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Dokumentenidentifikation DE602004007056T2 14.02.2008
EP-Veröffentlichungsnummer 0001458200
Titel Verbessertes Verfahren und System zum Vergebühren und Verrechnen von Kurznachrichten (SMS)
Anmelder Redknee Inc., Mississauga, CA
Erfinder Lakhani, Shailesh, Mississauga, ON L5M 3W4, CA;
Rahim, Rubens, Markhan, ON L3S 4A5, CA
Vertreter Mitscherlich & Partner, Patent- und Rechtsanwälte, 80331 München
DE-Aktenzeichen 602004007056
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, RO, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 26.01.2004
EP-Aktenzeichen 040752925
EP-Offenlegungsdatum 15.09.2004
EP date of grant 20.06.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 14.02.2008
IPC-Hauptklasse H04Q 7/22(2006.01)A, F, I, 20070522, B, H, EP
IPC-Nebenklasse H04M 15/00(2006.01)A, L, I, 20070522, B, H, EP   

Beschreibung[de]
QUERVERWEIS AUF VERWANDTE ANMELDUNGEN:

  • US-Patentanmeldung Nr. 10/307335 mit dem Titel "Improved method for implementing an Open Charging (OC) middleware platform and gateway system".

STAND DER TECHNIK:

Weil die Beliebtheit, Nützlichkeit und Erreichbarkeit von Kurznachrichtendiensten (SMS) innerhalb Nordamerikas wächst (und aufgrund der existierenden Ausgereiftheit derselben innerhalb der Märkte wie, inter alia, dem europäischen gemeinsamen Markt) verwenden und/oder fordern Telekommunikationsnetzwerkbetreiber (einschließlich Mobilfunkbetreiber) zweifellos eine Technologie mit zunehmend hoch entwickeltem Stand, um verbündete Bewertungs- und Berechnungsbelange zu verwalten. Bei deren Behandlung zeigt der Stand der Technik deutliche Schwachen und Beschränkungen.

Betrachte man das US-Patent 6,473,622 an Meuronen mit dem Titel "Billing mobile terminated short messages", welches Verfahren (und Ausrüstung) offenbart, die beim Implementieren der Berechnung von Kurnachrichten (SM) innerhalb des Mobilfernsprechwesens relevant sind. Gemäß der Beschreibung "umfasst das Verfahren Schritte, wobei eine Nachricht an ein Kurznachrichtenservicezentrum übermittelt wird, um an einen Teilnehmer ausgeliefert zu werden; wobei die Nachricht von dem Kurznachrichtenservicezentrum an die mobile Station des Teilnehmers über das mobile Kommunikationssystem ausgeliefert wird; und zumindest ein Belastungsbeleg für jede übertragene Kurznachricht erzeugt wird". Es ist überflüssig zu erwähnen, dass die Fortschritte, die durch unsere vorliegende Erfindung dargestellt werden, sowohl für mobil abgeschlossene (MT) und mobil entstandene (MO) Kurznachrichten relevant ist, und neben der architektonischen Ungleichheit insbesondere die differenzierten Berechnungen des SM-Verkehrs anspricht und sogar die Logik, welche erforderlich ist, um derartige Nachrichten auszuschließen, wenn erforderlich.

Zusätzlich beschreibt US-Patentanmeldung Nr. 2002/0029189 von Titus et al., mit dem Titel Prepaid Short Messaging im Detail ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Bearbeiten vorausbezahlter Nachrichtendienste, wobei eine Kurznachricht mit einen Tarif vor der Übertragung durch Abfragen einer Kontodatenbank tarifiert wird. Unsere Erfindung sieht die Fähigkeit vor, verschiedene SCPs unter Verwendung jeglicher Anzahl von Protokollen (einschließlich CAMEL, INAP oder TCP/IP) zu integrieren. Dies ermöglicht und bietet dem Telekommunikationsnetzwerkbetreiber eine zentralisierte Teilnehmer-Vorauszahl-Kontodatenbank für verschiedene Typen von Diensten, wie beispielsweise SMS, MMS, Sprache etc. Tatsächlich verwendet die Patentanmeldung von Titus et al. eine interne Datenbank nur für vorausbezahlte SMS-Guthaben.

Zusätzlich dazu bewahrt unsere Erfindung die Fähigkeit, SMS-Verkehr (durch zum Beispiel SMPP oder UCP-Protokolle) in das SMSC weiterzuleiten, und weiterhin erfordert der Ansatz, welcher durch die Patentanmeldung von Titus et al. vorgeschlagen wird, Änderungen des SMSC, um dessen Auslösen zu unterstützen.

Zusätzlich lehrt Titus et al. weder ein Verfahren zum Verwenden einer bestehenden Vorauszahlinfrastruktur, welche bereits zum Zweck des Unterstützens vorausgezahlter leitungsvermittelter Dienste angewandt worden ist, noch schlägt er ein solches vor, noch lehrt er ein Verfahren zum Vorsehen einer Bewertungsregelmaschine für den Zweck des Charakterisierens der Art des und der Bewertung des SMS-Verkehrs auf eine effiziente Weise. Und tatsächlich scheint er anzunehmen, dass jede Nachricht erfolgreich ausgeliefert wird.

Die US-Anmeldung Nummer 2002/0159387 von Allison et al., mit dem Titel „Methods and systems for preventing short message service (SMS) message flooding" beschreibt eine autonome SMS-Nachrichtenverarbeitungsplattform zum Bestimmen, ob eine empfangende mobile Station mit SMS-Nachrichten überflutet wird; falls dem so ist, wird eine SMS-Nachricht, welche für diese mobile Station empfangen wird, verworfen.

Abgesehen vom Unterstützen sowohl einer vorausbezahlten, wie auch einer nachträglich bezahlten Abrechnung erlaubt unser verbessertes Verfahren und System zur Kurznachrichtendienst (SMS) Bewertung und Berechnung, dass Nachrichten (MO und MT) direkt abgelehnt werden (zum Beispiel im Fall eines nicht ausreichenden Guthabens), noch bevor solch eine Nachricht/Nachrichten an das SMSC weitergeleitet werden. Dadurch wird das Kapazitätserfordernis für das SMSC reduziert und tatsächlich wird eine nahtlose Integration mit dem SMSC erlaubt.

ZITIERTE ENTGEGENHALTUNGEN:

  • US-Patentanmeldung 20020029189, März 2002, Titus et al., 705/39
  • US-Patent 6,473,622, Oktober 2002, Meuronen, 455/466

TECHNISCHES GEBIET

Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Telekommunikationsnetzwerkimplementierungen; und insbesondere ein verbessertes Verfahren und System zur Kurznachrichtendienst (SMS) Bewertung und Berechnung.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung sieht ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Bewerten und Berechnen eines Kurznachrichtendienstverkehrs gemäß den Merkmalen der jeweiligen Ansprüiche 1 und 16 vor.

Das verbesserte Verfahren und die Vorrichtung für Kurznachrichtendienst (SMS) Bewertung und Berechnung, welche hier offenbart sind, sieht eine Echtzeitbewertung und -berechnung von mobil erstellten Kurznachrichten über ein Signalsystem 7 (SS7) vorn Kurznachrichtendienstzentrum (SMSC) eines Telekommunikationsbetreibers und/oder Netzwerkbetreibers auf ein intelligentes Netzwerk-(IN)-Vorauszahlsystem vor. Praktizierende Fachleute werden erkennen, dass eine Vielzahl von Signalsystemen, Protokollen und verwandten Technologien verwendet werden können, ohne vom Ziel und Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.

Die Technik ist entwickelt worden, um sowohl an mobil abgegebene (MO) und mobil abgeschlossene (MT) Kurznachrichten (SM) angepasst zu sein. Zu dem Zweck der Demonstration und Erläuterung wird hier das MO-Berechnen durch SS7- oder SMPP-Loop-Server-Schnittstellen durchgeführt, wohingegen ein MT-Berechnen durch eine SMPP-Weiterleitungsschnittstelle erreicht wird. Praktizierende Fachleute werden erkennen, dass die erwähnten Schnittstellen für die Zwecke der Darstellung verbleiben, und dass eine Vielzahl von Signalsystemen, Protokollen und verwandten Technologien verwendet werden kann, ohne vorn Ziel und Umfang der Erfindung abzuweichen.

Weiterhin wird das verbesserte Verfahren und die Vorrichtung für Kurznachrichtendienst (SMS) Bewertung und Berechnung vorzugsweise mit der Logik ausgeführt, welche SM-Dienste für vorgegebene Vorauszahlmobilteilnehmer aktiviert und deaktiviert über eine beliebige Anzahl von geeigneten Versorgungsschnittstellen, sollte das Guthaben des Teilnehmers unterhalb einen definierten Schwellenwert fallen.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN:

1 stellt eine typische nicht beschränkende Ausführungsform der Systemebenenarchitektur dar, welche in der vorliegenden Offenbarung eingesetzt wird;

1A zeigt im Detail ein Kurznachrichten-Peer-to-Peer-(SMPP)-Loop-Server-Verfahren, welches das Berechnen und Bewerten von mobil abgegebenen Kurznachrichten erlaubt, welche das SMPP-Protokoll verwenden.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN:

Zum Zweck der Demonstration und Erläuterung wird die MO-Berechnung durch SS7- oder SMPP-Loop-Server-Schnittstellen erreicht, wohingegen eine MT-Berechnung durch eine SMPP-Weiterleitungsschnittstelle erreicht wird.

Mit Bezug auf 1 für mobil abgegebenen (MO) 10A Kurznachrichtendienst-(SMS)-Verkehr über ein Signalsystem 7 (SS7)-Protokoll verbindet das verbesserte Verfahren und System für Kurznachrichtendienst (SMS) Bewertung und Berechnung 40 ein SS7-SMO-Modul (nicht gezeigt) mit Mobilfunkvermittlungsstellen (MSCs) 20 eines Telekommunikationsnetzwerkbetreibers (über gut bekannte Vermittlungstechnologien durch das Telekommunikationsnetzwerk 15) und Kurznachrichten-Dienstzentren (SMSCs) 30 (über Signaltransferpunkte (STPs) in diesem Fall), um mobil abgegebenen SMS-Verkehr zu empfangen. Praktizierende Fachleute werden erkennen, dass die Signalsysteme, welche erwähnt werden, zum Zwecke der Darstellung und der Einfachheit halber verbleiben, und dass eine Vielzahl von Signalsystemen, Protokollen und verwandten Technologien verwendet werden können, ohne vom Ziel und Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.

Das verbesserte Verfahren und System 40, welches direkt im Pfad des mobil entstandenen Verkehrs liegt, ist in der Lage, Echtzeitnachrichten zu bewerten, bevor sie zu dem SMSC (Beta) zur Auslieferung übertragen werden. Dies ermöglicht es, den Trägern und/oder Telekommunikationsnetzwerkbetreibern, sicherzustellen, dass ihre Vorauszahl-Teilnehmer ausreichende Guthaben zum Senden von Nachrichten haben, ohne SMSC 30 Modifikationen. STPs, welche mit 40 verbunden sind, sind für das Routen des SMSC# verantwortlich, welches durch das Netzwerk des verbesserten Verfahrens und Systems 40 verwendet wird. (Ein allgemeiner SMS-Router ist mit 70 dargestellt.)

Das verbesserte Verfahren und System zur Kurznachrichtdienst (SMS) Bewertung und Berechnung 40 bewertet die hereinkommenden Nachrichten unter Verwendung ihrer internalisierten Bewertungsregeln (RR) (welche in größerer Tiefe unten beschrieben werden). Das Verfahren und System 40 tätigt dann eine Anfrage an eine offene Belastungs-(OC)-Middleware-Plattform und Gatewaysystem 50, wie in der US-Patentanmeldung 10/307335 im Detail beschrieben, um sicherzustellen, dass Vorauszahl-Teilnehmer ausreichende Guthaben in ihrem vorausbezahlten Konto haben, bevor die MO SM zu dem relevanten SMSC gesendet wird. Wo das Konto ein nicht ausreichendes Guthaben hat, wird die MO-Nachricht abgelehnt und wiederum nicht an das SMSC ausgeliefert. Fachleute werden erkennen, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die oben genannte offene Belastungs-(OC)-Middleware-Plattform und das Gatewaysystem beschränkt sein müssen und andere ähnliche Netzwerkimplementierungen eingesetzt werden können, ohne vom Ziel und Umfang als solches abzuweichen.

Die internalisierten Bewertungsregeln (RR) des verbesserten Verfahrens und Systems für Kurznachrichtendienst (SMS) Bewertung und Berechnung 40 bestimmen den Tarif für eine Nachricht in Abhängigkeit der Bewertungsregeln, welche für denjenigen Teilnehmer konfiguriert sind, und als solche, beispielhaft die Absende- oder End-Adresse, Tageszeit, Wochentag, Feiertage enthält. Die RR erlauben eine beträchtliche Flexibilität beim Einstellen des Betrags, der für einen gegebenen Nachrichtentyp zu belasten ist. Tatsächlich können das verbesserte Verfahren und System 40 in alternativen Ausführungsformen konfiguriert sein, um einen Nachrichtenabsender, Nachrichtenempfänger oder beide zu belasten.

Die RR-Architektur definiert die Prozedur, welche verwendet wird, um eine Regel und Parameter auszuwählen, welche zur Bewertung einer Nachricht oder eines Anrufs verfügbar sind. In der bevorzugten Ausführungsform werden Regeln in einer Reihenfolge gemäß der Priorität betrachtet, welche durch den infrage kommenden Telekommunikationsnetzwerkbetreiber zugewiesen wird. Die erste Regel, die mit einem vorgegebenen Ereigniskriterium übereinstimmt, wird verwendet werden und alle anderen Regeln werden ignoriert werden. Die Logik der internalisierten Bewertungsregeln werden gewöhnlich nur Regeln mit einem Serviceprovider-ID berücksichtigen, welche mit der hereinkommenden Anfrage übereinstimmt. Eine Gebühr kann dann, basierend auf dem MSISDN oder den Bewertungsregeln des Benutzers belastet werden. Wo beide Felder innerhalb einer Bewertungsanfrage vorgesehen sind, wird die Bewertungsregel verwendet, um eine Gebühr zu bestimmen. Sollte dieses Verfahren keine Gebühr bereitstellen, dann wird der MSISDN (in der Alternative) verwendet werden, um eine Gebühr zu bestimmen.

In einer variierenden Ausführungsform, wenn keine Regel übereinstimmt, wird die Nachricht/der Anruf als gebührenfrei angenommen. Tatsächlich sollten jegliche nicht berechenbare Nachrichten/Anrufe an dem Anfang des Regelsatzes angeordnet werden, um eine schnelle Bewertung und Verwerfung zu erlauben, wodurch die Technik vorangetrieben wird und erweitert wird. Die Währung, in welcher die Gebühr übermittelt wird, ist ein konfigurierbarer Parameter. Die Währung ist auf alle Transaktionen anwendbar und alle Gebühren sind in der Währung. Zur Erleichterung des Bezugs versucht die folgende Tabelle (Tabelle 1), die Bewertungsregelarchitektur in einer nicht beschränkenden darstellenden Weise darzulegen. Tabelle 1 Bewertungsregelarchitektur Titel Beschreibung Regel # Die Regel #. Regeln werden in dieser Reihenfolge verarbeitet, angefangen von 1, erhöhend auf DEF. SPID Der Serviceprovider, dem diese Regel zugehört. Erforderlich für MSP-Übereinstimmung Abgebende TON/NPI/MSISDN Die abgebende MSISDN des Teilnehmers.

"RPx" für Gebührenplan, wobei x der Gebührenplan # ist, * für beliebig. Teile zulässig.
Term TON/NPI/MSISDN Die abschließende MSISDN des Teilnehmers.

"RPx" für Gebührenplan, wobei x der Gebührenplan # ist, * für beliebig. Teile zulässig.
Tag Der Tag, an welchem diese Regel anwendbar ist. Dies kann einer sein von: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag, Wochentage (Montag bis Freitag), Wochenenden (Samstag, Sonntag), Feiertage (siehe Feiertagstabelle), jeden Tag (Woche) Startzeit Die Startzeit, basierend auf der Zeit der Ursprungsanwendung, auf die die Regel anwendbar ist. Endzeit Die Endzeit, basierend auf der Zeit der Ursprungsanwendung, auf die die Regel anwendbar ist. Portierte Zahl Boolesche, welche die Belastung für portierte Nummern darstellt. Orig Flatrate Die Flatrate in der lokalen Währung, mit der die abgebende MSISDN belastet wird. Term Flatrate Die Flatrate in der lokalen Währung, mit der die abschließende MSISDN belastet wird. Var Bill Interval Berechnungsintervall (Sekunden), welches auf einen Anruf anwendbar ist. Zum Beispiel, wenn ein Betreiber diese Variabel auf 6 einstellt, würde ein 50-Sekunden-Anruf als ein 54-Sekunden-Anruf bewertet werden. Orig Var Rate Die variable Gebühr in lokaler Währung, die der abgebenden MSISDN belastet wird. Falls "B <ID>" in das Feld eingefügt wird, kennzeichnet es, dass eine Bucketbewertung anwendbar ist und Gebühren aus der Bucketgebührentabelle bestimmt werden. Term Var Rate Die variable Gebühr in lokaler Währung, die der abschließenden MSISDN belastet wird. Falls "B <ID>" in das Feld eingefügt wird, kennzeichnet dies, dass eine Bucketbewertung anwendbar ist und die Gebühren aus der Bucketgebührentabelle bestimmt werden.

Da die RR für das vorliegende Projekt hauptsächlich verbleiben, kann es veranschaulichend sein, eine beispielhafte Bewertungsstruktur wiederzugeben. Nehmen Sie zum Beispiel an, dass es zwei (2) Serviceprovider gibt. Beide Serviceprovider berechnen nicht für MWI. Die MWIs werden von MSISDN 15149911123 erzeugt werden. Der Serviceprovider eins (1) berechnet fünf (5) Cent pro Nachricht sowohl für die abgebende als auch für die abschließende Nachricht. Der Serviceprovider zwei (2) hat unbeschränktes mobiles Abschließen, berechnet jedoch zehn (10) Cent für jede mobil abgegebene Nachricht. Alle der Teilnehmer des Serviceproviders eins (1) werden über die Versorgungsschnittstelle versorgt unter einem Gebührenplan eins (1) und alle Teilnehmer des Serviceproviders zwei (2) werden unter einem Gebührenplan zwei (2) versorgt. Wenn Nachrichten zwischen 19:00 Uhr und 19:59 Uhr und nur von der Zone eins (1) (national) gesendet werden, ist ein halber Preis auf MO-Nachrichten von fünf (5) Cent anwendbar. Andernfalls ist die volle Gebühr von zehn (10) Cent anwendbar. Um dies zu konfigurieren, würden die RR entsprechend erzeugt (Tabelle 2) (einige Felder sind zur Verkürzung weggelassen): Tabelle 2 Beispiel Bewertungsregelsatz Regel SPID O.MSID T.MISD Start Tag Ende ZS O.Gebühr T.Gebühr 1 1 15149911123 * 0000 ED 2359 0 0 2 2 15149911123 * 0000 ED 2359 0 0 3 I RP1 * 0000 ED 2359 5 0 4 1 * RP1 0000 ED 2359 0 5 5 2 RP2 * 1900 ED 1959 1 5 0 6 2 RP2 * 0000 ED 2359 B1 0 7 2 * RP2 0000 ED 2359 0 0 8 * * * 0000 ED 2359 0 0

In alternativen Ausführungsformen, während MO SM Berechnen entwickelt wird und mit Bezug auf 1A, sollte der Betreiber oder der fragliche Telekommunikationsnetzwerkbetreiber wünschen sollte, Kurznachrichten-Peer-to-Peer (SMPP) zu verwenden, um ein Berechnen von mobil abgegebenen vorzusehen, ist ein SMPP-Loop-Server-(SMPP LS)-Verfahren entwickelt worden, welches ein Berechnen von mobil abgegebenen Kurznachrichten dadurch erlaubt, dass alle Nachrichten durch eine SMPP-Empfängerschnittstelle (mit 30 bezeichnet) durch das SMSC 30 geleitet werden. Wobei das SMSC 30 (30a konzeptionell) konfiguriert ist, um eingehende SMs (von der abgebenden Vorrichtung bei 10A) zu einem SMPP-Empfänger-Anwendungsschnittstellen-Modul (AEM) (wiederum mit 30 bezeichnet) zu leiten, und wobei zusätzlich die TON/NPI (Art der Nummer und Nummerierungsplan bzw. Nummerierungsplanidentifikation) belastet wird, um ein Leiten zu einem mobilen Netzwerk AIM (oder dergleichen) (30B konzeptionell) (zum Leiten durch das Netzwerk 15 zu der Empfängermobilvorrichtung 10B) zu erlauben. Um diesen zusätzlichen Fortschritt zu implementieren, müssen das verbesserte Verfahren und System für Kurznachrichtendienst (SMS) Bewertung und Berechnung 40 um ein SMPP-Relais 40a erweitert werden. Kontoabfrage und Abzugfunktionen können dann mit dem SCP bei 60 durchgeführt werden.

Mit Bezug wiederum auf 1 ist nun für mobil abschließenden (MT) 10B Kurznachrichtendienst-(SMS)-Verkehr ein Kurznachrichten-Peer-to-Peer-(SMPP)-Relais-Modul (SMPP RM) vorgesehen, welches Gebührennachrichten verwendet, die über eine SMPP-Protokollverbindung an einen oder mehrere Teilnehmer eines gegebenen Betreibers gesendet werden.

Das SMPP-Relais überwacht Nachrichten, welche über das SMPP-Protokoll gesendet werden, unterbricht sie und bewertet sie entsprechend (gemäß den RR, welche zuvor definiert wurden), woraufhin das Verfahren und System 40 dann eine Anfrage an eine offene Berechnungs-(OC)-Middleware-Plattform und ein Gatewaysystem 50 tätigen, wie in der US-Patentanmeldung 10/307335 erläutert, um sicherzustellen, dass Vorauszahl-Teilnehmer ausreichende Guthaben auf ihrem vorbezahlten Konto haben, bevor die MT SM zu dem relevanten SMSC (Beta) 30a gesendet wird. Wo das Konto ein unzureichendes Guthaben hat, wird die Nachricht abgelehnt und wird nicht zu dem SMSC Beta 30a gesendet (die Logik ist angesprochen worden, so dass Nachrichten zu Konten von Nachzahl-Teilnehmern unterbrochen werden, und einfach durch die SMSC Beta 30a zur Auslieferung hindurchgeführt werden). Fachleute werden erkennen, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die zuvor erwähnte offene Berechnungs-(OC)-Middleware-Plattform und das Gatewaysystem beschränkt ist und andere ähnliche Netzwerkimplementierungen eingesetzt werden können, ohne vom Ziel und Umfang als solches abzuweichen.

Fachleute werden erkennen, dass die Signalsysteme, welche erwähnt wurden, zum Zwecke der Darstellung und der Einfachheit halber verbleiben, und dass eine Vielzahl von Signalsystemen, Protokollen und verwandten Technologien verwendet werden können, ohne vom Ziel und Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Als Beispiel kann die Technik ausgestaltet sein, um für MT SMS-Verkehr über ein universelles Computerprotokoll (UCP) angepasst zu sein.

Das verbesserte Verfahren und System für Kurznachrichtendienst (SMS) Bewertung und Berechnung unterstützt in alternativen Ausführungsformen die Fähigkeit, Teilnehmer über nicht ausreichende Guthaben über SMS-Benachrichtigungsnachrichten zu benachrichtigen. Separate Benachrichtigungsnachrichten können für Nachrichten definiert werden, die aufgrund von MO und MT unzureichenden Kontenszenarios misslingen.

Zum Beispiel erlaubt der so genannte "sichergestellte Auslieferung und Rückvergütungsmodus" für mobil abschließende (MT) Transaktionen ein nahtloses und (für den Bedarf eines besseren Kennzeichners) perfektes Bewerten und Berechnen für MT SMS-Nachrichten. In dieser alternativen Ausführungsform wird eine Interaktion mit dem SCP 60 gefordert, um eine Rückvergütung der Guthaben auf das Konto des Teilnehmers zu erlauben.

SM-Auslieferungsbelege werden verwendet, um eine Auslieferung an den Handapparat zu garantieren. Wenn die Nachricht als nicht ausgeliefert gekennzeichnet wird, wird die Nachricht wieder bewertet und dem Konto des Teilnehmers rückvergütet. Die Logik dieser Alternative ist, dass der Nachrichtverwaltungsmodus eine einzelne SMPP-Übermittler- und eine einzelne SMPP-Empfänger-Verbindung pro Vorgang des SMPP-Relais erlaubt. Dieses Erfordernis besteht hauptsächlich aufgrund dessen, dass der Nachrichtenverwaltungsmodus erfordert, dass Auslieferungsbelege zurück zu dem Contentprovider (optional) sendet.

Die Übertragungs_SM-Nachricht wird durch das verbesserte Verfahren und System für Kurznachrichtendienst (SMS) Bewertung und Berechnung 40 bewertet. In dem Fall eines nicht ausreichenden Guthabens wird die Nachricht durch das System 40 belastet. Die Auslieferungsbelegflagge wird auch durch das System 40 vor Übertragung zu dem SMSC gesetzt, falls sie nicht bereits durch die übertragende SMPP-Einheit für Nachrichten von Contentprovidern gesetzt ist, welche in der Contentprovider-Leittabelle definiert sind. Der Auslieferungsbeleg wird zum späteren Rückvergüten auf das Konto des Teilnehmers in dem Fall einer nicht erfolgreichen Auslieferung verwendet. Nach der Übertragung zu dem SMSC und Empfang der Übermittlungs_SM_RESP-Nachricht von dem SMSC wird diese Nachricht zurück zu der übertragenden SMPP-Einheit propagiert.

In dem Fall eines nicht ausreichenden Guthabens erzeugt das verbesserte Verfahren und System für Kurznachrichtendienst (SMS) Bewertung und Berechnung 40 eine Übermittlungs_SM_RESP-Nachricht zurück zu der übermittelnden SMPP-Einheit, um die Nachricht zu akzeptieren. Auch wird ein so genannter Phase-1-Auslieferungsbeleg zurück zu dem Empfänger geführt, der mit der SMPP-Relais-Instanz verbunden ist, um anzuzeigen, dass die Nachricht nicht ausgeliefert worden ist. Das Begründungsfeld in dem Phase-1-Auslieferungsbeleg bleibt konfigurierbar.

In einer weiteren alternativen Ausführungsform sind Auslieferungsbelege die einzigen Auslieferung_SM-Nachrichten, die durch das System 40 zu Abrechnungs- und Belastungszwecken verarbeitet werden. Auslieferung_SM-Nachrichten können durch die Contentprovider-Leittabelle zum korrekten Leiten des geeigneten Contentproviders verarbeitet werden. Auslieferungsbelege, die durch das verbesserte Verfahren und System für Kurznachrichtendienst (SMS) Bewertung und Berechnung 40 empfangen werden, welche eine erfolgreiche Auslieferung kennzeichnen, werden zurück zu der ESME geführt. Belege, die eine nicht erfolgreiche Auslieferung für Nachzahl-Teilnehmer kennzeichnen, werden auch zu der ESME zurückgeleitet. Belege, die eine nicht erfolgreiche Auslieferung für Vorauszahl-Teilnehmer kennzeichnen, werden durch das System 40 verarbeitet. Das System 40 wiederbewertet und rückvergütet die Gelder für nicht erfolgreich ausgelieferte Nachrichten zurück auf das Konto des Teilnehmers für Contentprovider, die in der Contentprovider-Leittabelle definiert sind. Die Logik für diese Rückvergütungsfunktionalität, die zuvor beschrieben wurde, kann auch in ihrer Gesamtheit mit dem gegebenen geeigneten Konfigurationsparameter deaktiviert werden.


Anspruch[de]
Verfahren zum Bewerten und Berechnen von Kurznachrichten-Mobilfunkdienstverkehr, umfassend:

Empfangen einer SMS-Nachricht von einer abgebenden Mobilvorrichtung (10A) an einer Mobilfunkvermittlungsstelle, MSC (20); wobei die SMS-Nachricht unter Verwendung eines Signalsystem-7-Protokolls empfangen wird;

Weiterleiten der SMS-Nachricht von der MSC (20) an ein SMS Bewertungs- und Berechnungsmodul (40);

Bestimmen eines Bewertens und Berechnens für die SMS-Nachricht an dem SMS Bewertungs- und Berechnungsmodul (40); und

basierend auf Ergebnissen des Bestimmungsschritts, entweder:

Weiterleiten der SMS-Nachricht von dem SMS Bewertungs- und Berechnungsmodul (40) zu einem Kurznachrichten-Dienstzentrum SMSC (30) zur Zuführung an eine Empfänger-Mobilvorrichtung (10B); oder

Ablehnen weiterer Zuführung der SMS-Nachricht.
Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der Weiterleitungsschritt ausgeführt wird, wenn das SMS Bewertungs- und Berechnungsmodul (40) bestimmt, dass eine Vorauszahl-Teilnehmer, der mit der abgebenden Mobilvorrichtung (10A) assoziiert ist, ein ausreichendes Guthaben zum Senden der SMS-Nachricht hat. Das Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der Weiterleitungsschritt ausgeführt wird, wenn das SMS Bewertungs- und Berechnungsmodul (40) bestimmt, dass ein Vorauszahl-Teilnehmer, der mit der Empfänger-Mobilvorrichtung (10B) assoziiert ist, ein ausreichendes Guthaben zum Empfangen der SMS-Nachricht hat. Das Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der Weiterleitungsschritt ausgeführt wird, wenn das SMS Bewertungs- und Berechnungsmodul (40) bestimmt, dass ein Vorauszahl-Teilnehmer, der mit der abgebenden Mobilvorrichtung (10A) assoziiert ist, ein ausreichendes Guthaben zum Senden der SMS-Nachricht hat, und wenn das SMS Bewertungs- und Berechnungsmodul (40) bestimmt, dass ein Vorauszahl-Teilnehmer, der mit der Empfänger-Mobilvorrichtung (10B) assoziiert ist, ein ausreichendes Guthaben zum Empfangen der SMS-Nachricht hat. Das Verfahren gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Bewertungs- und Berechnungsmodul einen internalisierten Satz von Bewertungsregeln zum Erstellen eines Tarifs für die SMS-Nachricht in Abhängigkeit von Bewertungsplänen aufrecht erhält, welche für einen Teilnehmer bezüglich zumindest einer der Mobilvorrichtungen (10A, 10B) konfiguriert ist. Das Verfahren gemäß Anspruch 5, wobei die Bewertungsregeln zumindest eines enthalten von einer Adresse für die abgebende Mobilvorrichtung (10A), eine Adresse für die Empfänger-Mobilvorrichtung (10B), eine Uhrzeit, einen Wochentag und einen Feiertag. Das Verfahren gemäß Anspruch 5 oder 6, wobei die Bewertungsregeln in einer Reihenfolge gemäß einer Priorität in Betracht gezogen werden, welche durch einen Telekommunikationsnetzwerkbetreiber zugewiesen wird, der die MSC (2) und/oder die SMSC (30) betreibt. Das Verfahren gemäß Anspruch 7, wobei das Bewertungs- und Berechnungsmodul (40) nur eine erste Regel in Betracht zieht, welche mit einem Kriterium eines vorgegebenen Ereignisses übereinstimmt. Das Verfahren gemäß Anspruch 7, wobei das Bewertungs- und Berechnungsmodul (40) nur Regeln mit einer Dienstleister-ID in Betracht zieht, welche mit einer Dienstleister-ID der SMS-Nachricht übereinstimmt. Das Verfahren gemäß Anspruch 7, wobei ein Kostensatz gemäß der Bewertungsregel auf zumindest einer MSISDN oder einem Kostensatzplan basiert, welcher mit zumindest einer der Mobilvorrichtungen (10A, 10B) assoziiert ist. Das Verfahren gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 10, wobei ein Konto, welches mit zumindest einer der Mobilvorrichtungen (10A, 10B) assoziiert ist, in Assoziation mit dem Schritt des Weiterleitens der SMS-Nachricht von dem SMS Bewertungs- und Berechnungsmodul (40) zu der SMSC (30) zum Zuführen zu der Empfänger-Mobilvorrichtung (10B) belastet wird. Das Verfahren gemäß Anspruch 7, wobei, wenn keine Bewertungsregeln mit keinem der gegebenen Ereigniskriterien übereinstimmen, dann das Weiterleiten der SMS-Nachricht von dem SMS Bewertungs- und Berechnungsmodul (40) zu der SMSC (30) einer Standardgebühr unterliegt. Das Verfahren gemäß Anspruch 12, wobei die Standardgebühr eine freie Gebühr ist. Das Verfahren gemäß irgendeinem der Ansprüche 5 bis 13, wobei die Bewertungsregeln eine Architektur umfassen, die zumindest eines der Gebiete enthält von:

eine Priorisierungsnummer, welche eine Reihenfolge kennzeichnet, in welcher die Regeln verarbeitet werden;

eine SPID, welche einen Dienstleister kennzeichnet, der mit einer bestimmten Regel assoziiert ist;

einen abgebenden Identifikator für die abgebende Mobilvorrichtung (10A), wobei der abgebende Identifikator einer ist von einem Nummerntyp, bekannt als TON, einer Nummerierungsplan-Identifizierung, bekannt als NPI, und einer Mobilfunkstation-integrierte-Dienste-digitale-Netzwerknummer, bekannt als MSISDN;

einen abschließenden Identifikator für die Empfänger-Mobilvorrichtung (10B), wobei der abschließende Identifikator einer ist aus TON, NPI oder MSISDN;

einen Tag, an welchem die bestimmte Regel anwendbar ist;

eine Startzeit, zu welcher eine bestimmte Regel anwendbar ist;

eine Beendigungszeit, zu welcher eine bestimmte Regel anwendbar ist;

eine erste Pauschalgebühr in einer lokalen Währung, welche dem abgebenden Identifikator belastet wird;

eine zweite Pauschalgebühr in einer lokalen Währung, welche dem abschließenden Identifikator belastet wird;

cm Abrechnungsintervall in Sekunden, welches auf einen Anruf anwendbar ist;

eine erste variable Gebühr in einer lokalen Währung, welche dem abgebenden Identifikator belastet wird; und

eine zweite variable Gebühr in einer lokalen Währung, welche dem abschließenden Identifikator belastet wird.
Das Verfahren gemäß irgendeinem der obigen Ansprüche, wobei das Weiterleiten der SMS-Nachricht von der MSC (20) zu dem SMS Bewertungs- und Berechnungsmodul ein Weiterleiten der SMS-Nachricht von der MSC (20) zu der SMSC (30) und ein Weiterleiten der SMS-Nachricht von der SMSC (30) zu dem SMS Bewertungs- und Berechnungsmodul (40) über eine Kurznachrichten-Peer-to-Peer-Empfängerschnittstelle umfasst, welche die Kurznachricht-Peer-to-Peer-Protokoll verwendet. Eine Vorrichtung (40) zum Bewerten und Berechnen von Verkehr von Kurznachrichtdiensten, umfassend:

Mittel zum Empfangen einer SMS-Nachricht von einer abgebenden Mobilvorrichtung (10A) über eine Mobilfunkvermittlungszentrale, MSC (20); wobei die SMS-Nachricht unter Verwendung eines Signalsystem-7-Protokolls empfangen wird;

Mittel zum Bestimmen einer Bewertung und Berechnung für die SMS-Nachricht; und

Mittel zum selektiven Weiterleiten der SMS-Nachricht zu einem Kurznachrichten-Dienstleistungszentrum SMSC (30) zum Zuführen an eine Empfänger-Mobilvorrichtung (10B); oder zum Ablehnen weiteren Zuführens der SMS-Nachricht basierend auf Ergebnissen von dem Mittel zum Bestimmen einer Bewertung und Berechnung.
Die Vorrichtung (40) gemäß Anspruch 16, wobei die Weiterleitung ausgeführt wird, wenn das Mittel zur SMS Bewertung und Berechnung bestimmt, dass ein Vorauszahl-Teilnehmer, der mit der abgebenden Mobilvorrichtung (10A) assoziiert ist, ein ausreichendes Guthaben zum Versenden der SMS-Nachricht hat. Die Vorrichtung (40) gemäß Anspruch 16, wobei der Weiterleitungsschritt ausgeführt wird, wenn das Mittel zur SMS Bewertung und Berechnung bestimmt, dass ein Vorauszahl-Teilnehmer, der mit der Empfänger-Mobilvorrichtung (10B) assoziiert ist, ein ausreichendes Guthaben zum Empfangen der SMS-Nachricht hat. Die Vorrichtung (40) gemäß Anspruch 16, wobei der Weiterleitungsschritt ausgeführt wird, wenn das Mittel zur SMS Bewertung und Berechnung bestimmt, dass ein Vorauszahl-Teilnehmer, der mit der abgebenden Mobilvorrichtung (10A) assoziiert ist, ein ausreichendes Guthaben zum Senden der SMS-Nachricht hat, und wenn das Mittel zur SMS Bewertung und Berechnung bestimmt, dass ein Vorauszahl-Teilnehmer, der mit der Empfänger-Mobilvorrichtung (10B) assoziiert ist, ein ausreichendes Guthaben zum Empfangen der SMS-Nachricht hat. Die Vorrichtung (40) gemäß irgendeinem der Ansprüche 16 bis 19, wobei das Mittel zur Bewertung und Berechnung einen internalisierten Satz von Bewertungsregeln zum Aufbauen eines Tarifs für SMS in Abhängigkeit eines Tarifplans aufrecht erhält, welcher für einen Teilnehmer bezüglich zumindest einer der Mobilvorrichtungen (10A, 10B) konfiguriert ist. Die Vorrichtung (40) gemäß Anspruch 20, wobei die Bewertungsregeln zumindest eines enthalten von einer Adresse für die abgebende Mobilvorrichtung (10A), eine Adresse für die Empfänger-Mobilvorrichtung (10B), eine Tageszeit, einen Wochentag und einen Feiertag. Die Vorrichtung (40) gemäß irgendeinem der Ansprüche 20 oder 21, wobei die Bewertungsregeln in einer Reihenfolge gemäß einer Priorität in Betracht gezogen werden, welche durch einen Telekommunikationsnetzwerkbetreiber zugewiesen wird, der die MSC (2) und/oder die SMSC (30) betreibt. Die Vorrichtung (40) gemäß Anspruch 20, wobei das Mittel zum Bewerten und Berechnen nur eine erste Regel in Betracht zieht, welche mit einem vorgegebenen Kriterium eines Ereignisses übereinstimmt. Die Vorrichtung (40) gemäß Anspruch 20, wobei das Mittel zum Bewerten und Berechnen nur Regeln mit einer Dienstleister-ID in Betracht zieht, die mit einer Dienstleister-ID der SMS-Nachricht übereinstimmt. Die Vorrichtung (40) gemäß Anspruch 20, wobei eine Gebühr gemäß den Bewertungsregeln auf zumindest einem basiert von einer MSISDN oder einem Tarifplan, der mit zumindest einer der Mobilvorrichtungen (10A, 10B) assoziiert ist. Die Vorrichtung (40) gemäß irgendeinem der Ansprüche 16 bis 25, wobei ein Konto, das mit zumindest einer der Mobilvorrichtungen (10A, 10B) assoziiert ist, in Verbindung mit dem Weiterleiten der SMS-Nachricht von dem Mittel zur SMS Bewertung und Berechnung zu der SMSC (30) zum Zuführen zu der Empfänger-Mobilvorrichtung (10B) belastet wird. Die Vorrichtung (40) gemäß Anspruch 20, wobei, wenn keine Bewertungsregeln mit irgendeinem der vorgegebenen Ereigniskriterien übereinstimmen, dann das Weiterleiten der SMS-Nachricht von dem SMS Bewertungs- und Berechnungsmodul (40) zu der SMSC (30) einer Standardgebühr unterliegt. Die Vorrichtung (40) gemäß Anspruch 27, wobei die Standardgebühr eine freie Gebühr ist. Die Vorrichtung (40) gemäß irgendeinem der Ansprüche 16 bis 28, wobei die Bewertungsregeln eine Architektur umfassen, die zumindest eines der Gebiete enthält von:

eine Priorisierungsnummer, welche eine Reihenfolge kennzeichnet, in welcher die Regeln verarbeitet werden;

eine SPID, welche einen Dienstleister kennzeichnet, der mit einer bestimmten Regel assoziiert ist;

einen abgebenden Identifikator für die abgebende Mobilvorrichtung (10A), wobei der abgebende Identifikator einer ist von einem Nummerntyp, bekannt als TON, einer Nummerierungsplan-Identifizierung, bekannt als NPI, und einer Mobilfunkstation-integrierte-Dienste-digitale-Netzwerknummer, bekannt als MSISDN;

einen abschließenden Identifikator für die Empfänger-Mobilvorrichtung (10B), wobei der abschließende Identifikator einer ist aus TON, NPI oder MSISDN;

einen Tag, an welchem die bestimmte Regel anwendbar ist;

eine Startzeit, zu welcher eine bestimmte Regel anwendbar ist;

eine Beendigungszeit, zu welcher eine bestimmte Regel anwendbar ist;

eine erste Pauschalgebühr in einer lokalen Währung, welche dem abgehenden Identifikator belastet wird;

eine zweite Pauschalgebühr in einer lokalen Währung, welche dem abschließenden Identifikator belastet wird;

ein Abrechnungsintervall in Sekunden, welches auf einen Anruf anwendbar ist;

eine erste variable Gebühr in einer lokalen Währung, welche dem abgebenden Identifikator belastet wird; und

eine zweite variable Gebühr in einer lokalen Währung, welche dem abschließenden Identifikator belastet wird.






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