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Dokumentenidentifikation DE102005019500B4 13.12.2007
Titel Schraubendruckfeder für Ölabstreifkolbenringe
Anmelder Federal-Mogul Burscheid GmbH, 51399 Burscheid, DE;
INNOTEC Forschungs- und Entwicklungs-GmbH, 95615 Marktredwitz, DE
Erfinder Brillert, Hans-Rainer, 51399 Burscheid, DE;
Mielke, Peter, 95632 Wunsiedel, DE
DE-Anmeldedatum 27.04.2005
DE-Aktenzeichen 102005019500
Offenlegungstag 09.11.2006
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 13.12.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.12.2007
IPC-Hauptklasse F02F 5/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer für einen Ölabstreifkolbenring einsetzbaren Schraubendruckfeder sowie einen Ölabstreifkolbenring.

Bei mehrteiligen Ölabstreifkolbenringen mit Schraubendruckfedern, auch Schlauchfedern genannt, findet neben dem Verschleiß an der Lauffläche des Ölabstreifkolbenringes durch die ständige Reibung mit der Zylinderlauffläche während der Hubbewegung des Kolbens auch noch ein Verschleiß zwischen der Kontaktfläche der Schlauchfeder und der Aufnahmenut des Ölabstreifkolbenrings statt. Dieser Verschleiß erzeugt in der Nut Eingrabungen, in denen sich die Feder verhaken kann und so die notwendige radiale Bewegungsfähigkeit des Ölabstreifkolbenringes behindert oder sogar verhindert wird. Dieser Effekt kann bei einem Ölabstreifkolbenring zu unerwünschtem Anstieg des Ölverbrauches führen. Gleichzeitig findet auch ein Verschleiß an der Feder statt, durch die der Federdraht stark geschwächt wird.

Allgemein bekannte Maßnahmen gegen dieses Verschleißverhalten sind der Einsatz von so genannten „centerless" geschliffenen Federn, um die Flächenpressung zwischen Nut und Feder durch Vergrößerung der Kontaktfläche zu verringern, bzw. das Einführen eines Bereiches mit reduziertem Windungsabstand mit der Maßgabe, ebenfalls die Flächenpressung zwischen Nut und Feder zu reduzieren. Bei diesen „centerless" geschliffenen Federn ist der Windungsdurchmesser schon von Hause aus geschwächt, kommt bei solchen Federn noch die Schwächung durch den oben beschriebenen Verschleiß hinzu, kann es im Extremfall leicht zu einem Bruch der Feder und damit zu einem Totalausfall des Ölabstreifkolbenring-Feder-Systems kommen.

Die bislang wirkungsvollste Methode, den so genannten Sekundärverschleiß im genannten Bereich zu verhindern, ist die Trennung der metallischen Kontaktflächen durch einen Teflonschlauch, der über die Feder gezogen wird. Dieser Schlauch muss nicht einmal die gesamte Feder einhüllen, vielmehr reicht es aus, den Schlauch auf der Feder nur im Bereich des Ölabstreifkolbenringstoßes anzubringen, da hier der Verschleiß aufgrund der höchsten Relativbewegung zwischen Ring und Feder absolut am größten ist. Diese sehr gute Problemlösung mit dem Teflonschlauch stößt aber heute zunehmend an Grenzen der technischen Ausführbarkeit. Da die axialen Ringhöhen der Ölabstreifkolbenringe immer geringer werden (< 2 mm) müssen zwangsläufig auch die Windungsdurchmesser der Federn immer kleiner ausgebildet werden. Die Herstellung derart kleiner Windungsdurchmesser stellt an sich schon eine große Herauforderung dar, besteht doch zusätzlich noch die Forderung nach ausreichender Tangentialkraft. Um nun noch zusätzlich einen Teflonschlauch in dem begrenzten Bauraum der Nut unterzubringen, wäre es erforderlich, den Federdurchmesser mit allen beschriebenen Nachteilen noch weiter zu reduzieren. Darüber hinaus ist die Verfügbarkeit derart kleiner und dünner Teflonschläuche sehr schwierig, was sich letztendlich in hohen Herstellkosten widerspiegelt.

Versuche, die Federn direkt mit Teflon, Gleitlacken, Molybdändisulfid oder Ähnlichem auf einfachem Wege zu beschichten, z.B. durch Tauchverfahren, waren zur Lösung des beschriebenen Verschleißproblems ungeeignet.

Der EP 0927 839 A2 ist ein System zu entnehmen, bestehend aus einer aus einer aus einem Blechstreifen ausgestanzten Druckfeder in Wirkverbindung mit zwei ringförmig ausgebildeten Gleitelementen, wobei zumindest im Berührungsbereich der Druckfeder mit dem jeweiligen Gleitelement eine harte Beschichtung aus einem Gemisch von CrN und Cr2N oder einem Gemisch aus CrN, Cr2N und Cr vorgesehen ist. Zur Beschichtung einer Schraubendruckfeder eignet sich diese sehr harte Schicht nicht. Hinzu kommt, dass hierdurch nicht der im Federbett eines Ölabstreifkolbenringes auftretende Verschleiß vermeidbar ist.

Durch die DE 692 20 026 T2 ist ein Verfahren zur Herstellung von galvanisch beschichteten Federn bekannt geworden, das die folgenden Schritte umfasst:

Abscheiden einer Kupferschicht auf dem Federdraht, Abscheiden einer Zinkschicht auf der Kupferschicht mit einem Dickenverhältnis der Zinkschicht zu der Gesamtdicke der Schichten der galvanischen Beschichtung von 5 bis 45 %, Regulieren der endgültigen Dicke der galvanischen Beschichtung auf 2 bis 25 &mgr;m, Formen des Drahts zu einer Feder und Glühen der galvanisch beschichteten Feder bei einer Temperatur von 250 bis 400°C.

Die JP 11-315924 A offenbart einen Kolbenring mit Lamellenringen, hierbei handelt es sich um 3-teiliges Kolbenringsystem. Zur Verschleißreduzierung wurden die Bauteile an der Oberfläche gehärtet. Bei einem solchen System tritt der Verschleiß vorwiegend an der u-förmigen Feder auf. Um diese Feder vor Verschleiß zu schützen, wurde die Feder mit einer metallhaltigen extrem harten Diamantschicht im PVD-Verfahren beschichtet. Die Beschichtung weist einen Metallanteil von 5 % bis 40% auf. Die Karbide der Metalle erzeugen eine gute Verschleißfestigkeit, können aber nicht verhindern, dass das Federbett des Kolbenringes verschleißt.

Die DE 23 56 228 A1 offenbart einen gattungsgemäßen Kolbenring. Zur Lösung des Verschleißproblems ist die Schraubendruckfeder am Aussenumfang galvanisch beschichtet, wodurch die Auflagefläche sich zu einem Flächenkontakt verbreitert. Eine Lösung für kleine Kolbenringbauhöhen und damit auch für kleine Schraubendruckfederdurchmesser ist hierdurch nicht gegeben.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung einer für einen Ölabstreifkolbenring einsetzbaren spiralförmig ausgebildeten Feder bereitzustellen, bei welchem bei Aufrechterhaltung der Tangentialkraft der Feder, über die Standzeit des Ölabstreifkolbenringes gesehen, das Verschleißverhalten zwischen Schraubendruckfeder und Federbett des Ölabstreifkolbenring verbessert ist, so dass auch bei reduzierter Bauhöhe eines Ölabstreifkolbenringes ein optimales Verschleißverhalten zwischen Ölabstreifkolbenring und Schraubendruckfeder gewährleistet.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der Patentansprüche 1 und 3 gelöst.

Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind den zugehörigen Unteransprüchen zu entnehmen.

Während Diamantschichten heutzutage vorzugsweise mittels Mikrowellen oder Heißdraht-CVD in Temperaturbereichen zwischen 600 und 1000°C in einer speziellen Gasatmosphäre erzeugt werden, kommt beim Erfindungsgegenstand vorteilhafterweise das PVD-Verfahren zur Anwendung, und zwar bei geringen Beschichtungstemperaturen, die zum Teil unterhalb von 200°C liegen. Neben einem guten Verschleißschutz direkt auf der Schraubendruckfeder zeigen auch die mit den Windungen der Schraubendruckfeder in Kontakt befindlichen Nutbereiche des Ölabstreifkolbenrings einen drastisch verringerten Verschleiß.

Bekannte Verfahren, bei denen der Draht vor dem Wickeln zur Feder beschichtet wird, sind hier ungeeignet, da die harten Schichten die extremen Windungsverhältnisse, wie sie bei dieser speziellen Art von Federn auftreten, nicht aushalten, bzw. beim Arbeitgang „centerlessschleifen" gerade an den Wirkflächen wieder abgearbeitet würden.

Es wurde, einem weiteren Gedanken der Erfindung gemäß, ein Beschichtungsverfahren gewählt, bei dem die fertigen Schraubendruckfedern ausschließlich im Bereich der Windungsaußendurchmesser beschichtet werden. Hierbei ist es wiederum nur notwendig, eine Beschichtung am äußeren Bereich der geschlossenen Schraubendruckfeder vorzunehmen, da nur in diesem Bereich ein Kontakt – und somit Verschleiß – mit der Nut des Ölabstreifkolbenrings auftritt.

Als Federwerkstoffe sind heute für spiralförmig gewickelte Schraubendruckfeder eingesetzte Stahlqualitäten – CrSi-Stähle oder CrNi-Stähle – geeignet. Voraussetzung für eine anhaftenden Beschichtung ist, dass die Oberfläche der Federstähle durch geeignete Verfahren, wie beispielsweise chemisches Entgraten der Feder, blank- und oxidfrei hergestellt werden können.

Die Schraubendruckfedern können in Ölabstreifkolbenring-Grundkörpern aus Gusswerkstoffen oder auch in solchen aus Stahl eingesetzt werden.

Der Erfindungsgegenstand ist anhand eines Ausführungsbeispiels in der Zeichnung dargestellt und wird wie folgt beschrieben. Es zeigen:

1 Prinzipskizze eines mit einer spiralförmig ausgebildeten Schraubendruckfeder zusammenwirkenden Ölabstreifkolbenringes;

2 Querschnitt durch den Ölabstreifkolbenring gemäß 1.

1 zeigt als Prinzipskizze einen Ölabstreifkolbenring 1, der über einen aufgeschnittenen Bereich, den so genannten Stoß 2 verfügt, und in Wirkverbindung mit einer spiralförmig gewickelten, in Kreisform gebogenen Schraubendruckfeder 3 steht. Der Ölabstreifkolbenring 1 verfügt über eine nur angedeutete Lauffläche 4 sowie eine der Lauffläche 4 abgewandte Nut 5, in welcher sich die Schraubendruckfeder 3 abstützt und nach Schließen des Stoßes 2 im Einbauzustand des Ölabstreifkolbenrings 1 eine radial nach außen wirkende Kraft auf den Ölabstreifkolbenring 1 ausübt, unter welcher er mit seiner Lauffläche 4 dann an einer nicht weiter dargestellten Gegenfläche, beispielsweise einer Zylinderlaufbuchse, anliegt. Die beim spiralförmigen Wickeln in länglicher Form erzeugte Schraubendruckfeder 3 wird in Kreisform gebracht, so dass sich die einander gegenüberliegenden Federenden 7, 8 der Schraubendruckfeder 3 gegeneinander abstützen und zwischen den Federenden 7, 8 kein realer Spalt 6 gegeben ist. Die Federenden 7, 8 werden auf der dem Stoß 2 gegenüberliegenden Ringseite – hier mit Spalt 6 bezeichnet – vorgesehen. In der Praxis hat sich herausgestellt, dass ein Wandern der Schraubendruckfeder 3 in Umfangsrichtung eher nicht gegeben ist, so dass der Spalt 6 üblicherweise stationär an der dargestellten Stelle verbleibt. Bei dem in 1 abgebildeten System, bestehend aus Ölabstreifkolbenring 1 und Schraubendruckfeder 3, findet neben dem Verschleiß an der Lauffläche 4 des Ölabstreifkolbenringes 1 durch die ständige Reibung mit der Zylinderlaufbahn während der Hubbewegung auch noch ein Verschleiß (Sekundärverschleiß) zwischen der Kontaktfläche 9 der Schraubendruckfeder 3 und der Nut 5 bzw. Federbettes 5' des Ölabstreifkolbenringes 1 statt. Dieser Verschleiß erzeugt im Federbett 5' Eingrabungen, in denen sich die Schraubendruckfeder 3 verhaken kann, so dass die radiale Beweglichkeit des Ölabstreifkolbenringes 1 gestört wird. Im Bereich des Stoßes 2 ist über einen bestimmten Winkelbereich &agr; links und rechts der Stoßenden 2', 2'' der Verschleiß zwischen Schraubendruckfeder 3 und Nut 5 aufgrund der hier gegebenen höchsten Relativbewegung zwischen Ölabstreifkolbenring 1 und Schraubendruckfeder 3 absolut am größten. Der Verschleiß reduziert sich links und rechts neben den bezeichneten Winkelbereich &agr; in Richtung zu der Ringrückenseite sehr schnell gegen 0, da hier die Relativbewegung zwischen Ölabstreifkolbenring 1 und Schraubendruckfeder 3 eher nicht mehr gegeben ist.

Die 2 zeigt einen Querschnitt durch den in 1 nur angedeuteten Ölabstreifkolbenring 1, beinhaltend die Schraubendruckfeder 3. Die Lauffläche 4 soll in diesem Beispiel gebildet werden durch zwei sich radial nach außen erstreckende Ansätze 4', die mit einer verschleißfesten Schicht 4'' versehen sind. Die Höhe h des Ölabstreifkolbenringes 1 wird in diesem Beispiel mit 1,5 mm angenommen. Zur Aufnahme der Schraubendruckfeder 3 verfügt der Ölabstreifkolbenring 1 über ein Federbett 5'.

Durch ständige Absenkung der Gesamthöhe des Systems, bestehend aus Ölabstreifkolbenring 1 und Schraubendruckfeder 3, kommen immer kleinere Durchmesser d für die aus Draht bestehenden Schraubendruckfeder 3 zum Einsatz, wobei die Herstellung derart kleiner Windungsdurchmesser an sich bereits eine große technische Herausforderung darstellt. Zusätzlich ist noch die Forderung nach ausreichender radialer Spannkraft der Schraubendruckfeder 3 gegeben.

In diesem Beispiel soll die Schraubendruckfeder 3 lediglich im Bereich des Federbettes in einem Winkelbereich &bgr; auf der äußeren Umfangsfläche 3' mit einer Beschichtung auf Basis einer verschleißfesten Graphitschicht 12 versehen werden. Zum Einsatz gelangt amorphes verschleißfestes Graphit auf Basis von Graphit-iC. In diesem Beispiel soll eine Multilayer-Metall-Kohlenstoffschicht in einem Niedertemperaturprozess (< 200°C) durch das PVD-Verfahren (Physikalische Dampfphasen Abscheidung) aufgebracht werden.

Die Schraubendruckfeder 3 wurde nach dem Wickeln in Spiralform am äußeren Umfang einem Materialabtrag durch das an sich bekannte „centerless"-Schleifen unterzogen. Erst nach dem Schleif- und Reinigungsprozess wird die Schraubendruckfeder beschichtet. Eine Beschichtung des Federdrahtes vor dem eigentlichen Wickeln der Schraubendruckfeder ist deshalb nicht möglich.

Je nach Ausgestaltung des Federbettes 5' mag es sinnvoll sein, die Graphitschicht 12 über den gesamten aktiven Kontaktbereich zwischen Schraubendruckfeder 3 und Federbett 5' vorzusehen oder lediglich im Winkelbereich &agr; also lediglich im Bereich des Stoßes (2) des Ölabstreifkolbenringes 1.


Anspruch[de]
Verfahren zur Herstellung einer für einen Ölabstreifkolbenring (1), einsetzbaren Schraubendruckfeder (3), indem ein Draht spiralförmig gewickelt, anschließend einer Reinigung unterzogen wird indem die äußere Umfangsfläche (3') derselben metallisch blank- bzw. oxidfrei vorgesehen, und die so vorbereitete Schraubendruckfeder (3) zumindest partiell mit einer amorphen verschleißfesten iC-Graphitschicht (12) versehen wird wobei die amorphe iC-Graphitschicht (12) in einem Niedertemperaturprozess in Temperaturbereichen < 200°C auf die zu beschichtende äußere Umfangsfläche (3') der Schraubendruckfeder (3) aufgebracht wird. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Graphitschicht im PVD-Verfahren aufgebracht wird. Ölabstreifkolbenring für Verbrennungskraftmaschinen, der mit einer auf der Ringrückenfläche angeordneten radial nach außen spannenden Schraubendruckfeder zusammenwirkt, wobei die Schraubendruckfeder in einer als Federbett fungierenden Nut in der Ringrückenfläche sich erstreckt und deren Federenden sich gegenseitig in Umfangsrichtung abstützen und der Ölabstreifkolbenring einen Stoß aufweist hergestellt nach dem Verfahren gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Umfangsfläche (3') der Schraubendruckfeder (3) mit einer amorphen verschleißfesten iC-Graphitschicht (12) versehen ist. Ölabstreifkolbenring nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubendruckfeder (3) mindestens im Bereich des Stoßes (2) in einem vorgebbaren Winkelbereich (&agr;) beschichtet ist, wobei im Einbauzustand die Federenden (7, 8) der Schraubendruckfeder (3) dem Stoß (2) gegenüberliegen. Ölabstreifkolbenring nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkelbereich (&agr;) zwischen 5° bis 60° liegt. Ölabstreifkolbenring nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubendruckfeder (3) mindestens auf der dem Federbett (5') zugekehrten äußeren Umfangsfläche (3') in einem vorgebbaren Winkelbereich (&bgr;) beschichtet ist. Ölabstreifkolbenring nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkelbereich (&bgr;) etwa zwischen 5° bis 180° liegt. Ölabstreifkolbenring nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die im Winkelbereich (&bgr;) angeordnete iC-Graphitschicht (12) in Umfangsrichtung gesehen sich über den Winkelbereich (&agr;) erstreckt.






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