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Dokumentenidentifikation DE69936752T2 06.12.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0000993071
Titel Vorrichtung zur Zusammensetzung eines Absorbers für Funkwellen und dessen Herstellungsverfahren
Anmelder TDK Corp., Tokyo, JP
Erfinder Kurihara, Hiroshi, Tokyo, JP;
Saitoh, Toshifumi, Tokyo, JP;
Yanagawa, Motonari, Tokyo, JP;
Murase, Taku, Tokyo, JP;
Hayashi, Kozo, Kakamigahara-shi, Gifu, JP;
Fujimoto, Kyoichi, Kakamigahara-shi, Gifu, JP
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Aktenzeichen 69936752
Vertragsstaaten DE, FR, GB, NL
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 05.10.1999
EP-Aktenzeichen 991197005
EP-Offenlegungsdatum 12.04.2000
EP date of grant 08.08.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.12.2007
IPC-Hauptklasse H01Q 17/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse H05K 9/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, die in einem reflexionsfreien Raum für Funkwellen verwendet wird.

In der jüngsten Vergangenheit hat sich die Verwendung elektrischer Wellen auf dem Gebiet der Mobilkommunikation zur Verwirklichung einer hochgradig informationsorientierten Gesellschaft rasch verbreitet. Andererseits sind verschiedene elektronische Verbrauchseinrichtungen populär geworden mit dem neu bildenden Fortschritt heutiger Mikroelektroniktechnologie. Mit dem Fortschritt solcher Informations- und Kommunikationstechnologie ist jedoch der Einfluss von unnötigem elektromagnetischem Wellenrauschen oder dergleichen bei Vorrichtungen, die für Präzisionsmaschinen relevant sind, Diskussionsgegenstand geworden.

Ein für Funkwellen reflexionsfreier Raum (Funkwellen-Dunkelkammer), der keine Reflexion von elektromagnetischen Wellen aufweist, wird allgemein zur Messung von elektromagnetischem Wellenrauschen verwendet. Eine Funkwellenabsorptionsvorrichtung ist in einer Innenwand von solch einem für Funkwellen reflexionsfreien Raum angeordnet. Beispiele von Funkwellen-Absorptionsvorrichtungen des Stands der Technik, die im für Funkwellen reflexionsfreien Raum verwendet werden, umfassen Funkwellen-Absorptionsvorrichtungen aus organischen Materialien wie geschäumtem Styrol, geschäumten Styren, geschäumtem Urethan, usw., gemischt mit Russ oder dergleichen, um elektrische Leitfähigkeit zu erhalten. Außerdem wird die Funkwellen-Absorptionsvorrichtung als eine Stereostruktur verwendet, die als eine viereckige Pyramide, ein dreieckiges Prisma oder ein Keil geformt ist. Zum Beispiel wird die Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, die eine solche Stereostruktur aufweist, allgemein hergestellt durch: Vorbereitendes Schäumen noch nicht geschäumter Polystyrol-Körner in eine Form eines Balls mit einem Durchmesser in der Größenordnung von Millimetern; Beschichten einer Oberfläche des Balls mit Pulver aus einem elektrisch leitenden Material wie Russ oder dergleichen, Setzen des Balls in eine gewünschte Form und dann Erhitzen der Form, um dadurch in zweiter Linie die Polystyrol-Körner zu schäumen.

Andererseits wurde ein Verfahren vorgeschlagen zur Herstellung einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung gewünschter Größe, das die Schritte umfasst: lokales Erhitzen eines vorgegebenen Faltungsabschnitts eines Baugruppenelements aus Funkenwellen absorbierenden thermoplastischem synthetischen Harz, um dabei den Faltungsabschnitt weich zu machen, und dann Falten des Baugruppenelements beim Faltungsabschnitt (Japanisches Patent No. 2760578).

Die viereckige Pyramiden-, dreieckige Prismen- oder keilförmige Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, die nach einem Verfahren des thermischen Schäumens eines organischen Materials wie Polystyrol, Polystyren, Polyurethan oder dgl. hergestellt ist, hat jedoch nicht nur das Problem, dass die Funkwellen-Absorptionsvorrichtung unförmig ist, sondern bei Berührung auch leicht zerbricht oder so ähnlich, wenn sie beim Aufbau eines für Funkwellen reflexionsfreien Raums herumgetragen wird.

Ferner besteht beim Herstellungsverfahren gemäß dem Japanischen Patent No.2760578 das Problem, dass die Arbeit wegen des Schritts des lokalen Erhitzens, des vorgegebenen Faltungsabschnitts, wobei dadurch das Faltungsabschnitt weich gemacht wird, komplizierter in der Durchführung wird. Außerdem ist, da das thermoplastische synthetische Harz verwendet wird, der für Funkwellen reflexionsfreie Raum zur Durchführung eines großen elektrischen Leistungstests, wie eines Immunitätstests, oder dergleichen, sowohl hinsichtlich der Nichtbrennbarkeitseigenschaft als auch der Feuerbeständigkeit unterlegen. Es gibt ein Problem was die Sicherheit betrifft.

EP 0 689 262 offenbart Wellenabsorberelemente mit einer Zusammensetzung einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, die auf ein nicht entzündbares Leichtgewichtblech laminiert ist.

Zusammenfassung der Erfindung

Die vorliegende Erfindung ist für die oben erwähnten tatsächlichen Umstände ausgelegt. Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, ein Verfahren vorzusehen, bei dem eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung gewünschter Form mit ausgezeichneter Leistungsfähigkeit beim Zusammensetzen eines für Funkwellen reflexionsfreien Raums und nicht brennbaren Eigenschaften einfach hergestellt werden kann, und ein Element, welches beim Verfahren zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung verwendet werden kann, vorzusehen.

Um die obige Aufgabe gemäß der vorliegenden Erfindung zu lösen, ist das Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung gemäß den Merkmalen von Anspruch 1 konfiguriert.

Außerdem ist das Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung erfindungsgemäß so konfiguriert, dass das Trägermaterial Faltnutenabschnitte in Bereichen aufweist, in denen die nicht brennbaren Materialien nicht befestigt sind.

Ferner ist das Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung erfindungsgemäß so konfiguriert, dass das Trägermaterial von einem verbundenen Körper gebildet wird, der ausgebildet wird, indem eine Vielzahl von Trägermaterialien durch faltbare Verbindungselemente in Bereichen miteinander verbunden werden, in denen die nicht brennbaren Materialien nicht befestigt sind.

Außerdem ist das Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung erfindungsgemäß so konfiguriert, dass jedes der nicht brennbaren Materialien, die durch die Wabenstruktur gebildet werden, ausgebildet wird, indem nicht brennbare Platten aus einer Aufschlämmung hergestellt werden, die eine wasserhaltige anorganische Verbindung und ein elektrisch leitendes Material enthält.

Ferner ist das Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung erfindungsgemäß so konfiguriert, dass jedes der nicht brennbaren Materialien eine Fläche aufweist, die durch eine elektrisch leitende Schicht, die elektrisch leitendes Material enthält, gebildet wird.

Das Verfahren zum erfindungsgemäßen Herstellen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung ist gemäß den Merkmalen der Ansprüche 6 und 7 konfiguriert.

Außerdem ist das Verfahren zum erfindungsgemäßen Herstellen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung so konfiguriert, dass die Form der Funkwellen-Absorptionsvorrichtung eine der Formen ist, die eine viereckige Pyramidenform, eine dreieckige Prismenform und eine Keilform umfassen.

Ferner ist das Verfahren zum erfindungsgemäßen Herstellen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung so konfiguriert, dass die Faltnutenabschnitte in Bereichen des Trägermaterials gebildet sind, die im Voraus frei von den nicht brennbaren Materialien sind, so dass das Trägermaterial in den Nutenabschnitten gefaltet ist.

Bei der vorliegenden Erfindung ist das Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung nicht unförmig und leicht handhabbar, weil es eine flache Form aufweist. Außerdem kann eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, wenn eine gewünschte Struktur durch Faltung des nicht brennbaren Materials des Elements zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung hergestellt wird oder wenn eine gewünschte Struktur durch Faltung des Elements zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung durch das Klebelement hergestellt wird, bei der das Funkwellen absorbierende, nicht brennbare Material, das an einen vorgegebenen Bereich der Struktur befestigt ist, erhalten werden.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1A und 1B sind perspektivische Ansichten, die ein Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung und eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigen, die unter Verwendung dieses Elements als eine Ausführung der vorliegenden Erfindung hergestellt ist;

2A und 2B sind perspektivische Teilansichten zum Erklären der Befestigung eines nicht brennbaren Materials auf einem nicht brennbaren Trägermaterial, in dem im Voraus ein Nutenabschnitt vorgesehen ist, wobei 2A einen Zustand vor der Befestigung zeigt und 2B einen Zustand nach der Befestigung zeigt;

3 ist eine perspektivische Teilansicht, die ein anderes Beispiel für das nicht brennbare Trägermaterial zeigt, das ein Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung bildet;

4 ist eine Perspektivansicht, die ein Beispiel für eine Ausbildung eines Faltnutenabschnitts in dem nicht brennbaren Trägermaterial zeigt;

5A bis 5D sind Ansichten, die Beispiele von Klebendabschnitten des nicht brennbaren Trägermaterials bei einem erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren zeigen;

6A und 6B sind Ansichten zum Erklären der Verstärkung der Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, die nach dem erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren zusammengesetzt wird, wobei 6A eine Perspektivansicht eines Verstärkungselements ist und 6B eine Perspektivansicht ist, die einen Zustand zeigt, bei dem die Funkwellen-Absorptionsvorrichtung durch solche Verstärkungselemente verstärkt ist;

7A und 7B sind Ansichten zum Erklären der Verstärkung der Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, die nach dem erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren zusammengesetzt wird, wobei 7A eine Perspektivansicht eines Verstärkungselements ist und 7B eine Perspektivansicht ist, die einen Zustand zeigt, bei dem die Funkwellen-Absorptionsvorrichtung durch solche Verstärkungselemente verstärkt ist;

8A und 8B sind Ansichten zum Erklären der Verstärkung der Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, die bei dem erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren zusammengesetzt wird, wobei 8A eine Perspektivansicht eines Verstärkungselements ist und 8B eine Perspektivansicht ist, die einen Zustand zeigt, bei dem die Funkwellen-Absorptionsvorrichtung durch solche Verstärkungselemente verstärkt ist;

9A und 9B sind perspektivische Ansichten, die ein Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung und eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigen, die unter Verwendung dieses Elements als eine andere Ausführung der vorliegenden Erfindung hergestellt ist, wobei 9A das Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigt und 9B die Radiowellen-Absorptionsvorrichtung zeigt.

10A bis 10C sind Ansichten, die ein Beispiel von Klebendabschnitten des Trägermaterials bei dem erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren zeigen;

11A und 11B sind perspektivische Ansichten, die ein Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung und eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigen, die unter Verwendung dieses Elements als eine weitere Ausführung der vorliegenden Erfindung hergestellt ist, wobei 11A das Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigt und 11B die Radiowellen-Absorptionsvorrichtung zeigt;

12A und 12B sind perspektivische Ansichten, die ein Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung und eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigen, die unter Verwendung dieses Elements als noch eine weitere Ausführung der vorliegenden Erfindung hergestellt ist, wobei 12A das Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigt und 12B die Radiowellen-Absorptionsvorrichtung zeigt;

13A bis 13C sind Ansichten, die ein Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung und eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigen, die unter Verwendung dieses Elements als eine andere Ausführung der vorliegenden Erfindung hergestellt ist, wobei 13A eine perspektivische Ansicht ist, die das Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigt, 13B eine Schnittansicht entlang der Linie A-A in 13A ist und 13C eine perspektivische Ansicht ist, die die Radiowellen-Absorptionsvorrichtung zeigt;

14A bis 14D sind Ansichten, die ein Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung und eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigen, die unter Verwendung dieses Elements als eine weitere Ausführung der vorliegenden Erfindung hergestellt ist, wobei 14A und 14B perspektivische Ansichten sind, die das Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigen, 14C eine Schnittansicht entlang der Linie B-B in 14B ist, 14D eine perspektivische Ansicht ist, die die Radiowellen-Absorptionsvorrichtung zeigt;

15A bis 15D sind Ansichten, die ein Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung und eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigen, die unter Verwendung dieses Elements als noch eine weitere Ausführung der vorliegenden Erfindung hergestellt ist, wobei 15A und 15B perspektivische Ansichten sind, die das Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigen, 15C eine Schnittansicht entlang der Linie C-C in 15B ist, 15D eine perspektivische Ansicht ist, die die Radiowellen-Absorptionsvorrichtung zeigt;

16A und 16B sind perspektivische Ansichten, die ein Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung und eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigen, die unter Verwendung dieses Elements als eine andere Ausführung der vorliegenden Erfindung hergestellt ist, wobei 16A das Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigt, 16B die Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigt;

17A bis 17C sind Ansichten zum Erklären der Struktur des in 16A gezeigten Elements zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung; und

18A und 18B sind perspektivische Ansichten, die ein Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung und eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigen, die unter Verwendung dieses Elements als eine weitere Ausführung der vorliegenden Erfindung hergestellt ist, wobei 18A das Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigt, 18B die Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigt.

Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen

Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden unten beschrieben.

Erste Ausführungsform

1A und 1B sind perspektivische Ansichten, die ein Element zum Zusammensetzen einer erfindungsgemäßen Funkwellen-Absorptionsvorrichtung und eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigen, die unter Verwendung dieses Elements als eine Ausführung der vorliegenden Erfindung hergestellt ist. In 1A weist das Element 1 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung ein nicht brennbares Trägermaterial 2 und Funkwellen absorbierende nicht brennbare Materialien 3A und 3B auf, die auf dem Trägermaterial 2 befestigt sind. Der bei der vorliegenden Erfindung verwendete Ausdruck "nicht brennbar" bezeichnet eine Eigenschaft eines Materials, das bei den baulichen Materialtestverfahren bestehen kann (Mitteilung No. 1828 des Ministeriums für Bauwesen), bei denen das Material als ein nicht brennbares beurteilt wird, wenn der Anstieg der Brennofentemperatur niedriger als 50°C ist, wenn das Material im Ofen 20 Minuten bei 750°C belassen wird. Der Ausdruck "Funkwellen-Absorptionsvorrichtung" bezeichnet die Eigenschaft eines Materials, das einen Wert für das Reflektionsvermögen nicht größer als etwa –20 dB hat.

Das Trägermaterial 2 hat einen Bereich 2a, in dem sich kein nicht brennbares Material befindet und Bereiche 2b und 2c, in denen die nicht brennbaren Materialien 3A und 3B befestigt sind. Faltnutenabschnitte 4 befinden sich an der Grenze zwischen den Bereichen 2a und 2b und an der Grenze zwischen den Bereichen 2b bzw. 2c. Wenn das Trägermaterial an den oben erwähnten Nutenabschnitten 4 gefaltet wird, kann eine keilförmige Struktur zusammengesetzt werden. 2A und 2B sind perspektivische Teilansichten zum Erklären der Befestigung des nicht brennbaren Materials 3A auf dem Trägermaterial 2. Das Trägermaterial 2, das den im Voraus vorgesehenen Nutenabschnitt 4 aufweist, ist vorbereitet, wie in 2A gezeigt. Das nicht brennbare Material 3A ist auf dem Bereich 2b des Trägermaterials 2 befestigt, sodass ein Endabschnitt des nicht brennbaren Materials 3A mit einem Endabschnitt des Nutenabschnitts 4 (2B) zusammenfällt. Ein Klebstoff, wie Portland Zement, Gips oder dergleichen, der durch Hydration oder einen anorganischen Klebstoff, wie Phosphorsäuresalz, Kieselsol, eine Wasser-Glaszusammensetzung oder dergleichen gehärtet wird, kann zur Befestigung des nicht brennbaren Materials auf dem Trägermaterial verwendet werden.

Beispiele für die nicht brennbaren Träger-Materialien 2 als einen der Bestandteile des Elements 1 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung umfassen: einen aus nichtgewebtem Stoff aus Keramikfasern hergestellten Formkörper, einen aus nicht gewebtem Stoff aus Glasfasern hergestellten Formkörper, eine Platte aus Calciumsilikat, eine geschäumte Platte aus Calciumcarbonat, ein Blatt aus nicht brennbarem Papier, einen formgepressten Körper aus einem Laminat, das aus mit einem anorganischen Klebstoff aneinander geklebten Blättern aus nicht brennbarem Papier gebildet ist, und so weiter. Von diesen ist ein formgepresster Körper eines Laminats, das aus mit einem anorganischen Klebstoff aneinander geklebten Blättern aus nicht brennbarem Papier gebildet ist, besonders vorzüglich im Sinne von Erleichterung der Ausbildung der Nutenabschnitte 4 an der Faltstelle, Erleichterung der Faltarbeit, Dauerhaftigkeit des Trägermaterials 2 bei der Faltarbeit, und so weiter.

Außerdem kann bei der vorliegenden Erfindung einen Öffnungsabschnitt in dem nicht brennbaren Material 2 zum Zwecke der Gewichtsreduktion und Verbesserung der Wärmeabstrahlung vorgesehen werden, solange die mechanische Festigkeit des Trägermaterials 2 bei der praktischen Anwendung kein Thema wird. 3 ist eine perspektivische Teilansicht, die ein Beispiel eines solchen nicht brennbaren Materials 2 zeigt, in welchem sich eine Vielzahl von Öffnungsabschnitten 5 im Bereich 2b befindet, in denen das nicht brennbare Material 3A befestigt ist. Die Form, Position, Anzahl, usw. von Öffnungsabschnitten 5 kann in geeigneter Weise hinsichtlich der mechanischen Festigkeit des Trägermaterials 2 in Betracht gezogen werden.

Irgendein Verfahren, wie ein Verfahren des Pressens einer abschnittweise V-förmigen Form, ein Verfahren mit Abschneiden des nicht brennbaren Trägermaterials durch ein Kreismesser, oder dergleichen, kann zur Ausbildung der oben erwähnten Faltnutenabschnitte 4 im nicht brennbaren Trägermaterial 2 verwendet werden. Ebenso kann für die Anzahl der zu bildenden Nutenabschnitte 4 eine Linie an einer Stelle ausgebildet werden, wie in 4 gezeigt, oder eine Vielzahl von parallelen Linien kann an einer Stelle ausgebildet werden. Wahlweise können genutete zusammengefügte Elemente 6, wie in 4 dargestellt, an einen Stoßfugenabschnitt zwischen Trägermaterialteilen (Bereichen) 2a und 2b befestigt sein, welche Bestandteile des Trägermaterials 2 sind. Ein durch Formung schwer entflammbarer Fasern gebildetes Material, Glasfasern oder dergleichen, kann unter Verwendung eines anorganischen Klebstoffs als jedes der genuteten Klebelemente 6 verwendet werden. Obwohl 4 den Fall zeigt, in dem ein Paar von genuteten verbundenen Elementen jeweils an gegenüberliegende Flächen des Trägermaterials 2 geklebt wird, kann ein genutetes verbundenes Element 6 an nur eine Fläche entsprechend der Stelle der Befestigung des nicht brennbaren Materials geklebt werden, und so weiter.

Die Dicke des oben erwähnten nicht brennbaren Trägermaterials 2 kann festgelegt werden in einen Bereich von etwa 0,3 bis etwa 10 mm und die Tiefe des Faltnutenabschnitts 4 kann in einen Bereich von etwa 0,1 bis etwa 6 mm festgelegt werden. Vorzugsweise ist die Dicke des nicht brennbaren Trägermaterials 2 im Bereich von etwa 0,5 bis etwa 3 mm und die Tiefe des Faltnutenabschnitts 4 ist im Bereich von etwa 0,1 bis etwa 1 mm.

Die Funkwellen absorbierenden, nicht brennbaren Materialien 3A und 3B sind als Bestandteile des Elements 1 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung so ausgebildet, dass die Oberflächen der nicht brennbaren Materialien 3A und 3B, die auf dem Trägermaterial 2 befestigt sind, im Wesentlichen die gleichen Formen haben wie jene der Bereiche 2b und 2c des Trägermaterials 2. Beispiele für ein Material, das als jedes der nicht brennbaren Materialien 3A und 3B verwendet werden kann, umfassen: eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, die durch aufgepresstes Kleben einer großen Zahl von geschlossenzelligen anorganischen Körnern aneinander mit einem anorganischen Klebstoff, der verbreitend ein elektrisch leitendes Material enthält (Japanisches Patent No. 2743227); eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, die durch Anhaften und Fixieren eines elektrisch leitenden Materials an einen geformten Körper aus Kurzfasern aus Keramik oder Glas, die ein bestimmtes Längenverhältnis aufweisen, mittels Durchdringung und Imprägnierung (Tränkung) (JP-A-9-307268); eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, die aus einer Zusammensetzung hergestellt ist, die Zement, Leichtbeton, elektrisch nichtleitende Fasern, synthetische Harzemulsion und ein elektrisch leitendes Material (JP-A-8-67544) enthält; eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, die aus einer nicht brennbaren Wabenstruktur hergestellt ist, die durch Laminieren nicht brennbarer Platten gebildet ist, wovon jede aus einer Aufschlämmung hergestellt ist, die eine wasserhaltige anorganische Verbindung und ein elektrisch leitendes Material in einer Wabenform unter Verwendung eines anorganischen Klebstoffs enthält; und so weiter. Vor diesen ist eine nicht brennbare Wabenstruktur im Sinne der Funkwellen absorbierenden Eigenschaften, Leichtbau-Eigenschaften, Nichtbrennbarkeits-Eigenschaften, mechanischer Festigkeit und Wärmeabstrahlung vorzüglich.

Russ, Graphit, Kohlenstofffasern oder dergleichen kann als das oben erwähnte elektrisch leitende Material verwendet werden. Silastic Ballone, Silicaballone, Glaskügelchen, Perlit, Aluminium-Silica-Ballone oder dergleichen, können als geschloßenzellige anorganische Körner verwendet werden. Ferner umfassen Beispiele der anorganischen Klebstoffe, die verwendet werden können: Klebstoffe wie Portland-Zement, Gips, usw., der durch Hydration gehärtet wird, und anorganische Klebstoffe, wie Phosphorsäuresalz, Silicasol, eine Wasser-Glas-Zusammensetzung, etc. und so weiter. Insbesondere kann eine Wasser-Glas-Zusammensetzung bevorzugt verwendet werden, weil es nicht teuer ist und hochgradig klebende Eigenschaften aufweist. Wasser-Glas ist eine wässrige Lösung, die alkalisches Metall-Silikat als Hauptkomponente enthält. Insbesondere wird Natriumsilikat bevorzugt, weil es nicht teuer und als ein nach JIS standardisierter Artikel leicht erhältlich ist. Außerdem kann ein Gemisch von Wasser-Glas aus Natriumsilikat und Wasser-Glas aus Lithium-Silikat verwendet werden.

Eine wabenförmige Struktur als jede der nicht brennbaren Materialien 3A und 3B wird wie folgt hergestellt. Zuerst wird eine erforderliche Anzahl von nicht brennbaren Platten, von denen jede eine vorgegebene Breite hat, vorbereitet und ein anorganischer Klebstoff wird angewandt wie Streifen auf jeder der nicht brennbaren Platten in vorgegebenen Intervallen in einer longitudinalen Richtung der nicht brennbaren Platten. Die nicht brennbaren Platten werden in einer Weise laminiert, so dass die Position der Anwendung des anorganischen Klebstoffs in Streifen um einen halben Abstand zwischen den gegenüber liegenden nicht brennbaren Platten verschoben wird. Dann wird das Laminat gepresst, damit es klebend an der Stelle der Anwendung des anorganischen Klebstoffs verbunden wird, so dass ein Plattenblock ausgebildet wird. Hierbei ist die Breite der Anwendung des anorganischen Klebstoffs gleich wie die Länge der verbundenen Zelloberflächen bei der Wabenstruktur. Entsprechend kann die Zellgröße durch Anpassung der Breite und des Ausbildungsintervalls der Schichten des anorganischen Klebstoffs gesteuert werden. Dann wird der Plattenblock in eine erforderliche Dicke der Wabenstruktur zerschnitten und ausgebreitet, während er in ein anorganisches Imprägniermittel eingetaucht wird. Im ausgebreiteten Zustand, der zur Ausbildung von Zellen erforderlich ist, wird das anorganische Imprägniermittel getrocknet und als eine Schicht aus anorganischen Imprägniermitteln verfestigt, sodass eine Wabenstruktur erhalten wird. Zum Beispiel kann ein wasserlösliches oder im Wasser zerstreutes Material, das durch Vermengen eines Härters, eines Katalysators etc. mit einer Aluminium-Phosphat-Lösung, Kolloid-Silica, Kolloid-Aluminium oder dergleichen gebildet ist, als der anorganische Klebstoff verwendet werden. Obwohl irgendeiner von verschiedenen Typen anorganischer Klebstoffe als das anorganische Imprägniermittel verwendet werden kann, wird dasselbe Material als der anorganische Klebstoff zur Verklebung der nicht brennbaren Platten bevorzugt als das anorganische Imprägniermittel verwendet.

Die Dicke von jedem der nicht brennbaren Materialien 3A und 3B kann im Bereich von etwa 5 bis etwa 40 mm, bevorzugt in einem Bereich von 10 bis 30 mm angesetzt werden.

Bei der vorliegenden Erfindung kann jedes der nicht brennbaren Materialien 3A und 3B mit einer elektrisch leitenden Schicht beschichtet werden, die elektrisch leitfähiges Material enthält. Zum Beispiel kann das elektrisch leitende Material ausgebildet sein durch: ein Immersionsverfahren, bei dem eine elektrisch leitende Beschichtungszusammensetzung, die ein elektrisch leitendes Material enthält, das in einem anorganischen Bindemittel zerstreut ist, vorbereitet wird und ein nicht brennbares Material, wie eine Wabenstruktur oder dergleichen, in die elektrisch leitfähige Beschichtungszusammensetzung getaucht und hinaufgehoben wird, so dass eine elektrisch leitende Schicht auf einer Fläche des brennbaren Materials ausgebildet wird; ein Anwendungsverfahren, bei dem die oben erwähnte elektrisch leitende Beschichtungszusammensetzung auf das nicht brennbare Material unter Verwendung einer Bürste oder dergleichen aufgetragen wird, um dabei eine elektrisch leitende Schicht auszubilden; ein Verfahren, bei dem die oben erwähnte elektrisch leitende Beschichtungszusammensetzung auf das nicht brennbare Material unter Verwendung eines Zerstäubers aufgesprüht wird oder dergleichen, so dass eine elektrisch leitende Schicht ausgebildet wird; oder dergleichen. Unter den oben erwähnten Ausbildungsverfahren werden das Immersionsverfahren und das Anwendungsverfahren besonders bevorzugt. Das zu verwendende elektrisch leitende Material ist nicht ausdrücklich beschränkt als das Material die Eigenschaft der elektrischen Leitfähigkeit aufweist. Beispielsweise können Russ, Graphit, Kohlenstofffasern oder dergleichen als das elektrisch leitende Material verwendet werden. Obwohl ein Bindemittel vom Wasser-Glas-Typ, ein Bindemittel vom Silica-Aluminium-Typ oder dergleichen als das anorganische Bindemittel verwendet werden können, ist das anorganische Bindemittel nicht auf diese Materialien beschränkt.

Bei der vorliegenden Erfindung kann eine aus Wasser-Glas hergestellte anorganische Beschichtungsfolie oder dergleichen weiterhin auf der oben erwähnten elektrisch leitenden Schicht ausgebildet werden. Durch Bereitstellung der anorganischen Beschichtungsfolie können nicht nur sowohl die Zugfestigkeit als auch die Druckfestigkeit eines nicht brennbaren Materials, insbesondere einer Wabenstruktur, erhöht werden, sondern auch der ausgebreitete Zustand der Wabenstruktur kann stabiler gehalten werden.

Das Verfahren der Herstellung einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung hat die Schritte von: Faltung des oben erwähnten Elements 1 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung an Nutenabschnitten 4 (Bereiche, an denen die Funkwellen absorbierenden, nicht brennbaren Materialien 3A und 3B nicht befestigt sind) des Trägermaterials 2, um eine keilförmige Struktur, die die nicht brennbaren, nach außen angeordneten Materialien 3A und 3B und den Bereich 2a des Trägermaterials 2 als seinen Träger aufweist, zusammenzusetzen; und Verkleben eines Endabschnitts des Bereichs 2a des Trägermaterials 2 an einem Endabschnitt des Bereichs 2c des Trägermaterials 2, um dadurch eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung 101 (1B) zu erhalten.

Mit Bezug auf die Faltung des Trägermaterials 2 in Bereichen, in denen die Funkwellen absorbierenden, nicht brennbaren Materialien 3A und 3B nicht befestigt sind, kann ein Element, wie eine Leiste, entlang der Faltposition angeordnet werden, so dass das Trägermaterial 2 in dem Fall gefaltet werden kann, wo kein Nutenabschnitt 4 ausgebildet ist.

Das Kleben eines Endabschnitts des Bereichs 2a des Trägermaterials 2 an einen Endabschnitt des Bereichs 2c des Trägermaterials 2 ist nicht ausdrücklich beschränkt. 5A bis 5D sind Ansichten, die Beispiele von Klebungen von Endabschnitten des Trägermaterials zeigen. Im in 5A gezeigten Beispiel sind ein Endabschnitt des Bereichs 2a und ein Endabschnitt des Bereichs 2c mit einem anorganischen Klebstoff miteinander verklebt. Beispiele von zu verwendenden anorganischen Klebstoffen sind die oben erwähnten anorganischen Klebstoffe. Im in 5B gezeigten Beispiel sind ein geeigneter ausgeschnittener Abschnitt 2'a und ein passender vorstehender Abschnitt 2'c in Endabschnitten der Bereiche 2a bzw. 2c vorgesehen, so dass der vorstehende Abschnitt 2'cin den ausgeschnittenen Abschnitt 2'a eingepasst und befestigt wird und an den ausgeschnittenen Abschnitt 2'a mit einem anorganischen Klebstoff geklebt werden. Im in 5C gezeigten Beispiel ist ein Klebflansch 2''c in einem Endabschnitt des Bereichs 2c vorgesehen, so dass der Flansch 2''c haftend an einen Nachbarn eines Endabschnitts des Bereichs 2a durch einen anorganischern Klebstoff geklebt wird. Ferner sind beim in 5D gezeigten Beispiel ein Nachbar eines Endabschnitts des Bereichs 2a und ein Nachbar eines Endabschnitts des Bereichs 2c an ein keilförmiges Verbindungselement 102 mit einem anorganischen Klebstoff geklebt.

Außerdem kann beim Herstellungsverfahren einer erfindungsgemäßen Funkwellen-Absorptionsvorrichtung ein Verstärkungselement zur Verstärkung einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, die durch Faltung des Elements 1 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zusammengesetzt wird, verwendet werden. 6 bis 8 sind perspektivische Ansichten, die Beispiele für die Verwendung des Verstärkungselements zeigen. In dem in 6A und 6B gezeigten Beispiel sind keilförmige Verstärkungselemente 103 an einen Verbindungsabschnitt zwischen einem Endabschnitt des Bereichs 2a und einem Endabschnitt des Bereichs 2c und an einen Faltungsabschnitt zwischen einem Endabschnitt des Bereichs 2a und einen Endabschnitt des Bereichs 2b mit einem anorganischen Klebstoff geklebt. Ferner sind in dem in den 7A und 7B gezeigten Beispiel Verstärkungselemente 104, von denen jedes wie ein Prisma mit einem trapezförmigen Querschnitt geformt ist, an einen Verbindungsabschnitt zwischen einem Endabschnitt des Bereichs 2a und einen Endabschnitt des Bereichs 2c und an einen Faltungsabschnitt zwischen einem Endabschnitt des Bereichs 2a und einen Endabschnitt des Bereichs 2b mit einem anorganischen Klebstoff geklebt. Außerdem wird in dem in 8A und 8B gezeigten Beispiel ein Verstärkungselement 105, das dieselbe Form wie ein dreieckiger Öffnungsabschnitt 101' der Funkwellen-Absorptionsvorrichtung 101 aufweist, die eine keilförmige Struktur ist, in den Öffnungsabschnitt 101' eingepasst und wird mit einem anorganischen Klebstoff geklebt.

Zweite Ausführungsform

9A und 9B sind perspektivische Ansichten, die ein Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung und eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, die unter Verwendung dieses Elements hergestellt ist, als eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

In 9A weist das Element 11 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung ein nicht brennbares Trägermaterial 12 und Funkwellen absorbierende, nicht brennbare Materialien 13A und 13B auf, die auf dem Trägermaterial 12 befestigt sind. Das Trägermaterial 12 hat einen Bereich 12a, in dem sich kein nicht brennbares Material befindet und Bereiche 12b und 12c, in denen die nicht brennbaren Materialien 13A bzw. 13B befestigt sind. Faltnutenabschnitte 14 befinden sich an der Grenze zwischen den Bereichen 12a und 12b bzw. der Grenze zwischen den Bereichen 12a und 12c. Eine keilförmige Struktur kann durch Faltung des Trägermaterials 12 an den oben erwähnten Nutenabschnitten 14 zusammengesetzt werden. Im Übrigen kann die Qualität, Dicke, etc. des Trägermaterials 12 und jene Merkmale bei den nicht brennbaren Materialien 13A und 13B in derselben Art wie bei dem oben erwähnten Element 1 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung eingesetzt und deren Beschreibung somit weggelassen werden.

Bei dieser Ausführungsform ist das oben erwähnte Element 11 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung an den Nutenabschnitten 14 (Bereichen, in denen die Funkwellen absorbierenden, nicht brennbaren Materialien 13A und 13B nicht befestigt sind) auf dem Trägermaterial 12 gefaltet, so dass eine keilförmige Struktur zusammengesetzt wird, die die nicht brennbaren Materialien 13A und 13B, die nach außen angeordnet sind, und den Bereich 12a des Trägermaterials 12 als seinen Träger aufweist. Dann werden ein Endabschnitt des Bereichs 12b des Trägermaterials 12 und ein Endabschnitt des Bereichs 12c des Trägermaterials 12, die am oberen Endabschnitt der keilförmigen Struktur angeordnet sind, aneinander geklebt, so dass eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung 111 erhalten wird (9B).

Irgendeines der in 5A bis 5D gezeigten Verfahren kann ohne ausdrückliche Beschränkung auf Kleben eines Endabschnitts des Bereichs 12b des Trägermaterials 12 an einen Endabschnitt des Bereichs 12c des Trägermaterials 12 verwendet werden. Wahlweise werden, wie in 10A bis 10C gezeigt, zum Beispiel sowohl ein Endabschnitt des Bereichs 12b als auch ein Endabschnitt des Bereichs 12c zur Ausbildung von Stoßkontaktflächen 12'b und 12'c im Voraus (10A) schief angeschnitten, so dass die Endabschnitte der Bereiche 12b und 12c aneinander durch in Kontaktbringen der Stoßkontaktflächen 12'b und 12'c (10B) und durch Ankleben eines Sperrelements 112 an einen oberen Endabschnitt der keilförmigen Struktur mit einem anorganischen Klebstoff (10C) geklebt werden können. Beispiele für den zu verwendenden anorganischen Klebstoff umfassen die oben erwähnten anorganischen Klebstoffe. Außerdem kann ein Material, das aus feuerfesten Fasern, Glasfasern oder dergleichen geformt ist, unter Verwendung eines anorganischen Klebstoffs als das Sperrelement 112 verwendet werden.

Dritte Ausführungsform

11A und 11B sind perspektivische Ansichten, die ein Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung und eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, die unter Verwendung dieses Elements hergestellt ist, als eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigen. In 11A weist das Element 21 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung ein nicht brennbares Material 22, ein Funkwellen absorbierendes nicht brennbares Material 23A, das auf einer Fläche des Trägermaterials 22 befestigt ist, und Funkwellen absorbierende nicht brennbare Materialien 23B und 23C auf, die auf einer anderen Fläche des Trägermaterials 22 befestigt sind. Beim Trägermaterial 22 sind Faltnutenabschnitte 24 an der Grenze zwischen einem Bereich 22a, in dem das nicht brennbare Material 22A befestigt ist, und einem Bereich 22b, in dem das nicht brennbare Material 23B befestigt ist, bzw. an der Grenze zwischen dem Bereich 22a und einem Bereich 22c, in dem das nicht brennbare Material 23C befestigt ist. Eine keilförmige Struktur kann durch Faltung des Trägermaterials 22 an den oben erwähnten Nutenabschnitten 24 zusammengesetzt werden. Im Übrigen kann die Qualität, Dicke, etc. des Trägermaterials 22 und jene Merkmale bei den nicht brennbaren Materialien 23A, 23B und 23C in derselben Art wie bei dem oben erwähnten Element 1 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung eingesetzt und deren Beschreibung somit weggelassen werden.

Bei dieser Ausführungsform wird das oben erwähnte Element 21 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung an den Nutenabschnitten 24 (Bereichen, in denen die Funkwellen absorbierenden, nicht brennbaren Materialien 23A, 23B und 23C nicht befestigt sind) des Trägermaterials 22 gefaltet, so dass eine keilförmige Struktur, die die nicht brennbaren Materialien 23B und 23C, die auswärts angeordnet sind, und das nicht brennbare Material 23A, das einwärts angeordnet ist, aufweist, und die den Bereich 22a des Trägermaterials 22 als seinen Träger hat, zusammengesetzt wird. Dann werden ein Endabschnitt des Bereichs 22b des Trägermaterials 22 und ein Endabschnitt des Bereichs 22c des Trägermaterials 22, die an einem oberen Endabschnitt der keilförmigen Struktur angeordnet sind, aneinander geklebt, so dass eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung 121 erhalten wird (11B). Das Kleben eines Endabschnitts des Bereichs 22b des Trägermaterials 22 an einen Endabschnitt des Bereichs 22c des Trägermaterials 22 ist nicht ausdrücklich beschränkt, kann aber in derselben Art wie bei der Herstellung der Funkwellen-Absorptionsvorrichtung 111 unter Verwendung des oben erwähnten Elements 11 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung ausgeführt werden.

Vierte Ausführungsform

12A und 12B sind perspektivische Ansichten, die ein Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung und eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigen, die unter Verwendung dieses Elements als noch eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform hergestellt werden. In 12A weist das Element 31 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung ein nicht brennbares Material 32 und dreieckige Funkwellen absorbierende nicht brennbare Materialien 33A, 33B, 33C und 33D auf, die auf dem Trägermaterial 32 befestigt sind. Beim Trägermaterial 32 sind Faltnutenabschnitte 34 an den Grenzen zwischen dreieckigen Bereichen 32a und 32b, 32b und 32c bzw. 32c und 32d, in denen die nicht brennbaren Materialien 33A, 33B, 33C und 33D befestigt sind. Eine viereckige pyramidenförmige Struktur kann durch Faltung des Trägermaterials 32 an den oben erwähnten Nutenabschnitten 34 zusammengesetzt werden. Im Übrigen kann die Qualität, Dicke, etc. des Trägermaterials 32 und jene Merkmale bei den nicht brennbaren Materialien 33A, 33B, 33C und 33D können in derselben Art wie bei dem oben erwähnten Element 1 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung 1 eingesetzt und deren Beschreibung somit weggelassen werden.

Bei dieser Ausführungsform wird das oben erwähnte Element 31 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung an den Nutenabschnitten 34 (Bereichen, in denen die Funkwellen absorbierenden, nicht brennbaren Materialien 33A, 33B, 33C und 33D nicht befestigt sind) des Trägermaterials 32 gefaltet, so dass eine viereckige pyramidenförmige Struktur zusammengesetzt wird, die die nicht brennbaren Materialien 33A, 33B, 33C und 33D, die auswärts angeordnet sind, aufweist. Dann werden ein Endabschnitt des Bereichs 32a des Trägermaterials 32 und ein Endabschnitt des Bereichs 32d des Trägermaterials 32, die an einem Gratlinienabschnitt der viereckigen pyramidenförmigen Struktur angeordnet sind, aneinander geklebt, so dass eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung 131 erhalten wird (12B). Ein beliebiges der Verfahren, die in 5A bis 5D dargestellt sind, kann zum Kleben eines Endabschnitts des Bereichs 32a des Trägermaterials 32 an einen Endabschnitt des Bereichs 32d des Trägermaterials 32 angewandt werden.

Fünfte Ausführungsform

13A, 13B und 13C sind Ansichten, die ein Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung und eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigen, die unter Verwendung dieses Elements als eine andere erfindungsgemäße Ausführungsform hergestellt werden. In 13A weist das Element 41 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung ein nicht brennbares Material 42 und Funkwellen absorbierende nicht brennbare Materialien 43A und 43B auf, die auf dem Trägermaterial 42 befestigt sind. Das Trägermaterial 42 hat einen Bereich 42a, in dem sich kein nicht brennbares Material befindet, und Bereiche, 42b und 42c, in denen die nicht brennbaren Materialien 43A bzw. 43B befestigt sind. Faltnutenabschnitte 44 befinden sich an der Grenze zwischen den Bereichen 42a und 42b und in der Grenze zwischen den Bereichen 42a bzw. 42c. Eine keilförmige Struktur kann durch Faltung des Trägermaterials 42 an den oben erwähnten Nutenabschnitten 44 zusammengesetzt werden.

Das Element 41 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung ist im Wesentlichen dasselbe wie das oben erwähnte Element 11 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, außer dass das Element 41 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung eine Struktur aufweist, bei der nicht nur die Breiten der Bereiche 42b und 42c des Trägermaterials 42 spitz auf einen oberen Endabschnitt zulaufen, sondern auch die Breiten der Bereiche 42b und 42c des Trägermaterials 42 sind größer als die Breiten der nicht brennbaren Materialien 43A bzw. 43B zum Zwecke des Schutzes der nicht brennbaren Materialien 43A und 43B. 13B ist eine Schnittansicht entlang der Linie A-A des Elements 41 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, das in 13A gezeigt ist. Das Element 41 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung hat eine Struktur, bei der der Bereich 42b des Trägermaterials 42 aus gegenüberliegenden Seiten des nicht brennbaren Materials 43A hervorsteht. Bei dieser Struktur wird Druck von den Seiten von den vorstehenden Abschnitten des Trägermaterials 42 aufgenommen, so dass die nicht brennbaren Materialien 43A und 43B geschützt sind.

Im Übrigen kann die Qualität, Dicke, etc. des Trägermaterials 42 und jene Merkmale bei den nicht brennbaren Materialien 43A und 43B können in derselben Art wie bei dem oben erwähnten Element 1 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung eingesetzt und deren Beschreibung somit weggelassen werden.

Bei dieser Ausführungsform wird das oben erwähnte Element 41 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung an den Nutenabschnitten 44 (Bereichen, in denen die Funkwellen absorbierenden, nicht brennbaren Materialien 43A und 43B nicht befestigt sind) des Trägermaterials 42 gefaltet, so dass eine keilförmige Struktur zusammengesetzt wird, die die nicht brennbaren Materialien 43A und 43B aufweist, die auswärts angeordnet sind, und die den Bereich 42a des Trägermaterials 42 als ihren Träger hat. Dann werden ein Endabschnitt des Bereichs 42b des Trägermaterials 42 und ein Endabschnitt des Bereichs 42c des Trägermaterials 42, die an einem oberen Endabschnitt der keilförmigen Struktur angeordnet sind, aneinander geklebt, sodass eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung 141 erhalten wird (13C). Ein beliebiges der Verfahren, die in 5A bis 5D gezeigt sind, kann zum Kleben eines Endabschnitts des Bereichs 32a des Trägermaterials 32 an einen Endabschnitt des Bereichs 32d des Trägermaterials 32 angewandt werden. Das Kleben eines Endabschnitts des Bereichs 42b des Trägermaterials 42 an einen Endabschnitt des Bereichs 42c des Trägermaterials 42 ist nicht ausdrücklich beschränkt, kann aber in derselben Art wie bei der Herstellung der Funkwellen-Absorptionsvorrichtung 111 unter Verwendung des oben erwähnten Elements 11 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung ausgeführt werden. Die auf diese Weise hergestellte Funkwellen-Absorptionsvorrichtung 141 weist eine keilförmige Struktur auf, bei der die Breite des oberen Endabschnitts kleiner ist als die Breite des Trägers.

Sechste Ausführungsform

14A, 14B, 14C und 14D sind Ansichten, die ein Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung und eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigen, die unter Verwendung dieses Elements als eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform hergestellt werden. In 14A weist das Element 51 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung ein nicht brennbares Material 52 und Funkwellen absorbierende nicht brennbare Materialien 53A und 53B auf, die auf dem Trägermaterial 52 befestigt sind. Das Trägermaterial 52 hat einen Bereich 52a, in dem sich kein nicht brennbares Material befindet, und Bereiche, 52b und 52c, in denen die nicht brennbaren Materialien 53A bzw. 53B befestigt sind. Faltnutenabschnitte 54 befinden sich an der Grenze zwischen den Bereichen 52a und 52b und in der Grenze zwischen den Bereichen 52a bzw. 52c. Eine keilförmige Struktur kann durch Faltung des Trägermaterials 52 an den oben erwähnten Nutenabschnitten 54 zusammengesetzt werden.

Das Element 51 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung ist im Wesentlichen dasselbe wie das oben erwähnte Element 11 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, außer dass das Element 51 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung so konfiguriert ist, dass nicht nur die Breiten der Bereiche 52b und 52c des Trägermaterials 52 spitz auf einen oberen Endabschnitt zulaufen, sondern auch Schutzflansche 52'b und 52'c sich faltbar in entsprechenden drei Seitenendabschnitten der Bereiche 52b und 52c zum Zwecke des Schutzes der nicht brennbaren Materialien 53A und 53B befinden. Die Schutzflansche 52'b und 52'c sind gefaltet, wie in 14B dargestellt, und an Seiten der nicht brennbaren Materialien 53A und 53B mit einem anorganischen Klebstoff geklebt. 14C ist eine Schnittansicht entlang der Linie B-B des Elements 51 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, das in 14B gezeigt ist. Das Element 51 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung hat eine Struktur, bei der die drei Seiten des nicht brennbaren Materials 53A, die auf dem Bereich 52b des Trägermaterials 52 befestigt sind, durch den Schutzflansch 52'b geschützt sind. Bei solch einer Struktur wird Druck von den Seiten von den schützenden Flanschen 52'b und 52'c aufgenommen, so dass die nicht brennbaren Materialien 53A und 53B geschützt sind.

Im Übrigen kann die Qualität, Dicke, etc. des Trägermaterials 52 und jene Merkmale bei den nicht brennbaren Materialien 53A und 53B können in derselben Art wie bei dem oben erwähnten Element 1 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung eingesetzt und deren Beschreibung somit weggelassen werden.

Bei dieser Ausführungsform wird das oben erwähnte Element 51 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung an den Nutenabschnitten 54 (Bereichen, in denen die Funkwellen absorbierenden, nicht brennbaren Materialien 53A und 53B nicht befestigt sind) des Trägermaterials 52 gefaltet, so dass eine keilförmige Struktur zusammengesetzt wird, bei der die nicht brennbaren Materialien 53A und 53B auswärts angeordnet sind und die den Bereich 52a des Trägermaterials 52 als ihren Träger hat. Dann werden ein Endabschnitt des Bereichs 52b des Trägermaterials 52 und ein Endabschnitt des Bereichs 52c des Trägermaterials 52, die an einem oberen Endabschnitt der keilförmigen Struktur angeordnet sind, aneinander verklebt, so dass eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung 151 erhalten wird (14D). Das Kleben eines Endabschnitts des Bereichs 52b des Trägermaterials 52 an einen Endabschnitt des Bereichs 52c des Trägermaterials 52 ist nicht ausdrücklich beschränkt, kann aber in derselben Art wie bei der Herstellung der Funkwellen-Absorptionsvorrichtung 111 unter Verwendung des oben erwähnten Elements 11 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung ausgeführt werden. Die auf diese Weise hergestellte Funkwellen-Absorptionsvorrichtung 151 weist eine keilförmige Struktur auf, bei der die Breite des oberen Endabschnitts kleiner ist als die Breite des Trägers.

Siebente Ausführungsform

15A, 15B, 15C und 15D sind Ansichten, die ein Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung und eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung zeigen, die unter Verwendung dieses Elements als noch eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform hergestellt werden. In 15A weist das Element 61 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung ein nicht brennbares Material 62 und Funkwellen absorbierende nicht brennbare Materialien 63A und 63B auf, die auf dem Trägermaterial 62 befestigt sind. Das Trägermaterial 62 hat einen Bereich 62a, in dem sich kein nicht brennbares Material befindet, und Bereiche, 62b und 62c, in denen die nicht brennbaren Materialien 63A bzw. 63B befestigt sind. Faltnutenabschnitte 64 befinden sich an der Grenze zwischen den Bereichen 62a und 62b und an der Grenze zwischen den Bereichen 62a bzw. 62c. Eine keilförmige Struktur kann durch Faltung des Trägermaterials 62 an den oben erwähnten Nutenabschnitten 64 zusammengesetzt werden.

Das Element 61 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung weist Schutzflansche 62'b und 62'c auf, die faltbar in entsprechenden drei Seitenendabschnitten der Bereiche 62b und 62c zum Zwecke des Schutzes der nicht brennbaren Materialien 63A und 63B in derselben Art wie beim oben erwähnten Element 51 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung vorgesehen sind. Das Element 61 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung ist jedoch in einem Punkt verschieden vom Element 51 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, indem die Schutzflansche 62'b und 62'c in zwei Stufen gefaltet werden können. Die Schutzflansche 62'b und 62'c sind gefaltet, wie in 15B dargestellt, und an Seiten der nicht brennbaren Materialien 63A und 63B und an die Nachbarn von Endabschnitten der nicht brennbaren Materialien 63A und 63B mit einem anorganischen Klebstoff geklebt. 15C ist eine Schnittansicht entlang der Linie C-C des Elements 61 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, das in 15B gezeigt ist. Das Element 61 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung hat eine Struktur, bei der die drei Seiten des nicht brennbaren Materials 63A, die an dem Bereich 62b des Trägermaterials 62 befestigt sind und die Nachbarn von Endabschnitten der Oberfläche der nicht brennbaren Materialien 63A und 63B, durch den Schutzflansch 62'b geschützt werden. Bei einer solchen Struktur wird Druck von den schützenden Flanschen 62'b und 62'c aufgenommen, sodass die nicht brennbaren Materialien 63A und 63B geschützt sind. Insbesondere sind Eckabschnitte zwischen Seiten und Oberflächen der nicht brennbaren Materialien 63A und 63B sicher geschützt.

Im Übrigen kann die Qualität, Dicke, etc. des Trägermaterials 62 und jene Merkmale bei den nicht brennbaren Materialien 63A und 63B können in derselben Art wie bei dem oben erwähnten Element 1 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung eingesetzt und deren Beschreibung somit weggelassen werden.

Bei dieser Ausführungsform wird das oben erwähnte Element 61 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung an den Nutenabschnitten 64 (Bereichen, in denen die Funkwellen absorbierenden, nicht brennbaren Materialien 63A und 63B nicht befestigt sind) des Trägermaterials 62 gefaltet, so dass eine keilförmige Struktur zusammengesetzt wird, bei der die nicht brennbaren Materialien 63A und 63B auswärts angeordnet sind und die den Bereich 62a des Trägermaterials 62 als ihren Träger hat. Dann werden ein Endabschnitt des Bereichs 62b des Trägermaterials 62 und ein Endabschnitt des Bereichs 62c des Trägermaterials 62, die an einem oberen Endabschnitt der keilförmigen Struktur angeordnet sind, aneinander verklebt, so dass eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung 161 erhalten wird (15D). Das Kleben eines Endabschnitts des Bereichs 62b des Trägermaterials 62 an einen Endabschnitt des Bereichs 62c des Trägermaterials 62 ist nicht ausdrücklich beschränkt, kann aber in derselben Art wie bei der Herstellung der Funkwellen-Absorptionsvorrichtung 111 unter Verwendung des oben erwähnten Elements 11 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung ausgeführt werden.

Achte Ausführungsform

16A und 16B sind perspektivische Ansichten, die ein Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung und eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung, die unter Verwendung dieses Elements hergestellt ist, als eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigen. In 16A weist das Element 71 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung ein nicht brennbares Material 72 und Funkwellen absorbierende, nicht brennbare Materialien 73A und 73B auf, die auf dem Trägermaterial 72 befestigt sind. Das Trägermaterial 72 weist einen Bereich 72a auf, in dem sich kein nicht brennbares Material befindet, und Bereiche 72b und 72c, in denen die nicht brennbaren Materialien 73A bzw. 73B befestigt sind. Die Bereiche 72a und 72b sind durch ein faltbares Verbindungselement 76 miteinander verbunden. Die Bereiche 72a und 72c sind miteinander durch ein faltbares Verbindungselement 76 miteinander verbunden. Eine keilförmige Struktur kann aus dem Trägermaterial 72 durch Faltung des Verbindungselements 76 zusammengesetzt werden.

17A, 17B und 17C sind Ansichten zum Erklären der Struktur des Elements 71 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung in dieser Ausführungsform. Wie in 17A gezeigt, ist das nicht brennbare Trägermaterial 72 aus einem rechtwinkligen Teil des Trägermaterials 72a und stollenförmigen Teilen des Trägermaterials 72b und 72c, von denen beide eine trapezförmige Öffnung aufweisen, zusammengesetzt. Schutzflansche 72'b und 72'c befinden sich in der Umgebung der stollenförmigen Trägermaterialteile 72b bzw. 72c, damit sie in zwei Stufen faltbar sind. Die nicht brennbaren Materialien 73A und 73B sind auf den stollenförmigen Trägermaterialteilen 72b bzw. 72c befestigt. Die Schutzflansche 72'b und 72'c sind gefaltet, wie in 17B dargestellt, und an Seiten der nicht brennbaren Materialien 73A und 73B und an Nachbarn der Endabschnitte von Flächen der nicht brennbaren Materialien 73A und 73B mit einem anorganischen Klebstoff geklebt. 17C ist eine Schnittansicht entlang der in 17B gezeigten Linie D-D. Das Element 71 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung weist eine Struktur auf, bei der vier Seiten des nicht brennbaren Materials 73A, das auf dem Trägermaterialteil 72b und den Nachbarn der Endabschnitte der Flächen des nicht brennbaren Materials 73A durch den Schutzflansch 72'b geschützt sind. Außerdem sind die Teile 72b und 72c des Trägermaterials mit dem Teil 72a des Trägermaterials durch das Verbindungselement 76 verbunden, so dass ein verbundener Körper als ein Element 71 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung ausgebildet ist.

Im Übrigen kann die Qualität, Dicke, etc. des Trägermaterials 72 (72a, 72b und 72c) und jene Merkmale bei den nicht brennbaren Materialien 73A, 73B und in derselben Art wie bei dem oben erwähnten Element 1 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung eingesetzt und deren Beschreibung somit weggelassen werden.

Bei dieser Ausführungsform ist das oben erwähnte Element 71 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung mit den Verbindungselementen 76 einwärts drehend gefaltet, so dass eine keilförmige Struktur, die den Trägermaterialteil (Bereich) 72 als seinen Träger aufweist, zusammengesetzt wird. Dann werden ein Endabschnitt des Trägermaterialteils (Bereichs) 72b des Trägermaterials 72 und ein Endabschnitt des Trägermaterialteils (Bereichs) 72c des Trägermaterials 72, die in einem oberen Endabschnitt der keilförmigen Struktur angeordnet sind, miteinander verklebt, so dass eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung 171 erhalten wird (16B). Das Kleben eines Endabschnitts des Trägermaterialteils (Bereichs) 72b des Trägermaterials 72 an einen Endabschnitt des Trägermaterialteils (Bereichs) 72c des Trägermaterials 72 ist nicht ausdrücklich beschränkt, kann aber in derselben Weise wie bei der Herstellung der Funkwellen-Absorptionsvorrichtung 111 unter Verwendung des oben erwähnten Elements 11 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung ausgeführt werden.

Neunte Ausführungsform

Das oben erwähnte Element 71 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung ist so konfiguriert, dass der Trägematerialteil (Bereich) 72b, an dem das nicht brennbare Material 73A befestigt ist, und der Trägermaterialteil (Bereich) 72c, an den das nicht brennbare Material 73B befestigt ist, miteinander durch die faltbaren Verbindungselemente 76 durch den Trägermaterialteil 72a, an den das nicht brennbare Material befestigt ist, verbunden sind. Wahlweise kann das erfindungsgemäße Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung so konfiguriert werden, dass der Trägermaterialteil 72b, an den das nicht brennbare Material 73A befestigt ist und der Trägermaterialteil 72c, an den das nicht brennbare Material 73B befestigt ist, direkt miteinander durch die faltbaren Verbindungselemente 76 verbunden. 18A und 18B sind perspektivische Ansichten, die ein solches Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung und eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung als eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform zeigen, die unter Verwendung dieses Elements hergestellt worden sind. In 18A wird das Element 81 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung wie folgt hergestellt. Es werden zwei Kombinationen so hergestellt, dass jede der zwei Kombinationen durch miteinander Verbinden eines Teils 72b des Trägermaterials, der ein daran befestigtes, nicht brennbares Material 73A aufweist, und eines Teils 72c des Trägermaterials, der ein daran befestigtes, nicht brennbares Material 73B aufweist, durch ein faltbares Verbindungselement 76a beim schmaleren der beiden Endabschnitte gebildet wird. Der Trägermaterialteil 72b, der das daran befestigte, nicht brennbare Material 73A in einer Kombination aufweist, und der Trägermaterialteil 72c, der das daran befestigte, nicht brennbare Material 73B in der anderen Kombination aufweist, werden miteinander durch ein faltbares Verbindungselement 76b verbunden. Die mit dem Verbindungselement 76b zu verbindende Fläche befindet sich gegenüber den mit den Verbindungselementen 76a zu verbindenden Flächen.

Bei dieser Ausführungsform wird das oben erwähnte Element 81 zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung mit den Verbindungselementen 76a einwärts drehend gefaltet und mit dem Verbindungselement 76b weiter einwärts drehend gefaltet. Im Ergebnis werden keilförmige Strukturen Seite an Seite zusammengesetzt, so dass eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung 181 erhalten wird (18B).

Wie oben im Einzelnen im Einklang mit der vorliegenden Erfindung beschrieben, ist das Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung nicht unförmig, weil es eine flache Form aufweist. Dementsprechend ist es sehr einfach, das Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung bei der Einrichtung eines für Funkwellen reflexionsfreien Raums herumzutragen. Ferner wird eine gewünschte Struktur als eine Funkwellen-Absorptionsvorrichtung durch Faltung des Elements zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung ohne Vorbehandlung hergestellt. Dementsprechend ist die Leistungsfähigkeit sehr gut. Die auf diese Weise hergestellte Funkwellen-Absorptionsvorrichtung weist nicht brennbare Eigenschaften auf.


Anspruch[de]
Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorbiervorrichtung (101), das umfasst:

einen Träger (2) aus nicht brennbarem Trägermaterial, der zum Zusammensetzen zu einer vorgegebenen Formstruktur eingerichtet ist; und

dadurch gekennzeichnet, dass

Funkwellen absorbierende Teile (3a, 3b) aus Funkwellen absorbierendem, nicht brennbarem Material durch eine Wabenstruktur gebildet werden, die ausgebildet wird, indem nicht brennbare Platten unter Verwendung eines anorganischen Klebstoffs zu einer Wabenform laminiert werden; und

an vorgegebenen Bereichen (2b, 2c) des Trägers fixiert werden.
Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorbiervorrichtung (101) nach Anspruch 1, wobei der Träger (2) Faltnuten (4) in Regionen aufweist, die frei von den Funkwellen absorbierenden Teilen (3a, 3b) sind. Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung (171) nach Anspruch 1, wobei der Träger (72) durch einen verbundenen Körper gebildet wird, der ausgebildet wird, indem eine Vielzahl von Trägermaterialteilen (72a, 72b) durch faltbare Verbindungselemente (76) in Bereichen miteinander verbunden werden, die frei von den Funkwellen absorbierenden Teilen (3a, 3b) sind. Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung (101) nach Anspruch 1, wobei die nicht brennbaren Platten aus einer Aufschlämmung hergestellt werden, die eine wasserhaltige anorganische Verbindung und ein elektrisch leitendes Material enthält. Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung (101) nach Anspruch 1, wobei jedes der Funkwellen absorbierenden, nicht brennbaren Teile (3a, 3b) eine Fläche hat, die durch eine elektrisch leitende Schicht gebildet wird. Verfahren zum Herstellen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung (101), das die folgenden Schritte umfasst:

a) Verarbeiten eines Trägers (2) aus einem nicht brennbaren Trägermaterial zu einer Form, die sich zum Zusammensetzen zu einer gewünschten Formstruktur eignet;

gekennzeichnet durch

b) Laminieren nicht brennbarer Platten unter Verwendung eines anorganischen Mittels, um ein Funkwellen absorbierendes, nicht brennbares Material mit einer Wabenform auszubilden;

c) Befestigen von Funkwellen absorbierenden Teilen (3a, 3b) des Funkwellen absorbierenden, nicht brennbaren Materials an vorgegebenen Bereichen (2b, 2c) des Trägermaterials, um so ein Element zum Zusammensetzen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung (101) herzustellen; und

d) Verkleben von Endabschnitten des Trägers (2) miteinander bei gleichzeitigem Falten des Trägers (2) in Bereichen (4), die frei von den Funkwellen absorbierenden Teilen (3a, 3b) sind, um die gewünschte Formstruktur zu erzeugen.
Verfahren zum Herstellen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung (171), das die folgenden Schritte umfasst:

Ausbilden einer Vielzahl von Teilen jeweils durch Befestigen eines Funkwellen absorbierenden Teils (73a, 73b) aus einem Funkwellen absorbierenden, nicht brennbaren Material an einem vorgegebenen Bereich (72b, 72c) eines Trägers (72) aus einem zu einer gewünschten Form verarbeiteten, nicht brennbaren Material;

Verkleben der Teile miteinander durch faltbare Verbindungselemente (76), direkt oder über ein nicht brennbares Trägermaterial (72a), das frei von Funkwellen absorbierenden Teilen (73a, 73b) ist; und

Verbinden von Endabschnitten des Trägermaterials miteinander bei gleichzeitigem Falten der Verbindungselemente (76), um so die Funkwellen-Absorptionsvorrichtung (171) herzustellen.
Verfahren zum Herstellen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, wobei die gewünschte Formstruktur der Funkwellen-Absorptionsvorrichtung eine beliebige von Formen einschließlich der Form einer viereckigen Pyramidenform, einer dreieckigen Prismenform und einer Keilform ist. Verfahren zum Herstellen einer Funkwellen-Absorptionsvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, wobei Faltnuten (4) in Bereichen des Trägers (2) ausgebildet sind, die frei von den Funkwellen absorbierenden Teilen (3a, 3b) sind, so dass der Träger (2) an den Nuten (4) gefaltet wird.






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