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Dokumentenidentifikation DE102009050920A1 28.04.2011
Titel Verfahren zum Verhindern oder Beseitigen von Ablagerungen, wie Eis und/oder Schnee, an oberirdischen, von Masten getragenen Hochspannungsleitungen
Anmelder Degtjarew, Alexander, 13125 Berlin, DE
Erfinder Degtjarew, Alexander, 13125 Berlin, DE
DE-Anmeldedatum 22.10.2009
DE-Aktenzeichen 102009050920
Offenlegungstag 28.04.2011
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.04.2011
IPC-Hauptklasse H02G 7/16  (2006.01)  A,  F,  I,  20091022,  B,  H,  DE
Zusammenfassung Die Weise der Reinigung der Leitungen der Hochspannungslinie besteht im Heben einer oder mehrerer Leitungen bezüglich anderen oder anderer Leitungen dieser Hochspannungslinie, die als der Punkt der Stütze verwendet werden. Die gehobenen Leitungen oder die Leitung dann entlassen ins freie Fallen bis zur ursprünglichen Lage der Leitung.
Der Schnee oder das Eis erwerben im Laufe des Fallens die Schwungenergie, die zur Zeit der Unterbrechung des Fallens der Leitung zu seiner Reinigung beiträgt. Die Hauptschwungenergie erwirbt die Leitung. Diese Energie geht zur Zeit der Unterbrechung in die Energie der Schwingungsbewegung der Leitung über, das die Leitung von den oberflächlichen Ablagerungen befreit.
Es ist das Heben der oberen Leitung bezüglich der unteren Leitung möglich, die als die Stütze verwendet wird. Dabei nimmt die Entfernung zwischen den Leitungen zu. Wenn die untere Leitung bezüglich oberer, verwendet als Stütze hinaufsteigt, so verringert sich die Entfernung zwischen den Leitungen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verhindern oder Beseitigen von Ablagerungen, wie Eis und/oder Schnee, an oberirdischen, von Masten getragenen, weitläufige Gebiete mit elektrischer Energie versorgenden Hochspannungsleitungen, durch welche schwerste Schäden, wie primär der Bruch der Kabel oder Seile und das Umstürzen der sie tragenden Masten, u. a. m., verursacht werden. Im Fachgebiet ist das US-Patent Nr. 4.690.353 (Haslim u. a.) bekannt, das ein elektroexpulsives Trennsystem zum Entfernen irgendeines Festkörpers von einer Oberfläche beschreibt. Dieses System besteht aus einem oder mehreren überlappenden Leitern, die auf sich selbst zurückgebogen, in ein elastomeres Material eingebettet und auf einer Oberfläche installiert sind. Das System enthält ferner Energiespeichereinheiten, von denen große Stromimpulse erzeugt werden. Die Impulse pflanzen sich in den Leitern fort und erzeugen zwischen den gebogenen Abschnitten jedes Leiters eine Abstoßungskraft Die Abstoßungskraft trennt die umgebogenen Abschnitte und bläht das elastomere Material auf, wodurch jegliche auf der Oberfläche des elastomeren Materials befindliche Festkörper entfernt werden.

In dem US-Patent Nr. 3.835.269 (Levin u. a.) ist eine Enteisungsvorrichtung zum Enteisen der Oberfläche eines Drahts beschrieben. Diese Vorrichtung besteht aus einer Einrichtung zum Erzeugen elektromagnetischer Feldimpulse, die sehr nahe am Draht installiert ist, wodurch zwischen dem Draht und der Vorrichtung eine Abstoßungskraft erzeugt wird. Die Einrichtung ist an einem Träger befestigt, der seinerseits an einem beweglichen Transportfahrzeug, das die Vorrichtung längs des zu enteisenden Drahts befördert, befestigt ist.

Das Muster 1 enthält 1 Hartkunststoff-Tragelement in seiner leichtesten Konstruktion 2 Zwei Doppel-Spurkranzrädern, profiliert zur besseren Kraftübertragung zur Fortbewegung 3 Elektromotor mit Schneckenantrieb, ggfls Kardanwelle (oder alternativ) für 2.1 u. 2.2 4 klappbarer und durch Feder gespannter Stromabnehmer (bei FM-Leitung Ersatz durch Akku) 5 auswechsel- und verschiebbares Gegengewicht zur Gleichgewichtsjustierung 6 Muffen für Steckverbindung seitlich im Tragelement 7 Empfänger und Steuerung der Fernbedienung für Vor- und Rückwärtsfahrt 8 Vibrationsaufsatz oder Pleuelstange mit Hammerschlag (justierbar) 9 Schnee- und Eisschieber aus Kunststoff unter Federspannung (justierbar) 10 Steckbolzen mit Sicherung durch Splintringe unten. (DE 20 2005 019 422 U1)

Diese Erfindung ist als das Analogon gewählt.

Ein Mangel aller oben angeführten Erfindungen ist die Komplexität der Konstruktion.

Ein Ziel der Erfindung ist die Vereinfachung das Verfahren der Reinigung der Leitungen und entsprechend der Einrichtungen, die diese Verfahren verwirklichen.

Das gestellte Ziel wird davon erreicht, dass in dem Verfahren der Reinigung der Leitungen die Leitung (oder die Leitungen) bezüglich anderer Leitung (oder der Leitungen) heben und dann entlassen frei zu, bis zu der ursprünglichen Lage zu fallen.

In der ersten Variante als die Stützleitung verwenden die obere Leitung und bezüglich seiner heben die untere Leitung. Dabei verringert sich die Entfernung zwischen den Leitungen.

Nach dem Aufstieg der unteren Leitung auf die Entfernung H entlassen ihn frei zu, bis zu der ursprünglichen Lage zu fallen. Zur Zeit der Vollendung des Fallens der Leitung den Schnee oder das Eis setzen fort, weiter auf Kosten der erworbenen Schwungenergie und der wellenförmigen Bewegung der Leitung zu fallen. Die Schwungenergie wird der fallenden Leitung in die laufende Welle umgewandelt werden.

In der zweiten Variante die untere Leitung verwenden als stütz- und bezüglich seiner heben die obere Leitung (oder der Leitung). Dabei nimmt die Entfernung zwischen den Leitungen zu. Nach dem Aufstieg der oberen Leitung auf die Entfernung H, ihn entlassen frei zu, bis zu der ursprünglichen Lage zu fallen. Der Schnee oder das Eis wird dank seiner erworbener Schwungenergie und der Schwungenergie der Leitung rückgestellt sein, die in die laufende Welle umgewandelt werden wird.

Die Einrichtung für die Ausführung der Weise besteht aus der Teleskopsstange, die den Körper 1 hat. Der Schubstock 2 hat den gezahnten Sektor 3, die beim Drehen des Zahnrades 8 den Platz wechselt. Das Zahnrad dreht sich vom Elektromotor 4 mit dem Reduziergetriebe. Die Versorgung von der Energie des Elektromotors verwirklicht sich vom Transformator 5 durch die Leitungen 6 und 7. Der Elektromotor 4 ist auf dem Körper 1 mit Hilfe des Trägers 12 gefestigt. Das Zahnrad 8 hat den Ausschnitt 9. Die obere Leitung 10 die Hochspannungslinien dient zur Stütze für das Heben der unteren Leitung 11 Hochspannungs-Linien, wie gezeigt in der 1, 2 und 5. Der Aufstieg der Leitung 11 verwirklicht sich, bis der Ausschnitt die 9 Zahnräder 8 den gezahnten Sektor 3 befreien wird. Zu diesem Moment geschieht das freie Fallen der Leitung 11 bis zur ursprünglichen Lage, wie gezeigt in den 3 und 4.

Auf der 1 ist die Einrichtung für die Verwirklichung der Weise beim Heben der Leitung vorgestellt.

Internet: http://s19.radikal.ru/i192/0910/be/b2a235ce9b23.jpg

Auf der 2 ist die Einrichtung für die Verwirklichung der Weise beim Heben der Leitung vorgestellt.

Auf der 3 ist die Einrichtung für die Verwirklichung der Weise beim freien Fallen der Leitung vorgestellt.

Internet: http://s51.radikal.ru/i134/0910/9b/9bb81e01695d.jpg

Auf der 4 ist die Einrichtung für die Verwirklichung der Weise beim freien Fallen der Leitung vorgestellt, die Seitenansicht.

Auf der 5 ist die Einrichtung für die Verwirklichung der Weise beim Heben der Leitung vorgestellt, die Seitenansicht.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

Zitierte Patentliteratur

  • US 4690353 [0001]
  • US 3835269 [0002]
  • DE 202005019422 U1 [0003]

Zitierte Nicht-Patentliteratur

  • http://s19.radikal.ru/i192/0910/be/b2a235ce9b23.jpg [0012]
  • http://s51.radikal.ru/i134/0910/9b/9bb81e01695d.jpg [0014]


Anspruch[de]
Verfahren zum Verhindern oder Beseitigen von Ablagerungen, wie Eis und/oder Schnee, an oberirdischen, von Masten getragenen Hochspannungsleitungen, dadurch gekennzeichnet, dass man die Kabel oder Seile der Hochspannungsleitungen streckenweise vom Hochspannungsnetz heben auf die Höhe H und dann entlassen frei, auf die Höhe H bis zur Anfangslage zu fallen, dabei verwenden als die Stütze die oberen Leitungen der Hochspannungsleitung. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Kabel oder Seile der Hochspannungsleitungen streckenweise vom Hochspannungsnetz heben auf die Höhe H und dann entlassen frei, auf die Höhe H bis zur Anfangslage zu fallen, dabei verwenden als die Stütze die unteren Leitungen der Hochspannungsleitung.






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