PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE602005001288T2 07.02.2008
EP-Veröffentlichungsnummer 0001589778
Titel Mobiles Kommunikationsendgerät
Anmelder NTT DoCoMo, Inc., Tokio/Tokyo, JP;
Super Wave Corp., Tokio, JP
Erfinder Ishikawa, Hironori, Chiyoda-ku Tokyo 100-6150, JP;
Murata, Mitsuru, Chiyoda-ku Tokyo 100-6150, JP;
Sasakura, Toyoki c/o Super Wave Corporation, Minato-ku, Tokyo 105-0013, JP;
Miyamoto, Kenichi c/o Super Wave Corporation, Minato-ku, Tokyo 105-0013, JP
Vertreter Grosse, Bockhorni, Schumacher, 80687 München
DE-Aktenzeichen 602005001288
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 20.04.2005
EP-Aktenzeichen 050086784
EP-Offenlegungsdatum 26.10.2005
EP date of grant 06.06.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.02.2008
IPC-Hauptklasse H04Q 7/38(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung

Die Erfindung betrifft ein Mobilkommunikationsendgerät wie beispielsweise ein Zellulartelefon-Handgerät.

Verwandter technischer Hintergrund

Im Zusammenhang mit der Verbreitung von Mobilkommunikationsendgeräten, beispielsweise Zellulartelefon-Handgeräten, werden die Mobilkommunikationsendgerate technisch immer ausgereifter. Vor kurzem wurde ein Mobilkommunikationsendgerät realisiert, mit dem eine elektronische Zahlung durchgeführt werden kann, und zwar dadurch dass eine im Speicher gespeicherte Kreditkarteninformation oder elektronisches Geld an ein externes Gerät gesendet wird.

Bei derartigen Umständen, bei denen ein Mobilkommunikationsendgerät genauso wie Bargeld oder eine Kreditkarte behandelt wird, stellt ein Diebstahl oder ein Verlust von Mobilkommunikationsendgeräten ein äußerst ernstes Problem dar. Als Technologie zum Suchen eines verlorenen oder gestohlenen Mobilkommunikationsendgerätes ist beispielsweise ein Mobilkommunikationsendgerät bekannt, das in der offengelegten japanischen Patentanmeldung Nr. 2001-275163 beschrieben ist. Dieses Mobilkommunikationsendgerät benachrichtigt das Netz über seine eigene Standortinformation, unmittelbar bevor die Batterie abschaltet oder der Strom abgeschaltet wird. In diesem Fall wird ein verlorengegangenes oder gestohlenes Mobilkommunikationsendgerät unter Verwendung der dem Netz mitgeteilten Standortinformation gesucht.

US 2003/0 117 316 A1 beschreibt ein System zum Orten und Verfolgen eines Drahtlosgerätes, wobei das Gerät seinen Standort in vorbestimmten Intervallen an eine zentrale Datenbank sendet. Falls es verlegt oder gestohlen wird, kann der Eigentümer des Gerätes Standortinformation von der Datenbank abfragen.

US 2003/0 083 044 A1 beschreibt ein Sicherheitssystem für ein tragbares Gerät, bei dem eine Sendeeinheit regelmäßig ein Signal geringer Reichweite (Nahbereichsignal) an das tragbare Endgerät sendet; falls dem Gerät den Empfang des Signals nicht gelingt, dann wird dessen Sperrmodus aktiviert.

INHALT DER ERFINDUNG

Jedoch weist vorn Standpunkt der Suche im Fall eines verlorengegangenen oder gestohlenen Mobilkommunikationsendgerätes das zuvor beschriebene Mobilkommunikationsendgerät das nachfolgend angegebene Problem auf. Insbesondere benachrichtigt das zuvor beschriebene herkömmliche Mobilkommunikationsendgerät das Netz über seine eigene Standortinformation unmittelbar bevor die Batterie abschaltet oder der Strom abgeschaltet wird. Demgemäß kann das Netz die Standortinformation nicht ermitteln, bis die Batterie des Mobilkommunikationsendgerätes abschaltet oder jemand den Strom des Mobilkommunikationsendgerätes abschaltet. Als Ergebnis kann, wenn das Mobilkommunikationsendgerät verlorengeht, verlegt wird oder gestohlen wird, ein Benutzer des zuvor beschriebenen herkömmlichen Mobilkommunikationsendgerätes das Mobilkommunikationsendgerät nicht sofort finden.

Das Ziel der Erfindung besteht daher darin, das zuvor beschriebene Problem zu lösen und ein Mobilkommunikationsendgerät bereitzustellen, das sofort gefunden werden kann, wenn es verlorengeht, verlegt wird oder gestohlen wird.

Um das zuvor beschriebene Problem zu lösen, beinhaltet das Mobilkommunikationsendgerät der Erfindung: Eine Sendeeinrichtung, die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes an ein vorbestimmtes Sendeziel sendet, eine Kommunikationseinrichtung, die ausgebildet ist, um ein Senden von ID-Information von einem Kommunikationsendgerät auf regelmäßiger Basis anzufordern und um vom Kommunikationsgerät gesendete ID-Information zu empfangen; wobei die Sendeeinrichtung Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes an das vorbestimmte Sendeziel sendet, wenn die ID-Information nicht mehr von der Kommunikationseinrichtung empfangen wird.

Wenn das Mobilkommunikationsendgerät um eine festgelegte Strecke, oder weiter als diese, vom Kommunikationsendgerät wegbewegt wird, schwindet das vom Kommunikationsendgerät gesendete Signal, und daher kann das Signal nicht vom Mobilkommunikationsendgerät empfangen werden. Insbesondere besteht, wenn das Mobilkommunikationsendgerät das Signal nicht empfangen hat, eine große Wahrscheinlichkeit, dass das Mobilkommunikationsendgerät um eine festgelegte Distanz, oder weiter als diese, vom Kommunikationsendgerät wegbewegt wurde. Mit anderen Worten wird, wenn der/die Benutzer(in) das Mobilkommunikationsendgerät immer mit sich herumträgt, die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes zu einem vorbestimmten Übertragungsziel gesendet, falls das Mobilkommunikationsendgerät aufgrund eines Verlegens oder eines Diebstahls um eine festgelegte Distanz, oder weiter als diese, vom Benutzer wegbewegt wird. Weiter wird, dadurch dass das Mobilkommunikationsendgerät an einem speziellen Ort platziert wird, die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes zu einem vorbestimmten Sendeziel gesendet, falls das Mobilkommunikationsendgerät zu irgendeinem Ort weggetragen wird und es dadurch um eine festgelegte Distanz, oder weiter als diese, vom spezifischen Ort wegbewegt wird. Als Ergebnis kann dieses Mobilkommunikationsendgerät sofort gefunden werden, wenn es verlorengeht, verlegt wird oder gestohlen wird.

Außerdem wird beim Mobilkommunikationsendgerät der Erfindung bevorzugt, dass es weiter eine Funktionseinschränkungseinrichtung zum Einschränken seiner eigenen Funktion aufweist, wenn das zuvor beschriebene Signal von der Empfangseinrichtung nicht mehr empfangen wird.

Durch Einschränken der Funktion des Mobilkommunikationsendgerätes kann, wenn das vom Mobilkommunikationsendgerät gesendete Signal nicht mehr empfangen wird, eine unbefugte Nutzung des Mobilkommunikationsendgerätes durch einen Dieb oder einen Finder verhindert werden.

Weiter wird beim Mobilkommunikationsendgerät der Erfindung bevorzugt, dass die Sendeeinrichtung die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes an das Sendeziel auf regelmäßiger Basis sendet, wenn das Signal von der Empfangseinrichtung nicht mehr empfangen wird.

Dadurch, dass die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes an ein vorbestimmtes Sendeziel auf regelmäßiger Basis gesendet wird, wenn das vom Kommunikationsendgerät gesendete Signal nicht mehr empfangen wird, kann, sogar falls das Mobilkommunikationsendgerät dadurch bewegt wird, dass es gestohlen oder aufgehoben wird, der Benutzer des Mobilkommunikationsendgerätes oder der Verwalter des Netzes über den Standort des Mobilkommunikationsendgerätes auf dem Laufenden gehalten werden, und zwar auf Basis der Standortinformation, die regelmäßig vom Mobilkommunikationsendgerät gesendet wird.

Außerdem wird beim Mobilkommunikationsendgerät der Erfindung bevorzugt, dass die Empfangseinrichtung an das Kommunikationsendgerät regelmäßig eine Aufforderung zum Senden des Signals sendet, und das Signal empfängt, das vom Kommunikationsendgerät ansprechend auf die Sendeaufforderung gesendet wurde.

Falls das Mobilkommunikationsendgerät an das Kommunikationsendgerät regelmäßig eine Aufforderung zum Senden des Signals sendet, ist es lediglich erforderlich, dass das Kommunikationsendgerät das Signal ansprechend auf die Sendeaufforderung sendet, und es ist nicht mehr erforderlich, das Kommunikationsendgerät mit eine Funktion zum freiwilligen (unaufgeforderten) Senden des Signals auf regelmäßiger Basis auszurüsten.

Außerdem kann das Mobilkommunikationsendgerät der Erfindung derart aufgebaut sein, dass das Mobilkommunikationsendgerät weiter eine Ermittlungseinrichtung beinhaltet, welche die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes ermittelt, bevor das Signal von der Empfangseinrichtung nicht mehr empfangen wird, und dass, wenn das Signal nicht mehr von der Empfangseinrichtung empfangen wird, die Sendeeinrichtung an das Sendeziel die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes sendet, die durch die Ermittlungseinrichtung ermittelt wurde.

Gemäß der Erfindung handelt es sich bei der an ein Sendeziel gesendeten Standortinformation um Information, die ermittelt wird, bevor das Mobilkommunikationsendgerät das Signal nicht mehr empfängt, d. h. bevor erfasst wird, dass das Mobilkommunikationsendgerät vom Kommunikationsendgerät wegbewegt wird. Daher kann das Mobilkommunikationsendgerät seine eigene Standortinformation an das Sendeziel sogar unter solchen Umständen senden, bei denen der Standort nicht ausfindig gemacht werden kann, wenn das Signal, das vom Kommunikationsendgerät auf regelmäßiger Basis gesendet wird, nicht mehr empfangen wird.

Das Mobilkommunikationsendgerät der Erfindung empfängt ein Signal, das vom Kommunikationsendgerät auf regelmäßiger Basis gesendet wird, und sendet seine eigene Standortinformation an ein vorbestimmtes Sendeziel, wenn das Signal nicht mehr empfangen wird. Mit anderen Worten wird, wenn der/die Benutzer(in) das Mobilkommunikationsendgerät immer mit sich herumträgt, die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes zu einem vorbestimmten Übertragungsziel gesendet, falls das Mobilkommunikationsendgerät aufgrund eines Verlegens oder eines Diebstahls um eine festgelegte Distanz, oder weiter als diese, vorn Benutzer wegbewegt wird. Weiter wird, dadurch dass das Mobilkommunikationsendgerät an einem speziellen Ort platziert wird, die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes zu einem vorbestimmten Sendeziel gesendet, falls das Mobilkommunikationsendgerät zu irgendeinem Ort weggetragen wird und dadurch um eine festgelegte Distanz, oder weiter als diese, vom spezifischen Ort wegbewegt wird. Als Ergebnis kann dieses Mobilkommunikationsendgerät sofort gefunden werden, wenn es verlorengeht, verlegt wird oder gestohlen wird.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist ein Blockdiagramm eines Netzsystems, das ein Mobilkommunikationsendgerät beinhaltet;

2 ist ein Blockdiagramm des Mobilkommunikationsendgerätes;

3 ist ein Diagramm, das eine Funktionsweise des Mobilkommunikationsendgerätes darstellt; und

4 ist ein Diagramm, das eine Funktionsweise des Mobilkommunikationsendgerätes in modifizierter Form darstellt.

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Ausführungsformen des Mobilkommunikationsendgerätes der Erfindung werden nachfolgend unter Verwendung der Zeichnungen beschrieben.

Als Erstes wird der Aufbau des Mobilkommunikationsendgerätes der Erfindung beschrieben. 1 ist ein Blockdiagramm eines Netzsystems, welches das Mobilkommunikationsendgerät der Erfindung beinhaltet. Ebenso ist 2 ein Systemblockdiagramm des Mobilkommunikationsendgerätes der vorliegenden Ausführungsform.

Ein Mobilkommunikationsendgerät 10 ist, wie in 1 dargestellt, mit einem Mobilkommunikationsnetz 22 über eine Funkbasisstation 20 verbunden. Insbesondere kann das Mobilkommunikationsendgerät 10 eine Datenkommunikation oder eine Sprachkommunikation mit weiteren Mobilkommunikationsendgeräten oder einer Servervorrichtung durchführen, die mit dem Mobilkommunikationsnetz 22 über die Funkbasisstation verbunden sind. Ein derartiges Mobilkommunikationsendgerät beinhaltet ein Zellulartelefon-Handgerät und ein PHS.

Eine Standortregistriervorrichtung 24 ist mit dem Mobilkommunikationsnetz 22 verbunden. Die Standortregistriervorrichtung 24 ist physisch als Computer aufgebaut, der mit einer CPU (Zentralrecheneinheit), einem Speicher, Speichereinrichtungen, wie beispielsweise einer Festplatte oder einer optischen Platte, einer Kommunikationseinrichtung, wie beispielsweise einer Datenübertragungseinheit, etc. und dergleichen ausgerüstet ist, und dieser empfängt und speichert Standortinformation, die vom Mobilkommunikationsendgerät 10 gesendet wird.

Das Mobilkommunikationsendgerät 10 ist weiter so ausgelegt, dass es fähig ist, eine Kommunikation mit einem Tasten-Endgerät 26 mittels eines Nahbereich-Funkkommunikationsstandards (Drahtlos-Kommunikationsstandard kurzer Reichweite) wie beispielsweise Bluetooth durchzuführen. Dabei ist das Tasten-Endgerät 26 ein Endgerät, das eine Nahbereichfunk-Kommunikationsfunktion aufweist.

Wie in 2 dargestellt, beinhaltet das Mobilkommunikationsendgerät 10 ein Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 (Empfangseinrichtung), ein Endgerätfunktionseinschränkungsglied 14 (Funktionsbeschränkungseinrichtung), ein GPS-Positionierglied 16 (Ermittlungseinrichtung) und ein Datenkommunikationsglied 18 (Sendeeinrichtung). Nachfolgend wird jedes dieser Bauelemente detailliert beschrieben.

Das Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 sendet die ID-Information des Mobilkommunikationsendgerätes 10 und eine Aufforderung zum Senden der ID-Information des Tasten-Endgerätes 26 auf regelmäßiger Basis an das Tasten-Endgerät 26. Das Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 empfängt auch die ID-Information des Tasten-Endgerätes 26, das auf regelmäßiger Basis vom Tasten-Endgerät 26 gesendet wird, und zwar ansprechend auf die zuvor beschriebene Sendeaufforderung. Insbesondere überträgt das Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 nicht nur die zuvor erwähnte ID-Information und die Sendeaufforderung mittels des Nahbereichfunk-Kommunikationsstandards wie beispielsweise Bluetooth, sondern empfängt auch die vom Tasten-Endgerät 26 gesendete zuvor erwähnte ID-Information, und zwar in ähnlicher Weise mittels eines Nahbereichfunk-Kommunikationsstandards wie beispielsweise Bluetooth.

Weiter setzt, wenn das Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 die vom Tasten-Endgerät 26 gesendete ID-Information nicht mehr empfängt, das Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 das Endgerätfunktionseinschränkungsglied 14 und das GPS-Positionierglied 16 über diese Tatsache in Kenntnis. Insbesondere startet das Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 eine Zeitzählung mittels einer Zeitmesseinrichtung, sobald die zuvor beschriebene ID-Information und die Sendeaufforderung an das Tasten-Endgerät 26 gesendet wird, und wenn das Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 die ID-Information vom Tasten-Endgerät 26 nicht mehr empfangen kann, sogar nachdem ein gewisser Zeitraum verstrichen ist (d. h. nachdem die Zeit abgelaufen ist), setzt es das Endgerätfunktionseinschränkungsglied 14 und das GPS-Positionierglied 16 über diese Tatsache (Zeitüberschreitung) in Kenntnis.

Das Endgerätfunktionseinschränkungsglied 14 schränkt die Funktion des Mobilkommunikationsendgerätes 10 ein, wenn die vom Tasten-Endgerät 26 gesendete ID-Information nicht mehr vom Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 empfangen wird. Insbesondere stoppt, wenn die Benachrichtigung über den Zeitablauf (Zeitüberschreitung) von Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 empfangen wird, das Endgerät-Funktionsbeschränkungsglied 14 die Operationen einer Tastatureingabe-Entgegennahmefunktion, eine Anzeigefunktion, eine Funktion zum Anzeigen von persönlichen Daten, wie beispielsweise einem Adressbuch, eine Funktion zum Zugreifen auf einen IC-Chip, in dem elektronisches Geld oder Kreditkarteninformation gespeichert ist, eine Kommunikationsfunktion, eine Funktion zum Kommunizieren mit einem Kommunikationsziel, abgesehen von einem speziellen Kommunikationsziel (beispielsweise der Standortregistriervorrichtung 24), und weitere Operationen der speziellen Funktionen, die durch den Benutzer vorab eingestellt werden.

Das GPS-Positionierglied 16 ermittelt die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes 10 unter Verwendung eines GPS-Systems, wenn die vom Tasten-Endgerät 26 gesendete ID-Information nicht mehr vom Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 empfangen wird, d. h. wenn die Zeitüberschreitungsbenachrichtigung vom Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 empfangen wird. Weiter ermittelt das GPS-Positionierglied 16 die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes 10 mehr als einmal oder auf einer regelmäßigen Basis (beispielsweise auf einer stündlichen Basis), wenn die vom Tasten-Endgerät 26 gesendete ID-Information nicht mehr vom Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 empfangen wird.

Wenn die vom Tasten-Endgerät 26 gesendete ID-Information nicht mehr vom Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 empfangen wird, sendet das Datenkommunikationsglied 18 die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes 10, die durch das GPS-Positionierglied 16 ermittelt wird, an die Standortregistriervorrichtung 24, die ein vorbestimmtes Sendeziel ist. In diesem Fall sendet das Datenkommunikationsglied 18 die zuvor beschriebene Standortinformation an die Standortregistriervorrichtung 24 über die Funkbasisstation 20 und das Mobilkommunikationsnetz 22. Weiter sendet das Datenkommunikationsglied 18 die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes 10, welche durch das GPS-Positionierglied 16 ermittelt wird, an die Standortregistriervorrichtung 24 mehr als einmal oder auf regelmäßiger Basis (beispielsweise auf stündlicher Basis), wenn die vom Tasten-Endgerät 26 gesendete ID-Information nicht mehr vom Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 empfangen wird.

Als Nächstes wird die Funktionsweise des Mobilkommunikationsendgerätes der vorliegenden Ausführungsform beschrieben. 3 ist ein Diagramm, das eine Funktionsweise des Mobilkommunikationsendgerätes darstellt.

Wenn das Mobilkommunikationsendgerät 10 eingeschaltet ist, wird die ID-Information des Mobilkommunikationsendgerätes 10 und eine Aufforderung zum Senden der ID-Information des Tasten-Endgerätes 26 vom Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 26 in regelmäßigen Zyklusintervallen T1 (beispielsweise fünf Minuten) gesendet. Die ID-Information des Mobilkommunikationsendgerätes 10 und die Aufforderung zum Senden der ID-Information des Tasten-Endgerätes 26, die auf diese Weise gesendet werden, werden vom Tasten-Endgerät 26 empfangen (S12).

Die ID-Information des Mobilkommunikationsendgerätes 10 und die Aufforderung zum Senden der ID-Information des Tasten-Endgerätes 26 werden vom Tasten-Endgerät 26 empfangen, und reagierend darauf wird die ID-Information des Tasten-Endgerätes 26 vom Tasten-Endgerät 26 gesendet. Die ID-Information des Tasten-Endgerätes 26, die auf diese Weise gesendet wird, wird vom Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 des Mobilkommunikationsendgerätes 10 empfangen (S14).

Dabei wird eine Zeitzählung mittels einer Zeitmesseinrichtung gestartet, sobald die ID-Information des Mobilkommunikationsendgerätes 10 und die Aufforderung zum Senden der ID-Information des Tastenendgerätes 26 vom Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 des Mobilkommunikationsendgerätes 10 gesendet werden. Wenn die ID-Information vom Tasten-Endgerät 26 nicht empfangen wird, sogar nachdem ein gewisser Zeitraum T2 seit dem Senden der ID-Information und der Sendeaufforderung verstrichen ist (d. h. wenn die Zeit abgelaufen ist), werden das Endgerätfunktionseinschränkungsglied 14 und das GPS-Positionierglied 16 über diese Tatsache (Zeitüberschreitung) benachrichtigt (S16).

Wenn die Zeitüberschreitungsbenachrichtigung dem Endgerätfunktionseinschränkungsglied 14 vom Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 zugeführt wird, führt das Anschluss-Funktionseinschränkungsglied 14 eine Steuerung zum Einschränken der Funktion des Mobilkommunikationsendgerätes 10 durch (S18). Insbesondere werden eine Steuerung zum Stoppen der Operationen spezifischer Funktionen durchgeführt, beispielsweise der Tastatureingabe-Entgegennahmefunktion, einer Anzeigefunktion, einer Funktion zum Zugreifen auf einen IC-Chip, in dem elektronisches Geld oder Kreditkarteninformation gespeichert wird, einer Kommunikationsfunktion und dergleichen.

Außerdem wird, wenn die Zeitüberschreitungsbenachrichtigung dem GPS-Positionierglied 16 vom Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 zugeführt wird, die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes 10 durch das GPS-Positionierglied 16 ermittelt (S20).

Die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes 10, die durch das GPS-Positionierglied 16 erhalten wird, wird an die Standortregistriervorrichtung 24 gesendet, welche das vorbestimmte Sendeziel ist, und zwar durch das Datenkommunikationsglied 18, und wird durch die Standortregistriervorrichtung 24 empfangen (S22). Weiter wird die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes 10, die durch die Standortregistriervorrichtung 24 empfangen wird, in der Speichereinrichtung gespeichert, die in der Standortregistriervorrichtung 24 vorgesehen ist (S24).

Dabei wird das Ermitteln der Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes 10 durch das GPS-Positionierglied 16 (S20), das Senden der Standortinformation vom Datenkommunikationsglied 18 an die Senderegistriervorrichtung 24 (S22), und das Speichern der Standortinformation in der Standortregistriervorrichtung 24 (S24) in regelmäßigen Zyklusintervallen T3 (beispielsweise 1 Stunde) wiederholt.

Als Nächstes wird die Wirkung und der Effekt des Mobilkommunikationsendgerätes der vorliegenden Ausführungsform erläutert. Wenn das Mobilkommunikationsendgerät 10 um eine festgelegte Strecke, oder weiter als diese, vom Tasten-Endgerät 26 wegbewegt wird, schwindet das vom Tasten-Endgerät 26 gesendete Signal, und daher kann das Signal nicht vom Mobilkommunikationsendgerät 10 empfangen werden. Insbesondere besteht, wenn das Mobilkommunikationsendgerät 10 dieses Signal nicht empfangen hat, eine große Wahrscheinlichkeit, dass das Mobilkommunikationsendgerät 10 um eine festgelegte Distanz, oder weiter als diese, vom Tasten-Endgerät 26 wegbewegt wurde.

In Anbetracht der zuvor beschriebenen Gründe ermittelt beim Mobilkommunikationsendgerät 10 der vorliegenden Ausführungsform, wenn das Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 die vom Tasten-Endgerät gesendete ID-Information nicht mehr empfangen kann, das GPS-Positionierglied 16 die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes 10, und das Datenkommunikationsglied 18 sendet diese Standortinformation an die Standortregistriervorrichtung 24. Mit anderen Worten wird, wenn der/die Benutzer(in) das Tasten-Endgerät 26 immer mit sich herumträgt, die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes 10 zur Standortregistriervorrichtung 24 gesendet, falls das Mobilkommunikationsendgerät 10 aufgrund eines Verlegens oder eines Diebstahls um eine festgelegte Distanz, oder weiter als diese, vom Benutzer wegbewegt wird. Weiter wird, dadurch dass das Tasten-Endgerät 26 an einem speziellen Ort platziert wird, die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes 10 an die Standortregistriervorrichtung 24 gesendet, falls das Mobilkommunikationsendgerät 10 zu irgendeinem Ort weggetragen wird und dadurch um eine festgelegte Distanz, oder weiter als diese, vom spezifischen Ort wegbewegt wird. Als Ergebnis kann dieses Mobilkommunikationsendgerät 10 sofort gefunden werden, wenn es verlorengeht, verlegt wird oder gestohlen wird.

Außerdem führt beim Mobilkommunikationsendgerät 10 der vorliegenden Ausführungsform, wenn das Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 die vom Tasten-Endgerät 26 gesendete ID-Information nicht mehr empfangen kann, das Endgerätfunktionseinschränkungsglied 14 eine Einschränkung der Funktion des Mobilkommunikationsendgerätes 10 durch. Daher kann eine unbefugte Verwendung des Mobilkommunikationsendgerätes 10 durch einen Dieb oder einen Finder verhindert werden.

Außerdem werden beim Mobilkommunikationsendgerät 10 der vorliegenden Ausführungsform, wenn das Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 die vom Tasten-Endgerät 26 gesendete ID-Information nicht mehr empfangen kann, das Ermitteln der Standortinformation durch das GPS-Positionierglied 16 und das Senden der Standortinformation durch das Datenkommunikationsglied 18 mehrere Male auf regelmäßiger Basis wiederholt. Daher kann, sogar falls das Mobilkommunikationsendgerät gestohlen oder aufgehoben oder bewegt wird, der Benutzer des Mobilkommunikationsendgerätes 10 oder der Verwalter des Netzes über den Standort des Mobilkommunikationsendgerätes 10 auf dem Laufenden gehalten werden, und zwar auf Basis der Standortinformation, die vom Mobilkommunikationsendgerät 10 regelmäßig zur Standortregistriervorrichtung 24 gesendet wird. Als Ergebnis kann, sogar falls das Mobilkommunikationsendgerät 10 gestohlen oder aufgehoben oder bewegt wird, das Mobilkommunikationsendgerät 10 aufgefunden werden.

Auch beim Mobilkommunikationsendgerät 10 der vorliegenden Ausführungsform sendet das Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 an das Tasten-Endgerät 26 regelmäßig eine Aufforderung zum Senden der ID-Information, und empfängt die vom Tasten-Endgerät 26 gesendete ID-Information ansprechend auf diese Sendeanfrage. Daher ist es lediglich erforderlich, dass das Tasten-Endgerät 26 die ID-Information ansprechend auf die Sendeanfrage sendet, die vom Mobilkommunikationsendgerät 10 gesendet wird, und es ist nicht mehr erforderlich, das Tasten-Endgerät 26 mit einer Funktion zum freiwilligen (unaufgeforderten) Senden der ID-Information auf regelmäßiger Basis auszurüsten. Als Ergebnis kann das Tasten-Endgerät 26 einfach aufgebaut sein.

Verschiedene modifizierte Formen sind beim Mobilkommunikationsendgerät 10 der zuvor beschriebenen Ausführungsform denkbar. Beispielsweise führt beim Mobilkommunikationsendgerät 10 der zuvor beschriebenen Ausführungsform, wenn das Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 die vom Tasten-Endgerät 26 gesendete ID-Information nicht mehr empfangen kann, das GPS-Positionierglied 16 ein Ermitteln der Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes 10 durch, und das Datenkommunikationsglied 18 sendet diese Standortinformation an die Standortregistriervorrichtung 24. Jedoch kann das GPS-Positionierglied 16 die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes 10 ermitteln und diese im Speicher speichern, und zwar auf regelmäßiger Basis, und wenn das Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 die vom Tasten-Endgerät 26 gesendete ID-Information nicht mehr empfangen kann, kann das Datenkommunikationsglied 18 die im Speicher gespeicherte Standortinformation auslesen und diese an die Standortregistriervorrichtung 24 senden.

Weiter kann beim Mobilkommunikationsendgerät 10 der zuvor beschriebenen Ausführungsform, obschon das GPS-Positionierglied 16 die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes 10 unter Verwendung des GPS-Systems ermittelt, die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes 10 durch andere Mittel ermittelt werden. Beispielsweise kann die ID-Information der Funkbasisstation, die in der von der Funkbasisstation 20 gesendeten Ankündigungsinformation enthalten ist, als Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes 10 verwendet werden. Wenn die ID-Information der Funkbasisstation 20 als Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes 10 verwendet wird, ist es, obschon deren Standortgenauigkeit geringer als die durch das GPS-System ermittelte Standortinformation ist, nicht mehr erforderlich, das GPS-System an jedem Mobilkommunikationsendgerät 10 zu installieren, und daher kann das Mobilkommunikationsendgerät 10 einfach aufgebaut sein.

Bei der zuvor beschriebenen Ausführungsform kann der Aufbau derart sein, dass das Tasten-Endgerät 26 freiwillig (unaufgefordert) die ID-Information an das Mobilkommunikationsendgerät auf regelmäßiger Basis sendet. Unter Verwendung des Tasten-Endgerätes 26 wie zuvor beschrieben ist es nicht mehr erforderlich, dass das Nahbereichfunk-Kommunikationsglied 12 des Mobilkommunikationsendgerätes 10 die ID-Information des Mobilkommunikationsendgerätes 10 und die Aufforderung zum Senden der ID-Information des Tasten-Endgerätes 26 an das Tasten-Endgerät 26 sendet.

Außerdem wird bei der zuvor beschriebenen Ausführungsform die vom Mobilkommunikationsendgerät 10 durchgeführte GPS-Positionierung (S20, wie dargestellt in 3) durchgeführt, nachdem die Funktion des Endgerätes eingeschränkt wird (S18 in dieser Figur). Jedoch kann, wie in S11 von 4 dargestellt, das Mobilkommunikationsendgerät 10 eine GPS-Positionierung auf regelmäßiger Basis vor der Endgerätfunktionseinschränkung durchführen und ein erhaltenes Positionierergebnis kann aufbewahrt werden. Bei einer derartigen Form beurteilt das Mobilkommunikationsendgerät 10, ob es möglich ist, eine GPS-Positionierung nach der Endgerätfunktionseinschränkung durchzuführen (S19), und falls dies möglich ist, wird auf den Prozess übergegangen, der auf den zuvor beschriebenen S20 folgt. Falls ein Positionieren nicht durchgeführt werden kann (S19); nein), ermittelt das Mobilkommunikationsendgerät 10 das GPS-Positionierergebnis, das zuvor bei S10 aufbewahrt wurde (S21), und sendet dieses als Standortinformation an die Standortregistriervorrichtung 24 (S22).

Gemäß der zuvor beschriebenen modifizierten Form führt das Mobilkommunikationsendgerät 10 ein Positionieren seines eigenen Endgerätes vor der Einschränkung der Funktion durch, d. h. bevor erfasst wird, dass das Mobilkommunikationsendgerät 10 vom Tasten-Endgerät 26 wegbewegt wurde. Aus diesem Grund kann das Mobilkommunikationsendgerät 10 die Standortinformation sogar dann übertragen, wenn das Mobilkommunikationsendgerät 10 sich in einem Gebiet befindet, bei dem ein Positionieren bei der Funktionseinschränkung unmöglich ist. Konkret kann, sogar falls der Ort, an dem sich das Mobilkommunikationsendgerät 10 und das Tasten-Endgerät 26 voneinander entfernt befinden, ein Ort ist, bei dem eine Verbindung zur Funkbasisstation möglich ist, jedoch ein Positionieren durch das GPS unmöglich ist, das letzte Positionierergebnis der Standortregistriervorrichtung 24 mitgeteilt werden. Demgemäß kann, sogar wenn der Benutzer das Mobilkommunikationsendgerät 10 in einem Gebäude verliert oder verlegt, oder sogar wenn das Mobilkommunikationsendgerät 10 gestohlen wird, die Standortregistriervorrichtung 10 sofort einen Ort in der Nähe des tatsächlichen Standortes des Mobilkommunikationsendgerätes 10 identifizieren. Als Ergebnis kann das Mobilkommunikationsendgerät 10 sofort aufgefunden werden.

Aus der somit beschriebenen Erfindung geht klar hervor, dass die Ausführungsformen der Erfindung auf viele Weisen variiert werden können. Derartige Variationen sind nicht als Abweichung vom Schutzumfang der Erfindung zu betrachten, und alle derartigen Modifikationen, die für einen Fachmann offensichtlich sind, sind als innerhalb des Schutzumfanges der folgenden Ansprüche zu verstehen.


Anspruch[de]
Mobilkommunikationsendgerät (10), aufweisend:

eine Sendeeinrichtung (18), die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes an ein vorbestimmtes Sendeziel (24) sendet, gekennzeichnet durch

eine Kommunikationseinrichtung (12), die ausgebildet ist, um ein Senden von ID-Information von einem Kommunikationsendgerät (26) auf regelmäßiger Basis anzufordern und um vom Kommunikationsgerät (26) gesendete ID-Information zu empfangen; und

wobei die Sendeeinrichtung (18) Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes an das vorbestimmte Sendeziel (24) sendet, wenn die ID-Information nicht mehr von der Kommunikationseinrichtung (12) empfangen wird.
Mobilkommunikationsendgerät (10) nach Anspruch 1, das weiter eine Funktionseinschränkungseinrichtung (14) aufweist, welche die Funktion des Mobilkommunikationsendgerätes (10) einschränkt, wenn die ID-Information von der Empfangseinrichtung nicht mehr empfangen wird. Mobilkommunikationsendgerät (10) nach Anspruch 1, bei dem die Sendeeinrichtung (18) ausgebildet ist, die Standortinformation des Mobilkommunikationsendgerätes an das Sendeziel (24) auf regelmäßiger Basis zu senden, wenn die ID-Information von der Empfangseinrichtung nicht mehr empfangen wird.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com