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Dokumentenidentifikation DE102006050584B3 13.12.2007
Titel Bettzeug
Anmelder diamona Hermann Koch GmbH & Co. KG Fabrik für Wohn- und Schlafkomfort, 38446 Wolfsburg, DE
Vertreter GRAMM, LINS & PARTNER GbR, 38122 Braunschweig
DE-Anmeldedatum 20.10.2006
DE-Aktenzeichen 102006050584
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 13.12.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.12.2007
IPC-Hauptklasse A47G 9/00(2006.01)A, F, I, 20061020, B, H, DE
Zusammenfassung Ein Bettzeug zum Einziehen in einen Bettbezug mit einer Ober- (12) und einer Unterseite und mit einer im Wesentlichen rechteckigen, zwei Seiten (4, 5) in Längsrichtung und zwei Seiten (2, 3) in Breitenrichtung bildenden Außenkontur, bei der jeweils eine Seite (4, 5) in Längsrichtung und eine hieran angrenzende Seite (2, 3) in Breitenrichtung eine Ecke (6, 7, 8, 9, 22) mit im Wesentlichen rechten Winkel bilden, lässt sich besonders einfach in den Bettbezug einziehen, wenn auf der Ober- (12) und/oder Unterseite im Bereich wenigstens zweier benachbarter Ecken (6, 7, 8, 9, 22) jeweils eine Tasche (10, 11, 23) vorgesehen ist, die zu den Seiten (2, 3, 4, 5) in Längs- und Breitenrichtung hin geschlossen ist und jeweils eine Öffnung zum Einführen mehrerer Finger aufweist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Bettzeug zum Einziehen in einen Bettbezug mit einer Ober- und einer Unterseite und mit einer im Wesentlichen rechteckigen, zwei Seiten in Längsrichtung und zwei Seiten in Breitenrichtung bildenden Außenkontur, bei der jeweils eine Seite in Längsrichtung und eine hieran angrenzende Seite in Breitenrichtung eine Ecke mit einem im Wesentlichen rechten Winkel bilden.

Beim Einziehen eines Bettzeugs, beispielsweise einer Steppdecke oder eines Kissens, in einen Bettbezug besteht die Schwierigkeit, die Ecken des Bettzeugs in die Ecken des Bettbezugs hineinzuführen.

Eine Möglichkeit des Einziehens besteht darin, eine Ecke des Bettzeugs mit einer Hand zu umgreifen und mit der anderen Hand von außen die Ecke des Bettbezugs zu fassen. Anschließend wird die umfasste Ecke des Bettzeugs in den Bettbezug geführt und mit der anderen Hand durch den Bettbezug hindurch die Ecke des Bettzeugs gegriffen. Ist eine Ecke des Bettzeugs in eine zugeordnete Ecke des Bettbezugs geführt und mit einer Hand festgehalten, wird eine zweite Ecke des Bettzeugs in die zugeordnete Ecke des Bettbezugs geführt und mit der zweiten Hand gegriffen.

Anschließend wird der Bettbezug durch Schütteln von Bettzeug und Bettbezug um das Bettzeug gelegt.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, den Bettbezug zu wenden und mit den beiden Händen von der innen liegenden Außenseite des Bettbezugs die zwei zugeordneten Ecken des Bettzeugs zu greifen. Anschließend wird der Bettbezug gewendet und durch Schütteln von Bettzeug und Bettbezug um das Bettzeug fallen gelassen. Insbesondere bei größeren Bettbezügen, wie zum Beispiel Bettdecken, ist das Wenden des Bettbezugs mühselig.

Das Greifen einer Ecke des Bettzeugs durch den Bettbezug hindurch wird ferner dadurch erschwert, dass die Ecken eines Bettzeugs regelmäßig nicht genau rechtwinklig ausgebildet sind, sondern gerundet. Dies führt dazu, dass auch bei eingezogenem Bettzeug ein freier Raum im Bereich der Ecke des Bettbezugs verbleibt, der das vorangehende Einziehen erschwert. Die Formulierung „im Wesentlichen rechten Winkel" umfasst sowohl eine Ecke mit nahezu genau rechtem Winkel als auch die herkömmlichen „gerundeten Ecken".

DE 299 22 687 U1 offenbart einen Bettbezug, in dem in herkömmlicher Weise eine Einziehdecke eingebracht werden soll. Der Bettbezug weist auf seiner Innenseite taschenförmige Klemmelemente auf, die zusammen mit einem Federbügel die Einziehdecke in der Ecke des Bettbezugs klemmend halten sollen. Eine Änderung der Einziehdecke ist nicht vorgesehen.

DE 10 2004 015 724 A1 offenbart eine gefaltete Patientendecke für die medizinische Erstversorgung. Eine derartige Decke besteht aus mehreren Papierlagen und wird insbesondere für den Transport des Patienten ins Krankenhaus verwendet. Das Einziehen der Patientendecke in einen Bettbezug ist weder vorgesehen noch auf Grund der Instabilität möglich. Die Patientendecke wird in besonderer Weise vielfach gefaltet, um auf kleinem Raum transportiert werden zu können. Für das Auseinanderfalten der Decke sind an ihrer Unterseite in den vier Ecken aufgenähte Eingreiftaschen vorgesehen, die die Richtung des Auseinanderfaltens der Decke für den Benutzer nahe legen. Der Auffaltvorgang der Decke soll dabei auf kleinstem Raum möglich sein

Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zu Grunde, ein Bettzeug zu erstellen, das sich einfach in einen Bettbezug einziehen lässt.

Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß ein Bettzeug der eingangs erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, dass auf der Ober- und/oder Unterseite im Bereich wenigstens zweier benachbarter Ecken jeweils eine Tasche vorgesehen ist, die zu den Seiten in Längs- und Breitenrichtung hin geschlossen ist und jeweils eine Öffnung zum Einführen mehrerer Finger aufweist, wobei die Taschen zum Einschieben des Bettzeugs in korrespondierende Ecken des Bettbezugs ausgebildet sind.

Zum Einziehen des Bettzeugs in einen Bettbezug werden mehrere Finger einer Hand durch die Öffnung einer Tasche geführt. Die andere Hand hält den Bettbezug im Bereich der zugeordneten Ecke des Bettbezugs. Dadurch, dass die Ecke des Bettzeugs nicht von außen mit der Hand umgriffen wird, sondern aus einem mittleren Bereich des Bettzeugs in Richtung einer Ecke des Bettzeugs geführt wird, ist es möglich, die Ecke des Bettzeugs in die zugeordnete Ecke des Bettbezugs hineinzuschieben. Da auf diese Weise keine hindernde Hand um die Ecke des Bettzeugs herum vorhanden ist, ist es möglich, die Ecke des Bettzeugs sehr genau in die zugeordnete Ecke des Bettbezugs hineinzuschieben. Dies ermöglicht ein gutes Greifen mit der anderen Hand von Bettbezug und Bettzeug.

Nachdem eine erste Ecke des Bettzeugs in die zugeordnete Ecke des Bettbezugs geführt worden ist, kann der gleiche Vorgang aufgrund einer zweiten, im Bereich einer benachbarten Ecke vorgesehenen zweiten Tasche wiederholt werden. Die Taschen sind zweckmäßig an zwei benachbarten Ecken derjenigen Seite angeordnet, an der die Öffnung des Bettbezugs vorgesehen ist. Bei dem Bettbezug einer im Wesentlichen rechteckigen Bettdecke ist die Öffnung zum Einziehen der Bettdecke üblicherweise an einer Seite in Breitenrichtung vorgesehen. Dann ist es zweckmäßig, wenn die Taschen der Bettdecke an zwei benachbarten Ecken einer Seite in Breitenrichtung angeordnet sind.

Die Tasche lässt sich einfach ausbilden durch eine auf die Ober- und/oder Unterseite entlang der Seiten in Längs- und in Breitenrichtung im Bereich der Ecke befestigten Lage aus einem geeigneten Material.

In einer besonderen Ausführungsform ist das erfindungsgemäße Bettzeug dadurch gekennzeichnet, dass die Lage jeweils eine Außenkontur in Form eines im Wesentlichen rechtwinkligen Dreiecks mit zwei Schenkeln und einer Grundseite aufweist, deren Schenkel parallel zu oder entlang der Seiten in Längs- bzw. Breitenrichtung ausgerichtet sind, dass die Schenkel über ihre Länge an der Ober- und/oder Unterseite befestigt sind und dass die Öffnungen durch die nicht befestigten Grundseiten gebildet sind.

Durch eine Lage mit einer Außenkontur in Form eines im Wesentlichen rechtwinkligen Dreiecks lässt sich auf sehr einfache Weise eine geeignete Tasche auf dem Bettzeug bilden. Die Lage wird zweckmäßig im Wesentlichen in die Ecke eines Bettzeugs gelegt. In dieser Lage erstrecken sich die beiden, den rechten Winkel einschließenden Schenkel des Dreiecks entlang einer Seite in Längsrichtung bzw. einer Seite in Breitenrichtung. Die beiden Schenkel laufen im rechten Winkel des Bettzeugs zusammen. Werden die Schenkel über Ihre Länge hin im Rand des Bettzeugs eingearbeitet, bildet sich eine Tasche, deren Öffnung entlang der Grundseite angeordnet ist. Die Grundseite weist eine Länge auf, die eine Öffnung hervorruft, in die mehrere Finger, beispielsweise drei oder vier Finger einer Hand durchgeführt werden können. Die Schenkel müssen dabei derart fest in den Rand des Bettzeugs eingearbeitet sein, dass sich die Lage beim Einziehen des Bettzeugs in einen Bettbezug nicht löst.

Vorzugsweise ist das Dreieck gleichschenklig. Wird die Lage mit dieser Außenkontur in der Ecke des Bettzeugs befestigt, verläuft die Öffnung von einer Seite in Längsrichtung zu einer anliegenden Seite in Breitenrichtung unter einem Winkel von etwa 45° zu diesen beiden Seiten. Durch eine derart verlaufende Öffnung lässt sich die Ecke des Bettzeugs sehr bequem in die Ecke des Bettbezugs führen.

Eine Befestigung der Lage an dem Bettzeug, die fest genug ist, lässt sich vorzugsweise durch Vernähen der Lage auf dem Bettzeug realisieren. Eine sehr feste Verbindung lässt sich durch eine Mehrfachbefestigungen erzielen, wie zum Beispiel einer Doppelnaht entlang der Schenkel einer Lage mit einer Außenkontur in Form eines rechtwinkligen Dreiecks. Es ist aber auch denkbar, dass zusätzlich zu oder statt einer Naht eine Verklebung oder Verschweißung vorgenommen wird.

Damit die Ecke des in den Bettbezug eingezogenen Bettzeugs nicht herausrutscht, wenn die Hand aus der Tasche gezogen wird, weist die äußere Oberfläche der Tasche zweckmäßig zumindest teilweise eine rutschhemmende Oberfläche auf.

Ein geeignetes rutschhemmendes Material ist beispielsweise Velours, dessen offene Fasern zweckmäßig zu der Öffnung hin geneigt sind. Dies ermöglicht einerseits ein einfaches Hineinschieben der Ecke des Bettzeugs in die zugeordnete Ecke des Bettbezugs. Andererseits bieten die Fasern aufgrund ihrer Orientierung einen Widerstand gegen ein Hinausrutschen der Ecke des Bettzeugs aus der Ecke des Bettbezugs.

Vorzugsweise ist auf der Ober- und/oder Unterseite in jeder Ecke eine Tasche vorgesehen, um das Bettzeug nicht mit einer bestimmten Seite in den Bettbezug einziehen zu müssen.

Wenn es sich bei dem Bettzeug um eine Bettdecke handelt, sind die Seiten in Breitenrichtung vorzugsweise kürzer als die Seiten in Längsrichtung.

Die Erfindung soll im Folgenden anhand einiger in den folgenden Figuren dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert werden. Es zeigen:

1 – ein erfindungsgemäßes Bettzeug in Draufsicht,

2 – einen vergrößerten Ausschnitt einer Ecke des Bettzeugs aus 1,

3 – einen vereinfachten Querschnitt in Richtung A aus 2 und

4 – einen Ausschnitt eines weiteren erfindungsgemäßen Bettzeugs um eine Ecke herum.

Bei dem in 1 dargestellten Bettzeug 1 handelt es sich um eine Steppdecke. Die Steppdecke weist eine rechteckige Außenkontur mit zwei kürzeren Seiten 2, 3 und zwei längeren Seiten 4, 5 auf. Die Seiten 2 bis 5 bilden vier Ecken, 6, 7, 8, 9.

Die Steppdecke kann durch Nähte gegeneinander abgesteppte und mit einer isolierenden Füllung versehene Zonen, gegebenenfalls mit unterschiedlichen Fülldichten, aufweisen.

An der oberen kürzeren Seite 2 sind im Bereich der Ecken 6, 7 zwei Taschen 10, 11 ausgebildet.

Die Tasche 10 wird durch eine auf eine Oberseite 12 des Bettzeugs 1 aufgenähte Stofflage 13 gebildet. Die Stofflage 13 hat in Draufsicht eine Außenkontur in Form eines gleichschenkligen rechtwinkligen Dreiecks. Die Stofflage 13 weist demzufolge zwei gleichlange Schenkel 14, 15 und eine Grundseite 16 auf.

Die Stofflage 13 ist derart auf die Oberseite 12 des Bettzeugs 1 aufgebracht, dass der Schenkel 14 geringfügig beabstandet, etwa bis zu drei Zentimetern, und parallel zu der längeren Seite 5 und der Schenkel 15 geringfügig beabstandet und parallel zu der kürzeren Seite 2 angeordnet ist. Durch diese Anordnung verläuft die Grundseite 16 sowohl zu der längeren Seite 5 als auch zu der kürzeren Seite 2 jeweils in einem Winkel von 45°.

Entlang der Schenkel 14, 15 ist die Stofflage 13 mit der Oberseite 12 vernäht. Die Grundseite 16 ist frei, sodass entlang der Grundseite 16 eine Öffnung der Tasche 10 ausgebildet ist. Die Tasche 10 ist entlang der Schenkel 14, 15 geschlossen. „Geschlossen" meint dabei, dass ein Finger beim Einziehen des Bettzeugs 1 in einen Bettbezug nicht durch die Befestigung hindurch stößt. Die Lage 13 ist so dimensioniert, dass etwa vier bis fünf Finger einer ausgewachsenen menschlichen Hand durch die an der Grundseite 16 realisierten Öffnung der Tasche 10 hindurch gesteckt werden können.

Damit es nicht zu einer Überlappung der Taschen 10, 11 kommt, ist der Schenkel 15 kürzer als die halbe Länge der kürzeren Seite 2.

Um mit den Fingern bequem in die Tasche 10 eingreifen zu können, kann die Lage 13 aus einem elastischen Material hergestellt sein. Dies hat den Vorteil, dass die Stofflage 13 vor dem Aufnähen auf die Oberseite 12 mit einer Außenkontur in Form eines im Wesentlichen rechtwinkligen gleichschenkligen Dreiecks zugeschnitten werden kann.

Handelt es sich bei dem Material der Stofflage 13 nicht um ein elastisches Material, wird der Zuschnitt zweckmäßig so erfolgen, dass der in Draufsicht rechte Winkel etwas größer als 90° ist. Auf diese Weise wird bei der in 1 gezeigten Befestigung eine Öffnung entlang der Grundseite 16 ausgebildet.

Die Tasche 11 ist entsprechend der Tasche 10 ausgebildet.

In 2 ist ein Bereich um die Ecke 6 des Bettzeugs 1 aus 1 vergrößert dargestellt.

Es ist die Tasche 10 mit ihren parallel zu den Seiten 2, 5 angeordneten Schenkeln 14, 15 zu erkennen. Die Stofflage 13 ist entlang der Schenkel 14, 15 jeweils mit einer Naht 17, 18 mit der Oberseite des Bettzeugs 1 fest vernäht. Um die Tasche 10 noch strapazierfähiger zu machen, könnten parallel zu den Nähten 17, 18 weitere Nähte oder ein zusätzliches Verkleben oder Verschweißen erfolgen. Selbstverständlich ist es auch möglich, den die Naht bildenden Garn sowohl durch die Ober- 12 als auch die Unterseite hindurch zu führen.

In 3 ist ein Teilquerschnitt entlang der Blickrichtung A aus 2 dargestellt.

Gezeigt ist die Stofflage 13. Die Stofflage 13 weist auf ihrer äußeren Oberfläche 19 Veloursfasern 20 auf. Die Veloursfasern 20 weisen gegenüber der Lage 13 eine Neigung von etwa 45° in Richtung der Grundseite 16 auf. Durch diese Ausrichtung der Veloursfasern 20 wird ein Widerstand erzeugt, der verhindert, dass das Bettzeug 1 im Bereich der Ecke 6 aus der zugeordneten Ecke des Bettbezugs herausrutscht. Gleichzeitig lässt sich das Bettzeug 1 leicht in die Ecke des Bettbezugs hinein schieben.

In 4 ist ein Ausschnitt eines weiteren erfindungsgemäßen Bettzeugs 21 um eine Ecke 22 des Bettzeugs 21 herum dargestellt.

Die Ecke 22 bildet keinen genauen rechten Winkel, sondern ist gerundet ausgebildet. Der gerundete Verlauf der Ecke 22 stellt im Wesentlichen einen Kreisbogen dar.

Im Bereich der Ecke 22 ist eine Tasche 23 vorgesehen. Die Tasche 23 weist eine Außenkontur mit der Form eines im Wesentlichen gleichschenkligen Dreiecks mit zwei Schenkel 24, 25 und einer Grundseite 26 auf.

Anders als in der in den 1 und 2 dargestellten Ausführungsform treffen die Schenkel 24, 25 jedoch nicht in einem rechten Winkel aufeinander, sondern bilden miteinander eine „gerundete Ecke" 27.

Die Tasche 23 wird durch eine Stofflage 28 ausgebildet, die mittels einer Naht 29 mit dem Bettzeug 21 fest verbunden ist. Es ist zu erkennen, dass die Naht 29 auch im Bereich um die Ecke 27 herum durchgehend ausgeführt ist.


Anspruch[de]
Bettzeug zum Einziehen in einen Bettbezug mit einer Ober- (12) und einer Unterseite und mit einer im Wesentlichen rechteckigen, zwei Seiten (4, 5) in Längsrichtung und zwei Seiten (2, 3) in Breitenrichtung bildenden Außenkontur, bei der jeweils eine Seite (4, 5) in Längsrichtung und eine hieran angrenzende Seite (2, 3) in Breitenrichtung eine Ecke (6, 7, 8, 9, 22) mit einem im Wesentlichen rechten Winkel bilden, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Ober- (12) und/oder Unterseite im Bereich wenigstens zweier benachbarter Ecken (6, 7, 8, 9, 22) jeweils eine Tasche (10, 11, 23) vor gesehen ist, die zu den Seiten (2, 3, 4, 5) in Längs- und Breitenrichtung hin geschlossen ist und jeweils eine Öffnung zum Einführen mehrerer Finger aufweist, wobei die Taschen (10, 11, 23) zum Einschieben des Bettzeugs in korrespondierende Ecken des Bettbezugs ausgebildet sind. Bettzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasche (10, 11, 23) durch eine auf der Ober- (12) und/oder Unterseite entlang der Seiten (2, 3, 4, 5) in Längs- und in Breitenrichtung im Bereich der Ecken (6, 7, 8, 9, 22) befestigten Lage (13, 28) gebildet ist. Bettzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage (13, 28) jeweils eine Außenkontur in Form eines im Wesentlichen rechtwinkligen Dreiecks mit zwei Schenkeln (14, 15, 24, 25) und einer Grundseite (16, 26) aufweist, deren Schenkel (14, 15, 24, 25) parallel zu oder entlang der Seiten (2, 3, 4, 5) in Längs- bzw. Breitenrichtung ausgerichtet sind, dass die Schenkel (14, 15, 24, 25) über ihre Länge an der Ober- (12) und/oder Unterseite befestigt sind und dass die Öffnungen durch die nicht befestigten Grundseiten (16, 26) gebildet sind. Bettzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Dreieck gleichschenklig ist. Bettzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage (13, 28) durch Vernähen befestigt ist. Bettzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Oberfläche der Tasche zumindest teilweise rutschhemmend ausgebildet ist. Bettzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die rutschhemmende Oberfläche (19) aus einem Velours gebildet ist, dessen offene Fasern (20) zu der Öffnung hin geneigt sind. Bettzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Ober- und/oder Unterseite in jeder Ecke (6, 7, 8, 9, 22) eine Tasche (10, 11, 23) vorgesehen ist. Bettzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten (2, 3) in Breitenrichtung kürzer sind als die Seiten (4, 5) in Längsrichtung.






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