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Dokumentenidentifikation DE602004005673T2 27.12.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001595309
Titel Vorrichtung in Steckdosen zum Lösen der Stecker
Anmelder Ristea, Silviu, Bucuresti, RO;
Diaconu, Cristian, Bucuresti, RO
Erfinder Ristea, Silviu, Bucuresti 6, RO;
Diaconu, Cristian, 060952 Bucuresti 6, RO
Vertreter v. Füner Ebbinghaus Finck Hano, 81541 München
DE-Aktenzeichen 602004005673
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, RO, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 16.02.2004
EP-Aktenzeichen 047372651
WO-Anmeldetag 16.02.2004
PCT-Aktenzeichen PCT/RO2004/000002
WO-Veröffentlichungsnummer 2004077613
WO-Veröffentlichungsdatum 10.09.2004
EP-Offenlegungsdatum 16.11.2005
EP date of grant 04.04.2007
Veröffentlichungstag der Übersetzung europäischer Ansprüche 26.01.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.12.2007
IPC-Hauptklasse H01R 3/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]

Der Objekt der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf eine in elektrischen einphasigen Steckdosen eingelagerte Vorrichtung um den Stecker aus Steckdosen von verschiedenen Größen und Formen leicht herauszuziehen, wie zum Beispiel die Wandsteckdosen, die mobilen und die eingefügten Steckdosen – Adapter (dreifacher Stecker) mit mehrfachen Schaltungen. Der beschriebenen Erfindung entsprechend, können diese Stecker von privaten und industriellen Benutzer einfach verwendet werden, nur mit einem Hand für Herausziehen, besonders wenn der Zugang zu der Steckdose schwierig ist.

Im allgemein, wenn wir elektriche einphasige Vorrichtung verwenden, ist die Vorrichtung (Eisenbügel, Brotröster, Staubsauger, Kücherobot, Mixer oder Bohrmaschine) aus der Steckdose manuell herausgezogen, herausziehend der Stecker aus der Steckdose.

Die meisten Stecker, verwendet im Gegenwart, haben einen großen Vorteil. Beim Herausziehen aus der Steckdose, ist die Kraft, damit der Benutzer herauszieht, manchmal ungenügend um die Friktionskraft zwischen den Steckdoselamellen zu überschreiten, diejenige, die den elektrichen und mechanischen Kontakt (zwischen Steckdose und Erdungsnetz) oder die Friktionskraft zwischen Wand und Steckdosekasten sichern.

Obwohl die Steckdose oder den Stromkonduktor eine einfach bedienende Protuberanz, die beim Herausziehen hilft, hat, kann die Steckdose zufällig aus der Wand herausgezogen werden. Manchmal braucht man viel Kraftaufwand um einzustecken oder herauszustecken und wird die Steckdose selten blockiert. In solchen Fällen kann man falsche Verfahren verwenden, wie zum Beispiel das strenge gleichzeitige Herausziehen vom Stecker und von der elektrischen Vorrichtung. Das kann die Verschiebung der Steckdose aus seinem Träger als Folge haben, und die Drahten können unterbrochen werden. Wenn man einen dreifachen mobilen Stecker verwendet und das Herauziehen von der Steckdose schwierig ist, ist es notwendig die Steckdose mit der anderen Hand gut anzuheften. Diese kann auf dem Boden mit dem Fuß angehaftet werden, aber ist es nicht empfehlbar.

Erfindungspatent WO Nr. 9220123 bietet eine sichere Lösung, d.h. eine Vorrichtung bestanden aus einem Ziehträger und eine Schiebungsvorrichtung mit beiden Hände.

Diese Vorrichtung ist Bestandteil der Steckdose und hilft dem Benutzer beim Herausziehen aus der Steckdose, weil die Bewegungskraft über den Träger bewirkt. Die Wirkung ist umgekehrt bezüglich diejenige für Herausziehen aus der Steckdose. Die Wirksamkeit der Lösung ist von dem angemessenen Gleichmaß der Länge zwischen den beiden Armen des Trägers gegeben.

Der Erfindungspatent US Nr. 4114969 stellt eine Lösung für Herausziehen aus der Steckdose, die eine Vorrichtung verwendet, die beim Einstecken sich festgezogen wird, dar; die Bogenkraft hilft beim Herausziehen aus der Steckdose.

Der Erfindungspatent EP Nr. 0203808 verwendet eine ähnliche Vorrichtung, aber die zusätzliche Kraft, von dieser Metode gegeben, ist nicht genügend für die Steckdosen mit strengen Kontakten (der elektrischen Segment, der die Bestandteile des Steckers fest anschalten, veranlässt eine wichtige Wirkung und Friktionskraft).

Der Erfindungspatent US Nr. 4042292 stellt eine andere Version für Herausstecken, eine einfache Version besonders für private Benutzer, dar. Die Steckdose hat, der beschriebenen Lösung entsprechend, eine Neigung als gebogenener Träger, der alle Träger für Einstecken verwendet wird. Die Dicke des Trägers ist in Übereinstimmung mit der notwendigen Kraft für Herausstecken und hat als Folge die Minderung dieser Kraft, ein anderer Aspekt, den Heraussteckenprozeß beienflußt, je mehr die Lamellen kürzer sind, desto ist die Kraft für Herausstecken kleinerer.

Der Erfindungspatent DE Nr. 19832648 A1 stellt mehrere Baulösungen für Heraustecken dar. Eine der Lösungen verwendet eine Vorrichtung mit einem Hebel mit zwei Armen, gebaut auf den Stecker: verwendend den Träger, mit der Hand, dreht dieser um einer Verbindung und drückend auf der anderen Seite der Steckdose, wird die notwendige Kraft für Herausstecken erzielt. Derselbe Dokument stellt zwei Vorrichtungen mit Schiebungsträger mit mechanisch bewirkten Varianten, durch einen Bogen oder pneumatische Variante, die Vorrichtung liegend innerhalb der Steckdose, dar. Der Träger bewegt sich unter der Wirkung des Bogens und, drückend auf der Steckdose, zieht diese den Stecker heraus. Eine andere Lösung, dargestellt in diesem Dokument, ist der Anbau eines Hebels innerhalb der Steckdose, ein Teil des Hebels ist mit der Hand geschoben, mit Hilfe eines Knopfes, und der andere Teil, durch einen Träger, zieht den Stecker heraus.

Die in der elektrischen Steckdose einverleibte Vorrichtung, seiend der Objekt der vorliegenden Erfindung, erleichtert das Herausziehen der Klemmen von verschiedenen Größen, aus verschiedenen Steckdosetypen. Dies kann man durch das Versehen der Steckdose mit zwei Knöpfe in Abrutschung, die von gleichmäßigen und direkt gegenseitigen Pressungskräfte durch eine senkrechte Bewegung, mit der Richtung des Heraussteckens, gleichzeitig gedrückt werden, gemacht werden. Während der Bewegung der Knöpfe, die Schiebungskräfte, die das Ereignis von zwei Finger, die drücken, von einer einzigen Hand (die andere Hand ist frei) ist, sind genügend um den Stecker zu überschreiten und herauszuziehen und werden diese durch den von der mechanischen Kontakt gemachten Pressung zwischen einigen Bestandteile der Knöpfe und des Steckers übertragen. Als Ereignis der Richtung, in der diese Kräfte über die Knöpfe wirken, gibt es keine Impaktentladungen, die das Herausstecken verursachen können, oder die die Steckdoseversetzung als Folge haben, obwohl die Steckdose mobil oder mehrfach ist.

Der wichtigste Aspekt der Erfindung ist wenn die Knöpfe der einverleibten Vorrichtung gepresst werden, schalten diese den Stecker ab, rutschen in dem Steckdoseraum wo der Stecker sich befindet und, wegen des Kontakts zwischen den Knöpfe, schafft Kräfte in der Richtung des Herausziehens. Diese ist eine Nachfolge der Knöpfekonfiguration, die einige Klemmen als einen gebogenen Ebene innenhaben.

Diese Methode, auf die die Erfindungsvorrichtung sich beruhen, wird für elektriche Steckdosen, gebaut auf dem mechanischen Prinzip der gebogenen Ebene, verwendet. Dies erlaubt die Funktion der Mechanismusbestanteile in verschiedenen Richtungen, rutschend zwischen den Kontaktoberflächen oder mindestens eine Kontaktoberfläche hat. Der Neigungswinkel der Seiten muß angemessen sein um Kräfte durchzuführen, die leicht pressen müssen, um die Wiederstandskräfte sowie die notwendige Bewegung für Knöpfe und des Steckers für Herausstecken zu überschreiten.

Dieser Erfindung entsprechend, die verwendete Vorrichtung für Herausziehen des Steckers ist in der ersten Action beschrieben und wird charakterisiert wie folgendes, um den Stecker aus der Steckdose herauzuziehen (die annehmende Teile), werden die beiden Führungsknöpfe aus der Steckdose gepresst. Diese Knöpfe haben zwei Klemmen als eine gebogene Ebene, die die Schiebungskräfte der Finger übernehmen. Diese Kräfte sind senkrecht auf der Bewegungsrichtung des Steckers, oder haben die gleiche Richtung mit dem Stecker, aber bewirken in der gegenseitigen Richtung des Herausziehens des Steckers aus der Steckdose. Die Knöpfe, wegen gebogenener Klemmenleitungen, übertragen der Steckdose, durch direkten Kontakt oder durch eine zusätzliche Klemme (mit denen diese einen mechanischen Kontakt haben), andere Kräfte, die von der Richtung des Herausziehens des Steckers aus der Steckdose durchgeführt werden. Die beiden Knöpfe mit Pressungsklemmen bewegen sich innerhalb der Steckdose, geleitet von einigen Kanälen, die innerhalb der Steckdose gemacht sind, oder die in der Steckdose einverleibt sind. Die Führung kann durch konstruktive Lösungen für die Steckdose gemacht werden. Der Stecker bewegt sich außerhalb der Steckdose, folgend die Richtung des Herausziehens der Steckdose, die elektrischen Kontakten seiend gleichzeitig unterbrochen.

Die Vorrichtung beinhaltet auch die Anweisungen der Bestandteile sowie der Anschläge, die die Bewegung der Knöpfe innerhalb der Steckdose begrenzen.

Dieser Erfindung entsprechend, stellt die beschriebene Vorrichtung die folgenden großen Vorteile dar:

  • – das Herausziehen aus der Steckdose kann man durch Pressung mit zwei Finger von einer Hand, auf den vorderen Seiten der Vorrichtung gemacht werden. Diese Teilen haben entsprechende Oberflächen und Knöpfe außerhalb der Steckdose. Nach dem Herausziehen aus der Steckdose, bleibt der Stecker in der Hand, die andere Hand ist frei;
  • – Einfache Bauelementen und eine einfache technische Anpassung sind eine Notwendigkeit für den Steckdosetyp, der besonders für Abschaltung der Steckdose verwendet wird. Diese sind Elementen, die einfach von elektronischem Plastik gefertigt werden;
  • – Die Vorrichtung, die von abnehmbaren Knöpfe und einige leitenden Elementen gemacht ist, ist im Steckdosekasten eingeschlossen, die Schiebungskräfte pressen die Knöpfe, im Steckdoseplan, senkrecht auf dem Plan für das Herausziehen aus der Steckdose oder in der gegenseitigen Richtung für das Herausziehen aus der Steckdose. Das Risiko einer unerwünschten Bewegung der merfachen Steckdosen ist entfernt;
  • – Die Kräftequantität, die über die Knöpfe bewirkt, notwendig für das Herauziehen des Steckers, ist einfach von jeder Benutzerkategorie (Frauen, Männer, Jungen oder Alten) durchgeführt;
  • – Die Sicherheit des elektrischen Netzes ist wegen des Verfahrens für einfaches Herausziehen verbessert.

Die folgenden Seiten beschreiben das Herausziehen aus der Steckdose der Vorrichtung, dieser Erfindung entsprechend, sowie einige von seinen besonderen Aspekten. Einige Bauaspekten der Pressungsknöpfe und der Anweisungsbestandteile sind dargestellt, aber ohne die elektrischen Verbindungen oder des allgemeinen Anbaus der Steckdoseteilen darzustellen, weil diese Bestandteile sind dieselbe für die meisten Steckdosen aus der ganzen Welt. Die Einzelheiten über die - sind:

Die und sind eine schematische Darstellung des Prinzips, die besonders über die Vorrichtung mit der Awendung von zwei Wirkungskräfte über die Knöpfe, Kraft die senkrecht auf der Bewegungsrichtung des Steckers ist, bewirkt;

Die und sind eine schematische Darstellung des funktionellen Prinzips für das Herausziehen aus der Steckdose der Vorrichtung in der zweiten Version, mit der Anwendung einer Schiebungskraft auf die zwei Knöpfe in der Richtung der Steckersbewegung, gegenseitig der Bewegung für das Herausziehen aus der Steckdose;

Die , Schnitt durch eine einfache Steckdose, ohne den Anbau der Knöpfe und der elektrischen Teile oder die Darstellung der Zusammenbauelementen, der Erfindung entsprechend, in der Sektion der ersten Bauvariante, dem A1–A1 Plan aus der entsprechend.

Die , Ansicht aus C1 einer einfachen Steckdose, mit eingebauten Knöpfe, der Erfindung entsprechend, in der ersten Variante aus der ;

Die , Ansicht aus B1 der Steckdose aus der , ohne daß die Knöpfe der Vorrichtung eingebaut wären, der ersten Bauvariante der beschriebenen Erfindung, aus der , entsprechend.

Die , Schnitt der , mit Aufeinanderschichtungsknöpfe in der externen äußersten Position, betrachtend als in der Steckdose eingesteckt (der Stecker befindet sicht nicht in der Abbildung);

Die , Schnitt aus der , mit Aufeinanderschichtungsknöpfe, den Erfindungsknöpfe in der äußersten Seite innerhalb der Steckdose, betrachtend als nicht in der Steckdose eingesteckt (der Stecker befindet sicht nicht in der Abbildung);

Die , , , , der Knopf der Vorrichtung, Ansicht mit vier Mäße, der Erfindung entsprechend, die erste Bauvariante, ;

Die , Schnitt durch doppelte Steckdose, ohne den Einbau der Vorrichtungsknöpfe und der elektrischen Teilen oder die Darstellung der Einbauelementen, der Erfindung entsprechend, in der zweiten Bauvariante, dem Plan A2-A2 aus der entsprechender Schnitt;

Die , Ansicht aus C2 der doppelten Steckdose, mit der eingebauten Knöpfe, der Erfindung entsprechend, die zweite Bauvariante, aus der .

Die , aus B2-B2 der Steckdose gesehener Schnitt, in der , ohne eingebaute Knöpfe.

Der Erfindung entsprechend, in der zweiten Bauvariante.

Die , Schnitt der , mit Aufeinandersetzungsknöpfe der Vorrichtung, der Vorrichtungsknöpfe entsprechend in der externen äußersten position, betrachtend als in der Steckdose eingesteckt (der Stecker ist nicht in der Abbildung);

Die , Schnitt aus der , mit AufeinandersetzungsKnöpfe, der Erfindung entsprechend, Knöpfe in der äußersten Position im Innenraum, betrachtend als nicht in der Steckdose eingesteckt (der Stecker ist nicht in der Abbildung);

Die , , , , der Vorrichtungsknopf Ansicht in vier Mäße, die zweite Bauvariante, .

Die , Schnitt durch die doppelte Steckdose, ohne den Einbau der Vorrichtungsknöpfe und der elektrischen Teilen oder die Darstellung des Elementeneinbaus, dem glatten Schnitt A3-A3 aus der und entsprechender Schnitt.

Die , Ansicht aus C3 der doppelten Steckdose, mit eingebauten Vorrichtungsknöpfe, der Erfindung entsprechend aus der dritten Bauvariante aus der .

Die , aus B3-B3 der Steckdose gesehener Schnitt, in der , ohne eingebaute Knöpfe, der Erfindung entsprechend in der dritten Bauvariante.

Die , Schnitt aus der , ohne Auseinenadersetzungsknöpfe, der Erfindungsknöpfe in der externen äußersten Position entsprechend, betrachtend als in der Steckdose eingesteckt (der Stecker befindet sich nicht in der Abbildung);

Die , Schnitt aus der mit Auseinenadersetzungsknöpfe, der Erfindung entsprechend, Knöpfe im äußersten innerhalb der Steckdoseposition, betrachtend als nicht in der Steckdose eingesteckt (der Stecker befindet sich nicht in der Abbildung);

Die , , , , der Vorrichtungsknopf Ansicht in vier Mäße, der Erfindung entsprechend, die dritte Bauvariante, .

Die , Ansicht aus C4, der doppelten Steckdose, ohne eingebaute Knöpfe, der Erfindung entsprechend, in der dritten Bauvariante;

Die , Ansicht aus B4-B4 der Steckdose, , ohne eingebaute Knöpfe, der Erfindung entsprechend, in der vierten Bauvariante.

Die , , , , der Vorrichtungsknopf Ansicht in vier Mäße der Vorrichtung, der Erfindung entsprechend, in der vierten Bauvariante, .

Die , Schnitt aus einer doppelten Steckdose, ohne die Vorrichtungsknöpfe und elektrische Teile oder Bauelementen, der Erfindung entsprechend in der fünften Bauphase und Planschitt aus A5-A5 aus der .

Die , Ansicht aus C5 einer mehrfachen Steckdose, mit Vorrichtungsknöpfe, eingebaut in verschiedenen Positionen, der Erfindung entsprechend, in der fünften Bauvariante aus der .

Die , Ansicht aus B5 einer mehrfachen Steckdose, ohne eingebaute Vorrichtungsknöpfe, der Erfindung entsprechend aus der fünften Bauvariante, aus der .

Die , Schnitt aus der , mit Aufeinandersetzungsknöpfe, der Erfindung entsprechend, Knöpfe in der externen äußersten Position der Steckdose, betrachtend als in der Steckdose eingesteckt (der Stecker befindet sich nicht in der Abbildung);

Die , Schnitt aus der , mit Aufeinandersetzungsknöpfe, der Erfindungsknöpfe entsprechend in der äußersten Position innerhalb der Steckdose, betrachtend als nicht in der Steckdose eingesteckt (der Stecker befindet sich nicht in der Abbildung);

Die , , , , der Vorrichtungsknopf Ansicht in vier Mäße, der Erfindung entsprechend, die fünfte Bauvariante

Die , Schnitt in einer mehrfachen Steckdose, ohne Vorrichtungsknöpfe und elektrischen Teilen oder Bauelementen, der Erfindung entsprechend, in der sechten Bauvariante und dem Schnittsplan aus A6-A6 aus der .

Die , Ansicht aus C3 einer mehrfachen Steckdose, mit Vorrichtungsknöpfe, der Erfindung entsprechend mit der Knöpfe in der äußersten Position innerhalb der Steckdose, betrachtend als nicht in der Steckdose eingesteckt (der Stecker befindet sich nicht in der Abbildung), aus der ;

Die , Ansicht aus B6 einer mehrfachen Steckdose, ohne eingebaute Vorrichtungsknöpfe, der Erfindung entsprechend in der sechsten Bauvariante aus der .

Die , Schnitt aus der , mit Aufeinandersetzungsknöpfe der Erfindung entsprechend, Knöpfe in der äußersten Position außerhalb der Steckdose, betrachtend als nicht in der Steckdose eingesteckt (der Stecker befindet sich nicht in der Abbildung);

Die , Schnitt durch die , mit Aufeinandersetzungsknöpfe, der Erfindung entsprechend, Knöpfe in der äußersten Position innerhalb der Steckdose, betrachtend als nicht in der Steckdose eingesteckt (der Stecker befindet sich nicht in der Abbildung);

Die , , , , die Vorrichtungsknöpfe, der Erfindung entsprechend, in der sechsten Bauvariante;

Die , teilweiser Schnitt (mit Ansicht) durch einen Adapter (dreifacher Stecker) ohne eingebaute Vorrichtungsknöpfe und ohne die Darstellung der elektrischen Elementen und mechanischen Bauelementen, der Schnitt dem Schnittsplan A7-A7 entsprechend, aus der .

Die , Ansicht aus C7 des Adapters mit eingebauten Vorrichtungsknöpfe, der Erfindung entsprechend in der siebten Bauvariante, .

Die , Ansicht aus B7 des Adapters, ohne eingebaute Vorrichtungsknöpfe, der Erfindung entsprechend in der siebten Bauvariante, .

Die , teilweiser Schnitt , ohne Aufeinandersetzungsknöpfe, der Erfindung entsprechend, Knöpfe in der äußersten Position außerhalb des Adapters, betrachtend als in der Steckdose eingesteckt (der Stecker befindet sich nicht in der Abbildung);

Die , teilweiser Schnitt in der , mit Aufeinandersetzungsknöpfe, der Erfindung entsprechend, Knöpfe in der äußersten Position innerhalb der Steckdose, betrachtend als nicht in der Steckdose eingesteckt (der Stecker befindet sich nicht in der Abbildung);

Die , , , , die Vorrichtungsknöpfe, der Erfindung entsprechend, in der siebten Bauvariante.

Die , totaler seitlicher Ansicht der Abziehenvorrichtung für doppelte Steckdose, aus der , der Erfindung entsprechend in der achten Bauvariante.

Die , Ansicht aus B8 der Abziehenvorrichtung, , der Erfindung entsprechend, in der achten Bauvariante, .

Die , , , der Vorrichtungsknopf mit Ansicht in drei Mäße, der Erfindung entsprechend, in der achten Bauvariante, .

Die , Ansicht der Zwischenklemmen, , der Erfindung entsprechend, in der achten Bauvariante.

Die , , , , Führer in der , Ansicht in vier Mäße, der Erfindung entsprechend.

In der achten Bauvariante.

Die Funktionsweise der Vorrichtung wird in den folgenden Seiten, dieser Erfindung entsprechend, beschrieben. Das Einbauverfahren ist beschrieben habend im Auge daß die Vorrichtung in verschiedenen elektrischen Steckdosentypen eingebaut ist (einfache, doppelte, mehrfache, Adapter), elektronische Aussttatung, die ähnlich in meisten Länder sind, so wie in der ... dargestellt sind. Es werden Erklärungen bezüglich Abziehensweise des Steckers aus der Steckdose dargestellt, dafür diese Vorrichtung gefertigt wird. Allgemein sprechend, ist der Stecker mit unserer Hand geschoben eingesteckt, es wird jeder Wiederstand des Knopfes vermerkt wenn der Knopf innerhalb des Steckdosekasten sich befindet.

Der Text bezieht sich nur auf die Vorrichtung selbst, in der ersten Funktionsvariante oder Betätigungsvariante, ohne die Erwähnung derjenigen Bestandteile der Steckdose, die nicht in der Betätigung der Vorrichtung mitbeteiligt sind.

Die Vorrichtung 12 für Abziehen des Steckers aus der Steckdose, der Erfindung; 1 entsprechend, mit zwei Knöpfe mit besonderer Form, die in dem Deckel 5 der elektrischen Steckdose erwähnt sind (Annehmbare Kammer), jeder Knopf habend eine oder zwei 2 Klemmen wie ein Feder (dreieckige Klemmen) mit der Neigungsseite 24 die in der Kammer, wo der Stecker eingesteckt ist, abrutschen kann, in der 11, aus dem Deckel 5, durchdringend die Kammer im Innenraum 11 durch die Höhlen 7 gemacht in dem Deckel 5 auf seiner walzigen Oberfläche 34. Die Klemmen rutschen auf der Oberfläche 6 in der unteren Seite des Deckels 5. In dem Deckel 5 einige Höhlen 10 sind gemacht um den Zugang der Steckerarmen 18 zu erleichtern. Diese Klemmen, sowie der Knopf können von einigen dreieckigen Schanzen mit niedriger Tiefe 15 geführt werden, gemacht in der Innenseite des Deckels 5 der Steckdose, oder durch den Führungskasten 8, eingebaut in dem Deckel 5 oder in dem Kasten 9, in dem diese eingeschlossen sind.

Die Klemmen werden innerhalb der Steckdose umgezogen, pressend die Armen 3 der Knöpfe verwendend zwei Finger von derselben Hand. Die Schiebungsrichtung ist von der Pfeilenrichtung F angezeigt. Als ein Nachteil des mechanischen Kontakts zwischen den Neigungsoberflächen 24 der Klemmen 2 und Steckerskörper 12 einige Kräfte können mit einer Wirkung über die Richtung des Abziehens des Steckers aus der Steckdose durchgeführt werden. Dieser bewegt sich in der von dem Pfeil D angezeigten Richtung. Der Neigungswinkel der Klemmen, d.h. der scharfe Winkel zwischen der Neigungsoberfläche 24 und Abruschtungsoberfläche 6 ist bei 35°-45° festgestellt, seine Größe seiend bestimmt der Steckdoseform und der dafür verwendeten Materialien entsprechend.

Das Umziehen der Klemmen 2 gleichzeitig mit dem Knopf 1 ist von einer solchen Kraft bestimmt, damit den Stecker aus der Steckdose herausziehen könnte, d.h. das Herausziehen 18 der Klemmen (elektrischen Lamellen) aus den Höhlen 10 in dem Deckel 5. So, der elektrische Kontakt zwischen den geneigten Klemmen 49 und elektrischen Kreis unterbrochen ist und die Klemmen werden aus dem Kontakt mit Erdungslamellen 13 freigegeben. Der Stecker ist jetzt aus dem plastischen Deckel 5 abgezogen (manchmal die elastischen Erdungslamellen, sowie die von der Knöpfenwirkung durgeführten Kräfte haben den Stecker vollständig aus dem Deckel, in der Hand, abgezogen).

Die Klememn 2 können erweitert werden, auf der scharfen Seite, durch einige kleinen Armen 14, in einer winkelrechten Form und mit niedriger Höhe. Diese Armen befinden sich unter dem Stecker, wenn dieser vollständig in der Kammer 11 eingesteckt ist. Die Anwesenheit der Armen 14 führt zu einer zusätzlichen Führung der Knöpfe und gibt Sicherheit, wenn in der Steckdose vollständig eingesteckt ist. Die Armen 14, unter dem Stecker, helfen der Klemmen den Stecker abzuziehen, wenn der Stecker aus der Steckdose abgezogen wird. Für den Beitrag an der vollständigen Einführung des Steckers in dem Kammer 11 des Deckels 5, Schanzen von kleiner Tiefe werden an der Oberfläche 6 gemacht. Außerhalb deren Rolle, um die Klemmen 2 zu führen, helfen diese am den teilweisen Einführung und am der Führung der Armen 14. Die Schanzen können eine Tiefe gleichwertig mit der Armen 14 haben. Höhen, wenn dieses die Dicke des Deckels 5 nicht zu viel abnimmt. Wenn die Schanzen fehlen, die Armen 14 müssen eine genügende Höhe haben, um die Einstellungen für den festgestellten Abstand zwischen Stecker und untere Oberfläche der Steckdose gewährzuleisten.

Wie erwähnt wurde, wenn der Stecker in der Steckdose eingeschoben wird, die Klemmen 2 seitlich geschoben werden, außerhalb der Steckdose, abrutschend in dem Deckel 5 innerhalb der Steckdose. Der Deckel dauert keinesfalls, unabhängig von der Lage, in der es in diesem Moment sich befindet. Diese geben den Kammer 11 frei, notwendig um den Stecker in der Steckdose vollständig einzuführen und um den Stromkreis zwischen den Lamellen 18 des Steckers in der Sicherung und die Kraft der elektrischen Klemmen 49 zu unterbrechen.

Der vollständige Austritt der Führungsknöpfe, ist von einem Verschlußsystem, eingeschlossen in dem Knopf 1 von dem Deckel 5, durch den Führungskörper 8 und dem Kasten 9 der Steckdose angehaltet, dem anwesenden Bau der Steckdose und dem gewählten Baustatus für das Abziehen der Vorrichtung entsprechend.

Es gibt keine detaillierte Erklärung für das Abziehen der Vorrichtung aus der Steckdose, in dem zweiten Betriebsstatus. Die Unterschiedlichkeiten werden in der ... angestrichen; die Zwischenklemmen 4 sind im Kontakt mit der Lamelle 12 und sichert das Abziehen aus der Steckdose, die Lamellen 4 können Armen 14 haben und in Schanzen aus der unteren Seite des Deckels 5 abrutschen. Die Lamellen 2 die dem Knopf 1 gehören, helfen beim Umziehen der Zwischenlamellen 4.

Das Herausziehen der Vorrichtung selbst, d.h. die Knöpfe mit besonderer Form, die Führungsteile der Knöpfe und das Verschlußsystem, das das vollständige Abziehen der Knöpfe aus der Steckdose blockiert, kann in verschiedenen Bauvarianten gemacht werden, der Form und der Mäße der Steckdose entsprechend, oder der Konfiguration der elektrischen Kontaktelementen (Position der elektrischen Lamellen in der Steckdose und diejenige des Systems der ganzen Steckdose), eine für die Steckererdung verwendete Methode und für den Abschaltung des Steckdosesystems.

Die Methoden, auf die die erfundene Vorrichtung sich bezieht, die Funktionsweise und den Steckdoseeinbau mit dem Abziehen der Vorrichtung sind dieselbe für verschiedenen Bauniveaus.

Dies Vorrichtungsbestandteile werden aus elektrisch isolierten Materialien, im allgemein gespritzter Plastik, hart, mit einer größen Densität und mit strengen mechanischen Eigenschaften gefertigt. Diese haben nur feine Oberflächen und die lässige Oberflächen der Lamellen sint sehr gut positioniert. Jeder andere Material mit ähnlichen Eigenschaften kann man verwenden.

Der plastische Kasten der Steckdose, sowie der Deckel 5 und den Verschlußkasten 9 können kleine Änderungen erleiden, technisch betrachtend, um den Einbau der Abziehvorrichtung des Steckers aus der Steckdose zu erleichtern (Knöpfe, Knöpfenführer, Gegenhalter für die Begrenzung der Knöpfenwirkung).

Einige konstruktiven Varianten der Vorrichtung für Abziehen des Steckers aus der Steckdose, in der Steckdose eingebaut, sind in der folgenden Seiten beschrieben.

Die erste Variante der Erfindung. Es ist eine einfache Steckdose mit einer Abziehvorrichtung des Steckers aus der Steckdose, angehaftet an der Wand, ist in der ... beschrieben, man kann bemerken daß die Abrutschungsoberfläche 19 der Lamellen 2 besteht aus zwei Teilen, gelegen in zwei verschiedenen Ebenen, mit zwei verschiedenen Höhen 19a si 19b. Die Teile 19a abrutscht in dem Deckel 5, in der Schanzen 15, und die Teile 19b rutscht in dem Führungskörper 66b, in dem Verschlußkasten 9, der ist der Zierkasten der Steckdose. Jeder Knopf hat zwei symetrischen Blechen 2, die an einem bestimmten Abstand sich befindet, so daß der Zugang an den Öffnungen 10 aus dem Deckel frei ist, um den Eingang der Klemmen 18 des Steckers zu erstatten. Die Lamellen 2 sind erweitert mit winkelrechtigen Lamellen 14, die in den Schanzen 15 rutschen. Es wird empfohlen, daß der Abstand zwischen innerer Größe der Lamellen 26, des gleichen Knopfs, möglichst klein zu sein, ein bischen über den Durchmesser der Öffnungen 10. Die Begrenzung der Knopfwirkung für das Vermeiden des Austritts aus der Vorrichtung, ist durch eine Schwelle 20 der Führungsvorrichtung 66b gemacht, die in dem Kästchen 9) sich befindet. Die Schwelle 20 kann ein Träger für den Knopf 1 sein, weil aus der Seite 21, in der äußersten externen Position, wenn dieser nach dem Austritt des Deckels 5 sich bewegt. Der Knopf, mit seinen beigefügten Elementen, kann in einer Monoblocklösung, aus Plastik, durch Spritzung, gemacht werden. Für die Schiebung der Finder auf den Armen 3 der Knopfes 1, die Kammer 25 sind vorgesehen, habend die Fingerform. In dem Kasten 9 befindet sich die Zahnung 27 für den Einbau und die Funktion der Knöpfe. Die Zahnung 27 ist in dem Kasten 9 und 28 in dem Deckel 5 gemacht, um den Einbau und die Funktion der Knöpfe zu erstatten.

Die zweite Variante der Erfindung. Es ist die einer elektrischen doppelten Steckdose mit einer Vorrichtung für das Herausziehen des Steckers aus der an der Wand gehafteten Steckdose, ist in der ... dargestellt. Man kann bemerken daß jeder Knopf zwei winkelrechte Lamellen hat 2, abrutschend in den Schanzen 15, gemacht an der Oberfläche 6 des Deckels 5, und der Träger 3 hat zwei Armen in einer gebogenen Form, 42, die in dem Führungskörper 43 abrutschen, die Öffnungen 40 sind für die Lamellen 2 aufgeführt. Diese hat eine Oberfläche 43 mit derselben gebogenen Oberfläche wie die Armen 42. Die Lamellen 2 sind durch winkelrechte Armen 14 erweitert, die in den Schanzen 15 abrutschen. Der Körper 43 hat paralelen Lamellen 45, die die seitlichen Lamellen 2 führt und stoppt die Erweiterungen 44, nach der Knopfanhaftung. Die Teilen 43, 45 sind Bestandteil des Deckels 5 der Steckdose, und sind wie diese durchgeführt, aus elektro-isoliertem Material wie PVC. Die Deckelsteile 42 ist für die Führung des Knopfes 1, aber auch für die Abdeckung der Öffnungen 40 wenn der Knopf gepresst ist. Der Austritt des Knopfs 1 aus den Öffnungen ist von den Erweiterungen in winkelrechten Form 44 der Knöpfe gestoppt, die wegen der Elastizität des Materials, verwendet für den Knopf gestattet nur den Eingang der Lamellen durch die Öffnungen 40.

Die dritte Bauvariante. Es ist die einer doppelten elektrischen Steckdose mit einer Vorrichtung für das Herausziehen des Steckers aus der an der Wand gehafteten Steckdose, ist in der ... dargestellt, die viele Ähnlichkeiten mit der zweiten hat. Es ist verschieden im Vergleich mit der zweiten Bauvariante, weil die Lamellen 45 fehlen und die zusätzliche Führung des Knopfs 1 wird durch die Abrutschlamelle 61 durchgeführt. Diese Lamelle ist gebaut, nachdem der Knopf in der Vorrichtung eingeführt ist, durch die Pressung der in der Mittel gemachten Kanälen, die in der Innenseite des Führungskörpers 67 abrutscht. Diese Lamelle stoppt beim Austritt aus der Innenseite des Knopfs durch die Öffnungen 40, und als ein Konsequenz des Deckels 5 der Steckdose, die Knöpfe gemacht in Monoblock, durch Plastikeinspritzung, mit der Ausnahme der 61, die eine mobile Teile ist und auch aus Plastik gefertigt ist.

Die vierte Bauvariante. Es ist diejenige einer doppelten elektrischen Steckdose mit einer Vorrichtung für das Herausziehen des Steckers aus der an der Wand gehafteten Steckdose, ist in der ... dargestellt, man kann sehen daß jeder Knopf eine einzige Lamelle hat 2, die Knöpfe, die den Stecker bewirken, sind identisch. Wie eine Konsequenz, nur eine Öffnung 40 ist in dem Führungskörper 67 gemacht, mit der Bedinung der Ähnlichkeit des Knöpfeneinbaus. Der Verschluß der Knöpfe und Extraführung werden durch die Lamelle 61 durchgeführt, die kürzer als die vorherige Variante sein kann.

Die fünfte Bauvariante. Es ist diejenige einer doppelten elektrischen Steckdose mit einer Vorrichtung für das Herausziehen des Steckers aus der Steckdose, ist in der ... dargestellt. Die Kastenform 9 der Steckdose hat die Lage des Führungskörpers 29, in dem leeren Zentrum 23 des Kastens 9 () erbrochen, der Führungskörper 29 hat eine Öffnungsform. Als eine Konsequenz des Knopfs 1 ist verschieden im Vergleich mit den anderen Varianten, die Führungsoberfläche 19a und 19b, gelegen an verschiedenen Höhen, eine unter der anderen ( ... ). Der Verschluß der Knöpfe während seines Austritts aus dem Deckel, wird durch die Verlängerung 30 der Sohle 48 des Knopfs durchgeführt, die an 31 des Knopfs 1 erreicht und hat dieselbe Neigung wie die Oberfläche 36 des Deckels somit, wenn die Knopfslage vollständig in dem Deckel eingeführt ist, die zwei Oberflächen sind in demselben Plan gelegen. Das verdankt sich der Zahnung 46 in dem Deckel 5 und 47 in dem Kasten 9 die dieselbe Form wie der Knopf haben, besonders derjenige des Trägers 3, der rund oder glatt bei dem oberen Niveau () sein kann. Der Knopf hat nur eine Lamelle 2 deren Dicke gemesst wird, so daß der Austritt der Lamellen 18 des Steckers in den Öffnungen 10 des Deckels 5 nicht gestoppt würde. Die Armen 14 und die Führungsschanzen 15 sind auch projektiert und haben diselbe Rolle und dieselbe Form wie die vorherigen Varianten. Die Sohle 48 des Knopfs hat die notwendigen Größe um eine leichte Abrutschung innerhalb des Deckels 5 und in dem Führungskörper 29 zu sichern.

Die sechste Bauvariante. Es ist diejenige einer doppelten elektrischen Steckdose mit einer Vorrichtung für das Herausziehen des Steckers aus der Steckdose, ist in der ... dargestellt. Die Lage der elektrischen Bestandteile innerhalb der Steckdose sowie die Größe der Steckdose bestimmt die Stelle des Führungskörpers 8, wie zwei separaten Körper, 69a und 69b gelegen in dem Deckel 5 in dem Kasten 9. Die Teile 69b des Führungskörpers hat eine Metallstange (Lamelle), 37 zylinder- oder fleckenformig, die den Austritt des Knopfs 1 aus der Steckdose verschließt, gestattend die maximale Wirkung des Knopfs in der äußeren Seite der Steckdose, . Die Metallstange der Lamelle dringt die andere Führungsbestandteile durch, 69a, die eine entsprechende Öffnung darstellt. Der Knopf 1 hat zwei Lamellen, die in der Abrutschungsseite der Sohle 38 mit einer langen Öffnung, durchgedrungen 39 verbunden sind, wo die Metallstange 37 leicht eintreten kann.

Wenn der Knopf 1 in der äußeren Position sich bewegt, die Metallstange der Lamelle 37 stoppt den Knopf in der äußersten Position. Diese Knöpfe haben zwei Armen 14, auch die Sohle 38 verlängert sich durch Extralamellen 41, habend die gleiche Dicke wie die Lamellen 14. In der unteren Seite des Deckels 5, gibt es Führungsschanzen, in dem gleichen Zweck wie die vorherigen Varianten, mit der notwendigen Länge um den Armen 14 und den Extralamellen 41 die Durchdringung zu erstatten. Die Wirkung innerhalb der Knöpfe begrenzt sich an den seitlichen Wände 50 und bis dem Deckel 5 mit den sohlenförmigen Öffnungen 51, für die Lamellen 2 und die Sohle 38 die Durchdringung. Der Führungskörper 69a, , und der Deckel 5 bauen dieselbe Einheit und 69b ist in dem Kasten 9 der Steckdose eingeschlossen. Die Metallstange der Lamelle 37 formt die gleiche Einheit mit dem Stück 69b. Der Träger 3 hat die Innenseite 52, mit einer seitlichen Neigungsoberfläche 50 des Deckels, und die Außerseite hat ein Kammer 25 für die Pressung.

Die siebte Bauvariante. der in der ... dargestellte Erfindung bezieht sich auf die Anwendung der Vorrichtung für das Herausziehen des Steckers aus der Steckdose, verwendet für den Adapter, die Erdung seiend gemacht, in diesem Fall, von einigen Lamellen 53, eine Vorrichtung, die in Länder wie Frankreich und andere europäischen Länder verwendet ist. Die Vorrichtung kann man auch als Adapter verwenden, für den die Erdung durch die Lamellen 13 gemacht wird, wie es in der Bauvarianten 1 ... 6 aus dieser Erfindung (Deutsches System) beschrieben ist. Die Adaptersform 5, , erstattet den Knopfseinbau 1 so daß diese ohne die Führungsstücke 8, in dem Bund 34 des Deckels 5 gebaut werden können, der senkrechte Kabel der Öffnungen sind wie in der ... durchgeführt, wo die Lamellen 2 des Knopfs 1 dringen aus der Außerseite durch, die Lamellen haben eine seitliche Sohle 58 und eine winkelrechte Verlängerung 55, mit der Neigungsoberfläche, b, und Schwelle b.

Für die Anhaftung der Knöpfe, der Rauhigkeitsspitze ist eng, eine mögliche Operation wegen deren Elastizität. Diese erlaubt die Verlängerung 55 um in der seitlichen Zahnung 59 des Deckels einzutreten. Nachdem diese in der Anfangslage sich befinden, die Lamellen 2 die Schwellen 57, die die Zahnungslänge 59 überschreiten, stoppt sich in dem Zylinderschnitt 34 des Deckels 5 und so die Knöpfe stoppen sich um aus dem Steckdosedeckel während der Außerwirkung auszutreten.

Die achte Bauvariante. Es ist diejenige einer doppelten elektrischen Steckdose mit Vorrichtung für Herausziehen des Steckers aus der Steckdose, der zweiten funktionellen Variante entsprechend. Es ist in der , sowie in der ... dargestellt. Man kann bemerken daß die doppelten Zwischenlamellen 4, mit der Neigungsseite mit der Lamellen 2 des Knopfs 1 und der Stecker 12 in Kontakt sind. Diese übernehmen die Schiebungskräfte der Knöpfe und übertragen diese dem Stecker. Der Führungskörper 65, die in dem Deckel 5 eingebaut werden, durchführen die Führung des Knopfs sowie diejenige der Zwischenlamellen 4. Der Führungskörper 8 hat eine Öffnungsform um den vollständigen Austritt der Knöpfe zu stoppen, ist mit der Zahnung 64 vorgesehen, die die Armen 62 der Knöpfe führt und stoppt den Austritt des Knopfs wegen der Metallstange von EP der Lamelle 63. Die Knöpfe sind durch winkelrechte Öffnungen 60 eingebaut, von der Außenseite des Umschlags 2 innerhalb des Deckels.

Die Zwischenlamellen 4 haben Armen 14, die in den Kanälen 15 abrutschen können. Diese haben die gleiche Rolle wie die Lamellen 2 in anderen Bauvarianten.

In allen beschriebenen Varianten oder in anderen, die gefertigt werden können, der Knopf 1 bewirkt zwischen äußersten Lagen, ist so gemesst so daß sichern würde, wie es bereits erwähnt wurde, durch die Bewegung der Lamellen 2 das Herauziehen des Steckers 12 in dem Kammer 11 des Steckdosedeckels, so daß die Klemmen 18 des Steckers vollständig aus dem Kontakt mit geharteten Lamellen 49 herausgezogen würden (diejenige die den elektrischen Kontakt sichern und einen entsprechenden Abstand durchführen, so daß einen elektrischen Bogen nicht möglich wäre und um die Anstrengung der Erdungslamellen 13 zu vermeiden). Der Stecker ist von unter dem Deckel abgezogen, das kann außen durch Lamellen 13 gemacht werden, gestoppt mit der Hand, die die Knöpfe hält.

Die Vorrichtung für das Herausziehen des Steckers aus der Steckdose, beschrieben in dieser Erfindung, kann für alle elekronischen Ausstattungen verwendet werden, die temporär einen vom Stecker gemachten elektrischen Netz verwenden, nicht nur die Hausbenutzer, aber auch die industriellen Benutzer.


Anspruch[de]
Die in elektrische Steckdosen eingeschlossene Vorrichtung für die Herausgewinnung der Stecker, charakterisiert dadurch, dass um die Herausgewinnung der Stecker aus der Abschlusskappe der Steckdose zu erleichtern, wird nur die Anwendung von zwei Finger einer Hand Beneficiar;tigt. Es ist gebildet aus zwei Knöpfen (1), die eingebaut in der Abschlusskappe (5) der Steckdose sind, jeder der Knöpfe hat eine oder zwei Plättchen (2) unter der Form eines Keils, welche auf der Oberfläche (6) der Unterkante der Abschlusskappe (5) der Steckdose gleitet, dieser dringt in die Vertiefung (11) der Absclusskappe durch Gleitspalten (7) aus dem Zylindrischen Teil 34 des Abschlussdeckels ein, aus den Halterungen (3) der Knöpfe auf die man mit den Fingern drückt, und zur Verschiebung der Knöpfe fuhrt dazu, dieses stösst die geneigten Facetten (24) der Plättchen, die die Stekker (12) aus dem Gehäuse der Steckdose hinaus und die elektrischen Verbindungen der Anschlussklemmen 18 und der Lamellen (49) werden unterbrochen, und zugleich stösst er sie aus dem Gleitkörper (8), der eingebaut in die Abschlusskappe (5) ist oder aus dem Gehäuse (9) der Steckdose, welche zu der Führung der Plättchen beitragen und zu der Erhaltung dieser im Gehäuse der Steckdose; Die in elektrische Steckdosen eingeschlossene Vorrichtung, gemäss der Forderung 1, charakterisiert dadurch, dass die Plättchen (2) mit rechteckigen Hervorhebungen vorgesehen sind, die auf der Fläche (6) der Abschlusskappe (5) gleiten und die unter dem Stekker (12) bleiben, wenn dieser vollständig im Inneren der Steckdosenkappe gesteckt wird; Die in elektrische Steckdosen eingeschlossene Vorrichtung, gemäss der Forderung 1, charakterisiert dadurch, dass um die zusätzliche Führung der Knöpfe zu sichern, werden auf dem Boden der Abschlussklappe (5), Schanzen 15 mit einer kleinen Tiefe gemacht, in denen die Plättchen (2) und die Hervorhebungen 14 gleiten; Die in elektrische Steckdosen eingeschlossene Vorrichtung, gemäss der Forderung 1, charakterisiert dadurch, dass die geneigten Seiten (24) der Plättchen (2) zusammen mit der Gleitfläche (6) einen spitzen Winkel bilden, mit dem Mass zwischen. 35° ... 45°. Dieser wird von der Ausmasse der Abschlusskappe bestimmt und auch von der Art der Materialien aus dehnen diese Werkstücke hergestellt werden; Die in elektrische Steckdosen eingeschlossene Vorrichtung, gemäss der Forderung 1, charakterisiert dadurch, dass die Knöpfe (1) Halterungen (3) haben, die mit lveolen (25) vorgesehen sind, welche der Druckfläche der Finger angepasst sind; Die in elektrische Steckdosen eingeschlossene Vorrichtung, gemäss der Forderung 1, charakterisiert dadurch, dass die Gleitfläche (19) der Knöpfe (1) in zwei Ebenen sein kann, eine (19a), die in die Abschlusskappe (5) gleitet und eine andere (19b). die auf den Gleitkörper (8) gleitet und die Bewegung der Knöpfe (1) zum Äusseren der Vertiefung (11) der Kappe (5) durch die Schaftansätze 20 des Gleitkörpers 66b begrenzt, Schaftansätze, welche in Kontakt mit dem Knopfabschnitt 21 kommen; Die in elektrische Steckdosen eingeschlossene Vorrichtung, gemäss der Forderung 1, charakterisiert dadurch, dass damit die Knöpfe richtig geleiten werden, hat der Körper (43) eine krumme Form und die Knöpfe werden mit den gerkümmten Schutzvorrichtungen 42 vorgesehen, die die Spalte (40), wo die Plättchen eindringen verdecken und mit den dreieckigen Verlängerungen (44) welche die Herausgleitung dieser Gleitplättchen (45), nach dem Bau, verhindern; Die in elektrische Steckdosen eingeschlossene Vorrichtung, gemäss der Forderung 1, charakterisiert dadurch, dass damit die Knöpfe richtig gleiten können, hat der Körper eine gekrümmte Form 43 und die gekrümmten Schutzvorrichtungen haben je ein Gleitplättchen (61) welche sie mit den Plättchen (2), die unter dem Gleitkörper gleiten (43), verbinden. So verhindern sie, dass diese aus dem Gleitkörper herauskommen; Die in elektrische Steckdosen eingeschlossene Vorrichtung, gemäss der Forderung 1, charakterisiert dadurch, dass damit die Knöpfe richtig gleiten können, hat der Gleitkörper (43) eine einzige Spalte (40) und die Knöpfe ein einziges Plättchen (2), die mit einer gekrümmten Schutzvorrichtung 42 vorgesehen sind und mit einem Gleitplättchen (61), dass unter dem Gleitkörper 43 gleitet. Für jede der Vertiefungen sind die beiden Spalten (40) diametral gegenübergesetzt; Die in elektrische Steckdosen eingeschlossene Vorrichtung, gemäss der Forderung 1, charakterisiert dadurch, dass die Bewegung des Knopfes (1) nach dem Äusseren der Vertiefung (11) der Abschlusskappe (5) durch die Schaftansätze 32 des Gehäuses (9) begrenzt und verhindert werden, durch Schaftansätze welche auf die Blokierungsverlängerungen 30 des Knopfes (1) einwirken; Die in. elektrische Steckdosen eingeschlossene Vorrichtung, gemäss der Forderung 1, charakterisiert dadurch, dass die Bewegung des Knopfes (1) nach dem Äusseren der Vertiefung (11) der Abschlusskappe (5) durch einen Zapfen (37) eingebaut im Leitkörper (69b), der sich in dem Gehäuse (9) befindet und auf der Unterkante des Knopfes einwirkt, die mit der dreieckigen Spalte 39 durch die der Zapfen dringt, vorgesehen ist; Die in elektrische Steckdosen eingeschlossene Vorrichtung, gemäss der Forderung 1, charakterisiert dadurch, dass die Bewegung des Knopfes (1) nach dem Äusseren der Vertiefung 11 der Abschlusskappe (5) durch eine Schaftschanze (59) des zylindrischen Teils 34 der Abschlusskappe der in Kontakt tritt mit den dreieckigen Verlängerezngen (55) des, mit seitlichen, steifen Unterkanten (58), vorgesehenen Knopfes; Die in elektrische Steckdosen eingeschlossene Vorrichtung, gemäss der Forderung 1, charakterisiert dadurch, dass die Gleitplättchen (2) des Knopfes und die Vermittlungsplättchen (4) werden in den Leitkörper 65 gemacht, der eine U – Form hat und welcher mit dem Ausschnitt (60) für die Durchdringung der Hervorhebung (62) des Plättchens (2) vorgesehen ist. Das Herauskommen des Knopfes aus der Abschlusskappe wird von dem Klebestift (63) verhindert, der im Körper des Abschlusskappe (5) stekkenbleibt; Die in elektrische Steckdosen eingeschlossene Vorrichtung, gemäss der Forderung 1, charakterisiert dadurch, dass das Gleitwerkstück (8a) die Formen (66a, 43, 67, 68, 29, 69a, 65) hat, die von der inneren Form der Abschlusskappe (5). in die sie eingebaut werden, abhängt und das Gleitwerkstück (8b) die Form 66b, 69b) hat, welche von der inneren Form des Abschliessungsgehäuses (9) abhängt; Die in elektrische Steckdosen eingeschlossene Vorrichtung, gemäss der Forderung 1, charakterisiert dadurch, dass auf den Seitenflächen des Abschlussdeckels (5), die Ausschnitte (28, 33, 46, 51, 59, 64) gemacht werden und auf denen des Gehäuses (9) folgende Ausschnitte geacht werden (27, 47), welche die Form der forderen Knöpfe (1), oder der Plättchen (2) haben, um die Bewegung der Knöpfe zu erlauben; Die in elektrische Steckdosen eingeschlossene Vorrichtung, gemäss der Forderung 1, charakterisiert dadurch, dass der Knopf (1), mit dessen Werkstükken (einige der Anhaltspunkte 2, 3, 14, 30, 38, 41, 42, 44, 48, 55, 58, 62) werden monoblok, aus Plastmasse, vom Typ PVC, oder aus anderen Materialien mit ähnlichen Eigenschaften, mit grösserer Dichte und höhere mechanische Charakteristiken (Härte, Widerstandsfähiger bei Kontaktdruck), wobei die Gleitflächen poliert sind; Die in elektrische Steckdosen eingeschlossene Vorrichtung, gemäss der Forderung 1, charakterisiert dadurch, dass das Gleitwerkstück (8 und 8a) macht einen gemeinsamen Körper mit der Abschlusskappe (5) der Steckdose, und das Gleitwerkstück (8b) macht einen gemeinsamen Körper mit dem Abschliessungsgehäuse (9). Er wird aus einer elektrisch isolierten Plastmasse, durch Einspritzung, hergestellt, aber es können auch gesonderte Anhaltspunkte sein, welche sich mit der Abschlusskappe solidarisieren, beziehungsweise mit dem Gehäuse der Steckdose, durch Zapfen oder durch Widerstandsabklebung.






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