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Dokumentenidentifikation DE102004025148B4 13.12.2007
Titel Mauerdurchführung
Anmelder LIC Langmatz GmbH, 82467 Garmisch-Partenkirchen, DE
Erfinder Langmatz, Hans, 82467 Garmisch-Partenkirchen, DE
Vertreter Huss, Flosdorff & Partner GbR, 82467 Garmisch-Partenkirchen
DE-Anmeldedatum 21.05.2004
DE-Aktenzeichen 102004025148
Offenlegungstag 15.12.2005
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 13.12.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.12.2007
IPC-Hauptklasse F16L 5/08(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F16L 5/02(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Mauerdurchführung für in Führungsrohren angeordnete Kabel oder Leitungen, mit einer außenseitigen Wandabdichtung, die über wenigstens eine Spanneinrichtung mit einer gegenüberliegenden innenseitigen Wandabdichtung oder Ankerplatte verspannbar ist, wobei die außenseitige Wandabdichtung eine die Kernlochbohrung der Wand überdeckende Flanschplatteneinrichtung aufweist, die Durchgangsöffnungen für die Durchgangsrohre enthält und mit einer äußeren Ringdichtung versehen ist, die radial außerhalb der Kernlochbohrung an die Wand angepresst ist.

Die auf besondere Weise ausgebildete Wandabdichtung könnte dabei grundsätzlich auch an der Innenseite der Wand angeordnet werden.

Um Gebäude mit Strom, Wasser und gegebenenfalls Gas zu versorgen und Anschlüsse für Telefon, Fernsehen und dergleichen zu ermöglichen, müssen die zugehörigen Kabel und Leitungen durch eine Gebäudewand hindurchgeführt werden, wozu zunächst eine durch die Wand führende Kernlochbohrung ausgebildet wird. Die Kabel oder Leitungen sind dabei im allgemeinen in Führungsrohren angeordnet.

Zur Vermeidung von Schäden muss die Mauerdurchführung der Kabel oder Leitungen vollkommen wasserdicht erfolgen. Dies betrifft sowohl das Innere der Führungsrohre, in denen besondere Dichtungen angeordnet sein können, die den Zwischenraum zwischen den Kabeln oder Leitungen und der Wand der Führungsrohre abdichten, als auch die Bereiche zwischen der Wand der Kernlochbohrung und den Außenflächen der Führungsrohre.

Die Abdichtung des Inneren der Führungsrohre ist nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung, sondern die Abdichtung der verbleibenden Zwischenräume zwischen den Außenseiten der Führungsrohre und der Innenwand der Kernlochbohrung.

Es ist bekannt, eine Flanschplatte auf die Führungsrohre aufzusetzen, die einen so großen Durchmesser hat, dass sie die Kernlochbohrung radial außen überragt, wo die Flanschplatte mit einer Ringdichtung versehen ist, die an die Wand angepresst wird. Hierdurch ist zuverlässig verhindert, dass Wasser, Gas oder ein anderes Medium zwischen dem Randbereich der Flanschplatte hindurchtritt und in den Innenraum der Kernlochbohrung gerät.

Auch wenn die Durchgangsöffnungen der Flanschplatte so exakt bemessen sind, dass die Führungsrohre praktisch ohne Spiel durch die Flanschplatte hindurchgeführt sind, kann Wasser etc. durch die kleinen verbliebenen Spalte hindurchtreten und ins Innere der Kernlochbohrung und eventuell von dort in den Kellerraum des Gebäudes gelangen.

Aus der DE 101 37 694 C1 ist eine Mauerdurchführung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1 bekannt. Diese Mauerdurchführung enthält eine Flanschplatteneinrichtung mit Ansätzen, die eine Durchgangsbohrung für eine zugehörige Spindel oder ein zugehöriges Führungsrohr haben. Die Bohrungen der Ansätze haben an ihrem freien Endbereich einen zylindrischen Abschnitt, dessen Innendurchmesser nur geringfügig größer ist als der Außendurchmesser der zugehörigen Gewindespindel oder des zugehörigen Führungsrohres, wobei sich die Bohrungen dann konisch in einem anschließenden Abschnitt erweitern und in einen zylindrischen Abschnitt übergehen. In diesen Bohrungen sitzt jeweils ein Dichtungselement, das bei der Montage der Mauerdurchführung fest gegen die Gewindespindel oder das zugehörige Führungsrohr gepreßt wird. Hierzu ist an der von der Wand abgewandten Seite eine Stahlplatte angeordnet, von der Druckstücke zu der Flanschplatte hin vorstehen, die in die Bohrungen vorschiebbar sind, wenn die Stahlplatte mit der Flanschplatte verspannt wird. Hierdurch werden die Dichtungselemente in ihren Bohrungen zusammengepreßt und an die zugehörige Gewindespindel oder das zugehörige Führungsrohr angedrückt. Diese Mauerdurchführung hat einen aufwendigen Aufbau.

Die DE 299 06 645 U1 und die DE 44 41 767 A1 zeigen Mauerdurchführungen, bei denen aus einem gummielastischen Material bestehende Dichtscheiben zwischen einer Flanschplatteneinrichtung und einer Druckscheibe zusammengepreßt werden. Dies erfolgt innerhalb der Kernlochbohrung, was dann, wenn die Kernlochbohrung keine glatte Innenwand hat, nicht zu einer zuverlässigen Abdichtung führen kann.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Mauerdurchführung der betrachteten Art zu vereinfachen und dabei sicher zu stellen, dass der Zwischenraum zwischen den Außenseiten der Führungsrohre und der Innenwand der Kernlochbohrung zuverlässig abgedichtet ist. Dies soll auch dann der Fall sein, wenn die Kernlochbohrung keine glatte Innenwand hat, wie dies in aller Regel bei einer durch einer Betonwand führenden Kernlochbohrung der Fall ist, sondern wenn diese Bohrung Unebenheiten aufweist, was zum Beispiel dann der Fall ist, wenn die Kernlochbohrung durch eine Wand aus Hohlblocksteinen führt.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.

Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.

Die Erfindung sieht vor, dass an der der Gebäudewand zugewandten Innenseite der bevorzugt an der Außenseite der Wand angeordneten Flanschplatteneinrichtung eine aus einem gummielastischen Material wie Silikon bestehende Dichtscheibe anliegt, die mit ihrem Umfangsrand an einer Ringfläche der Flanschplatteneinrichtung anliegt, und dass an der Innenfläche der Dichtscheibe eine Druckplatte aus einem harten Material wie Stahl anliegt, wobei die Dichtscheibe und die Druckplatte Durchgangsöffnungen für die Führungsrohre und für wenigstens eine Spanneinrichtung aufweisen, mit der die Wandabdichtung an die Gebäudewand angepresst wird, und dass die Dichtscheibe zwischen der Flanschplatteneinrichtung und der Druckscheibe zusammengepresst ist, wodurch sie fest an die Wände der hindurchgehenden Führungsrohre und der wenigstens einen Spanneinrichtung und an die umgebende Ringfläche der Flanschplatteneinrichtung angedrückt wird. Hierdurch ist sichergestellt, dass kein Wasser in die Kernlochbohrung eintreten kann, wobei diese Dichtungseinrichtung auch hochgradig gasdicht ist.

Da sich die in axialer Richtung zusammengepresste Dichtscheibe außerhalb der Kernlochbohrung befindet und mit ihrem Umfang nicht an der Wand der Kernlochbohrung, sondern an einer glatten Ringfläche der Flanschplatteneinrichtung anliegt, erfolgt hier eine absolut dichte Anlage, was im Inneren der Kernlochbohrung im Falle einer unebenen Wandung mit Löchern oder anderen Unebenheiten nicht der Fall wäre.

Die Durchgangsöffnungen der Dichtscheibe sollten nur geringfügig großer sein als die Außenabmessungen der Führungsrohre, was auch für die Durchgangsöffnungen der Flanschplatteneinrichtung und der Druckplatte der Fall sein soll, damit die Führungsrohre bei der Montage glatt durch die Durchgangsöffnungen hindurchgeführt werden können. Das gummielastische Material der Dichtscheibe ist aber so verformbar, dass auch größere Zwischenräume dicht verschließbar sind.

Außerdem wird vorgeschlagen, dass an der Innenseite der Druckplatte eine Zentrierplatte angeordnet ist, die in der Kernlochbohrung positioniert ist und einen Außendurchmesser hat, der im wesentlichen mit dem Innendurchmesser der Kernlochbohrung übereinstimmt bzw. nur geringfügig kleiner als dieser ist. Damit liegt die Zentrierplatte im wesentlichen an der Innenwand der Kernlochbohrung an. Die Zentrierplatte hat ebenfalls Durchgangsöffnungen, in denen die Durchgangsrohre im wesentlichen ohne seitliches Spiel gehalten sind, so dass die Zentrierplatte die außenseitige Wandabdichtung und die Durchgangsrohre zentriert und die letzteren stabil in ihrer Lage hält. Die Zentrierplatte ist an der Druckplatte befestigt und besteht aus einem harten Material wie beispielsweise Kunststoff.

Die Flanschplatteneinrichtung der äußeren Wandabdichtung enthält bevorzugt eine Flanschplatte, die aus Stahl besteht und mit einem Kunststoff wie PE umspritzt sein kann, und einen der Gebäudewand zugewandten Ringabschnitt, der an der Flanschplatte befestigt ist und in dessen mittiger, kreisförmigen Öffnung die Dichtscheibe angeordnet ist. Die Flanschplatte enthält die Durchgangsöffnungen für die Führungsrohre.

Die Dichtscheibe wird bevorzugt dadurch zusammengepresst, dass die Flanschplatte und die Druckplatte durch Schrauben miteinander verspannt werden, die die Dichtscheibe durchgreifen. Die zusammengepresste Dichtscheibe dichtet dabei auch die Durchgangsöffnung für die Schrauben ab. Die Dichtscheibe kann aber auch gemeinsam mit der außenseitigen Wandabdichtung über die Mittelspindel verpresst werden. Dazu muss die Druckplatte im Durchmesser größer als die Kernlochbohrung sein und außen an die Wand anliegen. Die Dichtscheibe ist dann im Durchmesser ebenfalls größer.

In weiteren Einzelheiten wird vorgeschlagen, dass die Flanschplatte mit der gegenüberliegenden innenseitigen Wandabdichtung durch die wenigstens eine mittige Gewindespindel verspannt ist, die in eine Gewindehülse eingreift, die in der Mitte der Flanschplatte befestigt ist und Durchgangsbohrungen der Dichtscheibe, der Druckscheibe und der bevorzugt angeordneten Zentrierplatte durchgreift.

Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Mauerdurchführung sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:

1A einen Vertikalschnitt durch eine Mauerdurchführung im Bereich der Gebäudeaußenseite,

1B eine abgewandelte Ausführungsform, bei der die Dichtscheibe über die mittige Gewindespindel verpresst wird,

2 eine Stirnansicht der Anordnung gemäß 1 von rechts,

3 eine Stirnansicht der Dichtscheibe,

4 eine Stirnansicht der Druckplatte und

5 eine Stirnansicht der Zentrierplatte.

1 zeigt den Randbereich einer Wand 1 aus Hohlblocksteinen, durch die eine Kernlochbohrung 2 hindurchführt, deren Wandung Löcher 3 enthält. Durch die Kernlochbohrung wird unter anderem ein Gasrohr 4 sowie ein nicht dargestelltes Kabel in das Gebäudeinnere eingeführt, die in Durchgangsrohren 5, 6 angeordnet sind. Die Abdichtung innerhalb der Durchgangsrohre 5, 6 ist hier nicht von Interesse.

Die Durchgangsrohre 5, 6 sowie bevorzugt zwei weitere, in der Zeichnung nicht erkennbare Durchgangsrohre sind durch eine Flanschplatte 7 hindurchgeführt, die aus einer kunststoffummantelten Stahlplatte 8 besteht, an der wandseitig ein Ringabschnitt 9 befestigt ist. In einer Ringnut des Ringabschnitts 9 sitzt eine äußere Ringdichtung 10, die in der Einbaulage radial außerhalb der Kernlochbohrung 2 an die Wand angepresst ist, so dass zwischen dem Ringabschnitt 9 und der Wand 1 kein Wasser eintreten kann. An der wandseitigen Innenfläche der Flanschplatte 8 liegt eine Dichtscheibe 11 aus Silikon an, die ebenso wie die Flanschplatte 8 und die an ihrer Innenseite anliegende Druckplatte 12 Durchgangsöffnungen für die Führungsrohre aufweist. Die Dichtscheibe 11 liegt mit ihrem Umfangsrand an einer Ringfläche 13 des Ringabschnitts 9 an.

An der Innenseite der Druckplatte 12 ist eine Zentrierplatte 14 angebracht, die innerhalb der Kernlochbohrung sitzt und im wesentlichen an der Wand der Kernlochbohrung 2 anliegt. Auch die Zentrierplatte 14 enthält Durchgangsöffnungen, in denen die Führungsrohre im wesentlichen ohne seitliches Spiel gehalten sind.

Die außenseitige Wandabdichtung ist mittels einer Gewindespindel 15 mit einer kellerseitigen Wandabdichtung oder Ankerplatte (nicht dargestellt) verspannt. Die Gewindespindel 15 greift in eine Gewindehülse 16 ein, die an der Flanschplatte 8 befestigt ist und im wesentlichen ohne seitliches Spiel Durchgangsöffnungen der Zentrierplatte 14, der Druckplatte 12 und der Dichtscheibe 11 durchgreift.

Die 35 zeigen die Durchgangsöffnungen 17, 18 und 19 der Dichtscheibe 11, der Druckplatte 12 und der Zentrierplatte 14 für die Führungsrohre sowie die mittigen Durchgangsöffnungen 20, 21 und 22 für die Gewindehülse 16 der Gewindespindel 15. 2 zeigt vier über den Umfang gleichmäßig verteilte Schrauben 23, mit denen die Dichtscheibe 11 zwischen der Flanschplatte 8 und der Druckplatte 12 zusammengepresst wird, wobei die Schrauben 23 Durchgangsöffnungen 24 der Dichtscheibe 11 durchgreifen und in Gewindelöcher 25 der Druckplatte 12 eingeschraubt sind.

Gemäß 1A wird die Dichtscheibe 11a gemeinsam mit der außenseitigen Wandabdichtung 8 über die Mittelspindel 15 verpresst. Dazu ist die Druckplatte 12a im Durchmesser größer als die Kernlochbohrung 2 und liegt außen an der Wand 1 an. Die Dichtscheibe 11a ist dann im Durchmesser ebenfalls größer als bei der Ausführungsform der 1A.

Die Zentrierplatte 14 ist an der Druckplatte 12 angeschraubt, indem zwei zugehörige Schrauben (nicht dargestellte) Durchgangsbohrungen 26 in der Zentrierplatte 14 durchgreifen und in Gewindelöcher 27 der Stahlplatte 12 eingeschraubt sind.


Anspruch[de]
Mauerdurchführung für in Führungsrohren angeordnete Kabel oder Leitungen, mit einer außenseitigen Wandabdichtung, die über wenigstens eine Spanneinrichtung mit einer gegenüberliegenden innenseitigen Wandabdichtung oder Ankerplatte verspannbar ist, wobei die außenseitige Wandabdichtung eine die Kernlochbohrung der Wand überdeckende Flanschplatteneinrichtung, die mit einer äußeren Ringdichtung versehen ist, die außerhalb der Kernlochbohrung an die Wand angepresst ist, eine Druckplatte aus einem harten Material wie Stahl und eine Dichtungseinrichtung aufweist und wobei die Flanschplatteneinrichtung, die Druckplatte und die Dichtungseinrichtung Durchgangsöffnungen für die Durchgangsrohre enthalten,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Dichtungseinrichtung eine Dichtscheibe (11) ist, die an der der Wand zugewandten Innenseite der Flanschplatteneinrichtung angeordnet ist und mit ihrem Umfangsrand an einer Ringfläche (13) der Flanschplatteneinrichtung anliegt, wobei die Flanschplatteneinrichtung eine Flanschplatte (8), die die Durchgangsöffnungen für die Führungsrohre (5,6) enthält, und einen der Wand zugewandten Ringabschnitt (9) enthält, in dessen mittiger, kreisförmiger Öffnung die Dichtscheibe (11) angeordnet ist,

dass an der Innenfläche der Dichtscheibe (11) die Druckplatte (12) anliegt, die einen größeren Durchmesser als die Kernlochbohrung (2) hat und an der Wand (1) anliegt, und daß die Dichtscheibe (11) zwischen der Flanschplatteneinrichtung und der Druckschreibe (12) zusammenpreßbar ist.
Mauerdurchführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite der Druckplatte (12) eine Zentrierplatte (14) angeordnet ist, die in der Kernlochbohrung (2) positioniert ist und einen Außendurchmesser hat, der im wesentlichen mit dem Durchmesser der Kernlochbohrung (2) übereinstimmt. Mauerdurchführung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanschplatte (8) und die Druckplatte (12) durch Schrauben (23) miteinander verspannt sind. Mauerdurchführung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtscheibe (11a) über eine mittige Gewindespindel (15) verpresst ist, die mit der Flanschplatte (8) verbunden ist Mauerdurchführung nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanschplatte (8) mit der innenseitigen Wandabdichtung durch wenigstens eine Gewindespindel (15) verspannt ist, die in eine Gewindehülse (16) eingreift, die an der Flanschplatte (8) befestigt ist und Durchgangsbohrungen der Dichtscheibe (11), der Druckscheibe (12) und gegebenenfalls der Zentrierplatte (14) durchgreift. Mauerdurchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtscheibe (11) aus Silikon besteht.






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