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Dokumentenidentifikation DE69935693T2 27.12.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0000989550
Titel BIBLIOTHEKSVORRICHTUNG FÜR AUFZEICHNUNGSTRÄGER UND VERFAHREN ZUM BETREIBEN DERSELBEN
Anmelder Sony Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder TADOKORO, Keiji, Tokyo 141-0001, JP;
YOKOTA, Masato, Tokyo 141-0001, JP;
TSURUMAKI, Nobuhiro, Tokyo 141-0001, JP;
YUMINE, Toru, Tokyo 141-0001, JP
Vertreter Mitscherlich & Partner, Patent- und Rechtsanwälte, 80331 München
DE-Aktenzeichen 69935693
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 08.04.1999
EP-Aktenzeichen 999135924
WO-Anmeldetag 08.04.1999
PCT-Aktenzeichen PCT/JP99/01878
WO-Veröffentlichungsnummer 1999053491
WO-Veröffentlichungsdatum 21.10.1999
EP-Offenlegungsdatum 29.03.2000
EP date of grant 04.04.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.12.2007
IPC-Hauptklasse G11B 15/68(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse G11B 27/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   G11B 27/36(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   G11B 17/22(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   G11B 27/34(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien, die aufgebaut ist, indem mehrere Einheiten mit einer Gehäuseeinheit zum Aufnehmen von Aufzeichnungsmedien kombiniert werden und ein Verfahren zum Betreiben der Vorrichtung.

Stand der Technik

Es gibt seit langem ein System, das mehrere Aufzeichnungsmedien (zum Beispiel Kassetten, Bänder oder plattenförmige Aufzeichnungsmedien), die in ein Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät einlegbar sind bzw. aus diesem entnehmbar sind, aufnimmt und verschiedene Informationen auf die darin aufgenommenen Aufzeichnungsmedien aufzeichnet und die aufgezeichnete Information, wenn notwendig, wiedergibt. Ein solches System wird als ein Bibliothekssystem-Autowechsler oder dergleichen bezeichnet. Siehe z. B. US-A-5,416,914. In der nachfolgenden Beschreibung wird dies als ein Bibliothekssystem bezeichnet.

Einige Bibliothekssysteme weisen vorbestimmte Zusammensetzungen auf. Andere Bibliothekssysteme weisen Zusammensetzungen auf, die bis zu einem bestimmten Grad dem Wunsch des Benutzers angepasst werden können. Ein Beispiel des letztgenannten Bibliothekssystems weist mehrere Konsolen auf, die miteinander verbunden sind, um ihre jeweilige Position zu ändern. Die Konsolen sind frei miteinander kombiniert, um Bibliothekssysteme von verschiedenen Größen und Anordnungen zu bilden. Beispiele der Konsolen sind eine Konsole zum Aufzeichnen und Wiedergeben und eine Konsole zum Aufnehmen von Aufzeichnungsmedien. Eine Konsole zum Aufzeichnen und Wiedergeben weist ein Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät auf, das eine Information auf ein Aufzeichnungsmedium aufzeichnet bzw. von diesem wiedergibt. Eine Konsole zum Aufnehmen von Aufzeichnungsmedien weist mehrere Aufnahmeabschnitte auf, die jeweils zum Aufnehmen eines Aufzeichnungsmediums fähig sind. Einige Konsolen zum Aufzeichnen und Wiedergeben umfassen weiterhin mehrere Aufnahmeabschnitte, die jeweils ein Aufzeichnungsmedium aufnehmen können. Weiterhin umfasst das letztgenannte Bibliothekssystem eine Transportvorrichtung und eine Steuereinheit. Die Transportvorrichtung transportiert ein Aufzeichnungsmedium zwischen irgendeinem der mehreren Gehäuseabschnitte und dem Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät. Die Steuereinheit steuert das Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät und die Transportvorrichtung.

Ein Bibliothekssystem kann eine Abbildung der Zusammenstellung des Systems und des Status von jedem Teil des Systems auf einer Anzeigevorrichtung, die mit der Steuereinheit verbunden ist, anzeigen. In diesem Fall besteht ein mögliches Verfahren für einfache Interpretation durch den Benutzer darin, eine Abbildung anzuzeigen, die in etwa die tatsächliche Anordnung der Konsolen darstellt.

Wenn eine solche Abbildung angezeigt wird, ist es im Fall des erstgenannten Bibliothekssystems möglich, die Hauptteile der Abbildung im Voraus vorzubereiten. Diese Vorbereitung ist jedoch nicht möglich im Fall des letztgenannten Bibliothekssystems, was dazu führt, dass es schwierig ist, eine solche Abbildung auf dem letztgenannten Bibliothekssystem anzuzeigen.

Auch kann das Systemmanagement eines Bibliothekssystems eine Managementinformation für jede der mehreren Blöcke, die entsprechend den Funktionen oder Komponenten des Systems klassifiziert sind, erfordern. Unter derartigen Managementinformationen sind Versionsinformationen eines Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräts und anderer Geräte als Komponenten der Systeme und die Versionsinformation von Software und Firmware, die ein Programm bereitstellen, um die Funktion des Steuerns des Systems zu realisieren. In einem herkömmlichen Bibliothekssystem muss man eine derartige Managementinformation komponentenweise erhalten. Zum Beispiel muss die Managementinformation Block für Block überprüft werden und aufgezeichnet werden. Dies ist eine mühevolle Aufgabe und es ist wahrscheinlich, dass Fehler beim Erhalten der Managementinformationen auftreten.

Wenn weiterhin ein Fehler in dem System auftritt, ist es notwendig, den Fehler durch Analysieren einer Fortschrittsinformation über vorangehenden Operationen (Protokoll) in dem System zu analysieren. Die Analyse kann eine Managementinformation, wie z. B. die Version jedes Blockes erfordern, es ist aus dem oben genannten Grund jedoch oft unmöglich, dass man eine ausreichende und akkurate Managementinformation erhält. Folglich dauert es lange, den Fehler zu analysieren.

Ausführungsformen der Erfindung werden unter Berücksichtigung der oben beschriebenen Probleme erreicht. Ausführungsformen der Erfindung stellen eine Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien, die ausgebildet ist, indem mehrere Einheiten kombiniert werden und die in geeigneter Weise eine Information über die Zusammenstellung der Vorrichtung selbst ausgibt sowie ein Verfahren zum Betreiben der Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien zur Verfügung.

Eine weitere Ausführungsform der Erfindung stellt eine Bibliotheksvorrichtung der Aufzeichnungsmedien, die in der Lage ist, mehrere Managementinformationen über eine derartige Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien in einer integrierten Weise zu erhalten, und ein Verfahren zum Betreiben der Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien zur Verfügung.

Eine Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß der Erfindung umfasst: eine Einheitenkombination, die durch Kombinieren von mehreren Arten von Einheiten gebildet ist, die eine Einheit mit einer Aufzeichnungs- und Widergabeeinrichtung zum Durchführen eines Aufzeichnens und/oder eines Wiedergebens einer Information mit Hilfe eines entnehmbaren Aufzeichnungsmediums und eine Einheit mit mehreren Aufnahmeabschnitten, in denen das Aufzeichnungsmedium aufgenommen werden kann, umfasst,

eine Transporteinrichtung zum Transportieren der Aufzeichnungsmedien zwischen einem der Aufnahmeabschnitte in der Einheitenkombination und der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung; und

eine Steuereinrichtung zum Steuern der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung und der Transporteinrichtung,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Einheiten miteinander so verbunden sind, dass sie ihre jeweilige Position ändern können, wodurch die Zusammenstellung der Vorrichtung variieren kann, und dass die Steuereinrichtung eine vielfältige Informationsverarbeitung bzgl. des Betriebs und der Zusammenstellung der gesamten Vorrichtung durchführt.

Die Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien einer Ausführungsform der Erfindung kann so aufgebaut sein, dass die Steuereinrichtung eine Zusammenstellung der Vorrichtungen erkennt einschließlich der Art jeder Einheit, die die Einheitenkombination bilden, und der Verbindung zwischen den Einheiten und eine Abbildung ausgibt, die die erkannte Zusammenstellung der Vorrichtungen darstellt. In diesem Fall kann weiterhin eine Anzeigeeinrichtung vorgesehen sein, die in der Lage ist, eine Information anzuzeigen, wobei die Steuereinrichtung eine Abbildung, die die Zusammenstellung der Vorrichtungen darstellt, an die Anzeigeeinrichtung ausgibt und der Anzeigeeinrichtung ermöglicht, die Abbildung wahlweise auf mehreren Anzeigearten anzuzeigen. Die Anzeigearten können Anzeigearten umfassen, wobei die Größe der Abbildungen der Einheiten variiert. Die Anzeigearten können Anzeigearten umfassen, wobei eine Abbildung der logischen Zusammenstellung der Einheiten angezeigt wird, und Anzeigearten umfassen, in denen eine Abbildung der physikalischen Zusammenstellung der Einheiten angezeigt wird. Die Anzeigearten, in denen eine Abbildung der physikalischen Zusammenstellung der Einheiten angezeigt wird, können Anzeigearten umfassen, in denen die Anordnungsrichtung der Einheiten der Abbildung verschieden ist.

Die Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien einer Ausführungsform der Erfindung kann so gestaltet sein, dass die Steuereinrichtung weiterhin jeweils den Status der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung der Aufnahmeabschnitte und der Transporteinrichtung erkennt und zumindest einen Teil der Information über den erkannten Status gemeinsam mit der Abbildung, die die

Vorrichtungszusammenstellung darstellt, ausgibt. In diesem Fall kann weiterhin eine Anzeigeeinrichtung, die in der Lage ist, eine Information anzuzeigen, vorgesehen werden und die Steuereinrichtung kann die Abbildung, die die Zusammenstellung der

Vorichtungen darstellt, an die Anzeigeeinrichtung ausgeben und der Anzeigeeinrichtung ermöglichen, die Abbildung und/oder den Status wahlweise in mehreren Anzeigearten anzuzeigen.

Die Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien einer Ausführungsform der Erfindung kann auch gestaltet sein, so dass die Steuereinrichtung weiterhin jeweils den Status der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung, der Aufnahmeabschnitte und der Transporteinrichtung erkennt und abhängig von einer Bestimmung einer Position in der Abbildung, die die Zusammenstellung der Vorrichtungen darstellt, eine detaillierte Information über den Status bzgl. der bestimmten Position ausgibt.

Die Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien einer Ausführungsform der Erfindung kann auch gestaltet sein, so dass die Einheiten, die die Einheitenkombination bilden, umfassen: eine Grundkonsole mit einer Aufnahme/Entnahmeschnittstelle zum Aufnehmen eines entnehmbaren Aufzeichnungsmediums ins Innere oder zum Herausnehmen des Aufzeichnungsmediums, eine Aufnahmekonsole mit mehreren Ablageöffnungen zum Aufnehmen des Aufzeichnungsmediums; eine Laufwerkskonsole mit mindestens einer Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung, die in der Lage ist, ein Aufzeichnen und/oder ein Wiedergeben einer Information mit Hilfe des Aufzeichnungsmediums durchzuführen, und eine Verbindungskonsole mit einer Transportschnittstelle zum Transportieren des Aufzeichnungsmediums von einer ersten Richtung in eine zweite Richtung. Die Transporteinrichtung kann gestaltet sein, das Aufzeichnungsmedium, das über die Aufnahme/Entnahme aufgenommen wird, wahlweise zwischen den Ablageöffnungen, den Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtungen und der Transportschnittstelle zu transportieren. Die Steuereinrichtung kann gestaltet sein, um die Transporteinrichtung zu steuern, um die Zusammenstellung der Vorrichtungen mit der Art der Grundkonsole, der Aufnahmekonsole, der Laufwerkskonsole und der Verbindungskonsole und die Verbindung zwischen den Konsolen zu erkennen, und um eine Abbildung, die die Zusammenstellung der Vorrichtungen darstellt, auszugeben. In diesem Fall können weiterhin eine Anzeigeeinrichtung vorgesehen werden, die in der Lage ist. eine Information anzuzeigen und die Steuereinrichtung kann die Abbildung auf der Anzeigeeinrichtung ausgeben und der Anzeigeeinrichtung ermöglichen, die Abbildung in mehreren Anzeigearten wahlweise anzuzeigen. Die Steuereinrichtung kann weiterhin den Status jeder der Konsolen erkennen und abhängig von einer Bestimmung einer Position der Abbildung eine detaillierte Information über den Status der bestimmten Konsole an die Anzeigeeinrichtung ausgeben und der Anzeigeeinrichtung ermöglichen, die detaillierte Information über den Status der Konsole gemeinsam mit der Abbildung anzuzeigen.

Die Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien einer Ausführungsform der Erfindung kann auch gestaltet sein, so dass die Steuereinrichtung mehrere Managementinformationen, die gemäß den Funktionen der Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien oder Komponenten klassifiziert sind, sammelt, und die gesammelten Managementinformationen gemeinsam in eine Information in einer Form, die integriert ausgegeben werden kann, bringt. In diesem Fall kann die Steuereinrichtung ein Protokoll der Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien selbst erhalten und die Managementinformation, die in eine Information in eine Form, die integriert ausgegeben werden kann, zusammengestellt worden ist, dem erhaltenen Protokoll hinzufügen.

Ein Verfahren zum Betreiben einer Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien der Erfindung umfasst: eine Einheitenkombination, die durch Kombinieren von mehreren Arten von Einheiten gebildet ist, die eine Einheit mit einer Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung zum Durchführen eines Aufzeichnens und/oder eines Wiedergebens einer Information mit Hilfe eines entnehmbaren Aufzeichnungsmediums und eine Einheit mit mehreren Aufnahmeabschnitten, in denen das Aufzeichnungsmedium aufgenommen werden kann, umfasst, und eine Transporteinrichtung zum Transportieren des Aufzeichnungsmediums zwischen einem der Aufnahmeabschnitte der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung in der Einheitenkombination, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst: einen Steuerschritt zum Steuern der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung und der Transporteinrichtung; gekennzeichnet dadurch, dass die Einheiten miteinander verbunden werden, so dass sie in der Lage sind, ihre jeweilige Position zu ändern, wodurch die Zusammenstellung der Vorrichtungen variieren kann und durch einen Informationsverarbeitungsschritt zum Durchführen einer vielfältigen Informationsverarbeitung mit Bezug auf den Betrieb und die Zusammenstellung der gesamten Vorrichtung.

In der Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien und dem Verfahren zum Betreiben der Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird die Zusammenstellung der Vorrichtungen mit der Art jeder Vorrichtung und die Verbindung zwischen den Vorrichtungen erkannt und eine Abbildung, die die erkannte Zusammenstellung darstellt, durch die Steuereinrichtung ausgegeben.

Ein besseres Verständnis der Merkmale und Vorteile der Erfindung wird aus der nachfolgenden Beschreibung deutlicher.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

1 zeigt eine Vorderansicht, die eine Grundzusammenstellung eines Bibliothekssystems gemäß einer Ausführungsform der Erfindung darstellt.

2 zeigt eine Draufsicht, die ein Beispiel einer Gesamtzusammenstellung einer Kassettenbibliothek, die in 1 dargestellt ist, darstellt.

3 zeigt ein Blockdiagramm, das eine Schaltungszusammenstellung einer Bibliothekssteuerung, die in 1 gezeigt ist, darstellt.

4 zeigt ein Blockdiagramm, das eine funktionale Zusammenstellung der Bibliothekssteuerung, die in 1 gezeigt ist, darstellt.

5 zeigt ein Blockdiagramm, das eine Schaltungszusammenstellung einer Grundkonsole, die in 1 gezeigt ist, darstellt.

6 zeigt ein Blockdiagramm, das eine Schaltungszusammenstellung einer Verbindungskonsole, die in 1 gezeigt ist, darstellt.

7 zeigt eine darstellende Wiedergabe einer Hauptansicht für eine Steuerung, die in der Bibliothekssteuerung, die in 1 gezeigt ist, angezeigt wird.

8 zeigt eine erläuternde Darstellung eines Beispiels einer Statusüberwachungsansicht der Ausführungsform der Erfindung.

9 zeigt eine erläuternde Darstellung eines weiteren Beispiels der Statusüberwachungsansicht in der Ausführungsform der Erfindung.

10 zeigt ein erläuterndes Diagramm zum Erläutern einer Einrichtung zum Erkennen der Zusammenstellung der Kassettenbibliothek in der Ausführungsform der Erfindung.

11A bis 11C zeigen erläuternde Diagramme zum Erläutern einer Information, die durch die Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheit jeder in 10 gezeigten Konsolen gespeichert ist und ein Beispiel eines Verfahrens zum Übertragen der Information an eine Grundsteuereinheit.

12 zeigt ein Flussdiagramm zum Erkennen der Konsolenzusammenstellung und zum Anzeigen der Statusüberwachungsansicht in der Ausführungsform der Erfindung.

13 zeigt eine erläuternde Darstellung einer Statusüberwachungsansicht in der Grundgröße in der Ausführungsform der Erfindung.

14 zeigt eine erläuternde Darstellung eines Größenauswahlmenüs in der Ausführungsform der Erfindung.

15 zeigt eine erläuternde Darstellung einer Statusüberwachungsansicht der Größe M in der Ausführungsform der Erfindung.

16 zeigt eine erläuternde Darstellung einer Statusüberwachungsansicht der Größe S in der Ausführungsform der Erfindung.

17 zeigt ein Flussdiagramm zum Umschalten der Größe der Statusüberwachungsansicht in der Ausführungsform der Erfindung.

18 zeigt eine erläuternde Darstellung zum Erläutern des Betriebs zum Ausgeben einer detaillierten Information über den Status in der Ausführungsform der Erfindung.

19 zeigt eine erläuternde Darstellung eines detaillierten Anzeigeauswahlmenüs der Grundkonsole in der Ausführungsform der Erfindung.

20 zeigt eine erläuternde Darstellung einer Abbildung des detaillierten Status der Kassettenbibliothek in der Ausführungsform der Erfindung.

21 zeigt eine erläuternde Darstellung einer Abbildung des Inhaltsstatus (Bin status) der Grundkonsole in der Ausführungsform der Erfindung.

22 zeigt eine erläuternde Darstellung eines detaillierten Anzeigeauswahlmenüs einer Laufwerkskonsole in der Ausführungsform der Erfindung.

23 zeigt eine erläuternde Darstellung einer Abbildung eines detaillierten Status der Laufwerkskonsole in der Ausführungsform der Erfindung.

24 zeigt eine erläuternde Darstellung einer Abbildung eines detaillierten Status eines Laufwerkgeräts in der Ausführungsform der Erfindung.

25 zeigt eine erläuternde Darstellung einer Abbildung eines Inhaltsstatus der Laufwerkskonsole in der Ausführungsform der Erfindung.

26 zeigt eine erläuternde Darstellung eines detaillierten Anzeigeauswahlmenüs einer Kassettenkonsole in der Ausführungsform der Erfindung.

27 zeigt eine erläuternde Darstellung einer Abbildung eines Inhaltsstatus der Kassettenkonsole bei der Ausführungsform der Erfindung.

28 zeigt eine erläuternde Darstellung eines detaillierten Anzeigeauswahlmenüs einer Verbindungskonsole bei der Ausführungsform der Erfindung.

29 zeigt eine erläuternde Darstellung einer Abbildung des Inhaltsstatus der Verbindungskonsole bei der Ausführungsform der Erfindung.

30 zeigt ein Flussdiagramm zum Ausgeben einer detaillierten Information über den Status bei der Ausführungsform der Erfindung.

31 zeigt ein Flussdiagramm als Fortsetzung von 30.

32 zeigt ein Flussdiagramm als Fortsetzung von 30.

33 zeigt ein Flussdiagramm als Fortsetzung von 30.

34 zeigt ein Flussdiagramm als Fortsetzung von 30.

35 zeigt eine erläuternde Darstellung eines Größen-/Anzeigetyp-Auswahlmenüs bei der Ausführungsform der Erfindung.

36 zeigt eine erläuternde Darstellung einer Statusüberwachungsansicht in Querausrichtung bei der Ausführungsform der Erfindung.

37 zeigt eine erläuternde Darstellung einer Statusüberwachungsansicht in Porträtausrichtung bei der Ausführungsform der Erfindung.

38 zeigt ein Flussdiagramm zum Anzeigen der Statusüberwachungsansicht in verschiedenen Anzeigemodi bei der Ausführungsform der Erfindung.

39 zeigt ein Flussdiagramm als Fortsetzung von 38.

40 zeigt ein erläuterndes Diagramm zum Erläutern der Arbeitsweise für das Anzeigen der Größen-/Anzeigetyp-Auswahlmenüs, das in 35 gezeigt ist, von einer Menüleiste.

41 zeigt ein erläutendes Diagramm zum Erläutern eines Beispiels der Arbeitsweise zum Ändern der Anordnung von angezeigten Konsolen, wenn die Porträtausrichtung oder die Querausrichtung ausgewählt ist, in der Ausführungsform der Erfindung.

42 zeigt eine erläuternde Darstellung eines Auswahlmenüs, das in der Bibliothekssteuerung, die in 1 gezeigt ist, angezeigt wird.

43 zeigt eine erläuternde Darstellung einer Abbildung zum Erläutern einer Systeminformationsdatei, die in der Bibliothekssteuerung, die in 1 gezeigt ist, angezeigt wird.

44 zeigt eine erläuternde Darstellung eines Beispiels einer Datenstruktur der Systeminformationsdatei, die durch die Bibliothekssteuerung, die in 1 gezeigt ist, erzeugt wird.

45 zeigt eine erläuternde Darstellung die Datenstruktur als Fortsetzung der Systeminformationsdatei, die in 44 gezeigt ist.

46 zeigt ein Flussdiagramm der Ausführungsform der Erfindung zum Erläutern einer Hauptarbeitsweise, die von einem Prozess zum Erzeugen einer Systeminformationsdatei begleitet ist.

47 zeigt ein Flussdiagramm zum Erläutern des Prozesses zum Erzeugen der Systeminformationsdatei in 46.

Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend ausführlich mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.

1 und 2 sind schematische Darstellungen eines Bibliothekssystems als Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. 1 zeigt eine Vorderansicht einer Grundzusammenstellung eines Bibliothekssystems gemäß der Ausführungsform. 2 zeigt eine Draufsicht, die eine Gesamtzusammenstellung einer Kassettenbibliothek 1, die in 1 gezeigt ist, darstellt.

Das Bibliothekssystem gemäß der Ausführungsform umfasst die Kassettenbibliothek 1 und eine Bibliothekssteuerung 2 zum Steuern der Kassettenbibliothek 1. Die Kassettenbibliothek 1 nimmt mehrere Videobandkassetten K (nachfolgend einfach als Kassetten bezeichnet) als Aufzeichnungsmedien auf und zeichnet Informationen auf Wunsch mit Hilfe einer der darin aufgenommenen Kassetten K auf oder gibt diese wieder.

Die Bibliothekssteuerung 2 umfasst: eine Steuereinheit 21 als eine Vorrichtung zum Steuern der Kassettenbibliothek 1; eine Eingabevorrichtung 22 mit einer Maus oder einer Tastatur zum Eingeben einer Information, die notwendig für die Steuerung ist, zum Eingeben von Befehlen oder andere Anfragen an die Steuerungseinheit 21; und eine Anzeigevorrichtung 23, die mit der Steuereinheit 21 verbunden ist und die ein Anzeigebildschirm zum Anzeigen einer Information oder anderen verschiedenen Nachrichten, die der Steuerung zugeordnet sind, aufweist. Die Steuereinheit 21 ist mit der Kassettenbibliothek 1 über Übertragungsleitungen 24 und 25 z. B. des RS-232C Standards verbunden. Die Steuereinheit 21 kann mit einem Host Computer 3 als ein Client, der die Kassettenbibliothek 1 benützt, über eine Übertragungsleitung 31 z. B. des SCSI (Small Computer System Interface) Standards verbunden sein. Die Steuereinheit 21 kann auch mit dem Host Computer 3 über ein Kommunikationsnetzwerk 32 eines vordefinierten Standards wie z. B. Ethernet verbunden sein.

Die Kassettenbibliothek 1 umfasst vier Arten von Konsolen nämlich eine Grundkonsole 1B, eine Laufwerkskonsole 1D und eine Kassettenkonsole 1C und eine Verbindungskonsole 1J. Die Kassettenbibliothek 1 umfasst auch einen Kassettenträger 16 zum Transportieren einer Kassette K in der Kassettenbibliothek 1. Die vier Arten von Konsolen werden wahlweise miteinander verbunden, so dass sie ihre Position ändern können. Die Kassettenbibliothek 1 kann verschiedene Bibliothekszusammenstellungen aufweisen, die einen Teil oder alle vier Arten von Konsolen umfassen. Ein minimale Anzahl von Komponenten der Kassettenbibliothek 1, die notwendig ist, das Bibliothekssystem zu realisieren, sind die Grundkonsole 1B und die Laufwerkskonsole 1D.

1 zeigt nur ein Beispiel einer Grundkonsolenzusammenstellung der Kassettenbibliothek 1. Wie in 1 gezeigt ist, ist eine Seitenfläche der Laufwerkskonsole 1D mit einer Seitenfläche der Grundkonsole 1B verbunden und eine Seitenfläche der Kassettenkonsole 1C ist mit einer weiteren Seitenfläche der Laufwerkskonsole 1D verbunden. Die Kassettenbibliothek, die in 2 gezeigt ist, umfasst eine Konsolenlinie L1 als eine Basis und Konsolenlinien L2 und L3. Die Konsolenlinie L1 umfasst alternierend Laufwerkskonsolen 1D (1D11, 1D12,... ) und Kassettenkonsolen 1C (1C11, 1C12,... ), die miteinander in einer Linie, die sich von einer Seitenfläche der Grundkonsole 1B erstreckt, in der bezeichneten Reihenfolge verbunden sind. Die Konsolenlinie L2 umfasst alternierende Laufwerkskonsolen 1D (1D21, 1D22,... ) und Kassettenkonsolen 1C (1C21, 1C22,... ), die miteinander in einer Linie verbunden sind, die sich von der Vorderseite der Laufwerkskonsole 1D11 mit einer Verbindungskonsole 1J1, die zwischen ihnen angeschlossen ist, erstreckt. Die Konsolenlinie L3 umfasst aufeinander folgende Laufwerkskonsolen 1D (1D31, 1D32,...) und Kassettenkonsolen 1C (1C31, 1C32,...), die miteinander in einer Linie verbunden sind, die sich von der Vorderseite der Kassettenkonsole 1C12 mit einer dazwischen angeschlossenen Verbindungskonsole 1J2 erstreckt. Wie in 2 gezeigt ist, ist jede der Konsolenleitungen in einem Fall, in dem mehrere Konsolenlinien vorgesehen sind, an einem zugeordneten Kassettenträger 16 befestigt. Die Kassette K wird zwischen zwei Konsolenlinien über eine Verbindungsschnittstelle 18 in der Verbindungskonsole 1J transportiert.

Die Verbindung zwischen den Konsolen ist nicht auf diejenigen, die in 1 und 2 gezeigt sind, begrenzt. Sogar eine Kassettenbibliothek mit der Zusammenstellung, in der nur die Grundkonsole 1B und die Laufwerkskonsole 1D angeschlossen sind, kann beispielsweise Grundfunktionen eines Bibliothekssystems ausführen.

In der Kassettenbibliothek 1 weist die Laufwerkskonsole 1D mehrere (z. B. vier) Laufwerksgeräte 13 und eine Kassettengehäuseablage 14 auf. Die Laufwerksgeräte 13 arbeiten als Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtungen zum Aufzeichnen und Wiedergeben von Informationen von bzw. auf die Kassette K. Die Kassettengehäuseablage 14 weist mehrere Gehäuseabschnitte auf und kann mehrere Kassetten K aufnehmen. Die Laufwerkskonsole 1D weist auch eine Laufwerkssteuereinheit 70 (siehe 2) zum Steuern der Laufwerksgeräte 13 auf. Die Kassettenkonsole 1C weist eine Kassettengehäuseablage 15 auf, die mehrere Gehäuseabschnitte aufweist, und kann mehrere Kassetten K aufnehmen. Die Kassettengehäuseablagen 14 und 15 sind teilweise gelöst, so dass die Kassette K aus der Verbindungskonsole 1J aufgenommen werden kann oder in die Verbindungskonsole 1J transportiert werden kann, wenn die Verbindungskonsole 1J mit der Laufwerkskonsole 1D und der Kassettenkonsole 1C verbunden ist.

Die Grundkonsole 1B umfasst eine Aufnahme-/Entnahmeschnittstelle 11 und eine Anzeigeeinheit 12. Die Aufnahme-/Entnahmeschnittstelle 11 nimmt die Kassette K von außerhalb der Bibliothek in die Bibliothek auf und exportiert automatisch die Kassette K von der Bibliothek nach außen. Die Anzeigeeinheit 12 ist an der Vorderseite der Grundkonsole 1B vorgesehen und zeigt verschiedene Informationen wie z. B. eine Steuerinformation bezüglich der Kassettenbibliothek 1 an. Die Aufnahme-/Entnahmeschnittstelle 11 besteht aus einer oberen Schnittstelle 11a, der an einer oberen Stufe der Grundkonsole 1B vorgesehen ist, und einer unteren Schnittstelle 11b, der an der unteren Stufe vorgesehen ist. Die obere und untere Schnittstelle 11a und 11b sind zum Zwecke des Ladens und Auswerfens der Kassette K vorgesehen, wobei jede mehrere (z. B. vier) Aufnahme-/Entnahmeschnittstellen aufweist. Die Anzeigeeinheit 12 weist die Form z. B. einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung auf. Die Grundkonsole 1B umfasst weiterhin eine Grundsteuereinheit 60 (siehe 2) und eine Hauptlaufwerkssteuereinheit 61 (siehe 2). Die Grundsteuereinheit 60 ist mit der Steuereinheit 21 der Bibliothekssteuerung 2 über die Übertragungsleitung 24 verbunden. Die Hauptlaufwerkssteuereinheit 61 ist mit der Laufwerkssteuereinheit 70 verbunden. Die Hauptlaufwerkssteuereinheit 61 ist ebenfalls mit der Steuereinheit 21 über die Übertragungsleitung 25 verbunden.

Die Verbindungskonsole 1J wird verwendet, um die Verbindung zwischen den Konsolen zu erweitern, wobei dessen eine Seitenfläche mit der Vorderseite oder Rückseite einer weiteren Konsole verbindbar ist. Wie in 2 gezeigt ist, ist auf einer Seite der Verbindungskonsole 1J eine Verbindungsschnittstelle 18 mit dem Mechanismus zum Transportieren der Kassette K zu den anderen angeschlossenen Konsolen oder von diesen vorgesehen. Die Verbindungsschnittstelle 18 belegt eine Position, die der oberen Schnittstelle 11a in der Grundkonsole 1B gegenüber liegt. Auf der Vorderseite der Verbindungskonsole 1J, ist eine Aufnahme-/Entnahmeschnittstelle 17 vorgesehen, der die Funktion ähnlich zu derjenigen der Aufnahme-/Entnahmeschnittstelle 11 der Grundkonsole 1B aufweist. Die Aufnahme-/Entnahmeschnittstelle 17 nimmt eine Position ein, die der unteren Schnittstelle 11b in der Grundkonsole 1B gegenüberliegt. Die Verbindungskonsole 1J weist auch eine Grundsteuereinheit 80 auf, um den Mechanismus zum Transportieren der Kassette in die Verbindungsschnittstelle 18 zu steuern und um den Kassettenträger 16 oder andere Komponenten in einer erweiterten Konsolenlinie zu steuern. Die Grundsteuereinheit 80 ist elektrisch mit der Grundsteuereinheit 60 in der Grundkonsole 1B verbunden. Ansonsten ist die Grundzusammenstellung der Verbindungskonsole 1J ähnlich zu der der Grundkonsole 1B.

In der Mitte jeder der Grundkonsole 1B, der Laufwerkskonsole 1D, der Kassettenkonsole 1C und der Verbindungskonsole 1J, wie sie in 2 gezeigt sind, ist ein Transportbereich 103 als ein Raum zum Transportieren des Kassettenträgers 16 vorgesehen. In dem Transportbereich 103 ist eine Führungsschiene 101 als Transportpfad für den Transport des Kassettenträgers 16 in einer Richtung, in die der Kassettenträger 16 transportiert wird, gelegt. Weiterhin ist auf der Seite der Führungsschiene 101 eine Versorgungsschiene 102 zum Versorgen des Kassettenträgers 16 mit Leistung vorgesehen.

Der Kassettenträger 16 ist zu horizontalen Bewegungen in den Transportbereich 103 entlang der Führungsschiene 102 in der Lage während dieser die Kassette K trägt, wobei eine Leistung durch die Versorgungsschiene 102 zugeführt wird. Der Kassettenträger 16 ist auch in der Lage, vertikale (aufwärts und abwärts) Bewegungen in den Konsolen durch einen Mechanismus (nicht gezeigt) für vertikale Bewegungen durchzuführen während dieser die Kassette K hält. Weiterhin weist der Kassettenträger 16 einen Mechanismus zum Transportieren der Kassette K zu jeder Konsole bzw. von jeder Konsole weg, auf. Zum Beispiel kann der Kassettenträger 16 die Kassette K transportieren, die über die Aufnahme-/Entnahmeschnittstelle 11 in der Grundkonsole 1B zugeführt worden ist, um diese zur Kassettengehäuseablage 15 in der Kassettenkonsole 1C zu bringen. Der Kassettenträger 16 weist auch ein Barcode-Auslesegerät (nicht gezeigt) auf, um eine Barcode-Information über eine ID (Identifikationsinformation) die der zugeführten Kassette K zugewiesen ist, zu lesen.

3 zeigt ein Blockdiagramm, das die Schaltungszusammenstellung der Bibliothekssteuerung 2 darstellt. Die Steuereinheit 21 der Bibliothekssteuerung 2 umfasst eine Bildschirmsteuereinheit 41 zum Steuern der Anzeigevorrichtung 23, eine Eingabesteuereinheit 42 zum Steuern der Eingabevorrichtung 22, eine SCSI-Steuereinheit 43 zum Durchführen einer Steuerung, um den Host Computer 3 mit der Bibliothekssteuerung 2 gemäß dem SCSI Standard über die Übertragungsleitung 31 zu verbinden und eine Netzwerksteuereinheit 44 zum Durchführen einer Steuerung, um das Kommunikationsnetzwerk 32 mit der Bibliothekssteuerung 2 zu verbinden. Die Komponenten in der Steuereinheit 21 sind miteinander über einen internen Bus 40 verbunden.

Die Bibliothekssteuerung 2 umfasst z. B. auch: eine Steuereinheit 45 für eine serielle Verbindung zum Durchführen einer Steuerung, um die Kassettenbibliothek 1 mit der Bibliothekssteuerung 2 über die Übertragungsleitungen 24 und 25, z. B. mit Hilfe des RS-232C Standards, zu verbinden; und eine Zentralverarbeitungssteuereinheit 46 mit einer CPU (Zentralverarbeitungseinheit) und dergleichen zum Durchführen einer Steuerung der gesamten Bibliothekssteuerung 2 und um im Wesentlichen die Kassettenbibliothek 1 zu steuern; ein Nur-Lese-Speicher 47, der ein Grundprogramm und dergleichen speichert, das notwendig ist, um eine Grundoperation der Bibliothekssteuerung 2 selbst durchzuführen; ein flüchtiger Speicher 48, der z. B. als ein Arbeitsspeicher dient, der benutzt wird, wenn die Zentralverarbeitungssteuereinheit 46 ein Programm ausführt; ein Festplattenlaufwerk 49 zum Betreiben einer eingebauten Festplatte zum Speichern von verschiedenen Informationen wie z. B. eine Datenbank bzgl. einer Systeminformation des Bibliothekssystems; und ein Diskettenlaufwerk 50 (als „FD" in der Zeichnung angegeben) zum Aufzeichnen und Wiedergeben einer Information auf eine Diskette oder von einer Diskette. Ein Programm zum Steuern der Kassettenbibliothek 1 ist auf der Festplatte, die durch das Festplattenlaufwerk 49 betrieben wird, gespeichert. Die Zentralverarbeitungssteuereinheit 46 führt das Programm aus, wodurch die Funktion des Steuerns der Kassettenbibliothek 1 realisiert wird.

4 zeigt ein Blockdiagramm, das einen Hauptteil des funktionalen Aufbaus der Bibliothekssteuerung 2 darstellt. Die Bibliothekssteuerung 2 umfasst eine Steuerfunktionseinheit 55 mit der Funktion des Steuerns der Eingabevorrichtung 22, der Anzeigevorrichtung 23 und der Kassettenbibliothek 1. Die Steuerfunktionseinheit 55 umfasst: eine Hauptsteuerungseinheit 51 mit der Funktion zum Durchführen einer Steuerung der gesamten Bibliothekssteuerung 2 und zum im Wesentlichen Steuern der Kassettenbibliothek 1; eine Bildschirmsteuereinheit 52, die mit der Hauptsteuereinheit 51 verbunden ist und die dazu dient, die Anzeigevorrichtung 23 zu steuern; eine Eingabesteuereinheit 53, die mit der Hauptsteuereinheit 51 verbunden ist und die dazu dient, die Eingangsvorrichtung 22 zu steuern; und eine Speichereinheit 54 mit der Funktion des Speicherns von verschiedenen Informationen wie z. B. eine Datenbank bzgl. Systeminformationen des Bibliothekssystems.

5 zeigt ein Blockdiagramm, das den Schaltungszusammensetzung der Grundkonsole 1B darstellt. Die Grundkonsole 1B umfasst: die Grundsteuereinheit 60, die mit der Steuereinheit 21 der Bibliothekssteuerung 2 über die Übertragungsleitung 24 verbunden ist, um eine Steuerung der Grundkonsole 1B selbst, eine Steuerung des Kassettenträgers 16 und eine Steuerung von weiteren Komponenten auszuführen; und die Hauptlaufwerkssteuereinheit 61, die mit der Steuereinheit 21 der Bibliothekssteuerung 2 über die Übertragungsleitung 25 verbunden ist und mit der Laufwerkssteuereinheit 70 in der Laufwerkskonsole 1D verbunden ist, um der Laufwerkssteuereinheit 70 zu ermöglichen, die Laufwerksvorrichtung 13 zu steuern. Die Hauptlaufwerkssteuereinheit 61 wird z. B. durch einen Mikrocomputer realisiert.

Die Grundsteuereinheit 60 umfasst: eine Konsolensteuereinheit 62 zum Durchführen einer Steuerung jeder der Komponenten in der Grundsteuereinheit 60, eine Steuerung des Kassettenträgers 16 und einer Steuerung von weiteren Komponenten durchzuführen; eine Zwischenkonsolenlinien-Kommunikationseinheit 63 zum Ausführen von Kommunikation zwischen den erweiterten Konsolenlinien L2 und L3 über eine Kommunikationsleitung 72; eine Konsolenzusammenstellungs-Erfassungseinheit 64 zum Erhalten einer Information z. B. über die Zusammenstellung von jeder der Konsolen, die die Konsolenlinie L1 als eine Basis bildet, wobei die Konsolenlinie L1 die Grundkonsole 1B umfasst; eine Anzeigesteuereinheit 65 zum Durchführen einer Anzeigesteuerung der Anzeigeeinheit 12 (siehe 1), die auf der Vorderseite der Grundkonsole 1B vorgesehen ist; eine Aufnahme-/Entnahmeschnittstelle-Steuereinheit 66 zum Durchführen einer Steuerung des Mechanismus zum Transportieren der Kassette K zu der Aufnahme-/Entnahmeschnittstelle 11 (siehe 1), die an der Vorderseite der Grundkonsole 1B vorgesehen ist; und eine Transportkommunikationseinheit 67 zum Durchführen einer Kommunikation zur Steuerung mit dem Kassettenträger 16 mit Hilfe von Infrarotstrahlen 71. Die Komponenten der Grundsteuereinheit 60 sind miteinander über einen internen Bus 68 verbunden. Die Konsolensteuereinheit 62 ist z. B. durch einen Mikrocomputer realisiert.

Die Konsolenzusammenstellungs-Erfassungseinheit 64 erfasst eine Information z. B. über die Zusammenstellung von jeder der Konsolen, die die Konsolenlinie L1 als eine Basis bildet, aus den Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheiten 10B, 10D11, 10C11, 10D12,... der entsprechenden Konsolen.

Die Konsolensteuereinheit 62 sendet eine Information über die Zusammenstellung der Konsolen in der Konsolenlinie L1 als eine Basis, die durch die Konsolenzusammenstellungs-Erfassungseinheit 64 erfasst wird, an die Bibliothekssteuerung 2 über den internen Bus 68. Die Konsolensteuereinheit 62 sendet auch eine Information über die Zusammenstellung der Konsolen zu anderen Konsolenlinien, die von der Zwischenkonsolenlinien-Kommunikationseinheit 63 empfangen wird, und eine weitere Information an die Bibliothekssteuerung 2 über den internen Bus 68. Informationen, die von der Konsolensteuereinheit 62 gesendet werden, werden z. B. als Systeminformation erhalten, die verwendet wird, wenn die Bibliothekssteuerung 2 einen Prozess des Erzeugens einer Systeminformationsdatei ausführt. Die Details einer Systeminformationsdatei und der Prozess zum Erzeugen der Datei werden hierin nachfolgend beschrieben.

6 zeigt ein Blockdiagramm, das einen Schaltungsaufbau der Verbindungskonsole 1Jj (j = 1,2) darstellt. Die Verbindungskonsole 1Jj umfasst die Grundsteuereinheit 80 zum Durchführen einer Steuerung der Verbindungskonsole 1Jj selbst, der Steuerung des Kassettenträgers 16 in der Konsolenlinie Li (i = 2,3), die durch die Verbindungskonsole 1Jj erweitert ist, und der Steuerung von weiteren Komponenten; und einer Hauptlaufwerkssteuereinheit 81 zum Ermöglichen, dass die Laufwerkssteuereinheit 70 das Laufwerksgerät 13 in einer Konsolenlinie steuert, die durch die Verbindungskonsole 1Jj, soweit erforderlich, erweitert wird. Die Hauptlaufwerkssteuereinheit 81 wird verwendet, um eine Schnittstelle zwischen der Hauptlaufwerkssteuereinheit 61 der Grundkonsole 1B und der Laufwerkssteuereinheiten 70 in mehreren Laufwerkskonsolen 1D zu bilden, wenn eine Anzahl von Laufwerkskonsolen 1D verwendet werden.

Die Grundsteuereinheit 80 weist eine Konsolensteuereinheit 82, eine Zwischenkonsolenlinien-Kommunikationseinheit 83, eine Konsolenzusammenstellungs-Erfassungseinheit 84, eine Anzeigesteuereinheit 85, eine Aufnahme-/Entnahmeschnittstellen-Steuereinheit 86 und eine Transportkommunikationseinheit 87 auf. Die Konsolenzusammenstellungs-Erfassungseinheit 84 erfasst eine Information z. B. über die Zusammenstellung der Konsolen, die die erweiterte Konsolenlinie Li bildet, aus der Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheiten 10J, 10Di1, 10Ci1, 10Di2,... der entsprechenden Konsolen. Die Grundsteuereinheit 80 weist auch eine Verbindungsschnittstellen-Steuereinheit 89 zum Steuern des Mechanismus zum Transportieren der Kassette K zu der Verbindungsschnittstelle 18 (siehe 2), die auf der Seite der Verbindungskonsole 1J vorgesehen ist, auf. Die Komponenten der Grundsteuereinheit 80 sind miteinander über einen internen Bus 88 verbunden. Die Komponenten der Grundsteuereinheit 80, abgesehen von der Verbindungsschnittstellen-Steuereinheit 89, weisen die Funktionen auf, die im Wesentlichen ähnlich zu denjenigen der Komponenten der Grundsteuereinheit 60 in der Grundkonsole 1B sind.

Informationen über die Zusammenstellung werden der Konsolensteuereinheit 82 von der Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheiten der Konsolen und der anderen Konsolen (die Konsolenlinie L1 in dem Beispiel der 2) mit der die Verbindungskonsole 1Jj verbunden ist, übertragen. Zum Beispiel wird in dem Fall der Verbindungskonsole 1J1 eine Information 90 über die Zusammenstellung von der Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheit 10D11 in der Laufwerkskonsole 1D11, die in 5 gezeigt ist, an die Konsolensteuereinheit 82, die in 6 gezeigt ist, übertragen. Somit kann die Verbindung zwischen den Konsolenlinien erkannt werden.

In dem Bibliothekssystem gemäß der Ausführungsform steuert die Bibliothekssteuerung 2 die gesamte Kassettenbibliothek 1 mit dem Laufwerksgerät 13 und des Kassettenträgers 16. In der Ausführungsform weist insbesondere die Bibliothekssteuerung 2 die Funktion des Erkennens der Zusammenstellung der Kassettenbibliothek 1 mit der Art jeder Konsole und der Verbindung zwischen den Konsolen, die die Kassettenbibliothek 1 bilden, auf und gibt eine Abbildung, die die erkannte Zusammenstellung darstellt, aus. Wenn die Abbildung, die die Zusammenstellung darstellt, ausgegeben wird, kann die Bibliothekssteuerung 2 wahlweise die Abbildung in mehreren Anzeigearten ausgeben, wobei die Größe der Anzeigeabbildungen der Konsolen variiert.

Die Laufwerkssteuerung 2 weist weiterhin die Funktion des Erkennens des Status jedes der Teile der Kassettenbibliothek 1, die das Laufwerksgerät 13, Gehäuseabschnitte und den Kassettenträger 16 umfasst, und des Ausgebens von mindestens einem Teil der Information über den erkannten Status gemeinsam mit der Abbildung, die die Zusammenstellung darstellt. Wenn die Abbildung, die die Zusammenstellung darstellt, ausgegeben wird, kann die Bibliothekssteuerung 2 wahlweise mindestens entweder die Abbildung oder den Status in mehreren Anzeigemodi (hierin auch als Anzeigearten bezeichnet) anzeigen.

Die Bibliothekssteuerung 2 besitzt weiterhin die Funktion des Ausgebens einer detaillierten Information über den Status, der sich auf eine bestimmte Position in Folge einer Bestimmung einer vorbestimmten Position in der Abbildung, die die Zusammenstellung darstellt, bezieht. Die Bibliothekssteuerung 2 besitzt weiterhin die Funktion des Sammelns einer Systeminformation als mehrere Elemente einer Managementinformation, die gemäß den Funktionen oder Komponenten des Bibliothekssystems für jede Funktion oder Komponente klassifiziert sind und des Zusammenstellens der gesammelten Systeminformation in eine Systeminformationsdatei als Informationen, die in einer integrierten Weise ausgegeben werden können.

Mit anderen Worten führt die Bibliothekssteuerung 2 den Prozess des Erzeugens einer Systeminformationsdatei durch, indem Systeminformationen als mehrere Elemente von Managementinformationen, die gemäß den Funktionen oder Komponenten des Bibliothekssystems für jede Funktion oder Komponente klassifiziert sind, gesammelt werden, die gesammelten Systeminformationen in Daten in einer Form, die in einer integrierten Weise ausgegeben werden können, erneut angeordnet werden und die Daten als eine Systeminformationsdatei auf z. B. eine Festplatte aufgezeichnet werden.

Der Prozess des Erzeugens einer Systeminformationsdatei durch die Bibliothekssteuerung 2 ermöglicht es, dass mehrere Elemente der Systeminformation in einer Systeminformationsdatei erneut angeordnet werden. Der Benutzer kann auf Daten einer Systeminformationsdatei zugreifen, die auf einer Festplatte aufgezeichnet sind, indem z. B. die Daten auf der Anzeigevorrichtung 23 zum Zwecke des Systemmanagements soweit erforderlich angezeigt werden.

Die Arbeitsweise des Bibliothekssystems mit einer Zusammenstellung, wie oben beschrieben ist, wird nachfolgend beschrieben. Zunächst wird die Arbeitsweise des gesamten Bibliothekssystems beschrieben.

Wenn die Bibliothekssteuerung 2 aktiviert wird, wird die Hauptansicht für die Steuerung mit Hilfe einer DOI, die in 7 gezeigt ist, auf der Anzeigevorrichtung 23 der Bibliothekssteuerung 2 angezeigt. Der Benutzer kann verschiedene Einstellungen mit einer Maus oder anderen auf der angezeigten Hauptansicht zur Steuerung vornehmen, um das Bibliothekssystem zu steuern.

Die Bibliothekssteuerung 2 sendet einen Befehl um eine gewünschte Kassette zwischen der Aufnahme-/Entnahmeschnittstelle 11 in der Hauptkonsole 1B, der Kassettengehäuseablage 15 in der Kassettenkonsole 1C, dem Laufwerksgerät 13 in der Laufwerkskonsole 1D und anderen Komponenten mit Hilfe des Kassettenträgers 16 zu bewegen und einen Befehl zum Aufzeichnen oder Wiedergeben von Informationen in dem Laufwerksgerät 13 in der Laufwerkskonsole 1D zu der Grundkonsole 1B in der Kassettenbibliothek 1 in Folge einer Anfrage von dem Host Computer 3. Der Befehl, die Kassette K mit Hilfe des Kassettenträgers 16 zu bewegen, wird an die Grundsteuereinheit 60 in der Grundkonsole 1B mit der Übertragungsleitung 24 gesendet. Der Befehl, die Laufwerksgerät 13 eine Information aufzeichnen oder wiedergeben zu lassen, wird von der Hauptlaufwerkssteuereinheit 61 in der Grundkonsole 1B über die Übertragungsleitung 25 gesendet.

Die Grundsteuereinheit 60 steuert den Kassettenträger 16 auf Basis des von der Bibliothekssteuerung 2 über die Übertragungsleitung 24 empfangenen Befehls. Die Steuerung der Grundsteuereinheit 60 über den Kassettenträger 16 wird mit Hilfe einer Infrarotkommunikation über die Trägerkommunikationseinheit 67 (siehe 5) ausgeführt. Unter der Steuerung der Grundsteuereinheit 60 transportiert der Kassettenträger 16 die Kassette K; z. B. transportiert der Kassettenträger 16 die Kassette K, die von der Aufnahme-/Entnahmeschnittstelle 11 in der Grundkonsole 1B geladen ist, zum Liefern an die Kassettengehäuseablage 15 in der Kassettenkonsole 1C. In einer Konsolenlinie, die sich von der Verbindungskonsole 1J erstreckt, empfängt die Grundsteuereinheit 80 in der Verbindungskonsole 1J einen Befehl, der von der Bibliothekssteuerung 2 gesendet wird, von der Grundsteuereinheit 60 in der Grundkonsole 1B und steuert den Kassettenträger 16 in der erweiterten Konsolenlinie auf eine ähnlich Weise wie die der der Grundsteuereinheit 60.

Die Hauptlaufwerkssteuereinheit 61 steuert die Laufwerkssteuereinheit 70 in der Laufwerkskonsole 1D, um das Laufwerksgerät 13 auf Basis des Befehls, der von der Bibliothekssteuerung 2 über die Übertragungsleitung 25 empfangen wird, zu veranlassen, eine Information aufzuzeichnen oder wiederzugeben. Die Laufwerkssteuereinheit 70 lässt das Laufwerksgerät 13 die Information gesteuert durch die Hauptlaufwerkssteuereinheit 61 aufzeichnen oder wiedergeben.

Die Funktion des Ausgebens einer Abbildung, die die Zusammenstellung darstellt und die dem Kennzeichnen der Ausführungsform entspricht, wird nun ausführlich beschrieben. Die nachfolgende Beschreibung umfasst auch die Beschreibung des Verfahrens der Arbeitsweise der Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß der Ausführungsform. Bei der Ausführungsform wird eine Abbildung, die in etwa die tatsächliche Anordnung der Konsolen darstellt, als eine Abbildung angezeigt, die die Zusammenstellung so darstellt, dass der Benutzer einfach und sofort die Zusammenstellung der Kassettenbibliothek 1 und den Status jedes Teils der Kassettenbibliothek 1 erfassen kann. Bei der Ausführungsform wird die Abbildung als eine Statusüberwachungsansicht bezeichnet.

8 zeigt ein Beispiel der Statusüberwachungsansicht. Das Beispiel bezieht sich auf einen Fall, bei dem die Kassettenbibliothek 1 drei Konsolen umfasst, nämlich die Grundkonsole 1B, die Laufwerkskonsole 1D und Kassettenkonsole 1C. In 8 bezeichnen die Bezugszeichen 111B, 111D und 111C die Anzeigeabbildungen der Grundkonsole 1B, der Laufwerkskonsole 1D bzw. der Kassettenkonsole 1C. In der Kassettenbibliothek 1 sind in diesem Beispiel die Grundkonsole 1B, die Laufwerkskonsole 1D und die Kassettenkonsole 1C in einer Linie in der genannten Reihenfolge angeordnet. Auf der Statusüberwachungseinheit werden auch die Anzeigeabbildungen der Konsolen gemäß der tatsächlichen Anordnung der Konsolen angeordnet.

9 zeigt ein weiteres Beispiel der Statusüberwachungsansicht. Das Beispiel bezieht sich auf einen Fall, bei dem die Kassettenbibliothek 1 acht Konsolen von drei Arten umfasst, nämlich die Grundkonsole 1B, drei Laufwerkskonsolen 1D, zwei Kassettenkonsolen 1C und zwei Verbindungskonsolen 1J. In 9 bezeichnet das Bezugszeichen 111B die Anzeigeabbildung der Grundkonsole 1B. Die Bezugszeichen 111D11, 111D12 und 111D31 Anzeigeabbildungen der Laufwerkskonsolen 1D. Die Bezugszeichen 111C11 und 111C21 bezeichnen Anzeigeabbildungen der Kassettenkonsolen 1C. Die Bezugszeichen 111J1 und 111J2 stellen Anzeigeabbildungen der Verbindungskonsolen 1J dar. In der Kassettenbibliothek 1 in diesem Beispiel sind die Grundkonsole 1B, die Laufwerkskonsole 1D, die Kassettenkonsole 1C und die Laufwerkskonsole 1D in einer Linie in der bezeichneten Reihenfolge angeordnet, wodurch die Konsolenlinie L1 gebildet wird. Die Konsolenlinie L2 wird durch die Verbindungskonsole 1J gebildet, die mit der Laufwerkskonsole 1D neben der Grundkonsole 1B und der Kassettenkonsole 1C, die mit der Verbindungskonsole 1J verbunden ist, verbunden ist. Die Konsolenlinie L3 wird durch die Verbindungskonsole 1J gebildet, die mit der Laufwerkskonsole 1D als vierte Konsole, gezählt von der Grundkonsole 1B, und der Laufwerkskonsole 1D, die mit der Verbindungskonsole 1J verbunden ist, verbunden ist. Auf der Statusüberwachungsansicht werden die Anzeigeabbildungen der Konsolen auch gemäß der tatsächlichen Anordnung der Konsolen angeordnet. Auf der Statusüberwachungsansicht werden die Konsolenlinien L1 bis L3 durch die jeweiligen Bezeichnungen „Line: 1", „Line: 2" und „Line: 3" gezeigt.

Wie hierin nachfolgend beschrieben wird, wird mindestens ein Teil der Information über den Status von jedem Teil der Kassettenbibliothek 1 in der Anzeigeabbildung jeder Konsole in der Statusüberwachungsansicht angezeigt. In Bezug auf 10 wird ein Prozess des Erkennens der Zusammenstellung der Kassettenbibliothek 1 mit der Art jeder Konsole und der Verbindung zwischen den Konsolen, die die Kassettenbibliothek 1 bilden, beschrieben. 10 zeigt schematisch die Konsolen in dem Anordnungsbeispiel, das in 2 dargestellt ist. Wie in dem Diagramm gezeigt ist. weisen die Konsolen 1B, 1D11, 1D12, 1D21, 1D31, 1C11, 1C12, 1C21, 1C31, 1J1 und 1J2 die Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheiten 10B, 10D11, 10D12, 10D21, 10D31, 10C11, 10C12, 10C21, 10C31, 10J1 bzw. 10J2 auf. Jede Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheit speichert eine Information über die Art der Konsole mit der Einheit selbst und eine Information über die Konsolenlinie als Zusammenstellungsinformation und sendet die Zusammenstellungsinformation an die Grundsteuereinheit 60 in der Grundkonsole 1B oder den Grundsteuereinheiten 80 in den Verbindungskonsolen 1J1 und 1J2. Die Zusammenstellungsinformation aus der Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheit jeder der Konsolen in der Konsolenlinie L1 wird an die Grundsteuereinheit 60 in der Grundkonsole 1B gesendet. Die Zusammenstellungsinformation von der Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheit jeder der Konsolen und der Konsolenlinie L2 wird an die Grundsteuereinheit 80 in der Verbindungskonsole 1J1 gesendet. Die Zusammenstellungsinformation von der Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheit jeder der Konsolen in der Konsolenlinie L3 wird an die Grundsteuereinheit 80 in der Verbindungskonsole 1J2 übertragen.

Die Grundsteuereinheiten 80 in den Verbindungskonsolen 1J1 und 1J2 senden die Zusammenstellungsinformation, die von den Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheiten jeder Konsole gesendet werden, über die Kommunikationsleitung 72 an die Grundsteuereinheiten 60 in der Grundkonsole 1B. Die Grundsteuereinheit 60 in der Grundkonsole 1B kombiniert die Zusammenstellungsinformation, die von den Grundsteuereinheiten 80 in den Verbindungskonsolen 1J1 und 1J2 gesendet wird, und die Zusammenstellungsinformation, die von den Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheiten der Konsolen in der Konsolenlinie L1 gesendet wird. Die kombinierte Information wird an die Bibliothekssteuerung 2 über die Übertragungsleitung 24 gesendet.

Die Bibliothekssteuerung 2 erkennt die Zusammenstellung der Kassettenbibliothek 1 auf Basis der Zusammenstellungsinformation, die von der Grundsteuereinheit 60 gesendet wird, und speichert die Information (nachfolgend als Konsolenzusammenstellungsinformation bezeichnet) über die erkannte Zusammenstellung der Kassettenbibliothek 1 (nachfolgend als Konsolenzusammenstellung bezeichnet) als eine Datenbank auf der Speichereinheit 54 (Festplatte). Die Bibliothekssteuerung 2 zeigt die Statusüberwachungsansicht auf der Anzeigevorrichtung 23 auf Basis der gespeicherten Konsolenzusammenstellungsinformation in einem vorbestimmten Fall.

Mit Bezug auf die 11A bis 11C wird eine durch die Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheit in jeder Konsole gespeicherte Information und ein Beispiel eines Verfahrens zum Senden der Information an die Grundsteuereinheiten 60 und 80 beschrieben. Aus den 11A bis 11C zeigt 11A eine Information, die durch die Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheit gespeichert wird, in jeder der Konsolen der Konsolenlinie L1. 11B zeigt eine Information, die durch die Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheit in jeder der Konsolen in der Konsolenlinie L2 gespeichert ist. 11C zeigt eine Information, die durch die Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheit in jeder der Konsolen der Konsolenlinie L3 gespeichert ist. In dem Diagramm bezeichnet „B" die Grundkonsole. „D" und „D' " bezeichnen die Laufwerkskonsolen. Insbesondere bezeichnet „D' " die Laufwerkskonsole, die mit der Verbindungskonsole 1J verbunden ist. „C", „C' " bezeichnet die Kassettenkonsolen. Insbesondere bezeichnet „C' " die Kassettenkonsole, die an die Verbindungskonsole 1J angeschlossen ist. „J" bezeichnet die Verbindungskonsole. Die Information wird z. B. durch einen DIP-Schalter eingestellt und gespeichert. In den 11A bis 11C bezeichnen „0", „ 2" und „ 3" die Konsolenlinien L1, L2 bzw. L3. Die Information wird z. B. durch einen Drehschalter eingestellt und gespeichert.

Die Grundsteuereinheit 60 und die Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheiten in den Konsolen in der Konsolenlinie L1 werden durch eine Signalleitung zum Senden eines Timing-Signals und einer Signalleitung zum Senden einer Zusammenstellungsinformation verbunden. Die Grundsteuereinheiten 60 senden ein Timing-Signal, das ein Timing einer Informationsübertragung in einem vorbestimmten Zyklus über die Signalleitung für die Timing-Signalübertragung angibt. Das Timing-Signal wird von der Grundsteuereinheit 60 für eine Konsole nach der anderen in Intervallen übertragen, die dem Zyklus des Timing-Signals entsprechen. Wenn das Timing-Signal empfangen wird, sendet die Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheit in jeder Konsole die Zusammenstellungsinformation über die Signalleitung für die Zusammenstellungsinformationsübertragung. Auf eine solche Weise wird die Zusammenstellungsinformation von den Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheiten in den Konsolen in der Konsolenlinie L1 der Grundsteuereinheit 60 in der Reihenfolge der Intervalle, die dem Zyklus des Timing-Signals entsprechen, bereitgestellt. Dadurch kann die Grundsteuereinheit 60die Art jeder Konsole und die Verbindung zwischen den Konsolen in der Konsolenlinie L1 erkennen. Die Zusammenstellungsinformation wird an die Grundsteuereinheit 80 auf ähnliche Weise, wie es zuvor beschrieben ist, gesendet.

Die Zusammenstellungsinformation wird von den Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheiten der Konsolen an der weiteren Konsolenlinie, mit der die Verbindungskonsole 1J verbunden ist, zur Konsolensteuereinheit 82 in der Grundsteuereinheit 80 der Verbindungskonsole 1J gesendet. Die Grundsteuereinheit 80 kann folglich die Konsolenlinie erkennen, ohne die Information über die Konsolenlinie in der Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheit in der Verbindungskonsole 1J einzustellen. Die Grundsteuereinheit 80 sendet die Information auf der Konsolenlinie, die wie oben beschrieben worden ist, als Teil der Zusammenstellungsinformation in der Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheit der Grundsteuereinheit 80 selbst an die Grundsteuereinheit 60 in der Grundkonsole 1B. Dadurch kann die Grundkonsoleneinheit 60 die Verbindung zwischen den Konsolenlinien erkennen.

Die Arbeitsweise zum Erkennen der Konsolenzusammenstellung und zum Anzeigen der Statusüberwachungsansicht in der Bibliothekssteuerung 2 wird nun mit Bezug auf das Flussdiagramm der 12 beschrieben. Zunächst bestimmt die Bibliothekssteuerung 2 ob das Bibliothekssystem aktiviert worden ist oder die Zusammenstellungserkennung gestartet worden ist (Schritt S101) oder nicht. Der Zusammenstellungserkennungsbefehl wird so angegeben, dass z. B. der Benutzer die „Setup" Option (klickt mit der linken Maustaste) in der Menüleiste in einem Bereich 91 der Hauptansicht, die in 7 gezeigt ist, auswählt und dann die „Console Composition" Option in dem Pull-down Menü auswählt. Wenn keine Aktivierung des Bibliothekssystems oder kein Zusammenstellungserkennungsbefehl (N) vorliegt, wird die Bestimmung des Schritts S101 wiederholt.

Wenn das Bibliothekssystem aktiviert wird oder die Zusammenstellungserkennung instruiert wird (Schritt S101, J) führt die Bibliothekssteuerung 2 den Zusammenstellungserkennungsprozess (Schritt S102) aus. Der Zusammenstellungserkennungsprozess entspricht einem Prozess zum Veranlassen der Grundsteuereinheiten 60 und 80, die Zusammenstellungsinformation von den Zusammenstellungsinformations-Sendeeinheiten der Konsolen zu sammeln und die Konsolenzusammenstellung auf Basis der gesammelten Information zu erkennen. Dann bestimmt die Bibliothekssteuerung 2, ob die Zusammenstellungsinformation von allen Konsolen erhalten worden ist oder nicht (Schritt S103). Wenn die Zusammenstellungsinformation von allen Konsolen erhalten worden ist (J), wird die Datenbank der Konsolenzusammenstellungsinformation aktualisiert (Schritt S104). Dann wird die Statusüberwachungsansicht auf Basis der Kunsolenzusammenstellungsinformation (Schritt S105) eingeteilt und der Verfahrensablauf beendet.

Und wenn andererseits die Zusammenstellungsinformation von allen Konsolen nicht erhalten wird (Schritt S103; N), bestimmt die Bibliothekssteuerung 2, ob ein Time-out auftritt (eine vorbestimmte Zeit ist seit dem Start des Zusammenstellungserkennungsprozess verstrichen) oder nicht (Schritt S106). Wenn kein Time-out auftritt (N), kehrt die Routine zum Schritt S102 zurück und der Zusammenstellungserkennungsprozess wird fortgesetzt. Wenn ein Time-out aufgetreten ist (J), fährt die Verarbeitungsroutine mit Schritt S405 fort, wobei die Statusüberwachungsansicht angezeigt wird (Schritt S105) und der Verfahrensablauf beendet wird. In diesem Fall wird die Statusüberwachungsansicht auf Basis der vorangehenden Konsolenzusammenstellungsinformation angezeigt.

Gemäß der Ausführungsform, die oben beschrieben worden ist, erkennt die Bibliothekssteuerung 2 automatisch die Konsolenzusammenstellung und zeigt die Statusüberwachungsansicht an, die in etwa die tatsächliche Anordnung der Konsolen darstellt. Folglich kann in dem Fall eines Bibliothekssystems, dessen Größe und Anordnung durch freies Kombinieren von mehreren Konsolen variiert werden kann, die Statusüberwachungsansicht, die in etwa die tatsächliche Anordnung der Konsolen darstellt, in einfacher Weise angezeigt werden. Die Statusüberwachungsansicht, die auf eine solche Weise angezeigt wird, ermöglicht es dem Nutzer, einfach und sofort die Zusammenstellung der Kassettenbibliothek 1 zu erfassen und den Status jedes der Teile in der Kassettenbibliothek 1 zu erfassen.

Als nächstes wird die Funktion der Bibliothekssteuerung 2 beschrieben, die Statusüberwachungsansicht auf mehrere Anzeigearten selektiv anzuzeigen, wobei die Größe der Anzeigeabbildungen der Konsolen bei der Ausführungsform variiert. Bei der Ausführungsform kann die Bibliothekssteuerung 2 selektiv die Statusüberwachungsansicht auf drei Arten, nämlich in der Grundgröße einer (großen) Größe L, in der (kleinen) Größe S und in einer (mittleren) Größe M anzeigen. In der Statusüberwachungsansicht in der Grundgröße entspricht die Größe der Anzeigeabbildungen der Konsolen mit der größten Größe. In der Statusüberwachungsansicht in der (kleinen) Größe 5 entspricht die Größe der Anzeigeabbildungen der Konsolen der kleinsten Größe. In der Statusüberwachungsansicht in der (mittleren) Größe M liegt die Größe der Anzeigeabbildungen der Konsolen zwischen der Grundgröße und der Größe S.

In der Ausführungsform wird nach der Aktivierung des Betriebssystems die Hauptansicht, wie sie in 13 gezeigt, auf der Anzeigevorrichtung 23 angezeigt. Die Hauptansicht ist die Statusüberwachungsansicht in der Grundgröße. Wenn z. B. auf der Statusüberwachungsansicht in der Grundgröße der Cursor auf den Rand 121 außerhalb der Anzeigeabbildungen der Konsole geführt wird und mit der rechten Maustaste angeklickt wird, wird ein Größenauswahlmenü, wie es in 14 gezeigt ist, angezeigt. Wenn „Console Size: M" in dem Größenauswahlmenü ausgewählt wird (die linke Maustaste wird gedrückt) wird die Statusüberwachungsansicht in Größe M, wie sie in 15 gezeigt ist, angezeigt. Wenn „Console Size: S" in dem Größenauswahlmenü ausgewählt wird, wird die Statusüberwachungsansicht in der Größe S, wie sie in 16 gezeigt ist, angezeigt. Wenn „Console Size: L" in dem Größenauswahlmenü ausgewählt wird, wird die Statusüberwachungsansicht in der Standardgröße, wie sie in 13 angezeigt ist, angezeigt. „Logical No." in dem Größenauswahlmenü, das in 14 gezeigt ist, entspricht einer Option, die Konsolennummer anzuzeigen, die mit der Anzeigeabbildung jeder Konsole in der Statusüberwachungseinheit angezeigt wird, indem eine logische Nummer verwendet wird.„Physical no." entspricht einer Option, die Konsolennummer anzuzeigen, die mit der Antzeigeabbildung jeder Konsole auf der Statusüberwachungsansicht mit Hilfe einer physikalischen Nummer angezeigt wird.

Wenn der Cursor auf den Rand der Statusüberwachungsansicht in der Größe M oder Größe S geführt wird und die rechte Maustaste gedrückt wird, wird ein Größen-/Anzeigetyp-Auswahlmenü, was hierin nachfolgend beschrieben werden soll, angezeigt. Die Größe der Anzeigeabbildung jeder Konsole kann durch das Größen-/Anzeigetyp-Auswahlmenü geändert werden.

Auf der Statusüberwachungsansicht in der Standardgröße, die in 13 gezeigt ist, ist die Größe der Anzeigeabbildungen der Konsolen groß. Es kann ein Fall auftreten, bei dem einige Anzeigeabbildungen der Konsolen in der Kassettenbibliothek 1 nicht angezeigt werden können. In einem solchen Fall werden nur die Anzeigeabbildungen der Grundkonsole und der Laufwerkskonsole aus dem folgenden Grund angezeigt: da der Status der Grundkonsole und der Status der Laufwerkskonsole häufig geändert werden kann, ist es wichtig, deren Status zur Überwachung anzuzeigen. Im Gegensatz dazu wird der Status der Kassetten und der Kassettenkonsolen nicht häufig geändert und ist somit weniger wichtig für die Überwachung. In 13 wird nur die Anzeigeabbildungen der Konsolenlinie L1 („Linie: 1") gezeigt. Wenn jedoch die Kassettenbibliothek 1 eine andere Konsolenlinie umfasst, können die Anzeigeabbildungen der anderen Konsolenlinien durch Scrollen zur Ansicht gebracht werden.

Andererseits ist auf der Statusüberwachungsansicht in der Größe M, die in 15 gezeigt ist, die Größe der Anzeigeabbildungen der Konsolen relativ klein verglichen mit dem Fall der Standardgröße. Alle Anzeigeabbildungen der Konsolen, die die Kassettenbibliothek 1 bilden, die kleiner als eine bestimmte Größe sind, können auf der Statusüberwachungsansicht in der Größe M angezeigt werden. Wenn die Kassettenbibliothek 1 jedoch großvolumig ausgelegt ist, kann es schwierig sein, alle Anzeigeabbildungen der Konsolen anzuzeigen. In einem solchen Fall können nur die Anzeigeabbildungen der Grundkonsole und der Laufwerkskonsole angezeigt werden wie in dem Fall der Standardgröße. In einer weiteren Alternative kann die Größe der Anzeigeabbildung der Konsole bis zu dem Maß reduziert werden, das ausreichend ist, alle Anzeigeabbildungen der Konsolen anzuzeigen.

Auf der Statusüberwachungsansicht der Größe S, die in 16 gezeigt ist, ist die Größe der Anzeigeabbildungen der Konsolen die kleinste. Sogar in dem Fall einer großvolumigen Kassettenbibliothek können alle Anzeigeabbildungen der Konsolen, die die Kassettenbibliothek 1 bilden, angezeigt werden.

Bei der Ausführungsform kann auf den Statusüberwachungsansichten in den drei Größen, während der Status jeder der Teile in der Kassettenbibliothek 1 mit Zeichen, wie z. B. Buchstaben oder Satzzeichen, angezeigt werden kann, der Status in Zeichen angezeigt werden. Wenn der Status nicht in Zeichen angezeigt werden kann, wird der Status mit Hilfe einer Farbcodierung angezeigt. In der hierin angegebenen Beschreibung wird der Status in Zeichen in der Statusüberwachungsansicht der Standardgröße und der Statusüberwachungsansicht der Größe M angezeigt. Auf der Statusüberwachungsansicht der Größe S kann die Zeichen-Anzeige des Status sein: (A) möglich, (B) unmöglich oder (C) möglich oder unmöglich abhängig vom Status. Wenn die Zeichenanzeige des Status möglich ist, wird der Status in Zeichen angezeigt. Wenn die Zeichenanzeige des Status nicht möglich ist, wird der Status mit Hilfe einer Farbcodierung angezeigt.

Ein Beispiel des Anzeigens des Status wird nun beschrieben. Wie in 13 gezeigt ist, entspricht in einem Bibliotheksstatuskasten 131 der Anzeigeabbildungen der Grundkonsole, die angezeigt wird, dem Status mit der höchsten Priorität in der gesamten Kassettenbibliothek 1 einschließlich des Kassettenträgers 16. Wenn mehrere Konsolenlinien angezeigt werden sollen, entspricht der Status mit der höchsten Priorität in der gesamten Konsolenlinie L1 z. B. dem Status mit der höchsten Priorität in dem Kassettenträger 16. Zum Beispiel gibt „Ready" an, dass sich der Kassettenträger 16 in einem betriebsfähigen Zustand befindet und „Not Ready" bezeichnet, dass der Kassettenträger 16 nicht funktionsfähig ist.

In einem Laufwerkskonsolenkasten 132 in der Anzeigeabbildung der Laufwerkskonsole wird der Status mit der höchsten Priorität in der Laufwerkskonsole 1D angezeigt. Zum Beispiel gibt „Fan 1 Stop" an, dass ein erster Ventilator zum Kühlen der Laufwerkskonsole 1D angehalten worden ist.

In einem Laufwerksstatuskasten 133 in der Laufwerksabbildung der Laufwerkskonsole wird der Status mit der höchsten Priorität in dem Laufwerksgerät 13 angezeigt. Zum Beispiel stellt „Tape In" dar, dass sich die Kassette K in dem Laufwerksgerät 13 befindet. „No Tape" stellt dar, dass sich die Kassette K nicht in dem Laufwerksgerät 13 befindet. „Write" bedeutet, dass das Laufwerksgerät 13 die Schreiboperation durchführt. „Read" bedeutet, dass das Laufwerksgerät 13 die Ausleseoperation durchführt. „No Use" bedeutet, dass das Laufwerksgerät 13 nicht in Verwendung ist. „No Communication" bedeutet, dass das Laufwerksgerät 13 keine Kommunikation vornehmen kann oder dass keine Stromversorgung an das Laufwerksgerät 13 angelegt ist.

In einem Kassettenkasten 134 in der Anzeigeabbildung der Laufwerkskonsole wird eine ID (Identifikationsinformation) der Kassette K, die dem Laufwerksgerät 13 entspricht, angezeigt.

Wie in 15 gezeigt ist, wird in einer Laufwerksabbildung 135 der Kassettenkonsole der Hauptstatus der Kassettenkonsole angezeigt. Zum Beispiel werden die Gesamtzahl der Gehäuseabschnitte („All") die Anzahl der verwendeten Gehäuseabschnitte („Used") und die Anzahl der freien Gehäuseabschnitte („Free") angezeigt.

Wenn der Status mit Hilfe einer Farbcodierung auf der Statusüberwachungsansicht in der Größe S, die in 16 gezeigt ist, angezeigt wird, ist es bevorzugt, dass der Status gemäß der Art und der Natur des Status farbcodiert ist. Zum Beispiel wird der Status unter Normalbedingungen wie z. B. „Ready" oder „No Tape" in weiß dargestellt. Der Status, wie z. B. „Not Ready", der eine Aufmerksamkeit erfordert, wird in gelb dargestellt. Der Status bei nicht normalen Bedingungen wird in rot dargestellt. „Write" oder „Read" wird in blau dargestellt. Eine Anfrage, dass ein Benutzer einen Prozess durchführen sollte, wird in pink dargestellt.

Als nächstes wird die Arbeitsweise zum Schalten der Größe der Statusüberwachungsansicht in der Bibliothekssteuerung 2 mit Bezug auf das Flussdiagramm der 17 beschrieben. 17 zeigt den Verfahrensablauf, der mit der Aktivierung des Bibliothekssystems startet. Bei dem Verfahrensablauf erhält die Bibliothekssteuerung 2 zunächst die Konsolenzusammenstellungsinformation (Schritt S111). Die Bibliothekssteuerung 2 zeigt die Statusüberwachungsansicht in der Grundgröße auf Basis der erhaltenden Konsolenzusammenstellungsinformation (Schritt S112) an. Die Bibliothekssteuerung 2 bestimmt dann, ob auf den Rand 121 der Ansicht geklickt worden ist (Schritt 113). Wenn ein Klick (J) vorliegt, zeigt die Bibliothekssteuerung 2 das Größenauswahlmenü, das in 14 gezeigt ist (Schritt S114), an. Die Bibliothekssteuerung 2 bestimmt dann die Größe, die im Größenauswahlmenü ausgewählt wird (Schritt S115). Wenn „Console Size: L" ausgewählt wird, wählt die Bibliothekssteuerung 2 den Grundgrößenanzeigemodus zum Anzeigen der Statusüberwachungsansicht in der Grundgröße aus (Schritt S116). Wenn „Console Size: M" ausgewählt wird, wählt die Bibliothekssteuerung 2 den Anzeigemodus der Größe M zum Anzeigen der Statusüberwachungsansicht in der Größe M (Schritt S117). Wenn „Console Size: S" ausgewählt wird, wählt die Bibliothekssteuerung 2 den Anzeigemodus der Größe S zum Anzeigen der Statusüberwachungsansicht in der Größe S (Schritt S118) aus. Weiterhin bestimmt die Bibliothekssteuerung 2, ob der Status in Zeichen angezeigt werden kann oder nicht (Schritt S119). Wenn der Status nicht in Zeichen (N) angezeigt werden kann, wird ein Farbcodierungsmodus zum Anzeigen des Status mit Hilfe einer Farbcodierung ausgewählt (Schritt S120). Wenn der Status in Zeichen angezeigt werden kann (Schritt S119; J) wird der Farbcodiermodus nicht ausgewählt. Wenn die Modusauswahl wie oben beschrieben beendet ist, aktualisiert die Bibliothekssteuerung 2 die Anzeige der Statusüberwachungsansicht gemäß dem ausgewählten Modus (Schritt S122) und die Verarbeitungsroutine kehrt zum Schritt S113 zurück.

Wenn andererseits der Randbereich 121 in der Ansicht nicht angeklickt wird (Schritt S113; N), bestimmt die Bibliothekssteuerung 2, ob der Status aktualisiert wird oder nicht (Schritt S121). Die Bibliothekssteuerung 2 überwacht den Status zu jeder Zeit. Wenn der Status nicht aktualisiert wird (N) kehrt die Bibliothekssteuerung 2 sofort zu Schritt S113 zurück. Wenn der Status aktualisiert wird (J), um den aktualisierten Status anzuzeigen, aktualisiert die Bibliothekssteuerung 2 die Anzeige der Statusüberwachungsansicht (Schritt S122) und die Routine kehrt zu Schritt S113 zurück.

Wie oben beschrieben wählt gemäß der Ausführungsform die Bibliothekssteuerung 2 die Statusüberwachungsansicht in mehreren Anzeigearten, wobei die Größe der Anzeigeabbildungen der Konsolen variiert. Dadurch kann der Benutzer in einfacher Weise die Zusammenstellung der Kassettenbibliothek 1 sowohl im Ganzen als auch in Teilen erfassen und überwachen.

Auch zeigt gemäß der Ausführungsform die Bibliothekssteuerung 2 mindestens entweder die Anzeigeabbildungen der Konsolen oder eine Information über den Status in mehrere Anzeigearten auf der Statusüberwachungsansicht an. Die Benutzer könnten daher eine Anzeigeart der Statusüberwachungsansicht gemäß dem Zweck auswählen.

Wenn insbesondere gemäß der Ausführungsform der Status nicht in Zeichen angezeigt werden kann, wird der Status mit Hilfe einer Farbcodierung angezeigt. Der Benutzer kann daher den Status in einfacher Weise in etwa erfassen und sofort und einfach feststellen, ob irgendetwas falsch läuft oder nicht. Insbesondere ist unter normalen Umständen die ausführliche Information über den Status nicht notwendig und es ist ausreichend, festzustellen, ob irgendetwas falsch läuft oder nicht. Somit ermöglicht das Anzeigen des Status durch eine Farbcodierung ein effizientes Überwachen der gesamten Kassettenbibliothek 1.

Bei der Ausführungsform kann auch in dem Fall, bei dem der Status in Zeichen angezeigt werden kann, die Farbe des Hintergrunds der Zeichen gemäß dem Status geändert werden.

Nachfolgend wird mit Bezug auf die Funktion der Bibliothekssteuerung 2 eine ausführliche Information über den Status, der sich auf eine bestimmte Position bezieht, abhängig von einer Bestimmung einer vorbestimmten Position in der Statusüberwachungsansicht ausgegeben.

Obwohl der Verfahrensablauf in der Statusüberwachungsansicht der Größe S, die in 18 gezeigt ist, nachfolgend als ein Beispiel beschrieben wird, werden die Verfahrensabläufe der Statusüberwachungsansichten der Grundgröße und der Größe M in ähnlicher Weise ausgeführt.

Wenn bei der Ausführungsform eine Anzeigeabbildung 141 der Grundkonsole auf der Statusüberwachungsansicht, wie sie in 18 gezeigt ist, mit der rechten Maustaste angeklickt wird, wird ein ausführliches Anzeigeauswahlmenü, das in 19 gezeigt ist, angezeigt. Wenn „library status" („DMS Status" in 19) in dem ausführlichen Anzeigeauswahlmenü ausgewählt wird (die linke Maustaste wird angeklickt), wie es in 20 gezeigt ist, wird der ausführliche Status der Kassettenbibliothek 1 z. B. der ausführliche Status des Kassettenträgers 16 angezeigt (wenn mehrere Konsolenlinien vorhanden sind, wird der ausführliche Status des Kassettenträgers 16 in der Konsolenlinie L1 angezeigt). Wenn die linke Maustaste auf dem Bibliotheksstatuskasten 131 der Anzeigeabbildung 141 der Grundkonsole doppelt angeklickt wird, wird der detaillierte Status auf der Kassettenbibliothek 1, wie er in 20 gezeigt ist, ebenfalls angezeigt.

Wenn „Bin Data" in dem ausführlichen Anzeigeauswahlmenü, das in 19 gezeigt ist, ausgewählt wird, wie es in 21 gezeigt ist, wird eine ausführliche Information (nachfolgend als ein Inhaltsstatus bezeichnet) der Kassetten in der Grundkonsole 1B angezeigt. Auf der Anzeige des Inhaltsstatus wird ein Bereich 151, der jedem der Gehäuseabschnitte entspricht, zur Verfügung gestellt. Wenn die Kassette K in einem Gehäuseabschnitt aufgenommen ist, wird die ID der Kassette in dem entsprechenden Bereich 151 angezeigt. Auf der Anzeige des Inhaltsstatus, der in 21 gezeigt ist, wird ebenfalls ein Bereich 152, der der Aufnahme-/Entnahmeschnittstelle 11 entspricht, auch zur Verfügung gestellt. Wenn die Kassette K sich in der Aufnahme-/Entnahmeschnittstelle 11 befindet, wird die ID der Kassette in dem Bereich 152 angezeigt. Wenn der Randbereich der Anzeigeabbildung 141 der Grundkonsole mit der linken Maustaste doppelt angeklickt wird, wird der Inhaltsstatus, der in 21 gezeigt ist, angezeigt. Wenn die Anzeigeabbildung 142 der Auftragskonsole in der Statusüberwachungsansicht, die in 18 gezeigt ist, mit der rechten Maustaste angeklickt wird, wird ein ausführliches Anzeigeauswahlmenü, das in 22 gezeigt ist, angezeigt. Wenn „Drive Console Status" in dem ausführlichen Anzeigeauswahlmenü, das in 22 gezeigt ist, ausgewählt wird, wird der ausführliche Status der Laufwerkskonsole 1D, der in 23 gezeigt ist, angezeigt. Wenn der Laufwerksstatuskasten 132 in der Anzeigeabbildung 142 der Laufwerkskonsole mit der linke Maustaste doppelt angeklickt wird, wird der ausführliche Status der Laufwerkskonsole 1D, der in 23 gezeigt ist, angezeigt.

Wenn einer von mehreren Laufwerksstati nämlich „Drive No. 1 Status" bis „Drive No. 4 Status" in dem ausführlichen Anzeigeauswahlmenü, das in 22 gezeigt ist, ausgewählt wird, wie es in 24 gezeigt ist, wird der ausführliche Status des entsprechenden Laufwerksgeräts 13 angezeigt. Auch wird in dem Fall des Doppelklickens mit der linken Maustaste auf dem Laufwerksstatuskasten 133 in der Anzeigeabbildung 142 der Laufwerkskonsole der ausführliche Status des Laufwerksgeräts 13, wie er in 24 gezeigt ist, angezeigt. Wenn „Bin Data" in dem ausführlichen Anzeigeauswahlmenü, das in 22 gezeigt ist, ausgewählt wird, wie es in 25 gezeigt ist, wird der Inhaltsstatus in der Laufwerkskonsole 1D angezeigt. Auf der Anzeige des Inhaltsstatus, die in 25 gezeigt ist, werden ein Bereich 153, der den Laufwerksgeräten 13 entspricht, und ein Bereich 154, der einer Schnittstelle zum Transportieren der Kassette K zu der Verbindungsschnittstelle 18 in der Verbindungskonsole 1J oder von der Verbindungsschnittstelle 18 in der Verbindungskonsole 1J entspricht, ebenfalls zur Verfügung gestellt. Wenn die Kassette K sich in dem Laufwerksgerät 13 oder in der Schnittstelle befindet, wird die ID der Kassette in dem entsprechenden Bereich 153 oder 154 angezeigt. In dem Fall des Doppelklickens mit der linken Maustaste auf den Randbereich der Anzeigeabbildung 142 der Laufwerkskonsole wird der Inhaltsstatus, der in 25 gezeigt ist, auch angezeigt.

Wenn die Anzeigeabbildung 143 der Kassettenkonsole auf der Statusüberwachungsansicht, wie es in 18 gezeigt ist, mit der rechten Maustaste angeklickt wird, wird ein ausführliches Anzeigeauswahlmenü, das in 26 gezeigt ist, angezeigt. Wenn „Bin Data" in dem ausführlichen Anzeigeauswahlmenü, das in 26 gezeigt ist, ausgewählt wird, wie es in 27 gezeigt ist, wird der Inhaltsstatus in der Konsole 1C angezeigt. In dem Fall des Linksdoppelklicks auf die Anzeigeabbildung 143 der Kassettenkonsole wird der Inhaltsstatus, der in 27 gezeigt ist, angezeigt.

Wenn die Anzeigeabbildung 144 der Verbindungskonsole auf der Statusüberwachungsansicht, die in 18 gezeigt ist, mit der rechten Maustaste angeklickt wird, wird ein ausführliches Anzeigeauswahlmenü, das in 28 gezeigt wird, angezeigt. Wenn „Junction Console Status" in dem ausführlichen Anzeigeauswahlmenü, das in 28 gezeigt wird, ausgewählt wird, wird, obwohl dies nicht gezeigt ist, der ausführliche Status der Verbindungskonsole 1J angezeigt. Der Status entspricht z. B. dem ausführlichen Status des Kassettenträgers 16 in der Konsolenlinie, die der Verbindungskonsole 1J entspricht, wie bei dem Fall der 20. In dem Fall des linken Doppelklicks auf den Statuskasten 145 der Verbindungskonsole und der Anzeigeabbildung 144 der Verbindungskonsole wird der ausführlichen Status der Verbindungskonsole 1J angezeigt.

Wenn „Bin Data" in dem ausführlichen Anzeigeauswahlmenü, das in 28 gezeigt ist, ausgewählt wird, wie es in 29 gezeigt ist, wird der Inhaltsstatus in der Verbindungskonsole 1J angezeigt. Auf der Anzeige des Inhaltsstatus werden ein Bereich 156, der der Verbindungsschnittstelle 18 in der Verbindungskonsole 1J entspricht, und ein Bereich 157, der der Aufnahme-/Entnahmeschnittstelle entspricht, bereitgestellt. Wenn sich die Kassetten K in den Schnittstellen befinden, werden die IDs der Kassetten in den entsprechenden Bereichen 156 und 157 angezeigt. Im Falle eines Linksdoppelklicks auf den Randbereich der Anzeigeabbildung 144 in der Verbindungskonsole wird der Inhaltsstatus, der in 29 gezeigt ist, ebenfalls angezeigt.

Der Verfahrensablauf zum Ausgeben der ausführlichen Information des Status der Bibliothekssteuerung 2 wird nun mit Bezug auf die Flussdiagramme, die in den 30 bis 34 gezeigt sind, beschrieben. Die 30 bis 34 zeigen den Verfahrensablauf, der bei der Aktivierung des Bibliothekssystems startet. Bei dem Verfahrensablauf erhält zunächst die Bibliothekssteuerung 2 die Konsolenzusammenstellungsinformation (Schritt S131). Die Bibliothekssteuerung 2 zeigt dann die Statusüberwachungsansicht auf Basis der erhaltenden Konsolenzusammenstellungsinformation an (Schritt S132). Dann bestimmt die Bibliothekssteuerung 2, ob die Konsolenabbildung in der Statusüberwachungsansicht angeklickt wird oder nicht (Schritt S133). Wenn die Konsolenabbildung nicht angeklickt wird (N), wird Schritt S133 wiederholt und die Statusüberwachungsansicht bleibt angezeigt.

Wenn die Konsolenabbildung in der Statusüberwachungsansicht angeklickt wird (Schritt S133; J), bestimmt die Bibliothekssteuerung 2 die Art der angeklickten Konsole (Schritt S134). Wenn die angeklickte Konsole der Grundkonsole entspricht, wird die Routine mit dem Verfahrensablauf, der in 31 gezeigt ist, fortgesetzt. Wenn die angeklickte Konsole der Laufwerkskonsole entspricht, setzt die Routine das Verfahren, das in 32 gezeigt ist, fort. Wenn die angeklickte Konsole der Kassettenkonsole entspricht, fährt die Routine mit dem in 33 gezeigten Verfahrensschritt fort. Wenn die angeklickte Konsole der Verbindungskonsole entspricht, setzt die Routine das Verfahren mit dem Verfahrensschritt, der in 34 gezeigt ist, fort.

Wenn, wie es in 31 gezeigt ist, die Grundkonsolenabbildung angeklickt wird, bestimmt die Bibliothekssteuerung 2 zunächst die Art des Klicks (Schritt S141). Wenn die Art des Klicks ein Rechtsklick ist, zeigt die Bibliothekssteuerung 2 das ausführliche Anzeigeauswahlmenü, das in 19 gezeigt ist, an (Schritt S142) und bestimmt die Art, die in dem ausführlichen Anzeigeauswahlmenü ausgewählt ist (Schritt S143). Wenn die ausgewählte Art dem Bibliotheksstatus entspricht, zeigt die Bibliothekssteuerung 2 den ausführlichen Status der Bibliothek, der in 20 gezeigt ist, an (Schritt S144). Wenn die ausgewählte Art den Inhaltsdaten entspricht, wird der Inhaltsstatus, der in 21 gezeigt ist, angezeigt (Schritt S145). Wenn andererseits die Art des Klicks einem Linksdoppelklick entspricht, bestimmt die Bibliothekssteuerung 2 die Position des Klicks (Schritt S146). Wenn die Position des Klicks sich auf dem Bibliotheksstatuskasten befindet, wird der ausführliche Status der Bibliothek, die in 20 gezeigt ist, angezeigt (Schritt S144). Wenn die Position des Klicks sich auf dem Randbereich befindet, wird der Inhaltsstatus, der in 21 gezeigt ist, angezeigt (Schritt S145). Nachdem die Bibliothekssteuerung 2 die ausführliche Anzeige hergestellt hat, wie z. B. im ausführlichen Status der Bibliothek oder den Inhaltsstatus, bestimmt die Bibliothekssteuerung 2, ob die Arbeitsweise des Schließens der ausführlichen Anzeige durchgeführt worden ist oder nicht (Schritt S147). Wenn der Verfahrensschritt nicht ausgeführt worden ist (N) wird Schritt S147 wiederholt. Wenn der Verfahrensschritt ausgeführt worden ist (J), kehrt die Routine zu Schritt S132, der in 30 gezeigt ist, zurück und die Statusüberwachungsansicht wird angezeigt. Dem Verfahrensschritt des Schließens der ausführlichen Anzeige wird z. B. durch die Auswahl eines Knopfes, der als „OK" bezeichnet ist, in dem ausführlichen Anzeigeauswahlmenü ausgeführt.

Wenn, wie in 32 gezeigt ist, die Laufwerkskonsolenabbildung angeklickt wird, bestimmt die Bibliothekssteuerung 2 zunächst die Art des Klicks (Schritt S151). Wenn die Art des Klicks ein Rechtsklick ist, zeigt die Bibliothekssteuerung 2 das ausführliche Anzeigeauswahlmenü, das in 22 gezeigt ist, an (Schritt S152) und bestimmt die Art, die in dem ausführlichen Anzeigeauswahlmenü ausgewählt ist (Schritt S153). Wenn die ausgewählte Art dem Laufwerkskonsolenstatus entspricht, zeigt die Bibliothekssteuerung 2 den ausführlichen Status der Laufwerkskonsole, die in 23 gezeigt ist, an (Schritt S154). Wenn die ausgewählte Art dem Laufwerksstatus entspricht, wird der ausführliche Status des Laufwerkgeräts 13, das in 24 gezeigt ist, angezeigt (Schritt S155). Wenn die ausgewählte Art den Inhaltsdaten entspricht, wird der Inhaltsstatus, der in 25 gezeigt ist, angezeigt (Schritt S156). Wenn andererseits die Art des Klicks dem doppelten Linksklick entspricht, bestimmt die Bibliothekssteuerung 2 die Position des Klicks (Schritt S157). Wenn sich die Position des Klicks in der Anzeigeabbildung der Laufwerkskonsole befindet, wird der ausführliche Status der Laufwerkskonsole, die in 23 gezeigt ist, angezeigt (Schritt S154). Wenn sich die Position des Klicks in dem Laufwerksstatuskasten befindet, wird der ausführliche Status des Laufwerkgeräts 13, das in 24 gezeigt ist, angezeigt (Schritt S155). Wenn sich die Position des Klicks auf dem Randbereich befindet, wird der Inhaltsstatus, der in 25 gezeigt ist, angezeigt (Schritt S156). Nachdem die Bibliothekssteuerung die ausführlichen Anzeigen vorgenommen hat, bestimmt die Bibliothekssteuerung 2 ob der Verfahrensschritt des Schließens der ausführlichen Anzeigen vorgenommen worden ist oder nicht (Schritt S158). Wenn der Verfahrensschritt nicht ausgeführt worden ist (N), wird der Schritt S158 wiederholt. Wenn der Verfahrensschritt ausgeführt worden ist (J), kehrt die Routine zu Schritt S132, der in 30 gezeigt ist, zurück, wobei die Statusüberwachungsansicht angezeigt wird.

Wenn, wie in 33 gezeigt ist, die Kassettenkonsolenabbildung angeklickt wird, bestimmt die Bibliothekssteuerung 2 zunächst die Art des Klicks (Schritt S161). Wenn die Art des Klicks einem Rechtsklick entspricht, zeigt die Bibliothekssteuerung 2 das ausführliche Anzeigeauswahlmenü, das in 26 gezeigt ist, an (Schritt S162) und bestimmt, ob die Inhaltsdaten in dem ausführlichen Anzeigeauswahlmenü ausgewählt sind oder nicht (Schritt S163). Wenn die Inhaltsdaten nicht ausgewählt worden sind (N), wird Schritt S163 wiederholt. Wenn die Inhaltsdaten ausgewählt werden (J), wird der Inhaltsstatus, der in 27 gezeigt ist, angezeigt (Schritt S164). Wenn andererseits die Art des Klicks einem Linksdoppelklick entspricht, zeigt die Bibliothekssteuerung 2 den Inhaltsstatus, der in 27 gezeigt ist, an (Schritt S164). Nachdem der Inhaltsstatus angezeigt worden ist, bestimmt die Bibliothekssteuerung 2, ob der Verfahrensschritt des Schließens der ausführlichen Anzeige vorgenommen worden ist oder nicht (Schritt S165). Wenn der Verfahrensschritt nicht ausgeführt worden ist (N), wird Schritt S165 wiederholt. Wenn der Verfahrensschritt ausgeführt worden ist (J), kehrt die Routine zu Schritt S132, der in 30 gezeigt ist, zurück und die Statusüberwachungsansicht wird angezeigt.

Wenn, wie in 34 gezeigt ist, die Verbindungskonsoleabbildung angeklickt wird, bestimmt die Bibliothekssteuerung 2 zunächst die Art des Klicks (Schritt S171). Wenn die Art des Klicks dem Rechtsklick entspricht, zeigt die Bibliothekssteuerung 2 das ausführliche Anzeigeauswahlmenü, das in 28 gezeigt ist, an (Schritt S172) und bestimmt die Art, die in dem ausführlichen Anzeigeauswahlmenü ausgewählt ist (Schritt S173). Wenn die ausgewählte Art dem Anzeigenkonsolenstatus entspricht, zeigt die Bibliothekssteuerung 2 einen ausführlichen Status einer Verbindungskonsole an, obwohl dies nicht gezeigt ist (Schritt S174). Wenn die ausgewählte Art den Inhaltsdaten entspricht, zeigt die Bibliothekssteuerung 2 den Inhaltsstatus, der in 29 gezeigt ist, an (Schritt S175). Wenn andererseits die Art des Klicks dem Linksdoppelklick entspricht, bestimmt die Bibliothekssteuerung 2 die Position des Klicks (Schritt S176). Wenn sich die Position des Klicks in dem Verbindungskonsolenstatuskasten befindet, wird der ausführliche Status der Verbindungskonsole, obwohl dies nicht gezeigt ist, angezeigt (Schritt S174). Wenn die Position des Klicks sich auf dem Randbereich befindet, wird der Inhaltsstatus, der in 29 gezeigt ist, angezeigt (Schritt S175). Nach dem Anzeigen der ausführlichen Anzeige bestimmt die Bibliothekssteuerung 2, ob der Verfahrensschritt des Schließens der ausführlichen Anzeige vorgenommen worden ist oder nicht (Schritt S177). Wenn der Verfahrensschritt nicht ausgeführt worden ist (N), wird Schritt S177 wiederholt. Wenn der Verfahrensschritt ausgeführt worden ist (J) kehrt die Routine zu Schritt S173, der in 30 gezeigt ist, zurück und die Statusüberwachungsansicht wird angezeigt.

Da es schwierig ist, die ausführliche Statusinformation in der Statusüberwachungsansicht anzuzeigen, ist es übliche Praxis, komplizierte Verfahrensschritte durchzuführen, um die ausführlichen Statusinformationen anzuzeigen. Insbesondere wird ein weiteres Menü zum Anzeigen der ausführlichen Statusinformation geöffnet und dann wird eine Option, dessen ausführliche Stationsinformation als Anzeige gewünscht ist, ausgewählt.

Im Gegensatz dazu wird bei der Ausführungsform infolge der Bestimmung (des Klicks) einer vorbestimmten Position in der Anzeigeabbildung jeder Konsole auf der Statusüberwachungsansicht der ausführliche Statusinformation, die sich auf die bestimmte Position bezieht, angezeigt. Folglich kann die ausführliche Information über den Teil, der von dem Benutzer gewünscht ist, durch eine einfache Operation angezeigt werden, während der Status des gesamten Systems angezeigt wird. Der Benutzer kann schnell und einfach sowohl die gesamte Kassettenbibliothek 1 in einer Übersicht mit der Statusüberwachungsansicht und einen Teil der Kassettenbibliothek 1 im Detail in der detaillierten Ansicht überwachen. Dadurch können schnell Maßnahmen insbesondere beim Auftreten eines Fehlers ergriffen werden.

Nun wird bei der Ausführungsform ausführlich die Funktion der Bibliothekssteuerung 2 beschrieben, selektiv die Statusüberwachungsansicht auf mehrere Anzeigearten anzuzeigen, einschließlich von Anzeigearten, bei denen eine logische Zusammenstellung der Vorrichtungen angezeigt wird, und Anzeigearten, bei denen die physikalische Zusammenstellung der Vorrichtungen angezeigt wird.

Wie bereits beschrieben wird auf der Statusüberwachungsansicht der Grundgröße, die in 13 gezeigt ist, wenn der Randbereich 121 außerhalb der Anzeigeabbildungen der Konsole rechts angeklickt wird, das Größenauswahlmenü, das in 14 gezeigt ist, angezeigt. Wenn andererseits auf der Statusüberwachungsansicht der Größe M, die in 15 gezeigt ist, und der Statusüberwachungsansicht in der Größe S, die in 16 gezeigt ist, der Randbereich außerhalb der Anzeigeabbildungen der Konsole mit der rechten Maustaste angeklickt wird, wird ein Größen-/Anzeigetyp-Auswahlmenü, das in 35 gezeigt wird, angezeigt.

Das Größen-/Anzeigetyp-Auswahlmenü, das in 35 gezeigt ist, umfasst nicht nur die Optionen, die in dem Größenauswahlmenü, das in 14 gezeigt ist, umfasst sind, sondern auch drei Optionen zum Auswählen des Anzeigetyps, nämlich „Display Type: Logical". „Display Type: Vertical" und „Display Type: Horizontal". „Display Type: Logical" entspricht einer Option zum Auswählen der Anzeige der logischen Zusammenstellung der Konsolen (nachfolgend als logische Anzeige bezeichnet). „Display Type: Vertical" entspricht einer Option zum Auswählen der Anzeige der physikalischen Zusammenstellung der Konsolen (nachfolgend auch als Porträtausrichtung bezeichnet), so dass die Konsolenlinie L1 als eine Basis in vertikaler Richtung der Ansicht angeordnet ist. „Display Type: Horizontal" entspricht einer Option zum Auswählen der Anzeige einer physikalischen Zusammenstellung der Konsolen, so dass die Konsolenlinie L1 als eine Basis in lateraler Richtung der Ansicht angeordnet ist (nachfolgend auch als Querausrichtung bezeichnet).

Wenn z. B. „Display Type: Logical" in dem Größen-/Anzeigetyp-Auswahlmenü, das in 35 gezeigt ist, auf der Statusüberwachungsansicht der Größe S ausgewählt wird (die linke Maustaste wird angeklickt), wird z. B. die Statusüberwachungsansicht in der logischen Anzeige, die in 18 gezeigt ist, angezeigt. Auf der Statusüberwachungsansicht in der logischen Anzeige werden Konsolen gemäß den Konsolenlinien sortiert und die logische Zusammenstellung der Konsolen wird so angezeigt, dass die logischen Zahlen der Konsolen, die in jeder Konsolenlinie enthalten sind, angezeigt werden können.

Wenn z. B. „Display Type: Horizontal" in dem Größen-/Anzeigetyp-Auswahlmenü, das in 35 gezeigt ist, auf der Statusüberwachungsansicht der Größe S ausgewählt wird, wird die Statusüberwachungsansicht in einer Querausrichtung, die in 36 gezeigt ist, angezeigt. Auf der Statusüberwachungsansicht in der Querausrichtung wird eine physikalische Zusammenstellung der Konsolen so angezeigt, dass die Konsolenlinie L1 als eine Basis in der lateralen Richtung der Ansicht angeordnet ist. Auf der Statusüberwachungsansicht in der Querausrichtung wird die Verbindung zwischen den Konsolen jedenfalls gezeigt.

Wenn z. B. „Display Type: Vertical" in dem Größen-/Anzeigetyp-Auswahlmenü, das in 35 gezeigt ist, auf der Statusüberwachungsansicht der Größe S ausgewählt wird, wird die Statusüberwachungsansicht in einer Porträtausrichtung, die in 37 gezeigt ist, angezeigt. Auf der Statusüberwachungsansicht in der Porträtausrichtung wird die physikalische Zusammenstellung der Konsolen so angezeigt, dass die Konsolenlinie L1 als Basis in der vertikalen Richtung der Ansicht angeordnet wird. Auf der Statusüberwachungsansicht in der Porträtausrichtung wird die Verbindung zwischen den Konsolen ebenfalls gezeigt.

Auf der Statusüberwachungsansicht in der Querausrichtung, die in 36 gezeigt ist, wird die Konsolenlinie L1 an dem oberen Ende der Ansicht angeordnet und die andere Konsolenlinie wird so angeordnet, dass sie sich nach unten ausgehend von der Konsolenlinie L1 erstreckt. Andererseits wird auf der Statusüberwachungsansicht in der Porträtausrichtung, die in 37 gezeigt ist, die Konsolenlinie L1 an dem linken Ende der Ansicht angeordnet und die weiteren Konsolenlinien werden so angeordnet, dass sie sich zur rechten von der Konsolenlinie L1 erstrecken. Daher wird auf den Statusüberwachungsansichten die Verbindung zwischen den Konsolen genau angezeigt. Es ist jedoch nicht immer genau gezeigt worden, welche Seite der Konsolenlinie L1 mit den anderen Konsolenlinien verbunden ist. Auf der Statusüberwachungsansicht in der Querausrichtung der Statusüberwachungsansicht in der Porträtausrichtung kann es jedoch möglich sein, genau zu zeigen, welche Seite der Konsolenlinie L1 mit den weiteren Konsolenlinien verbunden ist.

Als nächstes wird die Operation zum Anzeigen der Statusüberwachungsansicht auf verschiedene Anzeigearten durch die Bibliothekssteuerung 2 mit Bezug auf die Flussdiagramme, die in 38 und 39 gezeigt sind, beschrieben. Die 38 und 39 zeigen das Verfahren, das mit der Aktivierung des Bibliotheksystems startet. Bei dem Verfahren erhält zunächst die Bibliothekssteuerung 2 die Konsolenzusammenstellungsinformation (Schritt S201). Dann zeigt die Bibliothekssteuerung 2 die Statusüberwachungsansicht in einer Grundgröße auf Basis der erhaltenen Konsolenzusammenstellungsinformation an (Schritt S202). Die Bibliothekssteuerung 2 bestimmt, ob der Rand 121 der Ansicht (siehe 13) mit der rechten Maustaste angeklickt wird oder nicht (Schritt S203). Wenn der Randbereich der Ansicht nicht mit der rechten Maustaste angeklickt wird (N), wiederholt die Bibliothekssteuerung 2 den Schritt S203. Wenn der Randbereich der Ansicht mit der rechten Maustaste angeklickt wird (J), zeigt die Bibliothekssteuerung 2 das Größenauswahlmenü, das in 14 gezeigt ist, an (Schritt S204). Die Bibliothekssteuerung 2 bestimmt dann die Größe, die in dem Größenauswahlmenü ausgewählt wird (Schritt S205). Wenn „Console Size: L" ausgewählt wird, kehrt die Bibliothekssteuerung 2 zu dem Schritt S202 zurück und zeigt die Statusüberwachungsansicht in der Grundgröße an. Wenn „Console Size: M" ausgewählt wird, zeigt die Bibliothekssteuerung 2 die Statusüberwachungsansicht in der Größe M an (Schritt S206). Wenn „Console Size: S" ausgewählt wird, wird die Statusüberwachungsansicht in der Größe S angezeigt (Schritt S207).

Wenn die Statusüberwachungsansicht der Größe M oder der Größe S angezeigt wird, bestimmt die Bibliothekssteuerung 2, ob der Rand der Ansicht mit der rechten Maustaste angeklickt wird oder nicht (Schritt S208). Wenn der Rand der Ansicht nicht rechts angeklickt wird (N), wiederholt die Bibliothekssteuerung 2 den Schritt S208. Wenn der Rand des Bildschirms mit der rechten Maustaste angeklickt wird (J), zeigt die Bibliothekssteuerung 2 das Größen-/Anzeigetyp-Auswahlmenü, das in 35 gezeigt ist, an (Schritt S209). Die Bibliothekssteuerung 2 bestimmt dann, ob die Größe in dem Größen-/Anzeigetyp-Auswahlmenü (Schritt S210) ausgewählt wird oder nicht. Wenn die Größe ausgewählt wird (J), kehrt die Bibliothekssteuerung 2 zum Schritt S205 zurück. Wenn die Größe nicht ausgewählt wird (N) solange der Anzeigetyp ausgewählt wird, bestimmt die Bibliothekssteuerung 2 den ausgewählten Anzeigetyp (Schritt S211).

Wenn der ausgewählte Anzeigetyp der logischen Anzeige entspricht, sortiert die Bibliothekssteuerung 2 die Konsolen gemäß den Konsolenlinien, zeigt die logische Zusammenstellung der Konsolen an (Schritt S212) und kehrt zu Schritt S208 zurück. Wenn der ausgewählte Anzeigetyp der Porträtausrichtung entspricht, zeigt die Bibliothekssteuerung 2 die physikalische Zusammenstellung der Konsolen so an, dass die Konsolenlinie L1 als eine Basis in der vertikalen Richtung der Ansicht (Schritt 5213) angeordnet ist und kehrt zu Schritt S208 zurück. Wenn der ausgewählte Anzeigetyp der Querausrichtung entspricht, zeigt die Bibliothekssteuerung 2 die physikalische Zusammenstellung der Konsolen so an, dass die Konsolenlinie L1 als eine Basis in der lateralen Richtung der Ansicht angeordnet ist (Schritt S214) und kehrt zu Schritt S208 zurück.

Wie oben beschrieben zeigt die Bibliothekssteuerung 2 gemäß der Ausführungsform die, Statusüberwachungsansicht in den früheren Anzeigearten an, die Anzeigearten, bei denen die logische Zusammenstellung der Konsolen angezeigt wird und Anzeigearten, bei denen die physikalische Zusammenstellung der Konsolen angezeigt wird, umfassen. Folglich kann Benutzer eine Anzeigeart gemäß dem Zweck auswählen. Der Benutzer kann in einfacher Weise sowohl die logische Zusammenstellung der Konsolen als auch die physikalische Zusammenstellung der Konsolen erfassen. Da gemäß der Ausführungsform mindestens der Status jedes Teils in der Statusüberwachungsansicht angezeigt wird, kann der Benutzer die Zusammenstellung der Konsolen erfassen, den Status überwachen und in einfacher Weise den Zusammenhang zwischen dem Status und der Konsole erkennen.

Bei einer normalen Steuerung ist es z. B. wichtig, die logische Zusammenstellung der Konsolen zu erfassen und den Status jedes Teils zu überwachen anstatt die physikalische Zusammenstellung der Konsolen zu erfassen. Es ist daher oft bevorzugt, dass die Anzeige der logischen Zusammenstellung der Konsolen ausgewählt wird. Auch ermöglicht es die logische Zusammenstellung der Konsolen, dass die gesamte Kassettenbibliothek 1 in eine geeignetere Ansicht gebracht wird verglichen mit dem Fall der physikalischen Zusammenstellung der Konsolen. Aus diesem Grunde ist die logische Zusammenstellung der Konsolen für die Anzeige bei der normalen Steuerung ebenfalls geeignet.

Im Gegensatz dazu ist es bei einer Wartung notwendig, den Zusammenhang zwischen dem Status und der Konsole und anderen Bedingungen zu erkennen. Es ist daher wichtig, die physikalische Zusammenstellung der Konsolen anstelle der logischen Zusammenstellung der Konsolen zu erfassen. Folglich ist es oft bevorzugt, dass die Anzeige der physikalischen Zusammenstellung der Konsolen bei der Wartung ausgewählt wird. Bei der Anzeige der physikalischen Zusammenstellung der Konsolen ist die Verbindung zwischen den Konsolen ebenfalls offenbart. Dies ermöglicht es dem Benutzer in einfacher Weise den Zusammenhang zwischen dem Status und der Konsole und anderen Bedingungen zu erkennen.

Bei der Ausführungsform umfassen die Anzeigearten, bei denen die physikalische Zusammenstellung der Konsolen angezeigt wird, mittlere Anzeigearten, bei denen die Richtung der Einheitenanordnung variiert. Daher kann der Benutzer die physikalische Zusammenstellung der Konsolen in einfacherer Weise erfassen. Wenn z. B. die Konsolenlinie L1 länger ist als die anderen Konsolenlinien entspricht die Konsolenlinie L1 oft einer Konsolenlinie, die hauptsächlich benutzt wird. Wenn in einem solchen Fall die Querausrichtung ausgewählt wird, wird die Konsolenlinie L1 in der lateralen Richtung der Ansicht angeordnet. Dies macht es oft einfacher, die physikalische Zusammenstellung der Konsolen zu erfassen, wobei die Konsolenlinie L1 an der Mitte ausgerichtet wird. Wenn andererseits eine Konsolenlinie vorhanden ist, die länger ist als die Konsolenlinie L1, entspricht die Konsolenlinie, die länger ist als die Konsolenlinie L1 oft einer Konsolenlinie, die hauptsächlich benutzt wird. Wenn in einem solchen Fall die Porträtausrichtung ausgewählt wird, wird die Konsolenlinie, die länger ist als die Konsolenlinie L1, in der lateralen Richtung der Ansicht angeordnet. Dies macht es oft einfacher, die physikalische Zusammenstellung der Konsolen zu erfassen, wobei die Konsolenlinie, die länger ist als die Konsolenlinie L1 an der Mitte ausgerichtet wird.

Wenn, wie bereits beschrieben, die Statusüberwachungsansicht in der Größe M oder S angezeigt wird, wird das Größen-/Anzeigetyp-Auswahlmenü, das in 35 gezeigt ist, durch ein Rechtsklicken auf den Randbereich der Ansicht angezeigt. Das Größen-/Anzeigetyp-Auswahlmenü kann auch aus der Menüleiste angezeigt werden. Wenn insbesondere, wie in 40 gezeigt ist, der Benutzer die Option von „View" in der Menüleiste auswählt (die linke Maustaste wird anklickt) wird ein Pull-down Menü angezeigt. Wenn der Benutzer den Cursor an dem rechten Ende der Option von „Main Window" in dem Pull-down Menü angezeigten Dreieck positioniert, wird das Größen-/Anzeigetyp-Auswahlmenü, das in 35 gezeigt ist, angezeigt.

Bei der Ausführungsform kann die Anordnung der Konsolen, die angezeigt werden, geändert werden, wenn der Benutzer die Porträtausrichtung oder die Querausrichtung auswählt. Ein Beispiel der Arbeitsweise in einem solchen Fall wird mit Bezug zu 41 beschrieben. Wenn in dem Beispiel „Display Type: Vertical" oder „Display Type: Horizontal" in dem Größen-/Anzeigetyp-Auswahlmenü, das in 35 gezeigt ist, ausgewählt wird und die rechte Maustaste angeklickt wird, wird ein Pop-up Menü, das in 41 gezeigt ist, angezeigt. Wenn „Turn Freely" in dem Pop-up Menü ausgewählt wird, wird eine Ansicht zum Eingeben des Winkels, obwohl dieses nicht gezeigt ist, angezeigt. Wenn der Winkel in der Ansicht eingegeben wird, wird die gesamte Anzeigeabbildung der Kassettenbibliothek 1 auf der Ansicht um den eingegebenen Winkel gedreht. Wenn „Turn CCW 90°" (Drehen um 90° entgegen des Uhrzeigersinns) in dem Pop-up Menü, das in 41 gezeigt ist, ausgewählt wird, wird die gesamte Anzeigeabbildung der Kassettenbibliothek 1 auf der Ansicht um 90° entgegen des Uhrzeigersinns gedreht. Wenn „Turn CW 90°" (Drehen um 90° im Uhrzeigersinn) in dem Pop-up Menü, das in 41 gezeigt ist, ausgewählt wird, wird die gesamte Anzeigeabbildung der Kassettenbibliothek 1 in der Ansicht um 90° im Uhrzeigersinn gedreht. Wenn „Flip Horizontally" in dem in 41 gezeigten Pop-up Menü ausgewählt wird, wird die Anordnung der Konsolen in der Ansicht horizontal gespiegelt. Wenn „Flip Vertically" in dem Pop-up Menü, das in 41 gezeigt ist, ausgewählt wird, wird die Anordnung der Konsolen in der Ansicht vertikal gespiegelt.

Es wird nun im Detail ein Prozess zum Erzeugen einer Systemdatei beschrieben. Der Prozess zum Erzeugen einer Systemdatei entspricht einem Prozess zum Kombinieren von mehreren Managementinformationen für jeden Block, die für ein Systemmanagement notwendig sind und die gemäß Funktionen oder Komponenten des Systems klassifiziert sind, in einer Systeminformationsdatei. Beispiele der Managementinformationen sind eine Versionsinformation des Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräts oder von anderen Geräten, wie z. B. ein VCR, der in der Laufwerkskonsole angeschlossen ist und eine Versionsinformation der Software, die ein Programm bereitstellt, um die Funktion des Steuerns des Systems zu realisieren.

Durch Speichern der erzeugten Systeminformationsdatei auf der Festplatte der Bibliothekssteuerung 2 kann der Benutzer, wie es oben beschrieben ist, erlauben, dass die Systeminformation auf der Anzeigevorrichtung 23 angezeigt wird und sich auf die Information für das Systemmanagement, soweit notwendig, bezieht. Wenn die Systeminformationsdatei benötigt wird, wählt der Benutzer das „Log" Menü in der Menüleiste mit der Maus oder dergleichen auf der Ansicht zur Steuerung, wie in 41 gezeigt ist, aus. Dann wählt der Benutzer „System Information" Menü 95 in einem Pull-down Menü 94 aus. Das „System Information" Menü 95 entspricht einem Menü, das verwendet wird, um zu bewirken, eine Systeminformationsdatei zu bilden. Das Auswählen der „System Information" Menü 95 lässt die Bibliothekssteuerung 2 den Prozess zum Erzeugen einer Systeminformationsdatei ausführen. In dem Prozess zum Erzeugen einer Systeminformationsdatei führt die Bibliothekssteuerung 2 den folgenden Prozess aus: Sammeln von Systeminformation von mehreren Managementinformationen, die gemäß Funktion oder Komponenten des Bibliothekssystems für jede Funktion oder Komponente klassifiziert sind, Kombinieren von mehreren gesammelten Systeminformationen in Werken in einer Form, die in einer integrierten Weise ausgegeben werden können, und Aufzeichnen der Daten als eine einzelne Systeminformationsdatei auf z. B. eine Festplatte. Der Prozess zum Erzeugen einer Systeminformationsdatei durch die Bibliothekssteuerung 2 bewirkt, dass mehrere Systeminformationen in einer Systeminformationsdatei umgeordnet werden. Der Benutzer kann ermöglichen, dass Daten einer Systeminformationsdatei, die auf einer Festplatte aufgezeichnet sind, z. B. auf der Anzeigevorrichtung 23 angezeigt werden und sich auf die Daten für den Systemmanager beziehen. Wenn eine Systeminformationsdatei auf eine Festplatte aufgezeichnet wird, kann die Bibliothekssteuerung 2 einen vorbestimmten Dateinamen (z. B. einen Dateinamem „Sysinfo.txt") der Datei geben und das Datum und die Zeit ihrer Erzeugung, eine Seriennummer der Datei als die Version der Datei und eine weitere Information der Datei zuordnen. Wenn eine Systeminformationsdatei vorliegt, die in der Vergangenheit auf der Festplatte aufgezeichnet worden ist, wird die ältere Systeminformationsdatei ebenfalls beibehalten. In diesem Fall kann die neu erzeugte Systeminformationsdatei über die ältere Systeminformationsdatei geschrieben werden.

Die Bibliothekssteuerung 2 führt auch den Prozess zum Erzeugen einer Systeminformationsdatei aus in den Fällen wie z. B. bei denen das „Take Log" Menü in dem Pull-down Menü 94 ausgewählt wird und ein Befehl, und eines Protokoll, um eine Information über vergangene Operationen des Systems zu erhalten. In diesem Fall erhält die Bibliothekssteuerung 2 das Systemprotokoll, erzeugt ein Protokollfile als eine Systeminformationsdatei in einer Form, dass sie auf einem entnehmbaren Aufzeichnungsmedium, wie z. B. eine Floppy Disk, speicherbar ist und hängt die Systeminformationsdatei, die durch den Prozess zum Erzeugen einer Systeminformationsdatei erzeugt wurde, an die erzeugte Protokolldatei an. Weiterhin führt die Bibliothekssteuerung 2 auch den Prozess zum Erzeugen einer Systeminformationsdatei für die Fälle aus, bei denen, z. B. infolge eines Befehls von dem Benutzer, ein Positionssensor, obwohl dieser nicht gezeigt ist, den Prozess zum Detektieren der Position, auf die durch den Kassettenträger 16 in der Kassettenbibliothek 1 zugegriffen wird, ausführt und die Systeminformation wird aktualisiert.

Die Erfindung ist nicht auf die vorangehende Ausführungsform beschränkt. Zum Beispiel kann die Erfindung auch auf ein Bibliothekssystem mit verschiedenen Aufzeichnungsmedien, wie z. B. ein anderes kassettenförmiges Aufzeichnungsmedium als eine Videobandkassette und ein plattenförmiges Aufzeichnungsmedium angewendet werden.

Die Bibliothekssteuerung 2 kann den Prozess zum Erzeugen einer Systeminformationsdatei infolge eines Befehls von dem Hostcomputer 3 ausführen.

43 zeigt eine Hilfeansicht zum Erläutern des Prozesses zum Erzeugen einer Systeminformationsdatei auf der Anzeigevorrichtung 23 auf der Bibliothekssteuerung 2. Die Hilfeansicht wird als eine Ansicht angezeigt, um darauf, soweit notwendig, Bezug zu nehmen, wenn der Benutzer einen Befehl eingibt, den Prozess zum Erzeugen einer Systeminformationsdatei auszuführen.

44 und 45 sind erläuternde Darstellungen eines Beispiels einer Datenstruktur einer Systeminformationsdatei, die durch die Bibliothekssteuerung 2 erzeugt wird. 44 und 45 stellen eine Reihe von Daten dar, die in einer einzelnen Systeminformationsdatei umfasst sind. Die Systeminformation, die von der Bibliothekssteuerung 2 gesammelt wird, umfasst eine Information über das Datum und die Zeit des Sammelns der Systeminformationen und die Version des OS (Betriebssystems) der Bibliothekssteuerung 2. In der Systeminformationsdatei wird die obige Information an dem Kopfabschnitt der Daten, die in 44 gezeigt sind, positioniert. Die Systeminformation umfasst eine Information über die Konsolenzusammenstellung der Kassettenbibliothek 1, eine Version der Bibliothekssteuerung 2, eine Version des Konsolensteuersystems, eine Version des Laufwerkssteuersystems, eine Seriennummer des Laufwerkgerätes 13, eine Version der Firmware des Laufwerkgerätes 13, eine Positionskorrektur eines Transportsystems, Koordinaten der Konsolen, Arbeitszeit des Transportsystems, Arbeitszeit des Laufwerkgerätes 13, Einstellungswerte der Bibliothekssteuerung 2 und dergleichen.

Die Information der Konsolenzusammenstellung umfasst eine Information über den Typ der Kassettenbibliothek 1 und einer Information der Konsolenzusammenstellung. Die Information über die Version der Bibliothekssteuerung 2 umfasst eine Information über die Version der gesamten Bibliothekssteuerung und die Version jedes Programmmoduls in der Bibliothekssteuerung 2. Die Information über die Version des Konsolensteuersystems umfasst eine Information über die Version der Konsolensteuereinheit 62 (siehe 5), dessen Selbstdiagnoseergebnis, der Version eines Steuerboards in einem weiteren Konsolensteuersystems und dessen Selbstdiagnoseergebnis. Die Information über die Version des Laufwerkssteuersystems umfasst eine Information über die Version jeder der Hauptlaufwerksteuereinheiten 61 und 81 (siehe 5 und 6) und der Version jedes der Laufwerkssteuereinheiten 70. Die Information über die Arbeitszeit des Transportsystems und über die Arbeitszeit des Laufwerkgerätes 13 umfasst eine Information über die Arbeitszeit/die Anzahl der Zugriffe, die von dem Kassettenträger 16 jeder Konsolenlinie vorgenommen worden sind, eine Information über die Arbeitszeit der Aufnahme-/Entnahmeschnittstelle und eine Information über die Arbeitszeit der Verbindungsschnittstelle.

Diese Information über die Positionskorrektur des Transportsystems und die Koordinaten der Konsolen entsprechen z. B. einer Information, die man durch einen Anfangsprozess, wie z. B. eine Detektion der Position, die durch die Kassettenträger 16 zugegriffen wird, durch den Positionssensor (nicht gezeigt) in der Kassettenbibliothek 1 erhalten wird.

Der Verfahrensablauf der Bibliothekssteuerung 2, die sich auf den Prozess zum Erzeugen einer Systeminformationsdatei bezieht, wird mit Bezugnahme auf die Flussdiagramme, die in den 46 und 47 gezeigt sind, beschrieben.

46 zeigt ein Flussdiagramm zum Erläutern eines Hauptverfahrensablaufes, der von dem Prozess zum Erzeugen einer Systeminformationsdatei begleitet wird. Bei dem Verfahrensablauf bestimmt die Bibliothekssteuerung 2, ob das „System Information" Menü 95 zum Anweisen der Erzeugung einer Systeminformationsdatei in dem Pull-down Menü 64 (siehe 42) von dem Benutzer auf der Hauptansicht, die in 7 gezeigt ist, ausgewählt wird oder nicht (Schritt S221). Wenn das „System Information" Menü 95 zum Anweisen der Erzeugung einer Systeminformationsdatei ausgewählt wird (J), führt die Bibliothekssteuerung 2 den Prozess zum Erzeugen einer Systeminformationsdatei, der in 47 gezeigt ist, aus (Schritt S222) und kehrt zum Schritt S221 zurück.

Wenn das „System Information" Menü 95 zum Anweisen der Erzeugung der Systeminformationsdatei nicht ausgewählt wird (Schritt S221; N), bestimmt die Bibliothekssteuerung 2, ob das „Take Log" Menü zum Anweisen der Erfassung des Protokolls in dem Pull-down Menü 94 ausgewählt wird oder nicht (Schritt S223). Wenn das „Take Log" Menü zum Anweisen der Erfassung des Protokolls ausgewählt wird (J), erhält die Bibliothekssteuerung 2 die Protokollinformation über den vergangenen Fortschritt der Operation des Systems (Schritt S224) und bildet eine Protokolldatei mithilfe der erfassten Protokollinformationen als Daten in einer Form, die auf einem entnehmbaren Aufzeichnungsmedium wie z. B. einer Floppy Disk speicherbar ist (Schritt S225). Nach dem Erzeugen einer Systeminformationsdatei durch den Prozess des Erzeugens einer Systeminformationsdatei, der in 47 gezeigt ist (Schritt S226), fügt die Bibliothekssteuerung 2 weiterhin die Systeminformationsdatei der Protokolldatei hinzu und zeichnet beide Dateien auf ein Aufzeichnungsmenü wie z. B. eine Floppy Disk auf (Schritt S227) und kehrt zu Schritt S221 zurück.

47 zeigt ein Flussdiagramm zum Erläutern des Prozesses zum Erzeugen einer Systeminformationsdatei. Zunächst führt die Bibliothekssteuerung 2 einen Prozess zum Erhalten von mehreren Systeminformationen aus, die gemäß den Funktionen oder Komponenten des Bibliothekssystems für jeden Block klassifiziert sind (Schritt S231). Die Bibliothekssteuerung 2 bestimmt, ob alle Systeminformationen aus einem bestimmten Block erhalten worden sind oder nicht (Schritt S232). Wenn festgestellt wird, dass einige Systeminformationen in einem bestimmten Block nicht erhalten worden sind (N), kehrt die Bibliothekssteuerung 2 zu dem Schritt S231 zurück.

Wenn andererseits festgestellt wird, dass die gesamten Systeminformationen über einen bestimmten Block erhalten worden sind (Schritt S232: J), bestimmt die Bibliothekssteuerung 2, ob die Information, die hinsichtlich aller Blöcke erhalten worden sind (Schritt S233). Wenn festgestellt wird, dass die Informationen über einige Blöcke noch nicht erhalten worden sind (N), fährt die Bibliothekssteuerung mit dem Prozess zum Erhalten einer Information hinsichtlich eines Blockes fort über den noch keine Information erhalten worden ist (Schritt S234), und kehrt zu Schritt S231 zurück.

Wenn testgestellt wird, dass die Information bezüglich aller Blöcke erhalten worden ist (Schritt S233: J), ordnet die Bibliothekssteuerung 2 mehrere erhaltene Systeminformationen in Daten in einer Form an, die in einer integrierten Weise ausgegeben werden kann und zeichnet die Daten als eine einzelne Systeminformationsdatei auf einer Festplatte (Schritt S235) auf. Wenn die Datei aufgezeichnet wird, kann die Bibliothekssteuerung 2 der Datei einen vorbestimmten Dateinamen geben, sowie das Datum und die Zeit ihrer Erzeugung, die Seriennummer der Datei als die Version der Datei und weiteren Informationen der Datei zuordnen. Nach der Durchführung des Prozesses zum Erzeugen einer Systeminformationsdatei, wie es oben beschrieben wurde, kehrt die Bibliothekssteuerung 2 zu der Hauptoperation, die in 46 gezeigt ist, gemeinsam mit dem Prozess des Erzeugens einer Systeminformationsdatei zurück.

Wie oben beschrieben sind gemäß dem Bibliotheksgerät für Aufzeichnungsmedien oder einem Betriebsverfahren der Erfindung eine Einheitenkombination zur Verfügung gestellt, die aufgebaut ist, indem mehrere Arten von Einheiten kombiniert werden, einschließlich einer Einheit mit einer Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung zum Durchführen zumindest eines Aufzeichnens oder eines Wiedergebens einer Information mithilfe eines entnehmbaren Aufzeichnungsmediums und einer Einheit mit mehreren Gehäuseabschnitten, in denen das Aufzeichnungsmedium aufgenommen werden kann und des Verbindens der Einheiten miteinander, so dass sie ihre Position ändern können; eine Transporteinrichtung zum Transportieren des Aufzeichnungsmediums zwischen einem der Gehäuseabschnitte in der Einheitenkombination und der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung; und einer Steuereinrichtung zum Steuern der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung und der Transporteinrichtung und zum Durchführen von verschiedenen Informationsverarbeitungen mit Bezug auf das Betreiben des Gesamtgerätes. Folglich kann in der Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien, die durch Kombinieren von mehreren Einheiten aufgebaut ist, eine Information, die für den Betrieb und das Wartungsmanagement nützlich ist, in einfacher Weise erhalten werden.

Insbesondere wird einem Modus (Aspekt) der Erfindung die Gerätezusammenstellung einschließlich der Art jeder Einheit und der Verbindung zwischen den Einheiten erkannt und eine Abbildung, die die erkannte Zusammenstellung darstellt, wird ausgegeben. Dadurch kann eine Abbildung, die die Zusammenstellung der Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien darstellt, in einfacher Weise ausgegeben werden.

In einem weiteren Modus der Erfindung wird, wenn die Abbildung, die die Gerätezusammenstellung darstellt, ausgegeben wird, die Abbildung selektiv auf mehrere Anzeigearten angezeigt werden. Zusätzlich zu den obigen Effekten kann der Benutzer daher eine Anzeigeart gemäß dem bestimmten Zweck auswählen.

In einem weiteren Modus der Erfindung umfassen die Anzeigearten Anzeigearten, bei denen die Größe der Anzeigeabbildungen der Einheiten variiert. Dies ermöglicht es dem Benutzer, in einfacher Weise sowohl die Zusammenstellung der gesamten Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien als auch die Zusammenstellung eines Teils der Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien zu erfassen.

In einem weiteren Modus der Erfindung wird der Status jeder der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtungen, der Gehäuseabschnitte und der Transporteinrichtung erkannt und mindestens ein Teil einer Information über den erkannten Status gemeinsam mit der Abbildung, die die Zusammenstellung darstellt, ausgegeben. Somit kann der Benutzer die Zusammenstellung der Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien erfassen und den Status überwachen.

In einem weiteren Modus der Erfindung wird, wenn die Abbildung, die die Gerätezusammenstellung darstellt, die ausgegeben wird, entweder die Abbildung oder die Information über den Status selektiv auf mehrere Anzeigearten angezeigt. Der Benutzer kann selektiv die Abbildung, die die Zusammenstellung darstellt, oder die Information über den Status auf mehreren Anzeigearten gemäß dem bestimmten Zweck anzeigen.

In einem weiteren Modus der Erfindung wird infolge einer Bestimmung einer Position in der Abbildung, die die Zusammenstellung darstellt, eine ausführliche Information über den Status, die sich auf die bestimmte Position bezieht, ausgegeben. Folglich kann der Benutzer sofort und in einfacher Weise sowohl die gesamte Vorrichtung im Überblick mithilfe der Abbildung, die die Zusammenstellung darstellt, als auch den Teil der Vorrichtung im Detail mithilfe der detaillierten Information überwachen.

In einem weiteren Modus der Erfindung umfassen die Anzeigearten Anzeigearten, bei denen eine Anzeige einer möglichen Zusammensetzung der Einheiten erzeugt wird, und Anzeigearten, bei denen eine Anzeige einer physikalischen Zusammenstellung der Einheiten erzeugt wird. Folglich kann der Benutzer in einfacher Weise sowohl die logische Zusammenstellung der Einheiten als auch die physikalische Zusammenstellung der Einheiten erfassen.

In einem weiteren Modus der Erfindung werden die Anzeigearten, bei denen eine Anzeige der physikalischen Zusammenstellung der Einheiten erzeugt wird, umfassen Anzeigearten, bei denen die Richtung der Einheitenanordnung variiert. Folglich kann der Benutzer die physikalische Zusammenstellung der Einheiten in einfacherer Weise erfassen.

In einem weiteren Modus der Erfindung werden mehrere Managementinformationen, die gemäß Funktionen oder Komponenten der Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gesammelt werden, und die gesammelte Managementinformation gemeinsam in eine Information in einer Form gebracht, die in einer integrierten Weise ausgegeben werden kann. Somit können mehrere Managementinformationen in einfacher Weise in einer integrierten Weise erhalten werden.

In einem weiteren Modus der Erfindung wird, wenn das Protokoll der Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien erhalten wird und das erhaltene Protokoll in einer Form, die ausgegeben werden kann, erneut angeordnet wird, die Managementinformation gesammelt und gemeinsam in einer Information in einer Form gebracht, die in einer integrierten Weise ausgegeben werden kann, und die resultierende Information wird dem Protokoll hinzugeführt. Folglich kann z. B. bei einer Analyse des Protokolls, die durchgeführt, wird, wenn ein Fehler in der Vorrichtung auftritt, auf die Managementinformation in einfacher Weise zugegriffen werden. Daher kann eine Fehleranalyse und dergleichen in einfacher Weise ausgeführt werden.

Offensichtlich sind viele Modifikationen und Variationen der vorliegenden Erfindung im Licht der oben beschriebenen Lehre möglich. Es ist daher selbstverständlich, dass innerhalb des Bereichs der beigefügten Ansprüche die Erfindung in anderer Weise ausgeführt werden kann, als spezifisch beschrieben ist.


Anspruch[de]
Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien umfassend:

eine Einheitenkombination, die durch Kombinieren von mehreren Arten von Einheiten, die eine Einheit (ID) mit einer Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung (13) zum Durchführen eines Aufzeichnens und/oder eines Wiedergebens einer Information mithilfe eines entnehmbaren Aufzeichnungsmediums und eine Einheit (14, 16) mit mehreren Aufnahmeabschnitten, in denen die Aufzeichnungsmedien aufgenommen werden können, umfassen, aufgebaut ist,

eine Transporteinrichtung (16) zum Transportieren der Aufzeichnungsmedien zwischen einem der Aufnahmeabschnitte in der Einheitenkombination und der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung; und

eine Steuereinrichtung (2) zum Steuern der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung und der Transporteinrichtung;

dadurch gekennzeichnet, dass

die Einheiten miteinander so verbunden sind, dass sie ihre jeweilige Position ändern können, wodurch die Zusammenstellung der Vorrichtung variieren kann, und dass die Steuereinrichtung eine vielfältige Informationsverarbeitung bezüglich des Betriebs und der Zusammenstellung der gesamten Vorrichtung durchführt.
Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 1, wobei die Steuereinrichtung (2) eine Vorrichtungszusammenstellung erkennt, einschließlich der Art jeder Einheit, die die Einheitenkombination bilden, und der Verbindung zwischen den Einheiten, und eine Abbildung ausgibt, die die erkannte Vorrichtungszusammenstellung darstellt. Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 2, die weiterhin eine Anzeigeeinrichtung (23) umfasst, die in der Lage ist, eine Information anzuzeigen, wobei die Steuereinrichtung (2) eine Abbildung, die die Vorrichtungszusammenstellung darstellt, an die Anzeigeeinrichtung ausgibt, und der Anzeigeeinrichtung ermöglicht, die Abbildung wahlweise in mehreren Anzeigemodi anzuzeigen. Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 3, wobei die Anzeigemodi Anzeigemodi umfassen, in denen die Größen der Abbildungen der Einheiten verschieden sind. Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 2, wobei die Steuereinrichtung (2) weiterhin jeweils den Status der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung (13), der Aufnahmeabschnitte und der Transporteinrichtung erkennt und zumindest einen Teil der Information über den erkannten Status gemeinsam mit der Abbildung, die die Vorrichtungszusammenstellung darstellt, ausgibt. Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 5, die weiterhin eine Anzeigeeinrichtung (23) umfasst, die in der Lage ist, eine Information anzuzeigen, wobei die Steuereinrichtung die Abbildung, die die Vorrichtungszusammenstellung darstellt, an die Anzeigeeinrichtung ausgibt, und der Anzeigeeinrichtung ermöglicht, die Abbildung und/oder den Status wahlweise in mehreren Anzeigearten anzuzeigen. Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 2, wobei die Steuereinrichtung weiterhin jeweils den Status der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung, der Aufnahmeabschnitte und der Transporteinrichtung erkennt und abhängig von einer Bestimmung einer Position in der Abbildung, das die Vorrichtungszusammenstellung darstellt, eine detaillierte Information über den Status bezüglich der bestimmten Position ausgibt. Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 3, wobei die Anzeigemodi Anzeigemodi, in denen eine Abbildung der logischen Zusammenstellung der Einheiten angezeigt wird, und Anzeigemodi umfassen, in denen eine Abbildung der physikalischen Zusammenstellung der Einheiten angezeigt wird. Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 8, wobei die Anzeigemodi, in denen eine Abbildung der physikalischen Zusammenstellung der Einheiten angezeigt wird, Anzeigemodi umfassen, in denen die Anordnungsrichtung der Einheiten der Abbildung verschieden ist. Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 2, wobei die Einheiten, die die Einheitenkombination bilden, umfassen:

eine Grundkonsole (ID) mit einer Aufnahme/Entnahme (11) zum Aufnehmen eines entnehmbaren Aufzeichnungsmediums ins Innere oder zum Herausnehmen des Aufzeichnungsmediums;

eine Aufnahmekonsole mit mehreren Ablageöffnungen zum Aufnehmen des Aufzeichnungsmediums;

eine Laufwerkskonsole (ID) mit mindestens einer Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung, die in der Lage ist, ein Aufzeichnen und/oder ein Wiedergeben einer Information mit Hilfe des Aufzeichnungsmediums durchzuführen;

und

eine Anschlusskonsole (IJ) mit einem Transportanschluss zum Transportieren des Aufzeichnungsmediums von einer ersten Richtung in eine zweite Richtung,

wobei die Transportvorrichtung (16) das Aufzeichnungsmedium, das über die Aufnahme/Entnahme aufgenommen wird, wahlweise zwischen den Ablageöffnungen, der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung und dem Transportanschluss transportiert.
Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 10, die weiterhin eine Anzeigeeinrichtung (23) umfasst, die in der Lage ist, eine Information anzuzeigen, wobei die Steuereinrichtung die Abbildung an die Anzeigeeinrichtung ausgibt und der Anzeigeeinrichtung ermöglicht, die Abbildung wahlweise auf mehrere Anzeigearten anzuzeigen. Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 11, wobei die Steuereinrichtung weiterhin jeweils den Status der Konsolen erkennt und abhängig von einer Bestimmung einer Position der Abbildung eine detaillierte Information über den Status der bestimmten Konsole an die Anzeigeeinrichtung ausgibt, und der Anzeigeeinrichtung ermöglicht, die detaillierte Information über den Status der Konsole gemeinsam mit der Abbildung anzuzeigen. Verfahren zum Betreiben einer Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien umfassend: eine Einheitenkombination, die durch Kombinieren von mehreren Arten von Einheiten, die eine Einheit mit einer Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung zum Durchführen eines Aufzeichnens und/oder einer Wiedergabe einer Information mithilfe eines entnehmbaren Aufzeichnungsmediums und einer Einheit mit mehreren Aufnahmeabschnitten, in denen das Aufzeichnungsmedium aufgenommen werden kann, zusammengestellt ist; und eine Transporteinrichtung zum Transportieren des Aufzeichnungsmediums zwischen einem der Aufnahmeabschnitte und der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung in der Einheitenkombination, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst:

einen Steuerschritt zum Steuern der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung und der Transporteinrichtung;

gekennzeichnet dadurch, dass

die Einheiten miteinander verbunden werden, so dass sie in der Lage sind, ihre jeweilige Position zu ändern, wodurch die Zusammenstellung der Vorrichtung variieren kann, und

durch einen Informationsverarbeitungsschritt zum Durchführen einer vielfältigen Informationsverarbeitung mit Bezug auf den Betrieb und die Zusammenstellung der gesamten Vorrichtung.
Verfahren zum Betreiben einer Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 13, wobei der Informationsverarbeitungsschritt umfasst:

einen ersten Schritt des Erkennens einer Vorrichtungszusammenstellung, die die Art jeder Einheit, die die Einheitenkombination bilden, und die Verbindung zwischen den Einheiten umfasst; und

einen zweiten Schritt des Ausgebens eines Bildes, das die erkannte Vorrichtungszusammenstellung darstellt.
Verfahren zum Betreiben einer Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 14, wobei der Informationsverarbeitungsschritt weiterhin einen dritten Schritt des Anzeigens der ausgegebenen Abbildung umfasst und des Auswählens der Abbildung, die von mehreren Anzeigemodi angezeigt wird, in dem dritten Schritt. Verfahren zum Betreiben einer Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 15, wobei die Anzeigemodi Anzeigemodi umfassen, in denen die Größen der Abbildungen der Einheiten verschieden sind. Verfahren zum Betreiben einer Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 14, wobei der Informationsverarbeitungsschritt weiterhin einen vierten Schritt des Erkennens des jeweiligen Status der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung, der Aufnahmeabschnitte und der Transporteinrichtung umfasst, und in dem zweiten Schritt mindestens eine Information über den Status, der in dem vierten Schritt erkannt wurde, gemeinsam mit der Abbildung, die die Vorrichtungszusammenstellung darstellt, ausgegeben wird. Verfahren zum Betreiben einer Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 14, wobei der Informationsverarbeitungsschritt weiterhin umfasst:

einen vierten Schritt des Erkennens des jeweiligen Status der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung, der Aufnahmeabschnitte und der Transporteinrichtung; und

einen fünften Schritt des Ausgebens einer detaillierten Information über den Status mit Bezug auf eine bestimmten Position abhängig von der Bestimmung der Position in der Abbildung, die die Vorrichtungszusammenstellung darstellt.
Verfahren zum Betreiben einer Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 15, wobei die Anzeigemodi Anzeigemodi umfassen, in denen die Anordnungsrichtung der Einheiten verschieden ist. Verfahren zum Betreiben einer Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 14, wobei die Einheiten, die die Einheitenkombination bilden, umfassen:

eine Grundkonsole (ID) mit einer Aufnahme/Entnahme zum Aufnehmen eines entnehmbaren Aufzeichnungsmediums ins Innere und zum Herausnehmen des Aufzeichnungsmediums;

eine Aufnahmekonsole mit mehreren Ablageöffnungen zum Aufnehmen des Aufzeichnungsmediums;

eine Laufwerkskonsole (ID) mit mindestens einer Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung, die in der Lage ist, ein Aufzeichnen und/oder ein Wiedergeben einer Information mit Hilfe des Aufzeichnungsmediums durchzuführen;

und

eine Anschlusskonsole (IJ) mit einem Transportanschluss zum Transportieren des Aufzeichnungsmediums von einer ersten Richtung in eine zweite Richtung,

wobei die Transporteinrichtung (16) wahlweise das Aufzeichnungsmedium, das von der Aufnahme/Entnahme der Grundkonsole aufgenommen wird, zwischen den Ablageöffnungen, der Aufnahme- und Wiedergabeeinrichtung und dem Transportanschluss zu transportieren.
Verfahren zum Betreiben einer Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 20, wobei der Informationsverarbeitungsschritt weiterhin einen Schritt des wahlweisen Anzeigens der Abbildungen in mehreren Anzeigemodi auf der Basis der ausgegebenen Abbildung umfasst. Verfahren zum Betreiben einer Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 20, wobei der Informationsverarbeitungsschritt weiterhin umfasst:

einen Schritt des Erkennens des jeweiligen Status der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung, der Aufnahmeabschnitte oder der Transporteinrichtung;

einen Schritt des Ausgebens zumindest eines Teils einer Information über den Status, der in dem Schritt des Erkennens erkannt wird, gemeinsam mit der Abbildung, die die Vorrichtungszusammenstellung darstellt; und

einen Schritt des Anzeigens der ausgegebenen Information.
Verfahren zum Betreiben einer Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 20, wobei der Informationsverarbeitungsschritt weiterhin umfasst:

einen Schritt des Erkennens des jeweiligen Status der Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung, der Aufnahmeabschnitte und der Transporteinrichtung;

einen Schritt des Empfangens einer Bestimmung einer Position in der Abbildung, die die Vorrichtungszusammenstellung darstellt;

einen Schritt des Ausgebens einer detaillierten Information über den Status bezüglich der bestimmten Position abhängig von der Bestimmung; und einen Schritt des Anzeigens der ausgegebenen Information.
Verfahren zum Betreiben einer Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 21, wobei die Anzeigemodi Anzeigemodi umfassen, in denen sich die Anordnungsrichtung der Einheiten der Abbildung unterscheidet. Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 1, wobei die Steuereinrichtung (2) mehrere Managementinformationselemente, die gemäß Funktionen der Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien oder Komponenten klassifiziert sind, sammelt und die gesammelten Managementinformationen gemeinsam in einer Information in einer Form, die gemeinsam ausgegeben werden kann, zusammenstellt. Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 25, wobei die Steuereinrichtung (2) ein Protokoll der Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien erhält und die Managementinformation, die mit einer Information in einer Form, die gemeinsam ausgegeben werden kann, zusammengestellt ist, dem erhaltenen Protokoll hinzufügt. Verfahren zum Betreiben einer Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 13, wobei der Informationsverarbeitungsschritt umfasst:

einen Schritt des Sammelns von mehreren Managementinformationselementen, die gemäß Funktionen der Bibliotheksvorrichtung der Aufzeichnungsmedien oder Komponenten klassifiziert sind; und

einen Schritt des Zusammenstellens der gesammelten Managementinformation in einer Form, die gemeinsam ausgegeben werden kann.
Verfahren zum Betreiben einer Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien gemäß Anspruch 27, wobei der Informationsverarbeitungsschritt weiterhin umfasst:

einen Schritt des Erhaltens eines Protokolls der Bibliotheksvorrichtung für Aufzeichnungsmedien; und

einen Schritt des Anfügens der Managementinformation, die in einer Information in einer Form, die gemeinsam ausgegeben werden kann, zusammengestellt ist, an das erhaltene Protokoll.






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