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Dokumentenidentifikation DE60312171T2 20.12.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001530433
Titel Regulierbarer Atmungsaktiver und dämpfender Schuh
Anmelder Melis, Gilberto, Selargius, IT
Erfinder Melis, Gilberto, 09047 Selargius, IT
Vertreter Patent- und Rechtsanwälte Bardehle, Pagenberg, Dost, Altenburg, Geissler, 81679 München
DE-Aktenzeichen 60312171
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, RO, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 08.07.2003
EP-Aktenzeichen 037411006
WO-Anmeldetag 08.07.2003
PCT-Aktenzeichen PCT/IT03/00426
WO-Veröffentlichungsnummer 2004017777
WO-Veröffentlichungsdatum 04.03.2004
EP-Offenlegungsdatum 18.05.2005
EP date of grant 28.02.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.12.2007
IPC-Hauptklasse A43B 7/08(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse A43B 13/18(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Wie bekannt ist, müssen die Füße beim Gehen durch Schuhe geschützt werden.

Doch schließen die Schuhe den Fuß praktisch in einer Kammer ein, die den Schweiß und die Wärme zurückhält.

Dies führt sehr oft zur Entstehung erheblicher Beschwerden wie Gefühllosigkeit, Brennen, schlechter Geruch und Entzündungen.

Um diese Probleme zu lösen, sind auch Sohlen entwickelt worden, die mit Maßnahmen für den Luftaustausch zwischen Fuß und Schuh versehen sind, wobei es sich sowohl um physische Mittel wie die filtrierenden Membranen als auch um mechanische Mittel handelt. Mit diesen Maßnahmen gelingt es gegenwärtig nicht, für jeden Schritt eine Lüftung über einem cm3 zu erzielen, während pro Schritt eine Menge von mindestens 10 cm3 erforderlich wäre.

Da der erforderliche Vorgang für diese Lüftung durch das Gewicht des Körpers als Kraft und das Niedergehen der Sohle als Verschiebung erhalten wird, ergibt sich, dass ein entsprechendes Niederdrücken der Sohle benötigt wird.

Bei warmem Klima und sportlichen Beanspruchungen muss der Wert der Lüftung selbstverständlich höher liegen.

Ein belüfteter Schuh, wie er im Patent EP-A-O 910 964 beschrieben ist.

Die Erfindung, auf die hier Bezug genommen wird, erlaubt nicht nur eine starke Erhöhung der bei jedem Schritt transpirierten Luftmenge, sondern erzeugt auch einen dämpfenden Effekt, wie nachstehend erläutert wird.

Gegenstand der Erfindung ist ein atmungsaktiver und dämpfender Schuh, der die Eigenschaften von Anspruch 1 umfasst. Die Sohle umfasst eine Schicht mit durchgehenden Löchern, die den Schuhboden bildet, sowie eine Laufsohle mit Einrichtungsausstoßventilen und eine elastische Zwischenstruktur mit einer Mehrzahl von nebeneinander liegenden Kammern, von denen jede mittels eines Einrichtungsventils, hier Ansaugventil genannt, mit dem Innern des Schuhs in Verbindung steht, beziehungsweise mittels eines Ausstoßventils der Laufsohle eine Verbindung nach außen hat.

Bei jedem Schritt, beim Druck durch Auftreten des Fußes auf dem Boden mit anschließendem elastischem Nachgeben durch Zusammendrücken und Biegen genannter Zwischenstruktur kommt es automatisch zum Schließen genannter Ansaugventile, zum Komprimieren der Luft in den Kammern und folglich zum Entweichen der Luft durch die Ausstoßventile nach außen.

Beim Anheben des Fußes vom Boden kommt es automatisch zum Schließen der Ausstoßventile und zum Öffnen der Ansaugventile, mit Übergang der Luft ins Innere der Kammern mittels genannter Ansaugventile, die mit den Löchern in der Schicht verbunden sind, wobei es sich bei der Luft um jene handelt, die sich im Innern des Schuhs befindet und mit Schweiß und Wärme vermischt ist.

Die Kammern werden zweckgemäß in ihrer gesamten Höhe aus der Zwischenstruktur erhalten, die eine obere Basis, ein System aus dünnen Rippen an der Umfangslinie und Innenrippen umfasst, wobei die Zwischenstruktur auf die Laufsohle geklebt ist.

Die Ansaugventile werden mittels Röhrchen erhalten, die mit der Zwischenstruktur ein einziges Stück bilden und im Wesentlichen an einer Innenwand des Rippensystems nebeneinander liegen und oben offen sind, wo sie mit den Löchern zusammentreffen, die die Schicht durchziehen.

An der Innenfläche der Laufsohle in der Achse und nicht weit von jedem dieser Röhrchen entfernt sind kegelförmige Erhebungen angebracht, deren mittlerer Durchmesser dem Innendurchmesser der genannten Röhrchen entspricht, sodass zu Beginn des Druckes durch Auftreten des Fußes auf dem Boden und infolge des elastischen Nachgebens der Zwischenstruktur die Enden der genannten Röhrchen mit genannten Erhebungen in Berührung kommen, was das Schließen der genannten Ansaugventile hervorruft.

In einer Ausführungsart können die Röhrchen, mit denen man die Ansaugventile erhält, durch Gänge ersetzt werden, die im Innern der Rippen der Zwischenstruktur geschaffen werden.

Je nach Art der Ausführung können die Rippen der Zwischenstruktur geneigt sein oder eine gebogene Form haben, um die Biegung unter dem Druck, der beim Auftreten des Fußes erzeugt wird, zu erleichtern.

Die Ausstoßventile sind zweckgemäß Membranen mit Kreuzschnitten, deren Dicke umso größer und deren Höhe umso kleiner ist, je stärker die zur ihrer Öffnung programmierte Kraft ist.

Je nach Art der Ausführung können die Membranen scheibenförmig, kegelförmig oder kuppelartig sein.

Die entscheidenden Abmessungen der Sohlenelemente, wie ihre Höhe, die Höhe der elastischen Zwischenstruktur, die Dicke der Rippen, das Volumen der Kammern, die Abmessungen und die Dicken der Ansaug- und Ausstoßventile und demnach die Volumen der Transpirationsluft und die erforderlichen Kräfte für die Funktionsweise dieser Ventile werden je nach Art der Schuhe und folglich nach Art der Einsätze, auch für hohe sportliche Beanspruchungen, für Militärzwecke, als Laufschuhe, für Kinder, für Stiefel und in der Orthopädie im voraus festgelegt.

Die Vorteile der Erfindung sind offensichtlich.

Die Menge warmer und mit Schweiß vermischter Luft, die bei jedem Schritt durch Ansaugung dem Schuh entzogen wird und die bei Werten von 10 bis 350 cm3 liegen kann, erweist sich als viel größer gegenüber der, die erforderlich ist, um die Wärme- und Schweißmenge auszustoßen, die sich im Innern eines auch stark beanspruchten Schuhs bildet. Durch Entziehen der Wärme entsteht ein Frischegefühl für den Fuß, während dieser durch Entziehen des Schweißes auch trocken wird.

Durch das entsprechende Berechnen der Abmessungen der entscheidenden Sohlenelemente kann auch eine Dämpfungswirkung festgelegt werden.

Schließlich erfolgt das Gehen, sowohl im Falle starker Beanspruchungen durch Anstrengung und Wärme, als auch im Falle des normalen Gehens, mit großer Erleichterung und Komfort für den Anwender.

Die Eigenschaften und der Zweck der Erfindung werden durch die Ausführungsbeispiele, die im Nachfolgenden erläutert und mit schematischen Abbildungen versehen sind, noch deutlicher.

Der Schuh, Gegenstand der Erfindung, mit Sohle einschließlich Schicht, Laufsohle und Zwischenstruktur, von erheblicher Dicke, für starke Beanspruchungen, Seitenansicht.

Die Sohle im Längsschnitt an der Achse XX.

Detail von vergrößert.

Das Detail von , von unten gesehen.

Die Schicht, in der Perspektive von unten.

Zwischenstruktur, in der Perspektive von unten.

Laufsohle, in der Perspektive von unten.

Laufschuh mit Sohle von geringerer Dicke, Seitenansicht.

Vergrößertes Detail der Schuhsohle von im Längsschnitt.

Das Detail von , von unten gesehen.

Der Schuh 10 für hohe Beanspruchungen () weist das Vorderblatt 11 und die Sohle 15 auf, bestehend aus der Schicht 20, aus der Laufsohle 40 und aus der elastischen Struktur 25. Diese Struktur 25 umfasst das Rippensystem an der Umfangslinie 30, ein Netz aus Querrippen 31, die Ventilkörper 32 mit zylindrischen Löchern 33 und die Kammern 38, die durch genannte Rippen gebildet werden und zur Laufsohle 40 hin offen sind.

Diese Laufsohle 40 umfasst außen die Querkanäle 41 und, zwischen dem einen und dem nächsten Kanal, die zylindrischen Löcher 45, die ungefähr in der Mitte der Kammern 38 der Membran 50 ausgeführt sind.

Diese Löcher 45 werden durch die kegelförmigen Ausstoßventile mit Membran 50 mit Spitze 51 geschlossen, die von der Laufsohle nach außen zeigt und mit Kreuzschnitten 52 und 53 versehen ist.

Da die Schnitte von der Innenseite des Kegels her in einem elastischen Material ausgeführt sind, schließen sich die Ränder des Schnittes hermetisch, wenn der Außendruck höher ist als der Innendruck des Schuhs.

Im Innern der Laufsohle 40 sind die Ventilköpfe 34 der Ventilkörper 32 der Zwischenstruktur 25 vorgesehen.

Diese Ventilköpfe 34 sind kegelförmig und stehen in der Achse mit diesen Ventilkörpern 32, was die Ansaugventile 35 bildet.

Die Schicht 20 weist in der Achse mit den Ventilkörpern 32 die Löcher 21 auf, die ungefähr den gleichen Durchmesser haben wie genannte Ventilkörper 32.

Die Löcher 21 der Schicht 20 und die Löcher 33 der Ventilkörper 32 und die Ventilköpfe 34 weisen die gleiche geometrische Achse auf (auf den und mit AA angegeben).

Diese Achse liegt ungefähr in der Mitte eines jeden Querkanals 41 der Laufsohle 40.

Die Löcher 45 der Laufsohle für die kegelförmigen Ausstoßventile 50 mit Membran, die von den Achsen BB in den und ) durchquert werden, liegen ungefähr in der Mitte der Kammern 38 der Zwischenstruktur 25 und demnach zwischen dem einen und dem nächsten der Kanäle 41.

Sowohl die Zwischenstruktur 25 als auch die Laufsohle 40 sind jeweils aus einem durchgehenden Stück plastischen und entsprechend elastischen Material gefertigt.

Nach dem, was zuvor beschrieben ist und wenn der Schuh 10 beim Gehen der Person auf den Boden auftritt, wird das Zusammendrücken und Biegen der Rippen 30 und 31 und gleichzeitig der Ventilkörper 32 bewirkt.

Das Zusammentreffen der Enden der Ventilkörper 32 mit den Ventilköpfen 34 und demnach das Schließen der Ventile 35, die aus diesen Elementen bestehen, bewirkt folglich das Entweichen der Luft 6, die in den Kammern 38 enthalten ist, aus den kegelförmigen Ventilen 50 der Laufsohle 40 ().

Wenn der Fuß vom Boden angehoben wird, neigen die Rippen 30 und 31, die Ventilkörper 33 und die kegelförmigen Ventile 50 dazu, ihre ursprüngliche Form wieder anzunehmen und zwar die Öffnung der Ventile 35 und die Schließung der Ventile 50 mit der Schaffung eines Unterdrucks im Innern der Kammern 38 und daher mit Ansaugung, durch die Ventilkörper 33 und die Löcher 21 der Schicht 20, der warmen und mit Fußschweiß vermischten Innenluft des Schuhs 10.

Daher wird bei jedem Schritt eine hohe Transpiration des Schuhs mit drastisch höherem Luftstrom gegenüber denen mit den gegenwärtigen Systemen gewährleistet, ebenso wie ein hoher Dämpfungseffekt.

Durch eine zweckmäßige Dimensionierung der Größe der Kammern, der Zwischenstruktur 25 und der Dicke der Rippen an der Umfangslinie und der Innenrippen, der Ventile 35 und 50 und demzufolge des Volumens und der Menge der Transpirationsluft kann die transpirierende und dämpfende Wirkung je nach Bedarf reguliert werden.

Die ) zeigt einen Laufschuh 60 mit Vorderblatt 61 und Sohle 65.

Diese Sohle 65 ist im Wesentlichen gleich wie die Sohle 15 von Schuh 10, aber die entscheidenden Abmessungen sind kleiner.

Genannte Sohle 65 weist die Schicht 70, die Zwischenstruktur 75 und die Laufsohle 85 auf. Die Schicht 70 weist die Löcher 71 auf.

Die Zwischenstruktur 75 weist die Rippen 76, die Kammern 80 und die Ventilkörper 77 mit zylindrischen Löchern 78 auf.

Die Laufsohle 85 weist die kegelförmigen Ausstoßventile 90 mit Membran mit orthogonalen Schnitten 92 und 93 auf, die in den Löchern 86 liegen.

Diese Ventile haben eine geringere Dicke 95 und eine größere Höhe 96 als die Ventile 50 mit Membran der Laufsohle 40 von Schuh 10.

Deshalb ist dieser Schuh 60, bei dem sich diese Ventile 90 beim geringsten Überdruck in den Kammern 80 öffnen, für Spaziergänge, für Kinder, für Gummistiefel und ähnliches geeignet.


Anspruch[de]
Atmungsaktiver und dämpfender regulierbarer Schuh, dadurch gekennzeichnet, dass die Sohle eine Schicht mit durchgehenden Löchern umfasst, die den Schuhboden bildet, sowie eine Laufsohle mit Einrichtungsausstoßventilen und eine elastische Zwischenstruktur mit einer Mehrzahl von nebeneinander liegenden Kammern, von denen jede mittels eines Einrichtungsventils, hier Ansaugventil genannt, mit dem Innern des Schuhs in Verbindung steht, beziehungsweise mittels eines Ausstoßventils der Laufsohle eine Verbindung nach außen hat, und dadurch gekennzeichnet, dass es bei jedem Schritt, beim Druck durch Auftreten des Fußes auf dem Boden mit anschließendem elastischem Nachgeben durch Zusammendrücken und Biegen genannter Zwischenstruktur automatisch zum Schließen genannter Ansaugventile, zum Komprimieren der Luft in den Kammern und folglich zum Entweichen der Luft durch die Ausstoßventile nach außen kommt, während es beim Anheben des Fußes vom Boden automatisch zum Schließen der Ausstoßventile und zum Öffnen der Ansaugventile kommt, mit Übergang der Luft ins Innere der Kammern mittels genannter Ansaugventile, die mit den Löchern in der Schicht verbunden sind, wobei es sich bei der Luft um jene handelt, die sich im Innern des Schuhs befindet und mit Schweiß und Wärme vermischt ist. Schuh wie unter Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammern in ihrer gesamten Höhe aus der Zwischenstruktur erhalten werden, die eine obere Basis, ein Rippensystem an der Umfangslinie und ein Netz aus Innenrippen umfasst, wobei die Zwischenstruktur auf die Laufsohle geklebt ist. Schuh wie unter Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen an der Umfangslinie und die Innenrippen dünn sind. Schuh wie unter Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenrippen geneigt sind, um die Biegung unter dem Druck, der beim Auftreten des Fußes erzeugt wird, zu erleichtern. Schuh wie unter Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenrippen gebogen sind, um die Biegung unter dem Druck, der beim Auftreten des Fußes erzeugt wird, zu erleichtern. Schuh wie unter Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansaugventile mittels Röhrchen erhalten werden, die mit der Zwischenstruktur ein einziges Stück bilden und im wesentlichen an einer Innenwand des Rippensystems nebeneinander liegen und oben offen sind, wo sie mit den Löchern zusammentreffen, die die Schicht durchziehen; an der Innenfläche der Laufsohle in der Achse und nicht weit von jedem der Röhrchen entfernt sind kegelförmige Erhebungen angebracht, deren mittlerer Durchmesser dem Innendurchmesser der genannten Röhrchen entspricht, sodass zu Beginn des Druckes durch Auftreten des Fußes am Boden und infolge des elastischen Nachgebens der Zwischenstruktur die Enden der genannten Röhrchen mit genannten kegelförmigen Erhebungen in Berührung kommen und das Schließen der genannten Ansaugventile hervorrufen. Schuh wie unter Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Röhrchen der Ansaugventile durch Gänge ersetzt werden, die im Innern des Rippensystems der Zwischenstruktur geschaffen werden. Schuh wie unter Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausstoßventile Membranen mit Kreuzschnitt sind, deren Dicke umso größer und deren Höhe umso kleiner ist, je stärker die zur ihrer Öffnung programmierte Kraft ist. Schuh wie unter Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Membranen scheibenartig sind. Schuh wie unter Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Membranen konisch sind. Schuh wie unter Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Membranen kuppelartig sind. Schuh wie unter Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die entscheidenden Abmessungen der Sohlenelemente, wie ihre Höhe, die Höhe der elastischen Zwischenstruktur, das Volumen der Kammern, die Abmessungen und die Dicken der Ansaug- und Ausstoßventile und demnach die Volumen der Transpirationsluft und die erforderlichen Kräfte für die Funktionsweise dieser Ventile je nach Art der Schuhe und folglich nach Art der Einsätze, auch für hohe sportliche Beanspruchungen, für Militärzwecke, für Spaziergänge, für Kinder, für Stiefel und in der Orthopädie im voraus festgelegt werden.






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