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Dokumentenidentifikation DE10085304B4 28.04.2011
Titel Mechanisches Befestigungssystem mit mehreren Eingriffteilen, die Stielteile enthalten
Anmelder Kimberly-Clark Worldwide, Inc., Neenah, Wis., US
Erfinder Nortman, Brian Keith, Appleton, Wis., US;
Huntoon, Andrew Edsel, Appleton, Wis., US;
Long, Andrew Mark, Appleton, Wis., US;
Lord, Patrick Robert, Neenah, Wis., US;
Shaw, Gordon Allen, Greenville, Wis., US;
Tran, Sang Van, Appleton, Wis., US;
Zoromski, Paula Kay, Appleton, Wis., US
Vertreter Zimmermann & Partner, 80331 München
DE-Anmeldedatum 06.12.2000
DE-Aktenzeichen 10085304
WO-Anmeldetag 06.12.2000
PCT-Aktenzeichen PCT/US00/33006
WO-Veröffentlichungsnummer 2001043684
WO-Veröffentlichungsdatum 21.06.2001
Date of publication of WO application in German translation 05.12.2002
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 28.04.2011
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.04.2011
IPC-Hauptklasse A61F 13/62  (2006.01)  A,  F,  I,  20051017,  B,  H,  DE

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Artikel mit Befestigungssystemen für Kleidungsstücke und andere Artikel. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf einen Artikel mit einem ineinander greifenden, mechanischen Befestigungssystem, wie etwa Kleidern, Windeln, Inkontinenzkleidungsstücken und dergleichen.

Hintergrund der Erfindung

Bei herkömmlichen Einwegsaugartikeln werden üblicherweise Klebebefestigungsstreifen zum Festhalten des Artikels an einem Träger verwendet. Außerdem sind solche Artikel mit ineinander greifenden mechanischen Befestigungsmitteln wie etwa Schnappverschluss-, Schnallen- und Klettband-Befestigungsmitteln konstruiert. Besondere Artikel enthalten ein Befestigungssystem, bei dem im Wesentlichen entlang der gesamten Länge ein Ohrenabschnitt des Artikels verläuft. Andere Befestigungssysteme enthalten Streifen oder Segmentabschnitte aus Klebstoff, die so angeordnet sind, dass sie entlang eines Stücks der Länge des Ohrenabschnitts des Artikels verlaufen. In nochmals weiteren Systemen sind die Streifen oder Segmentabschnitte aus ausgewählten mechanischen Befestigungsmittelkomponenten wie etwa aus einzelnen Abschnitten aus Hakenmaterial oder Ösenmaterial zusammengesetzt. Außerdem werden Kombinationen aus Klebstoffbefestigungsmitteln und mechanischen Befestigungsmitteln verwendet.

Herkömmliche mechanische Befestigungsmittel enthalten Klettband-Befestigungsmittel, in denen verschiedene Arten von Hakenmaterialien wie etwa J-förmige, T-förmige und allgemein pilzförmige Haken verwendet werden. Diese herkömmlichen Befestigungssysteme verwenden auch verjüngte Befestigungsstreifen, bei denen die Anbringungsfläche am Nutzer-Ende an ihrem nach innen gerichteten Gebiet, das an die in Längsrichtung verlaufenden Seiten der Windel angrenzt, verhältnismäßig breit ist, während sie an ihrem entfernten ferneren Ende zu einer schmaleren Breite verjüngt ist. Nochmals weitere Befestigungsmittelstreifen enthalten glockenförmige Befestigungsflächen, bei denen die Anbringungsfläche am Nutzerstück des Streifens an einem nach innen gerichteten Gebiet, das an die in Längsrichtung verlaufenden Seiten der Windel angrenzt, verhältnismäßig schmal geformt ist, während sie an ihrem entfernten fernen Ende breiter ist.

Herkömmliche Befestigungsmittel und Befestigungssysteme wie die oben beschriebenen liefern kein angemessenes Niveau eines zuverlässigen Festhaltens und leichten Lösens. Die herkömmlichen Befestigungssysteme liefern keine ausreichende Möglichkeit, sie an die durch einen Träger auf den Artikel ausgeübten Belastungen anzupassen und außerdem eine gewünschte Erleichterung des Lösens, nachdem der Artikel getragen worden ist, zu schaffen. Wenn die herkömmlichen Befestigungsmittel in der Weise konstruiert und angeordnet sind, dass sie die gewünschten Niveaus eines zuverlässigen Festhaltens erzeugen, sind sie zur Untersuchung oder zum Entfernen des getragenen Artikels übermäßig schwer zu lösen. Besonders offensichtlich werden kann die Schwierigkeit bei mechanischen Befestigungsmitteln, nachdem die Befestigungsmittel während einer ausgedehnten Zeitdauer in Gebrauch sind. Im Ergebnis schaffen die herkömmlichen Befestigungssysteme keine gewünschten Kombinationen aus Komfort, leichtem Befestigen, starkem Festhalten und leichtem Lösen.

Die US 5,586,372 A beschreibt eine Befestigungsvorrichtung, welche zwei Befestigungselemente enthält. Jedes Befestigungselement weist einen flachen Basisabschnitt und eine Mehrzahl von Eingriffsvorsprüngen auf, welche lateral und vertikal an dem Basisabschnitt befestigt sind. Jeder Eingriffsvorsprung hat zumindest einen an dem Basisabschnitt befestigten Fuß und einen Eingriffskopfabschnitt, welcher am anderen Ende des Fußes befestigt ist. Die Breite des Eingriffskopfbereichs ist größer als die des Fußes. Nicht-eingreifende Vorsprünge sind einstückig mit einem der Befestigungselemente ausgebildet. Jeder nicht-eingreifende Vorsprung weist eine Höhe auf, die geringer ist als die des Eingriffsvorsprungs. Falls die beiden Befestigungselemente in Eingriff stehen, wird, wenn ein Eingriffsvorsprung, der sich in Richtung eines nicht-eingreifenden Vorsprungs erstreckt, lateral durch einen anderen Eingriffsvorsprung, welcher benachbart dem einen nicht-eingreifenden Vorsprung angeordnet ist, wird ein Eingriffskopfabschnitt des einen Eingriffsvorsprungs in Richtung auf den einen nicht-eingreifenden Vorsprung gedrückt und dann durch den einen nicht-eingreifenden Vorsprung in eine Ausgangsposition zurückgebracht, um dadurch mit den Eingriffskopfabschnitten des einen sowie weiteren Eingriffsvorsprüngen in Eingriff zu gelangen. Daher können die Befestigungselemente leicht wiederholt befestigt und gelöst werden.

Des Weiteren ist aus der DE 196 54 052 C1 ein Hygieneartikel bekannt, welche Verschlusslaschen zum Schließen des an einen Träger angelegten Artikels enthält. Die Verschlusslaschen weisen erste mechanische Verschlusselemente auf, die mit zweiten, zu den ersten komplementär ausgebildeten, am Vorderteil angeordneten, mechanischen Verschlusselementen beim Schließen des Artikels zusammenwirken. Die Verschlusslaschen weisen auch jeweils einen klebend ausgebildeten Bereich auf, um die Verschlusslaschen auch an den anderen Teil des Artikels festlegen zu können. Um einen Wegwerfartikel bereitzustellen, der verbesserte und einfach aufgebaute Verschlusslaschen mit mechanischen Verschlusselementen und mit wenigstens einem Klebebereich aufweist, wird vorgeschlagen, dass wenigstens ein Teil der mechanischen Verschlusselemente der ersten Art an ihrem von der Verschlusslasche abgewandten Ende jeweils einen Klebestoffauftrag aufweisen und diese Verschlusselemente zugleich den Klebebereich bilden.

Kurzbeschreibung der Erfindung

Allgemein gesagt schafft die vorliegende Erfindung einen charakteristischen Artikel mit einer längsgerichteten Längsrichtung und einer quergerichteten Querrichtung. Der Artikel besitzt einen ersten Artikelabschnitt, einen zweiten Artikelabschnitt und ein Befestigungsmittel zum Festhalten des ersten Artikelabschnitts an dem zweiten Artikelabschnitt und eine zusammenwirkende zweite Befestigungsmittelkomponente. Die zweite Befestigungsmittelkomponente ist mit der ersten Befestigungsmittelkomponente mechanisch in Eingriff bringbar und ist an dem zweiten Abschnitt des Artikels angebracht. Die erste Befestigungsmittelkomponente enthält einen ersten und einen zweiten Eingriffsabschnitt. Der erste Eingriffsabschnitt ist so konfiguriert, dass er einen ersten Ablösekraftwert liefert, und der zweite Eingriffsabschnitt ist so konfiguriert, dass er einen zweiten Ablösekraftwert liefert. Der zweite Ablösekraftwert ist kleiner als der erste Ablösekraftwert.

In einem weiteren Aspekt können die Eingriffteile eine erste Menge von Anbringungsteilen mit eingrifffähigen Anbringungskopfelementen enthalten. Der erste Eingriffabschnitt kann mehrere erste Eingriffteile mit einer ersten Menge eingrifffähiger Stielteile enthalten, während der zweite Eingriffabschnitt mehrere zweite Eingriffteile mit einer zweiten Menge eingrifffähiger Stielteile enthalten kann.

Die Integration der verschiedenen Aspekte des Befestigungssystems der Erfindung kann ein verbessertes Festhalten mit größerem Widerstand gegen vorzeitiges Aufplatzen und außerdem einen verbesserten Sitz, einen größeren Komfort und eine verringerte Reizung der Haut des Trägers schaffen. Die charakteristisch konfigurierten Befestigungsmittel der Erfindung können vorteilhaft eine verbesserte Kombination von Eigenschaften wie etwa eine verbesserte Kombination eines verhältnismäßig hohen Scherkrafteingriffs und eines verhältnismäßig niedrigen Ablösekrafteingriffs schaffen. Die verschiedenen Aspekte der Erfindung können ein Befestigungssystem mit höherer Zuverlässigkeit und verbessertem Festhalten schaffen, ohne übermäßig Reizung zu erzeugen, und können eine verbesserte Erleichterung des Lösens zur Untersuchung und zum Entfernen des Artikels schaffen.

Kurzbeschreibung der Zeichnung

Die vorliegende Erfindung wird besser verständlich und ihre weiteren Vorteile werden offensichtlich mit Bezug auf die folgende ausführliche Beschreibung der Erfindung und auf die Zeichnung, in der:

1 eine Teilwegschnitt-Draufsicht einer Innenseite eines Windelartikels zeigt, der das Befestigungssystem der Erfindung enthält;

2 eine Draufsicht einer Außenseite eines Windelartikels zeigt, der das Befestigungssystem der Erfindung enthält;

3 eine schematisch Längsschnittansicht des in 1 gezeigten Artikels zeigt;

4 eine Seitenansicht eines nichtisotropen T-förmigen, Anbringungsteils zeigt, das bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann;

4A eine Draufsicht des Anbringungsteils aus 4 zeigt;

5 eine Seitenansicht eines im Wesentlichen isotropen und symmetrischen hakenförmigen Anbringungsteils zeigt, das bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann;

5A eine Draufsicht des Anbringungselements an dem Anbringungsteil aus 5 zeigt;

6 eine Seitenansicht eines Eingriff-Stielteils zeigt, das bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann;

6A eine Draufsicht des Eingriff-Stielteils aus 6 zeigt;

7 eine Seitenansicht eines weiteren Eingriff-Stielteils zeigt, das bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann;

7A eine Draufsicht des Eingriff-Stielteils aus 7 zeigt;

8 eine schematische Draufsicht eines Befestigungsmittels mit einer Kombination von Eingriff-Stielteilen und Anbringungsteilen mit Nagelkopf-Anbringungsteilen zeigt;

8A eine vergrößerte schematische Querschnittsansicht des Befestigungsmittels aus 8 zeigt;

9 eine schematische Draufsicht eines Befestigungsmittels mit einem in Querrichtung nach innen gerichteten ersten Eingriffabschnitt mit einer Matrix von Anbringungsteilen und mit einem in Querrichtung nach außen gerichteten zweiten Eingriffabschnitt mit einer Matrix von Stielteilen zeigt;

9A eine vergrößerte schematische Querschnittsansicht des Befestigungsmittels aus 9 zeigt;

10 eine schematische Draufsicht eines Befestigungsmittels mit einem in Querrichtung nach innen gerichteten ersten Eingriffabschnitt mit einer Matrix von Stielteilen und mit einem in Querrichtung nach außen gerichteten zweiten Eingriffabschnitt mit einer Matrix von Anbringungsteilen zeigt;

10A eine vergrößerte schematische Querschnittsansicht des Befestigungsmittels aus 10 zeigt;

11 eine schematische Draufsicht eines Befestigungsmittels mit einem in Querrichtung nach innen gerichteten ersten Eingriffabschnitt mit einer Kombination von Anbringungsteilen und Stielteilen und mit einem in Querrichtung nach außen gerichteten zweiten Eingriffabschnitt mit Stielteilen zeigt;

11A eine vergrößerte schematische Querschnittsansicht des Befestigungsmittels aus 11 zeigt;

12 eine schematische Draufsicht eines Befestigungsmittels mit einem in Querrichtung nach innen gerichteten ersten Eingriffsabschnitt mit Stielteilen und mit einem in Querrichtung nach außen gerichteten zweiten Eingriffsabschnitt mit einer zweiten Kombination von Anbringungsteilen und Stielteilen zeigt;

12A eine vergrößerte schematische Querschnittsansicht des Befestigungsmittels aus 12 zeigt;

13 eine schematische Draufsicht eines Befestigungsmittels mit einem in Querrichtung nach innen gerichteten ersten Eingriffabschnitt mit Anbringungsteilen und mit einem in Querrichtung nach außen gerichteten zweiten Eingriffabschnitt mit einer Kombination von Anbringungsteilen und Stielteilen zeigt;

13A eine vergrößerte schematische Querschnittsansicht des Befestigungsmittels aus 13 zeigt;

14 eine schematische Draufsicht eines Befestigungsmittels mit einem in Querrichtung nach innen gerichteten ersten Eingriffabschnitt mit einer Kombination von Anbringungsteilen und Stielteilen und mit einem in Querrichtung nach außen gerichteten zweiten Eingriffabschnitt mit Anbringungsteilen zeigt;

14A eine vergrößerte schematische Querschnittsansicht des Befestigungsmittels aus 14 zeigt;

15 eine schematische Draufsicht eines Befestigungsmittels mit einem in Querrichtung nach innen gerichteten ersten Eingriffabschnitt mit verhältnismäßig kürzeren Stielteilen und mit einem in Querrichtung nach außen gerichteten zweiten Eingriffabschnitt mit verhältnismäßig längeren Anbringungsteilen zeigt;

15A eine vergrößerte schematische Querschnittsansicht des Befestigungsmittels aus 15 zeigt;

16 eine schematische Draufsicht eines Befestigungsmittels mit einem in Querrichtung nach innen gerichteten ersten Eingriffabschnitt mit verhältnismäßig kürzeren Anbringungsteilen und mit einem in Querrichtung nach außen gerichteten zweiten Eingriffabschnitt mit verhältnismäßig längeren Stielteilen zeigt;

16A eine vergrößerte schematische Querschnittsansicht des Befestigungsmittels aus 16 zeigt;

17 eine schematische Draufsicht eines Befestigungsmittels mit einem in Querrichtung nach innen gerichteten ersten Eingriffabschnitt mit einer ersten Konzentration von Anbringungsteilen und Stielteilen mit ausgewählten Höhen und mit einem in Querrichtung nach außen gerichteten zweiten Eingriffabschnitt mit einer zweiten Konzentration von Anbringungsteilen und Stielteilen mit anderen Höhen zeigt;

17A eine vergrößerte schematische Querschnittsansicht des Befestigungsmittels aus 17 zeigt;

18 eine schematische Draufsicht eines Befestigungsmittels mit einem in Querrichtung nach innen gerichteten ersten Eingriffabschnitt mit einer mit einer ersten Menge von Anbringungsteilen und mit einer ersten Menge von Stielteilen zusammengesetzten ersten Kombination und mit einem in Querrichtung nach außen gerichteten zweiten Eingriffabschnitt mit einer mit einer zweiten Menge von Anbringungsteilen und mit einer zweiten Menge von Stielteilen zusammengesetzten zweiten Kombination zeigt;

18A eine vergrößerte schematische Querschnittsansicht des Befestigungsmittels aus 18 zeigt;

19 eine schematische Draufsicht eines Befestigungsmittels mit einem diskreten räumlichen Abstand zwischen einem in Querrichtung nach innen gerichteten ersten Eingriffabschnitt mit einer ersten Kombination von Anbringungsteilen und Stielteilen und mit einem in Querrichtung nach außen gerichteten zweiten Eingriffabschnitt mit einer zweiten Kombination von Anbringungsteilen und Stielteilen zeigt;

19A eine vergrößerte schematische Querschnittsansicht des Befestigungsmittels aus 19 zeigt;

20 eine schematische Draufsicht eines Befestigungsmittels mit drei Eingriffabschnitten zeigt, wobei jeder Eingriffabschnitt eine entsprechende Kombination und Verteilungsmatrix von Anbringungsteilen und Stielteilen besitzt und wobei jeder Eingriffabschnitt eine Streifenkonfiguration besitzt;

20A eine vergrößerte schematische Querschnittsansicht des Befestigungsmittels aus 20 zeigt;

21 eine schematische Draufsicht eines Befestigungsmittels mit einem in Querrichtung nach innen gerichteten ersten Eingriffabschnitt mit einer ersten Kombination von Stielteilen und unsymmetrischen J-förmigen Anbringungsteilen, die in einem ersten Ausrichtungsmuster angeordnet sind, und mit einem in Querrichtung nach außen gerichteten zweiten Eingriffabschnitt mit einer zweiten Kombination von Stielteilen und J-förmigen Anbringungsteilen, die in einem zweiten Ausrichtungsmuster angeordnet sind, zeigt;

21A eine vergrößerte schematische Querschnittsansicht des Befestigungsmittels aus 21 zeigt;

22 eine schematische Draufsicht eines Befestigungsmittels mit einem in Querrichtung nach innen gerichteten ersten Eingriffabschnitt mit einer ersten Kombination von Stielteilen und nichtisotropen krallenartige Anbringungsteilen, die in einem ersten Ausrichtungsmuster angeordnet sind, und mit einem in Querrichtung nach außen gerichteten zweiten Eingriffabschnitt mit einer zweiten Kombination von Stielteilen und krallenartigen Anbringungsteilen, die in einem zweiten Ausrichtungsmuster angeordnet sind, zeigt;

22A eine vergrößerte schematische Querschnittsansicht des Befestigungsmittels aus 22 zeigt;

23 eine schematische Draufsicht eines Befestigungsmittels mit einem ersten Eingriffabschnitt mit einer Verteilung der Anbringungsteile und mit einem allgemein halbmondförmigen zweiten Eingriffabschnitt mit einer Verteilung der Stielteile zeigt;

23A eine vergrößerte schematische Querschnittsansicht des Befestigungsmittels aus 23 zeigt.

Ausführliche Beschreibung der Erfindung

Die verschiedenen Aspekte und Ausführungsformen der Erfindung werden im Kontext eines Einwegsaugartikels wie etwa einer Einwegwindel beschrieben. Es ist aber leicht einzusehen, dass die vorliegende Erfindung ebenfalls bei anderen Artikeln wie etwa bei Mützen, Kleidern, Schuhverschlüssen, Damenhygieneartikeln, Kindertrainingshosen, Inkontinenzkleidungsstücken und dergleichen verwendet werden kann. Typischerweise sind die Einwegartikel zum begrenzten Gebrauch bestimmt und nicht zum Waschen oder anderweitigen Reinigen zur Wiederverwendung bestimmt. Beispielsweise wird eine Einwegwindel, nachdem sie vom Träger verschmutzt worden ist, entsorgt.

Wie in den 1, 2 und 3 gezeigt ist, besitzt ein Artikel wie etwa die gezeigte Windel 10 eine längs verlaufende Längsrichtung 26, eine quer verlaufende Querrichtung 24 und eine längs verlaufende Mittellinie 40. Der Artikel enthält einen ersten Artikelabschnitt 12 wie etwa ein erstes Bundstück und einen zweiten Artikelabschnitt 14 wie etwa ein zweites Bundstück und wenigstens ein Befestigungsmittel, wie es durch einen Befestigungsmittelstreifen 36 vorgesehen ist. Das Befestigungsmittel hält den ersten Artikelabschnitt an dem zweiten Artikelabschnitt fest und enthält wenigstens eine erste Befestigungsmittelkomponente 70 wie etwa eine Hakenkomponente, die an dem ersten Abschnitt des Artikels angebracht ist. Wenigstens eine zusammenwirkende zweite Befestigungsmittelkomponente 72 wie etwa eine Ösenkomponente kann mechanisch mit der ersten Befestigungsmittelkomponente 70 in Eingriff gebracht werden und ist an dem zweiten Abschnitt des Artikels angebracht. Die erste Befestigungsmittelkomponente 70 kann mehrere Eingriffteile 56 mit einer ersten Menge von eingrifffähigen Stielteilen 94 (z. B. 8) enthalten.

Des Weiteren können die mehreren Eingriffteile 56 ebenfalls einer erste, primäre Menge von Anbringungsteilen 93, von denen jedes ein entsprechendes Anbringungskopfelement 60 besitzt enthalten.

Die erste Befestigungsmittelkomponente 70 kann einen ersten Eingriffabschnitt 52 mit ersten mehreren Eingriffteilen mit einer ersten Menge von Stielteilen 94 und wenigstens einen zweiten Eingriffabschnitt 54 mit wenigstens zweiten mehreren Eingriffteilen mit einer zweiten Menge von Stielteilen enthalten.

In gewünschten Anordnungen unterscheidet sich die zweite Menge von Stielteilen von der ersten Menge von Stielteilen. In besonderen Anordnungen kann die zweite Menge von Stielteilen größer als die erste Menge von Stielteilen sein.

Die erste Menge von Eingriffteilen 56 kann die erste Menge von eingrifffähigen Stielteilen 94 enthalten, die mit einer ersten Menge von Anbringungsteilen 93 verbunden werden. Die zweite Menge von Eingriffteilen kann die zweite Menge von eingrifffähigen Stielteilen enthalten, die mit einer zweiten Menge von Anbringungsteilen verbunden werden. In gewünschten Konfigurationen können die Anbringungsteile Abringungshakenelemente enthalten.

In anderen Konfigurationen kann die erste Befestigungsmittelkomponente 70 weitere Eingriffabschnitte mit weiteren Verteilungen von Eingriffteilen enthalten. Dadurch kann jeder der Eingriffabschnitte eine andere Verteilung der Eingriffteile mit einer anderen Kombination von Stielteilen und Anbringungsteilen liefern.

Außerdem erzeugt jeder der Eingriffabschnitte ausgewählte verschiedene Eingriffkräfte. Der zweite Eingriffabschnitt 54 hat im Vergleich zu dem ersten Eingriffabschnitt 52 eine andere Eingriffkraft. Der zweite Eingriffabschnitt hat einen kleineren Ablösekraftwert als der erste Eingriffabschnitt.

In den verschiedenen Konfigurationen der Erfindung können die Anbringungsteile in dem ersten Eingriffabschnitt 52 im wesentlichen die gleichen wie die Anbringungsteile in dem zweiten Eingriffabschnitt 54 oder andere als diese sein. Außerdem kann zwischen den in Querrichtung angrenzende Gebieten des ersten und des zweiten Eingriffabschnitts 52 und 54 ein Befestigungsmittel-Übergangsgebiet 76 liegen. Der erste Eingriffabschnitt 52 liegt in Querrichtung von dem zweiten Eingriffabschnitt 54 nach innen gerichtet und ist verhältnismäßig näher zur Mittellinie 40 des Artikels positioniert. Dementsprechend ist der zweite Eingriffabschnitt 54 von dem ersten Eingriffabschnitt 52 verhältnismäßig nach außen gerichtet und verhältnismäßig weiter von der Mittellinie positioniert. Optional kann der bestimmte erste Eingriffabschnitt 52 in Querrichtung nach außen gerichtet von dem bestimmten zweiten Eingriffabschnitt 54 positioniert sein.

Wie gezeigt ist, kann das Befestigungssystem die wenigstens eine erste Befestigungsmittelkomponente 70 in einer Konfiguration, die funktionsfähig mit einem Querseitenabschnitt 86 des ersten Bundstücks 12 des Artikels verbunden und an diesem angebracht ist, und kann es die zusammenwirkende zweite Befestigungsmittelkomponente 72 in einer Konfiguration, die funktionsfähig mit einem bestimmten Abschnitt des zweiten Bundstücks 14 des Artikels verbunden und an diesem angebracht ist, liefern. Es ist erwünscht, dass wenigstens eine erste Befestigungsmittelkomponente 70 an wenigstens einem Querseitenabschnitt 86 des ersten Bundstücks 12 angebracht ist. Optional kann die wenigstens eine erste Befestigungsmittelkomponente 70 an wenigstens einem Querseitenabschnitt 88 des zweiten Bundstücks 14 angebracht sein, während die zusammenwirkende zweite Befestigungsmittelkomponente 72 an einen bestimmten Abschnitt des zweiten Bundstücks 14 angebracht sein kann. In gewünschten Konfigurationen ist an jedem der zwei in Querrichtung gegenüberliegenden Seitenabschnitte des ausgewählten Bundstücks wenigstens eine erste Befestigungsmittelkomponente 70 angebracht.

Die Aspekte der vorliegenden Erfindung können vorteilhaft helfen, den gewünschten Sitz um den Träger zu halten. Beispielsweise können die Aspekte der Erfindung helfen, das Durchhängen und Herabhängen des Schrittgebiets des Kleidungsstücks zu verringern, und sie können helfen, das Herumdrehen und Herabhängen des Taillengebiets zu verringern.

Die Integration der verschiedenen Aspekte des Befestigungssystems der Erfindung kann ein verbessertes Festhalten mit größerem Widerstand gegenüber vorzeitigem Aufplatzen schaffen und außerdem helfen, einen verbesserten Sitz, einen größeren Komfort und eine verringerte Reizung der Haut des Trägers zu schaffen. Die charakteristisch konfigurierten Eingriffzonen und/oder Anbringungssteile können eine charakteristische Kombination von Flächen mit hohem Eingriff für ein stärkeres Festhalten und für eine größere Zuverlässigkeit und von vorgegebenen Flächen mit verhältnismäßig niedrigerem Eingriff zum Erleichtern des Lösens und Entfernens des Artikels von einem Träger schaffen. In besonderen Aspekten werden die Beträge der Ablösestärke und/oder Scherstärke in ausgewählten Flächen gesteuert, um gewünschte Kombinationen des Festhaltens zu schaffen. In anderen Aspekten kann das ferne oder nach außen gerichtete Abschluss-Ende des Befestigungsmittelstreifens leichter gefunden werden und leichter gelöst werden, ohne dass ein im wesentlichen unbefestigter Fingeranhebestreifen verwendet wird.

Der Artikel der Erfindung kann beispielsweise ein Kleidungsstück sein, das durch die gezeigte Einwegwindel 10 geliefert wird. In gewünschten Konfigurationen kann der erste Artikelabschnitt ein erstes Bundstück wie etwa das gezeigte hintere Bundstück 12 liefern, während der zweite Artikelabschnitt ein zweites Bundstück wie etwa das gezeigte vordere Bundstück 14 liefern kann. Außerdem kann der Artikel ein Zwischen- oder Schrittstück 16 besitzen, das das erste mit dem zweiten Bundstück 12 und 14 verbindet. Ferner kann der Artikel eine Rückschicht 30, eine flüssigkeitsdurchlässige Deckschicht 28, die in zur Rückschicht zeigender Beziehung mit der Rückschicht verbunden und zusammengesetzt ist, und eine Saugstruktur wie etwa eine Struktur, die einen Saugkörper 32 enthält, enthalten. Die Saugstruktur ist zwischen die Rück- und Deckschicht geschichtet und wird funktionsfähig dazwischen gehalten. Typischerweise ist ein funktionierendes Befestigungssystem wie etwa das gezeigte System mit den Befestigungsmitteln 36 so konstruiert und angeordnet, dass das erste Bundstück 12 mit dem zweiten Bundstück 14 verbunden ist, um den Artikel am Träger zu halten. Das Befestigungssystem kann funktionsfähig konfiguriert sein, um das erste, hintere Bundstück 12 in überlappender Beziehung mit dem zweiten, vorderen Bundstück 14 in einer Rückseite-zur-Vorderseite-Anordnung zu verbinden und dadurch den Körper des Trägers einzuschließen und die Windel während des Gebrauchs am Träger festzuhalten. Optional kann das Befestigungssystem Befestigungsmittel 36 verwenden, die so konfiguriert sind, dass sie das vordere Bundstück 14 in überlappender Beziehung mit dem hinteren Bundstück 12 in einer Vorderseite-zur-Rückseite-Anordnung verbinden, um die Windel festzuhalten. In solchen optionalen Anordnungen kann das vordere Bundgebiet als das erste Bundstück 12 identifiziert werden, während das hintere Bundgebiet als das zweite Bundstück 14 identifiziert werden kann.

Das vordere Bundstück 14 der repräsentativ gezeigten Windel 10 besitzt ein in Querrichtung gegenüberliegendes vorderes Paar von Seitenkantengebieten 88, während das hintere Bundstück 12 ein in Querrichtung gegenüberliegendes hinteres Paar von Seitenkantenabschnitten 86 besitzt. Der Zwischenabschnitt 16 verbindet das vordere und das hintere Bundstück miteinander und liefert ein Windelschrittgebiet, das typischerweise zwischen den Beinen des Trägers positioniert ist. Außerdem kann der Artikel ein bestimmtes Befestigungsmittel-Auftreffzonenteil 50 besitzen, das auf der Außenfläche des Artikels liegt. In der in den 1 und 2 gezeigten Konfiguration liegt das Auftreffteil 50 beispielsweise auf der Außenfläche der Rückschicht 30. Die flüssigkeitsdurchlässige Deckschicht 28 ist in zur Rückschicht 30 zeigender Beziehung darüber gelegt, wobei der Saugkörper 32 funktionsfähig zwischen der Rückschicht 30 und der Deckschicht 28 verbunden und befestigt ist.

Die 1 und 2 zeigen typische Draufsichten der repräsentativen Einwegwindel 10 in ihrem allgemein ausgebreiteten nicht zusammengezogenen Zustand (d. h., in dem im Wesentlichen die gesamte elastisch erzeugte Zusammenziehung und Kontraktion entfernt sind). In 1 sind Stücke der Struktur teilweise weg geschnitten, um die Innenkonstruktion des Windelartikels deutlicher zu zeigen, wobei die Körperseitenoberfläche der Windel, die mit dem Träger in Kontakt steht, zum Betrachter zeigt. Die Außenkanten der Windel definieren einen Umfang mit in Längsrichtung verlaufenden Seitenkantenrändern 20 und mit in Querrichtung verlaufenden Stirnkantenrändern 22. Die Seitenkanten definieren Beinöffnungen für die Windel und sind optional gekrümmt oder an den Körper angepasst. Die Stirnkanten sind als gerade gezeigt, können optional aber krummlinig sein.

Die verschiedenen nach innen gerichteten oder zur Körperseite zeigenden Oberflächen sind in Bezug auf die angegebenen Oberflächen des Artikels so konfiguriert, dass sie, wenn der Artikel um den Träger angeordnet ist, zum Körper des Trägers zeigen. Die angegebenen Außenflächen des Artikels sind so konfiguriert, dass sie, wenn der Artikel um den Träger angeordnet ist, vom Körper des Trägers wegzeigen.

Wie in den 1, 2 und 3 gezeigt ist, kann die Windel 10 typischerweise eine porige, flüssigkeitsdurchlässige Deckschicht 28; eine im Wesentlichen flüssigkeitsundurchlässige Rückschicht 30; eine zwischen der Deckschicht und der Rückschicht positionierte und verbundene Saugkörperstruktur 32, ein Ausstoßbehandlungsstück 46, das angrenzend an die Saugstruktur liegt; und ein System von Elastomerzusammenziehteilen wie etwa ein System, das die Beingummizüge 34 und die Bundgummizüge 42 enthält, enthalten. Das Ausstoßbehandlungsstück ist in Flüssigkeitsverbindung mit einem bestimmen Halte- und Aufbewahrungsstück der Saugstruktur positioniert, wobei die Deckschicht 28, die Rückschicht 30, die Saugstruktur 32, das Ausstoßbehandlungsstück 46 und die Gummizugteile 34 und 42 zu einer Vielzahl wohlbekannter Windelkonfigurationen zusammengesetzt sein können. Außerdem kann die Windel ein System von Einschließungstextilklappen 62 und ein System von Seitenfeld- oder Ohrteilen 38 enthalten, die einen Gummizug besitzen oder auf andere Weise elastisch gemacht sein können.

Beispiele der Artikel, die mit einem Gummizug versehene Seitenfelder und wahlweise konfigurierte Befestigungsmittelstreifen enthalten, sind beschrieben in der WO 95/16425 A1, veröffentlicht am 22. Juni 1995. Verschiedene Techniken zum Bilden der gewünschten Befestigungssysteme sind beschrieben in der US 5,399,219 A von T. Roessler u. a. mit dem Titel METHOD FOR MAKING A FASTENING SYSTEM FOR A DYNAMIC FITTING DIAPER, erteilt am 21. März 1995; in der US 5,540,796 A mit dem Titel A PROCESS FOR ASSEMBLING ELASTICIZED EAR PORTIONS von D. Fries, erteilt am 30. Juli 1996; und in der US 5,595,618 A mit dem Titel AN ASSEMBLY PROCESS FOR A LAMINATED TAPE von D. Fries, erteilt am 21. Januar 1997.

Um ein gewünschtes wiederbefestigbares Befestigungssystem zu liefern, kann die Windel 10 eines oder mehrere bestimmte Auftreffteilgebiete oder -flecken enthalten, wie sie durch das repräsentativ gezeigte primäre Auftreffteil 50 vorgesehen sind. Das Auftreffteil kann eine funktionsfähige Zielfläche zum Erzeugen einer lösbaren und wiederanbringsbaren Festhaltung mit wenigstens einem der Befestigungsmittelstreifen 36 liefern. In den gewünschten Ausführungsformen der Erfindung kann der Auftreffteilflecken an dem vorderen Bundteil 14 der Windel positioniert sein und an der Außenoberfläche der Rückschicht 30 liegen. Alternativ kann der Auftreffteilflecken an einer bestimmten nach innen gerichteten Oberfläche der Windel wie etwa auf der Körperseitenoberfläche der Deckschicht 28 positioniert sein.

Besondere Anordnungen der Erfindung können eines oder mehrere Auftreffteile 50 enthalten, die direkt oder indirekt an dem zweiten Bundteil 14 angebracht sein können. Es ist erwünscht, dass die Auftreffteile direkt an der Außenoberfläche des geeigneten Bundstücks befestigt sind, wobei sie aber optional mit der nach innen gerichteten Körperseitenoberfläche des Bundstücks des Artikels verbunden sein können.

In den verschiedenen Konfigurationen der Erfindung kann das Auftreffteil 50 im Wesentlichen ein nichtelastisches Material wie etwa Polymerfolien oder -streifen, gewebte Textilerzeugnisse, nichtgewebte Textilerzeugnisse oder dergleichen sowie eine Kombination davon enthalten. In besonderen Konfigurationen der Erfindung kann das Auftreffteil im Wesentlichen ein elastisches Polymerisationsprodukt wie etwa ein dehnungsgebundenes Schichtmaterial (SBL-Material), ein Elastomer-Querschrumpfverbindungs-Schichtmaterial (NBL-Material), eine Elastomerfolie, ein elastisches Schaummaterial oder dergleichen, das elastisch wenigstens entlang der Querrichtung 24 dehnbar ist, enthalten.

Die verschiedenen Konfigurationen der Erfindung können wenigstens einen getrennt vorgesehenen Befestigungsmittelstreifen 36 enthalten, der sich an einem oder an beiden querliegenden Stirngebieten 86 des hinteren Bundes 12 befindet. Alternativ kann sich an einem oder an beiden querliegenden Stirngebieten 88 des vorderen Bundes 14 wenigstens ein getrennt vorgesehener Befestigungsmittelstreifen 36 befinden. Beispielsweise besitzt die repräsentativ gezeigte Ausführungsform ein in Querrichtung gegenüberliegendes Paar der Befestigungsmittelstreifen 36, wobei an jeder der fernen Seitenkante am hinteren Bund 12 einer der Befestigungsmittelstreifen liegt. Insbesondere ist jedes der Befestigungsmittel 36 so zusammengebaut und angebracht, dass es von einem entsprechenden, unmittelbar angrenzenden Ohrgebiet, das an einem der gegenüberliegenden querliegenden Stirngebiete 86 des vorderen Bundabschnitts 12 liegt, vorsteht und von ihm ausgeht.

Der Befestigungsmittelstreifen 36 kann irgendeine funktionsfähige Form besitzen. Beispielsweise kann die Form des Befestigungsmittelstreifens rechteckig, trapezförmig, sinusförmig, geradlinig, krummlinig oder dergleichen sowie in Kombination davon verlaufen. Die in Querrichtung nach außen gerichtete Abschlusskante des Befestigungsmittelstreifens kann geradlinig oder krummlinig sein, wobei die Abschlusskante, wie repräsentativ gezeigt ist, in der Weise an den Körper angepasst ist, dass sie ein vorstehendes Fingerstreifengebiet bildet.

Der Befestigungsmittelstreifen 36 kann im Wesentlichen ein nichtelastisches Material wie etwa Polymerfolien oder -streifen, gewebte Textilerzeugnisse, nichtgewebte Textilerzeugnisse oder dergleichen sowie Kombinationen davon sein. Optional kann der Befestigungsmittelstreifen im Wesentlichen ein elastisches Polymerisationsprodukt wie etwa ein dehnungsgebundenes Schichtmaterial (SBL-Material), ein Elastomer-Querschrumpfverbindungs-Schichtmaterial (NBL-Material), eine Elastomerfolie, ein elastisches Schaummaterial oder dergleichen, das wenigstens entlang der Querrichtung 24 elastisch dehnbar ist, enthalten.

In den verschiedenen Aspekten und Konfigurationen der Erfindung ist der Befestigungsmechanismus zwischen der ausgewählten ersten Befestigungsmittelkomponente und der ausgewählten zweiten Befestigungsmittelkomponente mechanisch. Im Kontext der vorliegenden Erfindung ist ein mechanisches Befestigungssystem ein System, das zusammenwirkende erste und zweite Komponenten enthält, die mechanisch in Eingriff gelangen, um ein gewünschtes Festhalten zu schaffen.

Es ist erwünscht, dass die erste und die zweite Befestigungsmittelkomponente komplementäre Elemente eines zusammenwirkend in Eingriff gelangenden mechanischen Befestigungssystems enthält. Die mechanischen Befestigungsmittelkomponenten können durch mechanische Befestigungsmittel wie etwa Haken, Schnallen, Schnappverschlüsse, Knöpfe und dergleichen, die zusammenwirkende und komplementäre mechanische Verriegelungskomponenten enthalten, geliefert werden.

Wie in den gezeigten Anordnungen gezeigt ist, kann das mechanische Befestigungssystem beispielsweise ein Klettband-Befestigungssystem sein. Solche Befestigungssysteme enthalten typischerweise Anbringungsteile mit der Form einer „Haken-” oder hakenartigen männlichen Komponente und eine zusammenwirkende „Ösen-” oder ösenartige weibliche Komponente, die mit der Hakenkomponente in Eingriff gelangt und lösbar mit ihr verbunden wird. Es ist erwünscht, dass die Verbindung wahlweise lösbar und wiederanbringbar ist. Herkömmliche Systeme sind beispielsweise unter dem Markennamen VELCRO verfügbar. Das Hakenelement kann durch eine Einkrallen-Hakenkonfiguration, eine Mehrkrallen-Hakenkonfiguration oder durch eine allgemein ununterbrochene Konfiguration mit erweitertem Kopf, wie sie durch ein Pilzkappen-Hakenelement geliefert wird, vorgesehen sein. Das Ösenelement kann durch ein gewebtes Textilerzeugnis, ein nichtgewebtes Textilerzeugnis, ein gewirktes Textilerzeugnis, eine durchlochte oder Öffnungen enthaltende Schicht und dergleichen sowie durch deren Kombination geliefert werden. Die vielen Anordnungen und Abwandlungen solcher Befestigungsmittelsysteme werden allgemein als Klettband-Befestigungsmittel bezeichnet.

Eine Konfiguration, die ein wahlweise lösbares, miteinander in Eingriff gelangendes mechanisches Befestigungssystem verwendet, kann beispielsweise die erste Befestigungsmittelkomponente wenigstens auf der bestimmten Berührungs- oder Festhaltefläche des Befestigungsmittelstreifens 36 anordnen, während sie die zusammenwirkende zweite Befestigungsmittelkomponente auf der bestimmten Eingriffoberfläche des bestimmten Auftreffteils 50 anordnen kann. Beispielsweise kann bei dem repräsentativ gezeigten Klettband-Befestigungsmittel die Befestigungskomponente, die an der bestimmten Berührungs- oder Festhalteoberfläche des Befestigungsmittelstreifens 36 angebracht ist, einen Haken des mechanischen Eingriffteils enthalten, während die komplementäre Befestigungskomponente, die funktionsfähig mit dem bestimmten Auftreffzonenteil 50 verbunden und daran angebracht ist, ein Ösenbefestigungselement enthalten kann.

Außerdem ist leicht zu sehen, dass in den verschiedenen Konfigurationen der Erfindung die relativen Lagen und/oder Materialien der ersten Befestigungskomponente und ihrer zusammenwirkenden komplementären zweiten Befestigungskomponente umgestellt sein können. Dementsprechend kann diejenige Befestigungskomponente, die an der bestimmten Berührungsfläche des Befestigungsmittelstreifens 36 angebracht ist, die Öse des mechanischen Befestigungselements enthalten; während die komplementäre zweite Befestigungskomponente, die funktionsfähig mit dem bestimmten Auftreffzonenteil verbunden und daran angebracht ist, die Hakenanbringungsteile enthalten kann. Beispiele von Klettband-Befestigungssystemen und -komponenten sind beschrieben in der US 5,019,073 A, erteilt am 28. Mai 1991 an T. Roessler u. a.. Andere Beispiele von Klettband-Befestigungssystemen sind beschrieben in der US Nr. 5,605,735 A; und in der US 6,030,373 A mit dem Titel MULTI-ATTACHMENT FASTENING SYSTEM, eingereicht am 13. April 1995 von P. Van Gompel u. a.. Beispiele von mit einer Trägerschicht konstruierten Befestigungsstreifen sind beschrieben in der US Nr. 5,624,429 A, erteilt am 29. April 1997.

Wie in den 4, 4A, 5 und 5A gezeigt ist, kann die bestimmte erste Befestigungsmittelkomponente 70 ein Material mit Anbringungsteilen (z. B. den gezeigten krallenartigen Teilen oder pilzförmigen Teilen) enthalten, die von einer Grund- oder Substratschicht 110 weg vorstehen. Jedes Anbringungsteil 56 kann ein Stengelstück 58 mit einem fernen Endstück 44 und ein Anbringungselement 60, von dem erwünscht ist, dass es beim fernen Endgebiet seines entsprechenden Stengelstücks 58 liegt, um eine primäre Anbringungsöffnung 78 zu liefern, besitzen. Die Anbringungsteile 56 können im Wesentlichen isotrop, nichtisotrop, im Wesentlichen symmetrisch oder unsymmetrisch sowie Kombinationen davon sein. Die Anbringungsteile 93 können verschiedene Typen von Anbringungselementen 60 enthalten. Beispielsweise können die Anbringungsteile Hakenteil mit verschiedenen Typen oder Arten von Anbringungshakenelementen enthalten. Die Anbringungshakenelemente können krallenartige Elemente, J-förmige Elemente, T-förmige Elemente, Pilzkappenelemente, Nagelkopfelemente oder dergleichen sowie Kombinationen davon enthalten. Dementsprechend können die verschiedenen Konfigurationen der Erfindung eine erste Befestigungsmittelkomponente 70 enthalten, die aus einer Kombination von zwei oder mehr Hakenarten zusammengesetzte Anbringungsteile enthält. Beispielsweise kann die erste Befestigungsmittelkomponente eine Kombination von J-artigen Hakenelementen und von pilzartigen Hakenelementen enthalten.

Das Stengelstück 58 jedes Anbringungsteils besitzt ein festes Endgebiet 43 und ein fernes Endgebiet 44, von dem erwünscht ist, dass es aneinanderhängend mit dem festen Endgebiet verbunden ist. Das feste Endgebiet des Stengelstücks ist funktionsfähig an der Substratschicht 110 angebracht, während das ferne Endgebiet funktionsfähig an seinem entsprechenden zugeordneten Anbringungselement 60 angebracht ist. Das Stengelstück 58 ist ausreichend starr, so dass es während der normalen Betätigung der ersten Befestigungsmittelkomponente in dem Befestigungsmittelsystem die bestimmte aufrechte Positionierung und die bestimmte Richtungsausrichtung des Anbringungselements 60 erhält. Insbesondere ist das Stengelstück ausreichend beständig gegenüber Biegen und Verdrehen, um die gewünschte aufrechte Positionierung und Richtungsausrichtung des Anbringungselements funktionsfähig zu erhalten. Die Substratschicht 110 besitzt eine Substratdicke 112, eine Anbringungsteiloberfläche 114 und eine gegenüberliegende Substratanbringungsoberfläche 116. Die ausgewählten Anbringungsteile sind an der Substratschicht 110 angebracht und stehen von der Anbringungsteiloberfläche 114 ab.

Wie repräsentativ in den 4 und 4A gezeigt ist, können besondere Aspekte der Erfindung nichtisotrope Anbringungsteile enthalten, wobei die nichtisotropen Anbringungsteile so beschaffen sind, dass sie einen Richtungs- oder richtungsabhängigen Eingriff mit der zusammenwirkenden zweiten Befestigungsmittelkomponente 72 liefern. Dementsprechend kann das nichtisotrope Anbringungsteil in Bezug auf einen ausgewählten Eingriffparameter eine Kombination von zwei oder mehr verschiedenen Befestigungseingriffwerten liefern, wobei der Wert von der Richtung abhängt, entlang der der ausgewählte Eingriffparameter gemessen wird. Somit bezieh sich die Nichtisotropie-(Anisotropie)-Eigenschaft einer Befestigungsmittelkomponente auf die Differenz einer oder mehrerer Befestigungseigenschaften, die gezeigt werden kann, wenn die Befestigungskomponente und die zugeordneten Anbringungsteile entlang verschiedener Richtungen, die im Wesentlichen parallel oder allgemein entlang der Ausdehnungsfläche, der „x-y”-Ebene, der Befestigungskomponente ausgerichtet sind, gespannt oder auf andere Weise belastet sind. Insbesondere können die Anbringungsteile wenigstens eine Vorspannungsrichtung zeigen, entlang der eine ausgewählte Befestigungseigenschaft wie etwa die Ablösekraft, die Scherkraft oder dergleichen einen verhältnismäßig anderen Wert besitzt. Beispielsweise kann die Befestigungseigenschaft wenigstens eine Vorspannungsrichtung besitzen, entlang der eine Befestigungseigenschaft wie etwa die Ablösekraft, die Scherkraft oder dergleichen einen verhältnismäßigen Maximalwert besitzt. Ähnlich können die Anbringungsteile wenigstens eine Vorspannungsrichtung zeigen, entlang der die ausgewählte Befestigungseigenschaft einen verhältnismäßigen Minimalwert besitzt. Die Richtung des Maximalwerts kann im Wesentlichen entgegengesetzt oder nicht entgegengesetzt zur Richtung des relativen Minimalwerts sein.

Somit kann das nichtisotrope Anbringungsteil je nach der Richtung, entlang der der Scherkraft- oder Ablösekraftwert bestimmt wird, einen größeren (oder kleineren) Scherkraftwert oder Ablösekraftwert liefern. Das Nichtisotropiemerkmal kann durch verschiedene geeignete Mechanismen wie etwa einen Unterschied der Form, der Größenabmessung, des Umrisses, der Länge der Projektion, des Winkels der Projektion, des Materialtyps, des Typs der Beschichtung oder einer anderen Behandlung, der Oberflächentextur, der Oberflächentopographie, des Reibungskoeffizienten, der Kohäsion oder dergleichen sowie Kombinationen davon erzeugt werden. Das nichtisotrope Anbringungsteil kann einen begrenzten Symmetriegrad wie etwa eine doppelseitige Symmetrie besitzen. Geeignete nichtisotrope Anbringungsteile können beispielsweise durch J-förmige oder allgemein T-förmige Anbringungsteile geliefert werden. In einem weiteren Aspekt kann die erste Befestigungsmittelkomponente, wie repräsentativ in den 5 und 5A gezeigt ist, im Wesentlichen isotrope Anbringungsteile enthalten. Die isotropen Anbringungsteile können Anbringungselemente enthalten, die in Bezug auf eine Hauptachse des Anbringungsteils im Wesentlichen gleichförmig liegen. Dementsprechend können die isotropen Anbringungsteile im Wesentlichen in allen Richtungen, die parallel zu einer Ebene sind, die allgemein durch die Substratschicht der ersten Befestigungsmittelkomponente hergestellt wird, im Wesentlichen gleiche Befestigungseigenschaften zeigen. Beispielsweise können im Wesentlichen isotrope Anbringungsteile durch pilzförmige Anbringungsteile geliefert werden, bei denen die Pilzkappe im Wesentlichen symmetrisch um ihr aufrecht stehendes Stengelstück verteilt ist und bei denen die resultierende Anbringungsöffnung ähnlich im Wesentlichen gleichförmig über ihr aufrecht stehendes Stengelstück verteilst ist. In weiteren Aspekten können die Befestigungseigenschaften der Anbringungsteile in Bezug auf ausgewählte vorgegebene Mengen mit entgegen gesetzten Richtungen symmetrisch sein und den gleichen Wert besitzen. Beispiele symmetrischer Anbringungsteile umfassen T-förmige Hakenteile. Andere Beispiele geeigneter isotroper Anbringungsteile und symmetrischer Anbringungsteile sind repäsentativ in der WO 2000/015069 A1 mit dem Titel MECHANICAL FASTENING SYSTEM HAVING SECTIONS WITH ARRANGED ENGAGEMENT MEMBERS von A. Long u. a. gezeigt und beschrieben.

Es ist erwünscht, dass die Anwesenheit der funktionsfähigen Anbringungsteile im Wesentlichen ununterbrochen etwa entlang der gesamten Längsrichtung der nach außen gerichteten Abschlusskante des Befestigungsmittelstreifens verlaufen kann. In optionalen Konfigurationen kann entlang eines Stücks der Längsabmessung der nach außen gerichteten Abschlusskante des Befestigungsmittelstreifens ein herkömmlicher im Wesentlichen nicht eingreifender Anhebestreifen vorgesehen sein. Der Anhebestreifen kann von der bestimmten Befestigungskomponente oder von dem Befestigungsmittelstreifensubstrat aus einteilig ausgebildet sein oder kann ein getrennt vorgesehenes Teil sein, das entlang der nach außen gerichteten Abschlusskante des Befestigungsmittelstreifens angebracht und befestigt ist.

Wie in den 6 bis 7A gezeigt ist, kann jedes Stielteil 94 eine Stillänge 105, eine Stilhöhe 104, eine Stilbreite 106 und einen fernen Endabschnitt 107 besitzen. Außerdem kann jedes Stielteil entlang seiner Länge eine ausgewählte Form besitzen. Die Form in Längsrichtung kann im Wesentlichen konstant sein (z. B. 6) oder kann geändert werden und nicht konstant sein (z. B. 7). Dementsprechend können die Stielteile im Wesentlichen gerade Seiten, verjüngte Seiten, geneigte Seiten, Profilseiten sowie Kombinationen davon enthalten. Außerdem können die fernen Endgebiete der Stielteile eine „Golfabschlag-”, Knollen- oder auf andere Weise erweiterte Form besitzen. Wie in den 6A und 7A gezeigt ist, kann außerdem jedes Stielteil eine ausgewählte Querschnittsform haben, wobei das Stielteil in der gezeigten Anordnung eine im Wesentlichen kreisförmige Querschnittsform besitzt. Optional kann die Querschnittsform oval, elliptisch, länglich, geradlinig, mehreckig oder dergleichen sowie Kombinationen davon sein. In den repräsentativ gezeigten Anordnungen sind die Stielteile im Wesentlichen senkrecht zu ihren zugeordneten und verbundenen Substraten 110. Alternativ können die Stielteile aber mit ihren längsgerichteten Mittelachsen unter einem ausgewählten gegen die Senkrechte geneigten Neigungswinkelabgeschrägt sein.

Wenn das Stielteil verjüngte oder geneigte Seiten besitzt, können die Seiten einen ausgewählten Verjüngungswinkel besitzen. Beispielsweise kann der Verjüngungswinkel, wenn jedes Stielteil in einem Formenhohlraum konstruiert wird, ein Winkel sein, der zwischen einer Achse des Formenhohlraums und einer Seitenwand des Formenhohlraums bestimmt ist. In besonderen Aspekten kann der Anschrägungswinkel bis zu etwa 15 Grad und alternativ wenigstens etwa 20 Grad oder mehr betragen, um eine gewünschte Funktion zu liefern.

In anderen Aspekten kann das ferne Endstück des Stielteils eine maximale Endspanne 108 besitzen, die höchstens maximal etwa 130% der Minimalbreite 106 seines entsprechenden Stielteils ist. Alternativ kann die Endspanne höchstens etwa 115% der Minimalbreite 106 seines entsprechenden Stielteils und optional höchstens etwa 104% der Minimalbreite 106 seines entsprechenden Stielteils sein, um eine verbesserte Wirksamkeit zu liefern. Obgleich die Erfindung keinen erforderlichen Minimalwert für die Endspanne des fernen Endstücks des Stielteils betrachtet, sollte das Stielteil groß genug sein oder auf andere Weise so beschaffen sein, dass eine übermäßige Reizung für den Träger des Artikels vermieden wird.

Falls die Endspanne zu groß ist, kann das Stielteil 94 die Erzeugung des gewünschten Ablösekraftwerts in seinem entsprechenden Eingriffabschnitt übermäßig stören. Dementsprechend ist es möglich, dass das Befestigungsmittelsystem keine gewünschte Kombination von Ablösekraft und Scherkraft erzeugt. Wenn die Stilendspanne 108 zu klein ist, ist es möglich, dass die vorstehenden fernen Enden der Stielteile übermäßig hat und reizend sind.

Zur Bestimmung des Endspannenprozentsatzes tritt die Endspanne typischerweise bei dem abschließenden freien Ende des Stielteils oder in dessen Nähe auf. Außerdem ist die minimale Stilbreite eine Breitenabmessung, in die ein entsprechendes Schleifmaterial funktionsfähig eingreifen kann. Dementsprechend werden topographische Merkmale des Stielteils, das durch ein Schleifenmaterial überspannt wird, Merkmale wie etwa Oberflächenlöcher, Dellen und Rillen bei der Sicherstellung der effektiven minimalen Breitenabmessung nicht berücksichtigt. Typischerweise tritt die Minimalbreite an einem Ort entlang der längsgerichteten Höhenabmessung des Stielteils auf.

Die Bestimmung des von einem besonderen Stielteil gelieferten Endspannenprozentsatzes kann mit einer Projektionsseitenansicht des Stielteils bestimmt werden. Typischerweise wird erwartet, dass die ausgewählte Seitenansicht den Maximalwert für den Endspannenprozentsatz liefert. Die Messungen der Endspanne und der Minimalbreite des Stielteils werden in Bezug auf die Projektion der ausgewählten Seitenansicht auf eine geeignete Betrachtungsfläche genommen.

Wie in 7 gezeigt ist, können besondere Aspekte der Erfindung Stielteile 94 enthalten, die eine Stilhöhe 104 besitzen, die wenigstens minimal etwa 0,025 cm beträgt. Alternativ kann die Stilhöhe wenigstens etwa 0,04 cm und optional wenigstens etwa 0,05 cm oder mehr zur Schaffung einer verbesserten Funktion betragen.

In den verschiedenen Konfigurationen der Erfindung können die Anbringungsteile in einem ausgewählten Eingriffabschnitt einen Durchschnittshakenhöhenwert 100 liefern, wobei die Stielteile in dem ausgewählten Eingriffabschnitt Durchschnittsstilhöhenwert liefern können, der ein ausgewählter Prozentsatz des Durchschnittshakenhöhenwerts ist. Beispielsweise kann ein ausgewählter Eingriffabschnitt Stielteile mit einer Durchschnittsstilhöhe von wenigstens minimal etwa 10 Prozent des Durchschnittshakenhöhenwerts enthalten. Alternativ kann der Stilhöhenwert wenigstens etwa 30% und optional wenigstens etwa 50% des Durchschnittshakenhöhenwerts betragen, um verbesserten Nutzen zu liefern. Außerdem können die Stielteile einen Durchschnittsstilhöhenwert 104 liefern, der höchstens maximal etwa 97% des Durchschnittshakenhöhenwerts ist. Alternativ kann der Stielhöhenwert höchstens etwa 80% und optional höchstens etwa 70% des Durchschnittshakenhöhenwerts betragen, um eine verbesserte Wirksamkeit zu liefern.

In den Anordnungen anderer ausgewählter Eingriffabschnitte können die Stielteile einen Durchschnittsstilhöhenwert von bis zu etwa 105% des Durchschnittshakenhöhenwerts liefern. Alternativ kann der Stilhöhenwert bis zu etwa 125% und optional bis zu etwa 150% des Durchschnittshakenhöhenwerts betragen, um verbesserten Nutzen zu liefern. In weiteren Anordnungen können die Stielteile einen Durchschnittsstilhöhenwert von höchstens maximal etwa 300% des Durchschnittshakenhöhenwerts liefern. Alternativ kann der Stilhöhenwert höchstens etwa 250% und optional höchstens etwa 200% des Durchschnittshakenhöhenwerts betragen, um eine verbesserte Wirksamkeit zu liefern.

Wenn die Stilhöhenwerte zu klein sind, liefern die Stielteile nicht angemessen das gewünschte Niveau des Scherkrafteingriffs mit der zusammenwirkenden zweiten mechanischen Befestigungsmittelkomponente 72. Wenn die Stilhöhenwerte zu groß sind, können die Stielteile eine Matrix harter Vorsprünge darstellen, die unangenehm zu berühren sind und eine übermäßige Reizung erzeugen.

Wie in den 8 und 8A gezeigt ist, enthält die erste Befestigungsmittelkomponente 70 mehrere Eingriffteile mit wenigstens einer ersten Menge eingrifffähiger Stielteile 94.

Außerdem kann die erste Befestigungsmittelkomponente eine erste, primäre Menge von Anbringungsteilen 93 besitzen, an denen Anbringungskopfteile angebracht sind.

Die erste Befestigungsmittelkomponente 70 enthält eine Kombination von Stielteilen 94 und Anbringungsteile 93. Die Stielteile und die Anbringungsteile sind gleichförmig oder ungleichförmig über die Fläche der ersten Befestigungsmittelkomponente verteilt. Die Verteilungen der Stielteile und Anbringungsteile könne in irgendeinem gewünschten Muster erfolgen. Beispielsweise können die Stielteile und/oder Anbringungsteile entlang Faserrichtungslinien, Querschnittsrichtungslinien, Diagonallinien, gekrümmter Linien, geradliniger oder krummliniger Muster, Schachbrettmuster oder dergleichen sowie Kombinationen davon angeordnet sein.

Die verschiedenen Mengen, Konzentrationen, Verteilungen, Kombinationen und anderen Konfigurationen der Stielteile und/oder Anbringungsteile können in der Weise ausgewählt und angeordnet sein, dass in der gesamten ersten Befestigungsmittelkomponente 70 gewünschte Kombinationen des Ablösekraftwerts und des Scherkraftwerts erzeugt werden. Außerdem können die verschiedenen Anordnungen und Konfigurationen der Stielteile und/oder Anbringungsteile in der Weise ausgewählt werden, dass in jedem einzelnen Eingriffabschnitt der ersten Befestigungsmittelkomponente gewünschte Kombinationen des Ablösekraftwerts und des Scherkraftwerts erzeugt werden. Dementsprechend kann jeder Eingriffabschnitt in der Weise zugeschnitten werden, dass gewünschte Kombinationen aus zuverlässigem Festhalten und leichtem Befestigen und Lösen geliefert werden.

Die erste mechanische Befestigungsmittelkomponente 70 kann mehrere Eingriffteile 56 enthalten, innerhalb derer die Anzahl der einzelnen Stielteile 94 wenigstens minimal etwa 5 Prozent der Gesamtzahl der Eingriffteile 56 in der ersten Befestigungsmittelkomponente beträgt. Alternativ kann die Anzahl der einzelnen Stielteile wenigstens etwa 10% und optional wenigstens etwa 15% der Gesamtzahl der Eingriffteile betragen, um eine verbesserte Funktion zu liefern. In anderen Aspekten kann die Anzahl der einzelnen Stilteile höchstens maximal etwa 97% der Gesamtzahl der Eingriffteile betragen. Alternativ kann die Anzahl der einzelnen Stielteile höchstens etwa 65% und optional höchstens etwa 35% der Gesamtzahl der Eingriffteile betragen, um eine verbesserte Wirksamkeit zu liefern.

Wenn der Prozentsatz der Stielteile zu niedrig ist, kann der Betrag der Ablösekraft zu hoch sein und das Befestigungsmittelsystem übermäßig schwierig zu lösen sein. Wenn der Prozentsatz der Stielteile zu groß ist, kann der Betrag der Ablösekraft zu niedrig sein und das Befestigungsmittelsystem übermäßig anfällig gegenüber vorzeitigem Aufplatzen sein.

In anderen Aspekten kann die Anzahl der einzelnen Anbringungsteile 93 ein ausgewählter Prozentsatz der Gesamtzahl der Eingriffteile 56 sein. Es ist erwünscht, dass die Anzahl der Anbringungsteile 93 wenigstens minimal etwa 3 Prozent der Gesamtzahl der Eingriffteile 56 in der ersten Befestigungsmittelkomponente beträgt. Alternativ kann die Anzahl der einzelnen Anbringungsteile wenigstens etwa 10% und optional wenigstens etwa 15% der Gesamtzahl der Eingriffteile betragen, um eine verbesserte Funktion zu liefern. In anderen Aspekten kann die Anzahl der einzelnen Anbringungsteile höchstens maximal etwa 95 Prozent der Gesamtzahl der Eingriffteile betragen. Alternativ kann die Anzahl der einzelnen Anbringungsteile höchstens etwa 65% und optional höchstens etwa 35% der Gesamtzahl der Eingriffteile betragen, um eine verbesserte Wirksamkeit zu liefern.

Wenn der Prozentsatz der Anbringungsteile zu niedrig ist, kann das Befestigungsmittelsystem übermäßiges Aufplatzen erfahren oder zu leicht durch aktive Kinder geöffnet werden. Wenn der Prozentsatz der Anbringungsteile zu groß ist, kann das Befestigungsmittelsystem insbesondere nach einer Zeitdauer ausgedehnten Gebrauchs zu schwierig zu öffnen sein.

Erfindungsgemäß enthält die erste Befestigungsmittelkomponente 70 ferner einen ersten Eingriffabschnitt 52 und einen zweiten Eingriffabschnitt 54 (z. B. 9). Jeder der einzelnen Eingriffabschnitte kann irgendeine gewünschte Kombination der in der vorliegenden Offenbarung beschriebenen Eingriffteilverteilungen, Eingriffteilkonzentrationen, Eingriffteilausrichtungen, Stielteilparameter, Anbringungsteilparameter und dergleichen enthalten.

In anderen Konfigurationen kann die erste Befestigungsmittelkomponente 70 ferner zwei oder mehr Eingriffabschnitte enthalten, wobei jeder Eingriffabschnitt eine individualisierte Kombination und/oder Verteilung von Eingriffteilen (z. B. 19) besitzt. Beispielsweise kann jeder Eingriffabschnitt eine andere Kombination von Stielteilen und Anbringungsteilen enthalten. Im Ergebnis kann jeder Eingriffabschnitt eine andere, individualisierte Kombination der Festhalte-Scherkraft und der Festhalte-Ablösekraft liefern. Außerdem können die verschiedenen Eingriffabschnitte wie etwa die Abschnitte 52 und 54 charakteristische Kombinationen von Merkmalen enthalten, die gewünschte Kombinationen von Sitz, Komfort und Festhaltekraft liefern.

Wie in dem in den 9 und 9A gezeigten Beispiel gezeigt ist, kann der erste Eingriffabschnitt 52 Eingriffteile enthalten, die im Wesentlichen zu 100% Anbringungsteile 93 enthalten. Außerdem kann der zweite Eingriffabschnitt 54 Eingriffteile enthalten, die im Wesentlichen 100% Stielteile 94 enthalten. Im Ergebnis kann der verhältnismäßig nach außen gerichtete Eingriffabschnitt einen großen Betrag des Scherkrafteingriffs beitragen, während der außerdem ein verhältnismäßig niedriges Niveau des Ablösekrafteingriffs liefert. Der verhältnismäßig niedrige Ablösekrafteingriff kann das Auffinden und Anheben des nach außen gerichteten Endes der ersten Befestigungsmittelkomponente 70 zum Lösen erleichtern.

In den keine erfindungsgemäße Ausführungsform darstellenden 10 und 10A ist gezeigt, dass der nach innen gerichtete erste Eingriffabschnitt 52 eine Menge von Eingriffteilen enthält, die im Wesentlichen 100% Stielteile 94 enthalten. Außerdem enthält der verhältnismäßig nach außen gerichtete zweite Eingriffabschnitt 54 eine zweite Menge von Eingriffteilen, die im Wesentlichen zu 100% Anbringungsteile 93 enthalten. Im Ergebnis kann das Befestigungssystem einen höheren Scherkraftwert zusammen mit einem verhältnismäßig niedrigen Ablösekraftwert liefern. Gleichzeitig kann die Konzentration von Anbringungsteilen 93 in den nach außen gerichteten Eingriffabschnitt 54 das Risiko eines unerwünschten vorzeitigen Lösens der ersten Befestigungsmittelkomponente verringern.

Wie in den 11 und 11A gezeigt ist, kann die erste Befestigungsmittelkomponente 70 einen ersten Eingriffabschnitt 52 besitzen, der eine Kombination von Anbringungsteilen 93 und Stielteilen 94 enthält. Außerdem kann die erste Befestigungsmittelkomponente einen zweiten Eingriffabschnitt 54 besitzen, in dem etwa 100% der Eingriffteile Stielteile 94 sind. Im Ergebnis kann der nach außen gerichtete Abschnitt 54 in de zweiten Eingriffabschnitt einen hohen Betrag des Scherkraftwerts beitragen, während er einen niedrigem Ablösekraftwert liefert. Dieser niedrige Ablösekraftwert kann das Auffinden und Anheben des fernen Endes des Befestigungsmittelstreifens 36 erleichtern. Außerdem kann der nach innen gerichtete Eingriffabschnitt 52 einen hohen Scherkraftwert aufrechterhalten, während er einen verhältnismäßig niedrigen Ablösekraftwert zeigt. Der niedrigere Ablösekraftwert kann vorteilhaft die Beschwerde über übermäßig starke Anbringung, die sich zwischen der ersten Befestigungsmittelkomponente und ihrer zusammenwirkenden zweiten Befestigungsmittelkomponenten nach einer Zeitdauer ausgedehnten Tragens entwickeln kann, behandeln.

Wie in den keine erfindungsgemäße Ausführungsform darstellenden 12 und 12A gezeigt ist, kann die erste Befestigungsmittelkomponente 70 einen ersten, nach innen gerichteten Eingriffabschnitt 52 enthalten, in dem etwa 100% der Eingriffteile durch Stielteile 94 vorgesehen sind. Außerdem kann der zweite, nach außen gerichtete Eingriffabschnitt 54 der ersten Befestigungsmittelkomponente Eingriffteile enthalten, die eine Kombination von Befestigungsteilen 93 und Stielteilen 94 enthalten. Im Ergebnis kann das Befestigungssystem mit einem hohen Gesamtscherkraftwert konfiguriert sein, während es an dem nach außen gerichteten Eingriffabschnitt 54 einen verhältnismäßig größeren Ablösekraftwert liefert, um das Risiko eines unerwünschten vorzeitigen Lösens zu verringern.

Wie in den 13 und 13A gezeigt ist, kann die erste Befestigungsmittelkomponente einen ersten, nach innen gerichteten Eingriffabschnitt 52 enthalten, in dem im Wesentlichen 100% der Eingriffteile Anbringungsteile 93 sind. Außerdem kann die erste Befestigungsmittelkomponente einen zweiten, nach außen gerichteten Eingriffabschnitt 54 besitzen, der eine Kombination von Stielteilen 94 und Anbringungsteilen 93 enthält. Im Ergebnis kann das Befestigungssystem einen hohen Gesamt-Ablösekraftwert und einen hohen Gesamt-Scherkraftwert besitzen, während es in dem zweiten Eingriffabschnitt 54 einen verhältnismäßig niedrigeren Ablösekraftwert besitzt, um ein leichteres Anheben des zweiten Eingriffabschnitts zu liefern.

Wie in den keine erfindungsgemäße Ausführungsform darstellenden 14 and 14A gezeigt ist, kann die erste Befestigungsmittelkomponente 70 einen ersten, nach innen gerichteten Eingriffabschnitt 52 besitzen, der eine Kombination von Stielteilen 94 und Anbringungsteilen 93 enthält. Außerdem kann die erste Befestigungsmittelkomponente einen nach außen gerichteten Eingriffabschnitt 54 enthalten, in dem im Wesentlichen 100% der Eingriffteile Anbringungsteile 93 sind. Im Ergebnis kann das Befestigungssystem einen hohen Gesamtablösekraft- und -scherkraftwert liefern und außerdem in dem nach außen gerichteten Eingriffabschnitt 54 einen verhältnismäßig hohen Ablösekraft liefern, um einen erhöhten Widerstand gegenüber dem Lösen zu liefern.

Wie in den keine erfindungsgemäße Ausfürungsform darstellenden 15 und 15A gezeigt ist, kann die erste Befestigungsmittelkomponente 70 eine Kombination von Anbringungsteilen 93 und Stielteilen 94 besitzen. Die Anbringungsteile können unterschiedliche Höhen haben, und die Stielteile können unterschiedliche Höhen haben. Außerdem können die Höhen der Stielteile 62 auf Wunsch verhältnismäßig größer oder kürzer als die Höhen der Anbringungsteile 93 sein.

Wie in den 16 und 16A gezeigt ist, kann die erste Befestigungsmittelkomponente 70 eine weitere Kombination von Anbringungsteilen 93 und Stielteilen 94 enthalten. In dieser Anordnung können im Wesentlichen sämtliche Stielteile 94 Höhen haben, die verhältnismäßig größer als die Höhen der Anbringungsteile 93 sind. Optional können im Wesentlichen sämtliche Stielteile 94 Höhen haben, die verhältnismäßig kleiner als die Höhen der Anbringungsteile 93 sind.

Wie in den 17 und 17A gezeigt ist, kann die erste Befestigungsmittelkomponente 70 mehrere Eingriffabschnitte besitzen, wobei jeder Eingriffabschnitt eine Kombination von Stielteilen 94 und Anbringungsteilen 93 besitzt. In einem Eingriffabschnitt kann die Höhe der Stielteile 94 größer als die Höhe der Anbringungsteile 93 sein. In einem anderen Abschnitt kann die Höhe der Stielteile 94 gleich oder kleiner als die Höhe der Anbringungsteile 93 sein (z. B. 15 und 15A).

Wie in den 18 und 18A gezeigt ist, kann die erste Befestigungsmittelkomponente 70 mehrere Eingriffabschnitte wie etwa die Eingriffabschnitte 52 und 54 besitzen. Jeder Eingriffabschnitt kann eine andere Menge von Stielteilen 94 und eine andere Menge von Anbringungsteilen 93 enthalten. Ein Eingriffabschnitt kann im Vergleich zu einem anderen Eingriffabschnitt eine größere Anzahl oder Menge von Stielteilen 94 besitzen. Ähnlich kann ein Eingriffabschnitt im Vergleich zu einem anderen Eingriffabschnitt eine größere Anzahl von Anbringungsteilen 93 enthalten. Außerdem kann ein Eingriffabschnitt eine verhältnismäßig höhere Konzentration von Stielteilen 94 besitzen.

Wie repräsentativ in der 19 gezeigt ist, kann wenigstens ein unmittelbar angrenzender Teil der Eingriffabschnitte die Konfiguration in Längsrichtung verlaufender Streifengebiete besitzen. Außerdem kann das unmittelbar angrenzende Paar von Eingriffabschnitten durch ein Befestigungsmittel-Übergangsgebiet 76 räumlich beabstandet sein, das eine Trennfläche 82 enthält, die im Wesentlichen frei von Anbringungsteilen ist. Außerdem kann das unmittelbar angrenzende Paar von Eingriffabschnitten durch eine Trennfläche 82 räumlich beabstandet sein, die im Wesentlichen frei von Vorsprüngen mit einer Höhe von mehr als etwa 0,2 mm ist. In gewünschten Anordnungen kann die Trennfläche 82 einen Trennabstand 84 liefern, der höchstens maximal etwa 20 mm beträgt. Alternativ kann der Trennabstand höchstens etwa 10 mm und optional höchstens etwa 3 mm betragen, um eine verbesserte Funktion zu liefern. Der minimale Trennabstand kann effektiv der ausgewählte Abstand zwischen den unmittelbar angrenzenden Anbringungsteilen sein.

In den verschiedenen Anordnungen der Erfindung können die ersten mehreren Stiel- und/oder Anbringungsteile in dem ersten Eingriffabschnitt 52 ein erste Anordnungsmuster und die bestimmten zweiten mehreren Stiel- und/oder Anbringungsteile in dem zweiten Eingriffabschnitt 54 ein zweites Anordnungsmuster besitzen, wobei sich das zweite Anordnungsmuster von dem ersten Anordnungsmuster unterscheidet.

In besonderen Aspekten können die ersten mehreren Anbringungsteile in dem ersten Eingriffabschnitt eine erste Verteilung nichtisotroper Hakenteile enthalten, während der zweite Anbringungsabschnitt zweite mehrere Anbringungsteile, die eine zweite Verteilung von nichtisotropen Hakenteile enthalten, enthalten kann. Jedes nichtisotrope Hakenteil kann eine Stengelstück 58 mit einem fernen Endgebiet 44 besitzen und besitzt ein nichtisotropes Anbringungselement 60, das an dem fernen Endgebiet seines entsprechenden Stengelstücks liegt. Die erste Verteilung nichtisotroper Hakenteile kann ein erstes Ausrichtungsmuster ihrer nichtisotropen Anbringungselemente besitzen, und die zweite Verteilung der nichtisotropen Hakenteile kann ein zweites Ausrichtungsmuster ihrer nichtisotropen Anbringungselemente besitzen. Das zweite Ausrichtungsmuster unterscheidet sich von dem ersten Anbrigungsmuster, um eine ausgewählte Differenz der durch die ersten und zweiten Eingriffabschnitte erzeugten Eingriffkräfte zu liefern.

In anderen Aspekten können die ersten mehreren Anbringungsteile 94 in dem ersten Eingriffabschnitt 52 eine erste Verteilung unsymmetrischer Hakenteile enthalten und können die zweiten mehreren Anbringungsteile in dem zweiten Eingriffabschnitt 54 eine zweite Verteilung unsymmetrischer Hakenteile enthalten. Jedes unsymmetrische Hakenteil kann ein Stengelstück 58 mit einem fernen Endgebiet 44 besitzen und kann ein in dem fernen Endgebiet seines entsprechenden Stengelstücks liegendes unsymmetrisches Anbringungskopfelement 60 besitzen. Die erste Verteilung der unsymmetrischen Hakenteile kann ein erstes Ausrichtungsmuster ihrer unsymmetrischen Anbringungselemente besitzen, und die zweite Verteilung der unsymmetrischen Hakenteile kann ein zweites Ausrichtungsmuster ihrer unsymmetrischen Anbringungselemente besitzen. Das zweite Ausrichtungsmuster unterscheidet sich von dem ersten Ausrichtungsmuster, um eine ausgewählte Differenz der in dem ersten bzw. zweiten Eingriffabschnitt 52 und 54 erzeugten Eingriffkräfte zu liefern. Beispiele geeigneter Anordnungsmuster und Ausrichtungsmuster sind beschrieben in der WO 2000/015069 A1 mit dem Titel MECHANICAL FASTENING SYSTEM HAVING SECTIONS WITH ARRANGED ENGAGEMENT MEMBERS von A. Long u. a..

In den verschiedenen Konfigurationen der Erfindung werden die Verteilungsmuster der Anbringungsteile und die Ausrichtungsmuter der zugeordneten Anbringungselemente und Anbringungsöffnungen in Bezug auf die erste Befestigungsmittelkomponente typischerweise vor ihrem Eingriff in die bestimmte komplementäre zweite Befestigungsmittelkomponente bestimmt. In gewünschten Aspekten werden die Verteilungsmuster und Ausrichtungsmuster im Wesentlichen erhalten, wenn die ersten und zweiten Befestigungsmittelkomponenten funktionsfähig in Eingriff sind. Außerdem sind die einzelnen Anbringungsteile typischerweise biegsam und federnd, wobei sie aber ihre Anfangsform während des normalen Gebrauchs im Wesentlichen erhalten. Wenn die Anbringungsteile während des normalen Gebrauchs gebogen oder verformt werden, wird eine plastische Verformung, bei der die Verformung aufrechterhalten wird, im Wesentlichen vermieden, wobei sie statt dessen im Wesentlichen in ihre ursprünglichen Ausrichtungen und in ihre ursprüngliche Form zurückkehren oder „zurückspringen”.

Wie in den 21 und 21A gezeigt ist, kann beispielsweise die erste Befestigungsmittelkomponente 70 mehrere Eingriffabschnitte 52 und 54 enthalten und sie kann nichtisotrope und unsymmetrische Anbringungsteile 93 enthalten. In einem Eingriffabschnitt besitzen die unsymmetrischen Anbringungsteile ein erstes Ausrichtungsmuster, während die Anbringungsteile in dem anderen Eingriffabschnitt ein zweites, verschiedenes Ausrichtungsmuster besitzen.

Wie repräsentativ in den 22 und 22A mit Bezug auf ein weiteres Beispiel gezeigt ist, kann die erste Befestigungsmittelkomponente 70 mehrere Eingriffabschnitte 52 und 54 enthalten, die nichtisotrope Anbringungsteile 93 enthalten. In der repräsentativ gezeigten Konfiguration besitzen die nichtisotropen Anbringungsteile eine doppelseitige Symmetrie. In einem Eingriffabschnitt wie etwa in dem nach innen gerichteten Eingriffabschnitt 52 besitzen die Anbringungsteile ein erstes Ausrichtungsmuster, während die Anbringungsteile 93 in einem anderen Eingriffabschnitt wie etwa in dem nach außen gerichteten Eingriffabschnitt 54 ein zweites Ausrichtungsmuster besitzen.

Wie in den 23 und 23A gezeigt ist, können die Grenzen der verschiedenen Eingriffabschnitte der ersten Befestigungsmittelkomponente eine oder mehrere nichtgeradlinige Konfigurationen besitzen. Beispielsweise besitzt die repräsentativ gezeigte Anordnung einen allgemein halbmondförmigen zweiten Eingriffabschnitt 54, der entlang eines in Querrichtung nach außen gerichteten Kantengebiets des ersten Eingriffabschnitts 52 positioniert ist. Die gezeigte Anordnung besitzt einen zweiten Eingriffabschnitt, der etwa entlang der Längsrichtung 26 des Befestigungsmittels zentriert ist. Optional kann der zweite Eingriffabschnitt entlang der Längsrichtung nicht zentriert sein. Dementsprechend ist die Fläche des zweiten Eingriffabschnitts 54 in die Fläche des ersten Eingriffabschnitts 52 eingekerbt. Der zweite Eingriffabschnitt enthält im Vergleich zu dem ersten Eingriffabschnitt einen höheren Anteil der Stielteile 94, wobei der zweite Eingriffabschnitt in der gezeigten Anordnung etwa 100% Stielteile enthält. Im Ergebnis kann der zweite Eingriffabschnitt 54 dadurch entlang des in Querrichtung nach außen gerichteten fernen Randes des Befestigungsmittels eine Fläche liefern, die einen verhältnismäßig niedrigeren Ablösekrafteingriff besitzt. Das Gebiet mit niedrigerer Ablösekraft kann ein zweckmäßiges Fingergriff-Anhebegebiet liefern, das leicht aufgefunden, angehoben und ergriffen werden kann, um den Befestigungsmittelstreifen zu lösen.

Wenn die erste Befestigungsmittelkomponente 70 oder ein besonderer Eingriffabschnitt 52 oder 54 eine verhältnismäßig höhere Menge oder Konzentration von Stielteilen 94 besitzt, kann die erste Befestigungsmittelkomponente oder ein besonderer Eingriffabschnitt einen erhöhten Scherkraftwert liefern, ohne den zugeordneten Ablösekraftwert übermäßig zu erhöhen. In Beispielen der verschiedenen Konfigurationen der Erfindung kann der erste Eingriffabschnitt 52 erste mehrere Eingriffteile 56 mit einer ersten Menge eingrifffähiger Stielteile 94 besitzen und kann der zweite Eingriffabschnitt 54 zweite mehrere Eingriffteile mit einer zweiten Menge eingrifffähiger Stielteile besitzen (z. B. 18 und 18A). In gewünschten Anordnungen unterscheidet sich die zweite Menge von Stielteilen von der ersten Menge von Stielteilen. In besonderen Anordnungen kann die zweite Menge von Stielteilen größer oder kleiner als die erste Menge von Stielteilen sein. Die ersten mehreren Eingriffteile in dem ersten Eingriffabschnitt 52 können eine erste Konzentration von Stielteilen pro Flächeneinheit liefern, und die zweiten mehreren Eingriffteile in dem zweiten Eingriffabschnitt 54 können eine zweite Konzentration von Stielteilen pro Flächeneinheit liefern.

Um eine ausgewählte Differenz in den in dem ersten bzw. zweiten Eingriffabschnitt 52 und 54 erzeugten Eingriffscherkräften zu liefern, kann sich die zweite Konzentration von Stielteilen von der ersten Konzentration von Stielteilen unterscheiden. In besonderen Konfigurationen ist die erste Konzentration von Stielteilen größer als die zweite Konzentration von Stielteilen, wobei die in dem ersten Eingriffabschnitt 52 erzeugte Eingriffscherkraft verhältnismäßig größer als die in dem zweiten Eingriffabschnitt 54 erzeugte Eingriffscherkraft ist. Optional kann die erste Konzentration von Stielteilen in dem ersten Eingriffabschnitt 52 im Wesentlichen gleich oder kleiner als die zweite Konzentration von Stielteilen in dem zweiten Eingriffabschnitt 54 sein. Dementsprechend kann die Eingriffscherkraft in dem ersten Eingriffabschnitt 52 im Wesentlichen gleich oder kleiner als die in dem zweiten Eingriffabschnitt 54 erzeugte Eingriffscherkraft sein.

Ähnlich können die ersten mehreren Eingriffteile in dem ersten Eingriffabschnitt 52 eine erste Konzentration von Anbringungsteilen 93 pro Flächeneinheit schaffen, während die zweiten mehreren Eingriffteile in dem zweiten Eingriffabschnitt 54 eine zweite Konzentration von Anbringungsteilen 93 pro Flächeneinheit schaffen können. Um eine ausgewählte Differenz der in den ersten bzw. zweiten Eingriffabschnitten 52 und 54 erzeugten Eingriffablösekräfte zu schaffen, kann sich die zweite Konzentration von Anbringungsteilen von der ersten Konzentration von Anbringungsteilen unterscheiden. In besonderen Konfigurationen ist die erste Konzentration von Anbringungsteilen größer als die zweite Konzentration von Anbringungsteilen, während die in dem ersten Eingriffabschnitt 52 erzeugte Eingriffablösekraft verhältnismäßig größer als die in dem zweiten Eingriffabschnitt 54 erzeugte Eingriffablösekraft ist.

In nochmals weiteren Aspekten können die ersten mehreren Eingriffteile 56 die erste Menge eingrifffähiger Stieleile 94 enthalten, die mit einer ersten Menge von Abringungsteilen 93 kombiniert sind. Außerdem können die zweiten mehreren Eingriffteile die zweite Menge eingrifffähiger Stielteile enthalten, die mit einer zweiten Menge von Anbringungsteilen kombiniert sind. Dementsprechend kann der erste Eingriffabschnitt 52 eine erste Kombination von Festhalte-Scherkraft und Festhalte-Ablösekraft liefern, während der zweite Eingriffabschnitt 54 eine zweite Kombination dieser Scher- und Ablösekraft liefern kann.

Der von dem zweiten Eingriffabschnitt 54 gelieferte Ablösekraftwert ist größer als null und kleiner als der von dem ersten Eingriffabschnitt 52 gelieferte Ablösekraftwert. In einem gewünschten Beispiel können die ersten mehreren Eingriffteile in dem ersten Eingriffabschnitt 52 einen hohen Ablösekraftwert und einen niedrigeren Scherkraftwert liefern, während die zweiten mehreren Eingriffteile in dem zweiten Eingriffabschnitt 54 einen verhältnismäßig niedrigeren Ablösekraftwert und einen verhältnismäßig höheren Scherkraftwert liefern können. Im Ergebnis kann das Befestigungssystem ein starkes, zuverlässiges Befestigungssystem für den Gebrauch liefern, während es außerdem ein Stirnkantengebiet liefert, das für irgendein gewünschtes Lösen leicht aufzufinden und anzuheben ist.

Beispielsweise kann der von dem ersten Eingriffabschnitt 52 gelieferte erste Ablösekraftwert wenigstens etwa 16 Pond pro Zentimeter Eingriffbreite (16 p/cm) betragen. Alternativ kann der erste Ablösekraftwert wenigstens etwa 80 p/cm und optional wenigstens etwa 160 p/cm betragen, um eine verbesserte Funktion zu liefern. In weiteren Aspekten kann der erste Ablösekraftwert höchstens maximal etwa 470 p/cm betragen. Alternativ kann der erste Ablösekraftwert höchstens etwa 315 p/cm und optional höchstens 240 p/cm betragen, um weitere Nutzen zu liefern.

Außerdem kann der von dem zweiten Eingriffabschnitt 54 gelieferte zweite Ablösekraftwert wenigstens etwa 5% des ersten Ablösekraftwerts betragen. Alternativ kann der zweite Ablösekraftwert wenigstens etwa 10% und optional wenigstens etwa 15% des ersten Ablösekraftwerts betragen, um verbesserte Nutzen zu liefern. Alternativ kann der zweite Ablösekraftwert höchstens etwa 50% und optional höchstens etwa 25% des ersten Ablösekraftwerts betragen, um eine verbesserte Funktion zu liefern.

In einem weiteren Aspekt der Erfindung kann der erste Eingriffabschnitt 52 eine erste Menge von Anbringungsteilen mit einer ersten Kombination von Hakenarten enthalten. Außerdem kann der zweite Eingriffabschnitt 54 eine zweite Menge von Anbringungsteilen mit einer zweiten Kombination von Hakenarten enthalten.

In den verschiedenen Anordnungen der Erfindung können die Anbringungsteile sowohl des ersten als auch des zweiten Eingriffabschnitts 52 und 54 auf einem im Wesentlichen einzigen einheitlichen Stück der Substratschicht 110 ausgebildet oder auf andere Weise vorgesehen sein. Somit kann das für den ersten Eingriffabschnitt 52 verwendete bestimmte Gebiet der Substratschicht im Wesentlichen aneinanderhängend mit dem für den zweiten Eingriffabschnitt 54 verwendeten bestimmten Gebiet der Substratschicht sein. Alternativ können die Anbringungsteile der ersten und zweiten Eingriffabschnitte 52 und 54 auf einzelnen, getrennt vorgesehenen Abschnitten oder Stücken der gewünschten Substratschichtmaterialien ausgebildet oder auf andere Weise vorgesehen sein.

Die verschiedenen Anordnungen der Erfindung können ein zwischen ausgewählten Eingriffabschnitten liegendes Befestigungsmittel-Übergangsgebiet 76 enthalten (z. B. 9 und 19). Das Übergangsgebiet kann so konfiguriert sein, dass es entlang irgendeiner Funktionsrichtung verläuft. Beispielsweise kann das Übergangsgebiet 76 zwischen in Querrichtung angrenzenden Gebieten erster und zweiter Eingriffabschnitte 52 und 54 positioniert sein und so konfiguriert sein, dass es im Wesentlichen längsgerichtet entlang der Längsrichtung 26 des Artikels verläuft.

In den verschiedenen Konfigurationen der Erfindung können die gewünschten Begrenzungs- oder Übergangsgebiete zwischen den bestimmten Eingriffabschnitten (z. B. zwischen den Eingriffabschnitten 52 und 54) abrupt oder allmählich sein. Beispielsweise können angrenzende Eingriffabschnitte als verschiedenartige und getrennte Flächenabschnitte der Befestigungsmittelkomponente konfiguriert sein. Wie repräsentativ in den verschiedenen Figuren gezeigt ist, können die Eingriffabschnitte durch eine scharfe Linie, einen Zwischenraum oder ein anderes Gebiet mit allgemein unstetiger Trennung abrupt und scharf begrenzt sein. Alternativ können die Eingriffabschnitte durch ein verbindendes Übergangsgebiet, in dem sich eine oder mehrere der gewünschten Strukturen oder Parameter der einzelnen Eingriffabschnitte im Wesentlichen in Form eines Verlaufs beim Übergang von einem Eingriffabschnitt in einen anderen, benachbarten Eingriffabschnitt ununterbrochen oder kontinuierlich ändern können, allmählich begrenzt sein. In weiteren Aspekten kann die erste Befestigungsmittelkomponente 70 einen ersten Eingriffabschnitt 52 mit ersten mehreren Anbringungsteilen 56, die einen ersten Höhenwert des Anbringungsteils (z. B. Hakens) liefern, und einen zweiten Eingriffabschnitt 54 mit zweiten mehreren Anbringungsteilen, die einen zweiten Höhenwert des Anbringungsteils (z. B. Hakens) liefern, enthalten. Der zweite Höhenwert unterscheidet sich von dem ersten Höhenwert, wobei der zweite Höhenwert in einem besonderen Aspekt so konfiguriert sein kann, dass er weniger als der erste Höhenwert beträgt. In anderen Aspekten kann der zweite Höhenwert so konfiguriert sein, dass er größer als der erste Höhenwert ist. In besonderen Konfigurationen können die verhältnismäßig kürzeren Anbringungsteile, die in ausgewählten Flächen liegen und drüber verteilt sind, die Eingriffkraft in den ausgewählten Flächen verringern helfen. In anderen Konfigurationen können die verhältnismäßig kürzeren Anbringungsteile, die über ausgewählten Flächen liegen und darüber verteilst sind die Entstehung roter Zeichnungen und/oder einer Hautreizung verringern helfen. Solche Vorteile können beispielsweise daraus entstehen, dass die Anbringungselemente an einer Stelle liegen und gehalten werden, die verhältnismäßig näher an der Grundsubstratschicht und ferner von der Haut des Trägers ist.

Ein Beispiel eines geeigneten Anbringungshakenteils für die verschiedenen Konfigurationen der Erfindung ist ein Mikrohakenteil, das in einem Material geliefert wird, das unter der Bezeichnung VELCRO HTH 829 verteilt wird und von VELCRO USA, Inc., einem Unternehmen mit Filialen in Manchester, New Hampshire, verfügbar ist. Das Mikrohakenmaterial besitzt Anbringungsteile in Form angewinkelter krallenartiger Hakenteile. Die Hakenteile können mit einer Hakenhöhe im Bereich von etwa 0,030–0,063 cm (etwa 0,012–0,025 Zoll); und mit einer Hakenbreite im Bereich von etwa 0,007 bis 0,022 cm (etwa 0,003 bis 0,009 Zoll) konfiguriert sein. Die Hakenelemente sind auf einem Basisschichtsubstrat mit einer Dicke von etwa 0,0076–0,008 cm (etwa 0,003–0,0035 Zoll) geformt, wobei das Hakenmaterial eine Gurley-Steifheit von etwa 12 mp (etwa 12 Gurley-Einheiten) besitzt. Andere geeignete Hakenteile können in den Hakenmaterialien VELCRO HTH 858, VELCRO HTH 851 und VELCRO HTH 863 gefunden werden. Ein weiterer geeigneter Typ eines Anbringungshakenteils kann in einem Material 3M CS 200 gefunden werden, das von der 3M Company, einem Unternehmen mit Filialen in St. Paul, Minnesota, verfügbar ist.

Für die vorliegende Erfindung werden die verschiedenen Steifheitswerte mit Bezug auf ein Biegemoment bestimmt, das durch eine Kraft erzeugt wird, die zu der im Wesentlichen durch die Länge und die Breite der getesteten Komponente definierten Ebene senkrecht gerichtet ist. Eine geeignete Technik zum Bestimmen der hier beschriebenen Steifheitswerte ist ein Gurley-Steifheitstest, dessen Beschreibung in TAPPI Standard Test T 543 om-94 (Bending Resistance of Paper (Gurley type tester)) dargestellt ist. Eine geeignete Testvorrichtung ist ein Gurley Digital Stiffness Tester; Modell 4171-D, hergestellt von Teledyne Gurley, einem Unternehmen mit Filialen in Troy, New York. Für die Zwecke der vorliegenden Erfindung sollen die angegebenen Gurley-Steifheitswerte den Werten entsprechen, die durch eine Probe mit „Standard”-Größe erzeugt werden. Dementsprechend werden die Skalenablesungen von dem Gurley-Steifheitstester geeignet in die Steifheit einer Probe mit Standardgröße umgesetzt und herkömmlich in Millipond (mp) berichtet. Momentan ist eine Standard-„Gurley-Einheit” gleich einem Steifheitswert von 1 mp, wobei diese gleichwertig zum Berichten der Gurley-Steifheit verwendet werden kann.

In den verschiedenen Konfigurationen der Erfindung kann das Ösenmaterial durch ein nichtgewebtes, durch ein gewebtes oder durch ein gewirktes Textilerzeugnis sowie durch Kombinationen davon geliefert werden. Beispielsweise kann ein geeignetes Ösenmaterial-Textilerzeugnis ein 2-Streifen-Kettengewirke des Typs sein, der von Guilford Mills, Inc., Greensboro, North Carolina, unter der Handelsbezeichnungs Nr. 34285 verfügbar ist, sowie können diese irgendwelche andere Arten von Maschenware sein. Geeignete Ösenmaterialien sind außerdem verfügbar von der 3M Company, die unter ihrem Markennamen SCOTCHMATE eine Nylon-Weböse vertreibt. Außerdem vertreibt die 3M Company ein futterloses Ösengewebe mit Klebemitte an der Rückseite des Gewebes und einen 3M-Wirkösenstreifen.

Außerdem kann das Ösenmaterial ein nichtgewebtes Textilerzeugnis mit ununterbrochenen verbundenen Flächen, die mehrere diskrete verbundene Flächen definieren, besitzen. Die Fasern oder Spinnfäden mit den diskreten unverbundenen Flächen des Textilerzeugnisses sind durch die ununterbrochenen verbundenen Flächen, die jede unverbundene Fläche einschließen oder umgeben, in Bezug auf die Abmessung stabilisiert, so dass keine Halte- oder Grundschicht aus Folie oder Klebemittel erforderlich ist. Speziell sind die unverbundenen Flächen so beschaffen, dass sie zwischen den Fasern oder Spinnfäden in der unverbundenen Fläche Zwischenräume bieten, die ausreichend offen oder groß bleiben, um die Hakenelemente des komplementären Hakenmaterials aufzunehmen und in Eingriff zu bringen. Insbesondere kann ein nicht-musterverbundenes nichtgewebtes Textilerzeugnis oder ein solches Gewebe ein nichtgewebtes Spinnvliesgewebe enthalten, das aus Einzelkomponenten- oder Mehrkomponenten-Schmelzspinnfäden ausgebildet ist. Wenigstens eine Oberfläche des nichtgewebten Textilerzeugnisses kann mehrere diskrete unverbundene Flächen enthalten, die von zusammenhängenden unverbundenen Flächen umgeben oder eingeschlossen sind. Die ununterbrochenen verbundenen Flächen stabilisieren die Abmessung der Fasern oder Spinnfäden, die das nichtgewebte Gewebe bilden, indem sie die Stücke der Fasern oder Spinnfäden, die außerhalb der unverbundenen Flächen in die verbundenen Flächen verlaufen, verbinden oder verschmelzen, während sie die Fasern oder Spinnfäden in den unverbundenen Flächen im Wesentlichen frei von Verbinden oder Verschmelzen lassen. Es ist erwünscht, dass der Grad des Verbindens oder Verschmelzens in den verbundenen Flächen ausreichend ist, um das nichtgewebte Gewebe in den Verbindungsflächen faserfrei zu machen und die Fasern oder Spinnfäden in den verbundenen Flächen zurücklassen, so dass sie als „Ösen” zur Aufnahme und zum Eingriff der Hakenelemente wirken. Beispiele geeigneter nichtpunktverbundener Textilerzeugnisse sind beschrieben in der US 5,858,515 A mit dem Titel PATTERN-UNBONDED NONWOVEN WEB AND PROCESS FOR MAKING THE SAME, von T. J. Stokes u. a., erteilt am 12. Januar 1999.

Das in den verschiedenen Konfigurationen der Erfindung verwendete Ösenmaterial braucht nicht auf einen diskreten oder isolierten Flecken an der Außenfläche des Artikels beschränkt zu sein. Stattdessen kann das Ösenmaterial durch eine im Wesentlichen ununterbrochene Außenfaserschicht geliefert werden, die angebracht, integriert oder auf andere Weise verbunden ist, so das sie über eine vorgegebene Mantelfläche des gewünschten Artikels verläuft. Beispielsweise kann die Außenfaserschicht so angeordnet sein, dass sie im Wesentlichen über die gesamte freiliegende Mantelfläche einer mit dem Artikel verwendeten bekleidungsartigen Außenabdeckung verläuft.

In den verschiedenen Konfigurationen der Erfindung sollte die Eingriffkraft zwischen der ausgewählten ersten Befestigungsmittelkomponente und ihrer bestimmten und zusammenwirkenden zweiten Befestigungsmittelkomponente groß genug und dauerhaft genug sein, um während des Gebrauchs ein angemessenes Festhalten des Artikels an dem Träger zu schaffen. In besonderen Anordnungen, insbesondere dort, wo durch das Befestigungssystem ausreichend hohe Niveaus der Eingriffscherkraft geliefert werden, kann der Befestigungseingriff einen Ablösekraftwert von wenigstens minimal etwa 40 Pond (p) pro Zoll (16 p/cm) der „Breite” des Eingriffs zwischen den ersten und den zweiten Befestigungsmittelkomponenten liefern. In weiteren Anordnungen kann der Befestigungsgriff einen Ablösekraftwert von wenigstens etwa 100 p/Zoll (39 p/cm) liefern, um verbesserte Vorteile zu schaffen. In gewünschten Konfigurationen kann der Befestigungseingriff einen Ablösekraftwert von wenigstens etwa 200 p pro Zoll (80 p/cm) der „Breite” des Eingriffs zwischen den ersten und zweiten Befestigungsmittelkomponenten liefern. Alternativ beträgt die Ablösekraft wenigstens 300 p/Zoll (118 p/cm) und optional wenigstens etwa 400 p/Zoll (160 p/cm), um weiter verbesserte Nutzen zu liefern. In anderen Aspekten beträgt die Ablösekraft höchstens etwa 1.200 p/Zoll (470 p/cm). Alternativ beträgt die Ablösekraft höchstens etwa 800 p/Zoll (350 p/cm) und optional höchstens etwa 600 p/Zoll (240 p/cm), um eine verbesserte Funktion zu liefern.

Die Eingriffkraft zwischen der ausgewählten ersten Befestigungsmittelkomponente und ihrer bestimmten und zusammenwirkenden zweiten Befestigungsmittelkomponente kann außerdem einen Scherkraftwert von wenigstens etwa 400 p pro Quadratzoll (62 p/cm2) der Fläche des Eingriffs zwischen den ersten und zweiten Befestigungsmittelkomponenten liefern. Alternativ beträgt die Scherkraft wenigstens etwa 1.000 p/Zoll2 (155 p/cm2) und optional wenigstens etwa 1.700 p/Zoll2 (264 p/cm2). In weiteren Aspekten kann die Scherkraft bis zu etwa 4.400 p/Zoll2 (682 p/cm2) oder mehr betragen. Alternativ beträgt die Scherkraft höchstens 3.900 p/Zoll2 (604 p/cm2) und optional höchstens etwa 3.500 p/Zoll2 (542 p/cm2), um eine verbesserte Funktion zu schaffen.

Der Ablösekraftwert kann für die verschiedenen Konfigurationen der Erfindung in Übereinstimmung mit dem Standardverfahren ASTM D5170, verabschiedet am 15.

September 1991 und veröffentlicht im November 1991; mit den folgenden Einzelheiten bestimmt werden. Das Prüfstück ist der Befestigungsmittelstreifen von dem beurteilten Artikel. Die Prüfstücklänge ist die Abmessung, die auf die Richtung ausgerichtet ist, in der eine Ablösekraft typischerweise angewendet wird, um das Befestigungsmittel während des normalen Gebrauchs des Artikels, bei dem das Befestigungsmittel verwendet wird, zu lösen und zu entfernen. Die Probestück-„Breite” liegt in der allgemeinen Ebene des Befestigungsmittels und ist senkrecht zur Probestücklänge. Die Walzenvorrichtung wiegt 4,5 Pfund (2,05 kg) und enthält eine Gummibeschichtung um den Walzenumfang. Eine geeignete Walze ist die Teilenummer HR-100, die von Chemsultants International, einem Unternehmen mit Sitz in Mentor, Ohio, verfügbar ist. Während des Eingriffs der Befestigungsmittelkomponente wird die Walze während eines Zyklus in Richtung der Quer-„Breite” der Probe über das Prüfstück gerollt. Außerdem wird das anfängliche Ablösen von Hand zum „Anheben der Ösen” weggelassen. Während des Tests kann das von der feststehenden Klemme gehaltene Befestigungsmittelmaterial im Vergleich zu dem in der beweglichen Klemme gehaltenen Befestigungsmittelmaterial eine größere Fläche besitzen. Der Ausgangstrennabstand zwischen den Klemmen der Dehnungstestmaschine beträgt 4 Zoll (10,2 cm), während die Auszugsgeschwindigkeit der Dehnungstestmaschine 20 Zoll/min (50,8 cm/min) beträgt. Der berichtete Wert eines Ablösetestergebnisses ist ein „Dreispitzendurchschnitts”-Wert unter Verwendung der Software MTS TESTWORKS mit einem Spitzenkriterium von 2%. Außerdem wird der Ablösekraftwert normiert, um ihn in Bezug auf die Kraft pro Längeneinheit der „Breiten”-Abmessung der Befestigungsmittelkomponente des Prüfstücks wie etwa in Gramm pro Zoll oder Gramm pro Zentimeter anzugeben. Die Software MTS TESTWORKS ist verfügbar von MTS Systems Corporation, einem Unternehmen mit Filialen in Eden Prairie, MN.

Der Scherkraftwert kann in Übereinstimmung mit der Standardprozedur ASTM D-5169, verabschiedet am 15. September 1991 und veröffentlicht im November 1991, mit den folgenden Einzelheiten bestimmt werden. Das Prüfstück besteht aus dem Befestigungsmittelstreifen aus dem beurteilten Artikel. Die Prüfstücklänge und -breite entspricht typischerweise der Länge und Breite, die zum Durchführen des Tests für den Ablösekraftwert verwendet wird. Normalerweise ist die Prüfstücklänge die Abmessung, die auf die Richtung ausgerichtet ist, in der eine Scherkraft auf das Befestigungsmittel während des normalen Gebrauchs des Artikels, bei dem das Befestigungsmittel angewendet wird, typischerweise ausgeübt wird. Die Proben-„Breite” liegt in der allgemeinen Ebene des Befestigungsmittels und ist senkrecht zur Probenlänge. Die Walzenvorrichtung wiegt 4,5 Pfund (2,05 kg) und enthält eine Gummibeschichtung um die Walze. Eine geeignete Walze ist die Teilenummer HR-100, die von Chemsultants International, einem Unternehmen mit Sitz in Mentor, Ohio, verfügbar ist. Während des Eingriffs der Befestigungsmittelkomponenten wird die Walze während fünf Zyklen in Richtung der Quer-„Breite” der Probe über das Prüfstück gerollt. Außerdem wird das anfängliche Ablösen von Hand zum „Anheben der Ösen” weggelassen. Während des Tests kann das von der feststehenden Klemme gehaltene Befestigungsmittelmaterial (z. B. das Ösenmaterial) im Vergleich zu dem in der sich bewegenden Klemme gehaltenen Befestigungsmittelmaterial (z. B. dem Hakenmaterial) eine größere Fläche besitzen. Der Ausgangstrennabstand zwischen den Klemmen des Dehnungstesters beträgt 4 Zoll (10,2 cm), wobei die Auszugsgeschwindigkeit der Dehnungstestermaschine 10 Zoll/min (25,4 cm/min) beträgt. Der Scherkraftwert wird normiert und in Bezug auf die Kraft pro Flächeneinheit des Prüfstücks wie etwa Pond pro Zoll2 (oder p/cm2) angegeben.

Die Einzelheiten der Standardtestprozeduren sollen Befestigungsbedingungen erzeugen, die repräsentativer für Verbraucheranwendungsbedingungen sein können. Bei der Vorbereitung der Prüfstückmaterialien (z. B. Haken und Ösenmaterialien) zur Bestimmung der zusammenwirkenden Ablöse- und/oder Scherkraftwerte für die repräsentativ gezeigten Konfigurationen der Erfindung wird angemerkt, dass die Breitenabmessung des ausgewählten Probenmaterials der Abmessung des Befestigungsmittelmaterials entspricht, von dem im tatsächlichen Artikel festgestellt wird, dass es auf die Längsrichtung 26 des Artikels ausgerichtet ist. Ähnlich entspricht die Längsabmessung des ausgewählten Probenmaterials der Abmessung des Befestigungsmittelmaterials, von dem in dem tatsächlichen Artikel festgestellt wird, dass es auf die Querrichtung 24 des Artikels ausgerichtet ist.

Es ist erwünscht, dass der Festhalteeingriff zwischen den ersten und zweiten Befestigungsmittelkomponenten ausreichend ist, um ein Lösen des Befestigungsmittelstreifens 36 von dem Landeteil 50, wenn der Befestigungsmittelstreifen 36 einer Dehnungsscherkraft von wenigstens etwa 1000 Gramm ausgesetzt wird, zu verhindern, wenn die Dehnungskraft nach außen entlang der allgemein parallel auf die Ebene der Rückbogenschicht 30 des Artikels ausgerichteten Querrichtung angewendet wird.

Jede der Befestigungsmittelkomponenten und Befestigungselemente in den verschiedenen Konstruktionen der Erfindung kann mit irgendeinem oder mehreren Anbringungsmechanismen, die zur Konstruktion und zum Zusammenhalten der verschiedenen anderen Komponenten des Artikels der Erfindung verwendet werden, funktionsfähig an dem Stützsubstrat angebracht werden. Die Befestigungselemente in den verschiedenen Befestigungsgebieten können wie etwa durch Formen, Koextrusion oder dergleichen zusammen mit ihrer zugeordneten Substratschicht einteilig ausgebildet sein. Die Substratschicht und ihre zugeordneten mechanischen Befestigungselemente können im Wesentlichen aus dem gleichen Polymermaterial ausgebildet sein, wobei es keinen diskreten Schritt des Anbringens der Befestigungselemente an einer anfangs getrennten Substratschicht zu geben braucht. Beispielsweise können die einzelnen Hakenelemente gleichzeitig mit einer Hakengrundschicht durch Koextrusion der Grundschicht und der Hakenelemente im Wesentlichen aus dem gleichen Polymermaterial einteilig ausgebildet werden.

Es ist leicht einzusehen, dass die Stärke der Anbringung oder der anderen Verbindung zwischen der Substratschicht und der angebrachten Befestigungskomponente größer als die Spitzenstärke sein muss, die erforderlich ist, um den Befestigungsmittelstreifen 36 von seiner lösbaren Festhaltung an dem bestimmten Landeteil des Artikels zu lösen.


Anspruch[de]
Artikel (10) mit einem ersten Artikelabschnitt (12), einem zweiten Artikelabschnitt (14) und einem Befestigungsmittel (36) zum Festhalten des ersten Artikelabschnitts (12) an dem zweiten Artikelabschnitt (14), wobei das Befestigungsmittel enthält:

Wenigstens eine erste Befestigungsmittelkomponente (70), die an dem ersten Abschnitt (12) des Artikels (10) angebracht ist; und

eine zusammenwirkende zweite Befestigungsmittelkomponente (72), die mit der ersten Befestigungsmittelkomponente (70) mechanisch eingrifffähig und an dem zweiten Abschnitt (14) des Artikels (10) angebracht ist;

wobei die erste Befestigungsmittelkomponente (70) einen ersten Eingriffabschnitt (52) und einen zweiten Eingriffabschnitt (54) enthält; und

wobei der erste Eingriffabschnitt (52) so konfiguriert ist, dass er einen ersten Ablösekraftwert liefert, der zweite Eingriffabschnitt (54) so konfiguriert ist, dass er einen zweiten Ablösekraftwert liefert, und der zweite Ablösekraftwert kleiner als der erste Ablösekraftwert ist.
Artikel (10) nach Anspruch 1, wobei die Eingriffteile des ersten Eingriffabschnitts (52) Anbringungsteile (93) sind. Artikel (10) nach Anspruch 1, wobei die Eingriffteile des zweiten Eingriffabschnitts (54) Stielteile (94) sind. Artikel (10) nach Anspruch 2, bei dem die Anbringungsteile (93) Anbringungskopfelemente enthalten. Artikel (10) nach Anspruch 2, bei dem die Anbringungsteile (93) Anbringungshakenelemente enthalten. Artikel (10) nach Anspruch 5. bei dem die Anbringungshakenelemente Pilzkappenelemente enthalten. Artikel (10) nach Anspruch 1, bei dem die zweite Befestigungsmittelkomponente (72) ein Ösenmaterial enthält. Artikel (10) nach Anspruch 1, bei dem wenigstens ein unmittelbar angrenzendes Paar von Eingriffsabschnitten (52, 54) die Konfiguration von in Längsrichtung verlaufenden Streifengebieten besitzt. Artikel (10) nach Anspruch 1, bei dem wenigstens ein unmittelbar angrenzendes Paar der Eingriffabschnitte (52, 54) durch eine Trennfläche (82), die frei von Eingriffteilen ist, räumlich beabstandet ist. Artikel (10) nach Anspruch 1, bei dem wenigstens ein unmittelbar angrenzendes Paar der Eingriffabschnitte (52, 54) durch eine Trennfläche (82), die frei von Vorsprüngen mit einer Höhe von über 0,2 mm ist, räumlich beabstandet ist.






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B Arbeitsverfahren; Transportieren
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E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
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