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Dokumentenidentifikation DE202007012549U1 13.12.2007
Titel Laufsohlenverbund
Anmelder TREADY GmbH, 85540 Haar, DE
Vertreter Bettinger und Kollegen, 81679 München
DE-Aktenzeichen 202007012549
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 13.12.2007
Registration date 08.11.2007
Application date from patent application 07.09.2007
IPC-Hauptklasse A43B 13/12(2006.01)A, F, I, 20070907, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A43B 13/02(2006.01)A, L, I, 20070907, B, H, DE   B29D 31/518(2006.01)A, L, I, 20070907, B, H, DE   B32B 27/12(2006.01)A, L, I, 20070907, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen mehrschichtigen Laufsohlenverbund.

Als sommerlicher Freizeitschuh sind Zehensandalen sehr beliebt, da sie den Fuß des Trägers nur minimal einschränken. Besonders beliebt sind die so genannten Flip-Flops, die sich durch ihre besonders einfache Bauweise auszeichnen und darüber hinaus aus wasserunempfindlichem Kunststoffinaterial hergestellt sind. Bei dieser Untergruppe der Zehensandelen wird meist ein Halteriemen einfach durch Löcher im Boden bzw. in der Laufsohle gesteckt. Die Halteriemen dienen dazu, die Laufsohle am Fuß zu fixieren, wobei sie ihn jedoch so wenig wie möglich einschränken sollen. Daher sind die Halteriemen oft sehr dünn bzw. schmal ausgebildet, was den Tragekomfort einer derartigen Sandale einschränkt, wenn die dünnen Halteriemen in den Fuß einschneiden. Weiterhin ist auch die Haltbarkeit einer derartigen Konstruktion beschränkt. Oft reißen die Halteriemen an ihren Verankerungspunkten mit der Laufsohle, was einen irreparablen Schaden darstellt. Ein weiterer Nachteil dieser Art von Sandale besteht darin, dass sie dem Fuß eines Trägers nur ungenügend Halt bietet, so dass der Fuß beim Gehen auf der Laufsohle leicht hin und herrutschen kann.

Daher ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Sandale vorzusehen, die einem Fuß möglichst viel Freiraum bietet, bei welcher jedoch eine mögliche Verletzungsgefahr, wie sie bei den oben beschriebenen Flip-Flops besteht, eliminiert wird.

Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe mittels eines Laufsohlenverbundes mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen des Laufsohlenverbundes sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.

Erfindungsgemäß ist ein Laufsohlenverbund vorgesehen, welcher zumindest eine Basissohle, welche Ethylen-Vinyl-Acetat-Copolymer (EVAC) umfasst, eine mit der Basissohle verbundene Gewebeschicht, welche ein Gemisch aus Baumwolle und einer Synthesefaser aus Polyethylen-Terephthalat (PETP) umfasst, und eine auf der Gewebeschicht aufgebrachte Haftschicht aufweist, welche einen Verbund aus Gummi, Erdölharz, Paraffin und Ethylen-Vinylacetat-Copolymer (EVA) umfasst. Erfindungsgemäß ist der Laufsohlenverbund mit der Haftschicht unmittelbar an der Fußsohle eines Trägers selbstklebend anbringbar.

Durch die erfindungsgemäße Konfiguration ist ein Vorsehen von zusätzlichen Halteriemen vollkommen überflüssig. Der Laufsohlenverbund ist mittels einer Haftschicht direkt bzw. unmittelbar an der Fußsohle eines Trägers anbringbar. Der Fuß des Trägers bleibt auf dem Laufsohlenverbund vollkommen frei, und dem Träger wird dadurch das Gefühl von „Barfußlaufen" vermittelt, was gerade in den Sommermonaten sehr angenehm und wünschenswert ist. Durch das Fehlen jeglicher Halteriemen, Schlaufen oder anderer Haltevorrichtungen, die die Sohle am Fuß eines Trägers fixieren, werden darüber hinaus das Auftreten von Scheuerstellen und Blasenbildung am Fuß vermieden. Die Haftschicht, die sich flächendeckend auf der Laufsohle bzw. auf dem Verbund aus Basissohle und der damit verbundenen Gewebeschicht befindet, sorgt dafür, dass die Laufsohle an der Fußsohle fixiert ist bzw. während des Laufens fixiert bleibt. Die Laufsohle kann beim Gehen somit auch nicht verrutschen, was wiederum die Verletzungsgefahr verringert. Da die Basissohle aus einem Ethylen-Vinylacetat-Copolymer hergestellt ist, zeichnet sich der Laufsohlenverbund durch besondere Leichtigkeit und Flexibilität aus, was den Tragekomfort der Sohle erhöht.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Laufsohlenverbund weiterhin eine Schutzfolie auf, welche ausgebildet ist, um wiederholt auf die Haftschicht aufgeklebt und davon abgelöst zu werden. Die Schutzfolie dient zum Schutz vor Verschmutzungen des Laufsohlenverbundes bzw. der Haftschicht, auf welche die Schutzfolie aufgeklebt wird, während der Aufbewahrung, und auch zum Aufbewahren des Laufsohlenverbunds.

Bevorzugt ist weiterhin, wenn die Schutzfolie aus orientierter (d. h. verstreckter) Polypropylenfolie (OPP) gebildet ist.

Die Schutzfolie weist eine obere und eine untere Oberfläche auf, wovon vorzugsweise zumindest eine der Oberflächen zum wiederholten Aufkleben und Ablösen der Schutzfolie von der Haftschicht mit Silikonöl beschichtet ist. Somit ist die Schutzfolie wieder verwendbar und daher haut- und umweltverträglich.

Besonders bevorzugt ist der gesamte Laufsohlenverbund flexibel ausgebildet. Durch die besondere Flexibilität der verwendeten Materialien der oben genannten Schichten des Laufsohlenverbundes und insbesondere der Basissohle, passt sich der Laufsohlenverbund perfekt den Bewegungen des Fußes an, was den Tragekomfort verbessert.

Weiterhin weist die Basissohle eine untere Oberfläche und eine obere Oberfläche auf. Vorzugsweise ist die untere Oberfläche der Basissohle mit einem Profil versehen. Die untere Oberfläche kann dabei konturiert sein, um jegliches gewünschte Laufmuster zu definieren. Hierdurch wird die Bodenhaftung des Laufsohlenverbundes und somit die Sicherheit beim Tragen des Laufsohlenverbundes erhöht.

Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die obere Oberfläche der Basissohle fest mit der Gewebeschicht verbunden. Besonders bevorzugt ist es, wenn die obere Oberfläche mit der Gewebeschicht verschmolzen ist.

Vorzugsweise ist Gewebeschicht bedruckbar, so dass der ästhetische Gesamteindruck des Laufsohlenverbundes variiert und verbessert werden kann. Die Gewebeschicht, welche aus Baumwolle und einer Synthesefaser aus Polyethylenterephthalat (Terylen®) hergestellt ist, ist einerseits besonders dazu geeignet, um mit verschiedenen Farbmustern mittels eines Siebdruckverfahrens bedruckt zu werden. Andererseits ist das Gemisch aus Baumwolle und Synthesefaser zur Behandlung bei höheren Temperaturen (z.B. 170 Grad) geeignet, so dass die Textilschicht mit den anderen Schichten, d. h. mit der Basissohle und mit der Haftschicht, des Laufsohlenverbundes mittels Verschmelzen fest verbunden werden kann

Gemäß noch einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Haftwirkung der Haftschicht reaktivierbar. Dies kann auf besonders einfache Weise dadurch erreicht werden, dass die Haftschicht mit Wasser gereinigt wird.

Zu Aufbewahrungszwecken kann der Laufsohlenverbund eine zweite Schutzfolie aufweisen, welche ausgebildet ist, um wiederholt auf die Basissohle aufgeklebt und davon abgelöst zu werden. Durch Abdecken der Oberseite und der Unterseite des Laufsohlenverbundes während der Aufbewahrung bzw. Lagerung mit Schutzfolien kann eine lange Haltbarkeit erzielt werden.

Vorzugsweise ist der Laufsohlenverbund flach bzw. plan ausgebildet. Insbesondere wird dies dadurch erreicht, dass die Basissohle mit einer im Wesentlichen einheitlichen Dicke geformt ist.

Aus orthopädischen oder auch aus ästhetischen Gründen kann die Basissohle in einer alternativen Ausführungsform mit einer nicht einheitlichen bzw. variablen Dicke ausgebildet sein.

Besonders bevorzugt ist dabei die Ausbildung der Basissohle mit einem Keilabsatz. Jegliche andere Absatzform ist hier jedoch ebenfalls denkbar.

Detaillierte Beschreibung der Zeichnungen

Im Folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben werden, in welchen

1 eine Draufsicht auf den Laufsohlenverbund gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zeigt;

2a, 2b jeweilige Seitenansichten entlang der Längsachse bzw. der Querachse des Laufsohlenverbundes der 1 zeigen;

3 eine perspektivische seitliche Ansicht des Laufsohlenverbundes der 1 zeigt;

4 einen Schnitt entlang der Querachse des Laufsohlenverbundes der 1 zeigt;

5 einen Schnitt entlang der Längsachse des Laufsohlenverbundes der 1 zeigt.

1 zeigt eine Draufsicht auf einen Laufsohlenverbund 1 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Eine Oberseite 2 des Laufsohlenverbundes 1 ist mit einer Schutzfolie 3 aus mit Silikonöl beschichteter, orientierter (d. h. verstreckter) Polypropylen-Folie (OPP) vollständig abgedeckt. Die Schutzfolie 3 weist eine untere Oberfläche (nicht gezeigt) und eine obere Oberfläche 4 auf. Die Silikonbeschichtung ist auf der unteren Oberfläche, welche der darunter liegenden Haftschicht (nicht gezeigt) des Laufsohlenverbundes 1 gegenüberliegt, vorgesehen und sorgt dafür, dass die Schutzfolie 3 mehrfach auf die Haftschicht aufklebbar ist, wenn der Laufsohlenverbund 1 gelagert bzw. aufbewahrt wird, und davon ablösbar ist, wenn der Laufsohlenverbund 1 von einem Benutzer getragen wird. Somit ist die Schutzfolie 3 wieder verwendbar. Die Form des Laufsohlenverbundes 1 entspricht im Wesentlichen dem äußeren Umriss eines Fußes. Andere Formen, wie beispielsweise eckige Formen, können jedoch ebenfalls hergestellt werden.

2a zeigt eine Seitenansicht des Laufsohlenverbundes 1 entlang seiner Längsachse L und 2b zeigt den Laufsohlenverbund 1 entlang seiner Querachse Q. Die Länge des Laufsohlenverbundes 1 kann variieren. Zum Beispiel kann die Länge des Laufsohlenverbundes 1 entsprechend den gängigen Schuhgrößen angepasst sein. Wie in den 2a und 2b erkannt werden kann, ist die gesamte Sohle bzw. der gesamte Laufsohlenverbund 1 mit einer einheitlichen und kontinuierlichen Dicke D, d. h. in Form einer flachen Platte, ausgebildet. Der Laufsohlenverbund 1 kann in verschiedenen Dicken D hergestellt werden, was im Wesentlichen durch Variieren der Dicke der Basissohle erzielt wird. Bevorzugte Dicken liegen dabei im Bereich von 1 cm bis 2 cm. Im Falle einer alternativen Ausführungsform, bei welcher der Laufsohlenverbund 1 mit einer nicht einheitlichen Dicke D ausgebildet ist, kann die Dicke im Absatzbereich auch wesentlich höher sein. Die Dicke D kann im Falle eines Keilabsatzes kontinuierlich von einem vorderen Bereich 5 des Laufsohlenverbundes 1, auf welchem beim Tragen die Zehen des Fußes aufliegen, zu einem hinteren Bereich 6 des Laufsohlenverbundes 1, auf welchem beim Tragen die Ferse des Fußes aufliegt, zunehmen. Eine Unterseite 7 des Laufsohlenverbundes 1 kann entweder glatt bzw. plan ausgebildet sein oder strukturiert, d. h. zum Beispiel mit einem Laufprofil (nicht gezeigt).

3 zeigt eine perspektivische seitliche Ansicht des Laufsohlenverbundes 1, welcher in 1 gezeigt ist. Es ist in dieser Figur wiederum gut erkennbar, dass der im Wesentlichen einer Fußform entsprechende Laufsohlenverbund 1 plattenartig ausgebildet ist, d. h. mit einer im Wesentlichen kontinuierlichen und einheitlichen Dicke D von seinem vorderen Bereich 5 zu dem hinteren Bereich 6. Beim Tragen des Laufsohlenverbundes 1 wird die Schutzfolie 3 einfach durch Abziehen entfernt und der Fuß auf die Oberseite 2 des Laufsohlenverbundes 1 aufgesetzt, welcher dann mittels der durch Entfernen der Schutzfolie 3 freigelegten Haftschicht dauerhaft, d. h. zumindest für die Dauer des Tragens, an dem Fuß des Trägers haftet. Nach dem Tragen wird der Laufsohlenverbund 1 einfach vom Fuß durch Abziehen entfernt, und die Schutzfolie 3 wird wiederum auf die Haftschicht aufgebracht, um den Laufsohlenverbund vor Verschmutzungen und Beschädigungen zu schützen.

4 zeigt einen Schnitt entlang der Querachse Q des Laufsohlenverbundes 1, welcher in 1 gezeigt ist. Anhand dieser Schnittdarstellung wird nun der mehrschichtige Aufbau des Laufsohlenverbundes 1 erläutert. Die unterste Schicht wird durch die Basissohle 8 gebildet. Die Basissohle 8 bildet mit ihrer unteren Oberfläche 11 gleichzeitig die Unterseite 7 des Laufsohlenverbundes 1 und steht somit beim Tragen des Laufsohlenverbundes 1 mit dem Boden bzw. mit der Straße in Kontakt. Daher ist sie aus einem besonders haltbaren Material, und zwar aus einem Ethylen-Vinylacetat-Copolymer (EVA) hergestellt, welches sich darüber hinaus ebenfalls durch ein besonders geringes Gewicht und eine hohe Flexibilität auszeichnet. Das Material passt sich beim Tragen den Bewegungen und auch bis zu einem gewissen Ausmaß der Kontur des Fußes an und bietet einen ausgezeichneten Tragekomfort. Die Basissohle 8 weist in dem Laufsohlenverbund 1 im Vergleich zu den anderen Schichten die größte Dicke D auf. Auf der oberen Oberfläche 12 der Basissohle 8 befindet sich die Gewebeschicht 9, welche aus Baumwolle und einer Synthesefaser aus Polyethylenterephthalat (Terylen®) hergestellt ist. Die Gewebeschicht 9 ist mit verschiedenen Farbmustern im Siebdruckverfahren bedruckbar und wird bei der Herstellung des Laufsohlenverbundes 1 fest mit der darunter liegenden Basissohle 8 und der darüber liegenden Haftschicht 10 verschmolzen. Die die Gewebeschicht 9 vollständig abdeckende Haftschicht 10 ist aus einem Verbund aus Gummi, Erdölharz, Paraffin und Ethylen-Vinyl-Acetat-Copolymer (EVAC) hergestellt. Für die Haftschicht 10 wird typisch zwischen 22 g und 26 g Klebstoff pro Sohle verwendet.

Die Haftschicht 10 liegt beim Tragen, wie oben bereits beschrieben, der Fußsohle des Trägers gegenüber und haftet fest daran. Die Haftschicht 10 kann mittels Wasser gereinigt werden, wodurch ebenfalls ihre Haftwirkung reaktiviert wird. Zum Schutz vor Verschmutzungen ist auf der Oberseite der Haftschicht 10 die bereits beschriebene Schutzfolie 3 lösbar aufgebracht.

Schließlich zeigt 5 einen Schnitt entlang der Längsachse L des Laufsohlenverbundes 1, welcher in 1 dargestellt ist. Es ist erkennbar, dass die oben beschriebenen vier Schichten des Laufsohlenverbundes 1, nämlich die Basissohle 8, die Gewebeschicht 9, die Haftschicht 10 und die Schutzfolie 3 in einheitlicher Dicke über den gesamten Bereich bzw. über die gesamte Länge des Laufsohlenverbundes 1 vorgesehen sind. Dadurch wird insgesamt ein Aufbau aus vier planen übereinander liegenden Schichten gebildet, der den Zweck einer Sandale ohne jegliche Riemen, Schlaufen oder anderen Haltevorrichtungen erfüllt.

1
Laufsohlenverbund
2
Oberseite des Laufsohlenverbundes
3
Schutzfolie
4
Obere Oberfläche der Schutzfolie
5
Vorderer Bereich des Laufsohlenverbundes
6
Hinterer Bereich des Laufsohlenverbundes
7
Unterseite des Laufsohlenverbundes
8
Basissohle
9
Gewebeschicht
10
Haftschicht
11
Untere Oberfläche der Basissohle
l2
Obere Oberfläche der Basissohle


Anspruch[de]
Laufsohlenverbund (1), welcher zumindest die folgenden Schichten aufweist:

– eine Basissohle (8), welche Ethylen-Vinyl-Acetat-Copolymer (EVAC) umfasst,

– eine mit der Basissohle (8) verbundene Gewebeschicht (9), welche ein Gemisch aus Baumwolle und einer Synthesefaser aus Polyethylen-Terephthalat (PETP) umfasst, und

– eine auf der Gewebeschicht (9) aufgebrachte Haftschicht (10), welche einen Verbund aus Gummi, Erdölharz, Paraffin und Ethylen-Vinylacetat-Copolymer (EVA) umfasst,

wobei der Laufsohlenverbund (1) mittels der Haftschicht (10) unmittelbar an der Fußsohle eines Trägers selbsthaftend anbringbar ist.
Laufsohlenverbund (1) gemäß Anspruch 1, welcher weiterhin eine Schutzfolie (3) aufweist, welche ausgebildet ist, um wiederholt auf die Haftschicht (10) aufgelegt und davon abgelöst zu werden. Laufsohlenverbund (1) gemäß Anspruch 2, wobei die Schutzfolie (3) aus orientierter Polypropylenfolie (OPP) gebildet ist. Laufsohlenverbund (1) gemäß Anspruch 2 oder 3, wobei die Schutzfolie (3) eine untere und eine obere Oberfläche (4) aufweist, wovon zumindest eine der Oberflächen zum wiederholten Aufkleben und Ablösen der Schutzfolie (3) von der Haftschicht (10) mit Silikonöl beschichtet ist. Laufsohlenverbund (1) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, wobei der Laufsohlenverbund (1) flexibel ausgebildet ist. Laufsohlenverbund (1) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Basissohle (8) eine untere Oberfläche (11) und eine obere Oberfläche (12) aufweist. Laufsohlenverbund (1) gemäß Anspruch 6, wobei die untere Oberfläche (11) der Basissohle (8) mit einem Profil versehen ist. Laufsohlenverbund (1) gemäß Anspruch 6 oder 7, wobei die obere Oberfläche (12) der Basissohle (8) fest mit der Gewebeschicht (9) verbunden ist, insbesondere damit verschmolzen ist. Laufsohlenverbund (1) gemäß Anspruch einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Gewebeschicht (9) bedruckbar ist. Laufsohlenverbund (1) gemäß Anspruch 9, wobei die Gewebeschicht (9) mit verschiedenen Farbmustern mittels eines Siebdruckverfahrens bedruckbar ist. Laufsohlenverbund (1) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Gewebeschicht (9) und die Haftschicht (10) fest miteinander verbunden sind, insbesondere miteinander verschmolzen sind. Laufsohlenverbund (1) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Haftwirkung der Haftschicht (10) reaktivierbar ist. Laufsohlenverbund (1) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, welcher eine zweite Schutzfolie (3) aufweist, welche ausgebildet ist, um wiederholt auf die Basissohle (8) aufgeklebt und davon abgelöst zu werden. Laufsohlenverbund (1) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, bei welchem die Basissohle (8) mit einer im Wesentlichen einheitlichen Dicke (D) ausgebildet ist. Laufssohlenverbund (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13, bei welchem die Basissohle (8) mit einer nicht einheitlichen Dicke (D) ausgebildet ist. Laufsohlenverbund (1) gemäß Anspruch 15, wobei die Basissohle (8) mit einem Keilabsatz ausgebildet ist.






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