PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102009044314A1 28.04.2011
Titel Stapelhilfe für Kegs und Palette aus mit der Stapelhilfe gestapelten Kegs
Anmelder KRONES AG, 93073 Neutraubling, DE
Erfinder Führer, Kaj, Dr., 93059 Regensburg, DE
Vertreter Reichert & Kollegen, 93047 Regensburg
DE-Anmeldedatum 22.10.2009
DE-Aktenzeichen 102009044314
Offenlegungstag 28.04.2011
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.04.2011
IPC-Hauptklasse B65D 19/44  (2006.01)  A,  F,  I,  20091022,  B,  H,  DE
IPC-Nebenklasse B65D 21/02  (2006.01)  A,  L,  I,  20091022,  B,  H,  DE
Zusammenfassung Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stapelhilfe für Kegs (1) und eine Palette, die die Kegs (1) trägt, die mit der erfindungsgemäßen Stapelhilfe aufgestapelt wurden. Die Kegs (1) haben einen ersten domartigen Bereich (7) und einen zweiten domartigen Bereich (9) ausgebildet. Die Stapelhilfe für die Kegs (1) umfasst ein erstes Bauteil (11) und ein zweites Bauteil (12). Das erste Bauteil (11) ist lösbar dem ersten domartigen Bereich (7) zugeordnet und umgibt im Wesentlichen die Füll- und Entleeröffnung (3). Das zweite Bauteil (12) ist lösbar dem zweiten domartigen Bereich (9) zugeordnet.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stapelhilfe für Kegs. Die Kegs werden dabei auf einer Palette gestapelt. Die Kegs haben einen ersten domartigen Bereich mit einer Füll- und Entleeröffnung ausgebildet. Ferner ist ein zweiter domartiger Bereich gegenüber dem ersten domartigen Bereich vorgesehen. Der erste domartige Bereich und der zweite domartige Bereich sind dabei entlang der Längsachse des Kegs mittels einer zylindrischen Wandung voneinander beabstandet.

Des Weiteren betrifft die Erfindung eine Palette mit einer Vielzahl von auf der Palette mittels einer Stapelhilfe angeordneten Kegs.

Die Palette besitzt eine Länge, eine Breite und eine maximale Stapelhilfe. Jedes der auf der Palette angeordneten Kegs besitzt eine Höhe und einen Durchmesser.

Die Kegs-Behälter bisheriger Bauart und Dimensionierung sind nicht angepasst in ihrer Dimensionierung hinsichtlich der Stellplatzausnutzung und Stapelhöhe auf Euro-Paletten und Container-Paletten. Ferner kann man von keiner optimalen Volumenausnutzung in einem Standard-Container bei kompletter Beladung sprechen. Ferner werden die bisherigen Kegs-Behälter aus Stahl oder Aluminium hergestellt. Somit ist eine Umstellung der Dimensionen der einzelnen Kegs-Behälter in Bezug auf die optimale Volumenausnutzung bei Paletten problematisch, bzw. kostenintensiv.

Das U.S.-Patent 5,657,871 offenbart einen Behälter mit einem Ring, der als Stapelhilfe genutzt werden kann. Die Behälter werden für Bier oder ähnliche Getränke verwendet und besitzen eine metallische obere Fläche und eine metallische untere Fläche. Die beiden metallischen Flächen sind mittels einer zylindrischen Seitenwand miteinander verbunden. An der metallischen oberen Fläche ist ein metallischer Ring fest angebracht. Ebenso ist an der metallischen unteren Fläche ein metallischer Ring fest angebracht. Beim Stapeln der Behälter greifen die Ringe formschlüssig ineinander, so dass ein stabiler Stapel aus den Behältnissen entsteht.

Die deutsche Gebrauchsmusterschrift DE 299 24 638 U1 offenbart ein stapelbares Behältnis. Das Behältnis besteht aus einem Boden, einem Mantel und einer Schulter. Diese vorab erwähnten Elemente werden spanlos umgeformt und bestehen aus Leichtmetall. Eine Schulter ist in einem Winkel von 80° bis 120° zum Mantel stehend angebracht. Ferner weist das Behältnis Mittel zum Stapeln auf.

Das U.S.-Patent 4,573,603 offenbart ebenfalls einen Container für flüssige Produkte. An dem Container sind ein oberer Bereich und ein unterer Bereich fest angebracht. Der obere und der untere Bereich haben ferner Griffmulden ausgeformt, um somit die Behälter einfacher transportieren zu können. Ferner dienen der obere und der untere Bereich dazu, einen aus den Behältnissen gebildeten Stapel zu stabilisieren.

Das U.S. amerikanische Geschmacksmuster USD 327,604 offenbart einen Stapelring für zwei Fässer. Ebenso offenbart das U.S amerikanische Geschmacksmuster USD 331,349 eine Stapelhilfe für Bierfässer. Die Stapelhilfe für Bierfässer hat dabei Öffnungen ausgebildet, damit die Entleeröffnung des unteren Fasses zugänglich ist.

Das U.S.-Patent 4,354,599 offenbart ebenfalls eine Stapelhilfe für Kegs. Das untere Keg kann mit einem Ring versehen werden, der eine entsprechende Ausformung ausgebildet hat, in die dann ein weiteres Keg eingelegt werden kann. Mittels des Rings kann somit ein Stapel aus zwei Kegs gebildet werden. Die Kegs sind dabei derart im Stapel angeordnet, dass deren Längsachsen senkrecht zueinander liegen.

Das U.S.-Patent 5,564,568 offenbart eine isolierende Abdeckung für ein Bier-Keg. Es ist ein Bodenelement und ein Deckelelement für das Keg vorgegeben. Das Bodenelement und das Deckelelement sind dabei über einen Mantel miteinander verbunden. Durch diese Anordnung kann das Keg vollkommen in ein zylinderförmiges isolierendes Element aufgenommen werden. Eine Stapelbarkeit dieser Behälter ist jedoch nicht erwähnt.

Die Anordnung und Fixierung von Kegs auf einer Palette ist in der Gebrauchsmusterschrift DE 202 19 202 U1 offenbart. Die Kegs sind dabei in Stapelverbänden angeordnet. Die Kegs werden in ein palettenähnliches locator-board eingesetzt, das an seiner Ober- und Unterseite Vorsprünge und/oder Vertiefungen aufweist, die zur Herstellung eines formschlüssigen Verbundes zwischen über und/oder unter dem locator-board anzuordnenden Kegs dienen. Die Vorsprünge und/oder Vertiefungen für die auf der Oberseite des locator-boards angeordneten Kegs sind derart ausgebildet, dass sie ein auf der Oberseite angeordnetes Kegs seitlich umgreifen und dass die Vorsprünge und/oder Vertiefungen für die auf der Unterseite des locator-boards angeordneten Kegs so ausgebildet sind, dass sie in einem oberen Kopf oder Kragenring eines darunter angeordneten Kegs eingreifen.

Die U.S.-Patentanmeldung 2006/02 72 556 A1 beschreibt eine Palette, welche auf einer oberen Fläche eine Vielzahl von Unterstützungselementen ausgebildet hat, die sich unten von der oberen Fläche aus erstrecken. Ferner sind ebenfalls einige Aussparungen ausgebildet, die für die Aufnahme der Kegs dienen. Die Oberseite und die Unterseite einer Palette sind dabei derart ausgebildet, dass sie die zu stapelnden Kegs, bzw. die auf der Palette anzuordnenden Kegs teilweise umgreifen und so in der Lage fixieren.

Wie bereits eingangs erwähnt, besteht gegenwärtig das Problem darin, dass die Kegs in ihrer Mehrzahl aus metallischen Werkstoffen, wie z. B. Stahl oder Aluminium ausgebildet sind. Für den Transport werden die Kegs auf Paletten angeordnet, die in der Regel normierte Größen aufweisen. Da die Kegs aus metallischen Werkstoffen gefertigt sind, ist es nicht sehr einfach die Dimensionen der einzelnen Kegs derart zu ändern, dass eine optimale Volumenausnutzung, bzw. Stapelung der Kegs auf den einzelnen unterschiedlichen Palettennormen, bzw. Palettentypen möglich ist. Hinzu kommt, dass die Kegs auch stabil in ihrer Lage auf der jeweiligen Palette angeordnet werden sollen. Unabhängig von dem Volumeninhalt, welcher in die einzelnen Kegs gefüllt werden soll, sind die Dimensionen, d. h. Höhe und/oder Durchmesser der Kegs, derart zu verändern, dass eine optimale Volumenausnutzung, bzw. Flächenausnutzung der einzelnen Palette erreicht wird. Dabei ist zu beachten, dass eine maximale Stapelhöhe auf den Paletten nicht überschritten werden soll.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stapelhilfe für Kegs, insbesondere Kegs aus Kunststoffen, zu schaffen, mit der eine sichere und kostengünstige Stapelung von Kegs auf Paletten möglich ist.

Die obige Aufgabe wird durch eine Stapelhilfe für Kegs gelöst, die die Merkmale des Anspruchs 1 umfasst.

Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist, eine Palette mit einer Vielzahl von auf der Palette mit einer Stapelhilfe angeordneten Kegs zu schaffen, wobei die einzelnen Kegs in optimaler Volumen- und/oder Flächenausnutzung auf der jeweiligen Palette angeordnet sind.

Diese Aufgabe wird durch eine Palette gelöst, die die Merkmale des Anspruchs 10 umfasst.

Die Stapelhilfe für die Kegs besteht aus einem ersten Bauteil und einem zweiten Bauteil. Das erste Bauteil ist lösbar dem ersten domartigen Bereich zugeordnet. Das zweite Bauteil ist dabei dem zweiten domartigen Bereich zugeordnet. Das erste Bauteil umgibt im Wesentlichen die Füll- und Entleeröffnung.

Das erste Bauteil und das zweite Bauteil können rund oder quadratisch ausgestaltet sein. Die Kegs bestehen im Wesentlichen aus Kunststoff, wie z. B. PET, PP oder PEN. Die Kegs können dabei in einem dafür vorgesehenen Blasprozess derart dimensioniert werden (hinsichtlich Höhe und Durchmesser), dass eine optimale Stellplatzausnutzung und Stapelhöhe auf der Palette, sowie eine maximale Volumenausnutzung in einem Transportcontainer erzielt wird.

Das erste Bauteil hat eine ringförmige Anlagefläche ausgebildet, die derart ausgestaltet ist, dass sie am ersten domartigen Bereich des Käfigs vollflächig anliegt. Ebenso hat das zweite Bauteil eine ringförmige Anlagefläche ausgebildet, die derart ausgestaltet ist, dass sie am zweiten domartigen Bereich des Kegs vollflächig anliegt.

Um eine stabile Stapelung der Kegs zu erzielen, hat das erste Bauteil an einer dem ersten domartigen Bereich des Kegs gegenüberliegenden Fläche eine erste Topographie ausgebildet. Ebenso hat das zweite Bauteil an einer dem zweiten domartigen Bereich des Kegs gegenüberliegenden Fläche eine zweite Topographie ausgebildet. Die erste Topographie wirkt mit der zweiten Topographie kraft- und/oder formschlüssig zusammen, um somit eine stabile Stapelung der einzelnen Kegs zu ermöglichen. Der Begriff Topographie ist zwar weit gewählt, aber ein Fachmann kann darunter eine Vielzahl von Ausgestaltungsformen, der ersten Topographie und der zweiten Topographie entnehmen, um somit eine sichere Stapelung der Kegs zu ermöglichen. Eine mögliche Ausgestaltung der ersten Topographie und der zweiten Topographie sind z. B. Rillen, Nuten und/oder Vertiefungen, die einen Kraft- und/oder Formschluss ermöglichen und somit die Stapelfähigkeit der Kegs verbessern.

Wie bereits erwähnt, erzielt man mit dem ersten Bauteil und dem zweiten Bauteil der Stapelhilfe eine Verbesserung der Lagerung, Transportfähigkeit und der Stapelbarkeit der einzelnen Kegs. Zur Lagerung, bzw. zum Transport werden die Kegs übereinander gestapelt, so dass deren Längsachsen parallel sind. Das Material des ersten Bauteils und/oder des zweiten Bauteils der Stapelhilfe können z. B. aus Papier, Pappe oder Kunststoff, wie z. B. Styropor, hergestellt sein. Ebenso sind Kombinationen aus verschiedenen Materialien möglich.

Eine weitere Möglichkeit ist, dass das erste Bauteil und das zweite Bauteil mittels einer das Keg umschließenden Wandung verbunden sind. Somit erreicht man eine leichtere Transportierbarkeit, bzw. sind die zu transportierenden Kegs durch die umschließende Wandung vor Beschädigungen geschützt.

Auf einer Palette werden eine Vielzahl von Kegs mittels der erfindungsgemäßen Stapelhilfe angeordnet. Abhängig vom Typ der Palette, besitzt die Palette eine Länge, eine Breite und eine maximale Stapelhöhe für die auf der Palette anzuordnenden Kegs. Ebenso hat jedes der auf der Palette anzuordnende Keg eine Höhe und einen Durchmesser ausgebildet. Der Durchmesser und die Höhe der Kegs ist dabei derart bemessen, dass die Anzahl der auf der Palette gestapelten Kegs innerhalb der durch die Länge, die Breite und der maximalen Stapelhöhe vorgegebenen Grenze der Palette maximal ist. Dabei sollen sich die Kegs zumindest gegeneinander an die aus einem ersten Bauteil und einem zweiten Bauteil bestehende Stapelhilfe stützen.

Wie bereits eingangs erwähnt, können das erste Bauteil und das zweite Bauteil rund oder quadratisch ausgestaltet sein. Bei einem quadratisch ausgestalteten Bauteil ist es selbstverständlich, dass das erste Bauteil und das zweite Bauteil der Stapelhilfe an einer gegenüberliegenden Seite aneinander grenzen, um somit eine Abstützung der einzelnen auf der Palette angeordneten Kegs zu erzielen.

Auf einer Palette sind mehrere Lagen von Kegs angeordnet. Um eine weitere Stabilisierung der mehreren Lagen von Kegs auf einer Palette zu erzielen, wird zumindest nach zwei Lagen von Kegs eine Zwischenlage eingebracht. Um eine weitere Stabilisierung zu erreichen, sind dabei zumindest die ersten Bauteile der Stapelhilfe der obersten Lage der Kegs auf der Palette innerhalb der jeweiligen in einer Ebene liegenden Bauteile untereinander verbindbar oder verbunden. Durch die Verbindung der einzelnen ersten Bauteile innerhalb einer Ebene ist es somit möglich, eine weitere Stabilisierung und Sicherung der Kegs zu erzielen.

Im Allgemeinen besitzen die Kegs ein Volumen von ca. 20 Litern oder 30 Litern. Es gilt nun die Dimensionierung der Keg-Behälter, welche aus Kunststoff hergestellt sind, derart zu gestalten, dass eine optimale Nutzung der Stellfläche und Stapelhöhe auf Euro-Paletten, sowie Containerpaletten möglich ist. Parallel dazu soll ebenfalls eine optimale Raumausnutzung in einem Container erreicht werden, der letztendlich die auf den Paletten gestapelten Kegs transportiert.

Die zu stapelnden Kegs haben, wie bereits erwähnt, den ersten domartigen Bereich und den zweiten domartigen Bereich ausgebildet. Gemäß einer ersten Ausführungsform sind der erste domartige Bereich und der zweite domartige Bereich derart geformt, dass sie entgegengesetzt gewölbt sind. Der erste domartige Bereich ist immer in Richtung der Füll- und Entleeröffnung gewölbt.

Gemäß einer zweiten Ausführungsform sind der erste domartige Bereich und der zweite domartige Bereich derart geformt, dass der zweite domartige Bereich in der gleichen Richtung gewölbt ist wie der erste domartige Bereich. Der zweite Domartige Bereich bildet den Boden des Kegs und kann als als Champagner-Boden oder als Pataloid-Boden ausgebildet sein.

Es ist selbstverständlich, dass die Zwischenlage zur Stabilisierung der Gruppen aus mindestens zwei aufeinanderfolgenden Lagen von Kegs oder auch das zweite Bauteil, derart geformt sind, dass sie entsprechende Anlageflächen ausgebildet haben, die entsprechend als Negativ zum zweiten Domartigen Bereich ausgebildet sind.

Ferner können das erste Bauteil und das zweite Bauteil über eine Wandung miteinander verbunden werden. Die Wandung kann die Form eines Rohres besitzen und das Keg umschließen. Das Rohr kann aus Pappe, Kunststoff oder einem Komposit-Material ausgebildet sein. Das Rohr kann als Transportschutz oder als Schutz beim Befüllen oder Entleeren des Kegs dienen. Durch das Rohr, welches mit dem ersten Bauteil und dem zweiten Bauteil verbunden ist, wird ein Explosionsschutz, Beschädigungsschutz und/oder Lichtschutz erzielt. Weiterhin können das erste und/oder zweite Bauteil und/oder auch das Rohr eine spezielle Form oder Erweiterung (z. B. Griffmulde, Tragegriff) aufweisen, um die manuelle Handhabung (z. B. beim Entleeren) des Kegs zu erleichtern.

Im Folgenden sollen Ausführungsbeispiele die Erfindung und ihre Vorteile anhand der beigefügten Figuren näher erläutern. Die Größenverhältnisse der einzelnen Elemente zueinander in den Figuren entsprechen nicht immer den realen Größenverhältnissen, da einige Formen vereinfacht und andere Formen zur besseren Veranschaulichung vergrößert im Verhältnis zu anderen Elementen dargestellt sind.

1 zeigt eine Seitenansicht eines Kegs, welches aus Kunststoff, wie z. B. PET, PP oder PEN hergestellt worden ist.

2 zeigt eine Explosionsdarstellung, die einen Keg mit einer Kartonumverpackung zeigt.

3 zeigt eine schematische Seitenansicht, bei der ein Keg in einem Behälter mit einer Umverpackung angeordnet ist.

4 zeigt eine perspektivische Ansicht, bei der der Keg mit einem lösbaren ersten Bauteil und einem lösbaren zweiten Bauteil versehen ist, die als Stapelhilfe fungieren.

5 zeigt eine schematische Seitenansicht des Kegs in Verbindung mit dem ersten Bauteil und dem zweiten Bauteil im teilweisen Schnitt.

6 zeigt eine Palette, auf der eine Vielzahl von Kegs in mehreren Lagen angeordnet ist.

7 zeigt eine Seitenansicht einer Palette, auf der mehrere Kegs in mehreren Lagen angeordnet sind.

8 zeigt eine Schnittansicht eines Kegs, bei der die Anlageflächen des ersten Bauteils und des zweiten Bauteils am Keg verdeutlicht sind.

9 zeigt eine Draufsicht auf das Stapelschema der Kegs auf einer Palette.

10 zeigt in Seitenansicht die Anordnung der Kegs mit 20 Liter Volumeninhalt auf einer Euro-Palette.

11 zeigt die Draufsicht der Anordnung von 20 Liter Kegs auf einer Euro-Palette.

12 zeigt in Seitenansicht schematisch die Anordnung von 30 Liter Kegs auf einer Euro-Palette.

13 zeigt in Draufsicht die Anordnung von 30 Liter Kegs auf einer Euro-Palette.

14 zeigt eine Seitenansicht der Anordnung von 30 Liter Kegs auf einer Container-Palette.

15 zeigt die Draufsicht der Anordnung von 30 Liter Kegs auf einer Container-Palette.

Für gleiche oder gleich wirkende Elemente der Erfindung werden identische Bezugszeichen verwendet. Ferner werden der Übersicht halber nur Bezugszeichen in den einzelnen Figuren dargestellt, die für die Beschreibung der jeweiligen Figur erforderlich sind. Die dargestellten Ausführungsformen stellen lediglich Beispiele dar, wie die erfindungsgemäße Stapelhilfe oder die erfindungsgemäße Palette ausgestaltet sein können und stellen keine abschließende Begrenzung dar.

1 zeigt eine schematische Seitenansicht eines Kegs 1, welcher aus Kunststoff hergestellt ist. Der für die Herstellung des Kegs 1 verwendete Kunststoff kann z. B. Polyethylenterephthalat (PET), Polypropylen (PP) oder Polyethylene Naphthalate (PEN) sein. Der Keg besitzt einen ersten domartigen Bereich 7, der mit einer Füll- und Entleeröffnung 3 versehen ist. Ferner besitzt der Keg 1 einen zweiten domartigen Bereich 9. Der erste domartige Bereich 7 und der zweite domartige Bereich 9 sind über eine zylindrische Wandung 10 miteinander verbunden und somit entlang einer Längsachse 5 des Kegs 1 voneinander beabstandet.

Eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Stapelhilfe ist in 2 dargestellt. Die Stapelhilfe besteht aus einem ersten Bauteil 11 und einem zweiten Bauteil 12.

Das erste Bauteil 11 und das zweite Bauteil 12 sind dabei über eine Wandung 20 miteinander verbunden. Es ist für einen Fachmann selbstverständlich, dass das erste Bauteil 11 und das zweite Bauteil sowohl quadratisch, als auch rund ausgestaltet sein können. Die Wandung 20 ist dabei derart auszugestalten, dass der Keg 1 die Wandung 20 im Inneren berührt.

3 zeigt den Keg 1, welcher von der Wandung 20 umschlossen ist. Der Keg 1 ruht mit dem zweiten domartigen Bereich 9 im zweiten Bauteil 12. Ebenso ruht der Keg 1 zumindest mit der Füll- und Entleeröffnung 3 im ersten Bauteil 11. Die Wandung kann zylinderförmig oder quadratisch ausgebildet sein und aus den unterschiedlichsten Materialien hergestellt werden.

4 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Kegs 1, das mit der Stapelhilfe, welche aus dem ersten Bauteil 11 und dem zweiten Bauteil 12 besteht, versehen ist. Das erste Bauteil 11 und das zweite Bauteil 12 werden beim Stapeln an die jeweiligen Kegs 1 angelegt. Dabei liegt der erste domartige Bereich 7 am ersten Bauteil 11 der Stapelhilfe an. Der zweite domartige Bereich 9 liegt dabei am zweiten Bauteil 12 der Stapelhilfe an.

In 5 ist eine Schnittdarstellung durch das erste Bauteil 11 und das zweite Bauteil 12 gezeigt. Durch diese Darstellung erhält man einen besseren Einblick in das Zusammenwirken des ersten domartigen Bereichs 7 mit dem ersten Bauteil 11 und des zweiten domartigen Bereichs 9 mit dem zweiten Bauteil 12. Das erste Bauteil 11 hat eine ringförmige Anlagefläche 13 ausgebildet, die vollflächig am ersten domartigen Bereich 7 des Kegs 1 anliegt. Ebenso hat das zweite Bauteil 12 eine ringförmige Anlagefläche 14 ausgebildet, die ebenfalls vollflächig am zweiten domartigen Bereich 9 des Kegs 1 anliegt.

6 zeigt eine perspektivische Darstellung der Stapelung der einzelnen Kegs 1 auf einer Palette 2. Bei dem Aufstapeln der einzelnen Kegs 1 auf der Palette 2 werden zunächst für die unterste Lage 22 der Kegs 1 die zweiten Bauteile 12 der Stapelhilfe matrizenartig angeordnet. Die Kegs 1 können dann mit dem zweiten domartigen Bereich 9 in die einzelnen zweiten Bauteile 12 eingesetzt werden. Auf die Kegs 1 können dann die ersten Bauteile aufgesetzt werden. Auf die ersten Bauteile 11 werden wiederum die zweiten Bauteile 12 der Stapelhilfe für die nächste Lage 22 der Kegs 1 eingesetzt. Auf das somit vorhandene zweite Bauteil 12 der Stapelhilfe wird dann die nächste Lage 22 der Kegs 1 eingesetzt. Die Stapelung der einzelnen Lagen 22 wird solange fortgeführt, bis die für die Palette 2 vorgesehene maximale Stapelhöhe erreicht ist. Die oberste Lage 22 der Kegs 1 ist ebenfalls mit dem ersten Bauteil 11 versehen. Um eine weitere Stabilisierung und Transportsicherung der auf der Palette 2 angeordneten Kegs 1 zu erzielen, können die ersten Bauteile 11 der Stapelhilfe der obersten Lage 22 der Kegs 1 miteinander verbunden sein oder verbindbar ausgestaltet sein. Durch die Verbindung der ersten Bauteile 11 erreicht man somit eine zusätzliche Stabilisierung, so dass die einzelnen aus Säulen gebildeten Kegs 1 auf der Palette 2 nicht auseinander fallen. Für eine weitere Stabilisierung kann z. B. nach zwei Lagen von Kegs 1 eine Zwischenlage 24 vorgesehen sein.

7 zeigt eine Seitenansicht der Palette 2, mit einer Vielzahl von auf der Palette 2 angeordneten Kegs 1, welche jeweils in mehreren Lagen auf der Palette 2 aufgestapelt sind.

Bei der in der 7 und 8 gezeigten Darstellung des Kegs 1 handelt es sich um ein Keg mit einem Volumeninhalt von 20 Litern. Auf der Palette 2 sind in der hier gezeigten Ausführungsform vier Lagen 22 von Kegs 1 aufgestapelt. Bei der Aufstapelung des Kegs 1 auf der Palette 2 ist darauf zu achten, dass man nicht die üblichen Türöffnungshöhen von ca. 2280 mm überschreitet. Nur so ist es möglich, ein schnelles Beladen von einem Container zu erzielen. Die Zwischenlage 24 dient, wie bereits erwähnt, zur weiteren Stabilisierung der auf der Palette 2 angeordneten Kegs 1. Alle auf der Palette angeordneten Kegs 1 sind in Richtung ihrer Längsachse 5 angeordnet. Eine Stabilisierung ist somit unbedingt erforderlich, da kein Verbundaufbau der einzelnen Kegs 1 auf der Palette 2 besteht. Die auf der Palette 2, welche die Höhe h hat, gestapelten Kegs 1, können eine Höhe H erreichen. Es empfiehlt sich, nach etwa der halben Höhe H/2 die Zwischenlage 24 einzufügen.

Die in 8 gezeigte Darstellung zeigt in der Schnittansicht wie das erste Bauteil 11 und das zweite Bauteil 12 mit dem Keg 1, welcher ein Keg 1 mit 20 Litern Volumeninhalt ist, zusammenwirken. Der Keg 1 besitzt einen Durchmesser DK von ungefähr 280 mm und eine Höhe HK von ca. 474 mm. Mit dem am Keg 1 angebrachten ersten Bauteil 11 und dem zweiten Bauteil 12 der Stapelhilfe ergibt sich eine Gesamthöhe HG von ca. 480 mm. Somit ist es selbstverständlich, dass die maximale Stapelhöhe H auf der Palette 2 nur dann nicht überschritten ist, wenn vier Lagen 22 von Kegs 1 auf der Palette 2 angeordnet sind.

9 zeigt eine Draufsicht auf eine Palette. Die einzelnen Kegs 1 sind dabei in einer Matrize von 4 auf 4 Kegs angeordnet. Der Abstand der einzelnen Kegs beträgt gemessen von der Füll- und Entleeröffnung 3 aus ca. 285 mm. Die Palette 2 hat eine Länge L von 1140 mm und eine Breite B 1140 mm. Somit können in einer Lage sechzehn Kegs 1 gestapelt werden. Bei der Stapelung ist darauf zu achten, dass sich die Kegs 1 in den einzelnen Lagen untereinander berühren, bzw. zumindest an den Stapelhilfen, mit dem ersten Bauteil 11 und dem zweiten Bauteil 12 aneinander anliegen, um somit eine Stabilisierung innerhalb der Lage 22 zu erreichen.

10 und 11 zeigen schematisch die Ausnutzung der Fläche einer Euro-Palette 2, auf der die Kegs mit 20 Liter Volumeninhalt angeordnet sind. Die Euro-Palette hat eine Länge L von 1200 mm und eine Breite B 800 mm. Die halbe maximale Stapelhöhe H beträgt bei dieser Ausführungsform 1996 mm. Entlang der Länge L der Euro-Palette sind vier Kegs 1 angeordnet. Entlang der Breite B der Euro-Palette 2 sind drei Kegs 1 angeordnet. Somit sind auf der Euro-Palette 2 zwölf 20 Liter-Kegs 1 in einer Lage 22 gestapelt. Dabei erreicht man bis auf ca. 11% eine komplette Ausnutzung der Stapelfläche der Euro-Palette 2.

Die 12 und 13 zeigen das Palettierschema eines 30 Liter-Kegs 1 auf einer Euro-Palette 2. Entlang der Länge L der Euro-Palette 2 kann man vier 30 Liter-Kegs 1 und entlang der Breite B der Euro-Palette kann man zwei 30 Liter-Kegs 1 positionieren. Somit befinden sich in einer Lage 22 auf der Euro-Palette 2 acht 30 Liter-Kegs 1. In der hier dargestellten Ausführungsform erreicht man somit eine Gesamthöhe aus zwei Lagen 22 von Kegs 1 und der Palette 2 von ca. 1362 mm. Somit ist es nicht möglich, vier Lagen 22 von Kegs 1 auf der Euro-Palette 2 anzuordnen, ohne dass die maximale Stapelhöhe von ca. 2280 mm überschritten wird.

Die 14 und 15 zeigen eine weitere Ausführungsform der Anordnung von 30 Liter-Kegs 1 auf einer Container-Palette 2. Die Container-Palette 2 hat eine Länge L von 1140 mm und eine Breite B 1140 mm. Die 30 Liter-Kegs 1 besitzen einen Durchmesser DK von 296 mm und haben maximale äußere Abmessungen M, welche im Wesentlichen durch das erste Bauteil 11 und das zweite Bauteil 12 bedingt sind von ca. jeweils 311 mm. Somit ist es möglich, auf der Container-Palette 2 entlang der Länge L drei Kegs 1 und entlang der Breite B ebenfalls drei Kegs 1 anzuordnen. Somit sind in einer Lage 22 neun Kegs vorgesehen. Durch eine geeignete Dimensionierung erkennt man somit im Vergleich zu der 12 und 13, dass es durch Vergrößerung des Durchmessers DK der einzelnen Kegs 1 möglich ist, die Höhe HK der Kegs 1 zu reduzieren, so dass es letztendlich möglich ist, eine Palette 2 zu bilden, welche nicht die maximale Stapelhöhe von 2280 mm überschreitet und dennoch ein Maximum an Kegs 1 auf der Palette 2 trägt.

Die Erfindung wurde unter Bezugnahme auf eine bevorzugte Ausführungsform beschrieben. Es ist jedoch für einen Fachmann vorstellbar, dass Abwandlungen oder Änderungen der Erfindung gemacht werden können, ohne dabei den Schutzbereich der nachstehenden Ansprüche zu verlassen.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

Zitierte Patentliteratur

  • US 5657871 [0005]
  • DE 29924638 U1 [0006]
  • US 4573603 [0007]
  • US 327604 [0008]
  • US 331349 [0008]
  • US 4354599 [0009]
  • US 5564568 [0010]
  • DE 20219202 U1 [0011]


Anspruch[de]
Stapelhilfe für Kegs (1) auf einer Palette, dass die Kegs (1) einen ersten domartigen Bereich (7) mit einer Füll- und Entleeröffnung (3) und einen zweiten domartigen Bereich (9) ausgebildet haben, wobei der erste domartige Bereich (7) und der zweite domartige Bereich (9) entlang eine Längsachse (5) des Kegs (1) mittels einer zylindrischen Wandung (10) voneinander beabstandet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Stapelhilfe für die Kegs (1) ein erstes Bauteil (11) und ein zweites Bauteil (12) umfasst, wobei das erste Bauteil (11) lösbar dem ersten domartigen Bereich (7) zugeordnet ist und im Wesentlichen die Füll- und Entleeröffnung (3) umgibt und wobei das zweite Bauteil (12) lösbar dem zweiten domartigen Bereich (9) zugeordnet ist. Stapelhilfe nach Anspruch 1, wobei das erste Bauteil (11) und das zweite Bauteil (12) rund oder quadratisch ausgestaltet sind. Stapelhilfe nach den Ansprüchen 1 und 2, wobei das erste Bauteil (11) eine ringförmige Anlagefläche (13) ausgebildet hat, die derart ausgestaltet ist, dass sie am ersten domartigen Bereich (7) des Kegs (1) vollflächig anliegt. Stapelhilfe nach den Ansprüchen 1 und 2, wobei das zweite Bauteil (12) eine ringförmige Anlagefläche (14) ausgebildet hat, die derart ausgestaltet ist, dass sie am zweiten domartigen Bereich (14) des Kegs (1) vollflächig anliegt. Stapelhilfe nach den Ansprüchen 1 bis 4, dass das erste Bauteil (11) an einer dem ersten domartigen Bereich (7) des Kegs (1) gegenüberliegenden Fläche (15) eine erste Topographie (17) ausgebildet hat, dass das zweite Bauteil (12) an einer dem zweiten domartigen Bereich (9) des Kegs (1) gegenüberliegenden Fläche (16) eine zweite Topographie (18) ausgebildet hat und wobei die erste Topographie (17) mit der der zweiten Topographie (18) kraft- und/oder formschlüssig zusammenwirken. Stapelhilfe nach den Ansprüchen 1 bis 5, wobei das erste Bauteil (11) und das zweite Bauteil (12) mittels einer das Keg (1) umschießenden Wandung (20) verbunden sind. Stapelhilfe nach den Ansprüchen 1 bis 6, wobei der erste domartige Bereich (7) und der zweite domartige Bereich (9) entgegengesetzt gewölbt sind. Stapelhilfe nach den Ansprüchen 1 bis 6, wobei der zweite domartige Bereich (9) in der gleichen Richtung gewölbt ist wie der erste domartige Bereich (7). Stapelhilfe nach Anspruch 8, wobei der zweite domartige Bereich (9) als Champagner-Boden oder als Pataloid-Boden ausgebildet ist. Palette (2) mit einer Vielzahl von auf der Palette (2) mit einer Stapelhilfe angeordneten Kegs (1), wobei die Palette (2) eine Länge (L), eine Breite (B) und eine maximale Stapelhöhe (H) besitzt und wobei jedes der auf der Palette (2) anzuordnenden Kegs (1) eine Höhe (h) und einen Durchmesser (d) besitzen, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser (d) und die Höhe (h) der Kegs (1) derart bemessen ist, dass die Anzahl der auf der Palette (2) gestapelten Kegs (1) innerhalb der durch die Länge (L), die Breite (B) und der maximalen Stapelhöhe (H) vorgegebenen Grenzen der Palette (2) maximal ist und dass sich die Kegs (1) zumindest gegeneinander an den aus einem ersten Bauteil (11) und einem zweiten Bauteil (12) bestehenden Stapelhilfen stützen. Palette (2) nach Anspruch 10, wobei das erste Bauteil (11) und das zweite Bauteil (12) rund oder quadratisch ausgestaltet sind. Palette (2) nach den Ansprüchen 10 bis 11, wobei das erste Bauteil (11) eine ringförmige Anlagefläche (13) ausgebildet hat, die derart ausgestaltet ist, dass sie einem ersten domartigen Bereich (7) des Kegs (1) vollflächig anliegt und dass das zweite Bauteil (12) eine ringförmige Anlagefläche (14) ausgebildet hat, die derart ausgestaltet ist, dass sie an einem zweiten domartigen Bereich (14) des Kegs (1) vollflächig anliegt. Palette (2) nach den Ansprüchen 10 bis 12, wobei auf der Palette (2) mehrere Lagen (22) aus Kegs (1) übereinander gestapelt sind, dass das erste Bauteil (11) an einer dem ersten domartigen Bereich (7) des Kegs (1) gegenüberliegenden Fläche (15) eine erste Topographie (17) ausgebildet hat, dass das zweite Bauteil (12) an einer dem zweiten domartigen Bereich (9) des Kegs (1) gegenüberliegenden Fläche (16) eine zweite Topographie (18) ausgebildet hat und wobei die erste Topographie (17) mit der zweiten Topographie (18) kraft- und/oder formschlüssig zusammenwirkt. Palette (2) nach Anspruch 10, wobei zur Stabilisierung der Gruppen aus mindestens zwei aufeinanderfolgenden Lagen von Kegs (1) eine Zwischenlage (24) vorgesehen ist. Palette (2) nach den Ansprüchen 10 bis 14, wobei zumindest die ersten Bauteile (11) der Stapelhilfe der obersten Lage (22) der Kegs (1) auf der Palette (2) innerhalb der jeweiligen Lage in einer Ebene (26) liegen und untereinander verbindbar oder verbunden sind, so dass die auf der Palette (2) lagenweise angeordneten Kegs (1) stabilisiert und gesichert sind.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com