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Dokumentenidentifikation DE102006035940B3 03.01.2008
Titel Verfahren zur Weiterleitung eines in einem digitalen Mobilfunknetz generierten Rufes an einen Festnetz-Anschluss
Anmelder DB Telematik GmbH, 65760 Eschborn, DE
Erfinder Adami, Jörg, 63762 Großostheim, DE
DE-Anmeldedatum 31.07.2006
DE-Aktenzeichen 102006035940
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 03.01.2008
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.01.2008
IPC-Hauptklasse H04Q 7/24(2006.01)A, F, I, 20060731, B, H, DE
IPC-Nebenklasse H04M 11/00(2006.01)A, L, I, 20060731, B, H, DE   H04M 3/54(2006.01)A, L, I, 20060731, B, H, DE   H04Q 7/38(2006.01)A, L, I, 20060731, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Weiterleitung eines in einem digitalen Mobilfunknetz generierten Rufes an einen Festnetz-Anschluss, welches es auf einfache und wirtschaftliche Weise ermöglicht, den Ursprungsort eines in einem Mobilfunknetz generierten Rufes im Festnetz verfügbar zu machen.
Hierzu ist vorgesehen, dass in einem der Vermittlungsstelle (MSC) des Mobilfunknetzes zugeordneten Intelligenten Netzwerk-System (IN) basierend auf einer aus der Verbindungsaufbau-Nachricht des aus dem Mobilfunknetz eingehenden Rufes gewonnenen Orts-Information (C1, C2, C3) eine von dieser Orts-Information abhängige Zielrufnummer generiert wird, mittels welcher dieser aus dem Mobilfunknetz eingehende Ruf an einen vordefinierbaren und in einer Vermittlungsstelle des Festnetzes (VST) eingerichteten virtuellen Anschluss (VSUB1, VSUB2, VSUB3) weitergeleitet wird, wobei dieser virtuelle Anschluss eine Rufweiterleitung auf eine reale Anschlussnummer des Festnetzes (SUB) aufweist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Weiterleitung eines in einem digitalen Mobilfunknetz generierten Rufes an einen Festnetz-Anschluss, wobei in einem einer Vermittlungsstelle des Mobilfunknetzes zugeordneten Intelligenten Netzwerk-System basierend auf einer aus der Verbindungsaufbau-Nachricht des aus dem Mobilfunknetz eingehenden Rufes gewonnenen Orts-Information eine von dieser Orts-Information abhängige Zielrufnummer generiert wird, mittels welcher dieser aus dem Mobilfunknetz eingehende Ruf an einen vordefinierbaren und in einer Vermittlungsstelle des Festnetzes eingerichteten Anschluss weitergeleitet wird.

Die Vermittlung von Rufen aus Mobilfunknetzen an Festnetz-Anschlüsse ist seit langer Zeit gängiger Stand der Technik. Dabei wird üblicherweise die Identität des rufenden Teilnehmers an den Festnetz-Anschluss übermittelt und steht dort zum Zwecke der Rufannahme oder für sonstige Auswertungszwecke zur Verfügung. Somit ist es deshalb üblich, dass die Rufnummer des aus dem Mobilfunknetz rufenden Teilnehmers auf dem Display eines entsprechend ausgestatteten Festnetz-Endgerätes erscheint (sofern nicht bestimmte Rufnummer-Unterdrückungs-Funktionen aktiviert sind).

Es existieren jedoch auch Anwendungen, bei denen der mobile Teilnehmer den zu rufenden Festnetz-Anschluss nicht mittels einer Eingabe von dessen Zielrufnummer anwählt, sondern mittels eines Kurzwahl-Rufes aus dem mobilen Netz zu einem Festnetz-Anschluss gelangen soll. Diese Kurzwahl wird dabei in einem intelligenten Netz in eine Festnetz-Anschlussrufnummer umgesetzt. Die gerufene Stelle erkennt dann die Identität der rufenden Stelle.

Für bestimmte Anwendungsfälle kann es jedoch von Bedeutung sein, dass nicht nur die Identität des aus dem Mobilfunknetz rufenden Teilnehmers, sondern auch dessen örtliche Position zum Zeitpunkt der Ruf-Initiierung für einen Ruf-Empfänger im Festnetz bekannt ist. So ist es beispielsweise in dem von den europäischen Eisenbahnen betriebenen digitalen Mobilfunknetz wünschenswert, wenn mobile Teilnehmer (z.B. ein vor einem Signal wartender Triebfahrzeugführer) grundsätzlich zu dem für ihren aktuellen Aufenthaltsort zuständigen Festnetz-Teilnehmer (z.B. den Fahrdienstleiter, in dessen Stellbezirk sich dieses Signal befindet) gelangen.

Nach dem derzeit bekannten Stand der Technik kann dies nicht realisiert werden, da das auf der Festnetz-Seite genutzte Signalisierungsprotokoll über keinerlei Möglichkeiten verfügt, die im Mobilfunknetz verfügbare Rufinformation hinsichtlich der räumlichen Ursprungszelle eines im Mobilfunknetz generierten Rufes bereit zu stellen. Herkömmliche Lösungsansätze würden auf Modifikationen am Signalisierungsprotokoll auf der Festnetzseite abzielen, da dessen unzureichender Funktionsumfang dieses Problems verursacht. Derartige Eingriffe in das Signalisierungsprotokoll wären jedoch mit großen Aufwendungen verbunden und im Hinblick auf den eher eingeschränkten Anwendungsbereich einer solchen Funktionalität unwirtschaftlich.

Aus der WO 00/22862A1 ist ein Verfahren für eine auf der geographischen Position des rufenden Teilnehmers basierende Leitweg-Lenkung von Rufen bekannt, bei der die geographischen Koordinaten des rufenden Teilnehmers (z.B. mittels GPS) ermittelt und in einer Orts-Datenbank abgespeichert werden. Diese abgespeicherten Daten können bedarfsweise aus der Datenbank abgerufen und z.B. beim gerufenen Teilnehmer zum Zwecke der Weiterleitung des Rufes an einen für die geographische Position des rufenden Teilnehmers zuständigen Anschluss genutzt werden. Auch eine solche Lösung verursacht hohe Kosten, da technische Systeme zur Ermittlung und Speicherung der Ortskoordinaten von Rufteilnehmern vorgehalten werden müssen.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 ausgestaltetes Verfahren zur Weiterleitung eines in einem digitalen Mobilfunknetz generierten Rufes an einen Festnetz-Anschluss bereitzustellen, welches es auf einfache und wirtschaftliche Weise ermöglicht, den Ursprungsort eines in einem Mobilfunknetz generierten Rufes im Festnetz beim Ruf-Empfänger verfügbar zu machen.

Erfindungsgemäß. wird diese Aufgabe in Verbindung mit dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 dadurch gelöst, dass dieser aus dem Mobilfunknetz eingehende Ruf an einen vordefinierbaren und in einer Vermittlungsstelle des Festnetzes (VST) eingerichteten virtuellen Anschluss (VSUB1, VSUB2, VSUB3) weitergeleitet wird, der eine Rufweiterleitung auf eine reale Anschlussnummer des Festnetzes (SUB) aufweist.

Bei einem solchen erfindungsgemäßen virtuellen Anschluss handelt es sich um einen internen Anschluss innerhalb der Festnetz-Vermittlungsanlage, der nicht auf einen physikalisch existierenden Festnetz-Anschluss gerichtet ist, sondern auf einen virtuellen Teilnehmer dieser Vermittlungsstelle verweist, dem keine Anschlussleitung bzw. keine Anschlussbaugruppen zugeordnet sind. Dieser virtuelle Teilnehmer verfügt jedoch dennoch über die volle Funktionalität und kann somit auch den Ruf umleitungsdienst nutzen. Die Ortsinformation, innerhalb welcher Mobilfunkzelle der Ruf im Mobilfunknetz generiert wurde (mobile originated call = MOC) findet sich nunmehr in der an den Ruf-Empfänger im Festnetz übertragenen Absender-Kennung des virtuellen Anschlusses wieder. Bei der Rufweiterleitung vom virtuellen Anschluss zum realen Anschluss des Festnetzes wird nunmehr die Identität des virtuellen Anschlusses in einem speziell für die Rufumleitung vorgesehenen Feld in der Verbindungsaufbaunachricht transportiert. Auf diese Weise kann aus der in der Rufaufbaunachricht enthaltenen Information über die Identität des virtuellen Anschlusses auf die Ursprungszellinformation hinsichtlich des räumlichen Ursprungs des MOC geschlossen werden. Diese Information kann für eine automatisierte Weiterbehandlung des Rufes (z.B. im Rahmen der ortsabhängigen Adressierung) herangezogen werden.

Es ist in diesem Zusammenhang zweckmäßig, die Identität der Ursprungszelle (dies umfasst sowohl die eindeutige Netzwerk-Kennung als auch die Zell-Identität) des MOC in besonders einfach zu decodierender Weise in die Rufnummer des virtuellen Anschlusses zu integrieren. Dies erleichtert und beschleunigt die Weiterverarbeitung. Beispielsweise könnte die Identität der Ursprungszelle in einer mnemotechnisch leicht zu erfassenden Codierung – eventuell sogar als Klartext – erfasst werden.

Die Erfindung sieht ferner vor, dass bei der Generierung der Zielrufnummer im Intelligenten Netzwerk-System (IN) mittels einer Datenbankabfrage die der Ursprungszelle (C1, C2, C3) des aus dem Mobilfunknetz eingehenden Rufes eindeutig zugeordnete Zielrufnummer ermittelt wird. Diese Zuordnung muss bezogen auf den Zuständigkeitsbereich einer Festnetz-Vermittlungsstelle eindeutig sein.

Gemäss einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung wird die in der Rufweiterleitung des in der Festnetz-Vermittlungsstelle (VST) eingerichteten virtuellen Anschlusses (VSUB1, VSUB2, VSUB3) enthaltene Ziel-Rufnummer (SUB) mittels an sich bekannter Verfahren des Fernzugriffes konfiguriert. Auf diese Weise können starre, d.h. nicht-rufabhängige Zuordnungen zwischen den virtuellen Anschlüssen in der Vermittlungsstelle und den realen Festnetz-Anschlussnummern einfach und unkompliziert geändert und aktualisiert werden.

Der Erfindungsgedanke wird in nachfolgender Figur verdeutlicht. Es zeigt:

1 Prinzip-Schemabild des erfindungsgemäßen Verfahrens

Der zur beispielhaften Erläuterung der Erfindung gedachte Anwendungsfall sieht 3 Triebfahrzeuge vor, wobei sich das erste Triebfahrzeug in einer Funkzelle C1 vor dem Einfahrsignal A1 nach A-Stadt, das zweite Triebfahrzeug in einer Funkzelle C2 vor einem aus anderer Richtung zulaufenden Einfahrsignal A2 von A-Stadt befindet. Die Fahrzeugführer beider Triebfahrzeuge wollen jeweils unabhängig voneinander den zuständigen Fahrdienstleiter des Stellbezirkes „A-Stadt" rufen. Dieser Fahrdienstleiter verfügt über einen Teilnehmer-Anschluss im Festnetz (SUB), während sich die Fahrzeugführer beider Triebfahrzeuge eines Mobilfunkendgerätes bedienen. Bei Anwendung des bisher bekannten Standes der Technik musste jeder Fahrzeugführer wissen, welcher Fahrdienstleiter räumlich zuständig ist, und diesen sodann gezielt anrufen (z.B. durch Wählen von dessen Telefonnummer oder durch Auswahl einer entsprechenden Kurzwahl). Sollte der Fahrzeugführer versehentlich eine falsche Ziel-Rufnummer wählen (z.B. den für B-Dorf zuständigen Fahrdienstleiter), so konnte dieses Missverständnis bislang nur im Rahmen der im Gespräch übermittelten Gesprächsinhalte geklärt werden. Das auf der Festnetz-Seite genutzte Signalisierungsprotokoll EDSS1 verfügt über keinerlei Möglichkeiten, die im Mobilfunknetz verfügbare Rufinformation bezüglich der räumlichen Ursprungszelle eines MOC bereit zu stellen. Dies führt immer wieder dazu, dass Kommunikationskanäle unnötig blockiert werden und der für Kommunikationszwecke anzusetzende Zeitaufwand zu hoch ausfällt. Eine technische Möglichkeit zur Vermeidung von derartigen fehlgeleiteten Gesprächswünschen fehlt.

Unter Anwendung des erfinderischen Gedankens ist es nunmehr ausreichend, wenn jeder der beiden Fahrzeugführer die für den Fahrdienstleiter vorgesehene Kurzwahl „Fdl" aktiviert. Aufgrund der eindeutigen Orts-Identität der Ursprungszelle eines solchen im Mobilfunknetz ausgelösten Rufes (mobile originated call = MOC) wird der vom ersten Fahrzeugführer abgesetzte Ruf im intelligenten Netz (IN) einem eindeutigen virtuellen Anschluss VSUB1 zugeordnet. Der vom zweiten Fahrzeugführer abgesetzte Ruf wird hingegen dem virtuellen Anschluss VSUB2 zugeordnet. Die Mobilfunk-Rufe beider Fahrzeugführer erreichen in der Festnetz-Vermittlungsstelle diese virtuellen Anschlüsse VSUB1 bzw. VSUB2, in denen jeweils eine feste Rufweiterleitung auf den festnetzseitigen Teilnehmer-Anschluss (SUB) des für „A-Stadt" zuständigen Fahrdienstleiters programmiert ist. Der gerufene Teilnehmer-Anschluss „Fahrdienstleiter A-Stadt" erkennt die Identitäten VSUB1 und VSUB2 der rufenden virtuellen Anschlüsse und kann daraus die Information ableiten, dass sich die aus dem Mobilfunk rufenden Teilnehmer in den Funkzellen C1 bzw. C2 des Mobilfunknetzes befinden. In Verbindung mit weiteren eventuell vorliegenden betrieblichen Informationen (z.B. über das Vorliegen einer betrieblichen Störung im Bereich des Einfahrsignales A2) kann der Fahrdienstleiter eine Entscheidung über die bevorzugte Entgegennahme des aus der Zelle C2 stammenden Rufes treffen.

Mittels entsprechend konfigurierter Auswertungsschaltungen kann zudem realisiert werden, dass Rufe aus Funkzellen, die als „nicht zuständig" eingestuft sind (beispielsweise mittels einer Positiv- oder Negativliste), vom realen Teilnehmer-Anschluss (SUB) gar nicht erst angenommen, sondern mangels örtlicher Zuständigkeit abgewiesen werden. Bezogen auf das Anwendungsbeispiel könnte dies für den Fahrzeugführer eines dritten Triebfahrzeuges zutreffen, der in Funkzelle C3 vor dem Einfahrsignal des Bahnhofes von B-Dorf zum Halten gekommen ist und den für „B-Dorf" zuständigen Fahrdienstleiter kontaktieren möchte. Sollte dieser Fahrzeugführer nun versehentlich den Teilnehmer-Anschluss (SUB) des für „A-Stadt" zuständigen Fahrdienstleiters gewählt haben, so würde dieser Ruf dem virtuellen Anschluss VSUB3 zugeordnet. Der Teilnehmer-Anschluss SUB könnte die Ortsinformation „Zelle 3" des Mobilfunknetzes aus der Verbindungsaufbaunachricht entnehmen und den Ruf mangels Zuständigkeit ohne Rufannahme abweisen.

Für den Fall, dass innerhalb einer Funkzelle verschiedene Zuständigkeiten vorliegen (also beispielsweise: der Fahrdienstleiter „A-Stadt" ist für ein erstes Gleis zuständig, für ein zweites benachbartes Gleis hingegen ist der Fahrdienstleiter „B-Dorf" zuständig), so wird dies zweckmäßigerweise durch Anwendung verschiedener Shortcodes bzw. Kurzwahlen unterschieden.

MSC
mobile Vermittlungsstelle
IN
intelligentes Netzwerk-System
C1
erste räumliche Zelle eines Mobilfunksystems
C2
zweite räumliche Zelle eines Mobilfunksystems
C3
dritte räumliche Zelle eines Mobilfunksystems
BS
Basis-Station
BSC
Controller der Basis-Stationen
VST
Vermittlungsstelle des Festnetzes
VSUB1
virtueller Anschluss für aus C1 an SUB gerichtete Rufe
VSUB2
virtueller Anschluss für aus C2 an SUB gerichtete Rufe
VSUB3
virtueller Anschluss für aus C3 an SUB gerichtete Rufe
SUB
realer Teilnehmer-Anschluss im Festnetz


Anspruch[de]
Verfahren zur Weiterleitung eines in einem digitalen Mobilfunknetz generierten Rufes an einen Festnetz-Anschluss, wobei in einem einer Vermittlungsstelle des Mobilfunknetzes zugeordneten Intelligenten Netzwerk-System basierend auf einer aus der Verbindungsaufbau-Nachricht des aus dem Mobilfunknetz eingehenden Rufes gewonnenen Orts-Information eine von dieser Ortsinformation abhängige Zielrufnummer generiert wird, mittels welcher dieser aus dem Mobilfunknetz eingehende Ruf an einen vordefinierbaren und in einer Vermittlungsstelle des Festnetzes eingerichteten Anschluss weitergeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, dass dieser aus dem Mobilfunknetz eingehende Ruf an einen vordefinierbaren und in einer Vermittlungsstelle des Festnetzes (VST) eingerichteten virtuellen Anschluss (VSUB1, VSUB2, VSUB3) weitergeleitet wird, der eine Rufweiterleitung auf eine reale Anschlussnummer des Festnetzes (SUB) aufweist. Verfahren zur Weiterleitung eines in einem digitalen Mobilfunknetz generierten Rufes an einen Festnetz-Anschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Generierung der Zielrufnummer im Intelligenten Netzwerk-System (IN) mittels einer Datenbankabfrage die der Ursprungszelle (C1, C2, C3) des aus dem Mobilfunknetz eingehenden Rufes eindeutig zugeordnete Zielrufnummer ermittelt wird. Verfahren zur Weiterleitung eines in einem digitalen Mobilfunknetz generierten Rufes an einen Festnetz-Anschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Rufweiterleitung des in der Festnetz-Vermittlungsstelle (VST) eingerichteten virtuellen Anschlusses (VSUB1, VSUB2, VSUB3) enthaltene Ziel-Rufnummer (SUB) mittels an sich bekannter Verfahren des Fernzugriffes konfiguriert wird.






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