PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102006027624A1 20.12.2007
Titel Handstück für insbesondere medizinische Laseranwendungen
Anmelder elexxion GmbH, 78315 Radolfzell, DE
Erfinder Schäfer, Olaf, 78224 Singen, DE
Vertreter Dr. Weiss, Brecht, Arat, 78234 Engen
DE-Anmeldedatum 13.06.2006
DE-Aktenzeichen 102006027624
Offenlegungstag 20.12.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.12.2007
IPC-Hauptklasse A61B 18/22(2006.01)A, F, I, 20060613, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A61F 9/008(2006.01)A, L, I, 20060613, B, H, DE   A61C 19/00(2006.01)A, L, I, 20060613, B, H, DE   A61C 3/00(2006.01)A, L, I, 20060613, B, H, DE   
Zusammenfassung Bei einem Handstück für insbesondere medizinische Laseranwendungen mit einem Innenkanal (6, 8, 8.1), in den eine Laserfaser (7) eingesetzt ist, die mit einem freien Endabschnitt einer Länge (I) über eine Kanalausmündung (10) hervorsteht, soll die Länge (I) der aus der Kanalausmündung (10) austretenden Laserfaser (7) veränderbar sein.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Handstück für insbesondere medizinische Laseranwendungen mit einem Innenkanal, in den eine Laserfaser eingesetzt ist, die mit einem freien Endabschnitt einer Länge über eine Kanalausmündung hervorsteht.

Stand der Technik

In vielen medizinischen Bereichen werden heute Laser für Operationen bzw. Behandlungen verwendet, wobei nur beispielsweise auf Augenoperation, Prostatabehandlungen und die Verwendung im dentalen Bereich hingewiesen wird. Vor allem dient der Laser zu Schneid- bzw. Schabzwecken, aber auch vor allem zum Koagulieren von Gewebe. Im ersteren Fall wird in der Regel ein Laserstrahl über eine gewisse Entfernung ausgesandt, so dass der eigentlich Laser oder das entsprechende Handstück nicht direkt mit dem Operationsumfeld in Berührung kommt. Ein derartiges Handstück wird beispielsweise in der DE 699 20 236 T2 gezeigt. Entscheidende Hindernisse für diese Laserstrahlung sind jedoch die Eindringtiefe und Streuung im biologischen Gewebe.

Gerade zur Behandlung von biologischem Gewebe kann jedoch ein Laser sehr gut eingesetzt werden, bei dem die Laserfaser mit dem Gewebe in Berührung gebracht wird. Die Schneidwirkung wird dabei durch das distale Ende der Laserfaser bewirkt, das, von der Laserstrahlung aufgeheizt, das berührte Gewebearial verdampft. Durch die entsprechende Koagulation findet auch eine Blutstillung statt. Nachteilig hat sich hier herausgestellt, dass beim direkten Gewebekontakt die Spitze der Laserfaser verschmutzt und auch verschliessen wird. Die Verschmutzung durch verkohlte Blut- und Gewebepartikel mindert bzw. verhindert ein Austreten der Strahlung an der Faserspitze. Aus diesem Grunde muss die Laserfaser, zumal sie auch durch ihre weit herausstehende Länge einer mechanischen Beschädigung ausgesetzt ist, sehr häufig ersetzt werden. Dies ist teuer und zeitaufwendig.

Um diesem Nachteil zu begegnen, schlägt die DE 42 09 926 A1 vor, dass eine wechselseitige oder gleichzeitige Anwendung von Laserstrahlung zum Schneidung und Koagulieren mit zweier konzentrisch angeordneter Lichtwellenleiter erreicht wird, in die Laserstrahlung mit variablem Intensitätsverteilungsprofil so eingekoppelt wird, dass der grössere Teil der Strahlleistung entweder auf die Innen- oder die Aussenfaser oder auf beide in jeweils gewünschtem Masse trifft. D. h., die Laserfaser wird in eine Innenfaser und eine Aussenfaser aufgeteilt, wobei diesen beiden Fasern eine im Handstück vorhandene Laserfaser mit Linsenoptik zugeordnet ist. Diese im Inneren angeordnete Laserfaser wird von der Kombination aus Innen- und Aussenfaser so entfernt, dass entweder die Innenfaser oder die Aussenfaser mit der Laserstrahlung versorgt wird.

Abgesehen davon, dass diese Vorrichtung kompliziert zu bedienen ist, bleibt der aus der Kanalausmündung austretende Bereich der Laserfaser einem mechanischen Verschleiss und der oben angesprochenen Verschmutzung ausgesetzt.

Aufgabe

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, auf einfache Art einen Verschleiss der aus der Kanalausmündung austretenden Laserfaserspitze zu verringern.

Lösung der Aufgabe

Zur Lösung der Aufgabe führt, dass die Länge der aus der Kanalausmündung austretenden Laserfaser veränderbar ist.

Das bedeutet, dass bei einer medizinischen Anwendung die Laserfaser nur mit dem geringstmöglichen Bereich aus der Kanalausmündung herausschaut. Damit ist sie einem geringeren mechanischen Verschleiss ausgesetzt, da es schwieriger ist, einen kurzen Faserabschnitt zu brechen, als einen langen Faserabschnitt. Ferner wird auch nur dieser kurze Faserabschnitt verschmutzt. Ist er so verschmutzt, dass kein Strahl mehr hindurchtritt, kann er beispielsweise ausserhalb des Operationsfeldes mechanisch abgebrochen werden. Durch diese beiden Vorteile kann die Anwendungsdauer der heute eingesetzten Laserfaser wesentlich erhöht und damit auch die. Kosten verringert werden.

In einem Ausführungsbeispiel bestünde die Möglichkeit, bekannte bisher einstückige Handstücke nach wie vor zu verwenden und das Einsetzen einer Laserfaser in dieses Handstück zu begrenzen. Die Laserfaser müsste dann so ausgestaltet werden, dass sie nach und nach durch das Handstück nachgeschoben werden kann. Dies erscheint kompliziert, ist aber denkbar.

In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel soll dagegen das Handstück in seiner Dimensionierung veränderbar ausgestaltet werden. Das bedeutet, dass die Laserfaser mit ihrer Linsenoptik an Ort und Stelle in dem Handstück verbleibt und so die Optik in keinem Fall gestört wird. Dies gewährleistet die Funktionssicherheit des Lasers. Die Verbindung von Laserfaser zu Optik bleibt unverändert erhalten.

Die Veränderung der Dimensionierung des Lasers kann einmal dadurch geschehen, dass das Handstück aus zumindest zwei Teilen hergestellt wird, deren Lage relativ zueinander veränderbar ist. Zu dieser Lageveränderung werden zwei Möglichkeiten bevorzugt. Die eine Möglichkeit besteht darin, dass zwei Teile axial zueinander verschoben werden. D. h., das Handstück wird quasi gestreckt, wodurch ein Teil der aus der Kanalausmündung austretenden Laserfaser in den Innenkanal eingezogen wird.

Zu diesen Zweck gehen die beiden Teile bevorzugt miteinander eine Rastverbindung ein, wobei diese Rastverbindung beliebig ausgestaltet sein kann. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird das Handstück in ein Anschlussstück und ein Frontstück unterteilt. Diese gehen miteinander eine Steckverbindung ein, d. h., das Anschlussstück greift mit einer Steckhülse in eine Aufschubhülse des Frontstückes ein. Selbstverständlich kann diese Anordnung auch umgekehrt sein. Um nun die Rastverbindung zu vereinfachen, sind auf dem Umfang der Steckhülse eine Mehrzahl von zinnenartigen Rastringen ausgeformt, die mit elastischen Elementen, insbesondere Gummiringe zusammenwirken, die von entsprechenden Ringnuten in der Aufschubhülse aufgenommen sind. Werden nun Anschlussstück und Frontstück auseinandergezogen, so quetschen sich die Gummiringe über die zinnenartigen Rastringe und entspannen sich dann in die Zwischenräume zwischen den Rastringen, sodass dort eine Festlegung des Frontstückes gegenüber dem Anschlussstück erfolgt.

Als weitere Möglichkeit einer Rastzahnung ist daran gedacht, bspw. dem Frontstück oder auch dem Anschlussstück eine Rastzahnung zuzuordnen, die mit einem von aussen her zu betätigenden Rasthebel zusammenwirkt. Dieser Rasthebel ist bevorzugt als Kipphebel ausgestaltet, wobei er durch eine entsprechende Druckfeder in Rastlage gehalten wird.

Denkbar wäre auch, in diesen Bereich eine Gewindeverzahnung vorzusehen, sodass beispielsweise das Anschlussstück aus dem Frontstück herausgeschraubt werden könnte. Dadurch besteht jedoch die Gefahr des Verdrillens der Laserfaser, sodass dies unerwünscht ist. In diesem Fall wäre es besser, die Laserfaser aus dem Innenkanal herauszuziehen, das Gewinde zu drehen und danach die Laserfaser wieder einzusetzen. Dies ist aber umständlich und erfordert Zeit.

Ein derartiges Verdrehen von zwei Teilen des Handstücks gegeneinander ist jedoch nahe der Ausmündung der Laserfaser möglich, da dort ein Verdrehen eines Schraubeinsatzes die Laserfaser wenig beeinflusst. Damit wäre dort die Anordnung eines zweiten Ausführungsbeispiels möglich, wobei der Schraubeinsatz mit einem Aussengewinde ein Innengewinde in dem Frontstück kämmt. Dieses Ausführungsbeispiel soll vor allem dann gewählt werden, wenn die Veränderung der Länge des aus der Kanalausmündung austretenden Faserstücks sehr genau bestimmt werden muss, da dies besonders gut durch den Schraubeinsatz möglich ist.

Um den Schraubeinsatz in seiner gewünschten Position festzulegen, ist ein Klemmelement, beispielsweise ein Madenschrauber od. dgl. vorgesehen.

Figurenbeschreibung

Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in

1 einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemässes Handstück für medizinische Laseranwendungen;

2 einen Längsschnitt durch das Handstück gemäss 1 in einer weiteren Gebrauchslage;

3 einen teilweise dargestellten Längsschnitt durch einen Bereich eines Frontstücks eines Handstücks für medizinische Laseranwendung in einer weiteren Ausführungsform;

4 einen Ausschnitt aus einem Längsschnitt entsprechend 3 in einer weiteren Gebrauchslage;

5 einen Ausschnitt aus einem Längsschnitt eines weiteren Ausführungsbeispiels eines Handstücks für medizinische Laseranwendung.

Gemäss 1 weist ein erfindungsgemässes Handstück für medizinische Laseranwendungen ein zylindrisches Anschlussstück 1 auf, welches linksseitig einen Ringkragen 2 ausbildet, der mit einem nicht näher gekennzeichneten Aussengewinde versehen ist. Dieses Aussengewinde wirkt mit einem ebenfalls nicht näher gekennzeichneten Innengewinde eine Verschlusskappe 3 zusammen, die auf den Ringkragen 2 aufgeschraubt ist. Die Verschlusskappe 3 bildet zusammen mit den Anschlussstück 1 einen Ringraum 4 zur Aufnahme eines Faseranschlusses 5 bzw. Linsenoptik aus, an die eine in einem Axialkanal 6 geführte Laserfaser 7 anschliesst.

Der Axialkanal 6 geht in einen Kanal 8 über, der ein Frontstück 9 des Handstücks durchzieht. Der Kanal 8 ist in Bögen durch das Frontstück 9 geführt, je nachdem, wie das Frontstück 9 gekrümmt ist. Er bildet zusammen mit dem Axialkanal 6 einen Innenkanal zur Führung der Laserfaser 7 aus, die aus einer Kanalausmündung 10 an der Spitze des Frontstücks 9 austritt und über die Kanalausmündung 10 um eine Länge l hervorsteht.

Das Frontstück 9 geht mit dem Anschlussstück 1 eine Rastverbindung 11 ein. Zu diesem Zweck sind einer Steckhülse 12 des Anschlussstücks 1 eine Mehrzahl von zinnenartigen Rastringen 13 auf deren Umfang angeformt, die mit Gummiringen 14 in entsprechenden Ringnuten 15 in der Innenfläche einer Aufschubhülse 16 zusammenwirken, welche von dem Frontstück 9 ausgebildet wird.

Die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung ist folgende und wird im Zusammenhang mit 2 erläutert:

In 1 ist die Aufschubhülse 16 vollständig über die Steckhülse 2 geschoben, sodass die Laserfaser 7 in ihrer maximalen Länge l aus der Kanalausmündung 10 hervorsteht. Soll nun diese Länge l verringert werden, beispielsweise zu Beginn einer Laserbehandlung, damit nur ein geringer Bereich der Spitze der Laserfaser 7 verschmutzt oder verschliessen wird, so werden Anschlussstück 1 und Frontstück 9 durch Ziehen auseinandergezogen, wobei die Gummiringe 14 durch die Rastringe 13 gequetscht werden und dann wieder in den Zwischenräumen zwischen den Rastringen 13 sich entspannen können. Werden z. B. zwei zinnenartige Rastringe 13 durch die Gummiringe 14 übersprungen, wie dies in 2 dargestellt ist, so ergibt dies einen Abstand a einer Innenkante 17 des Anschlussstücks 1 von einer Stirnkante 18 der Aufschubhülse 16. Gleichzeitig verringert sich die Länge des aus der Kanalausmündung 10 hervorstehenden Endes der Laserfaser 7 auf eine Länge l ein.

Wird im Laufe der Zeit eine grössere Länge der Laserfaser benötigt, wird das Frontstück 9 rastringweise weiter über die Steckhülse 12 geschoben, sodass immer die gewünschte Länge aus der Kanalausmündung hervorsteht.

Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäss den 3 und 4 ist daran gedacht, in die Spitze des Frontstückes 9 einen Schraubeinsatz 20 einzusetzen. Dieser Schraubeinsatz 20 weist ein Aussengewinde 21 auf, welches mit einem Innengewinde 22 in dem Frontstück 9.1 zusammenwirkt. Der Schraubeinsatz 20 bildet auch einen Kanalbereich 8.1 für das Führen der Laserfaser 7 aus.

Soll die Länge l zu der Länge l1, wie in 4 gezeigt, verkleinert werden, so wird eine Klemmschraube 23 gelöst und der Schraubeinsatz 20 kann ein Stück weit aus dem Frontstück 9.1 herausgeschraubt werden.

In einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäss 5 ist das Frontstück 9 in ein hülsenförmiges Anschlussstück 1.1 eingeschoben. Zum Zwecke der Abdichtung und Lagerung sind zwei Gleitringe 24.1 und 24.2 zwischen Frontstück 9 und Anschlussstück 1.1 vorgesehen. Das Frontstück 9 ist in dem hülsenförmigen Anschlussstück 1.1 entsprechend dem Doppelpfeil 25 verschiebbar.

Erfindungsgemäss sitzt auf dem Frontstück 1 eine Rastzahnung 26 auf, die mit einem Rasthebel 27 zusammenwirkt. Dieser Rasthebel 27 ist als Kipphebel ausgebildet und besitzt an seinem einen freien, der Rastzahnung 26 zugewandten Ende einen Rastzahn 28, während gegen sein anderes freies Ende eine Druckfeder 29 sich gegen dieses freie Ende und das Anschlussstück 1.1 abstützt. Zwischen den beiden freien Enden besitzt der Rasthebel 27 eine gelenkige Verbindung 30 mit dem Anschlussstück 1.1.

Wird mit dem Finger auf das eine Ende über der Druckfeder 29 gedrückt, so kippt der Rasthebel 27 um die gelenkige Verbindung 30 und der Rastzahn 28löst sich aus der Rastzahnung 26. Damit kann das Frontstück 9 in Richtung des Doppelpfeils 25 innerhalb des hülsenförmigen Anschlussstückes 1.1 verschoben werden.

Im Rahmen der Erfindung liegt selbstverständlich auch die Möglichkeit, dass die gezeigten Einrichtungen zum Verändern der Länge l miteinander an einem Handstück vorgesehen sind.

Bezugszeichenliste


Anspruch[de]
Handstück für insbesondere medizinische Laseranwendungen mit einem Innenkanal (6, 8, 8.1), in den eine Laserfaser (7) eingesetzt ist, die mit einem freien Endabschnitt einer Länge (l) über eine Kanalausmündung (10) hervorsteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge (l) der aus der Kanalausmündung (10) austretendenden Laserfaser (7) veränderbar ist. Handstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es zumindest aus zwei Teilen (1, 1.1, 9; 9.1, 20) besteht, deren Lage relativ zueinander veränderbar ist. Handstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lageänderung durch ein axiales Verschieben von zumindest zwei Teilen (1, 1.1, 9) im Verhältnis zueinander erfolgt. Handstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Teile (1, 1.1, 9) miteinander eine Rastverbindung (11) eingehen. Handstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein zylindrisches Anschlussstück (1) auf dem Umfang einer Steckhülse (12) eine Mehrzahl von zinnenartigen Rastringe (13) aufweist, denen in einer Aufschubhülse (16) eines Frontstückes (9) elastische Elemente (14) zugeordnet sind, welche zwischen die Rastringe (13) greifen. Handstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Elemente Gummiringe (14) sind, die in Ringnuten (15) in der Aufschubhülse (16) liegen. Handstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf oder in einem Teil eine Rastzahnung (26) vorgesehen ist, in welche ein betätigbarer Rasthebel (27), der an dem anderen Teil festliegt, eingreift. Handstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Rasthebel (27) als Kipphebel ausgebildet ist. Handstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lageänderung durch eine Verdrehen von zumindest zwei Teilen (9.1, 20) zueinander erfolgt. Handstück nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass in ein Frontstück (9.1) ein Schraubeinsatz (20) eingesetzt ist, der auch die Kanalausmündung (10) aufweist. Handstück nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubeinsatz (20) mit einem Aussengewinde (21) ein Innengewinde (22) in dem Frontstück (9.1) kämmt. Handstück nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubeinsatz (20) durch ein Klemmelement (23) in dem Frontstück (9.1) festlegbar ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com