freigabe-Code (pass code) enthält. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Freigabe-Code dem ferngesteuerten Zugangsbaustein zum Starten eines Fahrzeugs angepaßt ist. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einen Kennzeichner zur Identifizierung des Speicherbausteins enthält. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse Kennzeichnungsmittel enthält, mit denen die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung zum Marken-Kreuzschutz (cross-branding) oder zum Kreuz-Marketing verwendbar ist. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie außerdem eine Datei mit einem MP3-Player aufweist. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Passwort-Funktion vorhanden ist, mit welcher der Zugriff auf wenigstens eine im Speicher befindliche Datei unterbindbar ist. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher Kontakt-Information enthält. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakt-Information benutzerbezogen ist. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie außerdem eine Batterie aufweist. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Batterie über den Anschluß bzw. Verbinder nachladbar ist. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher eine Datei mit einer Betriebsanleitung enthält. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher wenigstens eine Marketing-Unterlage enthält. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher ein Software-Programm enthält. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Software-Programm ein Navigations-Programm aufweist. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung, gekennzeichnet durch:

• ein Gehäuse,

• eine an dem Gehäuse anbringbare Kappe,

• einen ferngesteuerten Zugangsbaustein für die Aussendung eines Signal zum Auslösen eines Vorgangs, wobei der ferngesteuerte Zugangsbaustein von dem Gehäuse umschlossen ist und von einer Batterie stromversorgt wird,

• einen Speicherbaustein mit einem Speicher, der durch eine von dem Gehäuse ausgehende Schnittstelle ansteuerbar ist, wobei der Speicher Information betreffend die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung speichert, und

• wenigstens ein an der Außenseite des Gehäuses befindliches Schiebeteil zum Abnehmen der Kappe von dem Gehäuse.
Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelle zum Benutzer-Zugriff auf den Speicher konfiguriert ist. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Batterie über die Schnittstelle nachladbar ist. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelle mit einer USB-Schnittstelle (universal serial bus), mit einem Infrarotsignal, einem niederfrequenten Funksignal, Bluetooth oder einem Hochfrequenzsignal kompatibel ist. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Information eine Benutzer-Einstellvorgabe-Information enthält. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Information einen Freigabe-Code (pass code) enthält. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß sie ferner ein Programm enthält, mit dem eine Passwort-Funktion zum Unterbinden von Zugriff auf den Speicherchip ausführbar ist. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Information ein Software-Programm zum Ausführen einer Funktion enthält. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß das Software-Programm eine Navigations-Funktion enthält. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung, gekennzeichnet durch:

• ein Gehäuse,

• eine an dem Gehäuse anbringbare Kappe, welche eine Öffnung und Steck-Führungen zum Einsetzen in das Gehäuse aufweist,

• einen ferngesteuerten Zugangsbaustein in dem Gehäuse, wobei der Zugangsbaustein eine Batterie sowie eine Taste zum Auslösen eines an einen Empfänger übertragbaren Signals aufweist,

• einen Speicherbaustein in dem Gehäuse, wobei der Speicherbaustein eine Leiterplatte aufweist, die einen Flash Drive trägt, der mit einem Speicher verbunden ist, welcher die Speichervorrichtung betreffende Daten speichert,

• eine von dem Gehäuse ausgehende Schnittstelle mit einem Port zum Benutzer-Zugriff auf den Flash Drive und zum Nachladen der Batterie, wobei die Kappe den Anschluß übergreift, wenn sie an dem Gehäuse angebracht ist, und

• eine Luminiszenzdiode (LED), welche anzeigt, daß der Anschluß mit dem Port verbunden ist.
Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelle in dem Gehäuse verschieblich angeordnet ist. Schlüsselloses System, gekennzeichnet durch:

• einen Empfänger zum Unterstützen des Ausführens eines Vorgangs an gegebener Stelle,

• eine ferngesteuerte Zugangsvorrichtung mit einem Sender zur Signalübertragung an den Empfänger, wobei das Signal dem Vorgang entspricht,

• einen in der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung befindlichen Speicherbaustein, der Daten speichert und zu dem ein Benutzer über einen Flash Drive Zugriff hat, und

• eine Schnittstelle für die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung zum Koppeln des Speicherbausteins an eine andere Vorrichtung.
Schlüsselloses System nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß die gegebene Stelle ein Fahrzeug aufweist. Verfahren zum Ausführen eines Vorgangs bei der Benutzung einer ferngesteuerten Zugangsvorrichtung, gekennzeichnet durch:

• Verbinden der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung mit einem Port,

• Auslesen von den Vorgang betreffenden Daten aus einem Speicherbaustein, der sich in der ferngesteuerten Zugangsvorrichtung befindet, und

• Ausführen des Vorgangs mit einem den Port aufweisenden Hostgerät.
Verfahren nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Daten in den Speicherbaustein eingeschrieben werden. Verfahren nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Daten in der Vorrichtung gespeichert werden. Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung, gekennzeichnet durch:

• Mittel zur Signalübertragung in einem schlüssellosen System,

• Mittel zum Speichern von Information, welche die ferngesteuerte Zugangsvorrichtung betrifft, und

• Mittel zum Anschluß an eine Schnittstelle für den Zugriff auf das bzw. die Speichermittel.
Ferngesteuerte Zugangsvorrichtung nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichermittel einen Flash Drive aufweisen.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

  Patente PDF

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com