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Dokumentenidentifikation DE102007028916A1 27.12.2007
Titel Kombinationsschloss mit Generalschlüssel
Anmelder PC Guardian Anti-Theft Products Inc., San Rafael, Calif., US
Erfinder Poppe, Carl H., Sebastopol, Calif., US;
Yu, George, Petaluma, Calif., US
Vertreter Sparing · Röhl · Henseler, 40237 Düsseldorf
DE-Anmeldedatum 22.06.2007
DE-Aktenzeichen 102007028916
Offenlegungstag 27.12.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.12.2007
IPC-Hauptklasse E05B 37/00(2006.01)A, F, I, 20070622, B, H, DE
IPC-Nebenklasse E05B 37/02(2006.01)A, L, I, 20070622, B, H, DE   E05B 37/04(2006.01)A, L, I, 20070622, B, H, DE   E05B 37/06(2006.01)A, L, I, 20070622, B, H, DE   E05B 37/08(2006.01)A, L, I, 20070622, B, H, DE   E05B 37/10(2006.01)A, L, I, 20070622, B, H, DE   
Zusammenfassung Ein Schloss mit mehreren Wahleinrichtungen enthält Rücksetzwahleinrichtungen, die um eine Verriegelungswelle gedreht werden können. Jede Rücksetzwahleinrichtung muss sich in einer bestimmten Winkelposition befinden, damit ein Benutzer das Schloss entriegeln oder die Kombination zurücksetzen kann. Jede Rücksetzwahleinrichtung weist einen Magneten auf. Ein Generalschlüssel enthält Sensoren, die jeweils mit einer Signalisierungseinrichtung in Verbindung stehen. Jede der Signalisierungseinrichtungen zeigt einem Benutzer an, dass ein entsprechender Magnet sich benachbart zu einem entsprechenden Sensor befindet, wodurch ein Benutzer beim Wiedergewinnen einer verloren gegangenen Kombination unterstützt wird. Ein Drehschloss enthält eine Wahleinrichtung, die einen Mitnehmernocken dreht, der wiederum mehrere Räder zu ihren Entriegelungspositionen dreht. Ein Magnet für jedes Rad ist an dem Mitnehmernocken vorgesehen. Jeder Magnet steht mit einem Sensor in Verbindung, der an einem Generalschlüssel vorgesehen ist, der außerdem Signalisierungseinrichtungen enthält, die anzeigen, dass ein entsprechender Magnet sich benachbart zu einem entsprechenden Sensor befindet, wodurch der Benutzer beim Wiedergewinnen einer verloren gegangenen Kombination unterstützt wird.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf Kombinationsschlösser und insbesondere auf ein Kombinationsschloss, das mit einem Generalschlüssel versehen ist, der verwendet werden kann, um eine verloren gegangene Kombination wiederzugewinnen.

Ein rücksetzbares Kombinationsschloss mit mehreren Wahleinrichtungen weist im Allgemeinen Rücksetzwahleinrichtungen auf, die mit den inneren. Oberflächen äußerer Wahleinrichtungen verbunden sind. Um die Kombination eines derartigen Schlosses zurückzusetzen, werden die äußeren Wahleinrichtungen zu der korrekten Kombination gedreht und anschließend wird ein Rücksetzknopf gedrückt. Die Rücksetzwahleinrichtungen bewegen sich gemeinsam mit dem Rücksetzknopf, wobei sie sich von den äußeren Wahleinrichtungen lösen bzw. außer Eingriff gelangen, wodurch sich die äußeren Wahleinrichtungen frei drehen können. Bei der Freigabe des Rücksetzknopfs gleiten die Wahleinrichtungen erneut in die äußeren Wahleinrichtungen und gelangen daran erneut in Eingriff, wodurch die Kombination auf die durch die neuen Positionen der äußeren Wahleinrichtungen gezeigte Kombination zurückgesetzt wird. Wenn jedoch eine Kombination für ein derartiges Schloss verloren geht oder vergessen wird, kann die Wiederherstellung äußerst schwierig sein.

Ein Drehschloss enthält eine einzelne Wahleinrichtung, die eine Spindel, die durch Durchgangslöcher in der Mitte von Rädern verläuft (ein Rad für jede Zahl in der Kombination) dreht, und einen Mitnehmernocken, der hinter den Rädern angeordnet ist, dreht. Ein Mitnehmerbolzen, der von der vorderen Oberfläche des Mitnehmernockens vorsteht, bringt ein Laufrad an der hinteren Oberfläche des hintersten Rads in Eingriff. Jedes Rad weist jeweils ein Laufrad an seiner hinteren Oberfläche und an seiner Vorderseite auf, so dass jedes Rad durch das Rad, das sich direkt dahinter befindet, gedreht wird. Beim Wählen der ersten Zahl in der Kombination dreht ein Benutzer die Wahleinrichtung um mehrere vollständige Drehungen in Uhrzeigerrichtung, so dass alle Laufräder in gegenseitigem Eingriff sind und dadurch alle Räder gedreht werden, bis sich das vorderste Rad an seiner Entriegelungsposition befindet. In dem Rad befindet sich an seiner Entriegelungsposition eine Kerbe direkt unter einer Sperre. Dies wird in Gegenuhrzeigerrichtung für das zweite Rad wiederholt usw., bis sich alle Räder in ihren Entriegelungspositionen befinden, wobei an diesem Punkt die Sperre in die Kerben fällt, wodurch das Schloss entriegelt wird.

Andere Kombinationsschlösser sind mit dem Merkmal Generalschlüssel versehen. Während ein derartiges Merkmal ein Öffnen des Schlosses ohne die Kombination ermöglichen kann, vereinfacht es nicht die Wiederherstellung einer verloren gegangenen Kombination.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, ein Kombinationsschloss zu schaffen, bei dem die oben beschriebenen Probleme nicht bestehen.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Kombinationsschloss nach Anspruch 1, 20, 28 und 34 bzw. durch eine Kombination aus einem Kombinationsschloss und einem Generalschlüssel nach Anspruch 15. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.

Gemäß einer ersten beispielhaften Ausführungsform der Erfindung umfasst ein rücksetzbares Schloss mit mehreren Wahleinrichtungen eine Verriegelungswelle, Rücksetzwahleinrichtungen, äußere Wahleinrichtungen und ein Rücksetzorgan, das eine Kombination der äußeren Wahleinrichtungen zurücksetzt. Die Rücksetzwahleinrichtungen sind drehbar und gleitfähig mit der Verriegelungswelle verbunden und enthalten jeweils einen Magnet. Die äußeren Wahleinrichtungen sind jeweils wahlweise an einer der Rücksetzwahleinrichtungen befestigt. Das Rücksetzorgan löst die Rücksetzwahleinrichtungen von den äußeren Wahleinrichtungen.

Das Rücksetzorgan kann einen Rücksetzknopf, der ein Gleiten der Rücksetzwahleinrichtungen nach vorn bewirkt, während die äußeren Wahleinrichtungen in ihren ursprünglichen Positionen bleiben, und eine Vorbelastungsfeder umfassen, die die Rücksetzwahleinrichtungen wieder in ihre Ausgangspositionen drückt, so dass sie erneut an den äußeren Wahleinrichtungen in Eingriff gelangen.

Die Rücksetzwahleinrichtungen können ferner eine Verriegelungsnase umfassen, die in einer bestimmten Winkelstellung sein muss, damit das Schloss entriegelt oder zurückgesetzt werden kann. Jeder Magnet befindet sich in einer vorgegebenen Winkelposition relativ zu der Verriegelungsnase. Die Winkelposition kann aus mehreren möglichen Positionen ausgewählt sein, wodurch mehrere Generalkombinationen möglich sind. Der Winkelabstand zwischen möglichen Magnetpositionen kann mit dem Winkelabstand zwischen Zahlen auf den äußeren Wahleinrichtungen identisch sein.

Ein Generalschlüssel gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung kann Sensoren, wie etwa Halleffekt-Sensoren oder Reed-Sensoren und Signalisierungseinrichtungen, wie etwa LEDs umfassen. Jede der Signalisierungseinrichtungen informiert einen Benutzer darüber, dass sich ein Magnet einer entsprechenden Rücksetzwahleinrichtung benachbart zu ihrem entsprechenden Sensor befindet. Wenn alle Signalisierungseinrichtungen den Benutzer benachrichtigt haben, wendet er die Generalkombination an, indem er die äußeren Wahleinrichtungen dreht. Die sich ergebenden Positionen der äußeren Wahleinrichtungen definieren die verloren gegangene Kombination.

In einer weiteren beispielhaften Ausführungsform ist ein Schloss mit mehreren Wahleinrichtungen nicht zurücksetzbar. In einer derartigen Ausführungsform werden keine getrennten äußeren Wahleinrichtungen verwendet, wobei die Rücksetzwahleinrichtungen selbst die Kombination definieren.

In einer zweiten beispielhaften Ausführungsform enthält ein Drehkombinationsschloss eine Wahleinrichtung, die einen Mitnehmernocken dreht, der hinter mehreren Rädern angeordnet ist. Um das erste Rad in seine Entriegelungsposition zu drehen, dreht der Benutzer die Wahleinrichtung um mehrere vollständige Umdrehungen in Uhrzeigerrichtung und dreht dann die Wahleinrichtung weiter zu der ersten Zahl der Kombination. Der Mitnehmernocken dreht das hinterste Rad, das das direkt vor ihm befindliche Rad dreht usw. Die Wahleinrichtung wird für das erste Rad in Uhrzeigerrichtung, für das zweite Rad in Gegenuhrzeigerrichtung usw. gedreht, bis sich alle Räder in ihren Entriegelungspositionen befinden.

An dem Mitnehmernocken ist ein Magnet für jedes Rad, d. h. für jede Zahl in der Kombination vorgesehen. Jeder Magnet steht mit einem Sensor, der an einem Generalschlüssel vorgesehen ist, in Verbindung, der außerdem Signalisierungseinrichtungen enthält, wie oben beschrieben wurde. Jede Signalisierungseinrichtung gibt die Winkelposition des entsprechenden Rads an, wodurch ermöglicht wird, dass der Benutzer die Generalkombination anwendet, indem er die Wahleinrichtung weiter dreht, bis sich das Rad in seiner Entriegelungsposition befindet und die korrekte Zahl auf der Vorderseite der Wahleinrichtung gezeigt wird.

Weitere Merkmale und Vorteile gehen aus der folgenden Beschreibung der Erfindung hervor, wobei die Beschreibung lediglich beispielhaft und mit Bezug auf die beigefügten Abbildungen gegeben wird. Es zeigen:

1 eine perspektivische Ansicht eines Kombinationsschlosses mit Generalschlüssel und einen Generalschlüssel gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;

2 eine perspektivische Ansicht des Schlosses von 1, wobei das Schlossgehäuse und mehrere äußere Wahleinrichtungen entfernt sind und die Rücksetzwahleinrichtungen zur Klarheit zurückgeschoben sind;

3 eine perspektivische Ansicht äußerer Wahleinrichtungen und eine Führung des Schlosses von 1;

4 eine perspektivische Rückansicht einer äußeren Wahleinrichtung und einer Rücksetzwahleinrichtung des Schlosses von 1;

5 eine perspektivische Vorderansicht der Rücksetzwahleinrichtung von 4;

6 eine perspektivische Ansicht einer Verriegelungswelle des Schlosses von 1;

7A eine Seitenansicht einer Verriegelungswelle, eines Verriegelungsmechanismus, einer Vorbelastungsfeder, eines Rücksetzknopfs, Rücksetzwahleinrichtungen und äußerer Wahleinrichtungen (in einer Schnittansicht) des Schlosses von 1 in der verriegelten Position, wobei ein Abschnitt des Gehäuses schematisch dargestellt ist;

7B eine Ansicht ähnlich wie 7A, wobei die Rücksetzwahleinrichtungen und die äußeren Wahleinrichtungen entfernt sind;

8A eine Ansicht ähnlich wie 7A, wobei das Schloss in der zurückge setzten Position ist und eine Bewegung des Rücksetzknopfs und der Rücksetzwahleinrichtungen relativ zu ihren Positionen in 7A in punktierten Linien gezeigt ist;

8B eine Ansicht ähnlich wie 7B, wobei das Schloss in der zurückgesetzten Position ist;

9A eine Ansicht ähnlich wie die 7A und 8A, wobei das Schloss in der entriegelten Position ist;

9B eine Ansicht ähnlich wie die 7B und 8B, wobei das Schloss in der entriegelten Position ist;

10 eine perspektivische Ansicht des Schlosses und des Schlüssels von 1, wobei das Schlossgehäuse und das Schlüsselgehäuse entfernt sind;

11 eine perspektivische Ansicht eines Schlosses gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindung;

12 eine Seitenansicht einer Wahleinrichtung, einer Spindel, mehrerer Räder, eines Mitnehmernockens und einer Feder des Schlosses von 11;

13 eine perspektivische Ansicht einer Wahleinrichtung, einer Spindel und eines Mitnehmernockens des Schlosses von 11;

14 eine perspektivische Vorderansicht eines Mitnehmernockens des Schlosses von 11;

15 eine perspektivische Vorderansicht eines Rads des Schlosses von 11;

16 eine Seitenansicht mehrerer Räder und eines Mitnehmernockens des Schlosses von 11;

17 eine perspektivische Rückansicht der Räder und des Mitnehmernockens des Schlosses von 11;

18 eine perspektivische Vorderansicht der Räder, des Mitnehmernockens und eines Hebels des Schlosses von 11;

19 eine perspektivische Rückansicht der Räder, des Mitnehmernockens und des Hebels des Schlosses von 11;

20 eine Rückansicht des Mitnehmernockens, der Räder, des Hebels und des Schließbands des Schlosses von 11;

21 eine Vorderansicht der Räder, des Hebels, des Schließbands und des Schlossgehäuses des Schlosses von 11;

22 eine Rückansicht des Schlosses von 11;

23 eine perspektivische Vorderansicht eines Generalschlüssels, der dem Schloss von 11 entspricht;

24 eine Rückansicht des Generalschlüssels von 23; und

25 eine schematische Zeichnung einer gedruckten Leiterplatte zur Verwendung in einem Generalschlüssel gemäß Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung.

Im Folgenden werden beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Abbildungen genau beschrieben.

In einigen Ausführungsformen ist das Schloss 10 ein rücksetzbares Kombinationsschloss mit mehreren Wahleinrichtungen. Diese Ausführungsform schafft ein Verriegelungssteuerorgan, wie etwa eine Verriegelungswelle 18, mehrere Kombinationsorgane wie etwa Rücksetzwahleinrichtungen 16, ein Verriegelungsorgan wie etwa einen Verriegelungsarm 36, erste Anzeigeelemente wie etwa Magnete 46, zweite Anzeigeelemente wie etwa Sensoren 50, ein Rücksetzorgan wie etwa einen Rücksetzknopf 34 und Wahleinrichtungsverriegelungsorgane wie etwa Verriegelungsnasen 28, die an Rücksetzwahleinrichtungen 16 angeordnet sind.

Grundkomponenten des Schlosses 10 sind ein Gehäuse 12, das äußere Wahleinrichtungen 14 enthält, Rücksetzwahleinrichtungen 16 und eine Verriegelungswelle 18. In den 1-3 sind äußere Wahleinrichtungen 14 teilweise im Sichtbereich 20 positioniert, damit sie durch einen Benutzer gedreht werden, so dass sie eine Folge von Zahlen definieren, wie in 1 gezeigt ist. Eine Führung 22, die in dem Gehäuse 12 positioniert ist, wie in 3 gezeigt, wirkt auf die. äußeren Wahleinrichtungen 14, um sicherzustellen, dass jede äußere Wahleinrichtung 14 zu einer Zahlenposition und nicht zu einer Zwischenwinkelposition gedreht wird.

In den 4 und 5 ist eine Rücksetzwahleinrichtung 16 zusammen mit jeder äußeren Wahleinrichtung 14 mittels einem oder mehreren Rücksetzwahleinrichtungsschlüsseln 24 bzw. -keilen wahlweise drehbar. Die Rücksetzwahleinrichtungsschlüssel 24 sind an einer Rücksetzwahleinrichtung 16 positioniert, damit sie in einer Kerbe 26 in der äußeren Oberfläche der äußeren Wahleinrichtung 14 aufgenommen werden. Eine äußere Wahleinrichtung 14 kann eine Kerbe 26 pro Zahl umfassen. Wenn das Schloss 10 in der verriegelten Position ist, die später beschrieben wird, ist der Rücksetzwahleinrichtungsschlüssel 24 in eine Kerbe 26 der äußeren Wahleinrichtung 14 eingesetzt und die Rücksetzwahleinrichtung 16 dreht sich zusammen mit der äußeren Wahleinrichtung 14.

In den 5 und 6 ist dann, wenn das Schloss 10 in der verriegelten Position ist, die Verriegelungsnase 28 der Rücksetzwahleinrichtung 16 in die Drehnut 30 der Verriegelungswelle 18 eingesetzt. Um das Schloss 10 zu entriegeln oder zurückzusetzen, dreht ein Benutzer äußere Wahleinrichtungen 14, um die korrekte Kombination im Sichtbereich 20 zu definieren. Jede Verriegelungsnase 28 befindet sich dann am Schnittpunkt einer der Drehnute 30 und des Freigabeschlitzes 32, wodurch das Schloss 10 entriegelt oder zurückgesetzt werden kann, wie später beschrieben wird. Diese Position ist als die Entriegelungsposition jeder Rücksetzwahleinrichtung 16 definiert.

Um in den 7A, 7B, 9A und 9B das Schloss 10 zu entriegeln, nachdem die korrekte Kombination der äußeren Wahleinrichtungen 14 und somit die Entriegelungspositionen der Rücksetzwahleinrichtungen 16 erreicht wurden, bewirkt der Benutzer ein Gleiten der Verriegelungswelle 18 zur Rückseite des Schlosses 10 (in den 7 und 9 z. B. nach rechts), indem er den Wellenknopf 33 zurück (nach rechts) zieht, der an der Welle 18 befestigt ist und aus der Oberseite des Schlossgehäuses 12 vorsteht. Äußere Wahleinrichtungen 14, Rücksetzwahleinrichtungen 16 und der Rücksetzknopf 34 (der später beschrieben wird) bleiben an der Verwendungsstelle. Diese Bewegung ermöglicht, dass der Verriegelungsarm 36 durch die Kraft, die durch eine Entriegelungsfeder 38 ausgeübt wird, schwenkt, um das Schloss 10 zu entriegeln. Diese Bewegung ist durch Vergleichen der 7B und 9B am besten zu erkennen, in denen erkannt werden kann, dass sich das hintere (rechte) Ende 40 der Verriegelungswelle 18 von außerhalb des Rücksetzknopfs 34 in 7B zur Innenseite bzw. ins Innere des Rücksetzknopfs 34 in die entriegelte Position von 9B bewegt hat.

Während beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung mit einem Verriegelungsarm 36 und einer Entriegelungsfeder 38 als repräsentativer Verriegelungsmechanismus dargestellt wurden, der durch die beschriebenen Wahleinrichtungen 14, 16 und die Welle 18 betätigt wird, können andere alternative Verriegelungsmechanismen verwendet werden. Der Aufbau derartiger Verriegelungsmechanismen liegt in der Fähigkeit eines Fachmanns und die Erfindung ist nicht auf die Anordnung aus Verriegelungsarm 36 und Entriegelungsfeder 38, die in den beispielhaften Ausführungsformen dargestellt ist, beschränkt. In einer alternativen Ausführungsform kann z. B. eine Nockenfläche 42 so beschaffen sein, dass sie direkt in eine mit ihr zusammenwirkende Aufnahme passt.

Um in den 7A, 7B, 8A und 8B die Kombination zurückzusetzen, nachdem die korrekte Kombination erreicht wurde, presst ein Benutzer den Rücksetzknopf 34, der die Rücksetzwahleinrichtungen 16 gegen die Vorbelastungsfeder 44 nach vorn (in den Figuren nach links) drückt. Die Verriegelungswelle 18 und äußere Wahleinrichtungen 14 bleiben an ihren Verwendungsstellen. Die Bewegung der Rücksetzwahleinrichtungen 16 nach links kann durch Vergleichen der 7A und 8A am besten erkannt werden, wobei die zuletzt genannte Figur die Bewegung zu den äußeren Wahleinrichtungen 14 um die Strecke "A" zeigt. Rücksetzwahleinrichtungsschlüssel 24 werden auf diese Weise aus den Kerben 26 in den äußeren Wahleinrichtungen 14 gelöst. Äußere Wahleinrichtungen 14 können sich dann unabhängig von den Rücksetzwahleinrichtungen 16 frei drehen und durch den Benutzer in einer neuen Kombination eingestellt werden. Der Rücksetzknopf 34 wird dann freigegeben. Die Rücksetzwahleinrichtungen 16 werden wieder mittels der Vorbelastungsfeder 44 in ihre Ausgangspositionen vorbelastet und gelangen mittels der Rücksetzwahleinrichtungsschlüssel 24 in Kerben 26 an äußeren Wahleinrichtungen 14 in Eingriff und können sich mit diesen drehen. Wenn die äußeren Wahleinrichtungen 14 im Folgenden zu der neuen Kombination gedreht werden, werden die Rücksetzwahleinrichtungen 16 gemeinsam mit ihnen in ihre Entriegelungspositionen gedreht, wodurch das Schloss 10 entriegelt oder zurückgesetzt werden kann.

In 5 enthält jede Rücksetzwahleinrichtung 16 des Weiteren einen Magnet 46 an einer vorgegebenen Winkelposition relativ zur Verriegelungsnase 28. Die Position des Magneten 46 kann in Abhängigkeit von der Rücksetzwahleinrichtung und vom Schloss verschieden sein; d. h., eine Kombination aus Magnetpositionen (im Folgenden als eine Generalkombination bezeichnet) wird während der Herstellung für jedes Schloss 10 gewählt. Dies ermöglicht durch das Vorsehen von verschiedenen unterschiedlichen Generalkombinationen eine höhere Sicherheit.

In 10 kann der Generalschlüssel 48 Sensoren 50 umfassen, die in der Weise positioniert sind, dass jeder Sensor 50 mit einer Rücksetzwahleinrichtung 16 zusammenwirkt, wenn der Generalschlüssel 48 mit dem Schloss 10 in Verbindung gebracht wird. In einer beispielhaften Ausführungsform ist der Generalschlüssel 48 z. B. durch eine Schnapppassung am Schloss 10 gesichert. Andere Sicherungsmittel sind möglich, wie etwa ein Gleiteingriff, Führungsbolzen und Aussparungen bzw. Sperrklinken. Wenn jede äußere Wahleinrichtung 14 und somit jede Rücksetzwahleinrichtung 16 in eine Position gedreht wird, in der sich ihr Magnet 46 benachbart zu einem entsprechenden Sensor 50 befindet (wenn in der dargestellten Ausführungsform der Magnet 46 an der Oberseite des Schlosses 10 angeordnet ist), gibt die Signalisierungseinrichtung 52 dem Benutzer an, dass die Grundposition für die Rücksetzwahleinrichtung 16 erreicht wurde. Wenn alle Signalisierungseinrichtungen dem Benutzer eine Grundposition angezeigt haben, ist bekannt, dass alle Rücksetzwahleinrichtungen 16 in ihren Grundpositionen sind. Der Benutzer wendet dann die Generalkombination an, indem er jede Rücksetzwahleinrichtung 16 über die äußere Wahleinrichtung 14 in Übereinstimmung mit der Position des Magneten 46 dreht. Da in der dargestellten Ausführungsform der Generalschlüssel 48 am Schloss 10 an einer Position 90° vom Freigabeschlitz 32 festgeschnappt ist (siehe die 6 und 10), dreht der Benutzer jede äußere Wahleinrichtung 14 um den Winkelabstand zwischen dem Magneten 46 und der Verriegelungsnase 28 plus 90°. Die resultierenden Positionen der äußeren Wahleinrichtungen 14 definieren die verloren gegangene Kombination.

In einer beispielhaften Ausführungsform können die Sensoren 50 Halleffekt-Sensoren umfassen, die mit lichtemittierenden Dioden (LEDs) 52 verbunden sind und diese aktivieren, um die Signalisierungseinrichtungen zu schaffen, die die Grundposition angeben. Andere Sensortypen, wie etwa Reed-Sensoren und andere Signalisierungseinrichtungen, wie etwa Töne, können außerdem verwendet werden. Der Generalschlüssel 48 enthält außerdem Sensorschaltungen mit einer Leistungsquelle, wie etwa eine Batterieverbindung zwischen Sensoren 50 und Signalisierungseinrichtungen 52, die durch einen Fachmann anhand der hier dargelegten Erkenntnisse konfiguriert werden können.

Der Winkelabstand zwischen möglichen Magnetpositionen ist vorzugsweise identisch mit dem Winkelabstand zwischen Zahlen auf der Vorderseite der äußeren Wahleinrichtung 14. Ein Benutzer wendet dadurch die Generalkombination an, indem er jede äußere Wahleinrichtung 14 um eine ganzzahlige Anzahl von Nummernpositionen dreht. Die Generalkombination, die an den Benutzer gegeben wird, ist deswegen eine Reihe ganzer Zahlen. Wenn z. B. die äußeren Wahleinrichtungen Zahlen 0 bis 9 aufweisen, kann die Zahlenfolge im Sichtbereich 20 in der Grundposition 4-2-1-5 sein. Wenn die Generalkombination für dieses Schloss 3-7-8-2 ist, dreht der Benutzer die erste äußere Wahleinrichtung um drei Zahlenpositionen von 4 auf 7, die zweite Wahleinrichtung von 2 auf 9 usw. Nachdem der Benutzer die Generalkombination angewendet hat, wird die verloren gegangene Kombination, in diesem Fall 7-9-9-7 in dem Sichtbereich 20 angezeigt und alle Rücksetzwahleinrichtungen 16 sind in ihren Entriegelungspositionen.

In einer weiteren alternativen Ausführungsform besteht die Generalkombination aus Nullen. Magnete 46 werden so positioniert, dass die eigentliche Grundposition ohne weitere Drehung der äußeren Wahleinrichtungen 14 die Entriegelungsposition definiert. Wenn z. B. der Generalschlüssel 48 am Schloss 10 unter einem Winkel von 90° vom Freigabeschlitz 32 gesichert ist, befinden sich die Magnete 46 90° von den Verriegelungsnasen 28. Wenn alle Signalisierungseinrichtungen 52 dem Benutzer signalisiert wurden, sind die Rücksetzwahleinrichtungen 16 in ihren Entriegelungspositionen und die Kombination, die im Sichtbereich 20 sichtbar ist, ist die korrekte (verloren gegangene) Kombination.

In einer weiteren alternativen Ausführungsform enthält der Schlüssel 48 Magnete 46 und das Schloss enthält Sensoren 50 und Signalisierungseinrichtungen 52. Die Positionen der Sensoren 50 relativ zu den Verriegelungsnasen 28 definieren somit die Generalkombination. Signalisierungseinrichtungen 52 können sich an Rücksetzwahleinrichtungen 16, äußeren Wahleinrichtungen 14 oder am Schlossgehäuse 12 befinden und stehen mit den Sensoren 50 in Verbindung. Das Schloss 10 kann außerdem Sensorschaltungen mit einer Leistungsquelle, wie etwa eine Batterieverbindung zwischen Sensoren 50 und Signalisierungseinrichtungen 52 enthalten.

In einer weiteren alternativen Ausführungsform ist das Schloss 10 nicht rücksetzbar. In dieser Ausführungsform werden die getrennten äußeren Wahleinrichtungen 14 nicht verwendet. Stattdessen weisen Rücksetzwahleinrichtungen 16 Zahlen auf ihren Oberflächen auf, die im Sichtbereich 20 sichtbar sind und dadurch die Kombination definieren. In dieser Ausführungsform müssen der Rücksetzknopf 34, Rücksetzwahleinrichtungsschlüssel 24 und die Vorbelastungsfeder 44 nicht enthalten sein.

In anderen Ausführungsformen der Erfindung ist das Schloss 60 wie in 11 ein Drehkombinationsschloss. Diese Ausführungsform weist ein Verriegelungssteuerorgan, wie etwa einen Hebel, mehrere Kombinationsorgane, wie etwa Räder 66 und einen Mitnehmernocken 68, Wahleinrichtungsverriegelungsorgane, wie etwa Kerben 76, die an den Rädern 66 und dem Mitnehmernocken 68 angeordnet sind, sowie ein Verriegelungsorgan, wie etwa ein Schließband 86 oder ein Bolzen (nicht gezeigt), erste Anzeigeelemente, wie etwa Magnete 88 und zweite Anzeigeelemente, wie etwa Sensoren 90 auf.

In den 12 und 13 ist die Wahleinrichtung 62 an einer Spindel 64 vorgesehen, die durch Durchgangslöcher in den Rädern 66 verläuft und hinter den Rädern 66 mit dem Mitnehmernocken 68 verbunden ist. Die Feder 70 presst die Räder 66 und den Mitnehmernocken 68 zusammen. Abstandshalter (nicht gezeigt) können zusätzlich zwischen den Rädern 66 und zwischen dem hintersten Rad 66 und dem Mitnehmernocken 68 vorgesehen sein. In beispielhaften Ausführungsformen enthält das Schloss drei Räder 66 und drei Zahlen in der Kombination; es wird jedoch anerkannt, dass der Umfang der Erfindung nicht darauf beschränkt ist. Um in den 14 bis 17 das erste (vorderste) Rad 66 in seine Entriegelungsposition zu drehen, dreht ein Benutzer die Wahleinrichtung 62 um zwei vollständige Umdrehungen in Uhrzeigerrichtung und dreht dann die Wahleinrichtung 62 weiter bis zur ersten Zahl der Kombination. Während der ersten vollständigen Umdrehung gelangt der Mitnehmerbolzen 72, der von der Vorderfläche des Mitnehmernocken 68 vorsteht, am Laufrad 74 an der hinteren Fläche des dritten (hintersten) Rads 66 in Eingriff, das beginnt, sich gemeinsam mit dem Mitnehmernocken 68 zu drehen. Dies wird als "Mitnehmen" des dritten Rads 66 bezeichnet. Bei der zweiten vollständigen Umdrehung wird das zweite Rad 66 durch das Laufrad 74 an der vorderen Seite des dritten Rads 66 mitgenommen, und wenn die Wahleinrichtung 62 anschließend zu der ersten Zahl der Kombination gedreht wird, wird das erste Rad 66 mitgenommen und zu seiner Entriegelungsposition gedreht, die als die Position definiert ist, bei der sich die Kerbe 76 benachbart zur Sperre 78 des Hebels 80 befindet, was später beschrieben wird. Der Benutzer dreht dann die Wahleinrichtung 62 eine vollständige Umdrehung in Gegenuhrzeigerrichtung, wodurch das dritte und anschließend das zweite Rad 66 mitgenommen werden, und dreht die Wahleinrichtung 62 weiter zur zweiten Zahl in der Kombination, wobei das zweite Rad 66 an diesem Punkt in seiner Entriegelungsposition ist. Die letzte Zahl wird dann in Uhrzeigerrichtung gewählt, wodurch das dritte Rad 66 und der Mitnehmernocken 68 in ihre Entriegelungspositionen gedreht werden. In den 18 und 19 dreht sich nun der Hebel 80 durch sein Eigengewicht um den Schwenkpunkt 82, der sich am Schlossgehäuse 84 befindet, bis die Sperre 78 in Kerben 76 angeordnet ist. Wie in den 20 und 21 am besten zu sehen ist, wird dadurch das Schließband 86 freigegeben, wodurch das Schloss 60 geöffnet werden kann.

Während beispielhafte Ausführungsformen mit Hebel 80 und Schließband 86 dargestellt wurden, können andere alternative Verriegelungsmechanismen verwendet werden. Die Konfiguration derartiger Verriegelungsmechanismen liegt in den Fähigkeiten eines Fachmanns, und die Erfindung ist nicht auf Hebel 80 und Schließband 86, die in den beispielhaften Ausführungsformen dargestellt sind, beschränkt. In einem Sicherheitsschloss ist z. B. kein Schließband 86 vorhanden und die Sperre 78, die in Kerben 76 fällt, ermöglicht, dass ein (nicht gezeigter) Bolzen in den Raum gleitet, der zuvor von dem Hebel 80 eingenommen wurde.

In den 14, 23 und 24 sind drei Magnete 88, jeweils einer für jede Zahl in der Kombination am Mitnehmernocken 68 jeweils an einem anderen Radius R1, R2, R3 vorgesehen. Jeder Magnet 88 ist mit einem Sensor 90 verbunden bzw. kommuniziert mit diesem, der am Generalschlüssel 92 vorgesehen ist, der außerdem Signalisierungseinrichtungen 94, Sensorschaltungen und eine Leistungsquelle enthält, wie oben beschrieben wurde. Die Signalisierungseinrichtungen 94 sind nummeriert, damit ein Benutzer leicht feststellen kann, welche Signalisierungseinrichtung 94 welchem Rad 66 entspricht, indem z. B. Nummern nahe an den Signalisierungseinrichtungen 94 vorgesehen sind. Die Nummer "1" kann dem ersten Rad 66 und der ersten Zahl in der Kombination entsprechen usw. Die Position des ersten Magneten 88 ist derart, dass er zum ersten Sensor 90 benachbart ist, wenn das erste Rad 66 mitgenommen und zu seiner Grundposition gebracht wurde. Da sich der erste Magnet 88 und der erste Sensor 90 auf einem eindeutigen bzw. gleichen Radius R1 befinden, kommuniziert der erste Sensor 90 lediglich mit dem ersten Magneten 88 und die erste Signalisierungseinrichtung 94 signalisiert die Nähe lediglich des ersten Magneten 88. Das Gleiche gilt für die zweite und die dritte Gruppe aus Magnet 88 und Sensor 90, die an eindeutigen bzw. gleichen Radien R2 bzw. R3 angeordnet sind.

Die Wiedergewinnung einer verloren gegangenen Kombination für das Drehschloss 60 wird im Folgenden beschrieben. Für die Zwecke dieser Erläuterung bezeichnet ein Drehen "vorwärts" ein Drehen der Wahleinrichtung 62 in Uhrzeigerrichtung für das erste Rad 66, in Gegenuhrzeigerrichtung für das zweite Rad 66 und in Uhrzeigerrichtung für das dritte Rad 66. Ein Drehen "rückwärts" bezeichnet die entgegengesetzte Richtung.

Um eine verloren gegangene Kombination wiederzugewinnen, bringt ein Benutzer den Generalschlüssel 92 mit dem Schloss 60 in Verbindung, z. B. durch eine Schnapppassung, wobei die Nase 96 an der Rückseite des Schlosses 60 in die Kerbe 98 an der Vorderseite des Schlüssels 92 eingesetzt wird, wie in den 22 und 23 zu sehen ist. Der Schlüssel 92 kann alternativ über die Wahleinrichtung 62 passen und an dem Schlossgehäuse 84 oder an der vorderen Oberfläche einer Tür an einem Safe, an dem das Schloss 60 vorgesehen ist, befestigt werden. Der Benutzer dreht dann die Wahleinrichtung 62 um mehr als zwei Umdrehungen in Uhrzeigerrichtung, bis die erste Signalisierungseinrichtung 94 signalisiert, dass das erste Rad 66 in seiner Grundposition ist, und dreht dann die Wahleinrichtung 62 weiter gemäß der ersten Zahl in der Generalkombination, wobei an diesem Punkt das erste Rad in seiner Entriegelungsposition ist. Der Benutzer wiederholt diesen Vorgang für jedes Rad 66, wodurch an diesem Punkt die verloren gegangene Kombination gewählt ist.

Während ein derartiger Wiederherstellungsvorgang vorzugsweise leicht anzuwenden ist, muss eine Generalkombination lediglich Vorwärtsdrehungen enthalten und eine derartige Vorwärtsdrehung darf nicht so weit fortgesetzt werden, dass das nächste Rad 66 mitgenommen wird und aus seiner Entriegelungsposition gedreht wird.

In einer alternativen Ausführungsform zum Wiedergewinnen einer verloren gegangenen Kombination dreht der Benutzer zuerst die Wahleinrichtung 62 um eine vollständige Umdrehung, während er alle drei Signalisierungseinrichtungen 94 überwacht und alle drei Grundpositionen beachtet. Die Generalkombination wird dann mental angewandt, bevor der Benutzer beginnt, die Kombination zu wählen. Die Vorwärts- und Rückwärtsdrehung in der Generalkombination werden als Addition bzw. Subtraktion zu der bei jeder Grundposition an der Wahleinrichtung 62 gezeigten Zahl aufgefasst und die verloren gegangene Kombination wird durch den Benutzer berechnet und nicht auf der eigentlichen Wahleinrichtung 62 gefunden. Ein derartiges Verfahren ermöglicht eine größere Anzahl von Zahlen möglicher Generalkombinationen, da eine Rückwärtsdrehung und eine Vorwärtsdrehung, die weiter führen als in der vorhergehenden Ausführungsform, verwendet werden können, ohne dass die Räder 66 aus ihren Entriegelungspositionen gedreht werden.

In einer weiteren Ausführungsform besteht die Generalkombination aus Nullen. Die Signalisierungseinrichtungen 94 und die Magnete 88 werden so positioniert, dass die eigentliche Grundposition ohne eine weitere Drehung die Entriegelungsposition definiert. Ein Benutzer dreht deshalb die Wahleinrichtung 62 um zwei vollständige Umdrehungen und dreht weiter, bis die erste Signalisierungseinrichtung 94 signalisiert, dass die erste Zahl in der Kombination gefunden wurde, und wiederholt dann den Vorgang für die zweite und die dritte Zahl in der Kombination.

In einer weiteren alternativen Ausführungsform kann das Drehschloss 60 rücksetzbar sein. Die Räder 66 und der Mitnehmernocken 68 können innere und äußere Räder enthalten, die längs der Achse der Spindel 64 voneinander getrennt werden können. Die Wahleinrichtung 62 kann das innere Rad des Mitnehmernockens 68 drehen und der Mitnehmerbolzen 72 und das Laufrad 74 können an den inneren Rädern angeordnet sein, die wahlweise die äußeren Räder mit Rücksetzwahleinrichtungen drehen können. Magnete 88 können an den äußeren Rädern jeweils in einem bestimmten Winkelabstand von der Kerbe 76 vorgesehen sein, wobei dieser Abstand die Generalkombination definiert.

Während diese Erfindung im Zusammenhang mit gegenwärtig als zweckmäßig betrachteten beispielhaften Ausführungsformen beschrieben wurde, sollte klar sein, dass die Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsformen beschränkt ist, sondern dass dagegen vorgesehen ist, dass sie verschiedene Modifikationen und gleichwertige Anordnungen abdeckt, die im Erfindungsgedanken und im Umfang der beigefügten Ansprüche eingeschlossen sind.


Anspruch[de]
Kombinationsschloss,

gekennzeichnet durch

ein Gehäuse (12);

ein Verriegelungssteuerorgan, das im Gehäuse (12) wenigstens zwischen einer ersten, verriegelten Position und einer zweiten, geöffneten Position bewegt werden kann;

mehrere Kombinationsorgane, die im Gehäuse (12) durch einen Benutzer in mehreren verriegelten Positionen und wenigstens einer entriegelten Position, die einer voreingestellten Kombination entspricht, positioniert werden können, wobei die Kombinationsorgane mit dem Verriegelungssteuerorgan zusammenwirken, um eine Bewegung in die zweite geöffnete Position zu ermöglichen, wenn die Kombinationsorgane in der Entriegelungsposition positioniert sind;

ein Verriegelungsorgan, das in einem verriegelten Zustand durch das Verriegelungssteuerorgan in der ersten verriegelten Position gesichert ist und in einen entriegelten Zustand bewegt werden kann, wenn das Verriegelungssteuerorgan in der zweiten geöffneten Position ist; und

wenigstens ein Anzeigeelement, das an wenigstens dem einen Kombinationsorgan in Übereinstimmung mit einer Grundposition des einen der Kombinationsorgane angeordnet ist, wobei die Grundposition mit der voreingestellten Kombination durch eine voreingestellte Generalkombination korreliert ist.
Schloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die voreingestellte Kombination eine vom Benutzer änderbare Kombination umfasst. Schloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass

das Verriegelungssteuerorgan eine Verriegelungswelle (18) umfasst; und

jedes der mehreren Kombinationsorgane eine erste Wahleinrichtung umfasst, die wahlweise um die Verriegelungswelle (18) zwischen verriegelten Positionen und der Entriegelungsposition gedreht werden kann;

wobei die Kombinationsorgane gedreht werden können, wenn die Verriegelungswelle (18) in der ersten Verriegelungsposition ist.
Schloss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungswelle (18) in Bezug auf die ersten Wahleinrichtungen zwischen der ersten Verriegelungsposition und der zweiten geöffneten Position gleiten kann, wenn die ersten Wahleinrichtungen in der Entriegelungsposition sind. Schloss nach Anspruch 3, bei dem die voreingestellte Kombination eine vom Benutzer änderbare Kombination enthält, gekennzeichnet durch mehrere zweite Wahleinrichtungen, wobei durch eine Positionierung jeder der zweiten Wahleinrichtungen wahlweise eine entsprechende der ersten Wahleinrichtungen positioniert wird. Schloss nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede der zweiten Wahleinrichtungen wahlweise an einer entsprechenden der ersten Wahleinrichtungen in Eingriff ist, um die entsprechende erste Wahleinrichtung zu positionieren. Schloss nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch ein Rücksetzorgan, das durch den Benutzer positioniert werden kann, wobei die ersten Wahleinrichtungen längs der Verriegelungswelle (18) gleiten, um an den zweiten Wahleinrichtungen außer Eingriff zu gelangen, wenn die Verriegelungswelle (18) in der ersten Verriegelungsposition ist und die ersten Wahleinrichtungen in der Entriegelungsposition sind. Schloss nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Wahleinrichtungen zu einem Eingriff an den zweiten Wahleinrichtungen vorbelastet sind. Schloss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede der ersten Wahleinrichtungen ein Wahleinrichtungsverriegelungsorgan umfasst, das sich in einer vorbestimmten Winkelposition befindet, wenn die erste Wahleinrichtung in der Entriegelungsposition ist, wobei eine Position jedes der Anzeigeelemente einen vorbestimmten Winkelabstand von dem Wahleinrichtungsverriegelungsorgan umfasst und die Generalkombination durch den vorbestimmten Winkelabstand festgelegt ist. Schloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeelemente Magnete (46) umfassen. Schloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kombinationsorgane wenigstens ein Rad (66) und wenigstens einen Mitnehmernocken (68) umfassen, die um eine Spindel (64) zwischen der verriegelten Position und der wenigstens einen Entriegelungsposition drehbar positioniert werden können. Schloss nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Anzeigeelemente an einem eindeutigen radialen Abstand von einem Drehzentrum des Rads (66) oder des Mitnehmernockens (68) angeordnet ist. Schloss nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeelemente an dem Mitnehmernocken (68) angeordnet sind. Schloss nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeelemente Magnete (46) umfassen. Kombination aus einem Kombinationsschloss und einem Generalschlüssel,

dadurch gekennzeichnet, dass

das Kombinationsschloss umfasst:

ein Gehäuse (12);

ein Verriegelungssteuerorgan, das im Gehäuse (12) wenigstens zwischen einer ersten, verriegelten Position und einer zweiten, geöffneten Position bewegt werden kann;

mehrere Kombinationsorgane, die im Gehäuse (12) durch einen Benutzer in mehreren verriegelten Positionen und wenigstens einer entriegelten Position, die einer voreingestellten Kombination entspricht, positioniert werden können, wobei die Kombinationsorgane mit dem Verriegelungssteuerorgan zusammenwirken, um eine Bewegung in die zweite geöffnete Position zu ermöglichen, wenn die Kombinationsorgane in der Entriegelungsposition positioniert sind;

ein Verriegelungsorgan, das in der ersten verriegelten Position durch das Verriegelungssteuerorgan in einem verriegelten Zustand gesichert ist und in einen entriegelten Zustand bewegt werden kann, wenn das Verriegelungssteuerorgan in der zweiten geöffneten Position ist; und

wenigstens ein Anzeigeelement, das an wenigstens dem einen Kombinationsorgan in Übereinstimmung mit einer Grundposition des einen der Kombinationsorgane angeordnet ist, wobei die Grundposition mit der voreingestellten Kombination durch eine voreingestellte Generalkombination korreliert ist; und

dass der Generalschlüssel umfasst:

zweite Anzeigeelemente, wovon jedes mit einem entsprechenden der ersten Anzeigeelemente in Verbindung steht, wodurch ein Paar aus Anzeigeelementen gebildet wird;

wobei jedes Paar aus Anzeigeelementen einen Magneten (46) und einen Sensor (50) umfasst;

wobei die Kombination aus Kombinationsschloss und Generalschlüssel ferner mehrere Signalisierungseinrichtungen (52) umfasst, wobei jede Signalisierungseinrichtung (52) am Kombinationsschloss oder am Generalschlüssel angeordnet ist und mit dem Sensor (50) eines entsprechenden Paars der Paare aus Anzeigeelementen in Verbindung steht;

wobei jede der Signalisierungseinrichtungen (52) dem Benutzer anzeigt, ob sich der Sensor (50) des entsprechenden Paars der Paare in der Nähe des Magneten (46) des entsprechenden Paars der Paare befindet.
Kombination aus einem Kombinationsschloss und einem Generalschlüssel nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die voreingestellte Kombination eine vom Benutzer änderbare Kombination umfasst. Kombination aus einem Kombinationsschloss und einem Generalschlüssel nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Anzeigen Magnete (46) und die zweiten Anzeigen Sensoren (50) umfassen. Kombination aus einem Kombinationsschloss und einem Generalschlüssel nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalisierungseinrichtungen an dem Generalschlüssel angeordnet sind. Kombination aus einem Kombinationsschloss und einem Generalschlüssel nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalisierungseinrichtungen (52) LEDs umfassen. Kombinationsschloss,

gekennzeichnet durch

ein Gehäuse (12);

eine Verriegelungswelle (18), die in dem Gehäuse (12) zwischen wenigstens einer ersten Verriegelungsposition und einer zweiten geöffneten Position gleiten kann;

mehrere erste Wahleinrichtungen, die durch einen Benutzer um die Verriegelungswelle (18) in mehrere verriegelte Positionen und wenigstens eine Entriegelungsposition, die einer voreingestellten Kombination entspricht, gedreht werden können, wobei die ersten Wahleinrichtungen mit der Verriegelungswelle (18) zusammenwirken, um ein Gleiten der Verriegelungswelle (18) in die zweite geöffnete Position zu ermöglichen, wenn die ersten Wahleinrichtungen in der Entriegelungsposition positioniert sind;

ein Verriegelungsorgan, das in der ersten verriegelten Position durch die Verriegelungswelle (18) in einem verriegelten Zustand gesichert ist und in einen entriegelten Zustand bewegt werden kann, wenn die Verriegelungswelle (18) in der zweiten geöffneten Position ist; und

wenigstens ein Anzeigeelement, das an wenigstens einer der ersten Wahleinrichtungen in Übereinstimmung mit einer Grundposition der ersten Wahleinrichtung angeordnet ist, wobei die Grundposition mit der voreingestellten Kombination durch eine voreingestellte Generalkombination korreliert ist.
Schloss nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die voreingestellte Kombination eine vom Benutzer änderbare Kombination umfasst. Schloss nach Anspruch 21, gekennzeichnet durch mehrere zweite Wahleinrichtungen, wobei eine Positionierung jeder der zweiten Wahleinrichtungen wahlweise eine entsprechende der ersten Wahleinrichtungen positioniert. Schloss nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass jede der zweiten Wahleinrichtungen wahlweise an einer entsprechenden der ersten Wahleinrichtungen in Eingriff gelangt, um die entsprechende erste Wahleinrichtung zu positionieren. Schloss nach Anspruch 23, gekennzeichnet durch ein Rücksetzorgan, das durch den Benutzer positioniert werden kann, um zu bewirken, dass es längs der Verriegelungswelle (18) gleitet, um den Eingriff an den zweiten Wahleinrichtungen zu lösen, wenn die ersten Wahleinrichtungen in der Entriegelungsposition sind und die Verriegelungswelle (18) in der ersten Verriegelungsposition ist. Schloss nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Wahleinrichtungen zu einem Eingriff an den zweiten Wahleinrichtungen vorbelastet sind. Schloss nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Wahleinrichtungen ein Wahleinrichtungsverriegelungsorgan umfassen, das sich an einer vorbestimmten Winkelposition befindet, wenn die erste Wahleinrichtung in der Entriegelungsposition ist, wobei eine Position jedes der Anzeigeelemente einen vorbestimmten Winkelabstand von dem Wahleinrichtungsverriegelungsorgan umfasst und wobei die Generalkombination durch den vorbestimmten Winkelabstand festgelegt ist. Schloss nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeelemente Magnete (46) umfassen. Kombinationsschloss,

gekennzeichnet durch

ein Gehäuse (12);

einen Hebel (80), der in dem Gehäuse zwischen wenigstens einer ersten Verriegelungsposition und einer zweiten geöffneten Position schwenkbar ist;

einen Mitnehmernocken (68), der um eine Spindel (64) gedreht werden kann und mit einer Wahleinrichtung drehbar verbunden ist, wobei die Wahleinrichtung durch einen Benutzer gedreht werden kann;

wenigstens ein erstes Rad, das wahlweise in Reaktion auf die Drehung des Mitnehmernockens (68) in mehreren verriegelten Drehpositionen und wenigstens einer Entriegelungsdrehposition, die einer voreingestellten Kombination entspricht, um die Spindel (64) gedreht werden kann, wobei das Rad und der Mitnehmernocken (68) mit dem Hebel (80) zusammenwirken, um ein Schwenken des Hebels (80) in die zweite geöffnete Position zu ermöglichen, wenn das Rad und der Mitnehmernocken in der Entriegelungsposition positioniert sind;

ein Verriegelungsorgan, das in der ersten verriegelten Position durch den Hebel (80) in einem verriegelten Zustand gesichert ist und in einen entriegelten Zustand bewegt werden kann, wenn der Hebel (80) in der zweiten geöffneten Position ist; und

wenigstens ein Anzeigeelement, das an dem Mitnehmernocken (68) oder dem wenigstens einen Rad in Übereinstimmung mit einer Grundposition angeordnet ist, wobei die Grundposition mit der voreingestellten Kombination durch eine voreingestellte Generalkombination korreliert ist.
Kombinationsschloss nach Anspruch 28, gekennzeichnet durch wenigstens ein zweites Rad, wobei das erste Rad durch den Mitnehmernocken (68) gedreht wird und das zweite Rad durch das erste Rad gedreht wird. Kombinationsschloss nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Anzeigeelemente in einem eindeutigen radialen Abstand von einem Drehzentrum des Rads (66) oder des Mitnehmernockens (68) angeordnet ist. Kombinationsschloss nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigen an dem Mitnehmernocken (68) angeordnet sind. Kombinationsschloss nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeelemente Magnete (46) umfassen. Kombinationsschloss nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsorgan ein Schließband (86) umfasst. Kombinationsschloss,

gekennzeichnet durch

ein Mittel zum Verriegeln und Entriegeln des Schlosses;

mehrere Mittel zum Ausführen einer voreingestellten Kombination des Schlosses, das durch einen Benutzer in mehreren verriegelten Positionen und wenigstens einer Entriegelungsposition, die der voreingestellten Kombination entspricht, positioniert werden kann, wobei die Mittel zum Ausführen einer voreingestellten Kombination des Schlosses mit dem Mittel zum Verriegeln und Entriegeln des Schlosses zusammenwirken, um das Entriegeln zu ermöglichen, wenn die Mittel zum Ausführen der voreingestellten Kombination in der Entriegelungsposition positioniert sind; und

wenigstens ein Mittel zum Anzeigen einer Grundposition, das an wenigstens einem der Mittel zum Ausführen einer voreingestellten Kombination angeordnet ist, wobei die Grundposition mit der voreingestellten Kombination durch eine voreingestellte Generalkombination korreliert ist.
Kombinationsschloss nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zum Verriegeln und Entriegeln des Schlosses eine Verriegelungswelle (18) und einen Verriegelungsmechanismus umfasst. Kombinationsschloss nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Mittel zum Ausführen einer voreingestellten Kombination des Schlosses eine Wahleinrichtung umfasst, die durch den Benutzer gedreht werden kann. Kombinationsschloss nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Mittel zum Anzeigen der Grundposition einen Magnet (46) umfasst. Kombinationsschloss nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zum Verriegeln und Entriegeln des Schlosses einen Hebel (80) und ein Schließband (86) umfasst. Kombinationsschloss nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Ausführen einer voreingestellten Kombination einen Mitnehmernocken (68) und wenigstens ein Rad (66) umfassen.






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