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Dokumentenidentifikation DE60033440T2 03.01.2008
EP-Veröffentlichungsnummer 0001257992
Titel GEZIELTE ANZEIGEN, DIE AUF EIN ELEKTRONISCHES TRANSAKTIONSDOKUMENT AUFGEDRUCKT WERDEN
Anmelder Pitney Bowes, Inc., Stamford, Conn., US
Erfinder BREWSTER, William, H. Jr., Fairfield, CT 06482, US;
HEIDEN, Richard, W., Huntington, CT 06484, US;
KAYE, Stephen, M., Weston, CT 06883, US;
MALANDRA, Charles, R., Monroe, CT 06468, US;
PIERCE, Jeffrey, D., Sandy Hook, CT 06482, US;
RYAN, Frederick, W., Oxford, CT 06478, US
Vertreter HOFFMANN & EITLE, 81925 München
DE-Aktenzeichen 60033440
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 21.12.2000
EP-Aktenzeichen 009866963
WO-Anmeldetag 21.12.2000
PCT-Aktenzeichen PCT/US00/35003
WO-Veröffentlichungsnummer 2001050446
WO-Veröffentlichungsdatum 12.07.2001
EP-Offenlegungsdatum 20.11.2002
EP date of grant 14.02.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.01.2008
IPC-Hauptklasse G09F 23/10(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse G09F 23/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich generell auf Verfahren zur Bereitstellung von Werbungen und insbesondere auf die Zielgebung von Werbungen, welche durch elektronische Transaktionen geliefert werden.

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf US 09/224 256, die als US-A-6 970 856 veröffentlicht worden ist.

Weiterhin wird auf DE 296 13 910 U1 und auf den Artikel mit dem Titel "Market of One-Ready, Aim, Sell! – Technology is helping companies treat their best customers like individuals again. The payoff – and the challenges – can be enormous" von John Foley, der im Februar 1997 als XP002938635 veröffentlicht worden ist. Dieser Artikel beschreibt ein System zum Drucken von personalisierten Werbungen auf einem monatlicher Kontoauszug des Kunden.

Seit mehreren Jahren steht das Internet zum Suchen und Sammeln von Informationen zur Verfügung. In den letzten beiden Jahren hat sich das Internet als Verfahren zum Abschließen elektronischer Transaktionen erweitert. Da sich die Anzahl von einzelnen Personen und Firmen, welche auf das Internet zugreifen, vergrößert hat, ist dadurch auch die Anzahl von für den Zugriff verfügbaren Websites angewachsen. Viele Firmen besitzen Websites, welche Informationen zur Verfügung stellen, die sich auf verfügbare Produkte und Dienste sowie Organisationsinformationen über die Firmen beziehen. Neuerdings ist die Sicherheit von Kommunikationen über das Internet auf ein Maß angestiegen, bei dem Firmen anbieten und Individuen sich sicher genug fühlen, um elektronische Transaktionen über das Internet vorzunehmen. Im Ergebnis werden dabei kommerzielle Transaktionen, wie beispielsweise der Kauf von Tickets, das Ordern von Handelsware, der Kauf und der Verkauf von Aktien sowie die Durchführung von Banktransaktionen, auf einer regulären Basis abgeschlossen. Neu an den Markt kommende Internetfirmen kommen mit Produkten und/oder Diensten heraus, die niemals vorher als auf dem Markt existenzfähige Unternehmen vorstellbar gewesen wären.

Seit mehreren Jahren wird die Online-Werbung im Internet als Einnahmenquelle oder als Weg zum Hinausschieben von Kosten für Internetserver, Browser oder Websites verwendet. Typischerweise erscheinen Online-Werbungen auf einer Website in Form eines Banners am Beginn oder am Ende der Seite. Wenn ein Benutzer eine Webseite unter Verwendung eines Browsers, beispielsweise dem Microsoft Internet Explorer oder Netscape Navigator betrachtet, erscheint eine Banneranzeige auf der Website, so dass der Benutzer die Möglichkeit hat, mehr Informationen betreffend der Werbung durch Wahl, d.h. Anklicken, des Banners zu finden. Diese Aktion bewirkt, dass der Browser eine der Banneranzeige zugeordnete Website zur Anzeige auf dem Computer des Benutzers aufruft. Obwohl eine Bannerwerbung mit der durch den Benutzer gewählten Website verbunden sein kann, ist eine derartige Bannerwerbung typischerweise eine zielfreie Werbung, d.h. sie ist nicht auf eine spezielle mögliche Kundenbasis gerichtet. Die Verwendung von Banneranzeigen besitzt jedoch einen begrenzten Wert, da die einzelne Person, die auf die Website zugreift, sich nicht für die Anzeige interessiert und die Anzeige tatsächlich völlig ignoriert und sogar die Banneranzeige als lästig betrachten kann. Tatsächlich stehen nunmehr Programme zur Verfügung, welche auf einem PC eines Benutzers laufen, um Banneranzeigen auszufiltern und sie vor der Anzeige auf einem Bildschirm des Benutzers von einer Website zu entfernen.

Im US-Patent Nr. 5 948 061 ist ein Verfahren und eine Einrichtung zur Zielgebung der Bereitstellung von Werbungen über ein Netzwerk, wie beispielsweise dem Internet, beschrieben. Es werden Statistiken über einzelne Benutzer und Netzwerke erstellt und es wird die Benutzung der Werbungen verfolgt, um die Erfassung der Werbungen einzelner Benutzer zu ermöglichen. Als Antwort auf Anforderungen von verbundenen Seiten überträgt ein Werbungsserver den Personen, welche auf die Seite einer Website zugreifen, eine der geeigneten Werbungen auf der Basis der Profile von Benutzern und Netzwerken.

Im US-Patent Nr. 5 598 477 sind ein System und ein Verfahren zur Ausstellung und Gültigerklärung von Tickets durch eine elektronische Transaktion beschrieben. Das System enthält ein Datenverarbeitungssystem zum Empfang von Ticket-Anforderungsinformationen und Erstellen von Ticketinformationen, wobei eine verschlüsselte Gültigerklärungsinformation enthalten ist. Ein lokales Drucksystem nimmt die Ticketinformation auf und druckt die verschlüsselte Gültigerklärungsinformation auf ein Ticket in maschinenlesbarem Format. Das Ticket wird dann durch das Gültigerklärungssystem für gültig erklärt, das die verschlüsselte Gültigerklärungsinformation in ein digitales Format umsetzt, die Gültigkeitsinformation entschlüsselt und die Gültigkeitsinformation zur Gültigerklärung des Tickets testet. Das Datenverarbeitungssystem empfängt einen Reiseplan von einem Käufer, prüft ein Reservierungssystem zur Bestimmung einer Serviceverfügbarkeit und liefert dem Käufer Serviceverfügbarkeitsinformationen, der die entsprechenden Dienste wählt und die Ticket-Anforderungsinformation einreicht. Das Datenverarbeitungssystem erzeugt dann eine Ticketinformation, welche eine verschlüsselte Gültigkeitsinformation enthält, und überträgt die Ticketinformation zum lokalen Drucksystem, das ein Ticket druckt, welches die in einem maschinenlesbaren Format gedruckte verschlüsselte Gültigkeitsinformation aufweist.

Es ist bekannt, ausgewählte Mitteilungen (manchmal als Werbeslogan bezeichnet, obwohl derartige Mitteilungen nicht auf Werbungen beschränkt sind) zusammen mit einem Postzeichen zu drucken. Generell besitzt die Mitteilung keine Beziehung zum das Postzeichen. In traditionellen Frankiermaschinen, welche entweder eine Drucktechnik mit rotierender Trommel oder eine Flachbett-Drucktechnik verwenden, wurde die Mitteilung zusammen mit dem Postzeichen gedruckt, indem ein zusätzlicher für die Mitteilung repräsentativer Stempel vorgesehen war. Beispiele von Systemen auf Stempelbasis zum Drucken von Mitteilungen sind in den US-Patenten Nr. 5 168 804 und 5 024 153 beschrieben. Neuerdings wurde in der Frankiermaschinenindustrie begonnen, eine digitale (Punktmatrix) Drucktechnik aufzunehmen, wobei die Notwendigkeit für Stempel vermieden wird, da der digitaler Drucker geeignete Treibersignale zur Durchführung des Druckens der Mitteilung erhält. Beispiele für Systeme auf der Basis der digitalen Drucktechnik zum Drucken von Mitteilungen sind in den US-Patenten Nr. 4 831 554 und 5 509 109 beschrieben.

Darüber hinaus offenbart das US-Patent Nr. 4 831 554 ein System, das es dem Frankiermaschinenhersteller ermöglicht, die Verwendung von Werbefläche durch Dritte auf den Umschlägen zu ermöglichen. In diesem Konzept kann ein dritter Werber wünschen, die Fläche auf ausgehenden Umschlägen von einem speziellen Frankiermaschinenbenutzer zu nutzen, um seine eigenen Produkte und/oder Dienste anzubieten. In diesem System wird eine Mitteilung, deren Inhalt von einem Dritten kommt, elektronisch in der Frankiermaschine gespeichert. Die Frankiermaschinen zählt, wie oft die Mitteilung in Verbindung mit einem Postzeichen gedruckt wird. Diese Zählung wird dann von dem Datenzentrum verwendet, um dem Frankiermaschinenbenutzer eine Hilfe zu verschaffen in einem nachfolgendem Abrechnungszeitraum, und wird durch das Datenzentrum entsprechend genutzt, um dem dritten Werber eine Rechnung zu stellen.

Obwohl dieses Vermittlungssystem gemäß dem US-Patent Nr. 4 831 554 eine neue Geschäftsmöglichkeit für Frankiermaschinenhersteller repräsentiert, ist es jedoch mit bestimmten Beschränkungen und Nachteilen verbunden. Erstens kann ein dritter Werber keine Kontrolle darüber ausüben, wann die Mitteilung ausgegeben wird. Wenn die Mitteilung sich auf ein Datum bezieht, kann die Relevanz der Mitteilung nach dem bestimmten Datum verloren gehen und ein dritter Werber wäre gezwungen, für eine Werbung zu zahlen, welche nicht effektiv war. Beispielsweise sind Werbungen, welche sich auf Angebote mit Auslaufdaten (Rabattprogramme, Konzertkarten, befristete Angebote, usw.) beziehen, nutzlos, wenn die relevante Zeitperiode abgelaufen ist. Zweitens kann ein dritter Werber keine Kontrolle über die Anzahl von ausgegebenen Mitteilungen ausüben. Wenn ein dritter Werber ein festes Werbebudget auszeichnet und daher lediglich für eine begrenzte Anzahl von die Mitteilung enthaltenden Umschlägen zu zahlen wünscht, so kann daher ein dritter Werber gezwungen sein, für eine nicht gewünschte Werbung zu zahlen, wenn der Frankiermaschinenbenutzer ein größeres Versandvolumen erzeugt, das über das gewünschte Volumen hinausgeht. Drittens kann ein dritter Werber keine Kontrolle über den Empfänger der Mitteilung ausüben. Daher hat ein dritter Werber keine Sicherheit, dass eine Zielgruppe erreicht wird.

Beispielsweise können Werbungen (beispielsweise sportbezogene Werbungen oder Haarwuchsmittelwerbungen), die lediglich für Männer vorgesehen sind, nicht relevant sein, wenn der Empfänger des Umschlags vom Frankiermaschinenbenutzer eine Frau ist. Viertens kann ein dritter Werber keine Kontrolle über die geographische Reichweite der Mitteilung ausüben. Auch hier besitzt ein dritter Werber keine Sicherheit, dass die Zielgruppe erreicht wird. Beispielsweise sind Werbungen (beispielsweise lokale Fahrzeugverkäufer oder ein Reinigungsdienst), die für einen bestimmten begrenzten geographischen Bereich vorgesehen sind, nicht relevant, wenn der Empfänger des Umschlags vom Frankiermaschinenbenutzer sich viele Kilometer entfernt von dem bestimmten begrenzten geographischen Bereich befindet. Als ähnliches Beispiel ziehen Werbungen, welche für den bestimmten begrenzten geographischen Bereich auch von außerhalb des bestimmten begrenzten geographischen Bereichs kommenden Umschlägen keinen Vorteil aus dem vergrößerten guten Willen der Zuordnung zu einem Absender in dem bestimmten begrenzten geographischen Bereich.

Das US-Patent Nr. 6 970 856 offenbart ein verbessertes System, das es dem Frankiermaschinenhersteller ermöglicht, die Verwendung von Werbefläche durch Dritte auf Umschlägen auf effektivere Weise zuzuordnen, so dass dritte Werber ihre Zielgruppen wahrscheinlicher erreichen.

Es besteht die Notwendigkeit für ein verbessertes System zur Werbung in Internettransaktionen, d.h., ein System, in dem dritte Werber willens sind, höhere Gebühren zu zahlen, was zu einem größeren ökonomischen Anreiz für dritte Werber und der Teilnahme von Internetbenutzer führt.

Zusammenfassung der Erfindung

Die vorliegende Erfindung schafft ein System und Verfahren zur Verbesserung der Effektivität von Werbung Dritter auf gedruckten Dokumenten, speziell solche Dokumente, die aufgrund elektronischer Transaktionen erzeugt werden. Generell wird dies dadurch erreicht, dass dritte Werber Beschränkungen oder Grenzen auf den Dokumenten herstellen können, auf denen sie ihre Mitteilungen zu platzieren wünschen. Die Beschränkungen können auf Benutzerparametern (beispielsweise Transaktionstyp, Ort des Benutzers oder Ereignisses, oder Inhaltstyp), Verbraucherparametern (beispielsweise Ort des Verbrauchers, Demographie oder andere Verbraucher mit gleichartigen Profilen), Mengenparametern (beispielsweise Transaktionswert oder Anzahl von Transaktionen) oder Kombinationen davon, basieren.

Gemäß der Erfindung umfasst ein Transaktionsnachweissystem einen Computer, ein Datenzentrum und ein Steuersystem. Der Computer steht mit einem Drucker zum Drucken eines Transaktionsnachweises, wie beispielsweise Rechnungen und Tickets, in Wirkverbindung. Das Datenzentrum enthält einen Prozessor, der mit dem Computer in Wirkverbindung steht, der entfernt vom Datenzentrum angeordnet ist. Der Datenzentrumsprozessor verarbeitet elektronische Transaktionen, die im Computer ausgelöst werden und hält Datenbanken aufrecht, welche zur Identifizierung von Werbemitteilungen für die elektronischen Transaktionen verwendet werden. Das Datenzentrum enthält eine Vielzahl von Benutzerkonten und eine Vielzahl von Werberkonten, wobei jedes der Vielzahl von Werberkonten entsprechende Anzeigendaten enthält, die ihrerseits Mitteilungsdaten und Begrenzungsdaten enthalten, welche die Benutzung von Mitteilungsdaten beschränken. Das Steuersystem steht mit dem Datenzentrum und dem Computer in Wirkverbindung und dient:

(i) zur Herstellung einer Transaktionssitzung zwischen dem Computer entsprechend einer der Vielzahl von Benutzerkonten und dem Datenzentrum; (ii) zur Gewinnung von Informationen über den Benutzer; und (iii) zur Verwendung der Benutzerinformationen und der Begrenzungsdaten aus der Vielzahl von Werberkonten zwecks Identifizierung von Mitteilungsdaten, welche für das Drucken zusammen mit dem Transaktionsnachweisdokument zur Verfügung stehen.

In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist die Datenzentrumsfunktion des bevorzugten Ausführungsbeispiels auf wenigstens zwei Teile aufgeteilt. Der Computer steht mit einem Transaktionsprozessor in Wirkverbindung, der entfernt vom Computer angeordnet ist. Der Transaktionsprozessor steht in Wirkverbindung mit einem gesonderten Datenzentrumsprozessor, welcher Datenbänke zur Identifizierung von Werbemitteilungen für die elektronischen Transaktionen enthält.

Gemäß vorliegender Erfindung können eine oder mehrere Werbemitteilungen automatisch für den Druck auf dem Transaktionsnachweisdokument ausgewählt werden. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung kann eine Untermenge von gezielten Werbemitteilungen durch den Benutzer, durch das Datenzentrum, den Werber oder durch Kombination dieser drei Möglichkeiten ausgewählt werden. Darüber hinaus kann der Kreditkartenprozessor selektiv eine spezielle Werbemitteilung auf der Basis der Informationen des Kreditkartenprozessors von vorhergehenden Transaktionen unter Verwendung der Kreditkarte ausgeben wenn die Transaktion mit Kreditkarte bezahlt wird.

Schließlich sind gemäß der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zum Betrieb eines Transaktionsnachweissystems sowie ein Verfahren zum Betrieb eines Datenzentrums betreffend eine Zielwerbung vorgesehen.

Es ist also ersichtlich, dass die vorliegende Erfindung die im Stande der Technik vorhandenen Nachteile wesentlich vermeidet. Zusätzliche Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und sind zum Teil auch aus der Beschreibung ersichtlich oder können aus der Praktizierung der Erfindung gewonnen werden. Die Merkmale und Vorteile der Erfindung können mittels Merkmalen und Kombinationen speziell gemäß beigefügter Ansprüche realisiert und gewonnen werden.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Die beigefügten Zeichnungen, welche der Anmeldung beigefügt sind und einen Teil der Anmeldung bilden, zeigen bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung und dienen zusammen mit den obigen generellen Ausführungen und der folgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele zur Erläuterung der Prinzipien der Erfindung. Wie die Zeichnungen zeigen, bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder entsprechende Teile.

1 ist eine vereinfachte Darstellung eines Transaktionsnachweissystems, das ein Datenzentrum und eine Vielzahl von entfernt angeordneten Computersystemen enthält, die mit dem Datenzentrum in Wirkverbindung stehen, in dem die vorliegende Erfindung realisiert sein kann.

2A ist eine Vorderansicht eines Transaktionsnachweisdokumentes in Form eines Tickets, das durch das Transaktionsnachweissystem gemäß vorliegender Erfindung verarbeitet worden ist.

2B ist eine Vorderansicht eines Transaktionsnachweisdokumentes in Form einer Rechnung, die durch das Transaktionsnachweissystem gemäß vorliegender Erfindung verarbeitet worden ist.

3 ist eine detaillierte Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels des Transaktionsnachweissystems gemäß der vorliegenden Erfindung.

4 ist ein Flussdiagramm, das die Wirkungsweise des Transaktionsnachweissystems gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.

5 ist eine schematische Darstellung einer Anzeigendatendatei, welche einer Mitteilung eines Dritten zugeordnet ist und auf das Transaktionsnachweisdokument durch das Transaktionsnachweissystem gemäß der vorliegenden Erfindung zu drucken ist.

Detaillierte Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele

1 zeigt ein Beispiel eines Transaktionsnachweissystems 10 als Beispiel für ein elektronisches Handelsumfeld, in welchem die vorliegende Erfindung realisiert werden kann. Generell enthält das Transaktionsnachweissystem 10 ein Datenzentrum 200, das über irgendein geeignetes Kommunikationsnetzwerk 110 (LAN, WAN, Telefonleitung, Internet, usw.) mit einer Vielzahl von entfernt angeordneten Computern 150 in Wirkverbindung steht. Die vorliegende Erfindung eignet sich für verschiedene Computersysteme, welche als Computer 150 arbeiten und über ein Netzwerk kommunizieren. Beispielsweise können die Computer 150 Personalcomputer in einem Zuhause, Arbeitsplätze in einem Büro, Fahrscheinautomaten oder Geldautomaten in einem Einkaufszentrum oder Registrierkassen in einem Einzelhandelsgeschäft sein. Andererseits kann die vorliegende Erfindung auch mit einer direkten Wählverbindung zwischen den Computern 150 zum Datenzentrum 200 (nicht dargestellt) realisiert werden. Es wird erwartet, dass wenn die Computer 150 in kleinen Handelsbüros und/oder in privaten Haushalten angeordnet sind, die Computer 150 für eine Vielzahl von Zwecken, einschließlich des Kaufens von Tickets, Kaufen von Geschenkgutscheinen und Kaufen von Gütern und Diensten verwendet werden können. Das Datenzentrum 200 wird durch einen Inhaltsanbieter, wie beispielsweise einem Händler, einem Serviceanbieter oder einem Transaktionsvermittlungsservice eines Dritten aufrechterhalten und betrieben. Die Computer 150 können direkt mit einem Drucker 120 verbunden sein oder Zugriff auf einen Drucker 130 über das geeignete Kommunikationsnetzwerk 110 haben. Für den Fachmann ist ersichtlich, dass nicht jeder Computer 150 das gleiche Netzwerk 110 für einen Kontakt mit dem Datenzentrum 200 nutzen muss. Ebenso kann der Computer 150 einen Typ eines Netzwerks 110 mit dem Datenzentrum 200 und einem unterschiedlichen Typ eines Netzwerks mit dem Drucker 130 ausnutzen. Die entfernt angeordneten Computer 150sind repräsentativ für Benutzer, die Transaktionsnachweisdokumente als Nachweis einer elektronischen Transaktion zu drucken wünschen.

2A zeigt ein Beispiel eines generell mit 20 bezeichneten Transaktionsnachweisdokumentes in Form einer Eintrittskarte für eine Sportveranstaltung. Das Transaktionsnachweisdokument 20 enthält einen generell mit 22 bezeichneten Ticketabschnitt, der die Identifizierung des Ticketanbieters 24, die Identifizierung des Ereignisses 26, den Ort der Sitze 28, den Preis 30 und einen Strichcode 32 umfasst, welcher eine verschlüsselte Gültigkeitsinformation für die Authentisierung der Eintrittskarte enthält. Das Transaktionsnachweisdokument 20 enthält weiterhin einen generell mit 34 bezeichneten Werbeabschnitt, in dem eine oder mehrere Werbungen gedruckt sein können. In 2A werden eine Restaurantanzeige 36 für ein Restaurant im Bereich des Sportereignisses, ein Coupon 38 für einen Konzessionsstand im Bereich des Sportereignisses und eine Anzeige 39 für nationale Sportgüter auf der Eintrittskarte gedruckt. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Werber es wünschenswert finden können, die Werbungen an bestimmten Stellen im Transaktionsnachweisdokument 20 zu platzieren, so dass die Aufmerksamkeit des Benutzers wahrscheinlicher auf die Werbung gerichtet ist.

2B zeigt ein weiteres Beispiel eines generell mit 40 bezeichneten Transaktionsnachweisdokumentes in Form einer Rechnung für eine elektronische Transaktion für den Kauf eines Produktes oder Dienstes. Das Transaktionsnachweisdokument 40 enthält einen generell mit 42 bezeichneten Rechnungsabschnitt, der eine Identifizierung des das Produkt oder den Dienst verkaufenden Händlers 44, eine Transaktionsinformation 46 und einen Strichcode 48 umfasst, welcher eine verschlüsselte Gültigkeitsinformation für die Authentisierung der Bezahlung des Produktes oder des Dienstes enthält. Die Transaktionsinformationen enthalten eine Transaktionsnummer, den Betrag der Transaktion, den Transaktionstyp, eine Kontonummer und eine detaillierte Auflistung der Transaktion. Das Transaktionsnachweisdokument 40 enthält weiterhin einen generell mit 50 bezeichneten Werbeabschnitt, in dem eine oder mehrere Werbungen gedruckt werden können. 2B enthält ein Coupon 52, welcher für weitere Käufe vom Händler gut ist, einen Nachlassbetrag, die Transaktionsnummer und eine Couponnummer. Wird der Coupon 52 für einen nachfolgenden Kauf verwendet, so kann die Eingabe der Transaktionsnummer und der Couponnummer zur Gültigerklärung des Coupons ausreichen. Es können weitere Begrenzungen vorgesehen werden, um einen Missbrauch des Coupons zu verhindern. Beispielsweise kann der Coupon lediglich dann als gültig betrachtet werden, wenn er in Verbindung mit der speziellen Benutzeridentifikation oder einer speziellen Kreditkartennummer verwendet wird. Wie 2B weiterhin zeigt, ist eine Anzeige 54 für einen Dritten vorgesehen, welche auf den Benutzer, beispielsweise durch den Kreditkartenherausgeber, welcher die Transaktion durchführt, gerichtet ist.

3 zeigt eine detailliertere schematische Darstellung des Transaktionsnachweissystems 10. Der Ferncomputer 150 enthält ein Steuersystem 152, das über ein geeignetes Kommunikationsnetzwerk 110, beispielsweise Telefonleitungen, öffentliche und private Netzwerksysteme (Internet) oder ähnliches mit einem Steuersystem 202 vom Datenzentrum 200 in Wirkverbindung steht. Das Datenzentrum 200 kann auf jeder konventionellen auf einen Computer basierenden Plattform (PC, Server, Arbeitsplatz, Großrechner oder ähnliches) basieren und enthält das Steuersystem 202 eine Benutzerdatenbank 204, eine Werberdatenbank 206, einen Transaktionsnachweisprozessor 208, eine Transaktionsprofildatenbank 210 und eine Demographiedatenbank 212, welche alle unter Verwendung konventioneller Mittel miteinander in Wirkverbindung stehen.

In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung liegen alle diese Datenbanken in einem Datenzentrum eines Dritten, das beispielsweise durch einen Kreditkartenprozessor, einer andere Datenzentren betreibende Partei, wie beispielsweise Pitney Bowes Inc., Stamford, Connecticut/USA, oder einen die Transaktion anbietenden Händler betrieben werden. In einem abgewandelten Ausführungsbeispiel kann eine Untermenge dieser Datenbanken in einem oder mehreren Datenzentren liegen, die durch eine oder mehrere derartige Parteien betrieben werden, wobei der Abschluss der die Werbefunktion enthaltenden elektronischen Transaktion auf die Datenzentren aufgeteilt ist.

Die Benutzerdatenbank 204 enthält Informationen, welche individuelle Benutzerkonten, wie beispielsweise Benutzername, Benutzeradresse, bevorzugte Zahlungsweise oder Anordnungen (periodische Rechnung, direkte Kreditkartenautorisierung, elektronischer Geldtransfer, usw.), und ähnliches betrifft, die mit dem Datenzentrum 200 aufgebaut worden sind. Entsprechend enthält die Werberdatenbank 206 Informationen, welche individuelle Werberkonten, wie beispielsweise Werbername, Werberadresse, bevorzugte Zahlungsweise oder Anordnungen (periodische Rechnung, direkte Kreditkartenautorisierung, elektronischer Geldtransfer, usw.), Anzeigedaten und ähnliches betrifft, die mit dem Datenzentrum 200 aufgebaut worden sind. Die Transaktionsprofildatenbank 210 kann irgendeine geeignete Datenbank einsetzen, welche sich auf bestimmte Typen von Transaktionen beziehende Statistiken enthält. Beispiele dieser Statistiken sind: Wert der Transaktion, Kategorie der Transaktion (beispielsweise Konzertkarten, Artikelkauf, Geschenkgutschein, Häufigkeit der Transaktion, Verlauf der Benutzer, welche gleichartige Transaktionen durchgeführt haben, sich auf die Transaktion beziehender Ort des Ereignisses (beispielsweise Fluglinienflugschein betreffend Abflug und Ziel, Konzertort). Die Demographiedatenbank 212 kann irgendeine geeignete Datenbank einsetzen, welche Statistiken enthält, die sich auf bestimmte Parameter, beispielsweise geographische Orte und Ausgabegewohnheiten, beziehen. Als Beispiele gibt es verschiedenen Datenbanken, die detaillierte demographische Informationen nach Postleitzahl geordnet enthalten, wie beispielsweise von Claritas Inc. verfügbare PRIZM (siehe Internet URL www.claritas.com), US-Volkszählungsinformationen oder irgendwelche anderen Datenbanken, welche generell bekannt und marktüblich sind. Datenbanken, welche Benutzerausgabegewohnheiten und Kaufverlauf profilieren, werden gewöhnlich durch Kreditkartenherausgeber aufrechterhalten.

Der Transaktionsnachweisprozessor 208 zeichnet genau auf, verfolgt und bestätigt die Bezahlung, welche für eine elektronische Transaktion empfangen oder abgerechnet wird, was zu dem Druck des Transaktionsnachweisdokument führt. In der bevorzugten Umgebung wird der Transaktionsnachweisprozessor 208 durch den Inhaltsanbieter (beispielsweise Flugscheine anbietende Fluglinien, welche durch einen Benutzer gedruckt werden können) betrieben. In einer anderen Umgebung kann ein Dritter, wie beispielsweise der das Datenzentrum 200 betreibende Dritte den Transaktionsnachweisprozessor 208 für einen oder mehrere Inhaltsanbieter betreiben. Dies hat den zusätzlichen Vorteil, dass ein Dritter die Daten von mehreren Inhaltsanbietern zusammenfassen kann, um vollständigere Datenbanken zu erzeugen, welche zu einer zielgerichteteren Werbung führen. In noch einer weiteren Umgebung kann ein Dritter die Datenbanken betreiben, welche für eine Anzeigenauswahl als Dienst für die Inhaltsanbieter verwendet werden können.

Mit der oben beschriebenen Struktur des Transaktionsnachweissystems 10 werden nun die Betriebscharakteristiken in Bezug auf eine typische Transaktion beschrieben, die zwischen dem Ferncomputer 150 und dem Datenzentrum 200 durchgeführt wird. Primär 4zeigt in Bezug auf die Struktur nach den 1, 2 und 3 ein Flussdiagramm eines Transaktionsprogramms 600 gemäß vorliegender Erfindung. Das Transaktionsprogramm 600 kann durch irgendeine geeignete Kombination von Software, Firmware und Hardware-Untersystemen gebildet sein, welche durch das Steuersystem 152 des Ferncomputers und das Datenzentrum-Steuersystem 202 ausgeführt wird. Generell sind die Aktivitäten des Datenzentrums 200 so beschaffen, dass sie voll automatisiert werden können. Andererseits enthält der Ferncomputer 150 eine geeignete Benutzerschnittstelle (beispielsweise ein Bildschirm mit einer Tastatur, die eine menügesteuerte Funktionsweise besitzen) für die Kommunikation mit dem Benutzer. Aus Einfachheits- und Übersichtlichkeitsgründen wird angenommen, dass der Benutzer ein gültiges Konto mit dem Datenzentrum 200 aufrechterhält. Dieses Konto kann zum Zeitpunkt einer ersten Transaktion durch den Benutzer erstellt werden. Es wird weiterhin angenommen, dass der Anbieter es wünscht, eine Werbung eines Dritten mit Transaktionsnachweisdokumenten einzuschließen.

In einem Schritt 602 startet das Transaktionsprogramm 600, wenn der Ferncomputer 150 mit dem Datenzentrum 200 in Kontakt tritt, zur Durchführung einer Transaktion aufzubauen. Auf diese Weise erkennen der Ferncomputer 150 und das Datenzentrum 200 sich als authentisch unter Verwendung irgendeiner konventionellen Authentifizierungstechnik. Das bedeutet generell, dass der Benutzer des Ferncomputers 150 eine SSL-Verbindung mit dem Datenzentrum 200 aufbaut. Auf diese Weise werden empfindliche Benutzerinformationen (Kreditkartennummer, Transaktionseinzelheiten, Benutzername usw.) einer nicht-autorisierten Partei nicht unbefugt zur Kenntnis gegeben. Ist der Vorgang einmal aufgebaut, so erhält das Datenzentrum 200 in einem Schritt 604 relevante Daten, welche zur Verarbeitung einer elektronischen Transaktion notwendig sind. Dies beinhaltet typischerweise den Kauf eines Produktes durch einen Benutzer, die Anforderung eines Dienstes (Dokumentenübersetzung, Lebensmittellieferung, usw.) oder ein Dokument (Ticket, Geschenkgutschein, Magazinartikel, usw.) sowie die Übertragung wenigstens einer Untermenge einer transaktionsbezogenen Information zum Datenzentrum 200. Beispielsweise wählt der Benutzer im Falle einer Theaterkarte eine gewünschte Darbietung (Theaterort, Datum und Zeit) die Anzahl von Tickets sowie einen Sitz und überträgt diese Information zum Datenzentrum 200. (Es ist darauf hinzuweisen, dass ein Teil der transaktionsbezogenen Information nicht übertragen zu werden braucht, da das Datenzentrum diese Information von der Transaktionsprofildatenbank 210 erhalten kann.) Das Datenzentrum 200 kann den Benutzer auch auffordern, eine zusätzliche Information, wie beispielsweise die Postleitzahl des Benutzers zu liefern, um eine zielgerichtetere Werbung zu gewährleisten. Dies erfolgt vorzugsweise dadurch, dass der Benutzer geeignete Datenfelder in einem Menüschirm vor dem Herauf laden in das Datenzentrum 200 eingibt oder auswählt. Sodann prüft das Datenzentrum 200 in einem Schritt 206 die vom Benutzer empfangenen Daten hinsichtlich der Übereinstimmung. Enthalten die empfangenen Daten Widersprüche, so kann der Benutzer darauf hingewiesen werden, die Daten zu überprüfen und wieder zu übermitteln.

Sodann sucht das Datenzentrum 200 in einem Schritt 608 die Werberdatenbank 206 eines Dritten für diejenigen Werber, welche daran interessiert sind, in Verbindung mit dem Transaktionsnachweisdokument zu werben. Aus den oben angegebenen Gründen kann es sein, dass nicht jeder Dritte in Verbindung mit jedem Transaktionsnachweisdokument zu werben wünscht. Generell beinhaltet dieser Schritt die Überprüfung eines Anzeigendatenprofils 207, das in der Werberdatenbank 206 für jede Werbung aufrechterhalten wird, sowie den Vergleich von transaktionsbezogenen Informationen und Informationen von der Transaktionsprofildatenbank 210 zu einem Anzeigedatenprofil 207. 5 zeigt eine schematische Darstellung der Anzeigendatenprofildatei 207, die einer Mitteilung eines Dritten zugeordnet ist und in Verbindung mit dem Transaktionsnachweisdokument 20 (40) durch das Transaktionsnachweissystem 10 zu drucken ist. Diese Anzeigendaten enthalten: graphische Bilddaten 207a, Beihilfebetragsdaten 207b; Rechnungsbetrag 207c sowie Beschränkungsdaten. Die Beschränkungsdaten können Transaktionsbeschränkungsdaten und eine Verbraucherbeschränkung enthalten. Vorzugsweise enthalten die Verbraucherbeschränkungsdaten: geographische Beschränkungsdaten 207d sowie Verbraucher-Profilbeschränkungsdaten 207e (erhalten von anderen Käufen). Vorzugsweise enthalten die Transaktionsbeschränkungsdaten: geographische Beschränkungsdaten 207f, Typ von Transaktionsbeschränkungsdaten 207g und Wert der Transaktionsbeschränkungsdaten 207h.

Die graphischen Bilddaten 207a stellen die gewünschte Mitteilung dar und können in irgendeinem bekannten Format, wie beispielsweise PDF, JPEG, GIF und ähnliches gespeichert werden. Die Beihilfebetragsdaten 207 enthalten Informationen, welche dem Wert der Gutschrift entsprechen, welcher auf das Konto des Inhaltsanbieters gebucht wird, während die Rechnungsdaten 207c Informationen enthalten, welche dem Betrag entspricht, mit dem der Werber für die Werbung in Verbindung mit dem Transaktionsnachweisdokument 20 (40) belastet wird. Die Rechnungsbetragsdaten 207c enthalten auch Informationen, welche dem Rechnungsbetrag entsprechen, der vom Konto eines dritten Werbers in Verbindung mit dem Drucken der Mitteilung des Dritten auf dem Transaktionsnachweisdokument 20 (40) gebucht wird. Die geographischen Beschränkungsdaten 207d stellen eine Anzeige dar, welche geographische Bereiche ein dritter Werber zu erreichen wünscht. Dies kann durch eine Beschränkung des Anbieterstandortes, des Ortes des Ereignisses, des Benutzerstandortes oder jeder Kombination dieser drei Größen manifestiert sein. Die Verbraucherbeschränkungsdaten 207e liefern eine Anzeige des Zielpublikums. Beispielsweise können Unterscheidungen hinsichtlich Benutzern, die Orchestersitze kaufen und Benutzern, die Balkonsitzen kaufen, Benutzer, welche mehr als andere fliegen, sowie Benutzern, welche erster Klasse fliegen, getroffen werden. Vorzugsweise kann die Unterscheidung zwischen Kaufgewohnheit und Wohnort direkt vom Benutzer während der Transaktion erhalten werden. Andererseits kann dies auch dadurch erfolgen, indem die Benutzerdatenbank 204 hinsichtlich bestimmter "Schlüsselwörter" überprüft wird, welche das Unternehmen bezeichnen, wie beispielsweise Inc., Incorporated, Co., Company und ähnliches. Als weiteres Beispiel, das unabhängig von oder in Kombination mit dem oben diskutierten Beispiel verwendet werden kann, ermöglicht die Demographiedatenbank 212 die weitere Zielgebung von Mitteilungen. Generell stehen Einkommen, Alter und andere demographische Statistiken für unterschiedliche Regionen des Landes zur Verfügung. Dabei kann eine Postleitzahl, welche durch den Benutzer angegeben wird oder auf die Transaktion bezogen ist (beispielsweise Ort eines Theaters, Lieferadressen für Lebensmittel, usw.) einen Querverweis auf die Demographiedatenbank 212 besitzen, wobei die resultierende demographische Statistik mit den Anforderungen eines dritten Werbers verglichen wird. Beispielsweise kann ein Hersteller von Luxusfahrzeugen lediglich wünschen, dass Anzeigen an private Wohnsitze aus Regionen herausgegeben werden, in denen das mittlere Einkommen über einem vorgegebenen Schwellwert liegt. Die Datumsbeschränkungsdaten 207i liefern eine Anzeige dafür, welche Daten ein dritter Werber zu bewerben wünscht. Beispielsweise können Ablaufdaten erzeugt werden, nach denen die Mitteilung nicht mehr ausgegeben wird. Als ein weiteres Beispiel können periodische Zyklen (erste Woche des Monats, letzte Woche des Monats, Montage, 2 Wochen vor einem Urlaub, usw.) erzeugt werden, während denen die Mitteilung für den Druck zur Verfügung steht. Die Mehrfach-Anzeigenbeschränkungsdaten 207i liefern eine Anzeige, ob ein dritter Werber es einem anderen dritten Werber erlaubt, weitere Werbefläche auf dem Transaktionsnachweisdokument 20 (40) zu belegen. Es besteht die Meinung, dass eine Vielzahl von Mitteilungen die Effektivität der einzelnen Mitteilungen gegenüber der einzelnen Verwendung der individuellen Mitteilungen beeinträchtigt. Wenn ein dritter Werber andere Werber zulässt, kann ein reduzierter, in den Beihilfebetragsdaten 207b angezeigte Gutschrift und eine reduzierte in den Rechnungsbetragdaten 207c angebende Belastung gebucht werden, wenn mehrere Mitteilungen verwendet werden. Die Werbeflächenbeschränkungsdaten 207k liefern eine Anzeige, welche Anzeigenzonen (beispielsweise wie in 2A und 2B) ein dritter Werber zur Verwendung mit der Mitteilung zur Verfügung stellt. Beispielsweise kann ein dritter Werber wünschen, eine Anzeige als Teil einer Theaterkarte nicht aber längs der Seite der Karte zu drucken. Damit kann ein dritter Werber eine gewisse Kontrolle darüber ausüben, wo die Mitteilung zu drucken ist. Entsprechend kann der Benutzer als Option auch die Wahl bekommen, welche der Anzeigen gedruckt wird. Beispielsweise kann ein eine Konzertkarte kaufender Benutzer die Möglichkeit bekommen, zwischen zwei oder mehr Restaurant-Coupons (Anzeigen) für Restaurants im Bereich des Konzertes zu wählen. Für den Fachmann ist ersichtlich, dass die oben beschriebenen Beschränkungsdaten 207d bis 207k unabhängig voneinander oder in irgendeiner gewünschten Kombination verwendet werden können. Es können auch weitere Beschränkungen, wie beispielsweise Zählungsgrenzen, gewählt werden. Es ist nun ersichtlich, dass die Mitteilungen, die die Beschränkungskriterien erfüllen und für einen Druck zur Verfügung stehen, eine Untermenge der Gesamtanzahl von Mitteilungen, welche potentiell verfügbar sind, repräsentieren.

Primär gemäß 4 in Verbindung mit der Struktur nach den 1, 2, 3 und 5 werden die relevanten Mitteilungen im Schritt 610 zum Ferncomputer 150 für den Druck in Verbindung mit dem Transaktionsnachweisdokument 20 (40) gesendet, wenn die verfügbaren Mitteilungen gemäß den oben beschriebenen Beschränkungsdaten festgelegt werden. An dieser Stelle können dem Benutzer mehrere Anzeigen auf dem Ferncomputer 150 über die Benutzerschnittstelle präsentiert werden. Dies gibt dem Benutzer die Möglichkeit, die verfügbaren Mitteilungen zu betrachten und auszuwählen. Sodann wählt der Benutzer in einem Schritt 612 eine Mitteilung zum Drucken in Verbindung mit dem Transaktionsnachweisdokument 20 (40) aus, wenn die Mitteilungen dem Benutzer für die Auswahl zur Verfügung gestellt worden sind. Es ist darauf hinzuweisen, dass eine derartige Wahl des Benutzers in einer Umgebung von kleinen Geschäftsbüros oder Heimbüros zur Verfügung steht, wo der Benutzer die Transaktion unter Verwendung eines Personalcomputers durchführt. Sonst wählt das Datenzentrum in einem Schritt 612 die Mitteilung für den Druck aus. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Auswahl des Datenzentrums in in Einzelhandelsgeschäften durchgeführten Transaktionen wahrscheinlich automatisch auftritt.

Aus Einfachheits- und Übersichtlichkeitsgründen wird ein Fall beschrieben, in dem lediglich eine Mitteilung 36 (52) zum Drucken in einem Werbeabschnitt 34 (50) des Transaktionsnachweisdokumentes 20 (40) gewählt wird. Für den Fachmann jedoch ersichtlich, können, wie oben beschrieben, auch mehrere Mitteilungen gedruckt werden. Als nächstes erzeugt das Datenzentrum 200 in einem Schritt 614 ein Druckdatenpaket, das auf den Ferncomputer 150 heruntergeladen wird, um beim Drucken des Transaktionsnachweisdokumentes 20 (40) und der ausgewählten Mitteilung 36 (52) Verwendung zu finden. Das Druckdatenpaket enthält auch graphische Informationen, welche zum Drucken der ausgewählten Mitteilung 36 (52) notwendig sind. Ist das Datenpaket empfangen worden, so kann der Benutzer das Transaktionsnachweisdokument und die Anzeige unter Verwendung des Druckers 120 drucken. Sodann aktualisiert das Datenzentrum 200 in einem Schritt 616 das Benutzerkonto, welches die Transaktionsinformationen wiedergibt, wie beispielsweise das Datum, den Typ der Transaktion, die gewählte Mitteilung 36 (52), irgendwelche Gebühren, welche der Beschaffung der oben beschriebenen Dienste zugeordnet sind, und irgendwelche weiteren relevanten Daten. Entsprechend aktualisiert das Datenzentrum 200 das gewählte Werberkonto eines Dritten, welche die Transaktionsinformationen wiedergibt, wie beispielsweise das Datum, die gewählte Mitteilung 36 (52), die entsprechende Werbegebühr, irgendwelche weiteren der Beschaffung der oben beschriebenen Dienste zugeordneten Gebühren sowie irgendwelche anderen relevanten Daten. Das Datenzentrum 200 aktualisiert auch die Transaktionsprofildatenbank auf der Basis der Transaktions- und der Benutzerdaten, wie beispielsweise Postleitzahl des Benutzers, Typ des Kaufs, usw. Gleichzeitig mit der Transaktion oder später führt das Datenzentrum 200 die bevorzugte Zahlungsweise für den Benutzer bzw. für einen ausgewählten dritten Werber aus.

Auf der Basis der obigen Beschreibung und der zugehörigen Zeichnungen ist ersichtlich, dass die vorliegende Erfindung die Fähigkeit von dritten Werbern verbessert, um ihre Zielgruppe effizienter durch Werbung in Verbindung mit Transaktionsnachweisdokumenten zu erreichen.

Viele Merkmale der bevorzugten Ausführungsbeispiele stellen Ausgestaltungsmöglichkeiten dar, welche für die beste Erläuterung des erfinderischen Konzeptes gewählt sind, das in einer speziellen elektronischen Handelsumgebung realisiert ist. Für den Fachmann ersichtlich, sind jedoch viele Modifikationen ohne Abweichung vom Schutzumfang der vorliegenden Erfindung möglich. Beispielsweise können die Transaktionsprofildatenbank 210 und die Werberdatenbank 206 für einen Dritten am Ferncomputer 150 vorgesehen sein. Dabei wird ein Teil des Funktionsumfangs des oben beschriebenen Datenzentrums 200 auf den Ferncomputer 150 übertragen. Die Ferncomputer 150 können dann periodisch aktualisierte Informationen, welche sich auf die Transaktionsprofildatenbank 210 und die Werberdatenbank 206 für einen Dritten beziehen, durch irgendwelche konventionelle Mittel empfangen. Dies kann der Fall sein, wenn der Ferncomputer 150 beispielsweise ein Fahrscheinautomat in einem Bahnhof oder ein Registrierkasse in einem Einzelhandelsgeschäft ist. Für den Fachmann ist daher ersichtlich, dass viele Wege existieren, um den oben beschrieben Funktionsumfang zwischen dem Datenzentrum 200 und dem Ferncomputer 150 aufzuteilen. Als weiteres Beispiel können unterschiedliche Rechnungsbeträge für einen Mehrfarbendruck oder einen Einfarbendruck vorgesehen sein.

Das erfinderische Konzept ist daher in seinen breiteren Aspekten nicht auf die speziellen Einzelheiten der oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern lediglich durch die beigefügten Ansprüche und ihre Äquivalente definiert.


Anspruch[de]
Transaktionsnachweissystem umfassend:

einen Computer (150), der mit einem Drucker (120) zum Drucken eines Dokumentes (20) als Teil einer elektronischen Transaktion in Wirkverbindung steht;

ein Datenzentrum (200), das mit dem Computer (150) in Wirkverbindung steht, wobei der Computer vom Datenzentrum entfernt angeordnet ist, das Datenzentrum (200) einen Prozessor (208) zur Verarbeitung der elektronischen Transaktionen und einer Vielzahl von Werberkonten enthält, jede der Vielzahl von Werberkonten entsprechende Anzeigendaten enthält, welche Mitteilungsdaten und Begrenzungsdaten aufweisen, und wobei jede der Mitteilungsdaten eine Mitteilung zum Drucken auf das Dokument (20) repräsentieren; und

ein Steuersystem (152, 202), das mit dem Datenzentrumsprozessor (208) und dem Computer (150) in Wirkverbindung steht, um

eine Transaktionssitzung zwischen dem Computer (150) und dem Datenzentrum (200) für die von einem Verbraucher initiierte elektronische Transaktion aufzubauen;

eine Profilinformation zu erhalten;

die Profilinformation und die Begrenzungsdaten von einer Vielzahl von Werberkonten zur Identifizierung einer zum Drucken auf das Dokument verfügbaren Untermenge von Mitteilungen zu nutzen; und

dem Computer (150) Daten, welche sich auf die elektronische Transaktion und wenigstens einer der mit dem Dokument zu druckenden Untermenge von Mitteilungen beziehen, zu senden.
System nach Anspruch 1, bei dem das Profil aus einer Information gewonnen wird, die vom Verbraucher während der elektronischen Transaktion oder vor elektronischen Transaktionen erhalten wird. System nach Anspruch 1, bei dem das Profil aus Informationen erhalten wird, die als Teil der elektronischen Transaktion enthalten ist. System nach Anspruch 1, in dem die elektronische Transaktion eine Kreditkartentransaktion ist und das Profil aus Aufzeichnungen erhalten wird, die für ein Kreditkartenkonto des Verbrauchers aufrechterhalten werden. System nach Anspruch 4, in dem das Datenzentrum durch einen Verwalter für das Kreditkartenkonto aufrechterhalten wird. System nach Anspruch 1, in dem das Steuersystem (152, 202) weiterhin

zur Aufnahme einer Anzeige einer ausgewählten Mitteilung aus der Untermenge von Mitteilungen von einem Verbraucher empfangen wird, welche den Verbraucher zum Drucken auf das Dokument autorisiert,

dient.
System nach Anspruch 1, in dem das Steuersignal weiterhin

zum Empfang einer Auswahl wenigstens einer auf das Dokument zu druckenden Untermenge von Mitteilungen von einem Kreditkartenvertreiber

dient.
System nach Anspruch 1, in dem das Steuersystem weiterhin

zur Auswahl wenigstens einer auf das Dokument zu druckenden Untermenge von Mitteilungen auf der Basis wenigstens eines Typs und Inhaltes der elektronischen Transaktion

dient.
System nach Anspruch 6, in dem das Steuersystem (152, 202) weiterhin

zur Buchung einer Belastung vom Werberkonto entsprechend der ausgewählten Mitteilung; und

Buchung einer Gutschrift bis zur Höhe der Belastung auf wenigstens einen Inhaltsanbieter, einen Serviceanbieter und einen Datenzentrums-Betreiber für die elektronische Transaktion

dient.
System nach Anspruch 6, in dem jede der Begrenzungsdaten Verbraucherbegrenzungsdaten und Nichtverbraucher-Begrenzungsdaten enthalten. System nach Anspruch 10, in dem die Verbraucher-Begrenzungsdaten wenigstens eine Information enthalten, die sich auf folgendes bezieht: Kauf-Wohnortbegrenzungen; demographische Begrenzungen oder geographische Begrenzungen. System nach Anspruch 11, in dem

das Dokument eine Vielzahl von Werbeflächenzonen (34) enthält; und

die Nichtverbraucher-Begrenzungsdaten wenigstens eine Information enthalten, die sich auf folgendes bezieht:

Transaktionszählungsbegrenzungen; Mehrfach-Anzeigenbegrenzungen; Datumsbegrenzungen; Werbeflächenzonenbegrenzungen oder Budgetbegrenzungen.
Verfahren zum Betrieb eines Transaktionsnachweissystems, das einen Computer (150) enthält, der mit einem Drucker (120) zum Drucken eines Dokumentes (20) als Teil einer elektronischen Transaktion in Wirkverbindung steht und ein mit dem Computer (150) in Wirkverbindung stehendes Datenzentrum (200) enthält, wobei der Computer vom Datenzentrum (200) entfernt angeordnet ist, das Datenzentrum einen Prozessor (208) zur Verarbeitung der elektronischen Transaktionen und einer Vielzahl von Werberkonten (206) enthält, jede der Vielzahl von Werberkonten entsprechende Anzeigendaten enthält, welche Mitteilungsdaten und Begrenzungsdaten aufweisen, und wobei jede der Mitteilungsdaten eine Mitteilung zum Drucken auf das Dokument (20) repräsentiert, mit folgenden Schritten:

Aufbauen einer Transaktionssitzung zwischen dem Computer (150) und dem Datenzentrum (200) für die durch einen Verbraucher initiierte elektronische Transaktion;

Erhalten einer Profilinformation; und

Nutzen der Profilinformation und der Begrenzungsdaten aus einer Vielzahl von Werberkonten zur Identifizierung eines für das Drucken auf das Dokument (20) zur Verfügung stehenden Untermenge von Mitteilungen.
Verfahren nach Anspruch 13, bei dem das Profil aus einer Information erhalten wird, welche durch den Verbraucher während der elektronischen Transaktion oder vor elektronischen Transaktionen bereitgestellt wird. Verfahren nach Anspruch 13, umfassend folgenden Schritt:

Empfangen einer Anzeige einer ausgewählten Mitteilung aus der Untermenge von Mitteilungen von einem Verbraucher, welche den Verbraucher zum Drucken auf das Dokument (20) autorisiert.
Verfahren nach Anspruch 15, weiterhin umfassend wenigstens einen der Schritte:

Buchung einer Belastung vom Werberkonto entsprechend der ausgewählten Mitteilung; und

Buchung einer Gutschrift bis zu dem Betrag der Belastung auf mindesten einen Inhaltsanbieter, einen Serviceanbieter oder einen Datenzentrums-Betreiber für die elektronische Transaktion.
Verfahren nach Anspruch 16, bei dem jede der Begrenzungsdaten Verbraucher-Begrenzungsdaten und Nichtverbraucher-Begrenzungsdaten enthalten. Verfahren nach Anspruch 17, bei dem die Verbraucher-Begrenzungsdaten, die Informationen enthalten, die sich auf wenigstens auf folgendes bezieht: Kauf-Wohnortbegrenzungen; demographische Begrenzungen oder geographische Begrenzungen. Verfahren nach Anspruch 18, bei dem

das Dokument eine Vielzahl von Werbeflächenzonen (34) enthält und

die Nichtverbraucher-Begrenzungsdaten wenigstens Informationen enthalten, welche sich auf folgendes bezieht: Transaktionszählungsbegrenzungen; Mehrfach-Anzeigenbegrenzungen; Datumsbegrenzungen; Werbeflächenzonenbegrenzungen oder Budgetbegrenzungen.
Verfahren zum Betrieb eines Datenzentrums (200), das mit einem Computersystem (150) in Wirkverbindung steht, das einen Drucker (120) zum Drucken einer eine elektronische Transaktion nachweisenden Mitteilung auf einem Dokument enthält, mit folgenden Schritten:

Aufrechterhaltung eines Servers (208) zum Verarbeiten der elektronischen Transaktionen;

Aufrechterhaltung einer Vielzahl von Werberkonten, wobei jede der Vielzahl von Werberkonten entsprechende Mitteilungsdaten und Begrenzungsdaten aufweisende Anzeigendaten enthält und jede der Mitteilungsdaten jeweils eine Mitteilung repräsentieren, zum Drucken auf dem Dokument (20);

Aufbauen einer Transaktionssitzung mit dem Computersystem (150) durch einen Verbraucher;

Empfangen einer Profilinformation, die sich auf wenigstens einen, die elektronische Transaktion initiierenden Verbraucher und die elektronische Transaktion bezieht; und

Nutzen der Profilinformation und der Begrenzungsdaten aus der Vielzahl von Werberkonten zur Identifizierung einer für das Drucken auf das Dokument verfügbaren Untermenge von Mitteilungen.
Verfahren nach Anspruch 20, weiterhin umfassend folgenden Schritt:

Empfangen einer Anzeige einer ausgewählten Mitteilung aus der Untermenge von Mitteilungen vom Verbraucher, welche den Verbraucher zum Drucken auf das Dokument autorisiert.
Verfahren nach Anspruch 21, weiterhin folgende Schritte umfassend:

Buchung einer Belastung vom Werberkonto entsprechend der ausgewählten Mitteilung; und

Buchung einer Gutschrift bis zur Höhe der Belastung auf wenigstens einen Inhaltsanbieter, einen Serviceanbieter oder eine Datenzentrums-Betreiber für die elektronische Transaktion.
Verfahren nach Anspruch 22, bei dem jede der Begrenzungsdaten Verbraucher-Begrenzungsdaten bzw. Nichtverbraucher-Begrenzungsdaten enthalten. Verfahren nach Anspruch 23, bei dem die Verbraucher-Begrenzungsdaten, die Information enthalten, die sich wenigstens auf folgendes bezieht: Kauf-Wohnort-Begrenzungen; demographische Begrenzungen oder geographische Begrenzungen. Verfahren nach Anspruch 24, bei dem:

das Dokument (20) eine Vielzahl von Werbeflächenzonen (34) enthält; und

die Nichtverbraucher-Begrenzungsdaten, die Informationen enthalten, die sich wenigstens auf folgendes bezieht:

Transaktionszählungsbegrenzungen; Mehrfach-Anzeigenbegrenzungen; Datumsbegrenzungen; Werbeflächenzonenbegrenzungen oder Budgetbegrenzungen.
System nach Anspruch 2, in dem das Steuersystem (152, 202) weiterhin zur Übertragung eines Datenpakets zum Computer (150) dient, wobei das Datenpaket erste Daten, welche einen Transaktionsteil des Dokumentes (20) anzeigen, sowie zweite Daten, welche die ausgewählte Mitteilung anzeigen, enthält. System nach Anspruch 26, in dem der Computer das Datenpaket nutzt, um den Drucker (120) zu veranlassen, die ausgewählte Mitteilung in Verbindung mit dem Nachweis der Transaktion auf das Dokument (20) zu drucken.






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