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Dokumentenidentifikation DE102006050568B3 10.01.2008
Titel Vorrichtung zum Andrücken eines Aufzugs an einen Zylinder
Anmelder KOENIG & BAUER Aktiengesellschaft, 97080 Würzburg, DE
Erfinder Bernard, Andreas, 97320 Sulzfeld, DE
DE-Anmeldedatum 26.10.2006
DE-Aktenzeichen 102006050568
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 10.01.2008
Veröffentlichungstag im Patentblatt 10.01.2008
IPC-Hauptklasse B41F 27/12(2006.01)A, F, I, 20061026, B, H, DE
Zusammenfassung Bei einer Vorrichtung zum Andrücken eines Aufzugs an einen Zylinder, bei der mindestens eine Andrückrolle an den Zylinder anstellbar ist, ist vorgesehen, dass die mindestens eine Andrückrolle unter einem spitzen Winkel an den Zylinder anstellbar ist und dass mindestens ein mit der mindestens einen Andrückrolle zusammenwirkendes Stützelement vorgesehen ist, welches sich zumindest in Andrückstellung der mindestens einen Andrückrolle an einem dem Zylinder benachbarten Bauteil abstützt und hierbei die mindestens eine Andrückrolle zumindest mit einer Kraftkomponente in Richtung Zylinder drückt.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Andrücken eines Aufzugs an einen Zylinder.

Aus der WO 2005/007405 A2 ist eine Vorrichtung bzw. ein Verfahren bekannt, wobei an einer parallel zur Zylinderachse verlaufenden Traverse eine Vielzahl von Andrückrollen nebeneinander angeordnet ist, wobei jede Andrückrolle an einem Federblech gelagert ist und alle Andrückrollen über ein gemeinsames Betätigungselement, nämlich einen druckmittelbetätigbaren, reversibel verformbaren Schlauch, betätigbar sind, d. h. gemeinsam im Wesentlichen in radialer Richtung des Zylinders anstellbar sind.

Eine solche Anordnung weist den Nachteil auf, dass der mögliche Stellweg der Andrückrollen aufgrund der Federwirkung der die Andrückrollen tragenden Federbleche stark begrenzt ist. Des Weiteren ist bei einer solchen Anordnung nur eine vergleichsweise geringe Kraftwirkung auf den Aufzug bzw. die Druckplatte möglich, nachdem eher ungünstige Hebelverhältnisse vorliegen.

Weiterhin wird bei einer solchen Anordnung durch die Krafteinleitung am Aufzug bzw. an der Druckplatte an der die Andrückrollen tragenden Traverse ein Moment erzeugt, welches ein Durchbiegen der Traverse zur Folge haben kann; aus diesem Grunde ist eine solche Lösung nur für solche Druckmaschinen geeignet, bei denen die Traverse eine vergleichsweise geringe Kraft aufnehmen muss, insbesondere bei einfachbreiten Maschinen, bei denen die Vorrichtung jeweils nur eine einzige Druckplatte handhaben muss.

Schließlich kann es bei einer solchen Anordnung durch ein mögliches Verdrehen der Anordnung gelegentlich zu Problemen mit der korrekten Ausrichtung der Aufzüge bzw. Druckplatten relativ zum Zylinder kommen.

Eine weitere Vorrichtung ist aus der WO 01/87614 A1 bekannt, wobei hier die mindestens eine Andrückrolle auf einem Rollenträger linear und bzgl. des Zylinders radial beweglich angeordnet ist. Aus konstruktiven Gründen ist es oftmals jedoch so, dass die Andrückvorrichtungen unter sehr beengten Platzverhältnissen, insbesondere tief im sich verengenden Raum der aufeinander zu laufenden Oberflächen zweier zusammenarbeitender Zylinder, anzuordnen sind, wobei bei solchermaßen beengten Platzverhältnissen oftmals der für eine radiale Anstellbewegung der Andrückrolle und deren Trägeranordnung erforderliche Raum fehlt. Darüber hinaus treten auch hier die weiter oben beschriebenen Nachteile zumindest teilweise ebenfalls auf.

Eine weitere Vorrichtung ist aus der EP 07 12 725 A2 bekannt, wobei hier erste und zweite Rollen vorgesehen sind, die jeweils im Wechsel nebeneinander am Formzylinder angeordnet sind, wobei die ersten Rollen bei der Montage und die zweiten Rollen bei der Demontage an den Formzylinder anstellbar sind, um die Druckplatte bei deren Montage nicht mit Farbe zu verschmieren.

Die DE 197 19 559 A1, die DE 198 16 659 A1, die DE 42 27 683 C2 und die JP 2006-167922 A offenbaren Andrückrollen, die sich über Stützelemente an benachbarten Bauteilen, z. B. Gummizylinder abstützen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Andrücken eines Aufzugs an einen Zylinder zu schaffen, wobei bei kleiner Bauweise ein vergleichsweiser hoher Anpressdruck in radialer Richtung des Zylinders erreichbar ist.

Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.

Insbesondere dann, wenn das benachbarte Bauteil, an dem sich das Stützelement abstützt, ein mit dem Zylinder, beispielsweise dem Formzylinder bzw. dem Druckzylinder zusammenarbeitender weiterer Zylinder, beispielsweise ein Gummizylinder bzw. Übertragungszylinder ist, ist es von besonderem Vorteil, wenn das Stützelement eine Stützrolle ist.

Mit der Vorrichtung sind vielfältige Vorteile erzielbar:

Aufgrund des Umstands, dass die Abstützrollen einerseits und die Andrückrollen andererseits in einem keilförmig sich verjüngendem Raum, der durch die beiden Zylinder definiert wird, unter deutlich spitzem Winkel an die Zylinderoberflächen angestellt werden, ergibt sich bei vergleichsweise niedrigem Druck in Anstellrichtung aufgrund der Keilwirkung ein vergleichsweise hoher Anpressdruck in radialer Richtung der Zylinder.

Die Erfindung ermöglicht des Weiteren eine kleine Bauweise der Vorrichtung, wodurch diese sehr weit zwischen die beiden Zylinder, d. h. sehr nah am Kontaktbereich der beiden Zylinder positioniert werden kann; aufgrund des hierdurch zusätzlich anderweitig zur Verfügung stehenden Raums steht im Falle der Erfindung mehr Platz bzw. Raum zur Verfügung, um einen Aufzug am Zylinder aufzulegen bzw. vom Zylinder abzunehmen. Insgesamt führt dies zu einer vereinfachten Handhabung beim Auflegen bzw. Abziehen eines Aufzugs bzw. einer Platte.

Nachdem die Rollenträgeranordnung der Vorrichtung sich beidseitig abstützt, kann eine praktisch drehmomentfreie Einbringung von Kräften auf die Rollenträgeranordnung bzw. der Trägerleiste erzielt werden. Dies ermöglicht es, die Steifigkeit der Trägerleiste zu reduzieren, ohne funktionelle Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Eine reduzierte Steifigkeit wiederum ermöglicht eine einfachere, flachere Bauart mit den oben erwähnten Vorteilen des Raumgewinns und zusätzlich mit dem Vorteil niedrigerer Herstellungskosten.

Nachdem die Vorrichtung zwischen den beiden Zylindern angeordnet ist und sich beidseitig an den Zylindern abstützt, richtet sich das System in vorteilhafter Weise selbst korrekt, also relativ zu den Zylindern aus.

Die Vorrichtung kann auch für Gummitücher oder Metalldrucktücher verwendet werden. Bislang musste beim Wechsel eines Gummituchs bzw. Metalldrucktuchs immer mindestens ein benachbarter Aufzug vorhanden sein, damit das Gummituch bzw. Metalldrucktuch unter Spannung aufgezogen werden konnte.

Es ist im Falle der Erfindung auch eine seitliche Führung der Trägerleiste möglich, wodurch sich die Gleitelemente im nicht so stark verschmutzten Bereich nahe am Zylinder befinden.

Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf das Gebiet von Rollenrotationsdruckmaschinen, bei denen zum automatischen oder halbautomatischen Aufziehen bzw. Abziehen von Aufzügen auf einen bzw. von einem Zylinder, beispielsweise einer flexiblen Druckplatte auf einen Plattenzylinder oder eines Gummituchs auf einen Gummituchzylinder, die Andrückrollen bei Bedarf an den Zylinder anstellbar sind.

Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben.

Es zeigen:

1 eine seitliche Schnittansicht einer Vorrichtung in schematischer Darstellung;

2 eine schematisierte Ansicht auf die Rollenanordnung der Vorrichtung gemäß 1 in einer Richtung entgegengesetzt zur Anstellrichtung.

In 1 ist mit der Bezugsziffer 01 ein Zylinder 01, beispielsweise ein Formzylinder 01 bzw. ein Plattenzylinder 01 einer im Übrigen nicht näher dargestellten Druckmaschine, insbesondere einer Rollenrotationsoffsetdruckmaschine bezeichnet, welcher mit einem weiteren Bauteil 02, z. B. Zylinder 02, beispielsweise mit einem Übertragungszylinder 02 bzw. einem Gummizylinder 02 zusammenarbeitet, insbesondere an diesem anliegt und gemeinsam mit diesem antreibbar ist. Die Rotationsrichtung des Zylinders 01 ist A, diejenige des Zylinders 02 ist B, also entgegengesetzt.

Im Druckbetrieb ist auf den Zylinder 01, insbesondere den Plattenzylinder 01 ein Aufzug 03, insbesondere eine (oder mehrere) Druckplatte 03 aufgespannt, wozu in an sich bekannter und daher nicht näher dargestellter Weise im Plattenzylinder 01 ein Aufnahmekanal 04 mit Einhängekanten 06; 07 für den vorderen Einhängeschenkel 08 bzw. den hinteren Einhängeschenkel (nicht dargestellt) der Druckplatte 03 ausgebildet sein kann. Zum automatischen bzw. halbautomatische Zu- und Abführen von Druckplatten 03 sind nicht näher dargestellte Druckplatten-Handhabungseinrichtungen vorgesehen, welche auch die Vorrichtung 09 zum Andrücken von Aufzügen 03, im Folgenden Andrückvorrichtung 09 genannt, umfasst. Die Andrückvorrichtung 09 ist in 1 in ihrem aktiven, andrückenden Betriebszustand gezeigt.

Die Andrückvorrichtung 09 umfasst mindestens eine Andrückrolle, insbesondere eine Mehrzahl von Andrückrollen 11, die um eine gemeinsame Achse 12, die parallel zu den Achsen der beiden Zylinder 01; 02 verläuft, frei drehbar angeordnet sind. Die Andrückrollen 11 sind an einer Rollenträgeranordnung 13 in Anstellrichtung C bzw. Pfeilrichtung C verschieblich gelagert, die mit der Oberfläche des Zylinders 01 einen Winkel # 90° einschließt.

Es sind mehrere voneinander unabhängig gelagerte und in axialer Richtung des Zylinders 01; 02 nebeneinander angeordnete Andrückrollen 11 mittels eines gemeinsamen Stellmittels 19 an den Zylinder 01 anstellbar.

Die Andrückvorrichtung 09 umfasst eine zwischen den beiden Zylindern 01; 02 angeordnete Trägerleiste 14, die bzgl. des (nicht dargestellten) Zylindergestells gestellfest angeordnet ist und sich im Wesentlichen über die gesamte axiale Länge der Zylinder 01; 02 erstreckt. An den den Andrückrollen 11 entgegengesetzten Enden von die Andrückrollen 11 aufnehmenden Rollenträgern 16 ist jeweils eine quer zur Anstellrichtung C verlaufende Stützfläche 17 ausgebildet. Zwischen der Basis 18 der Trägerleiste 14 und den Stützflächen 17 der Rollenträger 16 ist ein für alle Rollenträger 16 gemeinsames Stellmittel 19 angeordnet, welches als mit Druckmittel beaufschlagbarer reversibel verformbarer Hohlkörper 19, insbesondere als mit Druckluft beaufschlagbarer flexibler Schlauch 19 ausgebildet sein kann, der sich im Wesentlichen über die gesamte axiale Länge der Zylinder 01; 02 erstreckt. Durch Aktivieren des Stellmittels 19 werden die Andrückrollen 11 in Richtung zur Oberfläche des Zylinders 01 hin bewegt, das Zurückziehen der Andrückrollen 11 in entgegengesetzte Richtung bei entlüftetem Schlauch 19 kann beispielsweise mittels nicht näher dargestellter Federeinrichtungen erfolgen.

Mit der Bezugsziffer 21 ist ein Klappschutz 21 bezeichnet, der um die Achse 22 an der Trägerleiste 14 schwenkbar gelagert ist und mittels einer Feder 23 in seine in 1 dargestellte Position vorgespannt ist. Mittels eines weiteren Stellmittels 24, welches wiederum von einem druckluftbetätigten Schlauch 24 gebildet sein kann, ist der Klappschutz 21 bei Bedarf verschwenkbar.

An der Rollenträgeranordnung 13 bzw. den Rollenträgern 16 sind zusätzlich zu den Andrückrollen 11 mindestens ein Stützelement 26, insbesondere mehrere Stützelemente 26 angeordnet, welche grundsätzlich beispielsweise Gleitelemente sein könnten, insbesondere jedoch als an den Rollenträgern 16 frei drehbar gelagerte Stützrollen 26 ausgebildet sein können. Die Stützrollen 26 sind um eine gemeinsame Achse 27 drehbar angeordnet, die, wie aus 1 ersichtlich, gegenüber der Achse 12 versetzt ist, und zwar derart, dass die durch die beiden Achsen 12; 27 definierte Ebene quer, insbesondere senkrecht zur Anstellrichtung C verläuft. Die Andrückvorrichtung 09 ist relativ zu den Zylindern 01; 02 insgesamt so angeordnet bzw. winkelmäßig ausgerichtet, dass die Andrückrollen 11 einerseits und die Stützrollen 26 andererseits bei der Anstellbewegung zumindest im Wesentlichen gleichzeitig mit dem Zylinder 01 bzw. dem Zylinder 02 in Kontakt kommen, d. h. anstellbar sein.

An einem Rollenträger 16 samt Stützfläche 17 sind im Falle des Ausführungsbeispiels jeweils drei Rollen getragen, nämlich jeweils zwei Andrückrollen 11 und eine Stützrolle 26, die in axialer Richtung gesehen vorzugsweise mittig zwischen den beiden Andrückrollen 11 angeordnet ist, wie aus 2 deutlich wird.

Im Druckbetrieb der Rollenrotationsdruckmaschine sind die Andrückrollen 11 bzw. die Stützrollen 26 von den Zylindern 01; 02 abgestellt, der Schlauch 19 ist entspannt und die Rollenträgeranordnung 13 bzw. die Rollenträger 16 sind unter Federwirkung in ihre zurückgezogene Position vorgespannt. In bestimmten Phasen des Aufziehens von Druckplatten 03 bzw. des Abnehmens von Druckplatten 03 wird die Andrückvorrichtung 09 aktiviert dahingehend, dass die Rollenträger 16 samt Andrückrollen 11 und Stützrollen 26 durch Zuführen von Druckluft in den Schlauch 19 in Anstellrichtung C bewegt werden, bis sie im Wesentlichen gleichzeitig auf der jeweiligen Oberfläche des Zylinders 01 bzw. des Zylinders 02 auftreffen und dann in angestellter Position daran anliegen, ggf. unter Andrücken eines Aufzuges 03 gegen die Oberfläche des Zylinders 01, wobei die Stützrollen 26 den Anpressdruck der Andrückrollen 11 am Zylinder 01 bzw. auf einen darauf befindlichen bzw. hieran angelegten Aufzug 03 verstärken und gleichzeitig die Anordnung zentriert halten.

01
Zylinder, Formzylinder, Plattenzylinder
02
Bauteil, Zylinder, Übertragungszylinder, Gummizylinder
03
Aufzug, Druckplatte
04
Aufnahmekanal
05
06
Einhängkante (04)
07
Einhängkante (04)
08
Einhängeschenkel (03)
09
Vorrichtung zum Andrücken eines Aufzugs, Andrückvorrichtung
10
11
Andrückrolle
12
Achse (11)
13
Rollenträgeranordnung
14
Trägerleiste
15
16
Rollenträger
17
Stützfläche
18
Basis
19
Stellmittel, Hohlkörper, Schlauch
20
21
Klappschutz
22
Achse (21)
23
Feder
24
Stellmittel, Schlauch
25
26
Stützelement, Stützrolle
27
Achse (26)
A
Drehrichtung (01)
B
Drehrichtung (02)
C
Anstellrichtung, Pfeilrichtung


Anspruch[de]
Vorrichtung (09) zum Andrücken eines Aufzugs (03) an einen Zylinder (01), wobei mehrere in axialer Richtung des Zylinders (01) nebeneinander angeordnete Andrückrollen (11) an den Zylinder (01) anstellbar sind, wobei die Andrückrollen (11) unter einem spitzen Winkel an den Zylinder (01) anstellbar sind, wobei mindestens ein mit den Andrückrollen (11) zusammenwirkendes Stützelement (26) vorgesehen ist, welches sich zumindest in Andrückstellung der Andrückrollen (11) an einem dem Zylinder (01) benachbarten Zylinder (02) abstützt und hierbei die Andrückrollen (11) zumindest mit einer Kraftkomponente in Richtung Zylinder (01) drückt, wobei das Stützelement (26) eine Stützrolle (26) ist, wobei die Andrückrollen (11) und die Stützrolle (26) um parallele, voneinander beabstandete Achsen (12; 27) rotierbar sind und wobei zwischen je zwei Andrückrollen (11) jeweils ein Stützelement (26) angeordnet ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrückrollen (11) und das Stützelement (26) gemeinsam anstellbar sind. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrückrollen (11) und das Stützelement (26) auf einer gemeinsamen Rollenträgeranordnung (13) angeordnet sind. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen (12; 27) in einer zur Anstellrichtung (C) quer verlaufenden Ebene liegen. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen (12; 27) in einer zur Anstellrichtung (C) senkrecht verlaufenden Ebene liegen. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Zylinder (02) mit dem Zylinder (01) zusammenwirkt. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (01) ein Plattenzylinder (01) einer Rollenrotationsdruckmaschine ist. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (01) ein Gummituchzylinder einer Rollenrotationsdruckmaschine ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Zylinder (02) ein Gummizylinder (02) ist. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die voneinander unabhängig gelagerten Andrückrollen (11) mittels eines gemeinsamen Stellmittels (19) an den Zylinder (01) anstellbar sind. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellmittel (19) als ein mit Druckmittel beaufschlagbarer reversibel verformbarer Hohlkörper (19) ausgebildet ist. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (09) bezüglich des Zylinders (01) gestellfest angeordnet ist. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrückrollen (11) an einer sich in axialer Richtung des Zylinders (01) erstreckenden Trägerleiste (14) angeordnet sind.






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