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Dokumentenidentifikation DE60034456T2 03.01.2008
EP-Veröffentlichungsnummer 0001197939
Titel ORIGINALPLATTE FÜR ZIFFERBLATT, ZIFFERBLATT UND VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG EINER ANZEIGEVORRICHTUNG
Anmelder Seiko Epson Corp., Tokyo, JP
Erfinder KASAHARA, Sachio, Suwa-shi, Nagano 392-8502, JP;
MAGARIO, Akio, Suwa-shi, Nagano 392-8502, JP;
KARASAWA, Koichi, Suwa-shi, Nagano 392-8502, JP;
MIYASAKA, Haruyuki, Suwa-shi, Nagano 392-8502, JP
Vertreter HOFFMANN & EITLE, 81925 München
DE-Aktenzeichen 60034456
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 23.08.2000
EP-Aktenzeichen 009549486
WO-Anmeldetag 23.08.2000
PCT-Aktenzeichen PCT/JP00/05663
WO-Veröffentlichungsnummer 2001015123
WO-Veröffentlichungsdatum 01.03.2001
EP-Offenlegungsdatum 17.04.2002
EP date of grant 18.04.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.01.2008
IPC-Hauptklasse G09F 7/16(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse B41J 2/01(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   G01D 13/02(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   G04B 19/06(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
[Technisches Gebiet]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Urmuster für eine Anzeigeplatte und ein Verfahren zur Herstellung einer Anzeigeplatte, und ein Verfahren zur Herstellung einer Anzeigevorrichtung, und insbesondere ein Herstellverfahren, das zum Herstellen des Zifferblatts einer Uhr geeignet ist.

[Stand der Technik]

Im Allgemeinen wird beim Herstellen einer Armbanduhr ein gewünschtes Oberflächenmuster (einschließlich Ziffern, Buchstaben, Zeiteinteilungen, etc.) in einem vorbestimmten Design auf der Oberfläche einer Metallplatte durch Beschichten, Bedrucken oder eine Oberflächenbehandlung ausgebildet und in einer vorbestimmten Gestalt abgeteilt, um ein Zifferblatt auszubilden. Das Zifferblatt wird dann an einem Uhrwerk einer Uhr angebracht und schließlich in einem Uhrgehäuse vorgesehen. Als Verfahren zum Ausbilden des gewünschten Oberflächenmusters auf dem Zifferblatt werden oft ein Stempeldruck, Siebdruck, Offsetdruck und dergleichen verwendet, die in Special Printing (geschrieben von Kazuo Matsumoto, veröffentlicht von Insatsu Shuppan Kenkyusho), Introduction to Special Printing (geschrieben von Ichiro Ikeda und veröffentlicht von der Society of Printing Editing Section), etc. beschrieben sind. Bei diesen Druckverfahren wird eine Blockkopie durch eine fotomechanische Technik erzeugt und für jeden Farbdruck verwendet.

Das herkömmliche Verfahren zum Ausbilden eines Ziffernblatts ist zwar zum Ausbilden einer großen Anzahl von Zifferblättern mit einer vorbestimmten Ausgestaltung geeignet, aber bei der Produktion von vielen verschiedenen Arten und kleinen Mengen, die in der letzten Zeit mehr und mehr gefordert wird, erfordert das Verfahren das Erzeugen einer Platte bei jeder Veränderung des Designs, so dass die Produktionskosten steigen und vor dem Start der Produktion mehr Zeit erforderlich ist. Bis zum Liefertermin dauert es daher zumindest ungefähr 1 bis 2 Wochen. Insbesondere ist in der letzten Zeit mehr und mehr eine Uhr nachgefragt worden, die mit einem ursprünglichen Muster versehen ist. In diesem Fall ist die Anzahl der Produkte klein genug, um die Produktionskosten pro Produkt weiter zu erhöhen, und die Lieferung einer Uhr mit einem Zifferblatt mit einem erforderlichen Muster innerhalb einer kurzen Zeit ist sehr schwierig, weil zum Ausbilden einer Platte mehr Zeit erforderlich ist.

Im Stand der Technik sind in der Vergangenheit Fortschritte dahingehend gemacht worden, sowohl ein einfacheres Drucken eines Zifferblatts als auch eine flexiblere Massenproduktion von Uhrzifferblättern zu ermöglichen. So offenbart beispielsweise CH 48383 ein Uhrenzifferblatt, das durch Beschichten einer metallischen Zifferblattplatte (Anzeigeplatte) mit einer Lackschicht und anschließendes Drucken des Zifferblatt-Layouts (Ziffern, Designs) mit schwarzer oder farbiger Drucktinte produziert wird. Der Lack dient sowohl dazu, die metallische Platte zu schützen, als auch dazu, eine Basis zu schaffen, an welcher die Drucktinte sicher anhaften kann.

JP 09314986 offenbart auch eine ähnliche Anordnung, die eine Aluminiumplatte schafft, die mit einem die Korrosion verhindernden Anodenoxidfilm auf ihrer Oberfläche beschichtet ist und anschließend eine Tintenrezeptorschicht mit guten Tintenhafteigenschaften aufnimmt. Ein signifikanter Schritt zur Verbesserung der Qualität von Zifferblattplatten und zum Ermöglichen einer individualisierten Massenproduktion ist in JP 0 1028582A offenbart, wo das Problem eines Abblätterns von Farbe und eines Zerbrechens von Mustern beim Handhaben/Bearbeiten von einzelnen Uhrenzifferblättern sowie die Verminderung der Kosten dadurch angegangen wird, dass mehrere Verbindungsstangen zwischen der Zifferblattplatte und dem Reifen vorgesehen werden. Die Verbindungsstangen sind mit einer dünnen Stufe versehen und können die Bearbeitungsbeanspruchung (Verdrehen, Verbiegen) absorbieren und auch die Notwendigkeit zum Entwickeln einer Gestalt für einzelne Gegenstände eliminieren.

Beim Anzeigen eines Buchstabens auf dem Zifferblatt sind in manchen Fällen viele Platten erforderlich, weil fünf Farben oder mehr erforderlich sind, wodurch die Produktionskosten unvermeidbar ansteigen und der Liefertermin sich unvermeidbar verzögert. Insbesondere ist beim Drucken nach dem Ausbilden jeder der Zifferblattgestalten mehr Zeit für die Positionierung von mehreren Platten und eines Zifferblatts sowie für die Farbanpassung erforderlich, was einen recht fähigen Arbeiter erfordert.

Außerdem kann beim Drucken auf dem Zifferblatt nicht einfach eine Allzweck-Druckvorrichtung verwendet werden, sondern es ist eine kostenintensive spezielle Maschine erforderlich, und eine Installationsstelle dieser speziellen Maschine muss sichergestellt werden, so dass auch die Notwendigkeit für Maßnahmen gegen Lärm und Staub während des Betriebs der Maschine entstehen. Außerdem erfordert der Druckschritt die Verwendung einer Drucktinte, die ein organisches Lösungsmittel und eine Reinigungslösung erfordert, so dass eine Umweltmaßnahme sowie Sicherheits- und Gesundheitsmaßnahmen erforderlich werden und die Gerätekosten sich erhöhen.

Demzufolge ist die vorliegende Erfindung gemacht worden, um die obigen Probleme zu lösen, und ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein neuartiges Urmuster für eine Anzeigeplatte zu schaffen sowie Verfahren zum Herstellen einer Anzeigeplatte und einer Anzeigevorrichtung, welche eine Anzeigeplatte mit einem Oberflächenmuster mit einem erforderlichen Design schnell herstellen können, sowie eine Anzeigevorrichtung mit der Anzeigeplatte als verschiedene Anzeigeplatten wie beispielsweise ein Uhrenzifferblatt, welche dazu fähig sind, den Anstieg der Herstellkosten durch eine einfache Arbeit zu unterdrücken, und welche die Gerätekosten vermindern können.

Offenbarung der Erfindung

Um das Ziel zu erreichen, weist ein Urmuster für eine Anzeigeplatte der vorliegenden Erfindung einen Stützbereich auf, der eine Positionierstruktur aufweist, welche dazu ausgebildet ist, durch Eingriff mit einem anderen Element positioniert zu werden; einen anzeigenplattenförmigen Bereich, der dazu ausgebildet ist, eine vorbestimmte Lagebeziehung zu der Positionierstruktur zu haben, und der die ebene Gestalt einer herzustellenden Anzeigeplatte hat; und einen Verbindungsbereich zum Verbinden des anzeigeplattenförmigen Bereichs und des Stützbereichs, welche integral vorgesehen sind, wobei eine Tintenaufnahmeschicht auf der Oberfläche des anzeigeplattenförmigen Bereichs ausgebildet ist, um dadurch aufgenommene Tintentröpfchen zu halten.

In der vorliegenden Erfindung werden der Stützbereich mit der Positionierstruktur und der anzeigeplattenförmige Bereich, der an seiner Oberfläche die Tintenaufnahmeschicht aufweist, durch den Verbindungsbereich verbunden, um ein Tintenstrahlsystemdrucken zu ermöglichen, welche Tintentröpfchen hin zu dem anzeigeplattenförmigen Bereich auf der Grundlage der Positionierstruktur ausgestrahlt werden, und um die Abtrennung einer Anzeigeplatte durch Zerschneiden des Verbindungsbereichs nach dem Drucken zu ermöglichen. Daher kann ein geeignetes Druckmuster auf der Oberfläche der Anzeigeplatte ausgebildet werden, ohne eine Platte zu verwenden, was die schnelle Herstellung der Anzeigeplatte ermöglicht, während ein Anstieg der Herstellkosten unterdrückt wird, selbst unter Bedingungen der Herstellung von kleinen Mengen und verschiedenen Typen. Durch Verwenden des Anzeigeplatten-Urmusters kann ein Bedrucken und Zerschneiden des Verbindungsbereichs durch ein kleines Allzweckgerät ausgeführt werden, ohne ein spezielles großes Herstellgerät zu verwenden, und so kann die Anzeigeplatte in einer geeigneten Stelle hergestellt werden, um dadurch die Anforderungen von Kunden schnell und flexibel zu erfüllen.

In der vorliegenden Erfindung ist die Oberfläche des Verbindungsbereichs vorzugsweise niedriger als die Oberfläche des anzeigeplattenförmigen Bereichs.

Da in der vorliegenden Erfindung die Oberfläche des Verbindungsbereichs niedriger ist als die Oberfläche des anzeigeplattenförmigen Bereichs, ist es möglich, eine Beschädigung wie beispielsweise einen Defekt, ein Abschälen, ein Anschwellen in einem gedruckten Muster auf der Oberfläche und einer unteren Schichtstruktur unterhalb des gedruckten Musters an der Kante des anzeigeplattenförmigen Bereichs selbst durch Zerschneiden des Verbindungsbereichs zu vermindern.

In der vorliegenden Erfindung ist die Tintenaufnahmeschicht vorzugsweise nicht auf der Positionierstruktur ausgebildet.

Da in der vorliegenden Erfindung die Tintenaufnahmeschicht nicht auf der Positionierstruktur ausgebildet ist, ist es möglich, die Möglichkeit der Verschlechterung der Eingriffspräzision der Positionierstruktur aufgrund der Dicke der Tintenaufnahmeschicht zu vermindern, um dadurch den anzeigeplattenförmigen Bereich mit einer hohen Präzision zu positionieren.

In der vorliegenden Erfindung ist vorzugsweise eine Beschichtung auf der Oberfläche des anzeigeplattenförmigen Bereichs ausgebildet, und die Tintenaufnahmeschicht ist auf der Oberfläche dieser Beschichtung ausgebildet, wobei die Tintenaufnahmeschicht transparent oder semitransparent ist.

Da in der vorliegenden Erfindung die Tintenaufnahmeschicht auf der Beschichtung ausgebildet ist und transparent oder semitransparent ist, sind der Farbton, die Textur, etc. der Beschichtung durch die Tintenaufnahmeschicht hindurch sichtbar, und so können der Farbton, die Textur, etc. des durch Anhaften von Tintentröpfchen ausgebildeten gedruckten Musters in einem breiten Bereich gewählt werden, um dadurch eine Variation des Erscheinungsbilds der Anzeigeplatte zu verbreitern und die Ausdrucksstärke der Anzeigeplatte zu erhöhen. Die Oberfläche der Beschichtung kann auch mit einem Farbton ausgebildet werden, der beispielsweise zum Drucken einer weißen Farbe (ungemustert) geeignet ist, um die Farbgebungseigenschaften des gedruckten Musters und die Reproduzierbarkeit des Farbtons zu verbessern, wodurch der Farbton und das Muster mit der hohen Qualität ausgebildet werden können.

In der vorliegenden Erfindung weist die Positionierstruktur vorzugsweise eine in dem Stützbereich ausgebildete Durchgangsöffnung auf.

In der vorliegenden Erfindung kann, da die Positionierstruktur eine Durchgangsöffnung aufweist, die Positionierung einfach und mit hoher Präzision mittels einfacher Positioniermittel wie beispielsweise eines Stifts erfolgen.

In der vorliegenden Erfindung weist, während die Tintenaufnahmeschicht eine poröse Oberfläche aufweist, die Tintenaufnahmeschicht in manchen Fällen ein Material mit einer guten Absorption für die Tintentröpfchen auf.

Das Anzeigeplatten-Urmuster der vorliegenden Erfindung wird vorzugsweise aus einem gestalteten Substrat ausgebildet.

Durch Verwenden dieses gestalteten Substrats, d.h. des Substrats mit einer vorbestimmten äußeren Gestalt, kann ein gängiges Positionierspannfutter oder eine Vorrichtung mit einer gängigen Struktur normalerweise verwendet werden, und so kann der anzeigeplattenförmige Bereich einfach in dem Druckschritt und dem Schritt des Zerschneidens des Verbindungsbereichs gehandhabt werden, um dadurch die Herstellkosten zu senken.

Ein Verfahren zur Herstellung einer Anzeigeplatte der vorliegenden Erfindung weist folgendes auf: Bearbeiten einer Urmusterplatte einschließlich eines Stützbereichs mit einer Positionierstruktur, die dazu ausgebildet ist, durch Eingriff mit einem anderen Element auf der Grundlage des Positionierbereichs positioniert zu werden, um einen Bereich in Gestalt einer Anzeigeplatte zu bilden, der die ebene Gestalt einer herzustellenden Anzeigeplatte hat, und einem Verbindungsbereich zum Verbinden des Bereichs in Gestalt der Anzeigeplatte mit dem Stützbereich; Ausbilden einer Tinte aufnehmenden Schicht auf der Oberfläche des Bereichs in Gestalt der Anzeigeplatte; Ausstoßen und Anhaftenlassen von mehreren Tintentröpfchen an der Tinte aufnehmenden Schicht auf der Grundlage der Positionierstruktur, um ein Oberflächenmuster entsprechend einem gewünschten Bildmuster auszuformen; und Zerschneiden des Verbindungsbereichs, um die Anzeigeplatte abzutrennen.

In der vorliegenden Erfindung ist die Tinte aufnehmende Schicht vorzugsweise nicht auf der Positionierstruktur ausgebildet.

In der vorliegenden Erfindung ist die Oberfläche des Verbindungsbereichs vorzugsweise niedriger als die Oberfläche des Bereichs in Gestalt der Anzeigeplatte.

In der vorliegenden Erfindung ist das Bildmuster vorzugsweise in einen Computer eingegeben oder in einem Computer ausgebildet, so dass Ausgabedaten mit einer Übereinstimmung zwischen elektronischen Daten entsprechend dem Bildmuster und den Positionsdaten entsprechend dem Bereich in Gestalt der Anzeigeplatte ausgebildet werden, um die Ausgabedaten von dem Computer an eine Tintenstrahldruckvorrichtung zu übertragen, welche durch Ausstoßen der Tintentröpfchen ein vorbestimmtes Muster drucken kann, und welche durch einen Eingriff mit der Positionierstruktur eine Positionierung ausführen kann, so dass die Tintenstrahldruckvorrichtung gemäß den Ausgabedaten angetrieben wird, um das Oberflächenmuster auf dem Bereich in Gestalt der Anzeigeplatte auszubilden, wobei die Positionierstruktur mit dem Positionierbereich im Eingriff ist.

In der vorliegenden Erfindung kann ein geeignetes Bildmuster gemäß dem Wunsch eines Herstellers oder eines Kunden mittels der Tintenstrahldruckvorrichtung auf dem anzeigeplattenförmigen Bereich gedruckt werden, ohne eine herkömmliche Platte zu verwenden, wodurch ein Anstieg der Herstellkosten selbst bei der Produktion von kleinen Mengen verhindert werden kann, und die Anzeigeplatte kann mit dem gewünschten gedruckten Muster schnell hergestellt werden. Außerdem wird das gedruckte Muster relativ zu dem anzeigeplattenförmigen Bereich durch Verwenden der von dem Computer eingegebenen Positionsdaten positioniert, und so kann die Positionierung während des Druckens einfach dadurch ausgeführt werden, dass lediglich die Positionierstruktur mit dem Positionierbereich der Tintenstrahldruckvorrichtung in Eingriff gebracht wird, um dadurch eine Komplexität der Arbeit zu vermeiden.

In der vorliegenden Erfindung werden Positions- und Gestaltdaten des Bereichs in Gestalt der Anzeigeplatte vorzugsweise in den Computer eingegeben oder in dem Computer ausgebildet, so dass das Bildmuster einer Anzeigeplattengestalt überlagert wird, welche auf der Grundlage der Positions- und Gestaltdaten angezeigt wird, um die Positionsdaten in Übereinstimmung mit den elektronischen Daten entsprechend dem Bildmuster auszubilden.

In der vorliegenden Erfindung können die Positionsdaten des Bildmusters ausgebildet werden durch Überlagern des gewünschten Bildmusters auf den Positions- und Gestaltdaten, und so kann das gedruckte Muster entsprechend dem Bildmuster in der gewünschten Größe bei der gewünschten Position gemäß dem Wunsch des Arbeiters in dem manuellen Verfahren zum Überlagern beider Muster ausgebildet werden und in der gewünschten Größe an der gewünschten Position ausgebildet werden, die zuvor unter vorbestimmten Bedingungen eingestellt worden ist, in dem automatischen Verfahren zum Überlagern beider Muster. Außerdem kann das Drucken ausgeführt werden, nachdem der überlagerte Zustand erkannt worden ist, und so kann der fertig gestellte Zustand zuvor geschätzt werden, um dadurch eine Anzeigeplatte gemäß den Anforderungen herzustellen.

In der vorliegenden Erfindung werden eine erste und eine zweite Bildkomponente, welche separat beschafft oder ausgebildet werden, vorzugsweise mittels des Computers überlagert und synthetisiert, um das Bildmuster zu bilden.

Da in der vorliegenden Erfindung ein ursprüngliches Bildmuster des gedruckten Musters der Anzeigeplatte durch Überlagern und Synthetisieren der beiden Bildkomponenten mit dem Computer ausgebildet wird, kann zumindest ein gestaltetes Muster auf irgendeinem anderen gewünschten Muster überlagert werden, um das gedruckte der Anzeigeplatte einfach zu bearbeiten. Beispielsweise wird beim Herstellen eines Zifferblatts für eine Uhr als der Anzeigeplatte ein funktionales Muster mit numerischen Zeichen für die Zeitanzeige, weiteren Buchstaben, Skalen, Logos, etc. zuvor als das gestaltete Muster gewählt, und ein dekoratives Muster mit einem Bild oder dergleichen als irgendein gewünschtes Muster wird auf dem gestalteten Muster überlagert, so dass das gedruckte Muster des Zifferblatts durch einen einfachen Vorgang ausgebildet werden kann.

In der vorliegenden Erfindung werden vorzugsweise die Positions- und Gestaltdaten des Bereichs in Gestalt der Anzeigeplatte in den Computer eingegeben oder in dem Computer ausgebildet und die erste und die zweite Bildkomponente der Anzeigeplattengestalt überlagert und mit dieser synthetisiert werden, welche auf der Grundlage der Positions- und Gestaltdaten ausgebildet worden ist, um das Bildmuster und die Positionsdaten in Übereinstimmung mit den elektronischen Daten entsprechend dem Bildmuster zu bilden.

Ein Verfahren zur Herstellung einer Anzeigevorrichtung der vorliegenden Erfindung weist folgendes auf: Ausbilden einer Anzeigeplatte durch das Verfahren zum Herstellen einer Anzeigeplatte; und Einbauen der Anzeigeplatte in eine Vorrichtung.

In diesem Fall werden vorzugsweise die Schritte für das Ausbilden der Tintenaufnahmeschicht auf der Urmusterplatte in einem Ort der Herstellung wie beispielsweise einer Fabrik ausgeführt, und die Urmusterplatte wird zu einer Verkaufsbasis wie beispielsweise einem Verkaufscenter oder einem Ladengeschäft befördert, so dass das Bildmuster in dieser Verkaufsbasis ausgebildet oder ausgewählt wird, und auch das Drucken geschieht in der Verkaufsbasis.

Ein Anzeigeplatten-Urmuster der vorliegenden Erfindung hat den oben beschriebenen Aufbau und wird als Zifferblatt einer Uhr verwendet.

Ein Anzeigeplatten-Urmuster der vorliegenden Erfindung hat den oben beschriebenen Aufbau und wird als Datumsanzeige einer Uhr verwendet.

Ein Anzeigeplatten-Urmuster der vorliegenden Erfindung hat den oben beschriebenen Aufbau und wird als Wochentagsanzeige einer Uhr verwendet.

In der vorliegenden Erfindung wird das Uhrenzifferblatt, die Datumsanzeige, die die Anzeige von Daten durch ein auf dem Zifferblatt vorgesehenes Fenster hindurch ermöglicht, oder die Wochentagsanzeige, die die Anzeige des Wochentags durch das auf dem Zifferblatt vorgesehene Fenster hindurch ermöglicht, ausgebildet durch Verwenden des Anzeigeplatten-Urmusters mit dem obigen Aufbau, um das Ausbilden eines geeigneten gedruckten Musters auf der Oberfläche der Uhrenanzeigeplatte zu ermöglichen, ohne eine herkömmliche Platte zu verwenden, wodurch das Uhrenzifferblatt, die Datumsanzeige einer Uhr oder die Wochentagsanzeige einer Uhr einfach und schnell hergestellt werden kann, während die Herstellkosten niedrig gehalten werden, selbst bei der Herstellung von kleinen Mengen und verschiedenen Typen.

[Kurze Beschreibung der Zeichnungen]

Die 1(a) bis (d) sind Ansichten eines Anzeigeplatten-Urmusters und eines Zustands, in welchem ein Tintenstrahldruck auf dem Anzeigeplatten-Urmuster ausgeführt wird, wobei die Schritte eines Verfahrens zur Herstellung eines Anzeigeplatten-Urmusters gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht werden.

Die 2(a) bis (d) sind Schnittansichten eines Anzeigeplatten-Urmusters sowie eines Zustands, in welchem ein Tintenstrahldruck auf dem Anzeigeplatten-Urmuster ausgeführt wird, wobei die Schritte des Verfahrens zur Herstellung eines Anzeigeplatten-Urmusters gemäß der gleichen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht werden.

3 ist ein schematisches Blockdiagramm, das die schematische Struktur einer Druckvorrichtung zum Tintenstrahldrucken veranschaulicht.

Die 4(a) und (b) sind schematische Blockdiagramme, die die Komponenten als Beispiele zur Herstellung einer Armbanduhr unter Verwendung des Anzeigeplatten-Urmusters der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulichen.

5 ist eine schematische Zeichnung, die schematisch einen Bearbeitungsbildschirm im Bearbeitungsschritt 1 zum Ausbilden von Druckdaten gemäß der Ausführungsform zeigt.

6 ist eine schematische Zeichnung, die schematisch einen Bearbeitungsbildschirm im Bearbeitungsschritt 2 zum Ausbilden von Druckdaten gemäß der Ausführungsform zeigt.

7 ist eine schematische Zeichnung, die schematisch einen Bearbeitungsbildschirm im Bearbeitungsschritt 3 zum Ausbilden von Druckdaten gemäß der Ausführungsform zeigt.

[Beste Art und Weise zum Ausführen der Erfindung]

Ein Anzeigeplatten-Urmuster, ein Verfahren zur Herstellung einer Anzeigeplatte sowie ein Verfahren zur Herstellung einer Anzeigevorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden im Detail mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.

Die 1(a), (b) und (c) sind Zeichnungen, die die Schritte zur Herstellung eines Anzeigeplatten-Urmusters gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulichen, 1(d) ist eine Zeichnung, die den Zustand zeigt, in welchem ein Druck auf dem Anzeigeplatten-Urmuster für ein Uhrenzifferblatt ausgeführt wird, und die 2(a) bis (d) sind Schnittansichten, die die Schritte entsprechend den 1(a) bis (d) veranschaulichen.

Wie es in den 1(a) und 2(a) dargestellt ist, werden Positionierpilotlöcher 11 an vorbestimmten Positionen ausgebildet, vorzugsweise in dem äußeren Bereich eines gestalteten Substrats 10. Das gestaltete Substrat 10 kann durch Verwenden jedes gewünschten Materials ausgebildet werden, beispielsweise verschiedene Metallplatten aus Aluminium, rostfreiem Stahl, Messing, Nickel, Silber und dergleichen, Hartplastikplatten, Keramikplatten. Wie in den Zeichnungen dargestellt, ist die ebene Gestalt des gestalteten Substrats 10 vorzugsweise eine im Wesentlichen rechteckige Gestalt, um die Handhabungseigenschaft und Positioniereigenschaft zu verbessern. Beispielsweise hat das Substrat im Allgemeinen eine 40 mm-Quadratgestalt mit einer Dicke von ungefähr 0,35 mm. Die Pilotlöcher 11 bilden eines Positionierstruktur zum Positionieren des gestalteten Substrats 10 und weisen vorzugsweise mehrere Löcher auf. In dieser Ausführungsform sind zwei Pilotlöcher 11 an den diagonalen Positionen im Randbereich des gestalteten Substrats 10 ausgebildet. Die Pilotlöcher 11 werden einfach durch beispielsweise Pressstanzen ausgebildet.

In diesem Zustand werden, wie in 2(b) dargestellt, in manchen Fällen Stützschenkel 15 an dem mittleren Bereich der Rückseite des gestalteten Substrats 10 angebracht, so dass sie von dort hervorstehen, um ein Uhrenzifferblatt an der Grundplatte eines Uhrwerks zu fixieren, welche später beschrieben wird. Die Stützschenkel 15 werden in Anbringöffnungen eingesetzt, die in den Zeichnungen nicht dargestellt sind und auf der Grundlage der Ausbildepositionen der Pilotlöcher 11 ausgebildet sind, und so fixiert, dass sie von der Rückseite des gestalteten Substrats 10 hervorstehen, und zwar durch ein Verfahren wie beispielsweise Punktschweißen. In einem Fall, in welchem eine andere Eingriffsstruktur zum Fixieren des Uhrenzifferblatts, das unten beschrieben ist, an dem Uhrwerk vorgesehen wird (beispielsweise wenn eine Klebeschicht auf der Rückseite vorgesehen ist), brauchen die Stützschenkel 15 nicht vorgesehen zu werden.

Es werden dann an dem gestalteten Substrat 10 auf der Grundlage der Ausbildepositionen der Pilotlöcher 11 vorbestimmte Vorgänge ausgeführt. Einer dieser Vorgänge weist das Ausbilden von Kreisbogenschlitzen 10a und 10b im mittleren Bereich des gestalteten Substrats 10 auf, um einen anzeigeplattenförmigen Bereich 12 entsprechend der ebenen Gestalt des Uhrenzifferblatts zu bilden, wie in 1(b) dargestellt. Dieser anzeigeplattenförmige Bereich 12 wird mit einem Stützbereich 13 einschließlich der Pilotlöcher 11 durch Verbindungsstangen 14 verbunden, die als Verbindungsbereiche dienen. In dieser Ausführungsform sind, um den anzeigeplattenförmigen Plattenbereich 12 und den Stützbereich 13 sicher zu verbinden, um einen integralen Zustand zu halten, vorzugsweise mehrere dieser Verbindungsstangen 14 durch Ausbilden von mehreren Kreisbogenschlitzen in dem gestalteten Substrat 10 vorgesehen. In dem in den Zeichnungen dargestellten Beispiel sind die Kreisbogenschlitze 10a und 10b so ausgebildet, dass sie einen Mittelwinkel von ungefähr 180 Grad haben, und zwei dieser Verbindungsstangen 14 sind demzufolge an diagonalen Positionen am äußeren Bereich des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12 vorgesehen.

Die Verbindungsstangen 14 werden dann einer Oberflächenbearbeitung wie beispielsweise einem Schneidvorgang oder dergleichen unterzogen, so dass ihre Oberflächenpositionen niedriger sind als die Oberfläche des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12, und zwar um eine Stufe, wie es in 2(b) dargestellt ist. Dieser Vorgang wird auch auf der Grundlage der Ausbildepositionen der Pilotlöcher 11 ausgeführt. In dem in den Zeichnungen dargestellten Beispiel sind Stufen zwischen den Oberflächen der Verbindungsstangen 14 und den Oberflächen des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12 und des Stützbereichs 13 vorgesehen.

Dann wird, um den Korrosionswiderstand oder das Erscheinungsbild des Uhrenzifferblatts zu verbessern, eine Beschichtung 16 auf der Oberfläche des gestalteten Substrats 10 durch Plattieren oder Beschichten ausgebildet. Beispielsweise wird als diese Beschichtung 16 eine plattierte Antikorrosionsschicht (beispielsweise stromloses Plattieren oder Elektroplattieren mit Ni-P) so ausgebildet, dass eine Dicke von 1 &mgr;m hat, und zwar auf der Oberfläche des gestalteten Substrats 10, und dann wird eine dekorative plattierte Schicht (beispielsweise stromloses Plattieren oder Elektroplattieren mit Silber) auf der Antikorrosionsschicht ausgebildet, und ein transparentes Beschichtungsmaterial wie beispielsweise ein klarer Acryllack wird aufgebracht, um eine transparente Beschichtung (zum Schützen der dekorativen plattierten Schicht) zu bilden. Alternativ kann als die Beschichtung 16 die plattierte Antikorrosionsschicht gemäß den Anforderungen ausgebildet werden, und dann kann ein melaninweißes Acryl-Beschichtungsmaterial aufgebracht werden, um eine weiße Beschichtung zu bilden. Durch Ausbilden der weißen Beschichtung kann eine Basis für den Tintenstrahldruck, der später beschrieben werden wird, weiß gemacht werden, und ein Farbton mit einer guten Druckbarkeit kann erzielt werden. In jedem Fall braucht, wo das gestaltete Substrat 10 ein Antikorrosionsmaterial aufweist (Aluminium, rostfreier Stahl oder dergleichen), die plattierte Antikorrosionsschicht nicht vorgesehen zu werden, und eine geeignete Grundschicht kann zum Verbessern der Anhaftung (oder des Abschälwiderstands) der Beschichtung 16 an dem gestalteten Substrat 10 ausgebildet werden.

Es wird dann eine in den 1(c) und 2(c) dargestellte Tintenaufnahmeschicht 17 auf der Oberfläche des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12 ausgebildet. 1(c) zeigt die Ausbilderegion der Tintenaufnahmeschicht 17 durch Schattieren. Als diese Tintenaufnahmeschicht 17 kann eine poröse Schicht oder eine wasserabsorbierende Schicht mit einer anorganischen Verbindung oder einer organischen Verbindung verwendet werden.

Beispielsweise wird eine metallorganische Verbindung wie beispielsweise Tetraethylsilikat, Triisopropoxyaluminium in Wasser oder alkoholhaltigem Wasser gelöst, um eine Sollösung zu bilden, und zwar durch Hydrolyse, und die so gebildete Sollösung wird auf der Oberfläche des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12 aufgebracht, getrocknet und dann gebrannt, um die Tintenaufnahmeschicht 17 mit einer porösen Oberfläche auszubilden. In diesem Fall können durch Hinzufügen eines feinen Oxidpulvers aus Siliziumoxid oder dergleichen zu der Sollösung effizient Poren in der porösen Oberfläche ausgebildet werden.

Alternativ werden anorganische Partikel in einer Lösung dispergiert, die durch Lösen eines wasserlöslichen Polymers in Wasser oder alkoholhaltigem Wasser ausgebildet wird, um eine Suspension zu bilden, und die so geformte Suspension wird aufgebracht und dann getrocknet, um die Tintenaufnahmeschicht 17 zu bilden. In diesem Fall kann als das wasserlösliche Polymer Stärke, Gelatine, Gummi Arabicum, Natriumalginat, Carboxymethylzellulose, Polyvinylalkohol, Polyvinylpyrolidon, Natriumpolyacrylat, Polyacrylamid, Polyurethan, Polyester, Polyvinylacetal oder dergleichen verwendet werden. Als die anorganischen Partikel können Silica, Calciumsulfat, Ton, Kieselgur, Calciumkarbonat, Bariumsulfat, Titanoxid, Zinkoxid, Titanweiß, Aluminiumsilikat, Magnesiumsilikat, Magnesiumhydroxid, Lithopon, Alumina, Zeolit, Kolloid-Kieselerde, Kolloid-Alumina oder dergleichen verwendet werden.

In einem Fall, in welchem die oben beschriebene Beschichtung 16 nicht ausgebildet wird, kann die Oberfläche des gestalteten Substrats 10 durch Oberflächenbehandlung mit einer geeigneten chemischen Lösung oder durch elektrolytische Einwirkung porös gemacht werden, oder in einem Fall, in welchem die Beschichtung 16 ausgebildet wird, kann die Beschichtung 16 durch die gleiche Behandlung porös gemacht werden. Die Oberfläche eines Aluminiumsubstrats kann durch jedes von verschiedenen Verfahren unter Verwendung eines Elektrolyts porös gemacht werden. Beispielsweise kann das Substrat in einer Schwefelsäurelösung unter Verwendung einer Platinelektrode als Gegenelektrode elektrolysiert werden, um eine feine poröse Oberfläche zu erzielen. In diesem Fall wird die Tintenaufnahmeschicht 17 als Oberflächenschicht des gestalteten Substrats 10 oder der Beschichtung 16 ausgebildet.

In dieser Ausführungsform wird die Tintenaufnahmeschicht 17 exklusiv nur auf der Oberfläche des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12 ausgebildet. Daher ist es möglich, zu verhindern, dass sich die Abmaße der in dem Stützbereich 13 ausgebildeten Pilotlöcher 11 durch Anhaften der Tintenaufnahmeschicht 17 verändern oder durch eine Oberflächenbehandlung zum Ausbilden der Tintenaufnahmeschicht 17, um dadurch eine Verschlechterung der Genauigkeit der Positionierung durch die Pilotlöcher 11 zu vermeiden. Dies beruht auf der Tatsache, dass durch Ausbilden der Tintenaufnahmeschicht 17 durch Beschichten die Tintenaufnahmeschicht 17 im Allgemeinen bis auf eine Dicke von ungefähr 70 bis 80 &mgr;m aufgebracht wird, um so die Gestaltpräzision der Pilotlöcher 11 signifikant zu beeinträchtigen, wenn die Tintenaufnahmeschicht 17 auch bei den Öffnungskanten der Pilotlöcher 11 ausgebildet würde. Obwohl in der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform die Tintenaufnahmeschicht 17 exklusiv nur auf der Oberfläche des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12 ausgebildet wird, kann die Tintenaufnahmeschicht 17 überall abgesehen von der Umgebung (den Öffnungskanten) in dem Stützbereich 13 ausgebildet werden, d.h. auf den Bereichen der Oberflächen des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12, der Verbindungsstangen 14 und des Stützbereichs 13 abgesehen von den Öffnungskanten der Pilotlöcher 11. Als das Verfahren zum teilweisen Ausbilden der Tintenaufnahmeschicht 17, wie oben beschrieben, kann ein Siebdrucken verwendet werden.

Da die Tintenaufnahmeschicht 17 als transparenter oder halbtransparenter Film ausgebildet werden kann, kann die unterhalb der Tintenaufnahmeschicht 17 ausgebildete Beschichtung 16 als Farbtonbasis zum Tintenstrahldrucken verwendet werden, was weiter unten beschrieben werden wird. Als Material zum Ausbilden des transparenten oder semitransparenten Films (der Tintenaufnahmeschicht 17) wird beispielsweise eine wässrige Lösung aus Natriumpolyacrylat, in welchem Magnesiumsilikat dispergiert ist, eine durch Hinzufügen von Polyvinylalkohol und Wasser zu einem Alumina-Sol ausgebildete Beschichtungslösung, oder dergleichen verwendet werden. In diesem Fall wird die Beschichtung 16 so ausgebildet, dass sie eine weiße Oberfläche hat, so dass der gleiche gute Farbton erzielt werden kann, wie er durch ein Tintenstrahldrucken auf weißem Papier erzielt wird, wie es unten beschrieben ist.

Das Anzeigeplatten-Urmuster (das gestaltete Substrat 10), das in den 1(c) und 2(c) dargestellt ist, das wie oben beschrieben ausgebildet worden ist, weist die Pilotlöcher 11 auf, die als die Positionierstruktur zum Positionieren der Urmusterplatte selbst dienen, und den anzeigeplattenförmigen Bereich 12, der an der vorbestimmten Position auf der Grundlage der Pilotlöcher 11 ausgebildet ist, und außerdem die auf der Oberfläche des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12 ausgebildete Tintenaufnahmeschicht 17. Die Pilotlöcher 11 erleichtern die Positionierung des gestalteten Substrats 10 und des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12, und die Anwesenheit der Tintenaufnahmeschicht 17 ermöglicht ein geeignetes Drucksystem (im Folgenden einfach als Tintenstrahldrucken bezeichnet), bei welchem wie beim Drucken auf der Oberfläche der Tintenaufnahmeschicht 17 durch Verwenden eines Tintenstrahldruckers Tintentröpfchen ausgestrahlt werden, um ein Muster zu bilden. Die 1(d) und 2(d) zeigen den Zustand, in welchem eine gedruckte Schicht 18 auf der Oberfläche der Tintenaufnahmeschicht 17 durch das Tintenstrahldrucken ausgebildet worden ist. Die gedruckte Schicht 18 kann auf einem Bereich der Oberfläche des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12 ausgebildet werden, über deren gesamte Oberfläche hinweg, oder so, dass sie sich von der Oberfläche des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12 zu den Oberflächen der Verbindungsstangen 14 und des Stützbereichs 13 erstreckt. Nach dem Tintenstrahldrucken werden die Verbindungsstangen 14 mittels eines einfachen Werkzeugs wie beispielsweise eines Kneifers oder dergleichen durchgeschnitten, um den anzeigeplattenförmigen Bereich 12 von dem Stützbereich 13 zu trennen.

3 ist eine Zeichnung, die schematisch die schematische Struktur einer Tintenstrahlsystemdruckvorrichtung 30 wie beispielsweise eines Tintenstrahldruckers zeigt. Bei der Verwendung der Druckvorrichtung 30 wird ein Positionierspannfutter 32 an einem Bogen 31 fixiert, der beispielsweise ein vorbestimmtes Papier aufweist, und zwar durch ein Verbindungsverfahren oder dergleichen, und an dem Positionierspannfutter 32 vorgesehene Positionierstifte 32a werden in die Pilotlöcher 11 eingesetzt, um das gestaltete Substrat 10 an dem Positionierspannfutter 32 zu positionieren. Die Druckvorrichtung 30 weist außerdem einen Zuführmechanismus 33 mit Zuführwalzen zum Zuführen des Bogens 31 in der Richtung des Pfeils F auf. Andererseits ist ein Tintenstrahlkopf 34, der durch einen Kopfantriebsmechanismus 35 in der Richtung eines Pfeils G bewegt werden kann, oberhalb des Zuführmechanismus 33 angeordnet. Der Tintenstrahlkopf 34 ist ein bekannter, in welchem das Volumen einer in der Zeichnung nicht dargestellten Tintenkammer, die in dem Tintenstrahlkopf 34 vorgesehen ist, beispielsweise durch Verformung eines elektrisch angetriebenen Piezoelements vermindert wird, um einen Teil der der Tintenkammer zugeleiteten Tinte als Tintentröpfchen durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Ausgabedüse auszustrahlen. Zumindest eine dieser Tintenkammern und die den Kammern entsprechenden Ausgabedüsen sind vorgesehen, und insbesondere beim Farbdruck werden verschiedene Tinten (beispielsweise Cyan, Magenta, gelb und schwarz) mit Farbtönen den jeweiligen Tintenkammern zugeleitet, so dass Tintentröpfchen mit einem gewünschten Farbton geeignet aus der entsprechenden Düse gemäß dem Druckmuster ausgegeben werden können.

In dem in 3 dargestellten Fall wird im Tintenstrahldruckvorgang die Druckposition durch Erfassen der Position des Bogens 31 durch einen optischen Sensor der Druckvorrichtung 30 eingestellt, der in der Zeichnung nicht dargestellt ist, so dass der Zuführmechanismus 33 und der Kopfantriebsmechanismus 35 gemäß der Druckposition betrieben werden, um Tintentröpfchen hin zu der Oberfläche des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12 auszugeben. Dabei ist das gestaltete Substrat 10 relativ zu dem Positionierspannfutter 32 durch den Eingriff zwischen den Pilotlöchern 11 und den Positionierstiften 32a positioniert. Da das Positionierspannfutter 32 an der vorbestimmten Position relativ zu dem Bogen 31 fixiert ist, wird der Tintenstrahldruckvorgang ausgeführt, während der anzeigeplattenförmige Bereich 12 indirekt durch das Positionierspannfutter 32 und den Bogen 31 positioniert ist. In diesem Fall können die Positionen der Pilotlöcher 11 des gestalteten Substrats 10 durch Erkennen eines Bilds erfasst werden, das einer Bildeinrichtung wie beispielsweise einer CCD-Kamera eingegeben wird, so dass der Zuführmechanismus 33 und der Kopfantriebsmechanismus 35 der Druckvorrichtung 30 gemäß den Daten über die Position angetrieben werden.

Obwohl bei dem Tintenstrahldruckvorgang als Tinte eine Tinte verwendet werden kann, in welcher irgendeiner von verschiedenen bekannten Farbstoffen oder Pigmenten dispergiert ist, wird als Tinte für das Uhrenzifferblatt oder andere Zifferblätter vorzugsweise eine Tinte verwendet, in welcher ein Pigment dispergiert ist zum Verbessern der Farbgebungseigenschaften und des Lichtwiderstands eines Druckmusters. Es gibt verschiedene anorganische Pigmente, organische Pigmente, etc.. Beispiele von anorganischen Pigmenten beinhalten Titanoxid, Eisenoxid und Karbonschwarz. Beispiele von organischen Pigmenten beinhalten Azopigmente (Azo-Beizenfarbstoff ("azo lake"), unlösliche Azopigmente, kondensierte Azopigmente, Chelat-Azopigmente und dergleichen), polizyklische Pigmente (beispielsweise Phthalocyaninpigmente, Perylenpigmente, Anthraquinonpigmente, Quinacridonpigmente, Dioxaninpigmente, Thioindigopigmente, Isoindolinonpigmente, Quinofuranpigmente), Farbstoff-Chelate (beispielsweise basische Farbstoff-Chelate und saure Farbstoff-Chelate), Nitropigmente, Nitrosopigmente, Anilinschwarz und dergleichen.

Irgendeines der obigen Pigmente wird vorzugsweise als eine pigmentdispergierte Lösung der Tinte hinzugefügt, wobei die dispergierte Lösung durch Dispergieren in einem wässrigen Medium unter Verwendung eines Dispergiermittels oder oberflächenaktiven Mittels erhalten wird. Als bevorzugtes Beispiel dieses Dispergiermittels kann ein herkömmliches Dispergiermittel verwendet werden, der zum Vorbereiten einer pigmentdispergierten Lösung verwendet wird, beispielsweise ein Polymerdispergiermittel. Die Menge des der Tinte hinzugefügten Pigments beträgt vorzugsweise ungefähr 0,5 Gewichts-% bis 25 Gewichts-% und noch besser vorzugsweise 2 bis 15 Gewichts-%. Eine Pigmenttintenzusammensetzung kann im Allgemeinen produziert werden durch Hinzufügen von vorbestimmten Mengen eines Pigments, des Dispergiermittels, eines Lösungsmittels zum Aufbringen einer Befeuchtungsfunktion, und Mischen der entstandenen Mischung durch eine Dispergiermaschine wie beispielsweise eine Kugelmühle.

Die oben beschriebene Tinte, die das Pigment beinhaltet, wird auf die Oberfläche der Tintenaufnahmeschicht 17 durch das Tintenstrahldrucken gedruckt, um die Tintentröpfchen sicher an den Haftepositionen zu halten, um dadurch exzellente Tintenfixiereigenschaften zu erzielen (Widerstand gegen ein Verschwimmen der Farben und ein Abtrennen der Tinte), ohne die Farbe des Pigments zu verschlechtern. Es ist so möglich, ein gutes Oberflächenmuster auszubilden und einen ausreichenden Lichtwiderstand zu erzielen als ein Zifferblatt wie beispielsweise ein Uhrenzifferblatt.

Nach dem Tintenstrahldrucken wird die bedruckte Oberfläche des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12 vorzugsweise mit einem Schutzfilm beschichtet, der lichtdurchlässig ist. Der Schutzfilm kann ein Film sein, der durch Aufbringen einer Klarlackschicht oder dergleichen auf dem anzeigeplattenförmigen Bereich 12 erzielt wird, oder ein lichtdurchlässiger Film, der zuvor ausgebildet worden ist und an der bedruckten Oberfläche anhaften gelassen wird. Der Schutzfilm braucht auch nicht vollständig transparent zu sein, und wie eine semitransparente Platte oder eine Streuplatte kann der Schutzfilm einer sein, der die Funktion spielt, den Durchtritt von Licht teilweise zu behindern. Als ein transparentes Beschichtungsmaterial zum Ausbilden des Schutzfilms kann ein Acryl-Klarlack oder ein Zelluloseklarlack oder dergleichen verwendet werden. Da der Schutzfilm die Abdichtungseigenschaften für die gedruckte Oberfläche verbessern kann, können eine Beeinträchtigung, Entfärbung, Feuchtigkeitsabsorption, etc. der gedruckten Oberfläche und einer unteren Schicht verhindert werden.

Die Oberfläche des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12 kann außerdem einer zusätzlichen Oberflächenbehandlung für eine Anzeige oder Dekoration unterworfen werden, und zwar vor oder nach dem oben beschriebenen Schritt des Ausbildens der gedruckten Schicht 18. Bei einer solchen Oberflächenbehandlung wird in manchen Fällen ein Element mit Anzeigeskalen, numerischen Zeichen, Buchstaben, und anderen Mustern, oder ein dekoratives Element durch Ankleben, Anschweißen oder dergleichen fixiert. Beispielsweise wird ein Element, das einen Leiter aufweist, in einem vorbestimmten ebenen Muster durch Elektroabscheidung ausgebildet, und an einem Stützbogen gehalten, so dass das Element auf die Oberfläche des anzeigeplattenförmigen Bereichs von diesem Stützbogen aus übertragen werden kann.

Außerdem ist eine Klebeschicht vorzugsweise auf der Rückseite des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12 ausgebildet, um den anzeigeplattenförmigen Bereich 12 an einem anderen Element anzukleben (beispielsweise einem Uhrwerk einer Uhr), und die Klebeschicht ist vorzugsweise mit einem Trennbogen bedeckt. In diesem Fall wird der Trennbogen von dem hergestellten Zifferblatt getrennt, so dass es einfach an einem anderen Element angeklebt werden kann. Die Klebeschicht kann durch Verwenden eines bekannten druckempfindlichen Klebstoffs ausgebildet werden.

Anschließend wird das oben beschriebene Tintenstrahldrucken durchgeführt, und der anzeigeplattenförmige Plattenbereich 12, auf welchem der Schutzfilm gemäß den Anforderungen ausgebildet worden ist, wird von dem Stützbereich 13 durch Zerschneiden der Verbindungsstangen 14 getrennt, um ein Uhrenzifferblatt zu erhalten. Die Verbindungsstangen 14 können einfach durch Verwenden eines Werkzeugs wie beispielsweise eines Kneifers zerschnitten werden.

Da die Verbindungsstangen 14 so ausgebildet sind, dass ihre Oberflächen niedriger sind als die Oberfläche des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12, wird keine geschnittene Oberfläche auf der Oberflächenseite an der Kante des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12 ausgebildet, um dadurch eine Schneidbeschädigung (Abplatzen, Sprungbildung, Anschwellen, Abschwellen oder dergleichen) an dem oberflächenseitigen Bereich an der Kante des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12 zu verhindern und die Rohmaterialtextur (dem freiliegenden Bereich des Rohmaterials, das das gestaltete Substrat 10 bildet) des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12 zu verstecken, die in der Schnittfläche erscheint. In diesem Fall kann, da die Oberflächen der Verbindungsstangen 14 niedriger sind als die Oberfläche des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12, die Beschichtung 16, die Tintenaufnahmeschicht 17 oder die gedruckte Schicht 18 so ausgebildet werden, dass die äußere Kantenseite des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12 selbst bei der Kante des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12 beschichtet wird, die mit den Verbindungsstangen 14 verbunden wird, wie in 2 dargestellt. In diesem Fall kann das Rohmaterial des gestalteten Substrats 10 bei der Kante des Uhrenzifferblatts nach dem Abtrennen versteckt werden.

Obwohl in der obigen Ausführungsform die Verbindungsstangen 14 an den beiden diagonalen Positionen am äußeren Bereich des anzeigeplattenförmigen Bereichs 12 ausgebildet sind, können die Verbindungsstangen 14 auch an drei oder mehr geeigneten Positionen ausgebildet werden. Indem die Verbindungsstangen 14 an mehreren Positionen ausgebildet werden, kann der anzeigeplattenförmige Bereich 12 stabil mit dem Stützbereich 13 verbunden werden.

Es wird nun das Verfahren zur Herstellung einer Anzeigevorrichtung (beispielsweise einer Uhr (Armbanduhr)) einschließlich des Zifferblatts durch Verwenden des Anzeigeplatten-Urmusters (des gestalteten Substrats 10) im Detail beschrieben. Dieses Herstellverfahren weist das Tintenstrahldrucken auf dem anzeigeplattenförmigen Bereich 12 des Anzeigeplatten-Urmusters auf, das Zerschneiden der Verbindungsstangen 14, um das Zifferblatt abzutrennen, und dann das Einbauen des Zifferblatts in eine Anzeigeeinrichtung, um die Anzeigevorrichtung fertigzustellen.

Gemäß einer Ausführungsform weist das Herstellverfahren das Ausbilden des Anzeigeplatten-Urmusters am Ort der Herstellung auf, das Bewegen des Anzeigeplatten-Urmusters zu einer Verkaufsstelle zusammen mit der Anzeigevorrichtung, bevor das Zifferblatt eingebaut wird, oder Komponenten der Anzeigevorrichtung, das geeignete Tintenstrahldrucken auf dem anzeigeplattenförmigen Bereich 12 an der Verkaufsstelle gemäß den Anforderungen des Kunden, das Abtrennen des Zifferblatts an der Verkaufsstelle, und das Einbauen des Zifferblatts in die Anzeigevorrichtung (oder das Montieren der Anzeigevorrichtung unter Verwendung des Zifferblatts und weiterer Komponenten). In diesem Fall wird nur das Anzeigeplatten-Urmuster in dem Ort der Herstellung hergestellt (einer Fabrik oder dergleichen), und ein geeignetes Muster kann auf dem anzeigeplattenförmigen Bereich 12 in der Verkaufsstelle ausgebildet werden (einem Geschäftspunkt, Ladengeschäft oder dergleichen) gemäß den Anforderungen des Kunden, um die Anzeigevorrichtung an der Verkaufsstelle fertig zu stellen. Daher ist es möglich, die Anforderungen des Kunden schnell zu erfüllen und einen Anstieg der Herstellkosten selbst bei der Herstellung von kleinen Mengen und verschiedenen Typen zu unterdrücken.

In diesem Fall kann, wenn Daten über die Positionsbeziehung zwischen der Positionierstruktur wie beispielsweise den Pilotlöchern 11 und dem anzeigeplattenförmigen Bereich 12 von dem Ort der Herstellung aus eingegeben werden, das Drucken an der Verkaufsstelle ausgeführt werden, während der anzeigeplattenförmige Bereich durch die Positionierstruktur auf der Grundlage dieser Lagebeziehungsdaten positioniert wird. Selbst wenn die Größe und Gestalt des Zifferblatts sich verändern, oder viele Arten von Größen und Gestalten von Zifferblättern vorliegen, kann daher eine komplizierte Berechnung zum Positionieren und eine komplizierte Positionierung vermieden werden. In diesem Fall wird die äußere Gestalt (d.h. die äußere Gestalt des gestalteten Substrats 10) des Anzeigeplatten-Urmusters vorzugsweise konstant gehalten, um die Handhabung an der Verkaufsstelle zu vereinfachen. In der vorliegenden Erfindung braucht die äußere Gestalt des Anzeigeplatten-Urmusters nicht konstant gehalten zu werden, solange die Lagebeziehung zwischen der Positionierstruktur und dem anzeigeplattenförmigen Bereich bekannt ist.

Wie es in 4 dargestellt ist, wird beim Herstellen einer Armbanduhr ein Anzeigeplatten-Urmuster 110 oder 120 aus dem gestalteten Substrat 10 am Ort der Herstellung hergestellt und zusammen mit anderen Komponenten der Armbanduhr wie beispielsweise einem Uhrengehäuse 211 (vorzugsweise zuvor in einen Gehäusekörper 2110 durch das Verfahren des Pressens eines Fensterelements 2111 durch eine Plastikdichtung 2112 oder dergleichen am gleichen Ort der Herstellung oder einem anderen Ort der Herstellung eingebaut), einem Uhrwerk 212, einem Gehäusering 213, einer Dichtung 214, einer rückwärtigen Abdeckung 215, einer Krone mit einer Aufzugswelle 216, und einer Nadel 217 (im Falle einer Armbanduhr für die praktische Verwendung), einem Uhrengehäuse 221, einem Uhrwerk 222, einem Gehäusering 223, einer Dichtung 224, einer rückwärtigen Abdeckung 225, einer Krone mit einer Aufzugswelle 226 und einer Nadel 227 (im Falle einer modischen Armbanduhr) zum Verkaufsort befördert.

Am Verkaufsort wird das Tintenstrahldrucken auf dem anzeigeplattenförmigen Bereich 112 oder 122 ausgeführt, während dieser relativ zu dem Anzeigeplatten-Urmuster 110 oder 120 auf der Grundlage der Positionierstruktur 111 oder 121 positioniert wird, und dann wird der Schutzfilm ausgebildet, und ein Anzeigeelement oder dekoratives Element wird gemäß den Anforderungen angebracht, gefolgt von dem Abtrennen des anzeigeplattenförmigen Bereichs 112 oder 122, um ein Zifferblatt auszubilden. Dann wird jedes der Zifferblätter mit anderen Komponenten zusammenmontiert, um eine Armbanduhr fertigzustellen. Diese Montage weist beispielsweise das Anbringen des Zifferblatts an dem Uhrwerk 212 oder 22 auf, das Anbringen einer Nadel 217 oder 227 an dem Nadelanbringbereich (nicht dargestellt), der von dem Uhrwerk 212 oder 222 durch die mittlere Öffnung des Zifferblatts hervorsteht, das Einbauen der Anordnung in das Uhrengehäuse 211 oder 221 zusammen mit dem Gehäusering 213 oder 223, und dann das Anbringen der rückwärtigen Abdeckung 215 oder 225 durch die Dichtung 214 oder 224.

In dem oben beschriebenen Verfahren wird an der Verkaufsstelle ein geeignetes Muster durch Tintenstrahldrucken gemäß den Anforderungen von Kunden auf den anzeigeplattenförmigen Bereich gedruckt. In diesem Fall kann das Muster (einschließlich Buchstaben, Symbolen, irgendeiner anderen ebenen Gestalt) von dem Kunden hineingebracht werden oder aus mehreren zuvor ausgewählten Mustern vom Kunden oder vom Arbeiter an der Verkaufsstelle ausgewählt werden.

Der Vorgang zum Drucken des Musters durch Tintenstrahldrucken wird nun beschrieben. Wenn das Muster nicht computerisiert ist (nicht in elektronische Daten umgewandelt, die von einem Computer gelesen werden können), wird das Muster, das wie oben beschrieben eingebracht oder ausgewählt worden ist, in elektronische Daten umgewandelt durch Bildeingabemittel wie beispielsweise einen Scanner, eine digitale Kamera (CCD-Kamera), und wenn das Muster zuvor in elektronische Daten umgewandelt worden ist, werden diese Daten als dekorative Bilddaten einem Computer eingegeben. In diesem Fall wird eine Anzeigeeinrichtung (CRT, Flüssigkristallanzeige oder dergleichen) mit dem Computer verbunden, so dass ein Anzeigeflächenbereich A in der Anzeigeeinrichtung eingestellt wird, um das Druckmuster des Zifferblatts in der Form, die beispielsweise in 5 dargestellt ist, zu bearbeiten.

In dem Computer wird zuvor ein Anzeigeplattengestaltmuster (d.h. das ebene Gestaltmuster eines auszubildenden Zifferblatts) G1, welches die ebene Gestalt des anzeigeplattenförmigen Bereichs 112 oder 122 anzeigt, als elektronische Daten gespeichert. Dieses Anzeigeplattengestaltmuster G1 beinhaltet beispielsweise die äußere Gestalt eines auszubildenden Zifferblatts und die Gestalt einer mittleren Öffnung dieses Zifferblatts. Insbesondere können bei der Verwendung von mehreren Anzeigeplattengestalten, wie in 5 dargestellt, notwendige Daten aus elektronischen Daten über mehrere der Anzeigeplattengestalten durch einen geeigneten Vorgang ausgewählt werden (beispielsweise Auswählen einer von mehreren Optionen, die in einem Arbeitsbereich B angezeigt werden, der in dem Anzeigeflächenbereich A angezeigt werden kann. In dieser Ausführungsform wird das ausgewählte Anzeigeplattengestaltmuster G1 auf dem Bildschirm der Anzeigeeinrichtung angezeigt, wie in 5 dargestellt. Dabei wird eine vorbestimmte Positionsinformation, die so eingestellt ist, dass das auf dem Anzeigebildschirm angezeigte Anzeigeplattengestaltmuster G1 mit der Position des an dem in 3 dargestellten Positionierspannfutter 32 fixierten anzeigeplattenförmigen Bereich 12 übereinstimmt, als Positionsinformationsdaten vorbereitet, angehängt an die elektronischen Daten des Anzeigeplattengestaltmusters G1 oder als weitere Positionsinformationsdatei entsprechend einer Datei der elektronischen Daten.

In dem Computer werden elektronische Daten über ein gestaltetes Bildmuster (beispielsweise einen Buchstaben, Skalen oder ein zu druckendes gestaltetes Muster) G2 zum Drucken auf dem Zifferblatt zuvor gespeichert, und insbesondere werden mehrere Daten gespeichert, so dass die elektronischen Daten des gestalteten Bildmusters G2 durch einen geeigneten Vorgang ausgewählt werden (beispielsweise durch Auswählen einer der in dem Arbeitsbereich C, der in dem Anzeigeflächenbereich A angezeigt werden kann, angezeigten Optionen). Das ausgewählte gestaltete Bildmuster G2 kann geeignet dem auf dem Anzeigebildschirm angezeigten Anzeigeplattengestaltmuster G1 überlagert werden.

Gleichzeitig können vorzugsweise die Größe und die Positionierposition des gestalteten Bildmusters G2 automatisch in Übereinstimmung mit der Größe und Gestalt des Anzeigeplattengestaltmusters G1 eingestellt werden. Beispielsweise wird das gestaltete Bildmuster G2, d.h. die Mustervergrößerung, gemäß der Mustergröße des Anzeigeplattengestaltmusters G1 berechnet, um die Größe des Musters zu korrigieren (beispielsweise Erhalten durch eine Dateigröße oder durch Abmaßdaten, die zuvor als zusätzliche Informationen in einer Datei gespeichert worden sind), und die Positionierposition des gestalteten Bildmusters G2 wird gemäß der Mustergröße des Anzeigeplattengestaltmusters G1 berechnet, um die Positionierung auszuführen. Alternativ wird die Positionierung so durchgeführt, dass eine vorbestimmte Position (beispielsweise der Ursprung oder der Mittelpunkt) des gestalteten Bildmusters G2 mit der entsprechenden Position (dem Ursprung oder Mittelpunkt) des Anzeigeplattengestaltmusters G1 übereinstimmt, wodurch das gestaltete Bildmuster G2 automatisch auf dem Anzeigeplattengestaltmuster G1 überlagert werden kann.

Das Anzeigeplattengestaltmuster G1 und das gestaltete Bildmuster G2 können zuvor als integrales Anzeigeplattengestaltmuster ausgebildet werden. In diesem Fall werden vorzugsweise mehrere Muster durch Kombinationen aus der Anzeigeplattengestalt und gestalteten Bildmustern vorbereitet, so dass eines daraus ausgewählt werden kann.

Als nächstes wird das wie oben beschrieben vorbereitete dekorative Bildmuster G3 auf dem Anzeigeplattengestaltmuster G1 und dem gestalteten Bildmuster G2 überlagert, wie in 7 dargestellt. Für das dekorative Bildmuster G3 werden vorzugsweise mehrere Daten gespeichert, so dass die elektronischen Daten irgendeines der mehreren dekorativen Bildmuster G3 durch einen weiteren geeigneten Vorgang ausgewählt werden (beispielsweise durch Auswählen einer der in einem Arbeitsbereich D angezeigten Optionen, der in dem Anzeigeflächenbereich A angezeigt werden kann), und dann kann das ausgewählte dekorative Bildmuster G3 geeignet auf dem Anzeigeplattengestaltmuster G1 und dem gestalteten Bildmuster G2 überlagert werden. Diese Überlagerung wird vorzugsweise durch freies Steuern der Größe und Position des dekorativen Bildmusters G3 durchgeführt. Die Größe und Position des dekorativen Bildmusters G3 können aber insbesondere automatisch bestimmt werden gemäß der Größe und Position des Anzeigeplattengestaltmusters G1 und des gestalteten Bildmusters G2 auf die gleiche Art und Weise wie oben beschrieben.

Das durch Überlagern des gestalteten Bildmusters G2 und des dekorativen Bildmusters G3 auf dem Anzeigeplattengestaltmuster G1 wie oben beschrieben erhaltene synthetische Bildmuster wird als elektronische Daten in dem Computer gespeichert oder in Druckdaten umgewandelt und an den Drucker 30 geschickt, der in 3 dargestellt ist, ohne jede weitere Bearbeitung. Die an die Druckvorrichtung 30 geschickten Daten beinhalten Musterdaten entsprechend den Musterinhalten des synthetischen Bildmusters sowie Positionsinformationsdaten (im Allgemeinen die gleichen wie die Positionsinformation des Anzeigeplattengestaltmusters G1), die die Position des synthetischen Bildmusters anzeigen. Das synthetische Bildmuster wird mittels der Druckvorrichtung 30 auf der Grundlage der Druckdaten gemäß der Position des tatsächlichen anzeigeplattenförmigen Bereichs gedruckt.

Das Anzeigeplatten-Urmuster und die Verfahren zur Herstellung einer Anzeigeplatte und einer Anzeigeeinrichtung der vorliegenden Erfindung sind nicht auf das oben beschriebene Beispiel (die oben beschriebene Ausführungsform) eingeschränkt, das in den Zeichnungen dargestellt ist, und natürlich können im Bereich der vorliegenden Erfindung verschiedene Veränderungen vorgenommen werden, wie er in den anliegenden Ansprüchen definiert ist.

Obwohl in der Ausführungsform ein Uhrenzifferblatt und eine dieses Zifferblatt aufweisende Armbanduhr als ein typisches Beispiel beschrieben sind, kann die vorliegende Erfindung auch auf Anzeigeplatten angewandt werden, die an dekorativen Elementen und Zubehörteilen vorgesehen sind, Anzeigeplatten, die auf Anzeigeflächenbereichen von verschiedenen Anzeigeeinrichtungen vorgesehen sind. Die Anzeigeeinrichtung ist auch nicht auf eine Armbanduhr und andere Uhren eingeschränkt; die vorliegende Erfindung kann auch verschiedene Messvorrichtungen, elektronische Vorrichtungen, mechanische Vorrichtungen und Einrichtungen, etc. angewandt werden. Natürlich kann die vorliegende Erfindung auch auf ein Uhrenzifferblatt angewandt werden, eine Datumsanzeige zum Anzeigen von Daten durch ein auf dem Zifferblatt einer Uhr vorgesehenes Fenster sowie eine Wochentagsanzeige zum Anzeigen eines Wochentags.

[Industrielle Anwendbarkeit]

Wie oben beschrieben, sind gemäß der vorliegenden Erfindung ein Stückbereich mit einer Positionierstruktur und ein anzeigeplattenförmigen Bereich mit einer auf seiner Oberfläche vorgesehenen Tintenaufnahmeschicht integral durch einen Verbindungsbereich verbunden, um ein Tintenstrahlsystemdrucken zu ermöglichen, bei welchem Tintentröpfchen hin zu dem anzeigeplattenförmigen Bereich auf der Grundlage der Positionierstruktur ausgestrahlt werden, so dass die Anzeigeplatte durch Zerschneiden des Verbindungsbereichs nach dem Drucken abgetrennt werden kann. Daher kann ein geeignetes Druckmuster auf der Oberfläche der Anzeigeplatte ausgeformt werden, ohne eine Platte zu verwenden, um dadurch die schnelle Herstellung einer Anzeigeplatte zu ermöglichen, während die Herstellkosten selbst dann niedrig gehalten werden, wenn kleine Mengen und verschiedene Typen produziert werden. Durch Verwenden des Anzeigeplatten-Urmusters können das Drucken und das Zerschneiden des Verbindungsbereichs durch ein kleines Allzweckgerät durchgeführt werden, ohne ein spezielles großes Herstellgerät zu verwenden. Daher kann eine Anzeigeplatte an einem geeigneten Ort hergestellt werden, um dadurch schnell und flexibel die Anforderungen von Kunden zu erfüllen.


Anspruch[de]
Urmuster für eine Anzeigeplatte, mit einem Stützbereich (13), einem Bereich (12) in Gestalt einer Anzeigeplatte, der die ebene Gestalt einer herzustellenden Anzeigeplatte hat, und einem Verbindungsbereich (14) zum Verbinden des Bereichs (12) in Gestalt der Anzeigeplatte mit dem Stützbereich (13), welche integral vorgesehen sind, wobei eine Tinte aufnehmende Schicht (17) auf der Oberfläche des Bereichs (12) in Gestalt der Anzeigeplatte ausgebildet ist, um dadurch die aufgenommenen Tintentröpfchen zu halten,

dadurch gekennzeichnet, dass

der Stützbereich (13) eine Positionierstruktur (11) aufweist, die so ausgebildet ist, dass sie durch einen Eingriff mit einem anderen Element positioniert wird, und dass der Bereich (12) in Gestalt der Anzeigeplatte so ausgebildet ist, dass er eine vorbestimmte Lagebeziehung zu dieser Positionierstruktur (11) hat.
Urmuster für eine Anzeigeplatte nach Anspruch 1, bei welchem die Oberfläche des Verbindungsbereichs (14) niedriger ist als die Oberfläche des Bereichs (12) in Gestalt der Anzeigeplatte. Urmuster für eine Anzeigeplatte nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem die Tinte aufnehmende Schicht (17) nicht auf der Positionierstruktur (11) ausgebildet ist. Urmuster für eine Anzeigeplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei welchem eine Beschichtung (16) auf der Oberfläche des Bereichs (12) in Gestalt der Anzeigeplatte ausgebildet ist und die Tinte aufnehmende Schicht (17) auf der Oberfläche dieser Beschichtung (16) ausgebildet ist, wobei die Tinte aufnehmende Schicht (17) transparent oder halbtransparent ist. Urmuster für eine Anzeigeplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei welchem die Positionierstruktur (11) eine in dem Stützbereich (13) ausgebildete Durchgangsöffnung aufweist. Urmuster für eine Anzeigeplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei welchem die Tinte aufnehmende Schicht (17) eine poröse Oberfläche aufweist. Urmuster für eine Anzeigeplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei welchem die Tinte aufnehmende Schicht (17) ein Material mit einer starken Absorption für die Tinte aufweist. Verfahren zur Herstellung einer Anzeigeplatte mit den folgenden Schritten:

Bearbeiten einer Urmusterplatte einschließlich eines Stützbereichs (13) mit einer Positionierstruktur (11), die dazu ausgebildet ist, durch Eingriff mit einem anderen Element auf der Grundlage des Positionierbereichs positioniert zu werden, um einen Bereich (12) in Gestalt einer Anzeigeplatte zu bilden, der die ebene Gestalt einer herzustellenden Anzeigeplatte hat, und einem Verbindungsbereich (14) zum Verbinden des Bereichs (12) in Gestalt der Anzeigeplatte mit dem Stützbereich (13);

Ausbilden einer Tinte aufnehmenden Schicht (17) auf der Oberfläche des Bereichs (12) in Gestalt der Anzeigeplatte;

Ausstoßen und Anhaftenlassen von mehreren Tintentröpfchen an der Tinte aufnehmenden Schicht (17) auf der Grundlage der Positionierstruktur (11), um ein Oberflächenmuster entsprechend einem gewünschten Bildmuster auszuformen; und

Zerschneiden des Verbindungsbereichs (14), um die Anzeigeplatte abzutrennen.
Verfahren nach Anspruch 8, bei welchem die Tinte aufnehmende Schicht (17) nicht auf der Positionierstruktur (11) ausgebildet ist. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, bei welchem die Oberfläche des Verbindungsbereichs (14) niedriger ist als die Oberfläche des Bereichs (12) in Gestalt der Anzeigeplatte. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, bei welchem das Bildmuster in einen Computer eingegeben oder in einem Computer ausgebildet wird, Ausgabedaten mit einer Übereinstimmung zwischen elektronischen Daten entsprechend dem Bildmuster und den Positionsdaten entsprechend dem Bereich (12) in Gestalt der Anzeigeplatte ausgebildet werden, um die Ausgabedaten von dem Computer an eine Tintenstrahldruckvorrichtung (30) zu übertragen, welche durch Ausstoßen der Tintentröpfchen ein vorbestimmtes Muster drucken kann, und welche durch einen Eingriff mit der Positionierstruktur (11) eine Positionierung ausführen kann, so dass die Tintenstrahldruckvorrichtung (30) gemäß den Ausgabedaten angetrieben wird, um das Oberflächenmuster auf dem Bereich (12) in Gestalt der Anzeigeplatte auszubilden, wobei die Positionierstruktur (11) mit dem Positionierbereich im Eingriff ist. Verfahren nach Anspruch 11, bei welchem Positions- und Gestaltdaten des Bereichs (12) in Gestalt der Anzeigeplatte in den Computer eingegeben oder in dem Computer ausgebildet werden, so dass das Bildmuster einer Anzeigeplattengestalt überlagert wird, welche auf der Grundlage der Positions- und Gestaltdaten angezeigt wird, um die Positionsdaten in Übereinstimmung mit den elektronischen Daten entsprechend dem Bildmuster auszubilden. Verfahren nach Anspruch 11, bei welchem eine erste und eine zweite Bildkomponente, welche separat beschafft oder ausgebildet werden, mittels des Computers überlagert und synthetisiert werden, um das Bildmuster zu bilden. Verfahren nach Anspruch 13, bei welchem die Positions- und Gestaltdaten des Bereichs (12) in Gestalt der Anzeigeplatte in den Computer eingegeben oder in dem Computer ausgebildet werden und die erste und die zweite Bildkomponente der Anzeigeplattengestalt überlagert und mit dieser synthetisiert werden, welche auf der Grundlage der Positions- und Gestaltdaten ausgebildet worden ist, um das Bildmuster und die Positionsdaten in Übereinstimmung mit den elektronischen Daten entsprechend dem Bildmuster zu bilden. Verfahren zur Herstellung einer Anzeigevorrichtung mit dem Ausbilden einer Anzeigeplatte mit dem Verfahren zur Herstellung einer Anzeigeplatte gemäß einem der Ansprüche 8 bis 14 und dem Einbauen der Anzeigeplatte in eine Vorrichtung. Urmuster für eine Anzeigeplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei welchem das Urmuster als Zifferblatt einer Uhr verwendet wird. Urmuster für eine Anzeigeplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei welchem das Urmuster als Datumsanzeige einer Uhr verwendet wird. Urmuster für eine Anzeigeplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei welchem das Urmuster als Wochentagsanzeige einer Uhr verwendet wird.






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