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Dokumentenidentifikation DE602004005697T2 27.12.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001618569
Titel DATENSPEICHERMEDIUM-AUFZEICHNUNGS/-WIEDERGABEGERÄT MIT KÜHLKÖRPER
Anmelder Thomson Licensing, Boulogne Billancourt, FR
Erfinder CHAPEL, Claude, F-35200 Rennes, FR
Vertreter Roßmanith, M., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat., Pat.-Anw., 30457 Hannover
DE-Aktenzeichen 602004005697
Vertragsstaaten DE, FR, GB, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 21.04.2004
EP-Aktenzeichen 047285531
WO-Anmeldetag 21.04.2004
PCT-Aktenzeichen PCT/EP2004/004275
WO-Veröffentlichungsnummer 2004097834
WO-Veröffentlichungsdatum 11.11.2004
EP-Offenlegungsdatum 25.01.2006
EP date of grant 04.04.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.12.2007
IPC-Hauptklasse G11B 33/14(2006.01)A, F, I, 20070306, B, H, EP
IPC-Nebenklasse G11B 33/12(2006.01)A, L, I, 20070306, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Datenspeicherträger-Lese-/-Schreibeinheit, die eine Wärmesenke aufweist.

Datenspeicherträger-Lese-/Schreibeinheiten, wie zum Beispiel Plattenlaufwerke, werden in elektronischer Ausstattung verwendet, um Daten von einem Speicherträger zu lesen (und im Allgemeinen auch auf diesen zu schreiben), wie zum Beispiel einen optischen Träger (optische Platte), einen Magnetträger (Festplatte oder Magnetband oder Sonstige: zum Beispiel magnetooptische oder Halbleiterspeichervorrichtungen).

Diese Lese-/Schreibeinheiten werden nicht ausschließlich in einer elektronischen Ausstattung für EDV-Technik verwendet, sie werden auch in elektronischen Verbraucherprodukten oder anderen Audio- und/oder Videoprodukten (zum Beispiel professionellen Videoprodukten) verwendet.

Es wurde bereits vorgeschlagen, dass diese Lese-/-Schreibeinheiten und insbesondere Festplattenlaufwerke aus der Ausstattung, die konzipiert ist, um sie aufzunehmen, entfernt werden können. Diese Lösung erlaubt nicht nur, dass der Träger zwischen zwei oder mehr Systemen austauschbar ist, sie erlaubt es auch, dass die Lese-/Schreibeinheit und/oder ihr Träger gewechselt werden können, ohne dass das ganze System gewechselt werden muss, und erlaubt daher das Nutzen der jüngsten Fortschritte in der Technik hinsichtlich Lese-/Schreibeinheiten und/oder Datenspeicherträgern, die im Allgemeinen von einer Steigerung in der Speicherkapazität begleitet sind, mit niedrigeren Kosten.

Um einen zu starken Temperaturanstieg in der Lese-/-Schreibeinheit, der deren Betrieb negativ beeinflusst, zu vermeiden, wurde der Einsatz einer Wärmesenke zum Beispiel in der Patentanmeldung WO 02/063628 bereits vorgeschlagen.

Die Dokumente US 6 243 228 B und US 5 546 250 A offenbaren beide eine Einheit, die die Merkmale des Oberbegriffs von Anspruch 1 aufweisen.

Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Lösung zum Montieren der Wärmesenke in die Lese-/Schreibeinheit, die die verschiedenen Konzeptauflagen am besten in Einklang bringt, insbesondere was Kühleffizienz, Größe und Kosten betrifft (zum Beispiel Materialkosten und Herstellungskosten des Laufwerks).

Die Erfindung schlägt daher eine Datenspeicherträger-Lese-/Schreibeinheit vor, die die Merkmale von Anspruch 1 aufweist.

Gemäß bevorzugten Ausführungsformen:

  • – hat das Gehäuse Mittel zum Montieren innerhalb des elektronischen Geräts,
  • – werden die Montagemittel und die Wärmesenke in zwei getrennten Flächen des Gehäuses aufgenommen,
  • – werden die Montagemittel auf einer unteren oder oberen Fläche des Gehäuses aufgenommen, und die Wärmesenke wird auf der Seitenfläche des Gehäuses aufgenommen,
  • – hat das Gehäuse mindestens einen vorstehenden Teil, der zumindest eine Verstärkung bildet, wobei die Wärmesenke in der Verstärkung aufgenommen wird,
  • – ist der vorstehende Teil ein Schutz, der aus biegsamem Material hergestellt ist,
  • – ist die Wärmesenkung mit einer Fläche der elektronischen Lese-/Schreibvorrichtung in Berührung,
  • – ist ein Wärmeleiter zwischen der Wärmesenke und der elektronischen Lese-/Schreibvorrichtung angeordnet,
  • – wird das Gehäuse aus einem Kunststoff hergestellt, un wird das Gehäuse auf die Wärmesenke abgeformt,
  • – weist das Gehäuse zumindest einen Schutz auf, der aus mechanisch absorbierendem Material besteht,
  • – ist die elektronische Lese-/Schreibvorrichtung in das Gehäuse dauerhaft eingebaut,
  • – ist die elektronische Lese-/Schreibvorrichtung ein Plattenlaufwerk.

Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich angesichts der folgenden detaillierten Beschreibung, die sich auf die anliegenden Figuren bezieht, in welchen

1 eine Seitenansicht eines Festplattenlaufwerks ist, das gemäß dem erfindungsgemäßen Vorschlag gebaut ist,

2 eine Draufsicht des Laufwerks in 1 ist,

3 eine Vorderansicht des Laufwerks in 1 ist,

4 eine Querschnittansicht entlang der Linie A-A des Laufwerks in 1 ist,

5 eine Querschnittansicht entlang der Linie B-B des Laufwerks in 1 ist,

6 eine Rückseitenansicht des Laufwerks in 1 ist.

Das Festplattenlaufwerk 2, das in den Figuren gezeigt ist, weist ein elektronisches Modul 4 auf, das den aktiven Teil des Lese-/Schreiblaufwerks aus elektrischer oder elektronischer Sicht bildet, sowie ein Gehäuse 6, das das elektronische Modul 4 umschließt und es ständig enthält.

Das Festplattenlaufwerk 2 ist konzipiert, um herausnehmbar in einem elektronischen Gerät installiert zu werden, wie zum Beispiel in einem PC oder Audio- und/oder Videoplayer-Rekorder.

Das elektronische Modul 4 ist grundlegend parallelepipedisch mit Metallwänden, zum Beispiel aus Aluminium. Das elektronische Modul 4 weist eine Festplatte, Mittel zum Lesen von und Schreiben auf die Festplatte, Festplattenschnittstellenmittel und Steckverbindungen auf, zum Beispiel eine Stromversorgungssteckverbindung 44 und einen Signalanschluss 42 zum Übertragen der Daten, die mit dem elektronischen Gerät auszutauschen sind.

Das Gehäuse 6, das aus einem Kunststoff hergestellt ist, weist eine Schale 62 auf, deren Querschnitt im Wesentlichen U-förmig ist, und die das elektronische Modul 4 aufnimmt. Die Schale 62 wird durch eine getrennte Tafel oder Abdeckung 64 verschlossen, die es dem elektronischen Modul 4 erlaubt, in die Querrichtung innerhalb des Gehäuses 6 festgestellt zu sein. Die Abdeckung 64 ist dauerhaft an der Schale 62 zum Beispiel durch Schweißen oder Kleben befestigt.

Das Gehäuse 6 weist ferner eine Rückwand 66 auf, die dauerhaft auf die Schale 62 und die Abdeckung 64 montiert ist. Die Rückwand 66 erlaubt es dem elektronischen Modul 4, axial in einer ersten Richtung (rückwärts) gehalten zu werden. Die Gegenwart von Zapfen 61 auf dem Vorderteil der Schale 62 (wie in 4 klar sichtbar), erlaubt es dem elektronischen Modul 4, axial in einer zweiten Richtung entgegengesetzt zu der ersten Richtung (vorwärts) gehalten zu werden.

Die Rückwand 66 weist eine Öffnung 46 auf, die das Durchgehen von Steckverbindungen von dem elektronischen Gerät, die sich in die Stromversorgungsverbindung 44 und den Signalanschluss 42 fügen, wenn das Festplattenlaufwerk 2 in dem elektronischen Gerät installiert wird, erlaubt.

Eine Vorderabdeckung oder Vorderwand 68 schließt das Gehäuse 6 in seinem vorderen Teil dem hinteren Teil, der die Rückwand 66 aufnimmt, entgegengesetzt. Die Vorderwand 68 hat einen Knopf 10, der eine Vorrichtung zum Zurückhalten des Festplattenlaufwerks 2 in dem elektronischen Gerät steuert. Diese Rückhaltevorrichtung ist zum Beispiel eine Stange 12, die zu der Vorderwand 68 parallel und so montiert ist, dass sie sich gemeinsam mit dem Knopf 10 um eine Achse X-X senkrecht zu der Vorderwand 68 (und daher im Wesentlichen parallel zu der oben genannten axialen Richtung des Laufwerks) dreht. Die Vorderwand 68 könnte auch mit Mitteln versehen sein, die das manuelle Entfernen des Festplattenlaufwerks 2 erleichtern, wie zum Beispiel einem Griff.

Wenn das Festplattenlaufwerk 2 in dem elektronischen Gerät installiert und die Stange 12 in einer senkrechten Richtung ausgerichtet ist (wie in 3 gezeigt), ist die Stange mit Rückhaltemitteln in dem elektronischen Gerät, die das Festplattenlaufwerk 2 daran hindern, aus dem elektronischen Gerät genommen zu werden, in Berührung.

Das Drehen des Knopfes 10 und daher der Stange 12 von der senkrechten Stellung weg (in 3 gezeigt), erlaubt es der Stange, aus den Rückhaltemitteln in dem elektronischen Gerät freizukommen, und das Festplattenlaufwerk 2 kann daher aus dem elektronischen Gerät entfernt werden (zum Beispiel durch Ziehen an einem Griff, der fest an der Vorderwand 68 befestigt ist).

Bei Bedarf kann dafür gesorgt werden, dass die Stange 12 einen Sicherungsverriegelungsdetektor in dem elektronischen Gerät aktiviert, wenn sie sich in der verriegelten Stellung (Entfernen nicht möglich) befindet. Die so erfasste Information kann von dem elektronischen Gerät als eine Anzeige für die tatsächliche Gegenwart des Festplattenlaufwerks 2 in dem elektronischen Gerät genutzt werden.

Um der Stange 12 insbesondere das Durchgehen zu erlauben, wenn sie gedreht wird, haben die Schale 62 und die Abdeckung 64 jeweils zumindest eine Öffnung 63, 65. Genauer genommen und wie in 2 und 4 klar sichtbar, hat die Schale 62 eine Öffnung 63 und die Abdeckung 64 hat zwei Öffnungen 65, die zusätzlich zu der Bewegung der Stange 12 einerseits Zugang zu Informationen erlauben, die eventuell auf das elektronische Modul 4 geschrieben sind, und andererseits die Hitze, die von dem elektronischen Modul 4 erzeugt wird, effizienter zu entfernen/erlauben.

Um das Entfernen von Hitze noch weiter zu verbessern, weist das Festplattenlaufwerk 2 zwei Wärmesenken 8, 9 auf, die zum Beispiel aus geschwärztem Stahlblech oder Aluminium bestehen, die jeweils auf einer Seitenfläche des Festplattenlaufwerks 2 in einer Vertiefung 67 der entsprechenden Seitenwand der Schale 62 angeordnet werden.

Wie aus 5 klar ersichtlich ist, ist jede der Wärmesenken 8, 9 in das Gehäuse 6 mittels Kerben 69 montiert, die auf der Innenfläche der Gehäusetafeln 62, 64 ausgebildet sind (das heißt auf der unteren Fläche der Abdeckung 64 und auf der oberen Fläche der Schalenbasis 62). Die Wärmesenken 8, 9 werden daher im Wesentlichen von dem Gehäuse 6 getragen und bilden daher aus mechanischer Sicht einen festen Bestandteil dieses Letzteren. Als eine Variante könnten an Stelle einer mechanischen Montage der Wärmesenken in das Gehäuse (hier mittels Kerben 69) bestimmte Kerbenseiten auf die Wärmesenken 8, 9 abgeformt werden, oder eine Kombination dieser zwei Lösungen könnte verwendet werden.

Jede Wärmesenke 8, 9 weist eine Basis auf, die daher parallel zu einer Seitenfläche des elektronischen Moduls 4 ist, und eine Vielzahl von Kühlrippen 82, die durch Ausschneiden und Biegen des Metallblechs ausgebildet werden. Jede Kühlrippe 82 erstreckt sich daher in einer Querebene mehr oder minder parallel zu der Vorderwand 68. Jede Kühlrippe 82 weist mehrere kleinere Vorsprünge 84 auf, die durch Ausschneiden und Biegen des Metallblechs ausgebildet werden.

Die Basis jeder der Wärmesenken 8, 9 wird mit der Seitenfläche des elektronischen Moduls 4 in Berührung gebracht, zum Beispiel unter Einsatz einer Schraube 86. Gemäß einer Variante, die in Betracht gezogen werden kann, kann ein Material mit guter Wärmeleitfähigkeit, wie zum Beispiel Silikonfett, zwischen die Wärmesenke 8, 9 und die Seitenfläche des elektronischen Moduls 4 eingefügt werden.

Das Gehäuse 6 weist ferner auf einem Teil seiner Außenfläche Schutzvorrichtungen auf, die aus einem mechanisch absorbierenden Material hergestellt sind, das im Idealfall fähig ist, mechanische Stöße zu polstern und Vibrationen zu dämpfen, wie zum Beispiel ein Elastomer. Genauer genommen weist das Gehäuse 6 zwei obere Schutzvorrichtungen 70 und zwei untere Schutzvorrichtungen 72 auf.

Jede obere Schutzvorrichtung 70 ist fest an der Abdeckung 64 befestigt und deckt jeweils die Ecke 71 ab, die aus der Schnittstelle der oberen Fläche der Abdeckung 64 und einer der Seitenflächen der Abdeckung 64 gebildet ist. Beim Zusammenfügen des Gehäuses 6 bedeckt daher jede Schutzvorrichtung 70 eine Ecke 71, die durch die Schnittstelle der Abdeckung 64 und eine Seitenfläche der Schale 62 gebildet wird.

Jede untere Schutzvorrichtung 72 ist fest an der Schale 62 befestigt und deckt jeweils die Ecke 73 ab, die aus der Schnittstelle der unteren Fläche und einer der Seitenflächen der Schale 62 gebildet ist.

Die oberen Schutzvorrichtungen 70 und die unteren Schutzvorrichtungen 72 werden zum Beispiel durch Abformen auf die Abdeckung 64 bzw. die Schale 62 hergestellt.

Zwei Gleitführungen 74 werden jeweils auf der unteren Fläche der unteren Schutzvorrichtungen 72 aufgenommen und werden daher auf die untere Fläche der Schale 62 mittels der unteren Schutzvorrichtungen 72 montiert. Jede Führung 74 hat einen gleichmäßigen Querschnitt 75 (zum Beispiel trapezförmig), der zu dem Querschnitt entsprechender Schienen des elektronischen Geräts komplementär ist. Die Führungen 74 erleichtern daher das Installieren des Festplattenlaufwerks 2 in dem elektronischen Gerät.

Die Schutzvorrichtungen 72, 74 erlauben es daher nicht nur, mögliche Stöße, die das Festplattenlaufwerk 2 während der Handhabung erhält, zu dämpfen, sondern beschränken auch signifikant das Übertragen von Vibrationen zwischen dem elektronischen Gerät und dem Festplattenlaufwerk 2.

Als Variante könnte das elektronische Gerät Kontaktzonen haben, die konzipiert sind, um mit den Schutzvorrichtungen 70, 72 in Berührung zu kommen, um das mechanische Zurückhalten des Festplattenlaufwerks 2 noch zu verbessern. Diese Kontaktpunkte würden jedoch nicht zum Übertragen von Vibrationen führen, weil sie an den Schutzvorrichtungen 70, 72 durch ein mechanisch absorbierendes Material ausgebildet sind.

Ferner verwendet das vorgeschlagene Montagesystem nicht alle Längsflächen (Seite, oben und unten) des Festplattenlaufwerks 2 (hier wird nur die untere Fläche von den Führungen 74 verwendet) und erlaubt es daher, zumindest eine Seite (hier die zwei Seitenflächen) zum Montieren einer Wärmesenke (hier zwei Wärmesenken 8, 9) zu verwenden. Dank des Einsatzes einer großen und offenen Flächenzone für das Montieren der Wärmesenken 8, 9, erfolgt die Hitzeableitung unter besonders vorteilhaften Bedingungen.

Bei dem vorgeschlagenen Aufbau werden Verstärkungen zusätzlich verwendet, die zwischen die oberen Schutzvorrichtungen 70 und die unteren Schutzvorrichtungen 72 durch die Ausschnitte 67, die die Wärmesenken 8, 9 aufnehmen, angeordnet werden. Der Gebrauch des Volumens des Festplattenlaufwerks 2 wird daher optimiert.

Das Gehäuse 6 hat eine Stoßanzeige 14, die das Messen der Gewalt der Stöße erlaubt, die das Festplattenlaufwerk 2 erfährt, und die daher als eine Referenz im Streitfall zwischen irgendwelcher der verschiedenen Parteien, die das Festplattenlaufwerk 2 besitzen, zum Beispiel zwischen dem Hersteller und dem endgültigen Benutzer, dient.

Ferner sollte bemerkt werden, dass der Zugang zu dem Inneren des elektronischen Moduls 4 ohne Zerstören zumindest eines Teils des Gehäuses 6, dessen Seiten dauerhaft zusammengefügt sind, unmöglich ist. Jeder Versuch, das elektronische Modul 4 zu öffnen oder es anders als für seinen vom Hersteller beabsichtigten Zweck zu benutzen, wird daher leicht erkennbar sein.

Natürlich ist die Erfindung nicht auf die oben beschriebene beispielhafte Ausführungsform beschränkt, sondern wird durch den Geltungsbereich der anliegenden Ansprüche definiert.


Anspruch[de]
Datenspeicherträger-Lese-/Schreibeinheit (2), die konzipiert ist, um in einem elektronischen Gerät installiert zu werden und Folgendes umfasst:

– eine elektronische Lese-/Schreibvorrichtung (4),

– ein nicht Wärme leitendes abgedichtetes Kunststoffgehäuse (6), das die elektronische Lese-/Schreibvorrichtung (4) umgibt,

dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (6) zumindest eine eingebettete metallische Wärmesenke (8) enthält, die in engem Kontakt mit den Seitenflächen der elektronischen Lese-/Schreibvorrichtung (4) zu deren Abkühlen in Berührung ist.
Lese-/Schreibeinheit nach Anspruch 1, wobei das Gehäuse (6) Mittel zum Montieren (74) innerhalb des elektronischen Geräts hat. Lese-/Schreibeinheit nach Anspruch 2, wobei das Montagemittel (74) und die Wärmesenke (8) auf zwei getrennten Flächen des Gehäuses (6) aufgenommen sind. Lese-/Schreibeinheit nach Anspruch 2, wobei die Montagemittel (74) auf einer unteren oder oberen Fläche des Gehäuses (6) aufgenommen sind und wobei die Wärmesenke (8) auf einer Seitenfläche des Gehäuses (6) aufgenommen ist. Lese-/Schreibeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Gehäuse (6) mindestens einen vorstehenden Teil (70; 72) hat, der zumindest eine Verstärkung bildet, und wobei die Wärmesenke (8) in der Verstärkung aufgenommen ist. Lese-/Schreibeinheit nach Anspruch 5, wobei der vorstehende Teil eine Schutzvorrichtung (70; 72), die aus biegsamem Material hergestellt ist, ist. Lese-/Schreibeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei ein Wärmeleiter zwischen die Wärmesenke (8) und die elektronische Lese-/Schreibvorrichtung (4) eingefügt ist. Lese-/Schreibeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei das Gehäuse (6) auf die Wärmesenke (8) abgeformt ist. Lese-/Schreibeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die elektronische Lese-/Schreibvorrichtung (4) ein Plattenlaufwerk ist.






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