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Dokumentenidentifikation DE102006028969A1 20.12.2007
Titel Befestigungseinrichtung für einen einer Spinnmaschine zugeordneten Lüfter
Anmelder Wilhelm Stahlecker GmbH, 73326 Deggingen, DE
Erfinder Blankenhorn, Peter, 89547 Gerstetten, DE
Vertreter Patentanwälte Ruff, Wilhelm, Beier, Dauster & Partner, 70174 Stuttgart
DE-Anmeldedatum 19.06.2006
DE-Aktenzeichen 102006028969
Offenlegungstag 20.12.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.12.2007
IPC-Hauptklasse D01H 5/26(2006.01)A, F, I, 20060619, B, H, DE
Zusammenfassung Es ist eine Befestigungseinrichtung für wenigstens einen einer Spinnmaschine zugeordneten und antreibbaren Lüfter zum Erzeugen eines Unterdruckes beschrieben. Diese Maschine enthält eine Vielzahl von Spinnstellen, die jeweils eine mit Unterdruck arbeitende Verdichtungszone zum Verdichten eines Faserverbandes aufweisen. Ein Lüfter ist über wenigstens einen Unterdruckkanal mit mehreren Verdichtungszonen verbunden. Die Befestigungseinrichtung steht nur auf dem Boden auf, so dass außer dem Unterdruckkanal keine weitere mechanische Verbindung zwischen Lüfter und Spinnmaschine besteht. Die Befestigungseinrichtung kann einen Rahmen enthalten, an dem mehrere Lüfter und/oder eine gemeinsame Antriebswelle zum Antreiben aller Lüfter angebracht sein können. Der Unterdruckkanal wird vorzugsweise durch wenigstens einen flexiblen Schlauch gebildet.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Befestigungseinrichtung für wenigstens einen einer Spinnmaschine zugeordneten und antreibbaren Lüfter zum Erzeugen eines Unterdruckes, wobei die Spinnmaschine eine Vielzahl von Spinnstellen enthält, die jeweils eine mit Unterdruck arbeitende Verdichtungszone zum Verdichten eines Faserverbandes aufweisen, und wobei ein Lüfter über wenigstens einen Unterdruckkanal mit mehreren Verdichtungszonen verbunden ist.

Lüfter zum Erzeugen eines Unterdruckes für Verdichtungszonen einer Spinnmaschine sind durch die DE 10 2004 047 567 A1 Stand der Technik. Solche Lüfter werden oftmals über Antriebsriemen von einer in Maschinenlängsrichtung durchlaufenden Antriebswelle angetrieben. In der genannten Druckschrift sind zwar über die Befestigung der Lüfter und die Lagerung der Antriebswelle keine Einzelheiten offenbart, allerdings ist es durch offenkundige Vorbenutzung bekannt, dass die Lüfter und die Lagerungen der Antriebswelle mittels Befestigungseinrichtungen an dem Maschinenrahmen der Spinnmaschine befestigt sind.

Die bekannten Befestigungseinrichtungen haben den Nachteil, dass durch die mit hoher Drehzahl rotierenden Lüfter und die Antriebswelle in negativer Weise Schwingungen auf die Spinnmaschine übertragen werden können. Die Lüfter bzw. die Antriebswelle rotieren üblicherweise mit Drehzahlen von etwa 20.000 bzw. 2.000 min-1. Insbesondere ist eine Umrüstung von bestehenden Spinnmaschinen problematisch, bei denen nachträglich Einrichtungen zur pneumatischen Verdichtung der Faserverbände eingebaut werden, und bei denen dann entsprechend auch nachträglich mehrere Lüfter und eine Antriebswelle am Maschinenrahmen befestigt werden. Bei der Nachrüstung von älteren Spinnmaschinen lässt sich das Schwingverhalten der gesamten Spinnmaschine durch die zusätzlichen Lüfter und die Antriebswelle nicht im Voraus bestimmen. Es kann vorkommen, dass durch die Drehzahl der Lüfter oder der Antriebswelle eine Schwingungsanregung der gesamten Spinnmaschine erfolgt, die die Garnerzeugung beeinträchtigen oder sogar den Betrieb unmöglich machen kann.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Befestigungseinrichtung für einen einer Spinnmaschine zugeordneten und antreibbaren Lüfter zu schaffen, bei der die nachteilige Übertragung von Schwingungen auf die Spinnmaschine vermieden wird.

Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Befestigungseinrichtung auf dem Boden aufsteht, und dass außer dem Unterdruckkanal keine weitere mechanische Verbindung zwischen Lüfter und Spinnmaschine besteht.

Eine derartige freistehend allein vom Boden getragene Befestigungseinrichtung, die keine, mechanische Schwingungen auf die Spinnmaschine übertragende Verbindung zu der Spinnmaschine aufweist, hat den Vorteil, dass die durch die hohen Drehzahlen der Lüfter hervorgerufenen Schwingungen sich nicht mehr nachteilig an der Spinnmaschine auswirken können. Die Befestigungseinrichtung kann zum Beispiel allein durch ihr Gewicht positioniert sein. Sie kann aber auch zusätzlich, beispielsweise durch Schrauben und Dübel, am Boden des Spinnsaales befestigt sein. Der Boden eines Spinnsaales besteht üblicherweise aus Stein oder Beton, und wird durch die Lüfter praktisch nicht zu Schwingungen angeregt. Es ist vorteilhaft, wenn die Befestigungseinrichtung eine gemeinsame Antriebswelle aufnimmt, die zum Antreiben aller Lüfter vorgesehen ist und in Längsrichtung der Spinnmaschine verläuft. Des Weiteren ist vorteilhaft, wenn der Unterdruckkanal zwischen dem Lüfter und den Verdichtungszonen der Spinnmaschine so gestaltet ist, dass er keine Schwingungen auf die Spinnmaschine überträgt.

Die Befestigungseinrichtung kann unterschiedlich gestaltet sein. Beispielsweise kann sie aus einzelnen Halteelementen bestehen, die jeweils zum Befestigen eines Lüfters und/oder eines Lagers für die Antriebswelle dienen und ohne Verbindung zu dem Halteelement eines benachbarten Lüfters am Boden befestigt ist. In Ausgestaltung der Erfindung kann es jedoch auch vorteilhaft sein, dass die Befestigungseinrichtung einen Rahmen enthält, an dem mehrere Lüfter angebracht sind. Eine Konstruktion mit einem Rahmen hat den Vorteil, dass die Aufstellung und Montage unterhalb der Spinnmaschine einfacher und schneller erfolgen kann, da eine derartige Konstruktion bereits teilweise vormontiert auf dem Rahmen angeliefert werden kann.

Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels.

Es zeigen:

1 einen Querschnitt durch eine teilweise dargestellte Spinnmaschine mit zugeordnetem Lüfter,

2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II der 1 auf die Verdichtungszonen mehrerer Spinnstellen und den zugehörigen Lüfter mit Antriebswelle, wobei einige Bauteile, insbesondere die Streckwerke, weggelassen sind.

Die in den 1 und 2 nur teilweise dargestellte Spinnmaschine, vorzugsweise eine Ringspinnmaschine, besteht aus einer Mehrzahl von in Maschinenlängsrichtung angeordneten Maschinensektionen 1 und 2. Einer solchen Maschinensektion 1, 2 sind beispielsweise jeweils vier Spinnstellen 3 bis 6 auf jeder Maschinenseite zugeordnet, wobei die Anzahl der Maschinensektionen sowie die Anzahl der Spinnstellen durchaus größer sein kann.

Pro Spinnstelle ist jeweils ein an sich bekanntes Streckwerk 7 vorgesehen, dem eine pneumatische Verdichtungszone 8 nachgeordnet ist, deren Ausgestaltung für die vorliegende Erfindung an sich beliebig ist.

Jedes Streckwerk 7 enthält mehrere, im vorliegenden Fall drei Walzenpaare 9, 10, und 11, die in bekannter Weise jeweils aus einem angetriebenen, in Maschinenlängsrichtung durchlaufenden Unterzylinder sowie einer jeder Spinnstelle zugeordneten Druckwalze bestehen. Die Unterzylinder der drei Walzenpaare 9, 10 und 11 sind in nicht näher dargestellter Weise jeweils zwischen den Maschinensektionen 1 und 2 in einer am Maschinenrahmen 12 befestigten Stanze 13 gelagert. Der Maschinenrahmen 12 steht auf dem Boden 14 des Spinnsaales und kann mit dem Boden 14 verschraubt sein.

Den Streckwerken 7 wird in Zuführrichtung A jeweils ein Faserband oder ein Vorgarn 15 zugeführt, welches dann im Streckwerk 7 bis zur gewünschten Feinheit verstreckt wird. Im Anschluss an das letzte Walzenpaar 11, das so genannte Ausgangswalzenpaar des Streckwerks 7, liegt dann ein bereits verstreckter, jedoch noch drehungsfreier Faserverband 16 vor. Dieser Faserverband 16 durchläuft die genannte Verdichtungszone 8 und wird hier gebündelt, so dass der Faserverband 16 schmaler und weniger haarig wird. Die Verdichtung führt insgesamt zu einer besseren Substanzausnutzung, was letztendlich zu einer höheren Festigkeit des zu spinnenden Fadens 17führt. Auslaufseitig ist die Verdichtungszone 8 durch eine Klemmstelle 18 begrenzt, ab welcher der Faden 17 seine Spinndrehung erhält. Der Faden 17 wird in Lieferrichtung B einem nicht dargestellten Drallorgan, beispielsweise einer Ringspindel, zugeführt, das beispielsweise an einer am Maschinenrahmen 12 befestigten und in Maschinenlängsrichtung durchlaufenden Spindelbank 19 angebracht sein kann. Die Klemmstelle 18 wirkt hinsichtlich der Spinndrehung als Drallsperre, so dass die Spinndrehung nicht bis in die Verdichtungszone 8 zurückläuft.

Den Verdichtungszonen 8 mehrerer Spinnstellen 3 bis 6 ist im vorliegenden Beispiel auf jeder Maschinenseite ein Profilrohr 20 zugeordnet, welche sich über eine Maschinensektion 1 erstreckt und einen Saugkanal bildet. Das Profilrohr 20 ist ebenfalls an den Stanzen 13 befestigt. Den anderen Maschinensektionen, wie beispielsweise der Maschinensektion 2, ist ebenfalls auf jeder Maschinenseite ein Profilrohr 20 zugeordnet. Auf der Oberseite des Profilrohres 20 ist pro Spinnstelle 3 bis 6 ein Saugschlitz 21 angebracht, der sich im Wesentlichen in Transportrichtung des Faserverbandes 16 erstreckt und bis in die Nähe der Klemmstelle 18 reicht.

Pro Spinnstelle ist der jeweiligen Verdichtungszone 8 ein relativ schmales Transportband 22 zugeordnet, das den jeweiligen Saugschlitz 21 überdeckt und luftdurchlässig ausgebildet ist. Vorteilhaft kann es sich bei dem Transportband 22 um ein dünnes Gewebeband mit sehr feinen Poren handeln. Das Profilrohr 20 ist an seiner Außenkontur als Gleitfläche für das Transportband 22 ausgebildet, wobei letzteres das Profilrohr 20 eng umschließt und auf dem Profilrohr 20 umläuft. Dem Antrieb des Transportbandes 22 dient eine Klemmwalze 23, die mit dem Profilrohr 20 die bereits erwähnte Klemmstelle 18 bildet. Die Klemmwalze 23 ist in nicht dargestellter Weise angetrieben und treibt ihrerseits durch Friktion das Transportband 22 an. Letzterem ist ein Spannelement 24 zugeordnet.

Jedes Profilrohr 20 enthält eine Saugöffnung 25, so dass also eine gemeinsame Saugöffnung 25 beispielsweise für die Spinnstellen 3 bis 6 vorhanden ist. Jedes Profilrohr 20 ist an einen Unterdruckkanal 26 angeschlossen. Den beiden sich gegenüberliegenden Unterdruckkanälen 26 der beiden Maschinenseiten ist jeweils ein eigener Lüfter 27 zugeordnet, der den erforderlichen Unterdruck erzeugt. Die beiden Unterdruckkanäle 26 zu den Profilrohren 20 der beiden Maschinenseiten können über ein Verteilerstück 28 zusammengefasst und dann gemeinsam zu dem Lüfter 27 geführt werden. Dabei ist vorteilhaft, dass wenigstens der Unterdruckkanal 26 zwischen dem Lüfter 27 und dem Verteilerstück 28 durch einen flexiblen Schlauch 29 gebildet wird.

Die einzelnen Lüfter 27 sind jeweils mittels eines Antriebsriemens 30 über einen Antriebswirtel 31 oder dergleichen angetrieben. In nicht dargestellter Ausgestaltung können auch einzelmotorisch angetriebene Lüfter 27 vorgesehen sein. Pro Maschinensektion 1, 2 umschlingt dabei der Antriebsriemen 30 jeweils eine Antriebsscheibe 32. Die einzelnen Antriebsscheiben 32 sind auf einer Antriebswelle 33 befestigt, die in Maschinenlängsrichtung durchläuft und beispielsweise durch einen Motor angetrieben wird.

Eine derartige Spinnmaschine kann eine Vielzahl von über 1000 Spinnstellen aufweisen. Es ist verständlich, dass es dabei entsprechend viele Maschinensektionen und entsprechend viele Lüfter 27 mit Antriebsriemen 30 gibt.

Zur Erzeugung des entsprechenden Unterdruckes in den Verdichtungszonen 8 ist es erforderlich, dass der Lüfter 27 mit einer relativ hohen Drehzahl von beispielsweise 15.000 bis 25.000 min-1 rotiert. Die Antriebswelle 33 rotiert dabei entsprechend der gewählten Übersetzung zwischen Antriebswirtel 31 und Antriebsscheibe 32 mit einer Drehzahl von etwa 2.000 min-1. Damit durch diese schnellrotierenden Bauteile des Lüfters 27 und der Antriebswelle 33 keine nachteiligen Schwingungen auf den Maschinenrahmen 12 und die Spinnmaschine übertragen werden, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Befestigungseinrichtungen 34 für den Lüfter 27 und die Antriebswelle 33 nicht am Maschinenrahmen 12 befestigt sind. Es ist vorgesehen, dass die Befestigungseinrichtung 34 nur vom Boden 14 getragen ist, und dass außer dem Unterdruckkanal 26 keine weitere mechanische Verbindung zwischen Lüfter 27 und Spinnmaschine besteht. Je nach Standfestigkeit und Gewicht der Befestigungseinrichtung 34 kann es ausreichend sein, dass die Befestigungseinrichtung 34 freistehend auf dem Boden 14 unter der Spinnmaschine positioniert wird. Alternativ kann die Befestigungseinrichtung 34 zusätzlich am Boden 14 befestigt sein. Zum Antreiben der Antriebswelle 33 ist ein nicht dargestellter zentraler Antriebsmotor vorgesehen, der an der Befestigungseinrichtung 34 bzw. am Boden 14 und nicht am Maschinenrahmen 12 befestigt ist.

Die Befestigungseinrichtung 34 kann aus einem plattenähnlichen Halteelement 35 bestehen, an dem der Lüfter 27 und ein Lager 36 für die Antriebswelle 33 befestigt ist. Jedes einen Lüfter 27 tragende Halteelement 35 ist mit den benachbarten Halteelementen 35 über einen Rahmen 37 verbunden, der aus in Maschinenlängsrichtung verlaufenden Trägern 38 besteht. Der Rahmen 37 steht über Füße 39 auf dem Boden 14. Die Füße 39 können höhenverstellbar und mit dem Boden 14 durch Schrauben und Dübel verbunden sein. In nicht dargestellter Ausgestaltung können die Halteelemente 35 auch ohne Rahmen 37 und ohne Träger 38 jeweils einzeln am Boden 14befestigt sein. Bei dieser Ausführung können die Träger 38 entfallen, so dass insgesamt weniger Material für die Befestigungseinrichtung 34 benötigt wird.

Insbesondere bei einer Nachrüstung von Verdichtungseinrichtungen mit einer pneumatischen Verdichtungszone 8 an bestehende Spinnmaschinen sind immer auch die zugehörigen Lüfter 27 mit den Befestigungseinrichtungen 34 nachzurüsten. Neben dem bereits erwähnten Vorteil der schwingungstechnischen Entkopplung hat die Befestigungseinrichtung 34, die nur am Boden 14 befestigt ist, den Vorteil, dass eine Befestigungseinrichtung 34 für mehrere Typen von Spinnmaschinen verwendbar ist. Bei den bisherigen Befestigungseinrichtungen 34, die jeweils am Maschinenrahmen 12 angebracht waren, waren für jeden Maschinentyp aufwändige Anpassungsarbeiten oder gar anders ausgelegte Befestigungseinrichtungen 34 notwendig, die an die jeweilige Form des Maschinenrahmens 12 angepasst sein mussten. Durch die Befestigung der Befestigungseinrichtung 34 am Boden 14 haben die Befestigungseinrichtungen 34 unabhängig vom Maschinentyp immer die gleiche Basis, so dass für viele Maschinentypen keine gesonderten Anpassungen der Befestigungseinrichtungen 34 mehr erforderlich sind.

Die Ausrichtung der in Maschinenlängsrichtung durchlaufenden Antriebswelle 33 wird durch die freistehenden Befestigungseinrichtungen 34 nicht beeinträchtigt. Die Ausrichtung der Antriebswelle 33 kann weiterhin durch Einstell-Lehren erfolgen, die als Basis ein präzise ausgerichtetes Bauteil der Spinnmaschine benutzen. Als präzises Bauteil der Spinnmaschine kommt beispielsweise die Spindelbank 19 oder eine – hier nicht dargestellte – in Längsrichtung durch die Spinnmaschine durchlaufende Antriebswelle für die Ringspindeln in Betracht.


Anspruch[de]
Befestigungseinrichtung (34) für wenigstens einen einer Spinnmaschine zugeordneten und antreibbaren Lüfter (27) zum Erzeugen eines Unterdruckes, wobei die Spinnmaschine eine Vielzahl von Spinnstellen (3 bis 6) enthält, die jeweils eine mit Unterdruck arbeitende Verdichtungszone (8) zum Verdichten eines Faserverbandes (16) aufweisen, und wobei ein Lüfter (27) über wenigstens einen Unterdruckkanal (26) mit mehreren Verdichtungszonen (8) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (34) nur auf dem Boden (14) aufsteht, und das außer dem Unterdruckkanal (26) keine weitere mechanische Verbindung zwischen Lüfter (27) und Spinnmaschine besteht. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (34) einen Rahmen (37) enthält, an dem mehrere Lüfter (27) angebracht sind. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (34) eine gemeinsame Antriebswelle (33) zum Antreiben aller Lüfter (27) aufnimmt. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterdruckkanal (26) durch wenigstens einen flexiblen Schlauch (29) gebildet wird. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (34) am Boden (14) befestigt ist.






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