PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE602004005270T2 20.12.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001500376
Titel Halswirbelstabilisierungsvorrichtung und Schraubenzieher dafür
Anmelder U & I Corp., Euijungbu, Kyunggi, KR
Erfinder Koo, Ja-Kyo, Seoul 139-220, KR
Vertreter Mitscherlich & Partner, Patent- und Rechtsanwälte, 80331 München
DE-Aktenzeichen 602004005270
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 16.07.2004
EP-Aktenzeichen 040167967
EP-Offenlegungsdatum 26.01.2005
EP date of grant 14.03.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.12.2007
IPC-Hauptklasse A61B 17/70(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse A61B 17/80(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
BEREICH DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung bezieht sich grundsätzlich auf eine Halswirbelstabilisierungsvorrichtung als ein vorderes Halswirbelsäulenimplantat, verwendet für die Behandlung und Korrektur von Halswirbelscheibenerkrankungen, Bandscheibenvorfällen, zervikaler Spondylose Myelopathie, Halswirbelbrüchen, Versetzungen, Tumoren und zervikaler kyphotischer Verformung in der Orthopädie und neurochirurgischen Bereichen.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Grundsätzlich werden Halswirbelfehlstellungen behandelt, indem die entsprechenden Halswirbel in gewünschte räumliche Beziehungen und Orientierungen relativ zueinander gehalten werden. Eine übliche Vorrichtung für die Wirbelsäulenstabilisierung umfasst eine Platte und eine Stabilisierungsvorrichtung, umfassend eine Vielzahl von Schrauben, die fest in die Platte eingeführt werden.

Die Stabilisierungsvorrichtung umfasst Befestigungsschrauben, die in die unteren und oberen Halswirbel der Halswirbelsäule eingetrieben oder darin befestigt werden, wodurch entsprechende Wirbel stabilisiert und durch die Zuhaltekraft der Platten und der befestigten Schrauben behandelt werden. Eine chirurgische Behandlung durch die Stabilisierungsvorrichtung wird wie folgt durchgeführt. Ein Chirurg führt einen Einschnitt in den betroffenen Teil der Halswirbelsäule eines Patienten aus. Als nächstes wird, während die Platte der Stabilisierungsvorrichtung an das betroffenen Teil angefügt wird, die Schraube in die vordere Oberfläche der Platte eingeführt, um es zu ermöglichen, dass die Stabilisierungsvorrichtung an der Halswirbelsäule an den oberen und unteren Enden des betroffenen Teils befestigt wird.

Mit dieser Technik ist jedoch ein Nachteil deswegen verbunden, da Schrauben oder andere Befestigungen dazu neigen, sich nach der Befestigung stufenweise zu lockern. Durch Erhalten einer leichten Erschütterung oder Vibration beim Gehen, Treppensteigen oder Ausüben einer heftigen Betätigung nach der Behandlung wird diese Tendenz verstärkt und die Unversehrtheit der Befestigung gefährdet. Darüber hinaus können, wenn die Befestigungen gelockert sind, die nach außen weisenden Überstände der Köpfe über andere Komponenten eine Quelle der Unbequemlichkeit sein und möglicherweise dem benachbarten und umgebenden Weichgewebe Verletzungen zufügen, was zu einer Missbildung des betroffenen Teils führen kann.

Es wurden Anstrengungen unternommen, um den vorgenannten Nachteil zu beseitigen. So wird beispielsweise eine Hilfsplatte, welche den Kopf der Schraube festlegt, mit einem Befestigungsteil gesichert, nachdem die Schraube befestigt ist, oder Vorrichtungen wie ein Schließnockensystem und ähnliches wurden entwickelt, um zu verhindern, dass sich die Schrauben wieder herausbewegen.

Es liegt jedoch ein Nachteil in dem Aufbau der Befestigung der Hilfsplatte durch das Befestigungsteil, um durch dieses gemäß dem Stand der Technik die Schrauben am Zurückbewegen zu hindern, da die Hilfsplatten beim Aufschrauben der Befestigungsteile gelockert werden können. Es gibt noch einen weiteren Nachteil, der darin liegt, dass es unbequem ist, eine Operation auf Grund der erneuten Befestigung eines separaten Befestigungsteiles nach der Befestigung der Schrauben durchführen zu müssen. Es gibt noch einen weiteren Nachteil, der darin liegt, dass das Schließnockensystem in seinem Aufbau zu kompliziert ist.

In der Zwischenzeit wurden weitere Anstrengungen in der WO 00/78238 A1 und der EP 1 169 971 A2 offenbart, worin ein Glied, welches durch Druckwirkung elastisch deformiert wird, verwendet wird, um einen Kopf einer Schraube zu fixieren. Gemäß der WO 00/78238 A1 wird zumindest ein Rückhaltemittel bereitgestellt, welches elastisch unter der Wirkung von Druck deformiert werden kann, wodurch es ermöglicht wird, dass eine Schraube in ein Bohrloch geführt und darin angebracht wird, wohingegen das Rückhalteglied in seine ursprüngliche Position zurückkehrt und nicht deformiert wird, wenn die Druckwirkung aufgehoben wird, wodurch es über einem Schraubenkopf positioniert wird. Das Rückhalteglied wird in ein separates Bohrloch aufgenommen, welches benachbart zu dem Bohrloch ist, welches die Schraube aufnimmt.

EP 1 169 971 A2 offenbart ein Implantat gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1, insbesondere für die Wirbelsäule, umfassend ein Verbindungsglied wie beispielsweise eine Platte, welche Öffnungen oder Mündungen zeigt, Knochenankerglieder wie beispielsweise Knochenschrauben, die geeignet sind, in den Mündungen aufgenommen zu werden, und zumindest einen Spaltring, der geeignet ist um, die Glieder in den Öffnungen zu halten. Der Spaltring kann in direkten Kontakt mit dem Ankerglied oder den -gliedern kommen, um das Glied oder die Glieder in den Öffnungen zu halten.

Es gibt jedoch Nachteile in der WO 00/78238 A1 und der EP 1 169 971 A2, welche den nächstliegenden Stand der Technik darstellen, die darin liegen, dass das Rückhalteglied oder der Spaltring von den Öffnungen der Platte durch ein elastisch deformiertes Glied durch Druckkraft aufgenommen wird, um einen Schraubenkopf zu befestigen, wodurch das Befestigungsverfahren noch schwieriger wird, und wodurch weitere Schwierigkeiten bei der Herstellung erzeugt werden und was zu einer dickeren Platte führt. Wenn die Platte dicker gestaltet wird, kann ein Patient nach einer chirurgischen Operation einen Fremdkörper spüren. Es wurde daher von Patienten und Chirurgen vorgeschlagen, dass die Platte dünner gestaltet werden sollte, um diese Unbequemlichkeit entfallen zu lassen, und es wurde vorgeschlagen, dass die Halswirbelstabilisierungsvorrichtung einfach zu implantieren sein sollte, um die Operationsdauer zu verkürzen.

Eine chirurgische Platte ist bekannt aus D1. Eine chirurgische Platte wird auf einem Rückrat eines Patienten durch die Verwendung mehrerer Schrauben, die in den Wirbel eingebracht werden, befestigt. Das Lockern der Schrauben wird verhindert durch eine Sperrplatte mit Torsionsstäben, welche durch eine gezahnte Außenumfangskante des Schraubenkopfs beiseite gedrückt werden. Wenn ein solcher Zahn durchgetreten ist, kehren die Torsionsstäbe in ihre ursprünglichen Positionen zurück, wodurch verhindert wird, dass die Schrauben in die entgegengesetzte Richtung gedreht werden. Die Sperrplatte ist in einer Ausnehmung einer chirurgischen Platte angeordnet.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung wird offenbart, um den oben genannten Anforderungen nachzukommen, und es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Halswirbelstabilisierungsvorrichtung bereitzustellen, welche leichter herzustellen ist, und eine Platte, die bezüglich ihrer Dicke verringert ist, wodurch das Gefühl eines Fremdkörpers nach der chirurgischen Operation verringert wird, da das Schraubenkopfbefestigungsteil in einer Ausnehmung der Platte gesichert ist.

Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Schraubenzieher für eine Halswirbelstabilisierungsvorrichtung bereitzustellen, der dazu geeignet ist, in der Chirurgie dienlich zu sein und der die Operationszeit verkürzt.

Die Halswirbelstabilisierungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst: Eine Platte zur benachbarten Anordnung an einem Halswirbelstabilisierungsbereich und eine Vielzahl von Schrauben zum Einführen und Stabilisieren in einem Halswirbel und um gleichzeitig mit der Platte verbunden zu sein. Ein benachbarter Bereich, der mit den Schrauben in der Platte verbunden ist, wird mit einem Schraubenkopf-Befestigungsteil stabilisiert, welches einen Überstand aufweist, der unter der Wirkung des ursprünglichen Drucks durch einen Schraubenkopf deformiert wird, wenn die Schraube eingeführt wird und zu ihrer ursprünglichen Position zurückkehrt, wenn der Schraubenkopf vollständig in der Platte aufgenommen ist. Die Platte ist hierauf mit einer Aufnahmevertiefung für die Aufnahme des Schraubenkopfs und des Schraubenkopf-Befestigungsteils gebildet. Die Aufnahmevertiefung ist mit Öffnungen gebildet, in welche die Schrauben eingeführt werden, und einer Aussparung, in welche der Schraubenkopf aufgenommen wird. Die distalen Endspitzen des Überstands sind mit einem festlegenden Überstand gebildet. Die Aussparung der Platte ist mit einem Festlegungsloch gebildet, um durch die Dicke der Platte zur Aufnahme des festlegenden Überstands hindurch zu reichen. Das gegenüberliegende Ende des Schraubenkopf-Befestigungsteils ist an der Platte befestigt. Das Schraubenkopf-Befestigungsteil ist eine elastische Platte, die einen überstehend mit dem Überstand gebildet ist. Vorzugsweise ist das Schraubenkopf-Befestigungsteil ein U-förmiger elastischer Ring, der als Überstand fungiert. Vorzugsweise sind die distalen Endspitzen des Überstands oder des elastischen Rings zu wechselseitig entgegen gesetzten Richtungen hingebogen. Vorzugsweise ist der Überstand oder der U-förmige elastische Ring in seinem Querschnitt in Richtung der gegenüberliegenden Seite der distalen Endspitze verjüngt, so dass er leicht deformiert werden kann. Vorzugsweise sind die distalen Endspitzen des Überstands oder des U-förmigen elastischen Rings mit einem festlegenden Überstand ausgebildet und die Ausnehmung der Platte ist mit einem festlegenden Loch, durch welches die Platte hindurch reicht, geformt.

Darüber hinaus ist der mittlere Bereich der Platte mit einem fensterförmigen Loch gebildet, um einen Käfig zwischen den Wirbel während der Operation zu beobachten, und das fensterförmige Loch ist mit Schraubgewinden ausgebildet, in welche eine Schraube zur Befestigung des Käfigs gedreht werden kann. Der Schraubenkopf hat eine konisch geformte geneigte Ebenenkonfiguration, so dass der Überstand oder der U-förmige elastische Ring reibungsarm gleiten kann, um unter der Druckwirkung elastisch deformiert zu werden, wenn die Schrauben in die Platten eingeführt werden. Der Überstand des Schraubenkopf-Befestigungsteils oder eines gegenüberliegenden Endes des distalen Endes an dem U-förmigen elastischen Ring ist mittels einer Niete an der Platte befestigt. Die obere Oberfläche des Schraubenkopfs ist in der Form einer geraden Linie oder eines Kreuzes gerillt, und die gerillte Oberfläche ist in Richtung ihres Zentrums vertieft, um eine konkave Krümmung zu bilden, so dass der Überstand oder der U-förmige elastische Ring unter der Wirkung von Druck durch die Endspitze eines Schraubenziehers deformiert werden kann, wenn die Schrauben angebracht oder entfernt werden. Die distale Endspitze des Schraubenziehers zum Drehen der Schrauben ist überstehend geformt, wobei der Überstand in der Form einer geraden Linie oder eines Kreuzes ist, so dass er in die Rille eingeführt werden kann, wohin gegen der Überstand in einer konvexen Form gebildet ist, um in die konkave Krümmung des Schraubenkopfs eingepasst zu werden.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNGUNGEN:

Zur Beschreibung der Art und der Ziele der vorliegenden Erfindung wird auf die nachfolgende detaillierte Beschreibung und die anliegenden Zeichnungen Bezug genommen, in welchen:

1 eine perspektivische Ansicht ist, um eine Halswirbelstabilisierungsvorrichtung gemäß dem Stand der Technik darzustellen;

2 eine auseinander gezogene perspektivische Ansicht von 1 ist;

3 eine Querschnittsansicht entlang der Linien A-A aus 1 ist;

4 eine Draufsicht zur Darstellung eines deformierten Zustands eines Schraubenkopf-Befestigungsteils ist, wenn eine Schraube eingeführt ist;

5 eine Querschnittsansicht ist, um ein Schraubenkopf-Befestigungsteil darzustellen, das einen Schraubenkopf festlegt, wenn eine Schraube vollständig eingeführt ist;

6 eine perspektivische Ansicht ist, um eine weitere Halswirbelstabilisierungsvorrichtung gemäß dem Stand der Technik darzustellen;

7 eine Querschnittsansicht entlang der Pfeile B-B von 6 ist;

8 eine perspektivische Ansicht einer Halswirbelstabilisierungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist;

9 eine auseinander gezogene perspektivische Ansicht von 8 ist;

10 eine Untenansicht von einer tiefer liegenden Seite der Halswirbelstabilisierungsvorrichtung von 8 ist; und

11 eine perspektivische Ansicht zur Darstellung eines Schraubenziehers ist, der für eine Halswirbelstabilisierungsvorrichtung während des chirurgischen Eingriffs benutzt wird, gemäß der vorliegenden Erfindung.

DETALLIERTE BESCHREIBUNG DER VORLIEGENDEN AUSFÜHRUNGSFORM

Die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden unter Bezug auf die anhängenden Zeichnungen im Detail beschrieben, wobei die vorliegende Ausführungsformen nicht begrenzend hinsichtlich des Schutzumfangs der vorliegenden Erfindung sind, sondern lediglich einem illustrierenden Zweck dienen. Wie gezeigt in 1 und 2, umfasst eine Halswirbelstabilisierungsvorrichtung (10) bekannt aus dem Stand der Technik, eine Platte (12), um an einer Halswirbelsäulenstabilisierungsregion angebracht zu werden, eine Vielzahl von Schrauben, die mit der Platte (12) gekoppelt sind und gleichzeitig mit der Halswirbelsäule befestigt sind, und ein Schraubenkopf-Befestigungsteil (16), welches an der Platte (12) befestigt ist, um zu verhindern, dass die Schrauben sich zurückdrehen.

Das Schraubenkopf-Befestigungsglied (16) ist mittels wohlbekannter Befestigungsverfahren wie Nieten (18) oder Schweißen an der Platte befestigt. Grundsätzlich hat die Platte (12) eine rechteckige Form und ist gebogen, um der Krümmung der Halswirbelsäule zu entsprechen. Aufnahmerillen sind an der Oberfläche der Platten (12) ausgebildet, die der Oberfläche, welche mit der Halswirbelsäule verbunden ist, abgewandt liegt, um den Schraubenkopf (14) und das Schraubenkopf-Befestigungsteil (16) aufzunehmen. Die Aufnahmevertiefungen (22) sind an beiden Enden der Platten (12) gebildet, und jede Aufnahmevertiefung (22) hat eine angenäherte T-Form, wenn sie von oben von der Platte (12) angesehen wird. Beide lateralen Enden der Aufnahmevertiefung (22) sind mit Öffnungen (22a, 22a) zum Einführen der Schrauben gebildet. Der vertikale Abschnitt der T-förmigen Aufnahmevertiefung (22) ist mit einer Aussparung (22b) gebildet, um das Schraubenkopf-Befestigungsteil (16) aufzunehmen, und die Aussparung (22b) weist ein Nietenloch (22c) an einem ihren Enden auf, damit eine Niete (18) zur Fixierung des Schraubenkopf-Befestigungsteils (16) eingeführt werden kann.

Ferner ist, wie gezeigt in 3, die Tiefe (D) der Aussparung (22b) gleich oder tiefer der Dicke (T) des Schraubenkopf-Befestigungsteils (16), sodass ein Kopf (18a) der Niete (18) nicht aus der ebenen Oberfläche der Platte (12) hervorsteht. Wie gezeigt in 2, ist die Öffnung (22a) der Aufnahmevertiefung (22) mit einer Neigung (22d) gebildet, um zu ermöglichen, dass der Kopf der Schraube (14) darin festgelegt wird.

Die vier Schrauben (14) sind Teile, die in vier Löcher, welche an der Platte (12) gebildet sind, eingeführt werden, und der Kopf von jeder Schraube (14) ist mit einer Neigung (14a) gebildet, um leicht Überstände (später beschrieben) des Schraubenkopf-Befestigungsteils (16) zu deformieren, wenn die Schraube (14) eingeführt wird.

Das Schraubenkopf-Befestigungsteil (16) ist eine elastische hufförmige Platte mit Überständen (16a) welche die Köpfe mit Schrauben (14) festlegen. Das Schraubenkopf-Befestigungsteil (16) wird unter der Wirkung von Druck durch die Neigung/Anschrägung (14a) der Köpfe der Schrauben deformiert, wenn die Schrauben eingeführt werden, und kehrt in seine ursprüngliche Position zurück, wenn die Köpfe der Schrauben (14) vollständig in der Neigung (22d), welche an dem Loch der Platte (12) gebildet ist, aufgenommen sind. Der Überstand (16a) des Schraubenkopf-Befestigungsteils (16) ist an seiner anderen Seite mit einem Nietenloch (16b) geformt, so dass die Niete (18) stabil in die Platte (12) eingeführt wird. Jeder Überstand (16a) ist wie ein Zinken eines Hufeisenmagnets.

Wie ersichtlich aus 5, ist das distale Ende jedes Überstands (16a) mit einer Neigung (16c) gebildet, um es der Neigung (14a) der Schraube zu ermöglichen, reibungsarm zu gleiten, wenn der Kopf der Schraube (14) eingeführt wird, und um zu bewirken, dass der Überstand (16a) leicht deformiert wird. Der Überstand (16a) verjüngt sich in Richtung seiner dem distalen Ende abgewandten Seite, so dass er während der Operation leicht deformiert werden kann.

Niete (18) wird in das Nietenloch (16b) des Schraubenkopf-Befestigungsteils eingeführt und das Nietenloch (22c) der Platte, wie ersichtlich aus 3, und die Niete (18) bilden einen Kopf (18b) an der Oberfläche der Platte (12), welche an der Wirbelsäule angebracht wird, um hierdurch das Schraubenkopf-Befestigungsteil (16) zu stabilisieren.

Bei der Halswirbelstabilisierungsvorrichtung, die in 1 bis 5 gezeigt ist, ist die Schraube (14) in die Öffnung (22a) der Platte (12) eingeführt, wenn der Kopf der Schraube (14) von der Neigung (22d) des Loches (22a) aufgenommen ist, um entlang der Neigung (16c), die an dem Überstand (16a) des Schraubenkopf-Befestigungsteils (16) gebildet ist, entlang zu gleiten, und wobei, wie gezeigt in 4, der Kopf der Schraube (14) den Überstand (16a) in Richtung des Pfeils schiebt.

Ferner kehrt, wenn der Kopf der Schraube (14) vollständig in die Neigung (22d) eingepasst ist, der Überstand (16a) in seine ursprüngliche Position zurück, um von der oberen Oberfläche des Kopfs der Schraube (14) festgelegt zu werden, wie in 5 gezeigt, wodurch verhindert wird, dass die Schraube freigegeben oder gelockert wird.

6 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung einer anderen Halswirbelstabilisierungsvorrichtung, bekannt aus dem Stand der Technik.

Die Halswirbelstabilisierungsvorrichtung (110) umfasst ein Schraubenkopf-Befestigungsteil (116) eines U-förmigen Rings, und beide Enden (116a) des U-förmigen Rings dienen als Überstände. Die Niete (118) hat einen Kopf, der groß genug ist, um die Krümmung des U-förmigen Rings unter Druck zu setzen. 7 ist eine Querschnittsansicht, die entlang dem Pfeil aus 6 aufgenommen ist. Andere Konstruktionen des zweiten bekannten Stabilisators sind dieselben wie diejenigen des ersten bekannten Stabilisators, sodass eine weitere Erläuterung nicht notwendig sein wird.

8 und 9 sind eine perspektivische Ansicht und eine auseinander gezogene Ansicht einer Halswirbelstabilisierungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei die Halswirbelstabilisierungsvorrichtung (210) eine Platte (212) umfasst, die an dem zu stabilisierenden Halswirbelsäulenbereich angebracht wird, eine Vielzahl von Schrauben (214), die mit der Platte (212) gekoppelt und gleichzeitig stabil in einen Halswirbel eingeführt werden, und ein Schraubenkopf-Befestigungsteil (216), welches mit der Platte (212) mittels einem wohlbekannten Verfahren beispielsweise Nieten (218) mit Schweißen oder ähnlichem verbunden ist.

Die Platte (212) hat eine nahezu rechteckige Form und ist gebogen, um der Krümmung der Wirbelsäule zu entsprechen. Die Oberfläche der Platte (212), die von der Oberfläche abgewandt ist, welche mit der Wirbelsäule verbunden ist, ist mit Aufnahmevertiefungen (222) geformt, um das Schraubenkopf-Befestigungsteil (216) und Köpfe der Schrauben (214) aufzunehmen. Die Aufnahmevertiefungen (222) sind an beiden Enden der Platte (212) gebildet, und jede der Aufnahmevertiefungen (222) hat näherungsweise eine T-Form, wenn sie von oben von der Platte (212) betrachtet wird. Beide laterale Enden von jeder T-förmigen Aufnahmevertiefung (222) sind mit Öffnungen (222a, 222a) zum Einführen der Schrauben gebildet. Der vertikale Abschnitt jeder T-förmigen Aufnahmevertiefung (222) ist mit einer Vertiefung (222b) geformt, um das Schraubenkopf-Befestigungsteil (216) aufzunehmen, und die Aussparung (222b) ist an einer ihrer Seiten mit einem Nietenloch (222c) zum Einführen einer Niete (218) zur Fixierung des Schraubenkopf-Befestigungsgliedes (16) begrenzt. Der Aufbau zur Aufnahme des Schraubenkopf-Befestigungsteils (216) in der Aussparung (222b) kann die Dicke der Platte (212) merklich verringern, tatsächlich bis zu 1,6 mm.

Die Tiefe (D) der Aussparung (222b) ist gleich oder tiefer als die Dicke (T) des Schraubenkopf-Befestigungsteils (216), so dass der Kopf (218a) der Niete (218) nicht aus der ebenen Oberfläche der Platte (212) hervorsteht, wie gezeigt in 3. Ferner ist die Öffnung (222a) der Aufnahmevertiefung (222) mit einer Neigung (222d) geformt, um zu ermöglichen, dass der Kopf jeder Schraube (214), wie gezeigt in 5, darin festgelegt wird.

Ein Festlegungsloch ist zwischen den zwei Öffnungen (222a, 222a) in der Aussparung (222b) gebildet, wobei ein Festlegungsüberstand des Schraubenkopf-Befestigungsteils (216) darin festgelegt werden kann. Das Festlegungsloch (222e) reicht durch die Dicke der Platte (212) hindurch. Die Breite der Aussparung (222b) wird schmaler von dem Festlegungsloch (222e) in Richtung des Nietenlochs (222c).

Ferner ist der Mittelbereich der Platte (212) mit einem fensterförmigen Loch (212a) ausgebildet, um einen Käfig zwischen den Wirbeln während der Operation zu beobachten, und das fensterförmige Loch (212a) ist ein Langloch entlang der Richtung der Breite der Platte. Der Mittelbereich des Fensterlochs (212a) weist eine wespentailleähnliche Verengung auf, worin ein Schraubgewinde (212) mit Gewindegängen geformt ist, in welche eine Schraube (nicht gezeigt) zur Befestigung des Käfigs eingedreht werden kann. Die Schrauben (214) sind Glieder, die entsprechend in die Wirbelsäule getrieben werden, indem sie durch vier Löcher, die alle an der Platte geformt sind (212), eingeführt werden.

Der Schraubenkopf ist lateral mit einer konischen Neigung (214a) ausgebildet, in welchen die Schrauben (214) eingeführt sind, und das distale Ende des U-förmigen elastischen Rings (später beschrieben) des Schraubenkopf-Befestigungsteils (216) kann leicht deformiert werden.

Die obere Oberfläche des Schraubenkopfs ist mit einer gekreuzten Rille (214b) gebildet, und die gekreuzte Rille (214b) ist in Richtung ihres Zentrums vertieft, um eine konkave Krümmung auszubilden, sodass das distale Ende des U-förmigen elastischen Rings (später beschrieben) des Schraubenkopf-Befestigungsteils (216) unter der Druckwirkung der Endspitze eines Schraubenziehers deformiert werden kann, wenn die Schrauben (214) eingebracht oder entfernt werden. Die obere Oberfläche des Schraubenkopfs kann mit einer geraden Rille geformt sein, welche in Richtung ihres Zentrums vertieft ist. Das Schraubenkopf-Befestigungsteil (216) ist ein U-förmiger elastischer Ring, welcher an seinen beiden Enden als die Überstände fungiert, und eine Lücke zwischen beiden Enden wird in Richtung der von dem . distalen Ende abgewandten Seite verjüngt, um in die Breite der Aussparung (222b) der Aufnahmerille zu passen. Die distalen Enden des Schraubenkopf-Befestigungsteils (216) des U-förmigen elastischen Rings sind zueinander gebogen, und jedes gebogene Ende ist mit einem Festlegungsüberstand (216a) geformt, welches festlegend in das Festlegungsloch (222e) passt. Das Schraubenkopf-Befestigungsglied (216) wird unter der Wirkung von Druck durch die Neigung (214a) des Schraubenkopfs in Bezug zu der Einführung der Schraube (214) deformiert und kehrt zu seiner ursprünglichen Position zurück, um am Kopf der Schraube (214) festgelegt zu werden, wenn der Kopf der Schraube (214) vollständig in der Neigung (222d) aufgenommen ist, die an dem Loch der Platte (212) gebildet ist, wobei die Dicke oder der Querschnitt von einem distalen Ende des Schraubenkopf-Befestigungsteils (216) zum gegenüberliegenden Ende kleiner wird, um die Deformierung zu unterstützen. Die Niete (218) wird in dem inneren zentralen Abschnitt des Schraubenkopf-Befestigungsteils (216) festgelegt und gleichzeitig in das Nietenloch (222c) der Platte eingeführt, und die Niete (218) ist mit einem Kopf (218b) an einer Oberfläche der Platte (212) gebildet, um an der Halswirbelsäule angebracht zu werden und dort das Schraubenkopf-Befestigungsteil (216) zu stabilisieren.

Das Schraubenkopf-Befestigungsteil (216) wird durch die Niete (218) stabilisiert, nachdem der festlegende Überstand (216a) in das Festlegungsloch (222e) der Platte (212) eingeführt ist. Der festlegende Überstand (216a) des Schraubenkopf-Befestigungsteils (216) legt fest und ragt gegenüber der Oberfläche, welche an die Wirbelsäule an der Platte (212) angrenzt, hervor, wie gezeigt in 10.

Im Ergebnis wird, selbst wenn die Schraube durch eine Tätigkeit des Patienten gelockert wird, der festlegende Überstand (216a) durch das Festlegungsloch (222e) der Platte (212) festgelegt, um zu verhindern, dass das Schraubenkopf-Befestigungsteil (216) durch Hervorstehen deformiert wird, wodurch eine Irritation des betroffenen Bereichs verhindert wird.

In der Wirbelsäulenstabilisierungsvorrichtung, die so gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben ist, wird die Schraube (214) in die Öffnung (222a) in der Platte (212) eingeführt und danach in die Wirbelsäule eingebracht. Der Kopf der Schraube (214) ist entsprechend in der Neigung (222d) des Loches (222a) eingepasst, während das distale Ende des Schraubenkopf-Befestigungsteils während des Verfahrens einwärts gedrückt wird.

Ferner kehrt, wenn der Kopf der Schraube (214) vollständig von der Neigung (222d) aufgenommen ist, das distale Ende des Schraubenkopf-Befestigungsteils (216) in seine ursprüngliche Position zurück, um an der Oberfläche des Schraubenkopfs (214) festgelegt zu werden, wie durch 8 gezeigt wird.

11 ist eine perspektivische Ansicht, um die Verwendung des Schraubenziehers während einer Operation in Verbindung mit der Halswirbelstabilisierungsvorrichtung gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darzustellen. Das distale Ende des Schraubenziehers (230) ist mit einem gekreuzten Überstand (232) ausgebildet, um in die gekreuzte Rille (214b) der Schraube (214) eingepasst zu werden. Der gekreuzte Überstand (232) ist aus einer konvexen Krümmung gebildet, um in die konkave Krümmung der gekreuzten Rille (214b) zu passen. Das distale Ende des Schraubenziehers ist mit einem geradlinigem Überstand gebildet, welches aus dem Querschnitt hervorsteht. Der gerade Überstand kann eine konvexe Krümmung aufweisen, um in die konkave Krümmung der geraden Rille der Schraube eingepasst zu werden.

Der Schraubenzieher, der somit beschrieben ist, drückt das distale Ende des Schraubenkopf-Befestigungsteils (216) langsam und biegt das distale Ende des Schraubenkopf-Befestigungsteils (216), wenn der gekreuzte Überstand (232) des Schraubenziehers in die gekreuzte Rille (214b) der Schraube (214) getrieben wird, während die Schraube (214) durch das Schraubenkopf-Befestigungsteil (216) befestigt wird. Im Ergebnis wird somit kein zusätzliches Werkzeug benötigt, um das Schraubenkopf-Befestigungsteil (216) zu deformieren, wenn die Schraube (214) entfernt wird, wodurch die Operationszeit verkürzt wird und das chirurgische Verfahren zusätzlich angenehmer wird.

Wie aus dem vorstehenden ersichtlich ist, liegt in der Halswirbelstabilisierungsvorrichtung ein Vorteil, und ebenfalls in einem hierfür verwendeten Schraubenzieher, der gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben ist, darin, dass es ferner leicht herzustellen ist, und die Platte bezüglich ihrer Dicke reduziert ist, wodurch das Gefühl eines Fremdkörpers nach der chirurgischen Operation entfällt. Es gibt einen weiteren Vorteil, der darin liegt, dass die Operation mit der Stabilisierungsvorrichtung leicht durchzuführen ist, dass es möglich ist, die Operationszeit zu verkürzen. Die vorstehende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wurde lediglich zur Darstellung und Beschreibung dargelegt. Es ist nicht beabsichtigt, hierdurch erschöpfend oder begrenzend bezüglich einer präzise offenbarten Form der Erfindung zu sein, Modifikationen und Variationen im Licht der oben genannten Lehre sind möglich oder können sich auf Grund der Anwendung der Erfindung ergeben. Es ist beabsichtigt, dass der Schutzumfang der Erfindung durch die nachstehenden Ansprüche festgelegt wird.


Anspruch[de]
Halswirbelstabilisierungsvorrichtung, umfassend:

eine Platte (12, 212) zur Anbringung an einem Halswirbelstabilisierungsbereich und

eine Vielzahl von Schrauben (14, 214) zum Einführen und Befestigen in einen Halswirbel und um gleichzeitig mit der Platte (12, 212) verbunden zu sein, wobei ein benachbarter Bereich in der Platte (12, 212) mit den Schrauben (14, 214) verbunden ist und mit einem Schraubenkopf-Befestigungsteil (16, 216) stabilisiert ist, das einen Überstand (16a) aufweist, der unter dem Einfluss des Drucks durch einen Schraubenkopf gebogen wird, wenn die Schraube (14, 214) eingeführt wird, und

wobei der Überstand (16a) in seine Ausgangsposition zurückkehrt, wenn der Schraubenkopf vollständig in die Platte (12, 212) aufgenommen ist, um durch den Schraubkopf festgelegt zu werden, und wobei die Platte (12, 212) auf sich mit einer Aufnahmevertiefung (22, 222) gebildet ist, um den Schraubenkopf und das Schraubenkopf-Befestigungsteil (16, 216) aufzunehmen, und wobei die Aufnahmevertiefung (22, 222) mit Öffnungen (22a, 222a) versehen ist für das Einführen der Schrauben (14, 214),

und mit einer Aussparung für die Aufnahme des Schraubenkopfs aufzunehmen,

dadurch gekennzeichnet, dass

die distalen Endspitzen des Überstands (16a) mit einem festlegenden Überstand (216a) gebildet sind und die Aussparung der Platte (12, 212) mit einem durch die Stärke der Platte (12, 212) reichenden Festlegungsloch (222e) versehen ist für das Aufnehmen des festlegenden Überstands (216a), wobei das abgewandte Ende des Schraubenkopf-Befestigungsteils (16, 216) an der Platte (12, 212) befestigt ist.
Stabilisierungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Schraubenkopf-Befestigungsteil (16, 216) eine elastische Platte (12, 212) ist, die Überstand bildend mit dem Überstand gebildet ist. Stabilisierungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Schraubenkopf-Befestigungsteil (16, 216) ein U-förmiger elastischen Ring (116a) ist, dessen beide Enden als Überstände dienen. Stabilisierungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, wobei die distalen End-Spitzen des Überstands (16, 216) oder des elastischen Rings (116) zueinander hingebogen sind. Stabilisierungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Mittelbereich der Platte (12, 212) mit einem fensterförmigen Loch (212a) versehen ist, um einen Käfig zwischen den Wirbeln während des Operierens zu beobachten, und wobei das fensterförmige Loch (212a) mit einem Schraubgewinde (212b) geformt ist, in das eine Schraube gedreht wird, um den Käfig zu befestigen. Stabilisierungsvorrichtung nach irgend einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, wobei der Schraubenkopf mit einer zylindrischen Verjüngung versehen ist, so dass der Überstand (16a, 216a) oder der U-förmige elastische Ring (116) reibungsarm gleiten kann, um unter dem Einfluss des Drucks elastisch deformiert zu werden, wenn die Schrauben (14, 214) in die Platte eingeführt werden. Stabilisierungsvorrichtung nach irgend einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, wobei der Überstand des Schraubenkopf-Befestigungsteils (16, 216) oder das dem distalen Ende abgewandte Ende des U-förmigen elastischen Rings (116) durch Nieten (18, 218) oder durch Verschweißen an der Platte (12, 212) befestigt ist. Stabilisierungsvorrichtung nach irgend einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, wobei die Oberseite des Schraubenkopfes in der Form einer geraden Linie oder eines Kreuzes gerillt ist und die gerillte Oberseite zu ihrem Zentrum hin vertieft ist, um eine konkave Krümmung zu bilden, so dass der Überstand (16a) oder der U-förmige elastische Ring (116) unter dem Einfluss des Drucks durch die Endspitze (232) eines Schraubendrehers (230) verformt werden kann, wenn die Schrauben angebracht oder entfernt werden. Set umfassend die Stabilisierungsvorrichtung nach Anspruch 8 und einen Schaubendreher zum Drehen der Schrauben, wobei die distale Endspitze des Schraubendrehers (230) zum Drehen der Schrauben (14, 214) mit einem Überstand in der Form einer geraden Linie oder eines Kreuzes zum Einführen in die Rille überstehend geformt ist, und wobei der Überstand in einer konvexen Form gebildet ist, um in die konkave Krümmung eingepasst zu werden.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com