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Dokumentenidentifikation DE602004005441T2 06.12.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001621089
Titel Sportschuh
Anmelder Lotto Sport Italia S.p.A., Trevignano, IT
Erfinder Tomat, Andrea, 30144 Montebelluna(Treviso), IT
Vertreter Dreiss, Fuhlendorf, Steimle & Becker, 70188 Stuttgart
DE-Aktenzeichen 602004005441
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 29.07.2004
EP-Aktenzeichen 044255750
EP-Offenlegungsdatum 01.02.2006
EP date of grant 21.03.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.12.2007
IPC-Hauptklasse A43B 5/02(2006.01)A, F, I, 20060206, B, H, EP
IPC-Nebenklasse A43C 11/00(2006.01)A, L, I, 20060206, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Sportschuh mit einer Sohle, einem Obermaterial und elastischen Mitteln zum Zusammenziehen des Obermaterials auf einem in den Schuh eingesetzten Fuß.

Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung einen Fußball- oder 5-a-side Fußball-) Schuh, auf den in der folgenden Beschreibung besonders Bezug genommen wird.

Herkömmliche Fußballschuhe bestehen aus einer Sohle, oberhalb welcher ein Obermaterial, normalerweise aus Leder oder Kunstleder, befestigt ist, das mit Schnürsenkeln an einer Verschlusszunge geschlossen wird.

Jedoch hat sich herausgestellt, dass ein derartiger Schuh mehrere Nachteile aufweist, wovon am wesentlichsten ist, dass die Schnürsenkel (insbesondere der Knoten, den diese bilden) und die Zunge des Schuhs, die teilweise von zwei Klappen des Obermaterials überlappt wird, die Empfindsamkeit des Fußes gegenüber dem Ball, wenn dieser geschossen wird, senken und so ein Hindernis für eine genaue Ballkontrolle darstellen.

Somit wurden mit der Zeit verschiedene Lösungen vorgeschlagen, um diese Nachteile zu beseitigen.

Insbesondere wurden Lösungen vorgeschlagen, bei denen der Schuh mit einem Riemen geschlossen wird (US Patent 5,555,650), Lösungen mit einem elastischen Verschluss auf der Vorderseite des Obermaterials (Patent EP 283 419), Mischlösungen (Patent DE 11 22 411), Lösungen, bei denen die Bindung zur Außenseite des Schuhs gebracht wird (Patente EP 184 996, SU 1 618 272), Lösungen mit Klettverschluss (Patent GB 2360926), Lösungen, wobei ein Element vorhanden ist, welches den oberen Teil des Schuhs bedeckt (Patent DE 38 37 504), und so weiter.

Es wurden ebenfalls Konstruktionslösungen ohne Bindung für Schuhe entwickelt, die nicht notwendigerweise zur Verwendung beim Fußballspielen beabsichtigt sind, zum Beispiel in den Patenten WO 99/37176, EP 1 340 436, GB 2 131 677, US 4 451 995, GB 1 442 343 und US 55 513 450.

In Patent US 5 765 296 wird ebenfalls das Einpassen eines elastischen Einsatzes bekannt gemacht, um das Anhaften des Schuhs an dem Fuß während der Bewegung des Fußes zu erleichtern.

Ebenfalls wird die Schrift US 3 931 685 A genannt, in welcher ein Schuh offenbart wird, der zur Verwendung durch einen Fußballspieler geeignet ist, welcher eine herkömmliche Sohle und herkömmliches Obermaterial aufweist und welcher weiter ein schlauchförmiges elastisches Element aufweist, das mit einem vorderen Bereich des Obermaterials des Schuhs verbunden ist, wobei das schlauchförmige Element vorgesehen ist, um den Knöchel des Trägers zu umfassen, und wobei in der hinteren Zone des Schuhs ebenfalls ein Raum oder Einschnitt zwischen dem schlauchförmigen Element, welches den Knöchel umfasst, und dem hinteren Bereich des Obermaterials des Schuhs vorgesehen ist.

Somit ist bei diesem Schuh das schlauchförmige Element angeordnet, um seine elastische Wirkung auszuüben, um den Schuh auf dem Fuß, hauptsächlich auf Höhe des Knöchels des Trägers, zusammenzuziehen.

Dieser Schuh scheint den bedeutenden Nachteil, zumindest beim Fußball, aufzuweisen, dass das schlauchförmige Element ein Fußkettchen bildet, welches einem Widerstand entgegenwirken könnte, so dass die Bewegungsfreiheit des Fußes während des Laufens und bei vielen anderen, für diesen Sport üblichen Umständen eingeschränkt werden könnte.

Trotz der vielen vorgeschlagenen Lösungen war es nicht möglich, einen Fußballschuh zu erhalten, mit welchem nicht nur eine gute Empfindsamkeit gegenüber dem Ball sichergestellt wird, sondern ebenfalls ein ideales Anhaften des Schuhs am Fuß, das heißt, dass der Sportschuh mit dem Fuß eins wird.

Tatsächlich kann sowohl im Fall von Schuhen mit Seitenbindung und im Fall von Schuhen, bei welchen der Teil des Obermaterials, welcher dem Spann entspricht, elastische Schließmittel aufweist, niemals ein Anhaften des Schuhs an dem Fuß mit einer Qualität erreicht werden, wie es bei einem herkömmlichen Schuh, bei dem die Bindung auf dem Teil vorgesehen ist, der dem Spann entspricht, erreicht werden kann.

In dieser Situation ist das technische Erfordernis, welches die Basis für die vorliegende Erfindung bietet, einen Sportschuh vorzusehen, mit welchem die oben genannten Nachteile überwunden werden können.

Insbesondere ist die technische Anforderung an die vorliegende Erfindung, einen Sportschuh vorzusehen, mit welchem ein perfektes Anhaften an dem Fuß bei gleichzeitig optimaler Empfindsamkeit beim Schießen eines Balles sichergestellt wird.

Eine weitere technische Anforderung an die vorliegende Erfindung ist es, einen Sportschuh mit beschränktem Gewicht vorzusehen.

Eine weitere technische Anforderung an die vorliegende Erfindung ist es, einen Sportschuh vorzusehen, der hinsichtlich des Anziehens des Schuhs in hohem Maße praktisch ist.

Die beschriebene technische Anforderung und die Ziele werden im Wesentlichen durch einen Sportschuh wie in den beigefügten Patentansprüchen beschrieben erreicht.

Andere charakteristische Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung sind in der nachfolgenden genauen Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungsfiguren genau dargestellt, in denen eine bevorzugte Ausführungsform eines Sportschuhs dargestellt ist, ohne dass dadurch der Schutzbereich der Erfindung eingeschränkt wird, und in denen:

1 eine perspektivische Vorderansicht von der Innenseite eines Fußball-Sportschuhs gemäß der vorliegenden Erfindung ist;

2 eine Seitenansicht von der Innenseite des in 1 dargestellten Schuhs ist;

3 eine perspektivische Vorderansicht von der Außenseite des in 1 dargestellten Schuhs ist;

4 eine Seitenansicht von der Außenseite des in 1 dargestellten Schuhs ist; und

5 ein Teilquerschnitt des in 1 dargestellten Schuhs ist.

Unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungsfiguren wird mit der Bezugsziffer 1 ein Sportschuh 1 gemäß der Erfindung als Ganzes gekennzeichnet.

Der Sportschuh 1 weist eine Sohle 2 und ein an der Sohle 2 befestigtes Obermaterial 3 auf.

In den beigefügten Zeichnungsfiguren, in denen der Schuh 1 ein Fußballschuh ist, weist die Sohle 2 die übliche Gestaltung von Fußballschuhen auf und enthält somit eine Mehrzahl Stollen 4.

Bei anderen Ausführungsformen, zum Beispiel, wenn der Schuh 1 ein 5-a-side Fußballschuh ist, kann die Sohle 2 andere Gestaltungen aufweisen, die für die jeweilige Verwendung geeignet sind.

Das Obermaterial 3 weist einen durchgehenden oberen Rand 5 auf, welcher die Öffnung 6 zum Einsetzen des Fußes in den Schuh 1 bildet.

Der Schuh 1 weist ebenfalls elastische Mittel 7 zum Zusammenziehen des Obermaterials 3 auf einem in den Schuh 1eingesetzten Fuß auf, welche wenigstens einen ersten und einen zweiten Bereich 8, 9 des Obermaterials 3 aufweisen, die elastisch verformbar sind.

Der erste Bereich 8 bildet, angefangen an einem vorderen Teil 10 des durchgehenden oberen Rands 5, einen Teil einer oberen Zone 11 des Obermaterials 3, wohingegen der zweite Bereich 9, angefangen an einem hinteren Teil 12 des durchgehenden Rands 5, einen Teil einer hinteren Zone 13 des Obermaterials 3 bildet.

Insbesondere besteht vorzugsweise bei dem ersten und dem zweiten Bereich 8, 9 der durchgehende obere Rand 5 aus den Bereichen 8, 9 selbst und ist somit elastisch verformbar.

Bei einigen Ausführungsformen sind der erste und der zweite Bereich 8, 9 ebenfalls in direktem Kontakt miteinander und bilden einen einzigen elastisch verformbaren Bereich, der sich entlang des größten Teils des oberen Rands 5 erstreckt, wodurch der Fuß auf der Innenseite, der Außenseite oder ganz herum umfasst wird.

Allgemein gesprochen sind bei der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wenigstens der erste und der zweite Bereich 8, 9 aus einem bi-elastischen Material, so dass sie in wenigstens zwei Richtungen, die zueinander transversal sind, verformbar sind.

Des Weiteren sind die Bereiche 8 und 9 ebenfalls unterschiedlich dick, um die Elastizität des Bereiche 8 und 9 einzuschränken, wenn der Schuh angezogen wird, und um die Fähigkeit zu verbessern, den Fuß während des Spiels zu halten.

Wie in den beigefügten Zeichnungsfiguren dargestellt, erstreckt sich in der bevorzugten Ausführungsform der erste Bereich 8 des Obermaterials 3 über den größten Teil der oberen Zone 11 des Obermaterials 3, und insbesondere erstreckt er sich hauptsächlich zu einer Innenseite 14 des Schuhs 1, welcher in der Praxis der Innenseite des Fußes entspricht.

Um das Anhaften des Schuhs 1 entsprechend den Erfordernissen zu verbessern, kann der zweite Bereich 9 wenigstens zum Teil zum Inneren der Öffnung 6 zusammenlaufen (wie in 2 dargestellt, läuft insbesondere der Teil 15 des zweiten Bereichs 8, der dem durchgehenden oberen Rand 5 am nächsten ist, zusammen), und der erste Bereich 8 bildet an dem vorderen Teil 10 des durchgehenden oberen Rands 5 einen Anhang 16, der sich ebenfalls zum Inneren der Öffnung 6 erstreckt.

Jedoch ist bei der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung das Obermaterial 3 vollständig aus einem elastisch verformbaren Material hergestellt.

Insbesondere kann es vollständig aus einem einzigen Stück des elastisch verformbaren Materials hergestellt sein.

Des Weiteren kann wenigstens ein Stück eines versteifenden Materials 17, 18 vorhanden sein, das auf das Obermaterial 3 aufgebracht ist und im Wesentlichen den ersten und den zweiten elastisch verformbaren Bereich 8, 9 begrenzt, um die Steifigkeit des Schuhs 1 zu erhöhen und zu verhindern, dass er während der Bewegungen des Trägers übermäßig nachgibt.

Das versteifende Material 17, 18 ist ein im Wesentlichen nicht elastisch verformbares Material, das, wenn es an einzelnen Stellen an dem Obermaterial 3 angebracht ist, eine elastische Verformung des Letztgenannten in den Zonen verhindert, in denen es angebracht ist.

Insbesondere sind ebenfalls andere Ausführungsformen vorgesehen, bei welchen das versteifende Material 17, 18 innerhalb des Obermaterials 3 angebracht ist, obwohl bei der bevorzugten Ausführungsform das versteifende Material 17, 18 außen auf das Obermaterial 3 aufgebracht ist (beigefügte Zeichnungsfiguren).

Bei der dargestellten Ausführungsform gibt es zwei Stücke des versteifenden Materials 17, 18, wobei sich ein erstes Stück 17 auf den beiden Seiten und auf der Spitze des Schuhs von der Sohle 2 erstreckt, und ein zweites Stück 18 im Wesentlichen eine hintere Versteifung des Schuhs 1 bildet.

Die vorliegende Erfindung bietet bedeutende Vorteile.

Als Erstes wird mit dem offenbarten Sportschuh einerseits aufgrund des Nichtvorhandenseins unförmiger Elemente am Spann eine optimale Empfindsamkeit beim Schießen des Balls und andererseits ein perfektes Anhaften am Fuß sichergestellt.

Insbesondere wird das Anhaften des Schuhs an dem Fuß betont, wenn der zweite elastisch verformbare Bereich zur Vorderseite des Schuhs abgewinkelt ist und zur Öffnung 6 für den Fuß zusammenläuft.

Als Zweites können durch die vorliegende Erfindung Sportschuhe mit sehr begrenztem Gewicht hergestellt werden, da alle unnötigen Teile des Schuhs weggelassen wurden.

Des Weiteren sind Sportschuhe, die gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellt wurden, sehr praktisch beim Anziehen, da es zum Einsetzen des Fußes ausreichend ist, den ersten und den zweiten Bereich elastisch zu verformen, die Öffnung zu weiten (beispielsweise durch Betätigen des Anhangs des ersten Bereichs und des zusammenlaufenden Teils des zweiten Bereichs). Dann wird, wenn der Fuß eingesetzt ist, durch das elastische Rückfedern der beiden Bereiche das Anhaften des Schuhs an dem Fuß sichergestellt.

Ist das Obermaterial aus einem einzigen Stück elastisch verformbaren Materials hergestellt, kann der Schuh mit einer vollständig glatten Innenfläche hergestellt werden.

Es wird ebenfalls darauf hingewiesen, dass die vorliegende Erfindung verhältnismäßig leicht herzustellen ist und dass selbst die Kosten zum Umsetzen der Erfindung nicht sehr hoch sind.

Alle Details können durch andere, technisch gleichwertige Elemente ersetzt werden, und in der Praxis können alle verwendeten Materialen sowie die Formen und Abmessungen der unterschiedlichen Elemente entsprechend den Erfordernissen sein.


Anspruch[de]
Fußballschuh mit einer Sohle (2) und einem an der Sohle (2) befestigten Obermaterial (3), wobei das Obermaterial (3) einen durchgehenden oberen Rand (5) aufweist, der eine Öffnung (6) zum Einführen eines Fußes in den Schuh bildet, wobei der Schuh (1) des Weiteren elastische Mittel (7) zum Zusammenziehen des Obermaterials (3) auf dem in den Schuh (1) eingesetzten Fuß aufweist, wobei der Schuh derart ist, dass die Mittel zum Zusammenziehen einen ersten Bereich (8) des Obermaterials (3) aufweisen, der elastisch verformbar ist und, angefangen an einem vorderen Teil (10) des durchgehenden oberen Rands (5), Teil einer oberen Zone (11) des Obermaterials (3) bildet, und wenigstens einen zweiten Bereich (9) des Obermaterials (3) aufweist, welcher elastisch verformbar ist und, angefangen an einem hinteren Teil (12) des durchgehenden Rands (5), Teil einer hinteren Zone (13) des Obermaterials (3) bildet, wobei der durchgehende obere Rand (5) elastisch verformbar ist, um das Obermaterial auf dem Fuß zusammenzuziehen, und an seinem vorderen und hinteren Teil jeweils durch den ersten (8) und zweiten (9) Bereich des Obermaterials (3) gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem hinteren Teil des durchgehenden oberen Rands (5) der Teil des zweiten Bereichs (9), der dem durchgehenden oberen Rand (5) am nächsten ist, sich wenigstens teilweise dem Innern der Öffnung (6) nähert, und dadurch, dass an dem vorderen Teil des durchgehenden oberen Rands (5) der erste Bereich (8) einen Anhang (16) bildet, der sich ins Innere der Öffnung (6) erstreckt. Schuh gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Bereich und der zweite Bereich (9) wenigstens in zwei Richtungen, die zueinander transversal sind, verformbar sind. Schuh gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Bereich und der zweite Bereich (9) in direktem Kontakt miteinander sind. Schuh gemäß einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Bereich und der zweite Bereich (9) unterschiedlich dick sind. Schuh gemäß einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der erste Bereich (8) des Obermaterials (3) über den größten Teil der oberen Zone (11) des Obermaterials (3) erstreckt. Schuh gemäß einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der erste Bereich (8) hauptsächlich zu einer Innenseite (14) des Schuhs, in der Praxis entsprechend der Innenseite des Fußes, erstreckt. Schuh gemäß einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Obermaterial (3) vollständig aus dem elastisch verformbaren Material hergestellt ist. Schuh gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Obermaterial (3) aus einem einzigen Stück elastisch verformbaren Materials besteht. Schuh gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er des Weiteren wenigstens ein Stück eines versteifenden Materials (17), (18) aufweist, das auf das Obermaterial (3) aufgebracht ist und den ersten und zweiten (9) elastisch verformbaren Bereich abgrenzt. Schuh gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das versteifende Material (17), (18) außen auf das Obermaterial (3) aufgebracht ist. Schuh gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das versteifende Material (17), (18) innen auf das Obermaterial (3) aufgebracht ist. Schuh gemäß einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er ein 5-a-side Fußballschuh ist.






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