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Dokumentenidentifikation DE602004005698T2 27.12.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001619862
Titel Tragbares elektronisches Gerät mit unterstützter Telefonwahl mit hörbaren Klangeinheiten, und zugehöriges Verfahren
Anmelder Research In Motion Ltd., Waterloo, Ontario, CA
Erfinder Griffin, Jason T., Waterloo, Ontario N2T 2J5, CA;
Lazaridis, Mihal, Waterloo, Ontario N2T 2K1, CA;
Paas, Julian, Mississauga, Ontario L2H 3L2, CA;
Steele, Jay D., Fall River, Nova Scotia B2T 1S9, CA;
Ranta, Craig E., Waterloo, Ontario N2K 4C2, CA
Vertreter Grape & Schwarzensteiner, 80331 München
DE-Aktenzeichen 602004005698
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 20.07.2004
EP-Aktenzeichen 042543363
EP-Offenlegungsdatum 25.01.2006
EP date of grant 04.04.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.12.2007
IPC-Hauptklasse H04M 1/247(2006.01)A, F, I, 20060202, B, H, EP

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung Gebiet der Erfindung

Die Erfindung bezieht sich allgemein auf tragbare elektronische Vorrichtungen und ganz besonders auf eine tragbare elektronische Vorrichtung mit vereinfachtem telefonischem Wählen. Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf ein Verfahren zur Vereinfachung des telefonischen Wählens mit einer tragbaren elektronischen Vorrichtung.

Beschreibung des Standes der Technik

Es sind zahlreiche Typen von tragbaren elektronischen Vorrichtungen bekannt. Zu den Beispielen derartiger tragbarer elektronischer Vorrichtungen gehören beispielsweise persönliche digitale Assistenten (personal data assistants) (PDAs), tragbare Computer, Zwei-Wege-Pager, Mobiltelefone und dergleichen. Derartige tragbare elektronische Vorrichtungen sollen im Allgemeinen tragbar und damit relativ klein sein. Viele tragbare elektronische Vorrichtungen weisen auch drahtlose Kommunikationskapazitäten auf, obwohl viele derartige tragbare elektronische Vorrichtungen isolierte Vorrichtungen sind, die ohne Kommunikation mit anderen Vorrichtungen funktionieren.

Mobiltelefone und andere Vorrichtungen, die Mobiltelefonkapazitäten aufweisen, werden häufig in Kraftfahrzeugen benutzt, und zwar häufig dann, wenn der Telefonbenutzer Auto fährt. Ein Benutzer muss im typischen Fall seinen Blick von der Straße abwenden, um eine Telefonnummer zu wählen, was eine Operation bedeutet, die nicht wünschenswert ist, selbst wenn dies nur momentan geschieht. Mobiltelefone werden ebenfalls beim Gehen und beim Verrichten anderer Tätigkeiten benutzt, und ein Benutzer muss im typischen Fall seinen Blick auf das Telefon richten, um eine Telefonnummer zu wählen, was ebenfalls nicht wünschenswert ist. Während Mobiltelefone häufig Telefonnummern für spätere Rückrufe speichern können, erfordert ein derartiger Rückruf von gespeicherten Telefonnummern immer noch die visuelle Aufmerksamkeit eines Benutzers. Selbst wenn ein Benutzer eine konventionelle Telefontastatur benutzen kann, ohne hinzusehen, können einige Telefonvorrichtungen eine unkonventionelle Tastatur umfassen, die die visuelle Aufmerksamkeit eines Benutzers erfordern kann, was ebenfalls nicht wünschenswert ist.

Die US 6,489,950 B1 beschreibt eine tragbare Vorrichtung mit einer Tastatur, einem Daumenrad, einer Anzeige und dazugehöriger Software. Die dazugehörige Software hat eine Vielzahl von Merkmalen zur Optimierung der effizienten Benutzung des begrenzten Platzes auf der Tastatur und zur Förderung der Benutzung der Vorrichtung durch die Dateneingabe per Daumenrad und/oder durch eine Kombination einer Mindestanzahl von Tastatureingaben.

Zusammenfassung der Erfindung

Eine verbesserte tragbare elektronische Vorrichtung und ein damit verbundenes Verfahren bieten ein erleichtertes Wählen einer Telefonnummer durch das Vorsehen von Hörtonzeichen in Form von gesprochenen Wörtern, die Nummern darstellen, welche von einem Benutzer zum Wählen ausgewählt werden können. Die tragbare elektronische Vorrichtung umfasst eine Eingabeeinrichtung, die eine Vielzahl von Navigationseingaben und wenigstens eine erste Auswahleingabe erzeugen kann. Die Eingabeeinrichtung kann eine drehbare Wählscheibe umfassen, deren Drehung Navigationseingaben bietet, und die Wählscheibe kann übersetzbar sein, wobei die genannte Übersetzung eine Auswahleingabe erzeugt. Wenn ein Prozessor der tragbaren elektronischen Vorrichtung eine Navigationseingabe erfasst, gibt die tragbare elektronische Vorrichtung ein Hörtonzeichen in Form eines gesprochenen Worts der Ziffer aus, die der Navigationseingabe entspricht.

Dementsprechend besteht ein Aspekt der Erfindung darin, eine verbesserte tragbare elektronische Vorrichtung und ein Verfahren bereitzustellen, die das Wählen einer Telefonnummer erleichtern.

Ein weiterer Aspekt der Erfindung besteht darin, eine verbesserte tragbare elektronische Vorrichtung und ein Verfahrens zur Verfügung zu stellen, bei der/dem Hörtonzeichen, welche gesprochene Ziffern darstellen, an einen Benutzer abgegeben werden, um Ziffern anzugeben, die zum Wählen als Teil einer Telefonnummer ausgewählt werden können.

Ein weiterer Aspekt der Erfindung besteht darin, eine verbesserte tragbare elektronische Vorrichtung und ein Verfahrens bereitzustellen, in der/dem ein Benutzer eine Telefonwählfunktion durch Drehen einer drehbaren Wählscheibe, Hören von Hörtonzeichen, welche gesprochene Wörter darstellen, denen Ziffern, entsprechen, und Auswahl von Ziffern basierend auf den Hörtonzeichen bedienen kann, um eine Telefonnummer zusammenzustellen, die dann gewählt werden kann.

Diese und weitere Aspekte der Erfindung werden durch ein verbessertes Verfahren zum Ermöglichen einer Eingabe in eine tragbare elektronische Vorrichtung vorgesehen, wobei die tragbare elektronische Vorrichtung eine Eingabeeinrichtung umfasst, die wenigstens ein Eingabeelement aufweist, welches in einer ersten Richtung und in einer zweiten Richtung bewegbar ist, um eine Vielzahl von Navigationseingaben zu erzeugen, wobei die Eingabeeinrichtung geeignet ist, wenigstens eine Auswahleingabe an besagte tragbare elektronische Vorrichtung zu erzeugen, wobei ausgeführt wird, dass die allgemeine Art des Verfahrens umfasst: Ausgeben eines anfänglichen Hörtonzeichens, das ein anfänglich gesprochenes Wort, welches einer anfänglichen Navigationsposition entspricht, darstellt, Erfassen einer ersten der besagten Navigationseingaben vom besagten wenigstens einen Eingabeelement, Erfassen, welche Bewegung des besagten wenigstens einen Eingabeelements in besagter erster Richtung und Bewegung des besagten wenigstens einen Eingabeelements in besagter zweiter Richtung besagte erste der besagten Navigationseingaben erzeugte, und Ausgeben eines ersten Hörtonzeichens, das ein erstes gesprochenes Wort, welches der besagten ersten der besagten Navigationseingaben entspricht, darstellt.

Das Verfahren kann das Erfassen einer ersten der ausgewählten Eingaben und die Verarbeitung einer Funktion umfassen, die der ersten der Navigationseingaben entspricht. Das verbesserte Verfahren kann das Erfassen einer zweiten der Navigationseingaben umfassen, das Erfassen einer dritten der Navigationseingaben innerhalb einer vorbestimmten Zeitdauer nach dem Erfassen der zweiten der Navigationseingaben und die Ausgabe eines dritten Hörtonzeichens, das ein drittes gesprochenes Wort darstellt, welches der dritten der Navigationseingaben entspricht, ohne ein Hörtonzeichen auszugeben, das der zweiten der besagten Navigationseingaben entspricht. Das Verfahren kann ebenfalls die Ausgabe des ersten Hörtonzeichens nach dem Ablauf einer vorbestimmten Zeitdauer umfassen, während derer weder eine zweite der Navigationseingaben noch eine Auswahleingabe erfasst wird. Das Verfahren kann das Aufwärtszählen eines Zählers umfassen, wenn die erste der Navigationseingaben aus der Bewegung des wenigstens einen Eingabeelements in der ersten Richtung entspricht, und das Abwärtszählen des Zählers, wenn die erste der Navigationseingaben aus der Bewegung des wenigstens einen Eingabeelements in der zweiten Richtung entspricht.

Weitere Aspekte der Erfindung werden von einer verbesserten tragbaren elektronischen Vorrichtung geboten, deren allgemeine Art dargestellt werden kann, als sie Folgendes umfasst: Eine Prozessoreinrichtung, eine Eingabeeinrichtung, einen Speicher und einen Tonausgabetransducer. Die Eingabeeinrichtung wirkt mit der Prozessoreinrichtung zusammen und umfasst wenigstens ein Eingabeelement, das in einer ersten Richtung und in einer zweiten Richtung bewegbar ist, um eine Vielzahl von Navigationseingaben zu erzeugen. Auch ist die Eingabeeinrichtung geeignet, um wenigstens eine Auswahleingabe für die Prozessoreinrichtung zu erzeugen. Der Speicher und der Tonausgabetransducer wirken mit der Prozessoreinrichtung zusammen. Die Prozessoreinrichtung gibt ein Hörtonzeichen aus, das ein anfängliches gesprochenes Wort darstellt, welches einer anfänglichen Navigationsposition entspricht, eine der Navigationseingaben aus dem wenigstens einen Eingabeelement erfasst, erfasst, welche Bewegung des wenigstens einen Eingabeelements in der ersten Richtung und welche Bewegung des wenigstens einen Eingabeelements in der zweiten Richtung die eine der Navigationseingaben erzeugt hat und erhält vom Speicher ein entsprechendes erstes Signal. In Antwort auf das erste Signal gibt der Tonausgabetransducer einen Ton aus, der einem gesprochenen Wort entspricht.

Die verbesserte tragbare elektronische Vorrichtung kann derart konfiguriert werden, dass die Prozessoreinrichtung einen Prozessor und einen Digital/Analog-Wandler umfasst. In einer derartigen Konfiguration würde der Digital/Analog-Wandler mit dem Prozessor zusammenwirken und würde der Hörtontransducer mit dem Digital/Analog-Wandler zusammenwirken. In einer derartigen Konfiguration wäre das erste Signal ein erstes digitales Signal und in Antwort auf das erste digitale Signal würde der Digital/Analog-Wandler ein erstes analoges Signal an den Tonausgabetransducer ausgeben, das das gesprochene Wort darstellt. Die verbesserte tragbare elektronische Vorrichtung kann derart konfiguriert werden, dass die Prozessoreinrichtung einen Zähler umfasst, in dem die Prozessoreinrichtung den Zähler aufwärts zählt, wenn die erste der Navigationseingaben aus der Bewegung des wenigstens einen Eingabeelements in der ersten Richtung resultiert, und in dem die Prozessoreinrichtung den Zähler abwärts zählt, wenn die erste der Navigationseingaben aus der Bewegung des wenigstens einen Eingabeelements in der zweiten Richtung resultiert.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Ein vollständiges Verständnis der Erfindung kann durch die nachfolgende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform erhalten werden, wenn diese in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen gelesen wird, in denen:

1 eine Draufsicht einer erfindungsgemäßen verbesserten tragbaren elektronischen Vorrichtung ist,

2 eine Seitenansicht der tragbaren elektronischen Vorrichtung aus 1 ist,

3 ein Blockdiagramm der tragbaren elektronischen Vorrichtung aus 1 ist,

4 ein Fließdiagramm ist, das einen Abschnitt einer Routine darstellt, welche von einem Prozessor der tragbaren elektronischen Vorrichtung aus 1 ausgeführt wird, und

5 ein weiteres Fließdiagramm ist, das einen anderen Abschnitt der vom Prozessor der tragbaren elektronischen Vorrichtung aus 1 ausgeführten Routine darstellt.

Gleiche Bezugszeichen beziehen sich in der gesamten Spezifikation auf identische Teile.

Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform

Eine erfindungsgemäße verbesserte tragbare elektronische Vorrichtung 4 wird allgemein in den 1 bis 3 gezeigt. Beispiele für tragbare elektronische Vorrichtungen sind in den US-Patenten Nr. 6,452,588 und 6,489,950 enthalten, die per Bezugnahme hierin aufgenommen werden. Die tragbare elektronische Vorrichtung 4 umfasst ein Gehäuse 8, eine Anzeige 12 und eine Eingabeeinrichtung 16 sowie eine Prozessoreinrichtung 20. Die tragbare elektronische Vorrichtung 4 ist vom Typ, der eine Mobiltelefonkapazität 18 umfasst, die, wie in weiteren Einzelheiten nachstehend beschrieben werden wird, ein erleichtertes Wählen mit einem erfindungsgemäßen verbesserten Verfahren bietet.

Die beispielhafte Eingabeeinrichtung 16 umfasst eine Tastatur 24 mit einer Vielzahl von Tasten 28, einer Eingabewählscheibe 32, einer Taste <ESCAPE> 36 und einer Telefontaste 40 (2). Die Eingabewählscheibe 32 ist drehbar, um eine Vielzahl von Navigationseingaben in die Prozessoreinrichtung 20 vorzusehen. Die Eingabewählscheibe 32 ist ebenfalls in der Richtung des Pfeils 42 der 1 übersetzbar, um eine Auswahleingabe für die Prozessoreinrichtung 20 vorzusehen.

Wie in 3 ersichtlich, umfasst die Prozessoreinrichtung 20 einen Prozessor 44, einen Zähler 22 (beispielsweise Hardware, Software, Firmware und dergleichen), einen Speicher 48, einen Digital/Analog-Wandler 52, einen Verstärker 56 und einen Tonausgabetransducer 60. Der Prozessor 44 kann beispielsweise unter anderem ein Mikroprozessor (&mgr;P) oder jeder andere Prozessortyp sein. Der Speicher 48 wirkt mit dem Prozessor 44 zusammen und kann von einer Vielzahl von internen und/oder externen Speichermedien, darunter RAM, ROM, EPROM, EEPROM und/oder dergleichen, sein. Die Prozessoreinrichtung 20 umfasst ebenfalls eine Vielzahl von Hörtonzeichen 50 und wenigstens eine erste Routine 54. Die Hörtonzeichen 50 stellen gesprochene Wörter von Ziffern, Symbolen und/oder Funktionen, die im Kontext einer Telefonwahloperation vorgesehen sein können, dar. Die Tonausgabezeichen 50 können im Speicher 48 als .wav-Dateien oder in anderen Formaten gespeichert werden und können gesprochene Wörter in englischer Sprache oder in anderen Sprachen darstellen. Die Routine 54 wird durch den Prozessor 44 ausgeführt und kann die Form von Software, Firmware und dergleichen aufweisen.

In Antwort auf eine Navigationseingabe aus der Eingabeeinrichtung 16, d.h. einer Drehung der Eingabewählscheibe 32, kann der Prozessor 44 auf den Speicher 48 zugreifen und eines der Hörtonzeichen 50 abrufen, das der Navigationseingabe entspricht. In speziellerer Weise ist die Eingabewählscheibe 32 ein Eingabeelement, das in einer ersten Richtung, wie durch Pfeil 34 der 1 angezeigt, und in einer zweiten Richtung, wie durch Pfeil 38 angezeigt, drehbar ist. Der Prozessor 44 erfasst, ob die Navigationseingabe von einer Drehung der Eingabewählscheibe 32 in der ersten Richtung 34 oder in der zweiten Richtung 38 erzeugt wurde. Wenn die Drehung der Eingabewählscheibe 32 in der ersten Richtung 34 war, zählt der Prozessor 44 dann den Zähler 22 aufwärts. Wenn die Drehung der Eingabewählscheibe 32 in der zweiten Richtung 38 war, zählt der Prozessor 44 dann den Zähler 22 abwärts. In Antwort auf die Inhalte des Zählers 22 greift der Prozessor 44 auf den Speicher 48 zu und ruft die Hörtonzeichen 50 ab, die der Navigationseingabe entsprechen.

Der Prozessor 44 kann dieses abgerufene Hörtonzeichen 50 dann in Form einer Sequenz von digitalen Werten 64 (3) an den Digital/Analog-Wandler 52 liefern, der diese Sequenz in ein zeit-variierendes analoges Signal 68 umwandelt. Der Digital/Analog-Wandler 52 liefert dann das analoge Signal, das einem gesprochenen Wort entspricht, an den Verstärker 56. Der Verstärker 56 liefert dann ein verstärktes analoges Signal 72 an den Tonausgabetransducer 60, der ein das gesprochene Wort darstellendes Hörtonzeichen ausgibt.

Der Verstärker 56 kann eine (nicht ausdrücklich beschriebene) anpassbare Verstärkung haben, die vom Prozessor 44 eingestellt wird. Der Tonausgabetransducer 60 kann ein beliebiger interner Lautsprecher, ein separater Lautsprecher, ein Kopfhörerlautsprecher oder eine beliebige andere derartige Vorrichtung sein. Je nach der Art des Tonausgabetransducers 60 wird die Verstärkung des Verstärkers 56 bevorzugt entsprechend durch den Prozessor 44 angepasst.

Ein beispielhaftes Fließdiagramm wird in 4 als Darstellung eines Abschnitts der Routine 54 dargestellt, die durch den Prozessor 44 ausgeführt wird. Der Benutzer initiiert bei 100 eine Telefonfunktion der tragbaren elektronischen Vorrichtung 4, wie beispielsweise durch Umschalten auf der tragbaren elektronischen Vorrichtung 4 oder durch Drücken einer bestimmten Taste oder Auswahl einer Option aus einem Menü oder dergleichen.

Die beispielhafte Eingabeeinrichtung 16 aus 1 umfasst ein beispielhaftes Eingabeelement in Form einer Eingabewählscheibe 32, die, wenn sie gedreht wird, die Navigationseingaben an den Prozessor 44 liefert. Noch spezieller umfasst die beispielhafte Eingabewählscheibe 32 eine Vielzahl von (nicht speziell beschriebenen) Arretierungen, die umfangsgemäß verteilt sind, so dass der Benutzer eine wünschenswerte taktile Rückantwort in Form eines Klicks erhält, wenn die Eingabewählscheibe 32 durch einen bestimmten Winkel gedreht wird. Wenn die Eingabewählscheibe 32 in einer ersten Richtung gedreht wird, liefert die Eingabewählscheibe 32 mit jedem Klick eine Navigationseingabe an den Prozessor 44, wobei sequenzielle Navigationseingaben dieses Typs progressiv ansteigende Ziffern darstellen. Wenn die Eingabewählscheibe 32 in einer zweiten, entgegengesetzten Richtung gedreht wird, liefert die Eingabewählscheibe 32 mit jedem Klick eine Navigationseingabe an den Prozessor 44, wobei sequenzielle Eingaben dieses Typs progressiv abnehmende Ziffern darstellen. Es versteht sich von selbst, dass die Eingabeeinrichtung 16 andere Eingabeelemente als die Eingabewählscheibe 32 haben könnte, wie beispielsweise unter anderem Joysticks und dergleichen.

In der beispielhaften Ausführungsform entsprechen die anfänglichen Inhalte des Zählers 22 einer Menge von Fünf. Die Inhalte des Zählers 22 entsprechen der Drehposition des Eingaberades 32. Als solche wird die anfängliche Position der Eingabewählscheibe 32, d.h. die Drehposition der Eingabewählscheibe 32 bei der Initiierung der Telefonfunktion, von der Prozessoreinrichtung 20 als Entsprechung der Ziffer 5 betrachtet. Die Prozessoreinrichtung 20 initiiert somit bei 104 das Tonzeichen "Fünf" bei der Initiierung der Telefonfunktion. Das Tonzeichen des gesprochenen Worts "Fünf" wird dann wie in 108 abgespielt.

Wenn nach dem Abspielen eines Tonzeichens 50 die nächste vom Prozessor 44 erfasste Eingabe eine Auswahleingabe ist, wie beispielsweise bei 112, bestimmt der Prozessor 44 dann wie bei 116, ob der aktuelle Standort der Eingabewählscheibe 32 einer vorbestimmten Funktion entspricht oder ob er einer der Ziffern und einem Symbol entspricht. Eine Ziffer wäre beispielsweise eine der Ziffern 0 bis 9 und ein Symbol wäre beispielsweise eines von # und *. Eine der vorbestimmten Funktionen könnte beispielsweise eine Funktion sein, die die Telefonnummer wieder abspielt, welche im Speicher 48 gespeichert ist. Andere Funktionen können in Betracht gezogen werden. Wenn der aktuelle Standort der Eingabewählscheibe 32 einer der Ziffern und einem Symbol entspricht, wird die Ziffer oder das Symbol dann wie bei 120 zu einer Telefonnummerneingabe innerhalb des Speichers 48 hinzugeführt. Mit der vorgenannten Speicherung der Ziffer oder des Symbols im Speicher 48 wird die Ausführung bei 108 fortgeführt, um zusätzliche Tonzeichen 50 abzuspielen und die Vervollständigung einer Telefonnummer zum Wählen zu ermöglichen.

Ein beispielhaftes Diagramm des Zählers 22 und das Zeichen oder die Funktion, dem/der er entspricht, wird in Tabelle 1 dargestellt. Die beispielhafte Tabelle 1 umfasst die Ziffern 0 bis 9, die Symbole # und * und zwei vorbestimmte Funktionen. Der Zähler 22 könnte derart konfiguriert sein, dass beispielsweise ein Abwärtszählen von einem Wert Null in einem Wert Dreizehn resultieren würde und ein Aufwärtszählen zu einem Wert Dreizehn in einen Wert Null resultieren würde. Tabelle 1 Zähler Entsprechung 0 0 1 1 2 2 3 3 4 4 5 5 6 6 7 7 8 8 9 9 10 # 11 * 12 Funktion 1 13 Funktion 2

Wenn der aktuelle Standort der Eingabewählscheibe 32, wie bei 116, sich weder auf eine Ziffer noch auf ein Symbol bezieht, was bedeutet, dass der aktuelle Standort einer vorbestimmten Funktion des Telefonwahlsystems entspricht, würde der Prozessor 44 dann, wie bei 124, den Menüpunkt ausführen und würde die Ausführung zu 108 zurückkehren oder kann die Ausführung je nach der Art des Menüpunktes an anderer Stelle weitergeführt werden. Die an verschiedenen Standorten der Eingabewählscheibe 32 dargestellten Menüpunkte könnten vorprogrammiert oder benutzerdefiniert sein.

Wenn die nächste, nach dem Abspielen eines Hörzeichens 50 erfasste Eingabe, wie bei 112, keine Auswahleingabe ist, würde der Prozessor 44 dann bei 128 bestimmen, ob die Eingabewählscheibe 32 gedreht wurde, um eine Navigationseingabe zu liefern. Wenn eine Navigationseingabe bei 128 erfasst wird, wie beispielsweise von einer Drehung der Eingabewählscheibe 32, erfasst der Prozessor 44 dann bei 126, ob die Drehung der Eingabewählscheibe 32 in die erste Richtung 34 erfolgte. Wenn die Drehung der Eingabewählscheibe 32 in die erste Richtung 34 erfolgte, zählt der Prozessor 44 dann bei 130 den Zähler 22 aufwärts. Wenn die Drehung der Eingabewählscheibe 32 nicht in die erste Richtung 34 erfolgte, was bedeutet, dass die Drehung der Eingabewählscheibe 32 in die zweite Richtung 38 erfolgte, zählt der Prozessor 44 dann bei 134 den Zähler 22 abwärts.

Der Prozessor 44 erfasst dann bei 132, ob eine weitere Navigationseingabe innerhalb eines spezifischen Kurzzeitparameters erfasst wird, beispielsweise 100 Millisekunden. Wenn keine zusätzliche Navigationseingabe innerhalb des Zeitparameters erfasst wird, fährt die Ausführung dann bei 108 fort, wo der Prozessor 44 das Abspielen des Tonzeichens 50 initiiert, das dem dann aktuellen Standort der Eingabewählscheibe 32 entspricht (d.h. dem Wert des Zählers 22). Wenn der Prozessor auf der anderen Seite bei 132 eine zusätzliche Navigationseingabe während des Zeitparameters erfasst, wie dies auftreten würde, wenn ein Benutzer beispielsweise die Eingabewählscheibe 32 in einer bestimmten Richtung um drei Klicks schnell dreht, würde der Prozessor 44 dann diese zusätzlichen Navigationseingaben erfassen und keine Tonzeichen 50 abspielen, bis die Eingabewählscheibe 32 für den vorbestimmten Zeitparameter stationär wäre. Als Ergebnis spielt der Prozessor 44, wenn der Benutzer die Eingabewählscheibe 32 mehrere Drehklicks innerhalb eines kurzen Zeitraums dreht, vorteilhaft keine Tonzeichen 50 für die Zwischenklicks, sondern nur für den endgültigen Standort der Eingabewählscheibe 32 ab. Der Zeitparameter könnte jeder geeignete Wert sein und/oder kann vom Benutzer anpassbar sein.

Wenn der Prozessor 44 anstelle des Erfassens einer zusätzlichen Navigationseingabe bei 128 eine Eingabe der Taste <ESCAPE> 36 bei 136 erfasst, würde der Prozessor 44 dann bei 140 die Funktion <ESCAPE> ausführen. Wenn der Prozessor 44 anstelle des Erfassens einer Eingabe der Taste <ESCAPE> 36 bei 136 alternativ bei 138 eine Eingabe der Telefontaste 40 erfasst, würde der Prozessor bei 142 die Telefonfunktion ausführen. Die Funktion <ESCAPE>, die von der Taste <ESCAPE> 36 initiiert wird, liefert eine Stornierungsoperation bei 140, wie beispielsweise eine Operation, die die letzte gewählte Ziffer oder das letzte gewählte Symbol storniert oder löscht, welche die gesamte eingegebene Telefonnummer löscht oder welche die Telefonoperation beendet. Die von der Telefontaste 40 gelieferte Telefonfunktion ist eine Operation <EINGABE>, die einen Telefonanruf bei 142 durch Wählen der im Speicher 48 gespeicherten Telefonnummer durchführt. Beim Durchführen des Telefonanrufs wird der Telefonwählprozess, wie bei 144, beendet.

Wenn keine zusätzliche Eingabe vom Prozessor 44 bei 136 erfasst wird, spielt der Prozessor 44 dann nach einer vorbestimmten zeitlichen Verzögerung 148 dasselbe Tonzeichen 50 erneut bei 108 ab. Wenn beispielsweise nach dem Abspielen des Tonzeichens "Fünf" eine zeitliche Verzögerung von beispielsweise vier Sekunden ohne Erfassen irgendeiner Auswahleingabe, einer Navigationseingabe, einer Eingabe durch die Taste <ESCAPE> 36 und einer Eingabe durch die Telefontaste 40 verstreicht, würde dann der Prozessor 44 nach vier Sekunden das Tonzeichen 50 "Fünf" erneut abspielen.

Wenn beispielsweise der Benutzer die Telefonnummer 555-6844 wählen möchte, würde der Benutzer die Telefonwähloperation bei 100 initiieren und würde das Hörtonzeichen 60 das Tonzeichen 50 "Fünf" ausgeben. Der Benutzer würde die Eingabewählscheibe 32 in der Richtung des Pfeils 42 (1) übersetzen, um eine Auswahleingabe zur Auswahl einer ersten Ziffer für die Telefonnummer zu liefern. Bei der Auswahl der ersten Ziffer würde die Ausführung zu 108 zurückkehren, und der Tonausgabetransducer 60 würde das Tonzeichen 50 "Fünf" erneut abspielen, weil die Eingabewählscheibe 32 sich immer noch an demselben Standort befinden würde. Der Benutzer würde dann erneut die Eingabewählscheibe 32 übersetzen, würde erneut das Tonzeichen 50 "Fünf" hören und würde die Eingabewählscheibe 32 ein drittes Mal übersetzen. Folglich würde das Präfix "555" im Speicher 48gespeichert werden.

Der Benutzer würde dann die Eingabewählscheibe 32 einen einzigen Klick in der ersten Richtung 34 drehen, beispielsweise im entgegengesetzten Uhrzeigersinn. Da der Prozessor 44 bei 128 eine weitere Navigationseingabe erfasst hat und bei 132 ein Fehlen einer weiteren Navigationseingabe innerhalb des Zeitparameters erfasst hat, würde er das Tonzeichen 50 "Sechs" abspielen. Der Benutzer würde dann die Eingabewählscheibe 32 übersetzen, um bei 112 eine Auswahleingabe zu liefern, und die Ziffer "6" würde zu der im Speicher 48 gespeicherten unvollständigen Telefonnummer hinzugefügt werden. Der Benutzer würde dann die Eingabewählscheibe 32 zwei Klicks in der ersten Richtung 34 drehen, so dass die Eingabewählscheibe 32 der Ziffer "8" entsprechen würde. Wenn der Benutzer die Eingabewählscheibe 32 schnell gedreht hat, d.h. derart, dass die Navigationseingabe für "8" bei 132 innerhalb des Kurzzeitparameters nach Erfassen der Navigationseingabe für "7" erfasst wird, würde der Prozessor 44 dann das Tonzeichen 50 "Acht" abspielen, ohne das Zwischentonzeichen 50 "Sieben" abgespielt zu haben. Der Benutzer würde dann durch Übersetzen der Eingabewählscheibe 32 eine Auswahleingabe liefern und die Ziffer "8" würde zu der im Speicher 48 gespeicherten unvollständigen Telefonnummer hinzugefügt werden.

Dann würde der Benutzer die Eingabewählscheibe 32 vier Klicks in die zweite Richtung 38 drehen, beispielsweise im Uhrzeigersinn, um zu einer der Ziffer "4" entsprechenden Drehposition zu gelangen. Der Prozessor 44 würde das dem gesprochenen Wort "Vier" entsprechende Tonzeichen 50 abspielen und der Benutzer würde durch Übersetzung der Eingabewählscheibe 32 eine Auswahleingabe liefern und die Ziffer "4" würde zu der im Speicher 48 gespeicherten unvollständigen Telefonnummer hinzugefügt werden. Ohne die Eingabewählscheibe 32 zu bewegen, würde der Prozessor 44 erneut das dem gesprochenen Wort "Vier" entsprechende Tonzeichen 50 abspielen und würde der Benutzer die Auswahleingabe der Übersetzung der Eingabewählscheibe 32 liefern, um die Ziffer "4" zu der im Speicher 48 gespeicherten Telefonnummer hinzuzufügen. Der Benutzer würde dann die Telefontaste 40 drücken, um die Telefonnummer "555-6844" auszuführen, d.h. zu wählen, die im Speicher 48 gespeichert ist. Die Telefonwähloperation würde dann bei 144 enden und der Telefonanruf selbst würde ausgeführt werden.

Es versteht sich von selbst, dass der Telefonanruf auf andere Art und Weise als durch oder zusätzlich zum Drücken der Telefontaste 40 initiiert werden kann. So könnte ein Benutzer beispielsweise das Daumenrad 32 rasch zweimal in der Richtung des Pfeils 42 (1) drehen, wie beispielsweise mit einem "Doppelklick". Auf ähnliche Weise könnte die tragbare elektronische Vorrichtung 4 falls gewünscht konfiguriert werden, um die Telefonnummer automatisch zu wählen, wenn sie erkennt, dass eine vollständige Telefonnummer von einem Benutzer eingegeben worden ist. Andere Arten der Initiierung der Wähloperation sind möglich.

Es versteht sich von selbst, dass jeder Typ von Telefonnummer mit der vorgenannten verbesserten Routine 54 und dem vorgenannten verbesserten Verfahren gewählt werden kann. So könnte der Benutzer beispielsweise zusätzlich Städtevorwahlnummern, Landesvorwahlnummern und jegliche andere Nummern und/oder Symbole liefern, die beim Wählen einer gewünschten Telefonnummer notwendig sind. Wenn der Benutzer zu irgendeiner Zeit während des Wählprozesses die Eingabewählscheibe 32 dreht, damit sie einer vorbestimmten Funktion entspricht und eine Auswahleingabe für die vorbestimmte Funktion liefert, wird zudem die vorbestimmte Funktion ausgewählt und ausgeführt.

Ein beispielhaftes Fließdiagramm desjenigen Abschnitts der Routine 54, der dem Abspielen der Tonzeichen 50 entspricht, ist in 5 dargesellt. Beim Erfassen des gegenwärtigen Standorts der Eingabewählscheibe 32 beispielsweise könnte der Prozessor 44 ein Abrufen eines den aktuellen Standort der Eingabewählscheibe 32 darstellenden digitalen Tonzeichens 50 bei 148 aus dem Speicher 48 initiieren. Das digitale Tonzeichen 50 würde dann bei 152 in der Form einer Sequenz von digitalen Werten 64 zum Digital/Analog-Wandler 52 übertragen werden. Der Digital/Analog-Wandler 52 würde dann die empfangene Sequenz in eine zeit-variierende analoge Ausgabe 68 umwandeln. Der Prozessor 44 würde bei 156 den speziellen Audiopfad bestimmen, um die zeit-variierende analoge Ausgabe 68 an den Ausgabetransducer zu liefern, und dies bestimmt zumindest teilweise die Verstärkungseinstellung für den Verstärker 56. Dann stellt der Prozessor 44 bei 160 die Verstärkung auf dem Verstärker 56 ein und die wird zeit-variierende analoge Ausgabe 68 vom Digital/Analog-Wandler 52 an den Verstärker 56 geliefert. Es versteht sich von selbst, dass das einen Ton darstellende verstärkte analoge Signal dann an den Tonausgabetransducer 60 übertragen wird, und der Tonausgabetransducer 60 dann einen Hörton produzieren würde, der einem die aktuelle Drehposition der Eingabewählscheibe 32 darstellenden gesprochenen Wort entspricht.

Wie oben angegeben, würde die Telefonwählfunktion, wenn die Eingabeeinrichtung 16 ein unterschiedliches Eingabeelement umfasst, wie beispielsweise einen Joystick, auf dieselbe Weise funktionieren, wie sie durch das Fließdiagramm der 4 und 5 dargestellt ist, mit der Ausnahme, dass der Joystick anstelle des Rollens schwingen könnte, um Navigations- und/oder Auswahleingaben zu liefern. Eine derartige Joystick-Konfiguration könnte auf nicht lineare Weise arbeiten, wie etwa durch das Zulassen einer Bewegung von der Ziffer "5" zur Ziffer "2" mit einer einzigen Aufwärtsbewegung durch einen Benutzer. Ein derartiger Joystick könnte mit dem in der Norm ITU E.161 beschriebenen Mapping bzw. Abbilden kompatibel sein oder könnte andere Konfigurationen aufweisen. Es versteht sich ebenfalls von selbst, dass das hierin beschriebene Verfahren auf andere Anwendungen angewendet werden könnte, wie beispielsweise verschiedene Telefonanwendungen und nicht-telefonische Anwendungen.

Während spezifische Ausführungsformen der Erfindung im Einzelnen beschrieben wurden, wird dem Fachmann klar sein, dass angesichts der allgemeinen Lehren der Offenlegung verschiedene Abänderungen und Alternativen an diesen Einzelheiten entwickelt werden könnten. Dementsprechend sollen die besonderen offen gelegten Anordnungen lediglich zu Anschauungszwecken dienen und den Umfang der Erfindung nicht einschränken, dem die gesamte Bandbreite der beigefügten Ansprüche einzuräumen ist.


Anspruch[de]
Verfahren zum Ermöglichen einer Eingabe in eine tragbare elektronische Vorrichtung (4), wobei die tragbare elektronische Vorrichtung eine Eingabeeinrichtung (16) umfasst, die wenigstens ein Eingabeelement (32) aufweist, das in einer ersten Richtung (34) und in einer zweiten Richtung (38) bewegbar ist, um eine Vielzahl von Navigationseingaben zu erzeugen, wobei die Eingabeeinrichtung geeignet ist, wenigstens eine Auswahleingabe an die tragbare elektronische Vorrichtung zu erzeugen, wobei das Verfahren umfasst:

Ausgeben eines anfänglichen Hörtonzeichens, das ein anfänglich gesprochenes Wort, welches einer anfänglichen Navigationsposition entspricht, darstellt,

Erfassen einer ersten der Navigationseingaben von dem wenigstens einen Eingabeelement,

Erfassen, welche Bewegung des wenigstens einen Eingabeelementes in der ersten Richtung und Bewegung des wenigstens einen Eingabeelementes in der zweiten Richtung die erste der Navigationseingaben erzeugte, und

Ausgeben eines ersten Hörtonzeichens, das ein erstes gesprochenes Wort, welches der ersten der Navigationseingaben entspricht, darstellt.
Verfahren nach Anspruch 1, weiterhin umfassend ein Erfassen einer zweiten der Navigationseingaben und Ausgeben eines zweiten Hörtonzeichens, das ein zweites gesprochenes Wort, welches der zweiten der Navigationseingaben entspricht, darstellt. Verfahren nach Anspruch 1, weiterhin umfassend ein Erfassen einer zweiten der Navigationseingaben, Erfassen einer dritten der Navigationseingaben innerhalb einer vorbestimmten Zeitdauer nach Erfassung der zweiten der Navigationseingaben und Ausgeben eines anderen Hörtonzeichens, das ein anderes gesprochenes Wort, welches der dritten der Navigationseingaben entspricht, darstellt, ohne Ausgeben eines Hörtonzeichens, das der zweiten der Navigationseingaben entspricht. Verfahren nach Anspruch 1, weiterhin umfassend ein Erfassen einer ersten der wenigstens einen Auswahleingabe und Durchführen einer Funktion, welche der ersten der Navigationseingaben entspricht. Verfahren nach Anspruch 4, weiterhin umfassend ein Speichern eines Wertes, welcher der Funktion, die mit der ersten der Navigationseingaben korrespondiert, entspricht, in der tragbaren elektronischen Vorrichtung. Verfahren nach Anspruch 5, weiterhin umfassend ein Erfassen einer zweiten der wenigstens einen Auswahleingabe, wobei die zweite der wenigstens einen Auswahleingabe eine Eintragseingabe ist, und Durchführen einer Funktion, die ein Durchführen eines Eintragsvorganges umfasst. Verfahren nach Anspruch 6, weiterhin umfassend ein Verwenden eines Wählens einer Telefonnummer, welche dem Wert entspricht, als ein Durchführen des Eintragsvorganges. Verfahren nach Anspruch 7, weiterhin umfassend ein Verwenden einer Wählscheibe (32) mit der Eingabeeinrichtung und Erfassen einer Drehung der Wählscheibe. Verfahren nach Anspruch 1, weiterhin umfassend wiederum ein Ausgeben des ersten Hörtonzeichens nach Ablauf einer vorbestimmten Zeitdauer, während welcher weder eine zweite der Navigationseingaben noch eine Auswahleingabe erfasst wird. Verfahren nach Anspruch 1, weiterhin umfassend ein Aufwärtszählen eines Zählers (22), wenn die erste der Navigationseingaben aus einer Bewegung des wenigstens einen Eingabeelementes in der ersten Richtung resultiert, und Abwärtszählen des Zählers, wenn die erste der Navigationseingaben aus einer Bewegung des wenigstens einen Eingabeelementes in der zweiten Richtung resultiert. Tragbare elektronische Vorrichtung (4), umfassend:

Eine Prozessoreinrichtung (20),

eine Eingabeeinrichtung (16), die mit der Prozessoreinrichtung zusammenwirkt, wobei die Eingabeeinrichtung wenigstens ein Eingabeelement (32) umfasst, das in einer ersten Richtung (34) und in einer zweiten Richtung (38) bewegbar ist, um eine Vielzahl von Navigationseingaben zu erzeugen, wobei die Eingabeeinrichtung geeignet ist, wenigstens eine Auswahleingabe an die Prozessoreinrichtung zu erzeugen,

einen Speicher (48), der mit der Prozessoreinrichtung zusammenwirkt, und

einen Tonausgabetransducer (60), der mit der Prozessoreinrichtung zusammenwirkt,

wobei die Prozessoreinrichtung geeignet ist, ein anfängliches Hörtonzeichen auszugeben, das ein anfängliches gesprochenes Wort, welches einer anfänglichen Navigationsposition entspricht, darstellt, eine der Navigationseingaben von dem wenigstens einen Eingabeelement zu erfassen, zu erfassen, welche Bewegung des wenigstens einen Eingabeelementes in der ersten Richtung und Bewegung des wenigstens einen Eingabeelementes in der zweiten Richtung die eine der Navigationseingaben erzeugt, und ein korrespondierendes erstes Signal von dem Speicher zu erhalten, und

wobei der Tonausgabetransducer in Antwort auf das erste Signal geeignet ist, einen Ton, welcher dem gesprochenen Wort entspricht, auszugeben.
Tragbare elektronische Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei die Prozessoreinrichtung einen Prozessor (44) und einen Digital/Analog-Wandler (52), der mit dem Prozessor zusammenwirkt, umfasst, wobei der Tonausgabetransducer mit dem Digital/Analog-Wandler zusammenwirkt, wobei das erste Signal ein erstes digitales Signal ist und wobei der Digital/Analog-Wandler in Antwort auf das erste digitale Signal geeignet ist, an den Tonausgabetransducer ein erstes analoges Signal, welches das gesprochene Wort darstellt, auszugeben. Tragbare elektronische Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei die Prozessoreinrichtung einen Zähler (22) umfasst, wobei die Prozessoreinrichtung geeignet ist, den Zähler aufwärtszuzählen, wenn die erste der Navigationseingaben aus der Bewegung des wenigstens einen Eingabeelementes in der ersten Richtung resultiert, und wobei die Prozessoreinrichtung geeignet ist, den Zähler abwärtszuzählen, wenn die erste der Navigationseingaben aus der Bewegung des wenigstens einen Eingabeelementes in der zweiten Richtung resultiert. Tragbare elektronische Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei die Eingabeeinrichtung eine drehbare Wählscheibe (32) umfasst. Tragbare elektronische Vorrichtung nach Anspruch 14, wobei die Drehung der drehbaren Wählscheibe die Navigationseingaben an die Prozessoreinrichtung erzeugt. Tragbare elektronische Vorrichtung nach Anspruch 15, wobei die drehbare Wählscheibe übersetzbar ist, wobei die Übersetzung der drehbaren Wählscheibe die wenigstens eine Auswahleingabe erzeugt. Tragbare elektronische Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei die Prozessoreinrichtung in Antwort auf eine erste der wenigstens einen Auswahleingabe geeignet ist, eine Funktion, welche der ersten der Navigationseingaben entspricht, durchzuführen und einen Wert, welcher der ersten der Navigationseingaben entspricht, in dem Speicher zu speichern. Tragbare elektronische Vorrichtung nach Anspruch 17, wobei die Prozessoreinrichtung in Antwort auf eine zweite der wenigstens einen Auswahleingabe geeignet ist, einen Eintragsvorgang durchzuführen. Tragbare elektronische Vorrichtung nach Anspruch 18, wobei der Eintragsvorgang ein Wählen einer Telefonnummer, welche dem Wert des Speichers entspricht, umfasst.






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