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Dokumentenidentifikation DE102004050650B4 20.12.2007
Titel Plakathaltevorrichtung
Anmelder Informationstechnik Meng GmbH, 55765 Birkenfeld, DE
Erfinder Meng, Rainer, 55767 Schwollen, DE
Vertreter v. Füner Ebbinghaus Finck Hano, 81541 München
DE-Anmeldedatum 18.10.2004
DE-Aktenzeichen 102004050650
Offenlegungstag 20.04.2006
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 20.12.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.12.2007
IPC-Hauptklasse G09F 3/18(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Plakathalteeinrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Mit der Plakathalteeinrichtung können Plakate ein- oder beidseitig hinter einer transparenten Platte beleuchtet oder unbeleuchtet gezeigt werden.

Es ist beispielsweise bekannt, an Seitenwänden von Bushaltestellen Plakate zwischen zwei durchsichtigen, im Abstand zueinander angeordneten Scheiben anzubringen, die jeweils in einem Rahmen gehalten und beleuchtet werden. Zum Auswechseln der Plakate wird ein Rahmen geöffnet, um das alte Plakat durch ein neues zu ersetzen und der Rahmen wieder geschlossen.

Die Konstruktion mit dem Rahmen wirkt insgesamt optisch schwerfällig. Das Auswechseln der Plakate erfordert eine gewisse Geschicklichkeit. Der Hohlraum zwischen den beiden Scheiben neigt darüber hinaus bei Temperaturschwankungen zur Kondensatbildung, wodurch eine Durchfeuchtung des Plakates gefördert wird.

Aus der DE 202 06 483 U1 ist eine Plakathaltevorrichtung bekannt, die zwei Außenplatten in Form von Türen mit transparenten Scheiben aufweist. Die Plakate werden zwischen den Außenplatten angeordnet. Die Außenplatten sind zueinander in einer horizontalen oder vertikalen Schwenkebene beweglich.

Die DE 94 21 183 U1 offenbart einen Schaukasten für Plakate mit einer transparenten Außenplatte in Form einer durchsichtigen Scheibe, die um ein Scharnierelement verschwenkbar ist. Eine Rückwand dient als Plakatträger.

Die DE 299 19 749 U1 beschreibt einen Wechselrahmen für Plakate mit einer Außenplatte in Form einer flexiblen, um eine Profilleiste schwenkbaren Abdeckplatte, wobei der Plakatträger von einer Auflageplatte gebildet wird.

In der DE 298 21 503 U1 ist eine Vitrine beschrieben, die eine mit einer durchsichtigen Scheibe versehene Tür aufweist, hinter der ein hinterleuchtetes Plakat angeordnet ist. Das Plakat ist mit seinen senkrechten Rändern durch Klemmvorrichtungen an senkrechten Rändern einer Lichtstreuscheibe befestigt, die einen teilkreisförmigen Querschnitt aufweist.

In der DE 201 07 442 ist eine beleuchtete Anzeigeeinrichtung offenbart, die ein Gehäuse aufweist, in dem mindestens eine LED angeordnet ist. Ein Sichtfenster zur Aufnahme eines Plakates weist eine zu einem Rand des Gehäuses hin gekrümmte Oberfläche auf, wobei im Querschnitt eine Höhe von einer als Teil des Gehäuses gebildeten Rückseite zu der Oberfläche des Sichtfensters von dem Beleuchtungsmittel wegführend abnimmt.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit konstruktiv einfachen Mitteln eine optisch ansprechende Plakathaltevorrichtung zu schaffen, bei der die Plakate einfach angebracht oder ausgewechselt werden können.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Plakathaltevorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.

Die erfinderische Ausgestaltung der Plakathaltevorrichtung ermöglicht eine freiragende und transparente Konstruktion ohne Rahmen und vermittelt somit einen optisch sehr ansprechenden Eindruck. Das Einlegen oder der Austausch von Plakaten ist auch für handwerklich ungeschickte Personen auf einfache Weise möglich, indem die erste Außenplatte bezüglich der zweiten Außenplatte in die Klappstellung verschwenkt wird und das entsprechende Plakat an dem Plakatträger angebracht wird. Anschließend wird die erste Außenplatte wieder in Richtung der zweiten Außenplatte verschwenkt, so dass die Außenplatten an dem Plakatträger anliegen. Die Plakate lassen sich ohne optisch störende Befestigungsteile fixieren. Die Schwenkmechanik kann unsichtbar unter die Einbauoberfläche, z.B. die Erdoberfläche eingebracht werden Durch die eng anliegenden Platten entsteht kein Luftraum, so dass die Feuchtigkeitsaufnahme von Papierplakaten und eine Beeinträchtigung der Lesbarkeit durch Kondensatbildung auf der Innenseite minimiert werden.

Wenn zusätzlich der zweite Plakatträger als dritte Platte verschwenkbar gelagert ist, können auf der Rückseite und auf der Vorderseite des Plakatträgers Plakate auf einfache Weise angebracht werden.

Eine ausgezeichnete Beleuchtung des Plakatträgers wird erreicht, wenn er von einer Lichtleitplatte, vorzugsweise aus Acryl gebildet wird, in deren obere und untere Stirnseite LEDs eingebaut sind. Hierdurch wird eine gleichmäßige Ausleuchtung der Plakate und eine beidseitige Lesbarkeit der Information bei Dämmerung und Dunkelheit erreicht.

Für eine Fixierung der Außenplatten und des Plakatträgers in der Funktionsstellung sorgt vorzugsweise eine Abschlusskappeneinrichtung, die die oberen Enden der Außenplatten und des dazwischen angeordneten Plakatträgers umgibt und an den Stirnseiten und an den Außenseiten der Außenplatten anliegt.

Um ein Eindringen von Schmutz oder Feuchtigkeit in den Plakatträger zu vermeiden, wird vorzugsweise entlang der Längsseiten des Plakatträgers jeweils ein Dichtungselement angeordnet, das sich in der Funktionsstellung abdichtend zwischen den zwei Außenplatten erstreckt.

Um Lichtquellen, vorzugsweise LEDs an der oberen Stirnseite des Plakatträgers mit Strom versorgen zu können, ist es vorteilhaft, ein hohles Dichtelement zu verwenden und Kabel innerhalb des Hohlraums des Dichtelementes anzuordnen. Auf diese Weise wird die Stromzuführung unsichtbar.

Durch Einsatz einer Niedervoltschutzspannung bei der Energiezuleitung ist die elektrische Sicherheit gewährleistet. In diesem Fall erfüllt die Plakathaltevorrichtung die Anforderungen der Schutzklasse III.

Um zu verhindern, dass die erste Außenplatte bei zu schnellem Öffnen bricht, wird die Bewegung der Außenplatte in die Klappstellung zweckmäßigerweise durch einen elastischen Anschlag begrenzt. Beim Schließen verhindert das zwischen den Platten vorhandende Luftpolster ein zu hartes Zuschlagen und auch eine Verletzungsgefahr bei der Einklemmung von Körperteilen.

Die erfindungsgemäße Plakathaltevorrichtung kann sowohl im Außenbereich als auch im Innenbereich verwendet werden.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen

1 einen Querschnitt durch eine Plakathaltevorrichtung im Bereich eines Fußteils, wobei sich eine erste Außenplatte in einer Funktionsstellung befindet;

2 die Plakatvorrichtung von 1, wobei sich die erste Außenplatte in einer Klappstellung befindet;

3 das obere Ende der Plakathaltevorrichtung von 1 und 2,

4 eine alternative Ausführungsform eines Kipplagers,

5 einen Plakatträger,

6 einen Querschnitt durch einen unteren Bereich von zwei Außenplatten und dem Plakatträger, während sie sich in ihrer Funktionsstellung befinden,

7 einen Querschnitt durch die zwei Außenplatten und den Plakatträger im Bereich eines Befestigungsstiftes, während sie sich in ihrer Funktionsstellung befinden,

Die Plakathaltevorrichtung 10 umfasst ein Fußelement 11, das zwei im Abstand zueinander angeordnete Seitenwände 12 aufweist, von denen in 2 wegen der Querschnittsdarstellung nur eine gezeigt ist. Das obere Ende der Seitenwand 12 schließt mit einer Einbauoberfläche ab, z.B. der Erdoberfläche, so dass das Fußelement 11 einschließlich der in ihm angeordneten Mechanik nach dem Einbau nicht sichtbar ist.

Zwischen den beiden Seitenwänden 12 erstreckt sich ein L-förmiger Querträger 14, dessen unterer Schenkel 18 sich nach außen bündig zu der Unterkante der Seitenwand 12 erstreckt, und dessen anderer Schenkel 16 sich im rechten Winkel zu dem Schenkel 18 nach oben erstreckt. Auf der dem Schenkel 18 abgewandten Seite des Schenkels 16 ist eine sich vertikal nach oben erstreckende Glasplatte 20 durch mehrere Schraubverbindungen 26 befestigt. Zwischen dem Schenkel 16 und der Glasplatte 20 ist eine mit einer Schutzlage versehene Distanzplatte 22 angeordnet. Auf der gegenüberliegenden Seite der Glasplatte 20 liegt eine Scharnierplatte 24 an. Die Scharnierplatte 24, die Glasplatte 20 und die Distanzplatte 22 werden durch die mehrere Schraubverbindungen 26 an dem Schenkel 16 des Querträgers 14 befestigt, die jeweils durch eine in der Glasplatte 20 angeordnete Distanzhülse 28 hindurchgehen.

An den Seitenwänden 12 ist jeweils ein Lagerbock 60 befestigt, an dem ein Ende eines Schwenkträgers 40 um eine Schwenkachse 58 verschwenkbar gelagert ist, die sich unterhalb des Schwenkträgers 40 befindet. Der Schwenkträger 40 ist im Wesentliche U-förmig ausgebildet, wobei in der in 1 gezeigten Funktionsstellung die beiden Schenkel 50, 54 horizontal und der Steg 52 vertikal angeordnet sind. Von der Unterseite des unteren Schenkels 50 erstreckt sich eine Schwenklasche 48, über die der Schwenkträger 40 schwenkbar an dem Lagerbock 60 gelagert ist. Auf der den Schenkeln 50, 54 abgewandten Seite des Schenkels 52 ist eine Glasplatte 38 mittels eines handelsüblichen Glashalters angebracht. Auf der dem Schenkel 54 zugeordneten Seite der Glasplatte 38 liegt eine Distanzplatte 42 mit einer Schutzlage an.

Wie es in 1 zu erkennen ist, ist der Abstand des Schwenkträgers 40 zur Glasplatte 20 so gewählt, dass sich die Glasplatte 38 in der in 1 gezeigten Funktionsstellung in einem vorher bestimmten Abstand zur Glasplatte 20 befindet und sich parallel zur Glasplatte 20 vertikal erstreckt.

Zwischen den Glasplatten 20, 38 ist ein plattenförmiger Plakatträger 34 aus lichtleitendem Acryl angeordnet. Das untere Ende des Plakatträgers 34 ist an einem oder mehreren L-förmigen Scharnierwinkeln 30 befestigt, die um eine Scharnierachse 32 verschwenkbar sind, welche an dem oberen Ende der Scharnierplatte 24 angrenzend an die der Glasplatte 20 abgewandte Seite angebracht ist.

Alternativ kann auch die in 4 gezeigte Form eines Kipplagers verwendet werden. Bei dieser Ausführungsform ist auf der der Außenplatte 20 abgewandten Seite ein Blech 80 mittels der Schraubverbindung 26 befestigt, das nach oben über die Scharnierplatte 24 hinaussteht, so dass eine Kippausnehmung 81 gebildet wird, in die das untere Ende des Plakatträgers 34 eingreift, ohne befestigt zu werden. Der Plakatträger 34 kann somit auf einfache Weise entnommen werden.

In der Unterseite des Plakatträgers 34 sind Bohrungen 94 (6) angebracht, in die LEDs 36 zur Beleuchtung des Plakatträgers 34 eingelassen sind. Wie es in 2 gezeigt ist, kann die Glasplatte 38 bezüglich der Glasplatte 20 um einen Winkel &agr; (vorzugsweise 10°) um die Schwenkachse 58 verschwenkt werden, bis der Längsträger 40 im Bereich des Übergangs wischen dem Schenkel 54 und dem Steg 52 an einen Anschlag 56 mit rundem Querschnitt anschlägt. Der Anschlag 56 besteht aus einem elastischen Material, um den Stoss beim Auftreffen auf den Anschlag 56 zu dämpfen.

Der Plakatträger 34 kann dann unabhängig von der Glasplatte 38 um die Scharnierachse 32 bzw. in der Kippausnehmung 81 verschwenkt werden, um ein Plakat sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite des Plakatträgers 34 anzubringen.

5 zeigt ein rechteckiges Feld auf dem Plakatträger 34 auf dem die Plakate auf beiden Seiten des Plakatträgers 34 angebracht werden. Angrenzend an das obere Ende des Feldes 86 sind zwei Befestigungsstifte 82, 84 im Abstand zueinander angeordnet.

Wie 7 zeigt, gehen die Befestigungsstifte 82, 84 durch Bohrungen in dem Plakatträger hindurch und stehen beidseitig über die Oberfläche des Plakatträgers 34 vor. Wenn die Außenplatten 20, 38 an dem Plakatträger 34 anliegen, greifen die Enden der Befestigungsstifte in entsprechende Ausnehmungen 90, 92 in den Außenplatten 20, 38 ein. Die Ausnehmungen werden vorzugsweise durch Sandstrahlen ausgebildet. Der Abstand der Befestigungsstifte 82, 84 entspricht bevorzugt dem Lochabstand eines gängigen Bürolochers.

Auf dem Feld 86 sind weiße Rasterpunkt durch Siebdruck angebracht, die durch die Lichtbrechung leuchten, während die übrigen glasklaren Plattenbereiche unbeleuchtet bleiben. Ein weitere Vorteil der Rasterpunkte liegt darin, dass das Licht besser verteilt wird und eine gewisse Transparenz erhalten bleibt, wenn kein Plakat eingelegt ist.

Sobald das Plakat bzw. die Plakate auf dem Plakatträger 34 angebracht sind, wird die Glasplatte 38 wieder in Richtung der Glasplatte 20 in die in 1 gezeigte Funktionsstellung bewegt.

Damit die Glasplatten 20, 38 in der Funktionsstellung fixiert werden können, ist die in 3 gezeigte, quaderförmige Abschlusskappe 74 vorgesehen, die von oben auf die Glasplatten 20 und 38 aufgeschoben wird und an den Längsseiten 68, 70 und den Seitenflächen 72 der Glasplatten 20, 38 anliegt. An den Längsseiten 66 des Plakatträgers 34 ist jeweils ein Dichtungselement 64 aus Hohlgummi angebracht, das sich zwischen den Glasplatten 20, 38 dichtend erstreckt, um ein Eindringen von Schmutz bzw. Feuchtigkeit zu verhindern. Auch wenn es nicht gezeigt ist, sind in die obere Stirnseite 76 des Plakatträgers 34 LEDs 36 auf die gleiche Weise eingelassen, wie in die untere Stirnseite. Wie 6 zeigt wird die Energieversorgung wird durch Kabel 88 gewährleistet, die in dem Hohlraum des Dichtungselements 64 geführt und deshalb undurchsichtig sind. Die Längsseiten 66 des Plakatträgers werden vor dem Aufbringen des Dichtungselementes 64 mit einer hellen, lichtreflektierenden Beschichtung versehen, um Streuverluste zu reduzieren.

Wie es in 3 zu erkennen ist, erstrecken sich die Glasplatten 20, 38 weiter nach oben als der Plakatträger 34, um Platz für den elektrischen Anschluss der LEDs 36 zu schaffen. Innerhalb der Abschlusskappe 74 ist ein Deckblech 78 im Abstand zur Oberseite der Abschlusskappe 74 befestigt, das nach Aufschieben der Abschlusskappe 74 an den oberen Stirnseiten der Glasplatten 20, 38 anliegt.

Alternativ kann auch der Plakatträger 34 nach oben überstehen, damit noch ein Abdeckprofil auf die Led-Beleuchtung aufgesteckt werden kann.


Anspruch[de]
Plakathaltevorrichtung mit

– zwei in einer Funktionsstellung parallel zueinander angeordneten, transparenten Außenplatten (20, 38), und

– einem zwischen den Außenplatten (20, 38) angeordneten, plattenförmigen Plakatträger (34),

wobei eine erste der Außenplatten (38) bezüglich der zweiten Außenplatte (20) um eine horizontale Schwenkachse (58) verschwenkbar gelagert ist,

dadurch gekennzeichnet, dass die erste der Außenplatten (38) bezüglich der zweiten Außenplatte (20) angrenzend an ihr unteres Ende um die horizontale Schwenkachse (58) verschwenkbar gelagert ist, wobei die Schwenkachse (58) in einem Fußelement (11) angeordnet ist.
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Plakatträger (34) angrenzend an sein unteres Ende in dem Fußelement (11) verschwenkbar gelagert ist. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Plakatträger (34) von einer Lichtleitplatte, vorzugsweise aus Acryl, gebildet wird. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in die obere und untere Stirnseite (76) der Lichtleitplatte LEDs (36) eingebaut sind. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Enden der Außenplatten (20, 38) und des dazwischen angeordneten Plakatträgers (34) in der Funktionsstellung von einer Abschlusskappeneinrichtung (74) umgeben werden, die an den Stirnseiten (68, 70) und den Außenseiten der Außenplatten (20, 38) anliegt. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass entlang der Längsseiten (66) des Plakatträgers (34) jeweils ein Dichtungselement (64) angeordnet ist, dass sich in der Funktionsstellung abdichtend zwischen den zwei Außenplatten (20, 38) erstreckt. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungselement (64) hohl ist und in dem Hohlraum des Dichtelements (64) Kabel (88) für einen Anschluss von Lichtquellen, vorzugsweise LEDs, an der oberen Stirnseite (76) des Plakatträgers (34) angeordnet sind. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen elastischen Anschlag (56), der die Bewegung der ersten Außenplatte (38) in die Klappstellung dämpfend begrenzt.






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