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Dokumentenidentifikation DE202007001081U1 10.01.2008
Titel Gleitschutz-Überschuh
Anmelder Pöllet, Rosemarie, 90596 Schwanstetten, DE
Vertreter Führing, D., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 90409 Nürnberg
DE-Aktenzeichen 202007001081
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 10.01.2008
Registration date 06.12.2007
Application date from patent application 18.01.2007
IPC-Hauptklasse A43B 3/16(2006.01)A, F, I, 20070118, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A43B 13/22(2006.01)A, L, I, 20070118, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Überschuh mit Gleitschutzeigenschaften, gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.

Ein solcher Überschuh ist aus der WO 03/084358 A1 zum Einsatz im chirurgischen Bereich auf feuchtigkeitsglatten Böden bekannt. Er besteht aus zwei gleichen flachen Zuschnitten polymeren Gewebes, die aufeinanderliegend längs ihres gemeinsamen Randes vernäht sind; wobei jedoch eine mit einem Gummizug auszustattende Einstiegsöffnung offengelassen bleibt und auch die ihr gegenüberliegende Längsnaht gummielastisch ausgelegt sein soll. Beiderseits dieser unteren Längsnaht ist ein ataktisches Olefin als polymeres Gleitschutzmittel in beliebiger, etwa streifenförmiger oder ringförmiger Musterung aufgeschmolzen. Das mag, wenn trotz der Tendenz zu seitlichem Verrutschen dieses Gebildes diese Längsnaht wirklich mittig unter einem Schuh verläuft, Standsicherheit auf feuchten Innenraum-Böden erbringen; aber nicht auf Glatteis, hier vermittelt es nur eine trügerische und deshalb desto gefährlichere da gar nicht gegebene Sicherheit. Das gilt sinngemäß auch für den aus Kunststoffzuschnitten zusammengenähten Überschuh mit Verschnürung um das Fußgelenk nach US 4,825,564.

In der FR 1 378 208, und damit vergleichbar in der DE 1 872 335 U, wird vorgeschlagen, auf Laufsohlen als Gleitschutzmaßnahme einzelne Flecken aus wasserunlöslichem Kleber für ein Schleifgranulat aufzubringen. Das führt allerdings zu Beschädigungen bei Nutzung auf Holz- oder Kunststoffböden. Nach der US 4,779,360 oder nach der US 2005/0229428 A1 sind Gleitschutzpartikel in die Sohle eines elastisch aufweitbaren Überschuhs eingelagert, dessen vorgegebene Paßform einem Schuh entspricht.

Aus der DE 36 36 378 A1 ist zur Schrittsicherung auf Glatteis ein Überschuh mit einer festen Gummi- oder Kunststoff-Sohle und in diese lokal eingespritzten Spikes (nach unten vorstehenden angespitzten Hartmetallsstiften) bekannt. Verschnürungen des Überschuhs über den Spann hinüber und um die Wade herum sollen ihm Halt am Straßenschuh und damit am Fuß vermitteln. Aus der DE 1 908 136 U ist ein ähnlicher Überschuh, aber mit seine durchgehende Sohle lokal durchdringenden Krampen bekannt, in die von unten Stollen eingeschraubt werden. Er ist wie ein vergrößerter Schuh ausgelegt, in den man mit seinem normalen Straßenschuh hineinschlüpfen soll, um ihn dann zu verschnüren.

Mit solchen Überschuhen läuft es sich – schon wegen der infolge herausstehender Spikes oder Stollen insgesamt ungewöhnlich dicken Sohlen – sehr unsicher, zumal sie nicht so fest am Fuß sitzen, wie der direkt getragene Straßenschuh; und das gerade unter den erschwerten, unfallträchtigen Bedingungen vereisten Untergrundes. Außerdem bedürfen solche Überschuhe mit ihren steifen Sohlen recht großen Raumbedarfes für die Bereithaltung im Alltag. Derartigen Überschuhen haftet deshalb der praktische Nachteil an, daß sie gewöhnlich nicht zur Stelle sind, wenn sie wegen Eisglätte gerade, und regelmäßig nur vorübergehend, benötigt werden – etwa auf dem Parkplatz zum kurzen Weg bis in den Supermarkt, bzw. nach dem Konzertabend für den Rückweg zum Auto, oder auch daheim für den kurzen Gang zum Mülleimer oder zum Briefkasten.

Das gilt im Wesentlichen auch für die handelsüblichen Hilfsmittel nach Art von Schneeketten, die, unter die Sohle gelegt, um die Spitze und den Absatz eines Straßenschuhs herum befestigt werden müssen. Das ist nicht leicht zu bewerkstelligen, zumal nicht im Winter mit klammen Fingern, und der zuverlässige Sitz hängt sehr von der Form des Straßenschuhes und seines Absatzes ab. Dadurch ist in der Praxis bei Verwendung eines derartigen Hilfsmittels die Unfallgefahr auf unsicherem da eisglattem Untergrund eher noch vergrößert als verringert. Auch kann man diese kleinen Schneeketten mit ihren vorstehenden Dornen nicht ohne besonders stabile Schutzhülle in der Tasche mit sich führen, und beim Begehen empfindlicherer Böden hinterlassen sie ähnlich Spikes-Überschuhen unangenehme Beschädigungen.

In Erkenntnis vorstehender Gegebenheiten liegt vorliegender Erfindung die technische Problemstellung zugrunde, einen Gleitschutz-Überschuh derart auszulegen, daß er handlicher hinsichtlich Verwendung sowie insbesondere auf vereistem Untergrund sicherer im Gebrauch ist.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Hauptanspruch angegebenen wesentlichen Merkmale gelöst. Danach hat der Überschuh etwa die Form einer mit einer, von einem Gummibund gerafften, Einstiegsöffnung versehenen Schutz-Haube aus, vorzugsweise feuchtigkeitsdicht imprägniertem, textilähnlichem Gewebe, also jedenfalls aus geschmeidigem Material, wie sie als durchgehend beutelartiges Gebilde etwa im Hotel als Duschhaube angeboten bzw. in Operations-, Küchen- und anderen Rein-Räumen als barettähnliche Haarhaube getragen wird. Solche Haube ist nun ihrer Einstiegsöffnung gegenüberliegend in einem geschwungen begrenzten, gestreckten Stand-Bereich, der nach Form und Umfang etwa einer mittelgroßen Schuhsohle entspricht, als lokal verteiltem Gleitschutz mit einzelnen voneinander distanzierten Flecken ausgestattet, die nach außen weisend etwa Schmirgelmaterial aufweisen, jedenfalls feinkörnig-scharfkantiges, hartes Granulat, wie es etwa als Belag auf Schleifpapier handelsüblich ist. Dieses Granulat erbringt, wie sich gezeigt hat, gerade unter Trittbelastung auf vereistem Untergrund eine überraschend gute Haftung bei wegen des dünnen Trägermaterials ungestörtem Bodengefühl. Diese drinnen Flecken können direkt etwa aus handelsüblichem Schmirgelpapier ausgestanzt und dann distanziert zueinander auf Zeilen und Spalten verteilt unter dem genannten Bereich befestigt, etwa angeklebt sein; oder das Granulat wird direkt, als biegsamere Flecken dienend, unmittelbar auf das Trägermaterial lokal aufgebracht.

Infolge der lichten Abstände zwischen den nur dünnen Flecken ist eine dicke, durchgehend steife Sohle vermieden, und dieser Überschuh kann vielfach, bis auf kleinsten Raum, zusammengefaltet werden. Im praktischen Einsatz erweist sich dieser gelückte dünne Besatz auch als sehr angenehm, weil es der Bewegungssicherheit dient, infolge des nur mit den dünnen Flecken lokal distanziert bestückten geschmeidigen Materials praktisch mit der eigenen Sohle des Straßenschuhs aufzutreten.

Damit dieser Straßenschuh auf dem Stand-Bereich im Überschuh gegen Verrutschen besseren Halt findet, ist es vorteilhaft, wenigstens einzelne derartige Flecken auch innerhalb des Überschuhs über dem besagten Bereich anzuordnen. Dadurch wird beim Auftreten ein seitliches Verlagern der im Überschuh belasteten Sohle des Straßenschuhes zuverlässig unterbunden.

Das Anlegen des Überschuhs durch Eintauchen mit dem Straßenschuh in die dafür vorübergehend manuell gummielastisch aufgeweitete Einstiegsöffnung der Haube wird noch gefördert, wenn diese nicht hohlkugelförmig konfiguriert ist, sondern richtungsorientiert in dem Sinne, daß ihre Abmessung in Längsrichtung des Stand-Bereiches größer ist, als quer dazu. Auf diese Weise fährt man unwillkürlich in Richtung der längeren Achse in diesen haubenartigen Überschuh mit seinem normalen Straßenschuh hinein, wodurch dessen Sohle direkt auf den gestreckten Stand-Bereich aufsetzt, ohne den Überschuh während des Anlegens erst noch in diese zutreffende Richtung verdrehen zu müssen.

Wegen der auf dem geschmeidigen, dünnwandig textilartigen Haube unter freiem Abstand zueinander angeordneten, aus dem Trägermaterial praktisch nicht hervorstehenden Flecken bleibt der Überschuh schmiegsam, läßt er sich also leicht anlegen und wieder abnehmen, und dann wie ein Taschentuch zusammenknautschen, also stets griffbereit auf kleinstem Raum verstaut bereithalten oder mit sich führen; etwa in einer Hosentasche, daheim in einer Schublade der Flurgarderobe, im Handschuh- oder Türenfach eines Personenwagens oder in einer mitgeführten Einkaufs-, Akten- oder Abendtasche. Das ist nicht möglich bei den vorbekannten Überschuhen mit ihren aus mehr oder weniger steifen, durchgehenden Sohlen hervorstehenden Spikes oder Stollen; das ist aber auch nicht möglich bei den handelsüblichen Überziehschuhen aus typischerweise Polyester-Obermaterial mit ihren für Rutschfestigkeit auf Fliesenböden eingestellten durchgehenden Kautschuk-Sohlen, wie sie etwa für den Klinikbedarf handelsüblich sind aber auf Glatteis keine Hilfe darstellen.

Weiterbildungen und Abwandlungen zur erfindungsgemäßen Lösung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen und – auch hinsichtlich ihrer Vorteile – aus nachstehender Beschreibung eines in der Zeichnung verkleinert skizzierten bevorzugten Ausführungsbeispiels nach vorliegender Erfindung. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt ein in Längsrichtung seines Stand-Bereiches hälftig gefaltet flach ausgebreitetes beutelartiges Gebilde nach Art einer längsgestreckten textilen Haube, das, in seinem Stand-Bereich erfindungsgemäß ausgerüstet, als der Überschuh dient.

Der in flachliegender Seitenansicht skizzierte hauben- oder beutelartig längliche Überschuh 11 aus geschmeidigem Material weist, einer Haarschutz-Haube vergleichbar, eine von einem – unbelastet gekräuselt verlaufenden, Gummizug 12 geraffte Einstiegsöffnung 13 auf, mit der er – manuell aufgeweitet – einfach über einen normal getragenen Straßenschuh gezogen wird. Dessen Sohle kommt dann der Einstiegsöffnung 13 gegenüber auf einen Bereich 14 zu stehen, der ähnlich der Geometrie einer mittelgroßen Schuhsohle begrenzt aber nicht selbst mit einer durchgehenden Sohle ausgestattet ist. Stattdessen ist dieser Stand-Bereich 14 zeilen- und spaltenförmig mit zueinander beabstandeten Flecken 15 bestückt, die nach außerhalb, also von der Einstiegsöffnung 13 nach unten fort (in der seitlich liegend skizzierten Ansicht demzufolge auf den Betrachter zu) gerichtet, ein Granulat 16 nach Art von Schleifmaterial tragen.

Im Interesse dieser geometrisch löckenden Anordnung sind die Flecken 15 nicht zu groß und vorzugsweise alle identisch, etwa mehreckig oder wie skizziert rund berandet; aber insbesondere im schmaleren und zugleich stärker belasteten Fersenbereich 17 können wie skizziert auch Flecken 15' größerer Fläche bzw. anderer Form, insbesondere länglicher Geometrie Verwendung finden.

Infolge der außerhalb, wie auch damit übereinstimmend verlaufend gegebenenfalls innerhalb, des Überschuhes 11 unbestückten Zwischenräume 18 zwischen den Flecken 15 kann das dünne textilartige, flexibel-geschmeidige gewebeartige Material des Überschuhs 11 auch im Stand-Bereich 14 vielfältig gefaltet und so insgesamt zu einem sehr kleinen, in der Tasche leicht mitführbaren Volumen zusammengedrückt werden, aus dem keine spitzen Formen hervorstechen.

Die Flecken 15, 15' können aus handelsüblichem Schmirgelpapier oder Schmirgelgewebe ausgestanzt bzw. ausgeschnitten und dann mittels eines handelsüblichen, gut haftenden Klebers aufeine handelsübliche Haube aus reißfestem und möglichst auch feuchtigkeitsdicht eingestelltem Material innerhalb des genannten gestreckten Bereiches 14 aufgeklebt werden. Wenn die Haube eigens als Überschuh 11 gefertigt wird, kann es allerdings fertigungstechnisch zweckmäßiger sein, die einzelnen mit dem Granulat 16 beschichteten Flecken aus einem Grundmaterial vorzusehen, das im Zuge der Fertigung der haubenartigen Form des Überschuhes 11 in dessem Stand-Bereich 14 z.B. gleich eingeschmolzen oder einvulkanisiert werden kann. Dabei kann das Granulat auch unmittelbar als der Flecken dienend lokal auf oder in das Grundmaterial auf- oder eingebracht sein.

Das Anlegen des Überschuhs 11 in bezüglich des gestreckten Bereiches 14 zutreffender Orientierung der Straßenschuh-Sohle ist dadurch gefördert, daß der Überschuh 11 wie skizziert eine nicht hohlkugelförmige, sondern in Richtung des Stand-Bereiches 14 schiffchenförmig gestreckte Form aufweist. Das erleichtert die Orientierung beim Überziehen des haubenförmigen Gebildes des Überschuhes 11 über den Straßenschuh hinweg, und das ist förderlich für den vom Gummizug 12 erbrachten Sitz des Überschuhes 11 am Straßenschuh.

Für einen sicheren Stand des normalen Straßenschuhs in diesem Überschuh 11 ist es vorteilhaft, wenigstens einige solche Granulat 16 aufweisende Flecken auch, den äußeren möglichst jeweils gegenüberliegend, im Innern auf die Einstiegsöffnung 13 zu weisend etwa einzukleben; bzw. gegebenenfalls beidseitig mit Granulat 16 ausgestattete Flecken 15 in den Stand-Bereich 14 z.B. einzuvulkanisieren (in der Zeichnung nicht ersichtlich). Ebenfalls zeichnerisch nicht erkennbar ist, daß zweckmäßigerweise einzelne jedenfalls der nach außen orientierten Flecken 15 nicht mit dem auf vereister Fläche besonders rutschfesten Granulat 16 ausgestattet sind, sondern mit z.B. einem Kautschuk, der für gute Haftung auf glattem feuchtem Untergrund eingestellt ist. Das fördert die Schrittsicherheit etwa, vom vereisten Bürgersteig kommend, beim Eintritt in einen Hausgang mit schneewassernassem Steinboden.

Ein auf vereisten Flächen rutschfester Überschuh 11 ist demnach erfindungsgemäß ein beutelartig-haubenförmiges textilartiges Gebilde, das, seiner gummizug-gerafften 12 Einstiegsöffnung 13 gegenüber, auf einer schuhsohlenartig begrenzten Stand-Fläche 14 gegeneinander distanziert mit einzelnen Flecken 15 von nach außen weisendem Granulat 16 nach Art von Schleifmitteln ausgestattet ist. Mangels einer durchgehenden Sohle läßt dieser textile Überschuh 11 sich auf kleinsten Raum zusammenfalten und deshalb stets griffbereit für bedarfsweise vorübergehendes einfaches Überziehen über den Straßenschuh mit sich führen.

11
Überschuh
12
Gummizug (an 13)
13
Einstiegsöffnung (von 11)
14
Stand-Bereich (gegenüber von 13)
15
Flecken (in 14)
16
Granulat (als 15 oder auf 15)
17
Fersenbereich (von 14)
18
Zwischenräume (zwischen 15)


Anspruch[de]
Gleitschutz-Überschuh (11) aus geschmeidigem Material mit unter ihm, einer Einstiegsöffnung (13) gegenüber, verteilt angeordneten lokalen Gleitschutzmaßnahmen, dadurch gekennzeichnet, daß an einer beutelartighaubenförmigen Haube ein Stand-Bereich (14) vom Umriß etwa einer Schuhsohle als Gleitschutzmaßnahmen zueinander distanzierte Flecken (15) mit nach außen weisendem, feinkörnig-scharfkantigem hartem Granulat (16) aufweist. Überschuh nach dem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu spalten- und im wesentlichen zeilenförmig angeordneten Flecken (15) untereinander gleicher Form und Abmessung in besonders belasteten Zonen des Stand-Bereiches (14) wie dem Fersenbereich (17) auch Flecken (15) dagegen größerer Abmessungen und abweichender Form vorgesehen sind. Überschuh nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß einige der Flecken (15) rutschfest auf nassem Untergrund ausgelegt sind. Überschuh nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einigen der nach außen weisenden Flecken (15) gegenüber auch zum Innern weisende Flecken vorgesehen sind. Überschuh nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flecken (15) auf den Bereich (14) aufgeklebt oder in diesen einvulkanisiert sind. Überschuh nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß direkt lokal aufgebrachtes Granulat (17) als die Flecken vorgesehen ist. Überschuh nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er in Richtung der Längserstreckung des Stand-Bereiches (14) gestreckt ausgelegt ist. Überschuh nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er dem Stand-Bereich (14) gegenüber mit einer gummizuggerafften (12) Einstiegsöffnung (13) ausgestattet ist. Überschuh nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er ein feuchtigkeitsdichtes textilähnliches Gewebe aufweist.






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