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Dokumentenidentifikation DE102009044860B3 28.04.2011
Titel Elektrodenschleifvorrichtung
Anmelder Tamm, Rolf, 88682 Salem, DE
Erfinder Tamm, Rolf, 88682 Salem, DE
Vertreter Patentanwälte Weisse & Wolgast, 42555 Velbert
DE-Anmeldedatum 10.12.2009
DE-Aktenzeichen 102009044860
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 28.04.2011
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.04.2011
IPC-Hauptklasse B24B 19/16  (2006.01)  A,  F,  I,  20091210,  B,  H,  DE
IPC-Nebenklasse B24B 19/00  (2006.01)  A,  L,  I,  20091210,  B,  H,  DE
B24B 55/06  (2006.01)  A,  L,  I,  20091210,  B,  H,  DE

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bearbeitung von Schweißelektroden mit einer von einem Antriebsmotor über eine Welle angetriebenen Schleifscheibe, welche in einem Hohlraum in einem Gehäuse umläuft, wobei in dem Gehäuse wenigstens ein Durchbruch zur Führung einer zu bearbeitenden Schweißelektrode in definierter Lage zu der Schleifscheibe vorgesehen ist. Die Erfindung betrifft ferner einen Bausatz zum Nachrüsten einer solchen Vorrichtung.

Schweißelektroden bestehen aus einem sehr harten und gegen hohe Temperaturen beständigen Material wie Wolfram. Es gibt Schweißelektroden von unterschiedlichem Querschnitt. Die Schweißelektroden laufen in einer Spitze oder in einer Schneide aus. Diese Form der Schweißelektroden hängt von der jeweiligen Anwendung ab. Die Spitzen der Schweißelektroden verschleißen im Betrieb.

Schweißelektroden können ohne Anschliff oder mit einer vorgefertigten Spitze gekauft werden. Nach dem Gebrauch ist die Spitze oder der Anschliff verschlissen. Die Schweißelektroden werden dann nachgeschliffen oder verworfen. Das ist wegen des hochwertigen Materials sehr teuer.

Stand der Technik

Es ist bekannt, Schweißelektroden an- oder nachzuschleifen. Das geschieht üblicherweise von Hand auf offenen Schleif- oder Trennscheiben. Dieses Verfahren ist ungenau und gefährlich. Weiterhin sind Vorrichtungen mit einer offenen Schleifscheibe bekannt, bei denen die Schweißelektroden durch eine Führungshülse unter einem bestimmten Winkel gegen die Schleifscheibe geführt werden. Auch solche Vorrichtungen sind aufwendig. Es ist insbesondere aufwendig, die Vorrichtung zur Anpassung an verschiedene Typen von Schweißelektroden oder an verschiedene Spitzen- oder Schneidenformen umzurüsten. Dabei ist insbesondere ein Austausch der Führungshülsen erforderlich.

Eine Vorrichtung, mit welcher Elektroden mit einer Vielzahl (z. B. 6) von unterschiedlichen Elektrodendurchmessern mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Spitzenwinkeln (z. B. 4) und mit einer Vielzahl von Langen hergestellt werden können, ist ein wertvolles, kostensparendes Hilfsmittel.

Aus der DE 100 10 520 A1 ist eine Vorrichtung zur Bearbeitung von Schweißelektroden mit einer Schleifscheibe bekannt. Die Schleifscheibe läuft in einem Schleifscheibengehäuse um. Die Vorrichtung weist weiterhin einen Gehäuseaufsatz auf, welcher an dem Schleifscheibengehäuse befestigbar ist und wenigstens einen Durchbruch zur Führung einer zu bearbeitenden Schweißelektrode in definierter Lage zu der Schleifscheibe aufweist. Dabei fällt die Ebene der Schleifscheibe im wesentlichen mit der Trennebene zwischen dem Schleifscheibengehäuse und dem Aufsatz zusammen. Der Aufsatz kann eine Mehrzahl von gegeneinander versetzten, unterschiedlichen Durchbrüchen zur Aufnahme unterschiedlicher Typen von Schweißelektroden aufweisen. Der Aufsatz kann aber auch eine Mehrzahl von gegeneinander versetzten Durchbrüchen aufweisen, deren Achsen die Ebene der Schleifscheibe unter unterschiedlichen Winkeln schneiden. In dem Schleifscheibengehäuse kann ein sich über die Stirnfläche des Gehäuses erstreckender radialer Schlitz gebildet sein, durch welchen hindurch eine Schweißelektrode zum Durchtrennen an die Mantelfläche der Schleifscheibe anlegbar ist. Bei der offenbarten Vorrichtung ist die Schleifscheibe an einer Schleifscheibenaufnahme befestigt, die ihrerseits mit der Motorwelle des Antriebsmotors verbunden ist. Die gesamte Vorrichtung bildet eine tragbare Einheit.

Aus der DE 102 43 210 B3 ist eine Anordnung bekannt, bei der zwei parallele Schleifscheiben unterschiedlicher Körnung eingesetzt werden. Eine erste Schleifscheibe läuft in einem Hohlraum zwischen dem Motoraufsatz und einem ersten Gehäuseaufsatz um. Die zweite Schleifscheibe läuft in einem zweiten Hohlraum zwischen dem ersten Gehäuseaufsatz und dem zweiten Gehäuseaufsatz um. Die Gehäuseaufsätze sind mit Durchbrüchen zur Führung der Schweißelektroden versehen. Die bekannte Anordnung erlaubt den Einsatz unterschiedlicher Schleifscheiben mit Standardmaßen ohne Umbau.

Die Anordnung verwendet neben einem Motor mit einem Motorgehäuse weitere Gehäuseteile: einen Motorflansch, der direkt am Motorgehäuse angeschraubt wird und wenigstens einen Gehäuseteil, in dem die Durchbrüche zur Führung der Elektroden vorgesehen sind. Die Durchbrüche erstrecken sich jeweils von der dem Motor abgewandten Seite im Gehäuseteil in Richtung auf die Schleifscheibe, die zwischen dem Motorflansch und dem Gehäuseteil umläuft. Je nach Anzahl der Schleifscheiben werden weitere Gehäuseteile aufgesetzt. Auch hier beginnen die Durchbrüche auf der dem Motor abgewandten Seite. Mit anderen Worten: Die Elektroden werden immer auf den Motor zu in die Durchbrüche eingeführt. Die Anordnung ist je nach Anzahl der Gehäuseteile vergleichsweise lang und benötigt eine lange Antriebswelle. Zur Befestigung der Gehäuseteile sind mehrere weitere Befestigungsbauteile, wie Schrauben, Mutter, Stifte etc. erforderlich.

DE 10 2006 052 904 A1 offenbart eine Anordnung, bei welcher zwei Schleifscheiben oder Abriebflächen unterschiedlicher Körnung praktisch in einer Ebene in einem gemeinsamen Hohlraum umlaufen. Die Abriebflächen sind bei dieser bekannten Anordnung voneinander abgewandt. Zwischen den Schleifscheiben ist eine dritte Scheibe größeren Durchmessers angeordnet. An dieser Scheibe können Elektroden geschnitten werden. Die Anordnung arbeitet entweder mit einer Schleifscheibe mit zwei Abriebflächen unterschiedlicher Körnung oder mit einer Schleifscheibenanordnung aus wenigstens zwei Schleifscheiben. Die Bohrungen, in denen die Elektroden geführt werden, werden mit hoher Präzision bezüglich des Winkels gefertigt.

Alle bekannten Anordnungen erzeugen unerwünschten Staub aus abgetragenem Material und Schleifmittelabrieb. Der Staub ist gesundheitsschädlich. Es ist daher bekannt, den Staub in einem Gehäuse zu lagern und in regelmäßigen Abständen zu entsorgen. Das ist mühsam und uneffektiv.

DE 201 15 051 U1 offenbart eine Schleifmaschine für WIG-Schweißelektroden. Die Schleifmaschine umfasst ein Gestell mit einer Schleifscheibe und einen Lagerkörper mit einer Elektrodenhalterung. Die Elektrodenhalterung ist elektromotorisch angetrieben.

GB 2 452 575 A offenbart eine Schleifanordnung für Wolfram-Elektroden mit einer luftdichten Vorderseitenabdeckung aus hartem Kunststoffmaterial. Der Schleifstaub wird mittels eines Vakuums abgezogen.

Offenbarung der Erfindung

Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Schleifvorrichtung für Elektroden zu schaffen, welche eine Gesundheitsgefährdung durch erzeugte Partikel ausschließt. Es ist ferner Aufgabe der Erfindung, die Gesundheitsgefährdung auch bei bereits am Markt befindlichen Vorrichtungen zu vermeiden.

Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch eine mit der Vorrichtung verbundene Absaugeinrichtung, über welche während des Scheifvorgangs erzeugte Partikel aus dem Gehäuse absaugbar sind, wobei das Gehäuse in einer abgedichteten Schutzhülle mit einer Öffnung angeordnet ist, welche über dem mantelseitigen Ende des ausgewählten Durchbruchs positionierbar ist. Dann werden die gesundheitsschädlichen Partikel oder auch andere Gase etc. bereits unmittelbar nach ihrer Erzeugung abgesaugt und können auch bei der Entsorgung keine Gesundheitsschäden mehr hervorrufen. Eine separate Entsorgung entfällt. Durch die Öffnung können die Elektroden in den ausgewählten Durchbruch zum Schleifen eingeführt werden. Alle übrigen Öffnungen sind von der Schutzhülle umgeben. Die Partikel können also nicht durch die übrigen Öffnungen austreten. Die Absaugeinrichtung kann an jeder der im Stand der Technik genannten Vorrichtungen eingesetzt werden. Die Schutzhülle dient nicht nur zur Aufnahme der Absaugeinrichtung, sondern auch als Spritz- und Augenschutz.

Die Schutzhülle kann einen transparenten Hohlzylinder umfassen, der im wesentlichen um den Bereich des Gehäuses herum angeordnet ist, in dem Partikel erzeugt werden und an dessen Planseite eine Öffnung für den Anschluss der Absaugeinrichtung vorgesehen ist. Eine zylindrische Form ist bei einer zylindrischen Gehäusegeometrie sinnvoll. Dann kann die Öffnung durch Drehen der Hülle um die gemeinsame Achse positioniert werden. Bei anderer, etwa quaderförmiger Gehäusegeometrie ist beispielsweise auch eine quaderförmige Gehäusegeometrie denkbar, die entsprechend umgesteckt wird. Auch eine Schutzhülle aus flexiblem Material kann je nach Anwendung sinnvoll sein.

Vorzugsweise ist der Anschluss der Absaugeinrichtung abdichtend durch die Öffnung in der Schutzhülle hindurch zu einer konischen Aufnahme im Gehäuse geführt und dort festgesteckt. Das Gehäuse hat auf der dem Motor abgewandten Seite eine Aufnahme. Die Absaugeinrichtung kann beispielsweise mit einem Tubus, Konus oder einem festen Schlauchende in die Aufnahme geführt und dort festgesteckt oder anderweitig abdichtend befestigt werden.

Vorzugsweise erstreckt sich der Hohlzylinder beabstandet bis um das Motorgehäuse und ist im Bereich des Motorgehäuses mittels eines Dichtrings, insbesondere aus Schaumstoff nach außen abgedichtet. Dann können auch am unteren Ende der Schutzhülle keine Partikel austreten.

In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung umfasst die Absaugeinrichtung ein Wasserbad, durch welches die Absaugströmung geführt ist, so dass die Partikel im Wasserbad gefiltert werden. Ein Wasserbad hat den Vorteil, dass auch kleinste Partikel hängenbleiben. Krebserregende Feinstaubbelastung wird so vermieden. Das Wasser ist ein kostengünstiges, leicht austauschbares Filtermaterial.

Die Aufgabe wird ferner gelöst mit einem Bausatz zum Nachrüsten einer Vorrichtung zur Bearbeitung von Schweißelektroden der eingangs genannten Art, der gekennzeichnet ist durch

  • (a) eine mit der Vorrichtung verbindbare Absaugeinrichtung, über welche während des Scheifvorgangs erzeugte Partikel aus dem Gehäuse absaugbar sind, und
  • (b) eine gegen das Gehäuse abgedichtbare Schutzhülle mit einer Öffnung, welche über dem mantelseiten Ende eines ausgewählten Durchbruchs positionierbar ist.

Bestehende, am Markt befindliche Geräte können so auf kostengünstige Weise nachgerüstet werden. Das Gerät selber braucht nicht verändert oder ersetzt werden.

Vorzugsweise umfasst die Schutzhülle des Bausatzes einen transparenten Hohlzylinder, der im wesentlichen um den Bereich des Gehäuses herum angeordnet ist, in dem Partikel erzeugt werden, und an dessen Planseite eine Öffnung für den Anschluss der Absaugeinrichtung vorgesehen ist. Es können ferner Dichtmittel zum Abdichten der Schutzhülle gegenüber dem Gehäuse und/oder dem Motorgehäuse umfasst sein.

Auch bei dem Bausatz kann die Absaugeinrichtung ein Wasserbad umfassen, durch welches die Absaugströmung geführt ist, so dass die Partikel im Wasserbad gefiltert werden.

Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Ein Ausführungsbeispiel ist nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 ist eine Explosionsdarstellung einer Vorrichtung zum Schleifen von Elektroden mit zwei Schleifscheiben ohne Absaugeinrichtung.

2 ist ein Querschnitt durch eine Vorrichtung zum Schleifen von Elektroden mit einer Schleifscheibe ohne Absaugeinrichtung.

3 zeigt den Kopf der Vorrichtung aus 1 als Explosionsdarstellung im Detail.

4 zeigt die Anordnung aus den 13 im Schnitt entlang einer ersten Schnittebene.

5 zeigt die Anordnung aus den 13 im Schnitt entlang einer zweiten Schnittebene.

6a–d zeigen Schnitte und eine Explosionsdarstellung einer Schutzhülle für die Anordnung aus den 13 zur Aufnahme einer Absaugvorrichtung.

7 illustriert den Anschluss einer Absaugvorrichtung an eine Anordnung aus den 13.

Beschreibung des Ausführungsbeispiels

In den Figuren bezeichnet 10 allgemein eine Vorrichtung zum Schleifen von Schweißelektroden aus Wolfram. Die Vorrichtung 10 umfasst einen Motor mit einem Motorgehäuse 12, einen an dem Motorgehäuse 12 angeschraubten Motorflansch 14 und ein auf dem Motorflansch 14 aufgesetztes zylindrisches Gehäuseteil 16. Das Gehäuseteil 16 wird auf nachstehend beschriebene Weise mit dem Motor und dem Motorflansch verbunden. Im Bereich zwischen dem Motorflansch 14 und dem Gehäuseteil 16 läuft eine Schleifscheibenanordnung 18 mit Schleifscheiben 20 und 22 unterschiedlicher Körnung um.

Der Flansch ist mit Bohrungen versehen. Über diese Bohrungen wird der Motorflansch 14 am Motorgehäuse 12 auf die in 1 dargestellte Weise mit Schrauben 24 verschraubt. Das Gehäuseteil 16 wird mit einer Schraube 13 und einer Mutter 15 fest mit dem Motorflansch 14 verbunden. Hierzu weist das Gehäuseteil 16 eine Durchgangsbohrung und der Motorflansch eine Aufnahme für die Mutter 15 auf.

An dem dem Motor abgewandten Ende 26 des Motorflansches 14 ist eine scheibenförmige Vertiefung vorgesehen. Diese Vertiefung dient der Aufnahme der Schleifscheibe 22. Die Welle 30, mit welcher die Schleifscheibenanordnung 18 mit dem Motor verschraubt wird, ist gleichzeitig die Motorwelle.

Die Welle 30 weist einen vorderen Teil 28 auf. Weiterhin weist die Welle 30 mit vorderem Teil 28 eine Bohrung 32 mit einem Innengewinde auf. Außerdem ist ein außeraxialer Stift 34 an dem vorderen Teil 28 befestigt. Die Schleifscheiben 20 und 22 der Schleifscheibenanordnung 18 sind mit einer zentralen Bohrung und einer damit verbundenen, außeraxialen Bohrung versehen. Die Schleifscheiben 20 und 22 werden so auf die Welle 30 aufgesetzt und mit einer Schraube 36 verschraubt, dass die zentrale Bohrung mit der axialen Bohrung 32 in der Welle 30 fluchtet und der Stift 34 durch die außeraxiale Bohrung in der Motor-seitigen Schleifscheibe 22 ragt. Die Rotation erfolgt um die Achse der zentralen Bohrungen, wobei der Stift 34 in die außeraxiale Bohrung eingreift und die Antriebskraft auf die Schleifscheibenanordnung 18 überträgt. Eine Zentrierhülse 37 wird von oben durch die Mittenbohrungen der beiden Schleifscheiben 20 und 22 gesteckt. Die Zentrierhülse 37 weist am oberen, dem Motor abgewandten Ende eine Aufnahme 39 für den Schraubenkopf der Schraube 36 auf. Die Zentrierhülse 37 sorgt dafür, dass beide Schleifscheiben 20 und 22 um die gleiche Achse rotieren. Die Zentrierhülse 37 weist ferner eine vorspringende Nase 41 auf. Die Nase greift in die außeraxialen Bohrungen 40 der Schleifscheiben 20 und 22. Auf diese Weise wird die Antriebskraft des Motors von der ersten, motorseitigen Schleifscheibe 22 über die Zentrierhülse 37 auf die zweite, obere Schleifscheibe 20 übertragen. Die Zentrierhülse 37 wird gemeinsam mit den Schleifscheiben 20 und 22 mit der Schraube 36 an der Welle verschraubt. Dies ist besonders gut in 4 erkennbar.

In diesem Ausführungsbeispiel umfasst die Schleifscheibenanordnung 18 eine grobkörnige Schleifscheibe 20 und eine ansonsten gleichermaßen aufgebaute, feinkörnige Schleifscheibe 22. Die Schleifscheibe 20 weist einen besonders feinen Rand 42 auf. Dieser Rand 42 dient zum Schneiden der Elektroden mit verbessertem Schneidverhalten. Der Rand ist so an die Schleifscheibe 20 angeformt, dass er mit einer Seite in der Schleifebene liegt. Auf diese Weise ist eine der Schleifflächen, nämlich die obere Schleiffläche in 4 und 5 auf der Seite des Randes 42 größer, als die gegenüberliegende Schleiffläche.

Wenn die Schleifscheibenanordnung 18 mit der Welle 30 eingesetzt ist, wird das im wesentlichen zylindrische Gehäuseteil 16 und ein Distanzring 64 (5) koaxial auf den Motorflansch 14 aufgesetzt.

Das Gehäuseteil 16 ist mit einer Mittenbohrung 54 versehen. Diese ist in 4 zu erkennen. Die Mittenbohrung 54 fluchtet mit den Bohrungen der Schleifscheibenanordung 18 und der Rotationsachse der Welle 30. Um die Bohrung 54 herum ist an der dem Motor zugewandten Planseite 56 eine scheibenförmige Vertiefung 58 vorgesehen. Auf der dem Motor abgewandten Planseite 60 des Gehäuseteils 16 ist eine Vertiefung 62 vorgesehen Diese Vertiefungen 58 und 62 haben in etwa die gleichen Dimensionen wie die Vertiefung auf der Planseite 26 im Motorflansch 14. Die Vertiefungen in der Planseite 26 und die Vertiefung 58 bilden bei zusammengesetzter Anordnung zusammen einen Hohlraum. Der Hohlraum dient der Aufnahme der Schleifscheibenanordnung 18. Zwischen dem Motorflansch 14 und dem Gehäuseteil 16 ist der Distanzring 64 angeordnet. Die Dicke des Distanzrings 64 entspricht der Dicke einer Schleifscheibe 20 bzw. 22. Entsprechend wird die Differenz durch die zusätzliche Schleifscheibe ausgeglichen. Es können unabhängig von der Anzahl der Schleifscheiben immer der gleiche Motorflansch 14 und und das gleiche Gehäuseteil 16 mit der gleichen Vertiefung 26 bzw. 58 verwendet werden. Der Anschleifwinkel ändert sich nicht.

Das Gehäuse 16, der Ring 64 und der Motorflansch 14 weisen ferner einen Längsschlitz 66 in radialer Richtung auf, welcher sich über die gesamte Dicke der Anordnung erstreckt. Der Längsschlitz 66 ist in 1 zu erkennen. Die Schlitze 66 in Motorflansch 14, Ring 64 und Gehäuse 16 liegen übereinander. Der so gebildete Schlitz 66 ist breit genug, dass die Elektroden dort eingeführt werden können. Bei rotierender Schleifscheibenanordnung 18 kann die Elektrode an dem Rand 42 einer der Schleifscheiben gekürzt werden, indem das verbrauchte Elektrodenende oder die neu angeschliffene Elektrodenseite abgeschnitten wird.

Das Gehäuse 16 und der Motorflansch 14 weisen Gruppen 76 und 78 von Durchbrüchen in Form von Bohrungen auf. Die Bohrungen erstrecken sich jeweils vom Umfang auf der Mantelseite des Gehäuses 16 bzw. Motorflansches 14 zu den zugehörigen Planseiten in Richtung auf die dem Gehäuse bzw. Motorflansch nächstliegende Schleifscheibe. Jede Gruppe umfasst auf bekannte Weise eine Vielzahl Bohrungen (auch als Durchbrüche bezeichnet) unterschiedlichen Durchmessers, der jeweils oberhalb oder unterhalb der Bohrung durch eine Gravur 80 angegeben ist. Diese ist in 3 erkennbar. Der Winkel, unter dem eine in eine Bohrung beziehungsweise einen Durchbruch eingeführte Elektrode auf die Schleifscheibe trifft, ist dabei innerhalb einer Gruppe von Bohrungen gleich. Die Bohrung hat also beispielsweise einen Durchmesser von 4 mm und einen Anschleifwinkel von 30 Grad. Der Anschleifwinkel ist durch eine weitere Gravur 82 oberhalb der ersten Gravur für die jeweilige Gruppe angegeben. Beispielsweise sind vier verschiedene Winkel bei einem Anschliff möglich. Dabei können Elektroden mit beispielsweise bis zu sechs unterschiedlichen Durchmessern verwendet werden. Die Elektrode wird durch die Bohrung so gut geführt, dass reproduzierbare Ergebnisse ohne Aufwand oder Gefahr erhalten werden.

Mehr Anschleifwinkel, weitere Elektrodendurchmesser oder die Verwendung einer Schleiffläche mit unterschiedlicher Körnung werden berücksichtigt, indem der Motorflansch 14 ebensolche Bohrungen 78 aufweist und zwei Schleifscheiben verwendet werden. Eine Elektrode, kann zum Beispiel zunächst grob vorgeschliffen werden, indem sie durch eine Bohrung im Gehäuse 16 geführt wird. Dabei wird für die Schleifscheibe 20, deren Abriebfläche nach oben in der Darstellung zeigt, eine grobe Körnung vorgesehen. Zum Feinschliff wird dann eine Bohrung im Motorflansch 14 verwendet. Die zugehörige Schleifscheibe 22, deren Abriebfläche nach unten zeigt, weist eine feine Körnung auf. Sowohl die Bohrungen 76 im Gehäuseteil 16, als auch die Bohrungen 78 im Motorflansch wurden mit der gleichen Maschine mit identischen Einstellungen gefertigt. Die Bohrungen sind also mit geringen Abweichungen identisch. Die Abriebfläche liegt bei der vorliegenden Anordnung immer in der gleichen Ebene. Auf diese Weise wird ein besonders geringer Fehler beim Anschleifwinkel erreicht. Im vorliegenden Beispiel sind die Bohrungen 76 so gefertigt, dass der angegebene Anschleifwinkel erreicht wird, wenn die Abriebfläche in der Ebene 60 liegt und die Bohrungen 78, wenn die Abriebfläche in der eine Scheibendicke unterhalb der Ebene 26 liegenden Ebene liegt.

Das Gehäuse 16 weist weiterhin eine Gruppe von Bohrungen auf, welche sich senkrecht von der Oberseite zur Unterseite des Gehäuses 16 erstrecken. Auch die Bohrungen dieser Gruppe haben unterschiedliche Durchmesser, welche den Durchmessern der übrigen Gruppen entsprechen. Die Bohrungen der Gruppe ermöglichen das senkrechte Schleifen der Elektrodenspitzen.

Die gesamte Anordnung ist auf ein Handgerät aufgeschraubt. Dabei sitzt die Schleifscheibenanordnung unmittelbar vor dem Kugellager der Motorwelle 30. Dies verhindert ein Schlingern bei hohen Drehzahlen.

Zur Vermeidung des Eindringes von Staub, abgetragenem Material und Schleifmittel und dergleichen in den Motor oder das Lager ist eine Prallscheibe 84 vorgesehen. Die Prallscheibe 84 wird zwischen der motorseitigen Schleifscheibe 22 und dem Motorflansch mit einer Hülse 86 auf das obere Ende 28 der Motorwelle 30 gestülpt und rotiert mit. Die motorseitige, untere Fläche der Prallscheibe 84 ist im Bereich des Bodens der Vertiefung in der Planseite 26. Um die Hülse 86 herum ist ein Filzring 88 angeordnet, der nicht mitrotiert. Der Filzring 88 vermeidet weiteres Eindringen von Staub, abgetragenem Material und Schleifmittel in den Motor und das Lager. Der Stift 34 erstreckt sich durch eine Bohrung in der Prallscheibe 84. Auf diese Weise wird nicht nur die Schleifscheibenanordnung 18, sondern auch die Prallscheibe 84 von der Welle 30 angetrieben.

Die vorliegende Anordnung wurde eines konkreten Ausführungsbeispiels mit zwei Schleifscheiben erläutert. Es versteht sich, dass die Anordnung variiert werden kann. So ist es beispielsweise möglich nur eine Schleifscheibe zu verwenden oder ein weiteres Gehäuseteil, ähnlich wie das Gehäuseteil 16, aufzusetzen und in dem dazwischenliegenden Hohlraum weitere Schleifscheiben vorzusehen. Auch sind unterschiedliche Gestaltungen der Bohrungen zur Führung der Elektroden denkbar.

Die Anordnung weist eine allgemein mit 90 bezeichnete Schutzhülle aus Plexiglas auf, die in 6 gesondert dargestellt ist. Die Schutzhülle 90 umfasst einen Hohlzylinder 92 und zwei Deckelteile 94 und 96. Durch die Schutzhülle sind der Motorflansch 14 und das Gehäuseteil 16 mit den Bohrungen 76 bzw. 78 für die Elektroden weiterhin auch mit Schutzhülle gut sichtbar. Die Abmessungen des Hohlzylinders ist so gewählt, dass er auf einem Ringvorsprung 98 auf der Außenseite des Motorflansches abgestützt ist und bis über das Ende des Gehäuseteils 16 hinausragt.

Der Hohlzylinder 92 weist eine langgestreckte Öffnung 100 auf. Die Öffnung 100 erstreckt sich gerade über den Bereich der darunter liegenden Bohrungen 76 und 78 im Gehäuseteil 16 bzw. im Motorflansch 78. Durch Drehen des Hohlzylinders 92 um seine Längsachse kann die Öffnung 100 über der ausgewählten Bohrung positioniert werden. Die zu schleifende Elektrode kann dann bequem durch die Öffnung in die Bohrung eingeführt werden.

Der Hohlzylinder 92 weist auf der dem Motor abgewandten Seite einen zweiteiligen Deckel mit Deckelteilen 94 und 96. Das zwischen dem äußeren Deckelteil 96 und dem oberen Rand des Hohlzylinders 92 liegende Deckelteil 94 ist auf der dem Motor zugewandten Unterseite mit zwei Vertiefungen versehen, welche sich um zwei Bohrungen 102 und 104 herum erstrecken. Das Deckelteil 96 weist zwei korrespondierende Gewindebohrungen 106 und 108 auf. Die Deckelteile 94 und 96 werden mit zwei Schrauben 110 und 112 miteinander verschraubt. Der Schraubenkopf der Schrauben 110 und 112 wird in den unterseitigen Vertiefungen im Deckelteil 94 vollständig versenkt.

Beide Deckelteile 94 und 96 werden mit einer Schraube 114 an dem Gehäuseteil 16 befestigt, wie dies in 4 dargestellt ist. Hierzu sind Bohrungen 116 und 118 in den Deckelteilen 94 bzw. 96 vorgesehen. Die Schraube 114 greift in eine Mutter 120, welche seitlich in das Gehäuse eingesetzt wird. Die hierfür vorgesehene Öffnung und Bohrung kann einerseits genutzt werden, um weitere Gehäuseteile für weitere Schleifscheiben aufzusetzen oder für die Befestigung des Deckels, wie dies in der vorliegenden Darstellung der Fall ist.

Im äußeren Deckelteil 96 sind zwei gegenüberliegende Bohrungen 122 und 124 vorgesehen. Durch diese Bohrungen ragen zwei kurze Schrauben 126 und 128, welche in eine korrespondierende, darunterliegende Gewindebohrung im Deckelteil 94 eingeschraubt werden. Mit den Schrauben 126 und 128 wird jeweils eine vergleichsweise großflächige Mutter 130 zwischen den Deckelteilen festgeklemmt. Die Mutter 130 drückt auf den oberen Rand des Hohlzylinders 92 und hält diesen in seiner Position. Auf diese Weise wird der Hohlzylinder in seiner Winkellage arretiert. Er kann während des Schleifvorgangs und der allgemeinen Handhabung nicht verrücken. Zum Einstellen der Öffnung 100 auf eine andere Position über einer anderen Bohrung 76 oder 78 werden die Schrauben 126 und 128 ein wenig gelockert. Dann ist der Hohlzylinder 92 frei drehbar. Nach erfolgter Positionierung werden die Schrauben 126 und 128 wieder festgezogen und der Hohlzylinder 92 in seiner Lage arretiert.

Wenn, wie im oben beschriebenen Ausführungsbeispiel, zwei Schleifscheiben 20 und 22 verwendet werden, wird der Hohlzylinder um eine Schleifscheibendicke, mit einem Zwischenring 132 gleichen Durchmessers verlängert. Dann drücken die Mutter 130 auf den Zwischenring 132. Wenn nur eine Schleifscheibe 120 und kein Distanzring 64 verwendet werden, wird der Zwischenring 130 nicht eingesetzt. Dann drücken die Mutter 130 direkt auf den oberen Rand des Hohlzylinders 92. Auf diese Weise kann der gleiche Hohlzylinder für alle Anordnungen unabhängig von der Anzahl der Schleifscheiben verwendet werden.

Die Deckelteile 94 und 96 weisen jeweils eine Mittenöffnung 134 und 136 auf. Die Mittenöffnung 134 hat einen klein wenig größeren Durchmesser als die Mittenöffnung 136. Auf diese Weise entsteht ein Rand 138.

Eine Absaugvorrichtung 140 (7) mit einer Pumpe 142 wird mittels eines Schlauchs 144 an die Vorrichtung 10 angeschlossen. Das Schlauchende wird durch die Öffnungen 134 und 136 zur Mittenöffnung 54 geführt. Die Mittenöffnung 54 weist eine sich nach oben konisch verbreiternde Wandung auf. Das Schlauchende wird in dem so gebildeten Konus abdichtend eingeklemmt. Wenn nun die Absaugvorrichtung 140 betätigt wird, entsteht im Inneren des Gehäuseteil 16 und des Motorflansches 14 ein Unterdruck. Die Luft wird durch die Öffnungen angesaugt. Auf diese Weise brauchen die sehr unterschiedlichen Öffnungen 76 und 78 nicht auf schwierige Weise abgedichtet zu werden. Der Schleifstaub und alle anderen Partikel und Gase können nicht mehr austreten oder sich ansammeln.

Wenn das Schlauchende der Absaugvorrichtung 140 keine geeigneten Abmessungen hat, kann ein Adapter (nicht dargestellt) eingesetzt werden, der in den Konus passt. Der Adapter kann außen so gestaltet sein, dass er am Rand 138 gehalten wird. Das Schlauchende kann dann in dem passenden Adapter befestigt werden.

Es hat sich herausgestellt, dass Absaugvorrichtungen 140 mit einem Wasserfilter 146 besonders gut geeignet sind. Die Partikel-haltige Strömung wird durch ein Wasserbad geführt. Dabei bleiben die Wolfram- und sonstige Partikel im Wasser. Es entsteht weder beim Filtervorgang, noch bei der Entsorgung umwelt- und gesundheitsschädlicher Feinstaub. Die in dem Wasser enthaltenden Wolframpartikel können durch Verdampfen des Wassers oder durch Abscheiden wieder recycled werden. Aus dem wieder gewonnenen Wolfram können erneut beispielsweise Elektroden hergestellt werden. Die Entsorgung und/oder Wiederverwertung des Materials erfolgt ohne schädliche Umwelteinflüsse.


Anspruch[de]
Vorrichtung (10) zur Bearbeitung von Schweißelektroden mit einer von einem Antriebsmotor über eine Welle (30) angetriebenen Schleifscheibe (20; 22), welche in einem Hohlraum in einem Gehäuse (14, 16) umläuft, wobei in dem Gehäuse (14, 16) wenigstens ein Durchbruch (76, 78) zur Führung einer zu bearbeitenden Schweißelektrode in definierter Lage zu der Schleifscheibe (20; 22) vorgesehen ist, gekennzeichnet durch eine mit der Vorrichtung verbundene Absaugeinrichtung (140), über welche während des Scheifvorgangs erzeugte Partikel aus dem Gehäuse (14, 16) absaugbar sind, wobei das Gehäuse (14, 16) in einer abgedichteten Schutzhülle (90) mit einer Öffnung (100) angeordnet ist, welche über dem mantelseiten Ende des ausgewählten Durchbruchs (76, 78) positionierbar ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhülle (90) einen transparenten Hohlzylinder (92) umfasst, der im wesentlichen um den Bereich des Gehäuses (14, 16) herum angeordnet ist, in dem Partikel erzeugt werden und an dessen Planseite eine Öffnung (134, 136) für den Anschluss der Absaugeinrichtung (140) vorgesehen ist. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss der Absaugeinrichtung (140) abdichtend durch die Öffnung (134, 136) in der Schutzhülle hindurch zu einer konischen Aufnahme im Gehäuse (16) geführt und dort festgesteckt ist. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlzylinder (92) sich beabstandet bis um das Motorgehäuse (14, 16) erstreckt und im Bereich des Motorgehäuses mittels eines Dichtrings, insbesondere aus Schaumstoff nach außen abgedichtet ist. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Absaugeinrichtung (140) ein Wasserbad (146) umfasst, durch welches die Absaugströmung geführt ist, so dass die Partikel im Wasserbad gefiltert werden. Bausatz zum Nachrüsten einer Vorrichtung (10) zur Bearbeitung von Schweißelektroden mit einer von einem Antriebsmotor über eine Welle (30) angetriebenen Schleifscheibe (20; 22), welche in einem Hohlraum in einem Gehäuse (14, 16) umläuft, wobei in dem Gehäuse (14, 16) wenigstens ein Durchbruch (76, 78) zur Führung einer zu bearbeitenden Schweißelektrode in definierter Lage zu der Schleifscheibe (20; 22) vorgesehen ist, gekennzeichnet durch

(a) eine mit der Vorrichtung verbindbare Absaugeinrichtung (140), über welche während des Scheifvorgangs erzeugte Partikel aus dem Gehäuse (14, 16) absaugbar sind, und

(b) eine gegen das Gehäuse (14, 16) abgedichtbare Schutzhülle (90) mit einer Öffnung (100), welche über dem mantelseiten Ende eines ausgewählten Durchbruchs (76, 78) positionierbar ist.
Bausatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhülle (90) einen transparenten Hohlzylinder (92) umfasst, der im wesentlichen um den Bereich des Gehäuses (14, 16) herum angeordnet ist, in dem Partikel erzeugt werden, und an dessen Planseite eine Öffnung (134, 136) für den Anschluss der Absaugeinrichtung (140) vorgesehen ist. Bausatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ferner Dichtmittel zum Abdichten der Schutzhülle gegenüber dem Gehäuse und/oder dem Motorgehäuse umfasst sind. Bausatz nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Absaugeinrichtung (140) ein Wasserbad (146) umfasst, durch welches die Absaugströmung geführt ist, so dass die Partikel im Wasserbad gefiltert werden.






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