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Dokumentenidentifikation DE60219440T2 03.01.2008
EP-Veröffentlichungsnummer 0001366246
Titel EINER VORRICHTUNG ZUR HERSTELLUNG VON KÄFIGEN ZUGEORDNETES BILDUNGSELEMENT
Anmelder Cagemaker Equipment Pty. Ltd., Eagleby, Queensland, AU
Erfinder BARDEN, Wayne, EAGLEBY, Queensland 4207, AU
Vertreter Andrejewski, Honke & Sozien, 45127 Essen
DE-Aktenzeichen 60219440
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 08.02.2002
EP-Aktenzeichen 027106889
WO-Anmeldetag 08.02.2002
PCT-Aktenzeichen PCT/AU02/00124
WO-Veröffentlichungsnummer 2002064906
WO-Veröffentlichungsdatum 22.08.2002
EP-Offenlegungsdatum 03.12.2003
EP date of grant 11.04.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.01.2008
IPC-Hauptklasse E04C 5/06(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse B21D 7/04(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   B25B 11/02(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   B21F 27/12(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen einen Formbildner für eine Vorrichtung zur Herstellung von Käfigen, der ausgebildet ist, um eine Vielzahl von längserstreckten Stäben zu halten, und im Besonderen einen Formbildner, der ausgebildet ist, um eine Vielzahl von längserstreckten Verstärkungsstäben zu halten.

Die Erfindung wurde in erster Linie zur Verwendung mit Vorrichtungen zur Herstellung von Käfigen entwickelt, die zur Verwendung bei dem Bau von Verstärkungskäfigen für Stahlbeton ausgebildet sind, und wird in der Folge mit Bezugnahme auf diesen Verwendungszweck beschrieben. Allerdings wird zu erkennen sein, dass die Erfindung nicht auf diesen konkreten Verwendungszweck beschränkt ist.

Beschreibung des Standes der Technik

Manche Vorrichtungen zur Herstellung von Käfigen, die zum Bau von Verstärkungskäfigen für Stahlbeton ausgebildet sind, bedienen sich eines Formbildners, der an der Vorrichtung angebracht ist. Der Formbildner ist ausgebildet, um während des Baus eines Verstärkungskäfigs eine Vielzahl von längserstreckten Verstärkungsstäben zu halten. Insbesondere ist der Formbildner ausgebildet, um die Stäbe zu derart halten, dass die Stäbe in einer bestimmten Querbeziehung in Bezug zu einander gehalten werden. Vorrichtungen zur Herstellung von Käfigen, die sich Formbildnern dieses Typs bedienen, werden für gewöhnlich betrieben, indem zunächst eine Vielzahl von längserstreckten Verstärkungsstäben in den Formbildner eingesetzt wird. Dann werden, während ein Verstärkungskäfig gebaut wird, die Stäbe allmählich aus dem Formbildner gezogen. Der Bau des Käfigs schließt für gewöhnlich das Wickeln einer Verstärkungsstange rund um die herausgezogenen Abschnitte der Stäbe bei gleichzeitigem Anschweißen oder Befestigen der Stange an den Stäben auf andere Weise mit ein.

Ein Hersteller von Verstärkungskäfigen verfügt für gewöhnlich über eine Anzahl von Formbildnern, wobei jeder Formbildner zur Verwendung bei dem Bau eines Verstärkungskäfigs ausgebildet ist, der eine bestimmte Anordnung von längserstreckten Verstärkungsstäben aufweist. Mit Formbildnern dieses Typs gehen eine Anzahl wesentlicher Nachteile einher.

Ein Nachteil ist, dass es, da Vorrichtungen zur Herstellung von Käfigen für gewöhnlich gestatten, nur einen Formbildner daran anzubringen, oft notwendig ist, ein ausreichendes Maß an Lagerraum vorzusehen, um die Formbildner zu lagern, die gerade nicht verwendet werden.

Ein weiterer Nachteil ist, dass der Hersteller oft den Formbildner, der an seiner Vorrichtung zur Herstellung von Käfigen angebracht ist, gegen einen anderen Formbildner austauschen muss, um einen Käfig mit einer anderen Anordnung von längserstreckten Verstärkungsstäben herzustellen.

Wenn ein Käfighersteller dessen Vorrichtung zur Herstellung von Käfigen zu einer Baustelle transportiert, muss der Hersteller oft mehr als einen Formbildner transportieren, damit Käfige mit unterschiedlichen Anordnungen aus längserstreckten Verstärkungsstäben vor Ort gebaut werden können. Mehr als einen Formbildner zu transportieren hat für gewöhnlich erhöhte Transportkosten zur Folge.

Darüber hinaus kommt es auch oft vor, dass ein Hersteller keinen Formbildner zur Hand hat, der sich zum Bau eines Käfigs mit einer bestimmten Anordnung von längserstreckten Verstärkungsstäben eignet. Folglich muss der Hersteller entweder einen geeigneten Formbildner beschaffen oder einen vorhandenen Formbildner irgendwie modifizieren.

Das US-Patent Nr. 4,625,773 (Pfender), das die Grundlage für den Oberbegriff von Anspruch 1 bildet, offenbart eine Vorrichtung zum Herstellen eines Verstärkungskörpers oder -käfigs für ein Betonrohr. Die Vorrichtung umfasst ein axial stationäres Hauptrad, ein axial mobiles Stützrad, das mit dem Hauptrad koaxial und synchron antreibbar angebracht ist, eine Nabe, die durch das Hauptrad aufgenommen wird, und eine Vielzahl von Speichen, die sich von der Nabe radial zu dem Hauptrad erstrecken. Radial einstellbare Führungselemente werden durch die Speichen getragen und zum Abstützen von Längsstäben des Käfigs verwendet, die an einen Draht, der rund um die Stäbe gewickelt wird, zu schweißen sind. Die Querpositionen der Längsstäbe relativ zu dem Hauptrad und der Nabe sind durch Neupositionieren der radial einstellbaren Führungselemente relativ zu den Speichen einstellbar, so dass die Vorrichtung zum Herstellen verschiedener Typen von Käfig verwendet werden kann.

Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen oder mehrere Nachteile, die mit dem Stand der Technik einhergehen, im Wesentlichen zu beseitigen oder wenigstens abzuschwächen.

Kurzdarstellung der Erfindung

Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Formbildner zur Halterung einer Vielzahl von längserstreckten Stäben und zur Verwendung mit einer Vorrichtung zur Herstellung von Käfigen, die zur Produktion von Verstärkungskäfigen für Stahlbeton eingesetzt wird, bereitgestellt, wobei ersterer enthält:

ein inneres Rahmenteil;

ein äußeres Rahmenteil;

eine Vielzahl von Querrahmenteilen, die um den Umfang des inneren Rahmenteiles herum angeordnet sind und sich zwischen dem inneren Rahmenteil und dem äußeren Rahmenteil erstrecken; und

eine Vielzahl von Stabauflagern zur Halterung der Stäbe, wobei die Stabauflager relativ zu den Querrahmenteilen gesichert sind, und wobei die Querposition von wenigstens einem der Stabauflager relativ zu dem Querrahmenteil, an welchem das wenigstens eine der Stabauflager gesichert ist, verstellbar ist,

wobei ersterer dadurch gekennzeichnet ist, dass sich die Querposition von wenigstens einem der Querrahmenteile relativ zu dem inneren Rahmenteil und dem äußeren Rahmenteil einstellen lässt, derart, dass sich das wenigstens eine der Querrahmenteile von einer bestimmten Position auf dem Umfang des inneren Rahmenteils zu einer beliebigen aus einer Vielzahl von Positionen auf dem äußeren Rahmenteil radial hinerstrecken kann.

Vorzugsweise erstreckt sich eine Öffnung im Wesentlichen durch das äußere Rahmenteil, und das innere Rahmenteil wird durch die Öffnung in dem äußeren Rahmenteil aufgenommen.

Vorteilhafterweise ist das äußere Rahmenteil ein Zylinder, und die Öffnung in dem äußeren Rahmenteil erstreckt sich längs durch das äußere Rahmenteil.

Geeigneterweise ist das innere Rahmenteil ein Zylinder.

Vorzugsweise lässt sich die radiale Position von wenigstens einem der Stabauflager zwischen dem inneren Rahmenteil und dem äußeren Rahmenteil einstellen.

Bei einer bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich wenigstens eines der Querrahmenteile radial zwischen dem inneren Rahmenteil und dem äußeren Rahmenteil.

Wenigstens eines der Querrahmenteile ist relativ zu einer sich radial erstreckenden Position zwischen dem inneren Rahmenteil und dem äußeren Rahmenteil abgeschrägt.

Vorteilhafterweise erstreckt sich eine Öffnung durch das innere Rahmenteil. Die sich durch das innere Rahmenteil erstreckende Öffnung kann ausgebildet sein, um die Rotationsfesselung einer Achse nicht kreisförmigen Querschnitts mit dem inneren Rahmenteil zu ermöglichen. Die sich durch das innere Rahmenteil erstreckende Öffnung kann einen nicht kreisförmigen Querschnitt aufweisen. Beispielsweise kann die sich durch das innere Rahmenteil erstreckende Öffnung einen rechteckförmigen Querschnitt aufweisen.

Vorzugsweise sind die Querrahmenteile entfernbar zwischen dem inneren Rahmenteil und dem äußeren Rahmenteil angebracht. Das innere Rahmenteil und das äußere Rahmenteil können jeweils Ortsfixierungen aufweisen, die ausgebildet sind, um die entfernbaren Querrahmenteile relativ zu dem inneren Rahmenteil und dem äußeren Rahmenteil zu fixieren. Vorzugsweise sind die Ortsfixierungen des inneren Rahmenteiles gegenüber einer Innenoberfläche des äußeren Rahmenteiles angeordnet, und die Ortsfixierungen des äußeren Rahmenteiles sind gegenüber einer Außenoberfläche des inneren Rahmenteiles angeordnet. Jede der Ortsfixierungen kann als Nut vorliegen, die ausgebildet ist, um ein zugeordnetes der Querrahmenteile aufzunehmen. Insbesondere kann jede der Ortsfixierungen eine Radialnut sein. Jede der Ortsfixierungen des äußeren Rahmenteiles kann in Form einer Fixierungsöffnung vorliegen, die sich durch eine Seite des äußeren Rahmenteiles erstreckt. Jede der Fixierungsöffnungen ist ausgebildet, um die Querrahmenteile aufzunehmen. Jede der Fixierungsöffnungen kann sich radial durch eine Seite des äußeren Rahmenteiles erstrecken. Vorzugsweise sind die Ortsfixierungen des inneren und des äußeren Rahmenteiles ausgebildet, um zu ermöglichen, dass wenigstens eines der Querrahmenteile relativ zu einer sich radial erstreckenden Position zwischen dem inneren und dem äußeren Rahmenteil abgeschrägt ist.

Vorteilhafterweise liegt jedes der Querrahmenteile in Form einer Platte vor. Jedes der Querrahmenteile kann eine Vielzahl von Montageöffnungen umfassen. Die Montageöffnungen sind vorzugsweise längserstreckt. Die Montageöffnungen sind vorzugsweise ausgebildet, um zu ermöglichen, wenigstens eines der Stabauflager entfernbar an der Platte zu sichern.

Die Stabauflager können Rohre sein.

Damit die Erfindung umfassender verstanden und verwirklicht werden kann, wird nunmehr eine bevorzugte Ausführungsform davon mit Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1A ist eine Endansicht eines Formbildners gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

1B ist eine Seitenansicht des in 1A dargestellten Formbildners;

2A ist eine Seitenansicht eines Querrahmenteiles, das bei dem in 1A und 1B dargestellten Formbildner verwendet wird;

2B ist eine Endansicht des in 2A dargestellten Querrahmenteiles;

3A ist eine Seitenansicht eines Stabauflagers, das bei dem in 1A und 1B dargestellten Formbildner verwendet wird;

3B ist eine Endansicht des in 3A dargestellten Stabauflagers;

4 ist eine vereinfachte Endansicht des in 1A und 1B dargestellten Formbildners, die den Formbildner mit einer Vielzahl von Querrahmenteilen zeigt;

5 ist eine vereinfachte Endansicht des in 1A dargestellten Formbildners, die zeigt, wie die Abschrägung des Querrahmenteiles realisiert werden kann;

6A ist eine Seitenansicht eines Querrahmenteiles, das bei dem in 5 dargestellten Formbildner verwendet wird;

6B ist eine vergrößerte Ansicht eines Abschnitts des in 6A dargestellten Querrahmenteiles;

7A ist eine Endansicht eines Formbildners gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

7B ist eine Seitenansicht des in 7A dargestellten Formbildners;

8 ist eine Endansicht eines Formbildners gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

9A ist eine Endansicht eines Formbildners gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

9B ist eine Seitenansicht des in 9A dargestellten Formbildners;

10 ist eine Seitenansicht eines Querrahmenteiles, das bei dem in 9A und 9B dargestellten Formbildner verwendet wird;

11A ist eine Endansicht eines Formbildners gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

11B ist eine Seitenansicht des in 11A dargestellten Formbildners;

12 ist eine Seitenansicht eines Querrahmenteiles und eines Stabauflagers, die bei dem in 11A und 11B dargestellten Formbildner verwendet werden;

13A ist eine Seitenansicht eines Stabauflagers, das bei dem in 11A und 11B dargestellten Formbildner verwendet wird;

13B ist eine Endansicht des in 13A dargestellten Stabauflagers; und

14 ist eine Endansicht eines Formbildners gemäß einer sechsten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

Ausführliche Beschreibung

Eine erste Ausführungsform eines Formbildners ist in 1A und 1B dargestellt und allgemein mit 10 bezeichnet. Der Formbildner 10 ist ausgebildet, um eine Vielzahl von längserstreckten Stäben zu halten. Der Formbildner 10 umfasst einen Rahmen und eine Vielzahl von Stabauflagern 11, die jeweils ausgebildet sind, um einen zugeordneten der längserstreckten Stäbe zu halten. Die Stabauflager 11 sind derart an dem Rahmen angebracht, dass die Querposition der Stabauflager 11 relativ zu dem Rahmen variiert werden kann.

Der Rahmen umfasst ein äußeres Rahmenteil 20, ein inneres Rahmenteil 21 und eine Vielzahl von Querrahmenteilen 22 (zu beachten ist, dass nur eines dargestellt ist), die sich zwischen dem äußeren und dem inneren Rahmenteil 20, 21 erstrecken. Die Stabauflager 11 sind an den Querrahmenteilen 22 angebracht.

Das äußere Rahmenteil 20 weist die Form eines Zylinders mit an beiden Enden angeordneten Flanschen 30 auf. Eine Öffnung 31 erstreckt sich längs durch das äußere Rahmenteil 20. Eine Vielzahl von Ortsfixierungen in Form sich radial erstreckender Nuten 32 sind gleichmäßig rund um eine Innenoberfläche des äußeren Rahmenteils 20 verteilt. Die Nuten 32 erstrecken sich über die Länge des äußeren Rahmenteils 20, oder alternativ dazu können sich die Nuten 32 lediglich durch die Flansche 30 hindurch erstrecken. Die Nuten 32 verlaufen in Bezug auf eine Längsachse des äußeren Rahmenteils 20 im Wesentlichen parallel.

Das innere Rahmenteil 21 weist ebenfalls die Form eines Zylinders auf. Die Länge des inneren Rahmenteiles 21 ist im Wesentlichen gleich der Länge des äußeren Rahmenteiles 20. Eine Vielzahl von Ortsfixierungen in Form von sich radial erstreckenden Nuten 42 sind gleichmäßig rund um eine Außenoberfläche des inneren Rahmenteiles 21 verteilt. Die Nuten 42 erstrecken sich über die Länge des inneren Rahmenteiles 21. Alternativ dazu können sich die Nuten 42 durch eine Vielzahl von Ringen hindurch erstrecken, die in voneinander beabstandeten Positionen an dem inneren Rahmenteil 21 angebracht sind. Die Nuten 42 verlaufen in Bezug auf eine Längsachse des inneren Rahmenteiles 21 im Wesentlichen parallel.

Das innere Rahmenteil 21 ist mit dem äußeren Rahmenteil 20 koaxial. Die Öffnung 31 nimmt das innere Rahmenteil 21 derart auf, dass das innere Rahmenteil 21 von dem äußeren Rahmenteil 20 beabstandet ist. Jede Nut 42des inneren Rahmenteiles 21 ist mit einer zugeordneten Nut 32 des äußeren Rahmenteiles 20 ausgerichtet.

Auf 2A und 2B Bezug nehmend liegt jedes Querrahmenteil 22 im Allgemeinen in Form einer rechteckförmigen Platte vor. Die Länge jedes Querrahmenteiles 22 ist im Wesentlichen gleich der Länge des äußeren und des inneren Rahmenteiles 20, 21. Die Breite von jedem Querrahmenteil 22 ist derart, dass die Querrahmenteile 22 zwischen dem äußeren und dem inneren Rahmenteil 20, 21 angebracht werden können. Jedes Querrahmenteil 22 umfasst eine Vielzahl von sich durch dieses hindurch erstreckenden Montageöffnungen 50. Die Montageöffnungen 50 sind in drei Hauptreihen 51 bis 53 angeordnet, wobei jede Hauptreihe 51 bis 53 aus zwei Unterreihen 54 und 55 gebildet ist, die voneinander versetzt setzt.

Auf 3A und 3B Bezug nehmend ist jedes Stabauflager 11 ausgebildet, um einen längserstreckten Stab gleitend aufzunehmen. Jedes Stabauflager 11 umfasst ein Rohr 60 und eine Vielzahl von Ansätzen 61, die sich senkrecht von dort wegerstrecken. Die Ansätze 61 sind miteinander ausgerichtet und entlang der Länge des Rohres 60 voneinander beabstandet. Eine mit Gewinde versehene Öffnung erstreckt sich in jeden Ansatz 61 von einem freien Ende davon. Die mit Gewinde versehenen Öffnungen ermöglichen, eine Schraube in jeden Ansatz 61 einzuschrauben. Der Abstand zwischen jedem benachbarten Paar von Ansätzen 61 ist gleich dem Abstand zwischen einem zugehörigen Paar von benachbarten und gleichen Unterreihen (d.h. Unterreihe 54 oder 55). Auch sind die Abmessungen der Ansätze 61 derart, dass jeder Ansatz 61 durch eine Montageöffnung 50 aufgenommen werden kann. Ein Stabauflager 11 wird an einem Querrahmenteil 22 durch Einführen jedes Ansatzes 61 in eine zugeordnete Montageöffnung 50 der jeweiligen Hauptreihe 51 bis 53 angebracht. Sobald die Ansätze 61 in das Querrahmenteil 22 eingeführt wurden, wird das Stabauflager 11 durch Einschrauben einer Schraube in die mit Gewinde versehene Öffnung jedes Ansatzes 61 an dem Querrahmenteil 22gesichert. Die Anbringungsposition der Stabauflager 11 an dem Querrahmenteil 22 kann durch die Wahl verschiedener Montageöffnungen 50 variiert werden.

Erneut auf 1A und 1B Bezug nehmend ist ein einzelnes Querrahmenteil 22 mit einer Vielzahl von daran angebrachten Stabauflagern 11 dargestellt, welches zwischen dem äußeren und dem inneren Rahmenteil 20, 21 entfernbar angebracht ist. Die Stabauflager 11 sind an dem Querrahmenteil 22 derart angebracht, dass sie im Wesentlichen parallel zu einer Längsachse des äußeren wie auch des inneren Rahmenteiles 20, 21 verlaufen. Ferner sind die Stabauflager 11 auf beiden Seiten des Querrahmenteiles 22 angeordnet, derart, dass die Stabauflager 11 auf einer Seite des Querrahmenteiles 22 von den Stabauflagern 11 auf der entgegengesetzten Seite des Querrahmenteiles 22 versetzt sind.

Das Querrahmenteil 22 wird zwischen dem äußeren und dem inneren Rahmenteil 20, 21 durch Ausrichten jeder Längskante des Rahmenteiles 22 mit einer zugeordneten Nut 32 oder 42 und darauffolgendem Schieben des Querrahmenteiles 22 zwischen das äußere und das innere Rahmenteil 20, 21 angebracht. Jede Nut 32, 42 ist ausgebildet, um eine Längskante des Querrahmenteiles 22 aufzunehmen, derart, dass das Querrahmenteil 22 relativ zu dem äußeren und dem inneren Rahmenteil 20, 21 formschlüssig fixiert ist.

Das Querrahmenteil 22 ist derart anbringbar, dass es sich radial zwischen dem äußeren und dem inneren Rahmenteil 20, 21 erstreckt. In diesem Fall werden die Längskanten des Querrahmenteiles 22 durch ausgerichtete Nuten 32, 42 aufgenommen.

Wenngleich 1A nur ein einziges Querrahmenteil 22 zeigt, ist für gewöhnlich eine Vielzahl von Querrahmenteilen 22 zwischen dem äußeren und dem inneren Rahmenteil 20, 21 angebracht. Die Querrahmenteile 22 stützen für gewöhnlich das innere Rahmenteil 21 innerhalb des äußeren Rahmenteiles 20. Allerdings kann das innere Rahmenteil 21 durch ein anderes Mittel innerhalb des äußeren Rahmenteiles 20 gestützt werden, so dass das innere Rahmenmittel 21 seine Position relativ zu dem äußeren Rahmenteil 20 beibehält, auch wenn alle Querrahmenteile 22 zwischen dem äußeren und dem inneren Rahmenteil 20, 21 entfernt werden.

4 zeigt den Formbildner 10, wenn eine Vielzahl von Querrahmenteilen 22 zwischen dem äußeren und dem inneren Rahmenteil 20, 21 angebracht ist. Die Querrahmenteile 22 erstrecken sich radial zwischen dem äußeren und dem inneren Rahmenteil 20, 21.

Auf 5 Bezug nehmend wird dort der Formbilder 10 mit vier zwischen dem äußeren und dem inneren Rahmenteil 20, 21 angebrachten Querrahmenteilen 22 dargestellt. Wie vorhin gesagt wurde, ist jede Nut 32 des äußeren Rahmenteiles 20 mit einer zugeordneten Nut 42 des inneren Rahmenteiles 21 ausgerichtet. Demnach wird sich, wenn ein Querrahmenteil 22 zwischen dem äußeren und dem inneren Rahmenteil 20, 21 mittels ausgerichteter Nuten 32, 42 angebracht ist, das Querteil 22 radial zwischen dem äußeren und dem inneren Rahmenteil 20, 21 erstrecken. Allerdings sind die Nuten 32, 42 derart ausgebildet, dass die Querrahmenteile 22 in Nuten 32, 42 angeordnet werden können, die nicht miteinander ausgerichtet sind. Dies ermöglicht, die Querrahmenteile 22 derart anzubringen, dass sie sich nicht radial zwischen dem äußeren und dem inneren Rahmenteil 20, 21 erstrecken und leicht abgeschrägt sind. Mit anderen Worten: die Neigung der Querrahmenteile 22 relativ zu dem äußeren und dem inneren Rahmenteil 20, 21 kann variiert werden. Beispielsweise können die Nuten 32, 42 ausgebildet sein, um zu ermöglichen, die Querrahmenteile 22 zwischen dem äußeren und dem inneren Rahmenteil 20, 21 in einer beliebigen der dargestellten Positionen A, B, C, D oder E anzubringen.

6A und 6B stellen das Querrahmenteil 22, das in dem Formbildner 10 verwendet wird, näher dar.

Eine zweite Ausführungsform eines Formbildners ist in 7A und 7B dargestellt und allgemein mit 100 gekennzeichnet. Der Einfachheit halber wurden Merkmale des Formbildners 100, die Merkmalen des Formbildners 10 ähnlich sind oder entsprechen, mit denselben Bezugszahlen bezeichnet.

Das äußere Rahmenteil 20 liegt im Allgemeinen in Form eines Zylinders mit an beiden Enden angeordneten Flanschen 30 vor. Der Zylinder ist aus einer Vielzahl von längserstreckten länglichen Teilen 101 konstruiert, wobei jedes längliche Teil 101 einen im Wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt aufweist. Die Flansche 30 sind als Paar axial ausgerichteter Ringe vorgesehen, die voneinander beabstandet sind. Jedes längliche Teil 101 erstreckt sich zwischen den Ringen und ist an einer Innenoberfläche jedes Rings geeignet angebracht. Die länglichen Teile 101 sind derart an den Ringen angebracht, dass benachbarte längliche Teile 101 durch radiale Fixierungsöffnungen 102, die als Ortsfixierungen dienen, voneinander getrennt sind. Die Fixierungsöffnungen 102, die miteinander identisch sind, erstrecken sich über die Länge des äußeren Rahmenteiles 20 und sind in Bezug auf eine Längsachse des äußeren Rahmenteiles 20 im Wesentlichen parallel. Die Fixierungsöffnungen 102 sind gleichmäßig rund um dem Umfang des äußeren Rahmenteiles 20 verteilt, und jede Fixierungsöffnung 102 ist mit einer zugeordneten Nut 42 des inneren Rahmenteiles 21 ausgerichtet.

Es gibt zwei Verfahren, mittels welcher die Querrahmenteile 22 zwischen dem äußeren und dem inneren Rahmenteil 20, 21 des Formbildners 100 angebracht werden können. Das erste Verfahren ist mit dem Verfahren identisch, das in Zusammenhang mit dem Formbildner 10 beschrieben wird. Gemäß dem zweiten Verfahren wird ein Querrahmenteil 22 durch eine zugeordnete Fixierungsöffnung 102 derart eingeführt, dass eine Längskante des Querrahmenteiles 22 durch eine zugeordnete Nut 42 aufgenommen wird und eine entgegengesetzte Längskante durch eine zugeordnete Fixierungsöffnung 102 aufgenommen wird. Das zweite Verfahren ist in 7A dargestellt, welche drei verschiedene Querrahmenteile 22 in verschiedenen Stadien des Eingeführtwerdens zwischen dem äußeren und dem inneren Rahmenteil 20, 21 zeigt. Um das zweite Verfahren verwenden zu können, müssen die Stabauflager 11 von den Querrahmenteilen 22 entfernt werden, ehe die Querrahmenteile 22 in der Lage sind, durch die Fixierungsöffnungen 102 hindurchzutreten. Die Querrrahmenteile 22 müssen an dem äußeren oder dem inneren Rahmenteil 20, 21 durch ein geeignetes Mittel gesichert werden, um zu verhindern, dass sie aus dem Formbildner 100 herausfallen.

Die Nuten 42 und die Fixierungsöffnungen 102 können derart konfiguriert sein, dass die Neigung der Querrahmenteile 22 relativ zu dem äußeren und dem inneren Rahmenteil 20, 21 variiert werden kann.

Eine dritte Ausführungsform des Formbildners ist in 8 dargestellt und allgemein mit 200 bezeichnet. Der Einfachheit halber wurden Merkmale des Formbildners 200, die Merkmalen der zuvor beschriebenen Ausführungsformen ähnlich sind oder entsprechen, mit denselben Bezugszahlen bezeichnet.

Der Formbildner 200 ähnelt dem Formbildner 10, abgesehen davon, dass der Formbildner 200 ein Zwischenrahmenteil 201 umfasst. Auch erstrecken sich Querrahmenteile 22 zwischen dem Zwischenrahmenteil 201 und dem inneren Rahmenteil 21. Ferner erstrecken sich Querrahmenteile 22 zwischen dem Zwischenrahmenteil 201 und dem äußeren Rahmenteil 20.

Das Zwischenrahmenteil 201 weist eine ähnliche Konfiguration wie das äußere Rahmenteil 20 auf, abgesehen davon, dass das Zwischenrahmenteil 201 eine Vielzahl von Ortsfixierungen in Form von Radialnuten 202, 203 aufweist, die gleichmäßig rund um eine Außen- bzw. eine Innenoberfläche des Zwischenrahmenteiles 201 verteilt sind. Die Nuten 202, 203 erstrecken sich über die Länge des Zwischenrahmenteiles 201 und verlaufen in Bezug auf eine Längsachse des Zwischenrahmenteiles 201 im Wesentlichen parallel. Jede Nut 202 des Zwischenrahmenteiles 201 ist mit einer zugeordneten Nut 32 des äußeren Rahmenteiles 20 ausgerichtet. Zudem ist jede Nut 203 des Zwischenrahmenteiles 201 mit einer zugeordneten Nut 42 des inneren Rahmenteiles 21 ausgerichtet.

Eine vierte Ausführungsform ist in 9A und 9B dargestellt und allgemein mit 300 bezeichnet. Der Einfachheit halber wurden Merkmale des Formbildners 300, die Merkmalen der zuvor beschriebenen Ausführungsformen ähnlich sind oder entsprechen, mit denselben Bezugszahlen bezeichnet.

Der Formbildner 300 ähnelt dem Formbildner 10, abgesehen davon, dass der Formbildner 300 eine Öffnung 301 umfasst, die sich durch das innere Rahmenteil 21 erstreckt. Die Öffnung 301 ist ausgebildet, um die Drehfesselung einer Achse nicht kreisförmigen Querschnitts mit dem inneren Rahmenteil 21 zu ermöglichen. Die Öffnung 301 weist einen rechteckförmigen Querschnitt auf.

10 zeigt die Konfiguration der Querrahmenteile 22, die in dem Formbildner 300 verwendet werden.

Eine fünfte Ausführungsform ist in 11A und 11B dargestellt und allgemein mit 400 bezeichnet. Der Einfachheit halber wurden Merkmale des Formbildners 400, die Merkmalen der zuvor beschriebenen Ausführungsformen ähnlich sind oder entsprechen, mit denselben Bezugszahlen bezeichnet.

Der Formbildner 400 ähnelt dem Formbildner 300, abgesehen davon, dass sich der Formbildner 400 Querrahmenteilen 401 bedient, die eine andere Konfiguration als die Querrahmenteile 22 aufweisen, die von dem Formbildner 300 verwendet werden.

12 stellt die Konfiguration des Querrahmenteiles 401 im Detail dar. Jedes Querrahmenteil 401 liegt im Allgemeinen in Form einer rechteckförmigen Platte vor. Die Länge jedes Querrahmenteils 401 ist im Wesentlichen gleich der Länge des äußeren und des inneren Rahmenteiles 20, 21. Die Breite jedes Querrahmenteiles 401 ist im Wesentlichen gleich der Breite des Zwischenraumes zwischen dem oberen und dem unteren Rahmenteil 20, 21. Jedes Querrahmenteil 401 umfasst eine Vielzahl von sich durch dieses hindurch erstreckenden länglichen Montageöffnungen 402, 403. Die Montageöffnungen 402, 403 sind in drei Reihen 404 bis 406 angeordnet, wobei jede Reihe 404 bis 406 aus einem Paar von parallelen Montageöffnungen 402, 403 gebildet wird, die voneinander versetzt sind.

Das Stabauflager 11, das in 13A und 13B dargestellt ist, ist mit dem Stabauflager 11, das in 3A und 3B dargestellt ist, identisch. Der Abstand zwischen jedem Paar benachbarter Ansätze 61 ist gleich dem Abstand zwischen einem zugeordneten Paar von benachbarten und gleichen Montageöffnungen 402, 403.

Das Stabauflager 11 wird durch Einführen jedes Ansatzes 61 in eine zugeordnete Montageöffnung 402 oder 403 an dem Querrahmenteil 401 angebracht. Sobald die Ansätze 61 in das Querrahmenteil 401 eingeführt wurden, wird das Stabauflager 11 durch Einschrauben einer Schraube in die mit Gewinde versehene Öffnung jedes Ansatzes 61 an dem Querrahmenteil 401 gesichert. Die Position des Stabauflagers 11 relativ zu dem Querrahmenteil 401 kann durch Verschieben der Ansätze 61 in den Öffnungen 402, 403 variiert werden. Die Änderung der Position kann manuell oder mittels eines geeigneten mechanischen Mittels realisiert werden.

Eine sechste Ausführungsform eines Formbildners ist in 14 dargestellt und allgemein mit 500 bezeichnet. Der Einfachheit halber wurden Merkmale des Formbildners 500, die Merkmalen der zuvor beschriebenen Ausführungsformen ähnlich sind oder entsprechen, mit denselben Bezugszahlen bezeichnet.

Der Formbildner 500 ähnelt dem Formbildner 200, abgesehen davon, dass das innere Rahmenteil 21 des Formbildners 500 ähnlich wie die Formbildner 300 und 400 eine Öffnung 301 umfasst.


Anspruch[de]
Formbildner (10) zur Halterung einer Vielzahl von längserstreckten Stäben und zur Verwendung mit einer Vorrichtung zur Herstellung von Käfigen, die zur Produktion von Verstärkungskäfigen für Stahlbeton eingesetzt wird, enthaltend:

einen inneren Rahmenteil (21);

einen äußeren Rahmenteil (20);

eine Vielzahl von Querrahmenteilen (22), die um den Umfang des inneren Rahmenteiles (21) herum angeordnet sind und sich zwischen dem inneren Rahmenteil (21) und dem äußeren Rahmenteil (20) erstrecken; und

eine Vielzahl von Stabauflagern (11) zur Halterung der Stäbe, wobei die Stabauflager (11) relativ gegenüber den Querrahmenteilen (22) gesichert sind, und wobei die Querposition wenigstens eines Stabauflagers (11) relativ gegenüber dem zugehörigen Querrahmenteil (22), an welches das besagte Stabauflager (11) angeschlossen ist, in Querrichtung verstellbar ist,

dadurch gekennzeichnet, dass sich die Querposition wenigstens eines der Querrahmenteile (22) relativ im Vergleich zum inneren Rahmenteil (21) und äußeren Rahmenteil (20) verstellen lässt, so dass sich das wenigstens eine Querrahmenteil (22) radial von einer bestimmten Position auf dem Umfang des inneren Rahmenteiles (21) in Richtung auf eine Vielzahl von Positionen auf dem äußeren Rahmenteil (22) radial verschwenken lässt.
Formbildner (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich eine Öffnung (31) im Wesentlichen durch das äußere Rahmenteil (20) erstreckt, wobei das innere Rahmenteil (21) mit Hilfe der Öffnung (31) in dem äußeren Rahmenteil (20) aufgenommen wird. Formbildner (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das äußere Rahmenteil (20) zylindrisch ausgebildet ist und sich die Öffnung (31) im Rahmenteil (20) längs durch das äußere Rahmenteil (20) erstreckt. Formbildner (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem inneren Rahmenteil (21) um einen Zylinder handelt. Formbildner (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die radiale Position wenigstens eines der Stabauflager (11) zwischen dem inneren Rahmenteil (21) und dem äußeren Rahmenteil (20) verstellen lässt. Formbildner (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich wenigstens eines der Querrahmenteile (22) radial zwischen dem inneren Rahmenteil (21) und dem äußeren Rahmenteil (20) erstreckt. Formbildner (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Querrahmenteile (22) im Vergleich zu einer Position in radialer Richtung zwischen dem inneren Rahmenteil (21) und dem äußeren Rahmenteil (20) abgeschrägt ist. Formbildner (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich eine Öffnung (301) durch das innere Rahmenteil (21) erstreckt. Formbildner (10) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die sich durch das innere Rahmenteil (21) erstreckende Öffnung (301) zur Rotationsfesselung einer Achse nicht kreisförmigen Querschnittes zur Verbindung mit dem inneren Rahmenteil (21) ausgebildet ist. Formbildner (10) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die sich durch den inneren Rahmenteil (21) erstreckende Öffnung (301) einen nicht kreisförmigen Querschnitt aufweist. Formbildner (10) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die sich durch den inneren Rahmenteil (21) erstreckende Öffnung (301) einen rechteckförmigen Querschnitt aufweist. Formbildner (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querrahmenteile (22) entfernbar zwischen dem inneren Rahmenteil (21) und dem äußeren Rahmenteil (20) befestigt sind. Formbildner (10) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der innere Rahmenteil (21) als auch der äußere Rahmenteil (20) Ortsfixierungen (32, 42) aufweisen, welche zur Festlegung der relativ im Vergleich zu dem inneren Rahmenteil (21) und dem äußeren Rahmenteil (20) entfernbaren Querrahmenteile (22) dienen. Formbildner (10) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Ortsfixierungen (42) des inneren Rahmenteiles (21) einer Innenoberfläche des äußeren Rahmenteiles (20) gegenüberliegend angeordnet sind und die Ortsfixierungen (32) des äußeren Rahmenteiles (20) einer äußeren Oberfläche des inneren Rahmenteiles (21) gegenüberliegen. Formbildner (10) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Ortsfixierungen (32, 42) jeweils als Nut ausgebildet sind, welche zur Aufnahme eines zugehörigen Gegenstückes des Querrahmenteiles (22) eingerichtet ist. Formbildner (10) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den Ortsfixierungen (32, 42) jeweils um eine Radialnut handelt. Formbildner (10) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass jede Ortsfixierung (42) des inneren Rahmenteils (21) eine Nut darstellt, welche geeignet ist, ein zugehöriges Gegenstück des Querrahmenteiles (22) aufzunehmen und jede der Ortsfixierungen (32) des äußeren Rahmenteiles (20) als Fixierungsöffnung ausgebildet ist, welche sich durch eine Seite des äußeren Rahmenteiles (20) erstreckt, wobei die Ortsfixierungen (32) eingerichtet sind, um die Querrahmenteile (22) aufzunehmen. Formbildner (10) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass sich jede der Ortsfixierungen (32, 42) radial durch eine Seite des äußeren Rahmenteiles (20) erstreckt und jede der Ortsfixierungen (32, 42) des inneren Rahmenteiles (21) als Radialnut ausgebildet ist. Formbildner (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Querrahmenteile (22) als Platte ausgebildet ist. Formbildner (10) nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Querrahmenteile (22) eine Vielzahl von Montageöffnungen (50) aufweist. Formbildner (10) nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageöffnungen (50) längserstreckt ausgebildet sind. Formbildner (10) nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageöffnungen (50) so ausgebildet sind, dass sie wenigstens eine der Stabauflager (11) entfernbar gesichert im Vergleich zu der Platte aufnehmen. Formbildner (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den Stabauflagern (11) um Rohre handelt. Formbildner (10) nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass sich eine Vielzahl von Ansätzen (61) von jedem Stabauflager (11) ausgehend erstrecken, wobei die Ansätze (61) so eingerichtet sind, dass sie von den Querrahmenteilen (22) aufgenommen werden.






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