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Dokumentenidentifikation DE102006034294A1 31.01.2008
Titel Übertragung von Nachrichten in einem Telekommunikationsnetz
Anmelder Vodafone Holding GmbH, 40213 Düsseldorf, DE
Erfinder Timphus, Frank, 40233 Düsseldorf, DE;
Gaida, Jürgen, 40227 Düsseldorf, DE;
Bodic, Gwenael de, Montreal, Quebec, CA
Vertreter Weisbrodt & Rother, 47051 Duisburg
DE-Anmeldedatum 21.07.2006
DE-Aktenzeichen 102006034294
Offenlegungstag 31.01.2008
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.01.2008
IPC-Hauptklasse H04Q 7/20(2006.01)A, F, I, 20060721, B, H, DE
Zusammenfassung Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Übertragung von Nachrichten in einem Telekommunikationsnetz, wobei eine Hüllinformationen (envelope) und Inhaltsinformationen (body; payload) aufweisende Nachricht (message) von einem in dem Telekommunikationsnetz betreibbaren Endgerät (1) über das Telekommunikationsnetz an wenigstens einen über das Telekommunikationsnetz erreichbaren Nachrichtenempfänger (3) übertragen wird, wobei mit den Verfahren eine Verbesserung der Nachrichtenübertragung in einem Telekommunikationsnetz, insbesondere hinsichtlich der Auslastung des Telekommunikationsnetzes und der Nutzbarkeit der Nachrichtenübertragung, erzielbar ist.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ferner ein Mobilfunksystem mit ein zellulares Mobilfunknetz ausbildenden Einrichtungen und darin betreibbaren mobilen Endgeräten (1, 3), bei welchem die das Mobilfunknetz ausbildenden Einrichtungen und die darin betreibbaren mobilen Endgeräte (1, 3) zur Ausführung eines erfindungsgemäßen Verfahrens ausgebildet sind.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft Verfahren zur Übertragung von Nachrichten in einem Telekommunikationsnetz, wobei eine Hüllinformationen und Inhaltsinformationen aufweisende Nachricht von einem in dem Telekommunikationsnetz betreibbaren Endgerät über das Telekommunikationsnetz an wenigstens einen über das Telekommunikationsnetz erreichbaren Nachrichtenempfänger übertragen wird.

Verfahren und Systeme zur Übertragung von Nachrichten in einem Telekommunikationsnetz, insbesondere einem Mobilfunknetz, sind im Stand der Technik in zahlreichen Ausgestaltungen bekannt, beispielsweise aus der US 2003/0100320 A1 oder der 3GPP 23.040 beziehungsweise 23.140.

Nachteilig bei den bisher bekannten Verfahren zur Übertragung von Nachrichten in einem Telekommunikationsnetz ist insbesondere bei netzübergreifenden Nachrichtenübertragungen von einem Telekommunikationsnetz in ein anderes die mitunter nicht gegebene Kompatibilität des Formats einer Nachricht, welche insbesondere dazu führt, dass eine Nachrichtenübertragung nicht beziehungsweise fehlerhaft und damit unbrauchbar erfolgt. Seitens des Nachrichtensenders, vorliegend also einem in einem Telekommunikationsnetz betreibbaren Endgerät, ist dabei bisher vor einer Nachrichtenübertragung nicht feststellbar, ob der Nachrichtenempfänger das jeweilige Nachrichtenformat nutzen kann.

Bei einer Nachrichtenübertragung von einem Nachrichtensender an mehrere Nachrichtenempfänger werden Ressourcen des Telekommunikationsnetzes aufgrund der durch Übertragung der Nachricht vom Nachrichtensender an jeden einzelnen Nachrichtenempfänger mehrfach zu übertragenden Nachricht entsprechend mehrfach belastet, insbesondere aufgrund der mitunter recht umfangreichen Inhaltsinformationen einer Nachricht.

Nutzerseitig ist aufgrund der bisher gegebenen umfangreichen unterschiedlichen Nachrichtenformate die Nutzung derselben aufgrund der mitunter unterschiedlichen Handhabungen umständlich und aufwändig, insbesondere für ungeübte und/oder hilfsbedürftige Nutzer von in Telekommunikationsnetzen betreibbaren Endgeräten.

Der Erfindung liegt in Anbetracht dieses Standes der Technik die Aufgabe zugrunde, die Übertragung von Nachrichten in einem Telekommunikationsnetz unter Meidung der beschriebenen Nachteile zu verbessern, insbesondere hinsichtlich der Auslastung des Telekommunikationsnetzes und der Nutzbarkeit der Nachrichtenübertragung.

Zur technischen Lösung wird mit der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zur Übertragung von Nachrichten in einem Telekommunikationsnetz, wobei eine Hüllinformationen und Inhaltsinformationen aufweisende Nachricht von einem in dem Telekommunikationsnetz betreibbaren Endgerät über das Telekommunikationsnetz an wenigstens einen über das Telekommunikationsnetz erreichbaren Nachrichtenempfänger übertragen wird, vorgeschlagen, welches durch die folgenden Verfahrensschritte gekennzeichnet ist:

  • a) Empfang der Hüllinformationen der Nachricht in einer Nachrichtenvermittlungseinrichtung des Telekommunikationsnetzes,
  • b) Bestimmung wenigstens einer Adressierungsinformation des wenigstens einen Nachrichtenempfängers seitens der Nachrichtenvermittlungseinrichtung des Telekommunikationsnetzes anhand der empfangenen Hüllinformationen der Nachricht,
  • c) Einholen einer Adressierungsinformation eines Speicherbereichs einer Speicherverwaltungseinrichtung des Telekommunikationsnetzes von der Nachrichtenvermittlungseinrichtung des Mobilfunknetzes seitens der Speicherverwaltungseinrichtung des Telekommunikationsnetzes,
  • d) Mitteilen der eingeholten Adressierungsinformation des Speicherbereichs der Speicherverwaltungseinrichtung des Telekommunikationsnetzes von der Nachrichtenvermittlungseinrichtung des Telekommunikationsnetzes an das Endgerät und
  • e) Senden der Hüllinformationen der Nachricht von der Nachrichtenvermittlungseinrichtung des Telekommunikationsnetzes.

Vorteilhafterweise werden in Verfahrensschritt e) die Hüllinformationen an die Speicherverwaltungseinrichtung des Telekommunikationsnetzes gesendet.

Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass in Verfahrensschritt e) die Hüllinformationen an den Nachrichtenempfänger gesendet werden.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist gekennzeichnet durch wenigstens eine Überprüfung einer Berechtigung des Senders der Nachricht zur Nutzung eines Dienstes des Telekommunikationsnetzes zur Übertragung der Nachricht. Vorteilhafterweise erfolgt eine entsprechende Überprüfung der Berechtigung des Nachrichtensenders zur Nutzung eines Nachrichtendienstes des Telekommunikationsnetzes zur Übertragung der Nachricht vor dem Senden der Nachricht, vorzugsweise vor dem Senden der Hüllinformationen der Nachricht an den Nachrichtenempfänger oder das Telekommunikationsnetz, insbesondere an die Speicherverwaltungseinrichtung des Telekommunikationsnetzes. In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung erfolgt die Überprüfung seitens und/oder unter Nutzung einer Einrichtung zur Autorisierung (Autorisation), Authentifzierung (Authentication) und/oder Abrechnung (Accounting) von Diensten des Telekommunikationsnetzes, beispielsweise mittels eines sogenannten AAA-Servers des Telekommunikationsnetzes. Die Einrichtung prüft dabei für die erfindungsgemäß in dem Telekommunikationsnetz zu übertragenden Nachrichten die Autorisierung, Authentifizierung und Abrechnung derselben in dem Telekommunikationsnetz.

Zur technischen Lösung der eingangs genannten Aufgabe wird mit der vorliegenden Erfindung ferner ein Verfahren zur Übertragung von Nachrichten in einem Telekommunikationsnetz, wobei eine Hüllinformationen und Inhaltsinformationen aufweisende Nachricht von einem in dem Telekommunikationsnetz betreibbaren Endgerät über das Telekommunikationsnetz an wenigstens einen über das Telekommunikationsnetz erreichbaren Nachrichtenempfänger übertragen wird, vorgeschlagen, welches durch die folgenden Verfahrensschritte gekennzeichnet ist:

  • a) Aufspalten der Nachricht in die Hüllinformationen und die Inhaltsinformationen,
  • b) Senden der Hüllinformationen der Nachricht,
  • c) Empfang einer Adressierungsinformation eines Speicherbereichs einer Speicherverwaltungseinrichtung des Telekommunikationsnetzes und
  • d) Senden der Inhaltsinformationen der Nachricht unter Nutzung der Adressierungsinformation des von der Nachrichtenvermittlungseinrichtung des Speicherbereichs der Speicherverwaltungseinrichtung des Telekommunikationsnetzes an die Speicherverwaltungseinrichtung des Telekommunikationsnetzes.

Zur technischen Lösung der eingangs genannten Aufgabe sieht die vorliegende Erfindung ferner ein Verfahren zur Übertragung von Nachrichten in einem Telekommunikationsnetz, wobei eine Hüllinformationen und Inhaltsinformationen aufweisende Nachricht von einem in dem Telekommunikationsnetz betreibbaren Endgerät über das Telekommunikationsnetz an wenigstens einen über das Telekommunikationsnetz erreichbaren Nachrichtenempfänger übertragen wird, vor, welches durch die folgenden Verfahrensschritte gekennzeichnet ist:

  • a) Empfang einer Anfrage nach einer Adressierungsinformation eines Speicherbereichs zum Speichern von Inhaltsinformationen der Nachricht,
  • b) Bestimmen einer Adressierungsinformation eines Speicherbereichs zum Speichern von Inhaltsinformationen der Nachricht,
  • c) Senden der Adressierungsinformation an den Anfragenden,
  • d) Empfangen der Inhaltsinformationen der Nachricht zur Speicherung in dem Speicherbereich und
  • e) Senden einer den vollständigen Empfang der Inhaltsinformationen der Nachricht anzeigenden Indikationsnachricht an eine Nachrichtenvermittlungseinrichtung.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist gekennzeichnet durch die folgenden zusätzlichen Verfahrensschritte:

  • f) Empfangen von Hüllinformationen der Nachricht,
  • g) Kombinieren der Hüllinformationen der Nachricht mit den Inhaltsinformationen der Nachricht und
  • h) Senden der kombinierten Informationen der Nachricht an den Nachrichtenempfänger.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist gekennzeichnet durch die folgenden zusätzlichen Verfahrensschritte:

f oder i) Empfangen einer Inhaltsinformationsanforderungsnachricht und

g oder j) Senden der Inhaltsinformationen der Nachricht an den Nachrichtenempfänger.

In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung teilt die Speicherverwaltungseinrichtung des Telekommunikationsnetzes der Nachrichtenvermittlungseinrichtung des Telekommunikationsnetzes den Erhalt der Inhaltsinformationen der Nachricht von dem Endgerät mit und wird das Verfahren erst mit und/oder nach Erhalt dieser Mitteilung fortgeführt. Erfindungsgemäß kann so sichergestellt werden, dass das Verfahren erst dann ordnungsgemäß fortgesetzt wird, wenn die Inhaltsinformationen seitens der Speicherverwaltungseinrichtung eingegangen sind. So können fehlerhafte Übertragungen von Nachrichten damit unnötige Ausnutzungen von Ressourcen des Telekommunikationsnetzes weiter vermieden werden.

Vorteilhafterweise ist der wenigstens eine Nachrichtenempfänger ein in dem Telekommunikationsnetz betreibbares Endgerät.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht die Nutzung von Nachrichten dialogorientierter Nachrichtendienste vor. Als dialogorientierte Nachrichtendienste wird besonders bevorzugt sogenanntes conversational messaging vorgesehen, vorzugsweise in Form von sogenannten Messaging Sessions oder Chat. Dabei können Anwender Nachrichten nahezu in Echtzeit austauschen. Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht die Nutzung von sogenanntem Instant Messaging als dialogorientierten Nachrichtendienst (conversational messaging) als Dienst vor.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist gekennzeichnet durch die Nutzung von Nachrichten verzögerter Nachrichtendienste. Eine bevorzugte Ausgestaltung sieht als verzögerte Nachrichtendienste sogenanntes deferred messaging, wobei sogenannte store and forward Dienste, besonders bevorzugt SMS (SMS: Short Messaging Service) und/oder MMS (MMS: Multimedia Messaging Service), zum Einsatz kommen.

In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist das Telekommunikationsnetz ein Mobilfunknetz und das Endgerät ein in dem Mobilfunknetz betreibbares mobiles Endgerät.

Vorteilhafterweise ist die Adressierungsinformation des Nachrichtenempfängers eine Mobilfunkrufnummer, vorzugsweise die MSISDN (MSISDN: Mobile Subscriber ISDN Number; ISDN: Integrated Services Digital Network), und/oder eine Internetadresse, vorzugsweise ein einheitlicher Ortsangeber für Ressourcen, eine sogenannte URL (URL: Uniform Ressource Locator).

Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass das erfindungsgemäße Verfahren in einem Mobilfunknetz gemäß dem GSM- und/oder dem UMTS-Funknetzstandard (GSM: Global System for Mobile Communications; UMTS: Universal Mobile Telecommunications System) ausgeführt wird.

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ferner ein Mobilfunksystem mit ein zellulares Mobilfunknetz ausbildenden Einrichtungen und darin betreibbaren mobilen Endgeräten, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass die das Mobilfunknetz ausbildenden Einrichtungen und die darin betreibbaren mobilen Endgeräte zur Ausführung eines erfindungsgemäßen Verfahrens ausgebildet sind.

Die erfindungsgemäßen Verfahren und Einrichtungen machen sich die Erkenntnis zunutze, dass durch erfindungsgemäße Separierung, Übertragung und Nutzung der Hüllinformationen und der Inhaltsinformationen der Nachricht eine effizientere Nutzung der Ressourcen des Telekommunikationsnetzes ermöglichbar sind. Erfindungsgemäß können so zunächst die Hüllinformationen einer Nachricht übertragen werden. Eine erfindungsgemäße Übertragung der Inhaltsinformationen der Nachricht erfolgt vorteilhafterweise dann, wenn die Hüllinformationen der Nachricht für die Übertragung seitens des Telekommunikationsnetzes beziehungsweise seitens des Nachrichtenempfängers akzeptiert sind. Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Übertragung der Inhaltsinformationen dabei vorteilhafterweise im Hintergrund erfolgt. Eine Übertragung der Inhaltsinformation im Hintergrund kann erfindungsgemäß so auch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen, beispielsweise in Fällen, in denen eine Datenübertragung nicht verfügbar ist.

Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht zumindest zur Übertragung der Inhaltsinformationen einer Nachricht auf MSRP, HTTP, FTP oder dergleichen Protokolle vor.

Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend anhand der in den Figuren der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Dabei zeigen:

1 in einer schematischen Prinzipdarstellung ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Nachrichtenübertragung in einem Mobilfunknetz und

2 in einer schematischen Prinzipdarstellung ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Nachrichtenübertragung in einem Mobilfunknetz.

1 und 2 zeigen in einem Mobilfunknetz, vorliegend einem Mobilfunknetz gemäß dem GSM- und/oder UMTS-Funknetzstandard, betreibbare mobile Endgeräte 1 und 3, vorliegend in Form von Mobilfunktelefonen. Die sogenannte Luftschnittstelle des Mobilfunknetzes ist in 1 und 2 symbolisch durch den grauen mit dem Bezugszeichen S gekennzeichneten Balken dargestellt. Seitens des Mobilfunknetzes sind vorliegend – symbolisch dargestellt – eine Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2 und eine Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager) 4 eingerichtet. Die Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager) 4 ist dabei mit einer Speichereinrichtung 5, vorliegend einer Datenbank verbunden.

Vorliegend will das mobile Endgerät 1 eine Hüllinformationen (envelope) und Inhaltsinformationen (body; payload) aufweisende Nachricht (message) über das Mobilfunknetz an das mobile Endgerät 3 übertragen.

Zunächst wird seitens des mobilen Endgerätes 1 die zu übertragende Nachricht (message) in die Hüllinformationen (envelope) und die Inhaltsinformationen (body; payload) aufgespalten. Die Hüllinformationen (envelope) der Nachricht (message) werden dann von dem mobilen Endgerät 1 über das Mobilfunknetz an die Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2 des Mobilfunknetzes gesendet. Das Senden der Hüllinformationen (envelope) der Nachricht (message) ist in 1 und 2 durch den mit dem Bezugszeichen 6 versehenen Pfeil dargestellt.

Seitens der Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2 werden aus den empfangenden Hüllinformationen (envelope) der Nachricht (message) des mobilen Endgerätes 1 neben wenigstens einer Adressierungsinformation des Nachrichtenempfängers, vorliegend des mobilen Endgerätes 3 , sowie in weitergehenden Informationen der zu übertragenden Nachricht, insbesondere der Größe der Inhaltsinformationen (body; payload) sowie des Nachrichtentyps, extrahiert. Anschließend wird seitens der Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2 überprüft, ob der Sender der Nachricht, vorliegend also das mobile Endgerät 1, zur Nutzung des zur Übertragung vorgesehenen Nachrichtendienstes des Mobilfunknetzes berechtigt ist.

Im Falle einer fehlenden Berechtigung, erhält der Sender der zu übertragenden Nachricht, vorliegend also das mobile Endgerät 1, eine entsprechende Nachricht, dass dieser nicht zur Nutzung des Nachrichtenübertragungsdienstes des Mobilfunknetzes berechtigt ist. Eine entsprechende Benachrichtigung ist in den 1 und 2 nicht explizit dargestellt.

Ergänzend kann seitens der Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2 unter Nutzung der Adressierungsinformation des Nachrichtenempfängers, vorliegend des mobilen Endgerätes 3, überprüft werden, ob der Nachrichtenempfänger, also das mobile Endgerät 3 beziehungsweise der Nutzers des mobilen Endgerätes 3, zum Empfang von Nachrichten mittels des Nachrichtenübertragungsdienstes des Mobilfunknetzes berechtigt beziehungsweise freigeschaltet ist. Sollte der Nachrichtenempfänger, vorliegend also das mobile Endgerät 3, nicht zur Nutzung beziehungsweise zum Empfang von Nachrichten mittels des Nachrichtendienstes des Mobilfunknetzes berechtigt beziehungsweise freigeschaltet sein, erhält der Sender der zu übertragenden Nachricht, vorliegend also das mobile Endgerät 1, von der Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2 eine entsprechende Nachricht beziehungsweise Mitteilung über die Nichtübertragbarkeit der Nachricht an den Nachrichtenempfänger, also das mobile Endgerät 3. Eine entsprechende Mitteilung beziehungsweise Nachricht von der Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2 an den Nachrichtensender, also das mobile Endgerät 1, ist in den 1 und 2 nicht explizit dargestellt.

Nach der beziehungsweise den Überprüfungen seitens der Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2 sendet diese eine Anfrage nach einer Adressierungsinformation eines Speicherbereichs seitens der Speichereinrichtung 5 an die Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager) 4. Das Senden einer entsprechenden Anfrage von der Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2 an die Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager) 4 ist durch den mit dem Bezugszeichen 7 versehenen Pfeil symbolisch dargestellt.

Seitens der Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager) 4 eine Adressierungsinformation eines Speicherbereichs der Speichereinrichtung 5 aufgrund der Anfrage 7 ermittelt. Die ermittelte Adressierungsinformation des Speicherbereichs der Speichereinrichtung 5 wird daraufhin der Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2 durch Senden einer entsprechenden die Adressierungsinformation aufweisenden Nachricht übermittelt. Das Senden der Adressierungsinformation des Speicherbereichs von der Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager) des Mobilfunknetzes an die Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2 des Mobilfunknetzes ist durch den mit Bezugsziffer 8 versehenen Pfeil dargestellt.

Die von der Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2 von der Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager) 4 eingeholte Adressierungsinformation eines freien Speicherbereichs seitens der Speichereinrichtung 5 wird nach deren Empfang von der Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2 über das Mobilfunknetz an das mobile Endgerät 1 gesendet. Das Senden der Adressierungsinformation des Speicherbereichs 5 von der Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2 des Mobilfunknetzes an das in dem Mobilfunknetz betreibbare Mobilfunknetz 1 ist durch den mit Bezugsziffer 9 gekennzeichneten Pfeil dargestellt.

Nach Empfang der Adressierungsinformation eines freien Speicherbereichs seitens der Speichereinrichtung (Datenbank) 5 sendet das mobile Endgerät 1die Inhaltsinformationen (body; payload) der von dem mobilen Endgerät 1 an das mobile Endgerät 3 zu übertragenden Nachricht unter Nutzung der Adressierungsinformation an die Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager) 4, welche die empfangenden Inhaltsinformationen (body; payload) der Nachricht (message) seitens des entsprechend adressierten Speicherbereichs der Speichereinrichtung (Datenbank) 5 speichert. Das Senden der Inhaltsinformation (body; payload) der Nachricht (message) unter Nutzung der Adressierungsinformation des von der Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2 unter Nutzung der Adressierungsinformation des Speicherbereichs seitens der Speichereinrichtung (Datenbank) 5 der Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager) 4 des Mobilfunknetzes an die Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager) 4 des Mobilfunknetzes und das entsprechende Speichern der Inhaltsinformationen (body, payload) der Nachricht (message) seitens der Speichereinrichtung (Datenbank) 5 ist durch den mit Bezugsziffer 10 versehenen Pfeil dargestellt.

Die Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager) 4 des Mobilfunknetzes sendet nach Empfang und Speicherung der Inhaltsinformationen (body, payload) der Nachricht (message) von dem mobilen Endgerät 1 eine den vollständigen Empfang der Inhaltsinformationen (body; payload) der Nachricht (message) anzeigende Indikationsnachricht an die Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2. Das Senden der Indikationsnachricht von der Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager) 4 an die Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2 ist durch den mit Bezugsziffer 11 versehenen Pfeil dargestellt. Bei dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sendet die Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2 daraufhin die Hüllinformationen (envelope) der Nachricht (message) an die Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager) 4. Das Senden der Hüllinformationen (envelope) der Nachricht (message) ist in 1 durch den mit Bezugsziffer 12 versehenen Pfeil dargestellt.

Seitens der Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager) 4 werden die von der Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2 empfangenden Hüllinformationen (envelope) der Nachricht (message) mit den seitens der Speichereinrichtung (Datenbank) 5 gespeicherten Inhaltsinformationen (body, payload) der Nachricht (message) kombiniert. Die so kombinierte Nachricht (message) wird daraufhin an den Nachrichtenempfänger, vorliegend das mobile Endgerät 3, gesendet. Das Senden der kombinierten Nachricht (message) an den Nachrichtenempfänger ist in 1 durch den mit Bezugsziffer 13 versehenen Pfeil dargestellt.

Bei dem in 2 dargestellten Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Nachrichtenübertragung sendet die Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2 die Hüllinformationen (envelope) der Nachricht (message) an den wenigstens einen Nachrichtenempfänger, vorliegend das mobile Endgerät 3. Das Senden der Hüllinformationen von der Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2 an das mobile Endgerät ist in 2 durch den mit Bezugsziffer 14 gekennzeichneten Pfeil dargestellt. Die dabei von der Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker) 2 an das mobile Endgerät 3 gesendeten Hüllinformationen (envelope) der Nachricht (message) umfassen dabei die Adressierungsinformation des Speicherbereichs seitens der Speichereinrichtung (Datenbank) 5, unter welchem die Inhaltsinformationen (body; payload) der Nachricht (message) seitens der Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager) 4 erfasst beziehungsweise gespeichert sind. Die Adressierungsinformation kann dabei Bestandteil der Hüllinformationen sein oder aber separat zu diesen mit der Sendung 14 der Hüllinformationen an das mobile Endgerät 3 gesendet werden. Das mobile Endgerät 3 holt sich daraufhin unter Nutzung der Adressierungsinformationen aus der Speichereinrichtung 5 der Speicherverwaltungseinrichtung 4 die Inhaltsinformationen (body; payload) der Nachricht (message). Dieser Vorgang ist in 2 durch die mit der Bezugsziffer 15 beziehungsweise der Bezugsziffer 16 gekennzeichneten Pfeile dargestellt.

Bei dem Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Nachrichtenübertragung gemäß 2 obliegt es zum einen dem Nachrichtenempfänger, vorliegend also dem mobilen Endgerät 3 beziehungsweise dessen Nutzer, ob dieses die von dem mobilen Endgerät 1 an dieses übertragene Nachricht (message) empfangen will oder nicht. Will der Nachrichtenempfänger, vorliegend also das mobile Endgerät 3, die Nachricht (message) dessen Nachrichtensenders, vorliegend also dem mobilen Endgerät 1 nicht erhalten, so kann der Nutzer des mobilen Endgerätes 3 aktiv darüber entscheiden, ob er sich die Inhaltsinformationen von der Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager) 4 holt oder nicht. Hinzu kommt, dass die Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager) 4 bei dem Ausführungsbeispiel gemäß 2 nicht zusätzlich ausgebildet sein muss, die Hüllinformationen (envelope) der Nachricht (message) mit den Inhaltsinformationen (body; payload) in der Nachricht zu kombinieren. Hierdurch kann die Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager) 4 einfacher ausgebildet werden, insbesondere gegenüber der Ausführungsform gemäß 1, welche in der Lage sein muss, die Hüllinformationen (envelope) der Nachricht (message) mit den Inhaltsinformationen (body; payload) der Nachricht (message) zu kombinieren.

Die in den Fig. der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele der Erfindung dienen lediglich der Erläuterung der Erfindung und sind für diese nicht beschränkend.

1
mobiles Endgerät/Mobilfunktelefon/Nachrichtensender
2
Nachrichtenverwaltungseinrichtung/message broker
3
mobiles Endgerät/Mobilfunktelefon/Nachrichtenempfänger
4
Speicherverwaltungseinrichtung/storage manager
5
Speichereinrichtung/Datenbank
6
Sendung Hüllinformationen (envelope) einer Nachricht (message)
7
Anfrage nach einer Adressierungsinformation
8
Sendung einer Adressierungsinformation
9
Senden einer Adressierungsinformation
10
Sendung Inhaltsinformationen (body; payload) einer Nachricht (message)
11
Senden einer Indikationsnachricht bezüglich den vollständigen Empfang
der Inhaltsinformationen (body; payload) einer Nachricht (message)
12
Senden der Hüllinformationen (envelope) einer Nachricht (message)
13
Senden Nachricht (message)
14
Senden der Hüllinformationen (envelope) einer Nachricht (message) und Adressierungsinformationen eines Speicherbereichs der Speichereinrichtung (5)
15
Abruf Inhaltsinformationen (body; payload) einer Nachricht (message)
16
Senden Inhaltsinformationen (body; payload) einer Nachricht (message)
S
Luftschnittstelle Mobilfunknetz


Anspruch[de]
Verfahren zur Übertragung von Nachrichten in einem Telekommunikationsnetz, wobei eine Hüllinformationen (envelope) und Inhaltsinformationen (body, payload) aufweisende Nachricht (message) von einem in dem Telekommunikationsnetz betreibbaren Endgerät (1) über das Telekommunikationsnetz an wenigstens einen über das Telekommunikationsnetz erreichbaren Nachrichtenempfänger (3) übertragen wird,

gekennzeichnet durch,

die folgenden Verfahrensschritte:

a) Empfang der Hüllinformationen (envelope) der Nachricht (message) in einer Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker, 2) des Telekommunikationsnetzes,

b) Bestimmung wenigstens einer Adressierungsinformation des wenigstens einen Nachrichtenempfängers seitens der Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker, 2) des Telekommunikationsnetzes anhand der empfangenen Hüllinformationen (envelope) der Nachricht (message),

c) Einholen einer Adressierungsinformation eines Speicherbereichs einer Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager, 4) des Telekommunikationsnetzes von der Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker, 2) des Telekommunikationsnetzes seitens der Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager, 4) des Telekommunikationsnetzes,

d) Mitteilen der eingeholten Adressierungsinformation des Speicherbereichs der Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager, 4) des Telekommunikationsnetzes von der Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker, 2) des Telekommunikationsnetzes an das Endgerät und

e) Senden der Hüllinformationen (envelope) der Nachricht (message) von der Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker, 2) des Telekommunikationsnetzes.
Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Verfahrensschritt e) die Hüllinformationen an die Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager, 4) des Telekommunikationsnetzes gesendet werden. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Verfahrensschritt e) die Hüllinformationen an den Nachrichtenempfänger gesendet werden. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch wenigstens eine Überprüfung einer Berechtigung des Senders der Nachricht zur Nutzung eines Dienstes des Telekommunikationsnetzes zur Übertragung der Nachricht. Verfahren zur Übertragung von Nachrichten in einem Telekommunikationsnetz, wobei eine Hüllinformationen (envelope) und Inhaltsinformationen (body, payload) aufweisende Nachricht (message) von einem in dem Telekommunikationsnetz betreibbaren Endgerät (1) über das Telekommunikationsnetz an wenigstens einen über das Telekommunikationsnetz erreichbaren Nachrichtenempfänger (3) übertragen wird,

gekennzeichnet durch,

die folgenden Verfahrensschritte:

a) Aufspalten der Nachricht (message) in die Hüllinformationen (envelope) und die Inhaltsinformationen (body, payload),

b) Senden der Hüllinformationen (envelope) der Nachricht (message),

c) Empfang einer Adressierungsinformation eines Speicherbereichs einer Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager, 4) des Telekommunikationsnetzes und

d) Senden der Inhaltsinformationen (body, payload) der Nachricht (message) unter Nutzung der Adressierungsinformation des Speicherbereichs der Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager, 4) des Telekommunikationsnetzes an die Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager, 4) des Telekommunikationsnetzes.
Verfahren zur Übertragung von Nachrichten in einem Telekommunikationsnetz, wobei eine Hüllinformationen (envelope) und Inhaltsinformationen (body, payload) aufweisende Nachricht (message) von einem in dem Telekommunikationsnetz betreibbaren Endgerät (1) über das Telekommunikationsnetz an wenigstens einen über das Telekommunikationsnetz erreichbaren Nachrichtenempfänger (3) übertragen wird,

gekennzeichnet durch,

die folgenden Verfahrensschritte:

a) Empfang einer Anfrage nach einer Adressierungsinformation eines Speicherbereichs zum Speichern von Inhaltsinformationen (body, payload) der Nachricht (message),

b) Bestimmen einer Adressierungsinformation eines Speicherbereichs zum Speichern von Inhaltsinformationen (body, payload) der Nachricht (message),

c) Senden der Adressierungsinformation an den Anfragenden,

d) Empfangen der Inhaltsinformationen (body, payload) der Nachricht (message) zur Speicherung in dem Speicherbereich und

e) Senden einer den vollständigen Empfang der Inhaltsinformationen (body, payload) der Nachricht (message) anzeigenden Indikationsnachricht an eine Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker, 2, 2).
Verfahren nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch die folgenden zusätzlichen Verfahrensschritte:

f) Empfangen von Hüllinformationen (envelope) der Nachricht (message),

g) Kombinieren der Hüllinformationen (envelope) der Nachricht (message) mit den Inhaltsinformationen (body, payload) der Nachricht (message) und

h) Senden der kombinierten Informationen der Nachricht (message) an den Nachrichtenempfänger.
Verfahren nach Anspruch 6 oder Anspruch 7, gekennzeichnet durch die folgenden zusätzlichen Verfahrensschritte:

f oder i) Empfangen einer Inhaltsinformationsanforderungsnachricht und

g oder j) Senden der Inhaltsinformationen (body, payload) der Nachricht (message) an den Nachrichtenempfänger.
Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicherverwaltungseinrichtung (storage manager, 4) des Telekommunikationsnetzes der Nachrichtenvermittlungseinrichtung (message broker, 2) des Telekommunikationsnetzes den Erhalt der Inhaltsinformationen (body, payload) der Nachricht (message) von dem Endgerät mitteilt und das Verfahren erst mit und/oder nach Erhalt dieser Mitteilung fortgeführt wird. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das der wenigstens eine Nachrichtenempfänger ein in dem Telekommunikationsnetz betreibbares Endgerät (3) ist. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch die Nutzung von Nachrichten dialogorientierter Nachrichtendienste (conversational messaging). Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch die Nutzung von Nachrichten verzögerter Nachrichtendienste (deferred messaging), vorzugsweise SMS und/oder MMS. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass Telekommunikationsnetz ein Mobilfunknetz und das Endgerät (1) ein in dem Mobilfunknetz betreibbares mobiles Endgerät (1) ist. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Adressierungsinformation des Nachrichtenempfängers eine Mobilfunkrufnummer (MSISDN) und/oder eine Internetadresse (URL: Uniform Resource Locator (einheitlicher Ortsangeber für Ressourcen)) ist. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass dieses in einem Mobilfunknetz gemäß dem GSM- und/oder dem UMTS-Funknetzstandard ausgeführt wird. Mobilfunksystem mit ein zellulares Mobilfunknetz ausbildenden Einrichtungen und darin betreibbaren mobilen Endgeräten (1, 3), dadurch gekennzeichnet, dass die das Mobilfunknetz ausbildenden Einrichtungen und die darin betreibbaren mobilen Endgeräte (1, 3) zur Ausführung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 15 ausgebildet sind.






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