PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102007023038A1 20.12.2007
Titel Balkonplatte sowie Gebäude, versehen mit einer Balkonplatte
Anmelder H.J.J. Evers Beheer B.V., Hengelo, NL
Erfinder Evers, Hermanus Johannes Jozef, Hengelo, NL;
Olde Hanter, Johannes Gerardus Jozef Maria, 'De Lutte, NL
Vertreter Vossius & Partner, 81675 München
DE-Anmeldedatum 16.05.2007
DE-Aktenzeichen 102007023038
Offenlegungstag 20.12.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.12.2007
IPC-Hauptklasse E04C 2/06(2006.01)A, F, I, 20070912, B, H, DE
IPC-Nebenklasse E04B 1/00(2006.01)A, L, I, 20070912, B, H, DE   E04G 21/12(2006.01)A, L, I, 20070912, B, H, DE   
Zusammenfassung Balkonplatte, die an der Fassade eines Gebäudes anzuordnen ist. Die Balkonplatte ist versehen mit eingeschütteten bzw. einbetonierten Spannkabeln, die in Kanäle in beispielsweise dem Boden des entsprechenden Gebäudes geschoben werden können, wobei sich in einem Abstand von der Außenseite eine Aufnahme befindet, um mit beispielsweise Muttern oder ähnlichem Spannkabel zu spannen und so die Betonplatte an die Fassade zu ziehen. Vorgeschlagen wird, die Betonplatte mit Angriffsmitteln und die Fassade mit Einschlussmitteln zu versehen, welche derart ausgeführt sind, dass die Betonplatte nach dem Anordnen eine seitliche Versetzung hinsichtlich der Fassade ausführen kann, um unterschiedliche Ausdehnungen der Balkonplatte und der Fassade aufnehmen zu können. Dadurch kann eine Balkonplatte mit viel größerer Länge an einer Fassade angeordnet werden. Vorgeschlagen wird, die Einschlussmittel in einem Abstand von der Fassade liegend anzuordnen und in deren Zwischenraum einen Gießmörtel anzuordnen. Außerdem muss die Fassade des Gebäudes an der Stelle des Gießmörtels vorzugsweise mit Mitteln, wie senkrechten Rillen, versehen sein, die einer Verschiebung der Einschlussmittel hinsichtlich der Fassade entgegenwirken. Mit Hilfe des Gießmörtels können Abweichungen in der Außenabmessung des Gebäudes aufgenommen werden, so dass eine große Anzehl von Balkonplatten genau in einer Linie liegend entlang einer Fassade angeordnet werden kann.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Balkonplatte, wovon eine Grenzfläche ausgeführt ist, um an einem Gebäude installiert zu werden, wobei die Grenzfläche mit Öffnungen zum Aufnehmen von Zugankern versehen ist. Eine solche Balkonplatte ist im Stand der Technik allgemein bekannt. Eine herkömmliche Konstruktion ist es, in einer Balkonplatte aus Beton, die vorfabriziert wurde, Kanäle anzuordnen, welche ausgeführt sind, um sich von der Fassade erstreckende Anker aufzunehmen.

Die Balkonplatte wird in einigen Abstand zur Fassade angeordnet und unterstützt und der dazwischenliegende Raum wird mit einem Gießmörtel gefüllt. Danach werden die Anker ab dem Außenende der Balkonplatte gespannt, so dass die Balkonplatte mit Vorspannung gegen die Fassade gedrückt wird. Durch den Gießmörtel entsteht ein inniger und im Prinzip durchgehender Kontakt zwischen der Balkonplatte und der Fassade.

Obwohl eine solche Konstruktion in der Praxis genügt, ist die Länge von Balkonen, die an den Fassaden installiert werden können, beschränkt. Dies basiert auf den großen Temperaturunterschieden zwischen der Balkonplatte und der Fassade, wodurch erhebliche Spannungen zwischen der Fassade und der Balkonplatte entstehen können. Falls längere Balkone erwünscht sind, müssen diese aus verschiedenen mit Zwischenräumen aneinandergrenzenden Platten aufgebaut werden, wobei zwischen den Platten ein Dilatations- bzw. Ausdehnungsraum vorhanden sein muss.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Balkonplatte bereitzustellen, die eine größere Länge aufweisen kann, das heißt eine Länge von 5 m und mehr.

Diese Aufgabe wird bei einer oben beschriebenen Balkonplatte erfüllt, indem die Grenzfläche mit Angriffsmitteln zum Angreifen auf einen Teil des Gebäudes versehen ist, welche Angriffsmittel eine waagerechte Versetzung ermöglichen und eine senkrechte Versetzung blockieren.

Gemäß der vorliegenden Erfindung besteht nicht länger ein starr durchgehender Kontakt zwischen der Balkonplatte und der Fassade. Gemäß der Erfindung wird die Balkonplatte gegen die Fassade gespannt, aber durch die Anwesenheit der Angriffsmittel wird eine Versetzung nach unten verhindert, aber unterschiedliche Ausdehnung in waagerechter Richtung ermöglicht. Diese Angriffsmittel arbeiten gemäß der vorliegenden Erfindung mit am Gebäude befestigten Einschlussmitteln zusammen.

Sowohl die Angriffsmittel als auch die Einschlussmittel sind vorzugsweise in einer Metall- bzw. Stahlplatte angeordnet, wobei eine dieser Platten vorzugsweise mit einer oder mehreren waagerechten Rillen versehen ist und die andere mit einem oder mehreren waagerechten Vorsprüngen versehen ist. Die Angriffsmittel können direkt in die Balkonplatte eingeschüttet bzw. einbetoniert werden. Dies kann ebenso wie der Rest der Balkonplatte fabrikmäßig stattfinden. Auf der Baustelle findet dann die Verbindung der Balkonplatte und der Fassade statt. Die Einschlussmittel können direkt in den Boden oder einen anderen Konstruktionsteil des Gebäudes geschüttet werden. Es wird jedoch bevorzugt, mittels der Einschlussmittel die Position der Balkonplatte hinsichtlich der Fassade zu definieren. Vor allem wenn eine Anzahl von Balkonen an einer Fassade angeordnet werden muss, ist es wünschenswert, dass die Außenseiten der Balkonplatten in einer Linie liegen. Jedoch wird die Endbegrenzung der Fassade und insbesondere der Boden im Allgemeinen nicht gemäß einer geraden Linie verlaufen und es können geringe Ungenauigkeiten aufgefangen werden, indem die Einschlussmittel in einigem Abstand zum Gebäude angeordnet werden. Der dazwischenliegende Raum kann mit einem Gießmörtel gefüllt werden, so dass eine unlösbare Verbindung zwischen den Einschlussmitteln und dem Gebäude entsteht. Außerdem kann vorgesehen werden, dass zusätzliche Maßnahmen in dieser Verbindung getroffen werden müssen, um zu verhindern, dass an der Stelle des Gießmörtels die waagerechte Versetzung zwischen Balkonplatte und Gebäude auftritt. Dazu kann die Fassade oder ein anderer Teil des Gebäudes, worauf die Einschlussmittel anschließen, mit Rillen, herausragenden Teilen und Ähnlichem versehen sein.

Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Balkonplatte mit darin eingeschütteten Ankerkabeln versehen. Die Fassade und ganz besonders der Boden des Gebäudes muss mit Kanälen, die dem Stichabstand solcher Spannkabel entsprechen, versehen werden. Beim Anordnen der Balkonplatte werden die Spannanker durch die Kanäle geführt. Die Enden der Kanäle münden in einer von außen erreichbare Aufnahme wie Hohlräumen in einem Boden.

Anschließend wird die Balkonplatte in die gewünschte Position hinsichtlich der Fassade gebracht und wird in jener Position der Raum zwischen der Fassade und den Einschlussmitteln mit einem schnell aushärtenden Gießmörtel vollgeschüttet. Nachdem dieser Gießmörtel ausgehärtet ist, können die freien Enden der Bewehrungskabel, die sich bei den Aufnahmen befinden, mit im Stand der Technik bekannten Spannmitteln gespannt werden, wodurch die Betonplatte gegen die Fassade gespannt wird. Eine erhebliche Spannkraft kann pro Bewehrungskabel vorgesehen werden und diese liegt vorzugsweise über 10 Tonnen. Das Spannsystem kann ein System mit Muttern umfassen, aber es ist auch möglich, ein hydraulisches Spannsystem mit Keilen vorzusehen.

Die Erfindung betrifft ebenfalls die Kombination einer Balkonplatte und eines Gebäudes sowie ein Verfahren, um eine solche Balkonplatte an einem Gebäude zu befestigen wie oben beschrieben.

Selbstverständlich können weitere Maßnahmen getroffen werden, um die Konstruktion zu perfektionieren. Dies gilt insbesondere zum Anordnen von Vorrichtungen, um Kältebrücken entgegenzuwirken. Dazu können an bestimmten Stellen um das Bewehrungskabel oder Vorspannkabel Isolationselemente angeordnet werden wie einfache Rohrisolation.

Die Erfindung wird untenstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Dabei zeigen:

1 schematisch/perspektivisch und teilweise auseinandergezogen eine Balkonplatte gemäß der vorliegenden Erfindung während des Zusammenfügens mit Einschlussmitteln und ein Gebäude;

2 Details der in 1 gezeigten Konstruktion, worauf jeweils die Balkonplatte, Einschlussplatte und Fassade;

3 das Installieren der Balkonplatte gegen die Fassade; und

4 Detail IV aus 3 im Querschitt.

In 1 ist mit 1 ein Gebäude bezeichnet. Insbesondere wird das, was mit 1 bezeichnet ist, im Allgemeinen einen Boden oder ähnliches umfassen. In diesem Boden sind Kanäle 18 angeordnet, die in einen von oben oder von unten erreichbaren Hohlraum 16 münden.

Mit 2 ist eine Balkonplatte gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt. Diese besteht aus einem vorfabrizierten Betonteil, worin Bewehrungsstäbe und in diesem Fall Bewehrungskabel 3 angeordnet sind. Diese sind über eine erhebliche Länge davon im Beton der Betonplatte 2 festbetoniert. Nahe der Grenzfläche 9 ist das Kabel einigermaßen frei bewegbar angeordnet und es ist darum herum ein Teil Isolationsmaterial 6 installiert. Auf der Grenzfläche 9 ist eine Angriffsplatte 13 vorhanden, die durch Betonieren fest mit der Balkonplatte verbunden ist. In dieser Platte 13 sind Öffnungen 7 zum Durchführen der Bewehrungskabel 3 angeordnet.

Gemäß der Erfindung ist ebenfalls eine Einschlussplatte vorgesehen. Diese ist im Gesamten mit 10 bezeichnet und mit Löchern 11 für die Bewehrungskabel versehen.

2 zeigt Details der Angriffsplatte, der Einschlussplatte und des entsprechenden Teils des Gebäudes 1. Daraus geht hervor, dass die Angriffsplatte 13 mit zwei sich im Wesentlichen parallel erstreckenden Vorsprüngen 8 versehen ist. Die Einschlussplatte 10 ist mit zwei entsprechenden, sich waagerecht erstreckenden, in einem Abstand liegenden Rillen 12 versehen. Die Fassade ist mit einer durch Betonieren fest daran befestigten Stahlplatte 15 versehen. Diese Platte ist unversetzbar hinsichtlich des Gebäudes beziehungsweise des Bodens. Eventuell sind in dieser Platte 15 Einprägungen und/oder Öffnungen angeordnet, um diese Unversetzbarkeit weiter zu gewährleisten.

3 zeigt den Zustand nach dem Schieben der Bewehrungskabel 3 der Betonplatte durch die Kanäle 18. Diese erstrecken sich dann in den Hohlraum 16. Die Balkonplatte 2 wird auf Stempeln 23 unterstützt und liegt in einigem Abstand vom Gebäude. Dabei wird beispielsweise eine Anzahl von Balkonplatten auf die oben beschriebene Weise angeordnet und wird die Außenbegrenzung aller Balkonplatten in eine Linie gebracht. Wenn die Außenbegrenzung des Gebäudes nicht als Gerade verläuft, wird bei jeder Balkonplatte ein ständig wechselnder Raum zwischen der Grenzfläche 9 und dem Gebäude 1 vorhanden sein.

Wie aus 4 hervorgeht, wird die Einschlussplatte 10 gegen die Angriffsplatte 8 gedrückt, wobei Vorsprung 12 in Rille 8 fällt. In der Praxis ist das Ausüben von Druck nicht notwendig, da, wie aus 1 hervorgeht, ein Teil Isolationsmaterial 14 zwischen der Einschlussplatte 10 und dem Gebäude 1 vorhanden ist. Während des Bewegens der Balkonplatte 2 hin zum Gebäude 1 wird die Isolation 14 unter Druck gesetzt und Platte 10 an die Angriffsplatte 8 drücken.

Der anschließend entstandene Zwischenraum zwischen Einschlussplatte 10 und Fassade 1 wird rundherum, mit Ausnahme der Oberseite, abgedichtet und anschließend wird ein Gießmörtel 20 eingebracht. Vorzugsweise ist dies ein schnell aushärtender Gießmörtel. Wegen der vorhandenen Isolation 6/14 kann der Gießmörtel das Bewehrungskabel 3 nicht erreichen. Anschließend findet, noch immer unterstützt mit Stempeln 23, das Aushärten des Gießmörtels 20 statt. Falls ein schnell aushärtender Gießmörtel verwendet wird, kann das Anspannen nach etwa 8 Stunden stattfinden. Anschließend werden in der Aufnahme 16 Spannmittel vorgesehen. Es ist möglich, um auf den eventuell gekürzten Bewehrungskabelenden eine Konstruktion mit einer Mutter oder Keilkonstruktion zu installieren. Anschließend kann durch das Anziehen von beispielsweise Mutter 17 Bewehrungskabel 3 unter hohe (Vor-)Spannung gebracht werden, wodurch die Kabelplatte an das Gebäude 1 gezogen wird. Eine solche Vorspannkraft kann mehr als 10 Tonnen, und insbesondere mehr als 15 Tonnen betragen. Damit wird unter allen Umständen gewährleistet, dass die Betonplatte 2 sicher befestigt ist. Durch eine Kombination der Isolation und des ausgehärteten Gießmörtels wird verhindert, dass Feuchtigkeit das Bewehrungskabel 3 erreichen kann.

Eventuell wird nach dem Spannen der Hohlraum 16 vollgeschüttet bzw. ausbetoniert.

Dadurch, dass die Balkonplatte 2 völlig den Wettereinflüssen ausgesetzt ist und dies in geringerem Ausmaß für das Gebäude 1 gilt, da ein Teil dessen Bodens sich im Inneren des Gebäudes befindet und sicher im Winter erwärmt wird, ist es vorstellbar, dass der Boden 1 und die Balkonplatte 2 eine wesentlich unterschiedliche Temperatur aufweisen. Dadurch wird sich deren Länge gegeneinander ändern.

Gemäß der vorliegenden Erfindung führt dies nicht länger zu Spannungen, da sich die Balkonplatte 2 in seitlicher Richtung frei bewegen kann. Selbstverständlich ist diese freie Bewegung durch den Durchmesser des Kanals 18 beziehungsweise die verschiedenen Löcher in den verschiedenen Platten begrenzt. Eine solche Bewegung beträgt jedoch höchstens einige Millimeter, ist aber wohl wesentlich zum Instandhalten der Balkonplatte. Eine solche Bewegung wird dadurch ermöglicht, dass die Grenzfläche 9 der Betonplatte 2 sich über die Angriffsplatte 8 auf schiebbare Weise auf der Einschlussplatte 10 abstützt. Durch die Anwesenheit der senkrechten Rille 15 wird nach dem Füllen mit Gießmörtel 20 vermieden, dass in waagerechter Richtung ein Versetzen zwischen der Einschlussplatte 10 und dem Gebäude 1 stattfindet.

Mit der vorliegenden Erfindung ist es möglich, Balkonplatten mit im Prinzip unbeschränkter Länge anzuwenden. Unterschiede in der Ausdehnung können ja aufgenommen werden, ohne dass dadurch Spannungen zwischen der Balkonplatte und der Konstruktion des Gebäudes entstehen.

Nach dem Lesen der obenstehenden Beschreibung werden dem Fachmann sofort Varianten der Erfindung einfallen. Ebenfalls ist eine Kombination mit bekannten Techniken möglich und solche Änderungen liegen innerhalb des Bereichs der beiliegenden Ansprüche. Dabei werden ausdrücklich Rechte für die Materie der Folgeansprüche unabhängig von Anspruch 1 beansprucht.


Anspruch[de]
Balkonplatte (2) mit einer Grenzfläche, die an einem Gebäude (1) angeordnet werden kann, wobei die Grenzfläche mit Öffnungen (7) zum Aufnehmen von Zugankern (3) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Grenzfläche mit Angriffsmitteln (8) zum Angreifen auf einen Teil des Gebäudes versehen ist, wobei die Angriffsmittel eine waagerechte Verschiebung ermöglichen und eine senkrechte Verschiebung blockieren. Balkonplatte nach Anspruch 1, wobei die Angriffsmittel waagerechte Vorsprünge (8) umfassen. Balkonplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Grenzfläche metallische Einlegeteile (4) umfasst. Balkonplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei in der Balkonplatte einbetonierte Befestigungsanker (3) so angeordnet sind, dass sie sich durch die Öffnung (7) erstrecken. Balkonplatte nach Anspruch 4, wobei die Befestigungsanker Stahlkabel umfassen. Gebäude (1) mit Balkonplatte (2), wobei die Balkonplatte eine Platte nach einem der vorhergehenden Ansprüche umfasst, und das Gebäude mit Einschlussmitteln (12) versehen ist, die mit den Angriffsmitteln (8) zusammenarbeiten. Gebäude nach Anspruch 6 in Kombination mit Anspruch 2, wobei die Einschlussmittel mit Rillen (12) versehen sind, die mit den waagerechten Rillen zusammenarbeiten. Gebäude nach Anspruch 6 oder 7, wobei die Einschlussmittel einen metallischen Teil (10) umfassen. Gebäude nach einem der Ansprüche 6 bis 8, wobei zwischen den Einschlussmitteln (10) und dem Gebäude eine Schicht Gießmörtel (20) angeordnet ist. Gebäude nach einem der Ansprüche 6 bis 9, wobei das Gebäude mit den Öffnungen entsprechenden Kanälen (18) ab der Trennfläche mit der Betonplatte versehen ist. Gebäude nach Anspruch 10, wobei am Ende der Kanäle eine Aufnahme (16) für eine Ankerstabblockierung angeordnet ist. Gebäude nach einem der Ansprüche 6 bis 11, Mittel (15) umfassend, die einer waagerechten Verschiebung der Einschlussmittel entgegenwirken. Verfahren zum Verbinden einer Betonplatte mit einem Gebäude, umfassend das Bereitstellen einer Betonplatte (2) mit davon abstehenden Ankern (3) und an einer Grenzfläche der Betonplatte als waagerechte Vorsprünge ausgeführten Angriffsmitteln, das Bereitstellen eines Gebäudes (1) mit an der Balkonseite angeordneten Kanälen (18) zum Aufnehmen von Ankern und an der Balkonseite angeordneten Einschlussmitteln (10), das Führen der Anker durch die Kanäle beim Installieren der Angriffsmittel an die Einschlussmittel und das an der Gebäudeseite Spannen der Anker. Verfahren nach Anspruch 13, wobei die Einschlussmittel in einer von dem Gebäude separaten Platte (10) angeordnet sind, die Platte an den Angriffsmitteln liegend installiert wird und der Raum zwischen der Platte und dem Gebäude mit Gießmörtel ausgeführt wird. Anordnung, eine Betonplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 13 und eine mit Einschlussmitteln versehene Platte umfassend.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com