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Dokumentenidentifikation DE202007012601U1 13.12.2007
Titel Pendelleuchte
Anmelder tecnolight Leuchten GmbH, 59755 Arnsberg, DE
Vertreter FRITZ Patent- und Rechtsanwälte, 59757 Arnsberg
DE-Aktenzeichen 202007012601
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 13.12.2007
Registration date 08.11.2007
Application date from patent application 07.09.2007
IPC-Hauptklasse F21S 8/04(2006.01)A, F, I, 20070907, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F21V 21/112(2006.01)A, L, I, 20070907, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Pendelleuchte nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Pendelleuchten der eingangs genannten Art sind aus dem Stand der Technik in verschiedenen Ausführungsformen bereits bekannt. Als Leuchtmittel werden in der Regel Leuchtstoffröhren eingesetzt. Die Leuchtstoffröhren sind dabei von dem Tragrahmen umschlossen und werden zumeist mit Hilfe von Sockeln im Bereich der Rahmenendteile gehalten. Lichtlenkende Abdeckungen sowie Abschlussscheiben, Blendraster oder dergleichen können den Tragrahmen auf der Unterseite abschließen.

Eine Pendelleuchte der eingangs genannten Art ist aus der DE 20 2006 012 602 U1 bekannt. Die Pendelleuchte weist einen Tragrahmen mit zwei Rahmenseitenteilen und zwei Rahmenendteilen auf, wobei die Rahmenseitenteile und die Rahmenendteile einander gegenüberliegende Abschnitte des Tragrahmens bilden. Benachbarte Rahmenseitenteile und Rahmenendteile sind über zumindest ein Verbindungsteil miteinander verbunden, wobei jedes Verbindungsteil mit den zugeordneten Rahmenseitenteilen und Rahmenendteilen verbunden ist. An den Rahmenseitenteilen ist ein trogartiger Reflektor aus einem gelochten Blech angebracht, der die Leuchtstoffröhren untergreift und so einerseits Licht der Leuchtmittel nach oben reflektiert und zum anderen Licht durch die Löcher nach unten hin durchlässt. Mit dieser aus dem Stand der Technik bekannten Pendelleuchte ist eine Abstrahlung von Licht nach oben wie auch nach unten möglich, so dass die Umgebung teilweise direkt und teilweise indirekt ausgeleuchtet wird.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Pendelleuchte der eingangs genannten Art schaffen, die die Möglichkeit bietet, der Pendelleuchte eine weitere Funktionalität zur Verfügung zu stellen.

Diese Aufgabe wird durch eine Pendelleuchte der eingangs genannten Art mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Schutzanspruchs 1 gelöst. Die Unteransprüche betreffen vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung.

Eine erfindungsgemäße Pendelleuchte zeichnet sich gemäß Anspruch 1 dadurch aus, dass der Tragrahmen zumindest einen zweiten Aufnahmeraum umfasst, der vom ersten Aufnahmeraum räumlich getrennt ist und innerhalb dessen mindestens ein Zusatzfunktionsmittel untergebracht ist. Der zweite Aufnahmeraum ist somit erfindungsgemäß integral mit dem Tragrahmen ausgebildet. In dem zweiten Aufnahmeraum können ein oder mehrere Zusatzfunktionsmittel untergebracht sein, um der Pendelleuchte zusätzlich zu ihrer Funktion der direkten Beleuchtung der Umgebung zumindest eine weitere Funktionalität zur Verfügung zu stellen. Die ersten Leuchtmittel, die für eine direkte Beleuchtung der Umgebung der Pendelleuchte geeignet sind, sind vorzugsweise Leuchtstoffröhren.

In einer vorteilhaften Weiterbildung wird vorgeschlagen, dass der Tragrahmen einen dritten Aufnahmeraum umfasst, der vom ersten Aufnahmeraum räumlich getrennt ist und innerhalb dessen mindestens ein Zusatzfunktionsmittel untergebracht ist. Der dritte Aufnahmeraum ist ebenfalls integral mit dem Tragrahmen ausgebildet. Im dritten Aufnahmeraum können verschiedenartige Zusatzfunktionsmittel untergebracht sein, um der Pendelleuchte zumindest eine weitere Funktionalität zur Verfügung zu stellen.

Es kann in einer vorteilhaften Ausführungsform vorgesehen sein, dass der zweite Aufnahmeraum an eines der Rahmenendteile des Tragrahmens angrenzend ausgebildet ist. Somit ist der zweite Aufnahmeraum im Bereich einer der Stirnseiten der Pendelleuchte angeordnet.

Der dritte Aufnahmeraum kann in einer bevorzugten Ausführungsform an eines der Rahmenendteile des Tragrahmens angrenzend ausgebildet sein. Durch diese Maßnahme kann auch der dritte Aufnahmeraum im Bereich einer der Stirnseiten der Pendelleuchte angeordnet sein.

Im zweiten und/oder dritten Aufnahmeraum können ein oder mehrere Zusatzfunktionsmittel untergebracht sein.

Die Zusatzfunktionsmittel können in einer vorteilhaften Ausführungsform mindestens ein zweites Leuchtmittel umfassen, das für eine indirekte Beleuchtung der Umgebung der Pendelleuchte geeignet ist. Neben der direkten Beleuchtung der Umgebung mittels der ersten Leuchtmittel kann in dieser Ausführungsform vorteilhaft eine unabhängig betreibbare indirekte Beleuchtung der Umgebung zur Verfügung gestellt werden. Die Zusatzfunktionsmittel können vorteilhaft auch eine Mehrzahl zweiter Leuchtmittel umfassen, die für eine indirekte Beleuchtung der Umgebung der Pendelleuchte geeignet sind.

In einer bevorzugten Ausführungsform besteht die Möglichkeit, dass an einer Unterseite des Tragrahmens im Bereich des zweiten Aufnahmeraums eine lichtundurchlässig ausgebildete Abdeckung angebracht ist. Die lichtundurchlässige Abdeckung, die insbesondere dafür sorgt, dass an der Unterseite der Pendelleuchte kein Licht der zweiten, für die indirekte Beleuchtung vorgesehenen Leuchtmittel austritt, kann in einer besonders bevorzugten Ausführungsform bündig mit der Unterseite der Rahmenseitenteile und der Unterseite der Rahmenendteile abschließen.

In einer vorteilhaften Ausführungsform wird vorgeschlagen, dass am Tragrahmen vor den ersten Leuchtmitteln eine Abschlussscheibe angebracht ist, die eine Mehrzahl lichtlenkender Mikroprismen aufweist. Die lichtlenkenden Mikroprismen sind den ersten Leuchtmitteln zugeordnet und sorgen für eine verbesserte direkte Ausleuchtung der Umgebung der Pendelleuchte. Um der Pendelleuchte ein stimmiges Aussehen zu verleihen, besteht insbesondere die Möglichkeit, dass die Abschlussscheibe bündig mit der Unterseite der Rahmenseitenteile und der Unterseite der Rahmenendteile abschließt.

In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform können die Zusatzfunktionsmittel mindestens einen Kardanstrahler umfassen. Kardanstrahler sind Strahler, die kardanisch verschwenkt werden können, so dass ein Benutzer den Kardanstrahler individuell nach seinen Bedürfnissen ausrichten kann.

Es kann in einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform vorgesehen sein, dass die Zusatzfunktionsmittel mindestens eine Piktogrammleuchte umfassen. Die Piktogrammleuchte kann beispielsweise zwischen unterschiedlichen Leuchtfarben – beispielsweise zwischen den Farben rot und grün – umschaltbar sein. Eine derartige Pendelleuchte mit mindestens einer Piktogrammleuchte eignet sich zum Beispiel für Wartezonen.

Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform können die Zusatzfunktionsmittel mindestens einen Lautsprecher umfassen.

Es besteht in einer besonders bevorzugten Ausführungsform die Möglichkeit, dass die Pendelleuchte zumindest ein Lichtsteuerungsmittel umfasst, das zur Steuerung des ersten Leuchtmittels/der ersten Leuchtmittel und/oder des zweiten Leuchtmittels/der zweiten Leuchtmittel und/oder des mindestens einen Kardanstrahlers und/oder der mindestens einen Piktogrammleuchte geeignet ist. Das Lichtsteuerungsmittel kann zum Beispiel im zweiten oder dritten Aufnahmeraum der Pendelleuchte untergebracht sein. Eine Unterbringung im ersten Aufnahmeraum ist ebenfalls möglich.

Das Lichtsteuerungsmittel kann insbesondere ein Bewegungsmelder oder ein Präsenzmelder sein. Wenn der Bewegungsmelder eine Bewegung in einem Raum, in dem die Pendelleuchte angebracht ist, erfasst, können eines oder mehrere der Leuchtmittel der Pendelleuchte zumindest für eine gewisse Zeit eingeschaltet werden. Der Präsenzmelder kann zum Beispiel Bewegungen und/oder Geräusche und/oder Infraschall (insbesondere den Luftdruck, der von sich öffnenden Türen erzeugt wird) erfassen. Darüber hinaus kann der Präsenzmelder dazu geeignet sein, die Raumhelligkeit zu erfassen. Der Präsenzmelder schaltet zumindest einige der Leuchtmittel der Pendelleuchte abhängig von der Anwesenheit von Personen im Raum und von der Raumhelligkeit ein oder aus und regelt die Leuchtmittel so, dass eine gewünschte Raumhelligkeit eingehalten wird.

Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegenden Abbildungen. Darin zeigen

1 eine perspektivische Darstellung einer Pendelleuchte gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

2 eine Draufsicht auf die Pendelleuchte gemäß 1;

3 eine vergrößerte perspektivische Darstellung eines stirnseitigen Bereichs der Pendelleuchte gemäß 1;

4 eine Unteransicht der Pendelleuchte gemäß 1.

Eine Pendelleuchte 1, die gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist, weist einen Tragrahmen mit einem im Wesentlichen rechteckigen Umriss auf, der zwei einander gegenüberliegende, sich in Längsrichtung erstreckende Rahmenseitenteile 2a, 2b sowie zwei einander gegenüberliegende Rahmenendteile 3a, 3b umfasst, welche sich ihrerseits in Querrichtung erstrecken.

Die Rahmenseitenteile 2a, 2b beziehungsweise die Rahmenendteile 3a, 3b sind jeweils gleichartig ausgebildet und fest miteinander verbunden, um den Tragrahmen der Pendelleuchte 1 zu bilden. In der Nähe der beiden schmalen Stirnseiten der Pendelleuchte 1 ist jeweils ein Aufhängeseil 4a, 4b vorgesehen. Mit den beiden Aufhängeseilen 4a, 4b, die jeweils eine Y-Aufhängung bilden, kann die Pendelleuchte 1 zum Beispiel an einer Decke oder einem anderen tragenden Element angebracht werden.

Im Bereich eines der beiden Rahmenendteile 3a, 3b ist ein Verbindungsteil 5 angebracht, das sich in Querrichtung zwischen den beiden Rahmenseitenteilen 2a, 2b erstreckt. An diesem Verbindungsteil 5 sind in diesem Ausführungsbeispiel insgesamt drei erste Sockelelemente 6a zur Halterung und elektrischen Kontaktierung erster Leuchtmittel vorgesehen. Die drei ersten Leuchtmittel, die in diesem Ausführungsbeispiel herkömmliche Leuchtstoffröhren 8 sind, sind für eine direkte Ausleuchtung der Umgebung der Pendelleuchte 1 geeignet. Die Pendelleuchte 1 weist ferner ein Gehäuse 7 auf, das zwischen den beiden Rahmenseitenteilen 2a, 2b angeordnet ist und so flach ausgebildet ist, dass es unterhalb der oberen Kanten der Rahmenseitenteile 2a, 2b abschließt. Im Gehäuse 7 sind elektrische Bauteile, die für den Betrieb der Pendelleuchte 1 erforderlich sind, untergebracht.

Wie insbesondere in 2 zu erkennen, sind an einer Außenwand 70 des Gehäuses 7 insgesamt drei zweite Sockelelemente 6b zur Halterung und elektrischen Kontaktierung jeweils einer der Leuchtstoffröhren 8 vorgesehen. Durch das Verbindungsteil 5, die Außenwand 70 des Gehäuses 7 sowie die dazwischen liegenden Abschnitte der beiden Rahmenseitenteile 2a, 2b wird ein erster Aufnahmeraum 9a definiert, in dem die drei ersten Leuchtmittel (Leuchtstoffröhren 8) aufgenommen sind. Die drei Leuchtstoffröhren 8, die sich in Längsrichtung des Tragrahmens im Wesentlichen parallel zu den beiden Rahmenseitenteilen 2a, 2b erstrecken sind in die ersten Sockelelemente 6a sowie in die damit korrespondierenden zweiten Sockelelemente 6b eingesetzt.

Der Tragrahmen bildet ferner einen zweiten, vom ersten Aufnahmeraum 9a räumlich getrennten Aufnahmeraum 9b, der nach oben hin offen ausgebildet ist und an das Gehäuse 7 angrenzt. Im zweiten Aufnahmeraum 9b können ein oder mehrere Zusatzfunktionsmittel für die Pendelleuchte 1 untergebracht sein, die der Pendelleuchte 1 mindesten eine weitere Funktionalität zur Verfügung stellen. In dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel sind im zweiten Aufnahmeraum 9b insgesamt drei zweite Leuchtmittel 10 untergebracht, die für eine indirekte Beleuchtung des Umfelds der Pendelleuchte 1 geeignet sind. Die zweiten Leuchtmittel 10 werden dabei in geeigneten Sockelelementen 11 gehalten. Die zweiten Leuchtmittel 10 erstrecken sich in diesem Ausführungsbeispiel in Querrichtung des Tragrahmens.

Wie in 4 zu erkennen, ist am Tragrahmen der Pendelleuchte 1 eine Abschlussscheibe 12 angebracht, die bündig mit der Unterseite der Rahmenseitenteile 2a, 2b und der Unterseite der Rahmenendteile 3a, 3b abschließt. Vorzugsweise weist die Abschlussscheibe 12 eine Mehrzahl lichtlenkender Mikroprismen auf, um die Umgebung der Pendelleuchte 1 mit dem von den Leuchtstoffröhren 8 emittierten Licht direkt zu beleuchten. Im Bereich der zweiten Leuchtmittel 10, die für die indirekte Beleuchtung der Umgebung der Pendelleuchte 1 vorgesehen sind und die Funktion eines Deckenfluters haben, ist eine lichtundurchlässige, im Wesentlichen plattenförmig ausgebildete Abdeckung 13 vorgesehen, die ebenfalls bündig mit der Unterseite der Rahmenseitenteile 2a, 2b und der Unterseite der Rahmenendteile 3a, 3b abschließt. Vorzugsweise fluchtet die lichtundurchlässige Abdeckung 13 mit der Abschlussscheibe 12, um der Pendelleuchte 1 insgesamt ein stimmiges optisches Erscheinungsbild zu verleihen. Die lichtundurchlässige Abdeckung 13 bewirkt, dass in diesem Bereich der Unterseite der Pendelleuchte 1 kein Licht, welches von den zweiten Leuchtmitteln 10 erzeugt wird, austreten kann, so dass die zweiten Leuchtmittel 10 die Umgebung der Pendelleuchte 1 nur indirekt beleuchten.

Im zweiten Aufnahmeraum 9b können als Zusatzfunktionsmittel an Stelle der zweiten Leuchtmittel 10, die in dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel als Deckenfluter dienen, zum Beispiel auch ein oder mehrere Kardanstrahler und/oder Lautsprecher und/oder Piktogrammleuchten untergebracht sein. Ferner kann die Pendelleuchte 1 zumindest ein Lichtsteuerungsmittel umfassen, das zur Steuerung des ersten Leuchtmittels/der ersten Leuchtmittel und/oder des zweiten Leuchtmittels/der zweiten Leuchtmittel und/oder des mindestens einen Kardanstrahlers und/oder der mindestens einen Piktogrammleuchte geeignet ist. Das Lichtsteuerungsmittel kann insbesondere ein Bewegungsmelder oder ein Präsenzmelder sein.

Gemäß einer alternativen, hier nicht explizit dargestellten Ausführungsform kann die Pendelleuchte 1 zusätzlich zum zweiten Aufnahmeraum einen dritten Aufnahmeraum aufweisen, der zur Aufnahme weiterer Zusatzfunktionsmittel geeignet ist. Der dritte Aufnahmeraum kann insbesondere im Bereich der zweiten Stirnseite des Tragrahmens der Pendelleuchte 1 (also dem zweiten Aufnahmeraum 9b gegenüberliegend) angeordnet sein.


Anspruch[de]
Pendelleuchte (1), umfassend einen Tragrahmen mit zwei Rahmenseitenteilen (2a, 2b) und zwei Rahmenendteilen (3a, 3b), wobei die Rahmenseitenteile (2a, 2b) und die Rahmenendteile (3a, 3b) einander gegenüberliegende Abschnitte des Tragrahmens bilden und der Tragrahmen einen ersten Aufnahmeraum (9a) aufweist, in dem erste Leuchtmittel untergebracht sind, die für eine direkte Beleuchtung der Umgebung der Pendelleuchte (1) geeignet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragrahmen zumindest einen zweiten Aufnahmeraum (9b) umfasst, der vom ersten Aufnahmeraum (9a) räumlich getrennt ist und innerhalb dessen mindestens ein Zusatzfunktionsmittel untergebracht ist. Pendelleuchte (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragrahmen einen dritten Aufnahmeraum umfasst, der vom ersten Aufnahmeraum (9a) räumlich getrennt ist und innerhalb dessen mindestens ein Zusatzfunktionsmittel untergebracht ist. Pendelleuchte (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Aufnahmeraum (9b) an eines der Rahmenendteile (3a, 3b) des Tragrahmens angrenzend ausgebildet ist. Pendelleuchte (1) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Aufnahmeraum an eines der Rahmenendteile (3a, 3b) des Tragrahmens angrenzend ausgebildet ist. Pendelleuchte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzfunktionsmittel mindestens ein zweites Leuchtmittel (10) umfassen, das für eine indirekte Beleuchtung der Umgebung der Pendelleuchte (1) geeignet ist. Pendelleuchte (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzfunktionsmittel eine Mehrzahl zweiter Leuchtmittel (10) umfassen, die für eine indirekte Beleuchtung der Umgebung der Pendelleuchte (1) geeignet sind. Pendelleuchte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Unterseite des Tragrahmens im Bereich des zweiten Aufnahmeraums (9b) eine lichtundurchlässig ausgebildete Abdeckung (13) angebracht ist. Pendelleuchte (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (13) bündig mit der Unterseite der Rahmenseitenteile (2a, 2b) und der Unterseite der Rahmenendteile (3a, 3b) abschließt. Pendelleuchte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass am Tragrahmen der Pendelleuchte (1) vor den ersten Leuchtmitteln eine Abschlussscheibe (12) angebracht ist, die eine Mehrzahl lichtlenkender Mikroprismen aufweist. Pendelleuchte (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlussscheibe (12) bündig mit der Unterseite der Rahmenseitenteile (2a, 2b) und der Unterseite der Rahmenendteile (3a, 3b) abschließt. Pendelleuchte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzfunktionsmittel mindestens einen Kardanstrahler umfassen. Pendelleuchte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzfunktionsmittel mindestens eine Piktogrammleuchte umfassen. Pendelleuchte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzfunktionsmittel mindestens einen Lautsprecher umfassen. Pendelleuchte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Leuchtmittel Leuchtstoffröhren (8) sind. Pendelleuchte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Pendelleuchte (1) zumindest ein Lichtsteuerungsmittel umfasst, das zur Steuerung des ersten Leuchtmittels/der ersten Leuchtmittel und/oder des zweiten Leuchtmittels (10)/der zweiten Leuchtmittel (10) und/oder des mindestens einen Kardanstrahlers und/oder der mindestens einen Piktogrammleuchte geeignet ist. Pendelleuchte (1) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Lichtsteuerungsmittel ein Bewegungsmelder oder ein Präsenzmelder ist.






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