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Dokumentenidentifikation DE69935552T2 06.12.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0000971532
Titel Drucksteuerverfahren und -Vorrichtung
Anmelder Canon K.K., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Nishikawa, Satoshi, Ohta-ku, Tokyo, JP;
Nakagiri, Koji, Ohta-ku, Tokyo, JP;
Mori, Yasuo, Ohta-ku, Tokyo, JP;
Kujirai, Yasuhiro, Ohta-ku, Tokyo, JP
Vertreter TBK-Patent, 80336 München
DE-Aktenzeichen 69935552
Vertragsstaaten DE, FR, GB, IT, NL
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 05.07.1999
EP-Aktenzeichen 993053206
EP-Offenlegungsdatum 12.01.2000
EP date of grant 21.03.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.12.2007
IPC-Hauptklasse H04N 1/393(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Diese Erfindung bezieht sich auf ein Drucksteuerverfahren und eine Vorrichtung dafür und genauer auf ein Drucksteuerverfahren und -Vorrichtung zum Drucken eines Bildes beim Vergrössern desselben.

Drucker nach dem heutigen Stand der Technik sind ausgerüstet mit einer Leerpapiersparfunktion und einer Vergrösserungs- und Dauerdruckfunktion. Die erste Funktion erlaubt es nicht, dass auf leeres Papier ohne Bild gedruckt wird. Die zweite Funktion kann Posterdruckfunktion genannt werden. Diese vergrössert ein auf einer Papierseite enthaltenes Bild und druckt das vergrösserte Bild auf eine Vielzahl von Papierblättern, wobei das vergrösserte Bild zuerst so aufgeteilt wird, dass es durch Zusammenfügen der Vielzahl an Blättern erzielt wird. Wird die Posterdruckfunktion verwendet, stellt der Benutzer das Bild durch Zusammenfügen der ausgegebenen Papierblätter in solcher Reihenfolge wieder her, wie es der Art der Teilung des Bildes entspricht.

Da die Vergrösserungs- und Dauerdruckfunktion die Funktion eines Druckers ist, kann ein Drucker der diese Funktion nicht hat, nicht unter Verwendung der Posterdruckfunktion drucken.

Mit der Vergrösserungs- und Dauerdruckfunktion wird die Reihenfolge der Ausgabe vom Drucker entschieden und die ausgegebenen Blätter müssen in dieser Reihenfolge zusammengefügt werden.

Bei der Vergrösserung eines Bildes beim Posterdrucken spezifiziert der Benutzer die Bildvergrösserung unmittelbar mit einer Prozentangabe. Er kann aber nicht die Grösse jedes Bereichs eines Teilbildes oder die Art in der diese Bereiche angeordnet werden sollen spezifizieren.

Ferner wird der Fortgang des Posterdruckes angezeigt, basierend auf der Anzahl der Seiten, die vom Originalbild vor der Vergrösserung benötigt wurden. Wenn nach der Vergrösserung jede Seite mit einem Teilbild ausgegeben wird, gibt es keine Anzeige darüber, wie weit fortgeschritten das Drucken ist.

Wird die Posterdruckfunktion verwendet, kann abhängig von der Druckerauflösung der Fall eintreten, dass wegen zur Grafikmaschine gehörenden Begrenzungen das Drucken nicht normal ausgeführt werden kann. Das kann der Benutzer auf keinen Fall vorher wissen.

Ein Anliegen der vorliegenden Erfindung ist, ein Drucksteuerverfahren und eine Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, die Ausgabedaten an einen Drucker liefert, die es ihm ermöglichen, sowohl Posterdruckvorgänge als auch normale Druckvorgänge auszuführen.

Ein weiteres Anliegen der vorliegenden Erfindung ist es, ein Drucksteuerverfahren und eine Vorrichtung zur Verfügung zustellen, die, wenn die Posterdruckfunktion verwendet wird und eine Situation eintritt, in der wegen der Begrenzung der Grafikmaschine Drucken nicht normal ausgeübt werden kann, dies dem Benutzer vorher mitgeteilt wird.

U.S.Patentanmeldung Nr. US-A-5311259 offenbart eine Bilderzeugungsvorrichtung, die ein Originalbild abhängig von Vergrösserung des Bildes in viele Bereiche aufteilt und nacheinander vergrösserte Kopien der aufgeteilten Bereiche auf Kopierpapierblättern herstellt. Für jeden Teilbereich wird Kopierpapier mit der kleinstmöglichen Grösse gewählt, die nötig ist, den Gesamtteilbereich zu kopieren.

U-S. Patentanmeldung Nr.US 6233057 B1 offenbart einen Drucker, der sowohl die Leerpapiersparfunktion als auch die Unterdrückung dieser Funktion hat.

Gemäss einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Drucksteuervorrichtung wie in Anspruch 1 und ein Verfahren zum Steuern eines Druckers wie in Anspruch 8 zur Verfügung gestellt.

Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der nachstehenden Beschreibung zusammen mit den Begleitzeichnungen ersichtlich, in denen gleiche Bezugszeichen in allen Zeichnungen gleiche oder ähnliche Teile bezeichnen.

Um die Erfindung verständlicher zu machen, wird nun ein Ausführungsbeispiel unter Bezug auf die Begleitzeichnungen beschrieben:

1 ist ein Blockdiagramm eines Drucksteuersystems, das die vorliegende Erfindung verkörpert;

2 ist ein Blockdiagramm eines typischen Drucksystems, in dem ein Drucker mit einem externen Rechner verbunden ist;

3 ist ein Blockdiagramm eines Drucksystems, in dem Befehle einer Applikation temporär als Zwischenkodes gespoolt werden, bevor sie in Druckerbefehlskodes gewandelt werden;

4 ist ein Diagramm einer Speicherkarte in einem Zustand, in dem ein druckrelevantes Modul in ein RAM eines externen Rechners geladen wurde, um es zur Ausführung zu befähigen;

5 ist ein Diagramm, das einen Bildschirm zum Bestimmen von Posterdruck zeigt;

6 ist ein Diagramm, das ein Display mit Warnungshinweis zeigt, wenn bestimmt wurde, dass ein begrenzter Druckmodus ausführt wird;

7 ist ein Diagramm, das ein Beispiel eines Displays zeigt, das den Fortgang eines Druckauftrags anzeigt;

8 ist ein Diagramm, das ein Beispiel gewöhnlicher Dokumentinformation zeigt;

9 ist ein Diagramm, das Dokumentinformation zeigt, wenn Posterdrucken eingestellt ist;

10 ist ein Diagramm, das als Beispiel das Ergebnis von Druck beim Posterdrucken (2 × 2) zeigt;

11 ist ein Diagramm, das als Beispiel das Ergebnis von Druck beim Posterdrucken (4 × 4) zeigt;

12 ist ein Diagramm, das als Beispiel das Ergebnis von Druck beim Posterdrucken mit einer vorgegebenen Vergrösserungsrate von 150% zeigt;

13 ist ein Diagramm, das als Beispiel das Ergebnis von Druck beim Posterdrucken (1 × 2) auf rechteckigem Papier zeigt;

14 ist ein Diagramm, das ein Vorwärtslayout beim Posterdrucken zeigt;

15 ist ein Diagramm, das ein Reverslayout beim Posterdrucken zeigt;

16 ist ein Flussdiagramm eines Verarbeitungsvorgangs zum Erreichen verschiedener Einstellungen beim Posterdruck;

17 ist ein Flussdiagramm eines Verarbeitungsvorgangs zm Berechnen eines Ansatzes zu Bildaufteilung und Vergrösserungsskala beim Posterdrucken;

18 ist ein Flussdiagramm von Verarbeitung vor dem Posterdrucken;

19 ist ein Flussdiagramm von Verarbeitung vor dem Posterdrucken;

20 ist ein Flussdiagramm, das den Verarbeitungsvorgang darstellt, der von einem Verwalter einer Spooldatei ausgeführt wird, um den Druckfortgang anzuzeigen;

21 ist ein Flussdiagramm, das den Druckverarbeitungsvorgang darstellt, der von einem Drucker ausgeführt wird;

22 ist ein Diagramm, das ein Beispiel eines Displays mit Warnhinweis zeigt, wenn Posterdrucken nicht durchgeführt werden kann; und

23 ist eine Schnittansicht eines Farblaserdruckers.

24 ist ein Flussdiagramm einer Druckverarbeitung gemäss der vorliegenden Erfindung.

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE

Nun werden bevorzugte Ausführungsbeispiele auf die die vorliegende Erfindung angewendet wird beschrieben.

<Konfiguration des Drucksystems>

1 ist ein Blockdiagramm, das ein Druckersteuersystem zeigt. Zu beachten ist, dass solange die Funktionen des vorliegenden Verfahrens ausgeführt werden, die Anordnung ein Einzelgerät, ein System mit einer Vielzahl von Vorrichtungen oder ein System sein kann, bei dem Verarbeitung über eine Verbindung mit einem Netzwerk wie LAN oder WAN ausgeführt wird.

Das in 1 gezeigte System beinhaltet einen externen Rechner 3000 mit CPU 1, die auf Grundlage eines Programm ROM in einem ROM 3, oder eines Dokumentverarbeitungsprogramms, gespeichert in einem externen Speicher 11, die Verarbeitung eines Dokuments durchführt, das verschiedene Objekte wie Grafik, Bilder, Zeichen und Tabellen (einschliesslich Spreadsheets usw.) enthält. Die CPU 1 führt die Gesamtsteuerung verschiedener mit einem Systembus verbundener Geräte durch. Ein Betriebssystem (OS), das das Steuerprogramm für die CPU 1 ist und ein später beschriebener Druckertreiber sind in einem Programm ROM des ROM 3 oder im externen Speicher 11 gespeichert. Fontdaten etc., die verwendet werden, wenn die vorstehend beschriebene Dokumentverarbeitung ausgeführt wird, werden in einem Font ROM des ROM 3 oder im externen Speicher 11 gespeichert. Verschiedene Daten, die verwendet werden, wenn die vorstehend beschriebene Dokumentverarbeitung ausgeführt wird, werden in einem Daten ROM des ROM 3 oder im externen Speicher 11 gespeichert. Der RAM 2 dient als Hauptspeicher und Arbeitsbereich der CPU 1.

Ein Tastaturkontroller (KBC) 5 steuert Eingaben von einer Tastatur 9 und einem nicht gezeigten Zeigegerät. Verschiedene, zum nachstehend beschriebenen Posterdrucken gehörende Einstellbegriffe gehören als Eingabedaten dazu. Ein CRT Kontroller (CRTC) 6 steuert das Display auf einer CRT Anzeige (CRT) 10. Ein Diskkontroller (DKC) 7 steuert den Zugriff auf den externen Speicher 11, eine Festplatte (HD) oder Floppydisk (FD), der ein Bootprogramm, verschiedene Applikationen, Fontdaten, Benutzerdateien, editierte Dateien und ein Programm, (im Weiteren als Druckertreiber bezeichnet) zum Erzeugen von Druckersteuerbefehlen speichert. Ein Druckerkontroller (PRTC) 8, über eine bidirektionale Schnittstelle 21 mit einem Drucker 1500 verbunden, führt die Verarbeitung zum Steuern der Kommunikation mit dem Drucker 1500 aus.

Die CPU 1 führt Verarbeitung zum Expandieren (Rastern) von Umrissfonts in einem RAM Bereich, etwa im RAM 2 aus, der Displayinformation speichert und führt eine WYSIWIG (What You See Is What You Get) Funktion zum Anzeigen auf CRT 10 eines mit dem gedruckten Bild identischen Bildes aus. Ferner öffnet die CPU 1 auf Grundlage von mit einem (nicht gezeigten) Mauscursor bestimmten Befehlen auf der CRT 10 verschiedenen Fenstern, die registriert sind und führt eine Vielzahl von Datenverarbeitung aus. Wird gedruckt, öffnet der Benutzer ein Fenster für die Druckeinstellungen, stellt den Drucker ein und stellt für den Druckertreiber ein Druckverarbeitungsverfahren ein, das die Wahl eines Druckmodus beinhaltet.

Der Drucker 1500 wird von einer CPU 12 gesteuert. Auf Grundlage eines in einem Programm ROM eines ROM 13 oder in einem externen Speicher 14 gespeicherten Steuerprogramms gibt die Drucker CPU 12 ein Bildsignal, das als Ausgabeinformation dient an eine Druckeinheit (Druckermaschine) 17 aus, die mit einem Systembus 15 verbunden ist. Ein Steuerprogramm der CPU 12 ist in einem Programm ROM des ROM 13 gespeichert. Fontdaten, die verwendet werden, wenn vorstehend beschriebene Ausgabeinformation erzeugt wird, sind in einem Font ROM des ROM 13 gespeichert. Ist ein Drucker nicht mit dem externen Speicher 14 wie einer Festplatte ausgerüstet, wird im externen Rechner verwendete Information in einem Daten ROM des ROM 13 gespeichert.

Die CPU 12, die Verarbeitung zur Kommunikation mit dem externen Rechner über eine Eingabeeinheit 18 ausführen kann, ist in der Lage, dem externen Rechner 3000 interne Information vom Drucker 1500 zu melden. Ein RAM 19, der als Hauptspeicher und Arbeitsbereich der CPU 12 arbeitet, ist so ausgelegt, dass die Speicherkapazität durch einen optionalen RAM, verbunden mit einem Zusatzspeicher (nicht gezeigt) erweitert werden kann. Der RAM 19 wird als Bereich zur Erweiterung von Ausgabeinformation verwendet, als Bereich zum Speichern von Zusatzdaten und als NVRAM (nicht flüchtiger RAM). Der Zugriff des externen Speichers 14, einer Festplatte (HD) oder IC Karte wird von einem Speicherkontroller (MC) 20 gesteuert. Der externe Speicher 14, als Option mit dem Drucker verbunden, speichert Fontdaten, ein Emulationsprogramm, Formdaten und dergleichen. Ein Steuerfeld 1501 hat eine Anreihung von Betriebsschaltern und LED Anzeigen.

Der externe Speicher 14 ist nicht auf einen Einzelspeicher begrenzt. Es kann eine Vielzahl dieser Speicher vorhanden sein und eine Anordnung, in der eine Vielzahl optionaler Karten zum Speichern optionaler Fonts, um die internen Fonts zu ergänzen oder eine Vielzahl externer Speicher vorliegen, die Programme zum Interpretieren von Druckersteuersprachen verschiedener Sprachsysteme speichert kann mit der Vorrichtung verbunden sein. Der externe Speicher 14 kann auch einen NVRAM (nicht gezeigt) zum Speichern von Druckermoduseinstellungsinformation aus dem Steuerfeld 1501 haben.

2 ist ein Diagramm, das typische Druckverarbeitung zeigt, ausgeführt vom externen Rechner, der direkt oder über ein Netzwerk mit einer Druckvorrichtung verbunden ist. Eine Applikation 201, Grafikmaschine 202, Druckertreiber 203 und Systemspooler 204 sind im externen Speicher 11 als Dateien zurückgelegt. Das sind Programmmodule, die wenn sie ausgeführt werden sollen, in den RAM 2 geladen werden und vom Betriebssystem und durch Module, die diese Module verwenden, ausgeführt werden. Die Applikation 201 und der Druckertreiber 203 können auf einer Floppydisk oder CD-ROM des externen Speichers 11 gespeichert sein oder über ein (nicht gezeigtes) Netzwerk auf der Festplatte des externen Speichers 11.

Die im externen Speicher 11 gespeicherte Applikation 201 kann beim Laden in den RAM 2 ausgeführt werden. Wenn die Applikation 201 unter Verwendung des Druckers 1500 druckt, wird die Ausgabe (Zeichnung) durchgeführt unter Verwendung der Grafikmaschine 202, die ausgeführt werden kann, wenn sie in den RAM 2 geladen wird. Die Grafikmaschine 202 lädt den Druckertreiber 203, der für jede Druckvorrichtung vorbereitet ist aus dem externen Speicher 11 in den RAM 2 und wandelt die Ausgabe der Applikation 201 unter Verwendung des Druckertreibers 203 in Druckersteuerbefehle. Die durch die Wandlung erzielten Druckersteuerbefehle werden über die Schnittstelle 21 an den Drucker 1500 mittels des Systemspoolers 204 ausgegeben, der vom Betriebssystem in den RAM 2 geladen wurde.

Das Drucksystem nach diesem Ausführungsbeispiel hat eine Anordnung, die wie in 3 gezeigt, Druckdaten zeitweilig in Form von Zwischenkodedaten aus der Applikation spoolt. Diese Anordnung gibt es zusätzlich zum in 2 gezeigten System mit Drucker und externem Rechner.

3 ist eine Erweiterung des Systems der 2. Hier wird zeitweilig eine Spooldatei 303 mit Zwischenkodes erzeugt, wenn ein Druckbefehl von der Grafikmaschine 202 zum Druckertreiber 203 gesendet wird. Im System der 2 ist die Applikation 201 in dem Moment frei von Druckverarbeitung, in dem der Druckertreiber 203 das Wandeln aller Druckbefehle von der Grafikmaschine 202 in Druckersteuerbefehle beendet. Im System der 3 hingegen ist die Applikation 201 in dem Moment frei von Druckverarbeitung, in dem ein Spooler 302 alle Druckbefehle in Zwischenkodedaten wandelt und die Kodedaten zur Spooldatei 303 ausgibt. Das Letztere dauert weniger lang. Auch kann im System der 3 der Inhalt der Spooldatei 303 manipuliert werden. Daraus ergibt sich die Möglichkeit der Applikation nicht zugehörende Funktionen zu verwirklichen. Zum Beispiel können die Druckdaten aus der Applikation so verarbeitet werden, dass eine Vielzahl von Seiten auf die Grösse einer einzelnen Seite verringert gedruckt werden kann. Das ermöglicht auch eine Vergrösserungsdruckfuntion (Posterdruckfunktion).

Um dies zu erreichen, wird das System der 2 so erweitert, dass die Druckdaten in die Form von Zwischenkodes gespoolt werden, wie in 3 gezeigt. Um die Druckdaten zu manipulieren, nimmt der Benutzer gewöhnlich Einstellungen unter Verwendung eines vom Druckertreiber 203 gestellten Einstellungsbildschirms vor und der Druckertreiber 203 speichert den eingestellten Inhalt im RAM 2 oder in externen Speicher 11.

Die Details der 3 werden jetzt beschrieben. Wie in 3 dargestellt, ist das so erweiterte Verarbeitungsschema so, dass die Druckbefehle aus der Grafikmaschine 202 von einem Verteiler 301 entgegengenommen werden. Ist ein Druckbefehl, den der Verteiler 301 von der Grafikmaschine 202 entgegengenommen hat, ein Druckbefehl, den die Applikation 201 zur Grafikmaschine 202 ausgegeben hat, lädt der Verteiler 301 den Spooler 302, der im externen Speicher 11 gespeichert war, in den RAM 2 und sendet den Druckbefehl zum Spooler 302 und nicht zum Druckertreiber 203.

Der Spooler 302 wandelt den entgegegenommenen Druckbefehl in einen Zwischenkode und gibt diesen an eine Spooldatei 303 aus. Ferner verlangt der Spooler 302 die Manipulationseinstellungen, die sich auf die im Druckertreiber 203 gesetzten Druckdaten beziehen von dort und speichert sie in der Spooldatei 303. Die Spooldatei 303 kann als Datei im externen Speicher 11 und auch im RAM 2 erzeugt werden. Ferner lädt der Spooler 302 einen im externen Speicher 11 gespeicherten Spooldateiverwalter 304 in den RAM 2 und meldet dem Spooldateiverwalter 304 den Stand der Spooldateierzeugung. In Übereinstimmung mit dem Inhalt der Manipulationseinstellung bezüglich der in der Spooldatei 303 gespeicherten Druckdaten bestimmt der Spooldateiverwalter 304, ob ein Druck durchgeführt werden kann.

Hat der Spooldateiverwalter 304 bestimmt, dass unter Verwendung der Grafikmaschine 202 das Drucken durchgeführt werden kann, lädt der Spooldateiverwalter 304 einen im externen Speicher 11 gespeicherten Entspooler 305 in den RAM 2 und befiehlt dem Entspooler 305 das Drucken der in der Spooldatei 303 beschriebenen Zwischenkodes.

Übereinstimmend mit dem Inhalt der in der Spooldatei 303 enthaltenen Manipulationseinstellungen manipuliert der Entspooler 305 die Zwischenkodes und gibt sie über die Grafikmaschine 202 wieder aus. Dabei zeigt der Spooldateiverwalter den Fortgang des Druckens an.

Ist ein Druckbefehl, den der Verteiler 301 von der Grafikmaschine 202 empfängt, ein vom Entspooler 305 zur Grafikmaschine 202 gesendeter Druckbefehl, sendet der Verteiler 301 den Druckbefehl zum Druckertreiber 203 und nicht zum Spooler 302.

Der Druckertreiber 203 erzeugt einen Drucksteuerbefehl und gibt diesen über den Systemspooler 204 zum Drucker 1500 aus.

<Aufbau eines Farblaserdruckers>

23 ist eine Schnittansicht, die einen Farblaserdrucker mit doppelseitiger Druckfunktion zeigt, der als Beispiel für den Drucker 1500 dient. Der Drucker ist so eingerichtet, dass ein Laserstrahl, moduliert durch Bilddaten von Farbkomponenten, erzielt auf Grundlage von vom externen Rechner 3000 eingegebenen Druckdaten so von einem rotierenden Polygonspiegel 31 reflektiert wird, dass eine photosensitive Walze 15 durch den reflektierten Laserstrahl abgetastet wird, damit sie elektrostatisch latente Bilder formt. Sichtbare Bilder werden dabei durch Entwickeln der latenten Bilder unter der Verwendung von Toner erzielt und diese sichtbaren Bilder für alle Farben werden auf einen Zwischentransferkörper 9 übertragen, um sichtbare Bilder in Vollfarbe zu erzielen. Das sichtbare Farbbild wird auf ein Tansfermedium 2 übertragen und dort fixiert. Der Bildformungsabschnitt, der die vorstehend beschriebene Steuerung durchführt, besteht aus einer Walzeneinheit 13 mit der photosensitiven Walze 15, einer Primärladungseinheit mit Kontaktladerolle 17, einer Reinigungseinheit, einer Entwicklungseinheit, dem Zwischentransferkörper 9, einer Papierkassette 1, einer Zufuhreinheit mit verschiedenen Rollen 3, 4, 5, 7, einer Übertragungseinheit mit Übertragungsrolle 10 und einer Fixiereinheit 25.

Die Walzeneinheit 13 enthält in ihrem Aufbau die photosensitive Walze (Photorezeptor) 15 und einen Reinigungsbehälter 14 mit einem Reinigungsmechanismus, der auch als Halterung der photosensitiven Walze 15 dient. Die Walzeneinheit 13 liegt frei verbindbar oder abnehmbar auf dem Drucker und kann leicht entfernt werden, wenn die photosensitive Walze 15 ausgedient hat. Die photosensitive Walze 15 enthält einen Aluminiumzylinder, dessen äussere Oberfläche mit einer organischen Photoleitschicht ummantelt ist und ist drehbar auf dem Reinigungsbehälter 14 angebracht. Die photosensitive Walze 15 wird durch Übertragung der Antriebskraft eines (nicht gezeigten) Antriebsmotors gedreht, der sie gegen den Uhrzeigersinn übereinstimmend mit dem Bilderzeugungsvorgang dreht. Das elektrostatisch latente Bild wird erzeugt durch wahlweises Belichten der Oberfläche der photosensitive Walze 15. Der Scanner 30 hat einen Motor 31a, mit dem der Polygonspiegel in Übereinstimmung mit dem horizontalen Synchronisiersignal des Bildsignals gedreht wird, wodurch der modulierte Laserstrahl reflektiert wird, um die photosensitive Walze 15 über eine Linse 32 und einen reflektierenden Spiegel 33 der Strahlung auszusetzen.

Um aus dem elektrostatisch latenten Bild ein sichtbares Bild zu machen, hat die Entwicklungseinheit drei Farbentwicklungsgeräte 20Y, 20M, 20C zum Entwickeln der Farben Yellow (Y), Magenta (M) und Cyan (C), und eine einzelne Schwarzentwicklungseinheit 21B zum Entwickeln der Farbe Black (B). Die Farbentwicklungsgeräte 20Y, 20M, 20C und die Schwarzentwicklungseinheit 21B sind ausgestattet mit Umhüllungen 20YS, 20MS, 20CS und 21BS und mit Mantelklingen 20YB, 20MB, 20CB und 21BB, die in Druckkontakt mit den Aussenseiten der jeweiligen Umhüllungen 20YS, 20MS, 20CS und 21BS stehen. Die drei Farbentwicklungsgeräte 20Y, 20M, 20C sind darüber hinaus mit Mantelrollen 20YR, 20MR, 20CR ausgestattet.

Die Schwarzentwicklungseinheit 21B ist frei verbindbar und abnehmbar auf dem Drucker montiert. Die Farbentwicklungsgeräte 20Y, 20M, 20C sind frei verbindbar und abnehmbar auf einem Entwicklungsdrehteil 23 montiert, das um einen Drehschaft 22 rotiert.

Die Umhüllung 21BS des Schwarzentwicklungsgeräts 21B hat von der photosensitive Walze 15 einen Abstand von 300 &mgr;m. Das Schwarzentwicklungsgerät 21B transportiert Toner mittels eines intern angebrachten Zufuhrteils und dem Toner wird eine elektrische Ladung durch Reibungsladung so angelegt, dass die Mantelklinge 21BB die Aussenseite der Umhüllung 21BS, die im Uhrzeigersinn rotiert mit dem Toner bedeckt. Durch Anlegen einer Vorspannung an die Umhüllung 21BS wird der Toner auf der photosensitiven Walze 15 konform mit dem elektrostatisch latenten Bild entwickelt, wodurch mit dem schwarzen Toner auf der photosensitive Walze 15 ein sichtbares Bild erzeugt wird. Die drei Farbentwicklungsgeräte 20Y, 20M, 20C drehen sich zusammen mit dem Entwicklungsdrehteil 23 zum Zeitpunkt der Bilderzeugung, so dass die jeweils vorbeschriebene der Umhüllungen 20YS, 20MS, 20CS der Oberfläche der photosensitive Walze 15 im Abstand von 300 &mgr;m gegenüberliegt. Deshalb wird das jeweils vorbeschriebene der Farbentwicklungsgeräte 20Y, 20M, 20C an einer Entwicklungsposition relativ zur photosensitive Walze 15 angehalten, so dass auf dieser ein sichtbares Bild entsteht.

Wird das Farbbild geformt, wird ein Entwicklungsvorgang ausgeführt, durch den der Entwicklungsdrehteil 23 bei jeder Drehung des Zwischentransferkörpers 9 so gedreht wird, dass in der erwähnten Reihenfolge Entwicklung durch das Yellowentwicklungsgerät 20Y, das Magentaentwicklungsgerät 20M, das Cyanentwicklungsgerät 20C und das Schwarzentwicklungsgerät erfolgt. Der Zwischentransferkörper 9 führt vier Umdrehungen durch, um der Reihe nach unter Verwendung der Yellow-, Magenta-, Cyan- und Blacktoner sichtbare Bilder zu erzeugen. Als Ergebnis davon bildet sich auf dem Zwischentransferkörper 9 ein sichtbares Vollfarbbild.

Der Zwischentransferkörper 9 ist eingerichtet, die photosensitive Walze 15 zu kontaktieren und rotiert wartend bei der Rotation der photosensitive Walze 15. Der Zwischentransferkörper 9 rotiert zum Zeitpunkt der Erzeugung des Farbbildes im Uhrzeigersinn und empfängt die Übertragung der vier sichtbaren Bilder von der photosensitiven Walze 15. Zum Zeitpunkt der Bilderzeugung berührt die später beschriebene Übertragungsrolle 10 den Zwischentransferkörper 9 und transportiert das von ihm und der Übertragungsrolle 10 umgebene Übertragungsmedium 2, wodurch die sichtbaren Farbbilder auf dem Zwischentransferkörper 9 gleichzeitig zum Übertragungsmedium 2 übertragen werden. Um den Zwischentransferkörper 9 liegen ein TOP Sensor 9a und ein RS Sensor 9b, die die Position des Zwischentransferkörpers 9 erfühlen und ein Dichtesensor 9C, der die Dichte des zum Zwischentransferkörper 9 übertragenen Tonerbildes erfühlt.

Die Übertragungsrolle 10 hat ein Übertragungsladegerät, das so angebracht ist, dass es die photosensitive Walze 15 berühren und von ihr getrennt werden kann. Die Übertragungsrolle 10 ist aufgebaut durch Wickeln eines ausgeschäumten elastischen Körpers mit Zwischenwiderstand um einen Metallschaft.

Wie durch die durchgezogene Linie in 23 angezeigt, hat die Übertragungsrolle 10 einen Abstand zum Zwischentransferkörper 9, so dass die sichtbaren Farbbilder während ihrer vielfachen Übertragung zum Zwischentransferkörper 9 nicht verwischt werden. Nach Erzeugung der vier sichtbaren Farbbilder auf den Zwischentransferkörper 9 wird die Übertragungsrolle 10 durch einen (nicht gezeigten) Nockenteil auf die durch eine Phantomlinie angezeigte Position nach oben bewegt, zugleich mit dem Zeitpunkt an dem die sichtbaren Farbbilder auf das Übertragungsmedium 2 übertragen werden. Als Ergebnis davon wird die Übertragungsrolle 10 über das Zwischenstück des Übertragungsmediums 2 mit vorbestimmter Kraft in Druckkontakt mit dem Zwischentransferkörper 9 gebracht. Zusätzlich wird eine Vorspannung angelegt, so dass die sichtbaren Farbbilder auf dem Zwischentransferkörper 9 zum Übertragungsmedium 2 übertragen werden.

Die Fixiereinheit 25, die während das Transports des Übertragungsmediums 2 die übertragenen sichtbaren Farbbilder fixiert, hat eine Fixierrolle 26 zum Heizen des Übertragungsmediums 2 und eine Andruckrolle 27, um das Übertragungsmedium 2 in Druckkontakt mit der Fixierrolle 26 zu bringen. Die Fixierrolle 26 und die Andruckrolle 27 sind hohl und enthalten innen die Heizer 28, 29. Das heisst, das Übertragungsmedium 2, das die sichtbaren Farbbilder trägt, wird von der Fixierrolle 26 und der Andruckrolle 27 transportiert, geheizt und angedrückt, wodurch die Toner auf der Oberfläche des Übertragungsmediums 2 fixiert werden.

Das fixierte Übertragungsmedium 2 wird dann von Entladerollen 34, 35, 36 in eine Entladeeinheit ausgestossen, womit der Bilderzeugungsvorgang beendet ist.

Die Reinigungseinrichtung beseitigt den restlichen Toner von der photosensitiven Walze 15 und dem Zwischentransferkörper 9. Tonerrückstände nach Erzeugung der sichtbaren Tonerbilder auf der photosensitive Walze 15, übertragen zum Zwischentransferkörper 9 oder Tonerrückstände nach Erzeugung der sichtbaren Farbbilder auf dem Zwischentransferkörper 9, übertragen zum Übertragungsmedium 2 werden im Reinigungskontainer 15 gesammelt.

Das Übertragungsmedium 2 (Druckpapier), das bedruckt werden soll, wird durch eine Zufuhrrolle 3 aus der Papierkassette gezogen und so transportiert, dass es vom Zwischentransferkörper 9 und der Übertragungsrolle 10 umgeben ist, wodurch ein Farbtonerbild auf dem Papier aufgezeichnet wird. Das Tonerbild wird dann durch den Lauf des Papiers durch die Fixiereinheit 25 fixiert. Bei einseitiger Bedruckung bestimmt eine Führung 38 einen Transportweg, der das Druckpapier zum darüberliegenden Papierentladeabschnitt führt. Soll das Papier doppelseitig bedruckt werden, bildet die Führung 38 einen Pfad, der das Druckpapier zur darunterliegenden Einheit für doppelseitigen Druck führt.

Druckpapier, das zuerst in die Einheit für doppelseitigen Druck geführt wurde, wird von einer Transportrolle 40 in einen Bereich unter der Kassette 1 geführt (siehe Transportpfad, angezeigt durch die zweipunktpunktierte Linie), danach wird es in umgekehrter Richtung transportiert und in einen Duplexkorb 39 geführt. Das im Duplexkorb 39 angekommene Druckpapier liegt relativ zum in der Papierkassette 1 gestapelten Papier umgedreht und seine Orientierung bezüglich der Transportrichtung wurde umgekehrt. Mit Durchführung der erneuten Übertragung und des Fixierens eines Tonerbildes unter diesen Bedingungen kann doppelseitiger Druck duchgeführt werden.

<Verarbeitungsvorgang beim Posterdruck>

10 zeigt ein Beispiel des Ergebnisses von Posterdruck. Posterdruck wird unter Verwendung des vorstehend beschriebenen Drucksystems erzielt. Diese Funktion verwendet das System der 1 bis 4, um in Vergrösserung den Inhalt einer von einer. Applikation gezeichneten Seite zu zeichnen und druckt das vergrösserte Bild aus, während es auf eine Vielzahl von physikalischen Seiten aufgeteilt wird, d.h., eine Vielzahl von Blättern (Papierblättern zum Beispiel). Durch Zusammenfügen der das aufgeteilt vergrösserte Bild tragenden Papierblätter ist es möglich, ein Ausgabergebnis zu erzielen, das grösser ist als die vom Drucksystem gelieferte Papiergrösse. 10 stellt das Druckergebnis in einem Fall dar, in dem das System eingestellt wurde, ein ausgegebenes Bild auf 2 × 2 Papierblätter aufzuteilen. Das System kann auch auf 3 × 3, 4 × 4 usw. Papierblätter eingestellt werden.

4 stellt eine Speicherkarte eines Zustands dar, bei dem ein druckbezogenes Modul, das ein Druckmodussteuerprogramm nach diesem Ausführungsbeispiel enthält, in den RAM 2 des externen Rechners 3000 geladen wurde, damit es zu dieser Ausführung in der Lage ist.

24 stellt einen allgemeinen Ablauf eines Verarbeitungvorgangs des Druckens dar. Dieser Vorgang wird mit Ausnahme der Applikation 201 in 3 vom externen Rechner 3000 ausgeführt.

Befiehlt ein Benutzer dem externen Rechner 3000 ein von der Applikation 201 erzeugtes Bild zu drucken, wird der Vorgang der 24 ausgeführt. Zuerst wird bei Schritt 241 festgestellt, ob die Posterdruckfunktion zur Verfügung steht. Steht die Posterdruckfunktion zur Verfügung, werden bei Schritt 242 Ausrichtung und Grösse des Ausgabepapiers erkundet. Detaillierte Beschreibung dieses Schrittes wird in 16 gezeigt. Dann werden bei Schritt 243 Vergrösserungsmassstab, Reihenfolge des Druckens und Grösse und Position der Teilbilder festgestellt. Detaillierte Beschreibung dieses Schrittes wird in 17 gezeigt. Dann wird bei Schritt 244 die Leerpapiersparfunktion inaktiviert. Immer wenn die Posterdruckfunktion gewählt wird, wird die Leerpapiersparfunktion nicht verwendet. Detaillierte Beschreibung dieses Schrittes wird in 18 gezeigt. Durch. die Schritte 242244 werden für die Posterdruckfunktion erforderliche Parameter vorbereitet.

Bei Schritt 245 werden Druckdaten, die zum Drucker übertragen werden sollen unter Verwendung der von der Applikation 201 erzeugten Bilddaten und der bei den Schritten 242244 festgelegten Parameter erzeugt. Steht die Posterdruckfunktion zur Verfügung, werden die durch Aufteilen des vergrösserten Originalbildes erzielten Teilbilder erzeugt. Bei Schritt 246 werden die bei Schritt 245 erzeugten Druckdaten zum Drucker übertragen.

16 und 17 sind Flussdiagramme, die Verarbeitungsvorgänge einer Vergrösserungsdruckfunktion (Posterdruckfunktion) darstellen. Der Entspooler 305 ist für diese Verarbeitung ausgerüstet und die Verarbeitung wird in Übereinstimmung mit dem Ablauf der 16 und 17 ausgeführt, wenn der Entspooler 305 Zwischenkodes zur Grafikmaschine 202 sendet. Die mit der Posterdruckfunktion verbundene Verarbeitung wird unter Verwendung der 16 und 17 mit einfachen Begriffen beschrieben.

Wie in 16 gezeigt, werden zuerst Einstellungen bezüglich des Papiers gemacht, auf dem die Ausgabe erstellt wird. Feststellungsverarbeitung wird bei Schritt 16.1 durchgeführt, um Ausrichtung und Grösse des beim Posterdrucken verwendeten Ausgabepapiers festzustellen. Wurden keine bestimmten Werte festgelegt, sind bei diesem Schritt die Einstellungen nicht erforderlich. Dann wird bei Schritt 16.2 bestimmt, ob die Grösse des beim Posterdruck verwendeten Ausgabepapiers gesetzt wurde. Wenn ja ("JA" bei Schritt 16.2) wird bei Schritt 16.3 diese Grösse als Grösse des Ausgabepapiers beim Posterdruck übernommen. Wenn nein ("NEIN" bei Schritt 16.2) wird bei Schritt 16.4 die für die aktuelle Ausgabe gesetzte Papiergrösse als Grösse des Ausgabepapiers beim Posterdruck übernommen.

Bei Schritt 16.5 wird bestimmt, ob die Ausrichtung das beim Posterdruck verwendeten Ausgabepapiers gesetzt wurde. Wenn ja, ("JA" bei Schritt 16.5) wird bei Schritt 16.6 diese Ausrichtung als Ausrichtung des Ausgabepapiers beim Posterdruck übernommen. Wenn nein ("NEIN" bei Schritt 16.5) wird bei Schritt 16.7 die für die aktuelle Ausgabe gesetzte Ausrichtung als Ausrichtung des Ausgabepapiers beim Posterdruck übernommen.

Grösse und Ausrichtung des Ausgabepapiers werden so durch den vorstehend beschriebenen Vorgang gesetzt.

Vergrösserung eines Bildes und die Art, wie es geteilt wird, werden in 17 gesetzt. Nachdem zuerst die Anzahl der Papierblätter in vertikaler und horizontaler Richtung bestimmt wurde, werden diese Werte mit der Reihenfolge des Druckens genommen und wenn der Vergrösserungsmassstab des Bildes bestimmt ist, wird dieser Wert bei Schritt 17.1 zusammen mit der Reihenfolge des Druckens genommen. P_Col und P_Row sollen die Anzahl der Papierblätter in horizontaler und vertikaler Richtung darstellen, P_Scale soll den Vergrösserungsmassstab und P_Order die Reihenfolge beim Drucken darstellen. Dann werden bei Schritt 17.2 die Grösse des effektiven Bereichs des Originalbildes und die logische Papiergrösse festgestellt. Beide werden durch Breite und Höhe, dargestellt durch (printable_W, und printable_H) bei der Grösse des effektiven Bereichs und durch (cx, cy) bei der logischen Papiergrösse ausgedrückt. Die hier erwähnte logische Papiergrösse ist die Grösse jedes Teilbildes, erzielt durch Aufteilen des vergrösserten Bildes in Übereinstimmung mit Grösse und Ausrichtung, gesetzt bei der Verarbeitung der 16.

Auf Grundlage dieser Werte wird bei Schritt 17.3 bestimmt, ob ein Vergrösserungmassstab festgelegt wurde. Wenn ja ("JA" bei Schritt 17.3) wird Vergrösserung unter Verwendung dieses Massstabs durchgeführt, ohne Rücksicht auf die früher bestimmte Anzahl der Papierblätter. Da der eingegebene Vergrösserungmassstab P_Scale als Prozentwert bestimmt wird, wird das Vergrösserungsverhältnis d bei Schritt 17.4 gefunden als d = P_Scale/100

Nun wird die Anzahl P_Row, P_Col der beim Posterdruck verwendeten Papierblätter in vertikaler und horizontaler Richtung berechnet. Ein durch Aufrunden des Dezimalbruchs des Wertes printable_H·d/cy erzielter Wert wird als die Anzahl P_Row der Blätter in vertikaler Richtung verwendet und ein durch Aufrunden des Dezimalbruchs des Wertes printable_W·d/cx erzielter Wert wird als die Anzahl P_Col der Blätter in horizontaler Richtung verwendet. Wurde kein Vergrösserungmassstab bestimmt, wird bei Schritt 17.5 das Vergrösserungsverhältnis d in Übereinstimmung mit der Gleichung d = min[(cx·P_Col)/printable_W, (cy·P_Row)/printable H] berechnet. Diese Gleichung bedeutet, dass das Verhältnis der Ausmasse des Originalbildes zu den Ausmassen des Bildes nach der Vergrösserung erzielt wird unter Berücksichtigung sowohl der vertikalen als auch der horizontalen Richtungen und das kleinere der Verhältnisse wird als Vergrösserungmassstab angenommen.

Als Nächstes wird die Verarbeitung zum Berechnen von Referenzpunkten ausgeführt, die verwendet werden, wenn ein vergrössertes Bild aufgeteilt wird. Positionen in einem Bild vor dessen Aufteilung, die dem Ursprung der logischen Koordinaten in jedem Teilbereich nach der Aufteilung entsprechen, werden als Referenzpukte berechnet. Da es erforderlich ist, dass die berechneten Referenzpunkte der Teilbereiche konform mit der Reihenfolge des Drucken geordnet werden, wird bei Schritt 17.6 Entscheidungsverarbeitung durchgeführt, um aus der früher erzielten Druckreihenfolge P_Order festzulegen, ob das Drucken nach vorwärts erfolgt. Ein Referenzpunkt (xnIndex, ynIndex) von nIndex (nIndex ist der Index jedes Teilbildbereichs, wobei nIndex = 0 bis n-1) jedes Teilbildbereichs, erzielt durch Aufteilung in n Bereiche (n = P_Col × P_Row) wird erzielt in Abhängigkeit der bei Schritt 17.6 vorgenommenen Entscheidung:

Wenn das Drucken vorwärts erfolgt ("JA" bei Schritt 17.6), ergibt sich bei Schritt 17.7 xnIndex = -cx·(nIndex%P_Col) ynIndex = -cy·(nIndex/P_Col) wobei der Vorgang "%" die Berechnung des Restes anzeigt und der Vorgang "/" die Berechnung des Quotienten.

Wenn das Drucken revers erfolgt ("NEIN" bei Schritt 17.6) sind die Referenzpunkte von nIndex (nIndex = 0 bis 1) jedes Teilbildbereichs bei Schritt 17.8 gegeben durch xnIndex = -cx·(P_Col-1-(nIndex%P_Col)) ynIndex = -cy·(P_Row-1-(nIndex/P_Col)).

Der Referenzpunkt jedes Teilbildbereichs, der ausgegeben wird, wird aus dem vorstehenden Resultat berechnet. Der Index nIndex jedes Teilbildbereichs zeigt die Ausgabereihenfolge an. Die Teilbildbereiche werden ausgegeben, beginnend mit dem Bereich, dessen Indexwert 0 ist, d.h., in einer Reihenfolge, die durch Inkrementieren des Indexwerts beginnend bei 0 erzielt wird.

14 und 15 sind Beispiele, die die Reihenfolgen von Teilbildbereichen darstellen und bei denen im Fall der 14 vorwärts bestimmt wurde und im Fall der 15 rückwärts. In den Beispielen der 14 und 15 wird das vergrösserte Bild in 3 × 3 Bereiche aufgeteilt. In 14, für die Vorwärtsreihenfolge werden Teilbilder in numerischer Ordnung von unten links nach oben rechts ausgegeben. Bei der Rückwärtsreihenfolge werden Teilbilder in numerischer Ordnung von unten rechts nach oben links ausgegeben.

In den 14 und 15 sind die Teilbildbereiche um ihre Reihenfolge anzuzeigen von 1 aus nummeriert. Da der nIndex mit 0 beginnt, bedeutet dies einen Wert, der durch Subtrahieren von 1 von der Zahl erzielt wird.

Als Nächstes wird bei Schritt 17.9 Einstellungsverarbeitung zum Erzielen der Grösse des vergrösserten Biles durchgeführt. Diese wird gefunden aus der Grösse des Originalbildes und dem Vergrösserungmassstab, die bereits wie folgt festgelegt oder berechnet wurden: printable_W·d, printable_H·d.

Die so erzielten Referenzpunktkoordinaten des Druckbildes für jedes Papierblatt und die Bildgrösse nach der Vergrösserung werden vom Entspooler 305 zur Grafikmaschine 202 gesendet, vergrösserte, aufgeteilte Bilder werden von der Grafikmaschine erzeugt und diese werden zum Drucker gesendet, der sie druckt, d.h. Posterdruck ausführt.

10 zeigt ein Beispiel des Druckergebnisses wenn 2 × 2 nämlich P_Col = 2, P_Row = 2 als die Anzahl der Papierblätter in vertikaler und horizontaler Richtung bestimmt wurde, ohne Grösse und Ausrichtung des Ausgabepapiers und den Vergrösserungmassstab d zu bestimmen. In diesem Beispiel ist das Vergrösserungsverhältnis gegeben durch d = min(2cx/printable_W, 2cy/printable_H), wobei cx = printable_W und cy = printable_H. Entsprechend ergibt sich das Vergrösserungsverhältnis d = min(2,2). Mit anderen Worten wird das Originalbild zweifach in vertikale und horizontale Richtung vergrössert und in vier (2 × 2) Teile aufgeteilt (Schritt 17.2).

12 zeigt ein Beispiel des Druckens, wenn 150% als Vergrösserungmassstab bestimmt wurde, ohne Grösse und Ausrichtung das Ausgabepapiers festzulegen. Wenn cx = printable_W und cy = printable_H bleiben, ergibt sich d = 150/100 = 1,5 P_Row = aufgerundet (printable_H·d/cy) = aufgerundet (cy·1,5/cy) = 2 P_Col = aufgerundet (printable_W·d/cx) = aufgerundet (cx·1,5/cx) = 2 mit dem in 12 gezeigten Ergebnis.

13 zeigt ein Beispiel des Druckergebnisses, wenn Querformat als Ausrichtung des Ausgabepapiers eingegeben wurde und ein Papierblatt in vertikaler Richtung und zwei Ppaierblätter in horizontaler Richtung als die Anzahl der Blätter in vertikaler und horizontaler Richtung bestimmt wurden, ohne die Grösse des Ausgabepapiers und den Vergrösserungmassstab festzulegen.

In diesem Fall bleiben P_Col = 1 und P_Row = 2. Wenn cx = printable_H und cy = printable W bleiben, ergibt sich d = min[(cx·P_Col)/printable_W, (cy·P_Row)/printable_H] = min[cx·1/cy, (cx·2)/cx]

Wenn (cx·1)/cy < (cy·2)/cx bleiben, hat das vergrösserte Bild in vertikaler Richtung Leerbereiche. 13 zeigt ein Beispiel dafür.

Wurde das Vergrösserungs- und Bildaufteilungsschema durch die Vorgänge der 16 und 17 entschieden, erzeugt der Druckertreiber 205 einen Befehl zum Erstellen eines Bildes in Übereinstimmung mit dieser Entscheidung, der Befehl wird zum Drucker gesendet und der Drucker führt Posterdruck aus.

<Umgang mit der Leerpapiersparfunktion>

18 zeigt den allgemeinen Ablauf der Verarbeitung eines Druckverarbeitungsvorgangs. Dieser Vorgang wird im Druckertreiber ausgeführt, basierend auf über die Grafikmaschine 202 und den Verteiler 301 gesendeter Information.

Als Erstes wird bei Schritt 18.1 Verarbeitung zum Feststellen der Einstellungen der Posterdruckfunktion ausgeführt. Das ist Verarbeitung zum Feststellen von Information, die beinhaltet, ob, eingestellt von einer in 5 gezeigten Schnittstelle, Posterdrucken ein- oder ausgeschaltet ist.

Dann wird bei Schritt 18.2 bestimmt, ob die Posterdruckfunktion gesetzt wurde. Dies ist Verarbeitung, die basierend auf der Verarbeitung im vorhergehenden Schritt 18.1 bestimmt, ob die Posterdruckfunktion gesetzt wurde. Hier erfolgen die Bestimmungen, dass Posterdrucken auf 4 × 4 Blättern in der in 5 gezeigten Art gesetzt wurde und dass die Posterdruckfunktion AN ist.

Wurden diese Bestimmungen gemacht, gibt der Druckertreiber 203 bei Schritt 18.3 einen Befehl aus, die Leerpapiersparfunktion auszuschalten. Die Leerpapiersparfunktion, eine Funktion des Druckers 1500, verhindert die Ausgabe eines leeren Papierblattes, wenn es keine auf eine Seite zu druckenden Daten gibt. Diese Funktion steht beim gewöhnlichen Druckvorgang normalerweise auf AN. Die Befehlsausgabe bei Schritt 18.3 ist Verarbeitung zum Ausschalten dieser Funktion. Als Ergebnis davon sendet der Druckertreiber 203 dem Drucker 1500 einen Befehl, z.B. "@PJL SET LPARM:LIPS PAPER-SAVE = OFF" zum Ausschalten der Leerpapiersparfunktion. Wenn nicht Posterdrucken bestimmt ist, wird der Befehl zum Abschalten der Leerpapiersparfunktion nicht ausgegeben.

<Druckverarbeitung durch den Drucker>

21 stellt einen Verarbeitungsvorgang dar, der vom Drucker 1500 in Reaktion auf den Empfang eines Druckbefehls vom Druckertreiber ausgeführt wird. Werden Druckdaten (ein Befehl) bei Schritt 211 empfangen, erzeugt der Drucker zuerst bei Schritt 212 basierend auf diesen Daten Bilddaten. Sind die empfangenen Druckdaten bereits Bilddaten, ist es nicht nötig, das Bild erneut zu zeichnen.

Als Nächstes wird bei Schritt 213 bestimmt, ob ein erzeugtes Bild ein ganz weisses Bild (eine leere Seit) ist. Wenn ja, ("JA" bei Schritt 213) wird bei Schritt 214 bestimmt, ob die Leerpapiersparfunktion gesetzt wurde. Im Fall des Posterdruckens wird diese Funktion ausgeschaltet sein, wie vorstehend erklärt. Ist die Leerpapiersparfunktion gesetzt ("JA" bei Schritt 214) wird diese Seite nicht gedruckt und der Drucker erzeugt das Bild der nächsten Seite. Ist die Leerpapiersparfunktion ausgeschaltet ("NEIN" bei Schritt 214) erfolgt das Drucken wie immer, auch wenn die Seite eine leere Seite ist.

So wird beim Posterdrucken auch jede leere enthaltene Seite gedruckt.

11 zeigt das Ausgabeergebnis (11.2), wenn das Originalbild (11.1) beim Bestimmen von Posterdrucken auf 4 × 4 Papierblättern gedruckt wurde. Die Papierblätter 112-1 bis 112-4 sind durch Vergrösserung und Aufteilung erzeugte leere Blätter. Genauer sind. es Teile, die nicht ausgegeben werden, solange die Leerpapiersparfunktion nicht ausgeschaltet ist. Wenn zum Beispiel die Ausgabe in Richtung vorwärts erfolgt, werden die Papierblätter, auf denen durch Aufteilung erzielte Bilder gedruckt sind, ausgegeben in Rasterabtastreihenfolge pro Teilbild von oben links nach unten rechts des Bildes (11.2) der 11. Werden die Leerseitenteile nicht ausgegeben, können keine normalen Ergebnisse erzielt werden, auch wenn das ausgegebene Produkt in einem 4 × 4 Layout in der Reihenfolge des Beginns von oben links angeordnet ist. Um in einem solchen Fall das original erwünschte Bild wiederzugeben, muss der Betreiber wissen, welche Teile nicht ausgegeben wurden. Da aber vom Drucker Leerpapier einbehalten wird, kann der Betreiber gewöhnlich nicht sagen, welche Teile nicht ausgegeben wurden. Im Gegensatz dazu, kann durch Abschalten der Leerpapiersparfunktion zum Zeitpunkt des Posterdruckens, wie es im Drucksteuersystem der vorliegenden Erfindung geschieht, das ursprünglich gewünschte Druckergebnis durch blosses Auslegen des ausgegebenen Produkts in Ausgabereihenfolge erzielt werden.

<Anzeige des Fortgangs>

Wie vorstehend beschrieben, zeigt der Spooldateiverwalter 304 während des Druckens den Fortgang des Druckens an. Beim Posterdrucken besteht das Display aus Einheiten physikalischer Seiten (Papierblätter), die aktuell ausgegeben werden. 7 zeigt einen Displaybildschirm in einer Situation, in der Druckaufträge im Spooldateiverwalter 304 verbleiben. 7 stellt den Stand in einem Fall dar, in dem eine Seite Druckdaten einer Applikation in herkömmlicher Weise gedruckt wird (obere Auftragsanzeige) und den Stand in einem Fall, in dem eine Seite derselben Druckdaten der Applikation bei Aufteilung in 4 × 4 Blätter unter Verwendung der Posterdruckfunktion (untere Auftragsanzeige) gedruckt wird. Im Fall des herkömmlichen Druckens ist der Stand des Fortgangs 0/1, d.h., 0 Seiten einer Seitengesamtzahl von 1 wurden ausgegeben. Im Fall des Posterdruckens ist andererseits der Fortgang 0/16, d.h., 0 Seiten einer Seitengesamtzahl von 16 wurden ausgegeben.

8 stellt eine Dokumentinformation zum Zeitpunkt des herkömmlichen Druckens dar und 9 eine Dokumentinformation zum Zeitpunkt des Posterdruckens. Beim Posterdrucken (9) wird eine Anzeige 901 der Anzahl der vertikalen und horizontalen Blätter grafisch dargestellt.

20 ist ein Flussdiagramm der vom Spooldateiverwalter 304 ausgeführten Verarbeitung beim Anzeigen des Fortgangs der Druckverarbeitung. Zuerst wird bei Schritt 20.1 eine Meldung vom Spooler 302 oder Entspooler 305 eingeholt und bei Schritt 20.2 bestimmt, ob diese Meldung das Druckende hinsichtlich eines bestimmten Auftrags anzeigt. Zeigt die Meldung das Ende das Druckens an, ist dieser Auftrag beendet und so wird die erforderliche Endverarbeitung, wie Löschen der Auftragsinformation bei Schritt 20.4 ausgeführt.

Ist das Drucken nicht beendet, wird bei Schritt 20.3 bestimmt, ob der Spooler 302 das Spoolende einer logischen Seite (d.h. Bilddaten, gedruckt auf ein Papierblatt) meldet. Lautet die Entscheidung "JA" wird bei Schritt 20.10 bestimmt, ob für den Auftrag (dieser Auftrag wird nachstehend als "entsprechender Auftrag" bezeichnet), dem die empfangene Meldung entspricht Posterdrucken festgelegt wurde. Wurde Posterdrucken festgelegt, wird m × n zu einem Wertstellenzähler addiert, der die Anzahl der gespoolten Seiten darstellt (Schritt 20.11). Hier ist m × n die Anzahl der Seiten, die beim Aufteilen eines Bildes bei Posterdruck gedruckt wird. Der Wertstellenzähler wird auf Null gestellt, bevor die erste Seite eines Druckauftrags gespoolt wird. Ist das Drucken kein Posterdruck, wird 1 zum Wertstellenzähler addiert. Da während des Spoolens keine Meldung vom Entspooler empfangen wird, steigt der Inhalt des Wertstellenzählers an, bis der Wert der Seitengesamtzahl erreicht ist. Der Inhalt des Wertstellenzählers wird bei Schritt 20.13 als Seitengesamtzahl in 7 angezeigt. Hier ist die Gesamtzahl der ausgegebenen Seiten, nämlich der Wertstellen als 0 angezeigt.

Wenn die angeforderte Meldung nicht der Hinweis des Spoolers 302 auf des Spoolingende einer logischen Seite ist, wird bei Schritt 20.5 bestimmt, ob die Meldung der Hinweis auf das Entspoolende einer logischen Seite durch den Entspooler ist. Ist die Bestimmung bei Schritt 20.5 "NEIN", wird die dieser Meldung entsprechende Verarbeitung bei Schritt 20.6 ausgeführt. Ist die Meldung ein Hinweis auf das Entspoolende wird bei Schritt 20.7 bestimmt, ob der entsprechende Auftrag Posterdrucken ist. Wenn "JA", wird dem Numerator bei Schritt 20.8 m × n addiert. Bei "NEIN" wird bei Schritt 20.9 dem Numerator 1 addiert. Die so berechneten Inhalte des Wertstellenzählers und des Numerators werden bei Schritt 20.13 in der in 7 dargestellten Art angezeigt.

Durch Annahme dieser Anordnung kann die Anzahl der Seiten, die gedruckt werden sollen und der Fortgang des Druckens auch zum Zeitpunkt des Posterdruckens angezeigt werden. Das ermöglich es dem Betreiber, sich der genauen Werte zu versichern.

<Verarbeitung, wenn Drucken nicht normal durchgeführt werden kann>

Es gibt Fälle, in denen eine Warnanzeige wegen Begrenzungen der Grafikmaschine 202 beim Posterdrucken dargestellt wird. 19 ist ein Flussdiagramm, das die allgemeinen Eigenheiten einer solchen Verarbeitung zeigt, wenn eine Einstellung zum Drucken im Druckertreiber 203 zum Zeitpunkt des Druckens aus einer Applikation erfolgt. 6 stellt ein Beispiel der vorstehend beschriebenen Warnanzeige dar.

In 19 werden bei Schritt 19.1 verschiedene Einstellungen zur Posterdruckfunktion angefordert, um damit Information bezüglich der Posterdruckfunktion zu erhalten. Hier wird angenommen, dass Posterdrucken auf eine Ausgabe von 4 × 4 gesetzt wurde.

Als Nächstes wird bei Schritt 19.2 das Setzen des Druckmodus vorgenommen. Dies ist Verarbeitung zum Anfordern des aktuell gesetzten Druckmodus. Dieser Druckmodus beinhaltet Information über die Auflösung. Es wird hier angenommen, dass ein Feinmodus (600 dpi) als Auflösung gesetzt wurde.

Dann wird bei Schritt 19.3 bestimmt, ob der aktuelle Modus ein begrenzter Druckmodus zur Verwendung beim Posterdrucken ist. Genauer gibt es wegen der Begrenzungen bei der Grafikmaschine 202 Druckmodi, in denen das Drucken nicht normal durchgeführt werden kann wegen der Beziehung zwischen Auflösung und vom Betreiber herzustellen beabsichtigter Postergrösse. Ein solcher Druckmodus ist ein begrenzter Druckmodus. Ist zum Beispiel die Grafikmaschine eine 16-Bit Grafikmaschine und soll eine 600 dpi A4 Querformatbild zehnmal vergrössert werden, beträgt die Anzahl der Pixel in horizontaler Richtung 10 × 600 (Dot/Inch) × 296 (mm)/25,4 (mm/Inch) = 69.921 Dots. Das bedeutet, dass die Grösse des Bildes in horizontaler Richtung nicht mehr durch 16 Bit ausgedrückt werden kan. In diesem Fall ist die Einstellung, das 600 dpi A4 querformatige Bild zehnfach zu multiplizieren ein begrenzter Druckmodus.

Wird bestimmt, dass der begrenzte Druckmodus wirksam ist, kann Drucken nicht genau durchgeführt werden so wird bei Schritt 19.4 eine Displayverarbeitung zur Warnung des Benutzers ausgeführt. Durch diese Displayverarbeitung wird eine Warnung der in 6 gezeigten Art angezeigt. Da diese aber nur eine Anzeige zur Warnung des Benutzers ist, ist es möglich das Drucken wie gehabt fortzuführen. Ferner gibt es Fälle, in denen Fehler wegen Begrenzungen der Grafikmaschine 202 in gleicher Weise zum Zeitpunkt des Druckens durch den Entspooler auftreten. Dann wird eine Warnung der in 22 gezeigten Art angezeigt. Der Benutzer wählt "CONTINUE", um Drucken wie üblich durchzuführen oder "TERMINATE PRINTING", um das Drucken zu beenden.

[Weitere Ausführungsbeispiele]

Die vorliegende Erfindung kann angewendet werden auf ein System, bestehend aus einer Vielzahl von Geräten (z.B., externem Rechner, Schnittstelle, Lesegerät, Drucker usw) oder auf eine Vorrichtung, bestehend aus einem Einzelgerät (z.B., Kopierer oder Fax usw.) Das Objekt der Erfindung wird auch erreicht durch Ausstattung eines Systems oder einer Vorrichtung mit einem Speichermedium, das den Programmkode der Verarbeitung der 16 bis 21 speichert, um die Funktionen des vorstehenden Ausführungsbeispiels zu implementieren, den Programmkode mit einem Rechner (z.B. CPU oder MPU) des Systems oder der Vorrichtung aus dem Speichermedium zu lesen und dann den Programmkode auszuführen.

In diesem Fall implementiert der aus dem Speichermedium gelesene Programmkode die Neuheitfunktionen der Erfindung und das den Programmkode speichernde Speichermedium stellt die Erfindung dar.

Ferner kann das Speichermedium, eine Floppydisk, Festplatte, optische Platte, magneto-optische Platte, CD-ROM, CD-R, Magnetband, nichtflüchtige Speicherkarte oder ROM verwendet werden, den Programmkode zur Verfügung zu stellen. Neben dem Fall, bei dem die vorstehend beschriebenen Funktionen gemäss der Ausführungsbeispiele durch Ausführen der von einem Rechner gelesenen Programmkodes implementiert werden, ist es selbstverständlich, dass die vorliegende Erfindung auch den Fall abdeckt, in dem ein Betriebssystem oder dergleichen, das auf einem Rechner läuft einen Teil davon oder den gesamten Vorgang in Übereinstimmung mit der Bestimmung durch die Programmkodes ausführt und die Funktion des vorstehenden Ausführungsbeispiels implementiert.

Selbstverständlich beinhaltet die vorliegende Erfindung den Fall, in dem, nachdem der aus dem Speichermedium gelesene Programmkode auf eine im Rechner liegende Funktionserweiterungsplatine oder auf einen in einer mit dem Rechner verbundenen Funktionserweiterungseinheit vorhandenen Speicher geschrieben wird, eine CPU oder dergleichen in der Funktionserweiterungsplatine oder der Funktionserweiterungseinheit, einen Teil oder den ganzen Ablauf in Übereinstimmung mit der Bestimmung von Programmkodes durchführt und die Funktion des vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiels implementiert.

So kann in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ein Benutzer die Art und Weise spezifizieren, in der ein Bild aufgeteilt wird und die Reihenfolge in der das aufgeteilte Bild gedruckt wird, bei Verwenden einer Posterdruckfunktion spezifizieren und nomale Druckergebnisse können alleine schon dadurch erzielt werden, dass die ausgegebenen Papierblätter in der Reihenfolge ihrer Aufteilung zusammengefügt werden, auch wenn die Vorrichtung mit einer Leerpapiersparfunktion ausgestattet ist.

Zusätzlich kann der Benutzer bei Verwendung des Posterdruckens die Grösse der Bereiche spezifizieren, die die aufgeteilten Bilder tragen, ebenso wie die Art und Weise, in der diese Bereiche angeordnet werden.

Ferner ist es möglich, den Fortgang eines Posterdruckvorgangs anzuzeigen.

Wird die Posterdruckfunktion verwendet und entsteht eine Situation, in der das Drucken wegen der Begrenzungen der Grafikmaschine nicht in normaler Weise durchgeführt werden kann, wird der Benutzer bereits vorher davon in Kenntnis gesetzt oder er kann dies zum Zeitpunkt des Druckens überprüfen.


Anspruch[de]
Drucksteuervorrichtung zum Steuern eines Druckers mit:

Druckertreiber (203) zum Erzeugen von Druckdaten, die mit dem Drucker gedruckt werden sollen;

Applikationsmodul (201) zum Ausgeben von Zeichnungsdaten;

Graphikmaschine (202) zum Verarbeiten der Zeichnungsdaten und

Eingabeeinrichtung (501), um über eine mit dem Druckertreiber zur Verfügung stehende Benutzerschnittstelle eine Festlegung eines Posterdruckvorgangs einzugeben, in dem eine Zeichnungsdatenseite so geteilt und vergrössert werden soll, dass mehrere, durch das Teilen einer Zeichnungsdatenseite erzielte Druckdatenseiten zum Drucker übertragen werden gekennzeichnet durch:

Spooleinrichtung (302) zum Eingeben der Zeichnungsdaten, die, ausgegeben vom Applikationsmodul (201), im Posterdruckvorgang gedruckt werden sollen und dazu eingerichtet, die Zeichnungsdaten in Zwischenkodedaten zu wandeln und die gewandelten Zwischendaten in eine Spooldatei (303) zu spoolen;

Entspooler (305), dazu eingerichtet:

(i) einen Vergrösserungsfaktor zum Vergrössern einer durch die von der Spooleinrichtung (302) gespoolten Zwischenkodedaten definierten Seite auf eine Grösse, die vom festgelegten Weg des Teilens und Vergrösserns einer Seite bestimmt wird, zu erzielen;

(ii) den Zwischenkode in Zeichnungsdaten eines für die Graphikmaschine (202) erkennbaren Formats zu wandeln, so dass der einer Seite entsprechende Zwischenkode in mehrere Seiten aufgeteilt wird; und

(iii) die gewandelten Zeichnungsdaten zur Graphikmaschine auszugeben; und

Dispatcher (301), eingerichtet, die über die Graphikmaschine (202) vom Applikationsmodul (201) zur Spooleinrichtung (302) eingegebenen Zeichnungsdaten und die vom Entspooler (305) über die Graphikmaschine (202) zum Druckertreiber (203) eingegebenen Zeichnungsdaten zu verteilen;

wobei die Graphikmaschine (202) dazu eingerichtet ist, in Übereinstimmung mit den vom Entspooler (305) ausgegebenen gewandelten Zeichnungsdaten ein vergrössertes und geteiltes Bild zu erstellen; und

wobei die Zeichnungsdaten aus der Graphikmaschine, die vom Entspooler (305) ausgegeben werden, in den Druckertreiber (203) eingegeben werden und dieser dazu eingerichtet ist, mehrere, aus einer auf den eingegebenen Zeichnungsdaten, abgeteilt aus einer Seite der Zeichnungsdaten, basierende Seiten von Druckdaten zu erzeugen und die Druckdaten in vorbestimmter Reihenfolge zum Drucker zu übertragen.
Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die festgelegte Grösse durch einen Vergrösserungsfaktor unter Berücksichtigung eines vom Applikationsmodul ausgegebenen Originalbildes spezifiziert wird. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die festgelegte Grösse durch die Grösse jedes geteilten Blattes und die Anzahl der geteilten Blätter spezifiziert wird. Vorrichtung nach jedem der vorstehenden Ansprüche, wobei die vorbestimmte Reihenfolge, die Reihenfolge ist, in der das vergrösserte Originalbild durch Ordnen von Blättern, auf die die Bilddaten aufgeteilt und gedruckt wurden, wiederhergestellt werden kann. Vorrichtung nach jedem der vorstehenden Ansprüche, darüber hinaus mit Displaysteuereinrichtung (302, 304, 10) zum Anzeigen des ausgegebenen Ablaufs geteilter Daten, die gedruckt werden sollen. Vorrichtung nach jedem der vorstehenden Ansprüche, und darüber hinaus mit Bestimmungseinrichtung zum Bestimmen, dass in einem Posterdruckvorgang gedruckte Blätter entweder in normaler Reihenfolge oder in umgekehrter Reihenfolge ausgegeben werden sollen und wobei, wenn bestimmt wird, dass die gedruckten Blätter in normaler Reihenfolge ausgegeben werden, der Druckertreiber (203) in der Lage ist, die originalen Vollseitendaten auf mehrere Seiten aufzuteilen und im Hinblick auf die originalen Vollseitendaten gedruckte Daten in der Reihenfolge von oben-links nach untenrechts zu erzeugen und, wenn bestimmt wird, dass die gedruckten Blätter in umgekehrter Reihenfolge ausgegeben werden sollen, der Druckertreiber (203) in der Lage ist, die originalen Vollseitendaten auf mehrere Seiten aufzuteilen und Druckdaten in der Reihenfolge von unten-rechts nach oben-links zu erzeugen. Verfahren zum Steuern eines Druckers, der beinhaltet:

Druckertreiber (203) zum Erzeugen von Druckdaten, die mit dem Drucker gedruckt werden sollen;

Applikationsmodul (201) zum Ausgeben von Zeichnungsdaten;

Graphikmaschine (202) zum Verarbeiten der Zeichnungsdaten und

Eingabeeinrichtung (501), um über eine mit dem Druckertreiber zur Verfügung stehende Benutzerschnittstelle eine Festlegung eines Posterdruckvorgangs einzugeben, in dem eine Zeichnungsdatenseite so geteilt und vergrössert werden soll, dass mehrere, durch das Teilen einer Zeichnungsdatenseite erzielte Druckdatenseiten zum Drucker übertragen werden gekennzeichnet durch:

Eingeben von Zeichnungsdaten, die, ausgegeben vom Applikationsmodul (201), im Posterdruckvorgang gedruckt werden sollen, Wandeln von Zeichnungsdaten in Zwischenkodedaten und Spoolen der gewandelten Zwischendaten durch eine Spooleinrichtung (302) in eine Spooldatei (303);

in einem Entspooler (305):

(i) Erzielen eines Vergrösserungsfaktors zum Vergrössern einer durch die von der Spooleinrichtung (302) gespoolten Zwischenkodedaten definierten Seite auf eine Grösse, die vom festgelegten Weg des Teilens und Vergrösserns einer Seite bestimmt wird,

(ii) Wandeln des Zwischenkodes in Zeichnungsdaten eines für die Graphikmaschine (202) erkennbaren Formats, so dass der einer Seite entsprechende Zwischenkode in mehrere Seiten aufgeteilt wird,

(iii) Ausgeben der gewandelten Zeichnungsdaten zur Graphikmaschine, und

Verteilen der über die Graphikmaschine (202) vom Applikationsmodul (201) zur Spooleinrichtung (302) eingegebenen Zeichnungsdaten und der vom Entspooler (305) über die Graphikmaschine (202) zum Druckertreiber (203) eingegebenen Zeichnungsdaten,

wobei die Graphikmaschine (202) in Übereinstimmung mit den vom Entspooler (305) ausgegebenen, gewandelten Zeichnungsdaten ein vergrössertes und geteiltes Bild erstellt; und

wobei die Zeichnungsdaten aus der Graphikmaschine, die vom Entspooler (305) ausgegeben werden, in den Druckertreiber (203) eingegeben werden und dieser mehrere, aus einer auf den eingegebenen Zeichnungsdaten, abgeteilt aus einer Seite der Zeichnungsdaten, basierende Seiten von Druckdaten, erzeugt und die Druckdaten in vorbestimmter Reihenfolge zum Drucker überträgt.
Verfahren nach Anspruch 7, wobei die festgelegte Grösse durch einen Vergrösserungsfaktor unter Berücksichtigung eines vom Applikationsmodul ausgegebenen Originalbildes spezifiziert wird. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, wobei die festgelegte Grösse durch die Grösse jedes geteilten Blattes und die Anzahl der geteilten Blätter spezifiziert wird. Verfahren nach jedem der Ansprüche 7 bis 9, wobei die vorbestimmte Reihenfolge, die Reihenfolge ist, in der das vergrösserte Originalbild durch Ordnen von Blättern, auf die die Bilddaten aufgeteilt und gedruckt wurden, wiederhergestellt werden kann. Verfahren nach jedem der Ansprüche 7 bis 10, darüber hinaus mit Schritt zum Anzeigen des ausgegebenen Ablaufs geteilter Daten, die gedruckt werden sollen. Verfahren nach jedem der Ansprüche 7 bis 11 und darüber hinaus mit dem Schritt zum Bestimmen, dass in einem Posterdruckvorgang gedruckte Blätter entweder in normaler Reihenfolge oder in umgekehrter Reihenfolge ausgegeben werden sollen und wobei, wenn bestimmt wird, dass die gedruckten Blätter in normaler Reihenfolge ausgegeben werden, der Druckdatenerzeugungsschritt die originalen Vollseitendaten auf mehrere Seiten aufteilt und im Hinblick auf die originalen Vollseitendaten gedruckte Daten in der Reihenfolge von oben-links nach unten-rechts erzeugt und, wenn bestimmt wird, dass die gedruckten Blätter in umgekehrter Reihenfolge ausgegeben werden sollen, der Druckdatenerzeugungsschritt die originalen Vollseitendaten auf mehrere Seiten aufteilt und Druckdaten in der Reihenfolge von unten-rechts nach oben-links erzeugt. Speichermedium zum Speichern von prozessorimplementierbaren Befehlen zum Steuern eines elektronischen Prozessors dahingehend, all die Schritte des Verfahren der Ansprüche 7 bis 12 auszuführen.






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