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Dokumentenidentifikation DE102007022637A1 27.12.2007
Titel TV-Abstimmvorrichtung in einer einzigen Baugruppe sowie diese aufweisender TV-Empfänger
Anmelder Samsung Electro - Mechanics Co., Ltd., Suwon, Kyonggi, KR
Erfinder Kim, Byung Hyuk, Hwasung, Kyonggi, KR;
Lee, Kyo Sang, Seoul, KR;
Mun, Young Hong, Seoul, KR;
Kim, Chang Ik, Yongin, Kyonggi, KR;
Jang, Young Yu, Hwasung, Kyonggi, KR
Vertreter Lindner Blaumeier & Kollegen Patent- und Rechtsanwälte, 90402 Nürnberg
DE-Anmeldedatum 15.05.2007
DE-Aktenzeichen 102007022637
Offenlegungstag 27.12.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.12.2007
IPC-Hauptklasse H04N 5/46(2006.01)A, F, I, 20070831, B, H, DE
IPC-Nebenklasse H05K 9/00(2006.01)A, L, I, 20070831, B, H, DE   
Zusammenfassung Es werden eine TV-Abstimmvorrichtung in einer einzigen Baugruppe und ein TV-Empfänger mit dieser Vorrichtung beschrieben. Die Vorrichtung weist auf: eine Platine mit gedruckter Schaltung; einen Umschaltteil, der auf der Platine mit gedruckter Schaltung angeordnet ist und entweder ein eingegebenes erstes Hochfrequenz-Signal oder ein eingegebenes zweites Hochfrequenz-Signal auswählt; einen Tunerteil, der auf der Platine mit gedruckter Schaltung angeordnet ist und entweder das erste Hochfrequenz-Signal oder das zweite Hochfrequenz-Signal, je nachdem, welches der Umschaltteil ausgewählt hat, abwärtswandelt; einem ersten und zweiten Eingangsverbinder, die das erste Hochfrequenz-Signal und das zweite Hochfrequenz-Signal empfangen; und einen Montagerahmen, welcher den ersten und zweiten Eingangsverbinder trägt, die Platine mit gedruckter Schaltung, den Umschaltteil und den Tunerteil abdeckt und elektrisch mit der Masse des Umschaltteils und des Tunerteils verbunden ist.

Beschreibung[de]

Für diese Anmeldung wird die Priorität der koreanischen Patentanmeldungen Nr. 2006-0053579 und 2007-0022094, jeweils angemeldet am 14. Juni 2006 und am 06. März 2007 beim koreanischen Patentamt, beansprucht, deren Offenbarung durch Bezugnahme hier eingeschlossen ist.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft eine N-Abstimmvorrichtung, die in einem N-Empfänger, wie beispielsweise einer TV-Set-Top-Box, verwendet wird, und insbesondere eine N-Abstimmvorrichtung in einer einzigen Baugruppe, die einen Umschaltteil zum Auswählen eines Multi-Eingangs und einen Tunerteil aufweist, die zusammen auf einem Montagerahmen angebracht sind und wobei der Umschaltteil von anderen Elementen abgeschirmt ist, um Signalinterferenz zwischen dem Umschaltteil und anderen Elementen zu vermeiden und um die Größe zu reduzieren und einen günstigen Preis zu realisieren, sowie einen TV-Empfänger, der diese Vorrichtung aufweist.

Beschreibung des Standes der Technik

Im Allgemeinen wurde, da digitaler Rundfunk angeboten wurde, ein N-Empfänger, der selektiv üblichen analogen Rundfunk und den digitalen Rundfunk empfängt, erforscht und entwickelt. Des Weiteren wurde mit dem Start von Rundfunk via Satellit ein TV-Empfänger, der selektiv üblichen terrestrischen Rundfunk und den Rundfunk via Satellit empfängt, erforscht und entwickelt.

Andererseits muss, wenn ein in einer derartigen TV-Set-Top-Box verwendeter N-Empfänger ein analoges Signal und ein digitales Signal empfängt, der TV-Empfänger so hergestellt werden, dass selektiv entweder das analoge Rundfunksignal oder das digitale Rundfunksignal empfangen wird.

1 ist ein Konfigurationsdiagramm, in welchem eine herkömmliche TV-Abstimmvorrichtung 10 dargestellt ist. Unter Bezugnahme auf 1 weist die TV-Abstimmvorrichtung 10 eine Umschaltbox 11 und einen Tuner 12 auf. Die Umschaltbox 11 und der Tuner 12 müssen in getrennten Montagerahmen hergestellt werden. Dementsprechend müssen die Umschaltbox 11 und der Tuner 12 durch ein zusätzliches Kabel CA miteinander verbunden werden, um einander Signale zu senden und zu empfangen.

Die Umschaltbox 11 wählt entweder ein analoges Rundfunksignal über einen ersten Eingangsanschluss ANT1 oder ein digitales Rundfunksignal über einen zweiten Eingangsanschluss ANT2 und sendet dieses an den Tuner 12 über einen Ausgangsanschluss OUT1 entsprechend einem Umschaltsignal Ssw.

Der Tuner 12 empfängt ein von der Umschaltbox 11 gewähltes Signal über einen Eingangsanschluss IN. In diesem Fall ist das Signal ein Hochfrequenz-(HF-)Signal, welches entweder ein analoges Rundfunksignal oder ein digitales Rundfunksignal ist, das dem gewählten Kanal entspricht. Der Tuner 12 wandelt das Signal in ein Zwischenfrequenz-(ZF-)Signal und gibt das ZF-Signal über einen Ausgangsanschluss OUT2 aus.

Wie oben beschrieben, müssen die Umschaltbox 11 und der Tuner 12 durch ein zusätzliches Kabel CA nach der Herstellung auf gesonderten Montagerahmen verbunden werden.

Jedoch tritt, da die Umschaltbox 11 und der Tuner 12 in der üblichen TV-Abstimmvorrichtung 10 über ein zusätzliches Kabel miteinander verbunden sind, durch das Kabel CA ein Signalverlust auf, wodurch die Qualität des Rundfunksignals verschlechtert wird.

Des Weiteren sind die Herstellungskosten hoch, da die Umschaltbox 11 und der Tuner 12 auf gesonderten Montagerahmen gebildet sind. Werden die Umschaltbox 11 und der Tuner 12 in einer Fernsehvorrichtung wie einer Set-Top-Box installiert, ist es schwierig, die Größe der Fernsehvorrichtung zu reduzieren, da die Umschaltbox 11 und der Tuner 12 einen relativ großen Bereich und Raum einnehmen.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Gemäß einem Ziel der Erfindung ist eine TV-Abstimmvorrichtung in einer einzigen Baugruppe vorgesehen, welche einen Umschaltteil zum Auswählen eines Multi-Eingangs und einen Tunerteil aufweist, die zusammen auf einem Montagerahmen angebracht sind und wobei der Umschaltteil von anderen Elementen abgeschirmt ist, um Signalinterferenz zwischen dem Umschaltteil und den anderen Elementen zu verhindern und um die Größe zu reduzieren und einen günstigen Preis zu realisieren, sowie ein TV-Empfänger, der diese Vorrichtung aufweist.

Gemäß einem Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine TV-Abstimmvorrichtung in einer einzigen Baugruppe vorgesehen, welche aufweist: eine Platine mit gedruckter Schaltung (PCB = printed circuit board); einen Umschaltteil, der auf der PCB montiert ist und entweder ein erstes eingegebenes HF-Signal oder ein zweites eingegebenes HF-Signal auswählt; einen Tunerteil, der auf der PCB montiert ist und entweder das erste HF-Signal oder das zweite HF-Signal, je nachdem, welches der Umschaltteil ausgewählt hat, abwärtswandelt; einen ersten und einen zweiten Eingangsverbinder, welche das erste HF-Signal und das zweite HF-Signal empfangen; und einen Montagerahmen, der den ersten und den zweiten Eingangsverbinder trägt, die PCB, den Umschaltteil und den Tunerteil abdeckt und elektrisch mit der Masse des Umschaltteils und des Tunerteils verbunden ist.

Die Vorrichtung kann des Weiteren eine Abschirmwand aufweisen, die mit dem Montagerahmen verbunden ist, um den Umschaltteil von Signalinterferenz von wenigstens einem der anderen Elemente, die mit der PCB verbunden sind, abzuschirmen.

Der Montagerahmen kann aufweisen: einen Rahmenkörper, der mit der PCB verbunden ist und Seiten der PCB abdeckt, um die Seiten der PCB zu schützen; einen ersten Abdeckrahmen, der mit dem Rahmenkörper gekoppelt ist und einen ungeschützten Bereich einer Oberfläche der PCB abdeckt, um die eine Oberfläche der PCB zu schützen; und einen zweiten Abdeckrahmen, der mit dem Rahmenkörper verbunden ist und einen ungeschützten Bereich einer anderen Oberfläche der PCB abdeckt, wobei die andere Oberfläche der ersten gegenüberliegt, um die andere Oberfläche der PCB zu schützen.

Der Umschaltteil kann auf der einen Oberfläche der PCB gebildet sein, und der Tunerteil kann zusammen mit dem Umschaltteil auf der einen Oberfläche gebildet sein.

Der Umschaltteil kann auf der einen Oberfläche der PCB gebildet sein, und der Tunerteil kann auf der anderen Oberfläche der PCB gebildet sein.

Die Vorrichtung kann weiter einen Umschaltanschluss zum Empfangen eines Umschaltsignals und Senden desselben an den Umschaltteil aufweisen.

Gemäß einem weiteren Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine TV-Abstimmvorrichtung in einer einzigen Baugruppe vorgesehen, welche aufweist: eine PCB; einen Umschaltteil, der auf der PCB montiert ist und entweder ein erstes eingegebenes HF-Signal oder ein zweites eingegebenes HF-Signal auswählt; einen Tunerteil, der auf der PCB montiert ist und entweder das erste HF-Signal oder das zweite HF-Signal, je nachdem, welches der Umschaltteil ausgewählt hat, abwärtswandelt; einen ersten und einen zweiten Eingangsverbinder, welche das erste HF-Signal und das zweite HF-Signal empfangen; einen Montagerahmen, der den ersten und den zweiten Eingangsverbinder trägt, die PCB, den Umschaltteil und den Tunerteil abdeckt und elektrisch mit der Masse des Umschaltteils und des Tunerteils verbunden ist; eine Abschirmwand, die mit dem Montagerahmen verbunden ist, um den Umschaltteil von Signalinterferenzen mit wenigstens einem der anderen Elemente, die mit der PCB verbunden sind, abzuschirmen; und einen Stiftverbinder zum Empfangen eines Eingangsauswahlsignals zum Auswählen -entweder des ersten HF-Signals oder des zweiten HF-Signals.

Der Stiftverbinder kann aufweisen: einen Energiestift, welcher Energie für einen Abstimmvorgang empfängt und an den Tunerteil sendet; einen Steuerdatenstift zum Empfangen von Steuerdaten, einschließlich eines Kanalauswahlsignals und des Eingangsauswahlsignals zum Wählen entweder des ersten HF-Signals oder des zweiten HF-Signals, und Senden derselben an den Tunerteil; und einen Signalausgangsstift, welcher ein Signal von dem Tunerteil ausgibt.

Der Tunerteil kann aufweisen: einen Datenprozessor, welcher das Kanalauswahlsignal und das Eingangsauswahlsignal, die in den über den Steuerdatenstift empfangenen Steuerdaten enthalten sind, analysiert, ein Kanalsteuersignal entsprechend dem Kanalauswahlsignal ausgibt, und ein Umschaltsignal entsprechend dem Eingangsauswahlsignal an den Umschaltteil sendet; und einen Wandler, der ein HF-Signal von dem Umschaltteil entsprechend dem Kanalsteuersignal von dem Datenprozessor abwärtswandelt.

Die Vorrichtung kann weiter einen Demodulatorteil zum Demodulieren des Signals von dem Tunerteil aufweisen.

Der Demodulatorteil kann aufweisen: einen analogen Demodulator, der das erste HF-Signal demoduliert; und einen digitalen Demodulator, der das zweite HF-Signal demoduliert, wobei das erste HF-Signal für analogen Rundfunk und das zweite HF-Signal für digitalen Rundfunk ist.

Gemäß einem weiteren Gegenstand der vorliegenden Erfindung wird ein TV-Empfänger vorgesehen, welcher aufweist: eine Energieversorgungseinheit zum Anlegen einer Betriebsspannung; eine Steuerung, welche Steuerdaten einschließlich eines Kanalauswahlsignals und eines Eingangsauswahlsignals liefert; und eine TV-Abstimmvorrichtung, die auf einem Montagerahmen gebildet ist, wobei die Vorrichtung die Spannung für den Betrieb von der Energieversorgungseinheit empfängt und entweder ein erstes HF-Signal oder ein zweites HF-Signal entsprechend dem in den Steuerdaten von der Steuerung enthaltenen Eingangsauswahlsignal abwärtswandelt, wobei die Vorrichtung aufweist eine PCB; einen Umschaltteil, der auf der PCB angeordnet ist und entweder das eingegebene erste HF-Signal oder das eingegebene zweite HF-Signal auswählt; einen Tunerteil, der auf der PCB angeordnet ist und entweder das erste HF-Signal oder das zweite HF-Signal, je nachdem, welches von dem Umschaltteil ausgewählt wurde, abwärtswandelt; einen ersten und einen zweiten Eingangsverbinder, die das erste HF-Signal und das zweite HF-Signal empfangen; und einen Montagerahmen, der den ersten und den zweiten Eingangsverbinder trägt, die PCB, den Umschaltteil und den Tunerteil abdeckt und elektrisch mit der Masse des Umschaltteils und des Tunerteils verbunden ist.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Weitere Vorteile und Einzelheiten der vorliegenden Erfindung werden besser verständlich anhand der folgenden genauen Beschreibung zusammen mit den beigefügten Zeichnungen, in welchen:

1 ein Konfigurationsdiagramm ist, in welchem eine herkömmliche TV-Abstimmvorrichtung dargestellt ist;

2 eine Draufsicht auf das Innere einer TV-Abstimmvorrichtung gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;

3 ein genaues Konfigurationsdiagramm ist, in welchem eine Abschirmwand gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt ist;

4 eine perspektivische Teilansicht ist, in welcher eine Nut zur Durchführung einer Leiterbahn gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt ist;

5 ein Konfigurationsdiagramm ist, in welchem ein Tunerteil gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt ist;

6 eine Außenansicht ist, in welcher eine TV-Abstimmvorrichtung gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt ist;

7 ein Querschnitt entlang einer Linie A-A' aus 6 ist, um ein erstes Anordnungsbeispiel der TV-Abstimmvorrichtung aus 6 darzustellen;

8 ein Querschnitt entlang einer Linie A-A' aus 6 ist, um ein zweites Anordnungsbeispiel der TV-Abstimmvorrichtung aus 6 darzustellen;

9 ein Konfigurationsdiagramm ist, in welchem eine TV-Abstimmvorrichtung gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt ist;

10 ein Blockdiagramm ist, in welchem ein TV-Empfänger gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt ist.

GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Nachstehend werden beispielhafte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen genauer beschrieben.

Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die Ausführungsformen beschränkt, und die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden zum Verständnis des technischen Umfangs der vorliegenden Erfindung verwendet. In den Zeichnungen werden gleiche Bezugsziffern verwendet, um gleiche Elemente zu kennzeichnen.

2 ist eine Draufsicht auf das Innere einer TV-Abstimmvorrichtung 3000 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Unter Bezugnahme auf 2 weist die TV-Abstimmvorrichtung 3000 eine Platine mit gedruckter Schaltung (PCB) 100; einen Umschaltteil 200, der auf der PCB 100 angeordnet ist und entweder ein eingegebenes erstes Hochfrequenz-(HF-)Signal RF1 oder ein eingegebenes zweites Hochfrequenz-(HF-)Signal RF2 auswählt; einen Tunerteil 300, der auf der PCB 100 angeordnet ist und entweder das erste HF-Signal oder das zweite HF-Signal, je nachdem, welches von dem Umschaltteil 200 gewählt wurde, abwärtswandelt; einen ersten und einen zweiten Eingangsverbinder ANT1 und ANT2, die das erste HF-Signal RF1 und das zweite HF-Signal RF2 empfangen; und einen Montagerahmen 400 auf, der den ersten und den zweiten Eingangsverbinder ANT1 und ANT2 trägt, die PCB 100, den Umschaltteil 200 und den Tunerteil 300 abdeckt und elektrisch mit der Masse des Umschaltteils 200 und des Tunerteils 300 verbunden ist.

Des Weiteren kann die Vorrichtung 3000 eine Abschirmwand 500 aufweisen, die mit dem Montagerahmen 400 verbunden ist, um den Umschaltteil 200 gegen Signalinterferenz mit wenigstens einem Element der anderen mit der PCB 100 verbundenen Elemente abzuschirmen.

Die Vorrichtung 3000 kann weiter einen Umschaltanschluss zum Empfangen eines Umschaltsignals und Senden desselben an den Umschaltteil 200 aufweisen. Der Umschaltanschluss kann aus einem Stiftverbinder PCON, unten beschrieben, gebildet sein.

Unter Bezugnahme auf 2 ist der Stiftverbinder PCON eine Art Stiftverbinder zum Empfangen eines Auswahlsignals zum Auswählen entweder des ersten HF-Signals RF1 oder des zweiten HF-Signals RF2. Der Stiftverbinder PCON weist einen Energiestift P1 auf, der Energie für einen Abstimmvorgang empfängt und diese an den Tunerteil 300 sendet; einen Steuerdatenstift P2 zum Empfangen von Steuerdaten einschließlich eines Kanalauswahlsignals und des Eingangsauswahlsignals zum Auswählen entweder des ersten HF-Signals RF1 oder des zweiten HF-Signals RF2 und Senden derselben an den Tunerteil 300; und einen Signalausgangsstift P3 zum Ausgeben eines Signals von dem Tunerteil 300 auf.

Zum Beispiel kann der Steuerdatenstift P2 aus einem Taktsignalstift CL zum Eingeben eines Taktsignals und einem Datenstift DA zum Eingeben von Steuerdaten gebildet sein.

3 ist ein genaues Konfigurationsdiagramm, in welchem die Abschirmwand 500 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt ist, und 4 ist eine perspektivische Teilansicht, in welcher eine Nut zum Durchführen einer Leiterbahn gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt ist.

Unter Bezugnahme auf 2 bis 4 kann die Abschirmwand 500 mit der Masse G1 und G2 des Umschaltteils 200 mittels Verbindungsleiterbahnen PT11 und PT12, die auf der PCB 100 gebildet sind, verbunden sein.

Die Abschirmwand 500 weist eine erste Abschirmwand 510, welche den Umschaltteil 200 von dem Tunerteil 300 isoliert, und eine zweite Abschirmwand 520, welche den Umschaltteil 200 von dem ersten Eingangsverbinder ANT1 isoliert, sowie eine dritte Abschirmwand 530 auf, welche den Umschaltteil 200 von dem zweiten Eingangsverbinder ANT2 isoliert.

Unter Bezugnahme auf 2 und 3 ist eine Verbindungsleiterbahn PT1 eine erste Verbindungsleiterbahn, welche den Umschaltteil 200 mit dem ersten Eingangsverbinder ANT1 verbindet, und eine Verbindungsleiterbahn PT2 ist eine zweite Verbindungsleiterbahn, welche den Umschaltteil 200 mit dem zweiten Eingangsverbinder ANT2 verbindet, und eine Verbindungsleiterbahn PT3 ist eine zwischengesetzte Verbindungsleiterbahn, welche den Umschaltteil 200 mit dem Tunerteil 300 verbindet.

Unter Bezugnahme auf 3 und 4 weist die erste Abschirmwand 510 ein erstes Ende 511, das mit einer ersten Innenfläche in Längsrichtung des Montagerahmens 400 verbunden ist; ein anderes Ende 512, das mit einer zweiten Innenfläche gegenüber der ersten Innenfläche verbunden ist; und eine Nut 513 zum Durchführen einer Leiterbahn auf, die konkav in einem mit der PCB 100 in Kontakt stehenden Bereich gebildet ist, durch welche die zwischengesetzte Verbindungsleiterbahn PT3, welche den Umschaltteil 200 mit dem Tunerteil 300 verbindet, durchgeht, um ein Durchführen der zwischengesetzten Verbindungsleiterbahn PT3 zu ermöglichen.

In diesem Fall bietet, unter Bezugnahme auf 4, die Nut 513 zum Durchführen einer Leiterbahn einen Weg, um zu ermöglichen, dass die zwischengesetzte Verbindungsleiterbahn PT3 ohne elektrischen Kontakt durchgeführt wird, wodurch eine elektrische Verbindung zwischen der zwischengesetzten Verbindungsleiterbahn PT3 und der ersten Abschirmwand 510 verhindert wird.

Weiterhin weist die zweite Abschirmwand 520 ein Ende 521 auf, das mit der ersten Abschirmwand 510 verbunden ist; ein anderes Ende 522, das mit einer dritten Innenfläche in Richtung der Breite des Montagerahmens 400 verbunden ist, wobei die dritte Innenfläche die erste Innenfläche mit der zweiten Innenfläche des Montagerahmens 400 verbindet; und eine Nut 523 zum Durchführen einer Leiterbahn, die konkav in einem mit der PCB 100 in Kontakt stehenden Bereich gebildet ist, durch welche die erste Verbindungsleiterbahn PT1, die den Umschaltteil 200 mit dem ersten Eingangsverbinder ANT1 verbindet, durchläuft, um ein Durchführen der ersten Verbindungsleiterbahn PT1 zu ermöglichen.

In diesem Fall bietet die Nut 523 zum Durchführen einer Leiterbahn einen Weg, um zu ermöglichen, dass die erste Verbindungsleiterbahn PT1 ohne elektrischen Kontakt durchgeführt wird, wodurch eine elektrische Verbindung zwischen der ersten Verbindungsleiterbahn PT1 und der zweiten Abschirmwand 520 verhindert wird.

Die dritte Abschirmwand 530 weist ein Ende 531 auf, das mit der ersten Abschirmwand 510 verbunden ist; ein anderes Ende 532, das mit einer dritten Innenfläche verbunden ist; und eine Nut 533 zum Durchführen einer Leiterbahn, die konkav in einem mit der PCB 100 in Kontakt stehenden Bereich gebildet ist, durch welche die zweite Verbindungsleiterbahn PT2, die den Umschaltteil 200 mit dem zweiten Eingangsverbinder ANT2 verbindet, durchläuft, um ein Durchführen der ersten Verbindungsleiterbahn PT2 zu ermöglichen.

In diesem Fall bietet, unter Bezugnahme auf 4, die Nut 533 zum Durchführen einer Leiterbahn einen Weg, um zu ermöglichen, dass die zweite Verbindungsleiterbahn PT2 ohne elektrischen Kontakt durchgeführt wird, wodurch eine elektrische Verbindung zwischen der zweiten Verbindungsleiterbahn PT2 und der dritten Abschirmwand 530 verhindert wird.

5 ist ein Konfigurationsdiagramm, in welchem ein Tunerteil gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt ist.

Unter Bezugnahme auf 5 weist der Tunerteil 300 einen Datenprozessor 310, welcher das Kanalauswahlsignal und das Eingangsauswahlsignal, die in den durch den Steuerdatenstift P2 empfangenen Steuerdaten enthalten sind, analysiert, ein Kanalsteuersignal entsprechend dem Kanalauswahlsignal ausgibt und ein Umschaltsignal an den Umschaltteil 200 entsprechend dem Eingangsauswahlsignal sendet; und einen Wandler 320 zum Abwärtswandeln eines HF-Signals von dem Umschaltteil 200 entsprechend dem Kanalsteuersignal von dem Datenprozessor 310 auf.

Unter Bezugnahme auf 2 bis 5 kann der Steuerdatenstift P2 aus einem Taktsignalstift CL zum Eingeben eines Taktsignals und einem Datenstift DA zum Eingeben der Steuerdaten gebildet sein.

In diesem Fall ist der Datenprozessor 310 über eine gesonderte Verbindungsleiterbahn PT4 mit dem Umschaltteil 200 verbunden. Um eine Durchführung für die Verbindungsleiterbahn PT4 zu ermöglichen, kann die erste Abschirmwand 510 weiter eine Nut 514 zum Durchführen einer Leiterbahn aufweisen, die konkav in einem mit der PCB 100 in Kontakt stehenden Bereich gebildet ist, durch welche die Verbindungsleiterbahn PT4, die den Umschaltteil 200 mit dem Tunerteil 300 verbindet, durchgeht.

6 ist eine Außenansicht, in welcher eine TV-Abstimmvorrichtung 3000 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt ist, 7 ist ein Querschnitt entlang einer in 6 dargestellten Linie A-A', um ein erstes Anordnungsbeispiel der TV-Abstimmvorrichtung aus 6 darzustellen, und 8 ist ein Querschnitt entlang einer in 6 dargestellten Linie A-A', um ein zweites Anordnungsbeispiel der TV-Abstimmvorrichtung aus 6 darzustellen.

Unter Bezugnahme auf 6 bis 8 weist der Montagerahmen 400 einen Rahmenkörper 410 auf, der mit der PCB 100 gekoppelt ist und Seiten der PCB 100 abdeckt, um die Seiten der PCB 100 zu schützen; einen ersten Abdeckungsrahmen 420, der mit dem Rahmenkörper 410 gekoppelt ist und einen ungeschützten Bereich einer Oberfläche der PCB 100 abdeckt, um die eine Oberfläche der PCB 100 zu schützen; und einen zweiten Abdeckungsrahmen 430, der mit dem Rahmenkörper 410 gekoppelt ist und eine andere abisolierte Oberfläche der PCB 100 abdeckt, wobei die andere Oberfläche der einen Oberfläche gegenüberliegt, um die andere Oberfläche der PCB 100 zu schützen.

Der Rahmenkörper 410 ist mit einem Randbereich der PCB 100 in der Form eines üblichen Quadrats gekoppelt. Zum Beispiel ist der Rahmenkörper 410 in einer quadratischen Rahmenstruktur mit einer Vielzahl von Kopplungsvorsprüngen ausgebildet, die in einem unteren Bereich gebildet sind, um in eine Kopplungsnut eingesetzt zu werden, die auf dem Randbereich der PCB 100 gebildet ist, um die PCB 100 mit dem Rahmenkörper 410 zu koppeln. Wie oben beschrieben, kann eine übliche Kopplung zum Koppeln der PCB 100 mit dem Rahmenkörper verwendet werden.

Unter Bezugnahme auf 7 kann der Umschaltteil 200 auf einer Oberfläche der PCB 100 gebildet sein, und der Tunerteil 300 kann auf der Oberfläche zusammen mit dem Umschaltteil 200 gebildet sein. In diesem Fall kann die PCB 100 aus einem einseitigen Träger gebildet sein.

Unter Bezugnahme auf 8 kann der Umschaltteil 200 auf einer Oberfläche der PCB 100 gebildet sein, und der Tunerteil 300 kann auf einer anderen Oberfläche der PCB 100 gebildet sein. In diesem Fall kann die PCB 100 aus einem doppelseitigen Träger gebildet sein.

Ebenfalls kann, wie in 6 bis 8, die PCB 100 aus einem Multi-Träger gebildet sein. Unter Bezugnahme auf 6 bis 8 weist ein Bereich des ersten Abdeckungsrahmens 420 eine Vielzahl von Verbindungsvorsprüngen 421 auf. Wenn der erste Abdeckungsrahmen 420 mit dem Rahmenkörper 410 gekoppelt wird, können die Verbindungsvorsprünge 421 so gebildet sein, dass sie mit der Abschirmwand 500 in Kontakt sind.

9 ist ein Konfigurationsdiagramm, in welchem eine TV-Abstimmvorrichtung 3000 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt ist.

Unter Bezugnahme auf 9 kann die Vorrichtung 3000 einen Demodulatorteil 600 aufweisen, der ein Signal von dem Tunerteil 300 demoduliert.

In diesem Fall weist der Demodulatorteil 600 einen analogen Demodulator 610 auf, der ein erstes HF-Signal RF1 demoduliert, und einen digitalen Demodulator 620, der das zweite HF-Signal RF2 demoduliert.

In diesem Fall ist das erste HF-Signal RF1 ein HF-Signal für analogen Rundfunk und das zweite HF-Signal RF2 ist ein HF-Signal für digitalen Rundfunk.

Wie oben beschrieben, kann die Vorrichtung 3000 in einem TV-Empfänger verwendet werden. Nachstehend wird der TV-Empfänger unter Bezugnahme auf 10 beschrieben.

10 ist ein Blockdiagramm, in welchem ein TV-Empfänger gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt ist.

Unter Bezugnahme auf 10 weist der TV-Empfänger gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Energieversorgungseinheit 1000 zum Liefern einer Betriebsspannung; eine Steuerung 2000, welche Steuerdaten einschließlich eines Kanalauswahlsignals und eines Eingangsauswahlsignals liefert; und die TV-Abstimmvorrichtung 3000 auf, die auf einem Montagerahmen gebildet ist, wobei die Vorrichtung 3000 die Spannung für den Betrieb von der Energieversorgungseinheit 1000 empfängt und entweder ein erstes HF-Signal RF1 oder ein zweites HF-Signal RF2 gemäß dem in den Steuerdaten von der Steuerung 2000 enthaltenen Eingangsauswahlsignal abwärtswandelt.

Die Anordnung der Vorrichtung 3000 wurde oben beschrieben, und eine genaue Beschreibung der Anordnung wird ausgelassen.

Nachstehend werden der Betrieb und die Wirkungsweise der vorliegenden Erfindung genauer unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.

Unter Bezugnahme auf 2 bis 9 wählt bei der in 2 dargestellten Vorrichtung 3000 der auf der PCB 100 angeordnete Umschaltteil 200 entweder das erste HF-Signal RF1 oder das zweite HF-Signal RF2 und gibt dieses an den Tunerteil 300 aus.

In diesem Fall wird das erste HF-Signal RF1 über den ersten Eingangsverbinder ANT1, der von dem Montagerahmen 400 getragen wird, eingegeben und das zweite HF-Signal RF2 über den zweiten Eingangsverbinder ANT2, der von dem Montagerahmen 400 getragen wird, eingegeben.

Der Tunerteil 300 wandelt ein HF-Signal von dem Umschaltteil 200 in ein ZF-Signal und gibt das ZF-Signal aus.

In diesem Fall können, da der Montagerahmen 400 die PCB 100, den Umschaltteil 200 und den Tunerteil 300 abdeckt, die PCB 100, der Umschaltteil 200 und der Tunerteil 300 gegen Einwirkungen von außen geschützt werden. Des Weiteren kann, da der Montagerahmen 400 elektrisch mit der Masse des Umschaltteils 200 und des Tunerteils 300 verbunden ist, ein unnötiger Signalhineinfluss zwischen dem Inneren und dem Äußeren der Vorrichtung 3000 verhindert werden.

Des Weiteren schirmt die Abschirmwand 500, die mit dem Montagerahmen 400 verbunden ist, den Umschaltteil 200 gegen Signalinterferenz mit wenigstens einem der anderen Elemente, die mit der PCB 100 verbunden sind, ab, wodurch der Umschaltteil 200 von anderen mit der PCB 100 verbundenen Elementen isoliert wird.

Andererseits kann die Vorrichtung 3000 ein Umschaltsignal über einen Umschaltanschluss empfangen und das Umschaltsignal an den Umschaltteil 200 liefern. In diesem Fall kann der Umschaltteil 200 entweder das erste HF-Signal RF1 oder das zweite HF-Signal RF2 entsprechend dem Umschaltsignal auswählen.

Der Umschaltanschluss kann aus einem Stiftverbinder PCON, der unten beschrieben wird, gebildet sein.

Wenn beispielsweise der Stiftverbinder PCON einen Energiestift P1, einen Steuerdatenstift P2 und einen Signalausgangsstift P3 aufweist, empfängt die Vorrichtung 3000 eine Spannung zum Betrieb des Tunerteils 300 über den Energiestift P1 des Stiftverbinders PCON, und empfängt Steuerdaten einschließlich einem Kanalauswahlsignal und einem Eingangsauswahlsignal zum Auswählen entweder des ersten HF-Signals RF1 oder des zweiten HF-Signals RF2 über den Steuerdatenstift P2 des Stiftverbinders PCON. In diesem Fall werden die Steuerdaten an den Tunerteil 300 geliefert.

Die Vorrichtung 3000 gibt ein Signal von dem Tunerteil 300 über den Signalausgangsstift P3 des Stiftverbinders PCON aus.

Unter Bezugnahme auf 2 bis 4 ist, da die Abschirmwand 500 mit der Masse G1 und G2 des Umschaltteils 200 über auf der PCB 100 gebildete Verbindungsleiterbahnen PT11 und PT12 verbunden ist, die Signalabsorption der Abschirmwand 500 verbessert, um ein Signal, welches eine Interferenz verursacht, zu der Masse umzuleiten, wodurch die Abschirmleistung weiter verbessert wird.

Genauer schirmt, wenn die Abschirmwand 500 eine erste Abschirmwand 510, die den Umschaltteil 200 von dem Tunerteil 300 isoliert, eine zweite Abschirmwand 520, die den Umschaltteil 200 von dem ersten Eingangsverbinder ANT1 isoliert, und eine dritte Abschirmwand 530 aufweist, die den Umschaltteil 200 von dem zweiten Eingangsverbinder ANT2 isoliert, die erste Abschirmwand 510 den Umschaltteil 200 von dem Tunerteil 300 ab, die zweite Abschirmwand 520 schirmt den Umschaltteil 200 von dem ersten Eingangsverbinder ANT1 ab, und die dritte Abschirmwand 530 schirmt den Umschaltteil 200 von dem zweiten Eingangsverbinder ANT2 ab.

Andererseits analysiert, wie in 5 dargestellt ist, wenn der Tunerteil 300 einen Datenprozessor 310 und einen Wandler 320 aufweist, der Datenprozessor 310 einen Kanalauswahlsignal und ein Eingangsauswahlsignal, die in den über den Steuerdatenstift P2 empfangenen Steuerdaten enthalten sind, gibt ein Kanalsteuersignal gemäß dem Kanalauswahlsignal aus und sendet ein Umschaltsignal entsprechend dem Eingangsauswahlsignal an den Umschaltteil 200. Der Wandler 320 wandelt ein HF-Signal aus dem Umschaltsignal entsprechend dem Kanalsteuersignal von dem Datenprozessor 310.

Unter Bezugnahme auf 9 kann das erste HF-Signal RF1 einem HF-Signal für analogen Rundfunk entsprechen und das zweite HF-Signal RF2 kann einem HF-Signal für digitalen Rundfunk entsprechen. In Verbindung damit kann, wenn die Vorrichtung 3000 einen Demodulatorteil 600 mit einem analogen Demodulator 610 und einem digitalen Demodulator 620 aufweist, der analoge Demodulator 610 das erste HF-Signal RF1, welches das HF-Signal für analogen Rundfunk ist, demodulieren und der digitale Demodulator 620 kann das zweite HF-Signal RF2, welches das HF-Signal für digitalen Rundfunk ist, demodulieren.

Wie oben beschrieben, kann die Vorrichtung 3000 in einem TV-Empfänger verwendet werden, der unter Bezugnahme auf 10 beschrieben wird.

Unter Bezugnahme auf 10 kann bei dem Empfänger gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Energieversorgungseinheit 1000 eine Betriebsspannung an die Vorrichtung 3000 über einen Stiftverbinder PCON liefern. Die Steuerung 2000 kann Steuerdaten einschließlich eines Kanalauswahlsignals und eines Eingangsauswahlsignals an die Vorrichtung 3000 übermitteln.

Somit kann die Vorrichtung 3000 die Spannung von der Energieversorgungseinheit 1000 empfangen und entweder das erste HF-Signal RF1 oder das zweite HF-Signal RF2 entsprechend dem Eingangsauswahlsignal, das in den von der Steuerung 2000 übermittelten Steuerdaten enthalten ist, auswählen und abwärtswandeln.

Wie oben beschrieben, sieht ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung eine TV-Abstimmvorrichtung in einer einzigen Baugruppe mit einem Umschaltteil zum Auswählen eines Multi-Eingangs und einem Tunerteil vor, die gemeinsam auf einem Montagerahmen angebracht sind, wobei der Umschaltteil von anderen Elementen abgeschirmt ist, um eine Signalinterferenz zwischen den Umschaltteil und anderen Elementen zu verhindern und um die Größe zu reduzieren sowie einen geringen Preis zu realisieren, sowie einen TV-Empfänger, der diese Vorrichtung aufweist.

Obwohl die vorliegende Erfindung in Verbindung mit beispielhaften Ausführungsformen beschrieben und dargestellt wurde, wird dem Fachmann offensichtlich sein, dass Modifikationen und Änderungen vorgenommen werden können, ohne von dem Schutzbereich der Erfindung wie durch die beigefügten Ansprüche definiert abzuweichen.


Anspruch[de]
TV-Abstimmvorrichtung in einer einzigen Baugruppe, welche aufweist:

eine Platine mit gedruckter Schaltung;

einen Umschaltteil, der auf der Platine mit gedruckter Schaltung angebracht ist und entweder ein erstes eingegebenes Hochfrequenz-Signal oder ein zweites eingegebenes Hochfrequenz-Signal auswählt;

einen Tunerteil, der auf der Platine mit gedruckter Schaltung angebracht ist und entweder das erste Hochfrequenz-Signal oder das zweite Hochfrequenz-Signal, je nachdem, welches der Umschaltteil ausgewählt hat, abwärtswandelt;

einen ersten und zweiten Eingangsverbinder, welche das erste Hochfrequenz-Signal und das zweite Hochfrequenz-Signal empfangen; und

einen Montagerahmen, der den ersten und den zweiten Eingangsverbinder trägt, die Platine mit gedruckter Schaltung, den Umschaltteil und den Tunerteil abdeckt und elektrisch mit der Masse des Umschaltteils und des Tunerteils verbunden ist.
Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Abschirmwand aufweist, die mit dem Montagerahmen verbunden ist, um den Umschaltteil gegen eine Signalinterferenz von wenigstens einem der anderen Elemente, die mit der Platine mit gedruckter Schaltung verbunden sind, abzuschirmen. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmwand mit der Masse des Umschaltteils verbunden ist. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmwand eine erste Abschirmwand aufweist, die den Umschaltteil von dem Tunerteil isoliert. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmwand weiter aufweist:

eine zweite Abschirmwand, die den Umschaltteil von dem ersten Eingangsverbinder isoliert; und

eine dritte Abschirmwand, die den Umschaltteil von dem zweiten Eingangsverbinder isoliert.
Vorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Abschirmwand aufweist:

ein Ende, das mit einer ersten Innenfläche in Längsrichtung des Montagerahmens verbunden ist;

ein anderes Ende, das mit einer zweiten Innenfläche gegenüber der ersten Innenfläche verbunden ist; und

eine Nut zur Durchführung einer Leiterbahn, welche konkav in einem mit der Platine mit gedruckter Schaltung (PCB) verbundenen Bereich gebildet ist, durch welche eine zwischengesetzte Verbindungsleiterbahn, welche den Umschaltteil mit dem Tunerteil verbindet, durchläuft, um eine Durchführung für die zwischengesetzte Verbindungsleiterbahn zu ermöglichen.
Vorrichtung gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Abschirmwand aufweist:

ein Ende, das mit der ersten Abschirmwand verbunden ist;

ein anderes Ende, das mit einer dritten Innenfläche in Breitenrichtung des Montagerahmens verbunden ist, wobei die dritte Innenfläche die erste Innenfläche mit der zweiten Innenfläche des Montagerahmens verbindet; und

eine Nut zur Durchführung einer Leiterbahn, welche konkav in einem mit der PCB verbundenen Bereich gebildet ist, durch welche eine erste Verbindungsleiterbahn, welche den Umschaltteil mit dem ersten Eingangsverbinder verbindet, durchläuft, um eine Durchführung für die erste Verbindungsleiterbahn zu ermöglichen.
Vorrichtung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Abschirmwand aufweist:

ein Ende, das mit der ersten Abschirmwand verbunden ist;

ein anderes Ende, das mit der dritten Innenfläche verbunden ist; und

eine Nut zur Durchführung einer Leiterbahn, welche konkav in einem mit der PCB verbundenen Bereich gebildet ist, durch welche eine zweite Verbindungsleiterbahn, welche den Umschaltteil mit dem zweiten Eingangsverbinder verbindet, durchläuft, um eine Durchführung für die zweite Verbindungsleiterbahn zu ermöglichen.
Vorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Montagerahmen aufweist:

einen Rahmenkörper, der mit der Platine mit gedruckter Schaltung verbunden ist und Seiten der Platine mit gedruckter Schaltung abdeckt, um die Seiten der Platine mit gedruckter Schaltung zu schützen;

einen ersten Abdeckungsrahmen, der mit dem Montagerahmen gekoppelt ist und einen ungeschützten Bereich einer Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung abdeckt, um die eine Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung zu schützen; und

einen zweiten Abdeckungsrahmen, der mit dem Montagerahmen gekoppelt ist und einen ungeschützten Bereich einer anderen Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung abdeckt, wobei die andere Oberfläche der einen Oberfläche gegenüberliegt, um die andere Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung zu schützen.
Vorrichtung gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschaltteil auf der einen Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung gebildet ist, und der Tunerteil zusammen mit dem Umschaltteil auf der einen Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung gebildet ist. Vorrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Abdeckrahmen eine Vielzahl von Verbindungsvorsprüngen aufweist, dessen Teil konvex zu der Abschirmwand gebildet ist, wobei der Verbindungsvorsprung mit der Abschirmwand verbunden ist, wenn der erste Abdeckungsrahmen mit dem Rahmenkörper gekoppelt ist. Vorrichtung gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschaltteil auf der einen Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung gebildet ist und der Tunerteil auf der anderen Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung gebildet ist. Vorrichtung gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Abdeckrahmen eine Vielzahl Verbindungsvorsprünge aufweist, dessen Teil konvex zu der Abschirmwand gebildet ist, wobei der Verbindungsvorsprung mit der Abschirmwand verbunden ist, wenn der erste Abdeckungsrahmen mit dem Rahmenkörper gekoppelt ist. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Umschaltanschluss aufweist, der ein Umschaltsignal empfängt und dieses an den Umschaltteil sendet. TV-Abstimmvorrichtung in einer einzigen Baugruppe, welche aufweist:

eine Platine mit gedruckter Schaltung;

einen Umschaltteil, der auf der Platine mit gedruckter Schaltung angebracht ist und entweder ein erstes Hochfrequenz-Signal oder ein zweites Hochfrequenz-Signal auswählt;

einen Tunerteil, der auf der Platine mit gedruckter Schaltung angebracht ist und entweder das erste Hochfrequenz-Signal oder das zweite Hochfrequenz-Signal, je nachdem, welches der Umschaltteil ausgewählt hat, abwärtswandelt;

einen ersten und den zweiten Eingangsverbinder, welche das erste Hochfrequenz-Signal und das zweite Hochfrequenz-Signal empfangen; einen Montagerahmen, der den ersten und den zweiten Eingangsverbinder trägt, die Platine mit gedruckter Schaltung, den Umschaltteil und den Tunerteil abdeckt und elektrisch mit der Masse des Umschaltteils und des Tunerteils verbunden ist;

eine Abschirmwand, die mit dem Montagerahmen verbunden ist, um den Umschaltteil vor Signalinterferenz mit wenigstens einem der anderen mit der Platine mit gedruckter Schaltung verbundenen Elemente abzuschirmen; und

einen Stiftverbinder, welcher ein Eingangssignal zum Auswählen entweder des ersten Hochfrequenz-Signals oder des zweiten Hochfrequenz-Signals empfängt.
Vorrichtung gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiftverbinder aufweist:

einen Energiestift, welcher Energie für einen Abstimmvorgang empfängt und an den Tunerteil sendet;

einen Steuerdatenstift zum Empfangen von Steuerdaten, einschließlich eines Kanalauswahlsignals und des Eingangsauswahlsignals zum Wählen entweder des ersten Hochfrequenz-Signals oder des zweiten Hochfrequenz-Signals, und Senden derselben an den Tunerteil; und

einen Signalausgangsstift, welcher ein Signal von dem Tunerteil ausgibt.
Vorrichtung gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Tunerteil aufweist:

einen Datenprozessor, welcher das Kanalauswahlsignal und das Eingangsauswahlsignal, die in den über den Steuerdatenstift empfangenen Steuerdaten enthalten sind, analysiert, ein Kanalsteuersignal entsprechend dem Kanalauswahlsignal ausgibt und ein Umschaltsignal entsprechend dem Eingangsauswahlsignal an den Umschaltteil sendet; und

einen Wandler, der ein Hochfrequenz-Signal von dem Umschaltteil entsprechend dem Kanalsteuersignal von dem Datenprozessor abwärtswandelt.
Vorrichtung gemäß Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmwand mit der Masse des Umschaltteils verbunden ist. Vorrichtung gemäß Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmwand eine erste Abschirmwand aufweist, die den Umschaltteil von dem Tunerteil isoliert. Vorrichtung gemäß Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmwand weiter aufweist:

eine zweite Abschirmwand, die den Umschaltteil von dem ersten Eingangsverbinder isoliert; und

eine dritte Abschirmwand, die den Umschaltteil von dem zweiten Eingangsverbinder isoliert.
Vorrichtung gemäß Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Abschirmwand aufweist:

ein Ende, das mit einer ersten Innenfläche in Längsrichtung des Montagerahmens verbunden ist;

ein anderes Ende, das mit einer zweiten Innenfläche gegenüber der ersten Innenfläche verbunden ist; und

eine Nut zur Durchführung einer Leiterbahn, welche konkav in einem mit der Platine mit gedruckter Schaltung (PCB) verbundenen Bereich gebildet ist, durch welche eine zwischengesetzte Verbindungsleiterbahn, welche den Umschaltteil mit dem Tunerteil verbindet, durchläuft, um eine Durchführung für die zwischengesetzte Verbindungsleiterbahn zu ermöglichen.
Vorrichtung gemäß Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Abschirmwand aufweist:

ein Ende, das mit der ersten Abschirmwand verbunden ist;

ein anderes Ende, das mit einer dritten Innenfläche in Richtung der Breite des Montagerahmens verbunden ist, wobei die dritte Innenfläche die erste Innenfläche mit der zweiten Innenfläche des Montagerahmens verbindet; und

eine Nut zur Durchführung einer Leiterbahn, welche konkav in einem mit der PCB verbundenen Bereich gebildet ist, durch welche eine erste Verbindungsleiterbahn, welche den Umschaltteil mit dem ersten Eingangsverbinder verbindet, durchläuft, um eine Durchführung für die erste Verbindungsleiterbahn zu ermöglichen.
Vorrichtung gemäß Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Abschirmwand aufweist:

ein Ende, das mit der ersten Abschirmwand verbunden ist;

ein anderes Ende, das mit der dritten Innenfläche verbunden ist; und

eine Nut zur Durchführung einer Leiterbahn, welche konkav in einem mit der PCB verbundenen Bereich gebildet ist, durch welche eine zweite Verbindungsleiterbahn, welche den Umschaltteil mit dem zweiten Eingangsverbinder verbindet, durchläuft, um eine Durchführung für die zweite Verbindungsleiterbahn zu ermöglichen.
Vorrichtung gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Montagerahmen aufweist:

einen Rahmenkörper, der mit der Platine mit gedruckter Schaltung verbunden ist und Seiten der Platine mit gedruckter Schaltung abdeckt, um die Seiten der Platine mit gedruckter Schaltung zu schützen;

einen ersten Abdeckungsrahmen, der mit dem Montagerahmen verbunden ist und einen ungeschützten Bereich einer Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung abdeckt, um die eine Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung zu schützen; und

einen zweiten Abdeckungsrahmen, der mit dem Montagerahmen verbunden ist und einen ungeschützten Bereich einer anderen Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung abdeckt, wobei die andere Oberfläche der einen Oberfläche gegenüberliegt, um die andere Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung zu schützen.
Vorrichtung gemäß Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschaltteil auf der einen Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung gebildet ist, und der Tunerteil zusammen mit dem Umschaltteil auf der einen Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung gebildet ist. Vorrichtung gemäß Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Abdeckrahmen eine Vielzahl von Verbindungsvorsprüngen aufweist, dessen Teil konvex zu der Abschirmwand gebildet ist, wobei der Verbindungsvorsprung mit der Abschirmwand in Kontakt ist, wenn der erste Abdeckungsrahmen mit dem Rahmenkörper gekoppelt ist. Vorrichtung gemäß Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschaltteil auf der einen Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung gebildet ist und der Tunerteil auf der anderen Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung gebildet ist. Vorrichtung gemäß Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Abdeckrahmen eine Vielzahl von Verbindungsvorsprüngen aufweist, dessen Teil konvex zu der Abschirmwand gebildet ist, wobei der Verbindungsvorsprung mit der Abschirmwand in Kontakt ist, wenn der erste Abdeckungsrahmen mit dem Rahmenkörper gekoppelt ist. Vorrichtung gemäß Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Demodulatorteil zum Demodulieren des Signals von dem Tunerteil aufweist. Vorrichtung gemäß Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass der Demodulatorteil aufweist:

einen analogen Demodulator, der das erste Hochfrequenzsignal demoduliert; und

einen digitalen Demodulator, der das zweite Hochfrequenzsignal demoduliert,

wobei das erste Hochfrequenz-Signal für analogen Rundfunk und das zweite Hochfrequenz-Signal für digitalen Rundfunk ist.
TV-Empfänger, welcher aufweist:

eine Energieversorgungseinheit zum Anlegen einer Betriebsspannung;

eine Steuerung, welche Steuerdaten einschließlich eines Kanalauswahlsignals und eines Eingangsauswahlsignals liefert; und

eine TV-Abstimmvorrichtung, die auf einem Montagerahmen gebildet ist, wobei die Vorrichtung die Spannung für den Betrieb von den Energieversorgungseinheit empfängt und entweder ein erstes Hochfrequenz-Signal oder ein zweites Hochfrequenz-Signal entsprechend dem in den Steuerdaten von der Steuerung enthaltenen Eingangsauswahlsignal abwärtswandelt,

wobei die Vorrichtung aufweist eine Platine mit gedruckter Schaltung; einen Umschaltteil, der auf der Platine mit gedruckter Schaltung angeordnet ist und entweder das eingegebene erste Hochfrequenz-Signal oder das eingegebene zweite Hochfrequenz-Signal auswählt; einen Tunerteil, der auf der Platine mit gedruckter Schaltung angeordnet ist und entweder das erste Hochfrequenz-Signal oder das zweite Hochfrequenz-Signal, je nachdem, welches von dem Umschaltteil ausgewählt wurde, abwärtswandelt; einen ersten und den zweiten Eingangsverbinder, die das erste Hochfrequenz-Signal und das zweite Hochfrequenz-Signal empfangen; und einen Montagerahmen, der den ersten und den zweiten Eingangsverbinder trägt, die Platine mit gedruckter Schaltung, den Umschaltteil und den Tunerteil abdeckt und elektrisch mit der Masse des Umschaltteils und des Tunerteils verbunden ist.
Empfänger gemäß Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Abschirmwand aufweist, die mit dem Montagerahmen verbunden ist, um den Umschaltteil gegen eine Signalinterferenz von wenigstens einem der anderen Elemente, die mit der Platine mit gedruckter Schaltung verbunden sind, abzuschirmen. Empfänger gemäß Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Stiftverbinder, der ein Eingangssignal zum Auswählen entweder des ersten Hochfrequenz-Signals oder des zweiten Hochfrequenz-Signals empfängt, aufweist. Empfänger gemäß Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiftverbinder aufweist:

einen Energiestift, welcher Energie für einen Abstimmvorgang empfängt und an den Tunerteil sendet;

einen Steuerdatenstift zum Empfangen von Steuerdaten, einschließlich eines Kanalauswahlsignals und des Eingangsauswahlsignals zum Wählen entweder des ersten Hochfrequenz-Signals oder des zweiten Hochfrequenz-Signals und Senden derselben an den Tunerteil; und

einen Signalausgangsstift, welcher ein Signal von dem Tunerteil ausgibt.
Empfänger gemäß Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass der Tunerteil aufweist:

einen Datenprozessor, welcher das Kanalauswahlsignal und das Eingangsauswahlsignal, die in den über den Steuerdatenstift empfangenen Steuerdaten enthalten sind, analysiert, ein Kanalsteuersignal entsprechend dem Kanalauswahlsignal ausgibt, und ein Umschaltsignal entsprechend dem Eingangsauswahlsignal an den Umschaltteil sendet; und

einen Wandler, der ein Hochfrequenz-Signal von dem Umschaltteil entsprechend dem Kanalsteuersignal von dem Datenprozessor abwärtswandelt.
Empfänger gemäß Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmwand mit der Masse des Umschaltteils verbunden ist. Empfänger gemäß Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmwand eine erste Abschirmwand aufweist, die den Umschaltteil von dem Tunerteil isoliert. Empfänger gemäß Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmwand weiter aufweist:

eine zweite Abschirmwand, die den Umschaltteil von dem ersten Eingangsverbinder isoliert; und

eine dritte Abschirmwand, die den Umschaltteil von dem zweiten Eingangsverbinder isoliert.
Empfänger gemäß Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Abschirmwand aufweist:

ein Ende, das mit einer ersten Innenfläche in Längsrichtung des Montagerahmens verbunden ist;

ein anderes Ende, das mit einer zweiten Innenfläche gegenüber der ersten Innenfläche verbunden ist; und

eine Nut zur Durchführung einer Leiterbahn, welche konkav in einem mit der Platine mit gedruckter Schaltung (PCB) verbundenen Bereich gebildet ist, durch welche eine zwischengesetzte Verbindungsleiterbahn, welche den Umschaltteil mit dem Tunerteil verbindet, durchläuft, um eine Durchführung für die zwischengesetzte Verbindungsleiterbahn zu ermöglichen.
Empfänger gemäß Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Abschirmwand aufweist:

ein Ende, das mit der ersten Abschirmwand verbunden ist;

ein anderes Ende, das mit einer dritten Innenfläche in Richtung der Breite des Montagerahmens verbunden ist, wobei die dritte Innenfläche die erste Innenfläche mit der zweiten Innenfläche des Montagerahmens verbindet; und

eine Nut zur Durchführung einer Leiterbahn, welche konkav in einem mit der PCB verbundenen Bereich gebildet ist, durch welche eine erste Verbindungsleiterbahn, welche den Umschaltteil mit dem ersten Eingangsverbinder verbindet, durchläuft, um eine Durchführung für die erste Verbindungsleiterbahn zu ermöglichen.
Empfänger gemäß Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Abschirmwand aufweist:

ein Ende, das mit der ersten Abschirmwand verbunden ist;

ein anderes Ende, das mit der dritten Innenfläche verbunden ist; und

eine Nut zur Durchführung einer Leiterbahn, welche konkav in einem mit der PCB verbundenen Bereich gebildet ist, durch welche eine zweite Verbindungsleiterbahn, welche den Umschaltteil mit dem zweiten Eingangsverbinder verbindet, durchläuft, um eine Durchführung für die zweite Verbindungsleiterbahn zu ermöglichen.
Empfänger gemäß Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass der Montagerahmen aufweist:

einen Rahmenkörper, der mit der Platine mit gedruckter Schaltung verbunden ist und Seiten der Platine mit gedruckter Schaltung abdeckt, um die Seiten der Platine mit gedruckter Schaltung zu schützen;

einen ersten Abdeckungsrahmen, der mit dem Rahmenkörper verbunden ist und einen ungeschützten Bereich einer Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung abdeckt, um die eine Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung zu schützen; und

einen zweiten Abdeckungsrahmen, der mit dem Rahmenkörper verbunden ist und einen ungeschützten Bereich einer anderen Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung abdeckt, wobei die andere Oberfläche der einen Oberfläche gegenüberliegt, um die andere Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung zu schützen.
Empfänger gemäß Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschaltteil auf der einen Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung gebildet ist und der Tunerteil zusammen mit dem Umschaltteil auf der einen Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung gebildet ist. Empfänger gemäß Anspruch 43, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Abdeckrahmen eine Vielzahl von Verbindungsvorsprüngen aufweist, dessen Teil konvex zu der Abschirmwand gebildet ist, wobei der Verbindungsvorsprung mit der Abschirmwand verbunden ist, wenn der erste Abdeckungsrahmen mit dem Rahmenkörper gekoppelt ist. Empfänger gemäß Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschaltteil auf der einen Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung gebildet ist und der Tunerteil auf der anderen Oberfläche der Platine mit gedruckter Schaltung gebildet ist. Empfänger gemäß Anspruch 45, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Abdeckrahmen eine Vielzahl von Verbindungsvorsprüngen aufweist, dessen Teil konvex zu der Abschirmwand gebildet ist, wobei der Verbindungsvorsprung mit der Abschirmwand in Kontakt ist, wenn der erste Abdeckungsrahmen mit dem Rahmenkörper gekoppelt ist.






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