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Dokumentenidentifikation DE60128231T2 27.12.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001302571
Titel Spinnring für eine Ringspinnmaschine und Verfahren zur dessen Herstellung
Anmelder Kanai Juyo Kogyo Co. Ltd., Itami, Hyogo, JP
Erfinder Kusakari, Ryohei, Nishinomiya City, Hyogo Pref., JP;
Hamaguchi, Masamichi, Nishinomiya City, Hyogo Pref., JP;
Kobayashi, Naohumi, Itami City, Hyogo Pref., JP;
Nariyama, Yoshihumi, Hirakata City, Osaka Pref., JP
Vertreter Patentanwälte Westphal Mussgnug & Partner, 78048 Villingen-Schwenningen
DE-Aktenzeichen 60128231
Vertragsstaaten CH, DE, IT, LI
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 11.10.2001
EP-Aktenzeichen 013086871
EP-Offenlegungsdatum 16.04.2003
EP date of grant 02.05.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.12.2007
IPC-Hauptklasse D01H 7/60(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf einen Spinnring zur Verwendung in Ringspinnmaschinen und Ringswinnmaschinen und ein Verfahren zur Herstellung desselben.

Herkömmlich ist ein in Ringspinnmaschinen verwendeter Spinnring bekannt, bei dem ein zylinderförmiges Rohmaterial einer Bearbeitung durch Ausstanzung unterzogen wird, um ein Ringflanschteil und ein Befestigungsteil in einem Stück auszuformen, wie auch einer, der zum Beispiel in der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 16208/1965 beschrieben ist und als Ganzes aus einem Stahlblech ausgeformt ist in Hinsicht auf eine Automatisierung von Fertigungsverfahren, verbesserte Genauigkeit, Kostenreduktion, Gewichtsreduktion oder Ähnliches, und einer, der zum Beispiel in der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 47768/1994 beschrieben ist, und bei dem ein Ringflanschteil, das gleitend in Kontakt steht mit einer ringförmigen Laufkatze aus Keramik ausgeformt wird und zum Zweck einer verbesserten Widerstandsfähigkeit gegenüber Abnutzung passend an einem Halsbereich eines Ringkörpers befestigte ist.

20 zeigt einen in der oben genannten japanischer Patentveröffentlichung Nr. 16208/1965 beschriebenen Spinnring 1300. In diesem Beispiel wird ein integrierter Spinnring 1300, der aus einem Ringflanschteil 1301 und ein Befestigungsteil 1302 besteht, durch Stanzen einer Scheibe aus einem Bandstahl unter Verwendung einer Stanzpresse und durch Pressen der Scheibe unter Verwendung einer Presse und einer rotierenden Spindel ausgeformt. Der Spinnring 1300 wird in einen Ringhalter eingepasst und an einer Ringspinnmaschine befestigt.

Die 21 zeigt auch einen Spinnring 1400, der in der oben genannten japanischer Patentveröffentlichung Nr. 47768/1994 beschrieben ist. In diesem Beispiel wird ein Ringflanschteil 1401, das gleitend mit ein ringförmige Laufkatze in Kontakt steht, mit eine Aussparung oder einem gestuften Teil aus Keramik ausgeformt, die auf einer Unterseite davon zur Verfügung gestellt werden, und in einen Ringhalsteil 1403 von einem Ringkörper 1402 eingepasst, welcher aus Kohlenstoffstahl, einer Leichtmetalllegierung oder Kunststoff ausgeformt wird und mittels eines Klebemittels verbunden und fixiert wird.

Für den oben erwähnten herkömmlichen, aus einem zylindrisch geformten Rohmaterial mittels Ausstanzung ausgeformten Spinnring ist es schwierig, Genauigkeit auf einem Ringflanschteil zu erhalten, das angepasst ist, um gleitend in Kontakt mit einer ringförmigen Laufkatze zu stehen, und das Ringflanschteil kann in seiner Widerstandsfähigkeit gegenüber Abnutzung nicht leicht verbessert werden, während die Materialkosten niedrig gehalten werden. Im Gegensatz dazu ist es im Falle des Ausformens eines Spinnrings aus einem Stahlblech, wie oben in der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 16208/1965 beschrieben und der Befestigung eines Ringflanschteils an einem Ringkörper, der aus einem separaten Material ausgeformt wird, wie in der oben genannten japanischen Patentveröffentlichung Nr. 47768/1994 beschrieben, relativ leicht Genauigkeit auf einem Ringflanschteil zu erzielen und die Widerstandsfähigkeit gegenüber Abnutzung in dem Ringflanschteil zu verbessern.

Da ein in einem Stück ausgeformter Spinnring, wie in der oben genannten japanischer Patentveröffentlichung Nr. 16208/1965 beschrieben, jedoch komplex ist im Fertigungsverfahren selbst bei der Automatisierung, was zu hohen Herstellungdkosten führt, und der ausgeformt wird durch Biegen eines Stahlblechs, so dass ein Ringflanschteil zur Verbindung mit einer ringförmige Laufkatze ein freies Ende aufweist an dem Ende einer Unterseite davon, wird dabei ein Problem verursacht, dass, wenn die ringförmige Laufkatze gleitend auf dem Ringflanschteil läuft, das Ringflanschteil leichte Vibrationen verursacht, die zu unregelmäßigen Vibrationen sowohl in der ringförmigen Laufkatze wie auch dem Ringflanschteil führen, die in einr Verkügung der Lebensdauer und häufigem Auftreten von Reißen des Garns mit niedrigerer Produktivität resultieren.

Auch in dem Fall des in der oben genannten japanischen Patentveröffentlichung Nr. 47768/1994 beschriebenen Spinnrings, bei dem das Ringflanschteil, angepasst für gleitenden Kontakt mit einer ringförmigen Laufkatze, als Ganzes aus einem separaten Material ausgeformt wird und passend an einem Halsbereich auf einer Ringkörperseite befestigt wird, weist ein Passteil, bei dem das Ringflanschteil und der Halsbereich zusammenpassen einen kleinen Kontaktbereich auf, und so wird ein Problem verursacht, dass eine Last oder ein Stoß, die zum Zeitpunkt der Befestigung und Entfernung einer ringförmigen Laufkatze angewandt werden, und Vibrationen oder Stöße zum Zeitpunkt des Laufens der ringförmigen Laufkatze, die Passung des Ringflanschteils und des Halsbereichs erweitern, so dass es ermöglicht wird, dass das Ringflanschteil beim Laufen einer ringförmigen Laufkatze auf dem Halsbereich rotiert und bewirkt wird, dass sich das Ringflanschteil vom Halsbereich trennt, was zur Unfähigkeit der Drehung führt.

CH-A-111536 offenbart einen Spinnring, der die Merkmale des vorab kennzeichnenden Teils gemäß Anspruch 1 aufweist.

Die Erfindung ist erdacht worden für die Zwecke, um das oben erwähnte Problem zu lösen, und hat zum Ziel, einen Spinnring zur Verfügung zu stellen, bei dem ein Ringflanschteil in der Genauigkeit und in der Widerstandsfähigkeit gegenüber Abnutzung verbessert werden kann und kein Problem damit verbunden ist, dass leichte Vibrationen, die möglicherweise zur Zeit des Laufens einer ringförmigen Laufkatze auf dem Ringflanschteil erzeugt werden bewirken, dass eine ringförmige Laufkatze und das Ringflanschteil anormaler Abnutzung und damit einer Verkürzung in der Lebensdauer unterliegen und dass das Reißen von Garn häufig erzeugt wird mit der Folge verringerter Produktivität und der frei ist von einer Rotation des Ringflanschteils beim Laufen einer ringförmigen Laufkatze, die resultiert aus einem Abfallen des Ringflanschteils, das Ergebnisse ist von Last und Stoß zum Zeitpunkt des Montierens und aus einer Ablösung der ringförmigen Laufkatze und aus einer Unfähigkeit des Drehens, verursacht durch das Abfallen von dem Ringflanschteil, und ein Verfahren, diesen herzustellen.

Auf Grundlage der Kenntnis, dass in einem Spinnring, der ein Ringflanschteil umfasst, das eine Spur für das Laufen einer ringförmigen Laufkatze in einem Zustand gleitenden Kontakts zur Verfügung stellt, und ein Befestigungsteil, das auf einer Ringschiene oder einem Ringhalter montiert ist, die Ausformung des Spinnrings durch Einpassen und Befestigen einer Vielzahl von Einheiten vorteilhaft ist bei der Verbesserung des Ringflanschteils in der Genauigkeit und der Widerstandsfähigkeit gegenüber Abnutzung und dass in Bezug auf die Ausformung des Spinnrings durch Einpassen und Befestigen einer Vielzahl von Einheiten, da dimensionale und strukturmäßige Genauigkeiten ausdrücklich für eine Lauffläche der Laufkatze auf einer inneren peripheren Seite des Ringflanschteils gefordert werden, Festigkeit in der Passung und der Befestigung leicht sicherzustellen ist, wenn ein Teilbereich auf der inneren peripheren Seite zur Ausformung der Lauffläche der Laufkatze eine separate Einheit ist oder wenn der Teilbereich auf der inneren peripheren Seite zur Ausformung der Lauffläche der Laufkatze eine separate Einheit und ein Teilbereich auf einer äußeren peripheren Seite zur Ausformung der Lauffläche der Laufkatze ausgeformt wird aus einer Einheit, die ein Bestandteil des Befestigungsteils ist anstatt des ganzen Ringflanschteils, stellt die Erfindung einen Spinnring zur Verfügung, bei dem das Ringflanschteil in zwei innere und äußere Abschnitte eingeteilt ist und aus einem inneren Flansch und einem äußeren Flansch besteht, und der innere Flansch angepasst ist auf und befestigte mit einer innere peripheren Seite des äußeren Flansches um in diesen integriert zu werden und ein Verfahren, diesen herzustellen.

Auf diese Weise ist der Spinnring entsprechend der Erfindung ein solcher, der mit einem Ringflanschteil ausgestattet ist, das es einer ringförmigen Laufkatze ermöglicht, darauf in einem Zustand gleitenden Kontakts zu laufen, wobei das Ringflanschteil aus einem inneren Flansch und einem äußeren Flansch zusammengesetzt ist, der innere Flansch ausgeformt ist mit einer Lauffläche für die Laufkatze, die ausgeformt wird durch Zurückfalten eines inneren peripheren Teils einer torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial in Richtung einer äußeren peripheren Seite des Rohmaterials, wobei diese Lauffläche auf einer zurückgefalteten inneren peripheren Seite des Rohmaterials angeordnet ist und angepasst ist, um gleitend in Kontakt zu treten mit einem Fußteil einer ringförmigen Laufkatze, wobei der innere Flansch weiterhin ein Passteil umfasst, das auf der äußeren peripheren Seite des Rohmaterials angeordnet ist, um auf den äußeren Flansch zu passen, wobei der äußere Flansch in einem Stück mit einem Befestigungsteil ausgeformt ist, das mit einer Ringschiene oder einem Ringhalter verbunden ist durch einen Halsbereich und auf einer inneren peripheren Seite davon mit einem Passteil zur Verfügung gestellt wird, das angepasst ist, um auf den inneren Flansch zu passen, wobei der innere Flansch und der äußere Flansch zusammenpassen und durch ein Befestigungsmittel mit einander verbunden werden, dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Flansch auf einer äußeren peripheren Seite davon zur Verfügung gestellt wird mit einem Eingriffsteil, das angepasst ist, um in das Fußteil der ringförmigen Laufkatze einzugreifen und der äußere Flansch so ausgeführt ist, dass ein Teil einer oberen Oberfläche auf einer inneren peripheren Seite davon über einen gesamten Umfang hinweg weggestanzt ist und eine obere, innere periphere Oberfläche in der Form gestuft ist.

Ein torusförmige Scheibe aus Rohmaterial, die den inneren Flansch ausbildet, wird vorzugsweise durch Stanzen eines bandförmigen oder gewickelten Blechmaterials wie Stahlblech, Stahllegierungsblech oder Ähnliches ausgeformt, und der äußere Flansch wird ausgeformt durch Ausstanzung oder Walzen eines zylindrisch geformten Rohmaterials aus Eisenmaterialien wie Kohlenstoffstahl, Legierungsstahl oder Ähnlichem oder Nichteisenmetallmaterialien wie Aluminium, Aluminiumlegierung oder Ähnlichem.

Das oben erwähnte Befestigungsmittel ist von einer festen Ausführungsform wie zum Beispiel Presspassung, Abdichten, Schrumpfpassung, Schweißen oder Verklebung oder von einer abnehmbaren Ausführungsform wie zum Beispiel Presspassung, Schraubverbindung oder elastischem Einspannen. Klebemittel vom Typ Polymerisation/Kondensation wie Epoxidharz, Phenolharz, Cyanocrylat oder Ähnliches sind als Klebemittel geeignet.

Der oben erwähnte Spinnring ist auf leichte Weise verbessert in seinen dimensionalen und strukturmäßigen Genauigkeiten und es ist möglich, eine Lauffläche der Laufkatze von hoher Genauigkeit auszuformen und nur einen inneren Flansch aus einem separaten Material auszuformen, um die Widerstandsfähigkeit gegenüber Abnutzung zu verbessern, weil das Ringflanschteil aus einem inneren Flansch gebildet wird, der ausgeformt wird durch Zurückfalten eines inneren peripheren Teils einer torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial in Richtung des äußeren Umfangs des Rohmaterials und auf dem eine Lauffläche der Laufkatze ausgeformt wird, und durch Ausformen eines äußeren Flansches in einem Stück mit einem Befestigungsteil, und Ausformen eine Teils der Lauffläche der Laufkatze auf der innere peripheren Seite, für die dimensionale und strukturmäßige Genauigkeiten ausdrücklich gefordert sind, die ausgeformt werden können aus einem Blechmaterial, wie zum Beispiel Stahlblech oder Ähnlichem, durch Bearbeitung durch Pressen oder Ähnlichem, als innerer Flansch getrennt von einem Ringkörper, der das Befestigungsteil umfasst.

Dementsprechend kann das Ringflanschteil in der Genauigkeit und der Widerstandsfähigkeit gegenüber Abnutzung verbessert werden, und darüber hinaus wird das Problem beseitigt, dass möglicherweise zur Zeit des Laufens einer ringförmigen Laufkatze auf dem Ringflanschteil erzeugte leichte Vibrationen bewirken, dass eine ringförmige Laufkatze und das Ringflanschteil anormaler Abnutzung unterliegen, die zu einer Verkürzung der Lebensdauer führen, und dass häufig ein Reißen des Garns erzeugt wird auf Grund von anormalerem Laufen der ringförmigen Laufkatze und auf diese Weise die Produktivität vermindert wird. Es ist auch möglich, ein beabsichtigtes Ziel zu erreichen, einen Spinnring zur Verfügung zu stellen, der frei ist von einer Rotation des Ringflanschteils beim Laufen einer ringförmigen Laufkatze, die sich ergibt aus dem Abfallen des Ringflanschteils, das resultiert aus einer Belastung und einem Stoß, die zum Zeitpunkt der Anbringung und der Entfernung der ringförmigen Laufkatze aufgebracht wurden und der Unfähigkeit zur Rotation, bewirkt durch ein Abfallen des Ringflanschteils. Auch kann eine Freiheit in der Konstruktion der Passung eines inneren Flansches und eines äußeren Flansches einen Spinnring mit formbeständiger Passung und Befestigung hervorbringen. Auch ist es in diesem Fall erwünscht, ein synthetisches Harzklebemittel wie Epoxidharz, das ein durch Wärme aushärtendes Harz ist, in eine Einkehlung zu füllen, die auf der oberen Oberfläche des Ringflanschteils ausgeformt wird und einen Querschnitt von zum Beispiel einem inversen Kegelstumpf auweist, und es ist auf diese Weise möglich, die Ansammlung von Fremdstoffen in der Einkehlung zu verhindern und die Befestigung des inneren Flansches und des äußeren Flansches weiterhin zu verstärken.

Auch kann der Spinnring so hergestellt werden, dass der innere Flansch mit einer gekrümmten Oberfläche mit festgelegter Form ausgeformt wird, die ausgeformt wird durch Zurückfalten eines inneren peripheren Teils einer torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial in Richtung einer äußeren peripheren Seite des Rohmaterials und Biegen des inneren peripheren Teils des zurück gefalteten Rohmaterials nach oben, das auf dem gekrümmten, inneren peripheren Teil angeordnet ist, um eine Lauffläche für die Laufkatze zu definieren. Im diesem Fall kann die Lauffläche der Laufkatze im Inneren zu einer optionalen gekrümmten Oberfläche ausgeformt werden und wird weiterhin in den dimensionalen und strukturmäßigen Genauigkeiten verbessert.

Wenn die torusförmige Scheibe aus Rohmaterial in einem Zustand, in welchem der innere periphere Teil der Scheibe aus Rohmaterial, der zurück gefaltet ist, weiter aufwärts gebogen wird, zu einer Oberfläche gemacht wird, auf der ein Fußteil einer ringförmigen Laufkatze laufen gelassen wird, anstatt dem Fall, in dem die torusförmige Scheibe aus Rohmaterial in einem zurück gefalteten Zustand zu einer Oberfläche gemacht wird, auf der ein Fußteil einer ringförmigen Laufkatze laufen gelassen wird, kann eine gekrümmte Oberfläche mit hohen dimensionalen und strukturmäßigen Genauigkeiten als die Oberfläche ausgeformt werden, auf der ein Fußteil einer ringförmigen Laufkatze laufen soll.

Auch in diesem Fall ist es, um eine Ansammlung von Fremdstoffen in dieser Einkehlung zu verhindern, die oberhalb des Passteils ausgeformt wird und einen Querschnitt von zum Beispiel einem inversen Kegelstumpf aufweist, und um weiterhin die Befestigung des inneren Flansches und des äußeren Flansches zu verstärken, wünschenswert, dass ein synthetisches Harzklebemittel wie Epoxidharz, das ein durch Wärme aushärtendes Harz ist, oder Ähnliches in die Einkehlung gefüllt wird.

Im Spinnring ist die Ausgestaltung zum Sicherstellen einer zusammen passenden Oberfläche, wo der innere Flansch und der äußere Flansch zu einander angepasst und mit einander verbunden sind und die Verbindung dauerhaft machen zu bevorzugen, zum Beispiel eine, in welcher der innere Flansch so konstruiert ist, dass ein oberer Teil von zwei überlappenden oberen und unteren Teilen des auf diese Weise zurück gefalteten Rohmaterials größer ist als ein unterer Teil und ein äußerer peripherer Teil gestuft ist, um das Passteil zur Verfügung zu stellen, das angepasst ist, um auf den äußeren Flansch zu passen, wobei die gestufte, obere innere periphere Oberfläche des äußeren Flansches das Passteil definiert das auf den inneren Flansch angepasst ist, und das durch den gestuften, äußeren peripheren Teil des inneren Flansches definierte Passteil und das durch die gestufte, obere innere periphere Oberfläche des äußeren Flansches definierte Passteil zusammen passen.

In diesem Fall verstärkt die gegenseitige Passung der gestuften Passteile des inneren Flansches und der gestuften Passteile des äußeren Flansches die Verbindung des inneren Flansches und des äußeren Flansches, die durch das Einpassen und Befestigen der beiden bewirkt wird.

Auch kann die Ausgestaltung für das Sicherstellen einer zusammen passenden Oberfläche, wo der innere Flansch und der äußere Flansch angepasst und mit einander verbunden sind und die Verbindung dauerhaft machen eine sein, bei der der innere Flansch so konstruiert ist, dass überlappende obere und untere Teile des auf diese Weise zurück gefalteten Rohmaterials einen Spalt aufweisen, der eine elastische Deformation an äußeren peripheren Teilen davon ermöglicht und der elastische, äußere periphere Teil das Passteil definiert, das angepasst ist, um auf den äußeren Flansch zu passen, eine Einkehlung im äußeren Flansch unterhalb eines weg gestanzten Teils der oberen, inneren peripheren Oberfläche zur Verfügung gestellt wird, und der mit der Einkehlung ausgeführte Teil das Passteil definiert, das angepasst ist, um in den inneren Flansch eingepasst zu werden, und das durch den elastischen, äußeren peripheren Teil des inneren Flansches definierte Passteil und die Einkehlung unterhalb des weg gestanzten Teils der oberen, inneren peripheren Oberfläche des äußeren Flansches zusammen passen.

In diesem Fall ist der elastische, äußere periphere Teil, der das Passteil des inneren Flansches bildet, mittels einer Presspassung oder einer Schrumpfpassung mit elastischen Kräften fest eingepasst in und befestigt mit der Einkehlung, welche das Passteil des äußeren Flansches bildet.

Auch ist die Ausgestaltung zur Verhinderung der Ablösung des inneren Flansches vom äußeren Flansch zu bevorzugen, zum Beispiel eine, bei der der innere Flansch so konstruiert ist, dass überlappende obere und untere Teile des auf diese Weise zurück gefalteten Rohmaterials das Passteil definieren, das angepasst ist, um auf den äußeren Flansch zu passen, wobei die obere, innere periphere Oberfläche des äußeren Flansches das Passteil definiert das auf den inneren Flansch angepasst ist, wobei eine äußere periphere Oberfläche eines oberen Teils oberhalb des Passteils des inneren Flansches beziehungsweise eine innere periphere Oberfläche vom weg gestanzten Teil des äußeren Flansches gegenüber liegend zur äußeren peripheren Oberfläche nach oben und nach innen gerichtet geneigt sind mit einer Neigung von 3° bis 12°, und das durch den äußeren peripheren Teil des inneren Flansches definierte Passteil und das durch die gestufte, obere, innere periphere Oberfläche des äußeren Flansches definierte Passteil zusammen passen.

Auf diese Weise sind die äußere periphere Oberfläche des oberen Teils auf dem inneren Flansch beziehungsweise die innere periphere Oberfläche des weg gestanzten Teils des äußeren Flansches mit einer Neigung von 3° bis 12° nach oben und nach innen gerichtet geneigt, wodurch das Eingreifen der Passteile sichergestellt werden kann und frei von Ablösung sein kann, sogar wenn die Befestigung der befestigenden Maßnahmen, wie zum Beispiel Schrumpfpassung oder Ähnliches gelockert wird. In diesem Fall ist, wenn die Neigung geringer ist als 3°, die Befestigung ungenügend, und wenn die Neigung 12° übersteigt, ist die Passung schwierig.

Auch sind die Ausgestaltung für das Sicherstellen einer zusammen passenden Oberfläche, wo der innere Flansch und der äußere Flansch angepasst und mit einander befestigt sind und die Herstellung der Verbindung durch Verklebung eine bevorzugte ist, in der der innere Flansch so konstruiert ist, dass überlappende obere und untere Teile des auf diese Weise zurück gefalteten Rohmaterials das Passteil definieren, das angepasst ist, um auf den äußeren Flansch zu passen, wobei die obere, innere periphere Oberfläche des äußeren Flansches das Passteil definiert das auf den inneren Flansch angepasst ist, wobei eine äußere periphere Oberfläche eines oberen Teils oberhalb des Passteils des inneren Flansches beziehungsweise eine innere periphere Oberfläche vom weg gestanzten Teil des äußeren Flansches gegenüber liegend zur äußeren peripheren Oberfläche nach oben und nach innen gerichtet geneigt ausgeformt sind mit einer Neigung von 10° bis 15°, wobei ein maximaler Durchmesse E des oberen Teils des inneren Flansches und ein minimaler Durchmesser C des weg gestanzten Teils eine Beziehung E ≤ C aufweisen und eine Aussparung zwischen den Passteilen ausgeformt ist und das durch den äußeren peripheren Teil des inneren Flansches definierte Passteil und das durch die gestufte, obere, innere periphere Oberfläche des äußeren Flansches definierte Passteil zusammen passen und ein Klebstoff in die Aussparung zwischen den Passteilen gefüllt und ausgehärtet ist. Klebemittel vom Typ Polymerisation/Kondensation wie zum Beispiel Epoxidharz, Phenolharz, Cyanocrylat oder Ähnliches werden auf geeignete Weise als Klebemittel verwendet.

In diesem Fall sind der innere Flansch und der äußere Flansch in einem Stück miteinander befestigt durch die Passung der gestuften Passteile und die Verfestigung von einem Klebemittel, das in die Aussparung zwischen den Passteilen gefüllt ist, und ein Abfallen des inneren Flansches wird verhindert durch die festklemmende Wirkung des Klebeharzes, wenn dieses verfestigt ist.

Der Spinnring entsprechend der Erfindung ist einfach in seinem Fertigungsverfahren und niedrig in den Herstellungskosten, weil das Ringflanschteil aus dem inneren Flansch und dem äußeren Flansch besteht und der innere Flansch in einem kontinuierlichen Arbeitsgang aus einem Stahlblech ausgeformt werden kann.

Ein Verfahren, einen Spinnring herzustellen, der einen inneren Flansch aufweist, in dem ein innerer peripherer Teil einer torusförmige Platte aus Rohmaterial in Richtung einer äußeren peripheren Seite zurück gefaltet wird und eine Lauffläche der Laufkatze auf der innere peripheren Seite ausgeformt wird, die auf eine Weise zurück gefaltet wird, dass sie es einem Fußteil einer ringförmigen Laufkatze ermöglicht, gleitend damit in Kontakt zu treten, ist eines, in dem der innere Flansch in eine vorherbestimmte Form schrittweise ausgeformt wird durch den Schritt, ein dünnes Blechmaterial zu stanzen, um eine ringförmig Scheibe aus Rohmaterial auszuformen, den Ausformungsschrit des durch Entgratung vorbereiteten Lochs durch Stanzen eines zentralen Teils der ringförmigen Scheibe aus Rohmaterial, um eine torusförmige Scheibe aus Rohmaterial auszuformen, den Entgratungsschritt des aufrecht Biegens eines inneren peripheren Teils der torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial in der Art eines Flansches, den Zurückfaltungsschritt des Zurückfaltens des gekrümmten, inneren peripheren Teils des torusförmigen Rohmaterials in Richtung eines äußeren Umfangs des Rohmaterials, um dieses senkrecht auf dem äußeren Umfang zu überlappen, um in dem zurück gefalteten Zustand eine Lauffläche für die Laufkatze auf dem inneren peripheren Teil auszuformen, und den Ablängschritt des Stanzens des torusförmigen Rohmaterials, auf dem die Lauffläche der Laufkatze durch den Zurückfaltungsschritt ausgeformt ist, zu einer vorherbestimmten Abmessung des äußeren Durchmessers, wobei der äußere Flansch in einem Stück mit dem Befestigungsteil in einem Stück ausgeformt wird aus einem zylindrisch geformten Rohmaterial durch Ausstanzung oder Walzen, und der auf diese Weise geformte innere Flansch integriert mit einem Passteil verbunden wird, welches auf einer inneren peripheren Seite des äußeren Flansches ausgeformt ist, durch Presspassung, Schrumpfpassung, Schweißen oder Verklebung.

Vorzugsweise umfasst das Verfahren weiterhin den Schritt, den zurück gefalteten, inneren peripheren Teil des Rohmaterials aufwärts zu biegen, um eine gekrümmte Oberfläche von festgelegter Form auszuformen, die eine Lauffläche der Laufkatze auf dem gebogenen inneren peripheren Teil definiert. In diesem Fall wird es bevorzugt, das ein synthetisches Harzklebemittel wie Epoxidharz, welches ein durch Wärme aushärtendes Harz ist, in eine Einkehlung gefüllt wird, welche auf einer oberen Oberfläche des Ringflanschteils ausgeformt ist und einen Querschnitt von zum Beispiel einem inversen Kegelstumpf aufweist. Dadurch ist es möglich, Fremdkörper daran zu hindern, dass sie sich in der Einkehlung ansammeln und die Befestigung des inneren Flansches und des äußeren Flansch fester auszuführen.

Beim Verfahren einen Spinnring herzustellen, ist ein Blechmaterial, das eine torusförmige Scheibe aus Rohmaterial für einen inneren Flansch ergibt, vorzugsweise ein bandförmiges oder gewickeltes Blechmaterial wie Stahlblech, Legierungsstahlblech oder Ähnliches, und ein zylindrisch geformtes Rohmaterial für einen äußeren Flansch ist vorzugsweise ein Eisenmaterial wie Kohlenstoffstahl, Legierungsstahl oder Ähnliches, oder ein Nichteisenmetallmaterial wie Aluminium, Aluminiumlegierung oder Ähnliches. Auch Klebemittel vom Typ Polymerisation/Kondensation wie Epoxidharz, Phenolharz, Cyanocrylat oder Ähnliches sind geeignet als Klebemittel in dem Fall, in dem die Befestigung durch Verklebung bewirkt wird.

Die obigen und weitere Ziele, Merkmale und Vorzüge der Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung offensichtlich, die in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen zu lesen ist.

Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden jetzt nur auf dem Weg von Beispielen beschrieben, mit Verweis auf die begleitenden Zeichnungen, in denen:

1 eine Ansicht im Querschnitt ist, die einen Teil eines Spinnrings entsprechend einer ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt;

2 eine Ansicht im Querschnitt ist, die ein Teil von einem inneren Flansch eines Spinnrings entsprechend der ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt;

3 eine Ansicht im Querschnitt ist, die einen Teil von einem äußeren Flansch eines Spinnrings entsprechend der ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt;

4 eine Draufsicht ist, die einen Teil eines Bandstahls im Arbeitsgang der Ausformung des Rohmaterials zeigt bei der Herstellung des inneren Flansches des Spinnrings entsprechend der ersten Ausführungsform der Erfindung;

5 die Ansichten in den Querschnitten A bis G zeigt, die einen Teil eines Bandstahls in den entsprechenden Arbeitsgängen der Herstellung des inneren Flansches des Spinnrings entsprechend der ersten Ausführungsform der Erfindung zeigen;

6 eine Endansicht ist, die ein Ringflanschteil von einem Spinnring in einer Abwandlung der ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt;

7 eine Endansicht ist, die ein Ringflanschteil von einem Spinnring in einer weiteren Abwandlung der ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt;

8 eine Endansicht ist, die ein Ringflanschteil von einem Spinnring entsprechend einer zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt;

9 die Ansichten in den Querschnitten A bis H darstellt, die einen Teil eines Bandstahls in den entsprechenden Arbeitsgängen der Herstellung von einem innere Flansch des Spinnrings entsprechend einer zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt;

10 eine Endansicht ist, die ein Ringflanschteil von einem Spinnring entsprechend einer Abwandlung der zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt;

11 eine Ansicht im Querschnitt ist, die einen Teil eines Spinnrings entsprechend einer dritten Ausführungsform der Erfindung zeigt;

12 eine Endansicht A ist, die ein Ringflanschteil von einem Spinnring entsprechend einer weiteren Ausführungsform der Erfindung zeigt, und eine Endansicht B ist, die das Ringflanschteil vor dem Abdichten zeigt, eine Draufsicht C ist, die den ganzen Spinnring zeigt, und eine Ansicht im Querschnitt D ist, die einen Teil von einem äußeren Flansch zeigt;

13 eine Endansicht A ist, die ein Ringflanschteil von einem Spinnring entsprechend einer noch weiteren Ausführungsform der Erfindung zeigt, und eine Ansicht im Querschnitt B ist, die einen Teil von einem äußeren Flansch zeigt;

14 eine Endansicht A ist, die ein Ringflanschteil von einem Spinnring entsprechend einer weiteren Ausführungsform der Erfindung zeigt, und eine Frontansicht B ist, die den Spinnring zeigt, und eine Draufsicht C ist, die den Spinnring zeigt;

15 eine Ansicht im Querschnitt ist, die einen Teil eines Spinnrings entsprechend einer weiteren Ausführungsform der Erfindung zeigt;

16 eine Ansicht im Querschnitt ist, die einen Teil eines Spinnrings entsprechend einer noch weiteren Ausführungsform der Erfindung zeigt;

17 eine Ansicht im Querschnitt ist, die einen Teil eines Spinnrings entsprechend einer noch weiteren Ausführungsform der Erfindung zeigt;

18 eine Endansicht A ist, die ein Ringflanschteil von einem Spinnring entsprechend einer weiteren Ausführungsform der Erfindung zeigt, und eine Endansicht B ist, die den Spinnring vor dem Abdichten zeigt, und eine Ansicht im Querschnitt C ist, die einen äußeren Flansch zeigt;

19 eine Endansicht A ist, die ein Ringflanschteil von einem Spinnring entsprechend einer noch weiteren Ausführungsform der Erfindung zeigt, und eine Endansicht B ist, die das Ringflanschteil vor dem Abdichten zeigt, und eine Ansicht im Querschnitt C ist, die einen äußeren Flansch zeigt;

20 eine Ansicht im Querschnitt ist, die einen Teil eines konventionellen Spinnrings zeigt; und

21 eine Ansicht im Querschnitt ist, die einen Teil von einem weiteren konventionellen Spinnring zeigt.

Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend mit Verweis auf die Figuren beschrieben.

Erste Ausführungsform

Die 1 bis 5 zeigen eine erste Ausführungsform der Erfindung, wobei 1 eine Ansicht im Querschnitt ist, die einen Teil eines Spinnrings 100 zeigt, 2 eine Ansicht im Querschnitt ist, die einen Teil von einem inneren Flansch zeigt, 3 eine Ansicht im Querschnitt ist, die einen Teil von einem äußeren Flansch zeigt, 4 eine Draufsicht ist, die einen Teil eines Bandstahls im Arbeitsgang der Ausformung eines Rohmaterials bei der Herstellung eines inneren Flansches zeigt, und 5 die Ansichten A bis G im Querschnitt darstellt, die ein Teil eines Bandstahls in den entsprechenden Arbeitsgängen bei der Herstellung des inneren Flansches zeigen. 5A ist eine entlang der Linie A-A gemäß 4 abgenommene Ansicht im Querschnitt, 5B ist eine entlang der Linie B-B abgenommene Ansicht im Querschnitt, und 5C ist eine entlang der Linie C-C abgenommene Ansicht im Querschnitt.

Wie in 1 gezeigt, ist ein Spinnring 100 in dieser Ausführungsform mit einem Ringflanschteil 101 ausgestattet, das einen Pfad bildet, auf dem das Laufen einer ringförmigen Laufkatze in einem Zustand gleitenden Kontakts vorgesehen ist, das heißt zu gleiten, und ein Befestigungsteil 102 ist an einem Ringflanschteil 101 befestigt, das an einer Ringschiene befestigt ist.

Das Ringflanschteil 101 ist konstruiert zur Auftrennung in einen inneren Flansch 104, der eine Lauffläche der Laufkatze 103 in einer Position aufweist, die etwa zwei Drittel eines gesamten Abstands in Richtung einer äußeren peripheren Seite von einer inneren peripheren Seite auf einer oberen Oberfläche davon angeordnet ist, wobei auf dieser Lauffläche der Laufkatze 103 ein innerer Fußteil einer ringförmigen Laufkatze gleitet und ein äußerer Flansch 106 ein Eingriffsteil 105 aufweist, in das ein äußerer Fußteil der ringförmigen Laufkatze eingreift.

Der innere Flansch 104 ist so konstruiert, dass er die Form eines Torus aufweist der einen Querschnitt aufweist, der in vergrößerter Skalierung in 2 gezeigt wird, und wird durch Bearbeitung mit einer Presse aus einem Rohmaterial aus einem gewickelten Blech aus Kohlenstoffstahl ausgeformt, wie zum Beispiel kaltgerolltem Stahlblech (SPCC), das eine Dicke von 0,3 mm bis 1,0 mm (zum Beispiel 0,8 mm) aufweist, durch Stanzen eines Stahlblechs, um eine ringförmige Scheibe aus Rohmaterial auszuformen, weiterhin durch Stanzen der ringförmigen Scheibe aus Rohmaterial, um eine torusförmige Scheibe aus Rohmaterial auszuformen, Falten eines inneren peripheren Teils der Scheibe aus Rohmaterial zurück nach außen, Ausformen der Lauffläche der Laufkatze 103 auf seiner zurück gefalteten inneren peripheren Seite, auf welcher das Laufen eines Fußteils einer ringförmigen Laufkatze vorgesehen ist und welches durch eine einzelne oder vielfache bogenförmige Oberflächen definiert ist, und Ablängen der torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial mit der Lauffläche der Laufkatze 103 auf eine Weise, dass ein oberes Teil 110 von zwei überlappenden oberen und unteren Teilen des zurück gefalteten Rohmaterials größer ist, als ein unterer Teil 111 und einen gestuften äußeren peripheren Teil aufweist um ein Passteil 107 zur Verfügung zu stellen, das angepasst ist, um auf den äußeren Flansch zu passen.

Eine torusförmige Scheibe aus Rohmaterial, die den inneren Flansch 104 ergibt, kann zusätzlich zu Kohlenstoffstahlblech durch Stanzen eines bandförmigen oder gewickelten Blechmaterials wie zum Beispiel Legierungsstahlblech oder Ähnlichem ausgeformt werden.

Auch ist der äußere Flansch 106 so konstruiert, dass er in der Form eines Torus vorliegt, der einen wie in 3 in vergrößerter Skalierung gezeigten Querschnitt aufweist und wird ausgeformt durch Ausstanzung oder andere Ausformungsmaßnahmen, wie zum Beispiel Walzen oder Ähnliches, aus einem Rohmaterial aus einem zylindrisch geformten Kohlenstoffstahlmaterial, zum Beispiel Kohlenstoffstahlmaterialien (S45C) zur baulichen Verwendung in Maschinen. Der äußere Flansch ist so konstruiert, dass ein Teil von einer oberen Oberfläche auf einer inneren peripheren Seite des äußeren Flansches über einen gesamten Umfang hinweg weggestanzt ist, eine obere, innere periphere Oberfläche in der Form gestuft ist, die gestufte, obere, innere periphere Oberfläche ein Passteil 108 definiert, das auf den inneren Flansch 104 angepasst ist, der durch eine einzelne oder vielfache bogenförmige Oberflächen ausgeformte Eingriffsteil 105 auf einem äußeren peripheren Teil des äußeren Flansches zur Verfügung gestellt wird, um mit einem äußeren Fussteil einer ringförmigen Laufkatze einzugreifen, wobei das Befestigungsteil 102 ein Lagerflanschteil 112 aufweist und ein Einpassteil 113 auf einer äußeren peripheren Oberfläche davon angrenzend an den äußeren Flansch zur Verfügung gestellt wird mit einem Ringhalsteil 109 dazwischen, wobei das Ringhalsteil auf einem inneren, unteren Teil zur Verfügung gestellt wird, und der äußere Flansch 106, das Ringhalsteil 109 und das Befestigungsteil 102 in einem Stück ausgeformt werden.

Das weg gestanzte und auf dem äußeren Flansch 106 ausgeformte Passteil 108 ist so konstruiert, dass es im Wesentlichen die selbe Dicke H aufweist wie eine Plattendicke T von einer oberen Oberfläche des inneren Flansches 104, und einen Innendurchmesser A auf einer inneren peripheren Oberfläche davon, der 4/100 bis 6/100 mm kleiner ist als ein äußerer Durchmesser D der oberen Oberfläche des inneren Flansches 104.

Der äußere Flansch 106 wird ausgeformt aus einem zylindrisch geformten Rohmaterial aus Eisenmaterialien wie zum Beispiel Kohlenstoffstahl, Stahllegierung oder Ähnlichem, oder Nichteisenmetallmaterialien wie Aluminium, Aluminiumlegierung oder Ähnlichem, und Maßnahmen für die Ausformung können zusätzlich zu Stanzen auch Walzen umfassen.

Anschließend wird das Fertigungsverfahren für den inneren Flansch 104 nachfolgend beschrieben.

Der innere Flansch 104 wird einer Bearbeitung durch Pressen aus einem Bandstahlblech 121 unter Verwendung einer Pressmaschine unterzogen, so dass wie in den 4 und 5A gezeigt im Schritt der Ausformung von Vorbohrungen vorab Vorbohrungen 122 im Bandstahlblech 121 ausgeformt werden, und das Bandstahlblech 121 wird periodisch in einer longitudinalen Richtung bewegt, während es in Übereinstimmung mit den Vorbohrungen 122 positioniert wird.

Danach wird im Stanzschritt wie in 4 gezeigt durch Stanzen mit einem Schneckenrad ein gestanztes Loch 123 ausgeformt, um die Scheibe aus Rohmaterial 125 in einem erwünschten Durchmessers mit belassenen Stegen 124 im Bandstahlblech 121 auszuformen.

Und das Stanzen wird, wie in den 4 und 5C gezeigt, im Schritt der Ausformung des durch Entgratung vorbereiteten Lochs ausgeführt, um ein ringförmiges, gestanztes Loch 126 in einem zentralen Teil einer Scheibes aus Rohmaterial 125 auszuformen, und Ausformen einer torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial 127, die eine der Breite nach erwünschte Abmessung aufweist.

Im Entgratungsschritt wird durch einen Arbeitsgang der Entgratung ein innerer peripherer Teil 128 der torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial 127 um 90 Grad abwärts gebogen, wie in

5D gezeigt, um eine gebogene, aufrechte Anordnung zur Verfügung zu stellen.

In dem ersten Biegeschritt wird der auf diese Weise senkrecht gebogene innere periphere Teil 128 der torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial 127 weiterhin um 45 Grad gebogen, wie in 5E gezeigt.

In dem zweiten Biegeschritt wird weiteres Biegen ausgeführt, wie in 5F gezeigt, um den inneren peripheren Teil 128 der torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial 127 weiter zu biegen, um diesen auf einem äußeren Teil zu überlappen, vorzugsweise diesen mit dem äußere Teil in Kontakt zu bringen in einer Anordnung, in der der innere periphere Teil in Richtung eines äußeren Umfang der torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial 127 zurück gefaltet ist, um dadurch eine Lauffläche der Laufkatze 103 auf dem inneren peripheren Teil in dem zurück gefalteten Zustand auszuformen, die definiert ist durch eine erwünschte bogenförmige Oberfläche.

Schließlich wird das Rohmaterial im Schritt des Ablängens wie in 5G gezeigt in eine erwünschte externe Abmessung gestanzt, um den inneren Flansch 104 auszuformen.

Der auf diese Weise ausgeformte innere Flansch 104 wird auf geeignete Weise einer Oberflächenbehandlung unterzogen, wie zum Beispiel Beschichtungsbehandlung, zum Beispiel Chrombeschichtung, Nickel-Phosphorbeschichtung oder Ähnlichem, Kohlenstoffhärtung, Kohlenstoffnitrierhärtung, Diffusion von Metallkarbid, Oberflächenhärtungsbehandlung wie PVD, CVD oder Ähnlichem.

Auch der äußere Flansch 106 wird wie oben beschrieben durch den Arbeitsgang des Stanzens aus einem zylindrisch geformten Rohmaterial aus Kohlenstoffstahl ausgeformt, um diesen fest eingebaut mit dem Ringhalsteil 109 und dem Befestigungsteil 102 zu erzeugen.

Und es wird eine Hochfrequenzheizungsvorrichtung verwendet, um den äußeren Flansch 106 zu erwärmen um das Passteil 108 diametral auszudehnen, und das Passteil 107 des inneren Flansches 104 wird in das auf diese Weise im Durchmesser ausgedehnte Passteil 108 eingepasst und dann abgekühlt, um eine Schrumfpassung des oberen Teils 110 des inneren Flansches 104 auf das obere, innere periphere Teil 114 auf dem oberen Teil des äußeren Flansches 106 auszuführen, um die Beiden in einem Stück zu verbinden.

In diesem dem Fall wird das gestuft Passteil 107 des inneren Flansches 104 gegenseitig in das gestuft Passteil 108 des äußeren Flansches 106 eingepasst, wodurch das Einpassen und Verbinden des inneren Flansches 104 und des äußeren Flansches 106 die Beiden fester vereinigt.

Die Maßnahmen zum Befestigen des Passteils 107 in dem inneren Flansch 104 und des Passteils 108 auf dem äußeren Flansch 106 mit einander während die Beiden in einem eingepassten Zustand sind können Presspassung, Schweißen, Verklebung oder Ähnliches sein, wie auch Schrumpfpassung. Im Falle von Verklebung werden Klebemittel vom Typ Polymerisation/Kondensation wie zum Beispiel Epoxidharz, Phenolharz, Cyanocrylat oder Ähnliches in geeigneter Weise als Klebemittel verwendet.

Auch ist ein in 1 gezeigtes Beispiel der Ausführungsform, dass das Befestigungsteil 102 des Spinnrings 100 direkt auf eine Ringschiene montiert wird, aber ein Spinnring von dem Typ sein kann, der auf einen Ringhalter montiert ist.

Der auf diese Weise ausgeformte Spinnring 100 kann leicht mit hohen Genauigkeiten in den Abmessungen und der Struktur hergestellt werden, weil ein Teil, das die Lauffläche der Laufkatze 103 auf der innere peripheren Seite ausformt, für die dimensionale und strukturmäßige Genauigkeiten ausdrücklich gefordert sind, von dem inneren Flansch 104 als ein einzelner Körper ausgebildet wird, der aus einem Stahlblech ausgeformt ist. Auf diese Weise kann die Lauffläche der Laufkatze 103 eine hohe Genauigkeit aufweisend ausgeformt werden, und der innere Flansch 104 wird, wie oben beschrieben, auch aus einem Rohmaterialblech aus Kohlenstoffstahlmaterial oder Ähnlichem ausgeformt und auf geeignete Weise einer Oberflächenhärtungsbehandlung unterzogen, um eine bessere Widerstandsfähigkeit der Lauffläche der Laufkatze 103 gegenüber Abnutzung zu ermöglichen und Ähnliches.

Da der innere Flansch 104 und der äußere Flansch 106 fest mit einander verbunden sind, zum Beispiel durch Schrumpfpassung zwischen der peripheren Oberfläche des oberen Teils 110 des inneren Flansches 104 und des oberen, inneren peripheren Teils 114 des oberen Teils des äußeren Flansches 106, ist der innere Flansch 104 frei davon, aufgrund eines Stoßes abzufallen, und so frei von Rotation auf dem äußeren Flansch 106 bei der Rotation einer ringförmigen Laufkatze oder Ablösung von dem äußeren Flansch 106, was zur Unfähigkeit des Spinnens führen würde. Da der innere Flansch 104 und der äußere Flansch 106 an dem Passteil 107, Passteil 108 in einem Stück mit einander befestigt sind, werden auch keine leichten Vibrationen auf dem Ringflanschteil 101 entstehen, sogar beim Laufen einer ringförmigen Laufkatze auf der Lauffläche der Laufkatze 103, so dass die ringförmige Laufkatze gleichmäßig läuft. Deshalb ist ein Problem unterbunden, dass eine ringförmige Laufkatze oder ein Ring anormaler Abnutzung mit einer Verkürzung der Lebensdauer unterliegen und dass ein Reißen von Garn mit der Folge der Verringerung der Produktivität häufig erzeugt wird.

Eine Abwandlung der ersten Ausführungsform wird nachfolgend beschrieben.

6 ist eine Endansicht, die ein Ringflanschteil von einem Spinnring entsprechend der Abwandlung der ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

Bei dem in 1 gezeigten Spinnring 100 werden eine äußere periphere Oberfläche des oberen Teils 110 auf dem inneren Flansch 104 beziehungsweise die obere, innere periphere Oberfläche 114 des Passteils 108 des äußeren Flansches 106 gegenüber liegend zur äußeren peripheren Oberfläche ausgeformt, um im Wesentlichen senkrecht zu sein, während in dem in 6 gezeigten Beispiel eine äußere periphere Oberfläche eines oberen Teils 210 auf einem inneren Flansch 204 und eine innere periphere Oberfläche 214 eines weg gestanzten Teils oberhalb eines Passteil 208 von einem äußeren Flansch 206 gegenüber liegend zur äußeren peripheren Oberfläche mit einer Neigung relativ zur Senkrechten nach oben und nach innen gerichtet geneigt sind.

Die oben erwähnte Neigung &agr; beträgt in geeigneter Weise 3° bis 12°. Der Rest der Anordnung ist der gleiche wie der des Spinnrings 100 und ein Herstellungsverfahren ist ebenfalls das gleiche wie das für den Spinnring 100.

Auf diese Weise wird, da die äußere periphere Oberfläche des oberen Teils 210 auf dem Passteil des inneren Flansches 204 beziehungsweise die innere periphere Oberfläche 214 des weg gestanzten Teils über dem Passteil des äußeren Flansches 206 in einer Neigung von 3° bis 12° nach oben und nach innen gerichtet geneigt sind, das Eingreifen der Passteile sichergestellt, sogar wenn eine Befestigung, die durch Mittel der Befestigung wie Schrumpfpassung oder Ähnliches erzeugt wurde, sich lockert, und ein Abfallen kann so verhindert werden. Wenn die Neigung &agr; weniger als 3° beträgt, ist das Eingreifen ungenügend, und wenn die Neigung 12° übersteigt, ist die Passung schwierig.

7 ist eine Endansicht, die ein Ringflanschteil von einem Spinnring entsprechend einer weiteren Abwandlung der ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

Bei dem in 1 gezeigten Spinnring 100 umfassen die Maßnahmen für das Befestigen des Passteils 107 des inneren Flansches 104 und des Passteils 108 des äußeren Flansches 106 mit einander, während beide in einem eingepassten Zustand sind, Schrumpfpassung, Presspassung und Schweißen oder Ähnliches. Im Falle von Verklebung werden die äußere periphere Oberfläche des oberen Teils 110 auf dem inneren Flansch 104 und die obere, innere periphere Oberfläche 114 des Passteils 108 des äußeren Flansches 106 gegenüber liegend zur äußeren peripheren Oberfläche in einer im Wesentlichen eng kontaktierenden Position mit einander verklebt. Während die in 6 gezeigte Abwandlung dieselbe ist wie die in 1 gezeigte, außer das die zusammen passenden Oberflächen geneigt sind, ist ein in 7 gezeigter Spinnring so konstruiert, dass eine äußere periphere Oberfläche eines oberen Teils 310 auf einem Passteil eines inneren Flansches 304 mit einer Neigung &bgr; nach oben und nach innen gerichtet relativ zu einer Senkrechten geneigt ist, eine innere periphere Oberfläche 314 von einem weg gestanzten Teil oberhalb eines Passteils von einem äußeren Flansch 306 gegenüber liegend zur äußeren peripheren Oberfläche mit einer Neigung &thgr; relativ zu einer Senkrechten nach oben und nach innen gerichtet geneigt ist, wobei ein maximaler Durchmesser E des oberen Teils 310 des inneren Flansches 304 und ein minimaler Durchmesser C der inneren peripheren Oberfläche 314 des äußeren Flansches 306 in eine Beziehung E ≤ C gesetzt sind, und eine Aussparung P zwischen der äußeren peripheren Oberfläche des oberen Teils 310 des inneren Flansches 304 und der inneren peripheren Oberfläche 314 des gestanzten Teils des äußeren Flansches 306 erzeugt wird, wenn der innere Flansch 304 in den äußeren Flansch 306 eingepasst wird.

Und ein durch Wärme aushärtendes Harzklebemittel, zum Beispiel epoxidbasiertes Harz wird in die Aussparung P gefüllt und verfestigt, wodurch der innere Flansch 304 und der äußere Flansch 306 in einem Stück mit einander befestigt werden. Klebemittel vom Typ Polymerisation/Kondensation wie zum Beispiel Phenolharz, Cyanocrylat oder Ähnliches wie auch Epoxidharz, sind als Klebemittel geeignet.

Die oben erwähnten Neigungen &bgr; beziehungsweise &thgr; betragen in geeigneter Weise 10° bis 15°. Der Rest der Anordnung ist der gleiche wie der des in 1 gezeigten Spinnrings 100.

Im diesem Fall stellt ein in die geneigte Aussparung P zwischen dem inneren Flansch 304 und dem äußeren Flansch 306 gefülltes und verfestigtes Harz eine verkeilende Wirkung zur Verfügung, um den inneren Flansch 304 daran zu hindern abzufallen.

Während die Neigungen &bgr; beziehungsweise &thgr; in geeigneter Weise 10° bis 15° betragen, wird die Neigung &bgr; >= der Neigung &thgr; bevorzugt, was die Ausführung der Füllung mit Harz erleichtert. Auch wird die Verbindung, wenn die Neigungen &bgr; und &thgr; weniger als 10° betragen, zwischen dem inneren Flansch 304 und dem äußeren Flansch 306, die von der verkeilenden Wirkung des Harzes verursacht wird, ungenügend, und wenn 15° überschritten werden, wird die zwischen dem inneren Flansch 304 und dem äußeren Flansch 306 definierte Aussparung P größer als erwünscht, was dazu führt, dass eine große Menge an Harz in die Aussparung P gefüllt wird, was in einer Erhöhung von Kosten und der Bewirkung einer Schwierigkeit in der Bearbeitung der innere peripheren Oberfläche 314 des äußeren Flansches 306 resultiert.

Zweite Ausführungsform

8 ist eine Endansicht, die ein Ringflanschteil von einem Spinnring entsprechend einer zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt, und 9 ist die Darstellung von Ansichten A bis H im Querschnitt, die einen Teil eines Bandstahls in entsprechenden Verarbeitungsschritten bei der Herstellung eines inneren Flansches des Spinnrings zeigen.

Bei der zweiten Ausführungsform wird ein innere Flansch 404 oder ein innerer peripherer Teil von einer torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial nach außen zurück gefaltet wie in 8 gezeigt, und ein innerer peripherer Teil des auf diese Weise zurück gefalteten Rohmaterials wird nach oben gebogen, um eine Lauffläche für die Laufkatze 403 auszuformen, die durch ein festgelegte gekrümmte Oberfläche auf einer auf diese Weise zurück gefalteten inneren peripheren Seite definiert ist.

In diesem Fall ist, wie bei der ersten Ausführungsform, ein Ringflanschteil 401 in den inneren Flansch 404 und einen äußeren Flansch 406 aufgeteilt, und der äußere Flansch 406 wird mit einem (nicht gezeigten) Befestigungsteil in einem Stück mit einem Ringhalsteil 409 dazwischen ausgeformt.

Der innere Flansch 404 wird durch Bearbeitung mit einer Presse ausgeformt aus einem Rohmaterial aus einem Kohlenstoffstahlblech (ein Material, das dasselbe ist wie das in der ersten Ausführungsform), das eine Dicke von zum Beispiel 0,4 mm aufweist durch Stanzen eines Stahlblechs, um ein ringförmige Scheibe aus Rohmaterial auszuformen, weiterhin durch Stanzen der ringförmigen Scheibe aus Rohmaterial, um eine torusförmige Scheibe aus Rohmaterial auszuformen, durch Falten eines inneren peripheren Teils der Scheibe aus Rohmaterial nach außen, Biegen eines zurück gefalteten inneren peripheren Teils des Rohmaterials nach oben, um die Lauffläche der Laufkatze 403 auszuformen, auf deren innerer peripherer Seite ein Fußteil einer ringförmigen Laufkatze gleitend ausgeführt wird und die definiert ist durch eine einzelne oder vielfache bogenförmige Oberflächen, und Ablängen der mit der Lauffläche der Laufkatze 403 ausgeformten torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial, so dass ein oberer Teil 410 von zwei überlappendem oberen und unteren Teile des auf diese Weise zurück gefalteten Rohmaterials größer ist als ein unterer Teil 411 und einen gestuften äußeren peripheren Teil aufweist, um ein Passteil zur Verfügung zu stellen, das angepasst ist, um auf den äußeren Flansch 406 zu passen. Ein Spalt ist zwischen dem unteren Teil 411 des Passteils auf dem inneren Flansch 404 und einer unteren, inneren peripheren Oberfläche des Passteils auf dem äußeren Flansch 406 definiert.

Auch ist der äußere Flansch 406, wie in 8 gezeigt, so konstruiert, dass eine Höhe H von einem inneren peripheren Teil 414 bei einer Kerbe auf dem Passteil im Wesentlichen die gleiche ist wie eine Höhe B von einer Unterseite des oberen Teils 410 des Passteils auf dem inneren Flansch 404 zu einem obersten Teil der Lauffläche der Laufkatze 403 und ein Innendurchmesser A des inneren peripheren Teils 414 ist im Wesentlichen der gleiche oder vorzugsweise 4/100 bis 6/100 mm kleiner als ein äußeres Durchmesser der oberen Oberfläche des inneren Flansches 404.

Wie in der ersten Ausführungsform wird der äußere Flansch 406 ausgeformt durch Stanzen, Walzen oder Ähnliches von einem zylindrisch geformten Rohmaterial aus Eisenmaterialien wie Kohlenstoffstahl, Legierungsstahl oder Ähnlichem, oder Nichteisenmetallmaterialien wie Aluminium, Aluminiumlegierung oder Ähnlichem.

Das Fertigungsverfahren des inneren Flansches 404 in die zweite Ausführungsform wird nachfolgend beschrieben.

Der innere Flansch 404 wird einer Pressbearbeitung von einem Bandstahlblech 421 unter Verwendung einer Pressemaschine unterzogen, so dass Vorbohrungen 422 im Schritt der Ausformung der Vorbohrungen wie in 9A gezeigt im Voraus im Bandstahlblech 421 ausgeformt werden, und das Bandstahlblech 421 wird periodisch in einer longitudinalen Richtung bewegt, während es in Übereinstimmung mit den Vorbohrungen 422 positioniert wird.

Danach wird, wie in 9B gezeigt, im Stanzschritt durch Stanzen mit einem Schneckenrad ein gestanztes Loch 423 ausgeformt, um ein Scheibe aus Rohmaterial eines gewünschten Durchmessers mit zurückbelassenen Stegen im Bandstahlblech 421 auszuformen.

Und Stanzen wird wie in 9C gezeigt in dem durch Entgratung vorbereiteten Schritt der Ausformung des Lochs ausgeführt, um ein ringförmiges, gestanztes Loch 426 in einem zentralen Teil der Scheibe aus Rohmaterial auszuformen, und eine torusförmige Scheibe aus Rohmaterial 427 auszuformen die der Breite nach ein erwünschte Abmessung aufweist.

In dem Entgratungsschritt wird durch einen Arbeitsgang der Entgratung ein innerer peripherer Teil 428 der torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial 427 90 Grad abwärts gebogen, wie in 9D gezeigt, um eine gebogene aufrechte Anordnung zur Verfügung zu stellen.

In dem ersten Biegeschritt wird der auf diese Weise senkrecht gebogene innere periphere Teil 428 der torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial 427 um 45 Grad weiter gebogen, wie in 9E gezeigt.

In dem zweiten Biegeschritt wird weiteres Biegen ausgeführt, wie in 9F gezeigt, um den inneren peripheren Teil 428 der torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial 427 weiter zu biegen, um diesen auf einem äußeren Teil zu überlappen, vorzugsweise diesen mit dem äußere Teil in Kontakt zu bringen in einer Anordnung, in der der innere periphere Teil in Richtung eines äußeren Umfang der torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial 427 zurück gefaltet ist.

In dem Biegeschritt wird der auf diese Weise zurück gefaltete innere periphere Teil weiter aufwärts gebogen, wie in 9G gezeigt, um eine Lauffläche der Laufkatze 403 auszuformen, die durch eine erwünschte bogenförmige Oberfläche auf einer auf diese Weise gebogenen inneren peripheren Seite definiert ist.

Schließlich wird das Rohmaterial im Schritt des Ablängens wie in 9H gezeigt in eine erwünschte externe Abmessung gestanzt, um den inneren Flansch 404 auszuformen.

Der auf diese Weise ausgeformte innere Flansch 404 wird auf geeignete Weise einer Oberflächenbehandlung unterzogen, wie zum Beispiel einer Behandlung durch Beschichten, zum Beispiel Chrombeschichtung, Nickel-Phosphorbeschichtung oder Ähnlichem, Kohlenstoffhärtung, Kohlenstoffnitrierhärtung, Diffusion von Metallkarbid, Oberflächenhärtungsbehandlung wie PVD, CVD oder Ähnlichem.

Bei der zweiten Ausführungsform kann das Befestigungsteil auf dem Spinnring von dem Typ sein, der direkt auf eine Ringschiene montiert ist, oder von dem Typ, der auf einen Ringhalter montiert ist.

Der äußere Flansch 406 wird, wie oben beschrieben, durch den Arbeitsgang des Stanzens ausgeformt aus einem zylindrisch geformten Rohmaterial aus Kohlenstoffstahl, um in das Ringhalsteil 409 und das Befestigungsteil integriert zu werden, zum Beispiel erwärmt eine Hochfrequenzheizvorrichtung den äußeren Flansch 406, um den gestanzten inneren peripheren Teil 414 auf dem Passteil diametral auszudehnen, und das obere Teil 410 auf dem Passteil des inneren Flansches 404 wird in das auf diese Weise im Durchmesser erweiterte innere periphere Teil 414 eingepasst und dann abgekühlt, um eine Schrumpfpassung des oberen Teils 410 des inneren Flansches 404 auf den inneren peripheren Teil 414 auf dem oberen Teil des äußeren Flansches 406 auszuführen, um die Beiden in einem Stück zu verbinden.

In diesem Fall wird der obere Teil 410 auf dem Passteil des inneren Flansches 404 gegenseitig in den gestanzten inneren peripheren Teil 414 auf dem gestuften Passteil des äußeren Flansches 406 eingepasst, wobei das Einpassen des inneren Flansches 404 und des äußeren Flansches 406 sich die Beiden fester mit einander verbinden läßt.

Die Maßnahmen zum Befestigen des oberen Teils 410 auf dem Passteil auf dem inneren Flansch 404 und des inneren peripheren Teils 414 auf dem Passteil auf dem äußeren Flansch 406 mit einander während die Beiden in einem eingepassten Zustand sind können Presspassung, Schweißen, Verklebung oder Ähnliches sein, wie auch Schrumpfpassung. Im Falle von Verklebung werden Klebemittel vom Typ Polymerisation/Kondensation wie zum Beispiel Epoxidharz, Phenolharz, Cyanocrylat oder Ähnliches in geeigneter Weise als Klebemittel verwendet.

Der Spinnring 100 in der zweiten Ausführungsform wird leicht in hohen dimensionalen und strukturmäßigen Genauigkeiten hergestellt, auf die gleiche Weise, wie in der ersten Ausführungsform, weil ein Teil, der die Lauffläche der Laufkatze 403 auf der innere peripheren Seite ausformt, für die dimensionale und strukturmäßige Genauigkeiten ausdrücklich gefordert sind, als ein einzelner Körper von dem inneren Flansch 404 gebildet wird, der aus einem Stahlblech ausgeformt ist. Im Besonderen ist der innere Flansch 404 so gestaltet, dass der innere periphere Teil der torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial 427 in Richtung des äußeren Umfangs des Rohmaterials zurück gefaltet ist und der innere periphere Teil der auf diese Weise zurück gefalteten torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial nach oben gebogen ist, um eine gekrümmte Oberfläche auszuformen, die die Lauffläche der Laufkatze 403 auf der inneren peripheren Seite des auf diese Weise gebogenen Teils ausbildet, so dass Genauigkeit für die gekrümmte Oberfläche leicht zum Zeitpunkt des Biegens erzielt werden kann, so dass die Lauffläche der Laufkatze 403 in den dimensionalen und strukturmäßigen Genauigkeiten verbessert wird. Darüber hinaus kann der innere Flansch 404 so klein ausgeführt werden wie ungefähr eine Hälfte, zum Beispiel 0,4 mm von der gemäß 1 gezeigten ersten Ausführungsform, wodurch es möglich ist, den Ring an Gewicht leicht zu machen und der Arbeitsgang der Ausformung weiter erleichtert wird um es zu ermöglichen, eine gekrümmte Oberfläche für die Lauffläche der Laufkatze 403 auszuformen.

In dem in 8 gezeigten Beispiel ist ein Spalt zwischen dem unteren Teil 411 auf dem Passteil des inneren Flansches 404 und einer inneren peripheren Oberfläche von einem unteren Teil des Passteils des äußeren Flansches 406 definiert, aber es kann auch eine Anordnung ohne einen solchen Spalt in diesem Bereich hergestellt werden.

Auch die Lauffläche der Laufkatze 403 oder Ähnliches kann in der Widerstandsfähigkeit gegenüber Abnutzung verbessert werden, in dem der innere Flansch 404 aus einem Blechrohling aus Rohmaterial, wie zum Beispiel Kohlenstoffstahlblech oder Ähnlichem ausgeformt wird und dieser, wie oben beschrieben, auf geeignete Weise einer Oberflächenhärtungsbehandlung unterzogen wird.

Da der innere Flansch 404 und der äußere Flansch 406 fest mit einander verbunden werden, zum Beispiel durch Schrumpfpassung zwischen der peripeheren Oberfläche des oberen Teils 410 des inneren Flansches 404 und des inneren peripheren Teils 414 des oberen Teils des äußeren Flansches 406, ist der innere Flansch 404 frei davon, aufgrund eines Stoßes abzufallen, und so frei von einere Rotation auf dem äußeren Flansch 406 bei der Rotation einer ringförmigen Laufkatze oder einer Ablösung von dem äußeren Flansch 406, die zur Unfähigkeit führen würde, zu Spinnen. Da der innere Flansch 404 und der äußere Flansch 406 zwischen der peripeheren Oberfläche des oberen Teils 410 des inneren Flansches 404 und dem inneren peripheren Teil 414 des oberen Teils des äußeren Flansches 406 in einem Stück mit einander verbunden sind, werden auch keine leichten Vibrationen auf dem Ringflanschteil 401 erzeugt, sogar beim Laufen einer ringförmigen Laufkatze auf der Lauffläche der Laufkatze 403, so dass die ringförmige Laufkatze reibungslos läuft. Deshalb ist ein Problem damit behoben, dass eine ringförmige Laufkatze oder ein Ring anormaler Abnutzung unterliegen, die in einer Verkürzung der Lebensdauer und häufigem Reißen des Garns resultiert auf Grund anormalem Laufens der ringförmigen Laufkatze, wodurch die Produktivität vermindert wird.

10 ist eine Endansicht, die ein Ringflanschteil von einem Spinnring entsprechend einer Abwandlung der zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

Bei der zweiten Ausführungsform ist eine obere Oberfläche des Ringflanschteils 401, wie in 8 gezeigt, nicht eben. Bei dem in 10 gezeigten Spinnring wird ein synthetisches Harzklebemittel 419, wie zum Beispiel Epoxidharz, welches ein durch Wärme aushärtendes Harz ist, Phenolharz oder Ähnliches in eine Einkehlung 418 gefüllt und in dieser verfestigt, wobei diese einen Querschnitt eines inversen Kegelstumpfes aufweist und oberhalb eines Passteils ausgeformt ist, auf das der innere Flansch 404 und der äußere Flansch 406 angepasst und auf dem diese befestigt sind, so dass eine obere Oberfläche des Ringflanschteils 401 eben gemacht wird. Auf diese Weise können Fremdkörper daran gehindert werden, sich in der Einkehlung 418 anzusammeln, und außerdem sind der innere Flansch 404 und der äußere Flansch 406 fest mit einander verbunden.

Ähnlich wie eine Abwandlung der ersten, in 6 gezeigten Ausführungsform, ist eine Abwandlung der zweiten Ausführungsform so konstruiert, dass eine äußere periphere Oberfläche des oberen Teils 410 auf dem Passteil des inneren Flansches 404 und die innere periphere Oberfläche 414 auf dem oberen gestanzten Teil des äußeren Flansches 406, der der äußeren peripheren Oberfläche gegenüber liegt, mit einer Neigung von zum Beispiel 3° bis 12° relativ zu einer Senkrechten nach oben und nach innen gerichtet geneigt sind.

Auch kann, wie die in 7 gezeigte Abwandlung der ersten Ausführungsform, eine Konstruktion so ausgeführt sein, dass eine äußere periphere Oberfläche des oberen Teils 410 auf dem Passteil des inneren Flansches 404 beziehungsweise die innere periphere Oberfläche 414 auf dem oberen gestanzten Teil des äußeren Flansches 406 mit einer Neigung von zum Beispiel 10° bis 15° relativ zu einer Senkrechten nach oben und nach innen gerichtet geneigt sind, wobei ein maximaler Durchmesser des oberen Teils 410 des inneren Flansches 404 gleich ist oder kleiner als ein minimaler Durchmesser der inneren peripheren Oberfläche 414 auf dem oberen gestanzten Teil des äußeren Flansches 406, eine Aussparung erzeugt wird zwischen der äußeren peripheren Oberfläche des oberen Teils 410 des inneren Flansches 404 und der inneren peripheren Oberfläche 414 auf dem obere gestanzten Teil des äußeren Flansches 406, wenn der innere Flansch 404 auf den äußeren Flansch 406 angepasst wird, ein durch Wärme aushärtendes Harzklebstoff, zum Beispiel epoxidbasiertes Harz in die Aussparung gefüllt und verfestigt wird, und dadurch der innere Flansch 404 und der äußere Flansch 406 in einem Stück mit einander verbunden werden. In diesem Fall ist es effektiv beim Positionieren des inneren Flansches 404 und des äußeren Flansches 406, den unteren Teil 411 auf dem Passteil des inneren Flansches 404 und die innere periphere Oberfläche 414 auf dem unteren gestanzten Teil des äußeren Flansches 406 eng mit einander in Kontakt zu bringen.

Während bei dem Spinnring in der zweiten Ausführungsform das Passteil des inneren Flansches 404 gestuft ausgeformt ist, kann es auch so gebaut werden, dass der obere Teil 410 und der untere Teil 411 im äußerem Durchmesser gleich sind, um auf die innere periphere Oberfläche 414 auf dem gestanzten Passteil des äußeren Flansches 406 zu passen.

Dritte Ausführungsform

11 ist eine Ansicht im Querschnitt, die einen Teil eines Spinnrings entsprechend einer dritten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

Bei der dritten Ausführungsform wird ein innerer Flansch 504 oder ein innerer peripherer Teil von einer torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial nach außen zurück gefaltet wie in 11 gezeigt und ein innerer peripherer Teil des auf diese Weise zurück gefalteten Rohmaterials wird nach oben gebogen, um eine Lauffläche der Laufkatze 503 auszuformen, die durch eine festgelegte gekrümmte Oberfläche auf einer auf diese Weise zurück gefalteten inneren peripheren Seite definiert ist, und ein oberer Teil 510 und ein unterer Teil 511 des auf diese Weise gefalteten Rohlings, wobei die Teile 510 und 511 überlappt sind, einen Spalt aufweisen, der eine elastische Verformung an äußeren peripheren Teilen davon ermöglicht.

Die elastischen äußeren peripheren Teile bilden ein Passteil, das angepasst ist, um auf einen äußeren Flansch 406 zu passen, wobei der äußere Flansch 506 über einen gesamten Umfang hinweg weg gestanzt ist auf einem Teil auf einer inneren peripheren Seite von einer oberen Oberfläche, um eine innere periphere Oberfläche eines oberen Teils gestuft zu machen, wobei dort über einen gesamten Umfang hinweg eine Einkehlung 520 zur Verfügung gestellt wird unterhalb eines weg gestanzten Teils 514 von einer oberen, inneren peripheren Oberfläche des äußeren Flansches 506, wobei ein Teil, in dem die Einkehlung 520 zur Verfügung gestellt wird, ein Passteil bildet, das angepasst ist, um auf den inneren Flansch zu passen, und das aus dem oberen Teil 510 und dem unteren Teil 511 des inneren Flansches 504 gebildete und eine Elastizität aufweisende Passteil angepasst ist, um auf ein Passteil zu passen, das von der Einkehlung 520 unterhalb des weg gestanzten Teils 514 auf der oberen, inneren peripheren Oberfläche des äußeren Flansches 506 gebildet wird.

Im diesem Fall wird wie bei der ersten Ausführungsform und der zweiten Ausführungsform ein Ringflanschteil 501 in den inneren Flansch 504 und einen äußerer Flansch 506 geteilt, und der äußere Flansch 506 wird in einem Stück ausgeformt mit einem Befestigungsteil 502 mit ein Ringhalsteil 509 dazwischen, wobei das Befestigungsteil 502 mit einer Ringschiene oder einem Ringhalter verbunden wird.

Wie bei der zweiten Ausführungsform wird der innere Flansch 504 durch einen Arbeitsgang des Pressens ausgeformt aus einem Rohmaterial aus einem Stahlblech (ein Material, das das gleiche ist wie das in die erste Ausführungsform), das eine Dicke von zum Beispiel 0,4 mm aufweist, durch Stanzen eines Stahlblechs, um ein ringförmige Scheibe aus Rohmaterial auszuformen, weiterhin die ringförmige Scheibe aus Rohmaterial zu stanzen, um eine torusförmige Scheibe aus Rohmaterial auszuformen, Zurückfalten eines inneren peripheren Teils der Scheibe aus Rohmaterial, Biegen eines zurück gefalteten inneren peripheren Teils des Rohlings aufwärts, um die Lauffläche der Laufkatze 503 auszuformen, auf deren gebogener, innerer peripheren Seite ein Fußteil einer ringförmigen Laufkatze gleitend ausgeführt wird und welche definiert ist durch eine einzelne oder vielfache bogenförmige Oberflächen, und um einen Spalt zur Verfügung zu stellen der es dem überlappten, oberen Teil 510 und unterer Teil 511 des auf diese Weise gebogenen Rohlings ermöglicht, eine elastische Deformation an äußeren peripheren Seiten davon auszuführen, und Ablängen der mit der Lauffläche der Laufkatze 503 ausgeformten torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial, so dass der obere Teil 510 von zwei überlappendem oberen und unteren Teilen des auf diese Weise zurück gebogenen Rohlings größer ist als der untere Teil 511 und einen Spalt aufweist, der es dem oberen Teil 510 und dem unteren Teil 511 ermöglicht, eine elastische Deformation auf den äußeren peripheren Seiten davon auszuführen, und der äußere periphere Teil, welcher gestuft ist und Elastizität aufweist ein Passteil bildet, das angepasst ist, um auf den äußeren Flansch 506 zu passen.

Auch wird der äußere Flansch 506 wie in der ersten Ausführungsform durch Stanzen, Walzen, oder Ähnliches ausgeformt aus einem zylindrisch geformten Rohmaterial aus Eisenmaterialien wie Kohlenstoffstahl, Legierungsstahl oder Ähnlichem, oder Nichteisenmetallmaterialien wie Aluminium, Aluminiumlegierung oder Ähnlichem.

Der innere Flansch 504 wird in der dritten Ausführungsform der Pressbearbeitung von einem Bandstahlblech 421 mit Hilfe einer Pressmaschine unterzogen, auf die gleiche Weise wie der innere Flansch 404 in der zweiten Ausführungsform, und auf diese Weise in einer erwünschten Ausführungsform und erwünschten Abmessungen schrittweise ausgeformt durch den Schritt der Ausformung der Vorbohrung, den Schritt des Stanzens, den Schritt der Ausformung des durch Entgratung vorbereiteten Lochs, den Schritt der Entgratung, den ersten Biegeschritt, den zweiten Biegeschritt, den Biegeschritt und den Ablängschritt.

Der auf diese Weise ausgeformte innere Flansch 504 wird auf geeignete Weise einer Oberflächenbehandlung unterzogen wie zum Beispiel einer Behandlung durch Beschichten, zum Beispiel Chrombeschichtung, Nickelphosphorbeschichtung oder Ähnliches, Aufkohlhärten, Kohlenstoffnitrierhärtung, Diffusion von Metallkarbid, Oberflächenhärtungsbehandlung wie PVD, CVD oder Ähnliches.

Der äußere Flansch 505 wird, wie oben beschrieben, aus einem zylindrisch geformten Rohmaterial aus Kohlenstoffstahl ausgeformt durch das Stanzen, um das Ringhalsteil 509 und das Befestigungsteil 502 in einem Stück als einen Ringkörper auszuformen. Mindestens der äußere Flansch 506 des Ringkörpers wird wie erwünscht auf geeignete Weise der selben Oberflächenbehandlung unterzogen.

Das Passteil, das den oberen Teil 510 und den unteren Teil 511 des inneren Flansches 504 umfasst und eine elastische Eigenschaft aufweist wird mittels Presspassung in die Einkehlung 520 auf dem weg gestanzten Teil 514 des äußeren Flansches 506 eingepasst, um elastisch und in einem Stück damit verbunden zu werden.

Im diesem Fall wird ein oberes, äußeres peripheres Ende des oberen Teils 510 des inneren Flansches 504 in Kontakt gebracht mit einer oberen, geneigten Oberfläche der Einkehlung 520 und ein unteres, äußeres peripheres Ende des unteren Teils 511 wird in Kontakt gebracht mit einer unteren Oberfläche der Einkehlung 520, wodurch das Passteil des inneren Flansches 504, das aus dem oberen Teil 510 und dem unteren Teil 511 besteht, auf Grund seiner Elastizität sicher in der Einkehlung 520 befestigt wird.

Maßnahmen für das Einpassen des Passteils des inneren Flansches 504 in die Einkehlung 520 auf dem weg gestanzten Teil 514 des weg gestanzten Passteils des äußeren Flansches 506 können sowohl Schrumpfpassung sein wie auch Presspassung. Auch ist ein in 11 gezeigtes Beispiel von dem Typ, dass das Befestigungsteil 502 von einem Spinnring 500, der ein Lagerflanschteil 512 und ein Einpassteil 513 auf einem äußeren Umfang davon aufweist, von der Art ist, die direkt auf eine Ringschiene montierten ist, aber ein Passteil von der Art sein kann, das auf einen Ringhalter montiert ist.

Der Spinnring 100 gemäß der dritten Ausführungsform kann leicht mit hohen Genauigkeiten in den Abmessungen und der Struktur hergestellt werden, auf gleiche Weise, wie gemäß der ersten Ausführungsform, weil ein Teil, der die Lauffläche der Laufkatze 503 auf der inneren peripheren Seite ausformt, für die dimensionale und strukturmäßige Genauigkeiten ausdrücklich gefordert sind, durch den innere Flansch 504 als ein einzelner Körper gebildet wird. Im Besonderen ist der innere Flansch 504 so gestaltet, dass der innere periphere Teil der torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial in Richtung des äußeren Umfangs des Rohlings zurück gefaltet ist und der innere periphere Teil des auf diese Weise zurück gefalteten Rohmaterials nach oben gebogen ist, um eine gekrümmte Oberfläche auszuformen, die die Lauffläche der Laufkatze 503 auf der Seite des inneren peripheren Teils ergibt und auf diese Weise Genauigkeit für die gekrümmte Oberfläche zum Zeitpunkt des Biegens leicht erzielt wird, so dass die Lauffläche der Laufkatze 503 in den dimensionalen und strukturmäßigen Genauigkeiten verbessert wird. Darüber hinaus kann der innere Flansch 504 so klein wie ungefähr die Hälfte, zum Beispiel 0,4 mm von dem gemäß der in 1 gezeigten ersten Ausführungsform gemacht werden, wodurch es möglich ist, den Ring leichtgewichtig auszuführen, und der Arbeitsschritt der Ausformung weiterhin erleichtert wird, um die Ausformung einer gekrümmten Oberfläche für die Lauffläche der Laufkatze 503 zu ermöglichen.

Auch der innere Flansch 504 wird, wie oben beschrieben, aus einem Rohling aus Blech aus Kohlenstoffstahlmaterial oder Ähnlichem ausgeformt und auf geeignete Weise einer Oberflächenhärtungsbehandlung unterzogen, um die Verbesserung der Widerstandsfähigkeit gegenüber Abnutzung der Lauffläche der Laufkatze 503 und Ähnlichem zu ermöglichen.

Da der innere Flansch 504 und der äußere Flansch 506 so ausgeführt sind, dass das Passteil, bestehend aus dem oberen Teil 510 und dem unteren Teil 511 des inneren Flansches 504, mit einer elastischen Kraft sicher in der Einkehlung 520 des äußeren Flansches 506 befestigt ist, ist der innere Flansch 504 frei davon, auf Grund eines Stoßes abzufallen, und so frei von Rotation auf dem äußeren Flansch 506 bei der Rotation einer ringförmigen Laufkatze oder von Ablösung von dem äußeren Flansch 506, die in der Unfähigkeit resultieren würde, sich zu drehen. Auch werden keine leichten Vibrationen auf dem Ringflanschteil 501 erzeugt, sogar beim Laufen einer ringförmigen Laufkatze auf der Lauffläche der Laufkatze 503, so dass die ringförmige Laufkatze glatt läuft. Deshalb ist ein Problem damit behoben, dass eine ringförmige Laufkatze oder ein Ring anormaler Abnutzung unterliegen, die in einer Verkürzung der Lebensdauer und häufigem Reißen des Garns resultiert auf Grund anormalem Laufens der ringförmigen Laufkatze, wodurch die Produktivität vermindert wird.

Eine weitere Abwandlung der dritten Ausführungsforms ist auf die gleiche Weise konstruiert wie die in 10 gezeigte Abwandlung der zweiten Ausführungsform, so dass ein synthetisches Harzklebemittel wie Epoxidharz, welches ein durch Wärme aushärtendes Harz ist, Phenolharz, oder Ähnliches in eine Einkehlung gefüllt wird, die einen Querschnitt von einem inversen Kegelstumpf aufweist und oberhalb eines Passteils ausgeformt ist, und an die der innere Flansch 504 und der äußere Flansch 506 angepasst und daran befestigt sind, so dass eine obere Oberfläche des Ringflanschteils 501 eben ausgeführt werden kann. Auf diese Weise können Fremdkörper daran gehindert werden, sich in der Einkehlung anzusammeln, und außerdem werden der innere Flansch 504 und der äußere Flansch 506 fester mit einander verbunden.

(Weiter Ausführungsformen)

Es wird verstanden werden, dass Abwandlungen an der Erfindung gemacht werden können. Zum Beispiel ist ein in 12 gezeigter Spinnring so konstruiert, dass ein innere Flansch 604 durch Abdichten befestigt wird, ein Teil von einer oberen Oberfläche auf einer inneren peripheren Seite von einem äußeren Flansch 606 über einen gesamten Umfang hinweg weg gestanzt wird, eine obere, innere periphere Oberfläche des äußeren Flansches in der Form gestuft ist, die gestufte, innere periphere Oberfläche ein Passteil definiert, das angepasst ist, um auf ein Passteil des inneren Flansches 604 eingepasst zu werden, Rippen 621 oberhalb des Passteils des äußeren Flansches 606 zur Verfügung gestellt werden, um eine obere Oberfläche des Passteils des inneren Flansches 604 abzudichten und zu befestigen, dort auf einem äußeren Umfang des äußeren Flansches ein Eingriffsteil 605 zur Verfügung gestellt wird, welches eingreift in einen äußeren Fussteil einer ringförmigen Laufkatze und definiert ist durch eine einzelne oder eine Vielzahl von bogenförmige Oberflächen, und ein Befestigungsteil 602, das ein Lagerflanschteil 612 und ein Einpassteil 613 aufweist, auf einer äußeren peripheren Oberfläche davon angrenzend an den äußeren Flansch mit einem Ringhalsteil 609 dazwischen zur Verfügung gestellt wird, wobei das Ringhalsteil 609 auf einem inneren, unteren Teil des äußeren Flansches zur Verfügung gestellt wird. Der äußere Flansch 606, das Ringhalsteil 609 und das Befestigungsteil 602 werden in einem Stück ausgeformt.

Der innere Flansch 604 ist so konstruiert, dass ein Passteil, das aus zwei oberen und unteren Teilen 610, 611 besteht die einander auf eine gestufte Art überlappen, in das Passteil des äußeren Flansches 606 eingepasst ist, und dass die Rippen 621 oberhalb des Passteils des äußeren Flansches 606 zur Verfügung gestellt und dann abgedichtet werden, um den Teil 610 des Passteils des inneren Flansches 604 herunterzudrücken, um das Passteil des äußeren Flansches 606 in einem Stück auf dem Passteil auf der oberen, inneren peripheren Oberfläche des äußeren Flansches 606 zu befestigen.

Darüber hinaus ist es, obwohl die Rippen 621 für das Abdichten in der Figur als an vier Orten zur Verfügung gestellt gezeigt werden für diese ausreichend, wenn sie an mehr als drei Orten in einem gleichen Abstand zur Verfügung gestellt werden, oder sie können über den gesamten Umfang hinweg zur Verfügung gestellt werden.

Ein in der 13 gezeigter Spinnring ist so konstruiert, dass ein innerer Flansch 704 durch ein Gewinde befestigt wird, ein Teil von einer oberen Oberfläche auf einer inneren peripheren Seite von einem äußeren Flansch 706 über einen gesamten Umfang hinweg weggestanzt ist, eine obere, innere periphere Oberfläche des äußeren Flansches in der Form gestuft ist, die gestufte, innere periphere Oberfläche ein Passteil definiert, das angepasst ist, um auf einen inneren Flansch 704 zu passen, ein Gewindeteil 722 oberhalb des Passteils des äußeren Flansches 706 zur Verfügung gestellt wird, dort auf einem äußeren Umfang des äußeren Flansches ein Eingriffsteil 705 zur Verfügung gestellt wird, welches mit einem äußeren Fussteil einer ringförmigen Laufkatze eingreift und durch ein eine einzelne oder vielfache bogenförmige Oberflächen definiert ist, und ein Befestigungsteil 702, das ein Lagerflanschteil 712 und ein Einpassteil 713 aufweist, das auf einer äußeren peripheren Oberfläche davon angrenzend an den äußeren Flansch mit ein Ringhalsteil 709 dazwischen zur Verfügung gestellt wird, wobei das Ringhalsteil 709 auf einem inneren, unteren Teil des äußeren Flansches zur Verfügung gestellt wird. Der äußere Flansch 706, das Ringhalsteil 709 und das Befestigungsteil 702 sind in einem Stück ausgeformt.

Der innere Flansch 704 ist so konstruiert, dass ein oberer Teil 710 eines Passteils, das aus zwei oberen und unteren Teilen 710, 711 besteht, die einander auf eine gestufte Art überlappen, in das Passteil des äußeren Flansches 606 eingepasst ist, und dass Gewindeteil 722 oberhalb des Passteils des äußeren Flansches 706 eingeschraubt ist, um lösbar verbunden zu sein mit dem Passteil auf der oberen, inneren peripheren Oberfläche des äußeren Flansches 706.

Ein in 14 gezeigter Spinnring ist so konstruiert, dass ein innere Flansch 804 an einem äußeren Flansch 806 befestigt ist durch elastisches Einspannen, ein Teil einer oberen Oberfläche auf einer inneren peripheren Seite des äußeren Flansches über einen gesamten Umfang hinweg weg gestanzt ist, eine obere, innere periphere Oberfläche des äußeren Flansches in der Form gestuft ist, die gestufte, innere periphere Oberfläche ein Passteil definiert, das angepasst ist, um auf den inneren Flansch 804 zu passen, dort auf einem äußeren Umfang des äußeren Flansches ein Eingriffsteil 805 zur Verfügung gestellt wird, welches mit einem äußeren Fussteil einer ringförmigen Laufkatze eingreift und durch eine einzelne oder vielfache bogenförmige Oberflächen definiert ist, und ein Befestigungsteil 802, das ein Lagerflanschteil 812 und ein Einpassteil 813 aufweist auf einer äußeren peripheren Oberfläche davon angrenzend an den äußeren Flansch mit einem Ringhalsteil 809 dazwischen zur Verfügung gestellt wird, wobei das Ringhalsteil 809 auf einem inneren, unteren Teil des äußeren Flansches zur Verfügung gestellt wird. Der äußere Flansch 806, das Ringhalsteil 809 und das Befestigungsteil 802 sind in einem Stück ausgeformt, und ein Schlitz 823 wird über die gesamte Höhe des Befestigungsteils zur Verfügung gestellt, um parallel zur Ringachse zu verlaufen.

Der innere Flansch 804 wird lösbar befestigt durch Ausdehnen des äußeren Flansches 806 an dem Schlitz 823, Einpassen eines Passteils in das Passteil des äußeren Flansches 806, das aus zwei oberen und unteren Teilen 810, 811, besteht, die auf einander auf eine gestufte Art überlappend sind, und durch Nutzung der elastischen Kraft des äußeren Flansches 806.

Darüber hinaus ist der Schlitz 823 in der Figur als parallel zu einer axialen Richtung des Ringes zur Verfügung gestellt gezeigt, kann aber schräg zur axialen Richtung des Ringes zur Verfügung gestellt werden, wobei in diesem Fall eine Neigung vorzugsweise 45 Grad oder weniger beträgt. Auch weist der Schlitz vorzugsweise eine Breite von 0,1 bis 0,5 mm auf.

Ein in 15 gezeigter Spinnring ist so konstruiert, dass ein innere Flansch 904 befestigt wird durch ein Befestigungselement 925 vom Typ einer Presspassung, ein Flansch 924 über einen gesamten Umfang hinweg auf einer inneren peripheren Seite von einem oberen Ende von einem äußeren Flansch 906 zur Verfügung gestellt wird, um auf einer oberen, inneren peripheren Oberfläche des äußeren Flansches ein Passteil auszuformen, von dem ein oberes Ende einer Unterseite des Flansches 924 entspricht, dort auf einem äußeren Umfang des äußeren Flansches ein Eingriffsteil 905 zur Verfügung gestellt wird, das mit einem äußeren Fussteil von einer ringförmigen Laufkatze eingreift und definiert ist durch eine einzelne oder eine Vielzahl von bogenförmigen Oberflächen, und ein Befestigungsteil 902, das ein Lagerflanschteil 912 und ein Einpassteil 913 aufweist, auf einer äußeren peripheren Oberfläche davon angrenzend an den äußeren Flansch 906 mit einem Ringhalsteil 909 dazwischen zur Verfügung gestellt wird, wobei das Ringhalsteil auf einem inneren, unteren Teil des äußeren Flansches 909 zur Verfügung gestellt wird. Der äußere Flansch 906, das Ringhalsteil 909 und das Befestigungsteil 902 sind in einem Stück ausgeformt.

Der innere Flansch 904 ist lösbar befestigt durch Einpassen von einem Passteil in ein Passteil des äußeren Flansches 906, das aus zwei oberen und unteren Teilen 910, 911 des inneren auf eine gestuft Art von unten überlappten Flansches 904 besteht, durch darauf folgendes Presspassen des zylindrisch geformten Befestigungselements 925, und Einbringen des Passteils des inneren Flansches 904 zwischen eine Unterseite des Flansches 924, der ein oberes Ende des Passteils des äußeren Flansches 906 bildet, und eine obere Oberfläche des Befestigungselements 925.

Das zylindrisch geformt Befestigungselement 925 wird ermöglicht durch Presspassung, in dem eine Höhe erzeugt wird, die, wie in der Figur gezeigt, dimensioniert ist, um ein unteres Ende des Befestigungselements 925 in einem montierten Zustand bündig zu machen mit einem unteren Ende des Befestigungsteils 902, um eine entsprechende verschraubte Position leicht beurteilbar zu machen und durch Herstellung eines äußeren Durchmessers von einem unteren Teil des Befestigungselements 925 größer als dem eines oberen Teils davon, um eine größere Klemmkraft zur Verfügung zu stellen, und weiterhin durch Bereitstellen von Kerben 926 an einer oder mehreren Positionen an einem unteren Ende davon.

Wie in dem Beispiel gemäß 15 wird ein in 16 gezeigter Spinnring so konstruiert, dass ein innerer Flansch 1004 durch ein Befestigungselement 1025 vom Typ einer Presspassung befestigt wird, ein Flansch 1024 über einen gesamten Umfang hinweg auf einer inneren peripheren Seite von einem oberen Ende eines äußeren Flansches 1006 zur Verfügung gestellt wird, um ein Passteil auf einer oberen, inneren peripheren Oberfläche des äußeren Flansches 1006 auszuformen, von welchem ein oberes Ende einer Unterseite des Flansches 1024 entspricht, dort auf einem äußeren Umfang des äußeren Flansches ein Eingriffsteil 1005 zur Verfügung gestellt wird, das mit einem äußeren Fussteil von einer ringförmigen Laufkatze eingreift und durch ein einzelne oder eine Vielzahl bogenförmiger Oberflächen definiert ist, und ein Befestigungsteil 1002, das ein Lagerflanschteil 1012 und ein Einpassteil 1013 aufweist, auf einer äußeren peripheren Oberfläche davon angrenzend an den äußeren Flansch mit einem Ringhalsteil 1009 dazwischen zur Verfügung gestellt wird, wobei das Ringhalsteil 1009 auf einem inneren, unteren Teil des äußeren Flansches zur Verfügung gestellt wird. Der äußere Flansch 1006, das Ringhalsteil 1009 und das Befestigungsteil 1002 werden in einem Stück ausgeformt.

Der innere Flansch 1004 ist lösbar befestigt durch Einpassen eines Passteils in ein Passteil des äußeren Flansches 1006, das aus zwei oberen und unteren Teilen 1010, 1011 des inneren Flansches 1004 besteht, die auf eine gestuft Art von unten überlappt sind, durch nachfolgendes Presspassen des zylindrisch geformten Befestigungselements 1025, und Einbringen des Passteils des inneren Flansches 1004 zwischen eine Unterseite des Flansches 1024, die ein oberes Ende des Passteils des äußeren Flansches 1006 ausbildet und eine obere Oberfläche des Befestigungselements 1025.

Das zylindrisch geformte Befestigungselement 1025 wird ermöglicht durch Presspassung, in dem seine Höhe, wie in der Figur gezeigt, dimensioniert ist, um ein niedrigeres Ende des Befestigungselements 1025 ein wenig niedriger zu machen als das Ringhalsteil 1009 in einem befestigten Zustand, und weiterhin Bereitstellen von Kerben 1026 an einer einzeln oder mehreren Positionen auf einem unteren Ende davon.

Ein in 17 gezeigter Spinnring ist so konstruiert, dass ein innere Flansch 1104 befestigt wird durch ein Befestigungselement 1125 vom Typ Schraubklemmung, ein äußerer Flansch 1106 über einen gesamten Umfang davon hinweg auf einer inneren peripheren Seite eines oberen Teils mit einem Flansch 1124 zur Verfügung gestellt wird, ein Passteil auf einer oberen, inneren peripheren Oberfläche des äußeren Flansches ausgeformt wird, so dass sein oberes Ende einer Unterseite des Flansches 1124 entspricht, ein Eingriffsteil 1105, das in einen äußeren Fussteil von einer ringförmigen Laufkatze eingreift und durch eine einzelne oder vielfache bogenförmige Oberflächen definiert ist auf einem äußeren Umfang des äußeren Flansches zur Verfügung gestellt wird, ein Befestigungsteil 1102, das auf einer äußeren peripheren Oberfläche davon ein Lagerflanschteil 1112 und ein Einpassteil 1113 aufweist mit ein Ringhalsteil 1109 dazwischen zur Verfügung gestellt wird, wobei das Ringhalsteil auf einem inneren, unteren Teil davon angrenzend an den äußeren Flansch zur Verfügung gestellt wird. Ein Gewindeteil 1126 wird auf einer unteren, inneren Peripherie des Befestigungsteils 1102 ausgeformt, und der äußere Flansch 1106, das Ringhalsteil 1109 und das Befestigungsteil 1102 werden in einem Stück mit einander ausgeformt.

Der innere Flansch 1104 ist lösbar befestigt durch Einpassen eines Passteils in ein Passteil des äußeren Flansches 1106, das aus zwei oberen und unteren Teilen 1110, 1111 des inneren Flansches 1104 besteht, die auf eine gestuft Art von unten überlappt sind, durch nachfolgendes Einsetzen eines zylindrisch geformten Befestigungselements 1125, das auf einer unteren äußeren Peripherie davon mit einem Gewindeteil 1127 zur Verfügung gestellt wird, um das Verschrauben der Gewindeteile 1126, 1127 zu bewirken, und Einbringen des Passteils des inneren Flansches 1104 zwischen eine Unterseite des Flansches 1124, die ein oberes Ende des Passteils des äußeren Flansches 1106 bildet, und eine obere Oberfläche des Befestigungselements 1125.

Das zylindrisch geformt Befestigungselement 1125 weist wie in der Figur gezeigt eine Höhe auf, die dimensioniert ist, um ein unteres Ende des Befestigungselements 1125 in einem montierten Zustand bündig zu machen mit einem unteren Ende des Befestigungsteils 1102, um eine Beurteilung einer entsprechenden verschraubten Position leicht zu ermöglichen.

Ein in 18 gezeigter Spinnring ist so konstruiert, dass ein äußerer Flansch 1206 und ein Befestigungsteil 1202 getrennt von einander ausgeformt werden, um an einem Passteil eingepasst und mit einander verbunden zu werden. Ein Teil einer oberen Oberfläche auf einer inneren peripheren Seite des äußeren Flansches wird über einen gesamten Umfang hinweg weg gestanzt, eine obere, innere periphere Oberfläche des äußeren Flansches ist in der Form gestuft, die gestufte innere periphere Oberfläche definiert ein Passteil, das angepasst ist, um auf einen inneren Flansch 1204 zu passen, Rippen 1221 werden oberhalb des Passteils des äußeren Flansches 1206 zur Verfügung gestellt, um eine obere Oberfläche des inneren Flansches 1204 mittels Verkleben daran zu befestigen, ein durch eine einzelne oder eine Vielzahl von bogenförmigen Oberflächen definiertes Eingriffsteil 1205 wird auf einem äußeren peripheren Teil des äußeren Flansches zur Verfügung gestellt, um in einen äußeren Fussteil von einer ringförmigen Laufkatze einzugreifen, ein Ringhalsteil 1209 wird in einem Stück mit einem inneren unteren Teil des äußeren Flansches ausgeformt, und ein Befestigungsteil 1228 zur Befestigung an einem Ringhalter wird nach außen von und unterhalb des Ringhalsteil 1209 ausgeformt, um mit einer Neigung von 5° bis 20° geneigt zu sein.

Ein Passteil, das aus zwei oberen und unteren Teilen 1210, 1211 des inneren Flansches 1204 besteht, die auf eine gestufte Weise überlappt sind, wird ausgeführt, um in ein Passteil des äußeren Flansches 1206 eingepasst zu werden, und die oberhalb des Passteils des äußeren Flansches 1206 zur Verfügung gestellten Rippen 1221 werden dann abgedichtet, um das obere Teil 1210 des Passteils des inneren Flansches 1204 in einem Stück an dem Passteil auf der oberen inneren peripheren Oberfläche des äußeren Flansches 1206 zu befestigen.

Darüber hinaus können, während die Rippen 1221 für das Abdichten in der Figur als an vier Positionen zur Verfügung gestellt gezeigt werden, diese an mehr als drei, vorzugsweise drei bis acht Positionen oder über den gesamten Umfang hinweg zur Verfügung gestellt werden.

Auch weist das an einer Ringschiene befestigte Befestigungsteil 1202 auf einer äußeren peripheren Oberfläche davon ein Lagerflanschteil 1212 und ein Einpassteil 1213 für die Montage an der Ringschiene auf, wobei ein Teil davon auf einer oberen, inneren peripheren Seite über den gesamten Umfang hinweg weg gestanzt ist, eine obere, innere periphere Oberfläche davon in der Form gestuft ist, um ein Passteil zu definieren, das eine Neigung von 5° bis 20° aufweist und einheitlich mit dem äußeren Flansch 1206 auf einen unteren äußeren Umfang des Ringhalsteils 1209 angepasst ist, und ein Schlitz 1223 über die gesamte Höhe des Ringhalters 1202 zur Verfügung gestellt wird, um einen Abstand von 0,1 mm bis 0,5 mm parallel zur Ringwelle aufzuweisen.

Der äußere Flansch 1206 und das Befestigungsteil 1202 greifen an den entsprechenden Passteilen in einander ein, die dieselbe Neigung aufweisen, und lösbar mit einander verbunden sind durch die elastische Kraft des Befestigungsteils 1202, das mit dem Schlitz 1223 versehen ist.

Darüber hinaus ist es besser, ein ringförmiges elastisches Element aus Gummi, ein synthetisches Harz oder Ähnliches zwischen den entsprechenden Passteilen des äußeren Flansches 1206 und dem Befestigungsteil 1202 anzuordnen oder unregelmäßige Oberflächen auf den entsprechenden Passteilen auszuformen, wie zum Beispiel durch Rändeln, wodurch die Haftfähigkeit zwischen den Beiden verbessert wird und ein Drehen des äußeren Flansches 1206 verhindert wird.

Ein in 19 gezeigter Spinnring wird ausgeformt durch Bereitstelle einer Auskragung 1229 auf einer Unterseite des Ringhalsteils 1209 des äußeren Flansches 1206 auf dem Spinnring gemäß 18, so dass ein Eingreifen der Auskragung 1229 in den Schlitz 1223 des Befestigungsteils 1202 den äußeren Flansch 1206 daran hindert, sich zu drehen.

Dementsprechend sollte es verstanden werden, dass wir beabsichtigen, durch die angehängten Ansprüche alle Abwandlungen abzudecken, die in den rechtmäßigen Schutzumfang unserer Erfindung fallen.


Anspruch[de]
Spinnring (100) für eine Ringspinnmaschine, versehen mit einem Ringflanschteil (101), das es einer ringförmigen Laufkatze ermöglicht, darauf in einem Zustand gleitenden Kontakts zu laufen, wobei

das Ringflanschteil (101) aus einem inneren Flansch (104) und einem äußerer Flansch (106) zusammengesetzt ist,

der innere Flansch (104) mit einer Laufoberfläche (103) für die Laufkatze ausgeformt ist, die ausgeformt ist durch Zurückfalten eines inneren peripheren Teils einer torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial in Richtung einer äußeren peripheren Seite des Rohmaterials, wobei diese Laufoberfläche (103) auf der zurück gefalteten inneren peripheren Seite des Rohmaterials angeordnet ist und angepasst ist, um einen gleitenden Kontakt mit einem Fußteil einer ringförmigen Laufkatze herzustellen, wobei dieser innere Flansch (104) weiterhin ein Passteil (107) umfasst, das auf der äußeren peripheren Seite des Rohmaterials angeordnet ist,

um auf den äußeren Flansch (106) zu passen,

der äußere Flansch (106) in einem Stück ausgeformt ist mit einem Befestigungsteil (102), welches auf einer Ringschiene oder einem Ringhalter befestigt ist durch einen Halsbereich (109) und auf einer inneren peripheren Seite davon mit einem Passteil (108) ausgestattet ist, das so angepasst ist, dass es auf den inneren Flansch (104) passt,

der innere Flansch (104) und der äußere Flansch (106) zusammenpassen und mit einander verbunden werden durch Befestigungsmittel,

dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Flansch (106) auf einer äußeren peripheren Seite davon mit einem Eingriffsteil (105) zur Verfügung gestellt wird, welches angepasst ist, um in das Fußteil der ringförmigen Laufkatze einzugreifen und der äußere Flansch (106) so ausgebildet ist, dass ein Teil einer oberen Oberfläche auf einer inneren peripheren Seite davon über einen gesamten Umfang hinweg weg gestanzt ist auf eine solche Weise, dass die obere innere periphere Oberfläche in der Form gestuft ist, wodurch erreicht wird, dass der innere Flansch (104) und der äußere Flansch (106) zusammen passen.
Spinnring nach Anspruch 1, wobei der innere Flansch (104) mit einer gekrümmten Oberfläche vorherbestimmter Form ausgeformt ist und der innere periphere Teil des zurück gefalteten Rohmaterials nach oben gebogen ist. Spinnring nach Anspruch 2, wobei ein synthetisches Harzklebemittel (419) in eine Einkehlung (418) gefüllt wird, die durch Einpassen des inneren Flansches (404) und des äußeren Flansches (406) auf einer oberen Oberfläche des Ringflanschteils (401) ausgeformt ist. Spinnring entsprechend jedem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der innere Flansch (104) so konstruiert ist, dass ein oberer Teil (110) von zwei überlappenden oberen (110) und unteren Teilen des auf diese Weise zurück gefalteten Rohmaterials größer ist, als ein unterer Teil, und ein äußerer peripherer Teil gestuft ist, um das Passteil (107) zur Verfügung zu stellen, das angepasst ist, um auf den äußeren Flansch (106) zu passen,

die gestufte, obere, innere periphere Oberfläche des äußeren Flansches (106) das Passteil (108) definiert, das auf den inneren Flansch (104) angepasst ist, und

das durch den gestuften, äußeren peripheren Teil des inneren Flansches (104) definierte Passteil (107) und das durch die gestufte, obere, innere periphere Oberfläche des äußeren Flansches (106) definierte Passteil (108) zusammen passen.
Spinnring entsprechend jedem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der innere Flansch (504) so konstruiert ist, dass überlappende obere und untere Teile (510, 511) des auf diese Weise zurück gefalteten Rohmaterials einen Spalt aufweisen, der elastische Verformung an äußeren peripheren Teilen davon ermöglicht und die elastischen, äußeren peripheren Teile das Passteil definieren, das angepasst ist, um auf den äußeren Flansch (506) zu passen,

ein Einkehlung (520) im äußeren Flansch (506) unterhalb eines weg gestanzten Teils (514) der oberen, inneren peripheren Oberfläche zur Verfügung gestellt wird und der mit der Einkehlung (520) ausgestattete Teil das Passteil definiert, das angepasst ist, um in den inneren Flansch (504) zu passen, und

das durch den elastischen, äußeren peripheren Teil des inneren Flansches (504) definierte Passteil und die Einkehlung (520) unterhalb des weg gestanzten Teils (514) der oberen, inneren peripheren Oberfläche des äußeren Flansches (506) zusammen passen.
Spinnring entsprechend jedem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der innere Flansch (204) so konstruiert ist, dass überlappende obere (210) und untere Teile des auf diese Weise zurück gefalteten Rohmaterials das Passteil definieren, das angepasst ist, um auf den äußeren Flansch (206) zu passen,

die gestufte, obere, innere periphere Oberfläche des äußeren Flansches (206) das Passteil (208) definiert, das auf den inneren Flansch (204) angepasst ist,

eine äußere periphere Oberfläche eines oberen Teils oberhalb des Passteils des inneren Flansches (204) beziehungsweise eine innere periphere Oberfläche (214) des weg gestanzten Teils des äußeren, der äußeren peripheren Oberfläche gegenüber liegenden Flansches (208) nach oben und nach innen gerichtet geneigt sind mit einer Neigung von 3° bis 12°, und

das durch den äußeren peripheren Teil des inneren Flansches (204) definierte Passteil und das durch die gestufte, obere, innere periphere Oberfläche des äußeren Flansches (206) definierte Passteil (208) zusammen passen.
Spinnring entsprechend jedem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die befestigenden Mittel von starrer Art sind, wie zum Beispiel Presspassung, Abdichten, Schrumpfpassung, Schweißen oder Verklebung oder von lösbarer Art, wie zum Beispiel Presspassung, Schraubverbindung oder elastisches Einspannen. Spinnring entsprechend jedem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der innere Flansch (304) so konstruiert ist, dass überlappende obere (310) und untere Teile des auf diese Weise zurück gefalteten Rohmaterials das Passteil definieren, das angepasst ist, um auf den äußeren Flansch (306) zu passen, die gestuft obere, innere periphere Oberfläche des äußeren Flansches (306) das Passteil definiert, das auf den inneren Flansch (304) angepasst ist, eine äußere periphere Oberfläche eines oberen Teils oberhalb des Passteils des inneren Flansches (304) beziehungsweise eine innere periphere Oberfläche (314) vom weg gestanzten Teil des äußeren, der äußeren peripheren Oberfläche gegenüber liegenden Flansches (706) ausgeformt sind, so dass sie nach oben und nach innen gerichtet geneigt sind mit einer Neigung von 10° bis 15°, ein maximaler Durchmesser E des oberen Teils des inneren Flansches (304) und ein minimaler Durchmesser C des weg gestanzten Teils eine Beziehung E ≤ C aufweisen, und eine Aussparung zwischen den Passteilen ausgeformt wird, und das durch den äußeren peripheren Teil des inneren Flansches (304) definierte Passteil und das durch die gestufte, obere, innere periphere Oberfläche (314) definierte Passteil des äußeren Flansches (306) zusammen passen, und ein Klebemittel in die Aussparung zwischen den Passteilen gefüllt und verfestigt wird. Spinnring nach Anspruch 8, wobei das Klebemittel eines vom Typ Polymerisation/Kondensation ist wie zum Beispiel Epoxidharz, Phenolharz, Cyanocrylat oder Ähnliches. Verfahren zur Herstellung eines Spinnrings (100) für eine Ringspinnmaschine, der mit einem Ringflanschteil (101) ausgestattet ist, welches es einer ringförmigen Laufkatze ermöglicht, darauf in einem Zustand gleitenden Kontakts zu laufen, wobei der Spinnring (100) aus einem inneren Flansch (104), durch Pressen ausgeformt aus einem dünnen Blechmaterial, und einem äußeren Flansch (106), in einem Stück mit einem Befestigungsteil (102), das an einer Ringschiene oder einem Ringhalter befestigt ist, zusammengesetzt ist, der innere Flansch (104) schrittweise in einer vorherbestimmten Form ausgeformt wird durch den Schritt, ein dünnes Blechmaterial (121) zu stanzen, um eine ringförmige Scheibe aus Rohmaterial (125) auszuformen, durch den Schritt, ein durch Entgraten vorbereitetes Loch auszuformen durch Stanzen eines zentralen Teils der ringförmigen Scheibe aus Rohmaterial (127), um eine torusförmige Scheibe auszuformen, durch den Entgratungsschritt des aufrecht Biegens eines inneren peripheren Teils (128) der torusförmigen Scheibe aus Rohmaterial (127) in der Art eines Flansches, den Zurückfaltungsschritt des Zurückfaltens des gebogenen inneren peripheren Teils (128) des torusförmigen Rohmaterials (127) in Richtung eines äußeren Umfangs des Rohmaterials, um dieses auf dem äußeren Umfang senkrecht zu überlappen, um eine Laufoberfläche (103) der Laufkatze auf dem inneren peripheren Teil im zurück gefalteten Zustand auszuformen, und den Ablängschritt des Stanzens auf eine vorherbestimmte Abmessung des äußeren Durchmessers des torusförmigen Rohmaterials (127), auf dem die Laufoberfläche (103) der Laufkatze ausgeformt ist durch den Schritt des Zurückfaltens,

wobei der äußere Flansch (106) in einem Stück mit dem Befestigungsteil (102) durch Stanzen oder Walzen in einem Stück aus einem zylindrisch geformten Rohmaterial ausgeformt wird,

der auf diese Weise ausgeformte innere Flansch (104) in einem Stück befestigt wird an einem Passteil (108), welches auf einer inneren peripheren Seite des äußeren Flansches (106) durch ein Befestigungsmittel von dauerhafter Art oder von lösbarer Art ausgeformt wird.
Verfahren nach Anspruch 10, das weiterhin den Schritt des aufwärts Biegens des zurück gefalteten, inneren peripheren Teils (128) des Rohmaterials (127) umfasst, um eine gekrümmte Oberfläche mit vorherbestimmter Form auszuformen, die eine Laufoberfläche (103) der Laufkatze auf dem gebogenen inneren peripheren Teil definiert. Verfahren zur Herstellung eines Spinnrings nach Anspruch 11, wobei ein synthetisches Harzklebemittel (419) in eine Einkehlung (418) gefüllt wird, die durch Zusammenpassen des inneren Flansches (404) und des äußeren Flansches (406) auf einer oberen Oberfläche des Ringflansch- (401) Teils ausgeformt wird.






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