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Dokumentenidentifikation DE102006027538A1 20.12.2007
Titel Verfahren und Vorrichtung zum Bedrucken der Sichtfläche eines Rollladens
Anmelder Böning, Wolfgang, 45307 Essen, DE
Erfinder Böning, Wolfgang, 45307 Essen, DE
Vertreter Schneiders & Behrendt Rechts- und Patentanwälte, 44787 Bochum
DE-Anmeldedatum 14.06.2006
DE-Aktenzeichen 102006027538
Offenlegungstag 20.12.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.12.2007
IPC-Hauptklasse B41M 1/40(2006.01)A, F, I, 20060614, B, H, DE
IPC-Nebenklasse E06B 9/11(2006.01)A, L, I, 20060614, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bedrucken der Sichtfläche eines Rollladens, der aus einer Vielzahl von Rollladenleisten (1, 2, 3...) besteht, die in der Rollladenebene beweglich miteinander verbunden sind. Für die Vereinfachung des Druckvorganges schlägt die Erfindung vor, dass die Rollladenleisten (1, 2, 3...) für die Zeit des Bedruckens im in der Rollladenebene dicht zusammen geschobenen Zustand fixiert werden und mit der zu bedruckenden Sichtfläche nach oben an der Vorschubeinrichtung (8) eines Flachbett-Tintenstrahldruckes festgelegt werden, unter dem Druckkopf (6) des Flachbett-Tintenstrahldruckes hindurch bewegt werden und dabei bedruckt werden.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Bedrucken der Sichtfläche eines Rollladens, der aus einer Vielzahl von Rollladenleisten besteht, die in der Rollladenebene beweglich miteinander verbunden sind.

Nach dem Stande der Technik (vgl. z. B. DE 296 09 236 U1) ist es bekannt, die Sichtflächen von Rollläden mit einer Bild- oder Dekorschicht zu versehen, die direkt auf die Rollladenleisten des Rollladens aufgedruckt oder auflackiert ist. Diese Bild- oder Dekorschicht soll der Sichtfläche des Rollladens ein ästhetisches Erscheinungsbild verleihen oder Werbezwecken dienen. So kann man beispielsweise die von innen sichtbare Sichtfläche eines einen Wohnraum abschließenden Rollladens mit einem Landschaftsbild oder einem Sternenhimmel versehen. Ebenso kann man die Außenseite eines Rollladens, beispielsweise eines gewerblichen Geschäftes, mit Werbebotschaften bedrucken.

Das Bedrucken der einzelnen Rollladenleisten ist indessen zeitaufwendig und mühselig, insbesondere wenn komplexe Bildinhalte aufgedruckt werden sollen. Um ein größeres zusammenhängendes Bild zu erzielen, ist es nach dem Stande der Technik auch bekannt, die Bilder auf großflächige Kunststofffolien aufzudrucken, diese auf den heruntergelassenen Rollladen aufzukaschieren und anschließend mit einem Messer oder einer Rasierklinge die aufgeklebte Folie zwischen den Rollladenleisten aufzutrennen. Auch dieses Verfahren zum Aufbringen der Dekorschicht ist umständlich und fehlerträchtig und führt zu einer wenig dauerhaften Beschichtung.

Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglichst, zusammenhängende Bildinformationen auf einfache Weise auf großflächige Rollläden aufdrucken zu können.

Gegenstand der Erfindung ist zunächst ein Verfahren zum Bedrucken der Sichtfläche eines Rollladens, der aus einer Vielzahl von Rollladenleisten besteht, die in der Rollladenebene beweglich miteinander verbunden sind, wobei sich dieses Verfahren dadurch kennzeichnet, dass die Rollladenleisten für die Zeit des Bedruckens im in der Rollladenebene dicht zusammen geschobenen Zustand fixiert werden und mit der zu bedruckenden Sichtfläche nach oben an der Vorschubeinrichtung eines Flachbett-Tintenstrahldruckers festgelegt werden, unter dem Druckkopf des Flachbett-Tintenstrahldruckers hindurch bewegt werden und dabei bedruckt werden.

Ein Tintenstrahldrucker, der beispielsweise für das Verfahren gemäß der Erfindung geeignet ist, geht aus der WO 02/22362 A2 hervor. Ein solcher Tintenstrahldrucker ist für eigensteife, plattenförmige Substrate wie zum Beispiel Wellpappe, Wellpappenzuschnitte, Kartonplatten, Sperrholz, Compoundplatten, Kunststoff- oder Metallplatten geeignet und hat einen höhenverstellbaren Druckkopf, der es auf einfache Weise möglich macht, den Abstand zwischen dem Druckkopf und der jeweils zu bedruckenden Fläche dem Bedarf entsprechend einzustellen. Dadurch, dass beim Verfahren gemäß der Erfindung die beweglich miteinander verbundenen Rollladenleisten jeweils für den Druckvorgang im zusammen geschobenen Zustand fixiert sind, kann die jeweils zu bedruckende Sichtfläche des Rollladens wie jede andere steife oder halbsteife Platte mit diesem Drucker bedruckt werden. Die Bildinformationen entnimmt ein solcher Flachbett-Tintenstrahldrucker einem digitalen Datenspeicher, beispielsweise einer digitalen Fotografie. Nach dem Bedrucken der Sichtfläche wird die Fixierung der einzelnen Rollladenleisten wieder gelöst, so dass diese wieder in der herkömmlichen Weise in der Rollladenebene gegeneinander beweglich sind und auf die Wickelwelle aufwickelbar sind.

Eine erste Ausführungsform des Verfahrens gemäß der Erfindung sieht vor, dass die Rollladenleisten für die Zeit des Bedruckens im zusammen geschobenen Zustand mit doppelseitig klebenden Klebebändern auf einer Trägerplatte fixiert werden, die zusammen mit den aufgeklebten Rollladenleisten mittels der Vorschubeinrichtung unter dem Druckkopf des Flachbett-Tintenstrahldruckers hindurch bewegt wird. Diese Trägerplatte verleiht dem aufgeklebten Rollladen während des Druckvorganges die erforderliche Steifigkeit und den erforderlichen Zusammenhang. Nach dem Druckvorgang kann der mit dem doppelseitig klebenden Klebeband aufgeklebte Rollladen leicht wieder von der Trägerplatte gelöst werden.

Eine alternative Ausführungsform des Verfahrens gemäß der Erfindung sieht vor, dass die Rollladenleisten als an den Enden offene Hohlprofile ausgebildet sind und für die Zeit des Bedruckens im zusammen geschobenen Zustand durch seitlich in die Profilhohlräume aneinander grenzender Rollladenleisten einsteckbare Verbindungselemente miteinander zu einer weitestgehend biegesteifen Einheit verbunden werden. Diese Verbindungselemente werden nur für die Zeit des Druckvorganges an dem Rollladen angebracht und legen die einzelnen Rollladenleisten so aneinander fest, dass sich insgesamt ein hinreichend biegesteife Platte ergibt, die ohne weiteres auf einem Flachbett-Tintenstrahldrucker bedruckt werden kann. Dabei sind hier besonders vorteilhafter Weise im Flächenbereich des Rollladens keine Fixierungsmittel mehr notwendig. Im Flächenbereich erfolgt die Fixierung vielmehr auf herkömmliche Art und Weise zum Beispiel mit der in der WO 02/22262 A2 beschriebenen Vakuumtechnik, die dem Vorschubband des Flachbett-Tintenstrahldruckers zugeordnet ist.

Gegenstand der Erfindung ist weiterhin eine Vorrichtung zur Durchführung des oben erläuterten Verfahrens, wobei dieses Vorrichtung durch eine Trägerplatte gekennzeichnet ist, auf der der zu bedruckende Rollladen für die Dauer des Druckvorganges im in der Rollladenebene zusammen geschobenen Zustand mittels doppelseitiger Klebebänder fixierbar ist und die mittels der Vorschubeinrichtung des Flachbett-Tintenstrahldruckers zusammen mit dem aufgeklebten Rollladen mit der Sichtfläche des Rollladens nach oben unter dem Druckkopf des Flachbett-Tintenstrahldruckers hindurch bewegbar ist.

Alternativ sieht die Vorrichtung gemäß der Erfindung vor, dass die Rollladenleisten als an den Enden offene Hohlprofile ausgebildet sind und für die Dauer des Bedruckens im in der Rollladenebene zusammen geschobenen Zustand durch seitlich in die Profilhohlräume aneinander grenzender Rollladenleisten einsteckbare Verbindungselemente miteinander zu einer weitgehend biegesteifen Einheit verbunden sind, wobei die Verbindungselemente nicht über die Oberseite und die Unterseite des Rollladens vorstehen.

Gegenstand der Erfindung sind weiterhin Verbindungselemente zur Verbindung von aneinander grenzenden Rollladenleisten, die gekennzeichnet sind durch formschlüssig in die Enden der Profilhohlräume von benachbarten Rollladenleisten eindringende Zapfen, die durch außen liegende Verbindungsstege miteinander verbunden sind, wobei die Zapfen und Verbindungsstege nicht über die obere und untere Sichtfläche des Rollladens vorstehen.

Mit Hilfe solcher Verbindungselemente ist es auf einfache Weise möglich, die einzelnen Rollladenleisten für die Zeit des Bedruckens so aneinander festzulegen, dass der Rollladen eine weitestgehend biegesteife Einheit bildet, die ohne weitere Hilfsmittel mit dem Flachbett-Tintenstrahldrucker bedruckt werden kann, wobei diese weitgehend biegesteife Einheit ohne weiteres von den üblichen Vorschub- und Halterungsmitteln eines Flachbett-Tintenstrahldruckers gehalten und bewegt werden können.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:

1 einen Abschnitt eines Rollladens in Seitenansicht, teilweise fixiert auf einer Trägerplatte;

2 schematisch eine Ansicht eines es Flachbett-Tintenstrahldruckers beim Bedrucken eines Rollladens, in Vorschubrichtung gesehen;

3 einen Abschnitt eines Rollladens in Draufsicht, bei welchem die einzelnen Rollladenleisten durch seitlich angeordnete Verbindungselemente miteinander verbunden sind;

4 eine Seitenansicht zu 3.

Bei dem in 1 in Seitenansicht dargestellten Abschnitt eines Rollladens sind die einzelnen Rollladenleisten mit den Bezugszeichen 1, 2 und 3 bezeichnet. Die einzelnen Rollladenleisten 1, 2 und 3 sind jeweils als Hohlprofile ausgebildet und untereinander durch angeformte Verbindungsmittel 1a, 2a und 3a verbunden. Diese Verbindungsmittel 1a, 2a und 3a erlauben ein Verschieben der Rollladenleisten 1, 2 und 3 in der Rollladenebene gegeneinander. So sind die Rollladenleisten 1 und 2 in der Rollladenebene zusammen geschoben dargestellt. Die Rollladenleisten 2 und 3 sind demgegenüber in der Rollladenebene auseinander geschoben dargestellt.

In der auseinander geschobenen Stellung, d. h. in der Stellung, in der die Rollladenleisten 2 und 3 dargestellt sind, können die Rollladenleisten gegeneinander verschwenkt werden, derart, dass der gesamte Rollladen auf einer Wickelwelle aufgewickelt werden kann.

Zum Zwecke des Bedruckens der nach oben weisenden Sichtfläche des Rollladens sind die Rollladenleisten in der zusammen geschobenen Stellung (vgl. in 1 die Rollladenleisten 1 und 2) an einer Trägerplatte 4 fixiert. Diese Fixierung erfolgt durch doppelseitig klebende Klebebänder 5, die mit der Trägerplatte 4 einerseits und den Rollladenleisten 1 und 2 andererseits verklebt sind. Die Rollladenleiste 3 ist demgegenüber noch nicht verklebt, kann aber nach Heranschieben an die Rollladenleiste 2 ebenfalls mit einem doppelseitig klebenden Klebeband 5 an der Trägerplatte 4 fixiert werden.

Nachdem auf dieser Art und Weise alle Rollladenleisten auf der Trägerplatte 4 fixiert sind, erfolgt das Bedrucken der Sichtfläche des Rollladens mit Hilfe des in 2 schematisch dargestellten Flachbett-Tintenstrahldruckers, dessen Funktionsprinzip beispielsweise aus der WO 02/22362 A2 bekannt ist.

Dieser Flachbett-Tintenstrahldrucker weist einen Druckkopf 6 auf, der über dem zu bedruckenden Rollladen 1, 2, 3 ... an einer Schiene 7 aufgehängt ist, die quer zur Vorschubrichtung des Druckers verläuft und an der der Druckkopf quer zur Vorschubrichtung des Druckers verfahrbar ist. Der Vorschub des Rollladens 1, 2, 3 ... unter dem Druckkopf 7 hindurch erfolgt durch ein Vorschubband 8, welches um Antriebswalzen 9 umläuft und mit einer Vakuum-Saugeinrichtung verbunden ist, durch welche die Trägerplatte 4 an dem Vorschubband 8 fixierbar ist.

Auf diese Weise werden die Rollladenleisten 1, 2, 3 für die Zeit des Bedruckens im in der Rollladenebene dicht zusammen geschobenen Zustand auf der Trägerplatte 4 fixiert und mit der zu bedruckenden Sichtfläche nach oben am Vorschubband 8 des Flachbett-Tintenstrahldruckes festgelegt und unter dem Druckkopf 6 des Flachbett-Tintenstrahldruckes hindurch bewegt und dabei bedruckt.

Die Fixierung der Rollladenleisten 1, 2, 3 auf der Trägerplatte 4 erfolgt dabei durch die doppelseitig klebenden Klebebänder 5 (vgl. 1). Um den Abstand zwischen dem Druckkopf 6 und der zu bedruckenden Sichtfläche des Rollladens 1, 2, 3 ... immer konstant zu halten, ist der Druckkopf 6 durch geeignete Maßnahmen zusätzlich höhenverstellbar ausgebildet.

Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des Verfahrens und der Vorrichtung gemäß der Erfindung kommt ohne die Trägerplatte 4 aus. Hierbei werden die einzelnen als Hohlprofile ausgebildeten Rollladenleisten 11, 12, 13 des Rollladens für die Dauer des Bedruckens im zusammen geschobenen Zustand durch besonders ausgestaltete, seitlich angebrachte Verbindungselemente 14 miteinander verbunden, derart, dass die in der Rollladenebene zusammen geschobenen Rollladenleisten 11, 12, 13 ... eine weitgehend biegesteife Einheit bilden, die unmittelbar auf das Vorschubband 8 des Flachbett-Tintenstrahldruckes aufgelegt und an dem Vorschubband 8 z. B. mittels der Vakuum-Saugeinrichtung fixiert werden kann.

Die sich entlang den Seitenkanten des Rollladens erstreckenden Verbindungselemente 14 haben zapfenartige Vorsprünge 15, die formschlüssig in die offenen Enden benachbarter Rollladenleisten 11, 12, 13 ... einsteckbar sind und auf diese Weise die einzelnen Rollladenleisten 11, 12, 13 ... aneinander festlegen. Die seitlichen Verbindungselemente 14 sind natürlich so flach gestaltet, dass sie weder nach oben noch nach unten über die beiderseitigen Sichtflächen des Rollladens vorstehen, was den Druckvorgang behindern würde.

Nach dem Druckvorgang werden die seitlichen Verbindungselemente wieder von dem Rollladen gelöst und können für den Druckvorgang des nachfolgenden Rollladens verwendet werden.


Anspruch[de]
Verfahren zum Bedrucken der Sichtfläche eines Rollladens, der aus einer Vielzahl von Rollladenleisten besteht, die in der Rollladenebene beweglich miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollladenleisten (1, 2, 3 ...; 11, 12, 13 ...) für die Zeit des Bedruckens im in der Rollladenebene dicht zusammen geschobenen Zustand fixiert werden und mit der zu bedruckenden Sichtfläche nach oben an der Vorschubeinrichtung eines Flachbett-Tintenstrahldruckes festgelegt werden, unter dem Druckkopf (6) des Flachbett-Tintenstrahldruckes hindurch bewegt werden und dabei bedruckt werden. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollladenleisten (1, 2, 3 ...) für die Zeit des Bedruckens im zusammen geschobenen Zustand mit doppelseitig klebenden Klebebändern (5) auf einer Trägerplatte (4) fixiert werden, die zusammen mit den aufgeklebten Rollladenleisten (1, 2, 3 ...) mittels der Vorschubeinrichtung unter dem Druckkopf (6) des Flachbett-Tintenstrahldruckes hindurch bewegt wird. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollladenleisten (11, 12, 13 ...) als an den Enden offene Hohlprofile ausgebildet sind und für die Zeit des Bedruckens im zusammen geschobenen Zustand durch seitlich in die Profilhohlräume aneinander grenzender Rollladenleisten (11, 12, 13 ...) einsteckbare Verbindungselemente (14) miteinander zu einer biegesteifen Einheit verbunden werden. Vorrichtung zum Bedrucken der Sichtfläche eines Rollladens, der eine Vielzahl von Rollladenleisten aufweist, die in der Rollladenebene beweglich miteinander verbunden sind, bestehend aus einem Flachbett-Tintenstrahldrucker mit einem Druckkopf und einer Vorschubeinrichtung für die Bewegung des zu bedruckenden Rollladens unter dem Druckkopf hindurch, gekennzeichnet durch eine Trägerplatte (4), auf der der zu bedruckende Rollladen für die Dauer des Druckvorganges im in der Rollladenebene zusammen geschobenen Zustand mittels doppelseitig klebender Klebebänder (5) fixierbar ist und die mittels der Vorschubeinrichtung zusammen mit dem aufgeklebten Rollladen mit der Sichtfläche des Rollladens nach oben unter dem Druckkopf (6) hindurch bewegbar ist. Vorrichtung zum Bedrucken der Sichtfläche eines Rollladens, der eine Vielzahl von Rollladenleisten aufweist, die in der Rollladenebene beweglich miteinander verbunden sind, bestehend aus einem Flachbett-Tintenstrahldrucker mit einem Druckkopf und einer Vorschubeinrichtung für die Bewegung des zu bedruckenden Rollladens unter dem Druckkopf hindurch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollladenleisten (11, 12, 13 ...) als an den Enden offene Hohlprofile ausgebildet sind und für die Dauer des Druckvorganges im in der Rollladenebene zusammen geschobenen Zustand durch seitlich in die Profilhohlräume aneinander grenzender Rollladenleisten (11, 12, 13) einsteckbare Verbindungselemente (14) miteinander zu einer weitestgehend biegesteifen Einheit verbunden sind, wobei die Verbindungselemente (14) nicht über die obere und untere Sichtfläche des Rollladens vorstehen. Verbindungselemente (14) zur Verbindung von aneinander grenzenden Rollladenleisten zum Zwecke des Bedruckens in einem Flachbett-Tintenstrahldrucker, gekennzeichnet durch formschlüssig in die Enden der Profilhohlräume von benachbarten Rollladenleisten eindringenden Zapfen (15), die durch außen liegende Verbindungsstege miteinander verbunden sind, wobei die Zapfen (15) und Verbindungsstege nicht über die obere und untere Sichtfläche des Rollladens vorstehen.






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