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Dokumentenidentifikation DE602006000062T2 13.12.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001722205
Titel Brückenwaage, insbesondere für das Wiegen von Kraftfahrzeugen oder Eisenbahnwaggons
Anmelder Arpege Master K, Chassieu, FR
Erfinder Evesque, Georges, 69330 Meyzieu, FR
Vertreter Loesenbeck und Kollegen, 33602 Bielefeld
DE-Aktenzeichen 602006000062
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LI, LT, LU, LV, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 10.04.2006
EP-Aktenzeichen 063560411
EP-Offenlegungsdatum 15.11.2006
EP date of grant 08.08.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.12.2007
IPC-Hauptklasse G01G 19/02(2006.01)A, F, I, 20061017, B, H, EP

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Brückenwaage, die insbesondere für das Wiegen von Kraftfahrzeugen oder von Eisenbahnwaggons bestimmt ist.

Die Brückenwaagen des bekannten Typs haben im allgemeinen eine Tragkonstruktion, die aus Metallelementen des Typs Längsträger und Querstreben besteht, wobei diese Tragkonstruktion mit Metallplatten und/oder Betonplatten versehen ist.

Die Tragkonstruktion ist mit Befestigungsteilen eines oder mehrerer Gewichts-Sensoren verbunden, wobei ein erster Teil jedes Sensors dazu bestimmt ist, am Befestigungselement der Tragkonstruktion befestigt zu werden, und der zweite Teil dazu bestimmt ist, auf dem Unterbau der Brücke aufzuliegen.

Der Unterbau der Brücke kann zum Beispiel aus einem Betonbauwerk bestehen, das in Bodenhöhe gegossen ist, oder aus einer in die Erde gegrabenen Grube.

Es gibt auch transportable Brückenwaagen, die nicht auf einem zu diesem Zweck hergestellten Bauwerk installiert sind, sondern einfach auf den Erdboden gestellt werden.

Die vorliegende Erfindung betrifft speziell eine Brückenwaage, die dazu bestimmt ist, auf einem Bauwerk aufgestellt zu werden, das in Bodenhöhe oder auf dem Boden einer Grube hergestellt ist.

Das Dokument FR 2 792 407 beschreibt Stützvorrichtungen oder Stützbalken, die dazu bestimmt sind, im Bauwerk bei dessen Herstellung am Ort der Aufstellung eingelassen zu werden, und so die Stützvorrichtungen mit bekannten Eigenschaften bilden, auf denen die Auflageplatten eines Gewichts-Sensors aufliegen können.

So ist es möglich, eine isostatische Brücke bereits in der Fabrik zu eichen und die Anfangskontrolle vorzunehmen, dann die Brücke an den Aufstellungsort zu transportieren, wobei die zwei Teile des Gewichts-Sensors bezüglich der Brückenstruktur bei deren Transport immobilisiert werden.

Die Anfangskontrolle ist gesetzlich vorgeschrieben.

Die vorliegende Lösung macht den Abbau und den Wiedereinbau der Gewichts-Sensoren überflüssig und ermöglicht eine erhebliche Vereinfachung der Aufstellung, denn die Überprüfungen der Brücke am Aufstellungsort müssen nicht mehr durchgeführt werden.

Insbesondere ist es nicht mehr notwendig, Eichmassen zum Aufstellungsort zu transportieren, um die Brücke zu überprüfen.

Es zeigt sich jedoch, dass die Brücke dieses Typs in einer einzigen Einheit zwischen der Fabrik und dem Aufstellungsort der Brücke transportiert werden muss, um zu gewährleisten, dass die in der Fabrik an der Brücke ausgeführten Prüfungen am Aufstellungsort gültig sind. Für eine größere Brücke ist dieser Vorgang komplex und erfordert den Einsatz spezifischer Transportvorrichtungen.

Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, diese Nachteile zu beseitigen, indem sie eine Struktur liefert, deren Transport vereinfacht ist, aber unter Beibehaltung der Möglichkeit, die Brücke in der Fabrik vor ihrem Transport an den Aufstellungsort zu eichen und die Anfangskontrolle vorzunehmen.

Zu diesem Zweck ist Gegenstand der Erfindung eine Brückenwaage, die insbesondere zum Wiegen von Kraftfahrzeugen oder Eisenbahnwaggons bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens zwei autonome Wiegemodule und mindestens ein Verbindungsmodul umfasst,

wobei jedes Wiegemodul einen Auflagebereich hat, der eine im wesentlichen plane Fläche aufweist, die dazu bestimmt ist, in isostatischer Weise auf ein Ensemble von mindestens vier Gewichts-Sensoren gesetzt zu werden, und das an mindestens einer seiner Seiten Vorrichtungen zum Einhängen hat,

wobei das mindestens eine Verbindungsmodul einen Auflagebereich hat, der eine im wesentlichen plane Fläche aufweist, und das an mindestens zwei entgegengesetzten Seiten Vorrichtungen zum Einhängen hat, die zu den Einhänge-Vorrichtungen der Seiten des Wiegemoduls komplementär sind, und

wobei das mindestens eine Verbindungsmodul dazu bestimmt ist, mittels der Einhänge-Vorrichtungen zwischen zwei Wiegemodulen eingehängt zu werden, und zwar ohne direkte Verbindung mit dem Unterbau der Brückenwaage.

Diese Anordnungen machen es möglich, da diese Wiegemodule ja isostatisch sind, das Eichen und die Anfangskontrolle der Wiegemodule am Herstellungsort vor der Lieferung an den Aufstellungsort durchzuführen, diese Module am Aufstellungsort in Stellung zu bringen, dann zwischen diesen Wiegemodulen Verbindungsmodule ohne Gewichts-Sensoren anzubringen, die keinerlei direkte Verbindung mit dem Brückenunterbau haben, ohne dass die endgültige Struktur überprüft werden muss.

Diese Modulbauweise beruht auf Elementen geringerer Größe und Masse, deren Transport leicht durchführbar ist, vor allem bezüglich einer sogenannten Monoblock-Brückenwaage.

Vorteilhafterweise hat mindestens ein Wiegemodul auf mindestens zwei entgegengesetzten Seiten Vorrichtungen zum Einhängen.

Bei einem Ausführungsbeispiel umfasst die Brückenwaage ein Ensemble von Wiegemodulen und von Verbindungsmodulen, die alternierend angeordnet sind, und sie weist zwei Wiegemodule an den beiden Enden auf.

Vorteilhafterweise hat mindestens ein Wiegemodul Vorrichtungen zur Begrenzung der Bewegungen der Brückenwaage in ihrer eigenen Ebene.

Bei einem Ausführungsbeispiel hat mindestens ein Wiegemodul Vorrichtungen, um die Auflageplatten der Gewichts-Sensoren beim Transport der Module in fester Position zu halten.

Vorteilhafterweise haben die Gewichts-Sensoren Vorrichtungen zum Erzeugen digitaler Signale.

Bei einem Ausführungsbeispiel sind die komplementären Vorrichtungen zum Einhängen der Wiegemodule und der Verbindungsmodule aktive Elemente und sind vom Typ Zapfen und Zapfenloch.

Vorteilhafterweise werden die Module vollständig in der Fabrik zusammengebaut.

Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Wiegeeinrichtung, die eine Brückenwaage wie die oben beschriebene umfasst, wobei die Einrichtung ein Bauwerk umfasst, in dem Auflagevorrichtungen eingelassen sind, die Auflageflächen für die Auflageplatten der Gewichts-Sensoren der Wiegemodule haben.

Vorteilhafterweise umfassen die Auflagevorrichtungen Elemente, die dazu bestimmt sind, mit den Vorrichtungen zur Begrenzung der Bewegung der Brücke bezüglich der Ebene der Wiegemodule zusammenzuwirken.

Jedenfalls wird die Erfindung mit Hilfe der folgenden Beschreibung gut verstanden werden, mit Bezug auf den beigefügten schematischen Zeichnungssatz, der beispielhaft, aber nicht einschränkend, eine Ausführung einer Brückenwaage entsprechend der Erfindung zeigt.

1 ist eine Draufsicht auf eine Brückenwaage entsprechend der Erfindung.

2 ist, von der Seite, eine auseinandergezogene Ansicht im Schnitt der Brückenwaage der 1.

3 ist eine auseinandergezogene Ansicht von oben von Modulen der Brückenwaage der 1.

4 ist eine Detailansicht von oben eines Endes eines Wiegemoduls.

5 ist eine Detailansicht von oben eines Verbindungsmoduls.

6 ist, im Detail, eine Querschnittansicht des Einhängebereichs zwischen einem Wiegemodul und einem Verbindungsmodul.

7 ist, im Detail, eine Querschnittansicht der Aufnahme eines Gewichts-Sensors.

1 zeigt eine Einrichtung für eine Brückenwaage 3, die ein hierfür ausgelegtes Bauwerk 2 hat, das in Höhe des Erdbodens 4 steht. Die Brückenwaage 3 befindet sich demnach bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel in einer Konfiguration außerhalb des Erdbodens, das heißt, über dem Niveau des Erdbodens 4. Infolgedessen sind Zugangsrampen 5 zu beiden Seiten der Brückenwaage 3 angelegt, damit Fahrzeuge auf diese hinauffahren können.

Die Brückenwaage 3 hat eine Modulbauweise, die aus einer Folge von Wiegemodulen 6, 8, 10, 12 und von Verbindungsmodulen 7, 9 und 11 besteht.

Jedes Wiegemodul 6, 8, 10, 12 hat einen Auflagebereich 13 mit einer im wesentlichen planen Fläche, der dazu bestimmt ist, isostatisch auf ein Ensemble von mindestens vier Gewichts-Sensoren 14 gesetzt zu werden, und hat auf mindestens einer Seite Vorrichtungen 15 zum Einhängen.

Der Auflagebereich 13 ist beispielsweise wie eine Tragkonstruktion mit zwei seitlichen Längsträgern 16 und Querstreben 17 ausgeführt, wobei eine oder mehrere Betonplatten 18 in diese Tragkonstruktion gegossen oder gesetzt sind.

Aufgrund der Modulbauweise der Brücke ist es möglich, Module geringerer Größe herzustellen, bei denen nur zwei Längsträger und zwei Endquerstreben und eine einzige Betonplatte vorhanden sind.

Diese Anordnung vereinfacht die Herstellung der Module ganz erheblich.

Im Bereich jeder Endquerstrebe 17 ist eine Aufnahme 19 oder ein kastenförmiger Raum vorgesehen, durch den zwei Befestigungsträger 20 eines ersten Teils 22 eines Gewichts-Sensors 23 laufen.

Der Sensor als solcher und die entsprechende Auflageplatte 24 sind dem Fachmann bekannt und werden hier nicht mehr im Detail beschrieben.

Vorzugsweise haben die Gewichts-Sensoren 23 Vorrichtungen für die Erzeugung von digitalen Signalen. Dieses Konzept ermöglicht es, das Versiegeln der zu den Sensoren gehörenden Verbindungsgehäuse und die Stufe der Paarung der Sensoren zu vermeiden.

Tatsächlich ist nach den Vorschriften der gesetzeskonformen Messtechnik für analoge Sensoren das Versiegeln obligatorisch.

Die Wiegemodule umfassen Vorrichtungen, mit denen die Auflageplatte jedes Sensors beim Transport der Teile in fester Position gehalten werden kann.

Tatsächlich können die Auflageplatten an den Wänden der Aufnahme 19 durch Löcher 25 angeflanscht werden, die einander gegenüberliegend an den Wänden der Aufnahme und an der Platte vorgesehen sind, in die Schrauben oder andere Befestigungsmittel eingeführt werden können, um zu gewährleisten, dass die Auflageplatte 24 im Hinblick auf den Auflagebereich 13 in ihrer Position gehalten wird.

Festzustellen ist, dass die Aufnahme 19 nach unten offen ist, um die Passage des Sensors 23 zu erlauben, und nach oben durch eine herausnehmbare Klappe 26 geschlossen ist, die auf der Fläche des Auflagebereichs mündet und den Zugang zur Aufnahme 19 ermöglicht.

Die Wiegemodule 6, 8, 10, 12 haben außerdem Vorrichtungen zur Beschränkung der Bewegungen der Brückenwaage 3 in ihrer eigenen Ebene.

Im einzelnen sind Anschläge 27, 28, 29, 30, die in zwei senkrechten Richtungen Anschlagflächen bilden, an den Wänden der zwei Aufnahmen 19 angebracht. Diese Anschläge dienen dazu, mit feststehenden Elementen zusammenzuwirken, die weiter unten beschrieben werden.

Jedes Wiegemodul 6, 8, 10, 12 kann demnach über ein dazwischen liegendes Ensemble von vier Gewichts-Sensoren 23 auf eine Unterlage gesetzt werden, wobei zwei Sensoren in jeder Aufnahme 19 untergebracht sind. Diese Bauweise gewährleistet ein isostatisches Gleichgewicht.

Aufgrund dieser Bauweise kann jedes Wiegemodul 6, 8, 10, 12 getrennt in der Fabrik eingestellt und geprüft werden, denn sein Gleichgewicht ist autonom.

Jedes Wiegemodul umfasst darüber hinaus seine eigenen Vorrichtungen zur Begrenzung der Bewegungen der Brückenwaage 3 in ihrer eigenen Ebene.

Außerdem haben die Wiegemodule 6, 8, 10, 12 an mindestens einer Seite Vorrichtungen zum Einhängen.

Im einzelnen haben die Wiegemodule 6 und 12, die für die Position jeweils am Ende der Abfolge von Modulen bestimmt sind, Vorrichtungen 15 zum Einhängen nur an einer einzigen ihrer Seiten, und die Wiegemodule 8 und 12, die benachbart zu zwei Verbindungsmodulen sein sollen, haben Vorrichtungen 15 zum Einhängen an den zwei gegenüberliegenden Seiten.

Bei dem in den 1 bis 7 gezeigten Ausführungsbeispiel wird die Befestigung der Wiegemodule und der Verbindungsmodule durch Einhänge-Vorrichtungen des Typs Zapfen und Zapfenloch durchgeführt.

Im einzelnen sind die Vorrichtungen zum Einhängen der Wiegemodule durch Zapfenlöcher 32 gebildet, die in einer waagrechten Randleiste 33 ausgeführt sind, die an der Außenseite des Moduls verläuft. Die Fläche dieser Randleiste befindet sich unter der Fläche des Moduls.

Das Bauwerk 2 umfasst eine Betonplatte, in die Auflagevorrichtungen 34 eingelassen sind, die Auflageflächen 35 für Auflageplatten 24 der Gewichts-Sensoren 23 haben. Diese Auflagevorrichtungen 34 entsprechen dem im Dokument FR 2 792 407 beschriebenen Typ. Sie bieten Auflagen mit bekannten Eigenschaften für das Auflegen von Platten, was demnach die Einstellung und Prüfung der Gewichts-Sensoren in der Fabrik vor dem Transport der Module zum Aufstellungsort ermöglicht.

Diese Vorrichtungen 34 umfassen auch senkrechte Profilelemente 36, die dazu dienen, mit den Anschlägen 27, 28, 29, 30 der Wiegemodule zusammenzuwirken, um die Begrenzung der Bewegung der Brücke bezüglich des Bauwerks zu gewährleisten, in das die Vorrichtungen eingelassen sind.

Jedes Verbindungsmodul 7, 9, 11 umfasst einen Auflageteil, der eine im wesentlichen plane Fläche aufweist, die ähnlich wie diejenige der Wiegemodule ausgeführt ist.

Darüber hinaus hat jedes Verbindungsmodul 7, 9, 11 an den zwei gegenüberliegenden Seiten Vorrichtungen 37 zum Einhängen, die zu den Vorrichtungen 15 zum Einhängen an den Seiten der aktiven Brückenelemente komplementär sind.

Im einzelnen sind die Vorrichtungen 37 zum Einhängen durch Zapfen 38 gebildet, die nach unten gerichtet an einer waagrechten Randleiste 39 angebracht sind, die an der Außenseite des Moduls verläuft. Die obere Fläche dieser Randleiste befindet sich in der Verlängerung der Fläche des Moduls.

Die Vorrichtungen 15 der Wiegemodule und die Vorrichtungen 37 der Verbindungsmodule ermöglichen damit das Einhängen eines Verbindungsmoduls 7, 9, 11 zwischen zwei Wiegemodulen 6, 8, 10, 12.

Die Verbindungsmodule 7, 9, 11 haben demnach keinerlei direkte Verbindung zum Unterbau der Brückenwaage, da das gesamte Eigengewicht des Moduls und der auf diesem Modul liegenden Teile durch die Vorrichtungen zum Einhängen und die benachbarten Wiegemodule aufgenommen wird.

Im einzelnen umfassen die Verbindungsmodule keine Vorrichtungen zur Bewegungsbeschränkung der Brückenwaage in ihrer eigenen Ebene.

Eine Brückenwaage 3 entsprechend der Erfindung hat also mindestens ein Verbindungsmodul 7, 9, 11 und mindestens zwei Wiegemodule 6, 8, 10, 12, und, ganz allgemein, umfasst eine Brückenwaage 3 entsprechend der Erfindung ein Ensemble von Wiegemodulen 6, 8, 10, 12 und von Verbindungsmodulen 7, 9, 11, die alternierend angeordnet sind, wobei zwei Wiegemodule 6, 8, 10, 12 an den beiden Enden des Ensembles sitzen.

Eine Brückenwaage entsprechend der Erfindung erlaubt also, ohne Anfangsprüfung vor der Inbetriebnahme, die Aufstellung am Einsatzort einer modularen Brückenwaage, deren Länge variabel sein kann.

Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die bevorzugte Ausführungsform beschränkt, die oben beispielhaft, aber nicht einschränkend beschrieben ist; sie schließt im Gegenteil alle Varianten mit ein.


Anspruch[de]
Brückenwaage (3), die insbesondere für das Wiegen von Kraftfahrzeugen oder Eisenbahnwaggons bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens zwei autonome Wiegemodule (6, 8, 10, 12) und mindestens ein Verbindungsmodul (7, 9, 11) umfasst,

wobei jedes Wiegemodul (6, 8, 10, 12) einen Auflagebereich (13) hat, der eine im wesentlichen plane Fläche aufweist, die dazu bestimmt ist, in isostatischer Weise auf ein Ensemble von mindestens vier Gewichts-Sensoren (23) gesetzt zu werden, und das an mindestens einer seiner Seiten Vorrichtungen zum Einhängen (15) hat,

wobei das mindestens eine Verbindungsmodul (7, 9, 11) einen Auflagebereich (13) hat, der eine im wesentlichen plane Fläche aufweist, und das an mindestens zwei entgegengesetzten Seiten Vorrichtungen zum Einhängen (37) hat, die zu den Einhänge-Vorrichtungen (15) der Seiten des Wiegemoduls (6, 8, 10, 12) komplementär sind, und

wobei das mindestens eine Verbindungsmodul (7, 9, 11) dazu bestimmt ist, mittels der Einhänge-Vorrichtungen (15, 37) zwischen zwei Wiegemodulen (6, 8, 10, 12) eingehängt zu werden, und zwar ohne direkte Verbindung mit dem Unterbau (2) der Brückenwaage (3).
Brückenwaage (3) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Wiegemodul (6, 8, 10, 12) an mindestens zwei entgegengesetzten Seiten Vorrichtungen (15) zum Einhängen hat. Brückenwaage (3) nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Ensemble von Wiegemodulen (6, 8, 10, 12) und von Verbindungsmodulen (7, 9, 11) umfasst, die alternierend angeordnet sind, und dass sie zwei Wiegemodule (6, 8, 10, 12) an den beiden Enden aufweist. Brückenwaage (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Wiegemodul (6, 8, 10, 12) Vorrichtungen (27, 28, 29, 30) zur Begrenzung der Bewegungen der Brückenwaage (3) in ihrer eigenen Ebene hat. Brückenwaage (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Wiegemodul (6, 8, 10, 12) Vorrichtungen (25) umfasst, die es ermöglichen, die Auflageplatten der Gewichts-Sensoren (23) beim Transport der Module in fester Position zu halten. Brückenwaage (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewichts-Sensoren (23) Vorrichtungen zum Erzeugen digitaler Signale haben. Brückenwaage (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die komplementären Vorrichtungen (15, 37) zum Einhängen der Wiegemodule (6, 8, 10, 12) und der Verbindungsmodule (7, 9, 11) vom Typ Zapfen und Zapfenloch sind. Brückenwaage (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Module (6, 7, 8, 9, 10, 11, 12) vollständig in der Fabrik zusammengebaut werden. Wiegeeinrichtung, die eine Brückenwaage nach einem der Ansprüche 1 bis 8 umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Bauwerk (2) hat, in dem Auflagevorrichtungen (34) eingelassen sind, die Auflageflächen (35) für die Auflageplatten (24) der Gewichts-Sensoren (23) der Wiegemodule (6, 8, 10, 12) haben. Wiegeeinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagevorrichtungen (34) Elemente (36) umfassen, die dazu bestimmt sind, mit den Vorrichtungen (27, 28, 29, 30) zur Begrenzung der Bewegung der Brücke bezüglich der Ebene der Wiegemodule (6, 8, 10, 12) zusammenzuarbeiten.






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