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Dokumentenidentifikation DE102006023403B3 13.12.2007
Titel Zeltkonstruktion
Anmelder Schulte, Johannes, 59602 Rüthen, DE
Erfinder Schulte, Johannes, 59602 Rüthen, DE
Vertreter Bockermann, Ksoll, Griepenstroh, 44791 Bochum
DE-Anmeldedatum 17.05.2006
DE-Aktenzeichen 102006023403
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 13.12.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.12.2007
IPC-Hauptklasse E04H 15/58(2006.01)A, F, I, 20060517, B, H, DE
IPC-Nebenklasse E04H 15/34(2006.01)A, L, I, 20060517, B, H, DE   
Zusammenfassung Zeltkonstruktion mit einem Zeltboden, welcher aus miteinander koppelbaren Rahmenelementen zur Aufnahme von Fußbodenplatten zusammengesetzt ist, wobei an dem Zeltboden Zeltpfeiler fixierbar sind. Ein Zeltpfeiler ist über eine im Eckbereich des Rahmenelements angeordnete Pfeilergrundplatte (12) fixierbar, welche auf der Oberseite des Rahmenelements aufliegt und über eine an einem Seitenholm des Rahmenelements befestigte Lasche mittels eines in die Lasche greifenden Schraubbolzens befestigt ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Zeltkonstruktion mit den Merkmalen im Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Ein Zelt ist ein nicht ortsgebundenes, zerlegbares Gebäude. Die Zelthaut, die nur im Dachbereich aber auch im Wandbereich angeordnet sein kann, wird von einem Gerüst getragen, dessen Zeltpfeiler mit dem Zeltboden verbunden sind.

Zeltböden für Festzelte müssen ebenso wie die gesamte Zeltkonstruktion vorzugsweise leicht auf- und abbaubar sein. Daher werden möglichst großformatige Rahmenelemente verwendet, welche eine Tragkonstruktion für lösbar mit den Rahmenelementen koppelbaren Fußbodenplatten bilden. Es ist bekannt, derartige Rahmenelemente in ihren Eckbereichen über Eckverbinder miteinander zu koppeln und auf diesen zu lagern. Zudem wird an den Eckverbinder eines Zeltbodens die Anforderung gestellt, Zeltpfeiler für die Dachkonstruktion des Zeltes fixieren zu können. Eine sichere Fixierung der Zeltpfeiler ist besonders wichtig, da ein Festzelt auch hohen Windlasten standhalten muss und grundsätzlich in Leichtbauweise errichtet wird. Die Standfestigkeit eines Zeltes wird daher maßgeblich durch das Gewicht des Zeltbodens bestimmt, so dass eine sichere Verankerung der Zeltpfeiler an dem Zeltboden von entscheidender Bedeutung ist.

Es ist bekannt, Zeltpfeiler mit einer Grundplatte eines Eckverbinders zu koppeln, und zwar dadurch, dass exakt in der Mitte der Grundplatte, das heißt dort, wo vier Rahmenelemente zusammenstoßen, eine Aussparung vorhanden ist, in die ein Schraubbolzen eingesetzt werden kann. Das setzt allerdings voraus, dass in den Eckbereichen der Rahmenelemente immer eine entsprechende Aussparung für den Schraubbolzen vorgesehen ist. Um möglichst einheitliche und daher flexibel einsetzbare Rahmenelemente zu haben, muss diese Aussparung auch zwangsläufig dort vorgesehen sein, wo keine Zeltpfeiler montiert werden. Folglich müssen die ungenutzten Öffnungen in den Eckbereichen der Rahmenelemente verschlossen werden, um einen ebenen Zeltboden ohne etwaige Stolperfallen zu erhalten.

Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Zeltkonstruktion gemäß den Merkmalen im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 dahingehend zu verbessern, dass Öffnungen in den Rahmenelementen, die bislang zur Fixierung eines Zeltpfeilers erforderlich waren, vermieden werden können.

Die Lösung wird in einer Zeltkonstruktion mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gesehen.

Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgedankens sind Gegenstand der Unteransprüche.

Bei der erfindungsgemäßen Zeltkonstruktion sind miteinander koppelbare Rahmenelemente vorgesehen, in welche Fußbodenplatten gelegt werden. Im Bereich der Rahmenelemente sind Zeltpfeiler an dem Zeltboden fixierbar, und zwar dadurch, dass ein Zeltpfeiler über eine im Eckbereich eines Rahmenelements angeordnete Pfeilergrundplatte befestigt wird, wobei die Pfeilergrundplatte auf der Oberseite des Rahmenelements aufliegt und über eine an den Seitenholm des Rahmenelements befestigte Lasche mittels eines in die Lasche greifenden Schraubbolzens befestigt ist. Dadurch, dass die Pfeilergrundplatte bei der erfindungsgemäßen Lösung auf den Rahmenelementen aufliegt und dadurch die Rahmenelemente bedeckt, ist eine Öffnung oder Aussparung im Eckbereich der Rahmenelemente nicht mehr erforderlich. Folglich ist es auch nicht erforderlich, ungenutzte Öffnungen separat zu verschließen.

Die Befestigung der Zeltpfeiler erfolgt über auf der Oberseite der Pfeilergrundplatten angeordnete Befestigungsmittel. Hierbei kann es sich beispielsweise um Stehbolzen handeln. Da die Anbindung der Zeltpfeiler völlig unabhängig von der Konfiguration der Rahmenelemente ist, braucht die den Zeltpfeilern zugewandte Oberseite der Rahmenelemente nicht mehr auf die Konfiguration der Zeltpfeiler abgestimmt zu sein. Die Schnittstelle zwischen den Zeltpfeilern und den Rahmenelementen wird durch die separaten Pfeilergrundplatten geschaffen, so dass eine erhöhte Variabilität bezüglich der Anbindung der Zeltpfeiler als auch bezüglich der Anbindung an dem Zeltboden besteht. Die Pfeilergrundplatten dienen quasi als Adapter.

Dort wo vier Rahmenelemente zusammenstoßen, kommt eine entsprechend groß bemessene Pfeilergrundplatte zum Einsatz, die sich über alle vier Rahmenelemente erstreckt. Im Randbereich eines Zeltbodens würde eine solche Pfeilergrundplatte über den Rand des Zeltbodens überstehen. Daher ist in vorteilhafter Weiterbildung des Erfindungsgedankens vorgesehen, dass eine am Rand des Zeltbodens angeordnete Pfeilergrundplatte eine Hinterschneidung aufweist, über welche die Pfeilergrundplatte auf die Längsholme aufsteckbar ist und auf ihrer der Hinterschneidung gegenüberliegenden Seite an den Laschen der Rahmenelemente fixierbar ist. Die Aufsteckbarkeit der Pfeilergrundplatte auf die Rahmenelemente ist dadurch möglich, dass die Rahmenelemente bevorzugt aus Doppel-T-Trägern zusammengesetzt sind, wobei ein Obergurt eines solchen Trägers Bestandteil der Lauffläche des Zeltbodens ist. Auf diesen Obergurt kann die Pfeilergrundplatte mittels ihrer Hinterschneidung seitlich, das heißt vom Außenrand des Zeltbodens her aufgesteckt werden, so dass die Pfeilergrundplatte nicht über den Rand des Zeltbodens übersteht. Auf ihrer der Hinterschneidung gegenüber liegenden Längsseite erfolgt in bekannter Art und Weise die Fixierung an den Laschen der Rahmenelemente mittels Schraubbolzen.

Auf das vorbeschriebene Grundprinzip des seitlichen Aufsteckens der Pfeilergrundplatten im Randbereich eines Zeltbodens kann auch bei der Anordnung von Pfeilergrundplatten im Eckbereich des Zeltbodens zurückgegriffen werden. Eine für den Eckbereich eines Zeltbodens konfigurierte Pfeilergrundplatte ist zu diesem Zweck mit zwei Hinterschneidungen versehen, über welche sie auf die einander zulaufenden Längsholme im Heckbereich des Zeltbodens aufsteckbar ist. Eine solche Pfeilergrundplatte ist wiederum an den Laschen der Rahmenelemente fixierbar, wobei die Fixierung über eine einzige Lasche ausreichend ist, da die Hinterschneidungen eine ungewünschte Verlagerung der Pfeilergrundplatte verhindern. Üblicherweise ist der Eckbereich eines Zeltbodens rechtwinklig konfiguriert, so dass auch die Hinterschneidungen im rechten Winkel zueinander angeordnet sind.

Bei der erfindungsgemäßen Zeltkonstruktion ist es günstig, wenn die Bodenplatten im Bereich der Pfeilergrundplatte mit einer Ausfachung versehen sind, die durch einen an die Pfeilergrundplatte angepassten Einsatz verschließbar sind. Bodenplatten aus Holz sind wesentlich einfacher bearbeitbar als die metallischen Rahmenelemente, so dass der Mehraufwand für die Ausfachungen gering ist, insbesondere da nicht jede Bodenplatte mit einer derartigen Ausfachung versehen sein muss. Ausfachungen haben zudem grundsätzlich den Vorteil, dass es möglich ist, Leitungen oder Kabel im Bereich der Zeltpfeiler unter den Zeltboden zu führen, so dass weitere Stolperfallen im Zelt verhindert werden können. Selbstverständlich ist es auch denkbar, Ausfachungen gewissermaßen in Form von Revisionsklappen in anderen Bereichen der Bodenplatten anzuordnen, wie dies z.B. im Bereich der Theke zweckmäßig sein kann, da hier eine Mehrzahl von Zu- und Ableitungen erforderlich ist.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigt:

1 in der Draufsicht einen Zeltboden;

2 den Zeltboden der 1 im Längsschnitt durch die Linie II-II;

3 eine Pfeilergrundplatte in der Draufsicht;

4 die Pfeilergrundplatte der 3 in der Seitenansicht;

5 eine weitere Ausführungsform einer Pfeilergrundplatte in der Draufsicht;

6 die Pfeilergrundplatte der 5 in der Seitenansicht;

7 die Pfeilergrundplatte der 6 in einer weiteren Ansicht und

8 eine weitere Ausführungsform einer Pfeilergrundplatte in der Draufsicht sowie in zwei Seitenansichten.

1 zeigt einen Ausschnitt eines Zeltbodens 1 eines nicht näher dargestellten Zelts, insbesondere eines Festzelts. Der Zeltboden 1 basiert auf lösbar miteinander koppelbaren Rahmenelementen 2, die in diesem Ausführungsbeispiel rechteckig und insgesamt identisch konfiguriert sind. Die Rahmenelemente 2 werden in den Eckbereichen 3 über Eckverbinder 4 miteinander verbunden. Die Rahmenelemente 2 liegen auf einer Grundplatte 5 der Eckverbinder 4 auf. In diesem Ausführungsbeispiel ist nur ein Eckverbinder 4 dargestellt. Selbstverständlich lagern auch die weiteren Eckbereiche 3 der Rahmenelemente 2 auf den Grundplatten 5 entsprechender Eckverbinder 4.

In 1 ist zu erkennen, dass jedes Rahmenelement 2 an den inneren Längsseiten seiner längeren Seitenholme 6 jeweils eine Lasche 7 aufweist, die gabelförmig konfiguriert ist. Die Laschen 7 sind jeweils im Eckbereich 3 der einzelnen Rahmenelemente 2 angeordnet, und zwar so, dass sie bei montiertem Eckverbinder 4 oberhalb dessen Grundplatte 5 angeordnet sind. Die Seitenholme 6 der Rahmenelemente 2 sind als Doppel-T-Profile konfiguriert, wobei die Oberseite 8 eines Obergurts 9 der Seitenholme 6 in der Ebene des Zeltbodens 1 liegt (2). Die Abstützung auf der Grundplatte 5 erfolgt mittels des Untergurts 10. An jedem Seitenholm 6 sind zwei Ausgleichselemente 11 in Form von seitlich über die Gurte 9, 10 vorstehenden, sich vertikal erstreckenden Platten vorgesehen, die jeweils zwischen den oberen Gurt 9 und den unteren Gurt 10 eines benachbarten Seitenholms 6 greifen und dadurch Höhenunterschiede ausgleichen.

Die 3 und 4 zeigen eine erste Ausführungsform einer Pfeilergrundplatte 12, die auf ihrer Oberseite Befestigungsmittel 13 in Form von vier Stehbolzen aufweist. Die Pfeilergrundplatte 12 ist rechteckig konfiguriert und wird über vier jeweils im Eckbereich angeordnete Schraubbolzen 14 mit dem Zeltboden verbunden. Dabei sind die Schraubbolzen 14 derart angeordnet, dass sie in die Laschen 7 an dem Rahmenelement 2 greifen und dort mittels einer Mutter fixiert werden können. Dadurch wird die Pfeilergrundplatte 12 gleichmäßig mit den vier angeschlossenen Rahmenelementen 2 verspannt.

Die Ausführungsform der 5 bis 7 ist für die Verwendung am Rand eines Zeltbodens vorgesehen. Die dargestellte Pfeilergrundplatte 15 weist daher auch nur zwei Schraubbolzen 14 auf, die wiederum zur Fixierung an den Laschen 7 der Rahmenelemente 2 dienen. Während diese, die Schraubbolzen 14 tragende Längsseite 16 gewissermaßen auf dem Zeltboden 1 aufliegt, ist ihre gegenüber liegende, das heißt dem Rand des Zeltbodens 1 zugewandte Längsseite 17, mit einer Hinterschneidung 18 versehen, die der anderen Längsseite 16 bzw. den Schraubbolzen 14 zugewandt ist. Die Hinterschneidung 18 in Form einer sich parallel zur Längsseite 17 erstreckenden Nut ist dafür vorgesehen, dass die Pfeilergrundplatte 15 hinter den nicht näher dargestellten oberen Gurt 9 der Seitenholme 6 fassen kann. Die Hinterschneidung 18 bildet daher gewissermaßen ein Widerlager, wenn die Pfeilergrundplatte 15 mittels der Schraubbolzen 14 an den Laschen 7 fixiert wird. 6 zeigt wiederum, dass die Befestigungsmittel 13 auch bei dieser Ausführungsform als Stehbolzen konfiguriert sind.

Schließlich zeigt die 8 in drei Ansichten eine letzte Ausführungsform einer Pfeilergrundplatte 19, die für die Montage im Eckbereich eines Zeltbodens 1 vorgesehen ist. Wie auch bei der zuvor beschriebenen Ausführungsform weist diese Pfeilergrundplatte 19 an ihren den Außenrändern des Zeltbodens zugewandten Längsseiten 20 Hinterschneidungen 21 auf, die in Richtung zu den innen liegenden Längskanten 32 weisen, so dass die Pfeilergrundplatte 29 über die oberen Gurte 9 des eckseitigen Rahmenelements 2 geschoben wird und wiederum mittels in diesem Ausführungsbeispiel nicht näher dargestellter Schraubbolzen an wenigstens einer Lasche 7 im Eckbereich des Rahmenelements 2 befestigt werden kann.

1
Zeltboden
2
Rahmenelement
3
Eckbereich
4
Eckverbinder
5
Grundplatte
6
Seitenholm
7
Lasche
8
Oberseite
9
oberer Gurt
10
unterer Gurt
11
Ausgleichselement
12
Pfeilergrundplatte
13
Befestigungsmittel
14
Schraubbolzen
15
Pfeilergrundplatte
16
Längsseite
17
Längsseite
18
Hinterschneidung
19
Pfeilergrundplatte
20
Längsseite
21
Hinterschneidung
22
Längsseite


Anspruch[de]
Zeltkonstruktion mit einem Zeltboden, welcher aus miteinander koppelbaren Rahmenelementen (2) zur Aufnahme von Fußbodenplatten zusammengesetzt ist, wobei an dem Zeltboden Zeltpfeiler fixierbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zeltpfeiler über eine im Eckbereich (3) eines Rahmenelements (2) angeordnete Pfeilergrundplatte (12, 15, 19) fixierbar ist, welche als separates Bauteil eine Schnittstelle zwischen dem Zeltpfeiler und dem Rahmenelement (2) bildet und auf der geschlossenen Oberseite (8) des Rahmenelements (2) aufliegt und welche über eine an einem Seitenholm (6) des Rahmenelements (2) befestigte Lasche (7) mittels eines in die Lasche (7) greifenden Schraubbolzens (14) befestigt ist. Zeltkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfeilergrundplatte (12, 15, 19) auf ihrer dem Rahmenelement (2) abgewandten Oberseite Befestigungsmittel (13) zur Fixierung eines Zeltpfeilers aufweist. Zeltkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine am Rand des Zeltbodens (1) angeordnete Pfeilergrundplatte (15) eine Hinterschneidung (18) aufweist, über welche die Pfeilergrundplatte (15) auf die Längsholme (6) aufsteckbar ist und wobei die Pfeilergrundplatte (15) auf ihrer der Hinterschneidung (18) gegenüberliegenden Längsseite (16, 17) an den Laschen (7) der Rahmenelemente (2) fixierbar ist. Zeltkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine im Eckbereich (3) des Zeltbodens (1) angeordnete Pfeilergrundplatte (19) Hinterschneidungen (31) aufweist, über welche die Pfeilergrundplatte (19) auf die Längsholme (6) aufsteckbar ist, wobei die Pfeilergrundplatte (19) auf wenigstens einer ihrer den Hinterschneidungen (6) gegenüberliegenden Längsseiten (31) an einer Lasche (7) der Rahmenelemente (2) fixierbar ist. Zeltboden nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenplatten im Bereich der Pfeilergrundplatte (12, 15, 19) mit einer Ausfachung versehen sind, die durch einen an die Pfeilergrundplatte (12, 15, 19) angepassten Einsatz verschließbar ist.






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