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Dokumentenidentifikation DE602005000738T2 06.12.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001628079
Titel Kocher mit überhitztem Dampf
Anmelder Samsung Electronics Co., Ltd., Suwon, Kyonggi, KR
Erfinder Kobayashi, Shozo, Yeongtong-gu, Suwon-si, Gyeonggi-do, KR
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Aktenzeichen 602005000738
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LI, LT, LU, LV, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 18.08.2005
EP-Aktenzeichen 052551173
EP-Offenlegungsdatum 22.02.2006
EP date of grant 21.03.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.12.2007
IPC-Hauptklasse F24C 15/34(2006.01)A, F, I, 20060216, B, H, EP
IPC-Nebenklasse A21B 3/04(2006.01)A, L, I, 20060216, B, H, EP   A47J 27/04(2006.01)A, L, I, 20060216, B, H, EP   A47J 39/00(2006.01)A, L, I, 20060216, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Eine mit der vorliegenden Erfindung in Einklang stehende Vorrichtung betrifft eine mit überhitztem Dampf arbeitende Kochvorrichtung und spezieller eine mit überhitztem Dampf arbeitende Kochvorrichtung, die mit einer Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf und einer Wasserzuführeinrichtung, mit der Wasser in die Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf eingeleitet wird, ausgerüstet ist.

Im Allgemeinen ist eine mit überhitztem Dampf arbeitende Kochvorrichtung eine Vorrichtung, die in der Lage ist, Lebensmittel durch Nutzung von überhitztem Dampf zu kochen und die eine ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit besitzt. Mit der mit überhitztem Dampf arbeitenden Kochvorrichtung kann das Kochen auf verschiedenen Wegen durchgeführt werden: das heißt durch Backen, Kochen, Auftauen und dergleichen. Bei Verwendung der mit überhitztem Dampf arbeitenden Kochvorrichtung können Lebensmittel mit wenig Sauerstoff innerhalb der Kochkammer gekocht werden, was keine Oxidation verursacht und somit das gekochte Nahrungsmittel einen ausgezeichneten Geschmack aufweist.

Als eine normale Kochvorrichtung, die überhitzten Dampf nutzt, ist eine mit überhitztem Dampf arbeitende Kochvorrichtung in der Ungeprüften Japanischen Patentveröffentlichung Nr. 2000-184964 offenbart. Diese herkömmliche, mit überhitztem Dampf arbeitende Kochvorrichtung umfasst ein Heizgehäuse, eine Klappe, die einen Öffnungsteil, durch den das Lebensmittel in das Heizgehäuse aufgenommen wird, öffnet und schließt, eine die Wand des Heizgehäuses erwärmende Heizeinrichtung, eine Heizgehäuse-Temperaturmesseinrichtung, die eine Temperatur im Inneren des Heizgehäuses misst, eine Gehäuse-Innentemperatur-Anzeigevorrichtung, die eine Temperatur im Inneren des Heizgehäuses anzeigt, eine Heizgehäusewand-Temperaturmesseinrichtung, die die Temperatur der Wand des Heizgehäuses misst, eine Heißdampf-Erzeugungseinrichtung, die überhitzten Dampf erzeugt, der in das Heizgehäuse eingespritzt wird, eine Kochsteuereinrichtung, welche die Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf steuert und einen Wassertank, der der Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf Wasser zuführt.

Eine weitere Dampfkochvorrichtung ist in der Druckschrift EP 0 691 513 offenbart.

Die Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf besitzt eine Heizeinrichtung, die Wasser und Dampf erhitzt, eine die Heizeinrichtung steuernde Umkehrschaltung, eine Durchsatzsteuereinrichtung, die den Durchfluss von Wasser in die Heizeinrichtung steuert, eine Leistungsregelungseinrichtung, die die Leistung der Heizeinrichtung steuert und eine Heißdampf-Temperaturmesseinrichtung, die die Temperatur des erzeugten Dampfes misst.

Mit dieser Ausführung kann die herkömmliche, mit überhitztem Dampf arbeitende Kochvorrichtung das Lebensmittel durch die Nutzung von überhitztem Dampf erhitzen und kochen, ohne darin Wasser zu verdampfen, was dem gekochten Lebensmittel einen ausgezeichneten Geschmack verleiht. Speziell wird die mit überhitztem Dampf arbeitende Kochvorrichtung allgemein im Haushalt verwendet, für den sie bequem genutzt werden kann.

Jedoch ist die normale, mit überhitztem Dampf arbeitende Kochvorrichtung mit einem separaten Wassertank ausgerüstet, um der Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf Wasser zuzuführen, wodurch das gesamte Volumen der Kochvorrichtung erhöht wird.

Außerdem nutzt die normale, mit überhitztem Dampf arbeitende Kochvorrichtung eine Umkehrschaltung als Heizeinrichtung der Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf, wodurch die Kochvorrichtung im Aufbau kompliziert gemacht wird und sich die Produktionskosten erhöhen.

Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, sich in den oben erwähnten Nachteilen und anderen Nachteilen, die oben nicht beschrieben sind, zuzuwenden. Die vorliegende Erfindung wird auch nicht benötigt, um die oben beschriebenen Nachteile zu überwinden, und eine darstellende, nicht einschränkende Ausführung der vorliegenden Erfindung kann keines der oben beschriebenen Probleme überwinden.

Die vorliegende Erfindung stellt eine mit überhitztem Dampf arbeitende Kochvorrichtung zur Verfügung, deren gesamtes Volumen reduziert ist.

Die vorliegende Erfindung stellt eine mit überhitztem Dampf arbeitende Kochvorrichtung bereit, die eine einfache Ausführung und verringerte Produktionskosten aufweist.

Nach einer Ausführung der vorliegenden Erfindung ist eine mit überhitztem Dampf arbeitende Kochvorrichtung vorgesehen, die einen Kochraum mit einem Heizgehäuse besitzt, das darin einen Aufnahmeraum zum Aufnehmen von Lebensmitteln bildet; eine Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf, die überhitzten Dampf erzeugt, der in das Heizgehäuse eingeleitet wird; eine Wasserzuführeinrichtung, die ein Wassereinspritzteil, der an dem Kochraum vorhanden ist und über den Wasser eingespritzt wird, sowie ein Wasserzuführrohr enthält, das zwischen dem Wassereinspritzteil und der Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf vorhanden ist und das aus dem Wassereinspritzteil eingespritzte Wasser der Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf zuführt; eine Abdampfeinrichtung, die ein Abdampfrohr umfasst, das den in das Heizgehäuse eingeleiteten Dampf ablässt; und eine Abdampf-Umwälzeinrichtung, die ein Abdampf-Umwälzrohr enthält, das so vorgesehen ist, um den zu dem Abdampfrohr abgelassenen Dampf in die Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf einzuleiten, und ein Durchflussauswahlteil, der zwischen dem Abdampfrohr und dem Abdampf-Umwälzrohr vorgesehen ist, um den an das Abdampfrohr abgelassenen Dampf selektiv nach außen abzulassen oder ihn zu dem Abdampf-Umwälzrohr zu leiten.

Der Wassereinspritzteil umfasst vorzugsweise einen an dem Kochraum vorgesehenen Wassereinspritz-Öffnungsteil, eine Wasserzuführklappe zum Öffnen und Schließen des Wassereinspritz-Öffnungsteils und einen Wasserleitteil, der auf einer Rückseite der Wasserzuführklappe vorgesehen ist und das durch den Wassereinspritz-Öffnungsteil eingespritzte Wasser in das Wasserzuführrohr leitet.

Vorzugsweise umfasst die Wasserzuführeinrichtung des Weiteren eine Wasserflasche zum Zuführen von Wasser in den Wassereinspritzteil, wobei die Wasserflasche eine daran angebrachte Wasserflaschenkappe umfasst und ein Öffnungs- und Schließventil aufweist, um dem Wassereinspritzteil Wasser zuzuführen oder die Zufuhr zu unterbrechen.

Vorzugsweise besitzt die Wasserflasche ein Fassungsvermögen von ungefähr 500 ml.

Vorzugsweise umfasst die Wasserzuführeinrichtung des Weiteren eine Wasserzuführpumpe zum Zuführen des in den Wassereinspritzteil eingespritzten Wassers zu der Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf.

Vorzugsweise umfasst die Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf einen ersten Heizteil zum Erhitzen des von der Wasserzuführeinrichtung zugeführten Wassers, um dadurch Dampf zu erzeugen, und einen zweiten Heizteil zum Erhitzen des durch den ersten Heizteil erzeugten Dampfes, um dadurch überhitzten Dampf zu erzeugen.

Vorzugsweise ist der erste Heizteil unter dem zweiten Heizteil vorgesehen, wobei zumindest einer des ersten Heizteils oder des zweiten Heizteils einen Mantelheizer enthält.

Vorzugsweise umfasst die Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf eine innere Verkleidung der Erzeugungseinrichtung, die darin einen Aufnahmeraum zum Aufnehmen des ersten Heizteils und des zweiten Heizteils bildet, und eine äußere Verkleidung der Erzeugungseinrichtung, die im Abstand so angeordnet ist, dass sie eine Vakuumisolierschicht der Erzeugungseinrichtung zwischen ihr und der inneren Verkleidung der Erzeugungseinrichtung bildet.

Vorzugsweise ist wenigstens ein Strahlungsabschirmelement der Erzeugungseinrichtung in der Erzeugungseinrichtungs-Vakuumisolierschicht der Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf vorgesehen, um so zu verhindern, dass die auf die innere Verkleidung der Erzeugungseinrichtung übertragene Wärme zu der äußeren Verkleidung der Erzeugungseinrichtung gestrahlt wird.

Vorzugsweise umfasst das Heizgehäuse eine innere Verkleidung, die darin einen Aufnahmeraum bildet, in dem Lebensmittel aufgenommen werden, eine äußere Verkleidung, die im Abstand außerhalb der inneren Verkleidung angeordnet ist und eine Vakuumisolierschicht zwischen der inneren Verkleidung und der äußeren Verkleidung bildet.

Vorzugsweise ist wenigstens ein Strahlungsabschirmelement in der Vakuumisolierschicht des Heizgehäuses vorhanden, wodurch verhindert wird, dass die auf die innere Verkleidung übertragene Wärme zu der äußeren Verkleidung gestrahlt wird.

Vorzugsweise umfasst die Kochvorrichtung wenigstens einen Gehäuse-Innentemperatursensor zum Messen der Innentemperatur des Heizgehäuses und einen Abdampf-Temperatursensor zum Messen der Innentemperatur des Abdampfrohrs und ein Steuerteil zum Steuern wenigstens einer der Temperaturen des Durchflussauswählteils oder des Heizgehäuses auf Basis der Temperatur, die zumindest durch den Gehäuse-Innentemperatursensor oder den Abdampf-Temperatursensor erfasst wird.

Vorzugsweise umfasst das Abdampfrohr und das Abdampf-Umwälzrohr jeweils ein äußeres Rohr, durch das der aus dem Heizgehäuse abgelassene Dampf hindurch treten kann, sowie ein äußeres Rohr, welches im Abstand so angeordnet ist, dass eine Rohr-Vakuumisolierschicht zwischen ihm und dem inneren Rohr ausgebildet werden kann.

Vorzugsweise umfasst die Abdampfeinrichtung des Weiteren ein Abdampf-Wärmetauschteil, der mit dem Abdampfrohr verbunden ist, um den über das Abdampfrohr nach außen abgelassenen Dampf zu kühlen.

Vorzugsweise ist das Heizgehäuse mit wenigstens einer Heizvorrichtung zum Erhitzen versehen.

Vorzugsweise ist eine Dampfabdeckung zum Verteilen des durch die Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf zugeführten Dampfes im Inneren des Heizgehäuses vorhanden.

Vorzugsweise ist wenigstens die Abdampfeinrichtung oder die Abdampf-Umwälzeinrichtung oder die Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf mit einem Filtermaterial zum Filtern des aus dem Heizgehäuse abgelassenen Dampfes versehen.

Zum besseren Verständnis der Erfindung und um zu zeigen, wie Ausführungen derselben verwirklicht werden können, wird jetzt beispielhaft auf die begleitenden schematischen Zeichnungen Bezug genommen, in denen:

1 ist eine perspektivische Darstellung einer mit überhitztem Dampf arbeitenden Kochvorrichtung, die mit der vorliegenden Erfindung in Einklang steht;

2 ist eine perspektivische Darstellung in auseinander gezogener Anordnung der mit überhitztem Dampf arbeitenden Kochvorrichtung, die mit der vorliegenden Erfindung in Einklang steht;

3 ist eine Ansicht im Schnitt, der entlang der Linie III-III der mit überhitztem Dampf arbeitenden Kochvorrichtung verläuft, wie sie in 1 veranschaulicht ist;

4 ist eine Ansicht im Schnitt, der entlang der Linie IV-IV eines Heizgehäuses der in 3 dargestellten, mit überhitztem Dampf arbeitenden Kochvorrichtung verläuft;

5 ist eine Darstellung im Schnitt, der entlang der Linie V-V einer Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf der in 3 dargestellten, mit überhitztem Dampf arbeitenden Kochvorrichtung verläuft;

6 und 7 sind Schnittansichten, die Arbeitsgänge einer Wasserzuführeinrichtung der mit der vorliegenden Erfindung in Einklang stehenden, mit überhitztem Dampf arbeitenden Kochvorrichtung darstellen; und

8 und 9 sind Schnittansichten, die Arbeitsgänge einer Wasserflasche der mit der vorliegenden Erfindung in Einklang stehenden, mit überhitztem Dampf arbeitenden Kochvorrichtung veranschaulichen.

Im Folgenden wird mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen eine beispielhafte Ausführung der vorliegenden Erfindung beschrieben.

Wie in 1 bis 3 dargestellt ist, umfasst eine mit der vorliegenden Erfindung in Einklang stehende, mit überhitztem Dampf arbeitende Kochvorrichtung einen Kochraum mit einem Heizgehäuse 31, das einen Aufnahmeraum zum Aufnehmen solcher Gegenstände wie Lebensmittel darin aufweist, eine Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf, der überhitzten Dampf erzeugt, der in das Heizgehäuse 31 eingeleitet wird, eine Wasserzuführeinrichtung 80, die für den Kochraum 10 vorgesehen ist und Wasser in die Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf einleitet, eine Abdampfeinrichtung mit einem Abdampfrohr 61, um durch dieses den dem Heizgehäuse 31 zugeführten Dampf abzulassen, und eine Abdampf-Umwälzeinrichtung 70, die den zum Abdampfrohr abgelassenen Dampf der Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf zuführt. Die mit überhitztem Dampf arbeitende Kochvorrichtung 1 umfasst des Weiteren ein Filtermaterial 65, das an zumindest einer der Abdampfeinrichtung 60 oder der Abdampf-Umwälzeinrichtung 70 vorgesehen ist, das den vom Heizgehäuse 31 abgelassenen Dampf filtert. Die mit überhitztem Dampf arbeitende Kochvorrichtung 1 umfasst des Weiteren zumindest einen Gehäuse-Innentemperatursensor 47, der die Innentemperatur des Heizgehäuses 31 misst, und einen Abdampf-Temperatursensor (nicht gezeigt), der den Innenaufbau des Abdampfrohres 61 misst, und kann des Werteren ein Steuerteil (nicht gezeigt) aufweisen, das wenigstens eine der Temperaturen des Durchflussauswählteils 73 der Abdampf-Umwälzeinrichtung 70, die später beschrieben wird, oder des Heizgehäuses 31 auf Basis des Signals steuert, das von zumindest dem Gehäuse-Innentemperatursensor 47 oder dem Abdampf-Temperatursensor (nicht gezeigt) erfasst wird.

Der Kochraum 10 umfasst eine Raumabdeckung 11, die vorgesehen ist, um die Oberseite, die Seiten und die Rückseite des Heizgehäuses 31 abzudecken, einen vorderen Rahmen 13, der vor dem Heizgehäuse 31 vorgesehen ist, einen auf der unteren Seite des Heizgehäuses 31 vorgesehenen Basisrahmen 12, der das Heizgehäuse 31 und anderes trägt, und eine an der oberen Vorderseite des vorderen Rahmens 13 vorgesehene Steuertafel 21, die die mit überhitztem Dampf arbeitende Kochvorrichtung 1 steuert. Eine Klappe 5 mit einem Handgriff 6 ist vor dem vorderen Rahmen 10 vorgesehen und öffnet und schließt einen Klappenöffnungsteil 14 des vorderen Rahmens 13, der später beschrieben wird.

Der vordere Rahmen 13 ist mit dem Klappenöffnungsteil 14 versehen, durch den die Lebensmittel im Heizgehäuse 31 aufgenommen werden, wobei ein Klappenabschirmelement 15 aus Gummi oder Kunstharzwerkstoffen hergestellt ist, um Luftdichtheit mit diesem aufrechtzuerhalten, und eng mit der Klappe 5 verbunden ist, wenn das Klappenöffnungsteil 14 geschlossen wird, und an dem Klappenöffnungsteil 14 angebracht ist. Der vordere Rahmen 13 ist des Werteren mit einem Heizgehäuse-Auslasskanal 17 versehen, der diesen durchdringt, so dass er mit dem Heizgehäuse in Verbindung steht, wodurch der Dampf im Inneren des Heizgehäuses 31 abgelassen wird, ein Abdampfrohr-Verbindungsanschluss 18, der diesen durchdringt, so dass er mit dem Abdampfrohr 61 in Verbindung steht, und eine Abdampfleitung 19, die mit dem Heizgehäuse-Auslasskanal 17 und dem Abdampfrohr-Verbindungsanschluss 18 in Verbindung steht, damit der aus dem Heizgehäuse-Abdampfanschluss 17 abgelassene Dampf zu dem Abdampfrohr-Verbindungsanschluss 18 geleitet wird. An dem vorderen Rahmen 13 ist ein Gehäuse-Innentemperatursensor 47 angebracht, der die Innentemperatur in der inneren Verkleidung 32 des später zu beschreibenden Heizgehäuses 31 misst und innerhalb eines durchdringenden Teils 16 vorgesehen ist, um den Wassereinspritzteil 81 der später zu beschreibenden Wasserzuführeinrichtung 80 aufzunehmen. An der unteren Seite der Klappe 5 ist eine untere Abdeckung 23 vorgesehen, um zu verhindern, dass der untere Raum des vorderen Rahmens 13 freigelegt wird.

Der Auslasskanal 19 ist abnehmbar mit dem vorderen Rahmen 13 durch Verwendung von Schrauben 24 verbunden, wodurch der von dem Heizgehäuse-Auslasskanal 17 abgegebene Dampf zu dem Auslassrohr-Verbindungsanschluss 18 geleitet wird.

Auf der Schalttafel 21 ist eine Vielzahl von Knöpfen 22 (siehe 2) vorgesehen, einschließlich einer Netztaste zum Einschalten oder Ausschalten der mit überhitztem Dampf arbeitenden Kochvorrichtung 1 und eines Wassereinspritzteils 81 der Wasserzuführeinrichtung 80, die später beschrieben wird, die der Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf Wasser zuführt. Die Schalttafel 21 kann mit einem Wassermangel-Anzeigeteil (nicht gezeigt) versehen sein, der Wassermangel für die Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf anzeigt. Folglich stellt ein Benutzer den Wassermangel-Anzeigeteil (nicht gezeigt) fest und kann anschließend das Wasser durch die Wasserzuführeinrichtung 80 einleiten.

Das in 4 dargestellte Heizgehäuse 31 umfasst eine innere Verkleidung 32, die darin einen Aufnahmeraum zum Aufnehmen von Lebensmitteln aufweist, und eine äußere Verkleidung 33, die im Abstand außerhalb der inneren Verkleidung 32 angeordnet ist, zwischen der eine Vakuumisolierschicht 34 ausgebildet ist. Das Heizgehäuse 31 ist zylindrisch, wie in 2 dargestellt, und umfasst einen nach vom geöffneten Heizgehäuse-Öffnungsteil 36, durch den Tabletts (nicht gezeigt) zum Auflegen von Lebensmitteln aufgenommen werden; ein Heizgehäuse-Abschirmelement 37, das mit Gummi- oder Harzwerkstoffen hergestellt ist, um Luftdichtheit mit dem vorderen Rahmen 13, der am Heizgehäuse-Öffnungsteil 36 angebracht ist, aufrecht zu erhalten und um mit diesem eng verbunden zu sein; und einen Stützrahmen 38, der mit der Außenseite der äußeren Verkleidung 33 und dem vorderen Rahmen 13 gelagert verbunden ist, wodurch ermöglicht wird, dass das Heizgehäuse 31 mit dem vorderen Rahmen 13 verbunden wird. An dem Heizgehäuse 31 ist eine Heizeinrichtung zum Beheizen des Heizgehäuses 31 auf die vorbestimmte Temperaturstufe angebracht.

Auf der Innenseite der inneren Verkleidung 32 ist ein mit mehreren Lagen ausgebildetes Drahtgestell 39 vorgesehen, um Behälter wie Tabletts (nicht gezeigt) darauf zu legen. Das Drahtgestell 39 ist paarweise vorgesehen, wobei sich jedes Paar jeweils links und rechts befindet. Die innere Verkleidung 32 ist mit einer Dampfabdeckung 45 versehen, die den aus dem Dampfablassteil 52 der Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf abgelassenen Dampf verteilt, um zu verhindern, dass der Dampf direkt mit den Lebensmitteln in Kontakt kommt.

Die Dampfabdeckung 45 ist getrennt installiert in Querrichtung zur Dampfablassrichtung, entsprechend einem Dampfablassteil 52 der Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf (wird später beschrieben), der im hinteren Raum der inneren Verkleidung 32 vorgesehen ist. Die Dampfabdeckung 45 kann mit dem innen liegenden, hinteren Raum der inneren Verkleidung 32 durch Verwendung von Schrauben 46 verbunden werden. Folglich wird der aus dem Dampfablassteil 52 abgelassene Dampf zuerst auf die Dampfabdeckung 45 auftreffen, wodurch verhindert wird, dass der abgelassene Dampf die nahe am Dampfablassteil 52 befindlichen Lebensmittel infolge von direktem Kontakt des abgelassenen Dampfes mit den Lebensmitteln übermäßig erhitzt. Außerdem werden die in dem Heizgehäuse 31 aufgenommenen Lebensmittel gleichmäßig erhitzt, da der Dampf, der mit der Dampfabdeckung 45 zusammentrifft, sich nach hinten zu beiden Seiten der unteren Seite der Dampfabdeckung 45 bewegt und über die gesamte Innenseite des Heizgehäuses 31 verteilt wird.

Das Heizgehäuse-Abschirmelement 37 ist eng mit den vorderen Enden der inneren Verkleidung 32 und der äußeren Verkleidung 33 verbunden, so dass ermöglicht wird, einen Zwischenraum zwischen der inneren Verkleidung 32 und der äußeren Verkleidung 33 fast immer auf Unterdruck zu halten. Vordere Enden der inneren Verkleidung 32 und der äußeren Verkleidung 33 können durch Nutzung eines Abdichtverfahrens miteinander verbunden werden. Außerdem können die innere Verkleidung 32 und die äußere Verkleidung 33 aus metallischen Werkstoffen hergestellt werden, die eine hohe Wärmebeständigkeit aufweisen. Folglich kann die Wärmeübertragung aufgrund von Leitung und Konvektion aus der inneren Verkleidung 32 zur äußeren Verkleidung 33 aufgrund der Vakuumisolierschicht 34 unterdrückt werden, wodurch der thermische Wirkungsgrad verbessert wird.

Auf der Vakuumisolierschicht 34 kann ein Strahlungsabschirmelement 35 vorgesehen werden, welches ausschließt, dass die zu der inneren Verkleidung 32 übertragene Wärme auf die äußere Verkleidung 33 abgestrahlt wird.

Das Strahlungsabschirmelement 35 ist im Wesentlichen parallel zu den Ebenen der inneren Verkleidung 32 und der äußeren Verkleidung 33, zwischen der inneren Verkleidung 32 und der äußeren Verkleidung 33, angeordnet. Das Strahlungsabschirmelement 35 kann in mehreren Lagen vorgesehen werden, die voneinander getrennt sind. Das mit mehreren Lagen gebildete Strahlungsabschirmelement 35 wird durch einen Halteständer (nicht gezeigt) gelagert, der in Querrichtung mit den Ebenen der inneren Verkleidung 32 und der äußeren Verkleidung 33 verbunden ist, die getrennt voneinander installiert werden können. Jedoch kann eine Seite des Strahlungsabschirmelements 35 zumindest mit der inneren Verkleidung 32 oder der äußeren Verkleidung 33 verbunden werden und anschließend auf der Vakuum-Isolierschicht 34 angeordnet werden. Das Strahlungsabschirmelement 35 kann mit Metallwerkstoffen wie Aluminium hergestellt werden, um zu ermöglichen, dass die von der inneren Verkleidung abgestrahlte Wärme auf die innere Verkleidung 32 reflektiert wird, kann jedoch aus nichtmetallischen Werkstoffen hergestellt werden, um zu ermöglichen, dass die von der inneren Verkleidung 32 abgestrahlte Wärme auf die innere Verkleidung 32 reflektiert wird. Folglich kann durch Bereitstellung des Strahlungsabschirmelements 35 in der Vakuum-Isolierschicht 34 eine Wärmeübertragung von der inneren Verkleidung 32 auf die äußere Verkleidung 33 aufgrund von Strahlung sowie Leitung und Konvektion verhindert werden, wodurch der thermische Wirkungsgrad weiter verbessert wird.

Die Heizeinrichtung 41 beheizt das Heizgehäuse 31 auf die vorbestimmte Temperaturstufe und spielt eine Rolle bei der Verhinderung der Kondensation von Feuchtigkeit des in das Heizgehäuse 31 eingeleiteten Dampfes. Ein Paar der Heizeinrichtungen 41 kann vorgesehen werden, wobei die Heizeinrichtungen jeweils auf der oberen und der unteren Seite der inneren Verkleidung 32 angeordnet sein können. Die Heizeinrichtung 41wird mit dem vorderen Rahmen 13 gelagert verbunden und anschließend in die innere Verkleidung 32 versetzt. Die Heizeinrichtung 41 kann einen Mantelheizer, der lang gestreckt oder wie ein Kreis gebogen ist, oder andere Arten von Heizeinrichtungen nutzen.

Die Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf umfasst, wie in 5 dargestellt, einen ersten Heizteil 51a zum Erhitzen des von der Wasserzuführeinrichtung 80 eingeleiteten Wassers, um Dampf zu erzeugen, und einen zweiten Heizteil 51b zum Erhitzen des von dem ersten Heizteil 51a erzeugten Dampfes, um überhitzten Dampf zu erzeugen. Die Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf umfasst ein Gehäuse 51 der Erzeugungseinrichtung mit dem ersten Heizteil 51a und dem zweiten Heizteil 51b, um überhitzten Dampf zu erzeugen, einen Halteständer 58 der Erzeugungseinrichtung, der das Gehäuse 51 der Erzeugungseinrichtung mit dem Basisrahmen 12 des Kochraums 10 verbindet, einen mit dem Gehäuse 51 der Erzeugungseinrichtung und dem Heizgehäuse 31 verbundenen Dampfablassteil 52, der den überhitzten Dampf in das Heizgehäuse 31 ablässt, einen mit einem Abdampf-Umwälzrohr 71 einer später zu beschreibenden Abdampf-Umwälzeinrichtung 70 verbundenen Abdampf-Aufnahmeteil 53, und einem Wasseraufnahmeteil 54, der durch das Wasserzuführrohr 89 mit dem Wassereinspritzteil 81 verbunden ist und das Wasser aufnimmt.

Das Gehäuse 51 der Erzeugungseinrichtung ist des Weiteren versehen mit einer inneren Verkleidung 55 der Erzeugungseinrichtung, die in diesem einen inneren Zwischenraum bildet, um den ersten Heizteil 51a und den zweiten Heizteil 51b darin aufzunehmen und dadurch überhitzten Dampf zu erzeugen, und mit einer äußeren Verkleidung 57 der Erzeugungseinrichtung, die im Abstand angeordnet ist, um zwischen ihr und der inneren Verkleidung 55 der Erzeugungseinrichtung eine Vakuum-Isolierschicht 56 der Erzeugungseinrichtung zu bilden. Das Gehäuse 51 der Erzeugungseinrichtung kann des Weiteren mit einem Wasserstandssensor (nicht gezeigt) zum Einstellen der Wassermenge und einem Wasserstands-Steuerventil (nicht gezeigt), das auf dem Wasseraufnahmeteil 53 angebracht ist, versehen sein, das die Wasserzufuhr durch den Wasserstandssensor (nicht gezeigt) öffnet oder schließt.

Der erste Heizteil 51a ist an der unteren Seite des zweiten Heizteils 51b vorgesehen und kann unter dem von der Wasserzuführeinrichtung 80 eingeleiteten Wasser angeordnet werden. Vorzugsweise, jedoch nicht zwangsläufig, umfasst der erste Heizteil 51aund der zweite Heizteil 51b jeweils einen Mantelheizer, der in Form einer Rohrspirale geformt ist. Jedoch kann zumindest der erste Heizteil 51a oder der zweite Heizteil 51b eine andere Art von Heizeinrichtung sein.

Der zweite Heizteil 51b ist an der oberen Seite des ersten Heizteils 52a vorgesehen, so dass der zweite Heizteil 51b nicht unter dem von der Wasserzuführeinrichtung 80 eingeleiteten Wasser angeordnet ist. Der zweite Heizteil 51b wird auf eine hohe Temperatur erwärmt, um den durch den ersten Heizteil 51a erzeugten Dampf zu erhitzen und dadurch überhitzten Dampf zu erzeugen. Folglich wird der überhitzte Dampf, der durch den Durchlauf des zweiten Heizteils 51b erzeugt wird, im Inneren des Heizgehäuses 31 durch einen Dampfablassteil 52 zugeführt.

Die innere Verkleidung 55 und die äußere Verkleidung 57 der Erzeugungseinrichtung können wie ein Zylinder vorgesehen sein, wobei sie jedoch nicht auf diese Form beschränkt sind und wie ein rechteckiger Behälter oder anderer vieleckiger Behälter geformt sein können. Mit dieser Ausführung kann eine Wärmeübertragung von der inneren Verkleidung 55 zu der äußeren Verkleidung 57 der Erzeugungseinrichtung infolge von Wärmeleitung und Konvektion wegen der Vakuum-Isolierschicht 56 der Erzeugungseinrichtung verhindert werden, wodurch der thermische Wirkungsgrad der Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf werter verbessert wird.

Die Vakuum-Isolierschicht 56 der Erzeugungseinrichtung kann mit einem Strahlungsabschirmelement 59 der Erzeugungseinrichtung versehen sein, um zu verhindern, dass die an die innere Verkleidung 55 der Erzeugungseinrichtung übertragene Wärme an die äußere Verkleidung 57 der Erzeugungseinrichtung abgestrahlt wird.

Das Strahlungsabschirmelement 59 der Erzeugungseinrichtung ist parallel zur inneren Verkleidung 55 und der äußeren Verkleidung 57 der Erzeugungseinrichtung zwischen diesen angeordnet. Das Strahlungsabschirmelement 59 der Erzeugungseinrichtung kann in mehreren Lagen vorgesehen werden, die in der Strahlungsrichtung voneinander getrennt sind. Aufbau und Material des Strahlungsabschirmelements 59 der Erzeugungseinrichtung sind denen des oben beschriebenen Strahlungsabschirmelements 35 ähnlich, weshalb eine ausführliche Beschreibung des Strahlungsabschirmelements 59 der Erzeugungseinrichtung weggelassen wird. Weil die Anforderung der Einrichtung 50zum Erzeugen von überhitztem Dampf hinsichtlich der Temperatur unterschiedlich zu der des Heizgehäuses 31 sein kann, kann die Vakuumisolierschicht 56 der Erzeugungseinrichtung mit einem unterschiedlichen Grad von Unterdruck von der Vakuumisolierschicht 34 des Heizgehäuses 31 versehen sein, und das Strahlungsabschirmelement 59 der Erzeugungseinrichtung kann mit Materialarten hergestellt werden, die unterschiedlich zum Strahlungsabschirmelement 35 des Heizgehäuses 31 sind. Bei dieser Ausführung kann eine Wärmeübertragung von der inneren Verkleidung 55 zu der äußeren Verkleidung 57 der Erzeugungseinrichtung aufgrund von Strahlung sowie Wärmeleitung und Konvektion dadurch verhindert werden, dass das Strahlungsabschirmelement 59 der Erzeugungseinrichtung in der Vakuumisolierschicht 56 der Erzeugungseinrichtung vorgesehen wird, wodurch der thermische Wirkungsgrad weiter verbessert wird.

Die Abdampfeinrichtung 60 gibt den von dem Heizgehäuse 31 abgelassenen Dampf nach außen ab. Die Abdampfeinrichtung 60 umfasst ein Abdampfrohr 61 und einen außen liegenden Kanal 62, der den vom Abdampfrohr abgegebenen Dampf nach außen leitet. Die Abdampfeinrichtung 60 kann des Werteren einen mit dem Abdampfrohr 61 verbundenen Abdampf-Wärmetauschteil 63 umfassen, der den durch das Abdampfrohr 61 nach außen abgegebenen Dampf kühlt.

Der Abdampf-Wärmetauschteil 63 ist zwischen dem Abdampfrohr 61 und dem außen liegenden Kanal 62 vorgesehen, der den von dem Abdampfrohr 61 nach außen abgegebenen Dampf hoher Temperatur kühlt und ihn nach außen abgibt. Der Abdampf-Wärmetauschteil 63 kann so vorgesehen sein, dass er zu der Außenseite einer Raumabdeckung 11, wie in den 1 bis 3 dargestellt, freigelegt ist, kann jedoch auch so vorgesehen sein, dass er innerhalb der Raumabdeckung 11 aufgenommen ist. Mit dieser Ausführung kann eine Erhöhung der Oberflächentemperatur des außen liegenden Kanals aufgrund des durch den Abdampf-Wärmetauschteil 63 abegebenen Dampfes verhindert werden.

Eine Seite des Abdampfrohrs 61 ist mit dem Abdampfrohr-Verbindungsanschluss 18 des vorderen Rahmens 13 verbunden, und dessen andere Seite ist mit dem Abdampf-Wärmetauschteil 63 verbunden. Zwischen dem Abdampfrohr 61 und dem Abdampf-Wärmetauschteil 63 ist ein Durchflussauswählteil 73 der Abdampf-Umwälzeinrichtung 70 vorgesehen, der später beschrieben wird. Das Abdampfrohr 61 umfasst ein innen befindliches Rohr (nicht gezeigt), durch welches der vom Heizgehäuse 31 abgegebene Dampf hindurch geht, und ein außen befindliches Rohr (nicht gezeigt), das außerhalb des innen befindlichen Rohrs (nicht gezeigt) vorgesehen ist und im Abstand so angeordnet ist, dass es eine Rohr-Vakuumisolierschicht (nicht gezeigt) zwischen dem innen befindlichen Rohr (nicht gezeigt) und dem außen befindlichen Rohr (nicht gezeigt) bildet. Die Rohr-Vakuumisolierschicht (nicht gezeigt) kann mit mindestens einem Rohr-Strahlungsabschirmelement (nicht gezeigt) versehen werden, um zu verhindern, dass die an das innen befindliche Rohr (nicht gezeigt) übertragene Wärme zu dem außen befindlichen Rohr (nicht gezeigt) abgestrahlt wird. Folglich kann das Abdampfrohr 61 den thermischen Wirkungsgrad aufgrund der Rohr-Vakuumisolierschicht (nicht gezeigt) verbessern. Des Weiteren kann eine Wärmeübertragung infolge von Strahlung verhindert werden, indem das Rohr-Strahlungsabschirmelement (nicht gezeigt) in der Rohr-Vakuumisolierschicht (nicht gezeigt) vorgesehen wird, womit der thermische Wirkungsgrad weitaus mehr verbessert wird.

Die Abdampf-Umwälzeinrichtung 70 umfasst ein Abdampf-Umwälzrohr 71, das so vorgesehen ist, um den an das Abdampfrohr 61 abgegebenen Dampf der Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf zuzuführen, und ein zwischen dem Abdampfrohr 61 und dem Abdampf-Wärmetauschteil 71 vorgesehenes Durchflussauswählteil 73, um den an das Abdampfrohr 61 abgegebenen Dampf selektiv nach außen abzugeben oder ihn in das Abdampf-Umwälzrohr 71 zu leiten. Die Abdampf-Umwälzeinrichtung 70 führt den vom Heizgehäuse 31 abgegebenen Dampf an die Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf zurück, wodurch der energetische Wirkungsgrad verbessert und die Menge von verbrauchtem Wasser in der Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf erheblich reduziert wird.

Der Durchflussauswählteil 73 ist zwischen dem Abdampfrohr 61 und dem Abdampf-Umwälzrohr 71 sowie dem Abdampf-Wärmetauschteil 63 vorgesehen, wodurch der aus dem Abdampfrohr 61 abgegebene Dampf selektiv zumindest zum Abdampf-Umwälzrohr 71 oder dem Abdampf-Wärmetauschteil 63 abgegeben wird. Der Durchflussauswählteil 73 ist als Typ mit Lochkranz vorgesehen und kann durch ein Steuerteil (nicht gezeigt) oder durch einen Benutzer gesteuert werden.

Eine Seite des Abdampf-Umwälzrohres 71 ist mit dem Durchflussauswählteil 73 und dessen andere Seite mit dem Abdampf-Aufnahmeteil 53 der Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf verbunden. Wie das Abdampfrohr 61, kann auch das Abdampf-Umwälzrohr 71 mit einer Rohr-Vakuumisolierschicht (nicht gezeigt) versehen sein, und zumindest ein Rohr-Strahlungsabschirmelement (nicht gezeigt) kann in der Rohr-Vakuumisolierschicht (nicht gezeigt) vorgesehen sein. Folglich kann der thermische Wirkungsgrad des Abdampf-Umwälzrohres 71 verbessert werden.

Wie in 6 bis 9 dargestellt ist, umfasst die Wasserzuführeinrichtung 80 einen Wassereinspritzteil 81, der an dem Kochraum 10 vorgesehen ist, durch den Wasser eingespritzt wird, und ein zwischen dem Wassereinspritzteil 81 und der Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf vorgesehenes Wasserzuführrohr 89, welches das vom Wassereinspritzteil 81 eingeleitete Wasser der Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf zuführt. Die Wasserzuführeinrichtung 80 kann des Weiteren eine Wasserzuführpumpe 87, die das in den Wassereinspritzteil 81 eingespritzte Wasser der Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf zuführt, und eine Wasserflasche 90, die das Wasser dem Wassereinspritzteil 81 zuführt, umfassen.

Der Wassereinspritzteil 81 kann einen Wassereinspritz-Öffnungsteil 82, der an dem Kochraum 10 vorgesehen ist, eine Wasserzuführklappe 83, die den Wassereinspritz-Öffnungsteil 82 öffnet und schließt, und einen Wasserleitteil 85, der das durch den Wassereinspritz-Öffnungsteil 82 eingespritzte Wasser zu dem Wasserzuführrohr 89 leitet, aufweisen. Zwischen dem Wassereinspritz-Öffnungsteil 82 und der Wasserzuführklappe 83 ist ein Gelenkelement 84 vorgesehen, mit dem die Wasserzuführklappe 83 vorwärts und rückwärts gedreht werden kann, um dadurch den Wassereinspritz-Öffnungsteil 82 zu öffnen und zu schließen. Der Wassereinspritzteil 81 kann mit einem Vorsprungskontaktteil 86 versehen sein, mit dem die Wasserflasche 90 mit einem Öffnungs- und Schließventil 93 einer später zu beschreibenden Flaschenkappe 91 in Kontakt gebracht werden kann, wenn die Wasserflasche 90 in den Wassereinspritzteil 81 eingesetzt wird.

Der Wassereinspritz-Öffnungsteil 82 ist so ausgebildet, dass er die Schalttafel 21 durchdringt und vorzugsweise so bemessen, um darin einen Teil der Wasserflasche 90 aufzunehmen.

Der Wasserleitteil 85 nimmt einen Teil der Wasserflasche 90 auf, der mit einem Aufnahmeraum ausgebildet ist, dessen obere Seite geöffnet wird, so dass das aus der Wasserflasche 90 abgegebene Wasser aufgenommen wird. Eine Seite des Wasserleiteils 85 ist mit der Wasserzuführklappe 83 verbunden und wird geöffnet, um die Wasserflasche 90 aufzunehmen, wenn die Wasserzuführklappe 83 geöffnet ist. Die andere Seite des Wasserleitteils 85 ist mit dem Wasserzuführrohr 26 verbunden, wodurch das Wasser der Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf zugeführt wird. Zwischen dem Wasserleitteil 85 und dem Wasserzuführrohr 26 kann ein biegeweiches Rohr 88 vorgesehen werden, das es ermöglicht, den Wasserzuführteil 85 mit dem Wasserzuführrohr 26 elastisch zu verbinden, wenn der Wasserleitteil 85 in einem Stück mit der Wasserzuführklappe 83 gedreht wird. Der Wasserleitteil 85 kann mit einem Gewichtssensor (nicht gezeigt) zum Schließen des Öffnungs- und Schließventils 93 der Wasserflaschenkappe 91 versehen sein, der später beschrieben wird, wenn gefühlt wird, dass das Gewicht der in dem Wasserleitteil 85 aufgenommenen Wasserflasche 90 kleiner als das vorbestimmte Gewicht ist.

Der Vorsprungskontaktteil 86 ist im Inneren des Wasserleitteils 85 vorgesehen, um auf den an dem Öffnungs- und Schließventil 93 der Wasserflaschenkappe 91 vorgesehenen Vorsprung 95 zu drücken, was später beschrieben wird.

Die Wasserzuführpumpe 87 ist zwischen dem Wasserleitteil 85 und dem Wasserzuführrohr 89 vorgesehen und ermöglicht es, dass das in den Wasserleitteil 85 eingespritzte Wasser dem Wasserzuführrohr 89 zugeführt wird.

Die Wasserflasche 90 umfasst die Wasserflaschenkappe 91, an der das Öffnungs- und Schließventil 93 angebracht ist, um Wasser einzuleiten oder kein Wasser einzuleiten. Die Wasserflasche 90 kann als eine Flasche aus Polyethylen-Terephthalat vorgesehen werden, um Wasser darin aufzunehmen. Vorzugsweise, jedoch nicht zwangsläufig, besitzt die Wasserflasche 90 eine Kapazität von etwa 500 ml. Diese Wasserkapazität ist im Wesentlichen der Wassermenge ähnlich, die in die Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf zugeführt wird. Jedoch kann die Wasserkapazität mehr oder weniger als 500 ml sein.

Die Wasserflaschenkappe 91 kann abnehmbar mit der Wasserflasche 90 verbunden sein. Die Wasserflaschenkappe 91 kann nämlich gedreht werden, um mit der Wasserflasche 90 verbunden zu werden.

Das Öffnungs- und Schließventil 93 umfasst einen Wasserentleeranschluss 94, der dadurch vorgesehen ist, dass er durch die Wasserflaschenkappe 91 hindurch geht, durch den das in der Wasserflasche 90 aufgenommene Wasser entleert wird, einen Ventilkörper 96, der ein Seitenende des Wasserentleeranschlusses 94 öffnet und schließt, einen Vorsprungsteil 95, von dem eine Seite mit dem Ventilkörper 96 verbunden wird und die andere Seite desselben so vorgesehen ist, dass er mit dem Vorsprungskontaktteil 86 des Wasserleiteils 85 in Berührung kommt, sowie ein elastisches Element 97, das auf den Vorsprungsteil 95 ständig drückt, wodurch der Ventilkörper 96 den Wasserentleeranschluss 94 schließen kann. Folglich öffnet der Ventilkörper 96 den Wasserentleeranschluss 94, wenn der durch den Vorsprungskontaktteil 86 gedrückte Vorsprungssteil 95 bewegt wird, wenn er die Elastizität von dem elastischen Element 97 überwindet, wodurch das in der Wasserflasche 90 aufgenommene Wasser entleert werden kann. Der Vorsprung 95 wird durch das elastische Element 97 bewegt, wenn er vom Vorsprungskontaktteil 86 abgenommen wird, wodurch der Ventilkörper 96 den Wasserentleeranschluss 94 schließen kann. Außerdem wird, wenn der Wasserleitteil 85 mit Wasser gefüllt und der Wasserpegel höher ist als der Wasserentleeranschluss 94 des Öffnungs- und Schließventils 93, verhindert, dass durch den Wasserentleeranschluss 94 Luft in die Wasserflasche 90 eingeleitet wird und somit verhindert, dass durch den Wasserentleeranschluss 94 Wasser abgegeben wird.

Folglich kann das Wasser, wenn die Wasserflasche 90 in den Wasserleitteil 85 zum Zuführen von Wasser eingesetzt ist, nachdem die Wasserzuführklappe 83 zum Öffnen derselben nach vom gedreht wird, durch das Wasserzuführrohr 89 in die Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf eingeleitet werden.

Das Filtermaterial 65 (siehe 2 und 3) ist an einer Ausströmstrecke des Dampfes angeordnet, um Öl, Staub und schlechten Geruch zu filtern, die in dem aus dem Heizgehäuse 31 abgelassenen Dampf enthalten sind. Das Filtermaterial 65 kann im Inneren des Abdampfkanals 19 aufgenommen werden, um dadurch den durch den Abdampfkanal 19 hindurch gehenden Dampf zu filtern, und kann durch ein neues ersetzt werden, indem der Abdampfkanal 19 vom vorderen Rahmen 13 demontiert wird. Jedoch kann das Filtermaterial 65 in dem Abdampfrohr 61 oder dem Heizgehäuse-Entleeranschluss 17 vorgesehen werden, um den aus dem Heizgehäuse 31 abgegebenen Dampf zu filtern. Außerdem kann das Filtermaterial 65 in dem Dampfabgabeteil 52 der Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf vorgesehen werden, um dadurch den in das Heizgehäuse 31 eingeleiteten Dampf zu filtern.

Ein Steuerteil (nicht gezeigt) kann die Temperaturen des Durchflussauswählteils 73 und des Heizgehäuses 31 auf Basis der Signale steuern, die von einem Gehäuse-Innentemperatursensor 47 und einem Abdampftemperatursensor (nicht gezeigt) erfasst werden. Zum Beispiel aktiviert das Steuerteil (nicht gezeigt) zumindest eine der Heizeinrichtung 41 oder der Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf auf Basis des von dem Gehäuse-Innentemperatursensor 47 erfassten Signals, wobei die Temperatur des Heizgehäuses 31 innerhalb des vorgegebenen Temperaturbereiches beibehalten wird. Außerdem kann das Steuerteil (nicht gezeigt) das Durchflussauswählteil 73 steuern, wenn die von dem Abdampftemperatursensor (nicht gezeigt) erfasste Temperatur höher ist als die vorgegebene Temperaturstufe, um zu ermöglichen, dass der durch das Abdampfrohr 61 hindurch gehende Dampf in das Abdampf-Umwälzrohr 71 bewegt wird. Wenn die vom Abdampftemperatursensor (nicht gezeigt) erfasste Temperatur niedriger ist als die vorgegebene Temperaturstufe, aktiviert das Steuerteil (nicht gezeigt) das Durchflussauswählteil 73, um zu ermöglichen, dass der durch das Abdampfrohr 61 hindurch gehende Dampf in den Abdampf-Wärmetauschteil 63 bewegt wird.

Mit dieser Ausführung wird die Arbeitsweise der mit überhitztem Dampf arbeitenden Kochvorrichtung 1 gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.

Zuerst wird das zu kochende Lebensmittel im Inneren des Heizgehäuses 31 aufgenommen und der mit überhitztem Dampf arbeitenden Kochvorrichtung 1 Energie zugeführt. Die Heizeinrichtung 41 wird erwärmt, um auf diese Weise die Temperatur des Heizgehäuses 31 zu erhöhen, und überhitzter Dampf wird von der Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf erzeugt und dann in das Heizgehäuse 31 eingeleitet. Das Lebensmittel wird anschließend mit dem überhitzten Dampf gekocht. Der Dampf innerhalb des Heizgehäuses 31 kann durch das Abdampfrohr 61 an den Abdampf-Wärmetauschteil 63 abgegeben werden oder wieder durch das Abdampf-Umwälzrohr 71in die Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf zurückgeführt werden, wo er erneut verwendet werden kann. Des Weiteren kann, wenn durch die Schalttafel 21 festgestellt wird, dass das Wasser in der Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf nicht ausreichend ist, das Fehlen von Wasser gelöst werden, indem das Wasser der Einrichtung 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf durch die Wasserzuführeinrichtung 80 zugeführt wird.

Wie oben beschrieben, ist die mit überhitztem Dampf arbeitende Kochvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung mit einer Abdampf-Umwälzeinrichtung versehen, mit der der aus dem Heizgehäuse abgelassene Dampf in die Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf zurück geführt wird, wodurch der energetische Wirkungsgrad erhöht wird. Außerdem gibt es keine Notwendigkeit, einen getrennten Wassertank anzubringen, wenn eine große Wassermenge verbraucht wird, weil das in der Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf verbrauchte Wasser erheblich verringert werden kann, wodurch das gesamte Volumen der mit überhitztem Dampf arbeitenden Kochvorrichtung verringert wird.

In der mit überhitztem Dampf arbeitenden Kochvorrichtung nach der Erfindung können der in der Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf vorgesehene erste Heizteil und der zweite Heizteil einen Mantelheizer und dergleichen umfassen, wodurch der Aufbau vereinfacht und die Produktionskosten reduziert werden.

Außerdem ist die mit überhitztem Dampf arbeitende Kochvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung mit einer Vakuumisolierschicht zwischen dem Heizgehäuse und der inneren Verkleidung und äußeren Verkleidung der Einrichtung zum Erzeugen von überhitztem Dampf versehen, womit eine Wärmeübertragung von der inneren Verkleidung zu der äußeren Verkleidung unterdrückt werden kann, wodurch der thermische Wirkungsgrad verbessert wird. Des Werteren kann durch Bereitstellung eines Strahlungsabschirmelements auf der Vakuumisolierschicht die Wärmeübertragung von der inneren Verkleidung zu der äußeren Verkleidung aufgrund von Strahlung verhindert werden, wodurch der thermische Wirkungsgrad weiter verbessert wird.

Außerdem ist die mit überhitztem Dampf arbeitende Kochvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung mit einem Filtermaterial versehen, wodurch der vom Heizgehäuse abgelassene Dampf gefiltert wird.

Obwohl einige bevorzugte Ausführungen dargestellt und beschrieben worden sind, wird sich dem Fachmann erschließen, dass verschiedene Änderungen und Modifizierungen vorgenommen werden könnten, ohne vom Umfang der Erfindung, wie in den angefügten Patentansprüchen definiert, abzuweichen.


Anspruch[de]
Mit überhitztem Dampf arbeitende Kochvorrichtung, die umfasst:

einen Kochraum mit einem Heizgehäuse (31), das einen Aufnahmeraum zum Aufnehmen von Lebensmitteln darin aufweist;

eine Einrichtung (50) zum Erzeugen von überhitztem Dampf, die so betrieben werden kann, dass sie überhitzten Dampf erzeugt, der in das Heizgehäuse (31) eingeleitet wird;

eine Wasserzuführeinrichtung (80), die einen Wassereinspritzteil (81), der an dem Kochraum vorhanden ist und über den Wasser eingespritzt werden kann, sowie ein Wasserzuführrohr (89) enthält, das zwischen dem Wassereinspritzteil (81) und der Einrichtung (50) zum Erzeugen von überhitztem Dampf vorhanden ist und so betrieben werden kann, dass es das über den Wassereinspritzteil (81) eingespritzte Wasser der Einrichtung (50) zum Erzeugen von überhitztem Dampf zuführt;

eine Abdampf-Einrichtung (60), die ein Abdampfrohr (61) zum Ablassen des dem Heizgehäuse (31) zugeführten Dampfs enthält; gekennzeichnet durch eine Abdampf-Umwälzeinrichtung (70), die ein Abdampf-Umwälzrohr (71), das so vorhanden ist, dass es betrieben werden kann, um den an das Abdampfrohr (61) abgelassenen Dampf der Einrichtung (50) zum Erzeugen von überhitzten Dampf zuzuführen, und einen Strom-Auswählteil (73) enthält, der zwischen dem Abdampfrohr (61) und dem Abdampf-Umwälzrohr (71) vorhanden ist, um den an das Abdampfrohr (61) abgelassenen Dampf selektiv nach außen abzulassen oder ihn zu dem Abdampf-Umwälzrohr (71) zu leiten.
Kochvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Wassereinspritzteil (81) einen Wassereinspritz-Öffnungsteil (82), der an dem Kochraum vorhanden ist, eine Wasserzuführklappe (83) zum Öffnen und Schließen des Wassereinspritz-Öffnungsteils (82) und ein Wasserleitteil (85) umfasst, der in einer Rückseite der Wasserzuführklappe (83) vorhanden ist und das über den Wassereinspritz-Öffnungsteil (82) eingespritzte Wasser zu dem Wasserzuführrohr (89) leitet. Kochvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Wasserzuführeinrichtung (80) des Weiteren eine Wasserflasche (90) zum Zuführen von Wasser zu dem Wassereinspritzteil (81) umfasst, und

die Wasserflasche (90) eine Wasserflaschenkappe (91) enthält, an der ein Öffnungs- und Schließventil (93) angebracht ist, um dem Wassereinspritzteil (81) Wasser zuzuführen oder die Zufuhr zu unterbrechen.
Kochvorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Wasserflasche (90) ein Fassungsvermögen von ungefähr 500 ml hat. Kochvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Wasserzuführeinrichtung (80) des Weiteren eine Wasserzuführpumpe (87) zum Zuführen des in den Wassereinspritzteil (81) eingespritzten Wassers zu der Einrichtung (50) zum Erzeugen von überhitztem Dampf umfasst. Kochvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Einrichtung (50) zum Erzeugen von überhitztem Dampf einen ersten Heizteil (51a), der das von der Wasserzuführeinrichtung (80) zugeführte Wasser erhitzt, um so Dampf zu erzeugen, und einen zweiten Heizteil (51b) umfasst, der den durch den ersten Heizteil (51a) erzeugten Dampf erhitzt, um so überhitzten Dampf zu erzeugen. Kochvorrichtung nach Anspruch 16, wobei der erste Heizteil (51a) unter dem zweiten Heizteil (51b) vorhanden ist, und wenigstens der erste Heizteil (51a) oder der zweite Heizteil (51b) einen Mantelheizer enthält. Kochvorrichtung nach Anspruch 6 oder Anspruch 7, wobei die Einrichtung (50) zum Erzeugen von überhitzten Dampf eine innere Verkleidung (55) der Erzeugungseinrichtung, die darin einen Aufnahmeraum zum Aufnehmen des ersten Heizteils (51a) und des zweiten Heizteils (51b) bildet, und eine äußere Verkleidung (57) der Erzeugungseinrichtung umfasst, die beabstandet so angeordnet ist, dass sie eine Vakuum-Isolierschicht (56) der Erzeugungseinrichtung zwischen ihr und der inneren Verkleidung (55) der Erzeugungseinrichtung bildet. Kochvorrichtung nach Anspruch 7 oder Anspruch 8, wobei wenigstens ein Strahlungsabschirmelement (59) der Erzeugungseinrichtung in der Erzeugungseinrichtungs-Vakuum-Isolierschicht (56) der Einrichtung (50) zum Erzeugen von überhitztem Dampf vorhanden ist, um so zu verhindern, dass die auf die innere Verkleidung (55) der Erzeugungseinrichtung übertragene Wärme zu der äußeren Verkleidung (57) der Erzeugungseinrichtung gestrahlt wird. Kochvorrichtung nach Anspruch 6 oder nach Anspruch 7, wobei das Heizgehäuse (31) eine innere Verkleidung (55), die darin einen Aufnahmeraum bildet, in dem Lebensmittel aufgenommen werden, eine äußere Verkleidung (57), die beabstandet außerhalb der inneren Verkleidung (55) angeordnet ist, und eine Vakuum-Isolierschicht (56) zwischen der inneren Verkleidung (55) und der äußeren Verkleidung enthält. Kochvorrichtung nach Anspruch 10, wobei wenigstens ein Strahlungsabschirmelement (59) in der Vakuum-Isolierschicht (56) des Heizgehäuses (31) vorhanden ist, das so eingerichtet ist, dass es verhindert, dass die auf die innere Verkleidung (55) übertragene Wärme zu der äußeren Verkleidung (57) gestrahlt wird. Kochvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, die des Weiteren umfasst:

wenigstens einen Gehäuse-Innentemperatursensor (47) zum Messen der Innentemperatur des Heizgehäuses (31) und einen Abdampf-Temperatursensor zum Messen der Innentemperatur des Abdampfrohrs (61), und

ein Steuerteil zum Steuern wenigstens einer der Temperaturen des Strömungsauswählteils (73) oder des Heizgehäuses (31) auf Basis der Temperatur, die durch wenigstens den Gehäuse-Innentemperatursensor (47) oder den Abdampf-Temperatursensor erfasst wird.
Kochvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Abdampfrohr (61) und das Abdampf-Umwälzrohr (71) jeweils ein äußeres Rohr, durch das der aus dem Heizgehäuse (31) abgelassene Dampf hindurchtritt, sowie ein äußeres Rohr enthalten, das beabstandet so angeordnet ist, dass eine Rohr-Vakuum-Isolierschicht zwischen ihm und dem inneren Rohr ausgebildet werden kann. Kocher nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Abdampfeinrichtung (60) des Weiteren ein Abdampf-Wärmetauschteil (63) enthält, der mit dem Abdampfrohr (61) verbunden ist, um den über das Abdampfrohr (61) nach außen abgelassenen Dampf zu kühlen. Kochvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Heizgehäuse (31) mit wenigstens einer Heizeinrichtung zum Heizen versehen ist. Kochvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei eine Dampfabdeckung (45) zum Verteilen des durch die Einrichtung (50) zum Erzeugen von überhitztem Dampf zugeführten Dampfes im Inneren des Heizgehäuses (31) vorhanden ist. Kochvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei wenigstens die Abdampfeinrichtung (60) oder die Abdampf-Umwälzeinrichtung (70) oder die Einrichtung (50) zum Erzeugen von überhitzten Dampf mit einem Filtermaterial zum Filtern des aus dem Heizgehäuse abgelassenen Dampfes versehen ist.






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