PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102005038316B4 27.12.2007
Titel Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines definierten Ausgangssignals
Anmelder Zentrum Mikroelektronik Dresden AG, 01109 Dresden, DE
Erfinder Krauß, Mathias, Dr.-Ing. habil., Centerport, N.Y., US
Vertreter Patentanwälte Lippert, Stachow & Partner, 01309 Dresden
DE-Anmeldedatum 11.08.2005
DE-Aktenzeichen 102005038316
Offenlegungstag 15.02.2007
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 27.12.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.12.2007
IPC-Hauptklasse G01D 5/14(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines definierten Ausgangssignals in einem CMOS-Schaltkreis, welcher eine Sensorsignal-Konditionierungs-Schaltung mit einem Ausgang zur Ausgabe eines Ausgangssignals aufweist, wobei der Ausgang mit einem ersten Anschluss eines Lastwiderstands und der zweite Anschluss des Lastwiderstands mit einem Potential VDD verbunden ist.

Die Erfindung betrifft auch eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines definierten Ausgangssignals in einem CMOS-Schaltkreis, welcher eine Sensorsignal-Konditionierungs-Schaltung mit einem Ausgang zur Ausgabe eines Ausgangssignals aufweist, wobei der Ausgang mit einem ersten Anschluss eines Lastwiderstands und der zweite Anschluss des Lastwiderstands mit einem Potential VSS verbunden ist.

Schaltkreise zur Konditionierung von Sensorsignalen haben die Aufgabe, die mehr oder weniger fehlerbehafteten Rohsignale von Sensoren in ein Standardausgangssignal zu überführen, das von diesen Fehlern befreit ist. Ein häufig anzutreffender Standard ist der ratiometrische Spannungsausgang. Bei diesem wird der interessierende Bereich des Eingangssignals, beispielsweise ein Winkel von 50 Grad bis 150 Grad eines Winkelsensors oder der Druck von 0 bis 200 bar an einem Drucksensor, in eine Ausgangsspannung von beispielsweise 5% bis 95% der Versorgungsspannung umgesetzt.

Der Standard des ratiometrischen Spannungssignals hat seinen Ursprung in einfachen potentiometrischen Sensoren. Kompatibilitätsforderungen machen es notwendig, das moderne CMOS Schaltkreise sich bei bestimmten Fehlerfällen genau so verhalten, wie ihre Vorgänger, die Potentiometer.

Insbesondere besteht die Forderung, dass bei Unterbrechung einer der Anschlussleitungen VDD und GND, dem so genannten „power loss" Fall, im Zusammenspiel mit dem noch angeschlossenen Lastwiderstand, ein Ausgangssignal in einen der beiden so genannten Diagnosebereiche, unterhalb 2.5% oder oberhalb 97.5% der Versorgungsspannung entsteht.

Um diesem Verhalten, das sich bei einem Potentiometer auf natürliche Weise ergibt, mit einem CMOS Schaltkreis ohne Verwendung zusätzlicher externer Bauelemente zu entsprechen, sind spezielle schaltungstechnische Lösungen erforderlich.

Die dem Stand der Technik entsprechende Lösung besteht darin, zunächst die Unterbrechung der Versorgungsspannung zu detektieren und im Anschluss daran den Schaltkreis in einen hochohmigen Zustand zu bringen, der es ermöglicht, im zusammenwirken mit einem pull down Lastwiderstand im Falle von „loss of VSS" eine Ausgangsspannung kleiner als 2.5% von VDD oder mit einem pull up Lastwiderstand im Falle von „loss of VDD" eine Ausgangsspannung größer als 97.5% zu erzeugen.

Dabei müssen die nachfolgend beschriebenen Problemstellungen beachtet werden.

Die Diagnose Schaltung, als ein Bestandteil des Schaltkreises, muss, um in den Diagnosezustand zu gelangen, während der Unterbrechung einer der Versorgungsspannungsanschlüsse weiterhin bestimmte Funktionen ausführen. Bevor die Versorgungsspannung aufgrund des Eigenstrombedarfes des Schaltkreis unter einen bestimmten Wert gesunken ist, muss die Umschaltung des gesamten Schaltkreises in eine stromarmen Zustand (Power-Down) erfolgt sein, damit eine Versorgung des Schaltkreises über den Lastwiderstand und die parasitären Substrat- oder Wannendioden gewährleistet werden kann. Diesen Umschaltvorgang unter verschiedenen Randbedingungen wie Größe des Lastwiderstandes und der Lastkapazität sowie weitestgehend undefiniertem Flankenverlauf der Unterbrechung sicher zu beherrschen, ist technisch aufwendig.

Die Realisierung eines Power-Down-Zustandes mit extrem geringem Reststrom für den gesamtem Schaltkreis erfordert schaltungstechnische Maßnahmen in jedem einzelnen Schaltungsblock, die zum Teil nur zu Lasten des Gesamtfehlerbudgets kritischer analoger Schaltungsteile erreichbar sind. Weiterhin stellt die Verflechtung der Diagnoseschaltung mit allen Schaltungsteilen eine zusätzliches, nicht zu unterschätzendes Entwurfsrisiko für die korrekte Funktion aller anderen Steuerungsabläufe dar.

Unter realen Bedingungen, insbesondere bei Anwendungen im Automobil, ist es problematisch den Power-Down-Reststrom auch für Temperaturen von 150°C und mehr sicher unter einem Wert zu halten, der im Zusammenwirken mit dem Lastwiderstand die Einhaltung der Diagnosepegel (< 2.5% VDD bzw. > 97.5% VDD) gewährleistet. Um dieses Problem zu beherrschen, muss eine sonst unübliche Maximalgrenze des Lastwiderstandes spezifiziert werden, was in der Praxis zu einem eingeschränkten Anwendungsbereich des Schaltkreises führt.

Aus der DE 100 08 180 C2 ist eine elektronische Gebereinrichtung mit einer Fehlermeldeschaltung – bestehend aus einer Ladungspumpe und einem p-Kanal-Depletion-Transistor – bekannt, bei welcher der p-Kanal-Depletion-Transistor zwischen dem Ausgang der Gebereinrichtung und dem Potential VDD angeordnet ist.

In der Druckschrift ist beschrieben, dass der von der Ladungspumpe gesteuerte p-Kanal-Depletion-Transistor im normalen Betriebsfall – bei dem die Betriebsspannung und das Massepotential an der Gebeeinrichtung anliegt – vollständig abgeschnürt und somit gesperrt ist.

Kommt es zu einer Unterbrechung der Masseleitung, so wird die Ladungspumpe außer Betrieb gesetzt, der p-Kanal-Depletion-Transistor wird leitend und zieht den Signalausgang etwa auf den Wert der Betriebsspannung VDD.

Wie weiterhin in diesem Stand der Technik beschrieben ist, wird bei einer Unterbrechung der Zuleitung für die Betriebsspannung VDD die Ladungspumpe ebenfalls außer Betrieb gesetzt und der Signalausgang nimmt das Massepotential oder einen nicht erwünschten Schwebezustand ein.

Die Nachteile einer derartigen Schaltungsanordnung liegen in der Notwendigkeit eines zusätzlichen Ableitwiderstandes, der Begrenzung der Größe des Lastwiderstandes sowie in der Beschränkung der Einsatzmöglichkeiten der Anordnung bezüglich der Beschaltung des Ausganges mit einem Pull-Up- oder Pull-Down-Last-Widerstand am Ausgang. Weiterhin wird nicht in jedem möglichen Störungsfall ein vorgeschriebener Diagnosebereich erreicht oder nicht innerhalb einer kurzen Zeit.

Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines definierten Ausgangssignals in einem CMOS-Schaltkreis anzugeben, mit welcher eine robuste, vom übrigen Schaltkreis weitestgehend unabhängig arbeitende Diagnose einer Unterbrechung des VDD- oder GND-Anschlusses realisiert wird, die weder eine obere Begrenzung des Lastwiderstandes erfordert noch die obere Betriebstemperatur des Schaltkreises einschränkt und auf dem Chip selbst realisiert werden kann, wobei die Erzeugung des definierten Ausgangssignals der Schaltungsanordnung unabhängig von der Beschaltung des Ausgangs mit einem Pull-Up- oder Pull-Down-Lastwiderstand ist.

Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe bei einer Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines definierten Ausgangssignals der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass der Ausgang der Sensorsignal Konditionierungs-Schaltung (1) mit einem Drain-Anschluss eines zweiten N-Kanal-Depletion-Transistors (2) und ein Source-Anschluss des zweiten N-Kanal-Depletion-Transistors (2) mit dem Potential VSS verbunden ist, dass der Ausgang (VP) der Steuerschaltung (5) mit einem Gate-Anschluss des zweiten N-Kanal-Depletion-Transistors (2) und einem ersten Anschluss eines Ableitwiderstands (7) verbunden ist und dass ein zweiter Anschluss des Ableitwiderstands (7) mit dem Potential VSS verbunden ist.

Das Wesen der Erfindung wird unter Zugrundelegen eines CMOS Prozesses mit P-Substrat und N-Wanne erläutert. Erfindungsgemäß wird ein zweiter N-Kanal-Depletion-Transistor mit seinem Drain Anschluss mit dem Ausgang OUT des Schaltkreises, mit seinem Source-Anschluss mit der negativen Betriebsspannung VSS und mit seinem Gate-Anschluss mit dem Ausgang VP einer Steuerschaltung verbunden. Weiterhin wird ein erster N-Kanal-Depletion-Transistor mit seinem Drain-Anschluss mit VDD, mit seinem Source-Anschluss mit dem Ausgang OUT und mit seinem Gate-Anschluss ebenfalls mit dem Ausgang VP der Steurschaltung verbunden. Die Steuerschaltung ist eine Ladungspumpe, die an ihrem Ausgang VP eine gegenüber VSS negative Spannung bereitstellt, die ihrem Betrag nach größer ist als der Betrag der negativen Schwellspannung der beiden N-Kanal-Depletion-Transistoren. Erfindungsgemäß verbindet ein hochohmiger Widerstand den Ausgang VP der Steuerschaltung mit dem Potential VSS.

Die Erfindung soll nachfolgend anhand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigt

1 die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung mit einem Pull-Up-Last-Widerstand und

2 die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung mit einem Pull-Down-Last-Widerstand.

Die 1 zeigt die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung welche mit einem Pull-Up-Last-Widerstand arbeitet.

Die Schaltungsanordnung besteht aus der eigentlichen Sensorschaltung 1, welche beispielsweise eine Druck- oder Temperatursensor ist, mit den Betriebsspannungen VDD und VSS oder einem Masse-Potential verbunden ist und die einen Ausgang OUT zur Ausgabe eines, in den meisten Fällen ratiometrischen, Ausgangssignals aufweist. Am Ausgang OUT ist ein Lastwiderstand 6 entweder wie dargestellt gegen das Potential VSS als Pull-Down-Widerstand oder gegen das Potential VDD als Pull-Up-Widerstand geschaltet.

Ein zweiter N-Kanal-Depletion-Transistor 2 ist mit seinem Drain-Anschluss mit dem Ausgang OUT des Schaltkreises 4, mit seinem Source-Anschluss mit der negativen Betriebsspannung VSS und mit seinem Gate-Anschluss mit dem Ausgang VP einer Steuerschaltung 5 verbunden. Zwischen dem Ausgang VP der Steuerschaltung 5 und dem Potential VSS ist ein Ableitwiderstand 7 angeordnet. Der Transistor 2 verbindet bei einem in der 1 dargestellten Abriss des Betriebsspannungsanschlusses VDD, innerhalb oder außerhalb des Schaltkreises 4, den Ausgang OUT mit dem Potential VSS.

Für den Fall, dass der Lastwiderstand 6 als Pull-Up-Widerstand geschaltet ist, bildet der Lastwiderstand 6 und der niederohmige N-Kanal-Depletion-Transistor 2 einen Spannungsteiler, der eine Ausgangsspannung < 2.5% von VDD am Ausgang OUT erzeugt, die gleichzeitig die gesamte über dem Schaltkreis abfallende Spannung darstellt, wodurch auch die Steuerschaltung 5 nicht mehr arbeitet und der Ableitwiderstand 7 das Gate des N-Kanal-Depletion-Transistors 2 mit VSS verbindet. Dies ist möglich, da der N-Kanal-Depletion-Transistor 2 ohne Steuerspannung am Gate selbstleitend ist.

Die 2 zeigt eine erfindungsgemäße Schaltungsanordnung, welche mit einem Pull-Down-Widerstand arbeitet. Auch dieseer Schaltkreis hat den gleichen wie bereits oben beschriebenen Aufbau.

Für dieses Beispiel wird der Fall einer Unterbrechung der VSS-Leitung innerhalb oder außerhalb der Sensorsignal Konditionierungs-Schaltung 1 angenommen.

Der erste N-Kanal-Depletion-Transistor 3 ist mit seinem Drain-Anschluss mit VDD, mit seinem Source-Anschluss mit dem Ausgang OUT und mit seinem Gate-Anschluss mit dem Ausgang VP der Steuerschaltung 5 verbunden. Dieser Transistor verbindet bei einem Abriss der Spannungsleitung VSS den Ausgang OUT mit dem Potential VDD.

Für den Fall, dass der Lastwiderstand 6 als ein Pull-Down-Widerstand ausgebildet ist, bildet dieser Lastwiderstand 6 und der niederohmige erste N-Kanal-Depletion-Transistor 3 einen Spannungsteiler, wobei eine Ausgangsspannung > 97.5% des Potentials von VDD am Ausgang OUT der Anordnung erzeugt wird. Dies ist möglich, da der N-Kanal-Depletion-Transistor 3 ohne Steuerspannung am Gate selbstleitend ist. Hierbei stellt die Differenz dieser Spannung zu VDD gleichzeitig die gesamte über dem Schaltkreis abfallende Spannung dar, wodurch auch die Steuerschaltung 5 nicht mehr arbeitet und der Ableitwiderstand 7 das Gate des ersten N-Kanal-Depletion-Transistors 3 mit dem nun offenen VSS Anschluss des IC verbindet.

Somit ist in beiden Diagnosefällen kein Teil des Schaltkreises 4 aktiv und die selbstleitenden N-Kanal-Depletion-Transistoren 2 und 3 garantieren bei entsprechender Dimensionierung die vorgeschriebenen Diagnosepegel. Zur Einhaltung dieser Pegel ist eine Begrenzung des Lastwiderstandes 6 nach unten erforderlich, wie dies üblicherweise auch durch die begrenzte Treiberfähigkeit eines Ausgangsbuffers gegeben ist. Die Steuerschaltung 5 ist als Ladungspumpe ausgebildet und stellt an ihrem Ausgang VP eine gegenüber dem Potential VSS negative Spannung bereit. Diese Spannung ist ihrem Betrag nach größer als der Betrag der negativen Schwellspannung der beiden N-Kanal-Depletion-Transistoren. Somit wird im normalen Betrieb ein sicheres Sperren der N-Kanal-Depletion-Transistoren 2 und 3 garantiert, wodurch eine zusätzliche Belastung des Ausgangsbuffers der Sensorsignal Konditionierungs-Schaltung 1 verhindert wird.

1
Sensorsignal Konditionierungs-Schaltung
2
zweiter N-Kanal-Depletion-Transistor
3
erster N-Kanal-Depletion-Transistor
4
Schaltkreis
5
Steuerschaltung
6
Lastwiderstand
7
Ableitwiderstand


Anspruch[de]
Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines definierten Ausgangssignals in einem CMOS-Schaltkreis, welcher eine Sensorsignal-Konditionierungs-Schaltung mit einem Ausgang zur Ausgabe eines Ausgangssignals aufweist, wobei der Ausgang der Sensorsignal-Konditionierungs-Schaltung über einen Ausgang OUT des CMOS-Schaltkreis mit einem ersten Anschluss eines Lastwiderstands und ein zweiter Anschluss des Lastwiderstands mit einem Potential VDD verbunden ist, wobei ein Source-Anschluss eines ersten N-Kanal-Depletion-Transistors mit dem Ausgang (OUT) und ein Drain-Anschluss des ersten N-Kanal-Depletion-Transistors mit dem Potential VDD verbunden ist, wobei ein Gate-Anschluss des ersten N-Kanal-Depletion-Transistors mit einem Ausgang (VP) einer Steuerschaltung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgang der Sensorsignal-Konditionierungs-Schaltung (1) mit einem Drain-Anschluss eines zweiten N-Kanal-Depletion-Transistors (2) und ein Source-Anschluss des zweiten N-Kanal-Depletion-Transistors (2) mit dem Potential VSS verbunden ist, dass der Ausgang (VP) der Steuerschaltung (5) mit einem Gate-Anschluss des zweiten N-Kanal-Depletion-Transistors (2) und einem ersten Anschluss eines Ableitwiderstands (7) verbunden ist und dass ein zweiter Anschluss des Ableitwiderstands (7) mit dem Potential VSS verbunden ist. Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines definierten Ausgangssignals in einem CMOS-Schaltkreis, welcher eine Sensorsignal-Konditionierungs-Schaltung mit einem Ausgang zur Ausgabe eines Ausgangssignals aufweist, wobei der Ausgang der Sensorsignal-Konditionierungs-Schaltung über einen Ausgang OUT des CMOS-Schaltkreis mit einem ersten Anschluss eines Lastwiderstands und ein zweiter Anschluss des Lastwiderstands mit einem Potential VSS verbunden ist, wobei ein Source-Anschluss eines ersten N-Kanal-Depletion-Transistors mit dem Ausgang (OUT) und ein Drain-Anschluss des ersten N-Kanal-Depletion-Transistors mit dem Potential VDD verbunden ist, wobei ein Gate-Anschluss des ersten N-Kanal-Depletion-Transistors mit einem Ausgang (VP) einer Steuerschaltung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgang der Sensorsignal-Konditionierungs-Schaltung (1) mit einem Drain-Anschluss eines zweiten N-Kanal-Depletion-Transistors (2) und ein Source-Anschluss des zweiten N-Kanal-Depletion-Transistors (2) mit dem Potential VSS verbunden ist, dass der Ausgang (VP) der Steuerschaltung (5) mit einem Gate-Anschluss des zweiten N-Kanal-Depletion-Transistors (2) und einem ersten Anschluss eines Ableitwiderstands (7) verbunden ist und dass ein zweiter Anschluss des Ableitwiderstands (7) mit dem Potential VSS verbunden ist. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerschaltung (5) eine Ladungspumpe ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com